Nut U 000 bn 9 Len 0 Jan NN ** an N d . Agenten Agel. —— —— Wrdentüche e. nus ut * alder ner berror- nnn tun ub ul treter Weis , ur ea — 22181 Tu. Friedberg. Nye. Lee, h Cult 1 7 15. u m der nertt Tel N 2* Hienstag den November. 2 1310. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Krtisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstatz, Donnerstag und Samstag. die einspaltige Petitzelle wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechn 5 . et, bei größerem Tabellen- oder Ziffersa mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Anoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres⸗Conto bei uns haben), welchen der Vetrag nicht beigefügt ist, werden 5 Post e zetreffend: Die geologische Anstalt in Darmstadt. Das 5. N Friedberg an die Gr. Bürgermeistereien des Kreises und das Gr. Polizeicommissariat Wickstadt. 1 5. N Ministerium des Innern und der Justiz hat dem Vorstande der geologischen Anstalt in Darmstadt, Prof. Dr. Lepsius 0 8. sen ssistenten— Chelius, die Erlaubniß ertheilt, zu Zwecken der genannten Austalt fremde abgeerntete Grundstücke und nicht geschlossene Weinberge unter der Voraussetzung zu betreten, daß eine Beschädigung derselben nicht stattfindet. Hierüber ist dem Genannten eine schriftliche sist ausnahmslos ertheilt werden wird. nitheilige Uebernahme der Kosten schweben Ver⸗ hahl wurde Buchdruckereibesitzer Joh. Falk III. diustimmig gewählt. Der Finanzminister bringt den Etat ein. don denen im vorjährigen Nachtragsetat nur 1 legitimation ertheilt worden. ——— Amtlicher Theil. Friedberg, 17. November 1882. Wenn es dem Professor Dr. Lepsius oder seinem Assistenten wünschenwerth erscheinen sollte, nicht abgeerntete Prundstücke zu betreten oder in Feldern und Weinber ürf uss fes i f f . 5 b gen zu graben und zu schürfen, so mussen dieselben dazu vorher die Erlaubniß des Eigen⸗ pümers des Grund und Bodens einholen. Es darf gehofft werden, daß im Hinblick auf den gemeinnützigen Zweck, denselben diese Erlaubniß ermitteln und zu beseitigen. en Sollten aber in einzelnen Fällen Schwierigkeiten entstehen, so werden Sie bemüht sein, solche zu 9 en. Sie wollen sich hiernach bemessen und Ihr Feldpolizeipersonal instruiren. krofessor Lepsius oder dessen Assistenten, durch die Schelle bekannt machen lassen, daß in der Gemarkung die vorerwähnten Untersuchungen sorgenommen werden. Ferner wollen Sie, auf Ansuchen des Dr. Braden. Deutsches Reich. Darmstadt. An die zweite Kammer ist zue, die Errichtung einer Beschäl-Station zu Futzbach betreffende Proposition des Großher— glichen Ministeriums gelangt. — Der dem preußischen Abgeordnetenhaus torgelegte Etat pro 1883/84 enthält einige für his Hessen interessante Posten, so fordert er zs preußischen Antheil an den Baukosten für ene feste Mainbrücke bei Offenbach 290,000 M., er Correction des Rheines von Mainz bis kingen als erste Rate 300,000 M. Ueber de Ausführung und Erhaltung bei auszu— ührenden Corrections⸗Arbeiten, sowie über die handlungen mit der hessischen Regierung, nach Kren Abschluß die Superrevision der Special⸗ häne und Kostenvoranschläge erfolgen wird. Mainz. Bei der hiesigen Landtags⸗Ersatz⸗ 17. Novbr. Abgeordnetenhaus. Der⸗ ülbe schließt in der Einnahme mit 1,089,583,205 Nark ab, mithin 134,004,520 M. höher, als in Vorjahre. Das Mehr ist vorzugsweise durch den Ertrag der verstaatlichten Bahnen erzielt, Berlin, de Betriebsüberschüsse eingestellt waren, während in laufenden Etatsentwurf die vollen Brutto⸗ Einnahmen und-Ausgaben erscheinen. Die gesentlichsten Mehrausgaben im Etat erfordert de Staatsschuldenverwaltung. Im Extraordi⸗ rium sind in Ansatz gebracht für die Bauver⸗ waltung an Ausgaben 6,572,025 M., für plan⸗ näßige Verbesserung der Ströme durch Regu⸗ rung 3,290,000 M., fur Schiffs- und Hafen— wecke 700,000 Mark ꝛc.; bei der Justizver— zaltung 3,155,300 Mark; bei dem landwirth— shaftlichen Ministerium 1,060,000 Mark für Neliorationen und 550,000 M. für Gestüts⸗ zwecke; bei der Eisenbahnverwaltung 9,603,000 Nark für außerordentliche Bauten, beim Cultus— ninisterium 8,125,000 M. für meistens der Kunst und Wissenschaft gewidmete Zwecke. Der Ge⸗ sammtbetrag des Extraordinarsums beziffert sich auf 44,110,069, was gegen das Vorjahr um 11,212,040 M. mehr ist, aber noch unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre bleibt. Der libedeckte Betrag, also das Deficit pro 1883 bes 84, stellt sich auf 31,850,000h Mm., — Die„Nordd. Allg. Ztg.“ dementirt die Nachricht von einem Besuch von Bennigsen's „ Varzin, ferner die Mittheilung der„Wiener Fol. Corr.“ von einer bevorstehenden Krisis in ger Kirchenpolitik. Kiel, 16. Nov. S. M. Aviso„Zieten“, 4 Geschütze, Comm. Corv.⸗Cap. Barandon, ist am 15. d. M. hier wieder eingetroffen.— S. M. S.„Olga“, auf welchem sich bekanntlich Prinz Heinrich von Preußen als wachthabender Offizier befindet, ist auf der Reise von Ply— mouth nach Madeira vom 23. October bis 1. November von sehr schwerem Wetter be— troffen worden. Danzig, 18. Nov. Der russische Minister des Auswärtigen, v. Giers, der gestern von Petersburg hier eintraf, begibt sich von hier zum Fürsten Bismarck nach Varzin. Baden-Baden. Die Kaiserin beabsichtigt am 23. d. von hier abzureisen. München. Die vielfach verbreitete Meld— ung, daß noch eine zweite Verschwägerung des italienischen Hofes mit dem bayerischen durch die angeblich bevorstehende Vermählung des Herzogs von Aosta mit einer bayerischen Prinzessin be— vorstehe, wird hier nunmehrentschiedenst dementirt. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 18. Nov. Eine Versammlung der deutschen Studenten— schaft Wiens nahm einstimmig eine Resolution an, in welcher gegen den Vorwurf des Ein— verständnisses der Studentenschaft mit den Ver— anstaltern der letzten Arbeiterunruhen auf's Ent⸗ schiedenste protestirt wird. — 18. Nov. Die österreichische Delegation trat dem Beschlusse der ungarischen Delegation bezüglich der Differenz im bosnischen Budget bei; es ist demnach eine vollständige Ueber⸗ einstimmung hergestellt. Nach der Schlußrede Smolka's, welcher den allgemeinen Wunsch für Erhaltung eines dauerhaften Friedens aussprach und nachdem Falkenhayn den Präsidenten seine Anerkennung ausgesprochen hatte, wurde die Session geschlossen. — Sehr bemerkt wurde hier, daß der englische Botschafter Elliot während seiner hie— sigen Anwesenheit von dem Hofe ganz besonders ausgezeichnet worden ist. Er war auch in Goͤdölls zu Gast und wurde eingeladen, dort zu übernachten, was nach den Etiketteregeln als eine ganz besondere Gunstbezeugung ange— sehen wird. f Lemberg, 17. Nov. Die Polizei verhaftete 6 Handwerksgesellen nach vorheriger Haussuch— ung, wobei ein bedeutender Vorrath von social⸗ istischen Broschüren und mehrere mit erst noch zu prüfenden Stoffen gefüllte Kugeln saisirt wurden. i f Frankreich. Paris. Die letzte Rede Gladstone's hat die in französischen Regierungs— kreisen bestehende Verstimmung über die Haltung des englischen Cabinets in der egyptischen Frage vermehrt. Das„Mem. diplom.“ schreibt: Das Projekt einer europäischen Conferenz zur Regel⸗ ung der egyptischen Angelegenheiten ist von Lord Granville günstig aufgefaßt worden. Der⸗ selbe erklärte die Bereitwilligkeit der Regierung der Königin, Europa die Politik Englands in Egypten zu unterbreiten. Großbritannien. London, 17. Nov. Das Unterhaus nahm die vierte Resolution mit einigen mildernden Amendements an und eben⸗ so die fünfte, welche dem Sprecher das Recht verleiht, wegen Abschweifens von der Sache oder wegen fortgesetzter uninteressanter Wieder⸗ holungen das Wort zu entziehen. — Im Kriegsamt wird die Eventualität einer Vermehrung der egyptischen Garnisonen ernstlich erwogen. Im Marinearsenal herrscht eine erhöhte Thätigkeit. Portugal. Lissabon. Zwischen dem päp st⸗ lichen Nuntius und der Regierung ist ein sehr erunster Conflict ausgebrochen wegen der Oppo⸗ sition, welche ersterer der Aufstellung von libe⸗ ralen Geistlichen als Candidaten für die vacauten Bischofssitze macht. Türkei. Constantinopel. In den hiesigen Botschafterkreisen ist man der Meinung, daß der Pforte bei ihrem Festhalten an dem Pro— jekte, einen türkischen Commissär nach Egypten zu entsenden, der Einklang mit den europälschen Cabineten fehlt, da von der Mehrzahl derselben die Opportunität einer solchen Mission keines- wegs anerkannt wird, und diese durchaus nicht der Ansicht sind, daß die Entsendung Lord Dufferin's nach Egypten die erwahnte Absicht der Pforte rechtfertige. — Die Pforte beabsichtigt, die Aufmerk⸗ samkeit der Mächte auf die Rüstungen Mon⸗ tenegros zu lenken und in einem Cirkular den Mächten die Maßnahmen zur endgültigen Regel— ung der noch streitigen montenegrinischen Grenz⸗ punkte mitzutheilen. Montenegro. Cettinje. Für den ab⸗ berufenen Jonin wurde Staatsrath Hitrowo als hiesiger Vertreter Rußlands ernannt. Rumänien. Bukarest. Der russische Ver⸗ treter in der Donaucommission hat den Rüͤck⸗ zug angetreten. Die Kiliafrage wird nun in vollständig gemilderter Auffassung zur Sprache kommen. Rußland. Petersburg. Mrowinsky ist unter Verlust seines Ranges und seiner Orden, sowie seiner besonderen Rechte zur Verbannung in das Astrachan'sche Gouvernement verurth ilt 1 1 4 verlassen darf.— Krapotkin, das Haupt der Nihilisten in der Schweiz, ist in Thonon ge— fährlich erkrankt. Egypten. Kairo, 18. Nov. Nach einer Havasmeldung wird der Prozeß Arabi's sus— pendirt, bis die Regierung über die Absichten Englands unterrichtet ist. Dieselbe würde vor— ziehen, auf die Fortführung des Prozesses zu verzichten, falls der Urtheilsspruch angefochten werden sollte.— Gerüchtweise verlautet, die egyptischen Truppen in Suez, welche nach Suakin abgehen sollten, hätten eine Meuterei angestiftet und sich geweigert, sich einzuschiffen. Aus Stadt und Land. Friedberg, 18. Nov. Gestern Abend nach ½6 Uhr stand am nordwestlichen Himmel ein prachtvolles blut⸗ rothes Nordlicht. Der Schein wechselte an Stärke und blieb bis gegen 6 Uhr sichtbar. Leider war die Er— scheinung durch den bewölkten Himmel beeinträchtigt. Noch nach 7 Uhr war an der betr. Stelle ein mattleuch— tendes weißes Licht sichtbar. ? Burg⸗Gräfenrode. Am vergangenen Samstag etwa gegen 6⅛æ br Morgens, brach hier in einer mit Stroh u. Heu angefüllten, ziemlich isolirt stehenden Scheune Feuer aus, welches dieselbe, trotzdem von hier, Groß Karben, Kaichen und Klein-Karben sehr rasche Hülfe herbeieilte, in einigen Stunden in Asche legte. Die Scheune, sowie das dazu gehörige Wohnhaus sind ein zeln vermiethet und hatte der Miether der ersteren Tags zuvor noch seine Früchte mit der Maschine dreschen lassen. Dieselben waren bei dem deutschen Phönix versichert. Das Amtsgericht zu Friedberg traf auf Bericht der hiesigen Bürgermeisterei schon am Nachmittage hier ein unb ordnete nach längerem Verhör die Verhaftung des im oben erwähnten Wohnhause wohnenden Miethers an. Derselbe sollte, wie ihm Tags zuvor schriftlich ange— kündigt worden war, am Samstag exmittirt werden. Man vermuthet deßhalb, daß man es hier mit einem Akt der Rache zu tbun hat. r. Groß Karben. Am vergangenen Samstag fand hier in der Brucker'schen Angelegenheit Zeugen-Verbör durch den Untersuchungs-Richter statt. Das Gerücht, Brucker sei inhaftirt, bestätigt sich bis jetzt nicht. Brucker ist noch bettlägerig. Mainz, 18. Nov. Dank dem Umschlag der Witter⸗ ung begann heute Nacht das Wasser wieder rasch zu fallen; sein höchster Stand betrug gestern Abend Mtr. 4 48 und heute Mittag zeigt das Pegel schon 4.32. Nach einer hier eingelaufenen Nachricht wäre heute Nacht in der Nähe von Gernsheim der Damm gebrochen und sei die ganze Gegend dadurch unter Wasser gesetzt warden. Gerichtssaal. Gießen. Für daß 4. Quartal der Schwurgerichts— Sitzung der Provinz Oberhessen sind zu Geschworenen bestimmt: 1) W. Noos, von Lauterbach. 2) H. Zorn, in Hochweisel. 3) Carl Schudt, Muller in Dorheim. 4) W. Goldstrom, in Borsdorf. 5) J. W. Schmidt, in Massenheim. 6) Joh. Wettzel II., in Renzendorf. 7) K. Schmidt, in Groß-Buseck. 8) L. Dern, Bürger⸗ meister in Hausen. 9) Fr. Huber I., Muller in Wissels⸗ heim. 10) A Pommer III., in Pohl⸗Göns. 11) Fr. Möller, in Eichelsachsen. 12) E. Meyer, in Münzenberg 13) Fr. Nieß, in Bobenhausen. 14) J. Korell, Kammerrath in Schlitz. 15) H. Bender I., in Dorf Gill. 16) J. Sandner, Gastw. in Gießen. 17) J. Geiß, von Windhausen. 18) Jonas Ritter, Rentner in Grünberg. 19) O. Schmitt, Rentner in Gießen. 20) W. Bechstein II., Färber in Friedberg. 21) Fr. Koch, in Stockheim. 22) W. Jacobi III., von Rodheim v. d. H. 23) G. Ph. Neuhardt, Pachter in Bingenheim. 24) H. Wagner II., in Gettenau. 25) Rasch, Bürgerm. in Freiensteinau. 26) C. Sehrt, in Engelrod. 27) G. K. Philipp II., Landw. in Watzenborn. 28) J. Schön, Gastw. in Lollar. 29) Chr. Rühl, Kaufm. in Gießen. 30) H. Kreutzer II., Landw. in Frischborn. Handel und Verkehr. Friedberg, 18. Nov Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 1.00—1 10, Eier 1 St. 8 Pf., 2 St. 00 Pf. Gießen, 18. Nov. Wochenmarkt. Butter per Pfd. M. 1.20— 0.00, Eier per St. 7—8 Pf., Käse pr. St. 5 bis 8 Pf., Tauben das Paar 60-65 Pf., Hühner pr. St. M. 0.80— 1.00, Hahnen per St. M. 0.65— 0.90, Enten per St. M. 1.70— 1.90, Ochsenfleisch per Pfd. 66—70 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch 56—60 Pf., Kalbfleisch 54— 56 Pf., Schweinefleisch 62— 64 Pf., Hammelfleisch 6066 Pf., Kartoffeln 100 Kilo M. 5.00— 9.00, Zwiebeln per Ctr. M. 4.00, Gänse per Pfd. 46— 58 Pf., Weißkraut 100 Stück M. 36.00. Frankfurt, 18. Nov. Wochenmarkt. Es werden jetzt durchschnittlich per Woche 3500 Gänse an den Markt gebracht und verkauft. Weißkraut standen 25 Fuhren am Markt; es wurde das Hundert Gerauer zu M. 9 bis 10, Griesheimer zu M. 7—8 verkauft. Blumenkohl per Haupt je nach Größe 10—60 Pf., die anderen Ge— müsesorten zeigen nicht nennenswerthe Preisveränderung. Zwiebeln per Ctr. M. 4.25—5, kleine Sorte 25 Pf., per Gescheid, Knoblauch im Ctr. M. 13— 14, im Viertel⸗ centner per Pfund 20 Pf., 1 Pfund 30 Pf., Nüsse per Centner M. 40. Butter, Engrospreis per Ctr. M. 103, Detailpreis per Pfd. M. 1.20—1.35, Eier, deutsche, per 1 p kr. M. 3— 3.50, Früh⸗ kartoffeln M. 3.50— 8.75, per Gescheid 12— 16 Pf., Amerikaner per Ctr. M. 3.75, feine Salatkartoffeln (Mäuschen), gelbe, per Ctr. M. 8, rothe M. 7, per Gescheid 25 Pf., Honig, ausgelassener per Pfund M. 1, Rosenhonig M. 1.40. Rindfleisch per Pfund 55 Pf., Lenden M. 1.30, Hammelfleisch 50 Pf., Kalbfleisch 55 Pf., Schweinefleisch 80 Pf., ausgel. Rindsfett 60 Pf., Hahn eben sehr rar und theuer M. 1.702, Gans per Pfd. 55— 70 Pf., Taube junge 70 Pf., alte 50 Pf., Capaun M. 3 3.50, Poularde M. 2— 2.50, Ente M. 1.80 bis 2.50. Haas M. 4, Hasenziemer M. 3.50, Rehkeule M. 6 bis 8, Rehziemer M. 9— 12, Feldhuhn altes M. 1.40, junges M. 1.80.— Heu- und Strohmarkt. Die Zu— fuhr bestand in 102 Wagen und wurden verkauft je nach Qualität, Heu der Doppeleentner M. 78, Stroh zu M. 4.40. Auf den Viehmarkt waren ca. 500 Stück Spansäue zugeführt und stellt sich das Pfd. auf 50 Pf. Mainz, 17. Nov. Markt ⸗Preise. Kartoffeln per 100 Kilo M. 8.50 9.50, Heu per Ctr. M. 3.00— 3.50, Stroh p. Ctr. M. 2.00— 2.25, Butter ½ K. 95—000 Pf., Butter in Parthien M. 0.70— 0.80. Eier ½ Hundert M. 1.40— 1.50, Handkäse 4— 6 Pf., Rothkraut 25 35 Pf., Weißkraut M. 5.6.00, Blumenkohl 25— 40 Pf., Wirsing 2—4 Pf., Zwiebel ½ Kilo 4—5 Pf., 1 Ente M. 2.— 2.25, Hahn M. 1.00- 1.55, 1 Huhn M. 1.00— 1.25, 1 junge Taube 30—40 Pf., 1 Feldhuhn M. 1.25— 1.50, 1 Hase M. 3 25— 3.75.— Frucht⸗Markt. Waizen hiesiger und fremder M. 18.00— 21.00, ungar. M. 21.50— 22.50, Roggen hies. M. 15.00— 16.20, franz. M. 15.75— 16.25, Gerste hiesige M. 15— 16.20, Franken M. 15— 16, ungar. M. 19.00— 21.50, Hafer M. 12.25— 14.75, Reps M. 30.75 31.50, Rüböl M. 33 8033.80, eff. ohne Faß M. 34.20— 34.40, per Mai mit dito M. 34.15 34.25. — Viehmarkt vom 10. bis 16. November. Zugetrieben waren: 20 Farren, per 50 Kgr. M. 53., 92 Ochsen 1. Qual. M. 73, 2. Qual. M. 68, 264 Kuͤhe 1. Oual. 65, 2. Qual. M. 54— 64, 180 Kälber M. 60-65. 362 Schweine M. 5864 per 50 Kgr. Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗ Theater in Frankfurt. Opernhaus. Dienstag den 21. Nov. Fidelio. Mittwoch den 22. Nov. geschlossen. Donnerstag den 23. Nov. zum erstenmale: Alona. Ro— mantische Oper in 3 Akten von Wilhelm Hill. Text von Otto Prechther. Freitag den 24. Nov. geschlossen. Samstag den 25. Nov. zum ersten Male wiederholt: Alona. Sonntag den 26. Nov. Königin von Saba. Montag den 27. Nov. Volksvorstellung bei ermäßigten Preisen: Der fliegende Holländer. Schauspielh aus. Dienstag den 21. Nov. Der Veilchenfresser. Mitwoch den 22. Nov. zum ersten Male wiederholt: Die Rantzau. Donnerstag den 23. Nov. geschlossen. Freitag den 24. Nov. Die Rantzau. Samstag den 25. Nov. zum ersten Male: Opfer um Opfer. Schausptel in 4 Akten von C. Wildenbruch. Sonntag den 26. Nov. zum ersten Male wiederholt: Opfer um Opfer. Haämorrhoidalanlagen des Menschen. Die verworrenen und irrthümlichen Ansichten über die Hämorrhoiden zu klären und zu berichtigen, war der neueren Zeit vorbehalten. Nach dem heutigen Stande der Wissenschaft kann man die Hämorrhoiden nur als eine Blutentmischungskrankheit ansehen, die ihrem Wesen nach in einem Uebermass, von Kohlen- stoff im Blute besteht. Eine erbliche Anlage kann nicht geleugnet werden, ebenso bestimmt ist aber auch, dass die Lebens weisse einen bedeutenden, wir möchten sagen einen selbst noch entschiedeneren Einfluss auf die Ausbildung der Krankheit ausübt. In dieser Be- ziehung sind insbesondere sitzende Arbeit mit zusam- mengepresstem Unterleib und vorgebeugtem Oberkörper, Mangel an Bewegung in freier Luft, Aufenthalt in schlechter, dumpfer Stubenluft, schwer verdauliche Nahrung, angestrengte geistige Arbeit, niederdrückende Gemüthsbewegungen, Vernachlässigung einer geeigneten Pflege der Haut u. s. W. anzuführen und hierin findet denn auch das leider so häufige Vorkommen der Krank- heit eine genügende Erklärung.— Gleich allen anderen Discrasien entwickeln sich auch die Hämorrhoiden in der Regel nur langsam. In ihrem Verlaufe lassen sich zwei sehr deutlich von einander unterscheidbare Stadien nach weissen, das Stadium der Vorboten und das der entwickelten Krankheit. Einer näheren Beschreibung der die bereits entwickelte Krankheit begleitenden Erscheinungen können wir uns wohl entheben, da die- selben allgemein bekannt sind. Dagegen dürfte es dem Zwecke unserer Abhandlung entsprechen, den in dem Stadium der Vorboten auftretenden Erscheinungen eine kurze Betrachtung zu widmen, da gerade dieser Zeitpunkt der geeignetste zur Heilung der Krankheit ist. Die ersten Erscheinungen sind immer solche einer gestörten Verdauung: Appetitlosigkeit mit momentaner Esslust, Magendruck, Säure- und Luftentwickelung, daher Aufstossen, Sodbrennen, stets belegte Zunge, unregelmässiger Stuhlgang, ein- bis zweitägige Ver- stopfung, dann wieder Durchfälle mit momentaner Er- leichterung, ein Gefühl von Druck, Brennen zwischen Magen und Nabel, Spannung und Auftreibung des bei heissen Händen, Blutandrang nach Kopf und Bru Gemüthsverstimmung, Neigung zu Aerger, Zorn un Hypochondrie. Treten diese Erscheinungen auf, süume man nicht, ihnen zu begegnen; je frühzeitige die Heilung angestrebt wird, desto sicherer ist der Br folg, desto rascher ist die Heilung zu erwarten und hierzu ist in der auf langjährige, reiche Hospitalthätig keit beruhenden Regenerationskur nach Dr. Liebaut welche in einer Broschüre gleichen Titels ausführlich niedergelegt ist, Jedem das zuverlässigste Mittel ge. boten. Die Broschüre ist in der W. Erras'schen Buchhandlung in Frankfurt a. M. 4 50 Pfennig 20 beziehen. 3808 Für die Ueberschwemmten in Tirol und Kärnthen sind welter eingegangen: Von Professor Dr. Diegel 5 M. Berginspector Müller in Weckesheim 5 M., Taubst. Lehrer Rühl 3 M., J. C. 50 Pf., J. Diener, Ockstadt 2 M., H. S. 10 M. Pfennig ⸗Sparkasse. Sammelstellen. Einlagen. Betrag. M Yf. Bestand am 1. Juni 1882 sammt Zinsen 16388 Ot Uebertrag vom 11. Nov. 14006 90410 35 1. C. Bindernagel. 66 43 10 W Bernie 187 115 50 8.) Ph Bills. 149 86 20 4. Th. Kranz; 100 68 35 5. H. Flaschenträger 112 711 ä 14590 25814 20 Uebertrag am 1. Juni 1882 Einleger 978. Uebertrag vom 11. Nov. neue Einleger 127. Neue Einsege?: Gesammt⸗Einleger 1110. Friedberg den 18. November 1882. Haupt⸗Sammelstelle: Vorschuß und Credit⸗Verein, e. G. Bekanntmachung, die Wahl eines Mitgliedes des Vorstandes der israel. Religionsgemeinde zu Friedberg betreffend. 3819 Die Abstimmung zur Wahl eines Mitgliedes des Vorstandes der israel. Religtonsgemeinde zu Friedberg an Stelle des austretenden Herrn Ludwig Grödel soll nach Maßgabe der Wahl-Ordnung vom 14. Juni 1872 Freitag den 24. l. Mts., Vormittags von 9 bis 12 Uhr und Nachmittags von 2 bis A4 Ühr, in dem Rathhause zu Friedberg stattfinden. Alle Diejenigen, welche zur Theilnahme an dieser Wahl berechtigt und in die von dem Vorstande unterm 2. l. Mts. aufgestellte Liste aufgenommen sind, werden hiermit eingeladen, sich zur Ausübung ihres Wahlrechts um dle vorbemerkte Zeit in dem Wahllocale einzufinden. Die in dieser Liste als Steuerrestanten bezeichneten Per⸗ sonen können jedoch zur Wahl nur dann zugelassen werden, wenn ste durch Vorlage ihrer quittirten Steuerzettel nachweisen, daß sie das letzte fällig gewesene Ziel der tsraelitischen Gemeindesteuer bezahlt haben. Bemerkt wird noch, daß gemäß§ 8 der Wahl⸗Ord⸗ nung nur solche Stimmzettel angenommen werden können, im Wahllocale geschrieben worden sind. Außerhalb des Locals geschriebene Stimmzettel werden nicht berücksichtigt. Fried berg den 18. November 1882. Der Wahl⸗Commissär Mahr, 3819 Kreisamtsgehülfe. Oeffentliche Aufforderung. Ansprüche an die in der Gemarkung Ober- Wöllstadt gelegenen, auf den Namen des Jacob Ulrich stehenden Immobilien, Flur 1. Nr. 51. 52. 497, sind sogewiß binnen 4 Wochen dahler geltend zu machen, gegenfalls dem Antrage auf Löschung der Vormerkung„beschränkt“ bei diesen Parzellen stattgegeben werden wird. Friedberg am 7. November 1882. Großherzogliches Amtsgericht Friedberg. Sellheim. Hohenstein 5 Hülfsgerichtsschrelber. Ankauf eines Faselochsen. Die Gemeinde Stammheim beabsichtigt einen eireg 1½ Jahre alten Faselochsen, Berner Race, anzukaufen. Besitzer solcher Thiere werden ersucht, portofreie Mit⸗ theilungen uns darüber zukommen zu lassen. Stammheim am 18. November 1882. Großherzogliche Bürgermeisterei Stammheim, 3816 Becht. Haarzöpfe Unterleibs, unbehagliches Gefühl zu beiden Seiten des werden dauerhaft angefertigt be! Simon Ruppel, 3835 Usagasse. welche von den vorbereiteten Stimmzetteln gezogen und * a 41*—. 2** — A f 1 2 dae. Die am 1. August l. J. verstorbene Wittwe des ** Berginspeetors Friedrich Wilhelmi, Meta Mari 1 Meinhard zu Bad⸗Nauheim, hat durch Testament 255 9 2 Dezember 1881 ihre Stieftochter Frieda Wilhelmi sowie ihre Schwester Wilhelmine, Wittwe des Pfarrers Paull, zu ihren Erben eingesetzt. d A Dem hiernach nicht berücksichtigten Bruder der Ver— storbenen, Karl Friedrich Meinhard, unbekannt wo? ab— wesend, wird hiermit aufgegeben, innerhalb 90 Tagen, vom ersten Einrücken in diesem Blatt an, über Aner⸗ kennung des fraglichen Testaments sich zu erklären, als sonst dasselbe in Vollzug gesetzt wird. Bad⸗ Nauheim am 31. October 1882. Großherzogliches Amtsgericht Bad⸗Nauheim. Allwohn. 3674 Schütz. Arbeits-Vergebung. Die zur Herstellung eines Canals erforderlichen Ar⸗ beiten und Materiallieferungen, nämlich: M. Pf. . Maurerarbeit, veranschlagt zu 115— aa den Lieferung von Deckplatten 5 125— LX IH Brechen von Mauersteinen 4 — Anfahren 35.— 1 1 Mauerkies zu liefern 15— un 18 Ctr. hydraul. Kalk zu liefern 25 20 ee werden Mittwoch den 22. d. M., Nachmittags 1½ Uhr, 1 auf dem Gemeindezimmer zu Ober-Mörlen öffentlich 18 vergeben. 1 Friedberg den 19. November 1882. 68 3 er b, — 38 ²⁵ 3 i Bezirks bauaufseher. e J F 8 Arbeits-Vergebung. * tger 127. Freitag den 24. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, soll 1 die zur Herstellung von Abfahrten noͤthige M. Pf. * Fultger Ic Maurerarbeit, veranschlagt zu 29 50 r Steinhauerarbeit 28 80 Senmtlicke:. Chaussirarbeit 214 50 — 3 1 Chaussirsteine zu brechen 170— 5 1 Chaussirsteine anzufahren 212 50 l Liefern von Cementröhren 3 zu Ilbenstadt in dem Gasthause„Zu den drei Haasen“ öffentlich in Accord gegeben werden. Friedberg den 18. Rovember 1882. achung, des des Ver flange Zörb II., nde u Frida 3821 Bezirks bauaufseher. 1 1 Concurs rnb u Friebber über bas Vermögen der Carl Hepper's Eheleute a Ln. in Ober⸗ Mörlen. c 12 ub ub Der verfügbare Massebestand mit— M. 6936. 42 Pf. 1 12 oll unter 55 unbevorzugte Gläubiger mit Forderungen 2 bis 1 lle, don M. 13,600. 83 Pf. à= 51%, vertheilt werden. Das Schlußverzeschnisß liegt zur Einsicht der Be— heiligten auf hiesiger Gerichtsschreiberei 14 Tage offen. Bad⸗Nauheim den 20. November 1882. Jean Wöruer jr., 831 3 Concurs Verwalter. — 1 Verst Schaf⸗Versteigerung. 1836 Nächsten Freitag den 24. d. Mts., Vormittags 1 Uhr anfangend, läßt der Unterzeichnete eirea 18 Stuͤck khächtige Jährlings⸗Zucht⸗Schafe durch die Großherzog— lche Bürgermeisterei Nieder-Mörlen versteigern. Die Schafe sind reiner Race, in Nieder-Mörlen das ganze Jahr auf die Weide gegangen, gut genährt und zur Hgucht vorzüglich geeignet. Nieder⸗Mörlen 19. November 1882. n ee Konrad Pfeifer, D d Schafhändler von Großen-Buseck. e Bersteigerung von Obstbäumchen. 5 0 5 reitag den 24. d. Mts., Nachmittags 1 Uhr, sollen fffordetung*— 3 Garten hlesiger Ackerbauschule „ 290— 300 Apfelbäumchen verschiedener bewährter Sorten ursteigert werden. Friedberg, 20. November 1882. 327 Das Curatorium der Ackerbauschule. Schaf⸗Versteigerung. * ut bert Donnerstag den 23. November, Vormittags 9 Uhr ö HP fangend, läßt die Schäfereigesellschaft dahter 100 Stück 1 9-6 Schafe, 120 Hammel⸗Lämmer, 40 Mutterlämmer und ieee. Böcke versteigern. Eberstadt den 17. November 1882. * 17 Der Vorstand. Hypothekengelder jeder Größe e. iu billigstem Zins und den günstigsten Bedingungen von 1 hem Institut zu vergeben. Anträge sind an Herrn August bemberger in Mainz, Ballplatz 4, II. St., zu richten. Eine tüchtige Magd een hohen Lohn gesucht. Wo? sagt die 1 1 8 den Anzeigers. in Frankfurt a. M. 5806 e 25 e u. Mittwoch den 22. November, jeden Tag Vormittags 9½¼ Uhr u. Nach⸗ g 5. 1 91 1 g 1 8 ace an Ferre Mobiliar-Einrichtung a Cesesgra t, Beten e e 2 150 8 19 1 hochelegante Salonmöbel in schwarzem Holz und reicher Bildhauerarbeit, als: 1 Sopha, ö ene 6 Stühle mit Dossières in rother Seide, 2 Vertieows, 1 Spiegelschrank, 1 Bilderstaffelel, Einrichtu 95 Ui 2 Säulen, 1 Notenschränkchen, 1 Pfeilerspiegel, Fenstervorhänge ꝛc. ꝛc.; 2) 1 Speisesaal⸗ liche Schlaf in Eicheuholz reich gefchnitzt: 1 Büffet, 12 Stühle, 1 Divan ꝛc. complet; 3) 1 Nußbaum herrschaft⸗ 10 75 0 Annes turichtung complet mit 2 französ. Betten, 1 dreitheil. Garderobeschrank ꝛc. ꝛc.; 4) Möbel 1 Kauft 155 denne wien, 1 Ausziebtisch, 1 Spiegelschrank, 1 Pfeilerschrank ꝛc.; 5) Möbel in Nußbaum: 2 Gems 17 Stühle in Pluͤsch, 1 Caunitz, 1 Bücherschrank, 1 Tisch, 2 Kleiderschränke(ein- und zweithürig), fahle 5 1 französische Betten, 2 Wasch⸗Commoden, 2 Nachttische mit gr. Marmorplatte, 1 Canapé, 6 Rohr⸗ 8 55 955 in Gold⸗ und Holzrahmen ze.; 6) Dienerschafts- und Küchenmöbel: 1 eichene Brandkiste, 1 Kinder⸗ Gasder 5 1 75 f 1 Eisschrank, 1 Tafelwaage mit Gewicht, 1 Kinderbadewanne ꝛc.; 1 geschn. Vorplatz⸗ Piano n ate pee den 21. Nobember, Vormittags 11 Uhr präcis: Das 1 Erpfiall Tafelaufsatz, Oelgemälde 5 J„ feines Porzellan⸗Tafelservice für 18 Personen, 2 Kaffee⸗Serviten, im Hause grosse Eschenhbeimerstrasse 37, 1. Stock öffentlich gegen gleich baare Zahlung an den Meistbletenden versteigert. Ruttmann K Co a Obige Gegenstände sind Montag den 20. November, Vormitags 10 Uhr bis Nachmittags 5 Uhr, daselbst anzusehen. 7 in Frankfurt a. M. bei: Dpianino s A ulenstein, 3076 i mehrere gut erhaltene à M. 250 Taunusstr. ll. einige feine, fast neue ä M 480 bücher den Bahnhöfen BGerlinische febens-Versicherungs-Gesellschaft 8 Gegründet 1836. Geschäftsstand der Gesellschaft Ende 1881. Versicherungs⸗Bestand 20,772 Personen mit M. 103,922,382. Capital. Gesammt-Garantie-Fonds M. 29,514,752. Das Garantie⸗Capital beträgt(nach Ausscheidung der Renten-Reserven) 27,3% des ver⸗ sicherten Capitals 8 Ne e N M. 38,266,300. ividende der Versicherten pro!= 300/.(Voraussichtlich: pro 1883 310%, 2 310% pro 1865 320%, pro 1890— 32% ee Die Gesellschaft schließt jede Art von Lebensversicherungen gegen feste und billige Prämien. Nachschüsse haben auch die mit Anspruch auf Dividende Versicherten niemals zu leisten. Wegen ihrer bedeutenden Sicherheitsfonds empfiehlt sich die Gesellschaft besonders auch zum Abschluß von Leibrenten⸗Versicherungen. (Rentenbestand ult. 1881: 329 Versicherungen mit M. 135,967. jährliche Rente.) Agenten: Carl Gross in Friedberg. Jean Wörner jr. in Bad- Nauheim. Cendebien& Naumann hr. Liuk'8 Feltlaugenmesil. re. dba el Je ans Gedern e furt a. M. Friedberg. F. Meisil, ef- welgigen, Wat gute Norte e dee ene . Transmissionen(Lager und Riemen⸗—. Z scheiben nach eisernen Modellen, Stück— Hofbund(Bernhardiner), auch zum Fahren geeignet, wird billig abgegeben bei preise). Preise und Cataloge senden auf Ver⸗ L. Selzam 3809 in Leid hecken. — 2903 langen franeo ein.(189/8.) Donnerstag den 23. November, Nachmittags 1 Uhr, Wwit dem Verkaufe der in hlesiger Gemarkung be⸗ M legenen Immobilien des Herrn Rechners Beyen⸗ bach zu Grebenau, nämlich Gerbhaus, Stall, läßt Unterzeichneter seine Hofraum und Grabgarten in der Usavorstadt, Mühle beauftragt, ersuche ich Refleetanten, sich an mich wenden auf hiesigem Rathhause versteigern und wird bei annehm⸗ zu wollen. barem Gebot gleich bei der Versteigerung die Genehmig— Friedberg am 18. November 1882 ung ertheilt. Dieselbe kann auch schon vorher aus der 1 8 4. Seyd II., (2649) Hand verkauft werden. Versteigerüng von Herrschafts⸗Mobiliar Nieder- Wöllstadt den 20. November 1882. 3818 1 Johannes Rahn. Trauben- Brustsyrup mit Fenchelhonig, bestes und billigstes Hausmittel gegen Husten, Heiserkeit, Hals- und Brustschmerzen. In Flacons à 50 Pf., 1 und 1½ Mark. 3071 J. A. Windecker. ür einen zur Arbeit willigen, 15jährigen Jungen vom Lande wird eine Stelle als Auslaufer, Hausbursche oder andere dauernde Beschäftigung gesucht. Näheres bei der Exped. d. Anz. ÿ 11 Abener, Ladenbesitzer ꝛc. können bei einem sollden, im Großh. Hessen, Nassau ꝛc. erlaubten Unternehmen wöchentlich M. 50. bis M. 100. verdienen.— Näheres auf frankirte Anfragen bei Herrn Win. Rauesh, Kaufmann, Frankfurt a. M. 3811 Ein kraͤftiger Hausbursche FFC Einen jungen Zuchteber (englischer Race) hat zu verkaufen 1999 5 dee Hosenträger nge dg. Danksagung. Für die vielen Bewetse herzlicher Theilnahme bei der Beerdigung unserers lieben Vaters, Schwiegervat und Großvaters 5 e Johannes Neisel sagen wir hiermit unseren innigsten Dank. Fauerbach b. Fr. wird gesucht auf das Teichhaus in Bad⸗Nauheim. 3814 3812 Die trauernden Hinterbliebenen. 8 1 1 2 Bernhardiner Alpen- eee eee .. 2* 5 5 Wallrad Ottmar Bernhard, Kräuter-Magenbitter;! Zu haben in Flaschen a M. 1.05, M. 2.—, 5 M. 4.— in Friedberg bei Herrn Wilh. Bern- beck; Hanau: Chr. J. Loss du; Vilbel: 2 g ö 2 Züricl e„ Mech. Müller; Homburg: Fritz Nagel; 1 2 zurlen. Nidda: Julius Fischer. 35⁴² 2 8 8 S A N Ne N 45 3 1 77CCCCCCC.ͤ]ðùtu7 e D 0 N 77 s 0 0— 11 Vorläufige Anzeige. Einladung. 175 Nächsten Sonntag findet im Saale des Hötel Trapp ein Versammlung des Evangelischen Vereins Mittwoch den Concert der Herten Wallenstein und Hermann men unk deim lle Vallenste tmnann ge de deere e 155 Grünen und schwarzen Thee,“ 7 und der Fräulein M. Vollmann lose und in Päckchen. aus Frankfurt statt, worauf man sich erlaubt jetzt schon aufmerksam zu machen. Eine Liste In brillanter Packung: 55 zum Einzeichnen wird noch heute in Circulati ssetzt. 0 7 2 5 2 0 in in nächster Nummer des Angels erde ee ee een, eee KAaiser Me lange C kk, 11. 8 1 U ö 17 N 5 a 105 110 10 97 Geme ückraths Mlöbel⸗Fabrik und Dau-Cischlerei, ounesische Theemschung.— 12— à 50 und 100 G 1 S Gartfeld, Giessen. Gartfeld 8, cd 80 f uh empfiehlt sich zur Lieferung von completen Ausstattungen in polirten, lackirten Frtebcee F. Weil, Möbeln und Polster⸗ Arbeiten aller Art. Uebernahme von Bau- Arbeiten unter 3822 vormals Louis Winheim. Zusicherung solider Arbeit zu billigen Preisen. 3518 Gewässerten 7 Ftledb S ꝙ94 LI GREIF, 5 Tuch-, Weiss und Modewaaren- Geschäft, Laber d an. r. Abend stets fest vorgemerkt. Ober⸗ Kesselstadt 3737 Wilhelm Fertsch. Del. g bei a. 3711 8 — 1 Eine Wohnung Ess este reise. L 4 6 L. B Feste Preise. hat zu vermiethen Frau kiefer. 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G5 t eine in noch den e Darlehen auf Hypotheken mit pupillarischer Sicherheit werden jeder Zeit ben t. 5 50 dlic 1 185 A esel 5 0 Potsdam im November 1882. 5 35 f i b eee ee Bides 1 5. 8 2 8 0 Die Direction. Dresch Maschine, 0 S f i 3 5 en ö Statuten, Prospecte, Antragsformulare sind, sowie nähere Auskunft über die Versicherungs⸗ wegen Auflösung der Gesellschaft, zum Verkaufe berelt. 15 f bedingungen bei sämmtlichen Agenten, sowie bei der unterzeichneten Subdirection zu haben. Näheres bei dem Unterzeichneten. li 5 0 Cassel den 18. November 1882. Holzhausen v. d. Höhe den 19. November 1882. Fur 8 Die Subdirecti Für den Vorstand: 0 5 ie Subdirection. 3838 Laubinger. pp N 3 Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Fand ö 50 I. S. d K. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. Slam