tedberg. — e, beiter. chlüssel inder wid Belohnung N in Möbel auf Fabrikats. l, Stutt⸗ 1 367 a 6% ze Nr. 71, „ schhaltiges Etoff⸗ en und dito alle zaben, nur n. als Welh⸗ und führe rste aus. Halsbinden und farbig,. nebst Vor⸗ Pressen. 4437 Uhren, ert. u, arbeiter. gensände 3 fran. feinste I auer chentüchel F. dticdrig. en tagsbeschluß 1884. Dienstag den 23. Dezemher. DO berhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. f Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 w i Pf. berechnet, bei rößerem Tabellen- oder Ziffersatz mit Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht a e 1 en e 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Betreffend: Jahresbericht des Fabrikinspeetors für Amtlicher Theil. 1884. Friedberg den 20. Dezember 1884. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Diejenigen von Ihnen, in deren Gemeinden sich gleichgestellte Anlagen befinden, letzten Spalten desselben nach in Fabriken anzulegen haben, eventuell auf dreschanstalten. gemacht wird, damit die Angaben des Es ist wiederholt Beschwerde darüber Seiten des Publikums nicht genügend beobachtet werden. machen wir darauf aufmerksam, angehalten worden sind. 35 kr. bis 3 fl. bestraft. Hier sind die für die Zeit des Betriebs solcher Anlagen im 2. Es erscheint zweckmäßig, daß die im Jahr 1884 neu entstandene und solche mit regelmaͤßiger Benutzung von Dampfkra 5 aufgenommen sind, zugesetzt werden und bei den Betti 1884 auszufüllen. Bekanntmachung. welche nur zu gewissen Zeiten des Jahres betrieben werden und zur der Erhebung der Arbeiterzahlen für den Jahresbericht nur wenig oder gar keine Arbeiter beschäftigen, wie z. B. die Ziegeleien und Dampf— Jahr 1884 gültigen Aubeiterzahlen in das Verzeichniß einzutragen. n Fabriken ꝛc.(d. h. gewerbliche Betriebe mit mehr als 10 Arbeitern ft, sowie Hüttenwerke, Bauhöfe und Werften), welche etwa noch nicht in das Verzeichniß eben, welche im Jahr 1884 aufgehört haben, Jahresberichts auch in dieser Beziehung möglichst zuverlässig und vollständig werden. J. V. d. K.: br. v. Gemmingen, Kreisassessor. eme der Aufsicht des Großherzoglichen Fabrikinspectors unterliegende Fabriken und diesen erhalten mit nächster Post einen Auszug aus dem Verzeichnisse 6 Sp 0 dem Stande des 31. Deze ber Verzeichnisses auf Grund des Formulars C, welches Sie au die Ausführung der Vorschriften der Gewerbeordnung über die Arbeitsbücher und die Bes Grund des nach F. 13 des Fabrikinspectors unter der Auflage, die sechs Sie werden in der Lage sein, die vier letzten Spalten des f Grund der Anweisung für die Ortspolizeibehö rden vom 10. Dezember 1878, betr. chäftigung der Arbeiterinnen und jugendlichen Arbeiter f. ö N 8 der Gewerbeordnung in d jugendlichen Arbeiter, leicht und rasch auszufüllen. Auch die Zahl der erwachsenen Arbeiter Spalten des Verzeichnisses vorzutragen sind, werden Sie durch Aufrage oh richtiger Ausfüllung des Verzeichnisses das Nachstehende: N 1. In dem Verzeichnisse sind vielfach Gewerbe vertreten, en Fabrikräumen ausgehängten Verzeichnisses der über 16 Jahren, welche in den zwei vorhergehenden ne große Mühe ermitteln können. Wir bemerken ferner behufs Zeit eine bezügliche Bemerkunz im Verzeichniß bei uns geführt worden, daß die Vestimmungen des Artikel 279 des Polizeistrafgesetzbuchs von J. V. d. K Artikel 279. Beim Fahren während der Dunkelheit der Nacht müssen die Pesonen- und Packpost bestehen, alle dazu gehörenden Fuhrwerke, sowie die zum allgemeinen Gebrauch innerhalb der Orte und deren bewohnten Umgebungen da, wo es besonders vorgeschrieben ist, mit brennenden Judem wir die betreffende Gesetzesstelle nachstehend zur allgemeinen Keuntniß bringen, daß die mit dem Sicherheitsdienst beauftragten Personen zur unnachsichtlichen Anzeige der Contravenienten .: Dr. v. Gemmingen, Kreisassessor. twagen, da, wo öffentliche Droschen- und Fiaker Anstalten bestimmten Gesellschaftswagen(O mnibus), ferner die Güterwagen stets, die Chalsen aber Laternen versehen sein. Zuwiderhandlungen werden mit Deutsches Reich. Friedberg, 19. Dee. Eine heute in Dortmund stattgefundene Versammlung von Bürgern verschiedener politischer Richtung und verschiedenen religiösen Bekenntnisses beschloß, an den Reichskanzler eine Adresse zu richten, worin das tiefste Bedauern über den Reichs— vom 15. December ausgedrückt und das Verhalten der Opposition als ebenso unvereinbar bezeichnet wird mit der Achtung, die jedes Volk sich selbst schuldig ist, wie mit den einfachsten Rücksichten der Dankbarkeit. In gleicher Weise wird von fast allen anderen großen Städten berichtet. Die Presse des Auslandes fährt fort, sich in voller Entrüstung über die Undankbarkeit und Kleinlichkeit der Reichstagsmajorität auszusprechen. Die be— deutenste und weiltragendste derartige Kund— gebung kommt von nicht zum Reich ge— hörigen Deutschen in Oesterreich. Friedberg. Das nationalliberale Wahl— Comité des zweiten Oberhessischen Wahlkreises Friedberg-Büdingen hat am 21. Dezember aus Anlaß der Abstimmung in der Reichstagssitzung am 15. Dezember an den Reichskanzler nach— folgende Adresse abgehen lassen:„Durchlauch— tigster Fürst! An dem Gefühle der Eutrüstung theilnehmend, das in den jüngsten Tagen jedes deutsche Herz ergriffen, da Abgeordnete des Volks vergessen konnten, was Deutschland Ew. Durchlaucht verdankt, wünschen die Unterzeich— neten im Namen ihrer Partei, ihren tief im deutschen Herzen empfundenen Schmerz aus— zudrücken, und zugleich Ew. Durchlaucht die lauterste Verehrung und aufrichtigsten Dank darzubringen, nebst der Versicherung, ebenso fest und treu, wie stets zuvor, auch in alle Zukunft Ew. Durchlaucht in dem Bekämpfen derer bei— zustehen, die in ihrer Verblendung Deutsch— lands Wohl zur Freude aller Feinde in Verfolgung selbstsüchtiger Zwecke gefährden und preisgeben.“ Darmstadt, 18. Dez. An die 2. Kammer ist ein Gesetzentwurf, die Wittwen- und Waisen— kasse der Volksschullehrer, insbesondere die Höhe der Pensionen und der jährlichen Beiträge be— treffend, gelangt. Hiernach erhalten die Wittwen und Waisen von Volksschullehrern 450 Mark Pension und jeder zur Theilnahme an der An— stalt berechtigte und verpflichtete Lehrer hat an die Kasse dieser Anstalt einen jährlichen Beitrag von 42 M. zu leisten. — 19. Dec. In der Chescheidungssache Sr. Kgl. Hoheit des Großherzogs gegen die Gräfin Hutten-Czapska wurde die von Letzterer gegen das Urtheil des Großh. Oberlandesgerichts dahier eingelegte Revision durch das heute ver— kuͤndete Erkenntniß des Reichsgerichts verworfen. Die Ehescheidung erscheint hiermit rechtskräftig Berlin, 19. Dec. Der Bundesrath nahm die Ausschußanträge betr. den Gesetzentwurf über die Unfallversicherung der in land- und forstwirthschaftlichen Betrieben beschäftigten Per sonen an. — Nach Informationen der„Nat. Ztg.“ wäre für einen etwaigen Aufenthalt des Reichs— kanzlers Fürsten Bismarck im Suden Kairo oder Madeira in Aussicht genommen.— Die Frage der Reorganisation des Reichsgesundheits— Amtes liegt, nach den„Hamburger Nachrichten“, augenblicklich dem Kanzler zur Eutscheidung vor — Die„)Post“ veröffentlicht folgenden öffentlichen Dank des Fürsten Bismarck: Berlin, den 21. Dec. 1884. Aus Anlaß des Reichs— tagsvotums vom 15. d. sind mir aus allen Theilen des Reiches so zahlreiche Kundgebungen zugegangen, daß ich außer Staude bin, eine jede derselben besonders zu beantworten. Dem Mißtrauensvotum, welches die Mehrheit des Reichstages durch Ablehnung dienstlich unent behrlicher Mittel mir ertheilt hat, stehen zahl— reiche Beweise des Vertrauens gegenüber, mit welchen das deutsche Volk die von mir ver— tretene auswärtige Politik Seiner Majestät des Kaisers zu unterstützen bereit ist. In den Kundgebungen der im Volke lebendigen natio— nalen Gesinnung finde ich die Ermuthigung, auch bei abnehmenden Kräften auszuharren im Kampfe gegen die Parteien, deren Un— verträglichkeit unter einander und der Ein— müthigkeit im Widerstande gegen jede staatliche Leitung die Entwickelung des Reiches hemmen und unsere mit schweren Opfern von der Nation erkämpfte Einheit gefährden. Alle Diejenigen, welche mir in der gegenwärtigen Phase dieses Kampfes ihr Einverständniß kundgegeben und ihren Beistand zugesagt haben, bitte ich, meinen verbindlichsten Dank auf diesem Wege entgegen— nehmen zu wollen. v. Bismarck. Braunschweig, 20. Dee. Der Landtag hat sich heute, nachdem er eine Commission ge— wählt, bis zum 10. Februar vertagt. Anarchüstenprozeß. Reichs— anwalt Treplin begründete die Strafanträge in einer anderthalbstündigen Rede und betonte: Es könne nicht Wunder nehmen, wenn Viele anfänglich gezwelfelt, ob nicht Uebertreibung oder Mystifieation vorliege. Die zweifel seien leider geschwunden, man stehe vor der ernsten, traurigen Wirklichkeit. Die Aussagen Reinsdorfs seien in jeder Veziehung glaubhaft. Wenn er versuche, die Mitangeklagten zu entlasten, so sei das erklärlich. Die Grundsätze, von denen Reinsdorf ausgehe, die Hand⸗ lungen, die er begangen, ständen in enger Concurrenz; darum seien seine polltischen Bemerkungen der Prüfstein zur Beurtheilung sesner Thaten. Die VBeweiserhebung habe ergeben, daß Reinsdorf im Mittelpunkt der anar⸗ chistischen Bewegung, deren Centralleitung sich im Aus⸗ lande befinde, gestanden habe. Der Neichsanwalt hält die Angabe Rupsch's, daß er das Attentat auf dem Nleder wald habe vereiteln wollen und zu diesem Zwecke die zündschnur durchschnktten, nicht für glaubhaft. Rupsch mache keineswegs den Eindruck eines reuigen Verbrechers, sondern trage trotzige Verbissenheit zur Schau. Reins— Leipzig, 19. Dez dorf habe nicht ohne Geschick gehandelt, als er sich diesen Ausführung des Altentats auserwählte. In Betreff Küchler's betont der Neichsanwalt, Alles spreche dafür, daß sein eifriges Vestreben gewesen set, die Sache zum Klappen zu bringen. Er sei nicht Theilnehmer, sondern Mitthäter. Holzhauec habe unbedingt gewußt, daß das Verbrechen ausgeführt werden solle, er habe sich aber der Autorität Reinsdorf's unterworfen, auch das Dynamit an Rupsch gegeben. Nupsch's Vertheidiger, Dr. Thomsen, sucht darzuthun, daß die Versicherung des Angeklagten, er habe das Attentat auf dem Niederwald durch Zerschneiden der Zündschnur vereitelt, Glauben verdiene. Der entgegenstehenden Aussage Küchler's dürse kein Werth beigelegt werden. Küchler's Vertheidiger, Dr. Bussenius, führt aus: Küchler sei keinesfalls Mit— thäter, sondern habe äußersten Falles nur Beihülse ge— leistet. Vertheldiger Dr. Seelig sucht darzuthun, daß der Beweis für die Vetheiligung Holzhauer's in keinerlei Weise erbracht sei. Behauptung stehe gegen Behauptung. Das Vergehen Vachmann's sei kein Mordversuch. Daß Bachmann die Wirkung des Dynamits nicht gekannt, sei glaubhaft. Der Vertheidsger Reinsdorf's, Justizrath Ur. Fenner, betont die Widersprüche zwischen den Aus sagen von Rupsch und Küchler, der Belastungszeuge Palm set höchst verdächtig. Unter solchen Umständen set kes bedenklich, tin Todesurtheil zu fällen, das Reins— dorf, der brustkrank sel und voraussichtlich nicht lange mehr zu leben habe, anscheinend wünsche, um sich mit dem Strahlenschein eines politischen Märtyrers zu um geben. Der Vertheidiger vermuthet, daß Reinsdorf mehr sagt, mehr auf sein Conto nimmt, als er gethan. Vieles von den Vekenntnissen Relnsdorf's erscheine nicht glaubwürdig. Der Ober Reichsanwalt Dr. v. Seckendorf hält dagegen die Schuld Reinsdors's, Rupsch's und Küchler's völlig erwiesen: Wohl kaum jemals in der Criminaljustiz sei es dagewesen, daß zwei bei einem Verbrechen Vetheiligte sich beide bloß betheiligt hätten, um ein Verbrechen zu verhüten. Das Attentat sei bis zum letzten Ende vor— bereitet gewesen, nur die höhere Hand der Vorsebung habe die Ausführung durch Naßwerden der Zündschnur zuletzt verhindert. Reinsdorf erklärt schließlich, die Wahrheit gesagt zu haben. Als er sich dabel in unge bührlichen Redensarten erging, drohte der Präsident ihm das Wort zu entziehen. Reinsdorf erklärte zuletzt, lieber sterben zu wollen, als ins Zuchthaus zu müssen. Am Schlusse der Plaidoyers beantragte der Oberreichs: anwalt gegen Reinsdoif Todesstrafe und 15 Jahre Zucht⸗ haus, Ehrverlust und Stellung unter Polizet Aufsicht, gegen Rupsch und Küchler Todesstrase und 12 Jahre Zuchthaus, Ebrverlust und Stellung unter Polizei-Aufsicht, gegen Bachmann 12 Jahre Zuchthaus, 10 Jahre Ehr verlust und Stellung unter Polizei-Aufsicht, gegen Holz hauer 10 Jahre, gegen Söhngen und Rheinbach je 5 Jahre Zuchthaus, gegen Töllner Freisprechung. Mann zur Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 19. Dec. Das Herrenhaus nahm die Gesetzentwürfe, be— treffend das provisorissche Budget bis Ende März, das Recrutencontingent für 1885, die Verlängerung der Ausnahmegerichte in Dalmatien und die zeitweilige Einstellung der Geschworenen— gerichte in Wien und Korneuburg, an. Graf Taaffe vertagte im Auftrage des Kaisers den Reichsrath bis zum 20. Jauuar 1885 Pest, 20. Dec. Im Unterhause beautwortete der Handelsminister die Interpellation Helsy's in Betreff der französischen Zollerhöhung dahin, daß vorlaufig nur eine darauf gerichtete Absicht der franzoͤsischen Regierung bestehe, weshalb kein anderer Schritt als die Einleitung von Verhandlungen geschehen konnte. Auskunft über Details könne nicht ertheilt werden. Schweiz. Bern. Der Schluß der Session der Bundesversammlung fand am 20. December statt, der Veginn der Frühjahrssession ist auf den 9. März festgesetzt. 20. Dec. Der Nationalrath verschob die geschäftliche Behandlung des Antrages, be— treffend die Bemühungen, daß Genua ein Aus— gaugspunkt der von Deutschland subventionirten Dampferlinien werde, als inopportun und präjudicirlich. Frankreich. Paxis, 19. Dee Die Finanzeommission des Senates hat nach An— hören des Justiz- und Cultusministers be— schlossen; die von der Kammer vorgenommenen bedeutenden Reductionen Cultusetats zu verwerfen und den Etat gemäß der Forderungen des Ministeriums, welche nicht über das hinaus gehen, was der Geistlichkeit nach dem noch immer zu Recht bestehenden Concordat zukommt, anzunehmen. Wie vorausgesehen wird, dürfte diese Differenz das rechtzeitige Zustandekommen des Budgets verhindern. 19. Dec. Madier de Montjau verlangt die Aufhebung der Botschaft beim Vaticau. Der Autrag wird mit 293 gegen 168 Stimmen des verworfen, weil Ferry erklärte, die Aufrecht— Ferry haltung der Botschaft sei vom politischen und religiösen Standpunkte aus nothwendig, sonst müßte man das Concordat aufkündigen und das Protectorat der Katholiken im Orient aufgeben. Ferry erinnert ferner daran, daß die protestan— tischen Mächte im Vatican vertreten seien. Nirgends sei eine Vertretung nothwendiger. Der gegenwärtige Papst sei versöhnlicher Ge— sinnung. Die Kammer erledigte sodann das Ausgabe-Budget vollständig. — 20. Dec. Die Kammer genehmigte das gesammte Budget, ausgenommen das Extra⸗ ordinarium. Die Rechte enthielt sich der Ab— stimmung. Mackau erklärte, die Rechte lehne jede Verantwortung für das Budget ab. Das Budget sei Nichts wie das organisirte Deficit. Die Kammer vertagte sich hierauf bis zum 26. December. Großbritannien. London, 19. Dec. Nach weiteren Ermittelungen scheint der Inhalt des gestern von der Polizei in Dover beschlag— nahmten Koffers nicht Dynamit, sondern Pulver, welches zu Minensprengungen angewandt wird, gewesen zu sein. Rumbold, Gesandter in Stockholm, wurde zum Gesandten in Athen ernannt. Italen. Nom. Einer Meldung der„Agencia Stefani“ zufolge ist die Convention in Betreff der Anerkennung der internationalen afrikanischen Gesellschaft Seitens Italiens am 12. ds. unter— zeichnet worden. Rumänien. Otcsowa, 19. Dec. Der ehemalige bosnische Erzpriester Oelagio, welcher seit zwei Jahren in Turnseverin domicilirtz war und eine lebhafte Corresondenz mit den Slavenführern im Auslande führte, wurde von der rumänischen Regierung plötzlich ausgewiesen. Egypten. Kairo, 20. Dez. Ein Tele⸗ gramm des Reuter'schen Bureaus meldet: Die egyptische Regierung hat den diplomatischen Vertretern Deutschlands und Rußlands heute Nachmittag ihre Antwort auf die Forderung Deutschlands und Rußlands, ein deutsches und ein russisches Mitglied zur egyptischen Schulden— casse zu ernennen, zugestellt. Die egyptische Re gierung wird dem Verlangen Deutschlands und Rußlands sehr gern entsprechen, sobald alle die— jenigen Mächte, welche das Liquidationsgesetz unter— zeichnet haben, ihre Zustunmung erklärt haben. Australien. Melbourne, 19. Dec. Dem Reuter'schen Bureau wird von hier gemeldet, daß das Gerücht cireulire, auf einzelnen Theilen Neu-Irlands, Neu-Britanniens, der Admiralitäts— Juseln und auf einem Theile der Nordküste von Neu-Guinea sei die deutsche Flagge aufgehißt worden. Aus Stedt und Land. i. Friedberg. Wie sehr die Neubelebung des Lokalgewerbvereins durch die Mitglieder unterstützt wird und wie sehr dieselben erkennen, daß durch gemeinsames Vorgehen dem Gewerbe nur greifbare Vortbelle erwachsen, zeigen die regelmäßig abgehaltenen Monatsversammlungen des Vereins, an welchen sich in stets wachsender Zahl die Mitglieder betheiligen. In der am 18. d. M. statt; gehabten Versammlung, an welcher sich ea. 30 Hand⸗ werker, Techniker und Großindustrielle betheiligten, brachte der Vorsitzende, nach den auf der Tagesordnung verzeichneten Bekanntmachungen von Vereinsangelegen— beiten, einen Artikel über Submissionswesen zur Kenntniß der Anwesenden. Die Diskussion über letzteren Gegen— stand war eine rege und an der lebhaften Betheiligung konnte man die Wichtigkeit des Gegenstandes, sowie die noch bestehenden Nach und Vorthelle des jetzigen Verfahrens deutlich ersehen. Zum Schlusse der lange andauernden Besprechung wurde eine Commission zur Formullrung der ausgesprochenen Ansichten gewählt. Einen weiteren wichtigen und Interesse erregenden Gegenstand brachte der Vorsitzende durch Vortrag eines Artikels über den Hausschwamm und die Mittel zur Verhütung desselben zur Sprache. Auch bier fehlte es nicht an reger Be— theiligung bei ber Diskussion, sowie vielfacher Mit— theilungen über gemachte Erfahrungen durch einzelne Mitglieder. Ferner dienten die verschiedenen aufgelegten neuen Zeitschriften zur Veranschaulichung von neueren Mustern und Bezugsquellen, sowie zur Belehrung über einige neue Materialien in Werkzeugen und deren prak⸗ tische Verwendung. Allerlei. Friedrichsdorf, 19. Dee. Heute früh 5 Uhr ertönte in dem Garnier'schen Lehr- und Erziehungs— institute Feuerlärm, der die Bewohner unserer Stadt in Glücklicherweise sind nicht geringe Aufregung versetzte. Sturmes gehegten die anfänglich wegen des heftigen Befürchtungen nicht eingetroffen, was sowohl dem ener— gischen Eingreifen Garnier's selbst und seiner Haus genossen, wie auch den für solche Fälle in dem Institute vorgesehenen vortrefflichen Einrichtungen zu danken ist. Die Pensionäre, welche in Folge des starken Qualms die gewöhnlichen Treppen nicht benutzen konnten, ver⸗ ließen in voller Ordnung auf den eisernen Feuer-Noth⸗ treppen das Lehrgebäude. Kassel, 18. Dee. Kurierzug ist infolge Bandagenbruchs bel Treysa ent⸗ gleist. Niemand wurde verletzt. Freiburg i. B. Einen nachabmenswerthen Be— schluß hat der Bürgerausschuß mit großer Majorität ge⸗ faßt. Dieser geht dahin, daß ein Betrag von 14, M. bewilligt werde, um brodlose Arbeiter bei der Correction einiger Waldwege beschäftigen zu können. Es werden hier seit einigen Jahren während der Winterzeit solche Arbeiten regelmäßig und stets mit Erfolg zur Linderung der Härten und der Jahreszeit für die beschäftigungs— losen Arbeiter vorgenommen. Wilen. Eine Defraudation bei der Niederöster— reichtschen Escompte-Gesellschaft steht im Vordergrunde der Tagesereignisse. Der Disponent der Gesellschaft, Jauner, ein Bruder des ehemaligen Direktors vom a b⸗ gebrannten Ringtheater, hat sich nach Unterschlagung einer Summe von über zwei Million Gulden geflüchtet und auf dem Gottesacker zu Kierling bei Wien erschossen. Seine Verbindung mit einem berüchtigten Speculanten, Heinrich Kuffler, machte ihn zum Verbrecher. Kuffler wurde sofort verhaftet. Eine Durchsuchung seiner Kasse ergab das überraschende Resultat, daß keine Baargelder vorhanden waren. Kuffler hat offenbar seine bevor— stehende Verhaftung nicht erst abgewartet und seine Gelder in Sicherheit gebracht. Toulon, 20. Dez. Von hier wird ein heftiger Sturm gemeldei. Sandbank. Die Mannschaft wurde gerettet. Tele— gramme aus Brest und Cherbourg berichten gleichfalls über heftige Stürme. Eine große Anzahl Schiffe flüchtete auf die Rhede. Die telegraphischen Verbindungen sind vielfach gestört. 5 Newyork, 20. Dez. Vorgestern Abend brach in dem Waiseninstitut für Knaben in Brooklyn eine Feuers brunst aus, die, wie erst jetzt bekannt wird, zahlreichen— 13 Todte Mensch nverlust verursachte. Bis jetzt sind Der Frankfurt-Verliner Früh⸗ zeme Ein zu dem Geschwader gehöriges Torpedoschiff stieß auf den Felsen und sank auf einer konstatirt, außerdem werden noch 110 Knaben vermißt.“ Man hofft, daß die meisten derselben, wo nicht alle, Unterkunft in der Stadt fanden, jedoch ist über ihren Verbleib bisher noch keine Miltheilung erfolgt. Gerichtssaal. Gießen. Schwurgerichtsverhandlung am 18. l. Mts. gegen Jobannes Filges von Vobenhausen bel Nidda, wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolg. Die Geschworenen bejahten die ihnen vorgelegte Schuldstrafe und wurde der Angeklagte in eine Gefängnißstrafe von 3½ Jahr verurtheilt.— Schwurgerichtsverhandlung am 19. J. M. gegen Wilhelm Schwarz, Kaufmann von Biebrich, wegen Meineids. Die Geschworenen bejahten die ihnen vorgelegte Schuldfrage und wurde Schwarz demgemäß in eine Zuchthausstrafe von 3 Jahr, sowie zur Aberkennung der bürgerlichen Ebrenrechte auf die Dauer von 5 Jahr verurtheilt. Gleichzeitig wurde dem; selben die Befugniß abgesprochen, je wieder als Zeuge oder Sachverständiger eldlich vernommen zu werden. „An den größten Deutschen“, betitelt sich ein Ge⸗ dicht, das uns von Bochum aus eingesendet wird, und das wir unseren Lesern nicht vorenthalten dürfen. Dasselbe lautet: Schick' sie uns heim, die Biedermänner! Schick' sie der deutschen Wählerschaft! Schick' sie doch heim, die Besserkenner, Die ibren letzten Trumpf verpafft! Schick' sie uns nur, wir halten Alles Zum würdigen Empfang bereit: Sie kriegt doch endlich ihren Dalles, Die Demokratenherrlichkeit! Ein Lumpengeld ward Dir verweigert! Das ist zu viel! Das ist zu stark! Die deutsche Ehre ward versteigert Um ganze zwanzigtausend Mark! Uns flammt die Röthe in den Wangen, Dieweil der blanke Schild zerklafft,— Herr Fürst, wir tragen heiß“ Verlangen! Schick uns die werthe Brüderschaft! Schick' sie uns doch! Viel Tausend zittern Vor Zorn ob dieses Vackenstreichs. Es bricht hervor gleich Ungewittern Und harrt nur Deines Fingerzeigs. Hörst Du des Undanks Schlange zischen? — Ihr Wärter ist ein fader Tropf— Bei Gott, sie soll uns nicht entwischen, Uad wir zerstampfen ihr den Kopf! Schick uns die Vrüderschaft nach Hause, Die solch' ein Mal uns eingebrannt! Und wie ein Donnerwetter brause Der Schlachtruf für das Vaterland. Lass' uns den gist'gen Wurm zertreten, Der an der deutschen Ehre frißt! Wir wollen kämpfen, wollen beten, Daß dieser Viß sein letzter ist. Wilhelm Hoppstädter. 7 —— e D AR Haag nan nen nt 810 * 770 HND AA. 1b 4177 ——— 5 5—— — eo gs 1 7 en NE t GWüuugguun ua ttt 9 11 erwtise sind 8 gehegten 8 0 ver⸗ deuer- Noth liner Ire Trey la ent⸗ vertben Ve aloutät ge. 14,000 M. Correctson 68 werden lerzeit solche * Anderung schäfügungs⸗ Medenöser⸗ zordergrunde Gesellschaft, us vom ab⸗ llerschlagung ö en geffüchtet in erschossen, Speeulanten, her. Ruffler sesner Rasse e Vaargelder seine bevor seine Gelder ein heftiger — D l anne ee 0% D Me e er gehöriges 2 ink auf einer ettet. Tele- 2 n gleichfals 6 hiffe fluͤchtete E dungen sind— end brach in 5 eine Feuers: d, zahlreichen nd 13 Tobe. ben vermißt. V o nicht alle, 9 sst über tren“ olgt. 2 4 im 18. l. Mis, eh n bel Addi 8 Erfolg, Die „Schuldstras k Fe( nißstrafe voß n E handlung al 2 zusmann voß 2 nen bejahen 5 aide Schon 9 Johr, unt e* 2. 2 lichte auf ü, S 8: 19 wurde dem E 2 der als eu“ 8 1 werden, 1332 13 sch n.& S8 gesendet u e S S halten kü. 8 S 8 f 9 23 , 3 5— 9 D 2 9 1 S f 1 25 t 148 5 43 2 D 800* E 2— tin iE De 2 1 1. 1 8 S 22 1 gaufe“ 1 9 H 14 0 10* . 1 11 N 29 1e fittt Bekanntmachung. Die laut unseren Bekanntmachungen vom 1. und 4. d. Mts. für offene Wagen eingeschränkte Be- und Entladefrist wird vom 22. d. Mis. an für sämmtliche Stationen wieder auf die normale Zeit von 12 Tages- stunden verlängert. Hannover den 19. Dezember 1884. 4569 Königliche Eisenbahn-Directton. Verpachtung von Grabstücken. Dienstag den 23. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause mehrere Grabstücke, am Ringgraben gelegen, auf weitere 6 Jahre öffentlich meist— bletend verpachtet werden. Großherzogliche Vürgermeisterei Friedberg. Steinhäußer. 9 0* Versteigerung. Montag den 29. Dezember 1884, Vormittags 9 Uhr, läßt die Elberfelder Handelsgesellschaft in Liqu. in Elber⸗ feld auf der Thonwaarenfabrik der Herren Simeons und Co. zu Haiger ibre daselbst noch lagernden Waaren: 1) Eine Parthie Dachfalzziegel, 2 rothe, weiße u. schwarze Flurplatten, 5„ Drainageröhren, meist 37 u. 44 mm, öffentlich meistbietend an Ort and Stelle gegen gleich bagre Zahlung versteigern. Halger, 19. Dezember 1884. Der Bürgermeister 4565 „ 15 Hochholz em Durchmesser und Kiefern-Derbstangen; Buchen Durchforstungs⸗, Wellen und 28 Rm. Kiefernstöcke versteigert werden. Die Zusammenkunft ist Morgens 9 Uhr im Distrikt Hochholz auf dem Vieinalwege zwlschen Kaichen und Groß ⸗Kalben. Heldenbergen den 20. Dezember 1884. Großheizogliche Oberförsterei Altenstadt. Pückel. 4552 3 ckel Haochleine Tafel- und bessert-Liqueure. Auisette, Maraschino, Créme de Ingwer, Créme de Vanille, Aesculap, Getreide- Kümmel, Gesundheits-Kräuter-Liqueur . J. Baumeister. Emnenthaler Schweizerkäs, frische Waare, bei P. 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Allen Denjenigen, welche bei der Krankheit, sowie bei dem Hinscheiden unserts unvergeßlichen Kindes Margaretha Helene so hülfreich uns zur Seite standen, sowie für die überaus reiche Blumenspende, unseren tief⸗ gefüblten Dank. Friedberg den 20. Dezember 1884. Die trauernden Eltern: 4567 Heiur. Hohmann und Frau. PPP e Danksagung. Allen Denen, welche unsere liebe unvergeßliche Mutter, Schwiegermutter, Groß- und Urgroßmutter Frau Anna Marie Barbara Müller zu ihrer letzten Ruhestätte geleiteten, sagen ihren herz— lichen Dank Nieder⸗Wöllstadt, 20. Dezember 1884. 4551 Die trauernden Hinterbliebenen. 5 b A 18 Lorenz Berg. Cusino. 158 Elfenbeinbildschnitzer, Friedberg, Kaiserstraße 96, Am nene Uhr, findet Cas empfiehlt als passende Festgeschenke seine selbstgefertigten Elfenbeinwaaren, Stöcke, Regenschirme, 8 amen 0 Vorstend. 9 0—— e,* ꝛc. 2 Nederkranz Heldenbergen. Am zweiten Weihnachtsfeiertage findet im Saale des jfts⸗ r fn ung. Unterzeichneten Concert und Ball statt, wozu ergebenst einladet Namens des Vereins Friedrich Pauly, Gastwirth. 4517 Anfang 7 Uhr. Wird h 8 8. 5 hiermit zur Nachricht, daß ich 11 5 55 1 g—— Während der Setsde, 5 4 5 raße Nr. 105, im Hause der H ch etablirt und ein La 5 Herren Henn& Jamin, als utma er eröffnet habe. E 1 v 0 r t bi 1 e 2 die auf Ich halte Lager in allen Sorten Filz- nnd Seidenbüten. Reit⸗ n— decken, Sohlen, Pumpen- und Verdichtungsfilzen, Filtrirtrichtern ꝛc. ꝛc. und glaube als Fach⸗DIlbenstadt. Thomas Klein. mann das Beste und Billigste bieten zu können. 2 Reparatu ken schnell,«xact und billig. J.* Windecker e Zahlreichem geneigtem Zuspruch ergebenst entgegensehend empfiehlt Händen 5. Feinstes Vorschußmehl, kahn 2 Schmidt, Hutmacher.— perden Hassan's Kaffee, Hand koffer: Carl Damm, Usa gasse. Loot 3 —. i der Vei Frankfurt a. M., biganen- Etui, 1 g Anlaß! beehre ich mich hierdurch bestens in Empfehlung zu bringen. 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Marin. lläringe aden v. 5 9 4553 B KE t inen. ins 1 * ollmöpse g ekanntmachung. felt a le bee 0 Am J. Januar 1885 wird auf der Eisenbahnstrecke untergeordneter Bedeutung Friedberß-Hanan Vollbahn⸗ 2 g* 5 4 5 Geg Vetrieb eingeführt und tritt nachstehender Fahrplan in Kraft: Russ. Fardlinen, 109 M * 2 Aan 8 7— 0 2 Friedberg-Ilanau. IHlanun- Friedberg. Fardines à Fhuile, 10 r Fi Kronenhummer,. el 8 N Stationen. 2 Salm mariné u Hezie 3 1—4 1-4 1—4 1-4 1-4[Wagenkl. Wagenkl.] 14 1—4 1—4 3 14 24281 bei Georg Groß. g 8 Abfahrt. Ankunft. 2 0 1 tb ch ck, tler gur 8 5.55 9. 4 2. 0 5.40 8. AJ ab Frier berg.... anf 7.50 8.38 1.21 520 8.32 55 rist zaumse mu l . 6. 5 9.14 2.10 5.50 8.25 ab Assen heim. ab 7.36— 112 1 8.— 2 Lichterhalter, Weihnachtslichter, lackirte Shelkene, a 8 6.10 9.25 2.21 6. 1 8.43(ab Erbstadt⸗Kalchen.. ab 7.22—. 8 Schlitten, Schliitschuhe u. s. w. empfiehlt balane 3.28 930 2.32 6.2 9. Bsab Heldenbergen Windeck. ab 7. 3. 8.1 12.52 4.51 8.0 84552 Ph. Dan. Kümmich. den 0 8 6.41 9 48 2.34 6. 9. ab Bruchköbel... abs 6.40— 12.40 4.39 7.50— Eine feine Damast— Serviette; 10 0 kon 15 3.55 9.5 25 25 Tös ab H No 0 7.5 2 3 7— 5 88 8 9.58 8 6.35 9. ab Hanau(Nord) ab 7.5⁰ 12.30 4.28 7.40 8 berloren am 21. Dezember, Abends, auf dem Wege poßl 15 9 2 7. 3 10. 7 3. 3 6.44 10. Dan Hanau(Ost)... ab 6. 0 7.40 12.20 4.18 7.30] 8 Lazarethbau des Seminars nach der Vorstadt. De 5 5 N 5 Finder wird gebeten, dieselbe gegen Velohnung in 1250 Ankunft. Abfahrt. Expedition d. Anz. abzugeben. 4566 f, NB. Die Nachtzeit(6. 0 Abends bis 5.59 Morgens) ist durch Unterstreichen der Minutenzahlen bezeichnet. Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Hannover den 15. Dezember 1884 Königliche Eisenbahn-Direction: Druck und Verlag von Car! Hindernagel. 12 Der Weihnachtsfeiertage wegen erscheint Samstag den 27. d. Mts. keine Nummer des Anzeigers. Y Hierzu eine Beilage von Emil Roth in Gießen. N„