tadt und Ahe lotigut d gte, diefe u dab hes 2²⁰0 lung des Mathilden⸗ Juni l. I., Uhr, zattfinden und werder ergebenst eingeladen, derung der Statuten, Zahltag fällt wegen aus. zerwaltungsraths. uth. idene und Fil Eeosse-Hund- sadt und Umgegend term Heutsgen ein u habe. Schönste in Taschen⸗Uhren, tigen Wanduhren. lren werden bestens ni 1883. Achtungsvollst eau Erek. etten billigen Ptessen ienl, Uk. Hohen tl in n 25e S Lebensjahre. n 1 1883. Hinterbliebenen. * “ Tonnerstag dan . nicht. „ — 8 Donnerflag den 21. Juni. berhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und 0 Freitag Abend ausgegeben. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Urcisblatt für den Artis Friedberg. Donnerstag und Samsag, Dte einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. ————— ——— ee, Amtlicher Theil. f Bekanntmachung. Zur Ausführung der Kaiserlichen Verordnung vom 24. Februar vorigen Jahres in Betreff des gewerbsmäßigen Feilhaltens und Ver— kaufes von Petroleum hat der Kreistag des Kreises Gießen die Errichtung einer Controlestelle zu Gießen beschlossen, welcher die Aufgabe zufällt, das Petroleum in Bezug auf seine Entflammbarkeit mittelst des Abel'schen Petroleumprobers zu untersuchen. In Ausführung dieses Beschlusses hat der Kreisausschuß einen Abel'schen Petroleumprober angeschafft und die Functionen eines Sachverständigen, welcher die Proben vorzunehmen und die Bescheinigung auszustellen hat, dem Eichmeister Baumann dahier übertragen. An Gebühren für jede einzelne Probe und die Bescheiniz⸗ ung sind von einem Privaten 2 Mark zu entrichten, Bei Untersuchungen auf Antrag von Polizeibehörden werden in allen Faͤllen; an denen eine Verurtheilung nicht erfolgt, die Gebühren vorläufig gestundet und nach Ablauf eines Vierteljahres mit Rücksicht auf die bis dahin gemachte Erfahrung in Bezug auf Anzahl und Schwierigkeit der Untersuchungen niedriger als 2 Mark von dem Kreisausschusse festgeseht. Erfolgt eine Verurtheilung, so ist obiger Betrag von 2 Mark alsbald zu erheben. Gebühren nicht berechnet werden. Gießen den 9. Juni 1883. Betreffend: Tilgung der Schafräude. Bekanntmachung. Auf Grund des F. 120 der Reichsinstruction vom 24. Februar 1881 zur Ausführung des Gesetzes, Für dem Kreise nicht angehörige Privaten und Behörden sollen hohere Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. betreffend Abwehr und Unter— drückung von Viehseuchen, wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß bei den in den Gemeinden Assenheim, Buͤdesheim, Dorn-Assen⸗ heim, Heldenbergen, Reichelsheim, Vilbel, Wisselsheim und auf dem Marienhof bei Burg-Gräfenrode befindlichen Schafheerden das Vorhandensein der Räudekrankheit constatirt worden ist. Die einschlägigen Bestimmungen der Reichsinstruction bringen wir nachstehend zum Abdruck. Friedberg den 11. Juni 1883. §. 121. Räudekranke Pferde oder Schafe müssen, sofern nicht der Besitzer die Tödtung derselben vorzieht, dem Heilverfahren eines approbirten Thierarztes unterworfen werden(§. 52 des Gesetzes). Der Besitzer räudekranker Pferde und Schafe ist anzuhalten, gleichzeitig mit dem Heilverfahren eine Desinfeetion der Stallungen, der Geräthschaften, des Geschirres, der Decken, der Putzzeuge u. s. w. ausführen zu lassen. Die Poltzeibehörde hat dem Besitzer ferner aufzugeben, von der Beendigung des Heilverfahrens eine Anzeige zu machen. Auf diese Anzeige hat die Polizeibehörde eine Untersuchung der Pferde oder Schafe durch den beamteten Thierarzt(§. 2 Absatz 3 des Gesetzes) zu veranlassen. Wenn bei dieser Untersuch— ung noch Erscheinungen der Räude wahrgenommen werden, so ist der Besitzer der Thiere zur Fortsetzung des Heilverfahrens anzuhalten. §. 124. Häute geschlachteter oder getödteter räudekranker Pferde oder Schafe dürfen aus dem Seuchengehöfte nur in vollkommen getrocknetem Zustande ausgeführt werden, sofern nicht die direete Ablieferung derselben an eine Gerberei erfolgt. §. 125. Die räudekranken Pferde und die zu einer räudekranken Herde ge— hörigen Schafe dürfen während des Heilverfahrens und bis zur Aufhebung der Schutzmaßregeln nicht in fremde Ställe gestellt oder auf eine Weide gebracht wer— den, welche mit gesunden Pferden, beziebungsweise mit gesunden Schafen beweidet wird. Erforderlichen Falles hat die Polizeibehörde dafur Sorge zu tragen, daß auf gemeinschaftlichen Weideflächen für das gesunde und für das kranke Vieh die Hütungsgrenzen regulirt werden. Vor Beendigung des Heilverfahrens dürfen räude— Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. gesunden Pferden zusammen gespannt oder in unmittelbare Berührung gebracht wer⸗ den. Geschirre, Decken und Putzzeuge, welche bei kranken Pferden benutzt wurden, dürfen vor erfolgter Desinfeetion zum Gebrauche gesunder Pferde nicht verwendet werden. Ein Wechsel des Standortes(Gehöftes) der räudekranken Pferde oder der zu einer räudekranken Herde gehörigen Schafe darf ohne Erlaubniß der Pollzeibebörde nicht stattfinden. Diese Erlaubniß ist nur dann zu ertheilen, wenn mit dem Wechsel des Standorts die Gefahr einer Seuchenverschleppung nicht verbunden ist. §. 128. Wolle von räudekranken Schafen darf während der Dauer der Schutzmaßregeln nur in festen Säcken verpackt aus dem Seuchengehöfte ausgeführt werden. Personen, welche bei der Wollschur räudekranker Schafe verwendet sind, dürfen vor einem Wechsel der Kleider oder vor genügender Reinigung derselben die Wollschur gesunder Schafe nicht vornehmen. §. 129. Stallungen oder andere Räumlichkelten, in welchen räudekranke Pferde oder Schafe vorübergehend aufgestellt gewesen sind, oder in welchen die vor der Einleitung eines Heilverfahrens getödteten Pferde oder Schafe gestanden haben, müssen nach Angabe des beamteten Thierarztes und unter polizeilicher Ueberwachung desinfieirt werden. Der Besitzer solcher Stallungen beziehungsweise Räumlichkelten oder der Vertreter des Besitzers ist von der Pollzeibehörde anzuhalten, die erfor⸗ derlichen Desinftetilonsarbeiten ohne Verzug ausführen zu lassen. Ueber die erfolgte Ausführung der Desinfeetion hat der beamtete Thierarzt der Polizeibehörde eine Bescheinigung einzureschen. kranke Pferde nur innerhalb der Feldmark zur Arbeit verwendet, aber nicht mit Betreffend: Friedberg am 11. Juni 1883. Das Gr. Kreisamt Friedberg an die Gr. Bürgermeistereien der in obiger Bekanntmachung genannten Gemeinden. Unter Bezugnahme auf unsere an die einzelnen von Ihnen bereits erlassenen Verfügungen rubricirten Betreffs veranlassen wir Sie, den in Ihren Gemeinden befindlichen Besitzern räudekranker Schafe wiederholt zu eröffnen, daß sie gehalten sind, ihr räudekrankes Vieh, insofern sie es nicht vorziehen, dasselbe tödten zu lassen, alsbald dem Heilverfahren eines approbirten Thierarztes zu unterwerfen. Weiter wollen Sie den Schafbesitzern wiederholt bekannt geben, daß das Heilverfahren spätestens bis zum 15. September dieses Jahres beendigt sein muß, widrigenfalls wir von diesem Tage an Stallsperre verfügen werden(§. 122 der Reichsinstruction). Gleichzeitig mit dem Heilverfahren hat eine Desinfection der im§. 121 der Reichsinstruction näher bezeichneten Gegenstände stattzufinden. Die erfolgte Ausführung der Desinfection ist seitens des Großherzoglichen Kreisveterinäramtes dahier zu bescheinigen und ist diese Bescheinigung anher vorzulegen. Diejenigen Schafbesitzer, welche uns eine solche Bescheinigung nicht bis zum 15. September vorgelegt haben werden, haben gleichfalls Verfügung der Stallsperre für ihre Herden zu gewärtigen. Vom 15. Juni dieses Jahrts ab dürfen Schafe aus den oben gedachten Gemeinden ohne diesseitige Erlaubniß nicht mehr aus der Gemarkung gebracht werden. Tie Weideplätze der räudekrauken Herden müssen während der Dauer des Heilverfahrens von denjenigen der gesunden Herden streng geschieden werden. Der Verkauf und der Transport räudekranker Thiere zum Zwecke der Abschlacht— ung bedarf in jedem einzelnen Falle unserer Erlaubniß, welche nur unter gleichzeitiger Anordnung von Controlemaßregeln ertheilt werden kann. Wolle von räudekranken Schafen darf während der Dauer der Schutzmaßregeln nur in festen Säcken verpackt aus dem Seuchengehöste aus⸗ geführt werden. Häute geschlachteter oder gelödteter räudekranker Schafe dürfen aus den Seuchegehösten nur in völlig getrocknetem Zustande ausgeführt werden, sofern nicht directe Ablieferung an eine Gerberei ersolgt. Personen, welche bei der Wollschur räudektanker Schafe ver— wendet worden sind, dürfen vor einem Wechsel der Kleider oder vor genügender Reinigung derselben die Wollschur gesunder Schafe nicht vor— nehmen. Zuwiderhandlungen gegen diese Vorschriften werden mit Geldstrafe bis zu 150 Mark oder mit Haft bestraft. Ist die Zuwiderhand— lung in der Absicht begangen, sich oder Anderen einen Vermögensvortheil zu verschaffen, so tritt Geldstrafe nicht unter 50 Mark oder Haft nicht unter 3 Wochen ein(F. 66 des Reichsgesetzes und§. 124 bis 129 der Justruction). Die Befolgung dieser Vorschriften ist Ihrerseits strengstens zu überwachen. Dr. Braden. Tilgung der Schafräude. Bekanntmachung. 25 Es wird hiermit in Gemäßheit des F. 58 der Reichsinstruction zu dem Reichsgesetz über die Abwehr und Unterdrückung von Vieh seuchen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß in den Stallungen des Eisemann Metzger, Heinrich Bothe und Johannes Beckers Frau, sämmt— lich von Münzenberg, die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen ist. 3 Friedberg den 18. Juni 1883.„ Friedberg. Dr. Braden. 1 * 1 R zu einer Sitzung der Mitglieder des Laudespferdezucht-Vereins und Freunden der Pferdezucht nach Butzbach, Hötel Joutz, auf Sonntag den Tagesordnung: 1. Entscheidung mit dem Ausschuß über Ort, Zeit und Tagesordnung für einige im Interesse der zu haltenden Besprechungen. 2. Ankauf von Stutfohlen in Hannover oder Oldenburg. 3. Ergänzung der Ankaufscommission. Die Herren Ausschußmitglieder wie Vertrauensmänner sind in unserer ergebenen Einladung zu folgen. Stammheim am 16. Juni 1883. Einladung 1. Juli, Nachmittags 2 Uhr. Im Auftrag des Präsidiums des Landespferdezucht-Vereins. A df. Rullmann. Entgegennahme desfallsiger Bestellungen. Anbetracht 1 der Tagesordnung höflichst gebeten, wenn irgend thunlich, Pferdezuͤchter in der Provinz Deutsches Reich. Daemstadt. Das Regierungsblatt, Bei— lage Nr. 14, euthält: 1. Bekanntmachung, die für 1883/84 in der Stadt Mainz zu erhebenden Umlagen betr. II., II. und Iv. Uebersicht der für 1883/84 ge⸗ nehmigten Umlagen in den Landgemeinden de? Kr Offen⸗ bach und in den Gemeinden der Kreise Schotten und Groß-Gerau. v. Dienstnachrichten. Es wurde: der auf die Lehrer— stelle zu Vindsachsen präs. Schulamtsasp. Hardt aus Aulendlebach bestätigt; dem Schullehrer Braun in Als feld die Lehrerstelle zu Wieseck, dem Schulamtsaspirant Werner aus Reichelsheim 1. O. die Lehrerstelle zu Franken— haufen, den Schulamtsaspirantinnen Werle aus Zwingen⸗ berg und Thoͤbes aus Gernsheim Lehrerinnenstellen zu Dieburg, dem Schulamtsasp. Andres aus Gonsenheim eine Lehrerstelle zu Mainz, dem Schulamtsasp. Judith aus Hering eine Lehrerstelle zu Bürstadt übertragen. vi. Ruhestandsversetzung. Der Schullehrer Kling zu Klein-Umstadt wurde auf Nachsuchen in den Ruhestand versetzt. . Concurrenzeröffnung. Erledigt ist: die Lehrer— stelle zu Bonswelher, Gehalt 900 M. — Das Regierungsblatt Nr. 16 enthält die Bekanntmachung, die Errichtung einer elektro— technischen Abtheilung an der technischen Hoch— schule betreffend. — Militärdienstnachrichten. Boͤhme, Unteroff vom 4. Gr. Inf ⸗Reg. Nr. 118, wurde zum Pork.⸗Fähnrich befördert; Caspary, Major vom 3. Gr. Juf.⸗Reg. Nr. 117, zum etatsm. Stabs⸗ offizier ernannt; Dieckmann, Hauptm. von dems. Reg zum überzaͤhl. Major, v. Kummer, Prem.“ Lieut. von dems. Reg. zum Hauptm. und Comp.“ Chef, v. Winterfeld, Sec. Lieut. vom dems. Reg., zum Prem. ⸗Lieut. befördert; Hofmann, Major vom 3. Gr. Inf. Reg. Nr. 117, der Abschied bewilligt. Berlin. Der greise polnische Dichter Kras— zewski, bekannt als fürchterlicher Deutschen- und Preußenfresser, ist auf der Durchreise vor einigen Tagen hier verhaftet worden. Die Affaire soll mit der des verhafteten Hauptmanns a. D. F. Hentsch zusammenhängen. — Die Kreuzzeitung dementirt die Nachricht, daß Ober-Präsident Günther seine Entlassung eingereicht habe. Kassel, 18. Juni. Der hier versammelte Congreß deutscher Müller und Mühleninteressen— ten beschloß, an die Reichsregierung die Auf— forderung zum Erlaß eines Wasser-Gesetzes zu richten. Ems, 18. Juni. Der Kaiser fuhr mit seinem Adjutanten Graf Lehndorff heute zu Wagen nach Coblenz, um der Kaiserin einen Besuch abzustatten. — 19. Juni. Großherzog und Großher— zogin von Mecklenburg sind über Coblenz hier eingetroffen und wurden am Bahnhofe von dem Kaiser empfangen und zum„Russischen Hof“ geleitet. Ausland. Frankreich. Paris, 18 Juni. Der chinesische Gesandte Marquis Tseng ist hierher zurückgekehrt, um seine Funktionen wieder zu aufgenommen und Admiral Pierre würde viel- mehr mit Beihilfe des dortigen französischen Agenten in Madagaskar verhandeln. Großbritannien. London, 19. Juni. Das Oberhaus beendete die Specialberathung der Bill, welche die Ehe eines Wittwers mit seiuer Schwägerin legalisirt und nahm die Bill mit unbedeutenden Amendements an, nachdem Dalhousie angekündigt, daß er demnächst den Unterautrag stellen werde, wonach die rück— wirkende Kraft der Bill auf Kinder aus vor dem Erlaß des Gesetzes eingegangenen Ehen beschränkt bleibt. Italien. Mailand. In den ersten Tagen des kommenden Monats wird König Humbert Rom verlassen und sich nach Monza begeben, wo er den ganzen Sommer über zu verweilen gedenkt. Im September wird er daun auf dem hiesigen Exercierplatze die an den großen Herbst— manövern theilnehmenden Cavallerie-Regimenter besichtigen. Spanien. eres, 19. Juni. Von den 17 Mitgliedern der„schwarzen Hand“, welche der Ermordung Blanco's angeklagt sind, wurden 7 zum Tode und 8 zu Zwangsarbeiten verurtheilt. Türkei. Constantinopel, 19. Juni. Admiral Krantz, der Befehlshaber des französischen Mittel— meergeschwaders, hatte heute eine Audienz beim Sultan, nach welcher ein großes Diner im Mildiz Kiosk stattfand. Afrika. Tunis, 19. Juni. Von Gaffa und Tebessa sind Infanterie-, Artillerie- und Cavallerie-Abtheilungen gegen einen Marabut geschickt worden, welcher im südwestlichen Tunesien den heiligen Krieg predigt und schon zahlreiche Anhänger gewonnen hat. Durban. Eine beträchtliche Auzahl Basutos haben einen Einfall in das Gebiet von Trans— vaal gemacht. Aus Stadt und Land. r. Fredberg. Der hiesige Musikverein wird Sonn⸗ tag den 1. Juli ein Abend-Concert in der Stadtkirche veranstalten, in welchem außer heimischen Kräften Frau Grill von Hanau, deren schöne Altstimme gerühmt wird, mitwirken wird. v. Bad-Nauheim, 19. Juni. Auf Veranlassung des hlesigen Lehrer-Colleglums fand gestern Abend eine Versammlung im„Deutschen Hof“ statt, an welcher Delegirte von sammtlichen hlesigen Vereinen, die Stadt— behörde, sowie Redaeteur Schmitt von Darmstadt, früherer Obmann des Landeslehrer-Vereins, Theil nahmen. Es wurde einstimmlg beschlossen, die Landeslehrer-Versamm— lung im nächsten Jahre in hiesiger Stadt bereitwillig aufzunehmen und das Lehrerpersonal beauftragt, dem Vorstand des Landlehrer-Vereins den Dank der Stadt zu übermitteln. g. Burg⸗Gräfenrode.(Verspätet.) Am 3. Juni feierte der Gesangverein„Frohsinn“ dahier das Fest seiner Fahnenweibe, womit zugleich der neugegründete „Sängerbund des Niddathales“ sein erstes Bundesfest verband. Vom herrlichsten Wetter begünstigt, zogen um die Mittagsstunde die betreffenden Vereine dem festlich geschmückten Burg-Gräfenrode zu, herzlich begrüßt vom Localverein. Nach 2 Uhr bewegte sich der Festzug mit Musik durch die Straßen des Orts nach dem Festplatze, wo nach einem Begrüßungsgesang des„Frohsinn“, Decan Kalbhenn die Festrede hielt. Nach derselben sangen sämmtliche Vereine das Bundeslied von Mozart. Nach übernehmen.— Der Liberté zufolge lassen die Unterhandlungen zwischen Frankreich und Eng— land, die Aufhebung der Capitulationen in Tunis betreffend, ein befriedigendes Resultat erwarten. England verzichte selbst auf das Asyl— recht in seinen Consulaten. — 19. Juni. Die madagassische Gesaudt— schaft ist hier wieder eingetroffen und hatte gestern mit Ferry eine Unterredung. Vor dem Eintreffen der Nachricht von der Einnahme von Tamatawe glaubte man in hiesigen politischen Kreisen, die Verhandlungen würden nicht wieder programmmäßiger Ordnung trugen sodann die einzelnen Vereine ihre Lieder vor. Als zweites Chorlied wurde „Das deutsche Lied von Kalliwoda“, was seine impo— nirende Wirkung nicht verfehlte, vom Gesammtbunde ge— sungen. Von den zwei erschienenen und nicht dem Bund angehörigen Vereinen, erklärte der Verein„Eintracht“ von Nieder-Erlenbach seinen Beitritt zum Bunde. Nach— dem jeder Verein nochmals einen Gesang vorgetragen batte, war die Zeit so weit vorgerückt, daß die entfernt wobnenden Vereine bereits an ihren Heimweg denken mußten. So verlief das Fest, das wohl allen Theil— nehmern in gutem Andenken bleiben wird, in schönster Weise. Hungen, 18. Juni. Gestern tagte hier unter dem sammlung von Oekonomen und Gutsbesitzern, um wegen Errichtung einer Zuckerfabrik bei Hungen zu berathen. Es wurden bereits circa 1000 Morgen Land zum Rüben⸗ bau garantirt. Gießen, 19. Juni. Unter Betheiligung von gegen 2000 Personen sand am Sonntag Nachmittag das Fest der Eröffnung der restaurirten Burg Gleiberg statt. Trotz der großen Menschenmenge wurde das Fest auch nicht etnen Augenblick durch einen Mißton beeinträchtigt. Darmstadt. Der alle zwei Jahre stattfindende Hessische Feuerwehrtag wird in diesem Jahre in hiesiger Stadt und zwar am 2ʃ., 22. und 23. Jult abgehalten. Da in unmittelbarer Nähe der Residenz 14, in der gesammten Provinz Starkenburg nahezu 60 freiwillige Corps bestehen, auch die anderen Provinzen sich jeden⸗ falls stark betheiligen werden, so wird auf einen zahlreichen Besuch gerechnet. Die Stadt hat zum wür⸗ digen Empfang der Gäste einen namhaften Kostenbeitrag (600 Mark) bewilligt. Allerlei. 8 Freiburg i. B., 18. Juni. Die drei wegen Ab⸗ drucks des im Frankfurter Journal veröffentlichten Sach- verständigen-Gutachtens im Hugstetter Processe angeklag⸗ ten Redacteure wurden heute zu je 20 M. Strafe und Tragung von einem Drittel der Kosten veturtheilt. Straßburg(Elsaß), 19. Juni. Gestern Abend 10 Uhr brach im Dachstuhl des Telegraphen-Amtes Feuer aus, wodurch die Fernsprech-Einrichtung, welche gegen hundert Abonnenten zählt, vollständig zerstoͤrt wurde. Die Säle, in welchen die Telegraphen- Apparate standen, wurden geräumt und erleidet der Telegraphendienst keine Unterbrechung. Nachts 1 Uhr wurde das Feuer bewältigt. Nyiregyhaza, 19. Juni. lung in dem Tisza-Eslarer Prozesse begann heute in Anwesenheit elnes sehr zablrelchen Auditoriums. Präsi⸗ dent Korniß eröffnete dieselbe mit einer Ansprache, wobei er sagte, es sei Aufgabe der Verhandlung, klarzustellen, ob ein Verbrechen begangen, ob die Angeklagten Ver⸗ brecher selen oder ob das Ganze nichts Anderes als bös— willige Insinuation sei, um den religlösen Frieden zu stören und aus Privatrache die Fehler einzelner Mit⸗ glieder einer Confession der ganzen Eonfession entgelten zu lassen, oder um die Gerichte irre zu führen. Nach der Rede des Präsidenten entwickelte der Vertreter der Oberstaatsanwaltschaft, Seiffert, von den Resultaten der gerichtlichen Untersuchung ausgehend, die Anklage. Die— selbe lautet gegen Salomon Schwarz, Abraham Bux⸗ baum, Leopold Braun und Hermann Wollner auf vor⸗ sätzliche Ermordung der Esther Solymossy, ferner gegen Josef Scharff, Adolf Junger, Abraham Braun, Samuel Lustig und Lazarus Weisenstein auf Theilnahme an dem Morde und gegen Amsel Vogel, Fankel Smilovples, Davld Hersko, Martin Groß und Ignatz Klein auf Vor— schubleistung durch Leichenschmuggel. Der öffentliche An, kläger stellte den Sachverhalt entsprechend der Feststellung durch die Untersuchung dar und bob am Schlusse seiner Rede hervor, daß endlich der Tag gekommen sel zur Lösung dieser unseligen Angelegenheit. Er trete unbe⸗ fangen und ohne Voreingenommenbeit vor das Gericht und verlange mit Feuerbach wirkliche Wahrheit, welche von jedem Glauben, jeder Confession unabhängig sei, Die erste Zeugin war die Mutter der Esther Solymossy. Dann begann das Verhör der Angeklagten; dieselben leugneten sämmtlich. Es folgte dann eine dreiviertel⸗ stündige Vernehmung des 14jährigen Moritz Scharf. Die Confrontirung desselben mit den Angeklagten verursachte eine sehr erregte Scene. 4 Sunderland. Die Zahl der in Folge des Theater— gedränges umgekommenenen Kinder beträgt 186. Belgrad. Aus einem Belgrader Blatte ist in deutsche Blätter die Nachricht übergegangen, daß der größte Eisen— bahntunnel der serbischen Bahnen bei Rigani eingestürzt sel. Wie nunmehr von hier von informixrter Seite er— klärt wird, ist diese Meldung vollständig unbegründet. Gerichtssaal. Butzbach. Nächsten Freitag den 22. Juni, Vor— mittags 8 Ubr anfangend, findet am hiesigen Amts: gericht eine Schöffensitzung statt. Zur Verhandlung ge— langen folgende Klagesachen: 1) gegen Jacob Wagner von Griedel, wegen Hausfriedensbruchs; 2) gegen Heinr— Johs. Birkenstock und Phil. Michel von Hoch-Weisel, wegen Widerstands, Körperverletzung und Beleidigung; 4) gegen Jac. Nauheimer von Rockenberg, wegen Be— leidigung des Großh. Bürgermeisters Landvogt daselbst. Handel und Verkehr. Friedberg, 20. Junt. Wochenmarkt. Butter kostele ver Pfd. M. 1.—1.10, Eier 1 St. 6, 2 St. 11 Pf. Vorsitze des Kammerraths Weber von Laubach eine Ver— Die Schlußverhand⸗ Groß von Rockenberg, wegen Pfandveräußerung; 3), Frledberg, 19. Juni. Fruchtbericht. Walzen M. 19.75, i Jahre fig 5 Jahre in hiest siger i Juli abgehalten, wüde 14, in der nahezu 60 freiwillig d Provlnzen sich bann so wic auf einen Stadt hat zum wür amhaften Kostenbeitrag — Die drei wegen A U veröffentlichten Sac etter Processe angellag je 20 M. Strafe unh stosten verurtheilt. Juni. Gestern Abe es Telegraphen⸗ Am ich⸗Einrichtung, wilt t, vollständig zerst⸗ e Telegraphen⸗Appay et der Telegraphen dial Ihr wurde das Feun Die Schlußberhand⸗ se begann heufe in luditoriums. Präss⸗ ner Ansprache, wobei idlung, klarzustellen, die Angeklagten Ver; bits Anderes als bös religiösen a qu Febler einzelner Mil⸗ n Consession entgelten irre zu führen. Not kelte der Vertreter dil pon den Resultaten di end, die Anflagt. Die chwarz, Abraham lg mann Wollner auf bil Solymossy, ferner 9h Frahan Braun, Sen auf Theilnahme an 1 a, Fonte Enie bis 15.50, fremder M. Korn M. 15.50, Gerste M. 14.— 16., Hafer M. 13.— 14. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund. Grünberg, 16. Juni. Fruchtpreise. Weizen M. 19.40, orn M. 16.40, Gerste M. 14.00, Hafer M. 13.92, Lein M. 00.00, Kartoffeln M. 7.80. Frankfurt, 18. Juni. Frankfurter Produkten— börse(Offteielle Notirungen.) Weizen unv., eff. bies. und Wetterauer M. 2020.50, fremder M. 20— 23.50, per diesen Monat M. 20. Roggen unv., eff. hies. M. 15 15— 16.25, per diesen Monat M. 15. Hafer unv., eff. hies. M. 1918. 50, fremder M. 13.50- 14.50, per diesen Monat M. 13.50. Rüböl unv., eff, ohne Faß hiesiges in Partien von 50 Ctr. M. 38. Branntwein unv., eff. ohne Faß M. 46. Mehl Nr. 1 M. 39, Nr. 2 M. 37, Nr. 3 M. 32, Nr. 4 M. 27, Nr. 5 M. 24. Roggenmehl 0/1(Berl. Marke) M. 22.50 bis 23, 1.(Berliner Marke) M. 20.50— 21, 11. do. M. 1718. Frankfurt, 18. Juni. Viehmarkt. Ochsen 300, 1. Qual. M. 72— 75 per Ctr. Schlachtgewicht, 2. Qual. M. 70; Kühe und Rinder bei wenig Zutrieb M. 64 bis 5 für 1. und M. 58—60 für 2. Qual.; Kälber 318 St., Qualität 70 Pf. und geringere 55—60 Pf.— In Sen die in den gewöhnlichen Gattungen vorhan— den waren, zeigten Antrieb und Preise keine Schwankung Literarisches. Daheim. Nr. 37 enthält: Die Prinzessin.(Forts.) — Dr. Luther und sein Barbier. Von A. Richter.— Die Nähnadel des Hetman. Von K. Albertson.— Der Georgiritt zu Stain in Bayern. Von H. Arnold. Mit 5 Illustr. von Ludwig von Nagel.— Am Familientische: Eine schwere Versuchung. Mit Illustr.— Die Lang⸗ lebigkeit der Römer.— Zur Geschichte der Gasbeleucht ung.— Rechtsrath.— Haus wirthschaftliche Fortschritte. Mit 2 Illustr.— Mit zwei illustr. Beilagen. Geld⸗Cours. Frankfurt, am 19.. 1883. 20 ee 3 e eee 1156. 2125 aaa F 20. 41-46 Russische 3 18. 7179 Duet; x 9. 68 Gu. f. CCC 90 68 G. u. f. Dollars in Gold 3 19-22 Jsraelitischer Wolleodiend in. Sabbathfeier vom 23. Juni 1883. Beginn: Freitag Abends 7 Uhr 15 Min. Samstag Morgens 8 Uhr. 1 Nachmittags 4 Uhr— Min. Sabbathausgang 9 Uhr 20 Min. Wochengottesdienst von Mittwoch den 24. Juni an Morgens 6 Uhr, Nachmittags ½⁰6 Uhr und Abends 9 Ubr. g Bekanntmachung. Das in Friedberg unter der Firma J. A. Windecker betriebene Spezereigeschäft wird von der Wittwe des Johann Anton Windecker dahier mit Beibehaltung jener Firma auf eigene Rechnung fortgeführt und hat dieselbe ihrem Sohne Heinrich Windecker Procura ertheilt. Ein— trag ins Firmenregister ist erfolgt. Friedberg am 15. Juni 1883. Großherzogliches Amtsgericht Friedberg. Herzberger. Hohenstein, 2267 Hülfsgerichtsschreiber. Grasversteigerung. Samstag den 23. Juni l. J., Vormittags 10 Uhr, ssoll das Gras der Gemeinde 115 ⸗Florstadt, ca. sieb zig Morgen enthaltend, in der Wirthschaft der Wilh. Grüne— wald Wittwe, öffentlich versteigert werden. Ober⸗Florstadt den 17. Juni 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Florstadt. Be: Emmerich, —22⁴ Beigeordneter. Heugras-Versteigerung. Freitag den 22. d. Mts., Nachmittags 1 Uhr, so— gleich nach der Gemeinde— Grosversteigerung, soll das Freiherrlich v. Löw'sche Heugras von den Wiesen: IFüllbach, Roßried und Frohnwiese, circa 60 Morgen, Hemden, Kragen u. Manschetten empfiehlt K. Friedrich. iin der Wirtbschaft der H. Ph. Dauernheim Wittwe zu Alever⸗ Flotstadt versteigert werden. Ober⸗Florstadt am 15. Juni 1883. Freiherrlich v. Löw'sche Renteiverwaltung. Bauer. Faselochs⸗ Versteigerung. 2268 Freitag den 22. Juni l. J., des Nachmittags 1 Uhr, soll auf dem Rathhaus zu Nieder-Weisel ein der Gemeinde gehöriger fetter Faselochs öffentlich versteigert werden. Nieder⸗Weisel 19. Juni 1883. Großherzogliche Buͤrgermeisterei Nieder-Weisel. Reuter. 5 — 1 S Rense m feinen Hemdeinsätzen, Holzversteigerung. 2274 Freitag den 29. Juni l. J., von Vormittags 10 Uhr an, werden in den Freiherrlich v. Ritter'schen Waldungen zu Hof Haselheck folgende Holzsortimente verkauft: 6 Ra ummeter Eichen⸗Schälholz⸗Scheiter, 5 Knüppel, 5000 Wellen Eichen⸗ Schätholz⸗ Reiser, 1 Raummeter Eichen⸗Stockholz, 400 Wellen Birken-⸗Reisholz. Die Zusammenkunft ist im Lohschlag. Friedberg den 19. Juni 1883. In Auftrag der Freiherrlich von Ritter'schen Guts-Verwaltung zu Rüdesheim. Heidt. Holzversteigerung. 2249 Freitag den 22. d. Mts., Vormittags 9 Uhr an⸗ fangend, kommen im hiesigen Gemeindewald nachstehende Holzsortimente zur Versteigerung, als: 33 Raummeter Eichen⸗Schälholz-Knüppel, 1310 Stück Eichen⸗Schälholz⸗Wellen, 160 Stück Buchen⸗Wellen, 12 Raummeter Nadel-Knüppel, 9 Raummeter Nadel-Stockholz, 830 Stück Nadel⸗Wellen. Die Zusammenkunft ist am Eingange des Waldes. Petterweil den 17. Juni 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Petterweil. Berges. Faselochs⸗Versteigerung. 2264 Freitag den 22. Juni d. J., Vormittags 11 Uhr, soll auf hiesigem Rathhaus ein zum Schlachten geeigneter? fetter Faselochs öffentlich meistbietend versteigert werden. Assenheim den 16. Junt 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Assenheim. Best. .——— Heuaras-Versteigerung. 2265 Montag den 25. d. Mts., Vormittags 10 Uhr anfangend, soll das diesjährige Heugras von den hiesigen Gemeindewiesen an Ort und Stelle versteigert werden. Utphe am 17. Juni 1883. Großherzogliche Buͤrgermeisterei Utphe. Filsinger. Das Heugras von 6 Morgen Wlesen beabsichtige ich aus der Hand, ganz oder getheilt, zu verkaufen. Staden am 18. Juni 1883. 2269 . Jäger. 5 Heugras⸗Versteigerung. 2275 55 den 23. Juni d. J., Vormittags 11 Uhr, soll das der Gemeinde zustehende Heugras meistbietend versteigert werden. Schwalheim den 20. Juni 1883. Großherzogliche Buͤrgermeisterei Schwalheim. Hensel. 790 IEK Bremen. Die Dampfschiffe des Norddeutschen Lloyd in Bremen fahren regelmäßig Mittwochs und Sonntags nach Amerika. Wegen Passage wende man sich an den Hauptagenten M. Abraham, Mainz, oder dessen Agenten J. Schulhof, Friedberg. Basaltsteinschläger werden gesucht von Unternehmer Recker 2227 in Rinderbügen bei Büdingen. Ein guter Nockarbeiter findet dauernde Beschäftigung bei Ad. Rampe, Friedberg. 2252 Herrenkleidermacher. Für Bienenzüchter empfehle weiße Honig-Gläser in allen Größen. 2173 Georg Gross. Photographie. Friedberg in Hessen, 11 Str. 58(Allee). Unterzeichneter empfiehlt sein Atelter zur Aufnahme jeder Art Portrait, von Visit- bis Lebensgröße Reproduction und Vergrösserung nach anderen Bildern. Aufnahmen von Verstorbenen. Ferner kunstgewerbliche Gegenstände, Landschaftliches, Inneres von Gebäuden, Musterkarten ꝛc. ꝛc. in Photo— graphie oder Lichtdruck. Beste Ausführung garantirt. Mäßige Preise. Auf— nahmen bei jeder Witterung von Morgens 8 bis Abends 6 Ubr. 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Juni zu Dorheim gefeiert werden soll, laden der Vorstand des Wetterauer Zweig⸗ Vereines der Gustav-Adolf- Stiftung und der Kirchen⸗ — Hainer aus Ober⸗Bieidenbach. Später findet freie Vereinigung mit verschiedenen Ansprachen statt. 2277— 1 2 14. mittelrheinisches Turnfest 1883. Bei Verladungen auf hiesiger Station empfehle meine bequem gelegene, sehr exact wiegende liegen bel unserem Säckelwart Fr. Bindewald und nach dem neuesten System construirte Fuhrwerks Brückenwaage. 1 Bei der vorzüglichen Einrichtung meiner Waage, kann jeder Interessent das Waagresultat von der Scala der Waage selbst ablesen und sind deßbalb Irrthümer vollständig ausgeschlossen. + 0. 0 1 Im benöthigten Falle steht unentgeltliche Vorspann bis zur Höhe der Umladeplätze, sowie III A aha. kostenfreie Benutzung meiner geräumigen und gesunden Stallungen zur Disposition. . H. Freundlieb, „Zur Stadt Hanau“. auf; dtejenigen unserer Mitglieder, welche auf Quartier in Gießen rechnen, werden gebeten, sich bis zum 30. Jun in die Liste einzutragen und gleichzeitig M. 2. Festbeitrag 2276 Der Vorstand des Turnvereins. Guten Mittagstisch zu 50 u. S0 Pf., im Abonnement billiger. 2230 Friedberg. N. Gonder. L. A. Pelissier, Tuch⸗ und Leinwand⸗Handlung, 25 mit festen und billigsten Preisen, nur in zuverlässigen guten Qualitäten auf's Reichhaltigste ausgestattetes Lager. empfiehlt ihr stets Strassburger Isub missions Anzeiger Süd- und e De Central⸗Organ für öffentliche Arbeiten. Expeditions-Büreau: Finkmattstaden 2. Insertionspreis: 30 Pf. die Agespaltene Petitzeile. Der„Submissions-Anzeiger für Süd- und West-Deutschland“ erscheint in Straßburg wöchentlich zweimal, ist das geeigneteste Publikations-Organ für alle in Süd- und Westdeutschland vorkommenden öffentlichen Arbeiten und enthält alle Ausschreibungen über Submissionen, Lieferungen und Verkäufe der Eisenbahn⸗, Post⸗, Telegraphen-, Bau-, Forst- und Militärverwaltungen ze. einzige von den titl. 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