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Wirthschaft des Herrn Schleuning öffentlich vergeben werden: Maurerarbeit, von Chaussirsteinen, laut Kostenüberschlag M 5820., Lieferung von Cementröhren, Friedberg den 8. December 18884. Die zur Erbauung rubr. Straßenstrecke nöthigen Arbeiten und Lieferungen sollen Dienstag den 16. d. Mts., Vormittags um 10½ Uhr, zu Weckesheim in der Steinhauerarbeit, laut Kostenüberschlag M. 108., Anfahren 144. Großherzogliches Kreisamt Friedberg: Dr. Braden. Carl Damm, Usagasse, 2 Große Weihnachts-Ausstellung in Spielwaaren aller Art. 4462 1112 Weihnachts-Ausstellung 4453 tiefel fl billigen 4209 Diehl. eln, jeblen, Weisel Citcone Cüranal 1 einst 1 lt jeistel. iche b. erlich 9 7 she, dünn 5 fac l 0 / 0 4 0 . 0 Ble ö bei A. Dielil. Condlitos, meben der Post. 1 in Seide-, Gloria⸗, Zanella⸗ und Alpaka⸗ Stoffen, stets zu den billigsten Preisen Regenschirme e Georg Groß in Friedberg empfiehlt auf bevorstehende Weihnachten sein reich assortirtes Lager in Porzellan-. 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Heller in Bern(Schweiz) zu sprechen. daß den Heller'schen Austellungen, zuletzt 1881 Zürich, die ersten Preise, und in Krems sogar die goldene wurden, gibt uns erneut Veranlassung, keit unserer Leser auf die genannte Fabrik zu richten, sondern hauptsächlich die Ueberzeugung, Herannahen des Weihnachts- und Neujahrfestes doch dem ganzen Gebiete der Kunst und In⸗ dustrie kaum ein Gegenstand finden läßt, der als sinniges und passendstes Weihnachtsgeschenk so zu empfehlen sein als ein Heller'sches Spielwerk, denn wo Werth⸗ Nutzobjekte oft die Empfindlichkeit ver⸗ die vorzüglichen Eigenschaften Nicht der Grund allein, Spielwerken von der Jury fast aller in Melbourne und 1883 in in diesem Jahre in Nizza Medaille zuerkannt die Aufmerksam⸗ daß sich beim sich gerade das Spielwerk in vorzuͤg⸗ werden, daß es Niemanden gibt, stand nicht die innigste Freude bereitet! Kann bessere Trösterin in den schweren wo man sich vereinsamt oder verbittert fühlt, geben, als die Musik? Gibt es nicht leider so unendlich viele Men⸗ schen, die durch Krankheit an das Zimmer gefesselt sind und diese Universalsprache aller Herzen entbehren müssen? Hiezu kommen noch alle Instrument spielen und große Entfernung von der Stadt verhindert sind, Con⸗ certe und Soiréen zu besuchen und sich aus diesem Grunde den so oft ersehnten Genuß einer guten Musik versagen müssen.— Allen diesen, sowie auch namentlich den Herren Geistlichen, kann deßhalb nicht genug empfohlen werden, es Spielwerk anzuschaffen, als der Fabrikant es versteht, das Repertoir jedes, auch des kleinsten Werkes, mit seltenem Geschmack zu arran⸗ auf diese Weise seine Abnehmer stets mit den neuesten Erscheinungen der bieten der Oper, Operette lieder der populärsten Tondichter bekannt macht. Hierbei möchten wir schließlich nicht vergessen zu be⸗ merken, daß die große Zahl von Anerkennungsschreiben von Privaten, Hoteliers, Restaurateurs ꝛc. gerade den zuletzt Genannten ein guter Wink sein sollte, eines Hellerschen Musikwerkes in ihren Eta- blissements nicht länger zu zögern, hat in den meisten Fällen gezeigt, solcher Geschäfte lediglich in Folge Aufstellung solchet prächtigen Werke geradezu verdoppelt, und die Anschaffungskosten— werden bewilligt— in kurzer Zeit ausgeglichen wurden. In diesem Winter kommen wiederum 100 der schönsten Werke im Betrage von 20,000 Frances als Prämien Ja es kann wohl mit Recht behauptet dem ein solcher Gegen⸗ es eine Stunden des Lebens, diejenigen, welche nicht selbst ein durch ihren Beruf oder durch zu um so mehr, Musikliteratur aus den Ge— und Tanzmusik, sowie Volks- mit der denn die Erfahrung daß sich die Frequenz Zahlungserleichterungen und kann selbst der Käufer einer kleinen Spieldose dadurch in den Besitz da auf je 25 Franes ein Prämienschein entf ja verdrelfacht hat 0 * illustrirte Preislisten nebst Plan werden N auf Verlangen franco zugesandt. Wir rathen jedoch, selbt eines großen Werkes 1. allt. die kleinste Bestellung direkt an die Fabrik in Bern zu richten, da dieselbe, außer in Nizza, nirgends Niederlagen hält und vielfach fremde Fabrikate als ächt Heller'sche an, N gepriesen werden. Wohl zu beachten ist ferner, daß jeden Werk den Namen des Fabrikanten(J. H. Heller) trägt, welcher auch Lieferant fast aller Höfe und Hoheiten it Sauerkraut 11 aus der Fabrik von Kelsch Nachfolger aus Frankfus⸗ am Main empfiehlt Usagasse. 255 Gunderloch. l 0 Neue Wallnüsse, „ ital. Haselnüsse, Frische Citronen in ausgesucht großer, schöner Waare empfiehlt M. Netscher. 4252 Fr. Hilbrecht Ww. ö Marat. an, 9 3 E dolle, der urg. lterröch für Kinder der Pot. deus, intel uss. lt n dleser Stell Eigenschafter J. H. Helle Grund allel, Jury fast ale und 1883 in hre in Nin lle zuerkannt Aufmerksam⸗ zu richten, aß sich beim stfestes doch inst und In⸗ r als innige empfehlen. sest un wo Werls indlichkeit dei tk in vorzig⸗ echt behaupll solcher Oege ann es eie n des Lehne, hüt, geben dd. lich viele Na.. r gefesstlt ß sehren müsseh nicht selbst i oder durch u rt sind Con- diesem Grunde Jusik versggel ich den Herten; fohlen werden, um so mhh Mein reichhaltig assortirtes Weihnachts-Lag empfehle ich zu Geschenken bestens. 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Oberhessischer Anzeiger. 2——— ä—————— 22. Deutsche“ Reich. 2 10. Dec. Die Budget-Commission lehnte zwölfjährige Kampf gegen den Parlamentarismus Darmstadt. Militär- Dienstnachrichten. bei Fortsetzung der Berathung des Militäretatss des Folkethings zu Ende geführt werden müsse Lüttich, Prem.-Lieut. vom 4. Gr. Juf. Rgt. Nr. Ul und komm. zur Dienstleistung bei den Gewehr- und Munitiousfabriken wurde unter Stellung à la s. des Negts., zum Directions— assistent bei den gedachten Fabriken ernannt; Freih. v. Neunkirchen gen. v. Nyvenheim, Major A la s. des 2 Leib⸗Hus.⸗Rats. Nr. 2, unter Euibindung von der Stellung als Adjutant des Kronprinzen als Eskadrons-Chef in das 2. Bad. Drag ⸗Agt. Nr. 21 versetzt; Freih. v. Vietinghoff gen. Scheel, Hauptm. vom Generalstabe des Gardecorps, unter Versetzung zum Großen Generalstab, zur Dienstleistung als pers. Adjutant des Deutschen Kronprinzen komm; Menges, Hauptm. und Comp. Chef vom 5. Rhein. Juf. Rat. Nr. 65, unter Stellung à la s. dieses Rats. zur Militär Schießschule versetzt; yr. Weber, Ass.⸗Arzt J. Kl. vom Gr. Feld-Art.⸗Rgt. Nr. 25 zum Schles. Ulan-Rgt. Nr. 2 versetzt. — Die Gerichtsaccessisten Pfanumüller und Nuß in Mainz wurden zu Hilfsgerichtsschreibern bei dem Großh. Landgerichte der Provinz Rhein— hessen und der Gerichtsaccessist Noes in Worms zum Amtsanwalt bei den Amtsgerichtn Worms, Oppenheim und Osthofen mit dem Sitze in Worms ernannt. Berlin, 10. Dee. Reichstag. Der Reichstag ge— nehmigte nach einer von Ackermann, Heeremann, Hasen— elever, Marquardsen, Stauffenberg, Rickert, Liebknecht, Windthorst und Gramatzki geführten Debatte die Anträge der Geschäftseommission bezüglich der Abänderung der Zusammensetzung und Erledigung der Geschäfte der Wahl— commission. Reichensperger begründet den Antrag auf Wliederherstellung der Berufung in Strafsachen. Staatssekretär Schelling erklärt, auf Grund einer fünfjährigen Erfahrung scheine es, als ob die Volks⸗ stimmung sich noch nicht an den Fortfall der Berufung gewöhnt habe. Gerade jetzt set der Reichskanzler im Begriff, die verbündeten Regierungen zu ersuchen, sich zu äußern, ob sie das Bedürfniß der Wiedereinführung der Berufung empfanden; auch einige weitere Punkte der Strafgezichtsordnung würden dabei revidirt werden, z. B. ob nicht die Geschworenenbank in der Zahl ihrer Mitglieder eine Verminderung vertrage ze. Zu den Einzelheiten der Anträge könne die Regierung heute nicht Stellung nehmen. Die Tendenz der Anträge sei ihr sympathisch. Nach weiterer Debatte vertagte sich das Haus bis morgen.— 11. Dez. Der Reichstag setzte die Berathung der Anträge Munckel und Reichensperger in Betreff der Wizdereinführung der Berufung in Straf— sachen fort. Rintelen tritt für das Prinzip der beiden Anträge ein und für Vorberathung derselben in der Commission. Staatssekretär Schelling: Dle Wirkung der Justizgesetze set seit Jahren im Reichs— justizamte einer sorgfältigen Beobachtung unterworfen, neuerdings sei beim Kasser die Ermächtigung erwirkt worden, mit den Regierungen der Bundesstaaten in Er— örterungen über reformbedürftige Punkte zu treten. Neben der Strafprozeßordnung kommen auch die Civit prozeßgesetze in Frage, beispielsweise, ob der Anwalt⸗ zwang in seinem gegenwärtigen Umfange belbehalten und ob die große Selbständigkeit der Gerichtsvollzieher aufrecht zu erhalten set. Es handelt sich noch nicht um definitive Abmachungen, sondern nur um vorläufige Er⸗ wägungen. Die Diskussion wird geschlossen und nach dem Schlußworte Munckel's beide Anträge an eine Commission von 14 Mitgliedern verwiesen. Es folgt hierauf Fortsetzung der Etatsberathung. Das Capitel: Adjutanten des Kalsers und Adjutantur- Offiziere wird genehmigt; bei Capitel: Offiziere in besonderen Stell— ungen(450,000 M.) beantragt Hu ene Verweisung an die Budgeteommission. Titel 3 wird hierauf an die Budget— commission verwiesen. Cap. 23, Ingenieureorps, wird für den preußischen Etat unverändert genehmigt. Im sächsischen Etat sind in diesem Capitel 4116 M. für Stabsoffiziere mehr gefordert. Richter beantragt, diese Mehrforderung zu streichen. Auf Antrag v. Huene's wird der Titel an die Budgeteommission verwiesen. Cap. 26 enthält für Bekleidung und Ausrüstung der Truppen 1,703,516 M. Koeller beantragt, die Titel 4 und 5 des Cap. 26 in die Commission zu verweisen, was denn auch beschlossen wird. — 10. Dec. Die Congo-Conferenz setzte heute die Berathung der Schifffahrtsacte auf dem Niger bis zu Artikel 8 fort und erörterte namentlich den Artikel 7, enthaltend das Project Dappel, welches die Berufung von Eutscheid— ungen der internationalen Commission an die Consuln der Mächte feststellt. mit 13 gegen 12 Stimmen die Zulage für den Generalstabsarzt von 900 Mark und die Zulage von je 600 Mark für zwei Oberstabsärzte ab. Der Antrag Letocha auf Erhöhung der Gehalte der katholischen Feldgeistlichen wurde zurück— gezogen, und statt dessen der Antrag Huene, den Reichskanzler zur Gleichstellung der Militär— geistlichen beider Confessionen, sowohl hinsichtlich der Gehaltsverhältnisse, wie der sonstigen amt— lichen Stellung aufzufordern, einstimmig an— genommen.— 11. Dec. Die Budgetcommission des Reichstags berieth heute das zum Etat ein— gebrachte Anleihegesetz und bewilligte die au— läßlich der Truppenverstärkungen und Dis— locationen an der russischen Grenze gemachten Ausgaben im Gesammtbetrage von 10,055,134 M. Die zur Ergänzung der Befestigungen in Elsaß— Lothringen geforderten 3 Million Mark zog der Kriegsminister zur Hälfte zurück.— In der Commission des Reichstags zur Berathung des Grillenberger'schen Antrags auf Abänderung des Gesetzes über die Krankeuversicherung der Ar— beiter wurde heute folgender Antrag Struckmaun's angenommen: Die Mitglieder solcher bestehenden Hilfscassen der in§ 75 des Krankenversicherungs— gesetzes vom 15. Juli 1883 bezeichneten Art, welche am 1. Dec. 1884 den daselbst festgesetzten Auforderungen noch nicht genügten, aber bereits vor diesem Tage zur Erfüllung dieser An— forderungen die erforderliche Abänderung ihrer Statuten mit dem Antrage auf fernere Zulassung oder Genehmigung bei der zuständigen Stelle eingebracht haben, ist, sofern sie dieser Kasse schon vor dem 1. Dec. 1884 angehört hatten, der Austritt aus derjenigen Orts- Betriebs— (Fabrik-) Bau- oder Innungs-Krankencasse, welcher sie auf Grund des Krankeuversicherungs— gesetzes vermöge ihrer Beschäftigung angehören, auch im Laufe des Rechnungsjahres und ohne der in den Paragraphen 19, 63, 72 und 73 vorgeschriebenen Kündigung zu gestatten, wenn erstens: die Hilfscasse, welcher sie angehören, die fernere Zulassung oder Genehmigung auf Grund der abgeänderten Statuten, wonach sie den Anforderungen des Paragraphen 75 genügt haben, bis 1. Inli 1885 erwirkt hat; zweitens: Der Austritt innerhalb vier Wochen nach der erfolgten ferneren Zulassung oder Genehmigung der Casse bei der zuständigen Stelle angemeldet wird. Der Austritt ist in diesem Falle bei dem auf die Anmeldung folgenden Zahlungstermine für die Cassenbeiträge zu gestatten. — 11. Dez. Der Bundesrath nahm den Gesetzentwurf über die Ausdehnung der Unfall— und Krankenversicherung in zweiter Lesung und den Bericht der Ausschüsse sür Eisenbahnen, Post, Telegraphenwesen, Justiz- und Rechnungs wesen über den Entwurf des Postsparkassen— gesetzes in erster Lesung an. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 10. Dec Die Regierung bereitet ein Gesetz gegen die Bestrebungen der Socialisten und die Anwendung von Sprengstoffen vor, dagegen wird die Auf— hebung des Ansnahmezustandes beabsichtigt. Der ungarischen Regierung ist nahegelegt worden, sich diesen Schritten der österreichischen Regierung anzuschließen. — Die„Presse“ meldet: Am 20. dieses Monates findet in Prag eine Conferenz des Oesterreichisch-Ungarisch-Deutschen Eisenbahn— Verbandes statt. Auf der Tagesordnung steht die Verlängerung dieses zum 1. April 1885 ge— kündigten Verbandes. Dänemark. Kopenhagen, 11. Dez. Bei der gestrigen Versammlung der Vertreter der ministeriellen Fractionen erörterte Estrup die innere Lage und sprach sich dahin aus, daß der und solle. Die Regierung kämpfe für eine ver— fassungsmäßige Machtvertheilung, für Freiheit und Fortschritt. Frankreich. Paris, 10. Dec. Die Kammer lehute mit 242 gegen 231 Stimmen den Antrag Freppel, die von der Commission gestrichenen Seminarfreistellen wieder herzustellen, ab, ebenso die Wiederherstellung der Domherrn— gehälter. 5 — 11. Dez. Die Kammer beendete die Berathung des Cultusbudget und stellte auf Antrag der Regierung mehrere kleine Credite wieder her, welche die Commission gestrichen hatte.— Der Senat berieth die Tonkincredite. Die Creditforderungen wurden mit 191 gegen 1 Stimme genehmigt. Die Rechte enthielt sich der Abstunmung— Italien. Rom, 10. Dec. Nach einer Meldung der„Agentur Stefani“ aus Aden, ist die Nachricht, daß die italienische Regierung Zula bei Massauah habe besetzen lassen, un— begründet. Nußland. Petersburg. Von hier wird über London berichtet, daß das nihilistische Exekutivcomité eine Proclamation erlassen habe, welche den Minister des Innern, Grafen Tolstoi, zum Tode verurtheilt. Griechenland. Athen, 10. Dec. Der Be— richt der Commission der Kammer empfiehlt die Annahme des Handelsvertrags mit Deutschland. Aus Stadt und Land. s. Kalchen. Dem Nidderthal- Sängerbund ist der Gesangverein„Concordia“ in Eichen wleder beigetreten. Der Vund zählt jetzt 15 Vereine mit über 500 aetiven Sängern. Allerlei. Berlin, 10. Dee. Auf dem zwischen der Blumen— straße und der Krautsstraße gelegenen,„Vulkan“ genannten, Terrain brach heute früh 5 Uhr ein größeres Schaden- feuer aus, welches die Bader'sche Teppichfabrik und die Wäschefabrik von Cohn und Ellenburg in Asche legte. Das Feuer ist jetzt(9 Uhr Vormittags) bewältigt. Per— sonen wurden nicht verletzt. Oppeln. Am 6. Dee. ist hier eingegangener Nach- richt zufolge das Nitrirhaus der schlesischen Sprengstoff— Fabrik zu Alt-Berun mit einer Charge Nitroglyeerin in die Luft geflogen. Wie gemeldet wird, sind der Fabrik— Inspector Krolikowski und zwei Arbeiter bei dieser Ge— legenheit verunglückt. Wien, 10. Dee. Heute Morgen hat ein heftiger Sturmwind in Wien und der Umgebung an den Häusern und Anlagen große Verwüstungen angerichtet. Drei Per— sonen wurden gegen Häuser geschleudert und schwer ver— letzt. Auf der Aspangbahn wurden die vier letzten Waggons des Oedenburger Zuges abgerissen und über den Damm geschleudert. Drei Passagiere und ein Con- ducteur wurden schwer verletzt. Wie verlautet, hat den correspondirenden von Oedenburg nach Wien fahrenden Zug ein ähnliches Schicksal betroffen. Rom. Ueber das Schicksal des italienischen Forschers Gustave Bianchi und seiner Gefährten dürfte kaum noch ein Zweifel herrschen, da den geographischen Gesell— schaften in Turin, Genua und Mafland Briefe aus Assab zugegangen sind, welche die Niedermetzelung der Forschungs— Expedition durch Eingeborene melden, wie auch die in Assab, Massauab, Obock und Aden aus dem Inneren an— gekommenen Karawanen übereinstimmend die traurige Nachricht bestätigen. Das Massaere fand in einer Ent— fernung von ungefähr 40 Kilometern von der abessynischen Grenze statt, und nicht ein einziges Mitglied der Expedition entging dem Tode. Leipzig, 11. Dee. Heute Abend fand im Beisein des sächsischen Königspaares die Einweihung des neuen Gewandhauses statt. Nach der Veethoven'schen Ouver⸗ ture„Zur Weihe des Hauses“ sprach Frau Olga Le⸗ wingsky Precheisen einen von Gottschall gedichteten Pro— log. Hierauf wurde unter der Direction des heute zum Ehrendoetor ernannten Capellmeisters Reinecke das mu— sikalische Programm meisterhaft ausgeführt. Im Foyer⸗ saal wurden die Marmorbüsten Reinecke's, Robert Schu⸗ mann's und Bach's aufgestellt. Comwereienrath Bluethner schenkte einen prachtvollen Concertflügel. Die Ausstatt— ung im Innern des Hauses ist prachtvoll, die Akuflik im Saale vortrefflich.- New⸗ Jork. Die Gesammtzahl der während des Monats November in den Unionsstaaten angekommenen Einwanderer beträgt 26,037 Personen. K 3 „ — 3 —— ——— 1 —— — . Gerichtssaal. Butzbach. In der am 5. Dec. bei biesigem Amts- gericht stattgehabten Schöffen zerichtssitzuug kamen fol⸗ gende Anklagesachen zur Verhandlung: 1) Konrad Zöller's Ehefrau von Pohl⸗Göns, angeklagt wegen Pfand veräußerung und Verletzung des Amtssiegels, erhielt eine Gefängnißstrafe von 2 Tagen und die Kosten; 2) Bettchen Meler und ihr Vater Lehmann Meier von Holzheim, angeklagt wegen Beleidigung, erhielten letzterer eine Geld strase von 7 M. event. 2 Tage Haft, erstere eine Geldstrafe von. 20 M. cvent. 4 Tage Haft und die Kosten des Verfahrens unter solidarischer Haftbarkeit, sowie Erstattung der dem Pitvatkläger erwachsenen Auslagen; dem Ankläger wurde außerdem die Besugniß zuerkannt, den entscheidenden Theil des Urtheils binnen 14 Tagen nach erlangter Rechtskraft einmal im„Wetterauer Boten“ einrücken lassen zu dürfen; 3) Ludwig Ohly von Holzheim, 14 Jahre alt, und Wilhelm Zeiß von Holzbesm, 14 Jabre alt, angeklagt wegen Uebertretung der Feierabendstunde, erhielter Jeder eine Geldstrafe von 1 M., event je 1 Tag Haft und die Kosten des Verfahrens, unter Haftung für die dem Staate erwachsenen baaren Auslagen als Gesammtschuldner; 3) Adolf Bär von Griedel, Levi Meyer von Gambach und Meiler Bär von Griedel, angeklagt wegen gegen seltiger Beleidigung und Körperverletzung, erhielten: Levl Meyer eine Gefängnißstrafe von 1 Woche, Adolf Bär eine solche von 5 Tagen, Meier Bär eine solche von 3 Tagen, sowie ein jeder ein Drittel der Kosten des Verfahrens, unter solidarischer Haftbarkeit. Gießen. Verzeichniß der Sitzungen des Schwur— gerichts vom 4. Quartal. 1. Montag den 15. Dez., Vorm. 9 Uhr: Angeklagter Heinrich Winter von Leih gestern, wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolg. Staatsanwalt Zimmermann. Verth. Katz. 2. Dienstag den 16. Dez., Vorm 8 ½ Uhr: Angeklagte: Konrad Günther von Lieblos und Caspar Wagner von Mittel- Gründau, wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit. Staatsanw. Zimmermann. Verth. Batst und Weidig 3. Mittwoch den 17. Dez., Vorm. 8½ Uhr: Angeklagter: Georg Philipp Friedrich Strack von Gießen, wegen betrügl. Bankerutts. Staatsanw. Zimmermann. Ver theidiger Lauer, 4. Donnerstag den 18. Dez., Vor— mittags 8¼ Uhr: Angeklagter: Johannes Filges von Vobenhausen, wegen Körperverletzung mit tödtlichem Ersolg. Staalsanw. Jöckel. Verth. Dr. Reatz. Literarisches. In dem Verlag von G. Allendorf zu Heppen— heim ist wie im vorigen Jahre, so auch dieses Jahr ein„Bienenkalender“ erschienen, der allen Vienen züchtern, besonders allen Anfängern empfohlen sein dürfte. Er enthält in sehr ausführlicher Weise die Behandlung der Blenen nach den neuesten Erfahrungen und Ansichten der berühmtesten Bienenzüchter und zwar nach den Mo naten geordnet. Dabei ist ganz besonders Rücksicht auf die Einwinterung und Fütterung genommen, die noch von gar vielen Züchtern in nachlässiger und oft ganz falscher Weise betrieben wird. Der Kalender bietet bei bübscher Ausstattung und schönem Einband des Lehrreichen so viel, daß er um den Preis von 50 Pf. als außerordentlich billig bezeichnet werden muß. Gegen Einsendung von 60 Pf. in Briefmarken erfolgt franco Zusendung. Handel und Verkehr. Butzbach, 10. Dez. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 6.95— 1.00, Käse per Pfd. 46—47 Pf. Eier 2 Stück 15 Pf. Homburg, 11. Dez. Marktpreise. Kartoffeln per Malter M. 3.50 4, per Gescheid 89 Pf., Eier per Stück 7, 8 und 9 Pf., Butter per Pfund 1. Qualität M. 1.10, 2. Qualität M. 1. 5 Frankfurt, 10. Dee. Wochenmarkt. Kartoffel- per Malter(200 Pfd.) M. 4.—5., per Gescheld 9 und 10 Pf., rothe Mäuschen 20 Pf., gelbe 25 Pf., Zwiebeln per Ctr. M. 5., per Gescheid 20 Pf., Weißkraut per Hundert M. 8.—9., Nothkraut per Stück 10—30 Pf., Blaukraut 5 Pf., Wirsing 5— 10 Pf., Blumenkohl 15— 40 Pf., Knoblauch 100 Stück M. 1.50. Obst: Ital. Maronen per Ctr. M. 16., Kastanien 12—18 Pf, Nüsse per Ctr. M. 18.—20., per Hundert 30-40 Pf., Kochäpfel per Pfd. 8— 9 Pf., Reinette 15 Pf., Koch— birnen 9— 10 Pf., Trauben 40 Pf. Eier, deutsche per Hundert M. 5.80 6.80, Italiener M. 8.50— 9.50, Gänse im Pfd. 50- 60 Pf. An die Bewohner der Stadt Friedberg. Seit zwei Jahren besteht eine Volksküche in unserer Sladt, welche sich in den Wintermonaten als eine zweck— mäßige Einrichtung für die Armen bewährt bat. Dieselbe liefert den alten und gebrechlichen Personen, den erwerbs— losen Familien eine gutgcekochte, nahrhafte Suppe, welche ihnen bessere Dienste leistet, als jede andere Unterstütz— ung an Geld und Naturallen. Die Armen-Commission hat darum einstimmig den Beschluß gefaßt, auch für den Winter 1884/85 diese Anstalt in ihrer seitherigen Ein— richtung wieder zu eröffnen. Die vereinigten Armen— fonds, welche aus ihren Einkünften die ganze Last der öffentlichen Armenpflege tragen, die Anstalten für Kranke, Alte, Gebrechliche und arme Kinder unterhalten, sind nicht in der Lage, auch noch alle nöthigen Mittel zum Uaterhalt der Volksküche aufzubringen. Wir erlauben uns darum auch in diesem Jahre an die Bewohner unserer Stadt die Vitte zu richten, diese Anstalt mit Gaben an Geld und Naturalien zu unterstützen. Möchte uns, da wir für die Aermsten in unserer Stadt bitten, Niemand vergessen, der Etwas geben kann. Auch die kleinste Gabe wird mit herzlichem Dank in Empfang genommen, da wir wissen, daß auf dem Schärflein der Witwen ein besonderer Segen ruht.— Die Rechnung über Einnahme und Ausgabe der Volksküche ist mit der [Rechnung der vereinigten Armenfonds verbunden und nach Abschluß derselben zu Jedermanns Einsicht auf hiesiger Bürgermeisterei nach vorausgegangener Bekannt Eur offen gekegt. Für die Armen Commission: Meyer, Pfarrer. Steinhäußer. Bitte. Damit auch in diesem Jahre eine Christ⸗ bescheerung für die hiesige Kleinkinder⸗ schule stattfinden kanu, wird um gütige Bei— steuer von Geld und sounstigen Gaben gebeten. Zum Empfange erklärt sich jede der Unter— zeichneten gern bereit. Käthchen Baur. Johannette Klipstein. Hilda Dieffenbach. Cyristiane Schmidt. Minna Diegel. Julie Sebastiaui. Christiane Werner. Geld⸗ Cours. Frankfurt, am 11. Dezember 1884. Geber. Nehmer. M. Pf. M. Pf. 20⸗Frankenstücke 16. 20 do. in ½/ 18 16. 14 Englische Sovereings g 20. 42 20. 37 Rassische Imperiales... 16. 73 16. 68 Ducaten. 83 2 al marco. 9. 63 9. 58 Dollars ip Ge[ld Kirchliche Anzeigen für Kriedberg. Evangelische Gemeinde. 3. Advent. Pfarramtswoche Herr Kirchenrath Baur. Gottesdienst in der Stadtkirche: Nachmittags 1 Uhr: Herr Kirchenrath Baur. Gottesdienst in der Burgkirche: Vormittags 9½ Ubr: Herr Candsdat Knoll. Abends 5 Uhr: Herr Missionär Thum m. Ratholische Gemeinde. Samstag 5 Uhr: Beicht. Sonntag 6 Uhr: Beicht. 3/47 Uhr: Austheilung der heil. Communkon. 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. Ubr: Christenlehre und Andacht. Herr Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln hat uns den Debit des allein ächten Cölnischen Wassers übertragen und empfehlen wir dasselbe per Glas zu M. 1.50, 1/2 Dutzend 5 „ Dußzend„, eee Die Expedition des Anzeigers. Hanfweide-Saetzlinge werden im Einzelnen, per Tausend zu 3 Mark, abgegeben. Großherzogliche Bürgermeisterel Friedberg. Steinhäußer. Versteigerung. Montag den 15. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, soll in hiesigem Rathhaus das nachbeschriebene, zu dem Nach laß der Georg Krauch's Ehefrau gehörende Grundstück, nämlich: 4458 Gemarkung Fauerbach b. Fr. Flur. Nr. Meter. IX. 56. 281. Acker in den Brückengärten, an den Meistbietenden versteigert werden. Hierbei bemerken wir, daß eine weitere Versteigerung nicht stattfindet, dem Meistbtetenden aber, wenn die Taxa tion erreicht wird, die Genehmigung sofort ertheilt werden soll. Friedberg den 11. Dezember 1884. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Steinhäußer. 5 Holzversteigerung. Montag den 22. d. Mts. werden im Gemeindewald Nieder-Rosbach, Distrikt Wasserdöll, versteigert: 134 Stück Eichenstämme von 5— 14 Meter Länge und von 8—59 Centimeter Durchmesser, f 37 Stück Eichen-Derbstangen von 4—8 Meter Länge, 35 Raummeter Birken-Eichen Scheitholz, 5 73 5 5 1 Knüppelholz, 32 8 10„ Stockholz, 755 Stück Birken Eichen⸗Wellen. Das Stamm- und Stangenholz eignet sich besonders zu Wagnerholz. Die Zusammenkunft ist Vormittags 10 Schlag selbst, oberhalb des Bainbardswaldes. Nieder-Rosbach am 11. Dezember 1884. Großherzogliche Bürgermeisteret Nieder-Rosbach. Groh. können gegen genügende Sicher heit aus hiesiger Kirchenkasse 4457 Uhr im 3441 221 Mar ausgeliehen werden. Bad⸗Nauheim, 10. Dezember 1884. Der evang. Kirchenvorstand: 4430 Walz, Pfarrer. geben. umgehend ausgeführt. — Bekanntmachung. Samstag den 13. Dezember 1884, Vormittags 11 Uhr, sollen folgende Gegenstände meistbietend gegen Baar— zahlung vor dem Rathhause dahier zwangsweise ver— steigert werden: 1 Wagen, 1 Kleiderschrank, 1 Commode, 1 Bett. Friedberg den 1. Dezember 1884. 4 Fey, Gerichtsvollzieher. 4413 4452 Die Uhren-, Gold- und Silberwaaren- Handlung von G. leimburg (Vis-à-vis dem Rathhause) empfiehlt zu dem bevorstehenden Meihnachis-Fesle ihr reichlich assortirtes Lager in Gold-, Silber-, Granaten⸗, Corallen und Double-Waaren. Directe Verbindungen mit den größten einheimischen und mehreren ausländischen Firmen ermöglichen es mir, die feinsten Waaren in solidester Ausführung zu den billigsten Preisen abzu— Bestellungen sowie Reparaturen, Beschläge ꝛc. werden Streng reelle Bedienung. Eigenes Fabrikat. Feste Preise. —— 5. 5 Neisfuttermehl. Anerkannt Prima-Qualität mit Garantie für den Nährgehalt, nach Vorschrift des landw. Consumvereins, offerire à M. 5.25 per Centner ab Darmstadt und Mainz, bei Posten billiger. 4438 3 H. Bodenheimer, Darmstadt. Ein Pensionshaus in guter Lage Nauheim's für längere Jahre zu miethen, eventuell zu kaufen gesucht Offerten unter Nr. 442 an die Exped. d. Anz. 4421 —— 1 ——ůů 0 25 8 8 51 5 0g. Holzversteigerung. bolschuß und Credit-Verein zu Friedberg. uder— Montag den 22. l. Mts., des Vormittags von 9 Uhr e Bei— an, werden in dem hiesigen Gemeindewald, Distrikt et Genossenschaft.) beten. Wasserdöll, versteigert: Wir zeigen hiermit wiederholt an, daß wir den An- und Verkauf von allen Unter. 30 8 Ac an Net Staats⸗ und Gemeinde- Obligationen billigst besorgen und Coupons gratis ein⸗ 5 Dean„ lösen. Weiter machen wir darauf aufmerksam, daß man bei uns Wechsel auf überseeische pstein 1500 Gebund Pfriemen Plätze, namentlich auf Nord-Amerika erhalten, resp. Auszahlungen dahin bewerkstelligen bnidt 2 9 Zusammenkunft ist im Schlag, in der Nähe der lassen kann. Mit Wechseln auf die größeren europäischen Plätze können wir ebenfalls dienen. „ 0 ege.— e Sr gen dead Je dun res des gu Kaputzen, Kopfshawls, Pelerines, Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Mörlen. 0 4449 Jeckel. geß beten wollenen Halstüchern, Mohair- und Cheuilletüchern, i Damenwesten, Tricottaillen, gestrickten Kinderkleidern, Jäckchen, Röckchen, lahmer. Holzversteigerung. Kindergamaschen und Schuhen, sowie Unterjacken, Unterhosen, Socken und 0 Af. Montag den 15. Dezember J. J. werden in dem Strümpfe empfiehlt zu den billigsten Preisen K. Friedrich 17 Freiherrl. v. Franckenstein'schen Walddistrikt Jägers ruhe 98 8. l 16. 14 versteigert: 3642 Kaiserstraße Nr. 77 neben der Post in Friedberg. 29. 37 1066 Birken⸗Wellen, zu Besenreisig geeignet f 17 sj ö 1 . Uen, zu. PPC—T—T—T—T—T—T——— ischmesser, Tranchlrmesser, Dessert-Messer und Gabeln 1 10 Zusammenkunft Morgens 10 Uhr auf dem Neuen— 2 alle Sorten Taschenmesser, Federmesser, Nasirmesser 9. 100 onen der 1884 E Sogenannter e Rosen und Rebscheeren, Frauen- und Schneiderscheeren Metzgerstähle, Schlachtmesser, sowie alle in mein Fach 4. 17 Der Freih. von Franckenstein'sche Oberförster I. i 5 5 5 gende Artikel bringe ich in empfehlende Erinnerung. 75 4381 Rumpf. den E honig Carl Schäfer, Messerschmied, 53. bi li V t fabrieirt seit 1861 von 4369 2 in Friedberg, Kaiserstraße Nr. 26.. N(obi ien⸗ 25 eigerung. L. 28. Egers in Breslau 5 5 Nächsten Montag den 15. d. Mts., von Vormittags erfreut sich bald ein Vierteljahrhundert eines Ul dum muck 1 9 Uhr an, sollen die Mobilien des verstorbenen Georg solchen Rufes als cin bei 1 2 Husten und Heiserkeit Hofmann J. dahter, bestehend in Bettwerk, Kleidungs— den Auswurf erleichterudes Volksmittel, daß jede . 4 1 draßer we ei sto 95 vie 5 0 stücken, Haus- und Küchengeräthsch schaften, in dessen Empfehlung überflüssig ist. Nur der vielen Nach— 5 großer Auswahl, e Neuheiten, Behausung öffentlich gegen Barzahlung versteigert ahmungen wegen bin ich noch immer genöthigt,? Lichterhalter, Weihnachts- Lichter, sowie Gold-, werben. darauf aufmerksam zu machen, daß mein ächtes Silber-, Roth⸗, Kupfer- und Brillant⸗* Nödgen am 11. Dezember 1884. Fabrikat kenntlich ist an meiner in die Flasche ein— 4459 e Preisen Haa In Auftrag: gebrannten Firma, an meinem Namenszug u. Siegel. Ph. han. HKümmich. Ein felnes einfaches Sielegeschirr (silberplattirt) ist preiswürdig zu verkaufen. 4443 H. Hieronimus, Saltler. 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