Neure. Geschenlen. nau, Arbeiter. , lech 5 zin endotrf Ain. Nobel. a* Kaffee, inge, stein. 25 d billig Ecnitner. großer * 2 Donnerstag den 10. November. er Al Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres⸗Conto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefüg bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. t ist, werden stets per Post nachgenommen. — öffentlichen Kenntniß gebracht. Friedberg den 7. November 1881. über Einnahmen und Nachstehend wird die summarische Uebersicht über Einnahmen und Amtlicher Theil. Aus dem Reichsgesetzblatt Nr. 26 ist zu publieiren: Verordnung, betreffend die Einberufung des Reichstags. Summarische Uebersicht Der Präsident des Mathildenstifts. Ausgaben des Mathildenstifts Friedberg-Butzbach vom Jahr 1879. Dr. Braden. Ausgaben des Mathildenstifts Friedberg-Butzbach für 1879 zur Nr. der 0 Aus vorderen Rechnungsjahren bis Ende 1878. Rechnungsjahr 1879. Einnahme⸗ 2 E und Einnahme. 5 8 21. g Aus gabe⸗ 50 Friedberg. Butzbach. Zusammen. Friedberg. Butzbach. Zusammen. Pans. M. Pf. M. Pf. M. Pf. L. N. NL.... . Einnahme⸗Ueberschuß aus voriger Rechnung 47414 38 2898192 76396 30 9 5. 5 9 hnung 1 Geschenke 3 3 3 2 1—— III. Einlagen 1) unverzinsliche————* 3 e 3 45 2) verzinsliche zu 4%——— 2 333639 86 28308 1 6197 86 IV. Zinsen von Darlehen 1 1) auf gerichtliche Hypotheken 207671 5 411060 12 2) auf Schuldscheine bis 200 M. 5291 12 3 38 7381 68957 69 2004 35 118057 43 3) auf Schuldscheine über 200 M. W 5989 27 0 * Zurückbezahlte Darlehen 5 5 8 f 1 1) auf gerichtliche Hypotheken—————— 43724 97 88795 44 132520 41 2) gegen Bürgschaftsleistung von Gemeinden und 5 8 Privaten bis zu 200 M. 55 1— 1 16821 77 15199 864 241828 63 3) do. über 200 M.—————— 1 79807— 4) Staatsobligationen.———— 25 5—— 2 71 Miethe von Häusern und Pacht von Gütern 2— 1 731 68 1 0 731 68 VII. Erlös von Häusern—————— 5 3077 45 9007 9 VIII. Sonstige Einnahmen 2—— 8 3 87 1 401 24 2293 11 VIIIa. Rückzahlung auf Kaufschillinge 67 83. 67 83 27772 8 25804 75 56366 83 VIIIb. Zinsen von Kaufschillingen—— 56 3 56 3—— 2562 47 2562 47 Summe der Einnahme 52773 63 511327 76 83901 39 623459 92 550700 591174160 51 3 Zusammenstellung. 8 1 g Aus vorderen Rechnungs jahren bis Ende 1878 63 nr 78 83901 39 ö Rechnungsjahr 1879 92 550700 59 1174160 51 Summe der Einnahme 5703335 55 581828 351258061 90 Ausgabe. . 2 Darlehen 25 N 10 1) auf gerichtliche Hypotheken——————— 78440— 193709 29 272149 29 2) gegen Bürgschaftsleistung 1 e 8—— 188860— 430080 b. über 200 M.———— W 1202—— 3 Staatsobligationen————.—— 2 2—— * Zurückbezahlte Einlagen I) unverzinsliche—————.———— 3 2) verzinsliche——„20 29 160878 73] 374688 2 5.4 Zinsen von Einlagen zu 3¼ und 40% 1755 52 416 90 2172 42 55232 33 4221483 97447 16 V ngskosten 55 Berke) ehalte—————— 5030— 3200— 8230— 2) Sonstige Kosten 25 r N—— N 896 56 1550 44 2447 XIII Steuern und Abgaben von Häusern und Gütern———— 5—— 9 56 2 56 XIV. Unterhaltungskosten derselben. N N 5 22 5 22 5 5 Darlehensforderungen nebst Zinsen und Kosten, welche a 3* 8 5 in Folge von Adjudieatson erloschen sind———— N e 422 17 1 122 17 XVa Mathildenstiftshofraithe, Ankauf und Unterhaltung 1— 50 3 32 2983 81 8 85 98 f 81 XVI. Sonstige Ausgaben 1 2 2 9231 16 3693 30 12924 60 Wi. Leirt auc e—= 40106 07 23481 27 8880 XVIII. Cedirte Kaufschillinge 1 r 8 Aces 7 1 i . Zinsenvorlage auf Werthpapiere 122——— 2 2—— 261 62 a XX. Verlust an Werthpapieren 8 3 5 2 N 8 8 0 Summe der Ausgabe 1755 52 416 90 2172 2 622832 60 568472 g 1191304 79 1 Zusammenstellung. 13 0 l 0 Aus vorderen Rechnungsjahren bis Ende 1878 0 1 42. 15 1404804 15 Rechnungsjahr 1879 622832 60[ 56847219 ee 8 f Summe der Nusgübe 5 I ee Vergleichung. 50g: 248908 95 25806 0 Die Einnahme beträgt 670233 55] Sets 304258477 1 g Die Ausgabe beträgt 624588 12 568889 9. 1193477 2 Einnahme Ueberschuß 51645 43 12939 2 88. 60. und dieser besteht 3 We 8 A 4) in baarem Vorrath 17371 47 12209 88 17 05 3 2) in Rückständen 4278 96 785 98. 5 Gleiche Summe wie oben[ 51645 43 12989 26 64584 69 1 *—— ꝓ—k 1 N * CC ˙ F ̃7 wm—˙ ü 5] r F PPP PPTP Nachweisung des Acliv- und Passivpstandes. fihrunt 1155 N 1 N Friedberg. Butzbach. usammen. Gesammtbetrag. A. Activpstand. eee h Zuß M. Pf. M. Pf. M. Pf. M. Pf. 1 Ende 1878 betrugen die Kapitalien 1329497 48 915938 44 2245435 92 während 1879 wurden a. neu ausgeliehen 267300— 333327 29 b. zurückbezahlt 190546 74 183802 30 I mehr 8 76753 26 149524 1 226278 25 folglich weniger g ausgeliehen 5 2 05 05 daher Ende 1879 Kapitalbestand ö 2471714 17 2 Die eedirten Kaufschillinge betrugen Ende 1878 33259 50 47857 67 81117 17 während 1879 wurden a. neu angekauft 39363 28 23191 97 f b. zurückbezahlt 24271 75 28594 75 3 mehr 15091 53 8 9688 75 folglich weniger[angekauft 3 5402 28 daher Ende 1879 Ausstand. 90805 92 3 Die adjudicirten Kaufschillinge betrugen Ende 1878 5 5 N während 1879 wurden a. neu adjudleirt—... 2 b. zurückbezahlt————— „mehr 1 5——— folglich 9 ö adjudieirt N 2 1. daher Ende 1879 Ausstand N 78— 4 Werth der Immobilien und Mobilien s 2647— 34798 24 5 Einnahme-Ueberschuß das Soll der Einnahme beträgt 676233 55 581828 35 6 die Ausgabe-Abstattung beträgt 622882 5 568554 37 Ueberschuß 550 76 127 J 66624 74 Summe des Aetivstandes 26639438 7 B. Passipstand. 1 Bestand der Einlagen Ende 1878 eee 9926885 52 2310385 67 während 1879 wurden a. neu eingelegt 333639 86 283083— b. zurückbezahlt 213804 29 16087873 „ mehr i II9835 57 122201 27 242039 84 folglich weniger eingelegt.. 2 daher Ende 1879 Stand der Einlagen 2552425 51 2 Die noch nicht bezahlten Zinsen von Einlagen betragen 1705 33 334 22 20400 Summe des Passivpstandes 2554465 56 Vergleichung. Das Vermögen beträgt 2 2 1„ e Die Schulden betragen—————— 25544665 56 Verglichen ist Reservefonds—— 109477 51 8 die vorhergehenden Jahre„———— 105872 65 Hiervon kommen auf das Rechnungsjahr 1879„ 9 e 3601 86 Zusammen wie oben— m— 109477 51 Ende 1878 betrug der Reservefonds—— D— 85 105872 65 und hat sich im Jahr 1879 erhöht um—— 5—— 3604 86 Betreffend: Den im October 1881 vorzunehmenden Wiesenrundgang. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Nur ein kleiner Bruchtheil von Ihnen hat unserem Ausschreiben vom 13. vorigen Monats— Oberhessischer Anzeiger Nr. 123— bis jetzt entsprochen. Wir erinnern die Rückständigen an die baldige Erledigung. Betreffend: Statistische Ermittelung der landwirthschaftlichen Bodenbenutzung und des Ernte-Ertrags im Jahre 1881. Friedberg am 8. November 1881. Dr. Braden. Friedberg am 5. November 1881. Das Gr. Kreisamt Friedberg an die Gr. Bürgermeistereien des Kreises und das Gr. Polizeicommissariat Wickstadt. Da noch viele von Ihnen mit Erledigung unserer Verfügung vom 1. August l. J., Oberhessischer Anzeiger Nr. 91, zurück sind, so bringen wir dieselbe hiermit in Erinnerung und zwar mit Frist von 8 Tagen. Bekanntmachung. Dr. Braden. Die mit Bekanntmachung vom 16. Juli d. J. für die Gemarkungen Harheim und Nieder-Eschbach verfügte Hundesperre wird mit Wirkung vom Heutigen aufgehoben. Friedberg am 7. September 1881. Betreffend: Die Drainirung der Grundstücke in der Elach und Pfingstweide der Gemarkung Fauerbach b. Fr. Bekanntmachung, Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Nachdem seitens des Ortsvorstandes und mehrerer Grundbesitzer von Fauerbach b. Fr. die Entwässerung der Grundstücke in der Gemarkung Fauerbach b. Fr. beantragt worden ist, wird Antrag, Darlegung, Plan mit Kostenvoranschlag und das Verzeichniß der betheiligten Grundbesitzer auf dem Bürgermeistereibureau vier Wochen lang, von Montag den 14. laufenden Monats bis Montag den 12. kommenden Monats, unter der Bekanntgabe offen gelegt, daß Termin zur Abstimmung auf Montag den 12. Dezember, Vormittags von 10 bis 12 Uhr, auf dem Gemeinde— hause zu Fauerbach b. Fr. anberaumt worden. Diejenigen stimmberechtigten Grundbesitzer, welche in dem Termin weder in Selbstperson noch durch gehörig legitimirte Bevollmächtigte abstimmen, werden als für das Project stimmend angesehen werden Friedberg den 7. November 1881. 3783 Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Ausgewiesen aus dem Großherzogthum auf Grund des F. 8 Absatz 2 des Freizügigkeitsgesetzes: Stephan Feuzner von Kirchhain, Friedrich Alfred Paul Berndt von Leipzig.— Wegen Bettels bestraft: Wilhelm Betz von Oppenrod. Deutsches Reich. Darmstadt. Die Regierung hat an die Stände das Ansinnen gerichtet, ihre Zustimmung dazu zu ertheilen, daß für die drei Jahre der nächsten Finanzperiode die Pensionen der Wittwen und Waisen der Volksschullehrer durch Zuschüsse aus den Mitteln der Schullehrer-Wittwenkasse auf den Betrag von 400 M. jährlich erhöht werden. — Die Abgeordneten Schroeder und Gen. haben bei Beginn des Landtags wiederholt einen Ge— setzentwurf beantragt, dessen einziger Artikel die Aufhebung des Gesetzes vom 3. Mai 1858, die Bildung der Ortsvorstände betr., und des Ab— satzes 3 des Gesetzes vom 22. Nov. 1872 über die Mitwirkung der Forensen bei der Festsetzung des Gemeindevoranschlags bezweckt. Nidda, 6. Nov. S. K. H. der Großherzog traf heute Vormittag in Begleitung des Prinzen Heinrich von Battenberg, mittelst Extrazugs von Gelnhausen kommend, hier ein und wurde an dem Bahnhofe von Kreisrath Klietsch, sowie dem daselbst aufgestellten Kriegerverein und der Feuer— wehr festlich empfangen. An der am Eingange der Stadt errichteten Ehrenpforte hatten sich der Bürgermeister nebst dem Gemeinderathe zur Begrüßung eingefunden, während die Beamten zu gleichem Zwecke an dem Hotel versammelt waren. Der Großherzog wird einigen Jagden in der Umgegend beiwohnen. Berlin. Die„N. A. Z.“ sagt: Bei Ein⸗ 1 verkauf 1 sumect winn, nehme, ö verläf 1 bon einbrin 5 Die ö VBudge des ge 7 steriun Aussch Grafen Mähre P. sitzung Ludi 1 Entre die 2 Baro Zusan niß, land u wärtig bericht ersichtl des 6 creten 1 nur e batte, Friede 0 erfolg .—.̃—— münd reich Fuße. Besus Plan bahn Bede auf, Han f kamn regel getro versäl Miß; in Af weis die g 1 geich man der 9 5 0 eine! 1 gieru. aäͤhuli Jud 1 Cabi. unter die 6 zu v Inte dem die G verle ern ————— Wickstadl. 0 fuͤhrung des Tabaks-Monopols soll der Tabak, namentlich die geringeren Sorten, nicht theurer verkauft werden, wie er gegenwärtig den Con— sumenten geliefert wird. Der jetzige große Ge— winn, den die Händler, Agenten, Detaillisten nehmen, soll der Staatskasse zufließen. Nach zu— verlässigen Berechnungen soll der Netto-Ertrag von Tabak über 150 Million Mark dem Staate einbringen. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 7. Nov. Die österreichische Delegation genehmigte das Budget des gemeinsamen obersten Gerichtshofes, des gemeinsamen Finanzministeriums, des Mini— steriums des Aeußeren nach den Anträgen des Ausschusses. — Die„W. Z.“ bringt die Ernennung des Grafen von Schönborn zum Statthalter von Mähren. Pest, 6. Nov. In der heutigen Ausschuß— sitzung der ungarischen Delegation interpellirte Ludwig Karmen den Minister über die Danziger Entrevue, über die italienische Königsreise, über die Donau- und die serbische Eisenbahnfrage. Baron von Kallay sagte: Ueber die Danziger Zusammenkunft habe er keine unmittelbare Kennt— niß, weil dort nur die Herrscher von Deutsch— land und Rußland sammt ihren Ministern gegen— wärtig waren. Dann verliest er die Botschafter— berichte von Berlin und Petersburg, aus denen ersichtlich, daß die Zusammenkunft auf Wunsch des Czaren zu Stande kam, sich nicht mit con— creten politischen Fragen beschäftigte, vielmehr nur einen friedlichen, conservativen Character hatte, deßhalb zur Befestigung des europäischen Friedens beitrug. Nach der Ansicht des Redners erfolgte dabei weder eine schriftliche noch eine mündliche Festsetzung. Mit Italien stand Oester— reich trotz der Irredenta auf freundschaftlichem Fuße. König Humbert bewies dies durch seinen Besuch. Auch hier wurden bestimmte politische Pläne nicht verhandelt. Ueber die serbische Eisen— bahn sagte der Minister: Die Pforte gab ihre Bedenken gegen den Ausbau der Linie Salonichi auf, die Oesterreich nur aus Rücksicht auf den Handel verlangte. Frankreich. Paris, 7. Nov. Deputirten⸗ kammer. Der Kriegsminister sagte, die Maß— regeln zur Verpflegung der Truppen seien gut getroffen, nichts für die Gesundheit Dienliche versäumt worden. In Folge dieses wurde den Mißgeschicken vorgebeugt, denen die Truppen in Afrika zu oft nur ausgesetzt seien. Zum Be— weis verlas er zahlreiche Schriftstücke und wies die gegen ihn wie gegen Generale und Offiziere gerichteten Angriffe zurück. Deroys entgegnete, man greife nicht die Offiziere, sondern die Politik der Regierung an, die Militärverwaltung, welche eine beklagenswerthe Unfähigkeit zeigte. Die Re⸗ gierung möge Kammer und Armee nicht wieder mit ähnlichen Abenteuern compromittiren.— 8. Nov. In der heutigen Sitzung warf Clémenceau dem Cabinette vor, es habe die Expedition nach Tunis unternommen, um Privat-Unternehmungen, wie die Eisenbahn von Bona nach Guelma-Eufida, zu unterstützen, nicht wegen der französischen Interessen. Das Cabinet führt den Krieg, in— dem es dem Parlament die Wahrheit vorenthielt, die Constitution und die Souveränetät des Volkes verletzte; deßhalb sei eine Untersuchung noͤthig. Ferry wird morgen antworten. — 7. Nov. Nachrichten aus Tunis bestä— tigen die Unterwerfung zahlreicher Stämme. Italien. Rom, 7. Nov. Der Jahrestag der Schlacht bei Mentana wurde zu Mailand und Mentana durch patriotische Umzüge gefeiert. Sie verliefen ohne irgend eine Unordnung. Türkei. Konstantinopel, 8. Nov. Den Bond— holders gegenübervertheidigten die türkischen Dele— girten die Ansicht, daß die abgetretnen Einkünfte genügten, namentlich das Erträgniß der indirecten Steuern. Bourke und Valfrey bestritten dies und verlangten weitere Concessionen. Darauf boten die türkischen Gesandten die Taxe auf persischen Tabak, Tumecki genannt, bis zur Höhe von 50,000 Pfund unter der Bedingung an, daß der Ueberschuß dem türkischen Staats— schatz zufließe. Die europäischen Gesandten nahmen diese Concessionen an und legten den Plan all— gemeiner Liquidation vor. Die türkischen Ge— sandten verlangten eine Woche Frist zur Prüfung. Serbien. Belgrad. Das Gerücht, die Bischöfe wollten wegen Entlassung des Metro— politen gleichfalls um ihre Entlassung bitten, ist unrichtig. Durch den Einfluß Garaschanin's sind die durch den Protest des Metropoliten hervorgerufenen Differenzen ausgeglichen. Die von liberaler Seite verbreitete Nachricht von einer Entlassung des Cabinets ist gleichfalls unrichtig. Rußland. Petersburg. Der„Frangais“ läßt sich von hier melden, daß Fürst Orloff, der russische Botschafter in Paris, demnächst zum Reichskanzler und Minister des Aeußeren ernannt werden soll. Amerika. Washington. Der„Star“ ver— öffentlicht einen Bericht über die Vorgänge in einer Cabinetssitzung, die angeblich nach der Rückkehr der Minister von Vorktown abgehalten wurde. Danach soll Präsident Arthur erklärt haben, die Confe renz sei von ihm einberufen worden, um die Frage der Anklage gegen Guiteau in Erwägung zu ziehen, da er erfahren, daß die Regierung für den Prozeß unvorbereitet sei. Macveagh, der Generalanwalt, soll hierauf eut— gegnet haben, er halte es nicht für seine Sache, Criminal- Anklagen seine Aufmerksamkeit zu widmen, dies sei Sache des Districts-Anwalts. Präsident Arthur sagt der Bericht im! Weiteren— war sehr aufgeregt und meinte, daß es sich um einen großen Staats-Prozeß gegen den Mörder des höchsten Beamten der Nation handle. Macveagh wiederholte hierauf, daß das Gesetz sein Erscheinen in Criminal— Prozessen niemals im Auge gehabt habe, worauf der Präsident entgegnet haben soll, er wurde diejenigen Personen, die als Hilfs-Anwälte fungiren sollen, bezeichnen, falls Macveagh es ablehne, dies zu thun. — In seinem Jahresberichte empfiehlt General Sherman im Interesse des militärischen Dienstes die Vermehrung des Heeres. Afrika. Tunis, 8. Nov. Bei der Recog— noscirung in der Umgebung des Lagers von Tebursuk wurden Aufständische angetroffen, diese jedoch mit leichter Mühe zerstreut. Die Unter— werfung aller Aufständischen im Norden der Regentschaft wird demnächst erwartet. General Saint Jean ist in Kairuan eingetroffen. Er traf keine Aufständischen in Djebel Usselet. Aus Stadt und Land. J. Friedberg, 8. Nov. Gestern Abend brachte unser Feuerwehreorps seinem verdienstvollen Komman— danten G. Hieronimus ein Fackelständchen gelegentlich seines Geburtstages. Wir registriren dieses kleine Er⸗ eigniß einestheils, weil es den kameradschaftlichen Geist kennzeichnet, der dem Corps innewohnt, anderntheils, weil es darthut, daß man wirkliche Verdienste in unserer Stadt zu schätzen weiß und zum Dritten, weil es dar— that, daß die Musik des Corps wieder bedeutende Fort— schritte gemacht hat, denn die vorgetragenen Pieeen waren vorzüglich exeeutirt. Kirchgöns. Nächsten Sonntag Vormittag wird unsere neu hergerichtete Kirche dem regelmäßigen Gottes— dienste wieder übergeben werden. Allerlei. Kassel. Der Mörder des Handelsmannes Rosen— berg aus Niedermeißer ist der„H. M.“ zufolge bereits von einem Gensdarm in das hiesige Kreisgerichtsgefäng— niß eingeliefert worden. Derselbe, ein Schäfer, soll die That mit einem Hammer verübt haben. Als das Motiv des Verbrechens wird Rache gegen den Erschlagenen an— gegeben, der allmählig das Vermögen seines Mörders an sich gebracht haben soll. Weitere Aufklärungen wird die Untersuchung und die Hauptverhandlung ergeben. Luzern, 2. Nov. Heute Morgen ist der erste direete Zug durch den Gotthardtunnel von Airolo in Göschenen angelangt. Die Fahrt dauerte 50 Minuten. 100 Per⸗ sonen nahmen daran Theil. Kronstadt, 8. Nov. In Folge des Südwestwindes sind alle Rheden wieder vom Eise frei, die Schifffahrt ungehindert. Fünf Grad Kälte. Handel und Verkehr. Friedberg, 9. Nov. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.85— 0.90, Eter 1 St. große 8 Pf., 2 St. bis 56., 2. kleine 15 Pf. Frtedberg, 7. November. Fruchtbericht. Walzen M. 24.75, Korn M. 20., Gerste M. 19., Hafer M. 15 bis 17. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo S200 Zollpfd. Grünberg, 5. Nov. Walzen M. 24.18, Korn M. 20.30, Gerste M. 16.20, Hafer M. 15.60, Erbsen M. 21.08, Lein M. 28.00, Samen M. 00.00, Kar⸗ toffeln, M. 0.00. Durchschnittspreis pro 100 Kilogramm. Gießen, 8. Nov. Wochenmarkt. Butter per Pfd. M. 0.95—1, Eier 1 St. 7 Pf., 2 kleine St. 00 Pf., Käse per Stück 4—8 Pf., Tauben das Paar 50—65 Pf., Hühner per Stück M. 0.80— 1.50, Hahnen ver Stück M. 0.60— 0.90, Enten per Stück M. 1.50— 1.70, Gänse per Pfund 45—58 Pf., Ochsenfleisch 64—00 Pf. per Pfd., Kuh⸗ und Rindfleisch 46—50 Pf., Kalbfleisch 4448 Pf., Hammelfleisch 50—60 Pf., Schweinefleisch 62-64 Pf., Kartoffeln 100 Kilo M. 3.00— 4.00, Zwiebeln per Ctr. M. 7.—8., Weißkraut 100 St. M. 4.50 8.50 Frankfurt, 7. November. Viehmarkt. Angetrieben waren ca. 380 Ochsen und Stiere, 320 Kühe und Rinder, 280 Kälber und 800 Hämmel. Die Preise, 100 Pfd. Fleischgewicht, stellten sich: Ochsen 1. Qualität M. 63 bis 65., 2. Qual. M. 58—62., Kühe 1. Qual. M. 54 Qual. M. 45—50., Kälber 1. Qual. M. 53 bis 55., 2. Qual. M. 40—50., Hämmel 1. Qual. M. 58 bis 60., 2. Qual. M. 35—45. Schweine wurden letzter Woche 800 Stück eingeführt und mit 63— 00 Pf. das Pfund verkauft. Frankfurt, 7. Nov. Weizen still, eff. hiesiger und Wetterauer M. 25., fremder M. 25.50—75, per diesen Monat M. 24.25. Roggen still, eff. hiesiger M. 21.25, fremder M. 21— 21.25, per diesen Monat M. 21. Gerste still, eff. hiesige und Wetterauer M. 18— 19.50, fremde M. 18.50— 20.50. Hafer still, eff. hiesiger M. 17 bis 17.50, fremder M. 1717.50, per diesen Monat M. 17.25. Oelsaaten still, Rübsen M. 29. Rüböl still, eff. ohne Faß, hiesiges, in Partien von 50 Ctr. M. 32. Brannt⸗ wein still, eff, ohne Faß M. 48. Wetter: Trübe. Gerichtssaal 3). Friedberg, 8. Nov. Schöffengericht. In der heutigen Sitzung wurde 1) Ph. Keil von Melbach, an⸗ geklagt wegen Thierquälerei, freigesprochen; 2) F. Ph. Weitz 11. Ehefrau von Dorn-Assenheim, angeklagt wegen Beleidigung, zu M. 3.— Strafe verurtheilt. Butzbach. Nächsten Freitag den 11. Nov., Vor⸗ mittags 9 Uhr, findet eine Schöffengerichtssitzung statt. Zur Verhandlung gelangen folgende Klagesachen: 1) Daniel Leister von Rockenberg gegen Peter Dietz daselbst wegen Beleidigung; 2) Adam Jäger Ir. Ehefrau von Holzheim gegen Joh. Klee von da wegen Beleidigung; 3) Jonas Schwarz in Nieder-Weisel gegen Joh. Gg. Klippel Lr. daselbst wegen Beleidigung; 4) Joh. Gg. Schimpf Ar. in Nieder-Weisel gegen Jae. Haub 12r. von da wegen Beleidigung. *) Unter obiger Rubrik werden wir, vielseitig ge⸗ äußerten Wünschen entsprechend, in Zukunft die hiesigen Schöffengerichtsverhandlungen, sowie diejenigen der be— nachbarten Amtsgerichte, soweit uns dieselben zugänglich sind, bringen. Die Redaetion. Kunstnotiz. Der rühmlichst bekannte Rhetor Karl Alberti aus Darmstadt, wird hier in nächster Zeit eine„Faustreei⸗ tation“ halten, worauf wir alle Kunstfreunde aufmerk⸗ sam machen, da genannter Künstler, von früher her hier vortheilhaft bekannt, anerkannt Tüchtiges leistet und alle Kritiken sich gleichgünstig über seinen Vortrag aussprachen. Alberti war jahrelang Mitglied der besseren, deutschen Bühnen und mußte in Folge eines Nervenleidens der dramatischen darstellenden Kunst entsagen. Geld- Cours. Frankfurt am 8. November 1881. 20⸗Frankenstü cke M. 16 16—20 do. in% e ee Englische Sovereign s„% é;Eh20 32—37 Russische Imperiales.„ U 16 68— 73 Ducat enn, 1 al maredp ß ß Dollars in Gold» 4 21—25 * Aufgebot. 3479 Henriette, verehelichte Wiltheiß, geb. Hubner, Elisabetha Hübner und Katharina Hübner von Ober— Florstadt, sämmtlich unbekannt wo? abwesend, eventuell deren Leibeserben, haben spätestens im Termin Mittwoch, 30. November l. J., Vormittags 9 Uhr, ihre Rechte an den geringen Nachlaß ihrer zu Venedig verstorbenen Schwester Marie Hübner bei unterzeichneter Gerichtsstelle anzumelden, als sonst der Nachlaß den Antragstellern Georg und Heinrich Carl Hübner von Florstadt über— wiesen werde. Friedberg am 6. October 1881. Großherzogliches Amtsgericht Friedberg. Herzberger. Hohenstein, Hülfs Gerichtsschreiber. r 1 Faselochs-Versteigerung. 3763 Freitag den 11. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr, soll ein der hiesigen Gemeinde gehöriger, sehr fetter und junger Faselochs auf dem Rathhause daher meistbietend versteigert werden. Petterweil den 3. November 1881. Großherzogliche Bürgermeisterel Petterweil. Berges. 1 0 ö N N Größtes und billigstes Lager in allen Sorten Cisch-, Wand- und Hänge- Lampen, 3570 owie allen einzelnen Lampentheilen bei 1 2 8 Georg Gross, Friedberg. 77 2 N furt Jerscheint, werden bei allen Postämtern angenommen. Der Abonnementspreis ton demselben seit einer „Frankfurter Zeitung“ alle wichtigen C. S a Kirchenplatz B. 6, Möbelfabrik mit Dampfbetrieb, empfiehlt Möbel aller Art, Spiegel, Polsterarbeiten, Federn, Daunen, Zwilch, Federleinen und Sämmtliche Artikel Vorhänge in großer Auswahl. Sorten zu nie hier gewohnten billigsten Preisen. E und Handelsblatt. 5 Abonnements auf die„Frankfurter Zeitung“, jetzt das einzige große entschieden frei— 5 sinuige Frankfurter Blatt, welche in einer Auflage von 26,500 Kxemplaren . der„Frankfurter Zeitung“(einschließlich„Stadtanzeiger“) beträgt pr. Vierteljahr M. 9., pr. Dezember M. 5 14 5 Die„Frankfurter Zeitung“ ist das größte, bestunterrichtetste Blatt Süd- und Mitteldeutsch⸗ lands, dessen politischer Theil ebenso wie die Abtheilungen für Handel, Volks und Landwirth⸗ schaft, Gewerbe, Kunst und Wissenschaft nicht minder das Reihe von Jahren einen Weltruf verschafft haben. Durch den über alle Welttheile ausgedehnten Privat-Telegraphendiens Neuigkeiten rascher als durch irgend ein anderes Blatt. Um Jedermann Gelegenheit zu geben, den reichhaltigen näher kennen zu lernen, erklären wir uns bereit, Denjenigen, welche von Neujahr ab sind, auf schriftliches Verlangen von jetzt ab bis Ende Proben ummern gratis und franco zuzusenden. Expedition der Frankfurter Zeitung. Frankfur t Zeitung unterhaltende und belehrende Fenille- t erhalten die Leser der 15 Inhalt der„Frankfurter Zeitung“ zu abonniren geneigt F Dezember eine hinreichende Anzahl von „Gießen, t a. M., Große Eschenheimergasse Nr. 37. von den feinsten bis zu den einfachsten — nebernahme vollständiger Einrichtungen in 1567 kürzester Frist.— Bei entsprechender Abnahme besondere Rabattgewährung. 2 314 8 e 0 Immobiliar-Versteigerung. 3778 Montag den 14. November l. J., Vormittags 11 Uhr, sollen in hiesigem Rathhaus die nachgenannten Immobilien der Christoph Bolloniers Erben erb— vertheilungshalber an den Meistbietenden versteigert werden. 0 Gemarkung Friedberg. Flur. Nr. Klftr. 4 151. 108. Grabgarten am äußersten Ohrloch, 4. 150. 100. Grabgarten daselbst, ö 5. 77. 88. Grabgarten am Ellernpfuhl. ö Friedberg den 7. November 1881. 0 Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. PFF ĩͤK Vergebung von Drainage-Arbeiten, Fertig- ung resp. Anfuhr der Ziegelröhren, des Mündungesteins und der Vivellirpfähle. Montag den 14. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Fauerbach b. Fr. die bei Aus⸗ führung der Felddrainage in den Fluren 11 und VII, Gemarkung Fauerbach, vorkommenden Arbeiten und Lieferungen, veranschlagt wie folgt: 1) Fertigung von 7800 lid. m Drain⸗ graben, einschließlich des Röhrenlegens und Zufüllens der Gräben= 1248 M., 2) Fertigung der erforderlichen Ziegelröhren von 31 bis 137 mm Lichtweite, eirea 28,000 Stück= 1246 M., 3) Anfuhr der Ziegelröhren mit ca. 1100 Etr. 220 M., 4) Lieferung des Mündungssteins von Hau⸗ stein nebst Eisengitter 20 M., 5) Lieferung der Nivellirpfähle 20 M. an die Wenigstnehmenden in Accord gegeben werden und sind Lusttragende hierzu eingeladen. Friedberg am 9. November 1881. Greb, 3779 Provinzial⸗Wiesenbaumeister. — 2 5 H. v. Gimborn's Schreib⸗ und Copir⸗Tinten zeichnen sich durch lebhafte Farbe, große Flüssigkeit und schnelles Trocknen aus und liefern nach längerer Zeit scharfe, nie bleichende Copien. Lager in den diversen Sorten, sowie auch in rother Tinte, blauer Tinte, Stempelfarben, flüssigem Leim ꝛc., befinden sich bei den bekannten Schreibmaterialten Handlungen. 3 375 Strümpfe und Socken 153 für Erwachsene und Kinder billigst bei K. Friedrich. Versteigerungs-Anzeige. Nächsten Samstag den 12. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, werden 32 Erlenbäume und 15 dürre Bäume auf der gemeinheitlichen Wiese zwischen hier und Fried⸗ berg öffentlich meistbietend versteigert. Zusammenkunft am Wiesensteg. Bad⸗Nauheim am 7. November 1881. Großherzogliche Bürgermeisterei Bad⸗Nauheim. 3776 Schutt. 3 7 t — 7 3— 5 1 Kapital Aufnahme. Die Gemeinde Ober-Florstadt beabsichtigt ein Kapital von 5 6000 Mark zu 4% Zinsen zur Entwässerung der Gemarkung Ober-Florstadt aufzunehmen. Lusttragende wollen sich bei unterzeichneter Stelle melden. Ober⸗Florstadt am 3. November 1881. Großherzogliche Burgermeisterei Ober⸗Florstadt. Dauernheim. 9— Guts- Verpachtung. 3777 Das v. Biegeleben'sche Hofgut zu Crausberg bei Usingen, ungefähr 167 Morgen Ackerland u. 32 Morgen Wiesen nebst Hofraithe enthaltend, wird mit dem 31. De⸗ zember 1882 leihfällig und soll von da an auf weitere 12 oder nach Befund auch auf 18 Jahre wieder verpachtet werden. Die Pachtbedingungen können bei dem Unter⸗ zeichneten eingesehen werden.— Pachtliebhaber werden gebeten, ihre Anträge ebenfalls bei dem Unterzeichneten oder auch direet bei dem Eigenthümer in Darmstadt (Wilhelminenplatz Nr. 13) bis spätestens 1. April 1882 einzureichen. Usingen den 3. November 1881. (406 1.) Adolph Philippi. In pomologischen Garten der Ackerbauschule nächst der Blinden-Anstalt werden Samstag den 12. d. Mts., von Vormittags 10 Uhr ab, ungefähr 120 starke, hoch— stämmige Apfelbäumchen in Parthien von je 5 Stück öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert. Die Bäume sind von guten Tafel- und Mostobstsorten und ist jedem Baum die Sorte beigeschrieben. 3784 J. A.: Dr. Lndloff. Die seitherigen Abonnenten des Rheinischen Unterhaltungs⸗Blattes werden ersucht, sich bei Herrn Peter Döll anzumelden, Casino. Samstag den 26. November: Damen-Casino mit Theater. Sylvester-Abend: 3781 Ball Bei unserer Abreise nach Groß-Bieberau, sagen wir herzliches 88„Lebewohl 14 3776 Friedrich Beilstein und Fran. Allen Freunden und Bekannten, von denen wir bei unserer Abreise nach Amerika nicht persönlich Abschied nehmen konnten, sagen wir ein herzliches Lebewohl, sowie allen Denen, welche uns zur Bahn begleiteten, unseren herzlichsten Dank. Schwalheim, 6. Nov. 1881. 3782 Juliane Nikolans. Katharina Kreuter. Anzeige. Meinen früheren Kunden mache ich hiermit die er⸗ gebenste Anzeige, daß ich mein früher betriebenes Schuh— machergeschäft wieder weiter betreibe und bitte um ge⸗ neigten Zuspruch. Hermann Zöll. 3755. Nahmen. Alle Einrahmungen besorgt geschmackvoll und billig die photographische Anstalt von Größte Auswahl. P. F. Schmittner. Holzversteigerung. 3774 Freitag den 11. November, Nachmittags 2 Uhr, sollen im ehemals Morell'schen, jetzt dem Mathilden— stift gehörigen Garten etwa 120 dürre Obstbäume ver— steigert werden. Friedberg, 8. November 1881. Der Vorstand des Mathildenstifts. Jede Woche frischen Zunz-Haffee, neue Rosinen, Kastanien, Maronen, Holländische Häringe, frisch angekommen bei 3674 MI. Eckstein Jeden Freitag frisch gewässerten Labberdan, per Pfund 36 Pfennig, bei 3698 Wilhelm Fertsch. Bel Carl Bindernagel in Friedberg ist vorräthig: Des alten Schäfer Thomas seine dreiunddreißigste Prophezeihung für die Jahre 1882 und 1883. Preis: 12 Pfennig. Gestrickte Kinderkleider, unseres und Gamaschen, sowie Schlaber billigst bei K. Friedrich. 5 5 ri ma 3550 Fraukfurter Bratwürste liefert in bester Qualität 5 Stück per Pfund zu 1 M. in Kistchen von 5-10 Pfund Heinr. Lautenschläger, (310t.) Frankfurt a. M., Bockenheimerstraße 15. Frankfurter Trambahn. Wir haben wiederholt eine Parthie Pferde ausrangirt 5 und zum sofortigen Verkauf aufgestellt, welche für jeden Dienst tauglich sind. Liebhaber wollen sich an die unterzeichnete Stelle wenden. Frankfurt⸗Bockenheim am 7. Nov. 1881. 3772 Die Betriebs-Direetion. 6000 Mark liegen gegen gute Sicherheit im Ganzen oder getrennt zum Ausleihen bereit. Näheres bei der Exped. d. Anz Monogramme auf Briesbogen& Converke 7 besorgt billigst und in ele-% gantester Ausführung N 5 Carl Bindernagel 2 in Friedberg. Verantw. Red.: Carl Bindernagel. welcher dafür sorgen wird, daß das Blatt regelmäßig in ihre Hände gelangt. 37²⁴ Druck und Verlag von Carl Bindernagel. 18 — Bird h 3 Die einspe Annonct — — getteff . . entspros Macht, 1881 Adolph! Nonrad! Heinrich Peter S. Justus Heinrich Wegen De ist am für C Steige mehr Dieser Betra wird weis ganisa ungen Rückge der Al cugeh Diener den E Vollen ung mi Unterbr wurde und de zum B eine R In ein