schelsdorf. ——ů— und Weißbuch en; u von 2 n dinge en S 0,17 ebm ume= 2„70 ebm; den S„11 bm ssig; gen— 0,69 ebm; Eichenreisi Eichenressig. liches Brennholz Ulsa. erei Nidda. ———— ISS. — 1014 Kfurter Ktlotterie, Mark, darunter e, sind a 3 Mall (H. 6780.) Frankfurt a. N. rde, 0 , fehlerfrei, gu ges Break, sous igeschirr, wie neu, haler zu verkaufen mittags anzusehen Dhrist, zergasse 32, J Carl“, am Nalin. * Naas n neleheln n 15 un 16 hesseret Söhne. vun 111 „ Halt — 1884. Dienstag den 22. April. 2 18. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad-Nauheim Montag, Mittwoch cd 17 7 Frei scriedher und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Donnerstag und Samstag. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconuth bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Amtlicher Theil. Betreffend: Die Reinkgung der Schornsteine. Friedberg den 9. April 1884. Das Gr. Kreisamt Friedberg an die Gr. Bürgermeistereien des Kreises und das Gr. Polizeicommissariat Wickstadt. Indem wir Sie auf die nachfolgenden Bestimmungen des Regulativs vom 26. Januar 1875(Regierungsblatt Nr. 7 von 1875) wiederholt verweisen, bemerken wir, daß das in F. 12 und 13 des Regulativs vorgeschriebene Ausbrennen der engen, sog. russischen Schorn— steine stets mit einer der in§ 6 des Regulativs festgesetzten regelmäßigen Reinigungen zu verbinden ist und empfehlen Ihnen, die Beobachtung dieser Bestimmungen überwachen zu wollen. Dr. Braden. 3 5§. 6. Alle Schornsteine müssen— vorausgesetzt daß die in dieselben mün- wenn in einem und demselben Schornstein der Rauch aus verschiedenen Stockwerken denden Feuerungen im Gebrauch sind,— wentgstens alle drei Monate in gleichen eirgeführt wird, nur einfach in Anrechnung gebracht werden dürfen, gelten sowohl Zzwischenräumen gefegt werden. Schornsteine, in welche nur im Winter(15. Oetober für das Reinigen der weiten Schornsteine mit Scharre und Besen, als auch für bis 15. April) im Gebrauch befindliche Feuerungen münden, muͤssen wenigstens drei[ das Reinigen der engen sogenannten russischen Schornsteine mit Kugel und Besen Mal im Jahr, in der Regel in den Monaten Oetober, Januar und April gefegt werden.] oder Bürste. Für das Ausbrennen der letzteren, einschließlich der nachfolgenden §. 7. Für Schornsteine, in welchen die Stärke und Art der in dieselben ein- Fegung derselben, können die Schornsteinfeger das Doppelte der eben bestimmten mündenden Feuerungen oder das zu den Feuerungen verwendete Brennmaterial eine] Gebühr in Anspruch nehmen. Für die Reinigung von Schornsteinen für größere größere Rußanhäufung veranlaßt, ist von der Ortspolizeibehörde eine öftere Feg-[Feuerungen zu gewerblichen und ähnlichen Zwecken, welche gewöhnlich in ihrer Hohe ung anzuordnen. ganz oder theilweise freistehen(§. 8), sind, wenn nicht zwischen dem Schornsteinseger §. 11. Die engen, sogenannten russischen Schornsteine müssen von ihrer[und dem Besitzer eine andere Vergütung vereinbart wird, für jeden Meter der Höhe oberen Mündung aus von dem darjn angesammelten flockigen Ruß mit einer Vürste[ des Schornsteins 12 Pf. als Fegerlohn zu entrichten. oder einem Besen von entsprechender Größe, welche an einem Seile befestigt und§. 24. Bei Berechnung des Fegerlohns wird das Stockwerk, in welchem der durch eine eiserne Kugel hinreichend beschwert sind, gereinigt werden. Der Schorn Schornstein anfängt, sei dies über oder unter dem natürlichen Terrain und mag steinfeger hat sich nach jeder Reinigung eines sogenannten russischen Schornsteins in darin eine Feuerung sich befinden oder nicht, mitgezählt. Bei Küchenschornsteinen dessen unterem Ende zu überzeugen, daß Kugel und Bürste bis zu diesem herabge- wird das Stockwerk, in welchem die Küche befindlich ist, als besonderer Stock ge— gangen sind, den Ruß aus der Röhre herauszunehmen und das Ausputzthürchen zu rechnet, und es muß dafür auch der Rauchfang, sowelt es nothwendig ist, mitgekehrt schließen. Wo ein doppelter Verschluß der Ausputzthürchen besteht, ist auch dieser[werden. Bewohnte Dachräume, mögen sie sich in Mansarden⸗Dächern(gebrochenen nach beendigter Reinigung zu verschließen. Das etwa verlangt werdende Verstreichen[Dächern) oder gewöhnlichen Dächern befinden, werden als Stockwerke gerechnet. desselben mit Lehm ist nach Uebereinkunft besonders zu vergüten. Bei solchen Dächern, welche stockwerkartige Eintheilung haben, ist diese Einthellung §. 12. Der in den engen, sogenannten russischen Schornsteinen sich bildende[ der Berechnung des Fegerlohns zu Grund zu legen. Bei Schornsteinen in Dächern Glanzruß ist von den Schornsteinfegern durch Ausbrennen in der Weise zu beseltigen,[ohne solche Eintheilung ist eine Höhe von 3,5 Metern als diejenige eines Stockwerks daß eine Person mit dem Brennmaterial(welches von dem Hauseigenthümer oder[ zu betrachten. Bei Schornsteinen, welche außen an einer Mauer eines Hauses hin dessen Stellvertreter zu stellen oder mit 20 Pf. per Schornstein zu vergüten ist),(laufen, bezeichnen die Stockwerke dieses Hauses das Maß der Gebühren. Der Raum das Feuer unten anzündet und der Schornsteinfeger auf dem Dache an der Münd- unter der Dachsptitze bleibt in der Berechnung des Fegerlohns außer Ansatz, insofern dung der Röhre die Flamme überwacht. Unterläßt der Schornsteinfeger während derselbe nicht eine Höhe von 3,5 Metern übersteigt. Ebenso ist, wenn bei den oben des Ausbrennens den Schornstein an seinem oberen Ende zu überwachen, so ist er erwähnten Schornsteinen in Dächern ohne stockwerkartige Eintheilung und bei solchen, deßhalb streng zu bestrafen. Vor dem Ausbrennen hat sich der Schornsteinfeger[welche außen an einer Mauer eines Hauses hinlaufen, bei der oben angegebenen Be⸗ möglichst zu uͤberzeugen, daß der Schornstein nicht schadhaft ist, sowie namentlich[rechnung der Stockwerke ein Stück von weniger als 3,5 Metern Höhe übrig bleibt, auch darauf zu sehen, daß weder durch das Vorhandensein feuerfangender Gegen für dieses Stück kein Fegerlohn zu berechnen. 5. 5 stände in der Nähe des Schornsteins noch durch das Herausschlagen der Flamme§. 25. Wenn in dem im F. 17 erwähnten Falle einer verschobenen Reinigung aus demselben Gefahr oder Schaden entsteht. Unmittelbar nach dem Ansbrennen] der Schornsteinfeger zum Zwecke der Vornahme derselben sich wiederholt in eine elnes Schornsteins hat der Schornsteinfeger denselben mit Kugel und Besen resp.[Gemeinde begeben muß, so hat er außer dem Fegerlohn noch eine Vergütung für Bürste zu fegen und sich zu überzeugen, daß der Schornstein durch das Aus brennen[ seinen Gang von 40 Pf. für je 5 Kllometer(eine Stunde) der Entfernung seines leinen Schaden gelitten habe. Wo noch Ausputzthürchen an solchen Schornsteinen,[ Wohnsitzes von jener Gemeinde, wogegen er für den Nückweg nichts verrechnen außer den vorgeschriebenen an ihrem unteren Ende bestehen, müssen auch diese während J kann, in Anspruch zu nehmen. Wenn bei dieser Gelegenheit in einem Orte mehrere des Ausbrennens überwacht werden. Das Aus brennen der Schornsteine hat vor-[aufgeschobene Reinigungen vorzunehmen sind, so hat der Schornsteinfeger von jedem zugsweise bei Schnee und nassem Wetter, sowie Vormittags, nie aber während der[Haus, in welchem die Reinigung der Schornsteine nachträglich vorzunehmen ist, Dunkelheit und starken Windes zu geschehen. Auch kann von der Ortspolizeibehörde[20 Pf. für je 5 Kilometer der erwähnten Entfernung anzusprechen. Werden die vorgeschrieben werden, daß die Absicht des Ausbrennens dem Thürmer oder an sonst verschobenen Reinigungen an dem Wohnsitz des Schornsteinfegers oder in Orten, geeigneter Stelle angemeldet werde. welche weniger als 5 Kilometer davon entfernt sind, vorgenommen, so kann der 5§. 13. In der Regel genügt in jedem Jahre ein einmallges Ausbrennen der Schornsteinfeger außer dem Fegerlohn für jedes Haus, in welchem die nachträgliche russischen Schornsteine, selbst wenn die Art der in dieselben mündenden Feuerungen[ Fegung vorgenommen wird, eine Vergütung von 20 Pf. verlangen. 25 n und insbesondere das in letzteren zur Verwendung kommende Brennmaterial der§. 26. Die Schornsteinfeger haben sich die zum Reinigen der Schornsteine Bildung von Glanzruß förderlich ist. Sollte jedoch der Schornsteinfeger bei dem[ nöthigen Besen ꝛc. selbst anzuschaffen und können daher solche von den Hausbe⸗ gewöhnlichen Fegen deutliche Spuren von Glanzruß-Anhäufung wahrnehmen, so hat] wohnern nicht verlangen. Sie dürfen nur für diejenigen Schornsteine deze hp er mit der nächsten Reinigung, oder wenn Gefahr im Verzuge ist, sofort ein Aus- fordern, welche sie ordnungsmäßig wirklich gefegt haben und sich ebensowenig dufch brennen der Röhre vorzunehmen. Ebenso hat er das Aus brennen enger Schornsteine] Annahme von irgend etwas verleiten lassen, die Fegung eines Schornsteins zu unter⸗ auf den Antrag des Hauseigenthümers sofort gegen die gewöhnliche Gebühr, unter J lassen. Trinkgelder, Neujabrsgeschenke u. dergl. dürfen von den Schornsteinfegern tarmäßiger Vergütung für etwaige besondere Gänge außerhalb seines Wohnorts, oder ihren Gesellen nicht gefordert werben. Ueberschreitungen der in J. 23 festge vorzunehmen. In den Fällen, in welchen der Schornsteinfeger sich mit Bestimmtheit setzten Gebühren werden nach G. 148,8 der Gewerbeordnung mit Geldstraßz bis zu von dem Nichtvorhandensein von Glanzruß zu überzeugen vermag, ist von einem[150 Mark und im Falle des Unvermögens mit Haft bis zu vier Wochen kraft. Ausbrennen des Schornsteins abzusehen. b 5. a Hauseigenthümer oder dessen ene, hat deg Serlohn §. 23. Die Gebühren der Schornsteinfeger betragen für das Reinigen eines für sämmtliche gefegte und ausgebrannte Schornsteine seines Hauses 92 0 Schorn! ein Stockwerk durchlaufenden Schornsteins 10 Pf., eines zwei Stockwerke durch⸗ steinfeger u bezahlen. Die nach§. 25 zu zahlenden been ent laufenden Schornsteins 15 Pf., eines drei Stockwerke durchlaufenden Schornsteins sind von Denjenigen, welche die Verschiebung der! ihr re 11 20 Pf. eines vier Stockwerke durchlaufenden Schornsteins 25 Pf., eines fünf Stock⸗ anlaßt haben, zu bezahlen. Die Betheiligung der ee 911 55 werke vurchlaufenden Schornsteins 30 Pf. und für jedes Stockwerk, durch welches Privatsache der Uebereinkunft 17 den Hauseigenthümern oder n Stellver⸗ der Schornstein weiter läuft, 5 Pf. Diese Gebühren, welche auch in dem Falle,[ tretern und den Miethern überlassen. Friedberg den 19. April 1884. Betreffend: Maßregeln gegen das Vagantenthum.. f 5 5 5 5 Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Sie wollen innerhalb 14 Tagen berichten, welche Beobachtungen Sie bezüglich der Durchführung der in unserem Amtsblatte 3 1 vom 30 April 1883 bezeichneten Maßregeln, insbesondere auch rücksichtlich 79 5 1 haben und dabei angeben, welche Kosten r Gemei für verabfolgte Naturalverpflegung(et. pos. III. des Amtsblatts) bis jetzt entstanden sind. 8 b J. V. d. K.: Dr. v. Gemmingen, Kreis-Assessor. Bekanntmachung. —. 5— 5 8 5 awärtig 2500 Mark ausgelleh . Aus dem in der Kreiskasse verwaltet werdenden Fonds für Beihülfe an 5 der 1 3 e e gegenwärtig 2500 Mark ausgeliehen . 5 ins 0 a 8 hiesi is vollen sich an die unterzeichnete Behörde 5 ö e werden. Hierauf Refleetirende, insbesondere Gemeinden des hiesigen Kreises, wolle 0 2 90 Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Friedberg den 5. April 1884. 5 Ausgewiesen aus dem Großherzogthum auf Grund des F. 3 Absatz 2 des Freizügigkeitsgesetes Karl Friedrich Kühureich aus Löbau in Sachsen. 5 Wegen Bettels bestraft: Karl Friedrich Kühnreich aus Löbau in Sachsen. Darmstadt, 18. April. Die Kronprinzessin des Deutschen Reiches wird am 25. d. M. bier eintreffen. Der Großfürst Sergius von Ruß⸗ land ist heute zu einem Besuche der Königin Olga nach Stuttgart abgereist. Der Krouprinz des Deutschen Reiches wird am 29., der Prinz und die Prinzessin von Wales am 28. d. M. hier eintreffen. Berlin, 19. April. Der Kaiser nahm heute wieder alle Vorträge entgegen. Die Kai⸗ serin ist zwar noch bettlägerig, doch macht deren Befinden stetige Fottschritte. Schwerin. Herzog Paul Friedrich von Mecklenburg-Schwerin ist, nachdem er kürzlich auf jedes Aurecht au der Thronfolge in Mecklen— burg Verzicht geleistet hat, nun auch, aus dem preußischen und mecklenburgischen Militärdienst ausgeschieden. Auf sein Ansuchen ist ihm vom Kaiser unter dem 29. März der Abschied be— willigt worden. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Prag, 19. April. In Grund bei Rumburg stellten 200 Arbeiter der Richter'schen Fabrik die Arbeit ein. Die Meister und Arbeiter der Rothfärbereien von Braß in Niedergrund stellten gleichfalls die Ar— beit ein, nahmen dieselbe aber am anderen Tage wieder auf. Schweiz. Bern. Der Bundesrath hat sich schließlich doch genöthigt gesehen, gegen die Excesse, welche bei Anlaß der Heilsarmee-Ver— sammlungen in den Cantonen Bern und Neuen— burg vorgefallen sind, einen Schritt zu thun. Er hat die betreffenden Cantonsregierungen ein— geladen, ihm über jene Vorfälle Bericht zu er⸗ statten und dafür zu sorgen, daß dieselben sich nicht wiederholen werden. Frankreich. Paris. Meldung aus Hanoi vom 18. April: Von der Verfolgung des Fein— des wurde Abstand genommen. Die schwarzen Flaggen haben sich nach dem Norden zurückge— zogen. 5000 Chinesen, anamitische Rebellen und die Reste der Besatzungen von Bacuinh und Hong-hoa erreichten die Provinz Tanhoa durch das Gebirge im Westen von Tonkin. Einer weiteren Depesche aus Tonkin zufolge sind in Folge der eingetretenen Regenzeit die militärischen Operationen eingestellt. Großbritannien. London. Die Abend— blätter melden aus Kairo vom 19. April, Baring sei behufs Conferenzen mit den Ministern nach London berufen und reise am Dienstag dahin ab. Italien. Rom. Die Germania läßt sich von hier vom 18. d. telegraphiren:„Es ver⸗ lautet, daß der Papst allmälig die Uebersiedel— ung nach Frankreich vorbereite, wo man ihm sichere Gastfreundschaft angeboten hat. Andere Anerbietungen wurden abgelehnt. Nach der Mancini'schen Erklärung in Betreff der Propa— ganda ist eine Lösung der röm'schen Frage noth— wendig. Aufsehen hat es hier gemacht, daß der Pariser Nuntius, der gestern hier ankam, sofort wieder zurückgeschickt wurde.“ Türkei. Constantinopel. Es wird bestä⸗ tigt, daß der Arbeitsminister Hassan-Fehmi Pascha das Justizministerium übernehmen soll. Der Ober— Ceremonienmeister Munir Bey würde zum Muschir ernannt. 19. April. Das öͤsterreichische Kron— prinzenpaar besichtigte heute Vorm tag Skutari; Nachmittag besuchte die Kroaprinzessin den kaiser⸗ lichen Harem. Der Kronprinz besichtigte die Militär- Etablissements. Im Arsenale Tophan wurden dem Kronprinzen zwei speziell für ihn im Arsenale kunstvoll angefertigte Revolver über— reicht. Abends findet bei dem österreichischen Bolschafter Calice Galadiner statt. Rußland. Petersburg. Graf Osten-Sacken ist zum Gesandten in München und Darmstadt und Baron Fredericks zum Gesandten in Stutt— gart und Karlsruhe ernaunt worden. 19. April. Der Kaiser und die Kaiserin sind heute hierher übergesiedelt. Egypten. Kairo sind keine Mittheilungen eingegangen, welche die F eee Scuostchelge die Auflösung der egyptischen Armee in Vor⸗ schlag zu bringen, bestätigen. Im Gegentheil, es wird in Kurzem daselbst die Ankunft von vier neuen Bataillonen, deren Mannschaften in der Türkei angeworben worden, erwartet. — Generalconsul Baring erhielt folgende Depesche Gordon's vom 9. April: Ein hier ein⸗ getroffener Kaufmann aus El⸗Obeid, der El— Obeid vor zwölf Tagen verließ, erzählt, der Mahdi sei von dem Stamme Tegeba zweimal geschlagen worden und habe dabei empfindliche Verluste erlitten Der Mahdi sei fast in dem— selben Maße wie wir von Aufständischen um— schlossen. Die Nachricht von der Gefangennahme Slatin Bey's sei unrichtig. — 19. Nach hier eingegangenen Nachrichten hätten sich, da es der Garnison von Shendy an Lebensmitteln gemangelt, 300 Personen in Shendy auf dem Nil eingeschifft, in der Hoffnung Berber zu erreichen. Dieselben wären aber von Rebellen angegriffen und getödtet worden. General Gordon soll, wie es heißt, die eng— lische Regierung benachrichtigt haben, daß er bei der Schwierigkeit des Verkehrs und bei den dadurch herbeigeführten Verzögerungen künftighin nach eigenem Ermessen und auf seine eigene Verantwortung handeln werde. Afrika. Tunis, 18. April. Der deutsche Generalconsul Dr. Nachtigal reiste gestern nach der afrikanischen Westküste ab. Asien. Sumla, 18. April. Einer Meld— ung des Reuter'schen Bureau's zufolge confiscirte die indische Polizei eine große Anzahl angeblich vom Mahdi herrührender Proclamationen. Amerika. New⸗Nork. Die republikanische Convention von Pennsylvanien stellte Blaine zum Candidaten fuͤr den Präsidentenposten und Lincoln zum Candidaten für den Vicepräsidenten— posten auf. Die bei dieser Gelegenheit au— genommene„Platform“ befürwortet Schutzzölle und bekämpft jedwede Herabsetzung des Tarifs. 3 3 1 Aus Stadt und Land. b. Friedberg. Am 4. Mai findet das Anturnen des V. Bezirks, Gau Hessen, in Vilbel statt und ist die Ordnung des Turnens in der gleichen Weise wie das hiesige vorjährige Abturnen des V. Bezirks bestimmt. Es kommen zur Ausführung: 1) Freiübungen, 2) Ge rätheturnen, 3) Volksturnen, 4) Preisturnen, Turnspiele und Kürturnen. Als geeigneter Platz ist der Schulturn— platz vorgesehen und ist sicher zu erwarten, daß das An— turnen von Seiten der Vereine des V. Bezirks gut und zahlreich besucht wird. H. V. Friedberg. Dem Ersuchen des Vereins für Handels- und gemeinnnützige Zwecke Folge gebend, hat die Kgl. Eisenbabn Direction Hannover dem Vorstand desselben unter dem 16. April d. J. erwiedert,„daß wir von jetzt ab den Retourbillets von Friedberg und nördlicher belegenen Stationen der Main-Weser⸗VBahn nach Frankfurt a. M. nicht nur zur, Rückfahrt, sondern auch zur Hinfahrt facultative Gültigkeit zur Benutzung der Strecke Friedberg-Hanau(Nordbahnhof) beigelegt haben.“ Dem reisenden Publikum kommt diese Anord- nung zu statten. Wer in Frankfurt und auch in Hanau zu thun hat, kann für die Folge das Retourbillet Fried⸗ berg Frankfurt zur Rückfahrt von Hanau(Nordbahnhof) hierher benutzen und umgekehrt. Den weiteren Wunsch des gedachten Vorstandes um Einführung von Sonntags— billets hat die Direction ohne Mittheilung der Abhalt⸗ ungsgründe leider abgelehnt. Er wird deßhalb auf's Neue gestellt werden müssen. 8. Friedberg. In der am vorigen Samstag im Steinhäußer'schen Garten-Saal wegen der projectirten Scriba Stiftung abgehaltenen Versammlung wurde be— schlossen:„Zweck dieser Stiftung soll sein, junge Fried⸗ berger beiderlei Geschlechts, welche sich dem Handwerke und Kunstgewerbe widmen und deren Streben, Befähig— ung und Charakter sie hierzu berechtigt, nach Maßgabe der vorhandenen Mittel behufs weiterer Ausbildung in ihrem Geschäft nach bestandener Lehrzeit zu unterstützen, event. denselben bei ihrer Etablirung in Frledberg eine Unterstützung zu gewähren“. In die Commission für den betreffenden Statutenentwurf wurden gewählt Kreis rath ——— 7 Dr. Braden, Bürgermeister Steinhäußer, Rechtsanwalt Joeckel, Architekt Diesener, Kreis— Ingenieur Limpert, Ur. Aug. Trapp, Glaser Joh. Bieler, mit dem Rechte der Cooptatlon. Verloosungen. Prloritäts⸗Obligationen von 1874. Nr. 127 139 155 466 586 669 070 671 1776 2032 Fortsetzung des 3. 8 8 8 101 127 569 959 967 968 3091 275 2725 8 Im Kriegsministerium 1 127 569 959 967 968 3091 279 451 662 725 809 221 2 640 4389 659 685 701 8000 899 945 9706 607 746 10058 204 206 207 208 209 210 211 392 534 685 687 706 11099 100 268 434 460 621 822 12086 396 421 509 13082 647 809 810 14318 487 488 489 520 631 70 712 15452 462 521 684 913 929 16219 395 505 508 556 772 851 944 966 17036 216 305 560 854 18036 046 129 329 358 381 382 383 384 589 590 627 654 674 696 782 798 822 889 904 954 à Thlr. 200. Badische fl. 35 Loose von 1845. Gewinn Ziehung vom 31. März 1884.— Heimzahlung am 1. Oct. 1884. Gezogene Serien: S. Nr. 17 201 281 286 312 366 380 447 637 677 716 732 833 874 886 909 915 957 1027 139 178 252 272 284 403 440 495 551 612 641685 758 837 844 857 884 907 920 2074 187 197 267 290 368 374 384 390 398 421 434 443 458 482 516 584 674 711 776 799 042 3047 057 086 137 222 256 272 304 371 414 423 424 524 596 622 641 661 691 720 734 769 919 923 924 942 4163 164 172 297 331 360 390 475 479 527 545 571 573 683 750 793 955 964 988 5024 056 124 180 186 334 375 511 676 794 6024 032 189 245 310 356 397 406 424 430 498 499 501 638 653 694 802 950 971 7019 018 051 064 094 101 180 194 195 206 306 340 348 367 405 465 478 485 508 545 596 612 646 709 752 825 928. Gewinne. Nr. 114491 fl. 40,000. Nr. 196130 fl. 15,000. Nr. 45128 139912 a fl. 4000. Nr. 92838 183012 185995 373208 à fl. 2000. Nr. 22312 44274 74741 121672 197079 312209 325016 352400 359702 373856 379759 391237 à fl. 1000. Nr. 808 45427 70148 71982 82045 95987 103660 108194 109826 113315 119195 121693 122132 122135 132332 163570 168521 185957 188438 196144 248155 258972 268701 275522 312202 321165 355050 358992 370210 396375 4 2 440 170 540 647 à fl. 250. Alle übrigen Nummern können auf unserem Bureau eingesehen werden. Freiburg, Canton, 15 Fr.⸗Loose. Serien⸗ Ziehung vom 15. April 1884. Gezogene Serien: 74 129 190 400 466 692 807 835 1000 100,122 340 379 5090 653 696 746 864 907 951 961 992 2325 332 437 724 899 933 3081 3173 215 259 667 9.7 922 4193 368 442 513 568 795 883 895 905 943 5041 333 415 526 626 642 675 755 852 6226 249 434 516 544 671 830 938 7049 075 002 213 431 469 630 831903. Die Gewinnziehung findet am 15. Mai 1884 statt. Handel und Verkehr. Friedberg, 19. April. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. 100 1.15, Eier 1 Stück 5, 2 Stück 0 Pf. Gießen, 19. April. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 1.0 1.15, Eier per Stück 5 Pf., Käse per Stück 4— 9 Pf., Tauben per Paar M. 0.80 bis M. 1.00, Hühner per Stück M. 1.20—1.50, Hahnen per Stück M. 1.40—2.00, Enten per Stück M. 2.40 2.80, Ochsenfleisch per Pfd. 66—70 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch 5056 Pf., Kalbfleisch 4050 Pf., Schweinefleisch 5660 Pf., Hammelfleisch 64— 70 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.00—4.00., Zwiebeln per Ctr. M. 16. Frankfurt, 19. April. Wochenmarkt. Gemüse: Blumenkohl per Stück M. 0.50—1, Weißkraut 10 bis 20 Pf., Rothkraut 1540 Pf., Wirsing 10 Pf., Kohl⸗ rabi 3—5 Pf., Erdkohlrabi 3—8 Pf., kleiner Häupter⸗ salat 3 Pf., Mistbeet- und Pariser Salat 15— 18 Pf., neuer Rektig 12—18 Pf., alter Rettig 5—8 Pf., Spar⸗ geln per Pfd. M. 0.80— 1.20, Zwiebeln per Ctr. M. 14, per Gescheld 50 Pf., Kartoffeln per Malter(200 Pfd.) M. 3.60— 4.50, per Gescheid 9— 10 Pf., neue Malteser Kartoffeln per Ctr. M. 18, per Pfd. 25 Pf., Eier per Hundert M. 4.40 5. 1 Huhn M. 1.60— 2.50, 1 Hahn M. 2, Ente M. 3, Taube 60 Pf. Literarisches. Hessisches Lesebuch, herausgegeben von hessischen Schulmännern. Verlag von E. Roth in Gießen.— Es erscheint in drei Ausgaben, von welchen die Aus- gabe A für dklassige Schulen, die Ausgabe B für Aklassige und die Ausgabe C für k- zklassige Schulen berechnet ist. Von der Ausgabe&, welche im Ganzen 8 Theile umfassen wird, sind die 4 ersten Theile bereits fertig gestellt. Der erste Theil, die Fibel, hat bereits so günstige Beurtheilungen durch die Presse wie auch mannigfache Einführungen in höheren, wie in Volksschulen erfahren, daß eine nochmalige Empfehlung überflüssig erscheint. Der 2. Theil bildet die naturgemaße Fortsetzung der Fibel. Wenn schon auf dieser Stufe die reale Seite etwas berücksichtigt wird, so baben die Verfasser dennoch das Ideale nicht aus den Augen gelassen. In diesem Theile, welcher sür das 2. Schuljahr bestimmt ist, trltt auch die lattinische Druckschrift auf und es wechseln Lesestücke voetischer und prosaischer Natur, deutsche und lateinische Druckschrift in angenehmer Weise miteinander ab. Dies gilt auch für die vorliegenden beiden folgen⸗ den Theile, jedoch in der Weise, daß der Anschauungs⸗ kreis immer mehr erweitert wird unter steter Berücksichtig⸗ ung der Bildung des Gemüths und Willens der Schüler. 831 941 4313 586 718 736 936 5110 268 293 319 Außer der 523 534 624 770 822 828 6153 213 214 215 216 217 Druckschrift Der Inhalt der Lesestücke ist ein reicherer geworden und die Sprachfertigkeit wird nach und nach zum Sprach⸗ verständniß, das Sprachgefühl zum Sprachbewußtsein gebracht. Darum treten im Anfang zum 3. Theil die Hessische L udwigs⸗Eisenbahn, conv. 40% sprachlichen Uebungen des dritten Schuljabres, sowie ö Ziehung passende Rechtschreibübungen auf. am 1. April 1884.— Heimzahlung vom 1. Juni 1884 ab. das 4. Im 4. Theile, für Schuljahr bestimmt, befindet sich die natürliche Theils, sowohl was die Lesestücke als auch die sprachlichen und Rechtschreibübungen betrifft. deutschen und geradestehenden lateinischen treten in diesem Theile noch die schiefe 8 — — u uollbipig nog uf 91510 oe! 21S 3 bvnauobg aun b1odciee Uu 11122 nnn .—— 2 7g b bi unpgaaa K 137 111271111212 r „ 18 g 8000 04 206 lateinis i e A i 5 1 a 9 2 ü 6 ateinische, sowie mehrere Arten gothischer Druckschrift auf.] eine interessante Novltät bevor. da Schönthan's„Schwa— 11009 Eine für die Schüler unseres engeren Vaterlandes an- benstrelch“ vorbereitet wird. Für die nächste F Geld Cour. 10000 14 genehme Zugabe ist es aber noch, wenn uns in diesem am Mittwoch den 23. d. ist Benedix'„Störenfried“ Frankfurt, am 19. April 1880. 10 11 Werk Bilder aus Hessens Geschichte, Sagen und Schllder⸗ zur Aufführung vorgesehen, der sicher gleich guten Erfolg Geber. Nehmer. 06 dt ungen aus Hessens Gauen vorgeführt werden. Es hattlerztelen wird als„Die relegirten Studenten“. M. Pf. M. Pf. 90 006 darum dieses Buch ein Recht und kann stolz darauf 20⸗Frankenstücke.. 16. 23 16. 20 54 674 f 1 0 r 9185 zu nennen, wobei jedoch Repertoir⸗Entwurf do. 56n... 16. 19 * nicht vecschwiegen werden soll, daß es auch gut„deutsch“] der vereinigten Stadt- f g Englische Sovereing gs 20. 40 20. 35 Hewinn 0 ist. Noch eins darf ich nicht unerwähnt lassen: Der gie ä in Frankfurt. Russische Imperlales 16. 76 19 71 ing a Verlagshändler hat dem Buche durch sehr gutes Papier,] Dienstag den 22. Alda 0 8 Deen 65 9. 60 201 281 8 7 e 8 3 vieler wohl- Mittwoch den 23 Geschlossen r 9. 665 9. 60 74 886 11 gelungener Holzschnitte eine solche zleganz gegeben, da 1 9 1 80 0 Dollars in Gold. 2 53 15 90 man glauben könnte, nicht ein Sante, enn Nee n den. Prophet. Johann v. Leyden: 4. 23 4. 20 0 2074* Prachtband vor sich zu haben. Glücklich schätze ich Lehrer 1 9 ie Gast. . d Schüler, die das Hessische L ihr“ 0 8 15 e 9 04 443 19 7 80 18 e 1 18 5 1 55 Samstag den 26. Die Meistersinger. Pfennig ⸗Sparkasse. 90 086** · dieses Buch auch und zwar einer recht strengen Pedfung F e e e, 22 1 Foppelko 2 15* zu unterziehen und bin im Voraus überzeugt, daß die Coppelia(Ballet). Sammelstellen. Einlagen. Betrag. 70 979 ö 8 meisten meinem Urtheile beistimmen werden. Lehrer S. Schauspielhaus. MW. Pf 186 30 1 8 Dienstag den 22. Fedora. 8 a 905 10 0 2 Eingesandt. Mittwoch den 23. Der Bettelstudent. e 0 Juni 1883 71 2009 EN Theater. Gestern ging ein Schausplel der Birch⸗ Donnerstag den 24. Geschlossen. ü 8 Zin 55 1055 8 29722 96 340 318 8 Pfeiffer„Der Goldbauer“ auf unserer Casinobühne] Freitag den 25. Der Probepfell. E dee ee 205 a 700 759 1 2 in Scene und interessirte das leider nicht so zahlreich Samstag den 26. Zum ersten Male: Amerikanisch. Lust— 2. W Be 1 7 5 5 17 10 406430 2 vertretene Publikum lebhaft durch dle ausgezeichnete spiel in 5 Akten von Görner 3. C 1 bel„ 175 72 05 f. 92808. 1 Darstellung der Hauptrollen, unter denen in erster Linie Sonntag den 27. Zum 1. Male wiederholt: Amerikanisch. 1. H. ee— 8 37 5 42 2 11274 8 zu erwähnen ist Frl. Gensike(Vroni) und Herr Wentscher 5. H. Rc. 00 24 8 359702 g(Faltentoni). Ebenso vorzüglich war auch die Wieder— Bekanntmachung. laschen; 92 45.80 8 1642 gabe der„alten Madai“(Frau Köhler), der Titelrolle In Ober⸗Wöllstadt wird am 21. April eine Post⸗ 39603[46176 31 109890(Herr Friedrich) und der„Afra“(Frl. Steinburg). Die] hülfstelle errichtet, deren Verwaltung dem Herrn Peter Einleger 1245. 0 1695 Darsteller wurden durch Applaus mehrfach ausgezeichnet, Anton Simon Diel daselbst übertragen worden ist. 5 5 5 a 1801 1297 und war das Publikum von dem Stück sichtlich ergriffen, Darmstadt den 17. April 1884. Friedberg den 21. April 1884. 0 29031 obgleich sich hin und wieder eine gewisse heitere Sonn⸗ Der Kaiserliche Ober-Postdirektor: Haupt⸗Sammelstelle: N Weh tagsstimmung bemerklich machte. Es steht uns wleder Hagemann. Vorschuß⸗- und Credit⸗Verein, e. G. D 0 8 5 2. 4 7 60 onkurs-Verfahren. 0 erste. Ver. ec Konkurs Verfahren. Holzversteigerung. Große Versteigerung. erlen: 74 1629 In dem Konkursverfahren über das Vermögen In dem hiesigen Gemeind 10 5 5 95 5 340 370 des Fiuchthändlers Isidor Kaufmann in Friedberg ist] den 24 9 1g 0 emein 9 70 ommen i Nächsten Mittwoch den 23. u. Donnerstag den 24. d. M. 320 335 in Folge eines von dem Gemeinschuldner gemachten 9 Uhr' e. e ud Morgens] werden 1 der Concursmasse, des Hötelters Peter Kröll 9907 922 Vorschlags zu einem Zwangsvergleiche Vergleichstermin 80 sta e zur V gerung und zwar am in VBad⸗Rauhelm in der Villa Britannia melsibletend ver⸗ 43 5041 auf Freitag den 2. Mal 1884, Vormittags 10 Uhr, vor 21 9 8 ger Bien Seed steigert: Sämmtliches Silber⸗Geräthe im Werthe von 29 434 dem Großherzoglichen Amtsgerichte hlerselbst anberaumt. 360 3 W e M. 1500., das meiste Weißzeug, sämmtlich gut erhalten, 100 630 Frkedberg den 18. April 1884. 86 e eine große Parihle Gläser und Porzellan, 2 Gewehre 1886 fiat. 5 0 Weber 151„ e und verschledene Jagdgeräthe, Kupfergeschirr, Küchen— 5 0 0 N 5 5.„ uchen Stoͤcke und Haus äth 1 Klav 1. Gnncialdsdbnt bes Gresbeleieen angels,:„ g du 10 Seluna, 2 S0, J age e f 26 0 Eichen Knüppel, guter transportable Hötelherd, 2 fast neue Röderh a 5 5 0 g 975 0 90 e herde w Vergebung von eee, cen Wargulsen, wehrere Portseren, Fenster vor. b 0 M. A b 7 39„5 Eichen-Stöcke hänge und Rouleaux von 30 Zimmern, Holz und Mauer— 1 0 rbeit. und 1 W 1 155 steine, sowle viele Werthsachen von Gold. Der Anfang 15 18 Die Herstenung des äußeren Verpuhes und Anstrichs ma Stämme von 15— 20 Centimeter Durch- wird mlt dem Silber und Weißzeug gemacht. — 10 an dem Haftlokal zu Friedberg, veranschlagt zu 356 M., 342 Ei 1 ostan 8 Der Concursverwalter 20100, 3 342 Eichen-Derbstangen, 1625 Jean Wörner er Stic soll auf dem Submissionswege vergeben werden. 11 Nadel⸗Stämme. 1 au ö Voranschlag und Bedingungen liegen auf dem Büreau 587 Nadel Derbstangen 2 0 0 0 unterzeichneter Stelle offen. Die Offerten sind versiegelt 1680 N 8„ lle Sor ten Far ben 10 11 und mit entsprechender Aufschrift versehen, längsiens 1 1 Madame Novel Kabel 9 17 0 bis zum 25. April 1884, Vormittags 10 Uhr, bei uns 110 Nadel Reiser 1 trocken, in Oel gerieben, sowie auch zum Anstrich fertig, viebeln 0 einzureichen, zu welcher Zeit die Eröffnung der Offerten 3 1 Nadel Stockbolz empfiehlt in bekannten guten Qualitäten D* 8 Gemist 2. 7 e is Die Zusammenkunft ist am Donnerstag an der hohen 806 Wilh. Berubeck. 1 10 bi NG. es den 11, a 42 2 8 Straße, am Kreuzweg nach Münzenberg und am Freitag 91 2 Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg. 91 Pf., Kohl 5 1588 nel im Comthurberg Wäldchen. r Häupter, e e 5 5 Wohn bach den 18. April 1886. 18 Mf, 2 15 9 1 8 Großherzogliche Vürgermeisterei Wohnbach. 170 2% N Arbeits-Vergebung. 1621 Philppt.— Ett. M. lh 5 Mittwoch den 23. d. M., Nachmittags um 3 Uhr, 2 200 Pfd.) 333 werden auf dem Rathhause zu Reichelsheim nach— r 2 Valtese 2 hende Arbeit Li n öff 0 0 5 eue 90. 1 rbeiten und Lieferunger öffentlich vergeben liegen ganz oder getheilt in der Kirchenkasse zu R eichels⸗ 7 0, 1 aht 15 Maurerarbeit, veranschlagt zu 1 N e Ausleihen bereit. 4 00, 2 Steinhauerarbeit 38 1459 1 Der Kirchenvorstand. 2 — 3* Schreinerarbeit 12„ il f t 28 de. zilisalpeter 5 0— a 5„ 8.. f g 1 von hessschl 2 2 Pflasterarbelt 52„ fund künsilicken Dünger für Zuckerrüben, Wiesen, Körner 2 Gicht 2 Zimmerarbeit 8„ frucht ꝛc, sowie Palmmehl, Roggenkleie und Malz⸗ ien da— Lieferung von Backsteinen 10„ keime empfiehlt unter e billigst Mit den neuen Schnelldampfern des für d„„ Sand 87„ Strauss, Uordden i bac, 8 Mauersteinen 5„ 1854 gegenüber dem Amtsgericht.* ischen Lloyd 8 Thel 1.. 0 5 kann man die Reise f 5 0 15 5 1 Basaltschichtenpflastersteinen 132„ 7222... von Bremen nach Amerik 0 eit 115 e— 5„ einer gußeisernen Pumpe 182 Directe 5 1 1k a bo he Friedberg den 17. April 1884. 3 3 wann, f Zörb 11., Post⸗Dampfschiffahrt n erfahte 2 1622 Bezirksbauaufseher.— i eisesuaass q Hamburg-Amerika ssezung?. 7 b Näheres bei 15 10 5— Arbeits Vergebung. Nach New-Vork icben 1 Waheres Feneral · Agenten 176 „ dennoch 32 0 5. d.. 1727 5 8 1 n lh 5 2 ede 1 1 Mittwoch u. Sonntag Chr. Emil Derschov, in, 1%.— Kalch en öffentlich vergeben werden: mit Deutschen Dampfschissen der 2 Offenbach a. M., 6 g 1 r zu 59 M., Ramdurg-Amerikauischan und dessen Agenten: deulsce EE Sl e 173„ Packelichrt-Actick.Gesclschat Isidor Schulhof, Frledberg. nien, f— er 6. vic. Spiegelberger, Butzbach. beiden fu, 7 29 3 3 e 234„ august Bolten, Hamburg.. Ausco 2 Friedberg den 21. April 1884. Auskunft u. Uebersahrts⸗Verträge dei; Ein Jun e Balg 9 1688 3 Zörb., F.. bot of, Generalagent, A 8 ba F.— 8 3 ezirksbauaufseher. 3 1. 8 aus guter Familie kann sofort in meine Buchhandlung worde 7 1 F f 1 n A2 als Lehrling eintreten. Ebenso kann in meiner Buch⸗ jun e 762 Ankauf eines d el⸗ Ebers Friedberg. 358 druckerei eln solcher sofort oder später angenommen ace 1 15— 1620 Für die Gemeinre Rodheim wird ein junger Ii 3 werden. Carl Bindernagel. 3 4 1 6 Eber. Land⸗Race anzukaufen beabsichtigt. ierzig Heftchen. 91 85 abt f Verkäufer derselben werden ersucht, uns desfallsige Komisch humorist. Vorträge. Neuxermehrter Ab- 0 b 1 H Sk cht . Tei 100 Anzeige machen zu wollen. 5 druck. Sehr dankbar u. von er„robter Wirkung. Preis Ein raver 0 au lle 2 de Nod A 8 die gal odheim v. d. H., 19. April 1884. für alle 40 Heftchen 80 Pf. Gegen 90 Pf. in Brief- ledigen Standes, welcher gute Zeugnisse vorlegen kann, e Großherzogliche Bürgermeisterel Rodheim v. d. H. murken franco Zusendung v. d. NKirner'schen Buch- wird zum sofortigen Eintritt gesucht von ue Jacobi. handlung in Erfurt. 9415.) 1638 1618 Wilh. Fertsch. en da, gc Carl Bindernagel. Gesangbücher, dieses Jahr in besonders reicher Auswahl, vorräthig bei Das Commissions- und Jpeditionsgeschäft von G. II. Freundlieb. Gur Stadt Hanau, in nächster Uähe der Bahnen), übernimmt, lagert und spedidirt Stückgut und Waggonladungen.— Große Lagerräume, gedeckt und im Freien, mäßige Provision, coulante, prompte Bedienung. Die Vaterländische Hagel-versicherungs-Gesellschaft in Elberfeld deren Garantiemittel in dem Grundkapitale von drei Millionen Mark, welches voll in Aktien begeben ist und einem angemessenen Reservefonds bestehen, versichert zu billigen und festen Prämien, bei welchen nie eine Nachzahlung erfolgen kaun, Bodenerzeugmisse aller Art, sowie Glasscheiben gegen Hagelschaden. Die Versicherungen können auf das laufende Jahr, oder auf unbestimmte Dauer, oder auf eine bestimmte Reihe von Jahren abgeschlossen werden; für letztere wird ein entsprechender Prämien-Rabatt gewährt. Die Schaͤden werden in liberaler Weise regulirt und die festgestellten Eutschädigungs— beträge prompt innerhalb Monatsfrist voll ausgezahlt. Nähere Auskunst über die Versicherungs-Bedingungen und Antrags-Formulare bei den unterzeichneten Agenten. In Butzbach: Nathan Strauß, 1616 In Ober-Mörlen: Jacob Nicolai, „ Büdesheim: Conrad Nausch,„ Ober⸗Wöllstadt: P. Walther, Lehrer, „ Fauerbach v. d. H.: Peter Theis,„ Ockstadt N Gyßuinger V., „ Friedberg: J. M. Koch, Gasverwalter,„ Reichelsheim: A. H. Steten, „ Griedel: C. Leschhorn,„ Nodheim v. d. H.: Wilh. Holl II., „ Holzhausen: Nied, Bürgermeister,„ Vilbel: C. Feudtner, „ Nieder⸗Eschbach: Franz Fritzel.„ Wohabach: David Mayer. Holzversteigerung. Dienstag den 29. April werden aus den Distrikften Stein und Wendelholz 28 Eichenstämme mit 44,13 cbm, 9 Lärchen- und Fichtenstämme mit 4,41 ebm, 1 Elsbeer-, 29 Hainbuchen- und 7 Buchenstämme mit 12,19 ebm, 46 Lärchen-Derbstangen mit 4,09 ebm; sodann Buchen: 260 Rm. Scheiter, 133 Rm. Knüppel, 956 Rm. Neisig, 131 Rm. Stöcke; Eichen: 94 Rm. Scheiter(darunter 11 Rm. Werkscheit), 38 Rm. Knüppel, 40 Nm. Reisig versteigert. Mittwoch den 30. April werden aus den Distrikten Stein, Wendelholz, Krombach und Herrnstrauch versteigert: 22 Rm. Scheiter, 317 Rm.(meist Stamm-) Knüppel, 398 Rm. Reisig, 34 Rm. Stöcke; Eichen: 135 Rm. Knüppel; Nadelholz: 298 Rm. Knüppel; Aspen 3 Rm. Knüppel. Das Holz in Krombach, Herrn— strauch und Wendelholz wird nicht vorgezeigt. Die Zusammenkunft ist an beiden Tagen Vormittags 9 Uhr auf der Usenborn-Ortenberger Kreisstraße am Distrikt Wendelholz. Ortenberg am 12. April 1884. Großherzogliche Oberförsterei Ortenberg. 1614 Thaler. Salon-Uachtlichter, Züber, Eimer, Butter⸗ bestes und schönstes Nachtlicht. fässer, Wasch⸗ und Bad⸗ Keine Oelflecken mehr auf Flur und Teppich, 75 bütten Kein Rauch und Geruch beim Auslöschen, 1630 Kein Knistern und Flackern beim Brennen, billigst bei Kein Selbsterlöschen, wie bei schlechtem Oel, Kein Reinigen von Lampen und Schwimmern, sondern reines, egales, ruhiges Flämmchen in Packeten von 55 Pf 1598 Carl Damm, Usagasse. Ein junger Mann, . 5 1 9 i i 8 5 5 f Alleinige Niederlage bei J. A. Windecker. der die nöthigen Vorkenntnisse besitzt, kann in mein Man sucht in ein Manufacturwaaren-Geschäft in Geschäft als Lehrling antreten. 1630 C. Th. Kranz, und Farbwaaren- Handlung. Hessen 4 von guter Er ein Lehr mädchen ichen und empfeblendem Aeußeren 1637 Offerten unter F. SIgs on Rudolf Mosse, Frankfurt u. M.(F. à 149/¼.) Holzversteigerung. Dienstag den 22. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, lasse ich eine große Parthie Bau- und Brennholz vor meinem Hause verstelgern. Frledberg, 21. 1640 Colonial-, Material hie Fahnen-MHanufactur von Carl Schulze in Gießen empfieblt: Dopyelt seidene Fahnen von 150 Mark an, doppelte Dowlas-Fahnen von 100 Mark an, sowie Traus⸗ parente, Schürpen und Abzeichen aller Art. 1619 Bretter, Latten, Stollen und Bpalierlatten 25 April 1884. Georg Hanstein. Ein ordentlicher Junge kann die Rappenmacherei gründlich erlernen bei 1574 Friedberg. Adam Steinbach. 316. Atelier Schmittner. Einrahmungen aller Art werden bestens und billig ausgeführt durch P. F. Scumittner, Carl Bauer. 7. 5— 2 0 Cachemir in allen Farben, Mull, Handschuhe, Krausen, Taschen⸗ tücher, Röcke, Kragen, Manschetten, Hemden ꝛc. ꝛc. empfiehlt Prüfung der gemein. Muster- schule zu Friedberg. Donnerstag den 24. April. VII. a. Kl. 8—9 Vorm.: Relig., Lesen, Rechnen, Schreiben(Kredel). NB. VII. b. Kl.: fällt wegen Abgang Rodemers aus. VI. a. Kl. 9— 10 Vorm.: Relig., Lesen mit Anschauungsunt., Rechnen(Werner). VI. b. Kl. 10—11 Vorm. Relig., Lesen, Schreiben, Orthogr.(Braun). . Kl. 11—12 Vorm.: Relig., Lesen, Hei⸗ mathskunde(Müller). 11-1120 Vorm.: Kathol. Religion II. Abt. Zang). . Kl. 2- 3% Nachm.: Relig., Lesen, Rechnen(Rein). III. Kl. 310-420 Nachm.: Relig.(Braun), Kath. Relig. I. Abt., Rechnen, Geographte(Zang). II. Kl. 420 540 Nachm.: Relig., Deutsch, Geschichte (Muth). 5 Freitag den 25. April. 8-830 Vorm.: Relig., 8—9 Deulsch, 9 bis 980 Rechnen(Schultheis). Kl. 930— 10 Vorm.: Relig., 10— 10 Physik, 103011 Geographie(Philipps). 10-11 Vorm.: Israelit. Religion(Heß). 11110 Vorm.: Französisch II. Vorfl. (Frl. Koch), 1120— 12 Französisch J. Voc⸗ klasse(Frl. Koch). II. Höb. Mädchenkl. 2— 820 Nachm.: Religlon, 200 bis 3 Geschichte(Dörr), 3 bis 320 Französisch II. Abt., 320 bis 8% Englisch J. Abt.(Frl. Koch) 340—4 Gesang(Dörr). Für den Schulvorstand: Steinhäußer. J. V.: Dörr Cheuler in riedberg. 5 alu den l. N 1884: Der Störenfried. Lustspiel in 4 Aufzügen von Roderich Benedix. Anfang 8 Uhr.— Das Nähere durch die Zettel. Kleinen: i — 1036 mohnungs-Beränderung. 5 Von jetzt an wohne ich in dem von mir gekauften Hause neben Herrn Seilermeister Dietrich, nächst dem Bahnhofe. 1617 J. Geil, Schuhmachermeister. f 123 10ʃ6 0 N e Dr. Neiss. praktischer Arzt, Wundarzt und Geburtshelfer in Groß ⸗Karben. Ein Lehrling Zeichnen erwünscht. P. F. Schmittner Hof-Photograph. g Universal-Reinigungs-Salz 1 Original-Packete zu 25, 50 und 90 Pf. 1615 J. A. Windccker, Friedberg. 8 2 Wohnung zu vermiethen. 1624 Christlan L. Heß. In der Burg ist ein schönes, möblirtes Zimmer mit gesucht. 1513 Cabinet zu vermiethen. Zu erfragen bei der Exped. des Anzeigers. 1628 Neue Ceylon- und Neilgherry- 1631 Kaffee's, sehr kräftig und delieatschmeckend, empsiehlt Assenheim. Carl Bauer. Kautschuk Stempel, unter Garantie der Haltbarkeit, empfiehlt zu Fabrikpreisen Usagasse. 1627 Hen. Diehl. ——— ̃ ̃ Mahnung nan 3 4 Zimmern für eine ruhige Familie wird zu miethen gesucht. Von wem? sagt die Expedition des Anzeigers. 5 1626 Ein tüchtiger Fahrbursche wird gesucht. 1634 Ein braves, bens& Jaun. Dienstmädchen, en reinliches Kochen lann, wird sofort zu mietben gesucht. Näheres bei der Exped. d. Anz. 1633 empfiehlt billigst Wiederverkäufer erhalten hohen Rabatt. 161211236 G. F. Aletter. Verantw. Red.: Carl Vindernagel. Truck und Verlag von Carl Bindernagel. zur straße die 5 Bevöl zu Gr von? wirkel Beläf gesche werde man wirkl zieher gebot leibli gehen ihrer colon keine zu ge gewäl der 6 in an den b Würt vorben gleiche