N* Donnerstag den 17. Uovember. 136. berhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dlenstag, Donnerstag und Samstag. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns haben), berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. welchen der Vetrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Betreffend: Die Nachsuchung der Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst auf Grund v Diejenigen jungen Leute, welche auf Grund ihrer Schulzeugnisse die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst nachsuchen wollen, Amtlicher Theil. Bekanntmachung. während eiuer einjährig und zu verpflegen; von höheren Schulen werden hierdurch auf die nachfolgenden, bei Anbringung der Gesuche zu 9 beachtenden Vorschriften mit dem Anfügen aufmerksam gemacht, hiernach unvollständige Gesuche ohne Weiteres 10 nur dann anzubringen, des Jahres nachgesucht werden, 20. Lebensjahr vollendet. desselben Jahres zu erbringen. 3) Das Gesuch muß von ist hierzu ein Bogen in Actenformat Auch erscheint es zweckdienlich, zeugniß; b ein Einwilligungs— der Erklärung über Bereitwilligkeit und Fähigkeit, Ausgewiesen aus dem Großherzogthum auf Das Gesuch ist bei der unterzeichneten Prüfungs-Commission wenn der sich Meldende im Großherzogthum Hessen gestellungspflichtig ist, d. h. seinen dauernden Aufenthaltsort hat. 2) Die Berechtigung zum einjährig freiwilligen vor vollendetem 17. Lebensjahr und muß spätestens bis zum 1. Februar N in welchem der sich Meldende das Der Nachweis der Berechtigung zum ein— jährigen Dienst ist bei Verlust des Anrechts spätestens bis zum 1. April dem Betreffenden selbst geschrieben sein und (nicht Briefpapier) zu verwenden. wenn stets die nähere Adresse angegeben wird. 4) Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufügen: a. Geburts— Attest des Vaters oder Vormundes mit höheren Bürgerschulen) übrigen jungen Leute daß zurückgegeben werden. noch besonders bemerkt: Dienst darf nicht nicht fehlen darf. Zu ordnung(IJ. Theil Regierungsb Großherzoglich Hessische den Freiwilligen Dienstbehörde auszustellen ist; die Erklärung des Vaters oder Vormundes, Freiwilligen während des einjährigen Dienstes unterhalten zu können, der Reifezeugnisse für die Universität und Hochschulen und Reifezeugnisse für die Realschulen J. Ordnung, sämmtlich nach dem Schema 17 zur Ersatz⸗ der Wehrordnung vom 28. September 1875— Im Uebrigen wird auf die und 94 der angeführten Ersatzordnung verwiesen. on Schulzeugnissen. en activen Dienstzeit zu bekleiden, auszurüsten c. ein Unbescholtenheitszeugniß, welches für Zöglinge (Gymnasien, Realschulen, Progymnasien und durch den Director der Lehranstalt, fur alle durch die Polizeiobrigkeit oder ihre vorgesetzte d. das Schulzeugniß. Sodann wird Zu pos. b.: daß in dem Einwilligungs-⸗Attest in der Lage zu sein, den daß die Schulzeugnisse, mit Ausnahme die derselben gleichgestellten Prima der Gymnasien und pos. d.: 7 latt Nr. 55 von 1875) ausgestellt sein müssen. Bestimmungen der§8. 88, 89, 90, 93 Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige zu Darmstadt. Gros. Grund des F. 3 Absatz 2 des Freizügigkeitsgesetzes: Heinrich Meyer von Rothelmshausen. Deutsches Reich. Darmstadt. setzentwurf in Betreff der schen Gerichtskosten-Gesetzes und der Deutschen Gebührenordnungen für Gerichtsvollzieher und für Zeugen und Sachverständige zur Ertheilung der verfassungsmäßigen Zustimmung vor.— Aus dem neuen Budget ist zu ersehen, in welchem Maaße in dieser Periode die Staatskasse für das Gefäugnißwesen, Arbeitshäuser ꝛc. in Anspruch genommen werden muß. Unter den außerordent— lichen Ausgaben im Ressort des Ministeriums des Junern und der Justiz finden sich in frag⸗ licher Richtung nicht weniger als neun Posten mit einer Gesammtsumme von 252,160 Mark. Darunter sind enthalten: für einen Küchenneu— bau im Gefänguiß zu Darmstadt 17,800 M., für Vergrößerung des Arbeitshauses in Dieburg 22,000 M., für Erbauung eines Haftlocals zu Pfeddersheim 20,500 M., Erweiterung des Pro— vinzial-Arresthauses zu Gießen und Neu-Bau eines Haftlocals in Verbindung mit dem ersteren 95,000 M., Erweiterung des Haft-Locals zu Friedberg 15,000 M., Erweiterung des Haft— locals zu Alsfeld 15,000 M., Einrichtung einer Küche für die Bereitung der Gefangenenkost im Provinzialarresthause in Darmstadt 9860 M., Erweiterung des Haftlocals zu Gernsheim ꝛc. 22,000 M. Und damit sind, wie wir hören, die im Gefängnißwesen aufgetretenen Desiderien noch keineswegs alle gedeckt, vielmehr stellen jene Posten nur die unmittelbar nöthigen Bauten ꝛc. dar und ist der Zukunft noch manche Besserung vorbehalten worden. Betriebsmittel für die oberhessischen Bahnen ist einstweilen ein Credit von 90,000 M. vorge— sehen. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um die Beschaffung eines Thomas'schen Dampf— wagens, sowie von 3 leichteren Locomotiven, da die gegenwartig in Dienst gestellten schweren Locomotiven das rollende Material und die Schienen ganz unverhältnißmäßig abnutzen, auch bedeutend mehr Heizmaterial beanspruchen.— Mit Rücksicht auf die niedrigen Preise der Ausführung des Deut— Den Ständen liegt ein Ge- — Für Beschaffung neuer! Steinkohlen und Brennmaterialien überhaupt soll der Betrieb auf dem fiscalischen Braun— kohlenwerk bei Melbach um etwa 25 Prozent beschränkt werden. Berlin, 15. Nov. Die„Kreuz⸗Zeitung“ und andere Blätter schreiben: Der Vortrag des Kanzlers bei dem Kaiser über die Wahlen ergab ein volles Einverständniß zwischen dem Monar— chen und dem Kanzler in der Beurtheilung der Lage und der einzuhaltenden Schritte. Die nächste Zeit durfte bereits eine Kundgebung dieser Art bringen. Hieran sei kein Zweifel, möge der Kaiser den Reichstag persönlich, oder durch Stellvertreter eröffnen. — 15. Nov. Cardinal Hohenlohe ist hier eingetroffen. München, 15. Nov. Kammer. Der An— trag von Mayer zur Aufhebung der obligato— rischen Civilehe wurde von der Rechten ge— schlossen gegen die Linke angenommen. Der Justizminister erklärte in einer Rede, in der er die Undurchführbarkeit des Beschlusses darlegte: Angesichts dieses Beschlusses bin ich vom ge— sammten Ministerium ermächtigt, zu erklären, daß wir nicht in der Lage sind, die Krone im Sinne Mayer's zu berathen. Karlsruhe, 15. Nov. Der Landtag wurde heute eröffnet. Staatsminister Turban verlas die Thronrede: Da der Großherzog durch schwere Krankheit verhindert und der Erbgroßherzog in der Familie zurückgehalten wurde, sei Minister Turban beauftragt, den Ständen den herzlichen Gruß des Großherzogs sowie des Erbgroßher— zogs zu entbieten. Von den Vorlagen hob Turban den Staatshaushalt hervor, indem er eine erfreuliche Uebereinstimmung von Einnahmen und Ausgaben nachwies. Nach Vereidigung der neu eingetretenen Abgeordneten schloß Turban mit einem Hoch auf Großherzog Friedrich die Sitzung. Baden-Baden, 14. Nov. Der Groß— herzog hat in der Nacht viel und ruhig ge— besser. gemeine Zustand wie gestern befriedigend. deutsche Kronprinz reiste heute Nachmittag treffen wird.— Prinz Wilhelm, der Bruder des Großherzogs, ist ebenfalls und zwar an einer Lungenentzündung erkrankt.— 15. Nov. Der Großherzog befand sich im Laufe des Tages Auch seine Kräfte waren gehoben. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 14. Nov. In dem Abgeordnetenhaus legt der Justizminister den Entwurf zu einem neuen Strafgesetz vor sammt dem Bericht und den Motiven. Pest, 14. Nov. Die ungarische Delegation genehmigte das Budget des Ministeriums des Aeußeren. Holland. Haag, 14. Nov. Auf den Be⸗ richt der zweiten Kammer-Section über das Budget erwiedert die Regierung, sie hoffe, der Kammer zu gelegener Zeit den Entwurf zur Revision des Wahlgesetzes vorzulegen, so daß bereits die nächsten Wahlen nach dem neuen Modus geschehen könnten. Der gegenwartige Finanzstand gestattete ohnedies die Vorbereitung zu Finanz-Reformen. Frankreich. Paris, 14. Nov. Gambetta legte dem Präsidenten Grevy heute folgende Ministerliste vor, welche dieser genehmigte: Gam⸗ betta Präsidium und Auswaͤrtiges, mit Spuller als Unterstaatssecretär; Waldeck-Rousseau Inne— res; Bert Unterricht; Campenon Krieg; Allain Targé Finanzen; Raynal öffentliche Arbeiten; Cochery Posten; Rouvier Handel, Colonien und Handelsmarine; Cazot Justiz; Goujeard Kriegs- marine; Deves Ackerbau; Proust Künste und Gewerbe. — 15. Nov. Deputirtenkammer. Minister⸗ präsident Gambetta verliest eine Erklärung, in welcher er u. A. sagt: Das Land verlangt die Einsetzung einer Regierung, die einig und frei ist von untergeordneten Rücksichten, von Zwie⸗ tracht und Schwäche, einer Regierung, welche schlafen; beim Erwachen war er sehr erquickt. Die Temperatur war 38, der Puls 78, der all— immer bereit ist, die Interessen der Nation vor RH * 3 3 — nach Potsdam ab, wo er morgen früh ein⸗, 4 1 . deren Erwählten zu besprechen, denselben Rechen— schaft abzulegen von ihrem Thun, einer Re⸗ gierung, die es versteht, allen Graden des heiligen, öffentlichen Dienstes die Pflicht des Respects, des Gehorsams, der Arbeit aufzuerlegen. Die Regierung will ohne Zeitverlust unsere Heeres— Gesetzgebung wieder aufnehmen und vervoll⸗ ständigen. Sie beabsichtigt, ohne der Defensiv— Kraft Frankreichs Eintrag zu thun, die besten Mittel ausfindig zu machen, die Lasten des Landes in Bezug auf Land- und Seemacht zu reduciren, dabei, ohne den Finanzstand zu ge— fährden, die Lasten des Ackerbaues zu erleichtern. Die Regierung beabsichtigt, durch Verträge unsere verschiedenen Industrien zu festigen, unseren Pro— ductions- und Transportmitteln, sowie dem Han— delsverkehr einen regeren Impuls und immer wachsende Entwickelung zu geben. Barodet, von der äußersten Linken, beantragt eine Revision der Verfassung und beantragt Dringlichkeit. Gambetta spricht gegen die Dringlichkeit, weil die Regierung dem Antrag nicht zustimmen könne, welcher die Existenz des Senates bedrohe. Die Frage wegen einer Revision der Verfassung könne erst geprüft werden, wenn jedes Mitglied der Kammer die Punkte geprüft, auf welche die Revision sich erstrecken solle. Der Antrag auf Dringlichkeit wird mit 368 gegen 120 Stimmen abgelehnt.— Im Senat verlas der Justiz— Minister Cazot eine Erklärung gleichlautend mit der von Gambetta in der Kammer.— Der französische Botschafter in Berlin, Graf Saint Vallier, demissionirte gestern. Großbritannien. Bradford, 13. Nov. Die Polizei hat gestern eine große Zahl Revolver, Patronen und fenische Schrift-Stücke beschlag— nahmt. Gestern gingen abermals 10,000 An— meldungen beim Landtribunal ein. Italien. Rom. Das Amtsblatt sagt über die Königreise: Die Kundgebungen in Italien und Oesterreich zeigten, daß der Besuch des Königs in Wien wirklich den Wunsch nach Frie— den und ein Gefühl der Sympathie, was zwischen beiden Nationen herrschte, zur That brachte. Die Bevölkerungen wetteiferten in Bezeugung von Zufriedenheit über die innige Freundschaft zwischen Wien und Rom. Portugal. Lissabon, 15. Nov. Das neue Cabinet, welches an Stelle des am letzten Frei— tag zurückgetretenen gebildet worden ist, besteht aus folgenden Mitgliedern: Fautes, Präsident, Finanzen und(interimistisch) Krieg; Thomas Ribeiro, Inneres; Milhena, Justiz; Serpa, Aeußeres; Hyntze, öffentliche Arbeiten; Mello Gouvea, Marine. Türkei. Constantinopel, 15. Nov. Nowikoff übergab den Botschaftern der Mächte eine Erklär— ung, welche besagt, Rußland verlange für die Kriegsentschädigung keine Abtretung von Land. Rußland. Petersburg. Der„Regierungs— anzeiger“ veröffentlicht einen kaiserlichen Befehl über die zukünftige Reorganisation der inneren Einrichtungen des Reiches. Derselbe erinnert zunächst daran, daß die verschiedenen von 1859 bis 1880 geschaffenen Reformen ihren Zweck nicht erfüllten, welcher in der systematischen Reorganisation der gesammten, inneren Verwalt— ung des Reiches bestehe. Es sei dringend noth— wendig, mit der Reorganisation unverzüglich vorzugehen. Kürzlich seien mehrere Senatoren mit ausgedehntesten Vollmachten in verschiedene Provinzen entsandt worden, um eine Enquete über die bestehenden Einrichtungen vorzunehmen, die Mißbräuche und Bedürfnisse kennen zu lernen. Die Zahl dieser Institutionen soll vermindert, unnöthige Formalitäten sollen abgeschafft, die Decentralisation soweit als möglich angänglich durchgeführt werden. Zunächst sei nothwendig, ein Band zwischen der Regierungs verwaltung und den Provinzialversammlungen zu schaffen, die Rechte und die Pflichten der Verantwort— lichkeit beider Theile genau festzustellen. Diese Nothwendigkeit bedinge eine vollständige Umge— staltung der bestehenden Provinzial-Verwaltung mit theilweiser Verbesserung der Zemstvos. Die Entwürfe sollen die Reorganisation der Verwalt— ungen der Provinzen, der Land- und Stadt— distrikte, der Bauernschaften umfassen. Sodann soll eine Commission die Aufschlüsse und Vor— schläge, welche die Berichte der Enquetesenatoren enthalten, sowie die Entscheidungen zur Regel— ung der für die Bauernangelegenheiten einge— setzten Behörden und Territorialversammlungen prüfen; auch soll der Commissionspräsident in Uebereinstimmung mit dem Minister die Ver— treter der Localverwaltungen(Zemstvos) deren Mitwirkung er nutzbringend halt, zu den Be— rathungen einberufen. Amerika. Washington, 14. Nov. Folger übernahm heute das Finanz-Ministerium; Mac Veagh legte das Amt des Justizministers nieder. — 14. Nov. Der Proceß Guiteau ist heute wieder aufgenommen worden. Als Vertheidiger fungirten sein Schwager und ein anderer Advo— cat. Nach wenig erheblicher Discussion ver— tagte der Gerichtshof die Fortsetzung auf morgen. Guiteau's Auftreten machte den Eindruck eines geistig Gestörten. Gniteau wollte, entgegen dem Rathe seiner Advocaten und ungeachtet der An— ordnung des Richters, durchaus eine Erklärung verlesen, übergab jedoch schließlich das Manuscript der Rede einem Journalisten. Einige Zeitungen haben heute Abend die Rede veröffentlicht, welche ohne Zusammenhang erklärt, daß Gott ihm be— fohlen habe, Garfield zu erschießen, und er— innert daran, daß mehrere seiner Verwandten irrsinnig seien; schließlich verlangt er Geldmittel, um seine Vertheidigung führen zu können. Afrika. Tunis, 13. Nov. Nach Berichten von hier soll die Colonne des General Forgemol am 24. Nov. in Gaffa ankommen. Der Marsch wird acht Tagemärsche erfordern, wobei die Truppen zwei Tage ohne Wasser sein werden. Der Rückmarsch nach Algier wird durch die Oase Tozen, und die Ankunft der Colonne in Tebessa gegen den 4. Dez. erfolgen. Die Auf— ständischen entfernten ihre Familien und Heerden aus Gaffa.— Aus Kreider wird gemeldet: Ein Telegramm des Generals Delebecque aus Ellia— diminun vom 8. Nov. meldet: Der Angriff über die beiden Abhänge des Berges Benisur hatte den gehofften Erfolg. Der General stieß auf die Araber, die von General Louis ihm ent— gegengetrieben wurden. Die Araber flohen zu— rück und ließen Zelte und Heerden zurück, welche die Franzosen erbeuteten. Sliman Uled ben Hassan, hervorragender Führer des Amurstam— mes, wurde getödtet. Aus Stadt und Land. ch. Friedberg. Wir verfehlen nicht, schon heute auf das nächste Concert unseres Musikvereins, welches Sonntag den 4. Dezember stattfindet, speeiell aufmerksam zu machen. Schon die Wahl der zur Auf— führung kommenden Compositionen:„Comala“ von Niels W. Gade,„Schön Ellen“ von M. Bruch, bürgt für einen hohen Genuß, zumal die Mitwirkung tüchtiger auswärtiger Solisten bereits gesichert ist. Wir hoffen demnächst mit näheren Mittheilungen dienen zu können. Büdingen, 14. Nov. Die Fürstin wurde heute glücklich von einer Tochter entbunden. Mainz, 12. Nov. Nach lamgem vergeblichen Suchen ist es gestern Abend der hiesigen Polizei gelungen, in einem berüchtigten Haus den Fabrikanten des vielen in der letzten Zeit hier verausgabten falschen Geldes in der Person eines Schuhmachers von hier festzunehmen. Bei der heute Morgen vorgenommenen Haussuchung fand man mehrere Gypsformen. Die aufgefundenen Falsi fikate sind sehr schlecht nachgeahmt und lassen sich unschwer erkennen. Allerlei. Weilbach, 13. Nov. Eine große Aufregung herrschte gestern Morgen im hiesigen Orte, als sich die Nachricht verbreitete, ein hiesiges 20jähriges Mädchen, das seit gestern Abend zwischen 6 und 7 Uhr im Elternhaus fehlte, liege in den Hauskleidern, die Arbeitsschürze um, als Leiche im nahen seichten Bache. Die betreffende Stelle des Baches ist so seicht, daß Niemand den Tod darin finden könnte, wenn er ihn auch dort suchte. Auch die Lage der Leiche— das Mädchen lag auf dem Gesichte und hatte die Hände untergestreckt— ließ auf einen Mord schließen. Man glaubt, das Mädchen sei mit einer Mannsperson von Hause in der Dunkelheit weggegangen — und das Ende war ein Mord! Auf dem an den Bach stoßenden Acker fand sich eine ganz zertretene Stelle und ein Streifen, als ob ein Gegenstand dort geschleift worden sei. Das Amtsgericht hat vorläufig den Thatbestand constatirt und wird der Staatsanwalt die nähere Unter— suchung führen. Perloosungen. 5p Ct. Oesterr. fl. 500-Loose von 1860. Ge⸗ winn⸗Ziehung vom 2. Nov. 1881.— Heimzahlung am 1. Februar 1882. S. 3862 Nr. 9 fl. 300,000. S. 2747 Nr. 12 fl. 50,000. S. 12164 Nr. 14 fl. 25,000. S. 14078 Nr. 2, S. 17384 Nr. 3 à fl. 10,000. S. 1921 Nr. 2, S. 2295 Nr. 11, S. 5819 Nr. 2, S. 6091 Nr. 10, 6349 Nr. 19, S. 7125. Nr. 13, S. 11632 Nr. 17, 12164 Nr. 9, S. 13084 Nr. 3, S. 13116 Nr. 17, 13560 Nr. 8, S. 15807 Nr. 3, S. 19503 Nr. 17, . 7, S. 1914 Nr. 18, S. 2295 Nr. 9, S. 2864 Nr. 8, 4622 Nr. 12 15, S. 6349 Nr. 9, S. 7125 Nr. 17 7460 Nr. 2, S. 7780 Nr. 17, S. 9246 Nr 9507 Nr. 16, S. 10948 Nr. 20, S. 11296 Nr. 3, . 11893 Nr. 2 18, S. 12164 Nr. 4, S. 12350 Nr. 2, . 13239 Nr. 4 10 16, S. 13816 Nr. 18, S. 14778 Nr. 17, S 15668 Nr. 17, S. 6247 Nr. 20, S. 17810 Nr. 8, S. 18478 Nr. 2, S. 19146 Nr. 14, S. 19160 Nr. 5, S. 19470 Nr. 10 à fl. 1000. Auf alle übrigen Nummern in den am 1. August 1881 gezogenen Serien entfält der geringste Gewinn von fl. 600. Finnländische 10 Thaler⸗Loose von 1868. Ziehung am 1. Nov. 1881. Auszahlung am 1. Febr. 1882. Hauptpreise: S. 4054 Nr. 19 15,000 Thlr., S. 3389 Nr. 16 1500 Thlr., S. 1353 Nr. 18, S. 5086 Nr. 14 und S. 11173 Nr. 8 je 1000 Thlr. S. 2039 Nr. 17, S. 3656 Nr. 2, S. 3938 Nr. 13, S. 4413 Nr. 4, S. 5682 Nr. 11, S. 6048 Nr. 35 S 66 Nr. 7 je 300 Thlr. GSS Literarisches. Daheim. Nr. 6 und 7 enthält: Die Weltverbesserer. (Forts.)— An Friedrichs des Großen Sarge. Von K. Koberstein. Mit Illustr.— General von Steuben und die Norktownfeier. Von W. von Dünheim. Mit Porträt.—„Newe-Zeitung vom Rain.“ Ein Stückchen von Dr. M. Luther.— Patriotische Betrachtungen. Von Th. H. Pantenius. II.„Echt englischer Stoff.“ Klimatische Winterkurorte in Deutschland. Mit Illustr. — Nach Aegypten.— Am Familientische: Bücherschau. — Ein Redacteur im Bilde verbrannt.— Rezensenten-⸗ abfertigung.— Haus wirthschaftliche Fortschritte. Mit Illustr.— Mit vier illustrirten Beilagen. Das Brod der Zukunft. Von v. Muyden.— Französische Kämpfe in Nordafrika. Mit Illustr.— Das Asiatische Kunstge⸗ werbe in der Ausstellung des Professor Reuleaux. Von G. de Beaulieu.— Ein Blick in das höhere Schulwesen Dänemarks. Von Dr. W. Herbst.— Das Tagewerk des Gefangenen. Von K. Feldhahn. Mit Illustr.— Die Jungfrauenklöster in Mecklenburg. Von J. von Wickede.— Eine Missions-Bibliothek. Von Dr. G. Warneck.— Am Famtlientische: Bücherschau.— Der Landgeruch auf See.— Gesundheitsrath. Handel und Verkehr. Friedberg, 16. Nov. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.85— 1.00, Eier 1 St. große 8 Pf., 1 St. kleine 7 Pf. Friedberg, 15. November. Fruchtbericht. Waizen M. 24.25, Korn M. 20.50, Gerste M. 19., Hafer M. 15 bis 17. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo 200 Zollpfd. Gießen, 15. Nov. Wochenmarkt. Butter per Pfd. M. 0.95—1, Eier 1 St. 7—8 Pf., 2 kleine St. 00 Pf., Käse per Stück 5—8 Pf., Tauben das Paar 50—00 Pf., Hühner per Stück M. 0.70 1.00, Hahnen per Stück M. 0.50- 0.90, Enten per Stück M. 1.10— 1.30, Gänse per Pfund 35—50 Pf., Ochsenfletsch 6400 Pf. per Pfd., Kuh und Rindfleisch 45—50 Pf., Kalbfleisch 44— 48 Pf., Hammelfleisch 50—60 Pf., Schweinefleisch 62—64 Pf., Kartoffeln 100 Kilo M. 3.00— 4.50, Zwiebeln per Ctr. M. 8.—10., Weißkraut 100 St. M. 4.00— 7.00 Grünberg. Fruchtpreise vom 12. Nov. Waizen M. 24.06, Korn M. 20.18, Gerste M. 16.00, Hafer M. 15.70, Erbsen M. 20.48, Lein M. 28.00, Samen M. 25.86, Kartoffeln M. 0.00. Durchschnittspreis pro 100 Kilogramm. Frankfurt, 14. November. Viehmarkt. Angetrieben waren ga. 360 Ochsen und Stiere, 320 Kühe und Rinder, 270 Kälber und 1000 Hämmel. Die Preise, 100 Pfd. Fleischgewicht, stellten sich: Ochsen 1. Qualität M. 60 bis 65., 2. Qual. M. 55—60., Kühe 1. Qual. M. 55 bis 57., 2. Qual. M. 45—50., Kälber 1. Qual. M. 52 bis 55., 2. Qual. M. 40—50., Hämmel 1. Qual. M. 58 bis 60., 2. Qual. M. 40— 50. Schweine wurden 820 Stück eingeführt und mit 65Pf. das Pfund bezahlt. Frankfurt, 14. Nov. Weizen still, eff. hiesiger und Wetterauer M. 25, fremder M. 24. /, per diesen Monat M. 24.½. Roggen still, eff. hiesiger M. 21.00, fremder M. 21½—22., per diesen Monat M. 20½. Gerste still, eff. hiesige und Wetterauer M. 18½—19½, fremde M. 18½—21. Hafer still, eff. hiesiger M. 17. bis ½, fremder M. 17. bis ½, per diesen Monat M. 17. Oel- saaten still, Rübsen M. 29. Rüböl still, eff. ohne Faß, hiesiges, in Partien von 50 Ctr. M. 32. Brannt- wein still, eff, ohne Faß M. 48. Wetter: Schön. Große Nachtheile können dadurch entstehen, wenn, wie dies häufig geschieht, mehrere Postaufträge zusammen in einem Umschlage an die Postämter abgesandt werden. Nach§. 19. Ziffer 6 der Postordnung ist eine solche Vereinigung nicht zulässig. Gehen dennoch Sendungen mit mehreren Postaufträgen bei den Postanstalten ein, so wird keiner der Aufträge vorgezeigt, sondern die ganze Sendung an den Aufgeber zurückgeschickt. Durch eine solche Zurücksendung ꝛc. treten nun immer Verzögerungen und namentlich bei Aufträgen mit Wechseln, Verluste ein. Die Bestimmungen des angezogenen Paragraphen der Post— ordnung möge daher jeder Geschäftsmann genau beachten. 19589 Nr. 8, S. 19969 Nr. 20 à fl. 5000. S. 1610 — —— franz macht! Cteditact! 1½ f. n von dieser getien unt 4d de Muth, Se Post, von 3. der eines ber b. ihte ang ein Gen nach der den Aeten daher Di haben, ar Urkunden dieser Be als sonst Bad⸗ Gro 2 Uhr, schwerer. Gemeind werden. Gro In Rosbach 79 Pfei Bei Massesch a. bet b. nic Ein 0 geben we Frie PPP 3— 3829 D. Frankfurt a. M., 15. Nov. Die VBoöͤrse zeigte heute auf einzelnen Gebieten eine Erholung gegen gestern und war das Geschaft im Ganzen etwas lebhafter. An— fangs gestaltete sich die Tendenz unter dem Einfluß der matteren auswärtigen Course wenig günstig, doch konnte sich bald eine Bewegung nach Oben einstellen, als die Contremine ihr gestern abgegebenes Material wieder zurückzunehmen begann. Außerdem fanden Meinungs— käufe auf Grund des öͤsterr. Finanzexposes statt, das man als relativ guͤnstig betrachtete. In Paris, welches matte Boulevardeourse gesandt hatte, schien das neue franzoͤsische Cabinet keinen besonders günstigen Eindruck gemacht zu haben. Von den Speeulatlonseffeeten waren Creditaetien anfangs matter, hoben sich jedoch später 1½ fl. über ihren niedrigsten Tagescours und gaben von dieser Besserung schließlich/ fl. ab. Staatsbahn— actien und Lombarden lagen still. Galizier etwas matter. Creditactien, gestern Abend 309 ¾,, heute 308—9¼ bis 8/—10 und 309 /. Staatsbahnactien, gestern Abend 276½, heute 2767 7 68/1 7/8 und 277. Lom⸗ barden, gestern 124, heute 123½— 704/ und 1233 Galizier, gestern Abend 2655/8, heute 265¼ 48% und 265. Oesterr. Bahnen anziehend. Dux-Vodenbacher 2 fl. hoͤher, Buschtiehrader etwas fester. Deutsche Bahnen ruhig. Prioritäten wenig verändert. Banken fest oder besser. Disconto⸗Commandit stiegen 2% auf das Ge— rücht, daß das Institut die Absicht habe, die Gußstahl— fabrik Krupp in Essen in eine Aktien-Gesellschaft umzu⸗ wandeln. Auch Darmstädter in Folge dessen höher. Oesterreich-Ungarische Bank und Deutsche Effectenbank gefragt und besser. Oesterreich-Ungarische Renten still. Russen unverändert. Heute und morgen gelangen bei dem Hause M. A. von Rothschild& Söhne dahier die 4½¼½0% Prioritäten der Iwanjorod-Dombrowo-Elsenbahn— Gesellschaft zum Course von 83% zur Subseriptlon. Wie wir vernehmen, sollen die Anmeldungen auf das neue Effeet, welches die absolute Garantie der russischen Regierung genießt, bereits sehr zahlreich einlaufen. Spanier etwas fester. Deutsche Fonds eher matter Von Wechseln Wien, London gefragt. Holland schwächer. Geld etwas steifer. Privatdisconto 5 5/80%, Geld⸗Cours. Frankfurt am 15. November 1881. ene, M. 16 17-20 do. M„ 16 15—19 Englische Sovereigns. gli. 8„ 20 33—38 Russische Imperiales„ 16 68—72 Ducaten.)( „al maro.„ 9 56—61 Dollars in Gold. 4 22—26 Aufforderung. 3444 Nach dem General-Hypothekenbuch haben Heinrich Muth, Schuhmacher, und dessen Ehefrau Barbara, geb. Post, von Bad Nauheim a. der Christoph Post Wittwe in Wiesbaden wegen eines Kapitals von 900 Gulden am 11. Septem— ber 1867 b. ihren Gläubigern wegen der in dem Schuldwesen angemeldeten Forderungen am 19. Dezember 1867 ein Generalpfandrecht bestellt. Diese Ansprüche sind nach der beigebrachten Bescheinigung und den vorliegen— den Aeten über das Schuldenwesen erloschen. Es werden daher Diejenigen, welche Rechte an diese Generalhypothek haben, aufgefordert, solche unter Vorlage der Hypotheken— Urkunden binnen zwei Monaten, vom ersten Erscheinen dieser Bekanntmachung an gerechnet, geltend zu machen, als sonst Löschung angeordnet wird. Bad⸗Nauheim am 5. Oetober 1881. Großherzogliches Amtsgericht Bad-Nauheim. Allwohn. Schütz, Gerichtsschreiber. Berichti erichtigung. In der Anonnee 3834, Ergänzungswahl ze. betr., muß es heißen:„und in die von dem Vorstande unterm 13. September d. J. aufgestellte Liste“ ꝛc. Friedberg, 15. November 1881. Der Wahl-Commissär Maher, Kreisamtsgehülfe. 3855 P 5. 5 1 Faselochs-Versteigerung. Nächsten Freitag den 18. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, soll ein der hiesigen Gemeinde gehöriger, sehr schwerer, zum Schlachten geeigneter Faselochs auf dem Gemeindehause dahier öffentlich meistbietend versteigert werden. 3860 Hemden Groß-Karben den 12. November 1881. Großherzogliche Bürgermeisterei Groß-Karben. Lanz. 51 7 Bekanntmachung. In dem Concurse der Susanne Stork zu Ober⸗ Rosbach beträgt der verfügbare Massebestand 6823 Mark 79 Pfennig. Bei der Schlußvertheilung sind, abgesehen von den Masseschulden und Massekosten, zu berücksichtigen: a. bevorrechtigtigte Forderungen 644 M. 48 Pf., b. nicht bevorrechtigte 1 170„ Ein Verzeichniß hierüber liegt auf Großh. Gerichts— schreiberei dahler zur Einsicht der Betheiligten offen. Friedberg am 15. November 1881. Bangel, Concursverwalter. Arbeits⸗Vergebung. Montag den 21. November l. J., Vormittags 10 Uhr, soll in der Wirthschaft von Friedrich Wilhelm Haas in Fauerbach die Anlieferung und das Zerschlagen von 120 ebm Basaltsteinen in die Abtheilungen 4 bis 8 und von 60 ebm dergl. in die Abtheilungen 18 bis 21 der Straße Friedberg⸗Stabden unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich ver— geben werden. 5 Friedberg den 15. November 1881. Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg. Reuß. 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Isenburger. scch he sehen von den erhöhten Ansprüchen, die fortwährend an dieselbe gestellt werden durch den Umbau 3 72 Clisab unserer Synagoge.— Wir müssen darum Bedacht nehmen, einen sparsamen, haushälterischen Größtes und billigstes Lager 1 15 Mann, auf dessen Wort und festen Charakter wir uns verlassen können, einen Mann, der mit in goldenen und silbernen Taschen Ubren(Remontoirs)]— dem Geldbeutel Anderer gewissenhaft zu wirthschaften versteht, in den Vorstand zu wählen, für Damen und Herren in bester Qualität unter mehr zude i 55.. jähriger Garantie bei wurde selbst wenn ihm auch das Verständniß des rein gothischen Baustyls abgehen sollte. H. Stadelmann— Als solchen empfehlen wir unseren Wählern unser Gemeindemitglied 3862 praktischer Ahrmachen augebr 6 8 FJC a M. Nußbaum Anthracit⸗Kohlen, mit dem Ersuchen, für denselben eure Stimmzettel in die Wahl-Urne zu legen. 7 Betras 3857 Mehrere Wähler. zur Heizung der neuen amerikanischen Oefen und Fülle Zweck 5 5 5 7 öfen, treffen in den ersten Ge ein. Unter 5 ehr. Lentz 6 5 Größtes und billigstes Lager«« ee in allen Sorten Ein kleines Logis hn 2 22 im unteren Stock meines Hauses, bestehend in Wohn, esser Tisch-, Wand- und Hänge-Lampen, ec s. n e e 5 3 sried berg.. Heidt Wittwe. 3570 2 P 5 Nähere Auskunft ertheilt Fr. Rumpf. 38 3 dam allen einzelnen Lampeutheilen 0 5 5 10 fn 4— 0 100 a 00 g Hotel Trapp, Friedberg,“ 0 0 3607 empfiehlt 6 Georg Gross, Friedberg. e e gde m. 5 ant m. 80 * 0 Jamaica-Rum.„„„ 5 77 2.50. An f 2 77 5 Batavia-Arrae 1 15* 2.—. Müteln Jhotographie Emil üheinstaed ter 1 Marsala„ badge 8— 98 i e 5 5 5 0 0805 8 2 adeira. 5„ 1 22„ 3. J e Be in Friedberg. e e f a 7 1 f 5 g Mouss. Rheinwein„„„ 3.— Deibils Da meine übrigen Geschäfte es mir nicht gestatten im Monat Champagner von bihr December in Friedberg anwesend zu sein, so erlaube ich mir hier- Nan Ghana, esche. 6.50. 10 00 durch anzuzeigen, daß mein dortiges Atelier von Sonntag den 13. No⸗ Guter s 2 1 vember bis zum 1. Dezember a. C. beständig geöffnet sein wird und Dank a g u n g. en j ersuche ich meine verehrten Kunden von Friedberg und Umgegend die der Meet Gene dae Thelnahne 500 10 „ 17 7 15 2* 7 ng unsere eliebten er l mir für Weihnachten zugedachten Aufträge wahrend dieses Zeitraumes Ae eee eberg, 75 7 inni Dank z. ertheilen zu wollen. sagch lep gte nw öllsta de den 14, Nos. 486, ge 0 0 3851 Die trauernden Hinterbliebenen. either Photograph Emil üheinstaedter, eee, 5 5 5 ntw. Red.: ndernagel. N krankfurt a. M., Wiesbaden und Friedberg. Druck und Berlag nen Carl Bindernagel. f Der Gesammt⸗Auflage unseres heutigen Blattes liegt ein Prospect des weltberühmten, seit 20 Jahren allgemein beliebten Magenbittel m N. von Wallrad Ottmar Bernhard, Hofdestillateur S. M. des Königs von Bayern, bei. Niederlage in Friedberg bei Herrn Wilh. Bernbel wü n an