DDD ̃ ˙ r HC berhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, 0 8 Donnerstag und Samstag. die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersaß mit 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nächgenommen 8 1 1 8 1 1 9 5 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. ba. Friedberg den 9. Februar 1882. Ausgewiesen aus dem Großherzogthum Aus dem Regierungsblatt ist zu publiciren: Nr. 1. Amtlicher Theil. Bekanntmachung. auf Grund des Verordnung, die Gerichtskosten und Gebühren betr. In Gemaͤßheit der Instruction vom 2. September 1875 zur Ausführung des Reichsgesetzes über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden wird hiermit zur offentlichen Keuntniß gebracht, daß die Durchschnittspreise der nachbemerkten Artikel für den Monat Januar 881 sich folgendermaßen und zwar für je 100 Kilogramm berechnen: Hafer M. 17.—, Heu M. 9.—, Stroh M. 8.—. 2 Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. Gerhard Loth III. von Fauerbach b. Fr. wurde als Nachtwächter für diese Gemeinde ernannt und verpflichtet. §. 3 Absatz 2 des Freizügigkeitsgesetzes: Johannes Regenbogen von Zimmersrode, N kreis Fritzlar; Martin Lorenz von Lengenfeld, Kreis Heiligenbeil.— Wegen Bettels bestraft: Johann Adam Dietrich von Wickers, Kreis Hersfeld; Anstalt Pam Dallwitz von Nieder-Mockstadt, Kreis Büdingen; Heinrich Georg von Rainrod, Kreis Alsfeld; Spengler August Peters von Elberfeld. 9* VII. mlung Deutsches Reich. alle Nichtdeutsche, welche Deutschland in socia— Forster's, worin derselbe die Verhaftung Par⸗ 188 Darmstadt, 8. Februar. Die Enkelin] listischer Richtung aufzuregen suchten, aus- nell's, Dillon's und O'Kellv's anzeigt. Gray r Frau Prinzessin Carl, die Herzogin Anna n Mecklenburg in Schwerin starb heute an tier Lungenentzündung. Dan— Der Gymnasial-Lehrer Prof. Dr. Uhrig e Darmstadt wurde auf Nachsuchen, unter An— kennung seiner Dienste in den Ruhestand versetzt. dun gel. Berlin, 8. Febr. Im Abgeordnetenhaus Uurde die Debatte über die Kirchenpolitik fort— setzt und der Entwurf einer Commission von Uf 4 Mitgliedern überwiesen. In zweiter Be— U Athung ohne Diskussion wird angenommen: das 1. Fortec esetz, betreffend Abänderung der Verordnung delm Fertig fer die Bildung und den Geschaͤftskreis eines 1 Hgangelisch⸗reformirten Consistoriums in Frank— 1g. rt a. M., ferner das Gesetz über Abänderung enn riger die evangelisch⸗lutherische Kirchen-Ver— bent Ben. fc sung berührender Vestimmungen der Constitu— uns ⸗Ergänzungsakte der Stadt Frankfurt a. M. 7 Jeinitiv in dritter Lesung.— 9. Febr. Inter— g 0 Illation Richter: Wie hoch sich die Ueber— 1 ase, süsse des laufenden Etatsjahres gestalten du ie Firften. Richter begründet seinen Antrag kurz „ id Bitter antwortet, er sei nicht in der = ald. ige, den Ueberschuß der Bücher genau fest— mer tellen; Vermuthungen könne er keinen Aus— —„ iack geben; soweit thatsächliche Mittheilungen i bee t machen seien, werde er in der Budget⸗ „ mmission dies thun. Zu Weiterem sei die zaschin Eaatsregierung nicht berechtigt. Das Haus lea echließt Besprechung der Interpellation. Nach tun e Ffledigung der Discussion und zweier Rech— sche jarm ** zen wigsvorlagen erfolgt die erste und zweite Be— a hung des Hunde⸗Steuergesetzes. Schorlemer, Hreiber, Beda betonen, daß die Vorlage Be— zaumungen enthalte, die einer genauen Prüf— u bedürfen. Das Haus verweist sie an (Agrar ⸗Commission. In dritter Lesung id dann ohne Debatte die Erganzung der Aichenverfassung in den alten Provinzen an— umen. Es folgt die erste Berathung der igt. fr is⸗ und Provinzialordnung für Hannover. „e Vorlage geht an eine einundzwanziggliedrige . misston. — Die Eisenbahn⸗Commission hat die Vor ge, betreffend die Rhein-Nahebahn, mit 10 hen 8 Stimmen angenommen. g Dresden, 9. Februar. Zweite Kammer. 1 erkuccht griff die Regierung wegen Aus Meung des Soclalistengesetzes aus's Heftigste Er wird deshalb zur Ordnung gerufen. Ie Minister des Innern erklärte, er werde 0 1 1 weisen lassen. Karlsruhe, 8. Febr. Die zweite Kammer berieth den Justizetat. Von Seiten der Kleri— kalen wurde auf die vielen Meineide und fahr— lässigen Eide hingewiesen und der Gedanke angeregt, entweder die Zulassung zum Eid zu beschränken, oder die Vorbereitung zum Eid— schwur durch die Geistlichen wieder einzuführen. Ausland. esterreich⸗-Ungarn. Febr. Die Ministerkrise ist als gelost zu betrachten, Graf Taaffe bleibt, da die Annahme der Pe— troleumsteuer nunmehr ziemlich gewiß ist. — Das Abgeordnetenhaus beschloß in nament— licher Abstimmung mit 155 gegen 145 Stimmen in die Specialdebatte über die Petroleumsteuer vorlage einzugehen. In der Specialdebatte wiederholte Finanzminister Dunajewski die Er klärung, daß der vorliegende Entwurf und Zolltarif nur gleichzeitig Gesetzeskraft erlangen können. Die Specialdebatte über den 8 1 der Vorlage wird morgen fortgesetzt. Serajewo, 7. Febr. Officiell. Der General Obaditsch in Fotscha sandte über Sugesno und — — Wien, 8 die Kuraula Humitsch zwei Colounen. Die Gegner wichen. Schweden. Stockholm. Die silberne Hochzeit des Koͤnigs Oskar II. und der Koͤnigin Sophie von Schweden soll am 6. Juni d. J. in feierlichster Weise begangen werden. Großherzog von Baden nebst Gemahlin haben ihren Besuch zu dieser Festlichkeit zugesagt. Holland. Haag, 9. Febr. Der Koͤnig nahm die Demission des Ministers des Innern an und ernannte den Professor der Rechte in Utrecht, Pynacker Hordyck zum Minister des Innern. Belgien. Der Brüssel, 8. Febr. Die Repraͤ sentantenkammer beschloß mit 72 gegen 18 Stimmen den Antrag Malon bezüglich der Erweiterung der Grundlagen für das Wahlrecht in Erwägung zu ziehen. l Frankreich. Paris. Behaine bleibt Ge— sandter im Haag, Montebello, bisher Gesandter in München, geht nach Brüssel — 9. Febr. Peyrat(radical) Senats-Vicepräsidenten gewaͤhlt. heute von Berlin abgereist. Großbritannten. London, 7. Februar. Der Sprecher verliest einen Brief wurde zum Courcel ist Unterhaus. 2 beantragt die Niedersetzung eines Ausschusses, um zu erwägen, ob der Brief die besondere Aufmerksamkeit des Hauses erheische. Gladstone bekaͤmpft den Antrag, welcher schließlich mit 174 gegen 45 Stimmen verworfen wird. Dilke antwortet gegenüber Wolff, Errington hätte keine besondere Mission beim Vatican von der Re— gierung erhalten; da er aber in Rom war und Granville's Vertrauen besaß, wurde er als Vermittler des Verkehrs zwischen dem Vatican und Granville über gewisse Gegenstände benutzt. Errington hatte keine officielle Stellung und bezog auch keinen Gehalt.— 8. Febr. Im Ober⸗ haus fand heute die Adreßdebatte statt. Lord Salisbury erklärte die Thronrede für unklar. Earl Granville antwortete auf die Angriffe Salisbury's. Die Adresse wurde schließlich ohne Abstimmung angenommen. — Das„Hof⸗Journal“ meldet, die Koͤnigin würde im Marz Mentone besuchen, weil die Aerzte Ruhe und Luftwechsel für sie als wün— schenswerth erachten; die Rückreise soll bald nach Ostern erfolgen. — Die Blätter veröffentlichen eine neue parlamentarische Geschaͤftsordnung, mit der die Majorität einen Debattenschluß aussprechen kaun, wenn der Antrag auf Schluß von mehr als 200 unterstützt, oder von weniger als 40 be— anstandet wird. — Die conservative„Saint⸗James⸗Gazette“ will wissen, Granville richtete einen energischen Verbalprotest an den russischen Botschafter in London gegen das neueste Vorgehen der russischen Regierung in Centralasien, besonders gegen den jüngst mit Persien abgeschlossenen Vertrag. Türkei. Konstantinopel, 8. Febr. Die Pforte ließ gestern den fremden Botschaftern eine Note zustellen, in der sie die Note vom 30. November beantwortet wegen der streitigen Punkte Analyti und Nezero an der griechischen Grenze. Die Pforte halt die von den türkischen Commissaͤren gezogene Trace aufrecht. Man glaubt, daß die Botschafter der türkischen Trace sich anschließen werden. — Der franzoͤsische und der englische Bo schafter haben der Pforte über Egypten no keine Erklarung abgegeben. Rußland. Petersburg. Ueber F lassungsgesuch Skobeleffs ist in unterrichte Kreisen Nichts bekannt. Dagegen bestätigt ein daß demselben der Rath ertheilt wurde, Ur 5 * — Die Ursache ist die, daß Skobeleff bei einem Feste in Petersburg neulich eine Rede hielt, die von Haß gegen Deutschland und Oesterreich und gegen die„moderne Intelligenz“ foͤrmlich troff. Die Meldung auswärtiger Blaͤtter, es wären wegen der Skobeleff'schen Rede beim Leiter des auswärtigen Amtes von irgendwelcher Seite Erklärungen gefordert, wird von gut unterrichteter Seite fur unbegründet erklärt. —. Fehr Der„Reg.⸗Bote“ meldet: Das letzte Bulletin erklärt den Zustand der Großfürstin Maria Paulowna für sehr ernst. —„Golos“ meldet: Die Chinesen haben, entgegen dem Tractat, russische Karawanen in Aksu zurückgehalten. Ein Correspondent des „Reg.⸗Boten“ aus Peking hebt dagegen die friedliche und wohlwollende Gesinnung Chinas gegen Rußland hervor. 4 Egypten. Kairo, 9. Februar. Auf den Protest des englischen und französischen General— Consuls, welcher dem aus Ministern und No— tabeln gebildeten Eomite das Budgetrecht be— streiten will, erklärt der Ministerrath: Die europäischen Mächte hätten keinerlei Recht, sich durch Finanz⸗Controleure in die inneren An— gelegenheiten Egyptens einzumischen. Aus Stadt und Land. 1. Friedberg. Am vorigen Sonntag Abend haben wir im Trapp'schen Saale dahier eine dramatisch-musi⸗ kalische Unterhaltung gehabt, die uns in hohem Grade erfreut hat und die darum noch lange freudigen Nach⸗ klang in uns haben wird. Damen und Herren biesiger Stadt hatten sich das Vergnügen gemacht,„Lebende Bilder“ zur Darstellung zu bringen, mit denen musika⸗ lische Piecen abwechselten. Ein reichhaltiges Programm von zwanzig Nummern wurde vorgeführt, und zwar so schön und reizend,— es ist nicht zuvlel gesagt— daß die Menge der anwesenden Zuschauer und Zuhörer voll und ganz befriedigt waren, was sie auch durch lebhaften Applaus zu erkennen gaben. Wir beabsichtigen nicht, eine Kritik im Einzelnen hier zu geben; wenn wir dies aber auch wollten, so sollte es uns schwer werden, das Eine oder Andere als geringere Leistung zu charakteri⸗ siren, dend keine Darstellung war gering oder mangelhaft, alle waren geschmackvoll, prächtig und von überraschend ästhetischer Wirkung. Die Anordnung des Ganzen und Einzelnen zeigte den künstlerischen Sinn und guten Ge— schmack unseres Meister Hieronimus, der dieselbe geleitet. So mögen denn Alle, die bei der Ausführung betheiligt gewesen sind, davon überzeugt sein, daß man ihnen all gemein für die ästhetische Unterhaltung und Belehrung, die sie uns geboten, volle Anerkennung und großen Dank zollt. Zu dem Bewußtsein aber, das sie empfinden, sich und Anderen eine große Freude bereitet zu haben, kommt noch das, daß sie auch wegen der Verwendung der Ein— nahme auf ein gutes Werk zurück blicken können. Die Zwecke und Bestrebungen des Gustav-Adolf⸗Vereins sind bekannt, und zu dessen Besten hatte unser Frauen⸗ Verein die besprochene Abendunterhaltung veranstaltet. 2 Nieder⸗Erlenbach. Der hiesige Männergesang⸗ Verein„Eintracht“ beabsichtigte am vergangenen Sonntag im Saale zum Frankfurter Hof dahier, und zwar zum Besten der zu stiftenden Sängerfahne, eine Abendunter— haltung, verbunden mit Gesangsvorträgen, Tanz und Aufführung zweier eingetigen Lustspiele, abzuhalten. Die Theaterbühne war äußerst geschmackvoll arrangirt und der Saal sehr schön decorirt und war man auf die Ausführung des reichhaltigen Programms, bei dessen Einstudirung die Mitwirkenden kein Opfer gescheut hatten, sehr gespannt. Allein man harrte vergeblich; denn etwa um 7½ Uhr, nachdem sich über 250 Personen schon eingefunden hatten, wurde in sehr vorsichtiger Weise beisem We NH de Oamen, ahn besende 0 raschesten Weise den Saal verließen und ist es nur dem Umstande, daß der Saal eben liegt, zwei breite Ausgänge hat und die nieder gelegenen Fenster den Ausgang Vieler ermöglichten, zu verdanken, daß keine Erdrückungen event Verletzungen vorkamen. Es brannte in der Scheune des Gastwirths Werner. Das Feuer wurde man bald gewahr und hatte es, als die erste Hülfe kam, noch keine große Dimension angenommen, und ist es diesem Umstande und dem außerordentlich energlschen Eingreifen der so rasch herbeigeeilten Männer und Frauen, welche nicht im Geringsten ihre festliche Kleidung scheuten, zuzuschreiben, daß das Feuer auf seinen kleinen Heerd beschränkt blieb und so, da viele, feuergefährliche Gegenstände in sich bergende Gebäude an die Brandstätte angebaut sind, ein großes Brandunglück verhütet wurde. Die Spritzen mit zahlreichen Mannschaften von Harheim, Massenheim und Dortelweil, sowie die Feuerwehr von Nieder-Eschbach, trafen mit anzuerkennender Schnelle auf der Brandstätte ein, jedoch ohne Arbeit zu finden, denn das Feuer war bereits gelöscht. Ueber das Entstehen des Feuers weiß man, trotzdem verschiedene Gerüchte umherschwirren, bis jetzt gar Nichts. Um nun den vielen Entreezahlern bei der projeetirten Abendunterhaltung und auch dem Saal— besitzer gerecht zu werden, wird der Gesangverein„Ein— tracht“ binnen Kurzem eine gleiche Abendunterhaltung abhalten und wünschen wir dem strebsamen Verein als— dann ein recht volles Haus. s. Darmstadt. Die Arbeiten für die im Sept. l. J. aus Anlaß der Feier des fünfzigjährigen Jubiläums der drei landwirthschaftlichen Provinzial-Vereine dahier abzuhaltende landwirthschaftliche Landes ausstellung werden nunmehr mit Eifer in Angriff genommen. Am 3. Febr. hat sich der Ausschuß definitiv eonstituirt und Polizei⸗ rath Haas— Darmstadt zum Präsidenten, Graf Solms— Laubach, sowie Wernher— Nierstein zu Vicepräsidenten, Seeretär Stimmel— Darmstadt zum Generalsecretär gewählt. Die Geschäfte sind vertheilt unter die Finanz⸗ und Verloosungs⸗, Bau-, Platzordnungs⸗ und Wirth⸗ schafts-, Preß-, Empfangs- und Quartier, Vergnügungs⸗, Ausstellungscommissionen. Aufgabe dieser Commissionen, die ihre Thätigkeit sofort begonnen haben, wird es nun⸗ mehr sein, das ganze Unternehmen zu einem guten Ende zu führen. Allerlei. Gelnhausen. Vorigen Freitag wurde in hiesiger Stadt von einem Bauer aus Großenhausen auf den Weinhändler Reiß ein Attentat versucht. Der Bauer gab zwei Schüsse aus einer Doppelpistole ab, welche jedoch ihr Ziel verfehlten. Der Attentäter wurde sofort in Haft genommen. Ueber die Motive zu dieser That ist bis jetzt Näheres nicht bekannt geworden. Wien. Wie das Wiener„Centralblatt“ erfährt, er— scheint heute den 8. d. M., also zwei Monate nach der Katastrophe am Schottenring, das endgiltig festgestellte Verzeichniß der Opfer am 8. Dezember. Nach dieser Liste beläuft sich die Zahl der im Ringtheater verun⸗ glückten Personen auf Dreihundertdreiundachtzig. London, 9. Febr. Durch Selbstentzündung alten Hanfs brach gestern auf der Staatswerft in Devonport eine Feuersbrunst aus, welche einen Schaden von 20,000 Pfd. St. verursachte. Petersburg, 6. Febr. Ein Petersburger Telegramm des„Standard“ meldet ein entsetzliches Unglück, welches die Stadt Astrachan betroffen hat. Die dortigen Fischer pflegen in zahlreichen Flotillen den Fischfang nächst den Mündungen der Wolga zu betreiben. Während sich nun in der vergangenen Woche an sechshundert dieser ziem⸗ lich weit in das kaspische Meer hinaus gewagt hatten, brach ein fürchterlicher Sturm aus, welcher den Eisgang in den Wolga-Mündungen herbeiführte. Man fürchtet, daß infolge dessen alle sechshundert den Tod gefunden haben.— Gerichtssaal. Friedberg, 7. Febr. In der heutigen Sitzung des Schöffen⸗Gerichts wurde in folgenden Sachen erkannt: 1) Heinrich Schwam von Wölfersheim erhielt wegen mitgetheilt, daß im Orte Feuer ausgebrochen sei. Man Uebertretung des Polizeireglements, die Unterdrückung wegen Diebstahls eine Gesängnißstrase von 90 Tages hielten wegen nächt Beleidigung, wurden freigesprochen. von Reichelsheim, wegen Beleidigung angeklagt, freigesprochen. klagten das Verfahren vorläufig eingestellt. Friedberg. In der Dienstag, handlung: F. Klein Wittwe von Friedberg wegen Coneubinats. frau von Bruchenbrücken wegen Ruhestörung. 3) Privatklagesache gegen Heinrich Ulrich IV. Wölfersheim. Verloosung. 6. Februar. bereits mitgetheilten Hauptpreisen wurden Ziehung am Außer den noch folgende Treffer gezogen: Nr. 10293 51455 55786 63077 à 65 fl. Nr. 74692 76866 80330 8040 93207 96115 6550. 15499 15771 17162 18731 20792 36763 82997 96121 à 55 fl. Handel urd Verkchr. salat 15—18 Pf., gelbe Rüben das Gebund 7-12 Pf. Romainsalat 1020 Pf., Sellerie der Kopf 10— 20 Pf., Blumenkohl 30—70 Pf. Wirsing 8—15 Pf., Weißkraut 10—25 Pf. das Stück, Rothkraut 20—30 Pf., Kohlkraut 10 Pf., Kohlrabi 9 bis 8 Pf., Endivien 10 30 Pf., Zwiebel 5-10 Pf, das Pfund. Geld⸗Cours. Frankfurt am 9. Februar 1882. 20⸗Frankenstücke. 1 M. 16 22—25 do.„„„ 16 20-24 Englische Sovereigns. 8„ 20 40— 45 Russische Imperlales. 8„ 16 7479 Ducaten„„ 9 53. „ al marx 9 60-65 Dollars in Goll id Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Ebangelische Gemeinde. Sexagesimä. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Meyer. Gottesdienst in der Stadtkirche: Nachmittags 1½ Uhr: Herr Candidat Flöring. Gottesdienst in der Burgkirche: Vormittags 9½ Uhr: Herr Pfarrer Baur. Abends 5 Uhr: Herr Missionar Bergfeldt. Ratholische Gemeinde. Samstag 4 Uhr: Beicht. Sonntag 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Andacht. Bekanntmachung. Die Lieferung eines Schrankes in die Musterschule soll Montag den 13. Februar, Vormittags 11 Uhr, in dem hiesigen Rathhause in Accord gegeben werden. Dieser Schrank mit Glasthüre, Beschlag und Oel— farbenanstrich ist veranschlagt zu 56 Mark. Friedberg den 9. Februar 1882. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Seriba. Versteigerungs-Anzeige. Donnerstag den 16. d. Mts., Vormittags 9 Uhr anfangend, sollen auf Antrag des Ph. Altmannsperger dahier in dessen Behausung, Kaiserstraße neben der Post, nachstehende Gegenstände an den Meistbietenden verstei⸗ gert werden: 2 gute Arbeitspferde, 5 Kühe, worunter zwei frisch⸗ milchende, 2 zweispännige Wagen, 2 Pflüge, 2 Eggen, 1 Fruchtfegemühle, Stroh, Heu und Dickwurz, sowie sonstige Oeconomiegeräthschaften. Friedberg den 10. Februar 1882. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Seriba. 535 533 Bier:, Branntwein,, Oel- und Essig-Waagen, Thermometer, Barometer ꝛc ꝛc. 342 Hof⸗Uhrmacher und Goldarbeiter. Strickbaumwolle in den neuesten Farben, sowie alle Sorten Häkelgarne sehr billig bei 347 Geschwister Schloß. 24 M. an, 26„. 4 L. 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J. stattfindenden Schöffengerichtssitzung kommen zur Ver— 1) die Strafsache gegen Heinrich Damm und 2) die Strafsache gegen Johann Konrad und dessen Ehe⸗ die von Wölfers⸗ heim wegen Beleidigung des Bürgermeisters Heyer von Nassauische 25 fl.-Loose vom Jahre 1837. Auszahlung am 1. Mai 1882. Nr. 55856 à 200 fl. 1359 2995 4797 9659 28245 38914 39511 49509 51875 11170 Frankfurt, 8. Febr. Marktbericht. Heu kostete per Centner je nach Qual. M. 3.50— 4.80 Stroh M. 3.40 4.10 1 Eier das Hundert M. 5.70—7, Ochsenfleisch das Pfund 65-70 Pf., Kuh- und Rindfleisch 45—55 Uf. Kalbfleisch 40—55 Pf., Hammelfleisch 40 bis 53 Pf., Schweinefleisch 70—80 Pf., 1 Hahn M. 1.0000. 1 Huhn M. 1.50 bis 2.00, 1 Poularde M. 2.30 bis 2.50, 1 Taube 50—60 Pf. Reh per Pfd. 75 Pf., Butter 1. Qualität im Detail das N Pfd. M. 1.00, 2. Qualität M. 0.90 Handkäse das Pfd. 9 45— 50 Pf., Kartoffeln das Malter 4.50— 6.00, Kopf- 5 Nettig das Stück 6—8 Pf, 24884 A de wald. Au mäschiucn⸗ a9 von B. 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Grünebaum, heute Morgen um halb 4 Ubr sanft entschlafen ist. Um stille Theilnahme bitten Frledberg, 9. Februar 1882. 521 Der tiefbetrübte Gatte und Kinder. aurige Anzeige, ute Mutter J 2 Danksagung. Fuͤr die vielen Beweise herzlicher Theilnahme bei der Beerdigung unserer unvergeßlichen Mutter, Schwieger mutter und Großmutter Frau Margaretha Jockel, sagen innigsten Dank 518 Die trauernden Hinterbliebenen Nel ieee Nee 1 Für die reiche Blumenspende herzliche Theil nabme bei dem Tode unseres ir liebten unver- geßlichen Soͤhnchens Ernst, sagen wir tiefgefühlten Dank. 505 Loreuz und Amalie Berg. P 1 ert Ml findet am 21. Februar 1882 statt. 2 0 2 n 2 Bei rechtzeitiger Anmeldung wird für Unterbringung der Pferde, sowie für Futter und Streu zu mäßigen Preisen gesorgt. Verlobsung am 22. Februar von 6 schönen Arbeits- Pferden, welche auf dem Markte landwirthschaftlichen Gegenständen l im Werthe von 5500 Mark. Lodse à 1 Mark 50 Pfennig sind zu beziehen durch die Herren Ed. Hirsch, Ph. Billau und C. F. Schleuning in Friedberg. 3⁴⁵ gekauft werden, sowie von sonstigen Haus⸗ und Für das Pferdemarkt⸗Comité: A. Steinhäußer, Beigeordneter. Brauerei zum steinernen Haus. Hierdurch beehre ich mich, mein Export- Bier, welches unter der Benennung 1— Ni 4 dem verehrlichen Publikum bereits bekannt und „Wiener Salon„Bier beliebt geworden ist, von jetzt ab auf eine ge— raume Zeit hinaus bestens und mit dem Anfügen zu empfehlen, daß solches, wie im Glas, so auch in ganzen und halben Flaschen und in Gebinden abgegeben wird. Friedberg. Paul Nudelius. NB. Die beiden Gastzimmer sind geheizt. 17 Zuckerrübenbau betreffend. 51¹5⁵ Einladung. Der Unterzeichnete beehrt sich als Bevollmächtigter eines Consortiums zur Erbauung einer Zuckerfabrik in der Wetterau die sich dafür interessirenden Herren Landwirthe auf Mittwoch den 15. l. Mts., Nachmittags 2 Uhr, in das Hötel Trapp zu Friedberg höflichst einzu⸗ laden mit dem Bemerken, daß derselbe ermächtigt ist, neue Vorschlaͤge bezüglich der noch in diesem Jahre zu erbauenden Zuckerfabrik zu machen. Frankfurt a. M. den 9. Februar 1882. II. Kayser. Aeltestes, größtes und billigstes Möbelmagazin in Friedberg von J. Pfeffer& Metzendorf, vor vierzig Jahren unter der Firma J. Pfeffer gegründet, dessen Reellität seit dieser Zeit durch eine ausgebreitete Kundschaft Anerkennung gefunden hat, unterhält stets ein sehr reichhaltiges Lager von den feinsten bis zu den gewöhn⸗ lichsten Möbeln, allen Anforderungen bezüglich der Güte und der modernsten Fagon entsprechend 512 Eine gut geheude Deeimal Waage, frisch geeicht, 15 Ctr. Tragkraft, billigst bei W. Schmidt II. in der Vorstadt. 449 Bender& Schwarz. Wir zeigen hiermit an, daß außer unserm Floßholz-Lager in Friedberg ein größeres Lager in Frankfurt(unter dem Namen. Sehwarz) am Ober⸗Mainthor errichtet haben und offeriren in gespannten Böden 10r von M. 19. an, Sr von M. 41. an, gr von M. 29. an, 7r von M. 54. an. Wir sind jeder Zeit bereit auf Bestellung in Frankfurt zu erscheinen und ertheilt Herr Fuhrmann C. Buhl in Sachsenhausen Auskunft. Außerdem bringen noch unser hiesiges Lager in Floßholz, sowie sämmtliche Bauartikel in gef. Erinnerung, wobei bemerken, daß durch die billigen Verlade- und Bahnspesen die Böden auch hier billig verkaufen können. 432 Au-& Verkauf e Staats-& Gemeindeobligationen wird bestens besorgt von dem Großherzoglichen Hof-Agenten 22 Jacob Engel. Altes brauchbares Schmiedeisen hat billigst zu verkaufen WW. Schmidt II. in der Vorstadt. 45⁵ Fi L li 529 Fur ein nervös angelegtes, geistig mittelmäßig . inen E 1 ing begabtes Mädchen im Alter von ai wird bei 8 f 1 5 5 a 28 1 gebildeten Leuten, womöglich ohne Kinder, gegen ent⸗ für das Comptoir mit guten Schulkenntnissen suchen sprechende Vergütung gute Aufnahme gesucht. Gef. H. Gonder& Cie., Off. unter B. Z. 50 bef, die Central⸗Annoncen⸗Expeditton 4⁴⁰ Handschuhfabrik. von G. L. Daube& Co., Frankfurt a. M.(7057.) Montag den 13. d. Mts. bin ich in Fried berg, W. eo Hötel Trapp zu sprechen. O. W. 89 e Zahnarzt aus Gleßen. Turnverein. Jux-Abend im Trappseen Saale Sonntag den 12. Februar, Abends 7 ½ Uhr. Nur Mitglieder und deren Angehörige haben Zutritt. 508 Der Vorstand. Liederkranz. 331 Abend⸗ Unterhaltung Sonntag den 19. Februar im Saale des Hötel Trapp. Beginn 7½ũ Uhr präeis. Friedberg. Der Vorstand. Alle Gesellen Friedbergs und der Umgegend werden auf Samstag den 11. Februar zu dem dahler im Hotel Trapp stattfindenden Gesellenball höflichst eingeladen. Kasseöffnung 7 Uhr.— Anfang 8 Uhr.— Entrse 1 Mark 50 Pfennig. Das Comité. NB. Sollte aus Versehen ein Meister keine Ein⸗ ladungskarte erhalten haben, so ist derselbe hier⸗ mit doch höflichst eingeladen. 407 Goulasch, Brustkern, Rindsroulad, Salat von Selleri delikat 531 in der Eul. Nächsten Sonntag den 12. Februar findet in dem „Hess. Hof“ der Sängerball des Gesangvereins„Concordia“ dahier statt.— Kasse⸗ Eröffnung 7 Uhr.— Entrée 1 M. 50 Pf. Hierzu ladet freundlichst ein Nieder⸗Wöllstadt, 7. Februar 1882. 494 Der Vorstand. Einladung. Sonntag den 19. Februar findet dahser bei Gastwirth Baßmann ein Sänger-Ball des Vereins„Eintrach zu Okarben statt, wozu höflichst einladet 441 Okarben. Der Vorstand. Gesangverein„Germania“ zu Rodheim v. d. H. Zu dem am Sonntag den 12. Februar im Saale des Gastwirths Hofmann stattfindenden Ball erlauben wir uns alle Freunde und Gönner des Vereins hiermit freundlichst einzuladen. Anfang präeis 8 Uhr Abends. 527 Der Vorstand. Anlagen von Haustelegraphen, Elektrischen Glocken (Fortschneller), Telephons e., Erneuerung galv. Elemente zu diesem Zweck. Kostenanschläge franco gegen franco. Friedberg. Fr. Fuendeling, 534 Mechaniker und Optiker. 1 Ladentisch, 1 Schrank mit 20 Schubladen, 1 des- gleichen mit Glasaufsatz, 1 Anrichte, 1 einspännigen Wagen billig zu verkaufen. 532 Friedberg. Fr. Noll. Unteriacfen unsen billig bel Unterjacken& Unterhosen. eon, Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. t. (Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. 6 und eine Beilage.) 500 Bergges öffentlic Waldsch. Cisen- u markung sst. Etw bei Vert drei M. werkseis dieser Bergm — D Rnebmend längstent 10 Uhr, misston Stelle e wart de im Gen eigert: Abs rnllad al „ Eul. 1 1 ig. „„ dn —— Ii Gemeindewald zu Oberau, Distrikt Hegkopf, ver⸗ steigert: Beilage. Hberhessische Friedberger Hülfsverein. Dle Jahres-⸗Versammlung des Huͤlfsvereins, in welcher der Jahresbericht erstattet, die Ergänzungs wahl des Vorstandes vollzogen und die Vereinssache desprochen werden wird, wird Mittwoch den 15. Februar, Abends 6 Uhr, im Hötel Trapp stattfinden. Alle Mit glieder des Vereins werden hiermit zur Betheiligung freundlich eingeladen. Diejenigen Mitglieder des Hülfsvereins, welche für ihre Dienstboten die Gesindeprämie beanspruchen, werden ersucht, die erforderlichen Zeugnisse über Treue, Fleiß und unbescholtenen Lebenswandel derselben, während einer mindestens fünfjährigen ununterbrochenen Dienst zeit, dem Unterzeichneten vor dem 1. Maͤrz zu übergeben. Für den Vorstand: 504 Baur. Bekanntmachung. 513 Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Herr Johann Anton Waldschmidt zu Wetzlar unterm heutigen Tage mit dem Eisen⸗ und Manganerzbergwerke„Siegmund“ in der Ge— markung Ilbenstadt, Kreises Friedberg, beliehen worden ist. Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihung müssen bei Vermeidung des Verlustes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Berg— werkseigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situationsrisses bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt den 3. Dezember 1881. Großherzogliche Obere Bergbehörde. Ja up. Tecklenburg. —— 288 Submission. Die Lieferung von 2 neuen Kesseln in das Badehaus Nr. 3 zu Vad⸗Nauheim von 4 Millimeter starkem Eisen⸗ blech, den alten vorhandenen Kesseln ähnlich, welche von den Interessenten in obigem Badehaus zur Einsicht frei liegen, soll auf dem Submissionsweg an den Wenigst— nehmenden vergeben werden und sind die Angebote längstens bis zum 13. Februar d. J., des Vormittags 10 Uhr, versiegelt und frankirt mit der Aufschrift„Sub⸗ mission für Lieferung von Kesseln“ bei unterfertigter Stelle einzureichen, woselbst auch die Offerten in Gegen⸗ wart der etwa erschienenen Submittenten geöffnet werden. Der Voranschlag und Submissions bedingungen liegen von heute an bis zu jenem Termin von Morgens 9—12 und Nachmittags von 2—4 Ubr auf der Amtsstube des Großherzoglichen Kreisbauamts Friedberg zur Einsicht offen. Friedberg am 6. Februar 1882. Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg. Ü0³01ðÜäͤ en. Holz-Versteigerung. 469 Montag den 13. und Dienstag den 14. Februar Ifd. J., jedesmal Vormittags 10 Uhr anfangend, werden 145 Raummeter Eichen⸗Scheiter, 38 5 Eichen⸗Knüppel, 80 U Eichen⸗Stöcke, 258 Eichen-Reiser, 87 Festmeter Eichen⸗Bau und Werkholz von 28 bis 77 Centimeter Durchmesser und 5— 13 Meter Länge. Montag den 13. Februar wird das Brennholz und Dienstag den 14. Februar das Bauholz versteigert. Die Zusammenkunft ist an jedem Tage um ½10 Uhr am Ort. Oberau den 4. Februar 1882. Großherzogliche Bürgermeisterei Oberau. Braun. Holzversteigerung. Donnerstag den 16. Februar d. J., Vormittags 9 Uhr nfangend, sollen in dem Langenhalner Gemeindewald, Distrikt Eichkopf, folgende Holzsortimente, als: 31 Eichen-Bau- und Werkholz⸗Stämme, 35 Fichten- und Kiefern-Stämme, 2903 Fichten- und Kiefern-Derbstangen, 102 Raummeter Klefern-Knüppelholz, 76 0 Kiefern-Stoöͤcke, 3670 Stück Hainbuchen-Wellen, 3300„ Birken- und Eichen- Wellen, 4900„ Nadel-⸗Wellen, ffentlich versteigert werden. Bemerkt wird, daß zuerst das Brennholz und gegen 21 Uhr Mittags das Stamm- und Stangenholz zur Berstelgerung kommt und fast sämmtliches Holz an der (hausste von Zlegenberg nach Ober-Mörlen liegt. Zlegenberg am 7. Februar 1882. Großherzogliche Bürgermeisterel Langenhaln. Holzversteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Lich. Montag den 13. und Dienstag den 14. Februar sollen im Distriet„Höler“ versteigert werden: r Anzeiger 501 102 Raummeter Buchen-Scheitholz, 40 1 Kiefern⸗Scheitholz, 367* Buchen Prügelholz, 126 6 Eichen⸗ und Kiefern⸗Prügelholz, 290 Buchen⸗ und Kiefern⸗Stockholz, „ 17,670 Wellen Buchen-, Nadel- und Weichholz-Reisig, ferner: 208 Eichen⸗Stangen und Stämme mit 13,44 ebm Inhalt, 1 Kirschenstamm mit 0,24 ebm Inhalt und 1096 Fichten⸗Stangen mit 21,03 ebm Inhalt. Am Montag wird vorzugsweise Buchen- und Kiefern Brennholz nebst dem größeren Theile der Eichen⸗ Stangen und Stämme in der südlichen Hälfte des Distriets, am Dienstag Buchen- und Eichen⸗Brennholz sowie Eichen- und Fichten⸗Stangen und etwas Fichtenreisig in der noͤrdlichen Hälfte desselben zur Versteigerung kommen. Die Zusammenkunft findet jedesmal Morgens 10 Uhr statt und zwar am Montag auf dem Garben⸗ teicher Weg am Kellersberg, am Dienstag auf der alten Gießener Straße zunächst dem Albacher Hofe. Lich am 6. Februar 1882. Wimmenauer. Lebensversicherungsbank für Veutschland in Gotha. Stand am 1. Januar 1882. Sanne eee/ ö 102.300,000„ Dividende der Versicherten im Jahre 1882: 42 Procent der Jahresprämie. Die Bank erhebt keine Aufnahme⸗Gebühren, gewährt alle Ueberschüsse voll und unverkürzt an die Bersicherten zurück und zahlt nach dem Tode des Versicherten die Versicherungssumme sofort nach Beibringung der vorschriftsmäßigen Sterbefall⸗Nachweisungen ohne Zins⸗Abzug aus. Dauernd Angestellten, welche bei ihr Versicherung nehmen, gewährt die Bank Darlehen zum Zwecke der Bestellung von Diensteautionen unter besonders günstigen Be⸗ din gungen. 510 Versicherungs-Anträge werden vermittelt durch Jos. Hoffmann, Posamentier. Westdeutsche Versicherungs⸗Actien-Dant in Essen. (Feuerversicherung.) Laufende Versicherungssumme ultimo 1880 5 Garantiemittel: 394,800,000 Mark, —— ä*„ 0. 0 Mark 930,362,894. Grundkapital, voll in Aktien begeben. Mark 6, 000,000.—. Jahres-Einnahme an Prämien und Zinsen in 1880. 6 1.700, 295. 92. Prämien- und Kapital-Reserve. N 1,361,876 10. Summa Mark 9,062,172. 02. Die Gesellschaft versichert Gebäude, Mobilien, Vorräthe, Maschinen und Gegenstände der Landwirthschaft gegen Brandschaden, Blitzschlag und Explosionsgefahr zu festen und billigen Praͤmien. Zur Entgegennahme von Versicherungs-Auträgen empfiehlt sich Franz Jos. Nees, Friedberg, 509 Haagkstraße. * Bekanntmachung. Lieferung von weiterrn 10,000 Liter Milch per Tag für die Frankfurter Dampf⸗ Molkerei betreffend. Offerten unter Beifügung von Proben sind auf meinem Büreau in Frankfurt à. VI., Steinnveg Nr. 6, von 10—12 Uhr, woselbst über die Lieferungsbedingungen Auskunft ertheilt wird, einzureichen. I.. Wissmann. a* Feueranzünder! 0 4 * 1 92 2 ed 1 1 7 Wichtig für jeden Haushalt! 496 In jedem Haushalt herrscht fast immer, besonders aber zur Winterzeit, eine wahre Noth, schnell und obne Gefahr Feuer im Ofen und auf dem Heerde anzufachen, da das Holz zumeist feucht und Kiehn nicht vorbanden ist. Die meisten Dienstboten, ja selbst Hausfrauen bedienen sich deßhalb zum Feueranmachen gewöhnlich des Petroleums, ein Verfahren, das nicht allein kostspielig und stets übelen Geruch verbreitet, sondern auch durch die fortwährenden Unglücksfälle Zeugniß von der überaus großen Gefährlichkeit desselben ablegt. Dieser Calamität in den Haushaltungen machen die neuen künstlichen Feueranzünder ein Ende und sind dieselben bereits von allen Seiten als überaus billig und praktisch anerkannt, so daß sie in keinem Haushalte fehlen sollten. 5 5 6 Diese Zünder werden aus ganz ungefaͤhrlichen, nicht riechenden, aber überaus intensiv brennenden Stoffen hergestellt und sind bedeutend besses als Kiehn. Ein Stückchen derselben setzt Holz in Brand, 2 bis drei Stück chen zünden sogar kleinere Kohlen an, ohne daß ein Splitter Holz dazu noͤthig ist. Ein Packet, enthaltend 50 Feueranzünder kostet 10 Pfennig. Wiederverkäufer erhalten Rabatt. Alleinige Niederlage für Oberhessen bet f 2. A. Schwartz in Vilbel. Bauhütte-Verkauf. Zur bevorstehenden Bausaison Meine in Assenhelm am Bahnhof stehende Bauhuͤtte empfehle ich seze ich dem Verkauf aus. Dieselbe ist 18 Meter lang, gute Mauer-Gruchsteine 8 Meter tief, zweistöcklig, erster Stock 3 Meter, zwelter zu billigem Preise. 438 Rumpf. Stock 2,30 Meter hoch. Fauerbach b. Fr. Peter Würtz. Vilbel. F. M. Fleisch. — —* . 7 8 f Holzversteigerung. Nächsten Montag den 13. l. Mis., Vormittags 9 Uhr, werden in dem Gräaͤflichen Revier Wickstadt versteigert: 2 Raummeter Buchen⸗Scheitholz, 98 5„ Prügel, 28 1 Eichen-Prüͤgel, 47 5 Buchen⸗Stockholz, 24 1 Eichen⸗Stockholz, 45* Buchen⸗Reiserholz, 10* Eichen Reiserholz. Zusammenkunft am Ausgang der Herrnschneise auf die Staatsstraße, Distriet Dachsdau, an Holznummer 30. Assenheim den 7. Februar 1882. 489 Gräflich Solms Rodelheim'sche Rentkammer. Holzversteigerung. Dienstag den 14. d. Mts., von Vormittags 9½ Uhr an, soll im biesigen Gemeindewald in den Distrieten Elter⸗ beck, Eselsberg und Thierberg öffentlich versteigert werden: 2 Eichen⸗Stämme mit 0,13 Festmeter Inhalt, 18 Nadelholz⸗Stämme mit 2,95 Festmeter Inhalt, 88 Derbstangen mit 4,17 Festmeter Inhalt, zu Leiterbäumen geeignet, 4,5 Raummeter Buchen⸗Scheiter, 45 5 Knüppel, 5100 Wellen Buchen ⸗Reisig, 950„ Eichen ⸗Reisig, 500 Nadelholz⸗Wellen, 51,8 Raummeter Buchen⸗Stöcke, 5 Nadelholz⸗Stöcke. Zahlungstermin bis 1. September l. J. Die Herren Bürgermeister werden um kanntmachung in ihren Gemeinden ersucht. Zusammenkunft loco Bodenrod. Bodenrod den 8. Februar 1882. Großherzogliche Bürgermeisterei Wissig. gefällige Be⸗ Bodenrod. 492 Holzversteigerung. Mittwoch den 15. l. Mts., Morgens 10 Uhr an⸗ fangend, soll in dem Münsterer Gemeindewald, Distriet S Lamshardt und Happelsheck, nachstehendes Holz ver— steigert werden: 42 Nadel⸗Stammholz, 249„ Derbstangen, 1364„ Reisstangen, 42„ Knüppel, A„ Stöcke, 900 Buchen⸗Wellen, 1120 Eichen= 4100 Nadel⸗„ Zusammenkunft loco Münster. Münster am 7. Februar 1882. Großherzogliche Bürgermeisterei Münster. Reineck. 493 N Holzversteigerung. Mittwoch den 15. und Donnerstag den 16. Februar l. J., Morgens 10 Uhr anfangend, werden in dem Malbacher Gemeindewald, Distrikt Pferdskopf, Hasen⸗ berg und Saustallsköppel nachstehendes Gehölz versteigert: Bau⸗, Werk⸗ und Nußholz. Holzversteigerung. Im Gemeindewald Ober-Rosbach, Distriet Wasser⸗ döll und Unterberg, wird nachstehendes Holz Mittwoch den 15. Februar 1882 öffentlich meistbietend versteigert: 37 Raummeter Buchen-Scheiter, 2 7 Eichen⸗Scheiter, 5 Aspen⸗Scheiter, 18 U Buchen Knüppel, 12 1 Eichen⸗Knüppel, 12 7 Aspen⸗Knüppel, 163 7 Buchen⸗Stöcke, 2300 Wellen Buchen-Reiser, 450„ Eichen- und Nadel-Wellen, 3 Buchen⸗Stämme, 4—9 mlang, 38—53 em Durch— messer, 9 Eichen⸗Stämme, 5—8 m lang, 15-51 em Durch- messer, 6 Eichen-Derbstangen. Die Zusammenkunft ist Morgens 9 Uhr an der höl⸗ zernen Brücke hinter dem Salzberg. Ober⸗ Rosbach am 9. Februar 1882. Großherzogliche Bürgermeisterei Ober⸗Rosbach. Blecher. Landwirthschaftliche Creditbank. 502 Wir kündigen hierdurch nachstehend verzeichnete Mark 186,450. unserer 5%(Seitens der Inhaber) un⸗ kündbaren Hypotheken-Antheilscheine zur Rückzahlung per 16. Mai 1882: Serie III. M. 70,000. 30 à M. 500. Lit. C. Nr. 33—34, 36-58, 6064; 28 à M. 1000. Lit. J. Nr. 72— 94, 107-8, 110 bis 12; 3 à M. 3000. Lit. L. Nr. 26-7, 37; 3 à M. 6000. Lit. G. Nr. 15, 17, 18. Serie IV. M. 116,450. 119 k M. 100. Lit. N. Nr. 334—59, 361— 2, 365-99, 402—9, 412-16, 418-60; St. 53 à M. 150. Lit. H. Nr. 9846, 989—90, 992 bis 1024, 1026-32, 1035—42; St. 20 à M. 500. Lit. C. Nr. 65—84; St. 26 à M. 600. Lit. A. Nr. 475—89, 491—2, 494 522 St. St. St. St. bis 5, 497-501, 503-4; „39 à M. 1000. Lit. J. Nr. 113—18, 120— 32, 135—42, 14451, 153-56; St. 1 à M. 2000. Lit. K. Nr. 70; St. 8 à M. 3000. Lit. L. Nr. 38— 45; St. 1 nx M. 6000. Lit. G. Nr. 19. Obige Stücke können von heute ab bis 16. März 1882 täglich bei uns unter Vergütung von 50% Zinsen bis 16. Mai 1882 gegen neu auszugebende 4½0/ (Seitens des Inhabers unkündbare) oder gegen 40% (Seitens des Inhabers zur Rückzahlung nach einem Monat kündbare) Hypotheken-Antheilscheine unserer Bank (in Stücken von M. 100., 500. und 1000.) umgetauscht werden. Rückständig zur Einlösung aus früheren Kündigungen sind: St. 1 à M. 300. Serie 1. Lit. E. Nr. 34(seit 1. März 1881 außer Verzinsung).— St. 5 à M. 600. Serie II. Lit. A. Nr. 305, 332, 364— 5, 391; St. 9 à M. 150. Serie II. Lit. H. Nr. 533, 542—3, 637, 642-3, 671, 714—5; St. 8. M. 100. Serie VI. Lit. NJ. Nr. 6678, 696—7, 699, 712-14(seit 16. Nov. 1881 außer Verzinsung.— St. 2 à M. 1200. Serie II. Lit. B. Nr. 235, 238; St. 1 à M. 1000. Serie II. 24 Stück Eichen⸗Stämme, 6 Festmeter haltend, 284„ Nadel⸗Stämme, 80 Festmeter haltend, 184 Nadel⸗Derbstangen, 12 Festmeter haltend. Brennholz. 2 Raummeter Buchen⸗Scheiter, 2 5 Eichen⸗Scheiter, 120 7 Buchen⸗Knüppel, 20 1 Eichen⸗Knüppel, 6 55 Nadel⸗Knüppel, 6890 Stück Buchen⸗Wellen, 620 Eichen⸗Wellen, 1750 Nadel⸗Wellen, 37 Raummeter Buchen⸗Stücke, 26 5 Eichen⸗Stöcke, 57 5 Nadel⸗Stöcke. Es wird bemerkt, daß das Nadel⸗Stamm- und Brennholz im Pferdskopf den ersten Tag versteigert wird und das ganze Holz gegen vorschriftsmäßige Bürg⸗ scheine bis zum 1. September 1882 verborgt wird. Maibach den 7. Februar 1882. Großherzogliche Bürgermeisterei Maibach. 499 Philippi. Arbeits-Versteigerung. J Montag den 13. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, wird die Reparatur einer Feuerspritze, veranschlagt zu 122 Mark, an den Wenigstfordernden auf unserem Bureau in Accord gegeben. Rodheim v. d. H. am 8. Februar 1882. Großherzogliche 9 Rodheim v. d. H. 503 a e o b i. ** 1 Fischerei-Verpachtung. Montag den 13. d. Mts., Nachmittags 1 Uhr, soll die der hiesigen Gemeinde zustehende Fischereiberechtigung in der Nidda öffentlich meistbietend auf drei Jahre ver⸗ pachtet werden. Bönstadt den 9. Februar 1882, Lit. J. Nr. 45; St. 3 à M. 150. Serie III. Lit. H. Nr. 789—90, 835; St. 2 à M. 600. Serie V. Lit. A. Nr. 523—4(seit 21. Dezember 1881 außer Verzinsung). Frankfurt a. M., 8. Februar 1882. Die Direction: p. p. G. v. Zangen. A. Otterborg. Betr.: Den Concurs des Georg Dey IV. in Nieder⸗Mörlen. Von dem noch vorhandenen Massebestand kommen nachträglich zur Vertheilung: 1) M. 33. 60 Pf. auf M. 157.— eine unbevorzugte Forderung= 21/100%/, 2) M. 543. 08 Pf. auf M. 19,767. 42 Pf.= 43 unbe⸗ vorzugte Forderungen= 28¾%, M. 570. 68 Pf., worüber das Verzeichniß von heute ab vierzehn Tage zur Einsicht der Betheiligten auf der hiesigen Gerichtsschreiberei offen liegt. Bad⸗Nauheim den 9. Februar 1882. Der Concursverwalter Jean Wörner jun. 06 22 9— 2 Nach Amerika. Täglich Expedition mit den berühmten Dampfern der National- Linie. Passagiere haben eine bedeutende Preisermäßigung, wenn sie sich direet an uns wenden; Beschreibungen und Karten von Amerika versenden gratis und franco Louis Scharlach& Co., Obrigkeitl. befugte Schiffsexpedienten, Hamburg, Stubbenhuck 8. 5 507 ( 262/II.) mb 2795 Mark sind gegen hypothekarische Sicherheit aus der Kirchen⸗ kasse zu Assenheim zu verleihen. Der Kirchenrechner Feinster Hollaͤnderkäse, per Pfund 56 Pf., in Lalben von 10 Pfund wesent⸗ lich billiger, bei 4 393 Wilhelm Fertsch. Beste weiße Kernseife à Pfd. 36 Pf. Zweite tore„ bei Abnahme von 10 Pfd. das Pfd. 2 Pf. biutger be 75 Carl Heubel, Seifensieder. Langenhain am 7. Februar 1882. Nestle's Kindermehl, 14 betreff 1 Verkehr 18366 473 Johs. Schneider. sind gegen hypothekarische Sicherheit aus der Kirchen⸗ kasse zu Kaichen mit dem 1. März zu verleihen. 443 Der Kirchenvorstand. Eine noch in gutem 8 3 Zustand befindliche Nähm aschine ist wegen Abreise nach Amerika billig zu verkaufen bei O ber-Ros bach. 478 Georg Elsenheimer Frau. Ein guter completer zwelspänniger Pferdewagen steht zu verkaufen bei Kaichen. Auch wird Zahlungsfrist gestattet. Auf Petritag wird ein tüchtiges Hausmädchen Gastwirth Schönwolf. 495 gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Anz. 105. Ein Mädchen, das gut zu kochen versteht und der sonstigen Hausarbeit einer kleinen Familie sich willig unterzieht, wird gegen hohen Lohn gesucht. Von wem? sagt die Exp. d. Anz.“ Drainröhren 417 empfiehlt G. Knoblauch, vorm. A. Riegelmann& Cie., (Ag. 109.) Fechenmühle bei Hanau. Lefaucheux-Doppelgewenre 107 von M. 50. an empfiehlt A. Diekoré. wird Ausgangs Februar gesucht⸗ 4¹⁰ Eine gesunde Amme Näheres bei der Exped. d. Anz. Ein 2spänniges Ackergeschirr welches bei der Verloosung gewonnen wurde, hat f Auftrag zu verkaufen A Starck, 516 Sattler und Tapezler. Lederöl, bestes Schmiermittel für Pferdegeschirre und Chalsen. Verdecke, empfiehlt 42 Wilh. Berubeck. Ein kräftiger Junge kann alsbald in die Lehre treten bei Karl Bauer, Schreinermeister in Assenheln 2 55 5 9 Ausverkauf. 500 Paar Winterschuhe mit Ledersohlen, von 1. 40 Pf. an, bei 491 357 1 Jus. Butzbach, Friedberg. Ein Pferd, J unter 4 die Wahl, steht zu verkaufen bei 4 Kaichen. Karl Roth Ein schön mit Cabinet ist zu ver age Zimmer Großherzogliche Bürgermeisterei Bönstadt. Geibel. 536 495 Berntheusel. vermlethen. Näherel bei der Exped. d. Anz. 51 gegen guten Lohn und auf sogleich ein Kindermädchen. wieder 14 0 solgend welche und 2 d. h.! der 5 jenige bemerke bis das Wegen Zeichen 9 3 Kömmen Ausweic des, w nächsten schaffenb so muß zu lasse Bett Das wach Betre beantre dem G Zuglei Mülta abstim weiter Abstis und 548