— —— 5 ö 9 6 —— inden l ann, det, Seck Cerstt Ayertti g Juerih. Reuss. .— 1 12 1 9 1 e 1 bu, ant, geflechte⸗ prabt 4 1885. Bienstag den 24. März. M 36. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Die eiuspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahreseonto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden slets per Post nachgenommen. Betreffend: Entwässerung der Fluren IV., V., VI., XI., XII., XIII. und XIV. der Gemarkung Wölfersheim. Amtlicher Theil. Bekanntmachung — N Nachdem das in unserer Bekanntmachung vom 26. März 1884— Oberhessischer Anzeiger Nr. 39— veröffentlichte Abstimmungs— resultat durch Erledigung der erhobenen Einwendungen im verwaltungsgerichtlichen Verfahren definitiv festgestellt ist, so wird nunmehr behufs Wahl dreier sachverständigen Mitglieder der Vollzugscommission und dreier Stellvertreter Termin auf Freitag den 27. d. Mts., Vor⸗ mittags von 10— 12 Uhr, anberaumt. Zur Wahl berechtigt sind sämmtliche in dem auf dem Burgermeistereibureau 3 Tage vorher offen liegenden Verzeichnisse aufgeführten Grundbesitzer. Die Wahl erfolgt durch Stimmzettel, von denen jeder 6 Namen zu enthalten haben wird. ordentliche Kommissionsmittglieder, die 3 Nächsthöchstbestimmten als Stellvertreter eintreten. Friedberg am 19. März 1885. Ausschreiben. Die 3 Höchstbestimmten werden als Großherzogliches Kreisamt Friedberg. hetzef 9 J. V.: Dr. v. Gemmingen. Um Auskunft über die dermaligen Aufenthaltsorte nachgenannter Personen: 1) des Friedrich Schwalm von Gelnhaar; 2) des Wilhelm Kellner, Taglöhner aus Königswinter, zuletzt in Petterweil; 3) des Konrad Roth von Ulrichstein, Taglöhner, zuletzt in Bruchenbrücken; 4) des Heinrich Henning von Oberstoppel, Kreis Hünfeld; 5) des Philipp Anneberg, 30 Jahr alt, ledig, Metzger in Ober-Bessingen, Kreis Gießen, zuletzt in Groß- Karben; 6) des Georg Ruppert, geboren am 7. Friedberg am 20. März 1885. Berk, Wilhelm, geboren am 18. Januar 1865 zu Grünberg, als Sehn des Johann Berk und der Katharine, geb. Theis, Steckbrief. August 1856 zu Langenprozelten in Bayern, Ziegler, wird ersucht. Der Großherzogliche Amtsanwalt. Wagner. Metzger⸗ geselle, ist auf Grund richterlichen Haftbefehls, wegen Unterschlagung, zu verhaften und in das Amtsgerichtsgefängniß zu Friedberg abzuliefern. Friedberg am 20. März 1885. Der Großherzogliche Amtsanwalt. Wagner. 5 f 82 a 7 g 1 1 N. Das Großherzogliche Amtsgericht Vilbel an die Standesbeamten des Aufsichtsbezirks Vilbel. Da es sich bei Revision der Standes-Nebenregister pro 1884 ergeben hat, daß mehrere Standesbeamten, der vielfachen Belehrungen und Warnungen unerachtet, Abänderungen, beziehungsweise Corecturen einzelner Buchstaben und ganzer Wörter in der Eintragung selbst und zwar in Fällen vorgenommen haben, in denen Randvermerke geboten waren, so bemerken wir Ihnen, daß wir kuͤnftighin alle derartigen Ver— fehlungen unnachsichtlich mit Ordnungsstrafen belegen werden. Vilbel den 13 März 1885 Dr. Scriba. Deutsches Reich. Darmstadt, 21. März. Die Prinzessin Carl erkrankte am 15. d. unter katarrhalischen Erscheinungen, die sich am 16. mit Fieber ver- banden. Während dieselben in beiden Lungen bis vorgestern fortdauerten, waren sie gestern verschwunden; dagegen war eine entzündliche Ver— dichtung in dem untern Lappen der linken Lunge aufgetreten. Die Erscheinungen hatten sich im Laufe der Nacht wieder vermindert, traten jedoch heute früh mit größerer Heftigkeit auf. Die Kräfte nahmen im Laufe des Tages rapid ab, der Schleim konnte durch Husten nicht entfernt werden und so trat heute gegen Abend der Tod ein. Die Heimgegangene ist bekanntlich die Mutter unseres Großherzogs, heißt Elisabeth Marie Caroline Victoria und war die Tochter des verstorbenen Prinzen Wilhelm von Preußen, geboren den 18. Juni 1815. Das Land be— trauert in der Heimgegangenen eine der vor— züglichsten Frauen unseres Fürstenhauses, welche unausgesetzt darauf bedacht war, das Schöne und Edle zu fördern und, wahrend sie selbst in anspruchlosester Einfachheit lebte, eine Fulle von Wohlthätigkeit in aller Stille zu üben. Ihr Andenken wird in Treue bewahrt bleiben. Gestern waren es gerade acht Jahre, daß ihr Gemahl starb. f Berlin, 21. März. Der Prinz von Wales stattete heute dem Reichskanzler einen Besuch ab. Der König von Sachsen und Prinz Georg von Sachsen sind Nachmittags aus Dresden hier ein— getroffen, wurden am Bahnhofe vom Koruprinzen empfangen und statteten alsbald dem Kaiser und der Kaiserin einen Besuch ab. schüttert sei, zurückgewiesen werden. — 22. März. Der Kaiser empfing heute wegen einer leichten Erkältung nur die Gratu— lationen der königlichen Familie und der fremden Fürstlichkeiten. — Dem„Hamb. Corresp.“ wird vou hier geschrieben: Die Meinungs-Verschiedenheiten zwischen dem Reichskanzler und dem Finanz— minister werden als völlig ausgeglichen betrachtet. Alle Angaben, daß die Stellung Scholz's er— dürfen als ganz unbegründet Berlin, 20. März. Reichstag. Vor Eintritt in die Tagesordnung erklärt Jazdzewski, ihm sei das neu liche Schreiben des Reichskanzlers erst gestern bekannt geworden, er werde bei der dritten Lesung der Dampfer— subventionsvorlage darauf zurückkommen. Das Haus bestätigt zunächst in dritter Berathung ohne Debatte den Beschluß des Bundesraths, Anlagen zur Destillation oder Verarbeitung von Theer und Theerwasser in das Verzelchniß der genehmigungspflichtigen Anlagen aufzu nehmen. Sodann wurde die zweite Berathung der Holz zölle bei der Position fortgesetzt, wonach für Bau- und Nutzholz in Längsachse gesägt und nicht gehobelte Bretter, gesägte Kanthölzer pro 100 Ko. 1½ M. gezahlt werden sollen. Spahn schlägt eine Ermäßigung auf 1 M. vor. Die Regierungsvorlage wird abgelehnt, ebenso die Com misstonsfassung mit 148 gegen 135 Stimmen, hingegen der Antrag Spahn angenommen. Der Antrag, Bau und Nutzholz, roh oder lediglich in Querrichtung, mit der Axt oder Säge bearbeitet, freizulassen für die Be wohner der Industrie-Grenzbezirke, sofern es direet aus dem Walde kommt und nicht auf einen Verschlffungs platz gefahren wird, wird angenommen. Für rohe und grobe Böttcher-, Drechsler- und Tischlerarbeiten ze., sowie für das Holz in geschnittenen Fournieren, hölzerne Möbel und Möbelbestandtheile bleibt der bisherige Zoll bestehen. Die Commission hatte höhere Zölle beantragt, was abgelehnt wurde. Nach Positkon 13g des Zoll— tarifs sollen feine Holz Waaren, Korbflecht Waaren, Waaren aus anderen Schnitzstoffen ze. mit Ausnahme von Schildpatt, Elfenbein, Perlmutter, Bernstein, Gagat und Jet, sowie Waaren aus Holzbronze mit 30 M. für 100 Kilogr. verzollt werden.§. 3 der Novelle hat nach dem Commissionsantrag folgende Fassung:„Dieses Gesetz tritt für die Positionen Nr. 13% 2 und 3 [Tarifs mit dem 1. Juli d. J., für die Nr. 13 (Rohholz) mit dem 1. October d. J. in Kraft.“ Der Antrag der Commission wird mit großer Majorität an genommen. Damit ist die zweite Berathung der Holz— zölle erledigt.— 21. März. Das Haus nimmt zunächst den Bericht der Rechnungscommission, betreffend den Bericht der Reichsschuldencommission entgegen und be schließt die Ertheilung der Decharge. Es folgt die zweite Berathung der Rechnung über den Reichs haus⸗ haltetat 1880/81, wozu ein Antrag Mayer(Halle]-RNichter vorliegt, der Reichstag moge sich dahin aussprechen, daß einige Zahlungen der Mllitärverwaltung ohne Vorhanden⸗ sein einer Verbindlichkeit geleistet worden. Der Antrag wird angenommen. Zu den allgemeinen Rechnungen 1879/80 wird Decharge ertheilt. Die Novelle des Reichsbeamtengesetzes wird in der Commissionsfassung angenommen. Der Gesetzentwurf über die Führung der Flagge seitens der Seefahrzeuge wird in erster und zweiter Berathung ohne Debatte angenommen. — 20. März. Das Staatsministerium hielt heute eine Sitzung ab. Dem Abgeordnetenhaus werden Vorlagen über den westpreußischen Noth— stand im Weichselgebiet und über die Dotation der Prinzen von Schleswig-Hollstein zugehen. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 22. Maͤrz. Anläßlich des Geburtsfestes des deutschen Kaisers fand gestern ein Festbankett der hier lebenden deutschen Reichsangehöoͤrigen statt, Danemark. Kopenhagen, 21. Marz. In der Antwort des Koͤnigs auf die Adressen der beiden Kammern heißt es; sehen es als ein Unglück an, wenn der Reichstag keine Einigung hinsichtlich des Budgets erzielt, er— blicken aber in unserem Ministerium kein Hinder— Wir * niß einer solchen Einigung und konnen unser verfassungsmäßiges Recht nicht aufgeben, indem wit auf dasselbe verzichten, um die Annahme des Budgets zu erreichen. Wir ersuchen ernst— haft und dringend beide Kammern, die noch verbleibende Zeit zu benutzen, um eine Einigung herzustellen und versichern, daß unsere Liebe und Treue zum Grundgesetze nicht geringer als die des Folkethings ist, und daß es unser fester Wille ist, die grundgesetzmäßige Freiheit der Machtvertheilung zu wahren. Holland. Haag. In der Vorlage, be— treffend die Revision der Verfassung, wird be— antragt, daß bei dem Fehlen männlicher oder weiblicher Descendenten die Thronfolge an die— jenige Prinzessin vom Hause Oranien übergehen soll, welche in der Linie der Descendenz von dem Konig Wilhelm J. durch die Primogenitur dem letzten König am nächsten steht. Schweden. Stockholm, 20. März. Die Anträge auf Einfuhrung von Getreideeinfuhr— zöllen wurden in der ersten Kammer mit 72 gegen 52 Stimmen und in der zweiten Kammer mit 114 gegen 93 Stimmen abgelehnt. Frankreich. Paris, 21. März. Der Senat genehmigte im Verlaufe seiner heutigen Sitzung alle von der Kammer beschlossenen Budgetänder— ungen und nahm das Budget pro 1885 endgültig an. Gavardie(Rechte) griff die Majorität und die Minister auf das Heftigste an und wurde drei Mal zur Ordnung gerufen. — Die egyptische Conferenz wird dem Ver— nehmen nach erst am 15. April in Paris zu— sammentreten. Großbritannien. London, 20. März. Unterhaus. Lord Hartington bemerkte zum Kriegsbudget für das nächste Finanzjahr: Das⸗ selbe umfasse nicht alle Bedürfnüsse, einige Creditforderungen würden erst nach Ostern vor— gelezt werden, wie für die Nil- und Sudan— Expeditionen und die Eisenbahn Suakin-Berber. Die Recrutirung betrug im letzten Jahre 35650 Mann, also 7500 mehr, als zur Aus— füllung der Lücken erforderlich waren. Im Su— dan und Egypten befinden sich jetzt 16400 Mann; die Reserve zählt gegenwärtig 39 244, die Miliz 30 803, das Freiwilligencorps 208 000 Mann. Die Festungswerke in Hongkong würden im nächsten Jahre vollendet werden, diejenigen von Trincomaln, Singapore, der Simonsbay und der Sierra Leone, sowie das Fort Elisabeth würden begonnen werden. In Chatham würde eine Uebungsschule für die Bedienung der unter— seeischen Minen errichtet. Lord Hartington be— antragt schließlich, den Effectivbestand des Heeres auf 114694 Mann festzustellen.— Fitzmaurice erklärte auf Anfragen, die Regierung habe keine Mitheilung davon erhalten, daß die deutsche Flagge auf Samoa gehißt worden sei. — Die Legislatur von Samoa nahm das Gesetz zum Zweck der Annexion der Samoa— Inseln durch Neuseeland an. Die Regierung von Neuseeland erhielt eine Abschrift des Gesetzes. Italien. Rom. Der Papst hat der rus— sischen Regierung wegen der Verbannung des Erzbischofs von Wilna einen Protest übersandt. — 21. März. Im Senat begründen Cas— sacciolo und Viteleschi ihre Interpellationen über die auswärtige Politik des Cabinets.— 21. März. Deputirtenkammer. Bei der Debatte über die Agrarfrage erklärte der Ministerpäsident Depretis, daß er einer Erhöhung der Getreide— zölle nicht zustimme. Cairoli beantragte darauf eine gegen das Cabinet gerichtete Tagesordnung. Dieselbe wurde mit 236 gegen 134 Stimmen abgelehnt. Montenegro. Cettinje, 21. März. Der Kronprinz und die Kronprinzessin von Oesterreich sind gestern in Cattaro eingetroffen, und heute in Begleitung des Erzherzogs Johann, des Statthalters von Dalmatien und des öster— reichischen Ministerresidenten Milinkovich in einer montenegrinischen Hofequipage nach Cettinje abgereist. Rußland. Petersburg, 22. März. Die e e N ** begingen die deutschen Reichsangehoͤrigen des Vereins„Palm“ bereits gestern Abend durch ein Festessen in ihrem Vereinshause. Ein weiteres Festdiner deutscher Reichsangehöriger findet heute Nachmittag im„Hotel Demuth“ statt. Egypten. Kairo, 20. März. Die eng— lischen Truppen sind bei Tagesanbruch von neuem gegen Hasheen vorgerückt. Nach fünf— stündigem Kampf wurden alle Stellungen Os— man Digma's besetzt. Amerika. New-Vork, 21. März. Eine Depesche aus San Juan in Nicaragua meldet: Nachrichten aus dem Inneren zufolge haben sich die Truppen von Nigaragua und San Salvator an der Grenze von Honduras con— centrirt. Ein demnächster Angriff ist wahr— scheinlich. In Honduras ist ein Aufstand aus— gebrochen. China. Peking. Der Pekinger Corre— spondent der„Times“ meldet, daß die Gerüchte, es sei eine Rebellion in Kaschgar ausgebrochen, sich bestätigen. Das Tsungli-VPamen fürchtet, dieses Ereigniß dürfte die Kuldschafrage wieder auf das Tapet bringen. Shanghal, 22. März. Der englische Ge— sandte in Peking, Harry Parkes, ist gestorben. Aus Stadt und Land. Friedberg, 21. März. Gestern Abend bielt das Comité für die Bismarckfeier eine Sitzung ab und wurde bestimmt, daß die Feier am 1. April stattfinden wird. Man erwartet, daß die Einwohner durch Flaggenschmuck auch der Stadt äußerlich ein festliches Gepräge geben. Die neue Schützenstraße wird in Zukunft den Namen Bismarckstraße führen; seitens des Comités wird an den Reichskanzler ein Glückwunschtelegramm abgesandt werden. Vorgesehen ist ferner ein Nachmittags— concert auf der Promenade und Abends ein Bankett im Hötel Trapp, zu dem die Gesangvereine, sowie die Dilettantenkapelle ihre Mitwirkung zugesagt haben. Bei demselben wird außer Wein auch Flaschenbier verabreicht werden. Professor Ur. Weiffenbach hat den Toast auf den Reichskanzler übergommen. Wir können sonach einem schönen und erhebenden Feste entgezensehen und verspricht die Theilnahme eine außerordentliche zu werden. Friedberg. Zur Bismarckspende gingen nachträglich noch ein: aus Bruchenbrücken M. 4.59, aus Leidhecken M. 2, aus Friedberg M. 33.55; zusammen also M. 910.80, hiervon gehen ab unvermeidliche Kosten M. 23.21(durch die Annoncen erwuchsen keine Kosten) und wurden sonach M. 887.59 an das Landescomité in Darmstadt abgeliefert. Bezüglich der Verwendung der Spende läßt sich die „Köln. Ztg.“ wie folgt aus:„Wir hoffen, daß man sich dahin einigen werde, die gesammelten Gelder dem Reichskanzler zu überreichen, der darüber befinden möge. Ein Ausscheiden eines beliebigen Theils derselben zu einem andern Zweck, etwa zum Ankauf des Gutes Schön— haufen für den Fursten, muß unstatthaft erscheinen, da die Gabe als eine einheitliche gedacht und von der über— wiegenden Mehrzahl der Aufbringer gemeint war. Nur wird es Pflicht des Comités bleiben, aus dieser natio— nalen Spende diejenigen Beiträge auszuscheiden, welche etwa ausdrücklich zum Zwecke eines Gutkaufes gespendet worden waren; über alle übrigen jedoch hat ausschließlich der Reichskanzler selber zu bestimmen. Das ist etwas so Selbstverständliches, daß wir nicht begreifen, wie Meinungsverschiedenheit oder Unklarheit in dieser Sache hat aufkommen können.“ t. Assenheim. Bis zum 18. März sind folgende Beträge zur Bismarck-Spende bei Kammerdtreetor Dr. Geyger dahier eingeltefert worden: aus Assenheim mit Wickstadt von 56 Personen M. 120, Büdesheim 61 Personen M. 519.20, Bönstadt 21 Personen M. 16.40, Groß⸗Karben 49 Personen M. 32.65, Heldenbergen 4 Per—⸗ sonen M. 6, Rendel 25 Personen M. 15.60, Ostheim bei Windecken 21 Personen M. 28.30, Klein-Karben 5 Personen M. 16.30, Okarben 59 Personen M. 26.40, Petterweil 5 Personen M. 4.30, Dortelweil 52 Per— sonen M. 22, zusammen M. 807,5. Allerlei. Constanz. Am Dienstag Morgen, etwa 12 oder 13 Minuten nach 7 Uhr, wurde laut„Bodensee-Ztzg.“ in Münsterlingen, Altnau, Güttingen, Uttweil bis Romanshorn ein heftiger Erdstoß bemerkt. Richtunt von Westen her mit kurzem donnerähnlichem Getöse. Am Seeufer will man zwei Slöße beobachtet haben. St. Johann, 19. März. Man berechnet die Zahl der Todten jetzt auf 176. Nach Lebenden sucht man nicht mehr. Die Zahl der Wittwer und Waisen be⸗ trägt 450. Eine Kommission vom Oberbergamt in Bonn ist zur Stelle, von Berlin werden Kommissäre des Ministeriums erwartet. Die Grube war sehr trocken und staubig, bis 600 Meter tief, die Temperatur betrug bis 320 Reaumur. Die Einrichtungen waren neu und galten als vorzüglich. Beim Abräumen fand man heute in der Grube einen Grubenkarren, auf dem die Worte standen:„Es ist jetzt halb acht. Wenn bald Hilfe — 20. März Es sind he eule noch 15 deich N schacht; ihre Förderung wird wegen entgegensteher Hindernisse vorläufig unmöglich sein. Im Zechenhau, bisher nicht rekognoszirt. Unter großer Theilnahme fand heute in Dudweiler die Beerdigung von 29 der ver⸗ unglückten Bergleute und in Herresohr von 50 derselben stakt. Die Spitzen der Bergbehörde, die Geistlichkeit belder Confessionen, die Feuerwehr und eine bergmännlsche Deputation aus der Pfalz wohnten derselben bel. Berlin. Staatsseeretär Stephan ist vom Katser in den Adelstand erhoben worden. Berlin, 21. März. Das spanische Hülfscomfté hielt heute seine Schlußsitzung ab. Der Schatzmeister berichtete, daß aus Deutschland nahezu eine halbe Million Mark aufgebracht worden seien. Der Botschafssekretär Dupuy de Lome sprach dem Comité den Dank des Königs und der spanischen Natton aus. Der Präsident erwiederte, daß Deutschland diesen Anlaß wahrgenommen habe, um Spanten seine Sympathle zu bezeugen. Temesvar, 21. März. Auf dem hlesigen Postamte eyplodirten heute 6 von Mannheim eingegangene Säckchen, wobei ein Postbeamter schwer verletzt und in den Post— räumlichkeiten ein nicht unerheblicher Schaden angerichtet wurde. Gerichtssaal. Gleßen. Schwurgerichtsverhandlung am 19. März gegen Posthülfsboten Ludwig Schäfer von Watzen born, wegen Verbrechens im Amte. Die Geschworenen erkannten den Angeklagten unter Annahme mildernder Umstände für schuldig und wurde derselbe demgemäß in eine Ge⸗ fängnißstrafe von 8 Monaten, abzüglich 2 Wochen Unter⸗ suchungshaft, verurthellt.— Schwurzerichtsverhandlung am 20. März gegen Karl Schleuning II. Ehefrau von Feldkrücken, wegen Betrugs resp. Brandstiftung. Die Geschworenen verneinten die ihnen vorgelegte Schuld— frage, in Folge dessen die Angeklagte von Strafe und Kosten freigesprochen wurde. Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗ Theater in Frankfurt. i Opernhaus. Dienstag den 24.: Norma. Mittwoch den 25.: Geschlossen. Donnerstag den 26.: Gastsptel des Herrn Nawiaski. Tell. Tell: Herr Nawiaski. Freitag den 27.: Vorstellung bei ermäß. Preisen. Stradella. Samstag den 28.: Letztes Gastspiel des Herrn Nawtiaskt. Der Trompeter von Säkkingen. Werner: Herr Nawiaskt. Sonntag den 29.: Neu inseenirt: Flgaro's Hochzeit. Schausplelhaus. Dienstag den 24.: Viel Lärm und Nichts. Mittwoch den 25.: Neu einstudirt: Macbeth. Donnerstag den 26.: Geschlossen. Freitag den 27.: Doctor Klaus. Samstag den 28.: Der Hüͤttenbesitzer. Sonntag den 29.: Darstellung der Wallenstein-Triologie von Schiller an einem Tage. Vormittags 11 Uhr: Wallensteins Lager. Hierauf: Die Piecolomini. Abends 6 Uhr: Wallensteins Tod. Montag den 30.: Macbeth. 2 2 Aufruf! Eine entsetzliche Katastrophe hat in der Saargegend zahlreiche Opfer gefordert. Fast 500 Wittwen und Waisen betrauern den Verlust ihrer Ernährer. Zu dem Schmerz gesellen sich die Sorge und das Elend. Da gilt es helfen, und je schneller die Hilfe zur Stelle ist, um so größer wird ihr Segen sein. Wir wenden uns deßhalb an das Mitgefühl und den Wohlthätigkeitssinn unserer Leser mit der Bitte, die noch immer von Erfolg gewesen ist: Nebmt Euch der Unglücklichen an, spendet für sie Jeder nach seinen Kräften! Die Expedition des Oberhess. Anzeigers. Bereits gingen ein: Von August und Carl Trapp M. 50, Frau Breidenstein M. 5. Briefkasten. Die uns in dankenswerther Weise zugesandten Be⸗ richte über die Kaiserfeier hier und in Bad⸗ Nauheim, sowie der Artikel über das Bad Nauheim, ebenso 6 größere, erst heute früh gesandte Annoncen mußten wegen Mangel an Raum fur die nächste Nummer zurückgestellt werden. Die Redaetion. Holzversteigerung. 1166 In dem Ober-Rosbacher Domanial⸗ walddistrikt Mainzerbecke, Schlag J., kommen Mittwoch den 1. April, von Morgens 10 Uhr an;: reisern geeignet) zur Versteigerung. Ober-Rosbach, 21. März 1885. Großherzogliche Oberförsterei Ober-Ros bach. Stra Bekanntmachung. Von heute an kann das am 5., 6. u. 7. Febr. d. J. im hiesigen Gemeindewald verkaufte und genehmigte Holz abgefahren werden. Södel am 21. März 1885. kommt, können wir noch gerettet werden.(Name des Steigers).“ Um 12 Uhr kam man an jener Stelle an Frier des Geburtstags des Kaisers Wilhelm und fand alle daselbst beschäftigt gewesenen Arbeiter todt.“ 1159 Großherzogliche Bürgermeisterei Söoͤdel. 5 Reitz legen noch 7 Leichen, schrecklich verbrannt, 3 davon sind 3500 Wellen Eichen-Birken-Reisig(theilweise zu Besen⸗ 9 1153 Stadt! schend Die Sutrse Buß 1162 Kipper kufttig Da halten uhalte andern 2¹ u ben un! steine 175 t N fing Dun . . N00 N 0 17 5 Stel 0 115 f beka 19 0 u 8 1 Tuer: 21 7 1 7 — ä— 2 K 8* 8 N r* an 9 N28 — artoffel-Versteigerung. Mittwoch den 25. März l. J., Vormittags 10 Uhr, werden in dem hiesigen Bahnhöfe 1629 Kilo Setzkartoffeln zwangsweise gegen Baarzahlung versteigert. Friedberg, 23. März 1885. König, Gerichtsvollzieher. Bekanntmachung. 1152 Die am 11. März im hiesigen Stadtwald ab— gehaltene Holzversteigerung ist genehmigt. Als erster Fahrtag ist bei trockener Witterung Montag der 23. März bestimmt worden. Butzbach den 19. März 1885. Großherzogliche Bürgermetsterei Butzbach. Küchel. Holzversteigerung. 1153 Freitag den 27. März sollen im Butzbacher Stadtwald, Distrikt Zipfen und Pfingstweide, nach— stehende Holzsortimente öffentlich versteigert werden: 72 Raummeter Buchen:, Nadel- u. Aspen⸗Scheiter, 130* Buchen, Nadel- u. Eichen Knüppel, 125 Wellen Buchen-Reisig, 2675 Wellen Nadel-Reisig(zweite Durchforstung), 195 Raummeter Buchen-, Eichen⸗ und Nadel-Stöcke. Die Zusammenkunft ist Vormittags 9 Uhr in der Suterschneise Nr. 910, nahe beim großen Exerelerplatze. Butzbach den 19. März 1885. Großherzogliche Bürgermeisterel Butzbach. Küchel. Bekanntmachung. 1162 Die am Dienstag den 17. März d. Is. im Köpperner Markwald und Bachthal abgehaltene Holz versteigerung ist genehmigt. Dagegen die am 18. d. Mts. im Hohwald abge haltene Holzversteigerung bat die Genehmigung nicht erhalten. Das Holz soll Dienstag den 7. April d. J anderweit versteigert werden. Köppern, 21. März 1885. 0 Stamm, Bürgermeister. Bekanntmachung. 1144 Die am 20. M Rosbach abgehaltene Ho der erste Fahrtag auf stimmt worden. Nieder⸗ Rosbach am 20. März 1885. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder Rosbach. 1166 ärz im Gemeindewald Nieder— versteigerung ist genehmigt und 5 Donnerstag den 26. März be⸗ Groh. Die Holzversteigerung in dem Domanialwald der Oberförsterel Hoch-Weisel vom 16. d. Mis. ist genehmigt worden. Die Abfuhr— scheine können vom 27. d. Mts. an bei Großherzoglichem Rentamt Friedberg in Empfang genommen werden. Als erster Fuhrtag ist der 30. d. Mets. festgesetzt. Butz bach den 20. März 1885. i Großherzogliche Oberförsterei Hoch-Weisel. Weigand. —* 1 N 5 Holzversteigerung. Freitag den 27. d. Mts., Vormittags 9½½ Uhr an fangend, kommen im Hoch- Weiseler Gemeindewald, Distrikt„Kleiner und großer Hausberg“ und„Brüler— berg“, folgende Holzsortimente zur Versteigerung: 70 Raummeter Nadel-Knüppel, 8000 Nadel⸗Wellen, 40 Raummeter Nadel Stöcke, 15 Nadel⸗Stämme und 16 Nadel Derbstangen.. Zusammenkunft am„Kleinen Hausberg“, nächst den Steinbrüchen. Hoch⸗Weisel am 23. März 1885. f Großherzogliche Bürgermeisterei Hoch-Weisel. 142 1178 Wörner. N Auf bevorstehende Osterfelertage bringe ich meine Nothklee corob kernig) 2 7 bekannte 3 in empfehlende feinster Provencer in seidefreien, doppelt ge— gute B ler 75 E fe Erinnerung. reinigten Qualitäten bei i P. Dammbruch, Braumeister, 822 Wilhelm Fertsch. 1137 Darmstädterlandstr. 180, Sachsenhausen. 5. —* Plerl no billig, baar oder Raten. 1136 Ia Pfälzer Rothklee Fabrik Wesdenslaufer, Berlin.(acto. 589/ B.) eyflehlt 10²⁸ Wichtig für Hausfrauen. 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Die Beerdigung findet Mittwoch den 25. d Nachmittags 4 Uhr, statt. Besondere Einladung erfolgt nicht. + 4 3 1 Todes⸗Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die traurige Mittheilung, 11165 machen wir daß es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unser innigstgeliebtes Söhnchen Louis Samstag den 21. März, Nachmittags 3 Uhr, im Alter von 1¼⁰ Jahren in ein besseres Jenseits abzurufen. Um stille Theilnahme bitten Friedberg, 22. März 1885. Die tiefbetrübten Eltern: Heinrich Schneider. Marie Schneider, geb. Arzt. Danksagung. 1145 Für die mir bewiesene aufrichtige Theilnahme bei der Krankheit und bei der Beerdigung meiner un— vergeßlichen Frau Marie Kreuder, geb. Rühl, sowie für die zahlreiche Blumenspende sage ich hiermit Allen meinen tiefgefühlten Dank. Friedberg. Joh. Kreuder. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme während des Krankseins und bei der Beerdigung unseres einzigen geliebten Kindes 1148 Tina,, sowie fuͤr die zahlreiche Blumenspende sagen innigen Dank. Bad⸗Nauheim den 22. Marz 1885. Hartmann Stengel und Frau. 1168 10 Danksagung. Fuͤr dle vielen Beweise herzlicher Theilnahme während der langen Krankheit und bei der Beerdigung unserer innigstgellebten Tochter und Enkelin Charlotte Gröninger, sowie für die reichen Blumenspenden sagen ihren innigsten Dank Friedberg. Die trauernden Hinterbliebenen. 1156 J. Baumeister. . e 3————— K ——* 2 9 9 9 0 9 9 N 0 1 N N Br f* r N nn e e 7 4 1 W N 1 2 3 0 Wegen Geschä bsuufgabe volständiger Ausverkauf sämmtlicher Waaren, als: Kleiderstoffe einfarbig und carrirt, Lamas, Kleider-Cattun, Bukskin, Hosenzeuge, Rockzeuge, Unterrockstoffe, Hemdenbarchent, Bettbarchent, Bettzeuge, Moͤbel-Cattun, Leinen, Betttuchleinen, Shwales, englische Gardinen, fertige Röcke, Bettdecken, Strümpfe, Handtücher, Kaputzen, Palatins, wollene Tücher, Unterhosen, Unterjacken, Kragen, Manschetten, Tischtücher, Handtücher, Servietten, Taschentücher, 1 W Tisch- und Commodedecken ꝛc. ꝛc., sowie alle Sorten Knopf- und Besatz-Artikel. 7e Umhänge, Paletots, Negen⸗ Mäntel. 1 Sämmtliche Sachen werden bedeutend unteem Einkaufspreis verkauft. 1232 Friedberg. 3 G. F. Aletter. 5 Caden zu vermielhen. on Versicherungs⸗Gesellschaft zu Schwedt an der Oder. Errichtet 1826. (Abtheilung für Feuerversicherung.) 10 N Dönfadt Fides bein bugfbac Furrbad N Asanbein 1 i N Hiermit bringen zur Kenntniß der Interessenten, daß die Dividende pro 1884 von heute an im Kreise Friedberg durch die Agenturen ueff Heuchelheim(Adolf Baumann), Echzell(H. Bauer) zur Auszahlung gelangt. Rechnungsabschluß nebst Nechnungsbericht werden bei dieser Gelegenheit verabfolgt. a S 1 8 4 2 2—* 1 eee e Die General- Agentur: n 5 1141 Adolf Kullmann. l dim Anmerkung. An allen noch nicht besetzten Orten werden Agenten angestellt.(H. 61147.) leur Consi de Chealer in Jriedb Vuνjf. Consirmunden. Thealer in Friedberg. 1 8 1 1 92 5 Casino⸗Saal. 5 Empfehle mein größtes und feinstes Lager in r Vorletzte Vorstellung. 2 1 1 1 Mira apa Mittwoch den 25. März. 1 Gold- und Silberwaaren, G0 ld lr Fe 1 eigenes Fabrikat, zu den billigsten Preisen, ebenso mein reichhaltiges Heine's Junge Leiden“. N Lager 5 Sharakterbüld in 3 Akten von Mels 4 3 goldenen uud silbernen Uhren. f Hierauf: aan Ferner ist mir von einer der größten Fabriken von Aus Liebe zur Kunst.. m Musikwerken Schwank mit Gesang in 180 von L'Arronge und* 1 Moser. 1 der Alleinverkauf für Friedberg und Umgebung übertragen und bin] Zu dieser Vorstellung ladet nochmals höflichst ein N ich dadurch im Stande, auch diesen Artikel zu einem außergewöhnlich 1171 Alfred Halm billigen Preise absetzen zu können. 77 8 1 1 ule 17 Necessaires, Sparbüchsen, Albums, Schreibzeuge, Erweitere Wande— 9 — 1 1 5 Die öffen e S b 1 Cigarrenständer, Bierkrüge ꝛc. ꝛc., Für die Abendschule im stävtischen Schulhaus; 1 alle beim Gebrauch 2 Stücke spielend, in der höchst feinsten Aus— Donnerstag den 26. Mürz, Abends ½8 Uhr. 10 führung. Für die Werktagsschule im neuen Zeichensaal auf g f 2 2 den städtischen Pferdeställen: 5 a ö Spieldosen, Freitag den 27. Mürz, Vormittags 10 Uhr, 2, 3, 4, 6, 8 und mehrere Stücke spielend, mit Dämpfung, Trommeln⸗] Die N. 3 ee 9 Freunde der Anstalt 15 5 und Glockenspiele. Alle Werke sind in feinster Stimmung stets auf] werden hierzu Ber Vorstand des Lokalgewerbvereins 4 2 Lager und empfiehlt solche Hochachtungsvoll 1154 und der Handwerkerschule. ie K N 40 O 4* 1 U +* Georg Heimburg, cadene für Tonkunst. 5 5 8 9 1 9 v Hessen. 0 . 2 f Uhrmacher und Goldarbeiter. 1146 ene Hauptprüfung 5 . K 5* 1 5 55 ö 1 Oberförsterei Homburg, Staatswald. am 27., 28., 30 und 31. März im Saalbau. Hemi 5 ö* Eintrittskarten für die 3 Prüfungstage inel. Concert 5 Nutz und Brennh olz Verkauf. 2 M. 1.50 sind zu haben bel Herren Böülng und Te, 25. 72 1 6 Das Sommersemester beginnt am 16. April. 19 Donnerstag den 26. März 1885: 700 191 Der Direct e 1— * 1 Schutzbezirt Pelanerg, 1 N Or. Musttblrects. 3 Distriet 42(Zimmerhohl), 49(Kautekopf), 54(Farrenkopf), 48(Hanswagner). 75 1— 2 1 Neutzbolz Heschästs⸗Crössnung. 77 Nadelholz: 460 Stangen 1. und II., 1000 III., 300 IV. und VI. Glasse. 8 a„ BVorn 10 Unterzeichnete theilen hierdurch mit, daß sie die ind h f Brennholz. Ziegelei zu Groß-Karben pachtweise übernommen haben 5 17 Buchen: 60 rm Knüppel, 5500 Stück Wellen. und vom 1. April l. J. an Russensteine, Ziegel und auf 0 3 Fichten: 140 rm Scheit und Knüppel, 340 rm Reiserknüppel(theils 3 Meter lang). Kalk zu den billigsten Preisen verkaufen. schiene 3 5 stiefern: 20 rm Scheit und Knüppel. Achtungsvoll 4 Wale 4 Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr auf der Chaussee an der Grenze des Staatswaldes und des Friedrich Bauer II. graf N 1 Waldes.* 8 1143 Renta Nagker. Hehe E domburg den 19. März 1885. 1.. K 0 . 3 der güzinlige Oberster; Neu und unübertroffen— 1 5— ee e Arb. v. Huene. find die rühmllchst bekaunten Poslschen Salieyl⸗ Certe 1 Verwalter ⸗Ge u ö— Schweißblätter, dieselben lassen nie Flecken in den Ober .* 4 u K 1 Taillen der Kleider entstehen und finden überall die ferner 700 Auf einer Domäne bei Vilbel wird ein junger Maun größte Anerkennung. Alleinverkauf für Friedberg treter N als zweiter Verwalter gesucht.. f und Umgebung bel Heinrich Diehl, Usagasse. 1167 ber Adressen sind unter H. S. postlagernd Vilbel b dete alle Spezerei- und Conditoreiwaaren billigst. Verantw. Ned. Carl Vinderuagel. 15 8. zusenben. 11391140 II. Strauss. Druck und Verlag von Carl Bindernagel.