een 1 Amtlicher Theil. * Weihl Betreffend: Ausführung des Gesetzes vom 10. September 1878 über den Schutz der in fremde Verpflegung W gegebenen Kinder unter 6 Jahren. 0 Satan f f Schl Das Großherzogliche Kreisamt — ten Wir empfehlen denjenigen von Ihnen, 1 erledigt haben, nunmehrige pünktliche Erledigung innerhalb 3 Tagen. e dwatez, zen Betreffend: Die regelmäßige Besichtigung der Feuerstätten, hier diejenige für das Jahr 1883. 6 Das Gr. Kreisamt Friedberg an die Gr. Bürgermeistereien des Kreises und das Gr. Babanenden und Indem wir Sie benachrichtigen, daß die Feuerstättenbesichtiger des Kreises beauftra Dudleder⸗ und 1 Protokolle längstens bis zum 1. März kommenden Jahres an uns einzusenden. i der Burg Betreffend: Viehzählung im Deutschen Reich. 308 haben, werden wiederholt an sofortige Erledigung erinnert. Betreffend: Den Aufenthalt der Maschinenarbeiter Karl Faust aus Illnroth und Heinrich Dillemuth von Rommelhausen. und Icke. J. I. Hanau. dschuhe . Fntdrit. 3070 en 4 ind Biß eschenlt, Denn d hen 4 Sire? 17ur Sachen in n r. 15 iergö ha 5 lein bl. Wal. zu 7. N 1 % N 1882. M 149. Dienstag den 19. Dezember. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dretmal wöchentlich und zwar Dienstatz, Donnerstag und Samstag. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. Anoneen von auswärtigen Elnsendern(sowelt Letztere nicht Jahres⸗Conto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Friedberg an die Großherzoglichen Friedberg den 16. Dezember 1882. Bürgermeistereien des Kreises. welche unsere Verfügung vom 2. dieses Monats(Oberhessischer Anzeiger Nr. 143) noch nicht J. V. d. K.: Fey, Regierungs⸗Accessist. J. V. d. K.: Fey, Regierungs-⸗Accessist. J. V. d. K.: Fey, Regierungs-Aceessist. Friedberg den 16. Dezember 1883. Polizeicommissariat Wickstadt. ö ö gt wurden, die rubricirte Besichtigung zu beginnen und so zu beschleunigen, daß die Protokolle hierüber spatestens bis 20. Februar 1883 in Ihren Händen sind, empfehlen wir Ihnen, diese Friedberg den 18. Dezember 1882. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Diejenigen von Ihnen, welche unsere Auflage vom 30. November dieses Jahres(Oberhessischer Anzeiger Nr. 140) noch nicht erledigt Friedberg den 16. Dezember 1882. Das Gr. Kreisamt Friedberg an die Gr. Bürgermeistereien des Kreises und das Gr. Polizeicommissariat Wickstadt. Sie wollen ermitteln, ob die Rubrikaten innerhalb Ihres Amtsbezirks sich aufhalten und vorliegenden Falls uns umgehend hiervon Anzeige machen. 8 V. d. K.: Fey, Regierungs-Accessist. Deutsches Reich. Berlin, 15. Dez. Das Abgeordnetenhaus wählte per Aklamation das bisherige Präsidium wieder. Auf der Tagesordnung steht die Be— rathung der Klassensteuer-Aufhebung und die Steuervorlage, welche nach längerer Berathung vertagt wurde. — 15. Dez. Minister Scholz erklärte heute im Abgeordnetenhause mit aller Entschiedenheit, daß das Tabakmonopol nicht wieder kommen werde, betont aber, daß eine Reichs-Consum— steuer für geistige Getränke und den Tabak an den Reichstag kommen werde. 4— 15. Dez. Eine Berliner Correspondenz der Kölnischen Zeitung weist auf die umfang— reichen Bahnbauten Rußlands an der westlichen 14 Grenze hin, welche jedenfalls militärischen Zwecken dienen sollen, und schließt, dieselben können ebensowohl auf Vertheidigung wie als Angriffs— maßregeln berechnet sein. Man mußte also Gegenmaßregeln treffen. 1— 16. Dez. g leichten Erkältung wegen, der heutigen Hof— Der Kaiser wohnte, einer jagd nicht bei; derselbe wird voraussichtlich einige Tage das Zimmer hüten müssen. 1— Die Börsenzeitung schreibt über den Wedell'schen Antrag der Besteuerung der Börse, man dürfe schon jetzt annehmen, daß ein Theil der Autragsteller selbst von demselben zurück— trete und der Antrag keinerlei Aussicht mehr 5 11 habe, die Majorität des Reichstags zu erhalten. iel. S. M. S.„Stosch“ 16 Geschütze, Fomm. Corv. Cap. v. Buchholtz, ist am 27. Oc. tober c. in Pokohama eingetroffen und beab— 1 sichtigt am 13. November c. nach Kobe zu gehen. Karlsruhe, 16. Dez. Der Großherzog und die Großherzogin sind heute wohlbehalten hier eingetroffen. f München. Die verschiedenen Zeitungen jugegangenen Nachrichten, daß die Stadt Regens⸗ 75 befestigt werden solle, sind vollständig un⸗ begründet. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 15. Dez. Das Abgeordnetenhaus nahm den§ 24 der Gewerbenovelle, den Befähigungsnachweis be— treffend, in der vom Ausschuß beantragten Fassung mit dem Amendement, daß auch die mehrjährige Verwendung bei einem, dem be— treffenden Gewerbe analogen Fabriksbetriebe als Befähigungs-Nachweis angesehen werden kann und mit einem weiteren Amendement, wonach die Lehrzeit durch die politische Behörde festzu— setzen sei, an. Die Regierung beansprucht zur Unterstützung Tirols 4 Million und Kärntens 150,000 Gulden. Der Ackerbauminister legt einen Gesetzentwurf über Beschäftigung jugend— licher Arbeiter und Frauen, sowie über die taͤg— liche Arbeitsdauer und über die Sonntagsruhe beim Bergbau vor. — 16. Dez. Graf Herbert Bismarck ist heute hier eingetroffen und machte dem Grafen Kalnoky einen längeren Besuch. — 17. Dez. Im Abgeordnetenhause legte die Regierung einen Gesetzentwurf, betreffend die Commanditgesellschaften auf Aktien und die Aktiengesellschaften, vor. Prag, 16. Dez. Im Socialisten-Processe wurde heute nach Vernehmung von 32 Zeugen das Beweisverfahren geschlossen. N Holland. Haag, 16. Dez. Der Finanz— minister erklärte, das ursprüngliche Anleihegesetz von 83 Million in Serien dahin abändern zu wollen, daß eine definitive Anleihe von 60 Mill. für Indien und die Niederlande im April und Mai 1883 aufgenommen würde. f Schweiz. Genf, 16. Dez. Privatmeld⸗ ungen zufolge ist der Nihilistenchef Fürst Kra⸗ potkin gestern in Thonon verhaftet, später aber wieder freigelassen worden. f — 17. Dez. Nach weiteren Nachrichten aus Thonon wurde Krapotkin nicht verhaftet, sondern nur, als er mit der Fürstin auf dem Bahnhofe war, von Polizei-Agenten aufgefordert, einer Haussuchung bei ihm beizuwohnen. Nach Be— sendigung der Haussuchung wurden der Fürst und die Fuͤrstin unbehelligt gelassen. Frankreich. Paris, 15. Dez. Da die Anträge des Marineministers über die Tonkin— frage im Cabinetsrath wiederholt in der Mino— rität geblieben sind, so ist die Demission des Ministers möglich. — 15. Dez. In der heutigen Sitzung der Kammer gab der Minister für öffentliche Ar— beiten eine Berechnung des Gesammtbetrags der erforderlichen Summen, um den Arbeits— plan durchzuführen. Der Betrag beziffert sich auf 9 Milliarden, wovon bereits 1½ Milliar— den verausgabt sind; eine Milliarde hätten die Eisenbahngesellschaften beizusteuern. Die Aus— führung der bereits in Angriff genommenen Eisenbahnlinien erfordere 1100 Million. Der Minister bekämpfte den Antrag Soubeyrans, die Ausgaben für öffentliche Arbeiten im nächsten Budget auf 95 Million zu reduciren. Im weiteren Verlauf der Kammersitzung erklärte Wilson die Finanzlage des Landes als eine ganz vorzüg— liche und die vorhandene Beunruhigung als ganz ungerechtfertigt. Der Stand des Budgets gestatte die Fortsetzung der öffentlichen Arbeiten. — Trotz des Dementis der Agentur Havas gilt es als sicher, daß der Zwiespalt im Cabinet noch nicht beseitigt ist. Eine partielle Minister— krisis, die Tirard und Jauréguiberry entfernen würde, gehört immerhin noch zu den Möglich— lichkeiten. Die Organe der Elyséepartei bringen wieder ein Cabinet Freyeinet in den Vorder— grund, jedoch ist es ebenso moglich, daß alle Schwierigkeiten gehoben werden. — 16. Dez. Officiös wird gemeldet, die Einbringung der Creditforderung für Tokin sei wohl verschoben, aber es sei unrichtig, daß die Expedition selbst aufgegeben sei.— Die Kam— mer nahm heute das außerordentliche Budget der öffentlichen Arbeiten unverändert an. Großbritannien. London, 15. Dez. General Wood geht heute nach Egypten, um den Oberbefehl der egyptischen Armee zu übernehmen. —— 3 —— ä— — 16. Dez. Lord Derby leistete heute der Königin den Eid als Minister für die Colonien. Kimberley übernimmt das Staatssecretariat für Indien, Childers wird Schatzkanzler, Harting— ton wird Kriegs-Minister. Der Eintritt des Unterstaatssecretärs Dilke in das Cabinet selbst steht binnen Kurzem bevor. — 17. Dez. Die Einladungen zur Bot⸗ schafterconfererz im Januar in London, welche sich nur mit der Donaufrage beschäftigen wird, werden seitens Englands nunmehr erfolgen. Spanien. Madrid, 15. Dez. Die Re⸗ gierung legte den Cortes einen Gesetzentwurf uber Verlängerung des gekündigten und in— zwischen bis 15. Dezember 1882 verlängerten Handelsvertrags mit Deutschland um weitere zwei Monate vor. Bis zum Zustandekommen dieses Gesetzes wird die spanische Regierung die bisherige Verlängerung als zu Recht be— stehend ausehen. Italien. Rom, 15. Dez. König Hum— bert besuchte die russischen Großfürsten Constan— tin Vater und Sohn. Papst Leo wird den Großfürsten Constantin Vater in diesen Tagen empfangen. — Die nunmehr beschlossene Nichtausliefer— ung der Complicen Oberdanks an Oesterreich hat zu keinerlei diplomatischen Erörterungen Veranlassung gegeben. Man betrachtet in Wien wie hier die ganze Angelegenheit als eine Auf— fassungssache der Gerichte, die auch nur diese angehe und die in keiner Weise auf das polit— ische Gebiet gehöre. Türkei. Constantinopel. Es wird be— hauptet, der Sultan habe die Herstellung einer französischen Flottenstation in der Tadschurabai am Rothen Meere gestattet. Serbien. Belgrad, 15. Dez. Die Session der Skupschtina wurde heute durch durch den König eröffnet. Derselbe dankt in der Thron— rede der serbischen Nation für die Beweise der Anhänglichkeit anläßlich des Attentats und con— statirt mit besonderer Genugthuung die besten Beziehungen zu den europäischen Mächten. Egypten. Kairo, 17. Dez. Lord Dufferin legte der egyptischen Regierung einen Entwurf über die Reform der Gerichte für Eingeborene vor. Der Entwurf schlägt die Ernennung euro— päischer Richter vor, sowie Anwendung eines Gesetzbuches, welches soviel als möglich dem— jenigen der internationalen Gerichtshöfe gleich— kommt. Afrika. Durban, 13. Dez. Das Reuter'⸗ sche Bureau erfährt aus Transvaal, daß der Kaffernhäuptling Mampoer von den Boers gefangen genommen worden sein soll. Amerika. Mexiko, 12. Dez. Fünfhundert Apachen-Indianer griffen Casasgrandes an, metzelten 75 Personen nieder und schleppten Weiber, Kinder und Vieh mit. Aus Stadt und Land. Friedberg, 17. Dez. Bei vollständig ausver⸗ kauftem Hause ging gestern Abend zum Besten der Wasser⸗ beschädigten der„Datterich“ über die Bühne. Der Er— folg war ein durchschlagender. Der Applaus steigerte sich von Scene zu Scene und man merkte den Schau⸗ spielern an, wie sie derselbe anfeuerte, immer Besseres zu leisten und daß sie mit Lust und Liebe zur Sache und zum guten Zweck spielten. Hervorheben tönnen wir keine einzige Rolle, denn wir wissen nicht, wem wir die Palme des Abends zuerkennen sollen. Jede, auch die kleinste Rolle war gut durchdacht und einstudirt und wurde in so vollendeter Weise gegeben, wie es kaum auf einer größeren Bühne der Fall sein durfte. Auch nach dem Theater herrschte dieselbe fröhliche Stimmung. Rasch waren die Stühle entfernt und die Tische gestellt und nun begann eine sehr animirte Sitzung, untermischt mit Toasten und heiteren Scherzreden. Nicht zum Kleinsten trug zum Gelingen des wirklich schönen Abends unsere Feuerwehrmusik bei, die schon vor und während der Aufführung concertirte und auch nachher nicht müde wurde, ihre schönen Weisen ertönen zu lassen. Da nahezu an 100 Personen aus Mangel an Platz zurückgewiesen wer⸗ den mußten, beschloß man, am nächsten Mittwoch eine Wlederholung des Stückes eintreten zu lassen und ver⸗ weisen wir dieserhalb auf unseren heutigen Annoneentheil. Ww. Bad⸗Nauheim. Der Vorstand des hiesigen Militärvereins„Hassia“ hat in seiner letzten Sitzung speeiell den durch die Ueberschwemmung in Noth ge— rathenen Kameraden eine Unterstützung von 50 M. be⸗ willigt. Diese Bewilligung verdient als ein Zeichen von ächt kameradlichem Geiste gewiß alle Anerkennung. g. Bad⸗Nauheim, 16. Dec. Professor Beneke, dem Nauheim außerordentlich viel verdankt und dessen Schriften mit dazu beigetragen haben, Nauheim einen Weltruf zu verschaffen, ist heute Mittag plötzlich in Marburg gestorben. m. Okarben. Im Distrikt Ober-Erlenbach hatte bei dem am 15. dieses Monats stattgehabten Treibjagen Oekonom Puth von hier das seltene Glück, mit zwei Schuß drei Hirsche zu erlegen; zwei davon blieben im Feuer, der dritte wurde anderen Tags gefunden. Allerlei. Genf. Zu Siders in Wallis wurde am 5. Deebr., Nachmittags 3 Uhr 40 Min., ein starkes Erdbeben ver⸗ spürt, welches von Osten nach Westen gerichtet schien; die Wände krachten und die Möbel schwankten. Unter dem Canton Wallts zieht sich eine alte vulkanische Ader hin, welche bis Basel reicht. Auch hier in Genf wurde das Erdbeben verspürt. Die Stöße erfolgten in vertikaler Richtung und waren namentlich in den oberen Stock— werken der Häuser wahrnehmbar. In manchen hörte man ein Krachen des Gebälkes. Die Dauer der Er⸗ schütterung wird auf 2 bis 3 Sekunden angegeben. Gerichtssaal. Buß bach, 15. Dec. Das heutige Schöffengericht erkannte 1) gegen Konr. Glaum 11. von Ebers⸗Göns, wegen Jagdvergehens, auf 20 M. Strafe ev. 4 Tage Haft und Tragung der Kosten des Verfahrens; 2) sprach das Gericht den Karl Jung von der Oes, welcher an⸗ geklagt war, die Geburt seines Kindes nicht innerhalb der gesetzlichen Frist auf dem Standesamt angezeigt zu haben, von Strafe und Kosten frei; 3) erkannte das Gericht den Uhrmacher Engelbert Biswurm von Mariazell des angeklagten Diebstahls für nicht schuldig und sprach den Angeklagten von Strafe und Kosten frei; 4) wurde der Müllerbursche Friedr. Beuler von Gambach der Körper⸗ verletzung für schuldig befunden und zu 15 M. Strafe event. 3 Tage Haft, sowie zur Tragung der Hälfte der Kosten, dagegen der zweite in dieser Sache Angeschuldigte, Johs. Konr. Schmitt von Gambach, von Strafe und Kosten freigesprochen, Gotthardt aber, damit derselbe für die Folge nicht wieder in so frevelhafter Weise gegen einen Unschuldigen Klage erhebt, zur Tragung der zweiten Hälfte der in dieser Sache entstandenen Kosten und zur Zurückerstattung der dem Schmitt durch die Klage er— wachsenen Auslagen verurtheilt; die 5. Sache, betr. Simon Schwarz von Nieder⸗Welsel gegen Peter Lauth JJ. von Pfaffenwiesbach endigte mit einem Vergleich; die 6. Sache, betr. Beleidigungsklage des Schulverwalters Wilh. Mohr von Meiches erledigte sich ebenfalls durch einen Vergleich; die 7. Sache, Beleidigungsklage des Christian Möckel von Langenhain gegen Ernst Möckel von da, endigte ebenfalls mit einem Vergleich; der 8. Punkt der Tagesordnung, betr. Johs. Weil VII. Eheleute von Rockenberg, angeklagt des Hausfriedens⸗ bruchs, wurde auf die Sitzung am 26. Jan. 1883 vertagt. Gießen. Schwurgerichtssitzung vom 14. Dezember 1) gegen Heinr. Dauth von Mittel-Gründau wegen Brandstiftung. Dauth wurde für schuldig erkannt und in eine Zuchthausstrafe von 5 Jahr unter Aufrechnung von 2 Monat Untersuchungshaft verurtheilt, ihm auch die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 5 Jahr aberkannt; 2) gegen Friedr. Christian Wirth von Hirsch⸗ hausen wegen Diebstahls und Raubs. Angeklagter wurde für schuldig erachtet und in eine Zuchthausstrafe von 5 Jahr und 1 Monat, abzüglich 3 Monat Untersuchungs⸗ haft, verurtheilt. Gleichzeitig wurde auf Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 5 Jahr, sowie auf Stellung unter polizeiliche Aufsicht erkannt.— Am 15. Dezember gegen Georg Heinrich Bloch von Willofs wegen Mordversuchs. Bloch wurde von der Anklage des Mordversuchs freigesprochen, dagegen wegen Körper⸗ verletzung in eine Gefängnißstrafe von 2 Jahr verurtheilt. Handel und Verkehr. Friedberg, 16. Dec. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 1.20— 1.25, Eter 1 St. 8 Pf., 2 St. gr. 00 Pf. Gießen, 16. Dec. Wochenmarkt. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfd. M. 1.10— 1.30, Eier per St. 7—9 Pf., Käse per Stück 4—9 Pf., Tauben das Paar 50—60 Pf., Hühner pr. St. M. 0.80— 0.90, Hahnen per St. M. 0.60— 1.20, Enten per St. M. 1.70 bis 2, Ochsenfleisch per Pfd. 66—70 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch 56—60 Pf., Kalbfleisch 54— 56 Pf., Schweine⸗ fleisch 62—64 Pf., Hammelfleisch 60— 66 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 5.50— 6.00, Zwiebeln per Ctr. M. 3.00, Gänse per Pfd. 50—60 Pf., Weißkraut 100 Stück M. 2 bis 4.50. Frankfurt, 16. Dez. Wochenmarkt. Weißkraut per Hundert je nach der Größe 6—8 M., einzeln 10 bis 12 Pf., Rothkraut 10—20 Pf., Blaukraut 2½ bis 4 Pf., Kohlrabi 2½—4 Pf., Erdkohlrabi 5—8 Pf., Wirsing 6—8 Pf., Blumenkohl 15 60 Pf., Spinat per Mahlzeit 30—35 Pf., Rosenkohl 30 40 Pf., Schwarz⸗ wurz 40 50 Pf., Carotten 12 Pf., Kopfsalat 6 bis 10 Pf., Endivien, Escarol und Romain 4—8 Pf., Schmalzkraut per Theil 12—15 Pf., rothe Rüben 3 bis 8 Pf., Sellerie 6—15 Pf., Meerrettig 12— 18 Pf., Zwiebeln per Ctr. 4— 4½½ M., per Gescheld 20 Pf., Knoblauch per Pfd. 20— 25 Pf., per Stuck 3—5 Pf., Butter, Engros per Ctr. M. 107, per Pfd. M. 1.20 1.30, Eier, deutsche, per Hundert M. 6.50, französische M. 7.50, einzeln 6—8 Pf.— Kartoffeln per Ctr. M. 3 bis 3.50, Frührosen M. 3.50— 3.75, per Gescheid 13 bis 19 Pf., Amerikaner per Ctr. M. 3.75, Salatkartof⸗ feln(Mäuschen), gelbe, per Ctr. M. 8, rothe M. 7, per Gescheid 30 Pf.— Fleischsorten: Rindfleisch per Pfd. 55 Pf., Hammelfleisch 50 Pf., Kalbfleisch 55 Pf., Schweinefleisch 80 Pf., Gänse im Pfd. 80 Pf., leichtere“ 0 00. 70 Pf., Capaun M. 3.50 3.75, Poularde M. 2— 2.50, Bedarf gehend, es standen 110 Wagen am Markt, von waren. Doppelcentner fur Heu zwischen M. 5.60—7, für Stroh M. 3.80— 4.20. Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus. Dienstag den 19. Dee. Euryanthe. Mittwoch den 20. Dee. Geschlossen. Donnerstag den 21. Dee. röschen. Weihnachts-Comödie in 5 Aufzügen von C. A. Görner. Freitag den 22. Dec., Nachmittags 3½ Uhr. röschen. Samstag den 28. Dee. Undine. Sonntag den 24. Dec., Nachmittags 3½ Uhr. Dorn⸗ röschen. Montag den 25. Dee. Zum ersten Male: Dom Sebastian. Große Oper in 5 Akten von Donizetti. Schauspielhaus. Dienstag den 19. Dec. Vorletzte Gastdarstellung von E. Thomas. Der Präsident.— 1732 Thlr. 22½ Sgr. — Doctor Peschke. Mittwoch den 20. Dec. Letzte Gastdarst. von E. Thomas. Der Präsident.— 1732 Thlr. 22½ Sgr.— Doctor Peschke. Donnerstag den 21. Dee. Geschlossen. Freitag den 22. Dec. Zum ersten Male: Der erste Brief. Lustspiel in 1 Akt von Ferdinand Groß. Hierauf: Cato von Eisen. Samstag den 23. Dec. Mannes. Der Roman eines armen jungen Sonntag den 24. Dec. Geschlossen. Montag den 25. Dee. Reif-Reiflingen. Für die Ueberschwemmten in Hessen gingen weiter bei uns ein: Durch Prof. Diegel aus Dews⸗ bury in England von F. W. Reuß 100 M., Freddy Reuß 5 M., Georg Rausch 20 M., Wilhelm Philippi 10 M., Minna Muhl 2 M. 50 Pf. Die Expedition. Bitte. Damit auch dieses Jahr eine Christbescheer⸗ ung für die hiesige Kleinkinderschule stattfinden kann, wird um gütige Beisteuer von Geld und sonstigen Gaben gebeten. Zum Empfang er⸗ klärt sich jede der Unterzeichneten gern bereit. Käthchen Baur. Johannette Klipstein. Hilda Dieffenbach. Christiane Schmid. Mina Diegel. Christiaue Werner. Wegen Erkrankung der Fräulein Ramspeck muß die Bescheerung bis nach Neujahr ver— schoben werden. Pfennig ⸗Sparkasse. Sammelstellen. Einlagen.! Betrag. M. Pf. Bestand am 1. Juni 1882 fannt Ziß fen 16388 01 Uebertrag vom 9. Dez. 16329 10563 75 1. C. Bindern agel. 64 43— 2% W, Berner 168 98— 3. B 128 90— 4. H. Flaschenträger. 88 59 25 5. H. Flaschenträger.. 108 72 05 885[JAT 00 Uebertrag am 1. Juni 1882 Einleger 978. Uebertrag vom 9. Dez. neue Einleger 148. Neue Einleger VVV Gesammt⸗Einleger 1127. Friedberg den 16. Dezember 1882. Haupt⸗Sammelstelle: Vorschuß⸗ und Credit⸗Verein, e. G. Die Entstehung von Gicht und heu- matismus. Wenn wir uns in der nachfolgenden Skizze mit diesen Erkrankungen beschäftigen, so geschieht dies aus dem Grunde, weil die eigentliche Ursache dieser Leiden noch zu wenig gewürdigt wird und viele Leute an allerdings mit grossen Versprechungen empfohlenen, aber vollständig zwecklosen Mitteln, Kuren ete. ihr Geld verausgaben. Gicht und Rheumatismus werden entweder ererbt oder durch Leichtlebigkeit, Schwel⸗ gerei, Verkältung eto. erworben und genügt häufig ein momentanes Abkühlen des Körpers durch Zugwind oder Nasswerden, der Aufenthalt in einer feuchten Wohnung u. dergl. m., um diese Leiden hervorzurufen. Der eigentliche Sitz dieser Krankheit ist fast immer im Blute, welches grosse Mengen harnsaurer Salze mit sich führt, die nicht dureh den Urin abgeleitet werden, sondern fortwährend im Blute kreisen, bald hier bald dort Schmerzen verursachen, sich in den Gelenken bis 70 Pf. herunter, Hahn M. 1.50— 2, Taube 60 bis. Ente M. 1.70—3.— Heu- und Strohmarkt. Die Zufuhr war sehr stark und erwies sich weit über den Zum ersten Male: Dorn⸗ denen gegen den Schluß mindestens noch 30 unverkauft Der Preis vartirte je nach der Qualität per Dorn⸗ 5 11 . 2 — seathe ente reiche tions! mit sein der insel 4170 D Löw! besitzer vorgel werde in der Schaf beantr Mutat Marti Gereck miliar Mense sprüch derme Ersche macher antrag buch 0 als ve tel Erwer 2 155 festsetzen, dieselben entzünden und 80 die grössten Qualen erzeugen. Im weiteren Verlauf der Krankheit entstehen sogenannte Gichtknoten und Lähmungen der Glieder. Als Vorläufer bei der Gelenkgicht stellt sich gewöhnlich Unbehagen, Verstopfung, pappiger Ge- schmack im Munde, belegte Zunge ete. ein, der Urin lürbt sich dunkel und es macht sich ein herumziehender Schmerz bemerkbar. Bleibt die Gicht auf die Gelenke beschränkt, so sind die Schmerzen qualvolle und kaum zu ertragende, aber immerhin ist diese Art des Leidens nicht mit so vielen Gefahren verbunden, als wenn der Krankbeitsstoff,— die harnsauren Salze— fortwährend im Blute ceirculirt und neben den herumziehenden Schmerzen leicht durch Festsetzen der Salze an edle Organe, Magen- und Darmkrampf, Herzleiden, Ge- schwüre, Schwindelanfälle, Lähmungen, Epilepsie, Asthma etc., entstehen kann. Dem berühmteu Arzt Dr. Liebaut, Ritter der Ehrenlegion etc., ist es nun gelungen, durch eine ebenso rationelle wie einfache KRegenerationskur die krankhafte Blutbildung zu hemmen, die barnsauren Salze durch den Urin abzuleiten und so das Leiden zu beseitigen. Es verdient desshalb dieser neue, äusserst wichtige Fortschritt im Interesse aller Leidenden bekannt gegeben zu werden, insbe- sondere als die Methode einfach, sicher und daher auch für den nicht mit Glücksgütern Gesegneten an- wendbar ist. Herr Dr. Liebaut hat seine langjährigen, reichen Erfahrungen, in einer Broschüre„Die Regenera- tionskur nach Dr. Liebaut“ niedergelegt, welche Allen mit obigen Leiden geplagten eine willkommene Hilfe sein wird. Die Broschüre ist in Frankfurt a. M. bei der Errass schen Buchhandlung à 50 Pf. auch gegen Einsendung dieses Betrages zu haben. 4156 Bekanntmachung. Die für das hiesige Haftlocal für das Jahr 1883 erforderlichen Lieferungen von Kleidungsstücken, Stroh, Besen, Oel und von folgenden Victualien, als: Kar— toffeln, Linsen, Erbsen, weiße Bohnen, geschälte Gerste, Reis, Sauerkraut, Brod, Salz, Ochsenfleisch, reinem Schwesneschmalz, Mebl, sowie das Besorgen der Flick— arbeiten und der Reinigung der Wasche und endlich die Lieferung von 50 Meter Buchenscheitholz 1. Klasse sollen im Wege der Submission vergeben werden. Offerten sind daher bis längstens zum 26. d. Mts. hierher ein⸗ zurelchen. Die Bedingungen liegen dahier zur Einsicht offen. Friedberg am 16. Dezember 1882. Großherzogliches Amtsgericht Friedberg. — n Sellheim. Fritbescerr: Min Hohenstein, Sult staftfinden 4170 Hülfsgerichtsschreiber. en Geld und 13 5 1 Aufforderung. Die Vormundschaft über den Freiherrn Maximilian Löw von und zu Steinfurtb zu Wisselsheim und Guts— besitzer Martin Pfeil daselbst haben auf Grund eines zum deteil. rut Klipftin —] 7 — a ann 28 1 5 7 9 3 Jucker rübenbau. Auf Wunsch vieler Oeconomen der Wetterau sind wir bereit auch für die Folge Nübenverträge mit Berücksichtigung und Mehrbezahlung der besseren Qualität einzugehen. Solche Verträge sichern den Herren Landwirthen bei sorgfältiger Cultur und unpartheiischer Unter suchung der Rüben in Darmstadt(landwirthschaftliche Versuchsstation) einen höheren Preis, der sich bei guter Qualität leicht auf 1 M. 30 Pf. per Centner und darüber steigern kann. a Der Landwirth genießt mit Abschluß eines derartigen Vertrages einen ähnlichen Vortheil, wie bei Betheiligung an einer Zuckerfabrik, ohne daß er mit Kapital ein Risico ein⸗ zugehen hat. Auch erklären wir uns bereit, den Herren Oeconomen(Accordanten) Superphosphate unter billigster Berechnung zu überlassen und die Beträge hierfür bis zur Ablieferung der Rüben zu stunden, ebenso leisten wir den Herren Accordanten auch im Frühjahr Vorschuß auf das zu erwartende Rübenquantum. Eine halbe Mistdüngung, wenn dieselbe vor dem 1. Januar geschieht, ist gestattet, ebenso Reihenentfernung von 47 em. a Specielle Auskunft ertheilt unser Vertreter Herr Heinrich HKaysser in Frank⸗ furt a. M., Keplerstraße 41, und ist derselbe beauftragt, Verträge in vorstehendem Sinne für uns abzuschließen. Badische Gesellschaft für Zuckerfabrikation Waghäusel. IBZ. Bei einem Zuckergehalt von 14,4%, welchen Gehalt Rüben von Schudt auf der Görbelheimer Mühle gehabt haben sollen, würde der Cenutner Rüben laut Qualitätsvertrag mit M. 1.34 Pf., franco nächster Bahnstation, bezahlt werden. 4122 Blindenanstalts-Actien⸗Ver⸗ Am ersten Weihnachts⸗ loosung feiertage ist mein Ge— Bei der heutigen Verloosung der Blindenanstalts- schäft geschlossen. Actien wurden die Nummern 32. 133. 176. 188. 224. und 278 gezogen und können die Beträge gegen Zurück— 1159 Milh. Ferisch. gabe der Obligationen, nebst den noch vorhandenen Zins- 5 abschnitten bei unserem Rechner, Verwalter a. D. Gaßzert Auf dem Weg nach dem hiesigen Bahnhof wurde hier, am 1. Januar 1883 erhoben werden. kürzlich ein Buch, enthaltend verschiedene Theaterstücke (Zu Befehl, Herr Lieutenant, Duft), verloren. Gefälligst abzugeben bei Herrn A. Windecker in der Burg. 4174 Friedberg den 16. Dezember 1882. Großherzogliche Direction der Blinden- Anstalt. 5 4 Ein Schlüsselchen wurde in der Burg gefunden. Ab⸗ zuholen bei der Exped. d. Anz. 4164 e Schäfer. iger- Zurücknahme.. 1 Versteigerungs Jurücknahme. N eue italienische Hasel- und Faselochs-⸗Versteigerung in der Gemeinde Dorn-Assenheim 15 wird wegen Erkrankung des zweiten Faselochsen nicht Wallnüsse, abgehalten. sowie Dorn⸗Assenheim den 16. Dezember 1882. Großherzogliche Bürgermeisterei Dorn-Assenheim. 4161 Rack. Vogelsberger Handkäse, Weihnachtslichter in allen Größen empfiehlt F. Weinl, Friedberg. 4133 vormals Louis Winheim. miert Senid. tient Beruct. bee daltin Nauspe Schäferei gemeinschaftlich auszuüben berechtigt seien, 6 Neufabt der beantragt, daß dem Ersteren 9/10 und dem Letzteren ½0 im Mutationsverzeichniß und Grundbuch beigeschrieben werde. — Martin Pfeil ist bereits als Theilhaber der genannten kasse Gerechtssame im Grundbuch ingrossirt, Freiherr Maxi- — milian von Löw aber noch nicht, jedoch Besitzstand seit Stig Menschengedenken bescheinigt. Alle, welche N An⸗ 1664. sprüche an die erwähnten Gerechtsame bilden zu können . I vermeinen, haben solche binnen 3 Monate, vom ersten — Erscheinen in der Oeffentlichkeit an gerechnet, geltend zu 00 machen, als sonst Ueberschreibung derselben in der be— 1 antragten Weise in das Mutatlonsverzeichniß und Grund⸗ buch auf 9,10 des Freiherrn Maximillan von Löw, der 233 als vermutheter Eigenthümer anerkannt wird mit Erwerb⸗ tel„Ersitzung“ und auf ½0 des Martin Pfeil mit 22 Erwerbtitel„Tausch“ erfolgen wird. 954 Bad⸗Nauheim am 11. Dezember 1882. 1 8 7. 5 Großherzogliches Amtsgericht Bad-Nauheim. , 7 Allwohn. 4 1 4157. Schütz. —— 18. N Bekanntmachung. 5 Die Vergebung der für das hiesige Haftlocal pro + Bedingungen erfolgen. 7 rt bekannt gemacht werdenden Bedingung 9 1* 1 Gleichzeltig wird der im Hof des Haftlocals lagernde * Dünger und die Asche versteigert. * Vilbel den 30. November 1882. f— Großherzogliches Amtsgericht Vilbel. * 1 Wegelin. f 22 400⁵ Weiß. 2 27 Die so sehr beliebte 7 Puder Nafsinade — 1 Weihnachts bäckeresen ist wieder in sehr schöner Waare 1 f le solche. .„ ee, engekommen und empfeh — Friedberg. Weihl, vorgelegten Vertrags, dessen Einsicht dahier genommen werden kann, und in welchem angegeben wird, daß sie in der Gemarkung Wisselsheim die Jagd, Fischerei und EEE 1683 erforderlichen Bedürfnisse, als: die Lieferung der kleidungsstücke, Strohsäcke, des Oels und Strohs, sowle das Reinigen der Wasche, ferner das Rasiren und Haar⸗ schneiden der Gefangenen, soll im Termine Donnerstag den 21. Dezember l. J., Vormittags 9 Uhr, bel unterzeichnetem Amtsgericht unter den in dieser Tag— Limburger Rahmkäse, I Schweizerkäse, Emmen thaler, bei Abnahme von größeren Parthien bedeutend billiger, empfiehlt Friedberg. F. Weihl, 4131 Blüthenmehl in Prima⸗Waare, das Pfund 20 Pf., bei Abnahme von 25 Pfund 4 Mark 75 Pf., in Säcken entsprechend billiger. Jacob Stern, nächst der Stadtklrche. 8 Gendebien& Naumann (Maschinenfabrik) vorm. Louis Winheim. 4104 furt a. M. Specialität: Locomobilen— Dampf-Maschinen. Centrifugal-Molkereien. Transnmissio⸗ z nen(Lager und Rtemenscheiben nach . eisernen Modellen, Stückpreise). Preise und Cataloge senden auf Ver⸗ 2903 langen franeo ein.(189/8.) Gewässerten Laber dan. Bestellungen für Freitag werden bis zum Dienstag bend stets fest vorgemerkt. . Wilhelm Fertsch. Zwei Singer-Nähmaschinen, 0 104 vormals Louls Winheim. . 1 Constructkon, stehen zu verkaufen bei f 11 7575 f 5 Fr. Megerle, Lackfabrik. gebrannt, schmack und Qualität, per Pfund zu 120 Pf., 140— 160 Pf., 180 Pf. bei f 7 Bockenheim⸗Frank⸗ 465 bei an Händler, Wirthe und Private gesucht. an A. L. 24 postlagernd Frankfurt a. M. 4099 . 1 nergmann'e 3996 Cheerschwefel-Seife, bedeutend wirksamer als Theerseife, vernichtet sie unbe⸗ dingt alle Arten Haut-Unreinigkeiten und erzeugt in kürzester Frist eine reine, blendend weiße Haut. Vorräthig à Stück 50 Pf. bei Apotheker Lm. Kaffee, roh per Pfund von 80 Pf. an bis M. 1.50, selbst⸗ in bekannter vorzüglicher Mischung, Ge⸗ J. Baumeister. Süß e E Bratbückinge Wilh. Fertsch. An allen Orten werden geeignete Persönlichkesten 4168 zum Verkaufe von Ka ssee Adressen t a. M 4151 Zu vermiethen und am 1. Februar 1883 zu beziehen ein feines Logis im Kniestocke eines neuen Hauses, bestehend aus 6 Pidcen, Kuͤche mit Wasserleitung und Speisekammer, großem abgeschlossenem Vorplatz, sundem Kellerraum, separatem Abort, Waschküche und des Trockenplatzes zu dem billigen Prelse von M. 400. per Jahr. Geräthekammer, großem ge⸗ Mitbenutzung der Bei wem? sagt die Exped. d. Anz. 4158 Drei elegante Schlitten ind zu verkaufen bei G. Schudt, Friedberg. * —— . Kräuter-Magenbitter; Zu haben in Flaschen à M. 1.05, M. 2.—, 7 M. 4.— in Friedberg bei Herrn Wilh. Bern- beck; Hanau: Chr. J. Lossawꝛ: Vilbel: Wallrad Otmar Bernhard. Hen. Müller; Homburg: Fritz Nagel; 5 ee Nidda: Julius Fischer. 3542 CCC ff! ̃ Auf Wunsch Vieler wegen Mangel an Platz Abgewiesener soll eine zweite Vorstellung Statt besonderer Anzeige. zum Besten der Wasserbeschädigten in Hessen veranstaltet werden: Durch die glückliche Geburt eines gesunden Knaben wurden hoch erfreut Mittwoch den 20. Dezember 1882. 4177 e den 15. Dezember 1882. Zum Besten der Wasserbeschädigten in Hessen: 4162 Ir. Becker und Frau: Musikalisch-theatralische Abend-Unterhaltung, Liederkranz. veranstaltet Bernhardiner Alpen- von der Casinogesellschaft unter gütiger Mitwirkung der Feuerwehr-Kapelle im Casinosaale. 4167 Am zweiten Weihnachtsfeiertage theatralische Zur Aufführung kommt: Abend⸗Unterhaltung im Saale des Hötel Trapp. Datterich. e eee 1 Der Vorstand. Große dramatische Localposse in 10 Bildern. Hirschfleisch Sämmtliche Bewohner Friedbergs und der Umgegend sind höflichst eingeladen. per 25 ausgehauen zu haben bei Anfang präcis 7 Uhr. 417 Wildprethändler Höck. Süitée: I. ute 50 f 8 Kanarienvögel Es werden wiederum nur eine bestimmte Anzahl von Plätzen vergeben. ae ee 15 F Finden Sͤmmtliche Saal-Plaͤtze sind numerirt und sind ebenso wie die Galerie-Karten von 4173. 7 5 Dienstag Nachmittag an bis Mittwoch Mittag 12 Uhr, so lange Vorrath, bei unserem Vor— Milch standsmitglied Herrn C. Groß zu haben. An der Kasse findet ein Billetverkauf nicht statt. Der Casino⸗Vorstand. Niederlage der Weine Haarketten hat noch abzugeben P. Rudelius. Schulz& 28 n lf 0 den geschmackvoll und billig beschlagen von von ulz agner, Hoflie eranten und? esitzer der Altdeutschen Weinstube zum „Prinzen von 165 in Ulrich. M., bet 5 8 55 1 f Adolph Mayer, e e 85 Hof⸗ g 4172 vieh,„Zum San Friedberg. 5 e Selbstgebrannten, reinschmeckenden Ein 7— Kreuzlaitiges Pianino Java- Kaffee, à Pfund 1 Mark, sowie hochfeinen Ceylon à M. 1.20, 1.40 und 1.60 per Pfund, empfiehlt (System Steinway) habe in Commission billig zu verkaufen. ee F. Weill, NB. Garantie wird geleistet.(. L. Gluck. 4132 vormals bouis Winheim Weihnachts-Ausstellung. Schellilsche Zur bevorstehenden Weihnachtszeit empfehle alle Sorten Christbaum-Confeete von Dienstag den 19. Dezember den feinsten bis zu den gewöhnlichsten, feinstes Anis- und Buttergebackenes, Mandel- 4160 bei Wilhelm Fertsch. k den Nefralen I. and e e ee e ed Seeg re, e Petroleums-, Cisch-, Wand⸗ und Hängelampen, Porzellan- Niederlage deutscher und französischer Chocolade. Um recht zahlreichen Besuch meines Locals bittend Friedberg im Dezember 1882. Achtungsvollst Glas- U. lackirte Ble Waaren. 9 3 1 5 ö ssenheim. 4175 Carl Bauer. 1041 A. Diehl: Conditor, Zwei Bücher in Prachteinband: herr. tsch. ih i C 1 5 E Frithjor-Sage mit Illustration, 1* Die ausserordentliche Ver- passend zu Weihnachtsgeschenken, preiswürdig abzug breitung dieses Hausmittels hat Näheres bet der Exped. d. Anz. 163 eine ebenso grosse Zahl ähnlicher eaßalsle 115 Nach e 3 Schmiedeiserne Schlitten, Solitichh, gerufen, welche sich nicht ent- Werkzeugkasten, Laubsäge 5 Gegenstände, blöden, Verpackung, Farbe und 1 3 i 8 0 Etiquette 10 täuschender Weise Dampfmaschinen, Mäuse mit Uhrwerk, herzustellen. Die Packete des ächten Stollwerck'schen Fabrikates tragen den vollen Namen des Fabri- Haushaltungs-Gegenstände etc. kanten und kennzeichnen sich die Verkaufsstellen durch ausgelegte Firmen-Schilder. empfiehlt als Weihnachts⸗. billigst. * 5 4154 Jean Huber 343 9 2 2 Au-& Verkaufe Staats-& Gemein deobligationen Hüte und Kappen wird best ens besorgt von dem Großherzoglichen Hof⸗Agenten jeder Art für Herren und Knaben, neueste Fagon, reich⸗ 22 A Se haltigste Auswahl, empfiehlt zu billigsten Preisen 3972 Adam Sleinbach, Kappenmacher, Kaiserstraße 71, dem Hötel Trapp gegenüber. Verloren. Ein Pferdeteppich wurde vom Mainzerthor bis nach splant 10 8 A. Eulenstein, 5 Nieder⸗Florstadt verloren. Der redliche Finder wird 3076 0(2649) ebeten, denselben gegen Belohnung bei Ph. Ulrich in mehrere gut erhaltene à M. 250 Taunusstr. l. 2 Friedberg 11. 5 44⁰ L inige feine, fast neue à M 480 vächst den Bahnhöfen,„ in Frankf A. M. bar Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. 83 Der Feiertage wegen erscheint Dieustag den 26. Dezember keine Nummer des Anzeigers. 23. een eee CCCCCCCCC daß Gt getref Ir W̃ bonach 885 haben Indere 0 Nanister ing der Ingehör uchtlich Vereins Ingehd ö Theil,; Herden, ders dr damiliet mollen, Sträflir närtige, 6 Häge d dle Zin, guschüf 8 onen d führung und Nei 2 zweck sche bez auf das 9, den 4. die v beransta gelung 0 lastehen mindeste dis Ve Arbeit Die be Stellun 8 die wen werden 1 0. durg glieder