hutmittel einde Cöln, gelverschluß s Vertrauen ide: 9. ler. Borspiel von. un gut erhalten, Anz. 1474 „ egeben, pet e . biuse. und 14²⁸ 1 Baut. g senmacher.— ing . Anz. 1016 1369 er oliden Herrn d. Ang. Hürzeu Friedrich. 1470 zahme bel der det ene, 1883. Donnerstag den 19. April. M 45. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblätt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Die einspaltige Petitzeile wind bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffers atz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres eonko bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. E ͤ—. Amtlicher Theil. Beka n n t m a aß un g I . Die in den Stallungen des Simon Kuntz III. und Heinrich Buch III. in Nieder-Rosbach ausgebrochene Maul- und Klauenseuche ist erloschen und ist die angeordnete Stallsperre aufgehoben. Friedberg den 14. April 1883. Einladung Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. f zur ersten Bezirksconferenz der Lehrer des Kreises Friedberg. Dieselbe soll stattfinden: 1. für den Bezirk Butzbach, Samstag den 21. dieses Monats, 2. für den Bezirk Friedberg, Dienstag den 24. dieses Monats, b N 5 3. für den Bezirk Vilbel, Mittwoch den 25. diese und beginnt für die beiden ersteren mit Probeunterricht in einer Stadtschulklaf Die Herren Vorsitzenden im Schulvorstande letzten Conferenz in 1882 bestimmt. Herren Lehrer gebeten. Friedberg den 17. April 1883. 8s Monats se von 9 bis 10 Uhr. Die übrige Tagesordnung ist, wie auf der und Bürgermeister werden um gefaͤllige Mittheilung an die Schmidt, Kreis-Schulinspector. Deutsches Reich. Darmstadt. Das Regierungsblatt, Bei— lage Nr. 5, enthält: J. Bekanntmachung, den Ausschlag der evangelischen Kirchensteuern für 1888/84 betreffend. 11. 11. Uebersicht der für 1883/84 genehmigten Um— lagen in den politischen Gemeinden und in den israelitischen Religlonsgemeinden des Kreises Dieburg. IV. Bekanntmachung, die Umlagen für die israelitische Religionsgemeinde Crasnseld für 1883/84 betreffend. V. Ordensverleihungen. VI. Ermächtigungen zur Annahme und zum Tragen eines fremden Ordens. VII. Namens veränderungen. VIII. Aufgaben der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft. Rechtsanwalt Theodor Amend zu Langen hat die Zulassung zur Rechts anwaltschaft bei dem Amtsgerichte Langen, Rechtsanwalt Krug zu Darmstadt die Zulassung zur Rechtsonwaltschaft bei dem Landgerichte der Provinz Starkenburg und dem Obenlandesgerichte aufgegeben. IX. Dienstnochrichten. Es wurde: dem ev. Pfarrer Kromm zu Vechtheim die Pfarrstelle zu Dudenhofen über⸗ tragen; der Revisions⸗Gehülse Schaffner aus Büttel⸗ born zum Okerrechnungs-Probator 2. Kl. bei der Ober⸗ rechnungskammer ernannt; den Ernennungen der See⸗ tlons Ingenieure Götz, Ampt und Rumbler, sowie des Ingenieur- Assistenten Weiß bei der Hessischen Ludwigs⸗ Eisenbahn⸗Gesellschaft zu Bezirks- Ingenicuren die Be⸗ stätigung ertheilt; der prov. Lehrer an der Taubstummen⸗ Anstalt in Bensheim Nagel zum Lehrer an dieser Anstalt ernannt; dem Schullehrer Gieles zu Jügesheim eine Lehrerstelle zu Klein Auheim, dem Schulamtsasp. Vonder⸗ heit aus Zetlhard eine Lehrerstelle zu Groß-Zimmern, dem Schulamtsasp. Hahn aus Melbach eine Lehrerstelle zu Hergersdorf uͤbertragen; der prov. Lehrer an der Präparandenanstalt zu Wöllstein Lang zum zweiten Lehrer an dieser Anstalt; der Fußgendarm Rauber zum Amts- gerichtsdiener in Wald michel bach, der Hoboist Engel zum Amtsgerichtsdierer in Grünberg ernannt; dem Schul⸗ lehrer Geißler zu Rüsselsheim und dem Schulamtsasp. Weinmann aus St. Johann je eine Lehrerstelle zu Mainz übertragen; der Amts gerichtsdiener Deiß in Darmstadt zum Canzleidicner bei dem Oberlandesgerichte ernannt; der Schulomtsasp. Anna Keilmann aus Hechtsheim eine Lehrerinnenst. zu Hechtsheim übertragen; der Bauaufseher Boll zu Weisenau zum Steucraufseher ernannt; dem Joh. Laubner aus Biblis das Patent als Geometer 1. Kl. für den Kr. Friedberg ertheilt; der Schutzmann Dammel aus Nauheim zum Hauptsteueramtsdiener in Offenbach ernonnt. X. Charakter- Verleihungen. Dem ersten Pfarrer Fabricius zu Groß Umstadt wurde der Charakter als „Kirchenrath“ verliehen. a XI. Dicnstentlassungen. Dic Lehrexin Augst zu Offen⸗ bach wurde auf Nachsuchen, der Schaffner bei der Main Neckar Eisenbahn Nimtz auf Nachsuchen entlassen. i XII. Concurrenz Eröffnungen. Erledigt sind: die Lehrerstelle zu Bermersheim, Gehalt 900 M.; eine Lehrer⸗ stelle zu Horꝛweiler, Gehalt 900 M. Berlin, d pi Der Kaiser reiste gestern früh nach Schwerin und kehrte Abends hierher zurück. Heute Abend ist er mit Extrazug nach Wics baden abgereist. Der Kronprinz ge— leitete den Kaiser nach dem Bahnhof, wo der Gouverneur, der Commandant und Polizei— präsident zur Verabschiedung anwesend waren. Die Kaiserin wird dem Vernehmen nach Don— nerstag den 19. d. Mis. nach Baden-Baden zum gewöhnlichen Kurgebrauch abreisen. Zur Beisetzung der Leiche des Großherzogs von Mecklenburg⸗Schwerin wird der Kronprinz sich nach Schwerin begeben. — Die Nachrichten über den Gesundheits— zustand des Fürsten Bismarck lauten, der Nat.⸗ Ztg. zufolge, eben entschieden günstig. Nach⸗ träglich vernimmt man von dem Reichskanzler nahestehender Seite, daß die großen diplo— matischen Aufgaben dieses Winters auf die im Laufe desselben ausgegebenen Krankheitsbulletins nicht ohne Einfluß gewesen sein mögen. — Der Reichs etat pro 1884/85 weist an Ausgaben 600,256,660 M., davon einmalige Ausgaben 49,745,156 M. auf. Im Etatsgesetz ist vorgesehen, daß der Reichskanzler ermächtigt werde, zur Verstärkung des ordentlichen Betriebs— fonds der Eisenbahnen Reichsschatzanweisungen bis zum Betrage von 70,000,000 M. auszu⸗ geben. Die Ausgaben des neuen Etats sind um 14,214,199 M. höher als die laufenden des Etats bei den sortdauernden und um 3,514,173 M. niedriger bei den einmaligen Ausgaben, so daß die Gesammt-Erhöhung 10,700,026 M. beträgt. Die Matrikularbeiträge sür 1884/85 sind auf 103,593,340 M., das heißt 11,704,538 M. mehr als im laufenden Etat veranschlagt. Mittelst besonderen Anleihe— gesetzes sollen 20,280,734 M. beschafft werden und zwar für die Armee 11,833,834 M., für die Marine 8,197,900 M. und für die Eisen— bahnverwaltung 250,000 M. — Die Nordd. Allg. Z. sagt, die Madrider Nachrichten ließen annehmen, daß nur der Finanzminister Gegner des Abschlusses der Han— delsvertrags Verhandlungen sei. Die Gegner— schaft dieses wichtigsten Ressorts dürfte aber um so schwerer zu überwinden sein, als sie mehr auf politischen als wirthschaftlichen Grund⸗ sätzen beruhen solle. Trotz der unablässigen Be— muͤhungen der beiderseitigen Diplomatie werde kaum Aussicht auf das Zustandekommen des Handelsvertrages übrig bleiben. Schwerin. In der vorigen Nummer des Anzeigers waren die Personalien des verstorbenen Großherzogs falsch angegeben. Der Verstorbene war Friedrich Franz II. von Mecklenburg. Schwerin, geboren 28. Februar 1823, folgte seinem Vater Paul Friedrich am 7. März 1842 in der Regierung, die er 41 Jahre führte. Detmold, 15. April. Die regierende Fürstin Sophie zur Lippe, welche eben eine bedenkliche Lungenentzündung glücklich über— standen hatte, ist neuerdings von einer höchst beschwerlichen Herzaffection befallen worden. Baden-Baden, 17. April. Die Exkönigin von Neapel ist vorgestern dahier angekommen. Der Aufenthalt ist vorerst nur auf 8 Tage bemessen. Karlsruhe. Im nächsten Monat wird bei Hof der Besuch der Kronprinzessin Victoria von Schweden erwartet, welche mit ihrem Söhnchen einen längeren Kur-Aufenthalt in Rippoldsau zu nehmen gedenkt. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 15. April. Die Leiche der in Cannes verschiedenen Erz— herzogin Maria Atoinette, deren fruher Hintritt die allseitigste Theilnahme erweckt, wird in den nächsten Tagen hierhergebracht werden. — 17. April. Im Abgeordnetenhaus fand die Berathung des Schulgesetzes statt und be— tont der Unterrichtsminister, die Novelle habe keinen politischen Charakter und müsse vom Standpunkte der praktischen Wirksamkeit be— urtheilt werden. Die Novelle enthalte keinen Umsturz, sondern eine Verbesserung constatirter Mängel. Die Novelle wird in der General— debatte angenommen. Pest, 16. April. Das Abgeordnetenhaus nahm das Mittelschulgesetz in dritter Lesung eudgiltig an. Dänemark. Kopenhagen, 16. April. Das Landesthing hat eine Adresse an den König an— genommen, welche im Gegensatz zu der Adresse des Folkethings ausführt, daß das Ministerium keinerlei Schuld an dem Stagniren der Gesetz— gebung trage. Belgien. Brüssel, 15. April. Der König leidet an einer starken Grippe und hat deshalb die Reise nach Gent zum Besuch der dortigen Gartenbauausstellung aufgegeben. — Dem Echo zufolge legt die Regierung demnächst der Kammer einen Gesetzentwurf über Explosipstoffe vor. Frankreich. Paris. Gazette de france dementirt die Nachricht des Standard von einer gefährlichen Erkrankung des Grafen von Chambord. — Die Abberufung Jaurés aus Peters— burg nach der Krönung des Zaren steht bevor. Jaurés soll das Commando über das Mittel— 0 5 U meer-Geschwader erhalten. Es ist die Rede davon, daß Waddington für den Botschafter— posten in Petersburg designirt sei. — Aus Hongkong wird unterm 10. d. ge⸗ meldet, daß das französische Geschwader nach Tonkin abgegangen sei. Die Regierung bringt bei dem nächsten Zusammentritt der Kammer die Vorlage auf Bewilligung von fünf Mill. Frs. für Tonkin ein. — Temps wendet sich gegen das Verhalten des französischen Gesandten in China, Bourrce, welcher den Vertrag unterzeichnete, wodurch die Souceränität Chinas über Annam anerkannt wurde und dann denselben per Dampfer nach Paris sandte, anstatt die Regierung telegraphisch um Rath zu fragen. Der Vertrag kam wäh⸗ rend der interimistischen Leitung der auswärtigen Angelegenheiten nach Paris. Sobald Challemel— Lacour das Auswärtige übernahm, rief er Bourrce ab. — 17. April. Großfürst Constantin ist heute hier eingetroffen und beabsichtigt einige Zeit zu verweilen. Großbritannien. London, 17. April. Die Königin begab sich heute nach Osborne. Alle Zugänge des Bahnhofs wurden von Polizei— Agenten bewacht und auf allen Stationen, wo der Zug anhält, sind die nämlichen Sicher— heitsmaßregeln getroffen worden. Die Königin begab sich mittelst eines Fahrstuhls zum Bahnhof. — Als Vertreter Englands bei der Zaren— krönung ist General Wolseley gewählt worden. — 17. April. Aus Zanzibar wird ge— meldet, daß das englische Kriegsschiff Dragon Befehl erhielt, sofort nach Madagaskar zu gehen. Dublin, 16. April. Ueber eine neue Mord— Verschwörung in der Grafschaft Clarc machte ein Zwangsarbeitssträfling Namens Tubridy Enthüllungen, in Folge deren mehrere Ver— haftungen vorgenommen wurden. Im Phönix— park-Prozesse ist der Verhaftete James Mullet Angeber geworden. — 16. April. Heute begann der Prozeß gegen Curtey wegen Theilnahme an der Er— mordung Bourkes. Fünfzig Dubliner Bürger, welche für die Wahl als Geschworene geladen waren, sind nicht erschienen und wurden zu je hundert Pfd. Sterling Strafe verurtheilt. Italien. Rom, 15. April. Der König und die Königin von Rumänien sind von Pegli, wo sich dieselben aufhielten, mit der Gotthardt— bahn nach Sigmaringen abgereist. Türkei. Constantinopel. Unruhe erzeugt die in türkischen Kreisen feststehende Ueberzeugung, daß es demnächst zwischen der Pforte und Mon— tenegro zu einer neuen Verwickelung kommen werde, da der Cession mehrerer an der Grenze gelegenen Distriete an Montenegro seitens der dortigen albanesischen Bevölkerung ein bisher unüberwundener Widerstand entgegengesetzt wird. Rumänien. Bukarest. Der Minister des Auswärtigen reist am 17. April nach Sig— maringen, um dem Könige, der dort weilt, im Auftrage des Cabinets Bericht zu erstatten. Der König kehrt voraussichtlich am 1. Mai zurück. Bulgarien. Sofia, 16. April. Fürst Alexander ist heute abgereist und schifft sich morgen auf dem türkischen Aviso„Izzedin“ in Varna ein. Der Ministerrath führt während seiner Abwesenheit die Regentschaft. Rußland. Petersburg. Aus bester Quelle verlautet, daß die Zaren-Krönung vom 15. (27.) Mai auf Sonntag den 29. Mai(10. Juni) verschoben und die Einladungen dementsprechend umgeändert wurden. Egypten. Kairo, 15. April. Oberst Hicks hat die Rebellen unter der Führung Mahdi's erreicht. Er recognoscirte, wie aus Khartum gemeldet wird, am 13. d. M. die Stellung des Feindes und es dürfte daher in Kurzem ein entscheidender Schlag zu erwarten sein. — Lord Dufferin will in die aus drei eitgliedern bestehende Commission für Aus— arbeitung der egyptischen Constitution einen Engländer haben. den Bauhandwerkern, welche höhere Löhne ver— langen, drohen Strikes auszubrechen. — Der als„Numero Eins“ bezeichnete irische Verschwörer Tynan hat seinen Wohnsitz nicht in Mexico, sondern lebt ganz offen im Staate New-Pork. Aus Stadt und Land. H. V. Friedberg. In der jüngsten Versammlung des Vereins für Handels- und gemeinnützige Zwecke ge⸗ dachte zunächst der Vorsitzende, C. Trapp, der Thätigkeit des Vorstandes in dem letzten halben Jahre. Hierher gehören die wiederholt an die Kgl. Eisenbahn⸗Direction Hannover gerichteten Gesuche um endliche Festsetzung des directen Verbandstarifs mit baer. Stationen via Fried— berg⸗Hanau, die Beschickung einer Versammlung in Hom⸗ burg(Dezbr. 1882), welche die Förderung des Bahn⸗ projects Homburg⸗Friedberg zum Gegenstand hatte, die Veröffentlichung über Zweck und Organisation des Ver⸗ eins gegen schädliches Treditgeben(Nr. 20 d. Anzeigers), eine Eingabe aus jüngster Zeit an Kgl. Eisenbahn Direk⸗ tion Hannover, betr. die Aufhebung des 100/ igen Fracht⸗ zuschlags für lose verladene Kartoffeln. Von dem Rechner C. Groß wurde die Jahres-Rechnung der Kassen A (Handels-) und B(gemeinnützige) Zwecke in Einnahme und Ausgabe mitgetheilt. Danach waren am J. April d. J. bei 61 zahlenden Mitgliedern in Kasse A disponibel M. 117.11; in Kasse B bei 92 Mitgliedern und der Stadt Friedberg(Jahresbeitrag M. 25.—) M. 730.53 (der Gesammt⸗Jahresbeitrag der Mitglieder war 130 M. 99 Pf.). Zu dem weiteren Vermögen gehören 12 dem öffentlichen Gebrauche dienende Bänke. Die von C. Th. Kranz und B. Groedel geprüften Rechnungen wurden in Ordnung gefunden. E. Löb führte Beschwerde über die Lauheit und Gleichgiltigkeit, welche der größte Theil unseres Handels- und Gewerbestandes dem Verein, seinen Versammlungen gegenüber an den Tag legt, eine Klage, die um so mehr berechtigt ist, wenn man bedenkt, daß sich der Vorstand die Wahrung keineswegs unwichtiger materieller Interessen der hiesigen Geschäfte angelegen sein läßt. Durch Gemeinderath Ed. Hirsch wurde so— dann von einer Erhebung des Verkehrs am Eisenbahn— Uebergange(Fauerbacher Thor) der Versammlung Kennt⸗ niß gegeben, welche diesen schreienden Mißstand zahlen⸗ mäßig belegt. Wie wir hören, wird die sehr wünschens⸗ werthe Veröffentlichung dieser Erhebung, welche auf einem Gemeinderatbsbeschluß beruht, demnächst durch den letzteren geschehen. Das Vorgehen unseres Gemeinderaths in dieser Sache verdient allseitige Anerkennung. Zu den gemeinnützigen Zwecken, welche der Verein verfolgt, über⸗ gehend, bemerkte der Vorsitzende, daß die Plantrung des Terrains, welches unterhalb des Vier-Eichenplatzes für einen anzulegenden Jugend-Spielplatz ausersehen ist, noch die Anfuhr von Erdmassen u. dergl. erfordere und da— von der Zeitpunkt der Ausführung dleses Projects ab⸗ hänge. Voraussichtlich würde die Ausführung selbst den Bestand der Kasse B ganz aufzehren, so daß eine aus— giebigere Unterstützung des Vereins nach dieser Seite hin ganz besonders zu wünschen und anzustreben sei. Eine weikere Vermehrung der Zahl der Bänke wird durch Reallehrer Blickhahn befürwortet und von dem Vorstande zugesagt. Nachdem noch die Versammlung dem Vor⸗ stande ihre Anerkennung für seine bisherige Wirksamkeit ausgedrückt hatte, wurde derselbe per Aklamation auf's Neue gewählt und sodann die Versammlung geschlossen. Allerlei. Homburg. In Betreff des diesjährigen Kaiser— Manövers des 11. Acmeecorps steht folgendes Programm fest: Donnerstag den 20. September Ankunft des Kaisers in Homburg v. d. H., Abends großer Zapfenstreich von 1200 Musikern und Fackelzug; Freitag den 21. September Parade des ganzen Armeecorps bei Homburg; Sonnabend den 22. September Corpsmanöver; Sonntag den 23. Sep⸗ tember Ruhetag; Montag den 24., Dienstag den 25. und Mittwoch den 26. Sept. Feldmanöver des Armeecorps in zwei Abtheilungen gegeneinander südöstlich von Homburg. Wiesbaden, 17. April. Heute verstarb hier im städtischen Krankenhause Oberstlieutenant a. D. Kühne, weithin unter dem Namen Johannes von Dewall als Romanschriftsteller bekannt und beliebt, an den Folgen eines Nierenleidens. Wien, 16. April. Heute sind bei Melk auf der Donau die Dampfer„Gisela“ und„Melk“ zusammen— gestoßen. Vier Passagiere des Dampfers„Melk“ sind todt. London, 17. April. Verflossene Nacht ist in der City, im Paternostersquare, ein großes Feuer ausge— brochen. Zwölf Häuser auf beiden Seiten der Rosestraße sind niedergebrannt. Die Flammen brachen an mehreren Stellen zu gleicher Zeit hervor. Die Bewältigung des Feuers bot große Schwierigkeiten. Man vermuthet Brand— stiftung durch die irischen Verschwörer. Constantinopel. Das Gerücht von dem Ausbruch der Pest in Dschoanera an der türkisch persischen Grenze hat sich bestätigt. Es wurden alle gegen die Weiterver— breitung der Krankheit nothwendigen Maßregeln ergriffen. Honolulu. Die Nachricht von der Schiffskatastrophe, von der auch wir Notiz genommen, bestätigt sich zum Glücke nicht. Ein in Honolulu am 14. Februar aufge— gebener, jetzt hier eingetroffener Brief erzählt nur vom Schraubenbruch eines im dortigen Hafen vor Anker lie— genden Schiffes. Es ist möglich, daß dieser Unfall von sensationslustigen Correspondenten zu der mitgetheilten Schreckensgeschichte aufgebauscht worden ist. Honolulu ist durch Kabel nicht mit Europa verbunden, ein Brief Amerika. New-Pork, 15. April. Unter von dort läuft 27 Tage. Verloosung. Badische fl. 35⸗Loose von 1845. Gewinn⸗ Ziehung vom 31. März 1883.— Heimzahlung am 1. Okt. 1883. Nr. 47266 M. 68571.43. Nr. 230482 M. 2574.29. Nr. 68987 277717 à M. 6857.15. Nr. 58459 260419 300306 383756 ͤ a M. 3428.58. Nr. 9146 16205 79204 161042 231317 249940 275403 324962 354928 362695 376617 399992 à M. 1714.29. Nr. 41866 41881 54832 59812 60359 72454 79224 79242 91508 94991 105498 145271 178254 195694 204983 204995 226673 234927 234938 261306 266937 326759 336696 336700 341011 360126 360136 373558 376644 399975 à M. 428.58. Die übrigen Nummern können auf unserem Bureau eingesehen werden. Handel und Verkehr. Frledberg, 18. April. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 1.00— 1.20, Eier 1 St. 5 Pf., 2 St. 9 Pf. Friedberg, 17. April. Fruchtbericht. Walzen M. 19½, Korn M. 15½, Gerste M. 14— 16, Hafer M. 12—13. Alle Vreise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund. Gießen, 17. April. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund Mk. 1.05 0.00, Eier per Stück 4—5 Pfg., Käse per Stück 5—9 Pfg., Tauben per Paar Mk. 0.90 1.10, Hühner per Stück Mk. 1.30 bis 1.70, Hahnen per Stück Mk. 1.40 2.00, Enten per Stück Mk. 2—2 50, Ochsenfleisch per Pfund 66—70 Pfg., Kuh- und Rindfleisch 56 60 Pfg., Kalbfleisch 50 bis 56 Pfg., Schweinefleisch 62 64 Pfg., Hammelfleisch 66—70 Pfg., Kartoffeln per 100 Kilo Mk. 9.00 12.00. Zwiebeln per Centner M. 3.50— 5.00. Grünberg, 14. April. Fruchtpreise. Weizen M. 18.80, Korn M. 15.50, Gerste M. 14.30, Hafer M. 12.92, Erbsen M. 21., Kartoffeln M. 9.70. Frankfurt, 16. April. Frankfurter Produktenbörse. (Offizielle Notlrungen.) Walzen behauptet, eff. hiesiger und Wetterauer M. 20— 20.25, fremder M. 20 24, per diesen Monat M. 20. Roggen behauptet, eff. hiesiger M. 14— 14.50, fremder M. 14 15.50, per diesen Monat 14. Gerste behauptet, effectiv hiesige und Wetterauer M. 17.50— 18.50, fremde M. 18—20. Hafer behauptet, eff. hiesiger M. 12-13, fremder M. 12.25 14.50, per diesen Monat M. 12.50. Rüböl niedriger, eff. ohne Faß hiesiges in Parthien von 50 Ctr. M. 38. Branntwein unverändert, eff. ohne Faß M. 46. Mehl Nr. 1 M. 38, Nr. 2 M. 36, Nr 3 M. 31, Nr. 4 M. 27, Nr. 5 M. 24. Roggenmehl%(Berl. Marke) M. 22.75- 23, J.(Berl. Marke) M. 21.50 22, II. do. M. 18. Frankfurt, 16. April. Viehmarkt. Es standen zum Verkauf ca. 350 Ochsen. Für beste Waare wurden M. 72 per Ctr. Schlachtgewicht gelöst, für geringste Sorte wurde noch M. 65 gemacht.— Mit Kühen und Rindern war es ebenso, für schöne junge Waare wurde gerne M. 62— 64 verwilligt, während 2. Qualität zu M. 51—56 abging.— Auch Bullen, von denen eirca 10 Stück am Platze standen, wurden mit höheren Preisen bezahlt M. 60 für 1. Qual., M. 50—54 für 2. Qual. Kälber, ca. 340 Stück, kosteten 1. Qual. 58 Pf. per Pfd., 2. Qual. 52 Pf.— Hämmel waren ca. 150 St., mit ganz gerlnger Ausnahme Prima-Waare, zugetrieben und mit 70 Pf. per Pfd. bezahlt worden. In Schweinen betrug der Zutrieb in der Vorwoche ca. 800 Stück, auf dem heutigen Markt an 600 Stück, es wurde durch⸗ schnittlich 6062 Pf. je nach der Qual. gemacht. Literarisches. Daheim. Nr. 27 und 28 enthält: Zwei Vettern. (Forts.)— Kopfschmerzen. Von Dr. M. Dyrenfurth.— Klein Aennchen. Ein Studienkopf von L. Knaus.— Frau von H. und Röschen Meyer oder: Der verhängnißvolle Name. Eine tendenziöse Erzählung.— Wassilt Jou⸗ kowski. Ein russischer Dichter. Von Th. H. Pantenius. — Brückenzoll. Gedicht von H. Seidel. Mit Illustr. — Zur Turn- und Turnspielfrage. Von F. Anders. —„Schach und— Matt!“ Bild von E. Schulz-⸗Briesen. — Eine Dorfkirche als Meeresbraut. Von Gaedertz. Mit Ilustr. Praktische Wohlthätigkeit in London. V. Kaffeeschenke und Ginpalast.— Die deutsche Durch querung Centralafrikas. Von R. Andree. Mit Karte und Porträts.— Am Familientische: Erdferkel. Mit Illustr.— Die Taucherlaterne.— Schiefe Nasen großer Männer.— Zur Geschichte der Annoncen.— Protest wider die Behauptung eines alten Philosophen.— Rechtsrath.— Die Palmsonntagruthen.— Gesetzliche Vorschriften für das Vorbeipassiren der Schiffe.— Zur Frage: Selten.— Gesundheitsrath. Mit vier illustr. Beilagen. Geld⸗Cours. Frankfurt am 17. April 1883. 20 Frankenstücztnʒke 16. 20—24 do. in ß Englische Sovereiggns s.. 20. 3641 Russische Imperiales.. 16. 74G. uf Duca ter,! 3 al marenxgggns Dollars in God Jsraelitischer Gottesdienst in Friedberg Sabbathfeier vom 21. April 1883. Sabbath Hagadel. Beginn: Freitag Abends 6 Uhr 15 Min. Samstag Morgens 6 Uhr. Samstag Nachmittags 4 Uhr— Min. 0 9 9 Belufend: 0 2. Diesen aber, vom 2 Belfüg! Att. 2 indem Besißzste gestelt 3. Diejen im 6 Uindie wegen A. d. thums äußeru Endter haben, reit zu hal der g Gerl tiefe ö J. Ober 1 7 ihre Eint ode Gtr Markt Her per Tauben N. 1.30 „Enten 66—70 10 50 nelfleis 200 7.1880, 1292, tenbörse, hiesiger -A, per hiesiger n Monat etterauer haupket, .50, per hne Faß inntwein M. 38, 5 M. A. „(Berl. stan den wurden jeringste hen und e wurde lität zu en eireg Preisen . Qual. Pf. per 50 St., Veltern. tfurth.— . Stau agnißvolle ssill Jou zantenlus. t Austt, Anders, 3 Brlesel. „ 1 Edictalladung. Betreffend: Die Zusammenlegung der Grundstücke in einem Theil der Flur J. in der Gemarkung Ober⸗Mörlen. „Nachdem auf Antrag des Gemeinderaths von Ober— Mörlen die Zusammenlegung der Grundstücke in der Gemarkung Ober-Mörlen bezüglich eines Theiles der Flur J. in Gemäßheit des Gesetzes vom 18. August 1871 beschlossen worden ist, werden auf Grund des Art. 14 dieses Gesetzes unter Vorbestimmung einer zerstörlichen Frist von drei Monaten, vom ersten Erscheinen in der Oeffentlichkeit an gerechnet, hiermit aufgefordert: 1. Diejenigen, welche Grundstücke im Zusammen— legungsbezirk erworben, aber ihren Eintrag im Grundbuch, beziehungsweise im Mutationsverzeich— niß noch nicht erwirkt haben, um die Errichtung und Ingrossation ihrer Erwerbtitel, oder die Be— richtigung irriger Einträge zu erwirken; Diejenigen, welche zwar im Grundbuch stehen, aber, weil sie schon vor Einführung des Gesetzes vom 21. Februar 1852 eingetragen waren, ohne Beifügung des Erwerbtitels, um letzteren nach Art. 28 vorstehenden Gesetzes eintragen zu lassen, indem sonst demnächst nur eine Bescheinigung des Besitzstandes statt einer Eigenthumsurkunde aus— gestellt werden wird; Diejenigen, welche an ein auf fremdem Namen im Grundbuch eingetragenes Grundstück einen Vindications⸗, oder An⸗ und Rückfalls⸗Anspruch wegen eines vor Einführung des Gesetzes vom 21. Februar 1852 vertragsmäßig gemachten Eigen⸗ thumsvorbehalts, oder wegen einer bei der Ver⸗ äußerung beigefügten auflösenden Bedingung, eines Endtermins oder einer Zweckbestimmung zu bilden, haben, ohne diesen Anspruch durch den Vermerk „streitig“ oder„beschränkt“ im Grundbuch gesichert zu haben, sowie Diejenigen, welche unter Nachweis der gesetzlichen Voraussetzungen die Vormerkung „gehemmt“ wollen eintragen lassen, um ihren An⸗ spruch unter Vorlage der betreffenden Urkunden im Grundbuch, resp. Mutations⸗Verzeichniß wahren zu lassen, oder, im Falle des Widerspruchs des Gegners, die Anstellung der entsprechenden Klage durch Bescheinigung nachzuweisen und eine geeignete Bemerkung bezüglich des Prozesses in dem vom Gerichte aufzustellenden Verzeichnisse bei dem be— treffenden Grundstücke zu beantragen; 4. Obereigenthümer und Fideicommißberechtigte, welche ihre Heimfalls⸗ und Suceessionsrechte nicht durch Eintrag des Lehens⸗, Erb⸗ soder Landsiedel⸗, Leih⸗ oder Fideicommiß⸗Qualität eines Grundstückes im Grundbuch haben wahren lassen, um ihre Rechte, soweit dies nach Art. 37 und 38 des Gesetzes vom 21. Februar 1852 noch zulässig ist, im Grundbuch eintragen zu lassen; Diejenigen, welche Pfandrechte, Eigenthumsvor⸗ behalte, Revocations-, Resolutions- oder Nichtig⸗ keits⸗, Separations- oder andere Sicherheitsrechte, die weder im Hypotheken- noch im Grundbuch ge⸗ wahrt sind, an zur Zusammenlegung bestimmten Grundstücken geltend machen können, um unter Vorlage der betreffenden Urkunden und genauer Bezeichnung der Forderung und derjenigen Grund⸗ stücke, welche zur Sicherheit dienen, die Einträge in die öffentlichen Bücher zu erwirken, bezw. die Aufzeichnung der Grundstücke zum Zwecke der Con⸗ stituirung eines dieselbe Sicherheit bletenden Surro⸗ gats bei der Zusammenlegung in dem vom Ge— richte zu errichtenden Verzeichnisse zu beantragen; 6. Diejenigen, welche Realservituten, die nicht durch die bei der Consolidation vorzunehmende neue Weg⸗ und Wässerungs⸗Regulirung erlöschen, sondern noch nach derselben geltend zu machen sind, ferner Die— jenigen, welche solche Grundstücke zur lebensläng⸗ lichen Nutznießung, zur Benutzung als Brautgabe bis zur geschwisterlichen Theilung, zur Sicherung einer lebenslänglichen Leibzucht; oder Auszugs⸗ berechtigung anzusprechen haben, um ihre Ansprüche unter Vorlage der betreffenden Urkunden, genauer Bezeichnung ihres Anspruchs und der betreffenden Grundstücke, oder im Falle des Widerspruchs des Gegners die Anstellung der entsprechenden Klage, unter Beibringung einer Bescheinigung über solche, in dem vom Gerichte aufzustellenden Verzeichnisse wahren zu lassen; Diejenigen, auf deren Grundstücke in den öffent⸗ lichen Büchern solche Rechte eingetragen sind, welche sie für erloschen halten, aber noch nicht haben löschen lassen, um diese Löschung unter Vorlage der nöthigen Beweise hierzu zu erwirken: Alles unter dem Rechtsnachtheil, daß auf Rechte dieser Art, welche bis zum Ablauf der vorbestimmten Frist weder in den öffentlichen Grund- und Hypothekenbüchern, bezlehungsweise den zu den Flurbüchern gehörigen Muta⸗ tions⸗Verzeichnissen, noch in den in Gemäßheit der An⸗ meldungen aufzustellenden Verzeichnissen gewahrt sind, bel der stattfindenden Zusammenlegung unberücksichtigt bleiben, sowie daß erloschene, aber in den öffentlichen Büchern noch nicht gelöschte Rechte als fortbestehend be⸗ handelt werden würden. Bad-Nauheim am Großherzogliches Amtsgericht Allwohn. 10. Januar 1883. Bad Nauheim. Schütz. N 1 A Aufforderung. 1188 Gustav Middendorf und Cons. zu Bad-Nauheim haben folgende, in der Gemarkung Ober-Mörlen ge⸗ legenen und im Grundbuch diesem, dem Hermann und dem Alfred Johann Wenker zu Dortmund als beschränkt beischriebenen Parzellen Flur XXII. Nr. 484, 380, 382, 383, 462 bis 470, 480, Flur XXIII. Nr. 125 veräußert. Die Erwerbsurkunden sind abhanden ge⸗ kommen und die früheren Kaufschillinge, wie glaubhaft nachgewiesen, bezahlt. Alle, welche Ansprüche an ge— dachte Immobilien bilden zu können glauben, haben solche binnen 6 Wochen, vom Tage des ersten Erscheinens in der Oeffentlichkeit an gerechnet, bei uns geltend zu machen, als sonst die Löschung des beschränkten Eintrags im Grundbuch verfügt und der Veräußerungsvertrag bestätigt wird. Bad⸗Nauheim am 21. März 1883. Großherzogliches Amtsgericht Bad⸗Nauheim. Allwohn. 0 0 Oeffentliche Aufforderung. Ansprüche an das auf dem Namen des abwesenden Heinrich Schnarr 1. von Wohnbach stehende, in der dasigen Gemarkung gelegene Item, Flur VIII. Nr. 5, sind innerhalb zwei Monaten dahier anzumelden, gegen⸗ falls dasselbe als von den Georg Grebs Eheleuten zu Wohnbach, jetzt deren Erben, ersessen angesehen und die zum Eintrage in's Mutationsverzeichniß erforderliche Urkunde ausgestellt wird. Hungen den 7. April 1883. Großherzogliches Amtsgericht Hungen. M a y. 1395 Klös. Submission auf 10 Paar gußeiserne Hanteln à 2 Klgr., 1, 1 7 3 40 Leder- Ueberzüge der Griffe an den Hanteln, 20 Eisenstäbe à 2 Klgr., 1,10 Meter lang, wolle man bis zum 25. d. Mts. bei uns einreichen. Friedberg den 16. April 1883. Großherzogogliche Direktion der Blinden⸗Anstalt. +6¾It Holz⸗Versteigerung. 1506 Dienstag den 24. April werden im Gemeindewald Nieder-Rosbach, Distrikt Burg, nachfolgende Holzsorti⸗ mente versteigert: 15 Raummeter Buchen-Scheiter, 52 Buchen⸗Knüppel, 16 0 Eichen-Knüppel, 1226 Buchen⸗Wellen, 1355 Eichen⸗Wellen, 1038 Nadel-Wellen, 13 Raummeter Buchen⸗Stöcke, 4 100 Elchen⸗Stöcke, 31 Stück Fichten Derbstangen, 13„ Fichten⸗Reisstangen. Zusammenkunft Vormittags 9 Uhr auf der Haupt⸗ schneise am Hühnerpfad. Nleder-Ros bach am 17. April 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder⸗Rosbach. CCT Holz⸗Versteigerung. 1514 Montag den 23. April, Vormittags 9 Uhr an⸗ fangend, sollen im Pohl⸗Gönser —.— Gemeindewald, Distrikt enhardt, folgende Holzsortimente versteigert werden: ee ee en 41 69 Centimeter Durch⸗ messer und 8— 10 Meter Länge mit 12,33 Fest⸗ meter Inhalt, 184 Nadel Reisstangen, 0,6! Festmeter haltend, 11 Raummeter Eichen⸗Scheit⸗ und Knüppelholz, 13 1 i b 600 Eichen- und Nadel-Reisholzwellen. o Die Zusammenkunft ist am Kirch Gönser Pflanzgarten. Pohl⸗Göns den 17. April 1883. f 1 Großherzogliche Vürgermeisterei Pohl⸗Göns. Seitz 9 Zwetschenlatwerge, per Pfund 32 Pfennig, empfiehlt 1381 J. Baumeister. herman n Theerschwefel- Seife, bedeutend wirksamer als Theerseife, vernichtet sie unbe⸗ dingt alle Arten Haut- Unreinigkeiten und erzeugt in kürzester Frist eine reine, blendend weiße Haut. Vorräthig à Stück 50 Pf. bei Apotheker Lühn. 1——* e Elage meines Garlenhauses, 6 ineinandergehende Zimmer, abgeschlossenem Corridor, nebst großem Antheil Garten, ist sofort zu vermiethen. Auf Wunsch kann auch Stallung und Remise dazu gegeben werden. 1409 L. Manau. 8. für Herren Damen und Kir der Hemden, billigt bel K. Friedrich. 92 Zu Pfuhlfässern sich eignend, sind eine große Parthie längliche Oel⸗ fässer angekommen bei 593 SBioorg Groß. Ein Lehrling kann zu Pfingsten in meine Druckerei eintreten. Carl Bindernagel. Der zweite Stock meines vis-à-vis der Post gelegenen Hauses ist anderweit zu vermiethen und bis 1. Jult beziehbar. 1296 A. Walther, Metzger. 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Dorheim bei Herrn Johs. Braun. Echzell bei Herrn S. Simon Wittwe. Grünberg bei Herrn J. Weifen bach. Heldenbergen bei Herrn Moses Strauß. Homburg v. d. H. bei Herrn Ferd. Datz. Hungen bei Herrn A. Buch. Klein⸗Karben bei Herrn S. Ortenberger. Lich bei Herrn H. Zimmer VII. Nauheim bei Herrn Geo. Ph. Ludwig. Nieder⸗Florstadt bei Herrn Michel Adler. Nieder⸗Weisel bei Herrn H. Heinemann. Nieder⸗Wöllstadt bei Herrn Tobias David. Ostheim bei Herrn S. Kaufmann. Rodheim v. d. H. bei Herrn D. Stern J. Schotten bei Herren S. Kaufmann Söhne. Ulfa bei Herrn Georg Gottwalls VII. Vilbel bei Herrn C. H. Kullmann. 1307 Frische Brunellen, Amerikanische Apfelschnitzen, Türkische Zwetschen, Frische Feigen 1425 bei Wilhelm Fertsch. Gebrannten Kaffee, offerire a 1 M. per Pfund. vorzüglicher Qualität, bf. 15 Ph. Dan. Kümmich. 1509 Kirchweihe zu Münzenberg. Sonntag den 22. und Montag den 23. April Harmonie und Tanzmusik im Gasthaus zur„Burg Münzenberg“. 1507 Sonntag den 22. und Montag den 23. d. 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Java-Kaffee per Pfund M. 1.60 in Packeten von ½ und ½ Kilo netto Inhalt. Jedes Packet ist mit meiner Firma versehen. Niederlage in Friedberg bei Herrn L. Adler. F. Hilbreent Wwe. und F. Weihl. p. S. Für Pesach wird mein Kaffee unter Aufsicht des Rabbinats der Synagogen-Gemeinde Cöln, Sr. Hochwürden des Herrn Rabbiners Dr. Frank in Cöln gebrannt und jedes Packet mit dem Siegelverschluß des obigen Herrn Rabbiners versehen. 1508 wieder vorräthig bei Ich bescheinige hiermit, daß die Familie A Cossmann in Deutz, als streng religiss, jedes Vertrauen in Bezug auf Kaschrus verdient. Cöln, 21. März 1883. Das Rabbinat der Synagogen ⸗Gemeinde: 1411 Dr. Frank. Damen- Mäntel Magazin von M. Morck, Frankfurt a. M., Neue sträme 34. 1404 Sommer⸗Saison 1883. Saämmtliche Neuheiten in Mantelels, Jaquettes, Visites, Fichus, Havelocks, Rotonden, Regen⸗ mänteln ꝛc. ꝛc. sind vorräthig. Bestellungen nach Maaß ohne Preisaufschlag in kürzester Zeit.(9313.) Weber& Rübenach's Nachfolger, (J. W. 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Volksschauspiel in 4 Akten von Dr. H. S. Mosenthal— Das Nähere durch die Zettel. 1501 Curn-Unterricht für Lehrlinge. Der Vorstand des Turnvereins will durch Einricht⸗ ung eines Sommer-Turn-Cursus für Lehrlinge jungen Leuten, welche nicht über 17 Jahre alt sind, Gelegenheit bieten, sich turnerisch auszubilden. Die Turnabende sind Dienstag und Freitag, 8½ Ubr, die Uebungen werden durch Herrn Lehrer Muth geleitet. Die allgemein anerkannte Wichtigkeit des Turnens— ganz besonders für die heranwachsende Jugend— läßt uns auf eine rege Theilnahme und Unterstützung unseres Vorhabens seitens der Eltern, Vormünder und Lehr⸗ herren hoffen. 151¹ Der Vorstand des Turnvereins. Erster Turnabend Freitag, 20. April, 8¼ Uhr. 7 1499 Ningelwalzen ein⸗ und zweispännig, werden leihweise abgegeben, per Tag 2 Mark.. 1473 5 Friedberg. Fein? Gothaer Cervelatwurst eee desc. Künstlichen 8 BGlumen- Dünger HA nf Bernbeck. Sommerpantoffeln, 1 e Heul Diehl, Usagasse 354. Loos⸗Zettel⸗Formulare über Grundstücke. i Vorräthig bei 8 Carl Bindernagel. Frische Heps- und Leinkuchen empfiehlt zu äußerst billigen Preisen 1510 Ph. Dan. Kümmich. (Gesocht wird auf das Land eine tüchtige Küchenmagd, Kochen nicht erforderlich; ebenso ein zuverlekssiges Kindermädchen. Zu erfragen bei der Expedition des Anzeigers. 1515 Alle Sorten Frühpflanzen, Farben zu haben in der Gärtnerei auf dem Chaussee— haus bei Ilbenstadt. A. Lohmann, Gärtner. Bestellungen werden bei Herrn Brack, Stuhlflechter, für Frledberg entgegengenommen. 1513 (Flegeldrusch) verkauft 1503 Friedberg. 5 Ein kräftiges Mädchen vom Lande sucht Stelle als Kinder- oder Hausmädchen Zu erfragen bei der Exped. d. Anz. 1301 Kaltflüssiges Baumwachs 1449 bei W. Bernbeck. Noßhaare kauft zu den höchsten Preisen 1436 Th. Stelnel, Bürstenmacher. 5 N empfiehlt zu sehr billi; en Preisen Corsetten 123 K. Friedrich. Hausarbeiten bewandert, sucht Stelle als Stütze J. Wertheimer. empfiehlt bei der Exped. d. Anz. 1504 Verantw. Red.: Carl Vindernagel. Druck und Verlag von Carl Vindernagel. (Hierzu Praktischer Rathgeber sür's Haus Nr. 3 und 4.) sowie Pensse und Maßliebchen sind in verschiedenen⸗ le einspa Annonce Betreffe 0 veröffentl Betreffe 0 Schuljah Eutlassun pflichtigen 7. Mai! einiger n. kinder, al Anton Lei 9 Amt Que Stähler a 2 Kreis das Straube g Wiesbaden Darn enthält: Preußen,“ des unteren betreffend. Lauckhard suchen und den Ruhe Dari Prinzen nach Sch feierlichkei 5 eg Einkomme enthalten, und Leihk langen de sidoch nig einen voll der Bewo sondern v nende Pe die Einfüh gewiß rich Einwand ponirt die Mark hi