Oberhessischer Anzeiger. —4ͤ—6——— * 5 Samstag den 15. Januar. N Wird hler und in Naubeim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Urtis Friedberg Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bet uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per oder ziffersatß mit 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Post nachgenommen. Amtlicher Theil. Betreffend: Die Kreis- und Amtsblätter für den Kreis Friedberg. Friedberg den 11. Januar 1881. Das Gr. Kreisamt Friedberg an die Gr. Bürgermeistereien des Kreises und das Gr. Polizeicommissariat zu Wickstadt. In Kürze wird ein Inhaltsverzeichniß des amtlichen Theils der Jahrgänge Jahrgaͤnge 1873— 1880 publicirt werden in der Lage sind insolange das Einbinden des, beziehungsweise der und ein gleiches bezüglich der Amtsblätter der 1877 186 und Dr. raden. Betreffend: Hüͤlfsbedürftigkeit der Agnes Schmidt, geb. Schnarr aus Hosenfeld. Die in Nr. 5 des Oberhessischen Anzeigers enthaltene Verfügung, betreffend die — 1880 des Oberhessischen Anzeigers(Kreisblatts) machen wir Sie letzten Jahrgänge zu verschieben. * darauf aufmerksam, damit Sie Friedberg den 10. Januar 1881. Aufenthaltsermittelung der Agnes Schmidt, geb. Schnarr aus Hosenfeld ist dahin zu berichtigen, daß diese nicht vorzuführen ist, vielmehr lediglich ihr Aufenthalt beziehungsweise zu dessen Ermittelung geeignete Anhaltspunkte einzuberichten sind Betreffend: Untersuchungssache gegen Peter Johannes von Allend 9 geg 2 Die Publikation in dem Oberhessischen Anzeiger Nr. 6 orf bei Wetzlar. wird dahin berichtigt, d ausgewiesen ist, dagegen in der letzten Woche wegen Bettels bestraft wurde. 7 8 1 Dr. Braden. Friedberg den 12. Januar 1881. aß Peter Johannes von Allendorf bei Wetzlar nicht Dr. Braden. Ausgewiesen aus dem Großherzogthum auf Grund des F. 3 Absatz 2 des Freizügigkeitsgesetzes: Georg Becker aus Eschenau, Bezirksamt Erlangen; Konrad Schmidt von Frohnhausen, Kreis Marburg.— Wegen Bettels bestraft: Peter Schaͤfer von Kestrich, Kreis Alsfeld. Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. Friedrich Dauch und Heinrich Roth II. von Staden wurden als Feldgeschworene für diese Gemarkung ernannt und verpflichtet. Deutsches Reich. Darmstadt, 12. Jan. Die erste Kammer erklärte, gleichwie die zweite, in ihrer gestrigen Sitzung weiter die Anträge der Abgg. Wolz und Schröder, Maßregeln gegen den Wucher betr., für erledigt und trat sodann in die Berathung der Beschlüsse ein, welche das andere Haus hin sichtlich der zahlreichen Anträge auf Erbauung von Secundaͤr-Bahnen gefaßt. Seitens des Ministertisches fiel die Erklarung, daß man demnächst an die Frage mit allem Ernst heran— treten und dem nächsten Landtag entsprechende Vorlage machen werde und die Erörterungen über den Bollé'schen Dampfwagen Solches nicht hindern würden, worauf die jenseitigen Beschlüsse Annahme fanden. Schließlich stand noch der Antrag des Abg. Dittmar, die Organisation des niederen Forstdienstes, zur Berathung. Derselbe wurde zwar in Gemäßheit des Beschlusses zweiter Kammer abgelehnt, hierbei aber betont, daß er manches Gute enthalte, was bei unserer bestehen— den Organisation ausführbar und zweckmaͤßig erscheine.— Heute trat nach stattgehabter Eides— leistung Prinz Heinrich in die Kammer ein. Auf der Tagesordnung stand der Gesetzentwurf, den Bau und die Unterhaltung der Kunststraßen im Großherzogthum betr. Den Ausschußanträgen entsprechend, fand das Gesetz im Wesentlichen Annahme in der von der zweiten Kammer be— schlossenen Fassung. Der Antrag, moͤglichst bald die Provinzen zum Zweck der Unterstützung des Neubaues von Kreisstraßen mit Kapitalfonds zu dotiren, resp. den Ständen in möglichst kurzer Frist ein dahin zielendes Gesetz vorzulegen, fand ein stimmige Zustimmung. Die Kammer beschäftigte sich ferner längere Zeit mit der Vorlage wegen Er bauung einer stehenden Brücke über den Main bei Offenbach und war nicht der angeforderte Staats— beitrag von 243,000 M. Gegenstand der Verhand lung, sondern die Platzfrage. Die Vorlage wurde schließlich einfach genehmigt, die Platzfrage offen gelassen. Hinsichtlich des Antrags der Abg. Osann und Baur wegen Erbauung einer Brücke bei Kostheim, resp. Vornahme der erforderlichen Vor arbeiten, beschloß man Beitritt zu dem deßfall sigen Veschluß zweiter Kammer, Graf Solms, Laubach sprach den Wunsch aus, daß diese neue wünschenswerthe Brücke gleich als Eisenbahn— brücke gebaut werden möge, um die wichtige, noch fehlende Verbindung der Stationen Kastel und Bischofsheim herstellen zu können, in welcher Beziehung seitens der Regierung auch eine ent gegenkommende Zusage ertheilt wurde. Ab gelehnt wurde hierauf der Beitritt zu dem von Schröder und Genossen gestellten Antrag auf Aufhebung des Gesetzes vom 3. Mai 1858, die Bildung des Ortsvorstandes betr., nachdem der Präsident und v. Riedesel betont, daß in den Landgemeinden, wo der Großgrundbesitzer meist eine hohere Bildung habe, derselbe einen wohlthätigen Einfluß im Gemeinderath auszu— üben im Stande sei, umsomehr, als sein Interesse mit dem des ärmsten Bauern zusammenfalle. Weiter stimmte man den jenseitigen Beschlüssen wegen Concessionirung einer Zweigbahn von Eberstadt nach Pfungstadt bei und trat sodann in die Debatte über die Petitionen wegen Schutz gegen die Ueberschwemmungen des Rheines ein. Ministerialrath Fink sagte eine gründliche, un— parteiische Prüfung aller Fragen zu, umsomehr, als die Regierung in keiner Weise die Kritik zu scheuen habe.— 13. Jan. Heute wurden nach unwesentlicher Debatte die Beschlüsse, welche die zweite Kammer über obige Angelegenheit gefaßt mit der Modification angenommen, daß in der betr. Commission die betheiligten Techniker nicht ausgeschlossen sein sollen, sodann der Racke'sche Antrag auf Besteuerung des Hausirhandels ab— gelehnt. Zugestimmt wurde der Vorlage, den Uebergang der oberhessischen Bahnbeamten in den Staatsdienst, sowie dem v. Wedekind'schen Antrag, das Geometerwesen betr. Hierauf ver tagte sich die Kammer. Berlin, 13. Jan. Der Kaiser empfaͤngt fortgesetzt in gewohnter Weise Vorträge, hat aber einer leichten Erkältung wegen seit zwei Tagen das Zimmer nicht verlassen. Am Sonntag ging ein Specialcourier Bismarcks nach Konstantinopel ab, angeblich mit einem Brief an den Sultan, demselben rathend, bis aufs Aeußerste zurückzuhalten, damit Griechenland die Alternative bleibt, der Storen fried Europas zu sein.(Bestaͤtigung bleibt ab zuwarten.) — 1 Ausland. Großbritannien. London, 11. Jan. Im Unterhaus fand heute die Fortsetzung der Adreßdebatte statt. — 12. Jan. Die auf den Falklandsinseln stationirte Geschwaderabtheilung erhielt Befehl nach dem Kap zu gehen. Eine amtliche Depesche des Obercommandanten von Natal meldet deren Ankunft. Neweastle bestätigt den Rückzug der Boers bis jenseits von Buffalo; ein schwacher Angriff auf Wakerstroom wurde leicht zurück⸗ gewiesen.—„Daily Telegraph“ erfährt, die Regierung bereite eine versöhnliche Proclamation an die Boers im Transvaal-Lande vor. Italieu. Rom. Nachrichten der„Agencia tefani“ zufolge einigten sich Frankreich, Eng⸗ nd, Rußland und Italien über die Collectiv⸗ action. In Athen werden definitive Außerungen Deutschlands und Oesterreichs noch erwartet. Palermo, 11. Jan. Die gestern vom Konig empfangene Deputation aus Tunis wurde von einem Neffen des Beys von Tunis geführt. Es fand ein Austausch höflicher und sympathischer Acußerungen mit Wuͤnschen für das Wohl der Souveräne und für die Erhaltung guter Be— ziehungen statt. Türkei. Konstantinopel, 13. Jan. ie ausgebrochene Ministerkrise ist beigelegt. Der bisherige Generalgouverneur von Adrianopel, Reouf, ist zum Commandanten der Kaisergarde ernannt worden an Stelle des zum Vorsitzen— den der Militärinspections⸗Commission berufenen Ismail. Der bisherige Kriegsminister und der Geperalstabs-Chef wurden bei der Ernennung Osmans verhaftet. Griechenland. Athen, 12. Jan. In Folge des Decrets des Koͤnigs wird der Armee— stand 72,350 Mann betragen, uneingerechnet die Geusdarmerie. Regierungskreise erklären das Gerücht über das Mißlingen der Aufnahme einer S la 25 Anleihe von 120 Millionen für unbegründet. Es verlautet, die Türken führten in der Um⸗ gegend von Domoco Befestigungen auf, auch seien mehrere neue Batterien türktischer Artillerie in Thessalien und Epirus eingetroffen Rußland. Petersburg. Die„Ag. russe“ rklärt den von deutschen Zeitungen hervorge— bobenen angeblichen Zusammenhang zwischen der Abwesenheit Saburoffs von Berlin am Neu— jahrstage und der zehnprocentigen Zollerhoͤhung für reine Phantasie, betont, Saburoff sei bereits 12 Tage vor Publikation genannter Maßregel abgereist, hebt besonders hervor, daß jene Maß— regel einzig und allein ergriffen sei, um den durch die Aufhebung der Salzsteuer verursachten Ausfall des Staatsschatzes zu decken. — Das Gerücht, anstatt des Großfürsten Constantin werde Großfuͤrst Michael vom rus— sischen Neujahr ab das Praͤsidium des Reichs— raths übernehmen, ist der„Ag. russe“ zufolge unbegründet. Es trete überhaupt kein Wechsel im Reichs rathspräsidium ein. Aut Stadt und Land. S. Friedberg, 13. Jan. In der gestern stattge— habten öffentlichen Sitzung des Gemeinderathes wurde ein mit der Armencommission abgeschlossener Pachtver trag für Ueberlassung eines Streifens Gelände zur Her— stellung eines Wegs nach dem Steg am großen Viadukt, genehmigt. Zur Ausführung der Verordnung über Maß regeln zur Unterdrückung des Milzbrandes wurde ein Vertrag mit dem Kreisveterinärarzt Ur. Gebb abge⸗ schlossen, wonach dieser für die Aversionalsumme von 50 Mark jährlich die Besichtigung und Sektion des ge fallenen Viehs, sowie die Ueberwachung der Desinfek tionen übernimmt. Die städtische Fischerei in der Usa wurde für 62 Mark dem Heinr. Wagner II., die im langen Weiher für 21 M. 50 Pf. dem Joh. Karl Walter zugeschlagen. Als Nachtwächter wurde Joh. Hemmer dabier gewählt und soll bei Großh. Kreisamt die Be⸗ stätigung dieser Wahl nachgesucht werden. Auf eine Eingabe des Chr. Ulrich II. bezüglich des Zustandes des Weges nächst der Main-Weserbahn am Fauerbacher Thor, wurde, da dieser Weg demnächst von der Baubehörde der Friedberg-Hanauer-Bahn als Zufuhrweg zu den Lagerplätzen hergestellt werden muß, beschlossen, denselben vorläufig einigermaßen in fahrbaren Zustand zu bringen. Dem abgegantenen Nachtwächter Höck, sollen in Berück— sichtigung seiner langen Dienstjahre und seines hohen Alters Zweidrittel seines Gebaltes mit 120 M. jährlich als Unterstützung gegeben werden. m. Friedberg. Zu dem Verein der Mathilden Stiftung zur Rettung verwahrloster Kinder sind in den letzten Wochen 45 Mitglieder beigetreten. Zu dem Kapitalvermögen haben 12 Mitglieder je 10 M. beige— tragen, welche durch diese Einzahlung das Recht lebens länglicher Mitzliedschaft erworben haben. Die Stiftung zählt jetzt 160 Mitglieder. w. Friedberg. Am 12. Jan. waren 135 Jahre seit dem Tage verflossen, an welchem im Schweizerlande Pestalozzi, der große Reformator der Volksschule, ge— boren ward. Einer der edelsten Menschenfreunde, die je gelebt, ein Mann der That, hat er sich in der Geschichte der Menschheit ein unvergängliches Denkmal gesetzt. So lange fühlende Menschenherzen für das Wohl des Volkes schlagen, wird am 12. Januar im ehrenden Gedächtniß der Name Pestalozzi genannt werden. Sein Andenken stärke alle Freunde des Wahren, Guten und Schönen in dem würdigsten aller Kämpfe, im Kampfe für eine ge— sunde Bildung des Volkes. Bodenheim, 12. Jan. Am Dienstag Morgen ver— schwand, nach der„M. 3.“ spurlos eine Frau von hier, nachdem sie noch das Vieh besorgt hatte, und ist bis jetzt noch nichts Näheres über ihr Ausbleiben bekannt. Dieselbe hat 4 unerzogene Kinder, wovon das Jüngste erst /2 Jahr alt ist. Allerlei. Hanau, 11. Jan. Vorigen Samstag fand auf der kgl. Pulverfabrik abermals eine Explosion statt, wobei leider ein Arbeiter(Familienvater) verunglückte. London. Dem„Tageblatt“ zufolge machte der Legationsseeretär, Graf Menabrea, Sohn des bekannten italienischen Botschafters in London einen Selbstmord— versuch wegen unglücklicher Liebe zu einer hochgestellten Dame. Der Versuch mißlang. Die Verwundung ist nicht als hoffnungslos zu bezeichnen. Riga. Die Passage bei Dömesnees ist seit dem 13. Jan. vollständig gesperrt, nirgends mehr ist offenes Wasser sichtbar. Brodpreise vom 16. Jauuar bis 1. Februar. Nach eigener Angabe der Bäcker. Für Friedberg, Bad- Nauheim und Butzbach unverändert. Fleisch- ꝛc. Preise vom 16. Jannar bis 1. Februar. Nach eigener Angabe der Meßzger. Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach unverändert. Held⸗Csurs. Frankfurt am 10. Januar 1881. renten M. 16 12—16 do. in/ 16 09—13 Englische Sovereigns. 8 20 29—34 Russische Imperi ales„ 16 68—73 Ducaten. N„ 9 53—58 al maro„ 9 56—60 Dollars in Gold. 117-19 Ueber Leber- und Gallenleiden. 184 Die Leber liegt unter der rechten Lunge, und muß als die größte Drüse des menschlichen Körpers bezeichnet werden. Ihre Funktionen sind die Gallenabsonderung. Es ist von größter Wichtigkeit für das Wohlbefinden des Menschen, daß jene Functionen keine Störung erlei— den, da dieselben stets tief eingreifen und eine Menge anderer Organe in Mitleidenschaft ziehen. Ist die Leber⸗ thätigkeit gestört und es wird nicht genugend Galle ab⸗ gesondert, so tritt nicht allein gestörte Verdauung und deren Symptome, Verstopfung, saures Aufstoßen, Bläh⸗ ungen, Schwindel, Veklommenheit ein, sondern durch Anhäufung von Galle in der Leber selbst entstehen heftige Schmerzen, Spannung in der Lebergegend, Appetitlosig— keit, Erbrechen und sonstige auf eine schwert Erkrankung hinweisende Erscheinungen machen sich bemerklich. Nur zu viele Menschen werden von den genannten Erschein⸗ ungen befallen und diese als selbstständige, nicht mit der Leber zusammenhängende Krankheiten angesehen und be— kämpft, während sie alle durch die gestörten Leberfunktionen hervorgerufen werden. Wohl die Hälfte der Menschheit hat mit diesem Uebel zu rechnen, das ganz dazu ange— than ist den Organismus zu zerrütten und zu zerstören. Aus diesem Grunde sind Leberleiden und ihre Erschein— ungen am allerwenigsten oberflächlich zu behandeln oder gar unbeachtet zu lassen, sondern erfordern eln rasches energisches Eingreifen mit geeigneten Arzneimitteln. Wird die Galle in entsprechender Quantität von der Leber abgesondert und in regulirter Weise in den Darm⸗ kanal abgeleitet, so tritt sofort Besserung ein, das Leiden wird gehoben und mit ihm verschwindet die Schaar der Krankheitserscheinungen. Dieser Genesungsprozeß darf indessen nicht mit stark wirkenden und die Darmparthieen heftig reizenden Arzneimitteln herbeigeführt werden, son— dern man muß nur milde, sanft lösend wirkende Mittel anwenden. Als ein reelles in seiner Wirkung angenehmes, sicheres und Jedermann zugängliches Heilmittel werden die von Apotheker Rich. Brandt in Schaffhausen(Schweiz) dar⸗ gestellten Schweizerpillen ärztlicher Seits empfohlen und sind Gutachten und Urtheile vieler angesehenen Aerzte über die vortreffliche Wirkung der Pillen in der nach— benannten Apotheke von Jedermann gratis zu erhalten. Viele deutsche Apotheken führen dieselben und zwar in Blechdosen enthaltend 50 Pillen für 1 Mark und in kleinen Probeschächtelchen mit 15 Pillen für nur 35 Pf. Auch versendet das Depot für Bad-Nauheim, Herr Apo— theker Kranz in Bad-Nauheim, auf briefliche Bestellung. Kirchliche Anzeigen für Kriedberg. Evangelische Gemeinde. 2. Sonntag nach Epiphanias. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Köhler. Gottesdienst in der Stadtkirche: Nachmittags 1½ Uhr: Herr Candidat Nies. Gottesdienst in der Burgkirche: Vormittags 9½ Uhr: Herr Pfarrer Köhler. Abends 5 Uhr: Herr Missionar Fritz. Katholische Gemeinde. Samstag 4 Uhr: Beicht. Sonntag 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Andacht. Edictalladung. 7 Ansprüche an folgende, auf den Namen des Christian Reuß 111. von Dorheim im Grundbuch stehende Im— mobilien: Gemarkung Fauerbach b. Fr.: Flur VII, VII, IX, IX, IX, iX 352 373 42 189 250 246; Gemarkung Bauernheim: Flur 111 12 sind sogewiß binnen 4 Wochen dahier geltend zu machen, gegenfalls bei den genannten Immobilien die Vormerk— ung„beschränkt“ gelöscht werden wird. Friedberg am 27. Dezember 1880. Großherzogliches Amtsgericht Friedberg. Sellheim. 7 U 0 Holzversteigerung. 174 Dienstag den 18. und Mittwoch den 19. d. Mts. sollen in dem Stadtwalde zu Hungen, in den Distrikten Hubbach und Wellhau, nachverzeschnete Holzsortimente versteigert werden: J. Dienstag den 18. Januar 1881. Bau-, Werk- und Nutzholz. 20 Eichenstämme von 19— 35 Centim. Durchmesser und 10-14 Meter Länge, 9 Buchenstämme von 35— 60 Centim. Durchmesser und 5-10 Meter Länge, 460 Fichtenstämme von 12— 35 Centim. Durchmesser und 10-20 Meter Länge, 30 Fichten-Derbstangen von 10— 11 Centm. Durch⸗ messer und 13— 14 Meter Länge. II. Mittwoch den 19. Januar 1881. Brennholz. Scheiter Knüppel Reisig Stöcke Raummeter. Buchen 120 113 445 202 Nadel 15 200 55 Bemerkt wird, daß sich bei dem Scheitholz 19 Meter Hafnbuchen-Rundscheit, zu Werkholz brauchbar, befinden. Der Anfang der Versteigerung ist jedesmal Vormit— tags 10 Uhr im Distrikt Hubbach in der Schloßschneise. Hungen am 11. Januar 1881. Großherzogliche Bürgermeisterei Hungen. Bender. Holz-Versteigerung. 175 Im Ober-Rosbacher Gemeindewald, Distrikt Sang, wird Montag den 17. d. Mts. folgendes Holz öffentlich meistbietend versteigert: 22 Stämme Nadelholz von 5—7 Meter Länge und 11—22 Centim. Durchmesser, 31 Stangen Nadelholz, 90 Dergleichen, zu Bäumpfählen geeignet, 5 Raummeter Buchen-Scheitholz, 7 8 Nadel- 5 7 85 Buchen-Knüppelholz, 14— Birken⸗ 5 48 7 Nadel 5 352 Wellen Buchen-Reiserholz, 2504„ Eichen-Birken Reiserholz, 3407„ Nadel«⸗Reiserholz, 4 Raummeter Buchen-Stockholz, 9 5 Nadel⸗ 300 Gebund Ginstern. Die Zusammenkunft ist Vormittags 9½ Uhr auf der Sang vor dem Wald. O ber-Rosbach am 8. Januar 1881. Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Rosbach. Bc Holz-Versteigerung. 163 Dienstag den 18. d. Mts., Vormittags 9 Uhr anfangend, soll im hiesigen Gemeindewald, Distrikt Birkenspitz, nach bezeichnetes Gehölze versteigert werden: 12 Raummeter Nadel-Scheitholz, 14 90„ Knüppelholz, 20675 Nadel- und Weichholz-Wellen, 1500 Dorn-Wellen, 1075 Gebund Pfriemen, 1 Eichen⸗Stamm, 0,10 Kubikmeter Inhalt, 1 Birken⸗Stamm, 0,12 Kubikmeter Inhalt, 20 Nadel Stämme, 2,51 7 5 31 Nadel-Derbstangen, 1,51 Kubikmeter Inhalt. Zahlungstermin: 1. August l. J. Ober-Mörlen am 10. Januar 1881. Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Mörlen. ee * 148 empfiehlt Wilh. Bernbeck. Engl. Speckbückinge Versteigerungs-Anzeige— Mittwoch den 19. d. Mts., von Vormittags 9 Ubr ab, werden die zum Nachlaß des Heinrich van Baßhulsen dahier gehörigen Mobilien und Moventien in der Be— hausung Hauptstraße Nr. 39 öffentlich an den Meist⸗ bietenden versteigert und zwar: 1 Wagen, 1 Hinter⸗ und 1 Vorderpflug, 1 do., 1 Schiebkarren, 2 Kühe, 1 Hahn und 4 Hühner, 15 Centner Korn-, 22 Centner Waizen⸗, 12 Centner Gersten- und 8 Centner Haferstroh, 20 Centner Dickwurz, 20 Malter Kartoffeln, 10 Centner Heu, eine Parthie Spreu und eine Parthie Mist, sowle sonstige Oeeonomiegeräthschaften. Bad-Nauheim am 12. Januar 1881. Großherzogliches Ortsgericht Bad-Nauheim. 196 a Schü tt. Holz-Versteigerung. 191 Dienstag den 18. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, kommen im Gemeindewald Ockstadt, Schlag 184 Stück Pfriemen und 4750„ Birken-Ausjätungswellen, welche sich vor⸗ 8 züglich zu Besenreiser eignen, zur Versteigerung. Die Zusammenkunft ist am Pfaffenwiesbacher Grenze. Ockstadt am 13. Januar 1881. Großherzogliche Bürgermeisterei Ockstadt. Dienst. Bekanntmachung. Nr. 1 u. 4: Jungenwald an der 208 halb 10 Uhr ab, werden die zur Heinrich Möbs VIII. hörigen Mobilien zahn versteigert. Es kommen insbesondere zur Versteigerung: Arbeitspferde, 5 Stück Rindvieh, 2 Schweine, 11 dae und 2 Hähne, sämmtliche Oeconomiegeräthschaften, als: 2 Wagen, 3 Pflüge, Eggen, maschine, 1 Apfelmuͤhle mit 2 Pressen, eine große Parthle Aren Grummet, Korn-, Gersten-, Hafer⸗ und Erbsenstroh, eirea 300 Centner Kartoffeln, eine Quantität Dickwurz, eine Parthie Mist, ein Haufen Russensteine dc. ꝛc. Bad-Nauheim den 13. Januar 1881. 4 Heutzenröder, Großh. Gerichtsvollzieher in Bad⸗Nauheim. Coneursmasse der öffentlich meistbietend gegen Baar— 208 Dienstag den 18. Januar er., von Vormittags 1 8 Wittwe in Nieder-Mörlen ge⸗ n. ——— ²˙— ůwꝛ:!!?2——— CCC 1 Pfuhlfaß, 1 Häcksel⸗ 1 5 7 ———— 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 5 d 178 10 U. Distr — — » x—f———V— —x' eigert Die Zusammenkunft findet bei Gastwirth Wagner statt. vollständige Betten, Weißzeugschrank, zweithürlger Kleiderschrank, Nähmaschine, Schuhnähmaschine, Commoden, Canapè, runder Tisch, Rohrstühle, 1 kleines Küchenschränkchen, 1 Waschkessel, 1 Rachen, 1 Dugsend silberne Löffel, 1 Dugend silberne Kaffeelöffel, 1 1 1 1 1 2 222————— goldenes Armband, goldene Herren-Uhrkette, Dutzend leinene Bettüberzüge, Dutzend Bettt 2 Dußend Gebild⸗Tischtücher. Altenstadt den 10. Januar 1881. Schmitt, Großherzoglicher Gerichtsvollzieher. Faselochs— Versteigerung. 195 Mittwoch den 19. d. Mts., soll ein zu schwer gewordener Gemeinde bietend versteigert werden. Schwalheim den 13. Januar Großherzogliche Bürgermeisterei Hen f Holz-Versteigerung. Im Gemeindewald Nieder-Rosbach kommen tag den 20. Januar in Scheitbolz, 2 Rm. Eichen⸗, 28 Rm. Nadel⸗Knüppelhe 51 Stück Buchenwellen, 2185„ Eichen⸗Birken⸗Durchforstungswellen, 1277 Nadelwellen, „ 12 Rm. Buchen-, 3,2/0 Rm. Eichen S —* 23 Stück Eichenstämme von 5—9 14* Nadel Stangen, 90 9 Nadel- Reisstangen. Zusammenkunft Vormittags weg vor dem Eingang des Waldes. Nieder⸗Rosbach am 12. Janua Bürgermtist Großherzogliche 180 Gro Bekanntmachung. 178 Dienstag den 18. Januar d. 10 Uhr, sollen im Rodheimer Geme 11 Distrikte Ketzerborn, folgende meistbietend versteigert werder 190 Raummet er Nadel S cheitholz 7080 Stück Nadelwellen, 41 Nadelstämme von 22— 40 Centim. und 5— 14 Meter Länge, 53 Nadel⸗Stangen, enthaltend Die Zusammenkunft ist auf der der Köpperner Chaussee. Gegen vorschriftsmäßige Bürgscheine wird Zahl frist bis 1. September d. J. gestattet. Rodheim v. d. H. den 10. Januar Großherzogliche B ürgermeisterel Rodheim v. . Wehrheim, Beigeordneter. Arbeits-Verg Die für den Denkstein der Kri Submissionswege derlichen Arbeiten sollen auf dem eben werden. Die Prozente sind 9 anzugeben, sowie versiegelt Februar l. J., Vormittags halb Vorstand des Kriegervereins einzureichen. Steinhauerarbeit 260 Erdarbelt Maurerarbeit Kies und Kalk Plan, Kostenüberschlag und Bedingungen können bei dem Vorstand eingesehen werden. Ober⸗Mörlen den 12. Januar 181 Einen zweispännigen Wagen mit Zubehör hat zu verkaufen 164 Frledrich Gunderloch. 112 Mehrere hundert Kubikmeter Mauer- und Pflastersand hat zu verkaufen Bruchenbrücken. Maurermeister Joseph Schlecht. Bekanntmachung. 183 Mittwoch den 2. Februar 1881, —— durch Unterzeichneten in Nieber⸗ Mockstadt nach⸗ 22 Gegenstände zwangsweise gegen Baarzahlung Mittags 12 Uhr, Küchenschrank mit Glasschrank, Faseloch 8 meist⸗ den Distrikten Sang doll folgende Holzsortimente zur Versteigerung: 21 Rm. Buchen-, 1 Rm. Eichen⸗, Repskuchen, Leinkuchen wöchentlich frisch von der Muhle bet 9 Wilhelm Fertsch. 34 Die preisgekrönten *** I 15 U 0 Chocoladen& entôlten Cacao's von Joh. Phil. Wagner& Cie., Hoflieferanten in Mainz, empfiehlt Ph. Dan. Kümmich. 79 Ein nachweislich rentables Hofgut ven 330 hess. 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Mt., Vormittags 10 Uhr anfangend, lassen die Erben der verstorbenen Joh. Adam Jung Eheleute zu Dorn-Assenheim folgende Gegenstände versteigern: 1 Kuh, 9 Hübner, 1 Hahn, 1 Wagen, 1 Vorderpflug, 1 Schaufelpflug, 1 Unter wendepflug, 1 Spitzpflug, 1 Egge, 1 Eggschleife, 2 Paar Kubhgeschirre, 1 Fegmühle, 1 Dickwurzmühle, 1 Pfuhl faß, 1 Strohbank, 2 Bütten, 2 Bettstellen, verschiedenes Bettzeug, 1 Lehnbank, 2 Tische, 6 Stühle, 1 Kleider schrank, 1 Küchenschrank mit Glasaufsatz, 1 Butterleler, 1 Butterfaß, 3 Wagentücher, 3 Schweinstroͤge und ver legen in der Kirchenkasse zu Ossenhelim im Ganzen oder 193 Kirchenrechner. Bohnen, Erbsen, Linsen in gutkochender Waare bei 147 2 Wilh. Bernbet. 172 Zwei neue, elegante 9 U 1 Schlitten, ein viersitziges Wägelchen(Dog- cart) und eine in gutem Zustande befindliche Glaskalesche stehen zu ver⸗ kaufen bei Bad⸗ Nauheim. C. Wagner. Schrot⸗Mühlen, neuester Constructlon, stellbar für jede Fruchtsorte, billig und vorräthig bei Johann T.. 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Sang. 2 Danksa gung. 199 Allen Denjenigen, w liche Gattin, Mutter, Sch Chee Klein zu ihrer letzten Ruheste lebte und ergeß⸗ Großmutter sagen wir unseren innigsten Dank. Friedberg. Die trauernden Hinterbliebenen. verkauft billig Johs. Müller in Ockstadt. 151 in Circulation gesetzt. ie heute Abend am Sonntag den 27. Ein und Achtzig einen zie * Ludlam! Ludlam! Ludlam! „tagenden“ Ludlamer haben beschlossen, des Narrenmonats Ein Tausend Achthundert Maskenball im Hötel Trapp abzuhalten. Die Liste zur Unterzeichnung wird „Wir hoffen und harren „Zahlreicher Belheiligung d „Und bemerken, „Zu wohlthaͤtigen alsbald durch den naͤrrischen Ludlamsdiener Peter der Narren daß der Kassen-Ueberschuß Zwecken gebraucht werden muß.“ Das närrische Comité. ᷑riedherger zuöbelmagazin von H. Bindewald, Kaiserstraße, gegenüber dem Rathhause, empfiehlt complete Einrichtungen in jeder Holzart, nur bestes Fabrikat, in Plüsch, Rips und Damast, eigenen Polster-Möbel Fabrikats, zu billigen aber festen Preisen. O. 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Die Rückzahlung des neuen Aulehens erfolgt durch Amortisation mit jährlich Vorbehalt des Rechtes der Stadt zur Kündigung des Anlehens im edingungen für das umzuwandelnde 4½/% ige Anlehen, Jahre 1885 an unter Ganzen oder zum Theil, insoweit die brieften bleiben. während die B Inhaber von der Convertirung Gebrauch machen, den nächstfolgenden Jahren insbesondere für Straßenanlagen Schlachthauses sich 1 außerordentl ichen Ausgaben, die 4/1% igen Anlehens in der Höhe dieses Betrages die Genel 1 der Aufsichtsbehörde erhalten hat, daß Kapitalien in Beträgen von 1000 M., 1% auf dieses Anlehen gegen 2% vom die in den Obligationen ver— Der Austausch der Interimsscheine gegen die auf Inhaber lautenden Original-Obligationen findet nach deren Anfertigung Statt, werden 7 worüber seiner Zeit besondere Bekanntmachung erlassen ie Convertirung der 4½/ igen Obligationen in 4%̃üge findet ebenfalls täglich bei unserer Sladikasse durch Abstempelung unter sofortiger Vergütung von 1% des Nominalbetrags Statt. Gießen am 21. Dezember 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. Ab.& Verkauf Staats-& Gemeindeobligationen wird bestens besorgt von dem Großherzoglichen Hof-Agenten Jacob Engel. 28 E Banattikel in Sandstein, als: Treppentritte, Fensterbänke, Gewänder, Gossen⸗ steine, Schleifsteine, große Auswahl in Platten von allen Dimensionen hält stets vorräthig zu den billigsten Preisen. Friedberg. Melchior Boll, Steinhauer. Werkstätte im vormals Ruths'schen Dielhof am Usathor. 1 Zu vermiethen zwei Stuben mit separatem Eingang, mit oder ohne Möbel, den 1. Februar beziehbar. 105 Philipp Ritzel, Spielkarten, 50 Pf. per Spiel, nicht spaltbare Spielkarten, 55, 60, 65 und 70 Pf. per Spiel, empfiehlt 58 Friedr. Streckfuß. Gerber. Frische Schellfische. A. Dan. Kümmich. für Damen„Kaputzen und wasch⸗ lederne Handschuhe, Stauchen u. s. w. billigst bei 130 M. Holler, zunächst der Burg. Bad⸗Nauheim. Eine Wohnung, bestehend aus 3 Zimmern, Küche, Keller und Waschküche, ist vom 1. 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Januar, Abends 8 Uhr, in die Brauerei von Heun& Jamin(oberes Local) dahier zur Berathung und Beschlußfassung über einen von 6 Comité-Mitgliedern gestellten Antrag, der hiesigen freiwilligen Feuerwehr aus dem vorhandenen Gelde eine Summe zur Anschaffung einer neuen Spritze zu bewilligen, hiermit ergebenst ein. 5 berg den 10. Januar 1881. Jockel, Rechtsanwalt. »Möbelmagazin von J. Pfeffer& Metzendorf in Friedberg naͤchst dem Bahnhofe, große Auswahl aller feineren und gewöhnl. Möbel. Billigste Preise, reellste Bedienung. —Preis⸗Verzeichnisse gratis und franco. 2 Den freundlichen Spender, der mir die Weihnachts⸗ freude bereitet und mich in die Kaiser— Witten Spende einkaufte, meinen herzlichsten Dank. Friedberg. 197 Logis zu vermiethen(mittlere Stock meines Wohnhauses). 202 Carl l Schneider. Träber noch abzugeben bei G. Steinhäußer. 20 Einen Schlitten hat zu verkaufen 187 G. Philippi. Friedr. Kreckluss. Friedberg, empflehlt Geschäftsbücher, Copirbücher und 1 aus der Geschäftsbücher-Fabrik von Weiß& Zim mer in M.⸗Gladbach. Die Herren Weiß& Zimmer, welche in Düsseldorf mit einer Staatsmedaille prämiirt wurden, haben mir den Alleinverkauf ihres Fabrikates für Friedberg und Umgegend übertragen und mich in Stand geseßzt zu Fabrikpreisen verkaufen zu können. 24 Ausverkauf. Eine Parthie lackirte Bettstellen verkaufe, um damit . zum Einkaufspreis. 3 G. M. Reuß, vis-à-vis der Post. Leuconide- und ver sülberte Cafel- geräthe. L. Hane f Feste Preise, reelle Bedienung. Beste weiße Kernseift a Pfd. d. 38 Pf., Zweite rothe„ à. bei Abnahme von 10 Pfd. das Pfo. 2 Pf. blütger bel 26 Carl Heubel, Seiensteder. W. W. 8 Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. (Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. 3.) 9 1 Britannia- — But f Dit 680 Atte — Betrtf Antbel Nitder Oritdel bein! peil 7! ö Betrtf in die liefert, begablet gebran: Ziffern beanspr liegt,! auf zu des N Darell Beglau der Na begrird dd fei Aender Fallen etre geliefer sube i nunme unterb! finden S 2