98 1 Uhr, ger zu be⸗ nmissen. ber fatt⸗ Jall J 391 Comite. 1 backer num und ister. cfen, Kosten⸗ für städtische ken, sowie ils leitender e Übernimmt 4303 ener, 1 nomen, benni ung ch dem ber⸗ gebrauchten vieren nung reeller guth, hein. pen, N paaren al Vouek. Walßzeng ale sutigt, Obel⸗ s nliderin, Schneiderin, daß 417.— chene he nach 10 de, Bl herländet, slraßk 79. 1 1884. Oberhessischer Anzeiger. Dienstag den II. Dezember.. 47. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berech i größer r Ziffers ˖ f i i 7 05 wi i 6 f berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. 5 Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post fch g en f ö a Amtlicher Theil. Betreffend: Unterricht im Hufbeschlag. Friedberg den 9. Dezeuber 1884. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. 5 f Bezugnehmend auf nachstehende Bekanntmachung des Herrn Präsidenten des landw. Vereins für die Provinz Oberhessen beauftragen wir Sie, die in Ihren resp. Gemeinden vorhandenen jungen Schmiede zur Theilnahme an dem obigen Cursus zu veranlassen, wobei wir bemerken, daß uns für Stipendien an unbemittelte Theilnehmer aus dem Kreise Friedberg ein entsprechender Betrag zur Disposition steht. Diejenigen, welche auf Zuweisung eines Stipendiums reflectiren, haben sich, unter Vorlage eines von Großberzoglicher Bürgermeisterei auszu— stellenden Zeugnisses, über Vermögen, Fleiß, Aufführung ꝛc. bei der unterzeichneten Behörde bis zum 25. l. Mts. unfehlbar anzumelden. Dr. Braden. Unterricht im Hufbeschlag 1885. Der Unterricht im Hufbeschlag für junge Schmiede an Großherzoglicher Veterinäranstalt zu Gießen pro 1885 soll am 4. Januar 1885 seinen Anfang nehmen und wird ungefähr sieben Wochen dauern. Junge Schmiede aus Oberhessen, welche diesen Unterricht besuchen wollen, haben sich zeitig bei dem Vorstande der Anstalt, Herrn Professor Dr. Pflug zu Gießen zu melden und der Anmeldung den Nachweis über erworbene Schulkenntnisse, bestandene Lehrzeit und gutes Betragen sowohl, als auch über die Mittel zu ihrem Unterhalte in Gießen für die Dauer des Unterrichts, anzulegen. Unterhalt in Gießen selbst zu sorgen. vereine oder an ihre Heimathsgemeinde wenden. Friedelhausen am 4. Dezember 1884. Der Unterricht selbst wird unentgeltlich ertheilt; dagegen haben die Theilnehmer an demselben für ihren Unbemittelte müssen sich wegen etwaiger Unterstützung an die betreffenden landwirthschaftlichen Bezirks— Der Präsident des landwirthschaftlichen Vereins von Oberhessen. Bean n t m aich u n Adalbert Freiherr Nordeck zur Rabenau. In Gemäßheit der Instruction vom 2. September 1875 zur Ausführung des Reichsgesetzes über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Durchschnittspreise der nachbemerkten Artikel für den Monat November 1884 sich folgendermaßen und zwar für je 100 Kilogramm berechnen: Hafer M. 14.—, Heu M. 6.—, Stroh M. 4.—. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Friedberg den 9. Dezember 1884. Durch rechtskräftiges am. nachstehenden im Bezirk der 49. Infanteriebrigade ausgehobenen Rekruten: I Bekanntmachung. Kreis Friedberg, in contumaciam für fahnenflüchtig erklärt und ꝛc. König zu einer Geldstrafe von 1500 M. und ꝛc. Großherzogliches Gericht der Großherzoglich Hessischen(25.) Diviston. Darmstadt den 6. Dezember 1884. Dr. v. Gemmingen, Kreisassessor. Dezember d. J. von dem kommandirenden General des XI. Armeecorps bestätigtes Erkenntniß vom 22. November d. J. sind die 1. Jakob König aus Ober-Mörlen, Kreis Friedberg, 2. Johann Zwier aus Heldenbergen, Zwier zu einer solchen von 200 M. verurtheilt worden. Deutsches Reich. Darmstadt. Das Reglerungsblatt Nr. 33 ent— hält: 1. Verordnung, die Abänderung des§ 70 der zur Ausführung der allgemeinen Bauordnung erlassenen Ver— ordnung vom 1. Februar 1882 betreffend. 11. Berichtigung. — Das Regierungsblatt, Beilage Nr. 27 enthält: 1. Oeffentliche Anerkennung einer edlen That. 11. Bekanntmachung, die dritte ordentliche Landes— synode der evang. Kirche des Großherzogthums betreffend. 111. Sumarische Uebersicht der Rechnung der Landes— Waisenanstalt zu Darmstadt für 1883/84. Iv. Ordensverleihungen. ö V. Konkurrenzeröffnungen. Erledigt sind: Die ev. Pfarrstelle zu Ehringshausen. Das Präsentationsrecht steht den Freih. Schenk zu Schweinsberg auf Rülfenrod zu. Eine Lehrerstelle zu Schwalheim, Gehalt 900 M. Eine Lehrerstelle zu Allendorf a. d. L., Gehalt 900 bts 1000 M. Die Lehrerstelle zu Veitshain, Geh. 900 M. Eine Lehrerstelle zu Lörzweiler, Geh. 900 M. a — Es wurde der Amtsrichter Dr. Schneider in Reinheim zum Amtsrichter in Darmstadt, der Amtsrichter von Grolmann in Wald-⸗Michel⸗ bach zum Amtsrichter in Reinheim, der Gerichts⸗ accessist Geilfus in Darmstadt zum Amtsrichter in Groß-Umstadt, der Gerichtsaccessist Saud⸗ mann in Friedberg zum Amtsrichter in Wald⸗ Michelbach, der Gerichtsaccessist Dr. Güngerich in Darmstadt zum Staatsanwalt bei dem Land⸗ gerichte der Provinz Starkenburg, der Gerichts⸗ accessist Dahlmann in Alzey zum Amtsrichter in Alzey und der Gerichtsaccessist Dr. Schmidt in Worms zum Amtsrichter in Worms ernannt. — Schon seit einer Reihe von Landtagen wurde von Seiten der zweiten Kammer die Be— bei uns factisch bestehen— Pfarr- und Schulbesold— ungsgüter angeregt. Nunmehr hat die Regier⸗ ung an geeigneter Stelle erklärt, daß sie diese seitigung der seit 1828 den Steuerfreiheit der Regelung der Communalsteuer-Verhältnisse ge— schaffen worden. Berlin, 9. Dez. Reichstag. Die zweite Berathung des Etats wird fortgesetzt. Payer fragt an, wie weit die Arbeiten zu einer Reform der Strafproceßordnung für das Militär vorgeschritten seien. Richter beantragt, den Reichskanzler zu ersuchen, eine Vorlage einzubringen, wonach die Militär-Gerichts barkeit über verabschiedete Offiziere aufgehoben werde. Kriegsminister Bronsart v. Schellendorf: Die Regierung müsse sich dem An— trage gegenüber ablehnend verhalten. Die Frage könne nur im Zusammenhange mit der ganzen Milltärstraf prozeßreform geregelt werden, und da sei es nicht un— möglich, daß die Regierung darauf eingehen könne. Dem Abgeordneten Payer antworte er, daß die beim Straf— prozeß für Civilpersonen jetzt beabsichtigten Aenderungen vor jeder Ueberstürzung beim Militärstrafprozeß warnen müssen. Vollmar betont ebenfalls die Dringlichkeit einer Reform und verlangt die Oeffentlichkeit, welche sich in Bayern vorzüglich bewährt habe. Kriegsminister Bronsart bittet, das Strafverfahren nicht verantwort⸗ lich zu machen für den Inhalt des Militärstrafgesetzbuches. Letzteres sei indeß in Deutschland nicht strenger als bei anderen Natlonen. Gegen die Einführung der Oeffent lichkeit verwahre er sich nochmals. Ueber di: Resolution nach dem Antrage Richter wird in dritter Lesung abge stimmt werden. Tit. 18 wird genehmigt. Tit. 19 be findet sich in der Commission. Tit. 20 enthält für Gouverneure, Commandanten u. Platzmajors 610,425 M. Richter beantragt, die Bisoldungen für die Comman— danten der offenen Städte Frankfurt a. M., Altona, Breslau, Hannover, Karlsruhe, Stettin, Darmstadt, Sonderburg-Düppel und Stralsund zu streichen. v. Köller beantragt, das ganze Capitel 20 mit dem Antrage Richter in der Budgeteommission zu erörtern. Capftel 20 wird der Budgeteommission über wiesen. — Die„Hamb. Nachr.“ lassen sich von hier berichten: Graf Herbert Bismarck begibt sich dieser Tage auf seinen Posten nach dem Haag und kehrt Weihnachten zurück, um daun hier das Unterstaatssecretariat des Auswärtigen Amtes zu übernehmen. Unterstaatssecretär Busch geht ab, die Schifffahrtsfreiheit auf dem Congo und Niger eine Uebereinstimmung erzielt, die Neu— tralisirungsfrage jedoch noch nicht erledigt. Die internationale Controle soll nur für den Congo eintreten. Für den Niger übernehmen England für den Unterlauf, Frankreich für den Oberlauf durch Declaration die Verpflichtung der Auf— rechterhaltung der Schifffahrtsfreiheit; andere Mächte, die dort Territorien erworben, über— nehmen die gleiche Verpflichtung.— 9. Dez. Die Commission der afrikanischen Counferenz berieth heute über die Schifffahrtsacte des Niger. Den Berathungen liegt zu Grunde die für den Congo festgestellte Schifffahrtsacte mit denjenigen Abänderungen, welche seitens einiger Mächte nothwendig erachtet worden sind. 9. Dec. Die Budget-Commission hat heute die Gehaltsaufbesserung der Unterbeamten der Reichskanzlei mit allen gegen die Stimmen der Centrumsmitglieder genehmigt. Rickert nahm sich der Position besonders warm au.— Die Commission zur Vorberathung der Dampfersub— veutionsvorlage hielt heute ihre erste Sitzung welcher Staatssecretär v. Bötticher und Stephan, sowie viele Commissäre beiwohnten. Die Commission stimmte dem Antrage Bam— berger's zu, sofort die Specialdebatte zu be— ginnen. Im Laufe der Debatte befürworteten Bötticher, Hammacher, Meier⸗-Bremen und Woer— mann die Vorlage; Brömel sprach dagegen. Irgend ein Beschluß wurde nicht gefaßt. Leipzig. Bei dem ersten, hoffentlich auch letzten, deutschen Anarchistenprozeß, der, wie ge— meldet, am 15. d. am Reichsgericht seinen An- fang nimmt, sind angeklagt: 1. der Schriftsetzer Friedrich Reinsdorf aus Pegau, wegen Anstift— weder nach Kopenhagen noch nach dem Haag. Dec. In der heutigen Commissions— sitzung der afrikanischen Conferenz wurde über Frage in weitere Erwägung ziehen würde, so⸗ bald man die Wirkungen der neuen Steuergesetze übersehe und Klarheit hinsichtlich der künftigen, ung zum Verbrechen des Hochberraths, des Mordversuchs und der Brandstiftung, 2. der — 8. Schriftsetzer Emil Küchler aus Elberfeld und 44 3. der Sattlergeselle Franz Reinhold aus Roßbach a. S., beide wegen Hochverraths, Mordversuchs und Brandstiftung, J. der Weber Carl Bachmann suchs und Brandstiftung, 5. der Schuhmacher Carl Holzhauer, 6. der Färber Fritz Soehngen, 7. der Bandwirker Carl Rheinbach und 8. der Knopfarbeiter August Toellner, alle vier aus leg Barmen, wegen Theilnahme an des Hochverraths, des Mordversuchs dorf anlangt, so ist derselbe in Leipzig den Poli zeibehörden schon seit 1874 und den deutschen Polizeibehörden seit etwas späterer Zeit Kammern als einer der ärgsten Wühler der Anarchisten— partei bekannt, er ist in Leipzig unter dem Na- men Steinberg aufgetreten, wachsamen politischen Polizei Pegauer Kind unter larven. geschildert, der es versteht, Andere unter dem Banne seines Willens zu gefügigen Werkzeugen zu machen. Braunschweig. Die„Braunschweigischen 8. Anzeigen“ sind zu der Erklärung li daß die Zeitungsnachricht von einem angeblichen fü Zerwürfnisse unter den Mitgliedern des Regent⸗ di schaftsrathes bez. des Ministeriums, sowie die damit in Verbindung gebrachte Vermuthung, wonach ein„A. W.“ gezeichneter, von der „Braunschweigischen Landeszeitung“ verbreiteter, gelang, ihn als ho gegen einen Artikel der„Nordd. Allg. Ztg.“ U über die braunschweigische Thronfolgefrage ge. richteter Artikel von einem Mitgliede des braun⸗ wird am jeder 0 alle Truppen im Vormar schweigischen Ministeriums herrühre, in Beziehung völlig unbegründet ist. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 9. Dez. Das Abgeordnetenhaus nahm den Gesetzentwurf, betreffend die Forterhebung der Steuern bis Ende Marz, ohne Debatte an. Süß brachte einen Antrag auf Abänderung der Reichsraths— wahlordnung ein. Jus! Frankreich. Paris, 8. Dec. Der Senat genehmigte sämmtliche Artikel der Wahlreform— vorlage in der von der Commission beschlossenen Fassung und nahm hierauf die Vorlage im Ganzen mit 136 gegen 24 Stimmen an.— In der Kammer beantragte Lepere die Beseitig— ung des Cultusbudgets. Bischof Freppel er— klärte, die Kammer habe nicht das Recht, das 140 Stimmen Einspruches des Cultusministers die von Commission vorgeschlagene Herabsetzung der Be. künstlerisch Hieronimus, soldung der Bischöfe und Erzbischöfe genehmigt. — 9. Dez. Die Kammer nahm mit 334 gegen 174 Stimmen die Reformvorlage im Ganzen mit allen vom Senat beschlossenen Modjificationen an. Großbritannien. London. Ein„Times““ Artikel verurtheilt die Politik der britischen Re⸗ gierung in Egypten und bezeichnet dieselbe als eine der unverständlichsten, die je eine verant— wortliche Regierung befolgt habe. Spanien. Madrid. Auswärtige Blätter fahren fort, über am 20. November an der hie— sigen Universitaͤt stattgehabte Vorgänge über⸗ triebene Nachrichten zu verbreiten. Dem gegen— über ist hervorzuheben, daß die Freiheit des Unterrichts bei den Vorgängen gar nicht in Frage gekommen ist. Von einer Ministerkrisis ist keine Rede gewesen. Rußland Petersburg, 9. Dez. Gestern fand im Winterpalais die Feier des Georgs-Ordens— festes in der herkömmlichen Weise statt. Bei dem Diner toastete der Kaiser auf Kaiser Wilhelm als den ältesten Ritter des Georgs— Ordens Italien. Nom, 8. Dec. Deputirtenkammer. Nach dem zur Verlesung gekommenen Finanz⸗ Exposé betraͤgt der Einnahme-Ueberschuß pro Rupsch wird auf 108/10 Million zur Amortisirung stimmt sind. aus Triptis wegen Mordver— sämmtlichen Budget noch über zur Bestreitung der und zur Amortisirung der Staatsschuld te Gesetzentwurf über die Reorganisirung der den Verbrechen Geschäftstaxen und die Eisenbahn-Conventionen Budget vor jeder zufälligen Even— Das Mi⸗ übrigen nisterium hat seine Demission zurückgezogen. Die nahmen die Erklärung des Ministe⸗ riums mit lebhaftem Beifall auf. und deen das Brandstiftung. Was den Hauptangeklagten Reins- tualität sicher stellen. bis es der äußerst Bureau“ meldet: richtigem Namen zu ent⸗ sch Er wird als ein sehr gefährlicher Mensch n verurtheilt die Regierung mäßig empfangenen Summen z erklärte den Finanzminister, die die Generalsteuereinnehmer ren Eingänge der Staatsschuldenkasse concedirt sowie Lemesweier und Acaillard persönlich r die von ihnen an die Regierung anstatt an e Staatsschuldenkasse gezahlten Summen ver— ermächtigt, sind, antwortlich. Paschas wurde verworfen. ung beschloß Staatsschulden Friedberger Gustav— mit einigen hiesigen staltete Wohlthätgkeits⸗ Auf zwei kleinen Aenderungen(Ersatz eines durch Deelamation, mäßig statt. Cultusbudget zu beseitigen, denn das wäre eine gruppirte und in bunter Aufkündigung des Cor cordats. Der erste Ar— and wahrhaft„lebend Million Lire. ordentlichen Ausgaben Rumänien. Bukarest, 8. Dec. Egypten. Kairo, 9. Dez. Die Verantwortlichkeit gegen das rtheil Berufung einzulegen. Dongola, 9. Dez. Sonnabend nach Ambukol Amerika. Washington. e Der Ueberschuß pro 1885/ 86 Million beziffert, wovon 97 der Staatsschuld be— Nach hinreichender Bedeckung der wird das 90 Million disponiren. außerordentlichen Ausgaben „Reuter's Das heute von dem Gerichts— f erster Jnstanz in dem Prozesse der Staats— uldenkasse gegen die Regierung publizirte Er⸗ die ungesetz- Nr. 67 urückzuzahlen und Mudirs in den Provinzen, Die egyptische Regier⸗ in dem Prozesse der kasse gegen die Regierung gefällte Das Hauptquartier sch begriffen sind. Einer Meldung der„Times“ zufolge empfiehlt der Bericht des Marinesecretärs, die ameri Jahre lang durch den Bau von sieben Kreuzern jährlich zu vermehren. 0 l Repräsentantenkammer wurde heute eine Vorlage eingebracht, die Ausprägung von Silberdollars auf 3 Jahre suspendirt. kanische Flotte zehn Allerlei. Stuttgart, 9. Dez. Professor Lebert, Mitbe⸗ gründer des Conservatoriums dahier und bekannter Pianist, ist gestorben. Holyhead, 8. Dez. Der Dampfer„Pochard“ mit Passagieren und Ladung von Cork nach Rotterdam ist gestern Nachmittag nächst Holyhead gesunken. Obgleich das Rettungsboot sogleich hinausgeschickt wurde, konnte des starken Seegangs wegen Niemand gerettet werden. Verloosungen. Meininger 100 Thaler⸗Loose von 1871. Serien⸗Ziehung am 1. December 1884. Ser.⸗Nr. 18 85 198 213 245 487 734 852 886 1054 1084 1169 1262 1343 1507 1557 1746 1774 1798 1819 1964 2028 2193 2236 2240 2252 2271 2437 2510 2831 2837 2908 2920 3150 3201 3242 3304 3518 3614 3620 3717 3866 3899 3920. Die Gewinn Ziehung findet am 2. Januar 1885 statt. Oesterreichische 100 fl.⸗Loose von 1864. Sersen⸗ und Gewinn⸗Ziehung am 1. December 1884. Heimzahlung am 1. Marz 1885. Serien: Ser.⸗Nr. 68 179 208 536 601 831 1015 1077 1091 1171 1298 1596 1635 1661 1668 1795 1822 2095 2231 2280 2799 2942 3039 3771 3848 3960. Gewinne: Serie 68 150,000 fl. S. 3039 Nr. 88 20,000 fl. S. 3771 Nr. 41 10,000 fl. S. 1015 Nr. 64, S. 1795 Nr. 3 à 5000 fl. S. 536 Nr. 1, S. 3771 Nr. 6 à 2000 fl. S. 1635 Nr. 79, S. 1661 Nr. 73, S. 2942 Nr. 59 3 1000 fl. S. 68 Nr. 19, S. 208 Nr. 1 62, D. 536 Nr. 37 60 68 87, S. 601 Nr. 10 26, S. 831 Nr. 53 89, S. 1015 Nr. 29 48, S. 1077 Nr. 68 69, S. 1171 Nr. 29 98, S. 1298 Nr. 18, S. 1596 Nr. 8, S. 1668 Nr. 27 44 53 73, S. 1795 Nr. 6, S. 1822 Nr. 91, S. 2095 Nr. 22, S. 2231 Nr. 1 17 89, S. 2280 Nr. 56 65, S. 2799 Nr. 59, S. 2942 N. 62, S. 3039 Nr. 35 55 73, S. 3771 Nr. 15, S. 3848 Nr. 34 85, S. 3960 Nr. 9 3 400 fl. Auf alle übrigen in vorstehenden Serien enthaltenen und hier nicht auf⸗ geführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von 200 fl. Unsere Angabe in Nr. 145 des Anzeigers ist hiernach zu berichtigen. Die Redaecetion. Literarisches. Daheim Nr. 10 enthält: Verrechnet.(Forts.)— Eine Augenblicksphotographie von O. Anschuͤtz in Lissa. Die Berliner Stadtmission.(Forts.)— Von den Wacht⸗ feuern des Mahdi IV.— Im Banne des Stabreimes. Von H. Schults. Ein neues Buch der Verfasserin von unsere„Mutter.“ Von R. König.— Das neue Concerthaus. Von C. Piutti. Mit drei Illustr. und drei Porträts.— Am Familientische: Vom Weihnachts büchermarkt. Von Pantenius.— Zur Reserve entlassen. Bild.— Briefkasten.— In unserer Spielecke. Mit. drei illustr. Beilagen. Englischer Reise⸗ und Hötel⸗Dolmetscher Der vorge— und Nubar verlegt, welche Aus Stadt und Land. Friedberg. Am 7. l. Mts ein Klavier-Solo und Einlage durchdachten Thätigkeit des handene und den Saal in sprachen. geselliges Zusammensein an, bei dem Prof. Dr. dach allen Mitwirkenden, und insbesondere geuren Worte warmer Anerkennung zollte. Der Ertrag der Aufführung ist, Dank dem so überaus zahlreichen Besuche, ein guter und dürfte sich nach Abzug aller etwas über 300 Mark stellen. der freudigen Thätigkeit der zu danken. Anerkennend sei noch fügung stellte. 5. Kaichen. Auf eine Anfrage von dem Gerüchte, 1883 24 Million Lire, der gesammte Ueberschuß in Erbstadt⸗Kaichen gegeben werden kann, ist fand die von dem Adolf- Frauenverein in Verbindung anderen Damen und Herren veran- führung mit nur Klavier-Duetts einer weiteren betitelt„Glaubensfreiheit“) programm— Dank der freudigen und schaffensfrohen zusammenarbeit aller Mitwirkenden gingen schöne, fein Pracht der Costüme strahlende 0 e Bilder“ an den Augen der tikel des Cultusbudgets wurde mit 378 gegen Jesunglich 8 Wen 1 lan ident end ... gesangliche Leistungen angenehm die angenommen, sodann trotz des Neben der sehr Wa opferwilligen Unermüd⸗ der lichkeit und Bereitwilligkeit der ene ihren Erfolg in erster Linie der opferfreudigen und Hof- Malers g letztere den ihrigen der unermüdlichen und sehr geschickten Leitung des Taubstummen- Lehrers Schneider zu verdanken. Das in großer Zahl vor⸗ allen seinen Theilen füllende Publikum wurde von Stück zu Stück animirter und bewies seine warme Anerkennung durch reichliche Beifalls— spende, der auch spätere Aeußerungen Vieler völlig ent— An die Aufführung schloß sich noch ein heiteres, Pausen Mitwirkenden selber hatten 1 st. So haben wir nicht blos männchen vorüber ist. einen hohen Kunstgenuß, sondern auch das„ zutage noch so mancher.— Bändchen 30-33 enthal eines edlen christlichen und wahrhaft humanen Werkes 0 N a Mitwirkenden und der freundlichen Aufnahme derselben seitens des Publikums eigenen kernigen erwähnt, daß weder interessante C isode aus dem Leben eines jungen durch die Annoncen noch durch den Druck der Pro 0 85* Besch gramme Kosten für den Verein entstanden sind, wie auch heit des wahren Talents gegen die Aufgeblasenheit 2 Instrumentenmacher Glück das Klavier gratis zur Ver- Charlatanismus und den schließlichen Sieg des ersteu Eisenbahn-Directson Hannover, um zu erfahren, ob an ist mehrfach durch 5 e Friedberg Hanauer Bahn, solle als dürfte sich wie die übrigen Erzählungen desselben Autens Vollbabn betrieben werden, etwas Wahres sei, wurde bei der hübschen Ausstattung allenthalben Freunde die Antwort ertheilt:„Daß am 1. Januar 1885 auf der werben.— Strecke Friedberg Hanau Voll bahnbetrieb eingeführt wird und in beiden Richtungen je 5 zur Personenbeförderung dienende Züge(4 sog. Omnibuszüge und 1 gemischter Zug) g verkebren sollen. Ob indessen allen Zügen ein Aufenthalt Korn M. 16.00, Gerste M. (Travellers German Conversation-Book and Höôtel-Guide) betitelt sich ein uns vorltegendes, originell in engl. Leinen geb. Buch, das für Deutsche wie Engländer bestimmt ist, damit jene englisch, diese deutsch daraus lernen. Mit seiner Hülfe können sich beide, ohne des Anderen Sprache zu kennen, z. B. im Eisenbahn Coupé, bequem verstän⸗ digen und unterhalten. Es bildet Band 1 der„Col⸗ lection Blüher“, die sich in ähnlicher Weise auf alle modernen Sprachen erstrecken soll. Die Idee, welcht dem u. W. noch nie angewandten Systeme zu Grunde liegt„ist durchaus glücklich. Der Pbystologie beider Sprachen gemäß ist die Aussprache wie Betonung(welch letztere in anderen Hülfsbüchern leider gewönhlich fehlt) ganz genau und verläßlich angegeben, daß es fast un, möglich ist, ein Wort falsch auszusprechen, oder nicht zu verstehen. Der Klang ist für das Ohr phonetisch, füt das lesende Auge sichtbar gemacht, und so spricht del Mund richtig aus, was das Auge sieht. Kurz dat Lernen danach macht sich beinahe spielend. Das Buch ist für alle Gesellschafts-Classen passend und zudem seht a M. 1.20 in elegantem engl. Leinenband. ou füllten. der Stereotyp Auflage ist bereits das 3. Tausend im Vet trieb. Etwas wirklich Gutes findet noch immer Anklang Volksbibliothek des Lahrer Hinkenden Boten.— Verlag von Moritz Schauenburg in Labl- — Preis jeder Nummer 5 Pfennig.— Eine allerliebia Erzählung, namentlich für die Jugend, ist das Märchen „Das Wünschelmännchen“ von G. Th. Fechner(Mises das wir in der mit einem hübschen Buntdruck⸗ Titelbilt und mehreren trefflichen Holzschnitten ausgestatteten Nr. 28 finden. d N Weiffen⸗ den Arran⸗ Kosten noch Schade, daß die Zeit dieser prächtigen Wünschtl. Gebrauchen könnte sie auch heuß „Die Pocken“, Erzählung van Albert Vürklin.— Autor hat es auch hier wieder verstanden, in der it dabei aber gemäthvollen Weise 10 ein Praxis beginnenden Arztes, den Kampf der Bescheidin Der humorvolle Text, eine Beweisfüh rut! „Kleine Ursachen, große Wirkungen treffliche Holzschnitte illustrirt u“ . 1 schildern. hier an die des Sprichworts Handel und Verkehr. 1 Friedberg, 9. Dez. Fruchtber. Waizen M. 16. 1 15—16, Hafer M. 120 zwelfelhaft“. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 5 Zelpfus, t, Nübe⸗ bekannter chard⸗ mit terdam it Obgleich de, konnte t werden, on 1871. r.⸗Nr. 18 1084 1469 1819 1964 510 31 9518 3644 ö ne sehung on 1864. amber 188. Ser. Nr. 68 0 1171 1% 2281 2280 e: Serle 68 „Abo f. 54, S, 1795 3771 Nr. 6 3, S. 2049 8 Ni. 1 62, 5, S. fal 6, S. 1820, 15, S. J8ʃh alle übrigen ser nicht auf— Gewinn vos Anzeigers if. daetion. (Forts.) 5 chüͤtz in Ute on den Wacht 8 Stab reine er Verfassuß, — Das n Illustr. n Mah serde entlash“ pieleck.. 1 dolmetschth Hötel-Guid n engl Lein r beslimmt i leinen. Mi deten Sprach tuen veisil 1 det ol Weise auf 2 2 —— 8 Ochsenfleisch per Pfd. eisch 54 10 1 95. 5060 Pf., Hammel⸗ fleisch 60 68 Pf. albfleisch 50—00 Pf. Kartoffeln.. per 100 Kilo M. 3.00— 3.50, Zwiebeln per Etr. M. 4, Per 50 Site Schteig he Weißkraut per Stück 4—7 Pf. 5 65 Pf., Schweine(inländisch Homburg, 9. Dez. Marktpreise. Kartoffeln per Preise Malter M. 3.50 4, per Gescheid 8—9 Pf., Eier per spis 1.40, Kuh⸗ Stũ 8 8 ita n 4 . ee 1 per Pfund 1. Qualität Kalbfleisch auf 60— mehl Nr. 0 M. 32½—833¼, Nr. 1 M. 26—27, Nr. 2 M. 25— 26, Nr. 3 M. 23— 24, Nr. 4 M. 17, Nr. 5 M. 14½— 15, Milchbrod— und Brodmehl im Ver-⸗ Stadt, welche sich i band M. 48—50, norddeutsches und westfälisches Weizen- mäßige Einrichtung mehl 00 M. 23½—24½, Süppengries je nach Qual. liefer M.—.—, Roggenmehl Nr. 0(Berliner M. 24 25½, do. 0% do. M. 2021, do. 2 do. M. 17, Weizen ab unserer Um⸗ gege do. fremder je nach Qual. M. 16—17½⁰. Roggen hies. M. 153/16, do. französischer M. 16 ½, do. Königsberger M. 00 00, do. Petersb. M. 15½ 00—, do. Galatz, Nicolajeff und Odessa M. 15½. Gerste, Brauer⸗ waare M. 16— 19, do. zu je nach Qual. M. 13¼—14½. Raps M. 26— 27. Mais, buntes(mixed) M. 13. Weizenkleie M. 4— ¼4. Rüböl im Detail M. 59. Die Friedberg, 10. Dez. Buttermarkt. Butter kostete Butzbach, 6. Dez. Wochenmarkt. Butter kostete Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfd. Zollgewicht per Pfd. M. 0.85— 1.10, Eier 1 Stück 8 Pf. 100% K Frankfurt, 8. Dez. per Pfd. M. 0.95— 1.00, Käse per Pfd. 46—47 Pf. Cier Viehmarkt war star Ochsen, ca. 16 Bu 2 Stück 15 Pf. Grünberg, 6. Dez. Fruchtpreise. Weizen M. 16.60, Korn M. 16.20, Gerste M. 14.30, Hafer M. 12.50, Erbsen M. 16.66, Samen M. 22. 1. Qual. M. 60— Gießen, 9. Dez. Auf dem heutigen Markt kostete' Butter per Pfd. M. 1.05- 1.10, Eier 1 Stück 8—0 Pf., Schlachtgewicht. Käse per Stück 4—7 Pf., Tauben per Paar M. 0.45 bis M. 0.60, Hühner per Stück M. 0 851.00, Hahnen Woche waren auf unserem per Stück M. 0.70—1.10 Euten per Stück M. 1.30— 1.50 8 K 8 Gänse per Pfd. 40—52 Pf., Welsche M. 0.00—0.00, 206 Kühe, 163 Kälber und 273 Schweine. 66—70 Pf., h⸗ d d⸗ 70 Pf., Kuh und Rind. J. Qual. M. 72.—74., 2. Qual. M. 68.— 70. für Kühe 2. Qual. M. 56.—62. Alles Kälber kamen auf 60 bis Y auf 53—54 Pf. per ½ Kilo Viebmarkt. Der heutige llen, ca. 276 Kuͤhe und Rinder, ea. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. genommen, da wir wissen, daß auf dem Wittwen ein besonderer Segen ruht.— Die Rechnung 62, 2. Qual. M. 5054, Kälber über Einnahme und Ausgabe der Volksküche ist mit der Rechnung der vereinigten Armenfonds verbunden und nach Abschluß derselben zu Jedermanns Einsicht auf hiesiger Bürgermeisterei nach vorausgegangener Bekannt— machung offen gekegt. 263 Kälber. M. 70-00, 2. Qual. M. 60-65, Kühe und Rinder 1. Qual. 6265, 2. Qual. M. 5356 per 100 Pfund Viehmarkt. In der abgelaufenen Viehmarkte im Ganzen 805 Stück Vieh zugetrieben und zwar 11 Farren, 152 Ochsen, Mainz, 6. Dez. stellten sich für Farren M. 45.— 48., für Ochsen 1. Qual. M. 65.— 68., Schlachtgewicht.— Im D nach Qualität: Angetrieben waren 392 Die Preise [Gaben an Geld und Naturalien zu unterstützen. uns, da wir für die Aermsten in unserer Stadt bitten, Niemand pergessen, der Etwas geben kann. Auch die kleinste Gabe wird mit herzlichem Dank in Empfang unserer Stadt die Bitte zu richten, diese Anstalt mit Möchte Schärflein der Für die Armen Commission: Meyer, Pfarrer. Steinhäußer. und Schweinefleisch auf 60 70 Pf. per ½ Kilogramm. Frankfurt, 8. Dez. Fruchtmarkt. Hies. Roggen⸗ nd M. 16½ 163, do. frei ab Bahnhof hier M. 17½¼, Mahlzwecken M. 13. Hafer Roggenkleie M. 5 5¼. An die Bewohner der Stadt Friedberg. Seit zwei Jahren besteht eine Volksküche in unserer termonaten als eine zweck— für die Armen bewährt hat. Dieselbe t den alten und gebrechlichen Personen, den erwerbs⸗ Marke)[losen Familien eine gutgekochte, nahrhafte Suppe, welche b M. 22— 23, do. 1 do. ihnen bessere Dienste leistet, a 8 ung an Geld und Naturalien. Die Armen Commission schule stattfinden faßt, auch für den steuer von Geld und sonstigen Gaben gebeten. Beschluß ge Zum Empfange erklärt sich jede der Unter⸗ hat darum einstimmig den kalt in ihrer seitherigen Ein Winter 1884/85 diese Anst richtung wieder zu fonds, welche aus ihren öffentlichen Armenp Gebrechliche und nicht in der Lage, auch Unterhalt der uns darum auch in Einkünften die ganze L die Anstalten für Kranke, Käthsch en Baur. alten, sind Hilda Dieffenbach. Christiaue Schmidt. noch alle nöthigen Mittel zum Ii 8 1„ Volksküche aufzubringen. Wir erlauben Minna Diegel. Julie Sebastiani. diesem Jabre an die Bewobner flege tragen, arme Kinder unterh Dollars in Golde. Geld ⸗ Cours. Frankfurt, am 9. Dez. 1881.1 Geber. Nehmer. M. Pf. M. Pf. 16. 16 (ctallverkauf stellten sich die 20⸗Frankenstücke 16. 19 Ochsenfleisch auf M. 0.72 do. M 16. 17 16, 13 und Rindfleisch auf M. 0.50— 1.10, Englische Sovereings. 20. 42 20. 37 65 Pf., Hammelfleisch auf 45—70 Pf.] Russische Imperiale s. 16. 73 16. 68 Ducaten.„e 75 uf „ al maxres 9. 63 9. 58 4 21 1 ls jede andere Unterstütz— Die vereinigten Armen— ast der zeichneten gern bereit. Bitte. Damit auch in diesem Jahre eine Christ⸗ escheerung für die hiesige Kleinkinder⸗— kann, wird um gütige Bei⸗ Johannette Klipstein. Cbristiane Werner, Actien⸗Verloosung. Bei der heute stattgefundenen Actien-Verloosung der Großherzoglichen Blinden-Anstalt wurden gezogen: Nr. 1, 52, 58, 162, 252, 286 und können die Beträge gegen quittirte Rückgabe der Obligation, der noch übrigen Zins⸗ abschnitte und Talon bei dem Rechner Herrn Gatzert hier am 1. Januar 1885 erhoben werden. Friedberg den 4. Dezember 1884. Großherzogliche Direetion der Blinden-Anstalt. 4405 Sch fer Die Stellen eines Nacht— 8 0—— wächters und Todtengräbers sind vacant geworden. Meldungen sind bei der unter⸗ zeichneten Stelle bis zum 15. Dezember einzureichen. Friedberg den 10. Dezember 1884. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Steinhäußer. Bekanntmachung. 4422 Prima Lebkuchen, Anisgebackenes bei o— Weihnachts ⸗Confekt. Empfehle meine große Auswahl aller Sorten Zucker⸗ Christbaum-Confekt, Katser- Anis, Buttergebackenes, Lebkuchen in allen Sorten Preisen. Wiederverkäufern hoben zu äußerst billigen Otto Piorkow, Bäckermeister, Rocheseuge, Henden, 1115 Strumpfe G. F. Aletter. Samstag den 13. Dezember 1884, Vormittags 11 Uhr, sollen folgende zahlung vor de steigert werden: Wagen, 1 Kleiderschrank, 1 Commode, 1 Bett. Friedberg den 1. Dezember 1884. Fey, 113 Bäckerei-Vergebung. Das Gemeinde- 1. März 1885 anderweit vergeben werden. Nur solche Bäcker, welche gute Zeugn ihrer Kenntnisse im ihrer seitherigen Führung nachzuweisen haben, berücksichtigt werden. Die näheren Bedingungen ks meisterei eingesehen werden. Leidhecken den 8. Dezember 1884. Großherzogliche Bürgermeisterei Leidhecken. 4407 Selzam. Theerschwefel-Seife, bedeutend wirksamer dingt alle Arten Hau und kürzester Frist eine reine, blendend weiße Haut. Vorräthig 2 Stück 50 Pf. bei Apotheker Lühn. Einen Eber, hat zu verkaufen unter zwei die Wahl, Bruchenbrücken. Ein Berner Zuchtochs, 1½ Jahr alt, ist zu verkaufen bei Otto Schwab 4417 Gegenslände meistbietend gegen Baar⸗ m Rathhause dahier zwangsweise ver⸗ Mitteldentsche Kunstgewerbe- Lotterie Frankfurt a. M. Ziehung am 15. e vollständige Speisezimmer Ein⸗ richtung mit Decoration für 12 Personen dc. ꝛc. Loose à nur 1 Mark, 11 Loose 10 Mark empfiehlt Gerichtsvollzieher.— Backhaus zu Leidhecken soll mit dem isse bezüglich Schwarz- und Weißbrodbacken, sowie e General-Debit Frankfurt o. M., Fahrgasse 22. käufer erhalten deu höchsten Rabatt. der Expedition des Anzeigers. empfiehlt nnen auf hiesiger Bürger— Loose zu haben bei Im Reinigen von Bellfedern“e Ftau Wilhelm Nees Ww., Schulstr. 388. Limburger Käse, Bayer. 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W. den 3. Dezember(884. Für den Ausschuß: 4337 Wilbelm Waas, Vorsitzender.“ dun naue Kaputzen, Kopfshawls, Pelerines, gestrickten wollenen Halstüchern, Mohair- und Chenilletüchern, Damenwesten, Tricottaillen, gestrickten Kinderkleidern, Jäckchen, Röckchen, Kindergamaschen und Schuhen, sowie Unterjacken, Unterhosen, Socken und Strümpfe empfiehlt zu den billigsten Preisen K. Friedrich, 3642 Kaiserstraße Nr. 77 neben der Post in Friedberg. Die Hemdenfubrik von Isidor Stern, 2,. Friedberg, 25 empfiehlt sich zur Anfertigung von Herren-, Damen-& Kinder- 8 NI Hemden nach Maaß aus soliden haltbaren Stoffen, unter Garantie für gutes Sitzen, in jeder gewünschten Fagon zu Fabrikpreisen. 4370 NB. Zum Maaßnebmen genüat ein altes Hemd. Anker-Cichorien Dommerich& Co. in Buckau- Magdeburg. Anker⸗Cichorlen ist ein trockenes, lichtbraunes Pulver aus gewaschenen Magdeburger Eichorien— wurzeln hergestellt und zeichnet sich durch sein Aroma, Reinheit und Geschmack und Ausgiebigkeit aus. 4319(58796.) 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Großherzoglicher Gerichtsvollzieher. 15 Einladung Der Vorstand. 6 0 Theatralische Abend⸗Unterhaltung mit Ball im Saale des Hötel Trapp.— Anfang 7½ Uhr. Karten sind zu haben bei den Herren J. Stern und A. Maa ß. 4406 Zurückgesetzte 4410 9 0* Spielwaaren: Puppen, Porzellanservischen, Schlitten, Wagen mit Fäßchen, Hobelbänke nebst Werkzeug ꝛe. unter Ein⸗ kaufspreis bei Jos. Hoffmann. Der 2. Stock meines Hauses, Kaiserstraße 106, ist zu vermiethen. Beziehbar am 1. März 1885. i Adam Söllner II. Wittwe. 1416 Das Neueste in Christbaumschmuck billigst bei 4398 Carl Damm, Usagasse. ( ocoladen Cacuos aus den Fabriken der Compagnie frangaise in Straß⸗ burg und Ph. Suchard in Neuchatel, sowie alle Sorten Thee's und Vanille in den feinsten Qualitäten empfiehlt 4292 1 im Freihandzelchnen und technischen Unterricht Zeichnen, sowie in der Mathematik, Mechanik und allen Fächern der Bau- und Maschinen-⸗ Technik ertheilt sowohl einzeln, als auch in Cursen das Unterrichts-Institut von H. 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Red.: Carl Bindernagel. ö dein ser Fein * „ * J lupfe Reg sinn 442 Druck und Verlag von Carl Bindernagel.