ein. M Aonats⸗ 1 — Lueik ag 0 uhr f 8 Vorstand. 7 „ Abends a8. den v eb 9 r Vorsand. r deutschen Herrn Paul — ullmann. —— heuhemden, ntliche auf naren, den ꝛt.. nann, athhaus. und können Colonfal⸗ 480 s Gott m Vater * Uhr 2 rufen. 89. enen. Jebruar, Ib denspenden u so sthr . benen. 25 5 1883. Donnerstag den 8. Februar. 2 Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und ö Freitag Abend ausgegeben. l Kreisblatt für den Kreis Friedberg. ö Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres eonto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. — Unter Beziehung auf die Bekanntmachung vom 15. November 1882(Oberhessischer Amtlicher Theil. 5 VVV An zeiger Nr. 136) wird andurch zur öffentlichen Kenutniß, gebracht, daß die Maul- und Klauenseuche in dem Stalle des Georg Wilhelm Korn zu Nieder-Florstadt erloschen ist und daß dem— gemäß sämmtliche Sperrmaßregeln aufgehoben worden sind. Friedberg den 5. Februar 1883. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Der Aufenthaltsort des Taglöhners Lorenz Seibert von Büßfeld ist unbekannt und zu ermitteln. Betreffend: Das Vormundschaftswesen. Das Großherzoliche Amtsgericht Da sehr Viele von Ihnen trotz unseres Generalausschreibens vom 23. Januar mundschaftsrechnungen bis jetzt nicht eingereicht haben, Anberaumung einer weiteren Frist von 8 Tagen. Obliegenheiten unter Friedberg den 6. Februar 1883. Friedberg an die Vormünder und Curatoren des Amtsgerichtsbezirks. Sellheim. so erinnern wir hiermit die Säumigen unter Nach Ablauf derselben wird unnachsichtlich Ordnungsstrafe erkannt werden. laufenden Jahres die Nechenschaftsberichte und Vor⸗ Ihnen au Erfüllung Ihrer deßfallsigen Weber. Deutsches Reich. Darmstadt, 6. Febr. Der gestrige im Großherzoglichen Palais abgehaltene Hofball verlief äußerst glänzend und dauerte bis 3 Uhr früh. Es waren 360 Einladungen ergangen. Berlin. Dem Bundesrathe ist die Zucker— stenervorlage zugegangen. Sie enthält den Vor— schlag einer Herabsetzung der Exportprämie um 40 Pf. und schlägt die Einsetzung einer Euquete— commission von 12 Mitgliedern vor, welche der Bundesrath zu ernennen hätte und welche die Gründe des Rückganges der Einnahme aus der Zuckersteuer zu ermitteln und die Frage zu be— antworten hätten, ob eine neue Controle für die Fabrikate einzuführen, ob die Erhöhung der Steuer oder die Besteuerung der Melasse zu wählen sei. — 5. Febr. Reichstag. Die Berathung des Postetats wird fortgesetzt. Kesseler fragt an, wie der Staatssecretär Dr. Stephan zu den Postsparkassen stehe. Staatssecretär br. Stephan erwiedert, er werde nach wie vor die Gründung von Postsparkassen im Auge be⸗ halten. Richter spricht sich dagegen aus. Der Rest des Postetats wird genehmigt. Hierauf kommt der Etat des Auswärtigen Amtes zur Berathung. Der Gehalt des Staatsseeretärs wird ohne Debatte genehmigt. Kapp möchte das Consularwesen wesentlich auf andere Grund⸗ lagen gestellt sehen. Die Bestimmungen dar⸗ über seien vielfach veraltet und unzeitgemäß. Für die Consulu sei mindestens die Absolvirung der zweiten juristischen Prüfung nöthig. Kochann regt an, ob nicht aus den Handelskammern das geeignete Material für Consularbeamten zu ge⸗ winnen sei. Der Etat des auswärtigen Amtes wird genehmigt. Es folgt der Etat des Reichs⸗ amtes des Innern. Kapp kommt auf die Be— richte des Reichscommissärs über das Auswan— derungswesen zurück und wünscht den baldigen Erlaß eines das gesammte Auswanderungswesen von Reichswegen regelnden Gesetzes. Bundes—⸗ commissär Schröder bedauert, über den Zeit⸗ punkt, wo ein solches Gesetz vorgelegt werden könne, keine bestimmte Auskunft geben zu können. Der Entwurf sei bereits in der Vorbereitung. — 6. Febr. Im Abgeorduetenhause fand heute die erste Berathung der Subhastations— Ordnung und die 160 1 0 5 der Land⸗ üterordnung für Brandenburg stakt. 157 0 Kiel.. M. S.„Leipzig“, 12 Geschütze, Ausland. Frankreich. Paris, 5. Febr. Die ge⸗ sammte Abendpresse dringt auf schleunige Wie⸗ derbesetzung des Ministeriums des Auswärtigen, da man bei der Londoner Donauconferenz die Präponderanz Deutschlands fürchtet. — 5. Febr. Der Untersuchungsrichter in Sachen des Napoleonischen Manifestes erstattete heute Bericht. Er beschuldigt den Prinzen Na⸗ poleon eines Attentats zum Umsturz der be— stehenden Regierungsform und hat ihn deshalb vor die Anklagekammer verwiesen. schließt hierüber spätestens in acht Tagen. 5. Febr. Der Fall des General Thi⸗ baudin beschäftigt weiter die Pariser Presse. In ausländischen Militärkreisen hat man fest⸗ gestellt, daß der General am(1. Dezember 1870 als Nichtverwundeter unter Bruch seines Ehren— wortes aus Mainz floh. Bereits ist bei der deutschen Botschaft dahier Bericht über die Sache eingefordert worden. 5. Febr. Bei den Commissionswahlen im Senat hat das Proseriptionsgesetz der Kam⸗ mer eine totale Niederlage erlitten. Von 9 Commissions- Mitgliedern stimmten 8 für Ver⸗ werfung des Gesetzes en bloc.— Die Demis⸗ sion des Grafen Duchatel, Botschafter der fran— zösischen Republik in Wien, erregt hier peiu⸗ liches Aufsehen. — 6. Febr. Der Botschafter in Constau⸗ tinopel Marquis de Noailles und der Gesandte in Brüssel Graf Montebello haben wegen des Kammervotums gegen die Prinzen ihre Demis⸗ sion eingereicht. Ferry wird bald nach dem Senatsvotum ein Cabinet bilden und wahrschein⸗ lich Thibaudin durch den General Campenon ersetzen.— Das Gerücht von der Freilassung des Prinzen Napoleon ist unbegründet. — Von der französischen Insel Mauritius wird unterm 23. Januar gemeldet: Einflußreiche Einwohner von Tananavivo, Hauptstadt von Ma⸗ dagascar, wollen England das Protectorat über die Insel anbieten. Die französische Flotte er— wartet bei den Seschellen-Jnseln in französischem Besitz Verstärkungen, um vor Madagascar eine Demonstration zu machen. Man hegt die Be— fürchtung, daß die Küsteustadt Tamatave bom⸗ bardirt werden wird. Großbritannien. London. Die deutsche Brigantine„Cato“ mit 50 Tons Dynamit an Bord, angeblich von Hamburg nach Mexico be⸗ stimmt, ist in Hull mit Veschlag belegt worden, — 0 Corvetten⸗Capitän Herbig, ist am 30. v. Mts in Valparaiso eingetroffen und be⸗ absichtigt am 10. d. Mts. die Reise fortzusetzen. S. Commandant da sie im Verdacht steht, daß sie für Irland (bestimmt ist. Letztere be⸗ . Dublin, 5. Febr. In der heutigen Verhand⸗ lung des Fenierprozesses bewiesen die Zeugenaus— sagen die Theilnahme mehrerer Angeklagten an dem Attentat gegen den Geschworenen Field und die Verbindung anderer mit der revolutionären Or⸗ ganisation. Ein Polizeidiener berichtete über die Entdeckung eines großen Vorraths von Waffen und Munition bei dem Angeklagten Wheelan und constatirte, daß der Mann, welcher der Polizei die dazu führenden Juformatlonen gab, später ermordet wurde. — 6. Febr. Healy, paruellitischer Depu⸗ tirter für Wexford, hat sein Mandat niederge⸗ legt, um während der sechsmonatlichen Gefäng⸗ nißstrafe, welche er anzutreten im Begriff steht, den Parlamentssitz nicht unbesetzt zu lassen. Italien. Rom, 6. Febr. Dem Moniteur de Rome zufolge ist die Antwort des Papstes auf das Schreiben des Kaisers in Berlin eingetroffen. Türkei. Constantinopel, 6. Febr. Heute endlich wird eine Depesche abgehen, welche Musurus Pascha zur Theilnahme an der Donau— conferenz ermächtigt. Rußland. Petersburg, 1. Febr. Gestern fand nach langjähriger Pause ein Hofball im Winterpalais in glänzendster Weise statt; etwa 2500 Personen waren geladen. Der Kaiser und die Kaiserin verweilten bis zum Schlusse des Balles, dem auch der deutsche Botschafter v. Schweinitz auwohnte, der die Quadrille mit der Großfürstin Maria Pawlowna tanzte. Warschau. Es werden seitens der militäri— schen Bauorgaue alle Vorbereitungen getroffen, um mit dem Baue der in der Umgebung dieser Stadt zu errichtenden Festungswerke im Früh⸗ jahre beginnen zu können. Unterhandlungen mit verschiedenen Bauunternehmern sind bereits eingeleitet. Für die Vollendung der zu erbauen- den Fortificationen ist ein Zeitraum von drei Jahren in Aussicht genommen. Egypten. Kairo, 4. Febr. Der Khedive unterzeichnete heute Vormittag ein Decret wegen Ernennung der internationalen Eutschädigungs— Commission; die erste Sitzung derselben wird am 6. Februar stattfinden. Ebenso vollzog der Khedive das Decret wegen Ernennung Colvins zum finanziellen Beirath der Regierung. — Fünfzehn der Mörder des Professors Palmer und seiner Neisebegleiter sind nach Kairo gebracht worden. Oberst Warren wird dieselben sammt den übrigen sechs, die er selber mitbringt, vor dem Tribunal von Tanta des Mordes anklagen. Alexandrien. Lord Dufferin stellt in einem Schreiben an Scherif Pascha in Abrede, daß da 1 England die internationalen Gerichtshöfe nach prämülrt, ein Geschenk im Werthe von Verlängerung zustimmen. Ablauf des nächsten Jahres aufzuheben strebe; 151 e Die gebildeten Comits's 5 ö 5 n. 5 t die übernommene Aufgabe England werde vielmehr, sobald gewisse Modi⸗ sowohl zur Zufriedenheit der Aussteller wie des die Aus ficationen eingeführt seien, einer mehrjährigen stellung besuchenden Publikums zu erledigen. Mk. 15. Händler war das Geschäft außerordentlich animirt. Für 1. Qual. 2. Qual. bewegte sich zwischen M. 52—57. Kälber standen 245 Stück zum Verkauf, und kosteten M. 65 68 1. Qual., M. 5560 2. Qual. Hämmel mochten 250 Stück angetrieben gewesen sein wurde bis M. 62 erzielt, Innsbruck, J. Febr. Große Aufregung rief der und wurde gute Waare nicht unter M. 68—70 abge⸗ . N 90 de! 8 2 Selbstmord des Schneidergesellen Vincenz Stolz hervor. Indien. Bombap, ei 5 K ver⸗ Stolz erschoß sich nämlich in der Stadtpfarrkirche während gangenen Montag hat der Rajah von Jumagur des Gottesdienstes. Den Liturgie⸗Vorschriften zufolge und muß neu ge⸗(Officielle N in Kattywar 700 Mann Polizei gegen drei- gilt die Kirche dadurch als entweiht hundert Ryoten gesandt, welche die erhöhten weiht werden. Agram, 5. Febr. Gestern Ab 27 1 i 8 d i Laudsteuern zu zahlen sich weigerten und sich bier an vier Seeunden andauerndes bewaffnet hatten. 70 Ryoten wurden in dem Richtung von Nordost gegen Südwest entstandenen Kampfe getödtet. Aus Stadt und Land. m. Friedberg. Die hiesige Suppen⸗Anstalt hatte Nacht um 1 Uhr erfolgte ei erschütterung, welche vier Secunden erste Stoß verursachte im The Schäden sind bisher nicht constatirt worden, doch macht die fortdauernde Erdbewegung einen beunruhigenden effeetiv ohne Faß M. 46. i 8 i nsere rhältnissen ente in dem Monat Januar einen u seren Verhältniss Eindruck, sprechenden Fortgang. Die Frequenz derselben hat deut⸗ lich gezeigt, wie nöthig eine solche Anstalt und wie wohl⸗ zwischen 11 und 12¼ Uhr, und wurden im Ganzen empfohlen werden, den Armen in den Wintermonaten anstatt Geld und den Arbeitern für wenig Geld in einer guten und schmackhaften Suppe eine warme Nahrung zu geben. Dadurch werden ihre Kinder gesünder und Einzelne sehr oft auch von dem den Körper erschlaffenden Branntweingenuß und seinen schlimmen Folgen abgehalten. H. Friedberg, 6. Febr. Ein Leben und Treiben wie nie vorher entwickelte sich heute, begünstigt von einem sonnigen Frühlingstage, auf unserem Pferdemarkt. In den neuen städtischen Stallungen hatten die Pferdehändler prächtige Pferde verschiedener Rassen, die zum größten Theil Nichts zu wünschen übrig ließen, im Preise bis zu Mk. 1600 eingestellt. Nach allen Richtungen des Marktplatzes wurde gemustert und gehandelt, es war eine Lust zu sehen, mit welchem Vergnügen die Pferde— kenner die schönen Pferde betrachteten. Im Ganzen waren wohl über 200 Pferde zu Markt gebracht und kann man annehmen, daß 50—60 Verkäufe stattgefunden haben. Auch Zigeuner, die sich seit einigen Jahren regelmäßig zu den Pferdemärkten einfinden, hatten mit ihren„edlen“ Rossen nicht wenig zur Belebung des Marktes beigetragen. Der Markt ist im Allgemeinen als einer der besten Frühjahrs märkte zu bezeichnen und beweist auch die Pferdemarktlotterie zur Genüge, daß sich unsre Märkte nur deren Einrichtungen eines guten Rufes erfreuen, da die 8000 Loose vollständig aus⸗ verkauft sind, was in Anbetracht der obwaltenden Ver— hältnisse zu bewundern ist. Es beurkundet dies aber zugleich, daß das Verloosungsecomit“ in dieser Richtung gut gearbeitet hat, da die Zeit des Verkaufs diesmal nur 3½ Wochen währte. Morgen Abend 5 Uhr findet die Verloosung von 9 auf dem Markte angekauften Pferden und von andren Gegenständen in den Sälen über den Pferdeställen statt. u. Bruch enbrücken. Hier tritt in nächster Zeit eine Actien Gesellschaft unter der Firma„Bruchenbrücker Basaltwerk“ ins Leben, welche die Bruchenbrücker Win- gerte(Einschnitt der Friedberg-Hanauer Bahn) größten Theils angekauft hat, um die vorzügliche himmelblaue Basaltmasse, welche dort lagert, in den Verkehr zu bringen. Wie man hört, hat die Actien-Gesellschaft schon Verträge mit größeren Städten abgeschlossen und wird dies für unsere ganze Gemeinde ein sehr großer Nutzen sein, indem die hiesigen Arbeiter, welche meisten—⸗ 11 0 75 i Dle Ausgab 9 täglich wegung gerathene Stri thuend ihr Wirken ist. Die lusgabe geschah täglich merklich schnell näher gerückt schneller in der Richtung auf und Hunderte von ung zu sehen. Dublin. In Irland ist der bei Castlerea in Be⸗ ch Moorgrundes dieser Stadt und bewegt sich unsend ö 1 agli ilwei 0 hrere tausen 1545 ½ Liter, durchschnittlich 51 Liter täglich iellweise ter Landes n dieselbe zu. Mehrer K 5 8 2 s sind überschwemmt und versunken; Fabriken verschenkt und theilweise verkauft. Es kann nicht genug stehen still, Brücken sind blockt und der Verzeh 0 dem Wege von Ballinagare nach eingestellt werden müssen. welcher sich vor einiger Zelt setzt hatte, bricht jetzt an mehreren Stellen auseinander Menschen eilen hin, um die Erschein⸗ New⸗Nork, 5. Febr. Verheere ungen in Ohio, Indiana und enormen Schaden angerichtet. Häfte des Geschäftsvi Die Fabriken von Indianopolis sind Schaden beträgt 250,000 Dollars. New Jork. In Illinois un Schaden zu verursachen. stehende Mannschaft von den Keewais, stamme, auf gefressen wurden. ater eine förmliche Panik. Castlerea hat gänzlich Der Moorgrund bei Baslik, ebenfalls in Bewegung geé⸗ West⸗Pensylvanien haben An vielen Orten stehen die Eisenbahnen unter Wasser und Brücken sind fortge—⸗ spült worden. Mehrere Städte sind überschwemmt. In Cleveland wird der Schaden auf ein Million Dollars geschätzt. In Bradford(Pennsylvanien) steht fast die ertels unter Wasser; fünfhundert Häuser sind überschwemmt, die Bewohner wurden aus der zweiten Etage gerettet. In Meadville(Pennsyl⸗ vanten) wurden 300 Familien auf Booten gerettet. Die große Petroleumraffinerie zu Cleveland, Ohlo ist verbrannt. 65,000 Barrels wurden vernichtet. Der haben Erderschütterungen stattgefunden, jedoch ohne Melbourne. Der„Melbourne Argus“ meldet, daß im Flusse Fay in Neu-Guinea das Wrack eines Schiffes von etwa 300 Tonnen entdeckt worden ist. Die Eingeborenen erzählten, daß die aus 19 Personen be⸗ hältlich; siger und Wetter. M. end 88 Uhr hat per diesen Monat M. 20. lassen, niedrige Qualitäten Schweine hielten so ziemlich ihren Preis. Frankfurt, 5. Febr. waren von M. 50—60 er⸗ Frankfurter Produktenbörse. otirungen.) Weizen behauptet, effeetiv hie⸗ 19/20, fremder M. 21½—23, Roggen unv., effeeliv hiesiger Erdbeben in der M. 14½—15½, fremder M. 14 16½, per diesen stattgefunden. Die Monat M. 14½. Gerste nde Ueberschwemm⸗ sehr beschädigt.— d New⸗-Hampshire einem Kannibalen- S. Friedberg, 4. Febr. In stattgehabten Sitzung des Gemeinde nächst Schulangelegenheiten verhande vorstand zustehenden besonderen Wü schul⸗Commission mitgetheilt werden eines zweiräderigen Handkarrens zur Straßenreinigung wurde beschlossen, fachen Laufbrunnens am großen Viad theils an der Bahn seither beschäftigt waren, laut Ver⸗ tragsabschluß mit der Aetien Gesellschaft im Steinbruch beschäftigt werden, natürlich vorausgesetzt, daß die Basalt— lager sich bei genauer Untersuchung auch mächtig genug erweisen, so daß ihr Betrieb lohnt. 5 s. Kaichen. Der Nidderthal-Sängerbund wird seine diesjährige Delegirtenversammlung Sonntag den 18. Februar in Höchst a. d. N. abhalten. Allerlei. E Hanau. Die diesjährige vierte Ausstellung des Hanauer Geflügel- und Singvögelzucht-Vereins, welche von Samstag den 10. bis einschließlich Montag den 12. März in den hierzu ganz vorzüglich geeigneten Räumen des Altstädter Schlosses abgehalten wird und mit welcher eine Verloosung verbundenist, verspricht viel be— deutender wie die früheren zu werden, weil sofort nach einer kurzen Notiz in den Fachzeitungen eine Menge Gesuche um Zustellung von Anmeldeformularen einge— laufen sind, welchem Wunsche natürlicherweise Rechnung getragen wurde. Dem uns vorliegenden Prospekte ent⸗ nehmen wir bezüglich der Prämirung, welche in Geld— prämien und Ehrenurkunden besteht, folgendes: Erste Preise für Hühner Mk. 10, erste Preise für Tauben Mk. 5, erste Preise für Vögel Mk. 3, sowie Ehren— urkunden; für zweite Preise Ehrenurkunden. Außerdem wurden folgende Ehrenpreise von Vereinsmitgliedern ge— stiftet: 1. Fur einen von auswärts ausgestellten ver— käuflichen Stamm braune Leghorn, welche mit erstem Preise prämiirt werden, Mk. 10. 2. Für einen Stamm schwarze Italiener, welche mit erstem Preise prämiirt werden, Mß 10. 3. Für den schönsten Stamm Cochin, Brahma oder Langshans, welche mit erstem Preise prämiirt werden, ein Blumentisch im Werthe von Mk. 25 NB. Die Hühnerstämme müssen mindestens 2 sein. J. Für ein Paar französische Kropftauben, welche die Länge häusern. Die Schlußrechnung der und Finanzeommission zur näheren Prüfung überwiesen. Auf die Beschwerde hiesiger Einwohn keiten, die ihnen seitens des gegenwärtigen Pächters des Schwalheimer Mineralbrunnens bei wahren. In dem Uebereinkommen und dem Regulativ vom 27. Juli 1 Störung oder Beeinträchtigung der Gemeinderathssitzung. lich der demnächstigen definitiven Besetzung von zwei Schul⸗ stellen, die nach Art. 40 des Schulgesetzes dem Gemeinde— ung eines besonders für die Bleiche nothwendigen ein⸗ die Herstellung des hiesigen Wasserwerks wurde der Bau⸗ selbst gemacht wurden, sollen die erforderlichen Schritte geschehen, um die Rechte der hiesigen Einwohner zu nisse des Pächters wie der Berechtigten genau bezeichnet und ist darin festgesetzt, daß sich der Erstere einer jeden Wasserholen Berechtigten zu enthalten hat. der am 1. d. Mts. rathes wurden zu— lt und sollen bezüg⸗ nsche an die Kreis⸗ Die Anschaffung Verwendung bei der ebenso die Herstell⸗ uct nächst den Gerb⸗ Firma A. Aird für er wegen Schwierig— m Wasserholen da— vom 31. Oct. 1862 863 sind die Befug⸗ zum unentgeltlichen Handel und Verk per Pfd. M. 0.95 1.00, Eter 1 St. 6 Grünberg, 3. Februar. F M. 19.16, Korn M. 15.08, Gerst M. 12.20, Erbsen M. 00.00, Lein M. 00.00, Kartoffeln M. 9.00. Gießen, 6. Febr. Wochenmark per St. 5—6 Pf., Käse per Stück bis 2.20, Ochsenfleisch per Pfd. 66 Rindfielsch 5 60 Pf., Kalofteisch 54 6 Pf., Schweine⸗ fleisch 6264 Pf., Hammelfleisch 66— per 100 Kilo M. 8.00— 9, Zwiebeln Frankfurt, 5. Febr. Viehmarkt. getrieben ca. 300 Ochsen und stellte sich der Preis für von 50 em. haben, Mk. 20. 5. Für die schönste aus⸗ 1. Jual. per Ctr. Schlachtgewicht gestellte Colleetion Exoten, wenn solche mit erstem Preise 2. Qual. auf M. 60— 62. Bei Kühen und Rindern Friedberg, 7. Febr. Wochenmarkt. Butter kostete Friedberg, 6. Febr. Fruchtbericht. Walzen M. 19½ Korn M. 15½, Gerste M. 1416, Hafer M. 12— 13. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund. Markt kostete: Butter per Pfd. M. 0.95 1.05, Eier das Paar M. 1.00, Hühner pr. Stück M. 1.30— 1.80, Hahnen per St. M. 1.50— 2.20, Enten per St. M. 2.00 ehr. Pf., 2 St. gr. 00 Pf. ruchtpreise. Weizen e M. 13.80, Hafer M. 00.00, Samen t. Auf dem heutigen 4-10 Pf., Tauben —70 Pf., Kuh⸗ und 70 Pf., Kartoffeln per Ctr. M. 7.008. hiesiges in Partien von 5 M. 36, Nr. 3 M. 31, Roggenmehl%(Berl. Marke) M. 21, II. do. M. unv., effeetiv hiesige und ne zweite ebenso heftige Erd⸗JWekterau. M. 1719, fremde M. 1820. Hafer unv., andauerte. Der feffeetiv hiesiger M. 12½, diesen Monat M. 12½. fremder M. 12/⁰—13½, per Rüböl höher, effectiv ohne Faß 0 Ctr. M. 41. Branntwein Mehl Nr. 1 M. 38, Nr. 2 Nr. 4 M. 27, Nr. 5 M. 24. Marke 22½½— 23, 1.(Berliner 18. D. Frankfurt a. M. hatten, welches zu neuen konnte. Berlin und Wien willig auf und die besseren neues günstiges Geschäft burger 11½0%, Gotthard bahnprioritäten wurden 4 schwächer. Privatdisconto „6. Februar. Die Tendenz zeigte beute ein festeres Gepräge nachdem die letzten Realisationen wieder die Course auf ein Niveau gebracht Käufen Veranlassung geben waren zwar Anfangs matt, doch nahm hiesiger Platz das von dort kommende Material Course konnten sich ziemlich behaupten. Creditactien gingen auf Gerüchte über ein des Instituts lebhaft um. Ferner stimulirte ein günstiger Artikel des„Journal des Debats“ und festere Pariser Course. Der Schluß war matter auf Berlin und stilleres Geschäft. Creditaetien, gestern 257 /, heute 258/— 7¾— 75/8. Staats- bahnactien, gestern 28458, heute 284½—/ 5½¼. Galt⸗ zier, gestern 2581/8, heute 25758 8. Lom barden, gestern 117½, heute 147¾—/ und 117¾. Von oesterr. Bahnen Nordwest und Elbthal beträchtlich matter. Auch andere Bahnen nachgebend. Deutsche Bahnen meist niedriger. Mecklenburger verloren //, Breslau-Frei⸗ gingen à 107 78, Central—⸗ bahn à 105 ¾ um. Oesterr.-ungarische Renten ziemlich fest. 4% Ungarn etwas matter. Egypter besser. Russen est. Banken wenig verändert. Oesterr. Prioritäten waren theilweise in guter Nachfrage. Neue 4% Staats—⸗ 95/2 5/c lebhaft gehandelt. Von Industriewerthen Badische Zuckerfabrik 8,80% besser. Von Wechseln Petersburg, London und Wien etwas 3 27/80%/. Au 21. Jan. Der Postillon L 30. Dez. Dem Kaufmann 11. Jan. Dem Schneider 20. Jan. Ein unehelicher 20. Jan. Eine uneheliche 26. Jan. Dem Handarbei 27. Jan. Dem Eisenbahnb 11. Jan. Joh. Frick II., 38 Jahr alt. 27. Jan. Marie Rullman sariatsgehülfen sind weiter eingegangen, scheinigt wird: von rau 4 und 1 Korb Kartoffeln; Stadtrath Pfeffer von Becker& Engel 3 M.; von Aug, Walther 3 Pfd. ausgelassenes Schmalz; Fuhrmann Weisen⸗ see! Korb Kartoffeln; Seminardirector Schäfer 3 M. Bohnen; K. Renner 2 M.; Kaufmann Groß 8 Pfund Bobnen und 1 Korb Gemüse und Grünes. Um weitere Gaben wird freundlichst gebeten. s zug aus dem Civilstands-Register der Stadt Friedberg. Getraut: udwig Schmitt von Steinbach mit Christine Werner von Berstadt. Geboren: 28. Dez. Dem Barbier Simon Ruppel 1 Sohn. Emil Huber 1 Tochter. Joh. Metz 1 Tochter. 13. Jan. Dem Schmied Fr. Wilh. Hanstein 1 Tochter. 18. Jan. Dem Buchbinder Chr. Martin Muth! Tochter. Sohn. a Tochter. 23. Jan. Dem Dreher Joh. Karl Georg Otto 1 Tochter. ter Adolf Nau 1 Sobn. 26. Jan. Dem Kaufmann Moses Eckstein 1 Sohn. ediensteten Peter Weber 1 Sohn. 30. Jan. Dem Schuhmacher Fr. Weckerling 1 Tochter. Gestorben: Glaser, 29 Jahr alt. 14. Jan. Robert Schäfer, Gr. Gymnasiallehrer i. P. und Architekt, 26 Jahr 9 Monat alt. 15. Jan. Elisabetha Schmidt, Ehefrau des Schuhmachers Joh. Schmidt, 74 Jahr alt. 19. Jan. Christian Hecht, Rentner, 85 Jahr alt. 22. Jan. Johs. Rau, Dienstknecht aus Heldenbergen, 24. Jan. Ein todtgeborenes Töchterchen des Kaufmann Karl Theodor Kranz. n, Ehefrau des Steuereommis- Wilh. Rullmann, 36 Jahr alt. 29. Jan. Margaretha Franziska Müller, Töchterchen des verstorbenen Schneiders Johannes Müller II., 1 Jahr 2 Monat alt.. 29. Jan. Elisabethe Dietrich, Ehefrau des Seilers Georg Franz Dietrich, 71 Jahr alt. Für die Suppen ⸗Anstalt was mit herzlichem Dank be— P. W. 3 M.; Trapp& Münch 20 M.; Frau D. 5 M.; Ungenannt 10 M.; durch Herrn Ferdinand Damm 10 Pfund — auf M. 6466, für von einer Orgelgesellschaf Für die Ueberschwemmten in Hessen Es waren zu gingen weiter bei uns ein: von Fr. Nathalie Crecellub 3 M.; Fr. Frick 3 M.; an dem Herrenabend im Casine t gesam melt 13 M. 3 Pf. Die Expeditton. Wo Morge 90 . Qual. duschen Auf, 5 Qual. en sein 70 abge⸗ —0⁰ ex⸗ eld. ktenbörse. ett hie⸗ 18 v gesger er diesen ige und Aer unv, 13 ½ per ohne Faß Tauntweln 8, M. 2 5 N. A. (Berliner —ů— e Tendenz 8 0 die letzten u gebracht ung geben ugs matt, e Material ich ziemlich e über ein bhaft um. Jurnal des schluß war reditgetten, Staatz. 5¼. Gall den, gestern zon oestert, atter. Auch hnen mei seslau⸗ Frei, 8, Central en ziemlich ser. Russen Irloritäten 9% Staaks⸗ gehandelt, 9, fo besser. Wien etwas Friedberg. n Steinbach achtet. in 1 Tochttt uth! Tochte, tto 1 Tochtn, Sobn. 1 Sohn. Weber! Soll ng 1 Tochll. at alt. 4 6 bub machen hr alt. g Heldenbetge Geld⸗Cours. Frankfurt am 6. Febr. 1883. 20 ⸗Frankenstücke 16. 21—24 do.„ 16. 19—23 Englische Sovereigns.. 20. 35— 40 Russische Imperiales. 16. 75G. uf Dudaten nnn 9. 52—57 „ ah nac e 9. 5661 Dollars in Gold. 5 4. 16-20 Briefkasten. S. in Kaichen. Der erste Theil Ihrer Notiz fand gerne Aufnahme, der Schluß jedoch gehört nicht in den redaktionellen Theil, sondern ist lediglich Annonce. Die Redaetion. Jsraelitischer Gottesdienst in Friedberg. Sabbathfeier vom 10. Februar 1883. Beginn: Freitag Abends 4 Uhr 30 Min. Samstag Morgens 8 Uhr 30 Min. Samstag Nachmittags 3 Uhr 30 Min. Sabbathausgang 6 Uhr. Wochengottesdienst von Sonntag den 11. Februar ab Morgens 7 Uhr, Nachmittags 4 Uhr. Bekanntmachung. Betreffend: Das Konkursverfahren über das Ver⸗ mögen des Heinrich Möbs VIII. von Nieder-Mörlen. Nachdem von dem Gläubigerausschuß und dem Kon⸗ kursverwalter in Folge eines in dem zwischen diesem und der Heinrich Möbs Wittwe von Nieder⸗Mörlen bei Gr. Landgericht der Provinz Oberhessen anhängigen Prozeß abgeschlossenen Vergleichs der genannten Heinrich Möbs Wittwe die noch vorhandene Masse überwiesen wird und hiernach die Masse erschöpft ist, so wird auf Grund des§. 190 der Konkursordnung nach Antrag des Gläubigerausschusses das Konkursverfahren eingestellt. Bad⸗Nauheim den 26. Januar 1888. Großherzogliches Amtsgericht Bad-Nauheim. Zur Beglaubigung: Schüz, 506 Gerichts schreiber. 5— 28 ** v 1 Versteigerung der Steinliefer⸗ ungen für die Unterhaltung D 1228530 der Kreisstraßen. Das Anliefern und Zerschlagen der Unterhaltungs- steine für die Kreisstraßen des IV. Baubezirks Vilbel (Bezirks bauaufseher Brod) soll unter den bei der Ver⸗ steigerung bekannt gegebenen Bedingungen öffentlich ver⸗ steigert werden: Montag den 12. Februar, Vormittags 8½ Uhr, auf dem Selzerbrunnen bei Groß-Karben 665 ebm Basaltsteine für die Straßen: Vilbel-Massen⸗ heim; Vilbel Gronau; Staatsstraße-Dortelweil; Okarben⸗ Petterweil; Burg⸗Gräfenrode Groß⸗ und Klein-Karben— Kloppenheim; Klein⸗Karben⸗Rendel-Büdesheim-Helden⸗ bergen⸗Eichen. Dienstag den 13. Februar, der Falkenstein'schen Wirthschaft zu Ober-Erlenbach: 490 ebm Quarzitsteine für die Straßen: Harheim— Bonames; Ober ⸗Eschbach⸗Ober⸗Erlenbach⸗Rieder⸗Esch⸗ bach⸗Staatsstraße; Friedrichsdorf-Holzhausen Rodheim; Holzhausen⸗Ober⸗Erlenbach Petterweil, Friedberg den 7. Februar 1883. 505„ Anpere⸗ * 5 0* 5 5 W 1 Fischerei-Verpachtung. Freitag den 9. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, soll die Fischerei in der Nidda von der Gronauer bis zur Vilbeler Grenze auf dem Rathhaus öffentlich meistbietend verpachtet werden. Dortelweil den 7. Februar 1883. i Großherzogliche Bürgermeisterei Dortelweil. J. E. Vormittags 9 Uhr, in Kreisingenieur. S. 5⁰⁸ VF Holz⸗-Versteigerung. 502 Montag den 12. und Dienstag den 13. l. Mts., edesmal Vormittags 9 Uhr anfangend, sollen in dem hiesigen Gemeindewald, Reserveschlag IV, nachstehende Holzsortimente versteigert werden, als:. 438 Stück Nadel⸗Stämme von 5710 Meter Länge, 1030 Centimeter Durchmesser, 1 Fichten⸗Stamm, 10 Meter lang, 16 Centimeter Durchmesser, N 99 Raummeter Nadel-Knüppel, 4384 Wellen Birken⸗Besenreiser, 20267„ Weichholz, 10538„ Dörner, b 100 Raummeter Nadel⸗Scheitholz, 2972 5 Stockholz, 2506 Gebund Pfriemen. Bemerkt wird, daß mit dem Brennholz am ersten Tage begonnen wird und der Rest, sowie das Stamm⸗ bolz am zweiten Tage zur Versteigerung kommt. Die Zusammenkunft ist jedesmal beim Forstgarten. Ober⸗ Mörlen den 6. Februar 1888. Der Pferdemist aus den städtischen Pferdeställen wird Donnerstag den 8. Februar, Vormittags 11 Uhr, an Ort und Stelle öffentlich meistbietend versteigert. Friedberg den 7. Februar 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. d Be. 511 Steinhäußer, Beigeordneter. Obstbäume. Unterzeichneter offertrt Apfel⸗ und Blrnenhochstämme— 1. Wahl Rm. 1,75 per Stück, 2. 77 71 1,25 77 7 4—5 Adolf Welle, Assenhem. Frauenhemden, Hosen, Unterröcke und Nachtjacken, sowie Hemden und Hosen für Kinder Arbei 0 Arbeits-Vergebung. Montag den 12. Februar, Nachmittags 4 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Fauerbach b. Fr. nachstehende Arbeiten und Lieferungen öffentlich vergeben werden: M. Pf. Planirarbeit, veranschlagt zu 240 5 Chaussirarbeit 399 50 Chaussirsteine zu brechen 2 Chaussirsteine anzufahren 150— Zerschlagen von Chaussirsteinen 52 Friedberg den 6. Februar 1888. Zörb II., 501 5 8 Bezirks bauaufseher. 0 Holzversteigerung. 498 Mittwoch den 14. J. Mts. sollen im Butzbacher Stadtwald, Distrikt Sommerberg, nachstehende Holz⸗ sortimente versteigert werden: 36 Eichenstämme, 11,74 Kubikmeter Inhalt, 28 Nadelstämme, 12,94 7 2 Buchenstämme, 1 Lindenstamm, 1 Kirschenstamm, 7 1 4,79 Kubikmeter Inhalt, ferner: 123 Raummeter Buchen-Scheiter, 11 9 Eichen-, Nadel- und Aspen-⸗Scheiter, 15 1 Buchen-, Nadel- und Aspen⸗Knüppel, 650 Nadel- und Aspen-Wellen, 111 Raummeier Buchen-Stöcke, 16 1 Eichen⸗Stöcke und 10 5 Nadel⸗ und Aspen⸗Stöcke. Die Zusammenkunft ist Vormittags 9 Uhr am Luther— hain und wird bemerkt, daß das Brennholz Vormittags, das Stammholz Nachmittags zum Aus gebot kommt. Butzbach am 5. Februar 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Küchel. 8 f 4 Bekanntmachung. Die am 31. v. Mts. im Köpperner Gemeindewald abgehaltene Holzversteigerung ist genehmigt und der erste Fahrtag auf Freitag den 8. d. Mts. bestimmt worden. Köppern, 5. Februar 1883. Der Bürgermeister Stamm. Butzbach. „5 Zwangs- Freitag den 9. Februar L Ji Vormittags 10 Uhr, werden zu Bruchenbrücken folgende meistbietend gegen Baarzahlung versteigert: 1 Sooha, 1 runder Tisch, 3 Stühle, 1 thüriger Kleiderschrank, 1 eirea 300 Flaschen, 5 Gänse, 1 Bett mit Bettlade, Hafer- und Waizenstroh. Kaufliebhaber wollen sich einfinden. Friedberg am 1. im Bürgermeisterei-Büreau Februar 1863. Stroh, 30— 40 Centner Hausgeräthschaften. Ober⸗Rosbach den 7. Februar 1888. feo. gegen Nachnahme versendet täglich F. HMörieh Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Mörlen. . Jeckel. 8 N b 5 Fischräucherei, bitensen b. Hamburg. 4153 versteigerung. Gegenstände 1 Sopha, 1 Commode mit Glasschrank, 1 Clavier, Eichen-Tisch, 2 Vorhänge mit Galerie, 2 Nähmaschinen, 1 zwei— einthüriger Kleiderschrank, 2 leere Fässer, 1 Faß mit Branntwein, eine Parthie 1 Kleiderschrank, 1 Fegemühle, 1 Parthie Heu und Dickwurz und sonstige 141 billigst bei K. Friedrich neben der Post. Heuriette Davidis Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche. 23. Auflage. 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Februar, 8 Abends 8 Uhr, im Vereinslocale. * Tagesordnung: Wahl des Vorstandes. ür amerikanische Füllöfen Rechnungsablage für 1882. 1 f sch 8 fen, Zusatzbestimmung zu§. 39. sacht 8 2 ferner 4 5 Antrag auf Abänderung des Stiftungsfestes. f 0 0 N 7 8 0 1 Pünktliches Erscheinen wird unter Hinweisung au 18 Stück-, Nuß, und sehr stückreiche melirte Kohlen, e eee 5 178 17 5 i 509 Der Vorstand. nur vorzüglich gute Qualität und zu billigstem Preis empfiehlt Einige Gebrau. Träber 2 1 0 Einige Gebrau Träber Jean Betz,, ene, 177 Holz- und Rohlen-Handlung. Süße 11 lzq⸗Versteiger e Bratbückinge .—— olz⸗Versteigerung. R inge 5 2 lden Montag den 12. Februar l. J., des Vormittags 10 Uhr, kommen in dem Cleeberger e Wilh. Fertsch. 15 den fil Gemeindewald, District Gaulskopf, zur Versteigerung: 22 1. 8 boi 553 Stück Nadelholz Stangen% L. u. 3. Ni e ee und Leiterbäumen, 184 1 0 6 IA an Hülse 1625 ö 1 6 4. Kl., 1 7 Cb 5 0 5 zu Hopfenstangen 8 Ukats 5890 1 e e A von J. 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