Nez rung. —— 5 92 2 — 5 gerubtl. — 1881. . * Samstag den 28. Mai. N 63. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich Donnerstag und und zwar Dienstag, Samstag. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Annoncen von auswörtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns e haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Dienstnachrichten aus Georg Guth II. und Philipp Best II. von Bruchenbrücken wurden als Amtlicher Theil. Der Aufenthaltsort des Wilhelm Klein von Kröge ist unbekannt und zu ermitteln.— Wegen dem Kreise Friedberg. Wiesenvorstandsmitglieder für diese Gemarkung ernannt und verpflichtet. Bettels bestraft: Peter Maurer von Otzingen. Deutsches Reich. Darmstadt. Das Regierungsblatt, Bei— lage Nr. 14, enthält: 1. Bekanntmachung, die häufigen Brände zu Bechen— heim betr. II., III., IV. und V. Uebersicht der für 1881/82 genehmigten Umlagen in den Gemeinden der Kreise Darm— stadt, Groß⸗Gerau und Oppenheim, sowie in den israel. Rel.⸗Gem. des Kr. Friedberg. Berlin, 25. Mai. Der Reichstag berieth den Antrag Varnbüler, betr. die Revision des Gesetzes über den Unterstützungswohnsitz, und die dazu vorliegenden Anträge des Grafen v. Stolberg, Gerwig, Streit und Kiefer und nahm endlich den Antrag Schorlemer an. Die sämmtlichen Anträge wurden dem Reichskanzler zur Erwägung überwiesen. Es sollte nun die Berathung des Antrages Richter, betr. die Ein— verleibung der unteren Elbe in den Zollverein folgen. Staatssecretär v. Boͤtticher verliest eine Erklärung, worin er im Namen der verbündeten Regierungen die Unterstellung in dem Antrag der Abgeordneten Richter und Karsten, daß der Bundesrath Beschlüsse fassen könne, welche den Zweck verfolgen, die Rechte der einzelnen Bun— desstaaten zu verletzen, zurückweist. Er hält es deßhalb mit der Würde der von ihm ver— tretenen Regierungen nicht vereinbar, sich an den Verhandlungen eines solchen Antrags zu betheiligen. Darauf verläßt der Bundesrath den Saal.(Große Sensation.) Der Abge— ordnete v. Minnigerode bringt sodann folgenden Antrag ein:„In Erwägung, daß es der Stell— ung des Reichstags nicht entspricht, einen Ver— such zu machen, durch eine Beschlußfassung von seiner Seite die Entschließungen des Bundes— raths innerhalb dessen Zuständigkeit zu beein— flussen, geht er über den Antrag der Abgeordneten Richter und Karsten zur Tagesordnung über.“ Richter vertheidigt seinen Antrag. Windthorst beantragt, die Erwartung auszusprechen, daß bis zum Abschluß der Verhandlungen, die zwischen dem Reich und Hamburg über den Zollanschluß schweben, bezüglich der Zollvereins-Niederlage und des Hauptzollamts zu Hamburg keine Ver⸗ änderungen vorgenommen werden. Wolffson tritt für den Antrag von Ausfeld ein. Die Debatte wird vertagt. — 24. Mai. Der„Post“ zufolge äußerte sich Bismarck in der gestrigen parlamentarischen Soirce über das Listenscrutinium: Dieser Wahl— modus werde für die clerikale Partei von er— heblichem Vortheil sein, den der leitende Mann Frankreichs vielleicht unterschätze. Es werde sich jetzt erweisen, ob in Frankreich eine wirklich starke clerikale Partei existire; ebenso würden in manchen Departements Bonapartisten zweifellose Erfolge haben.— Ueber Unfall-Versicherung dußerte sich der Reichskanzler: Ich schreibe meinen Namen unter kein Gesetz, welches die Belastung des armen Mannes enthält. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 25. Mai. Im Haus der Abgeordneten wird der Handels— vertrag, der mit dem deutschen Reich abgeschlossen wurde, eingereicht, nebst einer Vorlage über die Aufrechterhaltung des Veredelungsverkehrs bis zum 31. Dezember 1881. 5 Pest, 25. Mai. Im Unterhause wurde ein Gesetzentwurf eingebracht, durch welchen die Re— gierung ermächtigt wird, einen mit dem bis— herigen möglichst übereinstimmenden neuen Han— delsvertrag mit Deutschland auf die Dauer bis höchstens Ende 1887 und mit der Bestimmung abzuschließen, daß der Vertrag vom 1. Januar 1883 ab mit einjähriger Kündigung jeder Zeit gelöst werden könnte, eventuell das bisherige Verhältniß bis zum Jahresschlusse beizubehalten. Dänemark. Kopenhagen, 25. Mai. den gestrigen Neuwahlen zum Folkething wurden mehr als vier Fünftel der Mitglieder wieder— gewählt, welche dem aufgelösten Folkething an— gehörten. Das Stärkeverhältniß der Parteien bleibt demnach ziemlich unverändert. Frankreich. Paris, 25. Mai. Senat. Minister Ferry legte den Vertrag von Tunis vor. Nach einem Zwischenfall, in Folge dessen Gavardie zur Ordnung gerufen wurde, beschloß der Senat, sogleich im Bureaux zusammen zu treten, um eine Commission zur Vorberathung des Vertrages zu wählen. — 25. Mai. General Forgemol meldet, Bei die Häuptlinge einiger Stämme hätten sich unter— worfen. Sie hätten erklärt, der Bey habe ihnen befohlen, sich jeden feindlichen Actes gegen die Franzosen zu enthalten. — Dem Journal„Evenement“ zufolge wurde in Montrouge eine Fabrik von Explosivgeschossen entdeckt und wurden drei Personen verhaftet. Großbritannien. London, 25. Mai. Im Unterhause erklärt Unterstaatssecretär Dilke auf eine Interpellation: zwischen der englischen und italienischen Regierung habe keine Corre— spondenz über Tripolis stattgefunden; auch be— sitze er keine Information, daß Deutschland eine Mediation zwischen der Pforte und Frankreich offerirt habe. Spanien. Madrid. Die Verordnung vom Jahre 1875, wodurch Ruiz-Zorilla verbannt wurde, ist aufgehoben worden. Italien. Rom, 25. Mai. Der italienische Gesandte Corti erklärt ein angebliches Dokument über ein Gespräch des französischen Ministers Waddington mit Corti und Salisbury, wonach dieser gesagt habe, Italien könne ungehindert Tripolis nehmen, wenn Frankreich Tunis nähme, für apogryph. Türkei. Constantinopel, 25. Mai. Die Convention über den türkisch-griechischen Grenz- streit ist gestern unterzeichnet worden. Bulgarien. Sofia, 25. Mai. Fürst Alexander hat an den Ministerpräsidenten ein Schreiben gerichtet, worin er in drei Artikeln den Umfang der Gewalten bezeichnet, welche er zur Führung der Regierung für unerläßlich er— achtet. Di ie Nationalversammlung solle einfach wählen zwischen der Genehmigung dieser Artikel oder der Abdankung des Fursten. Nach Artikel 1“ wird der Fürst auf sieben Jahre mit außeror— dentlichen Gewalten behufs Einführung neuer Institutionen ausgerüstet und ein Staatsrath eingesetzt zur Herstellung von Verbesserungen in allen Zweigen der inneren Verwaltung und zur Sicherung eines geregelten Geschäftsganges. Nach Artikel 2 wird die gegenwärtige Session der ordentlichen National-Versammlung suspen— dirt; das für das laufende Rechnungsjahr votirte Budget hat auch für die folgenden Jahre Ge— setzeskraft. Der Artikel 3 verleiht dem Fürsten das Recht, vor Ablauf der sieben Jahre die große Nationalversammlung behufs Revision der Verfassung nach Maßgabe der neugeschaffenen Institutionen und der dabei gemachten Erfahr— ungen einzuberufen. Rußland. Petersburg. Ein kaiserlicher Ukas vom 18. Mai ordnet die Einverleibung des Tekke-Tukhmenen-Gebietes an unter dem Namen des transkaspischen Gebietes. Er wird der kaukasischen Statthalterschaft unterstellt. — 25. Mai. Loris Melikoff ist gestern in's Ausland abgereist. Allerlei. Königstein. Der Herzog von Nassau, welcher sich um den Taunus schon recht verdient gemacht hat, hat demselben wieder zu einer Zierde zu verhelfen gesucht. Er ließ nämlich 50 Nachtigallen aus Wien kommen zwei Thierchen starben auf dem Transport— und ließ ihnen hier die Freiheit geben. Vielleicht gelingt es ihm, den hier durch die ewige Nachstellerei selten gewordenen Vogel wieder einzuführen. Smyrna. Wie ein Telegramm aus Chios vom 21. d. M. meldet, haben dort zwei heftige Erdstöße in der vorhergehenden Nacht stattgefunden, wodurch mehrere der Häuser, die nach der jüngsten Katastrophe stehen ge— blieben waren, einstürzten. Jahres-Bericht des Landes⸗Pferdezucht⸗Vereins pro 1880.. Erstattet in der General-Versammlung zu Oppenheim am 10. April 1881. Von Freiherrn von Schaeffer-Bernstein. (Fortsetzung.) 2. Die Prämiirung bei Pferdemärkten und Pferdeschauen N i 1 konnte auch im vergangenen Jahre wieder in der im Verein gebräuchlichen Weise stattfinden. Zu der in der Provinz Oberhessen zu Butzbach am 9. und 10. August abgehaltenen Feier des landw. Provinzialvereins gab der Verein 150 Mark. Die hier vorgefuͤhrten Pferde und Füllen gaben durchweg Zeugniß von guter Wartung und vorgeschrittenem Verständniß der Zuͤchter und es verdient besonders hervorgehoben zu werden, daß bei dleser Ge⸗ legenheit das vermehrte Interesse für das Pferd sehr auffallend zu Tage trat; indem von den vom Festeomite ausgesetzten Prämien für Rindvieh de. das Erübrigte den Pferden zuerkannt wurde. Auch durfen wir nicht unterlassen, des stattgehabten Wettrennens zu erwähnen, welches sich durch lebhafte Betheiligung und besonnene, ruhige Durchführung sehr vortheilhaft auszeichnete. Es ist dies ein Beweis, daß in Gegenden, wo in gewissem Grade ein cavalleristischer Geist herrscht, eine derartige Prüfung der Leistung zu Pferde ganz am Platze ist; während in anderen Gegenden dem Wettfahren, sei es im langsamen Zug oder im Trab, eine vermehrte Be⸗ rücksichtigung gebühren möchte. Anknüpfend hieran wollen wir die Frage„der Prüfung der Leistungsfäͤhigkeit selbste gezogener Pferde“, wie sie in unserem Statut F. 3 pos. 2 in Aussicht genommen ist, sofort erledigen. Unsere be⸗ stehende Commisston zur Aufstellung bezüglicher Prineipien konnte ihre Aufgabe noch nicht erledigen und wir dürfen 1 , nicht verkennen, daß die Schwierigkeiten zu praktischer Lösung ganz besondere sind. Abgesehen von dem Werth der Zuchtrennen und dem eigentlichen Zweck der Hinder⸗ nißrennen für Pflege und Weckung des Reitersinnes, kann es sich für uns nur darum handeln, Preise für Leistungen auszusetzen, welche vor allem Anderen die Brauchbarkeit der im Lande aufgezogenen Pferde, für die Zwecke der Industrie und der Landwirthschaft offenkundig machen und die besten Resultate auszeichnen sollen. Es ist hier⸗ mit nicht gesagt, daß als Nebenerwerb der; Landwirthschaft gezogene edlere Reit- und Wagenpferde nicht berücksichtigt werden dürften, für welche wir Wetttrabfahren und Galoppwettreiten gewiß stets gerne unterstützen, sondern wir wollen nur feststellen, daß die umständlicheren Prüf— ungen von Ackergespannen, von Zugpferden überhaupt, in ihrer verschiedenartigen Verwendbarkeit, eine gründ⸗ liche Prüfung der hierzu gebräuchlichen und tauglichen Methoden erfordern.(Fortsetzung folgt.) Handel und Verkehr. Frankfurt, 25. Mai. Marktbericht. Heu M. 3.50 bis 5.20, Stroh M. 3—4, Butter 50 Kilo M. 98, im Detail 1. Qual. M. 1.1025, 2. Qual. M. 0.00. Eier das Hundert M. 4.40—5.60, Kartoffeln M. 5, das Pfd. 30 Pf., Spargel das Pfd. 50—60 Pf., Bohnen 100 St. M. 3, Kopfsalat 10—11 Pf., Ochsenfleisch das Pfd. 60 bis 70 Pf., Kuh-, Rind⸗ und Farrenfleisch 40—50 Pf., Hammelfleisch 40 bis 65 Pf., Kalbfleisch 35 bis 55 Pf., Schweinefleisch 65-80 Pf., Hahn M. 1.80— 2, Huhn M. 1.50—2, Poularden M. 3—4, Ente M. 3. Kirchliche Anzeigen für triedberg. 5 Evangelische Gemeinde. u feht Exaudi. 1020 Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Diegel. 1 Gottesdienst in der Stadtkirche: Ol Vormittags 10½ Uhr: Herr Candidat Haine bach. 772 Nachmittags 1½ Uhr: Prüfung der Confirmandenknaben, I fig, Gottesdienst in der Burgkirche: er Vormittags 9 Uhr: Herr Pfarrer Baur. Katholische Gemeinde. . 6. Sonntag nach Ostern. ½8 Uhr: Beicht. ½9 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Andacht. — S — —— Bekanntmachung. 1957 Ueber den Nachlaß des verstorbenen Gastwirths Karl Hartherz zu Bönstadt wurde heute der Coneurs eröffnet und Postagent Hofmann zu Bönstadt als Verwalter ernannt. Concursforderungen sind bis zum 18. Juni l. J. dem hiesigen Gerichte anzumelden. Allen, welche eine zur Concursmasse gehörige Sache im Besitz haben oder zur Concursmasse etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an die Rechtsnachfolgerin des verstorbenen Gemeinschuldners zu verabfolgen oder zu leisten, sowie von ihrem Besitze der Sache und von den Forderungen, für welche sie etwa aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Verwalter bis zum 18. Juni Anzeige zu machen. Termin zur Beschlußfassung über Wahl eines anderen Verwalters, Bestellung eines Gläubigerausschusses, sowie zur Prüfung der angemeldeten Forderungen wird auf Montag den 4. Juli 1881, Vormittags 9 Uhr, bei — anberaumt. Altenstadt am 22. Mai 1881. Großherzogliches Amtsgericht Altenstadt. Zur Beglaubigung: Or Fh, Gerichtsschreiber. Mobiliar⸗Versteigerung. Montag den 30. Mai l. J., Vormittags 9 Uhr, sollen in der Behausung des August Bauer die zu dem Nach⸗ lasse der Magdalena Ritzel Wittwe gehörenden Immo— bilien an den Meistbietenden versteigert werden. Friedberg den 27. Mai 1881. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Seriba. 5 7 5 7 Immobiliar-Versteigerung. 1972 Dienstag den 31. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, sollen in hiesigem Rathhause die zu dem Nachlaß der Carl Staubis Wittwe gehörenden Immobilien einer dritten und letzten Versteigerung ausgesetzt und bei ent— sprechenden Geboten die Genehmigung alsbald ertheilt werden. Friedberg den 24. Mai 1881. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Ser id Arbeits-Vergebung. 1942 Montag den 30. Mai, Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Gemeinde Reichelsheim die für den Neubau eines Steges über den Horloffbach, einer Schleuße daselbst, Herstellung der ersten Lehrerwohnung im Aeußeren ꝛc., Anfertigung eines Schrankes für Schul-Utensilien und Pflasterung der Hauptstraße unten aufgeführte Arbeiten und Lieferungen in Accord gegeben werden: M. Pf. Zimmerarbeit exclus. Material 54 60 Schlosserarbeit inolus.. 15— Maurerarbeit exclus. 7 63 75 Anfahren von Mauersteinen 22 50 Anfahren von Schlackensand 25— Lieferung von 1½ Kubikm. hydraulischem Kalk 36— Lieferung von 10,5 Cent. Portlandeement 42— Schlosserarbeit inelus. Material 146— Schreinerarbeit 7 7 100 80 Desgleichen 0 7 45— Weißbinderarbeit„ 15 235 40 Spenglerarbeit 75 5 72— Pflasterarbeit exelus. Material 90— Lieferung von Pflastersteinen 54— Lieferung von Pflastersand 105— Assenheim den 23. Mai 1881. Wenck, Bezirks bauaufseher. Arbeits⸗Vergebung. 1963 Dienstag den 31. Mal, Nachmittags 3 Uhr, sollen in der Gemeinde Fauerbach b. Fr. die zur Instand⸗ setzung von Canälen, Herstellung eines Durchlasses über den Straßbach, theilweisen Aus räumung der letzteren und der Usa erforderlichen Arbeiten in Accord gegeben werden: f. Maurerarbeiten, veranschlagt zu 130— Steinhauerarbeit 45— Schlosserarbeit 91 48 Ausräumungen der Straßbach und Usa ca. 250 Assenheim den 25. Mai 1881. Wenck, Bezirks bauaufseher. 763 bei E Capeten, gröste Auswahl und billigste Preise, Georg Gross. wird bestens besorgt von dem Au-& Verkauf Staats-& Gemeindeobligationen Großherzoglichen Hof-Agenten Jacob Engel. Die Hemdenfabrik tcke, S hosen, ö binden, von Isidor Stern 5 . 1 empfiehlt sich zur Anfertigung von Herren- und Knaben⸗Hemden nach Maaß aus den besten und solidesten Stoffen unter Garantie für gutes Passen und gediegener Arbeit zu den N billigsten Preisen. 1698 ö 8 7 0 f 1 Arbeits Versteigerung.* Die durch äußeren Verputz der Dienstwohnung des hiesigen Arztes sich ergebenden Arbeiten“ und Lieferungen, bestehend in: Vir Maurerarbeit veranschlagt zu 20 Mark, neue U Steinhauerarbeit 37 Bord Schreinerarbeit 19% an Weißbinderarbeit 289 r Liefern von Sand 140„ Fabri „„ Kalk A 2 165„ Cement 132 1101 Messen des Sandes 1 Zimmerarbeit 100 soll Samstag den 28. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr, in der Wohnung des Unterzeichneten öffent- J aler s lich in Accord gegeben werden. Münzenberg den 24. Mai 1881. Ne Für den Hospital-Vorstand: 1960 Jäger, Bürgermeister. S0 a cht Gras te Ni Verpachtung der Grassamenernte in Forste Nidda. Zu Die Grassamenernte aus den Domanialwaldungen der Oberförstereien Eichelsdorf, Feldkrücken, Greben⸗ bel At hain, Nidda, Ortenberg und Schotten, sowie der Gräflich Stolberg'schen Oberförsterei Gedern soll 98 Mittwoch den 1. Juni d. J., Vormittags 10½ Uhr, 1 in dem Rathhause zu Nidda verpachtet werden. 00 Nidda am 26. Mai 1881. In Auftrag: beser Großherzogliche Oberförsterei Nidda. 0 5 1976 Rohr. 1997 2. 2 Avis. Avis. — Durch direeten Bezug empfehle fein und stark schmeckenden rohen — J 5. 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J. abzuhaltenden XI. hessischen Feuerwehrtag werden auf Samstag den 28. d. Mts., Abends 8 Uhr, im Windecker'schen Gartenlocale zu einer Jahn höflichst eingeladen. 7 1965 Georg s 5 Turnverein. Turnfahrt nach Münzenberg Sonntag den 29. Mai. e Morgens 5½ ẽUhr vom dicken Thurm aus. 974 Der Vorstand. Meinen geehrten Kunden und 5 an Augenschwäche Leidenden dle ergebene Anzeige, daß durch Geschäfts⸗ verlegung in Darmstadt aufgehalten, ich erst heute hier angekommen bin und ist meine Wohnung wie bekannt im Hötel Trapp in Friedberg. Hochachtungsvoll Hofopticus Lehmann 1 aus 1964 Wiesbaden. Möbelmagazin von J. Pfeffer& Metzendorf in Friedberg nächst dem Bahnhofe, große Auswahl aller feineren und gewöhnl. Möbel. Billigste Preise, reellste Bedienung. Preis⸗Verzeichnisse gratis und franco. Verantw. Red.: Car! Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. (Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. 22 und Praktischer Rathgeber für's Haus Nr. 5.) * 1 findet 1. un Rath jährit I. Kl. inzwi dahie erkan Sie daß Ersa hebu Ord nicht verwi straft