431 beziehen. , i N., „ übertragen 547 — Stlebeling gen nähere ster — lle. Februar, tert lberth gramm. 9⁰⁰⁰ ßen, le cgasse a el ek · geshen auch. 1 10 Hligen 5 gutter, Donnerstag den 15. Februar. sischer“ den Schiffahrtscanal zwischen Dortmund und Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. U Kreisblatt für den Kreis Friedberg. ö a Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoneen mit 11 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahreseonto bei uns haben), wel berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. chen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Wee Deutsches Reich. Darmstadt. Der Oberförster Drescher zu Seligenstadt wurde auf Nachsuchen in den Ruhestand versetzt. Der Finanzaspirant Baldauf aus Ober⸗Ramstadt zum Calculator 2. Classe bei Großh. Hauptstaatskasse ernannt. Berlin, 12. Febr. Der Kaiser conferirte heute längere Zeit mit dem Minister des Innern v. Puttkamer. — 12. Febr. Der russische Botschafter in Paris, Fürst Orloff, machte gestern dem Fuͤrsten Bismarck einen längeren Besuch. — 12. Febr. Die Kreuzzeitung theilt unter allem Vorbehalt ein in Reichstagskreisen circu— lir endes Gerücht von der Demission des Kriegs— ministers von Kameke mit. — Es heißt, der deutsche Gesandte in Con— stantinopel verlange die Abberufung des türki⸗ schen Gesandten Sadullah Bei in Berlin. Der⸗ selbe soll sich in etwas ungewöhnlicher Form über den Mangel an Unterstützung beklagt haben, welche die Türkei Seitens der deutschen Regierung finde. — 12. Febr. Der Neichskag ertheilte zu der in Frankfurt a. M. anhängigen Unter⸗ suchung wider die Abgeordneten Frohme und Geyser wegen Mißbrauchs ihrer Eisenbahnfahr⸗ karten einstimmig die Genehmigung. Es folgt die Fortsetzung der am Samstag abgebrochenen Discussion des Militär-Pensionsgesetzes. Kriegs⸗ mintster v. Kameke tritt den Richter'schen Aus— führungen über die Bevorzugung adeliger Offi— ziere und den Windthorst'schen Befürchtungen über Nebenrücksichten bei der Pensionirung der Offiziere entgegen. Lasker bringt einen Antrag ein, wonach die Militärpersonen vom Unteroffizier auswärts ebenso wie jetzt die Civil⸗ beamten zu den Communaollasten heranzuziehen seien. Windhorst beantragt die Rückver— weisung der Vorlage mit den Anträgen an die um sieben Mitglieder verstärkte Commission. Die Zurückverweisung an die Commission erfolgt gegen die Stimmen der Sceessionisten, der Fort⸗ schrittler, der Volkspartei und der Socialisten. Auch der folgende Gegenstand der Tagesordnung das Relietengesetz, wird an die Commission zu— rückverwiesen. Es folgt der Bericht der Com⸗ mission über die kaiserliche Verordnung, betr. den Verkehr mit giftigen Fanben. Der Com⸗ missionsantrag wird angenommen und die auf die internationale Regelung des Giftverkehrs bezügliche Resolutson genehmigt.— 13. Febr. Die Ruͤbenzuckersteuervorlage ist dem Reichs⸗ tage zugegangen. Dieselbe schlägt folgende Sätze für die zu 50 Kilo Zucker eintretende Steucrvergütung vor: Rohzucker von mindestens 88 Precent Polarisation 9 Mank; Kandiszucker in weißen vollen, harten Broden bis zu 12,5 Kilo netto 11 Mark 10 Pf.; für alle übrigen harten Zucker von mindesteus 98 Procent Polarisation 10 Mark 40 Pf. Das Gesetz soll am 1. Aug. 1883 in Kraft treten. Das Haus berieth sodann die Berichte der Wahlprüfurgs⸗Cemmission und erledigte bis jetzt die Wahlen von Bendas, Land messer's, Ruppert's, von Chlapowski's, von Bernuth's, des Prinzen von Solm-Braun⸗ fels, Leuschner's und Ebert's nach den Com— missionsanträgen. Febr. Das Abgeordnetenhaus trat — 13. der Unterems. Die Vorlage wird auf Antrag von Schorlemer-Alst einer Commisston von 28 Mitgliedern überwiesen. f — In der Briefmarkenfrage halten Bayern und Württemberg an ihren Reservatrechten fest und wollen nur concediren, daß auch Postkarten mit Reichsbriefmarken, die ihren Posten aufge— geben werden, zur Beförderung gelangen. — 13. Febr. Der Reichskanzler legte dem Bundesrathe heute einen Consularvertrag mit Serbien vor. Der Vertrag soll möglichst rasch ratificirt werden; derselbe hat eine Gültigkeits— dauer von 10 Jahren und ist nach Ablauf der— selben von Jahr zu Jahr kündbar. Seine Bestimmungen gleichen ungefähr dem deutsch— griechischen Consularvertrage, außerdem leistet Deutschland auf seine Capitulationsrechte in Serbien, unter Vorbehalt des Abschlusses eines Auslieferungs⸗ Vertrages mit letzterem Staat, Verzicht. — 13. Febr. Die Demission des Kriegs— ministers v. Kameke schwebt noch. Sie soll davon abhängen, ob auch die Reichstagscom— mission sich für Communalbesteuerung für Offi⸗ ziere ausspricht. Uebrigens wünscht Bayern, daß das Militärpensionsgesetz erst in 2 Jahren in Kraft treten soll. Die rheinischen Abgeord— neten sind ganz besonders für die Communal— besteuerung der Offiziere. Barbey, wonach die Prinzen, deren Manife— stationen oder Handlungen die Sicherheit des Staates compromittiren könnten, durch ein im Ministerrathe festzustellendes Deeret des Prä— sidenten der Republik ausgewiesen werden können. Der Entwurf Barbey wird aber mit 148 gegen 132 Stimmen abgelehnt, hierauf auch Artikel 1 der Regierungsvorlage mit 172 gegen 89 Stimmen. — 13. Febr. In der Deputirtenkammer rief die Einbringung der Prätendeuten-Vorlage des Senats einen lebhaften Zwischenfall hervor. Cassagnac verlangte zunächst die Ernennung einer neuen Commission. Die Kammer aber lehnte diesen Antrag ab und verwies die Vor—⸗ lage an die bestehende Commission. Cassagnac wuͤnschte nun die Regierung über die gegen— wärtige Lage des Cabinets zu interpelliren. Der Justizminister Devds erklärte, er stehe zur Disposition der Kammer, weun sie die Inter⸗ pellation auf einen Monat vertage.(Unruhe, Zwischenrufe.) Devds und der Ackerbauminister Mahy glauben unter diesen das Wort„Feig— heit“ gehört zu haben und protestiren gegen solche Zwischenrufe lebhaft. Der Kammer- präsident Brisson erklärte, daß er nichts Der⸗ artiges gehört habe. Der Abgeordnete Faure (Bonapartist) gibt zu, das Wort ausgerufen zu haben. Die Kammer sprach die einfache Censur gegen Faure aus. Hierauf wurde die Berathung Kiel. S. M. Kanonenboot„Iltis“, 4 Ge— schütze, Commandant Corv. Cap. Klausa, ist am 21. Dec. v. J. in Swatow eingetroffen. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 12. Febr. In Abgeordnetenkreisen bespricht man lebhaft die heutige Audtenz des Fürsten Carlos Auers— perg beim Kaiser, welche über eine halbe Stunde gedauert hat. 8 — Der Reinertrag der directen Steuern pro(882 betrug 95,291,024 fl., gegen 1881 ein Plus von 2,728,837 fl. Der Reinerkrag der indirecten Abgaben betrug 171,578,773 fl., Mehrerträgniß 77,456,084 fl. Die Gesammt⸗ summe der reinen Zolleinnahmen des österreichisch— ungarischen Zollgebietes betrug 44,855,471 fl. Hiervon die Regie-Kosten und Steuer-Resti⸗ tutionen mit 25,600,492 fl. abgezogen, verbleibt ein Ueberschuß von 19,254,979 fl. 85 Frankreich. Paris 12. Febr. Im Senat erklärte Jauréguiberry, er habe sein Porte⸗ aus Pflichtgefühl feuille als Marineminister 5 niedergelegt und suchte nachzuweisen, daß das vorliegende Gesetz ebenso unnöthig wie unge— rent sei, da die Prinzen niemals eine feind— selige Handlung gegen die Republik unternommen bätten. Das Gesetz würde aber auch frucht los sein, ja die Ausweisung würde die Prinzen erst gefährlich machen. Redner verlangt ein allgemeines Gesetz und ein gemeinsames Recht. Bardoux theilte mit, er werde einen Gesetz— entwurf einbringen, welcher sich auf das ge— meine Recht stütze, das sich nicht an Namen, sondern an Handlungen halte. Wenn die Re⸗ Die Generaldebatte wird hierauf Der Senat beschloß mit 170 9 schlossen. gegen einzutreten. publik stark sein wolle, müsse sie gerecht sein. 115 Stimmen in die Berathung der einzelnen Artikel Der Justizminister theilte mit, die die Kammer des Municipalgesetzes wieder aufgenommen. — 13. Febr. Das Gesammtceabinet de— missionirte, bleibt aber bis auf weiteres in Function. Freyeinet wurde wieder ins Elysce berufen, auch Say und Waddington. — Die französische Escadre in den Ge— wässern von Madagaskar wird aus fünf Schiffen bestehen. Sie wird vor Tamatave, der be⸗ deutendsten Handelsstadt der Hovas, eine Demonstration ausführen. Mau beabsichtigt aber nicht, diese Stadt zu bombardiren. Wenn England nicht die Malgassen unter der Hand unterstützt, wird sich Alles auf gütlichem Wege ordnen lassen. Großbritannien. London, Die Donauconferenz berieth heute mehrere Vorschläge betreffs techuischer Fragen, traf jedoch keine definitive Eutscheidung. Es scheint große Einigkeit zwischen den Mächten zu herrschen. Dublin, 13. Febr. Weitere Arreti— rungen haben stattgefunden, darunter die eines geheimen Polizisten, in welchem man den vierten der Phönix Park-Mörder gefaßt zu haben glaubt. Das gestern Abend hier verbreitete Gerücht von der Auffindung des Messers, mit welchem der Richter Field ermordet worden sei, hat sich bis jetzt nicht bestätigt. Türkei. Konstantinopel, ll. Febr. Die britische Dampf⸗Bacht„Santa Cecilia“, welche unter der weißen Fahne in die Dardanellen einlief, ist angehalten worden. Der englische Vertreter Wyndham protestirte sofort dagegen und es gab eine heftige Erörterung. Skutari, 13. Febr. In letzter Nacht griff der Gebirgsstamm Schiulla die türkischen Schild⸗ wachen und das Wachscorps an, um einige seiner Angehörigen zu rächen, welche von Sol— daten getödtet worden waren. Nach kurzem Kampfe zogen sich die Angreifer zurück. Die Soldaten verloren 20 Todte und Verwundete. Rumänien. Bnukarest, 13. Febr. Den 13. Febr. in heutiger Abendsitzung in die Berathung über Regierung stehe von der durch votirten Vorlage ab und acceptire den Entwurf dem rumänischen Gesandten in London zuge— kommenen Justructionen gemäß, wird derselbe b die Theilnahme an der Conferenz ablehnen, weil er nur mit consulativer Stimme zugelassenist Serbien. Belgrad, 12. Febr. Der gestrige Ministerrath unter dem Vorsitze des vie Eutscheidung der Donau- Königs beschloß, Zulassung Serbiens mit be⸗ d conferenz betreffs rathender Stimme anzunehmen Montenegro. Cettinje. führer der in Montenegro internirten Insur— genten stellten an den Fürsten das Ausuchen, ihnen für sich und ihre Genossen die monte— negrinische Staatsbürgerschaft zu bewilligen. Egypten. Kairo, 12. Febr. Der Minister— rath genehmigte die Artikel der von Borelli Bey den Vorschlägen Dufferin's gemäß ausge— arbeiteten neuen egyptischen Verfassung. Man glaubt, die Details würden vor der Publikation Sämmtliche An- d kein Kranker mehr. sucht werden muß in dem Genusse einem Schweine oder von mehreren, keine Gewißheit. welche unzweifelhaft trichinöses Fleisch als Füllsel oder Der dermalen bestehende Trichinenschrecken wird als Augenblicke ist er übertrieben. kann, sobald dasselbe gar gekocht oder gebraten ist, und daß diese Vorsicht eigentlich zu allen Zeiten unumgäng⸗ lich nothwendig ist, nicht blos dann, mal ein trichinöses Schwein aufgefunden worden ist. hier im Saale„Zur Waldlust“ dem Vorsitze des Kaplans Moser statt, zwecks Erricht— ung einer Kleinkinderbewahranstalt. geringer Anzahl erschienenen Bürgern fand das Project lebhaften Beifall und wurde hervorragendsten Männern der Gemeinde gewählt. es denselben gelingen, das Werk bald vollendet zu sehen. ei den Meisten ein leichter. In Gefahr ist dermalen Ob die Urfache der Erkrankung ge— des Fleisches von darüber besteht noch Merkwürdig ist, daß mehrere Personen, ls Rohwurst gegessen haben, verschont geblieben sind. sein Gutes haben, im auernde Mahnung hoffentlich Man soll nicht vergessen, Klagesachen: 1) gegen Jacob Rockenberg, wegen Hausfriedensbruchs und Körperver⸗ letzung; 2) gegen Johannes Weil ör. Ehefrau und deren Töchter Eva und Margaretha wegen Beleidigung und Miß handlung; 3) gegen Adam Walther von Münzenberg, wegen Beleidigung; 4) gegen Heinrich leildigung; 5) gegen Lehrer Müller und Consorten von Ober-⸗Hörgern, wegen Uebertretung der Straßen ordnung; 6) gegen Kath. Lemp von Langenhain, wegen Diebstahls. Weil 7r. und Ehefrau von Weil von Rockenberg, Schäfer Wittwe von Münzenberg, wegen Be⸗ aß man trichinöses Fleisch völlig ungestraft genießen wenn zufällig ein⸗ Am letzten Sonntag fand da— eine Besprechung unter J. Ober-Mörlen. Unter den leider in sofort ein Comité aus den Möge noch abgeändert. — 13. Febr. Die Mörder des Professors Palmer haben bereits ihre That eingestanden. Der Unglückliche wurde mit seinen Begleitern dicht an den Rand eines Abhanges gestellt und dort erschossen. Fast Alle fielen noch lebend hinab. Rußland. Petersburg. Der russische Kriegsminister erhielt aus Tiflis die Nachricht, daß unter den Officieren der Kaukasus-Armee in jüngster Zeit nihilistische Ideen zu Tage ge— treten seien. Sofort angestellte Nachforschungen bestätigten dies, in Folge dessen mehrere Ver— haftungen stattgefunden haben. Unter den Ural— Kosaken ist gleichfalls eine Gährung bemerkbar, und es sind thatsächlich Ausdrücke der Unzu— friedenheit laut geworden. Aus Stadt und Land. r. Friedberg. Zwei hler noch nicht gehörte größere Compositionen,„Lobgesang“ Cantate für Soli und Chor von Mendelssohn und„Jubilate“ für Solo und Chor von M. Bruch, bilden die Hauptnummern des Programms im zweiten Concert des Musikvereins. Neben der be⸗ währten heimischen Kraft unseres Seminarlehrers Link, werden dabei von auswärts mitwirken Ed. Bautz(Tenor) von Frankfurt a. M., den Besuchern des ersten Concerts gewiß in guter Erinnerung, und Frl. E. Nachtigall (Sopran), eine Schülerin des Musikdireetors Fleisch in Frankfurt a. M. Frl. N. verfügt über eine schöne Stimme und ist dem Vorstande des Musikvereins von competenter Seite als eine tüchtige, aufstrebende Kraft bezeichnet werden. Zwischen die genannten Hauptnummern werden Cello⸗ und Gesangs⸗Vorträge fallen, so daß an Reich⸗ haltigkeit auch das Programm des Concerts am nächsten Sonntage dem in früheren Coneerten des Musikvereins Gebotenen nicht nachstehen wird. e. Friedberg. Ueber das Auftreten der Trichinen krankheit in unserer Stadt können wir Folgendes be— richten: Es sind erkrankt 9 Personen, außerdem zweifel⸗ hafter Fall. Der Grad der Erkrankung war in keinem Falle ein sehr schwerer, bei Wenigen ein mittelschwerer, 0 In der letzten Protestliste sind mehrere von dem Kauf⸗ mann Halberstadt aceeptirte Wechsel und zwar im Ge⸗ geführt. werden; überhaupt werden die gesammten Wechselschulden des Verstorbenen auf etwa 50,000 Mk. berechnet. den bis jetzt festgestellten Thatsachen kann es nun wohl keinem Zweifel Verzweiflung über seine finanziellen Bedrängnisse mit voller Ueberlegung und höchst wahrscheinlich verständnisse mit seiner Frau das Rohr zum Kandelaber geöffnet habe, um mit dem giftigen Gase sich, die Frau und die Kinder zu tödten. um halb 12 Uhr heute Vormittag ein Güterzug auf eine dort stehende Locomotive gefahren. große Noth. Allerlei. Frankfurt, 10. Febr. Die fichte ammtbetrage von über 12,000 Mk. als protestirt auf⸗ Andere Wechsel sollen in diesen Tagen fällig Nach mehr unterliegen, daß Halberstadt in im Ein⸗ Mannheim, 12. Febr. Im hiesigen Bahnhof ist Letztere wurde zer— trümmert und der Führer Schwaninger schwer verletzt. Bayreuth, 13. Febr. Richard Wagner ist heute in Venedig gestorben. Berlin, 9. Febr. Die„F. Z.“ meldete vor einigen Tagen, daß in Folge der Untersuchungen welche wegen der Befreiungen vom Militärdtenst im Bereiche des 11. Armeecorps und in Elsaß-Lothringen geführt werden, vier höhere Militärärzte plötzlich suspendirt worden seien. Jetzt hört sie zu derselben Angelegenheit, daß es allge⸗ meines Aufsehen erregt, daß zwei von diesen Aerzten vor einigen Tagen plötzlich„an Herzlähmung“ gestorben sind. Newyork, 13. Febr. Die Ueberschwemmungen in den westlichen Staaten nehmen immer größere Aus: dehnung an. In Cineinnati erreichte der Ohto die noch nicht dagewesene Höhe von 64 Fuß und wächst immer noch weiter. Die Miliz hilft der Polizei sehr bei dem Schutz des Eigenthums. Die Einwohner sind obdachlos und suchten Zuflucht in den Kirchen. Zweitausend Arbeiter sind arbeitslos. Auch in Louisville und Indiana herrscht Gerichtssaal. Butzbach. Nächsten Freitag, den 16. Februar, M. 19.52, M. 12.46, Erbsen M. 00.00, Lein M. 00.00, Samen M. 00.00, Kartoffeln M. 8.36. Handel und Verkehr. Friedberg, 14. Febr. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.95.05, Eler! St. 6 Pf. 2 St. gr. 13 Pf. Frtedberg, 13. Febr. Fruchtbericht. Walzen M. 19¼ Korn M. 15½, Gerste M. 14— 16, Hafer M. 12—13. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund. Gießen, 13. Febr. Wochenmarkt. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfd. M. 1.00 1.10, Eier per St. 5—6 Pf., das Paar M. 1— 1.20, Hühner pr. St. M. 1.70 2.50, Hahnen per St. M. 1.30—2.00, Enten per St. M. 2.00 bis 2.20, Ochsenfleisch per Pfd. 66—70 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch 56—60 Pf., Kalbfleisch 54 56 Pf., Schweine⸗ fleisch 62—64 Pf., Hammelfleisch 66— 70 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 8.00— 9, Zwiebeln per Ctr. M. 7.00—8. Käse per Stück 4—8 Pf., Tauben Weizen Grünberg, 10. Februar. Fruchtpreise. 14. 10, Hafer Korn M. 15.30, Gerste M. Geld⸗Cours. Frankfurt am 13. Februar 1883. 20 ⸗Frankenstücke. do. 1% 16. 1923 Englische Sovereigngs s 20. 35—40 Russische Imperiales 16. 71—76 Ducaten. 0 9. 52—56 5 mare n Dollars in Gold 4. 19—22 Brodpreise vom 16. Februar bis!. März. Nach eigener Angabe der Bäcker. Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach unverändert. Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 16. Februar bis 1. März. Nach eigener Angabe der Metzger. Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach unverändert. * Die häufigen Klagen über die Erfolglosigkeit einer Annonce und das dafür weggeworfene Geld würden verstummen, wenn man von Haasenstein& Vogler in Frankfurt(Main) über die Form, den Inhalt und die geeigneten Zeitungen zuvor fachmännischen Rath einholen mochte. 573 Jsraelitischer Gottesdienst in Friedberg. Sabbathfeier vom 17. Februar 1883. Beginn: Freitag Abends 4 Uhr 45 Min. Samstag Morgens 8 Uhr 30 Min. Samstag Nachmittags 3 Uhr 30 Min. Sabbathausgang 6 Uhr 15 Min. Wochengottesdienst von Sonntag den 18. Februar ab Vorm. 9 Uhr, findet am hiesigen Amtsgerichte eine Schöffensitzung statt. Zur Verhandlung gelangen folgende Morgens 65 Uhr, Nachmittags 4½ Uhr. Aufforderung. Die Vormundschaft über den Freiherrn Maximllian Löw von und zu Steinfurth zu Wisselsheim und Guts⸗ besitzer Martin Pfeil daselbst haben auf Grund eines vorgelegten Vertrags, dessen Einsicht dahier genommen werden kann, und in welchem angegeben wird, daß sie in der Gemarkung Wisselsheim die Jagd, Fischerei und Schäferei gemeinschaftlich auszuüben berechtigt seien, beantragt, daß dem Ersteren 10 und dem Letzteren 1/10 im Mutationsverzeichniß und Grundbuch beigeschrieben werde. Martin Pfeil ist bereits als Theilhaber der genannten Gerechtssame im Grundbuch ingrossirt, Freiherr Mapi⸗ milian von Löw aber noch nicht, jedoch Besitzstand seit Menschengedenken bescheinigt. Alle, welche daher An⸗ sprüche an die erwähnten Gerechtsame bilden zu können vermeinen, haben solche binnen 3 Monate, vom ersten Erscheinen in der Oeffentlichkeit an gerechnet, geltend zu machen, als sonst Ueberschreibung derselben in der be⸗ antragten Weise in das Mutattonsverzeichniß und Grund- buch auf 9,10 des Freiherrn Maximilian von Löw, der als vermutheter Eigenthümer anerkannt wird mit Erwerb⸗ titel„Ersitzung“ und auf /10 des Martin Pfeil mit Erwerbtitel„Tausch“ erfolgen wird. Bad⸗Nauheim am 11. Dezember 1882. Großherzoͤgliches Amtsgericht Bad-Nauheim. Allwohn. Holzversteigerung. 575 Freitag den 16. l. Mts., Nachmittags 2 Uhr/ 1 unterhalb Kloppenheim folgende Sorten Kiefern⸗ holz: 14 Stämme, zusammen 3,5 Festmeter Inhalt, 99 Raummeter Prügelholz von 1, 2 und 3 Meter Länge, 24 Raummeter Stockholz, 2415 Wellen gegen Zahlungsfrist versteigert. Kloppenheim den 12. Februar 1883. Gräflich v. Walderdorff'sche Renteiverwaltung! Stahl. Holzversteigerung in den Gräflich Solms⸗Nödelheim⸗ schen Waldungen. Im Revier Bainhards, Distrikt Unterwald, werden versteigert Montag den 19. d. Mts., Morgens 9½ Uhr, nach Zusammenkunft am Forsthaus Bainhards: 77 Stück Eichen-Stämme von 6— 10 Meter Länge und 26—49 Centimeter Durchmesser mit 62 Kubik⸗ meter Inhalt, 700 Stück Nadel ⸗Derbstangen, 20 Schichten Nadel- Relsholz in natürlicher Länge. Sämmtliches Nadelholz ist zu Einfriedigungen, Leiter⸗ bäumen, Baumpfählen, Latten u. s. w. brauchbar. Das Holz wird gegen genügende Bürgschaft bis zum 1. September l. J. ereditirt. Wickstadt den 12. Februar 1883. Der Gräfliche Revierförster Habich. 578 80 zu den billigsten Preisen bei K. Friedrich. Verkauf einer Holzschueidmaschine. Dienstag als den 27. Februar l. J., des Nachmit⸗ tags um 2 Uhr, sollen durch den Unterzeichneten die zur ehemaligen Kingelischen Holzschneiderei gehörende horizon⸗ tale Dampfmaschine von ca. 8— 10 Pferdekraft, mit Meyer⸗ scher Steuerung, Regulator, Speisepumpe, Vorwärmer, Ankerschrauben, Fundamentsteine u. j. w., desgleichen Cylinderdampfkessel mit Unterkessel, ca. 16 ◻JMeter Heiz⸗ fläche und completer Armatur, sowie das hierzu gehörige Sägewerk, Kreissägestelle mit Lagerwellen und 6 Pflock⸗ sägeblättern, Transmissionstheile, bestehend aus Wellen, Riemenscheiben, Fuß- und Hängelagen u. s. w., öffent⸗ lich meistbietend unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen an Ort und Stelle, bei der Hofraithe des Orgelbauer G. Förster am Garben⸗ teicher Weg dahier versteigert werden. Lich den 12. Februar 1888. Großherzoglich Ortsgericht Lich. Wa Zuchtbullen-Ankauf. 596 Die Gemeinde Dortelweil beabsichtigt einen zur Zucht tauglichen Bullen im Alter von 1½— 1/ Jahren anzukaufen. 2 schriftlich anmelden. Dortelweil am 13. Februar 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Dortelweil. „G. d. B.⸗St,: Der Großh. Beigeordnete Dauber. Bruchsteine. 500 Kubikmeter schöne Mauersteine, 100 0 Wegbausteine werden, um den Platz zu räumen, billig abgegeben. Bad Nauheim 590 Besitzer solcher Thiere wollen sich inner- P halb 8 Tagen von heute an bei Großh. Bürgermeisterei C. Horn. LE — — G Da S ö Hun 1 ff is au loh un nicht d bäume und b einige ausd und zelg aus Hefrau von Körperder⸗ d deren Rockenber cen Adam 4) gegen wegen Be⸗ usorten von cdordnun 5 Dlebstahls, utter kostet g. 10 fl. n W. 19½ 2 47 rm Lärchen- und Fichten-Knüppel in Schi 5 a 1 A. 19½. i hichten von 4, 6 und 9 m L e an 10 2 10 rm 1 N en in Schichten von 17 m Länge. 8 ad. Die Versteigerung beginnt Morgen hr, Zusammenkunft im Distriet Langerloh bei H agen 1 2 Die zerstreut liegenden Eichen- und Buchen-Stämme im Alterberg, fene die 55 ee 8 bier 3 loh und im Stockwiesenkopf lagernden Lärchen⸗Stämme, Stangen und Schichten werden bel der Versteigerun 5 Tauben nicht vorgezeigt, sie kommen im Langerloh an der Stelle der Zusammenkunft zum Ausgebot. 2. 8,0 2650 0 Bei den Fichten⸗Stämmen befinden sich schöne Klötze zu Schnittholz geeignet. St. M. 200! Forstwart Zimmer in Ulfa ertheilt nähere Auskunft. Holzversteigerungen in der Oberförsterei Eichelsdorf. Es werden versteigert: 1.öͥ Diensiag den 20. Februar f aus den Distrieten Langerloh, Stockwiesenkopf und Alterberg: 3 Eichen-Stämme von 45—70 em Durchmesser und 1,2—5,2 m Länge 180 Fichten- und Lärchen-Stämme von 14— 41 em Durchmesser und 820 m Länge 4 Ahorn⸗Stämme von 29—34 em Durchmesser und 2— 5 m Länge 5 13 10 Vuchen⸗Stämme von 40—54 em Durchmesser und 5—10 m Länge 32 Fichten⸗ und Lärchen⸗Derbstangen von 10 om Durchmesser und 8 11 m Länge, 5 0 2. Mittwoch den 21. Februar aus den Distrieten Ralnröder Spies, Schamackenwiese und Neuwlesenkopf: 1 Eiche von 24 em Durchmesser und 3 m Länge, N. 5 2„ 5 Faselochs-Versteigerung. 595 Dienstag den 20. Februar l. J., Nachmittags 2 Uhr, soll ein der Gemeinde gehöriger, zur weiteren Zucht untauglich gewordener Faselochs auf dem Rath⸗ haus dahler öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Dortelweil am 13. Februar 1888. Großherzogliche Bürgermeisterei Dortelweil. J. G. d. B.⸗ St; Der Großh. Beigeordnete Dauber. —. 5 Holz-Versteigerung. 597 Mittwoch den 21. Februar, Vormittags 10 Uhr, sollen im Assenheimer Gemeindewald, Distrikt Langert, meistbietend versteigert werden: 4450 Eichen-Wellen, Durchforstungsholz, 530 Saalweiden-Wellen, 260 Fichten-Wellen, 35 Stück Fichtenstämme von 11— 17 Centim. Durch⸗ messer und 5—9 Meter Länge, 35 Stück Derbstangen von 8—12 Centim. Durch⸗ messer und 5—8 Meter Länge, Zusammenkunft am Langertweg. . 1 10 Lärchen von 1417 c Durchmesser und 6-13 m Länge, 10 8 zen 74 Fichten von 14— 26 em Durchmesser und 6-16 m Länge, Assenheim den 13. Februar 1883. 00 8 J 1 Kiefer von 21 em Durchmesser und 9 m Länge, Großherzogliche Bürgermeisterei Assenheim. auen 2 8 19 1 0 34—71 em Durchmesser und 3 16 m Länge, 8 Best. 19 Fichten⸗Stangen von 812 em Durchmesser und 5 10 m Länge; 5 5— 3 —— 0 5 5 Aug 8* 2 Holzart Scheiter Ange Reisig Stöcke Holz 7 Versteiger ung. 5 a ummeter 1 600 Mittwoch den 21. d. M., Vormi 3.— 5 5 i 0 den 21. d. M., Vormittags 10 Uhr, 6. A- N Eichen 12 284 636 80 werden im biestgen Gemeindewald, Distrikt Steinern⸗ 6.1023. Navelg a— 4 1 wand, nachstehende Holzsortimente versteigert: 9.3540 S. g 1 holz* 34 634 3 2 Raummeter Eichen-Scheiter, 97 40 2 Die Nadel⸗Knüppel sind in Schichten von 4 6 Meter Länge aufgearbeitet. 5 15 Aspen⸗ 5 3 2. Unter den Nadel-Reisern befinden sich 572 Rm. in Schichten von 4A— 12 Meter Länge, welche sich zu Leiter— 261 5 Buchen⸗Knüppel 5 92—00 bäumen, Latten⸗ und Bohnenstangen eignen. 3000 Stück Buchen-Wellen. f 1 1 8 e Das Holz Wird be der Versteigerung nicht vorgezeigt, dieselbe findet bel Wirth Kröll in Rainrod statt Das Holz sitzt an der Staatsstraße Altenstadt-Ilben⸗ A und ode e eee stadt und ist gut abfahren. dJ or g ö rth nähere Auskunft. Zusammenkunft in der Steinernwand. . Münz. 1— i Bei den Buchen befinden sich Trumme zu Hackklötzen für Metzger geeignet, und bei den Buchen-Scheitern Nieder⸗Florstadt den 14. Februar 1883. 3 einige Raummeter fur Wagner de. tauglich. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder-Florstadt Bußzbach—— Das Holz in der Schamackenwiese sitzt meist an durchaus chaussirten Wegen. 5. All 3 2 5 5 Alles. 3. Donnerstag den 22. Februar 9 5: e I Min, 0 aus den Gisicen Sieben durheustersz Salta Nͤbunner, Jiefesttuch, Hirksprung, ischwäsen und Zipfen: Holz 7 Versteigerung. 5 2 5. ämme von 1210 em Durchmesser und 1 12 m Länge, 601 Freitag den 16. d. Mis, Vormittags 10 Uhr, soll Nut* 5 Lancer„„ 145 23„„— 6.21„„ im Griedeler Markwald folgendes Holz versteigert werden: Buß ach 2 57 Fichten⸗„ 5 1311„„ 1 720 5 1 143 Stück Nadel-Derbstangen von 714 Centimeter 5„ 0„„ 0 5 1 Durchmesser — 2 Buchen⸗„ 39 n. 50, 4—7,6 16 725 Stü Reis d 3 Eifolglosigket* 18 Buchen⸗Derbstangen zu Lenkwieden tauglich, 5 5 2 7750 ee e Geld würden 136 Fichten- und Lärchen⸗Derbstangen von 10—13 cm Durchmesser und 8—12 m Länge 6000 Stück Eichen⸗ 38 n& Vogler 2 8 168 Rm. Fichten⸗Nutzreisig in Schichten von 10—12 m Länge, zu Latten, Leiterbäumen 10. geeignet. e ee n Inhalt und 90 85% Die Eichen⸗-Stämme im Zipfen, die Lärchen⸗Stämme im Fischwäsem, die Buchen⸗-Stämme im Hirtsprung Griedel den 12. Februar 1200 f unischen 19 und Tiefestruth, sowie die ö dünnen 0 eee werden bei der Versteigerung nicht vorge⸗ Großher ogliche Bürgermelsierel Griedel 570 2 zeigt dieselben kommen Mittags 12 Uhr im Distrlet Kühunner zum Ausgebot. herzog. —— 2 Bei den Fichten⸗ und Kiefern⸗Stämmen, befinden sich mehrere zu Schnittholz taugliche Trumme.— e——ͤ— Friedberg 1 Zusammenkunft Morgens 9 Uhr im Distriet Salzlackenkopf bei Stammholz Nummer 361. V st 5* A 1 1883. 4. Freitag den 23. Februar eu eigerungs 5 nzeige. . aus den Districten Großer Irrhauskopf, Vorderster und Hinterster Biegekopf, Hirtsprung, Tlefestruth, Wolfrain, 599 Wegen Sterbfalls und dadurch bedingte Aufgabe der a 9. Zipfen, Pfeifer, Hegköpfchen und Langebäune: Oekonomie läßt Unterzeichnete Mittwoch den 21. d. M., han.— Holzart Scheiter Knüppel Reisig Stöcke Vormittags 9 Uhr, in ihrer Wohnung folgende Gegen— 9 Min.— 7 Raummeter stände versteigern: n. Buchen 297 203 482 52 1 eingefahrene hochträchtige Kalbin, 8. Jebruat 10 Eichen— 82 119 40 1 hochträgtige eingefahrene Kuh, 8 0 1— 2 5— 1 i Wagen, — Aspen 5—— 3 Pflüge gge ill 2 5 Im Großen Irrhauskopf wird das Brennholz nur von Nr. 221 bis 376 versteigert. Bei den Eichen⸗ Kuhgeschitr ünd verschtedene Ketten, Maschi 72 Knüppeln befinden sich 6 Rm. in Schichten von 2 und 3 Meter Länge. 1 Fruchtfegemühle und 1 Dickwurzmühle, des Nah r Das mit Kalk gespritzte Holz kommt nicht zum Ausgebot. 5 g 1 i 1 Häckselmaschine und 1 Strohbank, Die Versteigerung am 23. Februar, wobel das Holz nicht vorgezeigt wird, findet bei Bürgermeister Blum] Mverschiedene Sorten Stroh, . Heu und G. a und Grummet, neten die. brende horn aft, nit Ni 5 „ Vorwärneh, 2 desglechel 55 0% Meter Hel“ beginnt Morgens 9 Uhr. Ueber das am 22. und 23. Februar zu versteigernde Holz, 0 versteinter Straßen sitzt, ertheilt der Gr. Forstwart Numrich in Eichelsdorf nähere Auskunft. Zahlungstermin gegen Bürgschaft bis zum 1. Oktober d. J.. i e 99 Februar 1888. Großherzogliche Oberförsterel Eichelsdorf. in Eichelsdorf statt und welches meist an oder in der Nähe durchaus 1 Parthie Spreu, 1 Parthle Kartoffel und Dickwurz, Eimer Haus- und Küchengeräthschaften. Dorn⸗-Assen heim den 14. Februar.. ürz Wittwe. —— Holzversteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Lich. „bei Mühlsachsen sollen versteigert werden: Montag den 19. Februar: Eichen⸗ und Kiefern-Prügelholz, 152 5 desgleichen Stockholz und 2090 Wellen desgleichen Reisholz. Dienstag den 20 Februar: von 15—32 em Durchmesser und 14—23 m Länge mit von 1526 em Durchmesser und 1220 m Länge mit 510 Fichten⸗Derbstangen mit 54,32 ebm und 133 Kiefern⸗Derbstangen mit 22,74 ebm Inhalt. Zusammenkunft jedesmal Morgens 10 Uhr bei dem Pflanzgarten. Im District„Langberg 47 Raummeter a 115,76 ebm Inhalt 198 Fichtenstämme 49,69 8 7 1 0 107 Kiefernstämme Wimmenauer. Versteigerung. 571 Montag den 19. d. Mts., Vormittags 10 Uhr anfangend, sollen in dem Gräflich zu Rantzau'schen Oeconomiehof zu Ziegenberg öffentlich versteigert werden: 31 Haufen altes eichenes Bauholz, 29 desgleichen Brennholz, verschiedene Fenster und Thüxren, viele alte Diele und Latten, altes Stabeisen, eine noch sehr gute Treppe, 1 großer noch fast neuer Kochofen, 2400 gebackene Plättchen zum Belegen von Frucht⸗ speichern, sowie noch verschledene andere Gegenstände. Ziegenberg den 12. Februar 1888. Die Gräfliche Verwaltung. Sommerlad. Versteigerung. 574 Dienstag den 20. Februar, Vormittags 9½½ Uhr, will Adam Vorbach Wittwe von Rodheim v. d. H. Lich am 10. Februar 1888. Versteigerung. 8 bis 10,000 Kommenden Dienstag den 20. Februar, Vormittags bi 7 10 Uhr anfangend, wollen Friedrsch Eisner Eheleute, werden im Ganzen, auch getrennt, 2 ed ihrer Oeconomie, nachverzeschnete Gegen-] Offerten nebst Angabe des Zinsfußes a i versteigern lassen: 2 Kühe, 1 voll⸗ unterzeichnete Stelle senden. f 2 e 0 5 NPieder⸗Florstadt den 12. Februar 1883. zu leihen gesu wolle man Mark folgende Gegenstände, als: 2 Pferde, 3 Kühe, 1 Rind(fett), 2 vollständige cht. Wagen, 1 Vorder-, 3 verschiedene Hinterpflüge, an 2 Eggen, 1 Pfuhlfaß, Windmühle, mehrere Buͤtten, Fässer, eine Parthie Mist, 1 Häckselmaschine, mehrere Ketten, verschiedenes Pferdegeschirr, eine Quantität Kornstroh, eirea 150 Centner Dickwurz ändi W᷑̃ mehrere Pflüge, 1 Egge, eine Parthie 8 Feb: 1 Stroh und ange eonon egerathschaften. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder-Florstadt. Ober⸗Rosbach. 576 Friedrich Eisner. 2 Alles. in ihrer Behausung öffentlich meistbietend verstelgern lassen. 00 Musikverein zu Friedberg. Concert Sonntag den Is. Februar 1883, Abends 7½ uhr, im Trapp'schen Saale, unter gütiger Mitwirkung von Fräulein Nachtigall(Sopran), Herrn Ed. Bautz(Tenor) aus Frankfurt a. M., sowie Herrn Seminarlehrer Link dahier. Zur Aufführung kommen u. A.: „Jubilate Amen“ von. Max Bruch. „Lobgesang“ von eee eee F. Mendelssohn-Bartholdy. Billets für nummerirten Platz a M. 1.50, für nichtnummerirten Platz à M. l. sind in den beiden hiesigen Buchhandlungen, sowie Abends an der Kasse zu haben. Für die passiven Mitglieder des Vereins stehen nummerirte Plätze bis zum Samstag Abend bei Herrn Taubstummenlehrer Heyland zur Verfügung. Bei Verladungen auf hiesiger Station empfehle meine bequem gelegene, sehr exact wiegende und nach dem neuesten System construirte Fuhrwerks⸗Brückenwaage. Bei der vorzüglichen Einrichtung meiner Waage, kann jeder Interessent das Waagresultat an der Scala der Waage selbst ablesen und sind deßhalb Irrthümer vollständig ausgeschlossen. Im benöthigten Falle steht unentgeltliche Vorspann bis zur Höhe der Umladeplätze, sowie kostenfreie Benutzung meiner geräumigen und gesunden Stallungen zur Disposition. 5 G. H. Freundlieb, „Zur Stadt Hanau“. „ elissler, Hanau, . 582 L. A. 8 Tuch⸗ und Leinwand⸗Handlung, mit festen und billigsten Preisen, empfiehlt ihr stets nur in zuverlässigen guten Qualitäten auf's Reichhaltigste ausgestattetes Lager. 238 Landwirihschaftsschule zu Weilburg a. d. Lahn. Oeffentliche Prüfung zum Schluß des Wintersemesters, 20. März. f Beginn des neuen Schuljahres 3. April. Die Abgangszeugnisse der Anstalt berechtigen zugleich zum einjährig⸗ freiwilligen Militärdienst. An⸗ meldungen bis zum 28. März an Direktor Matzat in Weilburg, welcher auch Progromme(kostenfrei) versendet und westere Auskunft ertheilt. Das Curatorsum: (7337.) gez. v. Wurmb, Regierungspräsident in Wiesbaden. 591 14,380 Ctr. Eichenlohrinde der 188 r Etudt aus Domanial-, Gemeinde- und Privat-Waldungen, welche sämmtlich in der Nähe von Fried— berg, meist auf dem Taunus und theilweise auch in der Wetterau liegen, sollen Dienstag den 27. März l. J., Vormittags 11 Uhr, zu Friedberg im Trapp'schen Gasthofe, öffentlich versteigert werden. Das Schälen, Trocknen und Aufbinden der Rinden wird auf Kosten der Waldeigen— thümer besorgt. Nähere Auskunft ertheilt die unterzeichnete Stelle. Ober⸗ Rosbach den 12. Februar 1883. Großherzogliche Oberförsterei Ober-Rosbach. 579 Strack. (Maschinenfabrik) 566 empfehlt Bockenheim⸗Frank⸗ er Döden. furt a. M. Hiermit empfehle mein großes Specialität: Floß holz⸗Lager Locomobilen— Dampf⸗Maschinen. „ Centrifugal- Molkereien. Transmissio— in frischen, gesunden Stämmen aller Dimensionen dem verehrlichen bauenden Publikum. z nen(Lager und Riemenscheiben nach N42 2 Ed. Lejeune. 5 eisernen Modellen, Stückpreise). Preise und Cataloge senden auf Ver⸗ Frankfurt a. M. Büreau: Schäfergasse Nr. 15. n eee Wegen Geschäftsaufgabe verkaufe ich sämmtliche auf Lager: Ober⸗Mainthor am Main und Friedberger Chaussee Nr. 1. Lager habende Eine Parthie frischgedroschene 548 Manufactur-& Kurzwaaren, Spreu, fertige Herrenröcke, Hosen, Westen, Hemden e. ꝛc. sowie eine Quantität Richter's Imperator- Kartoffeln Heinrich Hartmann, vis-à- vis dem Rathhaus. NB. Mein Geschäftslocal ist zu vermiethen und können auf Wunsch Waarenvorräthe auch in Colonsal⸗ Einladung des Volks⸗Bildungs⸗Vereins zu Friedberg zu dem Freitag den 16. d. Mts., Abends 8 Uhr, im Rathhaussaale stattfindenden Vortrage des Herrn Rechts⸗ anwalts Windecker über: Die heilige Vehme. Der Eintritt ist Jedermann gestattet. Friedberg, 14. Februar 1888. 5 Der Vorstan d. Zur Reichskrone. Wegen plötzlich eingetretener Heiserkeit der Frau Alberty werden die bereits angekündigten Coneerte auf Mittwoch den 21. und Donnerstag den 22. Februar verschoben. 588 22 e Steinkohlen, nur in la Qualität und in allen Gattungen auf Lager, empfiehlt zu äußerst billigen Preisen G. H. Freundlieb, 5 eee eee Wiederverkäufer für Mehl und Brod werden gegen entsprechenden Rabatt gesucht von der Mehl- und Brodfabrik (Ag. 1509.) in Hanau. Amerik. Apfelschntzen, per Pfund 55 Pf., Getrocknete Birnen, wird wegen der Fruchtbarkeit des Bodens die„Korn— kammer“ von Nordamerika genannt. Beschreibungen und Karte versenden franco und unentgeltlich 492 Spiro& Co., Hamburg, Gl. à 29½.) Bahnhofstr. 7. 7 8 5 welches im bürgerlichen Ein Mädchen, Kochen, sowie im Waschen und Bügeln sehr bewandert ist, sucht Stelle für hier oder auswärts. Näheres bei der Exp. d. Anz. 580 70—80 Ctr. Waizenspreu 19 Qualität hat abzugeben G. v. Helmolt. Zwei Zucht⸗Eber, 1¼ und ⅝ Jahre alt, stehen zu verkaufen bei 497 Nieder⸗Erlenbach. Bäckermeister Jacob Schüler. Zu verkaufen 1 Clavier, 2 Sophas, 2 Tische, 2 Nähmaschinen, 3 Stühle, 1 Commode mit Glasaufsatz, 2 Paar Vorhänge. Die Gegenstände können Freitag den 16. d., Nachmittags 2 Uhr, eingesehen werden. Kaufliebhaber wollen sich gefälligst an Unterzeichneten wenden. Bruchenbrücken den 13. Februar 1883. Vorschuß⸗ und Creditverein, e. G., Bruchenbrücken. Ph. Best 11., Rechner. 58 April anderweit an eine stille Familie zu vermiethen. 558 Friedrich Netz. Kartoffeln im Großen, sowie in jedem kleinen Quantum verkauft g 569 Fr. Gunderloch, Köhlergasse. Bürgern ihre Schweine zu schlachten. Georg Krauch. Zu Pfuhlfässern fässer angekommen bei 395593 Georg Groß. e Strümpfe und Socken Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Bad⸗Nauheim im Februar 1883. Melbach. unter dem Einkaufspreis. hat zu verkaufen waaren mit übernommnun werden. 483 Ernst stleberger. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. Cautionsfähige 542 2 3 welches von Herrn Schlosser L Das Logis, Berg bewohnt war, ist Mitte 570 Ich halte mich bestens empfohlen den hiesigen sich eignend, sind eine große Parthte längliche Oel, 274 für Erwachsene und Kinder billigst bei K. Friedrich. Feldge Betre 5 2 eingele n Darn jurist Dina f ernan. 5