1 2 ein. digte Vor: our. enbengen bel Herrn Aland. 7 415 es eren du freund⸗ Ursland. zuar siatt⸗ erelns alle deundlichst as gesorgt. a mann. I esangverein en Ball ab, Beller. ᷣjährlgen Haus 474 d Frau bst, ster. sandlung dart der Sechste t der beste t dieses in u in Darm⸗ für volks⸗ 71 fortleben uen, hübsch ne Lebens- igt wor⸗ Samstag den 3. Februar.— Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Donnerstag und Samstag. Aus dem Großherzoglichen Regierungsblatt Nr. 3 ist zu publiel Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. ber i grö f U b ö If. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffers N 1 it 22 Pf.; ei Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht 0 1 bei uns haben), e e e e fügt ist, werden stets per Post nachgenomme. —— Amtlicher Theil. Gerichtsvollzieher und für Zeugen und Sachverständigen betreffend. Betreffend: Maßregeln zur Unterdrückung des Milzbrandes in der Wetterau. Das Gr. Kreisamt Friedberg an die Gr. Bürgermeistereien des Kreises und das Gr. Polizeicommissariat Wickstadt. ren: Gesetz, die Ausführung des deutschen Gerichtskostengesetzes und der deutschen Gebührenordnungen für Gesetz, die Faustpfandverträge der Vorschuß⸗ und Credit⸗Vereine betreffend. Friedberg den(. Februar 1883. Die meisten J si it Ei 0 171 8 s b sten von Ihnen sind noch mit Einsendung der Tabellen über die im II. Semester vorigen Jahres erepirten oder getödteten 7 1 im de einige haben sogar die Tabellen vom I. Semester r 7 05 t daß in der betreffenden Gemeinde im J. beziehungsweise II. Semester 1882 keine Thiere erepirt sind oder getödtet wurden, inen agen erwarten, bemerken wir zugleich, daß nach Ablauf dieser Frist Wartboten abgehen werden. 1882 noch nicht eingesendet. Judem wir die Einsendung der fehlenden Dr. Braden. 5 2 Bekanntmachung. Die in dem Stalle des Emil Becker zu Friedberg ausgebrochene Rotzkrankheit ist erloschen, was mit dem Anfügen zur öffentlichen Friedberg den 31. Januar 1883. Kenntniß gebracht wird, daß sämmtliche erlassenen Sperrmaßregeln aufgehoben sind. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Di Braden. t Bekanntmachung. Unter Beziehung auf die Bekanntmachung vom 23. dieses Monats— Oberhessischer Anzeiger Nr. 10— wird für sämmtliches Klauenvieh, auch Schaafe und Schweine, zu Assenheim Gehöftesperre angeordnet. Friedberg den 31. Januar 1883. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. De. Braden. Bekanntmachung. Es ist uns bekannt geworden, daß bereits in mehreren Orten, sogenanntes Reinvieh angekauft und in Stallungen gebracht worden ist, in Desinfection stattgefunden. Wir sehen uns daher veranlaßt, auf die betreffend Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen zu verweisen. Friedberg den 31. Januar 1883. 8. 129. Einleitung eines Heilverfahrens getödteten Pferde oder Schafe gestanden haben, müssen nach Angabe des Der Besitzer solcher Stallungen beziehungsweise Räumlichkeiten oder der Vertreter des Besitzers ist von der Polizeibehörde anzuhalten, die erforder⸗ Ueber die erfolgte Ausführung der Desinfection hat der beamtete Thiterarzt der Polizeibehörde eine desinfieirt werden. lichen Desinfeectlonsarbeiten ohne Verzug ausführen zu lassen. Bescheinigung einzureichen. in welchen seither Schmiervieh gehalten, dieses abgeschafft und alsbald welchen seither Schmiervieh untergebracht war, ohne daß vorher eine nachstehend abgedruckte Bestimmung des F. 129 der Reichsinstruction, Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Stallungen oder andere Räumlichkeiten, in welchen räudekranke Pferde oder Schafe vorübergehend aufgestellt gewesen sind, oder in welchen die vor der beamteten Thierarztes und unter polizeilscher Ueberwachung Bekanntmachung. Die nachstehend abgedruckte Verordnung und das hierauf erlassene Ausschreiben Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz werden andurch zur offentlichen Kenntniß gebracht. Friedberg den 31. Januar 1883. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Verordnung, die Lagerung und Ausbewahrung von Mineralölen betreffend. Ludwig IV. von Gottes Gnaden Großherzog von Hessen und bei Rhein de. de. Zur Ausführung des Gesetzes vom 17. October 1868, den Verkehr mit Petroleum und anderen leicht entzündlichen Mineralölen betr., verordnen Wir hiermit, wie folgt: 1. Unter Mineralölen im Sinne gegenwärtiger Verordnung sind zu ver⸗ stehen: rohes und raffinirtes Petroleum, Destillate des Petroleums, aus Torf, Braun⸗ kohlen, Steinkohlen, Schieferkohlen oder Kohlentheer bereitete Oele, sowie Misch⸗ ungen der vorgenannten Oele unter sich oder mit anderen Stoffen. §. 2. Innerhalb der Ortschaften dürfen 1) Mineralöle, welche unter einem Barometerstand von 760 mm bei einer Erwärmung auf weniger als 21 Grad des hunderttheiligen Thermometers entflammbare Dämpfe entweichen lassen, nur in Mengen von höchstens 100 kg, 2) Mineralöle, welche unter einem Barometerstand von 760 m erst bei einer Erwärmung auf 21 Grad des hunderttheiligen Thermometers oder mehr entflammbare Dämpfe entweschen lassen, nur in Mengen von höchstens 500 kg ge⸗ lagert werden. Lagerung größerer Mengen kann von der Polizeibehörde bei beson⸗ ders günsligen Localverhältnissen, auf Grund sachverständigen Gutachtens unter be⸗ sonderen Vorsichtsmaßregeln, ausnahmsweise genehmigt werden. §. 3. Innerhalb der Ortschaften muß die Logerung der Mineralöle in Lager⸗ räumen stattfinden, welche feuerfest, unheizbar, gut ventilirt, verschließbar sind, keine Ausflüsse oder Abzüge nach Straßen, Canälen, Hofräumen oder Brunnen haben, und mit anderen, lescht entzündlichen oder große Wärme entwickelnden Gegenständen nicht belegt sind. Ausnahmsweise kann die Polizeibehörde gestatten, daß Mineralöle der in pos. 2 des 6. 2 bezeichneten Beschaffenheit im Freien oder unter offenen Schuppen in Hofräumen und ähnlichen eingeschlossenen Plätzen unter den nöthigen Vorsichtsmaßregeln gelagert werden. 5 . 4. Außerhalb der Ortschaften dürfen Mineralöle mit Erlaubniß der Polizel⸗ behörde und unter den von derselben vorzuschreibenden Bedingungen gelagert werden. 5. Die Lagerräume dürfen nur mit Sicherheitslampen betreten werden, welche sich in gutem Zustande befinden. Es ist untersagt, in denselben Feuer anzu⸗ machen und Tabak zu rauchen. In den Lagerräumen dürfen Mineralöle der in§ 2 pos. 1 bezeichneten Beschaffenheit nur in Glasgefäßen von nicht über 50 kg Oel⸗ inhalt, welche durch Flechtwerk geschützt sind(sog. Korbflaschen), oder in vollständig dichten Metallgefäßen oder in besondets guten dauerhaften Fässern aufbewahrt werden. §. 6. Ein Verkaufsraum darf nicht über 25 kg von Mineralölen der in §. 2 pos. 1, und nicht über 50 kg von Mineralölen der in§. 2 pos. 2 bezeichneten Beschaffenheit enthalten. Ausnahms weise kann unter besonderen Umständen die Po⸗ lizeibehörde gestatten, daß größere Mengen in den Verkaufsräumen vorräthig ge⸗ halten werden. In den Verkaufsräumen müssen die Vorräthe von Mineralölen in wohl verschlossenen Gefäßen und an solchen Orten aufbewahrt werden, welche der Erwärmung durch Sonne oder Oefen nicht in erheblichem Grade ausgesetzt sind. §. 7. Wer mit Mineralölen handelt oder solche lagert, ist verbunden, hier⸗ von, unter näherer Bezeichnung der Localitäten, in welchen die zum Handel be⸗ stimmten oder gelagerten Mineralöle aufbewahrt werden, der Polizeibehörde Anzeige zu machen, seine Localitäten zu jeder Zeit einer pollzeilschen Revision unterziehen zu lassen und die Vorsichtsmaßregeln zu befolgen, welche von der Polizeibehörde vorgeschrieben werden. §. 8. Wer den in vorstehenden Paragraphen enthaltenen Bestimmungen oder den zu deren Vollzug von der Poltzeibehörde ertheilten besonderen Vorschriften zu⸗ widerhandelt, verfällt in die durch das Gesetz vom 17. Oetober 1868, beziehungs⸗ weise das Gesetz vom 10. Oetober 1871, betreffend den Uebergang zu dem Straf— gesetzbuche für das Deutsche Reich, angedrohte Geldstrafe bis zu 150 Mark. §. 9. Vorstehende Verordnung ritt den 1. Januar 1883 in Kraft, wogegen mit demselben Tage Unsere Verordnung vom 17. Oetober 1868, den Verkehr mit Petroleum und anderen leicht entzündlichen Mineralölen betreffend, außer Wirksam⸗ keit gesetzt wird. Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und beigedrückt lichen Ssegels. Darmstadt den (L. 8.) en Großherzog⸗ 23. Dezember 1882. Ludwig. v. Starck. a 5 5 f 2 on Betreffend: Die Lagerung und Aufbewahrung von Mineralölen. Darmstadt am 27. Dezember 1882. 91 e Das Großherzogliche Ministerium des Innern und der Justiz an die Großherzoglichen Kreisämter. 1 Wegen Anwendung der Allerhöchsten Verordnung vom 23. d. Mts., die Lager schlagenen Läden, welche sich von Außen öffnen und schließen lassen, versehen sind. b b ung und Aufbewahrung von Mineralölen betreffend, ertheilen wir hierdurch folgende In den einzelnen Fällen muß je nach den Umständen bemessen werden, ob und in bl Instruetion: welche dieser Bedingungen sich mehr oder weniger empfehlen. 15 1) Zu den Destillaten des Petroleums und zu den aus Torf, Braunkohlen, 3) Durch den letzten Theil des ersten Satzes des§ 3 soll dusher et. Steinkohlen, Schieferkohlen und Kohlentheer bereiteten Oelen gehören namentlich werden, daß es nicht angängig ist, durch Zusammenrechnen verschiedener Arten von 1 Steinöl, Photogen, Luxoröl, Heliosöl, Cerosin, Schieferöl, Solaröl, Kaiseröl, Mineralölen die gestattete Lagermenge zu überschreiten.* 0 Sicherheitsöl, Benzin, Petroleumäther, Naphtha, Gasolin, Ligroin und andere. 4) Die nach dem letzten Satze des§ 8 der Verordnung mögliche Ausnahme Prän Auf ale diese Oele findet die Verordnung Anwendung. wird namentlich von denjenigen Verkäufern, gewünscht werden, welche keine gewölbten 100 2) Ausnahmen von der Regel des§. 2 der Verordnung dürfen nur aus Keller besitzen oder in gemietheten Geschäftslocalen wohnen. Die Erlaubniß wird P* 20 sehr erheblichen Gründen und nur nach vorher bei uns eingeholter Ermächtigung an solche Verkäufer, da sie meistens nur kleinere Geschäfte haben, ertheilt werden 1. 1 zutgelassen werden. Als solche Gründe können z. B. angesehen werden Störungen können. Hierbei kann die Polizeibehörde Vorkehrungen vorschreiben, welche es 42018 ö des Betriebs durch allzuweite Entfernung des Lagerraums und unverhältnißmäßige möglich machen, die gelagerten Oele bei in der Hofraithe selbst oder in der Nach- 5 16170 Kosten, welche aus der Einrichtung des Lagerraums außerhalb des Ortes erwachsen barschaft ausbrechendem Brande möglichst rasch zu entfernen. 0 N würden. Besopders schwer wiegende Gründe müssen vorhanden sein, wenn ge— 5) Bet Ertheilung der Erlaubniß zum Lagern der Mineralöle außerhalb der 8 Ser stattet werben soͤll, größere Mengen als 100 kg der leichter entflammbaren Mineral- Ortschaften nach 5. 4 der Verordnung muß die Polizeibehörde die Verhältnisse des 3 1638 öle innerhalb der Ortschaften zu lagern und wird eine solche Erlaubniß in der einzelnen Falles in Erwägung ziehen. Es wird namentlich darauf ankommen, in 3302 K Regel nur zu technischen Zwecken, z. B. im Interesse der Beseitigung von Stör⸗ welcher Menge die Mineralöle gelagert werden sollen, und wie weit der Lagerplatz 4945 a ungen des Betriebes einer größeren Fabrik, zu ertheilen sein. Die Erlaubniß kann, von den Ortschaften, von Gebäuden oder Wäldern entfernt ist. Erlaubniß zur An⸗ 7932 1 je nach den Localitäten und Umständen, an weitere Bedingungen geknüpft werden. lage von Lagerräumen, welche vom Ende der bebauten oder zum Bebauen bestimm⸗ 9719 4 Es kann erforderlich sein, daß bezüglich der Lagerräume noch größere Vorsichtsmaß⸗ ten Fläche des Ortes oder von bewohnten Gebäuden weniger als 100 m entfernt 070 regeln verlangt werden, als solche in§. 3 der Verordnung bereits vorgeschrieben sind, wird nicht zu ertheilen sein. 1160 sind und es kann deßhalb zweckmäßig sein, vorzuschreiben: a) daß die Lagerräume 56) Die nach dem zweiten Satze des§. 6 der Verordnung zulässige Erlaubniß 12999 nur in feuerfesten unterirdischen Gewölben oder in massiven Speicherräumen be- wird dann ertheilt werden können, wenn in großen Geschäften besonders starker 101 stehen dürfen; b) daß sie mindestens 30 bis 40 m von anderen Baulichkeiten ent- Verkauf Vorräthe von 25 und 50 kg rasch erschöpft. 1015 fernt sein müssen; e) daß weder Holz⸗, noch Eisenconstruettonen, insbesondere keine 7) Die den Polizeibehörden nach den Paragraphen 2, 3, 4, 6 und 7 der 10 hölzernen oder eisernen Säulen, Träger oder Balken, dabei zur Anwendung zu[Verordnung zustehenden Befugnisse werden in den Städten von den Großherzoglichen 1 70 1 kommen haben; d) daß der Fußboden der Lagerräume nicht gepflastert sein darf, Bürgermeistereien, beziehungsweise den vom Staate ernannten Localpolizeibeamten, 10855 10 sondern mit einer Sandschicht bedeckt werden muß, oder daß in dem Lagerraum in den Landgemeinden von den Großherzoglichen Kreisämtern ausgeübt. 1 eine leicht verschließbare Senkgrube von ausreichender Größe angelegt wird, nach Sie wollen sich hiernach bemessen und für die Städte den Großherzoglichen 5 15 welcher der Fußboden von allen Seiten ein angemessenes Gefälle hak; e) daß die[Bürgermeistereien, beziehungsweise den Großherzoglichen Polizetämtern, geeignete das e 1 Thüren in den Lagerräumen 10 bis 12 em über dem Fußboden anzulegen sind und Verfügung zugehen lassen und dieselben ganz besonders auf die Bestimmung unter 3—5 16 daß bis zu dieser Höhe eine 15 em starke steinerne Schwelle gelegt wird, welche pos. 2, nach welcher in den dort bezeichneten Fällen uns Vorlage zu machen ist, 35— 9 das Ausfließen der Mineralöle verhindert; 1) daß die Fenster so eingerichtet werden hinweisen. Unser Ausschreiben vom 20. Oetober 1868(Nr. 15 des Ministerial⸗ Koser 9 müssen, daß von Außen Nichts hineingeworfen werden kann und daß die Fenster⸗ amtsblattes) ist aufgehoben. Gsea 1 und Thüröffnungen mit eisernen oder auf der Innenseite mit starkem Eisenblech be— v. Starck. de Beauelair. 3—5 Ausland. Napoleon wahrscheinlich Ende dieser Woche Be⸗ Afrika. Durban, 31. Jan. Cetewayo 727 Schweiz. Bern. Nach Veröffentlichungenfschluß fassen. Der Drucker des Manifestes wurde am Montag als König des Zululandes 6 des internationalen Postbureau's in Bern umfaßt Napoleons wurde zu 400 Francs verurtheilt. wieder eingesetzt; Shepstone verlas die Be— gel das Gebiet des Weltpostvereins am 1. Januar— Es bestätigt sich, daß die chinesischen dingungen der Wiedereinsetzung, welche jedoch 6 1883 einen Gesammtflächenraum von 80,201,120 Truppen sich aus Tonkin zurückgezogen haben. Unzufriedenheit mehrerer Häuptlinge hervorriefen. 6 Quadratkilometer mit einer Bevölkerung von] Man behauptet aber, dies sei darauf zurückzu— Amerika. Washington, 31. Jan. Das N 831,712,551 Seelen. Der Weltpostverein hat führen, daß der Vicekönig von Canton sich ge— Repräsentantenhaus verwarf den Artikel der sich in den 7½ Jahren seines Bestehens der⸗nöthigt gesehen habe, seine Kräfte gegen eine Tarifbill, welcher Ehinin mit Einfuhrzoll be— 1 gestalt erweitert, daß ihm nunmehr fast sämmt⸗ Insurrection zu concentriren. Bei allem schein-legt.— Die Abnahme der Staatsschuld im 8 liche civilisirten Völker der Erde angehören. baren Entgegenkommen soll China am Hofe Januar wird auf 13½ Mill. Dollars veran⸗ N Frankreich. Paris, 1. Febr. Der Land⸗ von Hus heimlich gegen Frankreich agitiren. schlagt— Der Schatzmeister des Staates Ala- wirthschaftsminister de Mahy ist interimistisch Großbritannien. London. Gladstoue]bama ist flüchtig. Seine Bücher erweisen einen 8 mit der Leitung des Marineministeriums beauf- wird am 10. Februar aus Cannes nach London Defect von 250,000 Dollars. 3141 110 tragt worden. General Thibaudin wurde zum zurückkehren. Lima, 30. Jan. Eine dem Diario official Kriegsminister ernannt.(Thibaudin war s. Z. Türkei. Konstantinopel. Die russische Thä-zugegangene Depes e theilt mit, daß die Mon⸗ ö kriegsgefangen in Mainz und durfte gegen Ehren— tigkeit in Ostrumelien ist augenscheinlich jetzt ver— teneros die Stadt Piura in Peru angegriffen bes wort frei herumgehen. Er brach jedoch das doppelt worden. Man streut Gerüchte aus, daß haben, aber geschlagen worden sind, wobei beider⸗( 15 gegebene Ehrenwort und entfloh. D. Red.) die türkischen Truppen ins Land kommen und seits mehrere getödtet wurden. Der Häuptling 300 8 — 1. Febr. Deputirtenkammer. Pelletan zum Angriff schreiten würden. Dadurch sollen der Monteneros drohte, er werde den An- 2 (radical) tritt für den Floquet'schen Antrag ein. die Rumelisten bestimmt werden, den Anschluß an griff erneuern. 2 7 Seine Rede führt zu Protesten seitens der Bulgarien zu verlangen.* f 0 e f b A 5„ bet Rechten und wiederholten lebhaften Zwischen—— Die Militärcommission, die meist aus 5 5 ee 10. Januar 0 10 fällen. Prinz Leon spricht sein Erstaunen aus, deutschen Offizieren besteht, erstattete einen ein- ergab dahier folgendes Resultat: 1) Pferde, 146 Stück. 12 1 daß man in der französischen Armee einen Ge— gehenden Bericht über die türkische Militär⸗2) Maulthiere und Maulesel, 0 Stück, 3) Csel, 0 Stück, 1 neral finden konnte—(Unterbrechung.) Die reform und empfahl besonders die Pensionirung e 5 St. 123 e 6) Schweine. pz Kammer verhängt die Censur gegen den Prinzen vieler nutzlosen Paschas. Der Sultan erklärte e Jan. euttgede g el 5 95 Leon, dessen Aeußerung gegen den Kriegsminister sich mit den Ansichten der Commission ganz ein- der 150jährige Bestand des ältesten Offenbacher Hauses, 97 f gerichtet ist. Der Justizminister erklärt, die verstanden, die reactionäre Partei wird aberf der weltberühmten Schnupftabaksfabrik von Gebrüder Frage bewege sich zwischen der Vorlage Floquet's zweifellos die Reformen verhindern. Bernard, bn e 7 festlich be- ß 9 welche die Ausweisung wolle und der Vorlage Rumänien. Bukarest. Das Amtsblatt 50 r e grelse Sento der gi 55 in der Regierung, welche als genügend betrachte, publicirt ein Gesetz, wonach jede Art von Lotterie] Adolph d' Orville. Man fand ihn heute Morgen todt 7 7 daß die Befugniß, sich gegen die Prätendenten in Rumänien verboten ist. in seinem Bette; ein Herzschlag hatte seinem Leben ein 5 1 zu vertheidigen, im Gesetz ausgesprochen werde, Egypten. Kairo. Colvin und die Eisen⸗ rt 2 ohne daß man die Aus weisung aller Prinzen bahn-Interessenten machen dem Plane eines Allerlei.* 1 mit ihren Familien und Kindern für nothwendig neuen Canals entschieden Opposition. Aschaffen burg. Der Direktor der„Bayerischen erachte. Der erste Artikel der Floquet'schen— 31. Januar. Die Nachrichten aus dem Actienbierbrauerei“ dahier wurde durch folgendes Schreiben 1 Vorlage wird mit 352 gegen 172 Stimmen Sudan werden stündlich bedenklicher. Die egypti— 25 ee eee 1 Gategen 9 abgelehnt. Jede Vertagung der Berathung und sche Armee in Kordofan ist völlig isolirt und heit gehabt, das von Eurer Wohlgeboren mit freundlichst 0 sogar die Suspension der Sitzung wird gleich-[[wird, wenn Verstärkung ausbleibt, wahrschein- uͤbersandte Bockbier zu kosten, kann ich nicht unterlassen, falls abgelehnt. Kriegsminister Thibaudin er⸗ lich capituliren müssen. Ihnen mit wiederholtem Dank meine Anerkennung für fe klärt, der Besitz der Grade werde von der Frage Rußland. Petersburg, 1. Februar. Der aa e 1— e Ich 8 nicht berührt, die Prinzen verlören die Grade Minister des Aeußeren Giers ist gestern vom lu ger ee n n ich in den Handel Wie n nicht, würden aber als Prätendenten für immer Kaiser empfangen worden. Abends fand im svon Bismarck.“ 9 N „ zur Disponibilität versetzt. Der Kriegsminister Winterpalais ein großer Ball statt, dem auch London. Englischen Blättern zufolge sind im übernimmt die formelle Verpflichtung, das Gesetzf der Herzog und die Herzogin von Edinburgh 5 5 1 150. 43 europätsche Dampf- 8 3 auszuführen und bemerkt, irgendwelcher Einfluß mit Gefolge beiwohnten. Man nimmt an eine 1 Nen eee eee e „ e 1 8 g 8 88. wenige derselben sind wieder flott gemacht oder ausge- 0 1 auf die Armee sei nicht zu besorgen. Die Armee der ersten Amtshandlungen Giers' nach dem, bessert worden. sei vollstaͤndig auf ihrem Posten und werde, Bericht an den Kaiser werde die diplomatische Gerichtssaal 2 wenn nothwendig, die Republik energisch ver- Aeußerung über die Begegnung mit den Leitern p ff u erichtssgal. 5 6 N theidigen. Die Armee sei einig und untheilbarf des Auswärtigen in Berlin, Rom und Wien nen ,, N 1 und werde dem Vaterland Treue bewahr in. Diese 1 19 di e ee e einen,, N 1. 3 aud Treue bewahren. sein. Diese Aeußerung, welche wohl die Form] Johannes Becker von Bad⸗Nauheim, wegen Hausfriedens⸗ T 1 Der Gegenantrag Ballue's auf Streichung der eines Rundschreibens an die russischen Bot-] bruchs, auf eine Geldstrafe von 30 Mark und die Kosten 8 7 1 den Armeecadres wird mit 377 schafter und Gesandten haben dürfte, wird die 12 7910 ee e 1 9 e egen 129 Stimmen abgelehnt. 0 reinsti in wichti 5 plagung, eine Gefängnißstrafe von agen un 1 9 5 5 1 8 5 gn. in wichtigen Fragen die Kosten; 3) gegen Otto Westerweller von Wallern. 2 9 er wird in der Affaire wie die allgemeine Friedenszuversicht ausdrücken.] hausen bei Nidda, wegen Diebstahls, und Heinrich Ries 5 l a ne usgedrüth ter Arten von a ennhnes „ gepölbten claubniß wirds theilt werden n, welche es in der Nach- außerhalh ˖0 rr l erhältnsse de⸗ ankommen 5 0 Lagerpla waöniz zur. auen bestimm⸗ 00 m entfernt uso n sige Erlaubniß v anders st ark ö 0 und 7 der toßherzoglichen— poltzeibeamten ibt. 0 sroßherzoglichen tern, geeignet ummung unte zu machen 18 es Minssterial⸗ eauclair. —— . Cadeuah 8 Zululandez las die. welche ub e herworriefen g Jau. Daz Artikel der K“ Afuhrzoll be⸗ * aatsschuld im ollars veras⸗ Staates Ala⸗ erweisen einen Dialio en aß die Mon u angegriffn wobel beider cg Der Häuptlings erde den Al 5 00 2 2 8 1 von da, wegen Hehlexei, gegen jeden der Angeklagten auf eine Gefängnißstrafe von 14 Tagen und je die Hälfte der Kosten; 4) gegen Karl Jung J. von Ober-Mörlen, wegen groben Unfugs, auf eine Haftstrafe von 1 Tag und die Kosten; 5) gegen Ludwig Keß von Wetter z. Z. in Elberfeld, wegen Körperverletzung, auf eine Gefängniß— strafe von 2 Tagen und die Hälfte der Kosten. Verloosungen. Hamburg, 1. Febr. Ziehung der Köln-Mindener Prämienlose. Nr. 158175 55,000 Thlr., Nr. 161710 10,000 Thlr., Nr. 98391 4000 Thlr., Nr. 64626 102026 je 2000 Thlr., Nr. 98377 164376 je 1000 Thlr., Nr. 10758 181428 je 500 Thlr., Nr. 24622 42936 42948 64608 64623 78078 102047 109119 123380 161706 198274 je 200 Thlr. Wien, 1. Febr. Ziehung der 1860er Loose. Serien: 410 702 708 710 712 814 900 1338 1456 1638 1737 1805 2415 2453 2855 3104 3142 3228 3347 3392 3805 3908 3998 4004 4223 4555 4569 4722 4805 4945 4967 5185 5467 6241 6539 6585 7164 7581 7809 7932 8238 8606 8994 9186 9399 9437 9527 9549 9612 9719 9783 9906 10123 10152 10213 10273 10368 10380 10760 10768 10843 10848 10871 10968 11001 14542 11605 11728 11805 14857 11891 12178 12202 12522 12633 12887 13098 13217 13264 13374 13807 13808 14511 14543 14970 15096 15154 15192 15242 15801 16489 16575 16576 16883 16905 17119 17150 17576 17754 17987 18074 18097 18189 18353 19310 19368 19376 19459 19615 19875. Handel und Verkehr. Frankfurt, 31. Jan. Wochenmarkt. Weißkraut das Stück 8— 15 Pf., Rothkraut 12—20 Pf., Blaukraut 3—5 Pf., ausländischer Blumenkohl kleine Exemplare 35—40 Pf., Wirsing 6—8 Pf., Erdkohlrabi 5 Pf., Rosenkohl per Mahlzeit 30—35 Pf., Endivien- und Escarol⸗Salat per St. 5—8 Pf., kleiner Häuptersalat 3—5 Pf., Schmalzkraut per Theil 8—12 Pf., rothe Rüben 4—6 Pf., Zwiebeln per Ctr. M. 3.75— 4.50, per Gescheid 15 Pf., Butter: Engrospreis per Centner M. 90, per Pfd. M. 1.10— 1.20. Eier: italienische per Hundert M. 7.50, per Sück 8 Pf., Wetterauer per Hundert 5.50, einzeln 6 Pf., Kalkeier per Hundert M. 4.80, einzelne 5 Pf. Kartoffeln per Ctr. M. 4.25, per Gescheid 16—17 Pf., Salatkartoffelu per Ctr. M. 4, Mäuschen M. 8, per Gescheld 30 Pf.— Rindfleisch per Pfund 55 Pf., Lenden(ohne Zugabe) M. 1.20, Hammelfleisch 60 Pf., Kalbfleisch 55 Pf., Schweine— fleisch 80 Pf., Ochsenfleisch 60—70 Pf., Gänse je nach Qual. 60—80 Pf. per Pfd., Hühner M. 1.50 2.50, Hähne M. 1.40— 1.60, Taube 70 Pf., Capaun M. 3.50, Poularde M. 2.50, Ente M. 1.80— 2.— Haas M. 3.50, Rehkeule M. 7—8, Ziemer M. 8— 12.— Heu⸗ und Strohmarkt: Die Zufuhr bestand in 55 Wagen und wurde gezahlt für Heu per Doppelcentner je nach Qual. M. 6—7, für Stroh M. 4— 4.40. Frankfurt, 2. Febr. Vieh-Markt. Der Antrieb war heute in sämmtlichen Viehgattungen ein verhältniß— mäßig starker; es standen zum Verkauf an 100 Stück Ochsen, 20 Stück Kühe und Rinder und 280 Stück Kälber. Der Preis für Ochsen gewöhnlicher Qualitäten stellte sich auf ea. M. 2 niedriger als am Vormarkt und war 1. Qual. nicht unter M. 68, 2. Qual. nur für M. 68— 70 per Ctr. Schlachtgewicht zu erlangen. Für ganz feine Waare wurde sogar bis zu M. 75 bezahlt. Kühe und Rinder hielten genau die letzten Preise. Für Kälber wurde heute ein höherer Preis bezahlt, für ge— ringe Qual. M. 54—58, für gute M. 60-68. Für die Ueberschwemmten in Hessen gingen weiter bei uns ein: Im Anschluß an die Samm- lung des Bürgecmeisters Veith von Ilbenstadt bei der Hochzeit des Gottfried Haas daselbst durch Bürgermeister Möbs in Nieder-Mörlen bei der Hochzeit seines Sohnes und Bruder der Ehefrau des Gottfried Haas gesammelt e ee e e Die Expedition. 1 Feierabend. Da die Ueberfüllung unseres Locales die gute Ord— nung hindert, und unseren Zweck, einen angenehmen, feine Sitte fördernden Aufenthalt darzubieten, zu ver— eiteln droht, sehen wir uns zu strengerer Controle, so— wie zu der Erinnerung veranlaßt, daß der Feierabend nur für Lehrlinge bestimmt ist. Außerdem haben blos Mitglieder unseres Vereins Zutritt; doch werden kurze Besuche Aelterer, welche Einsicht nehmen wollen, nicht zurückgewiesen. Der Vorstand des Ev. Vereins. Geld⸗Cours. Frankfurt am 1. Febr. 1883. 20⸗Frankenstücke„ M 9 do. in%,/ Englische Sovereigns s.„%. 20 35 40 Russische Impe rials„% 16 70275 Dukaten nn uu! 15 al marek Dollars in Gold, Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Evangelische Gemeinde. Esto mihi. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Weiffen bach. Gottesdienst in der Stadtkirche: Nachmittags 1½ Uhr: Herr Candidat Knodt. Gottesdienst in der Burgkirche: Vormittags 9½%ʒ=Uhr: Herr Pfarrer Baur. Abends 5 Uhr: Herr Pfarrer Weiffenbach. satholische Gemeinde. Samstag 5 Uhr: Beicht. Sonntag 7 Uhr: Austheilung der heil. Communion. 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Christenlehre mit Andacht. Gummi Waaren: Bett-Einlagen, Schläuche und Eisbeutel, sowie alle zur Krankenpflege nöthige Gegenstände, Gummidichtungen für Wasserhähne und Daupf⸗ maschinen empfiehlt in nur guter zuverlässiger Waare Friedberg. Friedr. 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Pfarrstelle Pfarrstelle Pfarnstelle Pfarrstell tationsrec U. Die 2170 M. Fresh. zu Altztes dez size zu E zürk; Ber Die Lehr Die Con Schmitter XV. Fritz zu zu Grof zu Main De Jauͤugst, A 441 De Karl He solgter A Bad Vet Mont full in Arketor Fri s Herrn u fteund⸗ tand. II angverein n Ball ab, Betler. r tags von Dalter. reitheiliger lige Haar⸗ qualltät im uss. 0 Ftiedbergs ich mich t habe. mit aller iel. wenn lich mann sind n Namen en unter 7.2 e I soll in hiesigem Rathhaus das 14 ausgesetzt werden. 1 Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. 448 S Prima Unß- u. Schmiedekohlen empfiehlt billigst Beilage. Hbe 14. Berlin, 31. Jau. Prinz Friedrich Karl . Bekanntmachung, die Bestätigung von Stiftungen ist aus Oberegypten nach Kairo zurückgekehrt. e e N N— 1. Febr. Fürst Bismarck befindet sich 5 1 anntmachung, die Weyhersche Eleonorenstift⸗ unwohl und wird mehrere Tage genöthigt sein 1 848 955 375* 1 1 1 i II. Uebersicht der für 1883 genehmigten Umlagen s 35 sue eke Hochs g in den israel. Rel. Gem. des Kr. Heppenheim.„ J. Jau. Der Reichstag nahm in dritter Iv. Bekanntmachung, die Umlagen der israel. Rel. Lesung ohne Debatte den Antrag Wölfel, be— Gem. Gau-Algesheim betr. treffend die Stimmzettel für öffentli 0 f f. zettel für öffentliche Wahlen e 0 e e israel. Rel. an. Es folgt Antrag auf Abänderung der Ge— . Kr. Erba un 2( 10 1883. 9 5 8 75 2 75 Debenkverkechung. zey werbeordnung. Abg. Ackermann begründet VIII. Ermächtigung zur Annahme und zum Tragen leinen Antrag, den Meistern, welche nicht Jnnungs⸗ eines fremden Ordens. mitglieder sind, die Annahme von Lehrlingen zu . 8 1 untersagen. Die commissarische Vorberathung Dienstnachrichten. s wurde: dem ev. Pfarrer des Antrags i ö 0 Schimpff zu Gettenau die Pfarrstelle zu Goddelau über, beginnt des 17 09 1. das 15 tragen; der Ernennung des Bezirks- Ingenieurs Klöß. 1 fort 10 tue Leung. 1 zum Ober Güter⸗Inspector bei der Hess. Ludwigs Eisen⸗ namentliche Abstimmung ergibt die Ablehnung 5 1 ertheilt, dem Mitprediger mit 170 gegen 148 Stimmen.—. Februar. Offenbächer von Darmstadt die ev. Pfanrstelle zu Kirtorf Sonnem an 1 bear je Ausfeld'sche In— übertragen; dem Schullehrer Pfaff zu Runzhausen eine terpellation 19 e r 9 0 115 Ju Lehrerstele zu Gießen übertragen. on betr. den Fall der„Cimbria und XI. Gharakterverleihungen. tadelt die Sucht der Dampfer, in unsinnigem XII. Dienstentlassung. Der ev. Pfarrer Knodt zu Schnellfahren sich selbst zu überbieten, wodurch a 5 e 1 5 90 viel Unheil herbeigeführt werde. Man müsse „Ruhestands⸗Versetzungen. Der Schullehrer auch das elektrische Licht in den Dienst der Hansult zu Wieseck wurde auf Nachsuchen, unter Aner⸗ e 5 0 Ff 1 kennung seiner Dienste in den Ruhestand versetzt. Schifffahrt du stellen suchen 5 9 hoffe 0 15 befriedigende Erklärung der Regierung. Minister Scholz erklärt, die Regierung stehe dem Un— XIV. Concurrenzeröffnungen. Erledigt sind: die ev. Pfarrstelle zu Spachbrücken, Gehalt 2486 M. Die ev. 8 falle der„Cimbria“ mit derselben Theilnahme gegenüber, wie Jedermann. Für die Regierung Pfarrstelle zu Schwanheim, Gehalt 2854 M. Die ev. komme zu den allgemein menschlichen und Pfarrstelle zu Echzell, Gehalt 4795 M. Die erste ev. Pfarrstelle zu Lauterbach, Gehalt 3884 M.; das Präsen⸗ vaterländischen Gefühlen noch die Verantwort— lichkeit für ihr Ressort. Aus dieser Veraulassung tationsrecht steht sämmtl. Riedesel Freih. zu Eisenbach zu. Die evang. Pfarrstelle zu Freien⸗-Steinau, Gehalt 2170 M.; das Präsentationsrecht steht sämmtl. Rledesel Freih. zu Eisenbach zu. Die Stelle eines Kreisassistenz-[wer je Regie See 5 arztes des Kreisgesundheitsamtes Gießen mit dem Amts- fete Wei bite 1 5 1 15 5 855 sitze zu Grünberg, Gehalt 600 M., nebst einem Impfbe⸗ 0 5 bitte das Haus, von einer Be⸗ zirk; Bewerbungen sind binnen 10 Tagen einzureichen. sprechung abzusehen. Dies geschieht; die Inter— Die Lehrerstelle zu Billertshausen, Gehalt 900 Mark. pellation ist erledigt. Bei der hierauf fortge— 5 r für die Lehrerstelle zu Ober- setzten Berathung des Post-Etats bittet v. Min⸗ eee nigerode die Telegramm-Bestellgebühren auf das Land möglichst zu ermäßigen. Commissär Fischer erwiedert: Durch die Vermehrung der Telegraphenanstalten auf dem Lande sei die Post⸗ XV. Sterbefälle. Gestorben sind: der Forstwart Fritz zu Forsthaus Vellenfallthor; der Rendant Stroh verwaltung bemüht, dergleichen Klagen abzuhelfen. Lingens bringt die Besoldungs- und Avance— zu Groß⸗Steinheim: der Bezirksgerichtsrath Dr. Jung lage Nr. l, enthält: zu Mainz. Darmstadt. Militärdienstnachricht. Pr. Jüugst, Assist. Arzt 2. Kl. vom 1. Bat. 3. Gr. Konkurs⸗- Verfahren. 441 Das Konkursverfahren über das Vermögen der Karl Hepper Cheleute in Ober-Mörlen wird nach er— folgter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch aufgehoben. Bad⸗Nauheim den 30. Januar 1883. Großherzogliches Amtsgericht Bad⸗Nauhelm. Allwohn. Schütz. Versteigerungs-Anzeige. Montag den 5. Februar l. J., Vormittags 11 Uhr, soll in hiesigem Rathhaus eine dem früheren Berg⸗ direetor Frledrich Stifft gehörende Centesimal-Fuhr⸗ werks⸗Waage, am Usathor dahter gelegen, nochmals an den Meistbietenden versteigert werden. Vei entsprechendem Gebot wird ertheilt werden. 13 Friedberg den 30. Januar 1883. 20 Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Seriba. an jede Bahnstation. Harmoniums für Kirche, Schule und Haus zu 120, ratur-Werkstätte für Pianos. die Genehmigung 449 Versteigerung von Grabgärten. Montag den 5. Februar l. J., Vormittags 11 Uhr, sollen in hiesigem Rathhaus die beiden Grabgärten der Frau Gustav Haustädt Wittwe einer nochmaligen frei— willigen Versteigerung ausgesetzt werden. Friedberg den 31. Januar 1883. g Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Seriba. 450 Immobiliar⸗Versteigerung. Montag den 5. Februar l. J. Vormittags 11½ Uhr, f i den Johannes Höchers fabrieiren und liefern billigst.— enraturene Erben gehörende Grundstück, in der Burggemarkung ge— 4 01 legen, einer zweiten und letzten freiwilligen Versteigerung T 1). O rhessischer Anzeiger. n Reich. 6 Landw. Regts. Nr. 147, wurde zum Assist-Arzt mentsverhälknisse der Postbeamten zur Sprache Darmstadt. Das Regierungsblatt, Bei⸗ 1. Kl. der Res. befördert. und wünscht, austatt des persönlichen Gutdün— kens der Verwaltung, das jetzt maßgebend sei, feste Skalen und Normen. Bundes-Commissär Kasubskü wendet sich gegen den Antrag Baum— bach, in dem Etat zur Klarstellung der Gehalts— verhältnisse der Vorsteher der Postämter erster Classe und der Telegraphenämter erster Classe die Eintheilung dieser Aemter in verschiedene Gruppen unter Angabe des Minimal- und und Maximal-Durchschnittsbetrags des Gehalts ersichtlich zu machen und eine Uebersicht der zu den einzelnen Gruppen gehörigen Aemter bei— zufügen. Redner legt dar, daß die Eigenartig— keit des Postbetriebes es nicht zulasse, eine so bestimmt umgrenzte Classificirung der einzelnen Gehaltsskalen wie bei anderen Verwaltungen eintreten zu lassen. Die Debatte wird vertagt. „ I. Ja. In der Reichstagscommission für den Antrag Wedell-Malchow erklärten in der gestrigen Abendsitzung die Abg. v. Hatzfeld und v. Wöllwarth, sie würden entgültig gegen den Antrag stimmen. Ihr provisorisches Votum für denselben solle nur die Durchberathung er— möglichen. Der erste Abänderungs-Autrag Wedell's, welcher den Begriff der Zeitgeschäfte zu präcisiren sucht, wurde mit 11 gegen zehn Stimmen angenommen— Der Seniorenconvent des Reichstags beschloß, erst nach Erledigung des Etats, des Reliktengesetzes und der Ver— ordnung wegen giftiger Farben, zwischen dem 12. und 15. Febr. eine Vertagung des Reichs— tages eintreten zu lassen. Derselbe soll noch vor Ostern wieder zusammentreten, wenn das Abgeordnetenhaus die Geschäfte so zeitig erledigt, daß noch 14 Tage bis Ostern übrig bleiben. — 1. Febr. In der Budgetcommission erklärte der Regierungsvertreter, daß noch in dieser Session eine Vorlage, betreffend die Rübenzuckersteuer, eingebracht werde.— Die Börsensteuercom— mission beschloß mit ü gegen 9 Stimmen den von Wedell-Malchow vorgeschlagenen Steuer— 0 Vergrössertes Lager mit über 100 Instrumenten. vertretung der ersten Fabriken Deutschlands für Oberhessen und a Preise: 450— 2000 Mark.— In billiger Waare ist es mir möglich ein eleg. Pianino kreuzsaitig in Eisen, mit vollem, schönem Ton schon zu M. 450. zu verkaufen. — Ratenzablung, gegen Baar grössere Vortheile.— Umtausch gespielter Pianos. wieder vollständig hergerichtet, sind meistens in grösserer Auswahl am I Leihanstalt für Pianos, Harmoniums gte. Musikinstrumenten und deren Bestandtheilen, ganz besonders in Violinen, Zithern, allen Sorten Saiten. 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Versteigerung der Steinliefer— ungen für die Unterhaltung n! 4 75 der Kreisstraßen. 440 Das Anliefern und Zerschlagen der Unterhaltungs— steine für die Kreisstraßen soll unter den bei der Ver— steigerung bekannt gegebenen Bedingungen in nach— stehender Weise öffentlich versteigert werden. J. Bezirk Friedberg. Bezirksbauaufseher Zörb J. 1. Donnerstag den 8. Februar 1883, Vormittags 9½, Uhr, auf dem Rathhause zu Schwalheim: 220 ebm Basaltsteine für die Straßen: Staatsstraße-Schwalheim; Nauheim⸗Rödgen⸗Wisselsheim; Rödgen-Schwalheim-Dor— heim(Staatsstraße). 2. Donnerstag den 8. Februar 1888, Nachmittags 1 Uhr, bei dem Gastwirth Rosenbecker IV. in Stein- furth: 325 ebm Basaltsteine für die Straßen: Södel— Oppershofen und Oppershofen-Steinfurth-Staatsßraße bei Nauheim. 3. Freitag den 9. Februar 1883, Vormittags 10 Uhr, auf dem Rathhause zu Ockstadt: 270 ebm Quarzit⸗ steine für die Straßen: Friedberg-Ockstadt-Staatsstraße; Ober⸗Rosbach-Nieder⸗Rosbach und Ockstadt-Nauheim. II. Bezirk Friedberg. Bezirksbauaufseher Zörb II. 1. Donnerstag den 8. Februar 1882, Vormittags 10 Uhr, auf dem Rathhause zu Rodheim v. d. H.: 180 ebm Basaltsteine und 130 ebm Quarzitsteine für die Straßen: Nieder⸗Wöllstadt⸗Rodheim-Holzhausen und Rodheim-⸗Wehrheim. 2. Samstag den 10. Februar 1883, Nachmittags 2 Uhr, auf dem Rathhause in Assenheim: 320 ebm Basaltsteine für die Straßen: Fauerbach-Bruchenbrücken— Assenheim-Bönstadt; Assenheim-Wickstadt-Bruchenbrücken⸗ Ilbenstadt-Burg⸗Gräfenrode. 3. Freitag den 9. Februar 1883, Nachmittags 2 Uhr, auf dem Rathhause zu Reichelsheim: 24 ebm Basalt⸗ steine für die Kreisstraße Reichelsheim-Heuchelheim. III. Bezirk Butzbach. Bezirksbauaufseher Metzger. 1. Freitag den 9. Februar 1888, Vormittags 10 Uhr, in dem Gambrinus zu Butzbach: 510 ebm Basaltsteine, 190 ebm Kalksteine und 57 ebm Usasteine für die Straßen: Butzbach⸗Hoch⸗Weisel⸗Fauerbach v. d. H.; Langenhain und Fauerbach v. d. H.⸗Münster⸗Hoch⸗Weisel; Nieder⸗Weisel⸗Ostheim⸗Fauerbach v. d. H. und Ostheim⸗ Hoch⸗Weisel; Pohl-Göns⸗Ebers⸗Göns; Gambach-Holz⸗ heim; Butzbach ⸗Griedel-Rockenberg-Oppershofen. 2. Samstag den 10. Februar 1883, Nachmittags 2 Uhr, im Gasthaus zur Burg⸗Münzenberg in Münzen⸗ berg: 343 obm Basaltsteine für die Straßen: Rocken⸗ berg⸗Münzenberg-Staatsstraße; Münzenberg-Trais⸗ Muͤnzenberg⸗Bellersheim und Münzenberg-Wohnbach— Berstadt und Wohnbach-Obbornhofen. b i Friedberg den 1. Februar 1888. Limpert, Kreisingenieur. 15 5 7 Arbeits⸗Vergebung. 454 Die Anfertigung und Aufstellung elner schmied⸗ eisernen Einfriedigung des Kirchenplatzes, veranschlagt zu M. 450, soll anf dem Submissionswege vergeben werden. Detailzeichnungen und Bedingungen sind Mitt— woch den 7. Februar bei dem Unterzeichneten einzusehen. Friedberg. Wilhelm Bauer, r Pfarrer. Bau- und Nutzholz⸗Ver⸗ steigerung. Montag den 5. Februar l. J., Morgens 10 Uhr anfangend, sollen im hiesigen Gemeindewald, Distrikt Alter Heegwald, 24 Eichenstämme von 31 bis 60 Centt⸗ meter Durchmesser und J bis 12 Meter Länge, zusammen 28 Festmeter haltend, öffentlich meistbietend versteigert werden. i Die Zusammenkunft Rommelhausen. Altenstadt den 26. Januar 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Altenstadt. ist im Alten Heegwald bei 1625„ 1„ 5890 7 5 1 5. 7 ö 4030„ 5 6. Cleeberg den 30. Januar 1883. Holz⸗Versteigerung. Montag den 12. Februar l. J.,, des Vormittags 10 Uhr, kommen in dem Cleeberger Gemeindewald, District Gaulskopf, zur Versteigerung: 553 Stück Nadelholz-Stangen 1., 2. u. 456 3. Kl., zu Sparren und Leiterbäumen, zu Hopfenstangen, „„ zu Bohnenstangen. Die Zusammenkunft ist bei dem sogenanuten Zechenhaus. Der Bürgermeister: Keil. Holzversteigerung in den Gräflich Solms Rödelheim'schen Waldungen. 1) Montag den 5. Februar, Morgens 9 Uhr, sollen in dem Revier Wickstadt, in den Distrikten Hardt und Ziegenberg, versteigert werden: 36 Raummeter Buchen- und Eichen-Prügelholz, 12 5 Eichen⸗Stockholz, 124 5 Eichen-Reisholz, 58 5 Nadel-Reis holz, 2500 Wellen Eichen-Durchforstungs-Reisholz, 3400% gemischtes Reisholz, 9 800 Dornen, Stück Fichten-Derbstangen, zu Leiterbäumen, Baumpfählen, Latten u. s. w. geeignet. Zusammenkunft im Distrikt Hardt zunächst Wickstadt. 2) Dienstag den 6. Februar, Morgens 9½ Uhr, sollen in dem Revier Bainhards, Distrikt Unterwald, ver— steigert werden: 8 Raummeter Eichen-Scheitholz, 12 Eichen⸗Prügelholz, 1675 Wellen Eichen ⸗Astreisholz, 3150„ Eichen-Durchforstungs-Reisholz, 78 Stück Eichenstämme von 6— 10 Meter Länge und 2649 Centimeter Durchmesser. Zusammenkunft am Forsthaus Bainhards. Wickstadt den 31. Januar 1883. Der Gräfliche Revierförster Habich. Holz-Versteigerung. In hiesigem Stadtwalde, Distrikt Sumpf, werden folgende Holzsortimente öffenklich metstbketend versteigert und zwar: Montag den 5. Februar, von Morgens 9 Uhr ab, 4 Raummeter Buchen-Scheitholz, 28 5 Eichen⸗Scheitholz, 394 12 1 Eichen-Knüppelholz, 9 27 7 Eichen⸗Stockholz, 5765 Wellen Elchen-Reisig, 200„ Buchen⸗Reisig, 850„ Weichholz und , Dornen. Dienstag den 6. Februar, von Vormittags 9 Uhr ab: 112 Stück Eichen- und 3 Stück Buchen-Stämme von 14—52 Centimeter Durchmesser, 3— 14,40 Meter Länge und 85,14 Festmeter Inhalt. Bad⸗Nauheim den 29. Januar 1882. Großherzogliche Bürgermeisterei Bad-Nauheim. Schutt. Holz⸗Versteigerung. Donnerstag den 8. Februar l. J., Vormittags 10 Uhr anfangend, kommen im hiesigen Gemeindewald, Distrikt Buchstein, zur Versteigerung: 150 Stück Eichenstämme von 44,35 Festmeter Inhalt (gutes Bau- und Grubenholz), 57 Raummeter Eichenholz, 49 15 Buchenholz, 51 5 Weichholz, 1625 Eichen⸗Wellen, 300 Buchen Wellen, 375 Weichholz-Wellen, 41 Raummeter Stockholz. Sämmtliches Holz liegt nahe bei Eschbach und ist gut abfahren. Die Herren Bürgermeister der umliegenden Orte werden um gefällige Bekanntmachung in ihren Gemeinden ersucht. Eschbach den 1. Februar 1883. Der Burgermeister 403 444 Schmidt. a Bekanntmachung. 442 Die am 29. Januar d. J. im Holzhauser Ge— meindewald abgehaltene Holzversteigerung ist genehmigt und der erste Fahrtag auf Montag den 5. Februar d. I. festgesetzt. Holzhausen, 31. Januar 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Holzhausen. Ried. —— * 60 Ein Haus ist wegzugshalber dahier unter günstigen Bedingungen zu verkaufen oder zu verpachten. Näheres bei Prima Schweineschmalz. Assen heim. 400 Carl Bauer. Holz-Versteigerung. Die am 30. d. Mts. im hiesigen Gemeindewald ab⸗ gehaltene Holz-Versteigerung ist genehmigt und der erste Fahrtag auf Montag den 5. k. Mts. bestimmt worden. Bönstadt den 31. Januar 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Bönstadt— 428 Geibel. Vorschuß-& Credit-Verein zu Friedberg. Eingetragene Genossenschaft. Ausweis pro Januar 1883. 459 Einnahme. Kassebestand pro 1. Januar 1883 M. 32321. 31 Wechsel„ 26736. 41 Depositen„ 10379 30 Incasso-Wechsel 5 167. 31 Conto-Corrente A.„ 39307.— Conto-Corrente B. 140855. Spar⸗Einlagen„ 44285. 21 Anlehen„ 121506. 80 Pfennig-Sparkasse 5 1627. 58 Auswärtige Correspondenten„ 3014. 89 Stamm⸗Antheile, Monatsbeiträge 5 240.— Reservefonds, Beitritt 55 12.— Effeeten„ 18843. 20 Wechsel⸗Zinsen 1 763. 35 Depositen-Zinsen 1 569. 70 Unkosten 0 15. 85 M. 340641. 14 Ausgabe. Wechsel M. 19103. 95 Depositen 20 N Conto-Corrente A.„ 56575. 84 Conto-Corrente B.„ 31820.— Spar⸗Einlagen 5 149326 24 Anlehen„ 30953. 05 Pfennig⸗Sparkasse 0 120 Auswärtige Correspondenten 1 825. 65 Stamm-⸗Antheile 1 120.— Special-Reserve 75 200.— Effecten 9 1286. 30 Unkosten 1 1110. 18 Kassebestand pro 1. Februar 1888„ 27848. 97 M. 340641. 14 Eingang. Ausgang. M. 61832. 90 Wechsel⸗Conto-Corrent A. M. 33498. 17 „ 2547. 05 Wechsel⸗Conto⸗Corrent B.„ 12373. 27 „ 31121. 75 Wechsel-Bank⸗Conto„ 12812 „ 14191. 84 Wechsel-Giro 02 „ Effekten⸗Conto„ 9844. 28 Eisengießetei Waagenfabrik Schenck. Darmstadt. M. 75966. 68 10 0 00 0 — Fuhrwerkswaagen, Viehwaagen in Laufgewichts⸗ oder Centesimal-Construetion. Deelmal⸗ und Centesimal-Waagen in Eisen.— Deeimal-Tafel⸗ waagen mit Marmorplatte als Butterwaage. Vertreter für Oberhessen: Buch in Hungen.(A. 61. A. Das. S reueste u feinen Hemdeinsätzen, 49 Frledberg. 257 J. Butzbach. Hemden, Kragen u. Manschetten empfie JUK. Friedrich. Wild hi — Die ein Annon nachdem zu Offe 15000 — Da gestelt als Je Danzin nahme Nuheste zur Un aus de eingega 425350 seine wegen führung sind di. festgeste sosang Gewer kehb en wesent Gepe ung z 5 ein S Reichs lichen Geiser karten Gesche setzten des neh mi dinar des il den A kü in Pi schma entgee Nüch Vaut Gesch — 2 . — —