rein. tant ung 8 1 Gertenhalle Concert vox unbei. 1 1. eibier us be 5 ubs. —— . en Eschule, 10 ls, —— — b 3 r Lob, Hamstag den 2. Mai. N 52. berhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗-Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. 1885. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Die einspaltige Petitzeile. wird bei Annoncen mit 1 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Amtlicher Theil. 5 Bilan ut ag ch unn g Nachstehende Verfügung Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, Abtheilung für Steuerwesen, wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht.. 5 Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Friedberg den 29. April. 1885. J. V.: Dr v. Gemmingen. Betreffend: Die Organisation des Steueraufsichts U d d ür di in⸗ 1 f Blerstener. VCC Darmstadt am 13. April 1885. Au die Großherzoglichen Hauptsteuerämter. Unter Bezugnahme auf die Amtsblätter 72 und 75 von 1873, Nr. 17 von 1874, Nr. 40 von 1883, sowie Nr. 5 und 11 vom vorigen Jahr setzen wir Sie davon in Kenntniß, daß mit Wirkung vom 1. Juni d. J. an der Steueraufseherdistrict und die Ortseinnehmerei Gedern aufgelöst, ein Steueraufseherdistriet und eine Ortseinnehmerei Ortenberg neugebildet und der Steueraufseherdistrict, sowie die Ortseinnehmerei Nidda neuorganisirt werden. Dem Steueraufseherdistrict und der Ortseinnehmerei Nidda werden zugetheilt die Gemeinden und Gemarkungen: Bellmuth mit Bieberberg und Steinkaute, Berstädter Markwald, Berstadt, Betzenrod, Bingenheim, Bisses, Blofeld, Bobenhausen I., Borsdorf mit Hof Glaubzahl, Dauernheim, Dauernheimer Hof(Ober-Dauernheim), Dorn-Assenheim, Echzell, Echzeller Markwald, Eichelsdorf, Einarts— hausen, Fauerbach bei Nidda, Feldheim(Feldgemarkung), Geiß Nidda, Gettenau, Götzen, Grund-Schwalheim, Heuchelheim, Kohden mit Salz— hausen, Leidhecken, Leustadt(Hof), Michelbach, Michelnau, Nidda, Ober-Mockstadt, Ober-Schmitten, Ober⸗Widdersheim, Nabertshausen mit Weiß⸗ und Haubemühle, Rainrod, Ranstadt, Reichelsheim, Reichelsheimer Waldantheil an der Bingenheimer Mark, Ringelshausen(Hof), Rod⸗ heim an der Horloff, Rudingshain, Schleifeld(Hof), Schotten, Schwickartshausen, Steinheim, Stornfels, Trais-Horloff, Ulfa, Unter⸗Schmitten, Unter⸗Widdersheim, Utphe, Walleruhausen mit Hof Finkenloch und Wohnbach. Zum Steueraufseherdistriet, sowie der Ortseinnehmerei Orten— berg werden gehören die Gemeinden und Gemarkungen: Bannerod, Bergheim, Bermuthshain, Bindsachsen, Bös⸗Gesäß, Breungeshain, Burgbracht, Burkhards, Busenborn, Crainfeld, Eckartsborn, Eichelsachsen, Effolderbach, Eschenrod, Fleschenbach, Freien⸗Steinau, Gedern mit Colonie Schön⸗ hausen, Gelnhaar(Domanial und Isenburg), Glashütten mit Igelhausen und Streithain, Grebenhain, Gunzenau, Hartmannshain, Heisters, Herchenhain, Hirzenhain, Hitzkirchen, Holz-Mühl, Illnhausen, Kaulstoß, Kefenrod, Konradsdorf(Hof), Lißberg mit Hof Breitenhald, Merkenfritz, Metzlos, Metzlos-Gehag, Mittel-Seemen, Nieder-Moos, Nieder-Seemen, Nösberts, Ober-Moos, Ober⸗Seemen mit Hof Altenfeld, Ober⸗Lais mit Unter⸗Lais, Ortenberg, Radmühl, Reichlos, Salz, Selters, Sichenhausen, Steinberg, Steinfurth, Stockheim, Usenborn mit Hof Louisenlust und Stollberger Wald, Vaitshain, Volkartshain, Weid— * 5 Müller. Moos, Wenings, Wernings(Hof), Wingershausen, Wippenbach, Wünsch-Moos und Zahmen. Ewald Deutsches Reich. Darmstadt, 28. April. Im weiteren Verlaufe der heutigen Sitzung trat die zweite Kammer in die Berathung des Gesetzentwurfs über die Aenderungen einzelner Bestimmungen des Ge— setzes vom 8. November 1872 über die Zusammen— setzung der beiden Kammern der Stände und die Wahlen der Abgeordneten ein. Es entspinnt sich eine längere Geschäftsordnungsdebatte. In der Generaldiscussion wird Art. 5 Abs. 7 ohne Debatte angenommen. Bei Art. 8 Ziffer 4, welcher bestimmt, daß zur Wahlberechtigung die Bezahlung der schuldigen directen Staatssteuer oder der Communalsteuer Voraussetzung ist, ersucht Osann den Staatsminister um Auf— klärung über diese Erschwerung des Wahlrechts. Staatsminister Finger erwiedert, daß dieser angeblichen Erschwerung die Erweiterung der Wahlfähigkeit als Neuerung gegenüberstehe. Wolfskehl ist gegen diese Einschränkung des Wahlrechts, wogegen Schrader seine Zu— stimmung zu dem Gesetzentwurf ausspricht. Nach dem Schlußwort des Referenten Heinzerling wird Art. 7 einstimmig angenommen.— 29. April. Die Kammer fährt heute in der Berathung der Landtagswahlnovelle bei Art. 8 Ziffer 4 fort. Tecklenburg erklärt, er sei gegen die Hinein— ziehung der Communalsteuer in das Gesetz als Bedingung der Wahlfähigkeit. Wolfskehl erläutert den Sinn des Antrages Möllinger und Genossen dahin, daß damit die Vexationen beseitigt werden sollen, wenn Jemand seine Sreuer zwar nicht innerhalb der vorgeschriebenen 25 ersten Tagen des Steuermonats, wohl aber nachmals und vor dem Wahltage bezahlt hatte. Nach dem Schlußwort des Referenten Heinzer— ling wird der Antrag Möllinger(statt der Worte:„für das laufende Rechnungsjahr“, die Worte:„zur Zeit der Wahl länger als zwei Monate“ zu setzen), angenommen. Hierauf wird das ganze Gesetz debattelos genehmigt. Wasser— burg bringt sodann seinen gestern zurückgezogenen Antrag wieder ein, welcher das directe Wahl— 4 n recht eingeführt wissen will. Die Kammer tritt hierauf ein in die Berathung des Antrags Schade auf Einstellung eines Betrags von 3000 M. ins Budget für Schulgelder an un— bemitteltere Ackerbauschüler, sowie für Stipendien für theoretisch ausgebildete Ackerbauschüler zum Zweck ihrer weiteren praktischen Ausbildung. Nachdem der Antragsteller seinen Antrag be— gründet, erklärt Ministerialrath Jaup, daß die Regierung den gegenwärtigen Stand der Ackerbauschulen noch nicht als abgeschlossen er— achte. Die Kammer beschließt gemäß einem Antrag Theobald-Rabenau, die Regierung zu er— suchen, die fernere Organisation der Ackerbau— schulen in Erwägung zu ziehen. Hierauf ver— tagt sich die Kammer. ö Berlin, 30. April. Der Bundesrath er— theilte dem Auslieferungsvertrage mit Rußland seine Zustimmuug. Ausland. Dänemark. Kopenhagen. Eine schwim— mende Panzerbatterie, ein Torpedoschiff und zwei Schooner werden ausgerüstet, um in kurzer Frist in See gehen zu können. Belgien. Brüssel, 29. April. Repräsen— tantenkammer. Berngert legte einen Gesetz— entwurf vor, wonach der Zoll auf auswärtigen Zucker um 5 pCt. erhöht werden soll. Die Kammern nahmen die vorgeschlagene Zucker— erhöhung an. Frankreich. Paris, 29. April. Aus Tonkin eingetroffenen Nachrichten zufolge be— gannen alsbald nach Ankunft der chinesischen Commissarien die chinesischen Truppen ihre Rück— wärtsbewegung — Der„Figaro“ dementirt officiös eine aufgetauchte Nachricht von der Ausweisung der Prinzen. Großbritannien. London, 29. April. Unterhaus. Fitzmaurice theilte ein Telegramm Lumsden's, datirt Tirpul, 23. April, mit. Lumsden erwähnt des Gerüchts, welches der Gouverneur von Herat mitgetheilt habe und wo— nach die Russen zwölf Meilen in der Richtung nach Merutschak, südlich von Pendjeh am Mur— ghab, avancirt seien. Ein Telegramm Lumsden's vom 25. April ist heute eingetroffen und spricht unter Anderem zufällig von der jüngsten russischen Besetzung Merutschaks. — 30. April. Die englisch-deutsche Com— mission für die westlichen Suͤdsee-Inseln hat heute ihre Arbeiten beendet. — 30. April. Oberhaus. Lord Granville theilt mit, v. Staal habe gestern erklärt, die russische Regierung habe keine Kenntniß von dem Vormarsch auf Merutschak. Ein gestern Abend eingegantzenes Telegramm Lumsden's er— klärt, das Gerücht von der Besetzung Merutschaks sei unbegründet.— Unterhaus. Childer's brachte das Budget ein. Das Defieit des vorigen Finanzjahres betrug thatsächlich eine Million fünfzigtausend. Die Ausgaben des laufenden Finanzjahres sind, ausgenommen den Elf-Million— Credits, auf 88,800,000, die Einnahmen auf 85,200,000 veranschlagt. Das Deficit des laufenden Finanzjahres ist 3,750,000, das Ge— sammtdeficit einschließlich des Elf-Million-Credits und der Nachtags-Credite auf 14,900,000 ver— anschlagt. Italien. Rom, 28. April. Mancini brachte in der Kammer die Londoner Convention vom 18. März betreffs der Garantie der egyp— tischen Anleihe ein. Cairoli zeigt an, daß er beabsichtige, Mancini über die Colonlalpolitik der Regierung zu intenpelliren. — 30. April. In der Kammer erklärte Mancini, er werde auf die betreffs der Colonial— politik eingebrachten Juterpellationen gelegentlich der Berathung des reetifieirten Budgets antworten. Türkei. Constantinopel. Mehrere Tscher— kessenchefs sind jüͤngst hier angekommen. Es heißt, daß sie den Gang der Ereignisse ab— warten. Sollte ein Krieg zwischen England und Rußland ausbrechen, werden sie sich be streben, einen Nufstand im Kaukasus gegen Ruß— 3 2 ——— — — — — land zu organisiren, falls sie von England oder der Türkei die nöthige Unterstützung empfangen. Rußland. Petersburg. Anläßlich einer Depesche Lumsden's vom 17. April gibt der „Regierungsanzeiger“ eine Darstellung der voran— gegangenen Verhandlungen vom Januar ab. Hiernach erschien die Moglichkeit eines Vorrückens der Afghanen auf das linke Ufer des Kuschk— flusses ausgeschlossen zu sein. Als Komaroff am 25. März eine afghanische Befestigung am linken Ufer des Kuschkflusses, also außerhalb des Rayons von Pendjeh, fand, verlangte er zum Zwecke seiner Sicherstellung die Räumung des linken Kuschkufers. Die Weigerung der Afghanen, dies zu thun, veranlanlaßte den Zu— sammenstoß am 30. Maͤrz, wodurch Komaroff die erhaltenen Befehle nicht überschritt. Odessa. Es verlautet, das hiesige achte Armee— corps habe Marschordre nach dem kaspischen See erhalten, um nach Centralasien abzugehen. Egypten. Kairo, 29. April. General Wolseley ist heute mit dem Generalstabe nach Suakin abgegangen. Seine Rückkehr hierher wird am 11. Mai erwartet. — Die Bestimmungen des in der Ange— legenheit des„Bosphore egyptien“ zwischen Eng— land, Egypten und Frankreich vereinbarten Arangements sind folgende: Nubar Pascha stattet dem diplomatischen Agenten Frankreichs einen officiellen Besuch ab, Frankreich läßt die Reclamation in Betreff der Bestrafung der Be— amten, welche den Befehl zur Unterdrückung des„Bosphore egyptien“ ausführten, auf sich beruhen, die Ausübung des Preßgesetzes in Egypten wird Gegenstand sofortiger Verhand— lungen, die Buchdruckerei und das Bureau des „Bosphore egyptien“ werden unverzüglich und ohne Bedingung wieder eröffnet. Amerika. New⸗York, 30. April. Der Fuhrer der Aufständischen aus Panama und Azipura zog die Truppen aus Panama zurück und die Stadt wurde von Truppen des Staates Columbia besetzt. Allerlei. Stadthagen(Lippe⸗Sch). Zwei Bergleute, welche Dynamit entwendet und dasselbe für große Beträge ver— kauft hatten, wurden verhaftet. 14 Pfund Dynamit wurden bei ihnen vorgefunden. Java. Von hier wird ein Ausbruch des größten Vulkans der Insel, des fast 4000 Meter hohen Smirn, gemeldet. Der Smirn liegt auf der Grenze der Residenzen Passardean und Probolingo. Das Dorf Kall-Bening ist verwüstet, jedoch sind die Pflanzungen und Besitzungen in der Nachbarschaft und in der Colonialbank unversehrt geblieben. Briefkasten. An den Einsen der des Malliedes. Anonyme Zusendungen werden, wie schon oft bemerkt, nicht beachtet. Junggesellenverein hier. Besten Dank für die Zusendung, die uns vielen Spaß gemacht hat. Das gelungene Gedicht ist leider zu groß, um es zum Abdruck zu bringen, wir hätten sonst unseren übrigen Lesern dies Vergnügen gemacht. Im Uebrigen aber „tant de bruit pour une omelette“ j. in Nleder⸗Wöllstadt und H. in Rendel. Die ganze vergangene Woche hatten wir so schön Platz, warum also erst auf Samstag, wo es fast immer an Platz mangelt? Beide Artikel mußten auf Montag zurück⸗ gestellt werden. Die Redactlon. Airchliche Anzeigen für Friedberg, Euangelische Gemeinde. 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Stück M. 2., 2.50, 2.75, J., 3.50, 4. Knaben⸗ und Mädchenhemden pr. Stück 20, 30, 35, 40, 45, 50, 60, 75, 95 Pf., M. 1.05, 1.30, 1.50, 1.70, 2., je nach der Größe. Hemdenstoffe(weiß und farbig) pr. Elle 30, 35, 40, 45, 50, 60 Pf. Baumwolltuch, Schirting und Futter pr. Elle 16, 18, 20, 22, 25, 30, 33, 35 Pf. Hausmacherleinen pr. Elle 25, 27, 30, 35, 40, 45, 48, 50, 60 Pf. Tuch, Buckskin und Kammgarnstoffe pr. Elle W. 1.50, 2., 2.20, 2.50, 3., 3.50, 4., 5., 6., 7. Tischtücher pr. Stück M. 1.20, 1.35, 1.50, 2., 2.50, 3. Tischdecken pr. Stück M. 1., 1.30, 2., 2.50, 2.75, 3., 4., 4.50, 5., 5.50, 5.80, 29,, 8. Bettdecken mit Fransen pr. Stück M. 2., 2.50, 3., 3.50, 4., 4.50, 5. Betttücher ohne Naht pr. Stück, M. 2., 2.25, 2.50, 2.75, 3., 3.25, 3.50. Herrenhemden(farbig) pr. Stück M. 1., 1.25, 1.50, 1.70, 1.80, 2., 2.25, 2.50. Damenhemden pr. Stück M. 1.25, 1.35, 1.50, 1.55, 1.60, 1.75, 2., 2.25, ½ Oßbd. billiger. Damen⸗-Regenmäntel pr. 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Die Actionäre und Mitglieder des weiteren Vereins des Rheinischen Renn-Vereins haben freien Eintritt. 1661 Erster Platz: Zweiter Platz. M. 2.— für 1 Herru„% M 6. T Dritter Plaz„551 für 1 Dame„ 4.— Stehplatz„— 50 Kinder bis zu 10 Jahren zahlen zur ersten Tribüne M. 2., zur zweiten Tribüne(II. und III.) Platz 50 Pf. Egnipagen M. 6.; jede Person darin muß mit einem Billet zu dem ersten Platz versehen sein. Reiter M. 5. Sämmtliche Karten sind sichtbar zu tragen. An den Tribünen werden keine Karten ausgegeben.— Die Kassen befinden sich auf der Chanssee an der Lonisa, am Sandhof, bei Niederrad und am Forsthaus. Zur Bequemlichkeit des Publikums werden Eintrittskarten verkauft bei den Herren F. Breul, Zeil 61; W. Fuchs, Zeil 1; Christ. Ströhlein, Zeil 57; Universal Reise-Bureau, Frankfurter Hof. Die Hessische Ludwigs- und Main-Neckar⸗Eisenbahn lassen an dem oben bezeichneten Renntage die auf den betreffenden Stationen zu ersehenden Züge an den der Rennbahn zunächst gelegenen Stellen ihrer Routen, sowohl zur Hin- als Rückfahrt anhalten. Im Auftrage des Directoriums: (H. 61740.) Kappel. . Die seit Jahren von mir betriebene Anfertigung von 5 4 diebssicheren feuerfesten Kassaschränken(auf Verlangen mit 3 Stahlpanzer versehen) bringe in empfehlende Erinnerung. 1 Schränke schon von 175 M. an, alle Arten Kassetten und *Sicherheitsschlösser in bekannter solider und sauberer Ausführung. Carl Berg. 1628. Schlosser und Mechaniker Einem geehrten Publikum die ergebene Mittheilung, daß ich dahier eine Schlosserei und ein Installationsgeschäft für Gas und Wasser Leitungen errichtet habe und bitte unter Zusicherung rascher und billiger Bedienung um geneigte Aufträge. Achtungsvoll Christian Hanstein, 1627 Haagkstraße, im Hause des Herrn Martin Mondigler. Herten- und Knaben-Strohhüte in größter Auswahl zu den billigsten Preisen bei 1440 Fritz Schmidt. Hutmacher, Große Auswahl in garnirten Damen und Kinderhüten, Sonnen und Negenschirmen empfiehlt zu billigen Preisen VI. Holle 1, 1458 — Brückenwaage 8 und machen gleichzeitig auf unser großes Lager in Sleinkohlen, besonders grusfreie Anthracit- und Nußkohlen, g 4 g Ia. Portland Cement, 5 Leffsteinen und Röhren, Schlackensand a. aufmerksam. Gebrüder Lentz am Bahnhof. Bad- Nauheinz. Einladung. Donnerstag den 7. Mal, Nachmittags 3 Uhr, findet im Saale des Prediger-Seminars eine Conferenz der Geistlichen der Deeanate Frledberg und Rodheim statt, bei welcher Prediger Droß von Berlin einen Vortrag, über Herbergswesen und Pflegestationen halten wird. Zu dieser Versammlung werden auch alle Glieder der“ evangelischen Kirche eingeladen, welche an dem Gegen. stand des Vortrags und an der sich daran anschließenden Berathung Interesse nehmen. Friedberg den 1. Mai 1885. 1658 2 Diletlantenm-Verein. Sonntag den 3. Mai; Ausflug nach Ockstadt. ö in das Local des Herrn Gastwirths Hermes. Abmarsch um 2½jʒq ẽUhr Nachmittags von der Turnhalle, I Bei ungünstiger Witterung gemüthliches Beisammensein auf Windecker's Felsenkeller. 1666 Sonntag den 3. Mai: Eröffnung der Gartenwirthschaft mit Kegelbahn und Billard. 1635 G. Sleinhuusser. Deutscher Hof. Bad-Nauheim.] (Ferd. Sprengel.) Vorzügliches, lichtes Salon-Tafelhier aus der ersten Aetien-Export-Brauerei in Kulmbach. Direkt bezogen. 1609 1604 0 g. 8 2 J Gelegenheitskauf. Eine hochfeine, gestochene Garnitur, bestehend aus 1 Causeuse, 2 Sesseln und 6 Stühlen mit Rückpolster, steht sehr preiswürdig zu verkaufen bei 1634 G M. Reuss. 2 8 e it 3 VBienengeräthe aller Art, Tranchir-, Tisch-, Dessert-Messer und Gabeln, Taschen-, Garten-, Pfropf- und Oeulir-Messer(englische Facon) Scheeren, Nasirmesser, sowie alle in mein Fach einschlagende Artikel bringe ich in empfehlende Erinnerung. Carl Schäfer, Messerschmied, 1643 in Friedberg, Kasserstraße Nr. 26. Neue und gebrauchte Wagen billig zu verkaufen, als: Landauer, Mylords, Halbver⸗ decke zum Selbstfahren, Breaks, Bäcker- und Meßger⸗ wagen ze. ꝛc. 1631 Friedberg. H. P. Romeiser. Friedberger Möbelmagazin von H. Bindewald Kaiserstraße. 2 — von Vorhängen. Polsterwaaren aller Art aus eigener Werkstatt. Vollständige Betten, sowie einzelne Theile, als: Matratzen, Decken ꝛe ue bunzppus dkuvg mega sgh gun einb anzg Billige Preise und reelle Bedienung. 84⁴ Weißen virginischen ö Pferdezahn- Saatmais, besonders ergiebige, bis ea. 2¼ Meter hohe Grünfutter⸗ pflanze, bei Anfertigung und Aufmache Jagged nue! ͤ gun aecpehus⸗ bb Seeger gong 1607 J. Baumeister. Das von Herrn Dr. Becker bewohnte 1623 Logis ist anderweit zu vermiethen und kann am 1. August bezogen werden. Auch ein zweites Logis, bestehend in 4 Zimmern nebst Zubehör hat zu vermiethen Emmerich Hanstein. F Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Theilnabme während der Krankheit und bet der Beerdigung meines Bruders 5 Georg Krauch, sage ich innigen Dank. Friedberg, 1. Mai 1885. 1665 Fr. Krauch. N Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. Meyer, Decan. „ N ieblt sich Di Im Bügeln Böhmer 10 50 81 U til — S — 2 — ttelben Telg⸗ Jed zeͤchne Die Mlbel berech Vilbe J 102 Hol Montas en, werde öffentlich besenreisig bund Pft Ober 0 a Mon bon Fra oͤhlersc 5700 1 des G Dai 5301 0 Geiß ⸗ Nd schlossene Ackerland Iader 376 wisfong von 188 Pach ertheilun Submif gung Stelle „Submf Lersehen. uns ein Lace erschlenes 14 ½ U Spater e ung find, 10 ———— Ausertigurg und Rosmachen Beilage. Hberhessischer Anzei N ger. Anzei nzeige. Das Bäreau des unterzeichneten, seit diesem Monat n Wirksamkeit getretenen Amtes befindet sich in dem 7 der Promenade- und Frankfurter Straße Nr. 2). Darmstadt am 29. April 1885. 5 Großherzogliches Erbschaftssteueramt. 65 Dr. Muhl, Finanzrat h. Bekanntmachung. Heute wurden im Handelsregister folgende Einträge ollzogen: J. Das seither von Eduard Camp unter der Firma „Eduard Camp“ dahier betriebene Ellen- und Kurz— waarengeschäft, sowie die von demselben unter dieser Firma betriebene Unter-Agentur für die Aachener und Münchener Feuer- Versicherungs-Gesellschaft und für die Hagel-Versicherungs⸗Gesellschaft„Unkon“ zu Weimar sind in Folge Aufgabe die betr. Ge— schäfte erloschen. „Friedrich Camp und Gustav Camp zu Vilbel be⸗ treiben dahier in offener Handelsgesellschaft ein Teig⸗ und Spezereiwaarengeschäft unter der Firma „E. Camp Söhne“. Jeder Theilhaber ist berechtigt, die Firma zu zeichnen und zu vertreten. Dieselben haben ihren Vater Eduard Camp zu Vilbel zum Procuristen bestellt und ist solcher be— f berechtigt, die Firma zu zeichnen und zu vertreten. Vilbel am 27. April 1885. Großherzogliches Amtsgericht. Dr. Seriba. 2 632 1 5— 7 Holz⸗Versteigerung. Montag den 4. Mai l. J., von Morgens 10 Uhr zn, werden im Domanialwald Burgwald, Schlag XII, iffentlich meistbietend versteigert: 100 Wellen Birken⸗ iesenreisig; 6629 Weichlaubholz-Reisig und 1239 Ge⸗ und Pfriemen. Ober⸗Rosbach am 28. April 1885. Großherzogliche Oberförsterei Ober⸗Rosbach. 61ꝗ5 F Holzversteigerung. Montag den 4. Mai l. J. werden in den Freiherrlich don Franckenstein'schen Walddistrikten Klentzeschlag und Föhlerschlag versteigert: 5700 Stück Eichen⸗Wellen, 18400 Eichen⸗Wellen(Backholz). Zusammenkunft Morgens 9 Uhr auf dem Viehtriebs⸗ weg, im Distrikt Klentzeschlag. Ockstadt den 23. April 1885. Der Freih. von Franckenstein'sche Oberförster Verpachtuf 5 5¹ achtung des Großherzogl. Domanialquts Hof Dauernheim in der Wetterau. 351 Das vorbezeichnete, zwischen Dauernheim und Geiß⸗Nidda, eine Stunde von Nidda gelegene, ge⸗ chlossene Hofgut, welches außer den Gebäuden ca. 77 ha Ackerland und 17 ba Wiesen, zusammen also ca. 94 ha oder 376 Gr. Hess. Morgen enthält, soll auf dem Sub⸗ missionswege und zwar auf einen 18 jährigen Bestand, von 1886 an weiter verpachtet werden. Pachtliebhaber wollen sich wegen näherer Auskunft⸗ sertheilung über die Verhältnssse des Gutes, über die Submissions⸗ und Pachtbedinguugen, sowie wegen Vor⸗ zeigung des Geländes u. s. w. an die unterzeichnete Stelle wenden und ihre versiegelten, mit der Aufschrift: „Submission auf die Pachtung des Dauernheimer Hofes“ Lersehenen Gebote längstens bis zum 6. Mai l. J. bei uns einreichen. Die Eröffnung der Gebote erfolgt tn Gegenwart der Submittenten am 7. Mat l. J., Vormittags erschtenenen 11½ Uhr, auf dem Büreau hiesiger Oberförsteret.— Später einlaufende Offerten können keine Berücksichtig— j—ññ— ung finden. Bingenheim, 31. März 1885. Großherzogliche Oberförsterel Bingenheim. Da Hofraithe.! —— welcher schon länger als waarengeschäft mit Erfolg betrieben wird, selbe eignet sich 0 lichkeit wegen zu jedem anderen Geschäftsbetrteb. b.——ů— 4 Verkauf. Wegzugs halber beabsichtige ich meine Hofralthe, in 1 50 Jahren ein Eisen- und Guß⸗ aus freier Hand unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. Die⸗ ihrer günstigen Lage und großer Räum⸗ Großherzogliche Realschule zu Friedberg. Wegen der Verlegung des Schulschlusses auf eine frühere Zeit— Pfingsten statt 15. August— findet dießmal keine öffentliche Prüfung statt. Das neue Schuljahr beginnt am 28. Mai, Vormittags 8 Uhr, wo zunächst die Prüfung der neu aufzunehmenden Schüler, Nachmittags, die Neubildung der Classen stattfindet. Durch Ernennung eines neuen Lehrers ist nun die vollständige Organisation der Realschule sowohl, als des Progymnasiums ermöglicht. Beide Arten von Schülern haben jetzt die Be— rechtigung für den einjährig-freiwilligen Militärdienst, die bisher nur die eigentlichen Realschüler besaßen. Anmeldungen zur Aufnahme von Schülern(vom 8. Lebensjahre an) wolle man Mittwoch den 27. Mai, Vormittags von 9— 12 Uhr, im Realschulgebäude unter Beibringung von Zeugnissen der bisher besuchten Schule, Geburts- und Impfscheinen (bei 12jährigen auch über die Wiederimpfung) bei der unterzeichneten Behörde machen. Friedberg den 2. Mai 1885. Großherzogliche Direction der Realschule. f Dr. Möller. 1626 N Braunkohlen⸗Verkauf. Montag den 4. Mai d. J. beginnt der Verkauf neu geformter Kohlenklötze. Der Centner 14 Stück kostet gegen Baar 40 Pf. und gegen Credit 42 Pf. Der gemessene Centner Holzkohlen kostet 40 Pf. Gleich, zeitig beginnt eine neue Creditperlode. Für die bis zu Ende des Jahres gegen neu eingelegte Bürgschein, bezogenen Kohlen wird Credit zur Zahlung bis Ende März 1886 gewährt. 7 1 Ossenheimer Bergwerk. f Gräfl. Bergverwaltung. Das größte K rrichhaltiagte Schuhlager von Spier& Kupfer befindet sich Kaiserstrasse 298. gegenüber ddlem Batbhhause, woselbst im Detail zu den Originalfabrikpreisen verkauft wird. Sämmtliche Artikel sind von bester Qualität. solid und dauer⸗ haft gearbeitet und leisten wir für die Haltbarkeit der Waare unbedingte Garantie. Die Preise sind streng fest und ist der Verkaufspreis auf jedem einzelnen Paar verzeichnet. Reparaturen besorgen wir schnell und billigst und nehmen solche unseren werthen Kunden auch bei nieht von uns gekauften Waaren vor. 1440 8 ür Bäcker. Die“ altrenommirte, vielfach prämlirte Preßhefenfabrik von G. Sinner in Grünwinkel(Bad empfieblt prima Getreidepreßhefe unter Garantie für Haltbarkeit und Triebkraft. 3 ACA. „ Doppel Stärke N 70 N.(Alleiniger Fabrikanttl. Mack, UIm 2/0.) G Bewührtestes u. vollständig unschäüdliches Stärkemittel— gewährt grösste Erleichterung beim Plätten u. enthält alle er- forderlichen Zusätze zur siche- 4 ren Herstellung von blendend Neisser, gleichmässig ateiter und sogenannter Glanzwüsche. 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J., Vormittags 11 Uhr, werden vor dem Gemeindehause zu Harheim 1 Pferd, 2 Kühe, 5 Ziegen, sowie Wausmobilken durch alle Rubriken öffentlich gegen Baarzahlung versteigert. Vilbel den 30. April 1885. 1654 Kreisbote. Arbeits- Vergebung. Dienstag den 5. Mai, Nachmittags um 2 Uhr, werden in der Wirthschaft des P. Feuerbach VII. zu Nieder⸗Wöllstadt nachstehende Arbeiten und Liefer— ungen öffentlich vergeben: Herget, M. Pf. Maurerarbeit, veranschlagt zu 45 70 Steinhauerarbeit 45— Weißbinderarbeit 51— Pflasterarbeit 35— Basaltpflastersteine II. Sorte zu brechen 40— Chaussirsteinbrechen, Quarzit 40— Anfahren der Steine 80— Zerschlagen der Chaussirsteine 50— Sandlieferung 45— Friedberg den 28. April 1885. Zörb, 1645 Bezirksbauaufseher. Arbeits⸗Vergebung. Die zur Erneuerung eines Fußbodens in dem Schul⸗ hause zu Fauerbach b. F. nöthige Schreinerarbeit, im Betrage von 78 Mark, soll Montag den 4. Mal l. J., Nachmittags um 4 Uhr, auf dem Nathhause daselbst öffentlich vergeben werden. Friedberg den 30. April 1885. Zörb II., Bezirksbauauffeher. Arbeits⸗Vergebung. Mittwoch den 6. Mal, Nachmittags 4 Uhr, soll auf dem Rathhaus zu Nieder⸗Erlen bach nachbenannte 1646 Arbeit öffentlich in Aceord gegeben werden: M. 155 Maurerarbeit, veranschlagt zu 18 Steinhauerarbeit 36 Schlosserarbeit 141 90 Weißbinderarbelt 10 92 Vilbel, 30. April 1885. Brod, Bezirks-Bauaufseher. Holzversteigerung. Im Gemeinde⸗-Wald Nieder⸗Rosbach kommt Donnerstag den 7. Mai in den Distrikten Hochwald und Burg folgendes Holz zur öffentlichen Versteigerung: 36 Raummeter Buchen ⸗Knüppelholz 31 Eichen⸗Knüppelholz, 1318 Stück Buchen⸗Wellen, 5900„ Eichen-Schlag⸗Wellen, 1201„ Nadel⸗Wellen, 644„ Ginstern⸗Wellen, 11 Raummeter Buchen⸗Stöcke, 8 Eichen, 3 Stück Fichten⸗Stämme, 33 Derbstangen(Leiterbäume), Reisstangen zu Baumpfählen ge— eignet. Zusammenkunft Morgens 8 Uhr am Hühnerpfad. Nieder⸗Rosbach am 29. April 1885. Großherzogliche. Nieder⸗Ros bach. 1652 roh. Bergmann's See beseitigt schon nach dreimaligem Gebrauch alle lästigen Kopfschinnen und wird für den Erfolg garantirt à Fl. M. 1. bei Apotheker Lühn. 1526 Hunderttausend Russensteine nach Nauhelm zu fahren, habe ich an den Wenigstnehmen⸗ den zu vertzeben. Bemerkt wird, daß dieselben wog! nach Belieben gefahren, jedoch bis zum 1. August d. J. an den Platz geliefert sein müssen. 1616 FP. Theis. 1656 7* 76„* Grundka Kölnische Hagel⸗Versicherungs⸗Gesellschaft. pital: Ueun Millionen Mark. (Voll begeben.) Gaar- Einzahlung: Eine Million 800,000 Mark. Reserven-Gestand: 51,297 Mark. Prämiensumme(1884): Eine Million 437, 417 Mark. Die Gesellschaft besteht seit 31 Jahren, ihre Wirksamkeit ist in nb ist hic ü— lichen Kreisen überall vortheilhaft bekannt. Sie versichert zu festen Prämien Boden ir u Wird aller Art, sowie Glasscheiben gegen Hagelschaden und leistet zweifellose Gewähr für vollen und prompten Schadenersatz, sowie gegen jedwede Nachzahlung. 3 Zu weiterer Auskunft und zur Aufnahme von 1 Anträgen empfehlen sich: Jie ein E. Wollrab in Alsfeld. Ph. Schröder in Hungen 1 Ann H. Eggolt in Altenstadt. 3. Mayerfeld in Kirtorf.— Gebr. Staudt in Bad⸗ Nauheim. 98 Stahl in Kloppenheim. C. Friedrich in Bleidenrod.„Schaum VII. in Lang⸗Göns. W. Balser in Büdingen. 05 Steller in Laubach. K. Weickhard in Butzbach. E. Chambre in Laubach. J. Scheuermann in Freiensteinau. D. Stöppler in Lauterbach. getref C. F. Schleuning in Friedberg. J. Schneider in Lich. Jac. Schneidmüller in Gedern, A. Reuning II. in Nidda. Tsenbeln Th. Wortmann in Gießen. W. A. C. Schäfer in Reichelsheim. C. Rau in Groß ⸗Buseck. H. Guntrum II. in Schlitz. F. Schade in Grünberg. W. Wolfschmidt in Schotten.— F. Kröll in Hirzenhain. H. Freund in Storndorf. Gebr. Lamm in Homberg. Stein in Trais a. /d. Lumda. 1651 G Sener in Vülbei Da „ 2 2 Königin Norddeutsche Hagel⸗Versicherungs⸗Gesellschaft in Berlin. bed Schon seit dem Jahre 1877 die größte aller existirenden Hagelversicherungs-Gesellschaften. über VI ee e seit Beginn der Gesellschaft. fat. 1869 ehe, 1045 Policen mit 13,568,715 M. versicherte Summe, werden 1873 5„„ 126,147,827 1„* Petersb 1878 10. 15 2900 5„ 232,957,985„ 5 15 Dan 1883 15. 1 52315„ 2 1 4 5 1884 16. 57217„„2393/59, in Für Entschüdigungssumme im Jahre 1884 M. 4,984,970. Distrik Gesammtresultat seit dem 16jährigen Bestehen. nach G 394,270 Policen mit 3,370,150, 496 M. Versicherungssumme, zollam 1 53,796 Schäden mit 206, 593,604 M. Entschädigung. amts⸗ Zu jeder näheren Auskunft, sowie zur Aufnahme von Anträgen sind bereit amts- die Generalagentur Wolf& Thomas in Mainz, 15 sowie die Agenten L. Müller 111. Vellersheim, N. Spiegelberger Butzbach, Joh Tob. Bommersheim Dorn⸗ W Mos Adolf Baumann Heuchelheim, Ludw. Lotz Hungen, Jul. Kornemann Gießen, August Jensch Nidda. und d Ph. Dillenburger Södel.(F. à 24/4.) berwen zum 9 Aachener und Münchener Feuer Versicherungs: Gesellschaft. 0 E E ll schulleh Der Geschäftsstand der Gesellschaft ergibt sich aus den nachstehenden Resultaten des und de Rechnungsabschlusses für das 15 1884: 1 Grundkapital n„ M. 9,000,000.— dosse Prämien⸗Einnahme für 1884„ 7,742,389. 60 Vostdi Zinsen⸗Einnahme für 1884„ 795% sckrcki Prämien⸗Ueberträge. e e eee. Uebertrag zur Deckung außergewöhnlicher Bedürfnisse(einschließlich des f Vom nach Art. 1855/2395 des Gesetzes vom 18. Julk 1884 10 bil⸗ Echte denden Reservefonds von M. 900,000.).. 5„ 4,860,377. 30 5 0 —— 90 8. 4 f M. 27,864,635. 10 19 9 Versicherungen in Kraft am Schlusse des Jahres 1884. M. 5,008, 384,398.—. Friedberg den 1. Mai 1885. daphen Carl Groß, Kaufmann, Friedberg, 3 Jean Wörner, Bürgermeister, Bad-Nauheim, fate Farl Heinzerling, Nechner, Butzbach,. E. Camp, Kaufmann, Vilbel, 100 1629 Afenten der Gesells schaft.(Ag. 454.) 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Heinrich Waltz zu Friedberg gegen Herrn Lehrer Becken de en liegen in der Lirchenkasse zu Klein⸗Karben gegen tent wi dee U den e e 4 kun e hypothekarische Sicherheit zum Ausleihen bereit; auf Ver— Herrn Lehrer Becker aussagte Unwahrheit Lü 1 50 1. J — 75 kann das Kapital auch bis zu 1440 Mark 9090 Verläumdung it, e 1 16 Feen 9 Lehrer Becker 0 Aale erden. Jollsa . öffentlich um Abbitte und Verzeihung mit dem Ver⸗ Silke ein e Stork, 5 sprechen, in Zukunft stets die Wahrhelt zu lieben. 0 Sc Für. empfehle 1 ⸗Assenheim den 20. April 1885. Rübe Kunstwaben.(cane en ee e ee 2 2 und Grad halter äußerst 5 1 Cors etten M e