—— — 8 2 ricdlerg, : ote. dole⸗ 5 — D 8 * 3 ———U—— 4 zusse. ö„ i, a, bin, r b Len, 1091 6e ö gan- — deer, 3 1886. Dienstag den 21. Dezember. 150. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mitt und Freitag Abend e 1 Kreisblatt für den Kreis Friedberg. ö ö Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. * f P 1 2 K f 3 fi 1 p 9 3 P E Un E 9 4 5 Annonce en die einspalt etitzeile 1 ka 75 5 igen und bel örd ig 2 8 dem Kreise Pf eclamen 30 P. eln Beleg 0 P Amtlicher Theil Betreffend: Die C ion S 4 FCC Fried 17. Dezemb 8 iedberg am 17. Dezember 1886. Das Gr i i i i e e eee 5 5 Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Innern N Justig vom 19. November l. J. in Abdruc 20 1 eu en VVV 35 ee eee e nachsuchenden Personen— sei es, daß es sich um Concessionirung einer neuen oder 3 1 2 3 5 Wirthschaft auf einen anderen Inhaber handelt— künftig immer aufzufordern, ihr Gesuch näher zu be— . n 10 e zur Ertheilung der nachgesuchten Concession vorliegt und solche Erklärung Ihrem Berichte See 5 rath vor Vorlage der Gesuche um Ertheilung der Erlaubniß zum Wirthschaftsbetrieb darüber zu hören, ob 5 Bedürfniß zur Errichtun J einer weiteren Wirth ad aft vorliegt oder ch t Das Gu tachte 1 des Gemei deraths st mit en vorge hrlebenen ö 0 9 i N 8 7 f. 8 1 f b Bericht eben alls einzuf d N. f 5 g l.. 2 de a 8 0 8 ende. a 12 Verordnung, den Belrieb von Wirthschaft lei f i 9 Wirth en und den Kleinhandel mit Branntwein und Spiritus b ing, den* ftel etreffend. r IV. von Gottes Gnaden Großherzog von Hessen und bei Rhein ꝛc. ꝛc. 150 g ee 2. 8 95 33 der Gewerbeordnung haben Wir verordnet und verordnen, wie folgt: Die Erlaubniß a. zum Ausschänken von Branntwein sowie zum Kleinh ö it Br i iri 1. Die Erla a 2 0. ö handel mit Branntwein oder Spiritus, b. zum Betri e sowie zum nicht bloß vorübergehenden Ausschänken von Wein, Bier oder anderen nicht unter a lelenden gegen e 2 8 12 5 58 85 1 1277 75 ae d sowie in solchen Ortschaften mit einer größeren Einwohnerzahl, für welche dies durch Orts— . er erbeordnung) festgesetzt wir darf nur dann ertheilt werd i dürfniß hierfü 10450 ae der Oerbeorbung) 0 f 0 0 erden, wenn ein Bedürfniß hierfür vorhanden und nachgewiesen §. 2. Als Kleinhändler mit Branntwein oder Spiritus im Sinne dieser Verordnung si iejeni a. 2. Als K händ it 2 it g sind diejenigen Personen anzusehen, deren Brannt— wein⸗ oder Spiritus⸗Verkauf sich auf Quantitäten unter 2 Liter erstreckt, sofern derselbe ni f f irt F en i . 0 2 licht ö F 0„sof. nicht in etiquettirten versiegelten Flaschen von mindestens §. 3. Unser Ministerium des Innern und der Justiz ist mit der Vollziehung dieser Verordnung beauftragt. Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und beigedrückten Großherzoglichen Siegels. Darmstadt den 10. November 1886. f 1 1886. Lu D WIG. Finger. Darmstadt am 19. November 1886. Das Großherzogliche Ministerium des Innern und der Justiz an die Großherzoglichen Kreisämter. Durch die in Nummer 29 des Regierungsblattes publicirte Allerhöchste Verordnung vom 10. l. Mts. ist die Ertheilung der Erlaubniß zum Betrieb der darin erwähnten Gewerbe von dem Nachweise des vorhandenen Bedürfnisses abhängig gemacht worden. Der um eine solche Erlaubniß Nachsuchende hat sein Gesuch zu begründen und darzuthun, daß ein Bedürfniß zur Ertheilung der nach— gesuchten Erlaubniß vorliegt. Die Behörde braucht dem Gesuchsteller nicht nachzuweisen, daß das Bedürfniß micht vorhanden sei. 8 Die Entscheidung darüber, ob ein Bedürfniß vorhanden ist oder nicht, steht derjenitzen Behörde zu, welche über die Ertheilung oder Verweigerung der Erlaubniß zum Gewerbetrieb selbst zu entscheiden hat. Es ist dies in erster Instanz der Kreisausschuß nach Artikel 48, III 12 des Gesetzes vom 12. Juni 1874. Vor der Entscheidung ist, dem Absatz 4 des§. 33 der Gewerbeordnung entsprechend, die Großherzogliche Bürgermeisterei, bezw. der staatlich angestellte Großherzogliche Lokalpolizeibeamte und die Gemeindevertretung über die Frage, ob ein Bedürfniß vorliegt oder nicht, gutächtlich zu hören. Die entscheidenden Behörden werden nicht nur die Bedürfnisse der gesammten Einwohnerschaft und die Art, wie für deren Befriedigung im Ganzen gesorgt ist, sondern auch die besonderen Bedürfnisse einzelner Theile und Kreise derselben, die Anforderungen, welche der Fremden— verkehr verursucht und dergleichen in das Auge zu fassen haben. Beispielsweise würde in der Errichtung einer Wirthschaft für Ansprüche bestimmter Gesellschaftsklassen, einer Wirthschaft in größerer Nähe des Bahnhofs, oder einer Wirthschaft für besondere Speisen und Getränke ein Bedürfniß erkannt werden können. Wird die Zäpferei am Stand nur vorübergehend(bei Messen oder Jahrmärkten, Volksfesten, s. g. Straußwirthschaften— F. 67 der Gewerbeordnung und Art. 196 des Polizeistrafgesezes—) betrieben, so ist die Genehmigung in jedem einzelnen Falle bei der Ortspolizei— behörde einzuholen. Einer Verhandlung über die Frage des vorliegenden Bedürfnisses bedarf es in solchen Faͤllen nicht. Finger. Köhler. c. Gleßen. Nach dem soeben ausgegebenen Personal— und am 23. Juni; Johs. Born III. von Ober-Mörlen Aus Stadt und Land. Friedberg, 19. Dez Ein sehr zahlreiches Publikum außer den Lehrern und Schülern des Schullehrerseminars hatte sich gestern Abend zu der in der Turnhalle des Seminars stattgehabten Weberfeier eingefunden, und durch sein Erscheinen bezeugt, daß es dem Andenken des unsterblichen Meisters der Töne sowohl, als auch der An⸗ stalt selbst ein reges Interesse entgegenbrachte. Seminar- lehrer Link gab in einer wohldurchdachten Sklzze ein abgerundetes Lebens bild Carl Marta von Webers und selnes Schaffens, sowle seiner Bedeutung für unsere deutsche Musik. Die Klavlervorträge der Seminaristen zeugten von vielem Fleiß und guter Leitung; die Chöre waren, wie wir dies gewohnt sind, vorzüglich und wurden mit Verständniß und Feuer vorgetragen. Den Veran— staltern der Feier aber gebührt der volle und warme Dank der eingeladenen Gäste, dem denn auch Kirchen— rath Baur am Schlusse beredten Ausdruck verlieh. r. Bad Nauheim. Bel der Ausloosung der Reihen— folge für die Schöffensitzungen des hleslgen Amtsgerlchts wurde folgendes Resultat erzielt: Als Hauptschöffen fungiren Johs. Jörg von Dorhelm und Adam Burk IV. von Ober Mörlen am 13. und 17. Januar und am 10, Februar 1887; Georg Hock von Dorhelm, und Georg Jörg von Schwalhelm am 40. und 24. März und am 14. April; Caspar Dletz III. von Nieder-Mörlen und Peter König XII. von Ober⸗Moͤrlen am 12. und 26. Mal und Hch. Brauburger von Nleder-Mörlen am 14. und 28. Jult und am 1. August; Johs. Tönges IV. und Wilh. Philippt von Steinfurth am 8. und 22. Sept. und 6. Okt.; Christoph Hofmann von Steinfurth und Karl Fleischhauer von Schwalhelm am 10. und 24. Nov. und am 1. Dez. Gießen, 17. Dez. Schwurgericht. Die heutige umfangreiche, nicht öffentliche Verhandlung gegen Johann Reiter von Klein Karben, welcher des Verbrechens der Sittlichkeit angeklagt war, endigte, nachdem die Ge— schworenen das Nichtschuldig ausgesprochen, mit Frei— sprechung des Angeklagten. Die Kosten des Verfahrens wurden der Staatskasse auferlegt. 18. Dez. Auf der Anklagebank befindet sich heute der Gemeindeeinnehmer Wallbott von Garbenteich, wegen Verbrechens im Amte. Der Angeklagte hatte in seiner Eigenschaft als Einnehmer der Gemeinde Garbenteich im Laufe der letzten 3 Jahre Gelder in großeren und kleineren Beträgen, welche er zur Gemeindekasse vereinnahmt, in seinem Nutzen ver— wendet und in den betr. Büchern, zu deren Führung er verpflichtet war, unrichtige Eintragungen vollzogen. Die Geschworenen sprachen den Angeklagten schuldig und er— kannte demgemäß der Gerichtshof mit Rücksicht auf die große Zahl der Begangenschaften auf eine Gefängniß— strafe von 3 Jahren, unter Verurthetlung des Angeklagten in die Kosten. Der Ankrag der Staatsanwaltschaft auf Aberkennung der bürgerlschen Ehrenrechte wurde abgelehnt. Verzeichnisse der Universität Gießen beträgt die Zahl der Studirenden in diesem Semester 484. Die Gesammtzahl hat sich um 30 vermindert. Von diesen 484 widmen sich der Theologie 94, Rechts wissenschaft 62, Mediein 94, Thierheilkunde 24, Zahnheilkunde 4, Cameralwissen⸗ schaft 20, Forstwissenschaft 43, Mathematik 22, Phllo— logie, elassische 35, neuere 21, Philosophie und Natur⸗ wissenschaften 19, Geschichte 2, Pharmaeie und Chemie 44. Offenbach, 19. Dez. Man erzählt sich hier von elnem höchst verdächtigen Todesfalle. Am Freitag Abend kehrte in einer hiesigen Herberge eine etwa stebzigjährige Frau mit ihrem 50jährigen(angeblichen) Sohne ein. Der letztere ging gestern früh hinweg; die alte Frau fand man todt im Bette. h. Darmstadt. Nach Vorberathung im Kreise der Geistlichkeit der 3 Provinzen trat um 15. Dezember in Frankfurt unter dem Vorsitz des Prälaten Or. Habicht eln aus ehemaligen Schülern des Prediger Seminars in Friedberg gebildetes Comits zusammen, um über ein dieser Anstalt zu überreichendes Jubiläums Geschenk zu beschließen. Nach längerer Erwägung aller gemachten Vorschläge wurde der Plan einer Stiftung zu Stipendien⸗ oder Prämlenzwecken abgelehnt, dagegen entschled man sich unter drel in Aussicht genommenen Geschenken ein⸗ stimmig dafür, dem Seminar eine den dortigen Räumen entsprechende Orgel zu schenken, für den Fall aber, daß die Aussührung dleses Gedankens auf unüberwindllche Schwierigkesten stoßen sollte, wurde die Ausschmückung des Festsagles im Seminar mit etner kunstreich gearbeiteten Kanzel und Altar mit Kruzifix beschlossen. Ein geschäfts— führender Ausschuß mit dem Rechte der Kooptation wird sich der Sammlung von Beiträgen zur Jubiläumsgabe sofort unterziehen und dabel auch außer an dle ehemaligen Schuler der Anstalt an deren Freunde im ganzen Lande die Bitte um geneigte Unterstützung sich erlauben. Mainz 16. Dez. Es treffen soeben ganz bedeutende Pulvertransporte in unserer Festung ein und werden die Vorräthe in die biesigen Forts abgeladen. Gestern traf allein hier ein Extrapulverzug ein, welcher etwa 30 Wagen mit Pulver mit sich führte. Allerlei. st. Frankfurt. Der Tenorist Emil Götze, welcher Mittwoch den 22. im Opernhause in einem einmaligen Gastspiele auftritt, wird bei dieser Gelegenheit hier zum erstenmale den Faust in Gounod's„Margarethe“ singen. Beste lungen von Plätzen werden schon jetzt entgegen— genommen. Cassel, 16. Dez Gestern ist, wie die„Post“ meldet, in Allendorf-Kirchhain ein choleraverdächtiger Todesfall angemeldet worden. Die Seetton der choleraverdächtigen Lesche durch Marburger Professoren ergab keine directen Cholera Anzeschen, doch sind die Präventiv-Maßregeln aufrecht erhalten worden. Metz, 19. Dez. Das Hochwasser der Mosel hat elnen sehr hohen Stand erreicht. Zwischen Noveant und Sierck sind weite Thalstrecken überfluthet; auch von der französischen Grenze wird fortdauerndes Steigen des Flusses gemeldet. Gumbinnen, 16. Dez. Gestern Nachmittag wurde bel einer Felddlenstübung ein Soldat der 11. Compagnie erschossen. Der nebenan marschirende Lieutenant ist ver— muthlich das Ziel gewesen. Die Untersuchung ist eingeleitet. Utrecht, 15. Dez. Ein großer Brand hat heute die Waarenlager, Werkstätten und Bureaulokalttäten des hiesigen Centralbahnhofs zerstört. Der Schaden ist enorm. Ein Mann wurde todt unter den Trümmern hervor— gezogen und zwei andere wurden schwer verwundet. London. Der fuͤrchterliche Orkan in voriger Woche hat nach den bis jetzt vorliegenden Meldungen 128 Schiff— brüche verursacht, bei denen 61 Schiffe auf der Höhe der britischen Inseln sanken. Der Lebensverlust war indeß nicht so zahlreich, als man bei der Gesammtzahl der Unfälle, etwa 300 bis 400, hätte erwarten können; denn während auf der Höhe der britischen Inseln nicht mehr als 28 Menschenleben verloren gingen, ertranken an fremden Kusten 66 Personen. Die Gesammtzahl der Schiffbrüche für das laufende Jahr ssellt sich bis jetzt Handel und Verkehr. (riedberg, 18. Dez. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 1.00— 1.05, Eier 1 Stuck 8 Pf. Buß bach, 18. Dez. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. 1.10 Pf. Käse per Pfd. 45—46 Pf. Eter 1 Stück 8 Pf. Gießen, 18. Dez. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 1.00— 1.05, Eler 2 St. 1315 Pf., Kaͤse per St. 4— 8 Pf., Tauben per Paar M. 0.60—0.75, Hühner per St. M. 0.80— 1.00, Hahnen per St. M. 0.50 bis 1.20, Enten per Stück M. 1.20— 1.80, Gänse per Pfd. 4662 Pf., Ochsenfleisch per Pfd. 6264 Pf., Kuh? und Rindfleisch 54—56 Pf., Schweinefleisch 56 bis 60 Pf., Hammelfleisch 50 66 Pf., Kalbfleisch 46 bis 50 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 4.00—4.80., Zwiebeln per Ctr. M. 3.50 4.50. Frankfurt, 17. Dez. Wochenmarkt. Engrosmarkt. Butter im Centner 90— 92 M. Kartoffeln das Malter M. 5— 5.50. Wesßkraut der Centner 5—6 M. Sauer- kraut 8 M. Blumenkohl 40—79 Pf Eier M. 5.508. Frankfurt, 18. Dez. Wochenmarkt. Gelberüben 50 Kilo M. 6., Kartoffel 100 Kilo M. 5—5.50, Weiß— kraut 50 Kilo M. 6., Sauerkraut M. 15., Grünekern M. 20— 24., Butter M. 90—92., im Detail M. 1.10— 1.30, Erbsen ganze per Pfdö 16—22 Pf., geschälte 14 bis 20 Pf., Linsen 22—30 Pf., Bohnen 1822 Pf., Cier 100 Stück M. 5.40 9.50, das Stuck 6-10 Pf., 1 Hahn 70 Pf. bis M. 1.80, 1 Huhn M. 1.00 2.50, Welsche prima Waare M. 12., Gans 4565 Pf. per Pfd., Ente M. 2.00— 3.50, Taube 35—60 Pf., Poularde M. 2.50—3.50, Capaun M. 3.50 5.00, Reh per Pfd. 70—80 Pf., Hase M. 3.50.— Gemüse: Kartoffeln per Gescheid 610 Pf., neuer Rosenkohl die Portion 20— 40 Pf, Blumenkohl per Stück 50 Pf. bis M. 1., Kopf⸗ salat 12—18 Pf., Endiviensalat 6—10 Pf., Eskarol 8 bis 10 Pf. Carotten 10—15 Pf., Wirsing 10-15 Pf., Sellerie 20 Pf., Weißkraut das Stuͤck 16—20 Pf., Rothkraut 20—30 Pf., Schwarzwurzeln 40-50 Pf., Teltower Rüben per Pfd. 18—25 Pf., Kohlrabi 3 bis 4 Pf, Meerrettig 20 Pf. Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus. Dienstag den 21.: Abu Hassan. Preekosa. Mittelpreise. Mittwoch den 22.: Einmaliges Gastspiel des Herrn Emil Götze. Margarethe. Faust: Herr Götze. Außer Abonn. Erhöhte Preise. Donnerstag den 23.: Mignon. Große Preise. Freitag den 24.: Nachmittags 3½ Uhr. Zum ersten Male: Sneewittchen. Weihnachtsmärchen von Görner. auf 1490. Außer Abonn. Ermäßigte Preise. Samstag den 25.: Nachmittags 3½ Uhr. Zum ersten Male wiederholt: Sneewiktchen. Ermäßigte Preise. Abends 7 Uhr. Linda von Chamounklx. Walzer. Große Preise. Sonntag den 26.: Nachmittags 3½ Uhr. Sneewittchen. Ermäßigte Preise. Abends 7 Uhr. Carmen. Gr. Preise. Montag den 27.: Nachmittags 3½ Uhr. Sneewittchen. Ermäßigte Preise. Abends 7 Uhr. Trompeter von Säkklngen. Außer Abonn Große Preise. Schauspielhaus. Mittwoch den 22.: Das Recht der Frau Augen. Große Preise. Donnerstag den 23.: Für den ausgefallenen Dienstag (den 21.). Maria Stuart. Große Preise. Freitag den 24. geschlossen. Samstag den 25.: Fromont junior, RNlesler senior. Große Preise. Anfang 7 Uhr. Sonntag den 26.: Der schwarze Schleier. Große Preise. Anfang 7 Uhr. Montag den 27.: Der Hüttenbesitzer. Große Preise. Anfang 7 Uhr. Geld- Cours. Frankfurt am 18. Dezember 1886. Unter vier Geber. Nehmer. M. Pf. M. Pf. 20⸗Frankenstücke n.„1 2 08 do. in ½. 16. 10 16. 06 Englische Sovereings 20. 0 20 Russische Impertales. 16. 69 16. 65 Duc aten 6 „ al maedsdd Dollars in Gold. 4. 19 Bitte. Zur Weihnachtsbescheerung des hlesigen Taubstummen— Vereins wird um gütige Beisteuer an Geld und sonstigen Gaben gebeten. Zum Empfang ist der Vorstand gerne bereit. J. Friedrich, Kappenmacher. Jsraelitischer Gottesdienst in Friedberg. Mittwoch den 22. Dezember 1886. Channkafest. Beginn: Dienstag Abends 3 Uhr 45 Min. Mittwoch Morgens 7 Uhr. 4775 Eine schöne Bescheerung ist stets Widtfeldi's be— rühmter Tafellsqueur Magenbehagen, der auf keinem Weih— nachtstische fehlen sollte. Niederl. u. A b. W. Bernbeck. OO GO οõ,ὐE,S“os e%j,j,ẽẽCA * a* E ooo οο ο ο 0 MUuunuwiderruflich geebdoesoobdocoseeoodosdoddo am 27. bis 29. Dezember 1886 Haupt- und Schluß ⸗Ziehung 50,000, Loose hierzu a M. 6.30, 11 Loose M. 63., besonders geeignet als willkommenes Weihnachts-Geschenk versendet das Geueral-Debit von Jooss& Ströhel, Bankgeschäft in Baden-Baden und Heilbronn am Neckar.— Loose sind auch zu haben bet Pl, Dan Kümmich in Friedberg. III. Baden-Badener Lotterie mit Haänptgewinnen im Werthe von ggodoeosoddoddsdoss Seeg ονõ,jẽ,eas s 8 9 Regenschirme Alpaka-⸗Stoffen, stets zu den billigsten — mec hase da K. Friedrich. Colal-Ausuerhauf. Wegen Aufgabe unseres Mlanufacturwaarengeschäftes verkaufen Doppeltbreite Lamas pr. Elle 60, 80 und 100 Pfge., Kinder ⸗ Mäntel von Mark Damen⸗Negen- und Wintermäntel von M. 5.— an, Tuche, Kleiderstoffe, Bettzeuge, Barchente, Zwilliche, Vorhangsstoffe, Hemden und Betttücherleinen ꝛc. ꝛc. ö hedeutend unter Einkaufs- Preisen. 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Die freiwillige Feuerwehr und freiwillige Brandwache treten an demselben Tag, Nach— mittags 2 Uhr zu gleichem Zwecke an. Der Oberbrandmeister 4773. Georg Hieronimus. Ailsiger wie mera FE dauft man im großen Ausverkauf von G. Schulhof. 70 feine Herren-Ueberzieher.. 12 Mark, T, 200„ Herren-Hosen, reine Wolle, 5˙½„ 75 90„ Damen-Winter-Mäntel. 6„ 5 10„ Regen-Mäntel„ 5 D Herren-Kleiderstoffe 20 Pf., doppelbreite Lamas 55 Pf., Hemden— flanelle 25 Pf., Bouxquin% breit M. 1.50, sowie sämmtliche andere Waaren, sehr billig, im großen Ausverkauf 73 G. Schulhof. Neue Datteln, Frssche Schellssche per Pfund 50 Pf., bei eingetroffen. i Ph. Dau. Kümmich. — Wilbeln Fertsc. Alle Sorten 5 Seidene Umknöpftücher gefütterte u. ungefütterte Haudschuhe 30 in den schönsten Farben billigst bei K. Friedrich. 4785 billiast Oberländer. uszvog opnuupe billiger wie in jedem Geschaͤft Die Preise sind ein Drittel mon ak fleg aun nau quz Die israel tische Vorstandswahl. Den„Vielen Wählern“ in voriger Nummer des Anzeigers zur Veherzigung:„Nur keine Ueberstürzung, abwarten und Thee trinken“. 4771 Schulranzen, alle Arten Handkoffer, Damenkoffer, Tourislentaschen, Damentaschen, Jagdtaschen, Reitzäume, Hosenträger ꝛt. empfieblt zu billigen Preisen % DS. Müötschardt, Ußsgasse. Schlittschuhe und Schlitten empfiehlt in großer Auswahl Ein Wähler. 4791 Ph. Dan. Kümmich. Die Weinhandlung C. L. Trapp Nachf. in Friedberg empfiehlt 90 Weißweine zu M. 9, 12, 15., 20. und höher, Rothweine zu M. 12., 15., 18., 20. und höher, ver 1 Dutzend Flaschen einschließlich Glas. 4794 Bestes und feinstes e Vorschußmehl, bei Abnahme von 5 Pfund per Pfund 18 Pf., empfiehlt J. A. Windecker. Unterröcke, Unter hosen und Jacken, Socken u. Strümpfe ers G. Oberländer. Weihnachts⸗Augstellung! Bernh Schwab jun., Bad-Nauheim. Crystallisirte Früchte, Glasirte 5 Vanille-Bruch-Choeolade, Deutsche Biseults, 1 und engl. Bonbons, Honigkuchen, Tafel-Rosinen, Tafel⸗Mandeln, Kranz⸗Feigen, Persische Datteln, Spanische Haselnüsse, Baum Nüsse, Valenesa-Orangen, Punsch Essenzen, 4739 Tafel Liqueure in guten Qualitäten und zu bllligsten Preisen. Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Farl Binderna vel. Cigarren, Cigarretten (zu Geschenken empfohlen.) nie- unbqgig e? 2 Der heullgen Nummer unserer Zeitung liegt ein Prospekt über das bekannte Kochbuch von Henriette Dabidis bet, auf den wir besonders unsere geehrten Leserinnen hiermit aufmerksam machen. Davidis Kochbuch kann als billiges und praktisches Weihnachtsgeschenk für Frauen und junge Mädchen nicht warm genug empfohlen werden und dürfte nebenbel mancher Hausfrau auch vor dem Feste schon gute Dienste leisten, indem es für jede Art von Kuchen bäckerei eine Fülle der besten Recepte und Anweisungen gibt. 4768 71 .. Der Weihnachtsfeiertage wegen erscheint Dienstag den 28. d. Mis, keine Nummer des Anzeigers. (Hierzu eine Beilage.) — Nird hie: noncen: An aus. N 0 über die 1 Oege II. Groß Herten:. J. Georg Wilbelm K. germeister f 15. Bierbre Schudt, 19 v. der Pre Der Nach als Uikund worden war selben kam 1 1. 9 wird auf Nachlieseru Bahnhof er wurden mit VI 1. alsbaldigen 8 maßgäblich