Jorstand. rein % Uhr: abrik. dahellgen abnhose and: b ishender. d. erein ihr, treten Reichold lachl e Abend- ler statt. stan d. 6 bis 8 512 zagner. Quantum ae Mer 506 J„ U mtethen pedition 508 hestehend zubehör, t zu ver⸗ 503 oh abrik,— 1884. Samstag den 9. 2zehruar. Wird hier und in Bad-Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit a Ai Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht erechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Das Reichsgesetzblatt Nr. 4 enthält:(Nr. 1527.) Bekanntmachung, betr. die Einfuhr von Pflanzen und sonstigen Gegenständen des Gartenbaues. Aus dem Großherzoglichen Regierungsblatt ist zu publieiren: Vekanntmachung, die Kosten der Rechtshülfe in Strassachen betr. (Nr. 1528.) Amtlicher Theil. Betreffend: Verwendung der Ueberschüsse der Sparkasse(Mathildenstift) zu Vilbel pro 1883 zu Unterstützungen. N Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großh. Bürgermeistereien des früheren Kreises Vilbel, welche dem Kreise Friedberg zugetheilt wurden und dem Mathildenstift angehören. Die nachstehende, auf die Seelenzahl der betreffenden Gemeinden erfolgte Repartition von zur Anschaffung von Material in den In— dustrie⸗Schulen für 1883 verwilligten 500 den Gemeinde-Einnehmern zu Verordnung, berr. die Consulargerichtsbarkeit in der Regentschaft Tunis. Vom 23. Januar 1884. Vom 21. Januar 1884. Vom 26. Januar 1884. Friedberg den 6. Februar 1884. Mark bringen wir andurch zur öffentlichen Keuntniß und empfehlen Ihnen die betreffenden Beträge decretiren und für Controlirung derselben besorgt zu sein. 8 J. V. d. K.: Dr. v. Gemmingen, Kreis- Assessor. Altenstadt mit Engelthal M. 24.75, Büdesheim M. 22.04, Burg⸗Gräfenrode M. 12.62, Groß Karben M. 23.41, Harheim M. 21.95, Heldenbergen M. 39.51, Höchst a. d. N. M. 11.65, Holzhausen M. 19.98, Kaichen M. 14.73, Klein Karben M. Oberau M. 5.81, Ober Erlenbach M. 23.51, Ober-Eschbach M. 14.68, Okarben M. 13.86, Petterweil M. 14.85, Rendel M. M. 6.10, Rommelhausen M. 4.96, Stammheim M. 18.87, Steinbach M. 16.12, Vilbel M. 88.20. Bekanntmachung. 17.02, Kloppenheim M. 6.30, Massenheim M. 6.76, Nieder⸗Eschbach M. 15.78, 19.25, Rodheim M. 37.29, Rodenbach Betreffend: Zusammenlegung der Grundstücke zu Assenheim, hier II. Offenlegung des II. Zusammenlegungsfeldes. Ju Gemäßheit des F. 33 der Instruction vom 7 wir hiermit zur allgemeinen Kenntniß, daß von Montag den folgende Aktenstücke auf dem Rathhause zu Assenheim zur Einsicht der Ji 1. Die zum Zweck der Abschätzung aufgestellten Gütergeschosse, in fuͤr die neuen Grundstücke in die Rubrik 11 eingesetzt sind. 2. Die Protokolle der Commission über die Projectirung des Weg- bezw. Grabennetzes der Seite 19 bis 26, 31 bis 34, 36 bis 41 und Seite 109 und 110 dieses Protokollhefts. 3. Die Kostenvoranschläge über die auszuführenden Erdarbeiten, Grabenarbeiten, Kar stehenden Ausfuhrungskosten, so detaillirt als thunlich, in einem besonderen Heft. 4. Die drei Situationspläne mit dem eingezeichneten Weg- und Grabennetz u der Rubrik 10 und die Anspruchswerthe auf 7. November 1876— Regierungsblatt Nr. 49 vom 30. November 1876— bringen 11. Februar bis Sonntag den 24. Februar d. J., täglich von 11 bis 12 Uhr, iteressenten offen liegen: welchen die Abzüge zu den Weganlagen und den Massestücken in Na e ee neuen Gewannen, der Meliorationen ꝛc. ialbauten, Chaussirungen und die sonst noch ent— ud den projectirten Meliorationen. 5. Die Nachweisung der vorhandenen reinen Theilungsmasse und des zu Massegrundstücken übrig bleibenden Werthes. Seite 44 und 45 des Rechnungsjournals. 6. Die auf einen jeden einzelnen Betheiligten gefertigte Anspruchsberechnung. N 7. Das Begutachtungsprotokoll des Gemeinderaths und der Gesammte Bemerkt wird, daß das von der Nidda der Gemarkung Wickstadt und Offenlegung ausgeschlossen bleibt. Pläue eingezeichnet, von der 25. Februar 1884, Friedberg den 6. Februar 1884. Vormittags von 10 bis 12 Uhr, soweit über solche nicht bereits abgestimmt worden ist um so gewisser vorzutragen, als unterstellt werden würde und als spätere Reclamationen, könnten. Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumniß der Reclam Innerhalb der gedachten die sich auf die nunmehr offen gelegten 2 ationsfrist ist gesetzlich ausgeschlossen. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Seite 2 bis 19 des Rechnungsjournals. ommission vom 6. d. Mts. dem neuen Silzweg umschlossene Wiesengelände, obgleich in die Frist oder aber in dem Termin Montag den (im Rathhause zu Assenheim) sind etwaige Reclamationen gegen die offen gelegten Arbeiten, sonst Einverständuiß mit den Beschlüssen der Commission Arbeiten beziehen, nicht mehr zugelassen werden J. V. d. K.: Dr. v. Gemmingen, Kreis-Assessor. Deutsches Reich. Darmstadt. Der Telegraphist bei der Main-Neckar-Eisenbahn Jacob wurde zum Expe⸗ ditor, der Expeditionsgehülfe Hilger aus Darm⸗ stadt zum Telegraphisten bei dieser Bahn er⸗ nannt und der Amtsrichter Raab in Schotten auf Nachsuchen in den Ruhestand versetzt. — 6. Febr. Zweite Kammer. Die Kammer geneh⸗ migte mit 18 gegen 16 Stimmen die Verwendung von 50,% M. zur Erbauung einer Gendarmeriekaserne in Darmstadt, sowie die Entnahme dieser Summe aus den Ueberschüssen des laufenden Staatsbudgets. Sodann stimmte die Kammer mit allen gegen 5 Stimmen der vorgeschlagenen Neuregelung der Beitragspflicht der Ge— meinden zu den Realschulen, wonach Bingen 9000 M., Alzey 8600 M., Friedberg 8600 M., Groß⸗Umst. 7500 M., Oppenheim 7500 M., Alsfeld 6000 M. und Michelstadt 4300 M. zu bezahlen baben, und der Erhöhung des jährlichen Staatszuschusses zu den Kosten der Real- schulen um 7165 M. für die Jahre 1883—84 und 1884 bis 85 bei. Eine lebhafte Debatte veranlaßte die Reeom— munieation der 1. Kammer bezüglich des Antrags der Abg. Franck und Genossen auf Vorlage eines auf Auf— hebung der obligatorischen Fortbildungsschule gerichteten Gesetzentwurfs. Die 1. Kammer hatte beschlossen,„an Großh. Regierung das Ersuchen um Vorlage eines Ge⸗ setzentwurfs zu richten, durch welchen die Bestimmungen der Art. 16, 17 und 23 des Schulgesetzes dahin ab— geändert werden, daß in Zukunft die Errichtung, bezw. der Fortbestand einer Fortbildungsschule nur von den; jenigen Gemeinden verlangt wird, deren Gemeinde- und Schulvorstände in ihrer Mehrheit sich für eine solche aussprechen, und durch welchen ferner der betreffende Schulvorstand das Recht erhält, solche Schüler von dem Besuche der Fortbildungsschule zu entbinden, deren Ve⸗ rufsthätigkeit eine derartige ist, daß sie ihnen den Besuch der Schule in hohem Grade erschwert oder zu einem nutzlosen macht.“ Die Abstimmung ergibt Annahme des Ausschußantrags,„den Beschlüssen 1. Kammer nicht bei— zutreten“, gegen 9 Stimmen. Zu der Recommunication der 1. Kammer bezüglich der Gewährung einer Zinsen⸗ garantie für eine Actien⸗Dampf-Kettenschleppschifffahrt auf dem Main für die Strecke Mainz⸗Aschaffenburg be⸗ antragt der Ausschuß: Beitritt zum Beschlusse 1. Kammer, was einstimmig angenommen wird. Zu dem letzten Gegenstand der Tages ordnung„den Antrag der Abge⸗ ordneten Wasserburg, Franck und Pennrich auf Abänder⸗ ung der Gesetzgebung bezüglich der Wahlen der Abge— ordneten zur 2. Kammer der Stände“ entspinnt sich eine längere Discussion und wird die Fortsetzung derselben auf morgen vertagt.— 7. Febr. Heute fand die Fort⸗ setzung der Verathung über den Antrag Wasserburg und Genossen statt. Nach lebhafter Debatte wurde über die Pos. 1 des Antrags abgestimmt. Die Pos.! lautet: Es mögen die Abgeordneten nicht mehr durch Wahl— sondern direet von den Urwählern gewählt Der Antrag wurde mit 29 gegen 12 Stimmen abgelehnt. Zu Pos. 2 wurde der Antrag der Minorität des Ausschusses, dahin gehend: die Regierung um eine Gesetzes vorlage zu ersuchen, durch welche die Bestimmung, wonach das Wahlrecht auch von der Bedingung abhängig gemacht wird, daß der Wähler mit Zahlung seiner Ein⸗ kommensteuer nicht im Rückstand sei, in Wegfall gebracht wird, mit 29 Stimmen angenommen. Zu Pos. 3 be⸗ antragt die Minorität des Ausschusses: die Regierung um eine Gesetzesvorlage zu ersuchen, durch welche das Wahlrecht dersenigen Städte, welche nach dem Verhältniß ihrer Bevölkerung zu der Gesammtbevölkerung des Landes eine größere Zahl von Abgeordneten zu wählen haben würden, als ihnen zu wählen jetzt zusteht, erhöht wird. Dieser Antrag wird mit 26 gegen 13 Stimmen ange⸗ nommen. männer, werden. in den Verwaltungs-Rath der Berlin, 6. Febr. Der Kaiser wohnte dem gestrigen Subscriptionsballe im Opernhause in großer Frische und Munterkeit bei. — 6. Febr. Im Abgeordnetenhause wird die Berathung des Cultus-Etats bei Titel Elementarschulen“ fortgesetzt. , Feb Steuer-Commission setzte die Berathung des§ 4 des Einkommensteuer— gesetzes(Steuerbefreiungen) fort und nahm mit großer Majorität die Steuerbefreiung aller Per— sonen, deren Jahreseinkommen 900 Mark nicht übersteigt, an. — Der Nordd. Allg. Ztg. wird aus Kiel gemeldet, die beabsichtigte Nachtragsforderung zum Marineetat betrage nur 18 Million Mark und werde zur Vermehrung der Torpedoboote und des seemännischen Personals derselben be— ansprucht. f Kiel, 7. Febr. Für die deutsche Marine sind 500 Torpedos bestellt worden zum Preise von 5 Million M. Lieferungszeit 4 Jahre. Von der Admiralität sind nach der Köln. Ztg. zwei wichtige Gesetzentwürfe vorbereitet. Der eine betrifft die Einrichtung der Küstenvertheidigung, der andere die Organisation einer Art Großen Generalstabes der Marine. Der ursprünglich zur Disposition gestellte Viceadmiral Livonius hat nun seinen definitiven Abschied erhalten, um Schiffs- und 5 Maschinenbaugesellschaft„Germania“ als Vor— sitzender eintreten zu können. Dresden, 5. Februar. Die Prinzessin Georg ist heute Abend gestorben.— 7. Febr. Nachdem gestern Abend die Leiche der Prinzessin Georg in den Sarg gelegt und im Beisein der ganzen königlichen Familie und des Dienstes die Einsegnung erfolgt war, fand heute früh die Ueberführung nach dem Palais am Taschen— berge statt. München, 6. Febr. Landtag. Der An⸗ trag betreffs des confessionellen Geschichtsunter— richts wurde von der Majorität der Kammer gegen die Stimmen der Linken angenommen. — 7. Febr. Bei dem Capitel Lehrerbildungs— Anstalten nimmt das Haus die Ausschußan— träge, den separaten Vorbereitungsunterricht für Seminare ausnahmsweise zu gestatten, an. Bei dem Capitel Elementarschulen erklärt Kopp, die Rechte verzichte deßhalb darauf, den Antrag auf Aufhebung des 7. Schuljahres zu wieder— holen, weil keine Aussicht auf Annahme im Reichsrathe bestehe. Straßburg. Der frühere Director der Straßburger Tabakmanufaktur, Dr. Roller, hat gegen das ihn mit seinen Forderungen an die Landes-Verwaltung abweisende Erkenntniß des Straßburger Landgerichts beim Oberlandesge— richt in Colmar Berufung eingelegt. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Pest, 6. Febr. Das Unterhaus nahm mit 171 gegen 131 Stimmen den Beschluß-Antrag des Minister— Präsidenten an, die Mischehevorlage von der Tagesordnung abzusetzen und die Regierung aufzufordern, zur Regelung der Frage zu passen— der Zeit eine entsprechende Vorlage zu unter— breiten. — 7. Febr. Das Unterhaus beschloß mit großer Majorität in die Specialberathung des Finanzgesetzes einzutreten. Frankreich. Paris, 6. Febr. Der fran— zösische Aviso„Infernal“ wurde nach Suakim geschickt. Nach einer Nachricht vom 6. Febr. aus Saigun war General Millot mit dem Stab gestern dort angekommen und ist heute nach Tonkin zurückgekehrt. — 6. Febr. Ein Telegramm des Admirals Courbet meldet: In den Provinzen Songtay, Hanoi, Haidzong, Namdinh und Haiphong ist Alles ruhig. Die in den Flüssen in der Nähe Bacninh's vorgenommenen Recognoscirungen haben ergeben, daß die Kanonenboote hinreichen— des Wasser finden und gute Dienste leisten können. — 7. Febr. Die Kammer zog den Antrag des Deputirten Gaudin(Nantes) auf Errichtung einer Fleischschau für importirte Fleischwaaren in Erwägung. Die Kammerabtheilungen wählten eine Commission zur Vornahme der Untersuchung über die wirthschaftliche Krisis. Von 44 Mit⸗ gliedern der Commission gehören 38 der mini— steriellen Majorität an. Großbritannien. London, 5. Februar. Oberhaus. Bei der Adreßdebatte wies Lord Granville die Kritik Salisbury's zurück. von letzterem angekündigte Bill gegen die Vieh— einfuhr werde die Regierung sorgfältig erwägen. Betreffs Egyptens halte die Regierung daran fest, die Truppen zurückzuziehen, sobald es die Verhältnisse gestatten. Es sei inzwischen noth— wendig, daß Egypten die Rathsehläge Englands befolgt. Die Adresse wird angenommen: Lord Richmond beantragt eine Bill behufs Abänder— ung des Gesetzes, betreffend die Vieheinfuhr; dieselbe wird in erster Lesung angenommen.— Dodson theilte mit, die Regierung Die Unterhaus. 2 beabsichtige, im Oberhause eine Vorlage einzu bringen, wodurch die Vollmachten der Regier ung bezüglich des Verbotes der Einfuhr fremden Viehes erweitert werden sollen. Labouchere kündigt ein Amendement zur Adresse an, welches die schleunige Räumung Egypteus befürwortet. — 6. Febr. In dem heutigen Minister— Conseil wurde über die Lage in Egypten be— rathen. Der Kriegsminister bereitet die Ab— sendung beträchtlicher Verstärkungen nach Eappten vor. Achttausend Mann könnten binnen acht Tagen unterwegs sein. Febr. 500 Mann Matrosen und Marine-Jufanterie haben Befehl erhalten, nach Suakim abzugehen. Es verlautet, der Comman— dirende des Mittelmeergeschwaders auf Malta hätte ebenfalls Befehl erhalten, alle disponiblen Mannschaften von Marineinfanterie nach Suakim abgehen zu lassen. Die Zahl derselben wird auf 1200 Mann geschätzt. — 7. Febr. Im Unterhause erklärte Har— tington, die Regierung habe noch keine Nach— richt von Gordon's Gefangennahme. Northcote kündigt für Dienstag ein Mißtrauensvotum an, welches besagt, daß die jüngsten beklagens— werthen Ereignisse im Sudan der schwankenden und inconsequenten Politik der Regierung zuzu— schreiben seien. Salisbury hat im Oberhause dasselbe Tadelsvotum angemeldet. Serbien. Belgrad. Bei den Neuwahlen zur Skupschtina sind 108 Regierungsfreundliche und 14 Radicale, sowie 6 Anhänger Ristic's zu Deputirten gewählt worden. Rußland. Petersburg. Der Regierungs- anzeiger veröffentlicht ein vom Kaiser am 29. Jan. sauctionirtes Reichsraths-Gutachten über die Erhöhung der Grundsteuer. Egypten. Kairo, 5. Febr. Der Khedive erhielt heute Abend ein Telegramm von Baker Pascha, worin dieser meldet, er sei bei Tokar mit einem Verlust von 2000 Mann, 4 Krupp— schen und 10 Gatlingskanonen geschlagen worden. Die türkischen und europäischen Truppen hätten sich gut geschlagen. Tokar und Sinkat ergaben sich dem Feinde noch nicht, der Entsatz beider Plätze gilt aber für unausführbar. Der Feind machte den erfolglosen Versuch, Suakim das Trinkwasser abzuschneiden. In Suakim sind Marinetruppen ausgeschifft worden, um eine Panik zu verhindern. Baker Pascha und Sar— torius sind mit dem verbliebenen Truppeureste Abends in Suakim angekommen. Die Befestig— ungen Suakims sind durch britische Marine— soldaten unter Admiral Hewett besetzt. Die Zahl der Insurgenten, welche die egyptischen Truppen angriffen, war unter 1000 Mann. Die egyptischen Soldaten und schwarzen Truppen warfen die Waffen fort und rannten davon. Baker und der Ofsiziersstab waren in großer Gefahr, von dem Feuer der eigenen Leute ge— tödtet zu werden. Der diplomatische Agent Frankreichs erbat die Absendung eines fran— zösischen Kriegsschiffes nach Suakim. Es be— stätigt sich, daß die von Sinkat zum Fouragiren ausgeschickten Truppen durch den Feind ver— nichtet worden sind. — 7. Febr. Die Insurgenten haben General Gordon gefangen genommen. Der Totalverlust der egyptischen Truppen bei Tokar beträgt 2250 Mann, darunter 96 Offiziere, wovon 16 Stabsoffiziere. Baker telegraphirt, er ver— füge jetzt noch über 3500 Mann, wovon jedoch ein Drittel unbewaffnet sei. Der Fall von Sinkat infolge der Niederlage Baker Paschas wird gemeldet. Der Befehlshaber, Tewfik Pascha, verließ mit seiner ausgehungerten Garnison das Fort in der Hoffnung, sich nach Suakim durch— zuschlagen zu können. Die kleine Truppenmacht wurde jedoch vom Feinde umringt und bis auf den letzien Mann niedergemetzelt. Aus Stadt und Land. Bad-Nauheim, 6. Febr. In der gestern Abend stattgehabten Sitzung des Vorstandes des Kurvereins wurde in den engeren Vorstand gewählt: Kaufmann Weiß als Vorsitzender, Chirurg Deuring, Lehrer Wagner und Stadtkämmerer Grünewald. Es wurde alsdann beschlossen, die an dem Promenadeweg nach Friedberg stehenden Bänke an geeigneteren Plätzen anzubringen. Bezüglich der Erbauung einer Eisenbahn von Nauheim nach Usingen soll vorerst der J. Vorsitzende mit dem Eisenbahneomité in Usingen in Unterhandlungen treten. Ferner soll bei der Eisenbahndirection resp. der zu ständigen Behörde eine Verlängerung der Zeitdauer der Rundreisebillets auf sechs Wochen beantragt worden. Mit anderen Badeorten soll sich jedoch wegen eines ge— meinschaftlichen Vorgehens in dieser Beziehung erst in Verbindung gesetzt werden. In Betreff der auf ver— schiedenen Landkarten, sowie in neueren geographischen 5 Lehr⸗Büchern vorkommenden nicht richtigen Bezeichnung von Nauheim als Bad, soll Lehrer Wagner die betr. Ver— leger bitten, bei Erscheinen neuer Auflagen die Bezeichnung „Bad-Nauheim“ eintreten zu lassen. w. Bad-Nauheim, 7. Februar. Gestern Abend wurde dahier im Fritz'schen Saale die dritte General⸗ versammlung der hiesigen Pfennigsparkasse abgehalten. Nachdem Rentmeister Nebhuth die Versammlung eröffnet hatte, wurden von Lehrer Wagner die Protokolle der im letzten Jahre stattgefundenen Sitzungen verlesen. Hieran schloß sich nun der fast einstündige Vortrag des Rent— meisters Nebhuth über Schulze-Delitzsch. Dem hier— auf zur Verlesung gekommenen Rechenschaftsbericht ent— nehmen wir folgende Mittheilungen: Von 450 Sparern wurden im Jabre 1883 inel. der Zinsen 4478 M. 69 Pf. eingelegt, zurückgezahlt wurden 2145 M. 41 Pf., der jetzige Bestand der Kasse beträgt 8140 M. 38 Pf. Während des 2½ jährigen Bestehens der Kasse wurden 11,916 M. 48 Pf. gespart, zurückbezahlt 3776 M. 20 Pf. Auf je 100 Bewohner Nauheims kommen 17 Sparer. Der Bericht schloß mit den Worten Benjamin Franklin's: „Wer den Arbeitern sagt, daß sie auf andere Weise als durch Arbeit und Sparsamkeit ihre Lage verbessein können, ist ein Verführer des Volks.“ Bei der hierauf vorgenommenen Wahl des Curatoriums wurden Rent— meister Nebhuth und Lehrer Wagner per Aeelamation wiedergewählt und an Stelle von Pfarrer Walz, welcher eine Wiederwahl ablehnte, wurde Bürgermeister Wörner gewählt. s. Kaichen. Dem Nidderthal- Sängerbund sind wieder beigetreten: Der Gesangverein„Liederkranz“ zu Ober-Mockstadt und der Gesangverein„Liederkranz“ zu Windecken. Zu dem Bunde gehören jetzt 14 Vereine. Das Bundesfest wird d. J. in Heldenbergen abgehalten werden. Allerlei. Königstein, 5. Febr. Gestern begab sich der Untersuchungs richter des kgl. Landgerichts zu Wiesbaden nach Niederreifenberg und vernahm daselbst eine große Anzahl Zeugen, um einer Falschmünzerbande auf die Spur zu kommen, welche dorten seit einiger Zeit ihr unsauberes Handwerk betreibt. Zwei Individuen, dar— unter der Spengler J. W., wurden sofort verhaftet und abgeführt. Glaubwürdigen Mittheilungen zufolge dürften die Schuldigen ihrem Schicksal nicht entrinnen. Die bisher in hiesiger Gegend im Umlauf gewesenen falschen Ein- und Zweimarkstücke werden demnach wohl in Reifenberg ihren Ursprung haben. Die Prägung soll ziemlich treu nachgeahmt gewesen sein; dagegen ser das schlechte Material alsbald zu erkennen gewesen. Leipzig, 6. Febr. Heute zwischen 3 und 4 Uhr Morgens wurden aus dem Postwagen im Berliner Bahn— hofe zwei Briefpostbeutel mit 80,000 Mark entwendet. Der Thäter muß jedenfalls mit dem Postdienst vertraut gewesen sein. Berlin. Der deutsche Offielersverein wird am 1. April seine Thätigkeit eröffnen. Bukarest, 7. Febr. In der letzten Nacht brannte das Haus Rosetti's sammt den Möbeln und vielen für die Geschichte Rumäniens werthvollen Doeumenten gänzlich nieder. Die Kammer vottrte nahezu einstimmig den nothwendigen Credit zum Wiederaufbau des Hauses Rosettt's als Nationalgeschenk. Newyork, 7. Febr. Nach hier eingegangenen Berichten nehmen in Folge der letzten Unwetter die Wasserfluthen im Westen zu. Der Schaden in Pittsburg wird auf eine Million Dollars geschätzt; 5000 Personen sind obdachlos und vorläufig in öffentlichen Gebäuden untergebracht. Handel und Verkehr. Homburg v. d. H., 7. Febr. Wochenmarkt. Kar⸗ toffeln per Malter M. 3.50— 4.50, per Gescheid von 8 bis 9 Pf., Eier per Stück 6, 7 und 8 Pf., Butter per Pfund 1. Qual. M. 0.90, 2. Qual. M. 0.80. Frankfurt, 7. Febr. Wochenmarkt. Preise der Gemüse: Blumenkohl per Stück 30— 45 Pf., Wirfing 3 bis 5 Pf., Rothkraut 5-30 Pf., Weißkraut 5— 20 Pf., Erdkohlrabt 3—5 Pf., grüne Kohlrabi 2—3 Pf., Spar⸗ geln per Pack 50 Pf., Rosenkohl per Portion 20— 40 Pf., Endiviensalat per Stück 10 Pf., Escarol 15 Pf., Pariser Häuptersalat 18 Pf. Zwiebeln per Centner M. 9—10, per Gescheid 30— 35 Pf. Kartoffeln per Malter (200 Pfd.) M. 3.80—4.50, per Gescheid 9 und 10 Pf. Mäuschen, gelbe per Malter M. 16, per Gescheid 30 Pf., rothe per Malter M. 12, per Gescheid 20 Pf. Obst— sorten unverändert. Eier ital. per Hunbert M. 8, deulsche M. 580. Geflügel wie zuletzt notirt. Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Evangelische Gemeinde. Septuagesimä. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Kirchenrath Baur. Gottesdienst in der Stadtkirche: Nachmittags 1½ Uhr: Herr Pfarrer Candidat König. Gottesdienst in der Burgkirche: Vormittags 9½ Uhr: Herr Pfarrer Weiffen bach. Abends 5 Uhr: Herr Missionär Bergfeld. Katholische Gemeinde. Samstag 4 Uhr: Beicht. Sonntag: Fest Mariä Lichtmeß. 7 Uhr: Austheilung der heil. Communton. 10„ Hochamt mit Segen und Predigt. 2„ Andacht mit Segen. S2 411 2 fel 2*— 3 S E del 8 S daun 8 0 . 1 * bel dn 85 111 l 32 zur 3 0 7 2 5 520 * 05 1 5 8 8 310 5 N 210 1 55 29 7 27 A* 2 D qu uv people Sun! ud Fünir 15 — 5 4 lj. 7 Cunig b wn ee Mehner e eee 5 5 Holla. Feuerversicherungshank für Deutschland zu Gotha Bekanntmachung. Veteranen- und Militär-Verein Friedberg. 5 8 8, welche die Ver— . Diejenigen Mitglieder des Vereins, ind erfucht 2. N ollen, f g schäftsz 1883 beträgt die in dem— einsdiener-Stelle übernehmen w 4 schriftlich 8 8 ß der Bank für das Geschäftsjahr 8 innerhalb 8 Tagen, von heute an, 547 bend Nach dem Rechnungsabschluß 8 a Präsidenten ee dul. erzielte Ersparniß: 2: u Traber in. 2 3 75 Procent 85 Ein Gebra Brauerei Steinhäußer. 9 Abschlusses, ihren Dividenden- wöchentlich abzugeben. 1 in 9 2 8 rämien. i 15 Abschlusse a 5—— 0 d 8 i f 91 ababer empfangen, nebst einem Wandaersen Nez de nach beim 1 0 0 Warme Ba er i bent: 7 8 Die Ban ee e trags zur Bankverfe unf n echuung auf die tag Vormitlags. . Athen in Gemaßheit des walten der dead e äck durch die] Samstag den ganzen Tag und Sonn Cori Wolter. e. 08 Ablauf der Versicherung 1 1 9 chtrag bezeichneten Ausna me Rech nungsabschluß 66 7——T—TT d rern 25 nn, in den in obigem Nachtrag 8 iche Nachweisung zum Rech 8 7 5 5 taͤdter Bro 9 1 e Prämie, in f ch die ausführliche? 8 W̃᷑ N d ö 8 anleger Ager, 10 ee of liegt. unn, Posamentirer. Nieder 5 ü Stamm „ J zur Einsicht für jeden Fa 1884 Jos. ee rf S ebe 8 gecar, Franz Stamm. 9; 85 8. icheru— 1 den Friedberg im Februar Agent der Feuerversiche 5 11 g i 0 G selle 1 e Ein tüchtiger Gesel N 521 Ph otogra. rer. N E„ f 7 „* Dus von Herrn Schwöbel bewohnte inberg i. v. W., Kaises aße os(ale. e dete ita Stec, * nee en e Fuer 1 5 Visit⸗ bis Lebensgröße, beste 1 86 Bürstenmacher. in ich beziehbar. J tographie i 0„ 0 4 55— obig o n. eiter: f e Ft, kibisch- an Altheezucker, ant. 535 3„50 Vergrößerungen.; Mäßige Preise. 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Für die vielen Beweise der Beerdigung unsere 19 t. 2 Landwirthschastliche Ge 15 0 11 von Ernst Windeck 96s ie Onkels, Schwiegervaters IE. i Wag flu 405 e ö vergeßlichen Vaters, 41 6 2 tehend in mehreren 11 5 lebner Pflügen, Hohen 85— Le rline Großvaters. 5 e 119 0 3 91 0 Berliner Fhupekanisch n, Einen* 0 1 10 Starct, 3 5 Karl Friedricli Slenge 1 4 f pfl en,— 76 Häufe ö U— ies 8 1 „. 4 50 e e agen, sucht eee ene eee sagen tiefgefühlten 95 Februar 1884. N „. länder Wen bepflügen, Zuckerrüben ⸗Ausk Billige] 526 7. Ober⸗-Ros bach, 6. 5 den Hinterbliebenen. 7 Kartoffel Aus he 15 en, Wetterauer Eggen.—(Ei Dienstmädchen 5 Die trauernd N * eisernen. Probezeit 14 Tage. Ein 531— 8 0 Preise, prompte J. Rothweil, Schmied meister, rde besehe M. Sckeibel. 1 N. Reiß, Waremeiser 8 1 zu Heldenbergen. 530 2 515 FFC kee . 5 hfahrs-Pferde-Martt Titriedberger Frühjahrs-Pferde- Markt 0 findet Dienstag den 26. Februar 1884 statt. 2 2 Zur Benutzung unserer neuerbauten Pferdeställe wolle man sich rechtzeitig an den Unterzeichneten wenden. Futter und Streu 7 5 wird zu ermaͤßigten Preisen abgegeben. 8 8 5 3 1 8 5 Am 27. Februar, Abends 5 Uhr, im neuen Saale über den städtischen Pferdeställen 5 5 Verloosung von 9 schönen Arbeits Pferden 5 (auf dem Manxkte angekauft),. 2 5 sowie von sonstigen Haus- und landwirthschaftlichen Gegenständen im Werthe von 7400 Mark. 85 70 Loose à 1 Mark 30 Pf. sind zu beziehen durch die Herren Ed. Hirsch, Ph. Billau und C. F. Schleuning 85 3 in Friedberg. Für das Pferdemarkt— Comité: 2 5 12 Stein häußer, Bürgermeister. 8 n— 5 eee 8 de f Montag den 11. d. Mts. bin ich in Friedberg, escha x 2 otel Trapp zu sprechen. G. W. Koch, jäfts-Verlegung.— Frida Eberwein, Einem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum mache die ergebene Mittheilung, Friedrich Bindewald, daß ich mein Putz,, Mode und Weißwaaren-Geschäft Wa ie, eee Februar 1884. nach Kaiserstrasse 95, Liederkranz. (gegenüber Seriba's Buchhandlung), verlegt habe. Ich bitte das mir seither geschenkte Wohl— wollen auch fernerhin bewahren zu wollen und empfehle mich Scale dis 50 Fee e e. 0 Hochachtungsvoll Friedberg 355 Der Vorstand. 3 Pin. C. Werner. Turnverein Friedberg, 8. Februar 1884. vormals HJ. Condlen. 5 5 Allen Mitgliedern zur Nachricht, daß der Zutritt ur Abend- Unterhaltung am 17. Februar nur gegen 5 N Vorzeigung von Karten gestattet sein wird. 8 Unter Controle des Vorstands wird deren Vertheilung 4 durch unseren Vereins diener geschehen gemäß§. 7 der 5 508 1 Ve reins-Satzungen, worin es heißt: — Die Waarenvorräthe aus der Concursmasse des Jonas Landau aus Mainz 5 Mig ene. F habe ich käuflich übernommen und bringe solche nun, um schnell damit zu räumen, 300% unter d ies dem Taxpreis zum Ausverkauf. lienkreise angehören, mitzubringen. Damit man nicht glaubt, die Sache beruhe auf Schwindel oder falscher Vorspiegelung, Wegen Einführung anderer Personen durch Mit; bitte ich sehr, daß sich Jedermann von der Wahrheit überzeuge, ebe er davon kauft. Eine lever ict vorber, szitens der 1 die Zu⸗ Gelegenheit, solche Waaren zu diesen Preisen zu kaufen, bietet sich so leicht nicht wieder. Nen de eee Deßhalb ist Jedermann, der viel Geld sparen will, freundlichst eingeladen. 527. Der Vorstand. Das Lager besteht fenni k Das Lager besteh Pfennigsparkasse in 253 diversen Buckskin- und Kammgarn-Herren-Anzügen, in · „ 200 Knaben-Anzügen, 5 f 1 zu Friedber U. „ 113 Winter-, Herbst- und Sommer-Ueberziehern, Dienstag den 12. Februar l. J., Abends 8 Uhr, 15 73 Damen- Wintermänteln, findet 1 Burck'schen Restauration die „ 90 Damen-Regenmänteln, Generalversammlung statt. „ 280 Buckskin-Herreuhosen, einzeln, Tagesordnung: „ 57 ditto Hosen mit Westen, 1. Ablage der Rechnung vom 1. Junt 1882 bis „210 Englischleder⸗ und Maachesterhosen, 2 Veschlaßsassang über das For tbestehen der Kasse „ 185 verschiedenen Arbeitshosen, halbwollen und baumwollen, 3. Neuwahl des Guratoriums, 5 „ 240 verschiedenen Herren-Joppen, Sackröcken in Tuch und Buckskin, Alle Freunde der Anstalt werden bestens dazu ein— „ 35 Arbeitsröcken, Englischleder, geladen. Für das Curatorium: und noch vielen hier nicht angegebenen Artikeln in Manufacturwaaren. 30 Meyer. Wan. Verkauft wird nur gegen Iaar zahlung. Der Ausverkauf dauert ungefaͤhr bis ee e 3(lesang⸗ Verein Eintracht Friedberg. VI. Noetlscher. Fauerbach b. Fr. Sonntag den 10. Februar findet musikalische Abend— 9 Zuni hilliqen Haden.“ Unterhallung im Saale des Gastwirth Holler stalt. — 5 15 Nach Beendigung des Concerts: Tanz. 2 3 Empfehle folgende Artikel, als: Mooskränze mit Freundlichst ladet ein vis für Damen.. ohne Blumen, ebenso aus frischem Grün in ver— Der Vorstand. 55 15. Februar e e einen Cursus für prak 1 edenen G 15 feine Bouquets, 11 1 5 Anfang 1/8 Uhr. 0. rsus a 2 qu als e Veilchen 1 7 1 0 i tisches Erlernen des Kleidermachens, als: Maaßnehmen, 3 N f᷑lIli ̃ Es wird Cxport-Vier verzapft. 500 Zuschneiden, Richten und Anprobiren, innerhalb 4 Wochen. sonstige blübeni Pfl. 8 553 Pe 7 40 17 end 55 e 1115 1 sonssige blühende Pflanzen. Gummibäume, Palmen 10 Gesang— lerein„Eintracht Philodendron, ferner halte ich mich empfohlen in An 1 0 und a 0 en n Methode die 10 lagen und Unterhalten von Gärten, Beschneiden von zu Okarben. ähigung zur selbstständigen Aufertigung aller weiblichen Weinreben und Obstbäumen in allen F billt N Wein N 0 n len Formen illige 8 Garderoben. Lehrgeld nur 26 Mark. Alle nöthigen und reelle Bedienung. J Jordan g N. eee eee Nuster gratis. n 5„ 105 8* 8 1 0 Frau Lehrer Heß, g Friedberg. 475 Kunst- und Handelsgärtner. S4 a II 8 E P 9 2 1 1 438 Windecker's Brauerei.* 5 5 dlichst einladet 8 7 bei H i Baß voz i inlade Die verehrlichen Herrschaften können jetzt tüchtiges Im Namensticke 1 538 i Ne Dienstpersonal durch mich haben. empfiehlt sich Elise Heß.—— a 5 Friedberg. Emanuel Eschborn, Aufträge bittet man bei Frau Hebamme Heß abzu— Truck und Verlag von Carl Mindernagel. 548 Stellenvermittelungs-Büreau. geben. 563 Verantw. Red.: Carl Bindernagel. (Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. 6 und eine Beilage.) 1509 anf, Sof 0 fei Jen 0 m d Alen Zutritt geget Oberhessischer Anzeiger. Holz, 5 Versteigerungen. Montag den 11. Februar d. J. werden in dem Domanialwalbdistrikt Burgwald, Schlag XXIV, 5626 Eichen-Birken⸗ und 4250 Weichlaub Wellen ver— steigert. Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr im Schlage. 6. Dienstag den 12. Februar d. J. werden in dem Ober⸗Rosbacher Domanialwald, Distrikt Katzen⸗ slirn und Schwarzheide, 6 Fichten⸗ Stämme mit 6,76 Festmeter Inhalt, 25 desgleichen Derbstangen, 1 Naummeter Scheiter, 9,5 Naummeter Knüppel, 5000 Eichen-Birken⸗ und 1000 Nadel-Wellen ver— steigert. Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr an der Naßensuurn. Ober⸗Rosbach, 5. Februar 1884. Großherzogliche Oberförsterel Ober-Rosbach. Strack. Versteigerung eines Faselochsen. 59 Dienstag den 12. Februar l. J., Nachmittags Uhr, soll an hiesigem Faselstall ein zum Schlachten geigneter 2½ jähriger Faselochse öffentlich an den Meist— betenden versteigert werden. Friedberg den 9. Februar 1884. Großherzogliche Bürgermeisterel Friedberg. Steinhäußer. Jagdverpachtung. Montag 95 11. I. Mts., Vormittags 10 9 soll de der Stadt Butzbach zustehende Wald- urd Feldiagd der Gemarkung Butzbach, sowie die dem Armenfonds Ubörige Jagd im„Hospitalstrauch“ für weitere 9 Jahre aaf dem Bürgermeisterei-Büreau dahier meistbietend ver— huchtet werden. Butzbach den 4. Februar 1884. Großherzogliche Bürgermeisterei Butzbach. 908 455 Küchel. Holz⸗ Versteigerung. %9 Mittwoch den 13. l. Mts., Vormittags 9 Uhr fangend, soll im Butzbacher Stadtwald, Distriet Fon nachverzeichnetes Holz meistbietend ver⸗ iaigert werden: 23 Eichen⸗ und Birken ⸗Stämme, 2 dsgl. Derbstangen, 9 Raummeter Buchen und Eichen-Schelter, 54 5 dsgl. Prügelholz, 114 5 dsgl. Stockholz und 000 Wellen dsgl. Reisholz. Die Zusammenkuft ist am kaiserlichen Kirchhof, un— elt der Pohl-Gönser Grenze. Butzbach am 6. Februar 1884. Großherzogliche Bürgermeisterei Butzbach. Küchel. Arbeits-Vergebung. Mittwoch den 13. d. Mts., Nachmittags um 3 Uhr, sollen die zur Erbauung eines Steges über die Horloff ürhigen Arbeiten und Lieferungen auf dem Rathhause h Reichelsheim öffentlich vergeben werden: Maurerarbeit laut Kostenüberschlag 100 Mark, mmerarbeit 70 5 Schlosserarbeit 29 Weiß binderarbeit 15 Brechen von Leidhecker Mauersteinen 455 Anfahren dieser Steine 3 zieferung von Sand 2 5„ bydraulischem Kalk„ „ Cement 2 . Frledberg den 7. Februar 1884. Zörb II., 97 Bezirksbauaufseber. Holzversteigerung. Dienstag den 12. l. Mts., Vormittags 9 Uhr, solleu in dem hiesigen Gemeindewald nachstehende Holzsorti— nete versteigert werden: 97 Eichenstämme mit 24,60 Festmeter Inhalt, 2 Nadelstämme„ 0,89 35,6 Raummeter Eichen— Rundscheitholz, 5 75 Nadel- 17 2 7 Erlen⸗ 7 5 Eichen Knüppel, 7 5 Nadel?„ 4 Erlen⸗ 15 2600 Buchen Wellen, 1861 Eichen Birken Wellen, 3025 Nadel-Weichholz⸗Wellen. Die Zusammenkunft ist an der Chaussee nach Ziegen— birg zu. Vemerkt wird, daß das Holz zum Abfahren sehr gut sitzt. Gegen Bürgschaft Zahlungsfrist bis Ende August l. J Ober-Mörlen den 1. Februar 1884. Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Mörlen. Jeckel. Johann Hoff's 5 b Malzextrakt- Gesundheitsbier. Gegen allgemeine Entkräftung, Brust- und Magenleiden, Abzehrung, Blutarmuth und un— regelmäßige Funktion der Unterleibs Organe. Bestbewährtes Stärkungsmittel für Rekonvales zenten nach jeder Krankheit. Preis 13 Fl. ver— packt M. 8.50, 28 Fl. M. 20.30, 58 Fl. M. 38.30. Johann Hoff's Brust-Malzextract- Bonbons. Gegen Husten, Heiserkeit, Verschleimung un— übertroffen. Wegen zahlreicher Nachahmungen beliebe man auf die blaue Packung und Schutz marke der echten Malzextrakt Bonbons(Vildniß des Erfinders) zu achten. In blauen Packeten a 80 und 40 Pf. Von 4 Beuteln an Rabatt. Johann Hoff, K. K. Hoflieferant. Johann Hoff's concentrirtes Malz-Extract. Für Brust⸗ und Lungenleidende, gegen ver— alteten Husten, Katarrhe, Kehlkopfleiden, Skro— pheln, von sicherem Erfolge und höchst ange⸗ nehm zu nehmen. 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Fritze's Bernstein-Gel-Lackfarbe zum Selhst-Lackiren von Fussböden in bekannter vorzüglicher Qualität. Niederlage bei Wilh. Bernbeck, Friedberg. Holz-Versteigerung in den Gräflich Solms⸗Nödelheim⸗ schen Waldungen. Montag den 11. Februar, Morgens 9 Uhr, kommen im Revier Bainhards, Distrikt Unterwald, zur Ver— steigerung: 60 Eichen-Bau- und Werkholz-Stämme von 28 bis 56 Centimeter Durchmesser, 5—12 Meter Länge mit 58 Kubikmeter Inhalt, 14 Raummeter Eichen-Scheitholz, 19 75 Eichen-Prügelholz, 25 19 Nadel-Prügelholz, 1900 Wellen Eichen Reisholz, 1000 Wellen Nadel-Reisholz. Zusammenkunft am Forsthaus Bainhards. Wickstadt den 4. Februar 1884. Der Gräfliche Revierförster a bich. Bekanntmachung. Die am 4. und 5. Februar im Revier Wickstadt ab— 1 Holzversteigerungen sind genehmigt und ist der erste Fahrtag auf Donnerstag den 14. Februar fest⸗ gesetzt worden. Wickstadt den 7. Februar 1884. Der Gräfliche Revierförster Ha bich. —* Jagd- Verpachtung. Mittwoch den 13. Februar, Nachmittags 1 Uhr, soll die in hiesiger Gemarkung ausführbare Feldjagd, be— stehend in 1700 Normalmorgen, sowie die hiesige, in der Gemarkung Vingenheim gelegene Waldjagd, bestehend in 300 Normalmorgen, anderweit auf Jjährige Bestand— zeit in der Lin d'schen Wirthschaft dahier öffentlich ver— pachtet werden. Weckesheim am 5. Februar 1884. Großherzogliche Bürgermeisterei Weckes heim. 494 Hilger. Bekanntmachung. Die am 28. Januar l. im Bodenroder Gemeinde— wald abgehaltene 5 hat die Genehmig— ung erhalten und ist der erste Fahrtag auf den 6. d. M. bestimmt worden. Bodenrod am 4. Februar 1884. Großherzogliche Bürgermeisterei Bodenrod. Wissig. 490 Holzversteigerung im Fürstlichen Chiergarten bei Hungen. Dienstag den 12. d. Mis., Morgens 10 Uhr, sollen im obigen Schutzbezirk 40 Stück Eichen-, 6 Buchen- und 33 Linden-Stämme— zusammen 76 Festmeter Inhalt, darunter Eichen bis zu 3 Festmeter und 72 Centimeter Durchmesser, 2 Schmiedestöcke, ferner 77 Stück Eichen— Stangen, zu Wagnerholz geeignet, zusammen 20 Fest⸗ meter Inhalt, sodann Mittwoch den 13. d. Mts., Mor- gens 10 Uhr, ebendaselbst: 161 Rm. Eichen-, Buchen- und gemischtes Scheitholz, 271 1 7* 1 1 Prügel holz, 90„ 1 7„ 7 Stockholz, 435„„ Reiser öffentlich verkauft werden. Hungen den 4. Februar 1884. Fürstliches Rentamt: Demme. Holzversteigerung. Dienstag den 12. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, werden im Rodheimer Gemeindewald, in den Distrikten 462 Alterschlag und Jungenbuchen, öffentlich meistbietend versteigert: 3 Raummeter Buchen-Scheiter, 136 75 Buchen-Knüppel, 28 55 Eichen Knüppel, Nadel- Knüppel, 3180 Buchen Wellen, 900 Eichen-Wellen, 4350 Nadel Wellen, 58 Raummeter Buchen⸗Stöcke und 5 1 Eichen⸗Stöcke. Gegen vorschriftsmäßige Bürgscheine wird Zahlungs- srist bis 1. September. gestattet. Die Zusammenkunft ist auf der Waldbahn, oberhalb der drei Eichen. i Rodheim v. d. H., 4. Februar 1884. Großherzogliche Bürgermziste rel Rodheim v. d. H. Vd B. Wehrheim, Beigeordneter. 521 Ein tüchtiges Mädchen für das Haus wird auf das Jahr zum sofortigen Ein tritt gesucht. Näheres bei der Exped. d. Anz. 129 Handkäse empfiehlt Fr. Gunderloch, Usagasse. Prima Limburger und Harzer 427 Holz-Versteigerung. Mittwoch den 13. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Grüflichen Schloßgarten zu Ilbenstadt 3 Rüster⸗Stämme von 5—11 Meter Länge und 21 bis 44 Centim. mittlerem Durchmesser= 2,07 Fest⸗ meter Inhalt, 1 Birken⸗Stamm von 4 Meter Länge und 32 Centi— meter mittlerem Durchmesser— 0,32 Festmeter Inhalt, 2 Linden-Stämme von 4 und 5 Meter Länge und 34 und 47 Centimeter mittlerem Durchmesser — 1,23 Festmeter Inhalt, Hainbuchen-Stange von 4 Meter Länge und 15 Centimeter mittlerem Durchmesser— 0,07 Fest— meter Inhalt, 3 Ahorn-Stämme von 4— 6 Meter Länge und 12 bis 30 Centimeter mittlerem Durchmesser 0,65 Festmeter Inhalt, 1 Akazien⸗Stamm von 9 Meter Länge und 27 Centi— — meter mittlerem Durchmesser— 0,52 Festmeter Inhalt, 15 Raummeter verschiedenes Scheit- und Knüppel holz, 788 Stück verschiedene Wellen, 8 Raummeter verschiedene Stöcke öffentlich meistbietend versteigert werden. Zusammenkunft im Schloßgarten. Gräflich Alt-Leiningen-Westerburgische Rentkammer. 531 Biera u. Holzversteigerung. Montag den 11. und Dienstag den 12. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, kommen im Seulberger inne wald die nachstehenden Holzsortimente zur öffentlichen Versteigerung: 107 Eichen-Bau- und Werkholz-Stämme, 93 Fest— meter Inhalt. 100 Stück Lärchen Stangen 1. und 2. Cl., 7 Fest⸗ meter Inhalt, 91 Raummeter Eichen-Scheitholz, 33 5 Eichen Knüppelholz, 6 10 Nadel-Scheitholz, 27 5 Nadel⸗Knüppelholz, 167 Nadel-Stockholz, 2325 Stück Eichen-Wellen, 650„ Nadel Wellen. Bemerkt wird, daß das Stammholz am Montag und das Brennholz am Dienstag zur Versteigerung kommt. Die Zusammenkunft ist am Dreimärker, am Dillinger Feld, wo auch sämmtliches Holz lagert. Gegen genügende Bürgschaft wird 1. October d. J. gestattet. Seulberg den 4. Februar 1884. Der Bürgermeister 1 l Wolff. Bekanntmach Bekanntmachung. 540 Mittwoch den 13. l. Mts., von Vormittags 9 Uhr ab, werden nachstehende, zur Concursmasse des Alfred Schimmelbusch auf dem Schwalheimer Brunnen ge⸗ hörige Gegenstände: ca. 50 Körbe, ca. 25 Tragkisten, eine Leiter, ein Pflug und eine Egge, ein Stoßkarren, ein leichter drädriger Wagen, drei schwere Jrädrige Wagen, drei Wagentücher, eine Hobelbank, ein Pferdegeschirr, diverse Pferdeutensilien, eine große Parthie Strohhülsen, Zahlungsfrist bis 3 ca. 3500%% Krüge, ca. 2000/1 Kruͤge, ca. 2000 große Flaschen, ca. 8000 mit Schwalheimer Mineralwasser gefüllte Flaschen, ca. 3000% mit Schwalheimer Mineralwasser ge— füllte Krüge, ca. 35000 Krug- und Flaschenkorke, ca. 7200 Flaschenkapseln, eine große Halle mit schnittenem Holz, eine große Halle, zwei Hunde(worunter ein Bernhardiner) und zwei Hundehütten, diverses altes Eisen und Guß an Ort und Stelle meistbietend versteigert. Friedb fertigen Kisten und zuge— gegen Vaarzahlung erg den 6. Februar 1884. Der Concursverwalter: L. Seyd, Rechtsanwalt Jagd Ver pachtung. Die 9 Gemeinde Ober— pach zustehende 95 ausführbar auf eirca 2200 Normalmorgen, wird Freitag den 15. Februar; Nachmittags 1 Uhr, in der Wirth⸗ schaft des Ludwig Feuerbach auf weitere 6 Jahre meistbietend verpachtet. Ober-Wöllstadt den 2. Februar 1884. Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Wöllstadt. 461 Feuerbach. Holzversteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Lich. Montag den 11. und Dienstag den 12. Februar sollen in den Distrikten„Meilbach“ und„RNiedwald“ versteigert werden: 505 Raummeter Buchen darunter 5 Werkscheitholz, Scheit- und Prügelholz, Raummeter schönes 97 1 Eichen- und Kiefern-Prügelholz, 157 0 Buchen-, Eichen- und Nadel-Stock— holz, 674 Kiefern Langreissig, 9370 Wellen Buchen-, Eichen-, Nadel- nnd Weichholz— Reisig, 2544 Fichten-Reisstangen(Bohnenstangen, Wagner— holz ꝛc.). Hiervon kommen: Buchen- und Eichen-Brennholz an beiden Tagen, Nadel-Brennholz und Fichtenstangen nur am zweiten Tage zum Verkauf. Die Zusammenkunft findet jedesmal Morgens 10 Uhr statt und zwar: am Montag auf der Hattenröder Straße in der Meilbach, am Dienstag auf der alten Laubacher Straße im Riedwald. Lich den 2. Februar 1884. 523 Versteigerungs-Anzeige. 552 Montag den 11. Februar, Vormittags 11 Uhr, werden in meinem Pfandlokal bei Ferd. ten Brink dahter 2 Oeconomiewagen, 1 Colonialwaaren-Wagen, 1 vollständige Spezereiladen-Einrichtung als Theke, Oelkannen, Dezimalwaage de., 2 Pferde gegen Baarzahlung versteigert. Vilbel, 7. Februar 1884. Born, Gerichtsvollzieher. Bekanntmachung. 564 Die am 31. v. M. abgehaltene Holzversteigerung im Gemeindewald Fauerbach v. d. H. hat die Geneh— migung erhalten und ist der erste Fahrtag bei trockener Witterung auf Dienstag den 19. l. M. festgestellt. Fauerbach v. d. H. den 7. Februar 1884. Großherzogliche Bürgermeisterei Fauerbach v. d. H. Dilges. Jagd-Verpachtung. 565 Freitag den 15. l. M., Nachmittags 1 Uhr, soll die der Gemeinde Fauerbach v. d. H. zustehende Wald— und Feldjagd auf weitere 6 Jahre auf der Büurger— meisterei dahier meistbietend verpachtet werden. Fauerbach v. d. H. den 7. Februar 1884. Großherzogliche Wine eee Fauerbach v. d. Dilges. . 566 Donnerstag den 14. l. M., von Vormittags 9 Uhr 8 kommt im Gemeindewald Fauerbach v. d. H., Distriet Obernberg und Filzyardt, folgendes Gehölz zur Ver— steigerung: 17 Stück Eichen-Stämme, zu Wagnerholz geeignet, Wimmenauer. 56„ Fichten⸗Stämme, 135„ Derbstangen, 400„ Reisstangen, 15 Raummeter Buchen-Knüppel, 9 5 Nadel-Knüppel, 20 5 Buchen Stockholz, 20 50 Nadel⸗Stockholz, 2300 Buchen Wellen, 6200 Nadel-Wellen. Zusammenkunft an der Lehmgrube. Fauerbach v. d. H. den 7. Februar 1884. Großherzogliche Bürgermeisterei Fauerbach v. d. H. Dilges. Mobilien-Versteigerung. 520 Donnerstag den 14. Februar, Vormittags 9 Uhr, will der Unterzeichnete wegen Aufgabe der Oeconomie nachstehende Gegenstände öffentlich versteigern lassen: 2 gute Arbeitspferde, 3 trächtige Kühe, 1 Mutter— schwein mit 6 Ferkel, 4 Springer, 4 verschiedene Pflüge, 2 complete Dienen egen, 2 Eggen, 1 Häckselmaschine, 1 Pfuhlfaß, 2 Paar vollständige Pferdegeschirre, ca. 40 Centner Stroh(Flegeldrusch), 20 Malter Kartoffel und sonstige Oeconomiegeräth— schaften, eine große Parthie Mist. Heldenbergen den 5. Februar 1884. Joseph Pauly J. N N N N Emser Pastillen (ächt in plombirten Schachteln), ein bewährtes Mittel gegen Husten, Heiserkeit, Verschleimung, Magenschwäche und verdauungs- störung. Emser Victoria- Uuelle. in Nauheim bei Ph. J. Weiss. 155⁵5 König Wilhelms-Felsenquelle in Ems. Offenbacher Kernseife, bei Abnahme von 10 Pfund 3 Mark 40 Pf., einzelne Pfund 36 Pf., zu haben bei tausmanm Stern, Wee Lederöl, anerkannt bestes Schmiermittel für Chatsen-Verdecke und Pferdegeschirre, empfiehlt 1. 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Dankschreiben sind an Haasenstein& vogler, Leipzig.(H. 6583 K.) Zu er⸗ 551 6 0