astehenden Schaden große Voithelle. unft sind die unter⸗ rg. ooheim. hutzbach, uberg. Agenten gegen ihre Anresfe an rankfurt a. M. 4 50% A0 —— kultur e NI. 8, nsache und doppelte „Luzerner, Saat⸗ ibbel⸗Breitsäe⸗ und „Hand⸗hederschjäte⸗ the. Radenauslese⸗ aturen schnell 14²⁰ * Fgabe. besondets billig), wegen Geschäfts⸗ ardt, ann. haft. l). 1% indwirthschafe Boden⸗Erzeugnise für vollen und Herungsatten,(aut arantitt bei loyale der gescenungs⸗ teil. 410 0. eile, ft. Nened. du ahne 14 . 50. ischer Anzeiger. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Dienstag den 1. Mai. Oberhes Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 17 Pf., bei Reelamen mi i g U. ⸗ 5 t 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post a Amtlicher Theil. Betreffend: Truppenübungen. Friedberg den 25. April 1883. Das Hroßherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Nachstehenden Erlaß des Großherzoglichen Ministeriunms des Innern und der Justiz theilen wir Ihnen zur Nachachtung mit. Dr. Braden. i Das Großherzogliche Ministerium des Innern und der Justiz an die Großherzoglichen Kreisämter. Nach der Verordnung über die Ausbildung der Truppen für den Felddienst vom 17. Juni 1870 ist das Betreten der mit Taback bestellten Felder unbedingt untersagt. Wenn dessen ungeachtet bei den Uebungen der Truppen in einzelnen Fällen derartige Felder betreten, uns weiße beschädigt worden sind, so dürfte dies darauf zurückzuführen sein, daß die Culturart des betretenen Feldes nicht hinreichend t gewesen ist. Die Aufrechthaltung der oben erwähnten Bestimmung, soweit wie irgend möglich, erscheint aber umsomehr geboten, als ie Feststellung der Eutschädigung für den verursachten Schaden der Tabackspflanzungen leicht zu Weiterungen Veranlassung geben kann. Mit Rücksicht hierauf beaustragen wir Sie, die Besitzer der mit Tabackspflanzen bestellten Felder zu veranlassen, diese durch Warnungstafeln oder in sonst geeigneter Weise bei in der Nähe stattfindenden Truppenübungen kenntlich zu machen, damit sie von der Benutzung bei den Truppen— übungen ausgeschlossen werden. Sach Betreffend: Invaliden aus den Feldzügen 1813, 1814 und 1815. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Einzelne von Ihnen stehen noch mit Erledigung unserer Verfügung obigen Betreffs vom 30. v. Mts., Kreisblatt Nr. 38, im Rückstande. Wir erwarten nunmehr Erledigung bis zum 5. k. Mts. Betreffend: Maßregeln gegen das Vogantenthum. de Beauelair. Friedberg am 30. April 1883. Dr. Braden. Friedberg am 30. April 1883. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Buͤrgermeistereien des Kreises. Unter Bezugnahme auf die in der Bürgermeisterversammlung am 27. d. Mts. stattgehabten Besprechungen benachrichtigen wir Sie, daß mit nächster Post Ihnen ein Amtsblatt zugehen wird, in welchem die Beschlüsse und die zur Ausführung derselben nothwendig erachteten Bestimmungen Ihnen mitgetheilt werden. Dr. Braden. Bekanntmachung. Das hiernach Erforderliche wollen Sie alsbald nach Empfang des Amtsblattes veranlassen. Es wird hiermit in Gemäßheit des F. 58 der Reichsinstruction zu dem Reichsgesetz über die Abwehr und Unterdrückung von Vieh— seuchen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß in den Stallungen des Heinrich Allendörfer, Phil. Grill III., Jacob Kunz II., Johann Ludwig Schütz, Johs. Kretz, sämmtlich zu Ober-Rosbach, die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen ist. Friedberg am 28. April 1883. Steckbrief. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Mais, Philipp von Vönstadt, früher Dienstknecht in Weckesheim, welcher flüchtig ist, ist auf Grund richterlichen Haftbefehls wegen Dieb— stahls zu verhaften und im Betretungsfalle in das Amtsgerichtsgefängniß zu Friedberg einzuliefern. Friedberg, 27. April 1883. Der Großherzogliche Amtsanwalt. Dieffenbach. Deutsches Reich. Darmstadt, 28. April. Der Großherzog begab sich heute Vormittag zum Besuch des Kaisers nach Wiesbaden und kehrte am Abend hierher zurück. — Seitens des Abgeordneten Wasserburg ist ein Antrag wegen Errichtung von Schutz— dämmen gegen Mainüberschwemmungen oberhalb Offenbachs und Erboͤhung der Straße von Mül— heim nach Rumpenheim bei der Kammer ein— gebracht worden, durch welchen die Regierung ersucht werden soll: Im Allgemeinen die dor— tigen Ueberschwemmungs-Verhältnisse näher zu prüfen, insbesondere die Errichtung von Schutz— dämmen längs des linken Mainufers in Betracht zu ziehen; ebenso die Frage zu studiren, ob nicht einstweilen durch Erhöhung der Landstraße von Mülheim nach Bürgel ohne Gefährdung der Nachbarn ein Theil der Ueberschwemmungsge— fahr abgewendet werden kann; ferner bezüglich der Kosten, insoweit andere Faktoren als der Staat zu deren Tragung verfflichtet sind, diese hierzu zu veranlassen und über einen den Ver— hältnissen und der Billigkeit entsprechenden Beitrag aus Landes mitteln den Ständen Vorlage zu machen. Berlin, 27. April. Der Reichstag ver— sagte heute seine Zustimmung zur strafrechtlichen Verfolgung des Abg. v. Vollmar. Bei fortge— setzter Berathung des Krankenkassengesetzes war Dr. Hirsch für Streichung des§. 47, Hammacher dagegen. Bundes cemmissär Bosse machte die Vorlage von der Annahme des darin aufgestellten Grundsatzes der Tragung eines Drittels der Ver— sicherungsprämie durch den Arbeitgeber abhängig. Löwe ist für den Antrag. Dr. Hirsch will den F. 47 nur deshalb nicht, weil er die Mitwirk— ung des Arbeitgebers an der Kassenverwaltung bedinge.§. 47 wurde unverändert angenommen; desgl.§. 48 und die§§. 30 und 34(Betheilig— ung der Arbeitgeber an der Verwaltungskasse). — 28. April. Der Reichstag genehmigte in zweiter Lesung die§§. 1, 2 und 3 des Gesetzes über die Reichskriegshäfen nach einer unerheb— lichen Debatte mit einer redactionellen Aender— ung in den§§. 2 und 3. F. 4 wird dahin abgeändert, daß unter den Strafbestimmungen das Wort Haft gestrichen wird und somit nur Geldstrafe zulässig ist. Die§§. 55 und 56 des Krankenkassengesetzes werden unverändert an— genommen. F. 57 wird sodann mit dem Amen— dements Gutfleisch angenommen, wonach der Bei— tritt zu einer Fabrikkasse keinen Anspruch auf Unterstützung gewährt, falls bereits zur Zeit der Anmeldung eine Erkrankung vorliege. — 27. April. Die Zuckersteuer Commission beendete die erste Lesung. Die vorläufige Ab— stimmung ergab mit 10 gegen 8 Stimmen die Annahme des Antrages Stengel auf Herabsetzung der Exportbonification um 60 Pf. Der Regier⸗ ungs⸗Commissär erklärte: Für das Jahr 188/82 sei eine Reineinnahme aus der Zuckersteuer von 36,000,000 M., für 1882/83 aber eine solche von 44,000,000 M. zu erwarten.— Die Börsensteuer— Commission hat alle Anträge von Wedell-Malchow sowie die Resolution Hatzfeldt abgelehnt, dagegen einstimmig den Antrag von Beisert und Oechel— häuser angenommen, welcher lautet: Die auf den Gesetzvorschlag Wedell-Malchow bezüglichen Peti— tionen für erledigt zu erklären, die übrigen auf das Reichstempelgesetz vom 1. Juli 1881 bezüglichen Petitionen aber dem Reichskanzler zur Benutz— ung als Material für die weiteren vom Bun— desrath zu fassenden Beschlüsse über Auslegung und Anwendung des Reichsstempelgesetzes, even— tuell als Material für eine unter Zuziehung von Sachverständigen zukünftige Reviston dieses Gesetzes zu überweisen. — 27. April. Heute geht das Gerücht, daß die neue Note an die Curie noch nicht abgesandt sei, vielmehr soll ein kirchenpolitisches Gesetz, betr. die Aufhebung der Strafen für Sakrament— spendung und Messelesen noch in dieser Session mit großer Wahrscheinlichkeit zu erwarten sein. — Wegen des spanischen Handelsvertrages bestehen Differenzen zwischen Fürst Bismarck und Graf Hatzfeldt, von denen in den letzten Tagen viel gesprochen wurde. — 29. April. Die heutigen Morgenblätter verzeichnen ein Gerücht, wonach der Minister Maybach zu demissioniren gedenke. Das Gerücht ist ossiziöser Versicherung zufolge unbegründet. Kissingen, 29. April. Der Großherzog von Baden ist zu mehrwöchentlichem Kurgebrauch hier eingetroffen. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 28. April. Das Abgeordnetenhaus nahm heute eine von der Opposition heftig bekämpfte Resolution zur Schulnovelle an, welche die Vorlegung eines Entwurfs verlangt, der lediglich die Grundsätze des Volksschulunterrichts mit Ausschluß aller in den Wirkungskreis der Landtage fallenden Bestimmungen feststellt und nahm die Schul— novelle in dritter Lesung mit 170 gegen 167 Stimmen an. Tomaszyzuk hatte Namens der Linken erklärt, dieselbe betrachte die Novelle, wenn sie nicht eine Zweidrittelmasorität erlange, als nicht verfassungsgemäß beschlossen. Der Präsident entschied, daß die einfache Majorität genüge. Bei der ganzen Debatte in zweiter und dritter Lesung handelte es sich eigentlich um den F. 48, welcher gewissermaßen das punctum saliens des ganzen Gesetzes bildet, in— dem er die Bestimmung enthält, daß der ver— antwortliche Schulleiter auch zum eventuellen Religions unterrichte befähigt sein müsse und der Confession der Mehrzahl der Schüler anzu— gehören habe. Hier spannte die Linke alle ihre Kräfte an. Sie behauptete, daß dieser Para— graph eine Verletzung der Verfassung involvire, da diese ausdrücklich sage, daß alle Aemter dem österreichischen Staatsbürger ohne Unterschied der Confession zugänglich sein sollen. Zu einer Verfassungsänderung aber gehört eine Zwei— drittelmajorität und da diese nimmermehr hätte zusammengebracht werden können, so ging die Rechte auf eine Erörterung dieses Punktes gar nicht ein und erhob den Paragraphen mit 6 Stimmen Majorität— darunter 5 Minister— stimmen— zum Gesetz. Die vereinigte Linke berieht darauf über den Austritt aus dem Reichsrath. Graf Salm brachte den Autrag ein, zu erwägen, ob angesichts der Situation nicht eine Passivitäts-Politik einzuschlagen sei. Herbst, Sturm und Cblumecky bekämpften den Antrag, welcher schließlich mit 69 gegen 37 Stimmen abgelehnt wurde. — 28. April. Der Empfang, welcher dem gestern hier eingetroffenen Prinzen Wilhelm von Preußen, dem ältesten Sohn des deutschen Krou— prinzen, zu Theil geworden, trug den Stempel der aufrichtigsten Herzlichkeit. — 29. April. Gestern wurde in Paris die die Meistbegünstigungs-Convention bis Ende Februar 1884 verlängernde Uebereinkunft unterzeichnet. rankreich Paris, 27. April. Der Staatsrath sprach sich dahin aus, daß die Re— gierung das Recht habe, die Gehalte sämmtlicher Kirchendiener, die Bischöfe nicht ausgenommen, zu beseitigen. Großbritannien. London. Dem Observer zu— folge ist Generallieutenant Stephenson zum Nach⸗ folger des Generals Alison als Oberbefehlshaber der englischen Armee in Egypten ernannt worden. Türkei. Constantinopel. Einer Stefani— meldung vom 27. c. zufolge ist die Candidatur Danisch Effendi's für den Posten eines Gou— verneurs des Libanon von allen Mächten ange— nommen und soll seine Ernennung nahe bevorstehen. d Rußland. Petersburg. Mehrere Offiziere f und Soldaten der hiesigen Garnison, welche im Verdacht standen, in die Nihilisten-Verschwörung verwoben zu sein, haben ihrem Leben ein ge⸗ waltsames Ende bereitet. Egypten. Alexandrien, 27. April. Es ist hier die allerdings unverbürgte Schreckensnach— richt eingetroffen, daß Mahdi mit seinen Schaaren nur noch wenige Stunden von Khartum entfernt 2 und die egyptische Armee in voller Auflösung b begriffen sei. Um den Platz vor der angedrohten Vernichtung zu retten, verhandele man bereits wegen Uebergabe desselben. Kairo, 28. April. Dem Khedive ist be- züglich der Einberufung und Vertagung des gesetzgebenden Raths die Prärogative Seitens 1 öffentlichen Anschlag dem Betteln und Umfragen im Orte gewarnt und gleich— zeitig die Retisenden darauf verwiesen werden, daß sich wegen Arbeit und Unterstützung an Gr. Bürgermeisterei bezw. an wem sonst in den Nachbarländern, Cassel wurde heute ein markt heimkehrenden Landmann auf öffentlicher Landstraße überfiel, niederschlug Derselbe legte auf der Polizei in Cassel ständniß ab. Theil noch bet demselben vorgefunden. bei Bommersheim, gerade mitten auf dem hohen Damme. Es platzte der linke Kolbencylinder der Maschine. Gluͤck gelang es noch zur rechten Zeit Stehen zu bringen, so daß ein größeres soll beschlossen worden sein, den Dynamitver— schwörern energisch gegenüberzutreten Uebertretung der Gesetze mit den strengsten Stra— fen heimzusuchen. g Philadelphia, 28. April. Die irische Na— tionalconvention vertagte sich auf unbestimmte Zeit, nachdem vorher ein aus 7 Mitgliedern be— stehender Executivausschuß ernannt worden war. Aus Stadt und Land. u. Friedberg, 27. April. Heute fand im hiesigen Rathhaussaale unter dem Vorsitze des Gr. Kreisrakhs Dr. Braden eine Versammlung der Bürgermeister des Kreises statt, in welcher über die gegen das Vaganten⸗ thum zu ergrelfenden Maßregeln berathen wurbe. Großh. Kreisrath Dr. Braden leitete die Verhandlung ein und ertheilte dem Regier.⸗Accessisten Fey, welcher das Referat übernommen hatte, das Wort. Aceessist Fey beleuchtete in eingehender und überzeugender Weise die großen sitt⸗ lichen und volkswirthschaftlichen Schäden, welche das immer mehr und mehr um sich greifende Vagantenthum im Gefolge hat, indem er dieselben, insoweit sie speciell den Krels und die Gemeinden des Kreises in den letzten Jahren betrafen, an der Hand von Zahlen erläuterte. Auf Antrag des Referenten wurden von der Versamm— lung folgende Resolutlonen gefaßt: 1) Es muß darauf hin⸗ gewirkt werden, daß die Unterstützung Durchreisender seitens der Privatpersonen gänzlich aufhört. Die Gewährung von Unterstützungen übernimmt die Gemeinde in der Art, daß der Bürgermeister oder ein anderes Ortsvorstands— mitglied dieselbe in jedem einzelnen Falle anweist. 2) Die Unterstützung ist thunlichst von vorhergängiger Verrichtung von Arbeit abhängig zu machen. Die erforderlichen Ein⸗ richtungen hierzu sind in allen Gemeinden derartig zu treffen, daß entweder öffentliche Arbeit(Steinklopfen, Reinigung von Ortsstraßen und Wegen, Zerkleinerung von Holz u. dgl.), oder daß Arbeit bel Privaten auf bestimmte Zeit obrtgkeitlich angewiesen und die Ver— richtung der Arbeit obrigkeitlich eontrolirt wird. 3) Die Unterstützung darf nur in unmlttelbarer Gewährung der nothwendigen Lebensbedürfnisse, nicht aber in Geld⸗ spenden bestehen und muß in allen Gemeinden des Kreises zu bestimmten Tageszeiten stattfinden. Die Anweisung auf Naturalverpflegung erfolgt vermittelst besonderer Karten. Mit Wirthen oder sonst geeigneten Personen sind Verträge wegen Gewährung von Speise und Nacht⸗ quartier abzuschließen, in welchen bei Meidung namhafter Conventionalstrafe für jeden Zuwiderhandlungsfall der Umtausch der Karten gegen Geld oder die Verabfolgung von Getränken anstatt Spetse ausdrücklich zu untersagen ist. Die Karten werden monatlich mit den hiernach von den Aecordanten liquidirten Beträgen aus der Gemeinde— kasse ausbezahlt. Besonders in Anspruch genommenen Gemeinden soll womöglich eine Beihülfe durch den Kreis erwirkt werden. 4) Es sind Einrichtungen dahln zu treffen, daß die Arbeitgeber das Bedürfniß nach Arbeits- kräften an einer Stelle anmelden, damit die Möglichkeit gegeben wird, arbeitssamen, im Besitz ordnungsmäßiger und guter Zeugnisse befindlichen Arbeit zu verschaffen. 5) Durch an den Ortsausgängen soll vor Legttimationspaplere Reisenden andauernde zu wenden ist.— Die Erfahrungen Amerika. Wasbington. Im Ministerrath f voller Glutb. Das Feuer wurde rasch gelöscht, richtete aber doch großen Schaden an. An den Weiterbetrieb und jede der Wirthschaft ist vorerst nicht zu denken. Allerlei. Frankfurt. Die vereinzelten Blatternanfälle, die hier vorgekommen, geben vorläufig zu Besorgnissen keinen Anlaß. Wie verheerend aber diese bösartige Krankheit werden kann, sobald sie einen epidemischen Charakter annimmt, beweisen die Erfahrungen früherer Jahre, in denen die Krankheit herrschte. Bis zum Jahre 1870 sind die Blattern hier immer nur vereinzelt(meist einge⸗ schleppt) aufgetreten. Im Jahre 1870 aber kamen ca. 260 Erkrankungen mit 23 Todesfällen, 1871 ca. 910 mit 120 Todesfällen und 1872 ca. 120 mit 19 Todesfällen vor. In Summa waren es 1290 Erkrankungen mit 162 Todesfällen. In den nächsten Jahren verschwanden die Blattern fast ganz, bis im November 1875 eine neue, aber unbedeutende Epidemie zur Besorgniß Anlaß gab, die Krankheit war ebenfalls eingeschleppßt worden und trat vorzugsweise in der Altstadt auf. Sie währte bis in den August 1876, und es kamen in dieser Zeit 290 Erkrankungen mit 18 Todesfällen vor. Elsenach, 28. April. Dle Stadt Geisa(im Groß— herzogthum Sachsen-Weimar, an der Ulster) ist zur Hälfte abgebrannt, die Oberstadt ist in diesem Augenblick noch gefährdet. Schule und Pfarrei sind durch das Feuer zerstört. Potsdam, 29. April. Wir haben den Verlust eines Mannes zu beklagen, der durch die eminente Ausdauer, mit welcher er seine ganze Kraft in die Dienste des Ge— meinwohls gestellt und durch die Erfolge, welche seinen volkswirthschaftlichen Bestrebungen beschleden waren, sich in allen Kreisen einer seltenen Popularität erfreute. Dr. Hermann Schulze-Delitzsch, der Gründer des deutschen Genossenscheaftswesens, zugleich einer der hervorragendsten und begabtesten Führer der Fortschrittspartei, ist beute früh vor Vollendung setnes 75. Lebensjahres nach mehr— wöchentlichem Leiden dahier verschieden. Hamburg. Der norddeutsche Lloy ꝛdampfer„Habs⸗ burg“ wird vermißt, und es sind bereits mehrere Dampfer ausgesendet worden, um ihn aufzusuchen. Derselbe wurde am 17. April auf 480 N. und 230 W., also etwa 900 Kilometer westlich von Irland, mit gebrochener Welle durch den Dampfer„Standard“ angesprochen. Toulon, 29. April. Die mit 17 Mann besetzte Geschwaderschalluppe„Ocean“ wurde von elner Böe er— faßt und ist auf der Rhede gekentert. Nur 10 Personen wurden gerettet. New⸗Nork. Durch die Wirbelstürme in Mississippi, Georgia, Suͤdcarolinga am vorigen Sonntag sind zwischen 200 und 300 Menschen ums Leben gekammen und über 1000 haben mehr oder minder erhebliche Verletzungen davongetragen. Berichte über die Zerstörung von Eigen— thum laufen fortgesetzt ein. Brodpreise vom 1. bis 16. Mai. Nach eigener Angabe der Bäcker. Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach unverändert. Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 1. bis 16. Mai. Nach eigener Angabe der Metzger. Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach unverändert. Heute wurde von uns der Rest der f. Z. für die Wasserbeschädigten in Hessen eingegangenen Gelder mit M. 3.63 an die Hauptsammelstelle abgeliefert. Die Expedition des Oberh. Anz. vor Allem im Königreich Würtem— as Publikums einheitlich olg nicht fehlen. Buß bach, 25. April. zusammen, so kann der Er— Von der Criminalpolizei in junger Mensch verhaftet, der am 9. d. Mts., Abends, unweit Butzbach einen vom Jahr⸗ und um über 100 Mark beraubte. ein offenes Ge— Das geraubte Geld wurde zum größten Homburg v. d. H., 29. April. Der um 9 Uhr 0 Minuten von Frankfurt abgehende Homburger Zug atte ein Unglück auf der Strecke kurz vor Oberursel Zum den Zug zum f Ungtück, das ier sehr leicht hätte bedeutende Dimensionen annehmen Gießen, 27. April. Heute früh ½5 Uhr brach in] v Englands zugestanden. Es ist daher bereits die d Veröffentlichung der neuen Verfassung erfolgt. stand der Dachstuhl em Wenzel'schen Etablissement Feuer aus, überall an em Holzwerk reiche Nahrung findend. In kurzer Zeit berg aber auch in einzelnen Kreisen des Großherzog— Pfennig ⸗Sparkasse. thums(Dieburg, Darmstadt und Offenbach), haben den Beweis geliefert, daß die Durchführung der vorstehenden Sammelstellen. Einlagen. Betrag. Grundsätze das nahezu vollstaͤndige Verschwinden der M. Pf. Stromer zur Folge hat. Die Durchführung ist aber, f abgesehen von der Thäligkeit der Gemeindeorgane, vor Bestand am 1. Juni 1882 Allem abhängig von der Mitwirkung des Publikums. amt z 16388 O05 In erster Linte muß sich Jedermann zum GrundsatzsUebertrag vom 21. April 1883 27153 182134 61 machen, Stromern keine Geldunterstützung zu geben, 1. C. Vindern agel. 67 46 60 ondern sie an die Gemeinde zu verweisen. Wer Almosen 2. W. Bernbeck 3 202 126 95 geben will und kann, möge seine Mittel für die Orts-. Ph. Binn? 13 92 50 armen, nicht aber für die durchziehenden Vagabunden 4. H. Flaschenträger.. 97 65 8 aufwenden. In zweiter Linie steht zu hoffen, daß dies 5. H. Flaschenträger. 119 81 65 Gemeinden auch seitens des arbeltgebenden Publikums Jr Y 35015 9 unterstützt werden. Wirken die Gemeindebehörden und 30 88 Uebertrag am 1. Juni 1882 Einleger 978. Uebertrag vom 21. April neue Einleger 272. Neue Einleger„— Gesammt⸗Einleger 252. Friedberg den 28. April 1883. Haupt⸗Sammelstelle: Vorschuß⸗ und Eredit⸗Nerein. e. G. — Bekanntmachung. Die Actienzuckerfabrik Wetterau beabsichtigt auf dem ihr gebörigen Terrain, gelegen in der Gemarkung Fauer⸗ bach, Flur 11 und 111, Größe 4 Hectare 73 Dampfkessel⸗Anlage zu errichten. ungen liegen 14 Tage, von Veröffentlichung dieser Ver— 0 Ar, eine Pläne und Beschreib⸗ ügung an gerechnet, auf dem Büreau der unterzeichneten Behörde zur Einsicht offen, woselbst auch etwaige Ein⸗ wendungen innerhalb der bemerkten Frist bei können, verhindert wurde. d Meidung es Ausschlusses und der Annahme Einverständnlsses orzubringen sind. Friedberg am 28. April 1883. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. des Mittel- und Flügelbaues in!! 666 Dr. Braden. —— auf den und Lie Maur Glefert „ Iflast Chau Gral Kefer 1654 e währte hi 7 e Arn bis Zeit 290 ga(im Groß it zur Hälfte e e ler zerstört. Lerlust eines Ausdauer inte des Ge⸗ welche seinen warn, si at erfreute. des deutschen orragendsten , ist heute nach mehr⸗ pier„Habs⸗ re Dampfer elbe wurde o etwa 900 chener Welle n ann besezte ner Böͤe er⸗ 0 Personen Nisissppi, nd zwischen und über erletzungen von Eigen⸗ l. Bubbach Mai. Butzbach für die enen Gelder fert. 0. Anz. — — Bettag. Bekanntmachung. Zu der Holzversteigerung im Gemeindewald Beien— heim ist der erste Fahrtag auf den 4. Mai festgesetzt worden und können die Abfuhrscheine vom 2. Mai an abgeholt werden. Beienheim am 31. April 1883. Großherzogliche Vürgermeisterei Veienheim. Huber. 9** Arbeits-Versteigerung. Freitag den 4. Mai, Nachmittags 3 Uhr, sollen in dem Gemeindesaal zu Griedel nachstehende Arbeiten und Lieferungen öffentlich in Accord gegeben werden: M 1662 a a Pf. Maurerarbeit, lt. Kostenüberschlag 262 11 Zimmerarbelt 420 63 Steinhauerarbeit 48 50 Schreinerarbeit 598— Glaserarbeit 227 20 Schlosserarbeit 251— Weißbinderarbeit 458 80 Tapezierarbeit 32 20 Spenglerarbeit 17 70 Pflasterarbeit 28— Chaussirarbeit 50— Lieferung von Mauersteinen 137 40 7„ Russensteinen 96— 5„ alk 63— 0„ Sand 1 5„ Cement 21— 5„ geschliffenen Sandsteinplatten 28— 5„ Tuffsteinen 14— g„ Spalierlatten 5— 1„ Pflastersteinen 50— .„ Kanaldeckplatten 80— 1„ Chausseebausteinen 114— Aufsetzen der Steine und Sandmessen 27— Grabenarbeiten 15— Butzbach den 30. April 1883. Metzger, e naufseher Arbeits-Versteigerung. Samstag den 5. Mat, Vormittags um 10 Uhr, sollen auf dem Rathhaus zu Wohnbach nachstehende Arbeiten und Lieferungen öffentlich in Accord gegeben werden: 1669 ü M. Pf. Maurerarbeit, lt. Kostenüberschlag 18 15 Lieferung von Mauersteinen 18— 5„ Mauersand 4— 5„ Kanaldeckplatten 27 50 5 9 4 4 20 Pflasterarbeit 207— Chaussirarbeit 774 40 Grabenarbeit 32— Lieferung von Chausseebaustelnen 330— „ Pflastersand 105— Aufsetzen der Steine und Sandmessen 43 50 Buß bach den 30. April 1883. Metzger, Bezirks-Bauaufseher. Abbitte. Der Unterzeichnete erklärt hiermit seine tiefe Reue darüber, daß er den Gr. Oberförster Herrn Daab zu Bingenheim in an dessen höchste vorgesetzte Behörde ge— richteten Eingaben schwer beleidigt, sowie demselben be⸗ züglich selner Dienstführung unwahre Vorwürfe gemacht hat und leistet hierdurch schuldige Abbitte. Leidhecken den 24. April 1883. Selzam, Bürgermeister. Vorstehende Erklärung wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Darmstadt, 28. April 1883. Der Gr. Staatsanwalt: 1652 1655 Dr. Rüster. 5————— 3 Holzversteigerung. 1654 Montag den 7. Mai l. J., Vormittags 9 Uhr, werden in hiesigem Gemeindewald, Distrikt Wehrholz: 385 Eichenstämme von 66,52 Festmeter Inhalt, 98 Nadelholzstämme von 11,48 Festmeter Inhalt, 183 Nadelholzstangen 1. Cl. von 16,47 Festm. Inh., 168 1 108— 432 9 12 1 140 2.— 320 U 5. 7* 3,20 U 7 380 6. 2 g Dienstag den 8. Mai l. J., Vormittags 9 Uhr, daselbst: 60 Raummeter Eichen-Scheit- und Knüppelholz, 36„ Buchen⸗ 1 1 1 29 1 Weichholz⸗Scheit⸗ u. Knüppelholz, 22 n Nadelholz⸗„„„ 91 7 Stockholz⸗„ 5 8 2825 Stück Eichen-Wellen, 11900„ Buchen Wellen, 250„ Weichholz-Wellen, „ 925„ U Nadelholz-Wellen versteigert. Pfaffenwiesbach den 27. April 1883. Der Bürgermeister Lieferung von 900,000 Stück Reiser-Welleu. Termin Mittwoch den 9. Mai er., Vormittags 11 Uhr. Bedingungen werden kostenfrei abgegeben. Hannover den 24. April 1888. Königliches Eisenbahn-Materialien-Bureau. Zwetschenlatwerge, per Pfund 32 Pf., bei Mehrabnahme billiger, empfiehlt 1588 J. Baumeister. 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An den Tribünen werden keine Karten ausgegeben.— Die Kassen befinden sich auf der Chaussee an der Louise, am Sandhof bei Niederrad und am Forsthaus. g Zur Bequemlichkest des Publikums werden Eintrittskarten verkauft bei den Herren: F. Breul, Zeil 61, W. Fuchs, Zeile, Chr. Ströhlein, Zeil 57, Universal⸗Reise-Büreau, Frankfurter Hof. Die Hessische Ludwigs- und Maln-⸗Neckar-Eisenbahn lassen an dem obenbezeschneten Sonntage die auf den betreffenden Statlonen zu ersehenden Züge an der Rennbahn zunächst gelegenen Stellen ihrer Routen, sowohl zur Hin⸗ als Rückfahrt, anhalten. J Im Auftrage des Direktoriums: Die Vaterländische 1 Hagel ⸗bersicherungs Gesellschaft in Elberfeld, deren Garantiemittel in dem Grundkapitale von drei Million Mark, welches voll in Actien begeben ist, bestehen, versichert zu billigen und festen Prämien, bei welchen nie eine Nachzahlung erfolgen kann, Bodenerzeugnisse aller Art, sowie Glasscheiben gegen Hagelschaden. Die Versicherungen können auf das laufende Jahr, oder auf unbestimmte Dauer, oder auf eine bestimmte Reihe von Jahren abgeschlossen werden; für letztere wird ein entsprechender Prämien⸗Rabatt gewährt. Die Schaͤden werden in liberaler Weise regulirt und die festgestellten Entschädigungs— beträge prompt innerhalb Monatsfrist voll ausbezahlt. Nähere Auskunft über die Versicherungs-Bedingungen unterzeichneten Agenten. In Butzbach: Nathan Strauß, in Ockstadt: N. Gröninger V., „ Fauerbach v. d. H.: Peter Theis,„ Reichelsheim: A. H. Steten, „ Friedberg: J. M. Koch,„ Reckenberg: Peter Theis, 1 (H. 61095.) 1651 und Antragsformulare bei den „ Griedel: C. Leschhorn,„Rodheim v. d. H.: Wilh. Holl II., „ Holzhausen: Ried, Gemeinde-Einnehmer,„ Vilbel: C. Fendtner, „ Ober-Mörlen: Jacob Nicolai,„ Wohnbach: David Mayer. „ Ober-Wöllstadt: P. Walter, 1653 C. Fritze's Bernstein-Gel-Lack farbe zum Selhst-Lackiren von Fussböden in bekannter vorzüglicher Qualität. NMiederlage bei Wilh. Berubeck, Friedberg. Aachener und Münchener Feuer-Versicherungs— Gesellschaft. Der Geschäftsstand der Gesellschaft ergibt sich aus den nachstehenden Resultaten des Rech— nungsabschlusses fuͤr das Jahr 1882: F ³•od on Prämien⸗ und Zinsen⸗Einnahme für 1882.„ 8,325,296. 70 r,, ꝓꝓꝶp ee. M 2162097 0 Versicherungen in Kraft am Schlusse des Jahres 1882„ 4,855,526,634.— Darmstadt den 1. Mai 1883. Gg. Gross, Kaufmann in Friedberg, Jean Wörner zu., Kaufmann in Bad-Nauheim, Rechner RHeinzerling in Butzbach, Secretär Gros in Lich, Agenten der Gesellschaft.(Ag. 1870.) —, 8 Eierkisten parthienweise, zu 65 Pf. das Stück, bei 1661 Trapp& Münch. Ein gebrauchtes deutsches, Zruderiges 1668 II Oo O 1 ist billig zu verkaufen. Wo? sagt die Exp. d. Anz. Zwetschen- Honig, Apfel- Gelée, Holl. Syrup, Bienen- Honig empfiehlt in feinster Waare 1642. Bernbeck. Zur Beachtung. An einem der nächsten Tage wird zur Uebung die freiwillige Feuerwehr allarmirt. Das Commando der freiwilligen Feuerwehr: 1648 Georg Hieronimus. Theater in Friedberg. (Casino⸗Saal.) Dienstag den 1. Mai 1883: Letzte Abonnements-⸗Vorstellung. Novität! Novität! Unsere Frauen Lustspiel in 5 Akten von Moser und Schönthan. (Verfasser von„Krieg in Frieden“.) Näheres durch die Zettel. Mittwoch den 2. Mai 1883: Auf Verlangen zum Zweitenmale. Zu ermäßigten Preisen. Sueewittchen und die 7 Zwerge. Nach dem Märchen von Görner. Platz für Erwachsene und für Kinder 5 Pf., U„7 7 1 5 U 15 2 Galerie 1 5*** 20* Anfang 3½ Uhr.— Ende 7½ Uhr. Freitag den 4. Mai 1882: nAbschieds⸗Vorstellung. Junggesellenwirthschaft. e Das Nähere durch die Zettel. 1665 Einem hochgeehrten Publikum von Friedberg er⸗ laube ich mir ergebenst mitzutheisen, daß ich mit Er⸗ laubniß der Direktion das übliche Abschieds⸗Journal veranstalten werde. A. Kornblum, 1657 Souffleur und Schauspieler. a 8 2„ Junggeselleuverein Friedberg. Mittwoch den 2. Mai, Abends 8½¼ Uhr, Versamm⸗ lung im Vereinslocal. Nur Krankheit und Verreistsein kann als Entschuldigung für Nichterscheinen gelten. 1663 Der Vorstaud. Veleranen- und Militär verein Friedberg. Nächsten Samstag den 5. Mal, Abends 8½ Uhr, Monnatsversammlung. Zahlreiches Erscheinen wird er— wartet. 1664 Der Präsident. Taunuselub Welterau. Himmelfahrt⸗Mittag Ausflug auf den Winterstein. 1659 Auf Christi-Himmelfahrt findet bei mir Concert statt, wobei ein Glas Prima-Apfelwein und Exportbler verabreicht wird. Hierzu ladet ergebenst ein Karl Schneider, Gastwirth zu Heldenbergen. Wohnungs-Veränderung. Mache hiermit die ergebene Anzeige, daß sich meine Conditorei und Kaffee nunmehr Ecke der Park und Reinhardsstraße nächst dem Kurhause befindet und bitte, das mir seither geschenkte Vertrauen unter Zusicherung reeller Bedienung auch ferner bewahren zu— wollen. Bad-Nauheim im April 1883. Hochachtungsvoll Philipp Fritz, Conditor. Dung-GCyYps 1634 bet Bender& Schwaz. Frische Repskuchen empfange regelmäßig Wagenladungen. r 1603 Vitlielui Fertscsi. Sommerpantoffeln, große Auswahl, billigst bet. 120⁴ Heinrich Diehl, Usagasse 354. Prima Uuß- u. Schmiedkohlen empfiehlt 160⁵ Assenheim. Carl Bauer. Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. 1667 1597 15. verei Betr Dat Mac 1885 ausna Hesser auber