24 11 8 7 gemalde, 0 Echte etten, * U dreithür. Ann: gd ö lagen, ttiucher n untwt, L in ee Donnerstag den 7. Juli. —Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. 1 Kreisblatt für den Kreis Friedberg. (Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, ö Donnerstag und Samstag. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Amtlicher Theil. Bekanntmachung. zemsfghgei 1 bir= 75 0 55 f 5 1 f ö f 775 j 5 In Gemaßheit der Instruction vom 2. September 1875 zur Ausführung des Reichsgesetzes über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Durchschnittspreise der nachbemerkten Artikel für den Monat Juni 1881 sich folgendermaßen und zwar für je 100 Kilogramm berechnen: Hafer M. 17.—, Heu M. Friedberg den 5. Juli 1881. Stroh M. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. 8 1 Bekanntmachung. Es wird hierdurch zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß in dieser Woche die diesjährigen Schießübungen der Stamm-Mannschaft des hiesigen Landwehrbataillons auf der Seewiese dahier beginnen werden. aufgehißte, rothweiße Flagge für die nächste Umgebung signalisirt werden. Die jedesmalige Stunde und Dauer des Schießens wird durch eine Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der zunächst gelegenen Orte wollen Vorstehendes noch besonders durch die Schelle bekannt machen lassen. Friedberg den 4. Juli 1881. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Bekanntmachung. Betreffend: Zusammenlegung der Grundstücke in der Gemarkung Ober- und Nieder-Rosbach. Montag den 11. laufenden Monats soll in Ober-Rosbach nach Artikel 25 des Gesetzes vom 18. August 1871 die Wahl der drei Sachverständigen der Commission zur Leitung der Arbeiten der Consolidirung stattfinden. Die Liste über die in drei Abtheilungen getheilten Grundbesitzer liegt Donnerstag den 7., Freitag den 8. und Samstag den 9. laufenden Monats auf dem Bürgermeisterei-Bureau zu Ober-Rosbach offen. selben zu wählen. Jede Abtheilung hat einen Sachverständigen und einen Ersatzmann für den— Zu wählen haben die Grundbesitzer der III. Abtheilung mit einem Steuerkapital von 2 fl. 12 kr. und weniger von 8—8½è Uhr. Die Grundbesitzer der II. Abtheilung mit einem Grundbesitz von Die Grundbesitzer von 3 fl. 16 kr. aufwärts von 9—9½ Uhr. 2 fl. 12 kr. bis 3 fl. 16 kr. von 8½—9 Uhr. Kommt eine Wahl nicht zu Stande, so werden die Commissionsmitglieder durch das unterzeichnete Kreisamt ernannt. Friedberg den 4. Juli 1881. 2423 Be ka unt ma ch u ng. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Betreffend: Die Entwässerung der Fluren VII, VIII, IX und XVI der Gemarkung Dorheim. Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß in hessischer Anzeiger Nr. 55— am 15. Juni dieses Jahres stattgehabten Abstimmungstermin dem in Gemäßheit der Bekanntmachung vom 6. Mai dieses Jahres— Ober⸗ Niemand gegen die Ausführung der projektirten Entwässerung Widerspruch erhoben hat und daß demgemäß die Ausführung des Projekts demnach erfolgt. Abstimmungsprotokoll vom 15. Juni 1881 liegt 14 Tage lang Jedermanns Einsicht offen. auf dem Bureau der Großherzoglichen Bürgermeisterei Dorheim zu Wer Einwendungen gegen die Zulässigkeit oder Rechtsbeständigkeit der Abstimmung oder gegen das bekannt gemachte Resultat der Abstimmung erheben zu können glaubt, hat solche bei dem Kreisausschuß des dieser Bekanntmachung an gerechnet, geltend zu machen. Friedberg den 4. Juli 1881. 2426 Bekanntmachung. Kreises Friedberg binnen 14 Tagen, vom Tage der Veröffentlichung Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Betreffend: Die Nachsuchung der Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst auf Grund von Schulzeugnissen. Diejenigen jungen Leute, welche auf Grund ihrer Schulzeugnisse die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst nachsuchen wollen, werden hierdurch auf die nachfolgenden, bei Anbringung der Gesuche zu beachtenden Vorschriften mit dem Anfügen aufmerksam gemacht, daß hiernach unvollständige Gesuche ohne Weiteres zurückgegeben werden. 1) Das Gesuch ist bei der unterzeichneten Prüfungs-Commission nur dann anzubringen, wenn der sich Meldende im Großherzogthum Hessen gestellungspflichtig ist, d. h. seinen dauernden Aufenthaltsort hat. 2) Die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst darf nicht vor vollendetem 17. Lebensjahr und muß spätestens bis zum 1. Februar des Jahres nachgesucht werden, in welchem der sich Meldende das 20. Lebensjahr vollendet. Der Nachweis der Berechtigung zum ein— jährigen Dienst ist bei Verlust des Anrechts spätestens bis zum 1. April desselben Jahres zu erbringen. 5 f 3) Das Gesuch muß von dem Betreffenden selbst geschrieben sein und ist hierzu ein Bogen in Actenformat(nicht Briefpapier) zu ver⸗ wenden. Auch erscheint es zweckdienlich, wenn stets die nähere Adresse angegeben wird. 4) Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufuͤgen: a. Geburts— zeugniß; b ein Einwilligungs-Attest des Vaters oder Vormundes mit der Erklärung über Bereitwilligkeit und Fähigkeit, den Freiwilligen Ausgewiesen aus dem Großherzogthum auf Grund des§. 3 Absatz 2d Jügigtet K W578 Mic. Getz von Friedborn, Joh. Größer von Caub, Bern Seb. Adolph Seßen von Bilk, Andr. Strauß von Völkershausen, während einer einjährigen activen Dienstzeit zu bekleiden, auszurüsten und zu verpflegen; e. ein Unbescholtenheitszeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen(Gymnasien, Realschulen, Progymnasien und höheren Bürgerschulen) durch den Director der Lehranstalt, für alle übrigen jungen Leute durch die Polizeiobrigkeit oder ihre vorgesetzte Dienstbehörde auszustellen ist; d. das Schulzeugniß. Sodann wird noch besonders bemerkt: Zu pos. b.: daß in dem Einwilligungs-Attest die Erklärung des Vaters oder Vormundes, in der Lage zu sein, den Freiwilligen während des einjährigen Dienstes unterhalten zu können, nicht fehlen darf. Zu pos. d.: daß die Schulzeugnisse, mit Ausnahme der Reifezeugnisse fur die Universität und die derselben gleichgestellten Hochschulen und Reifezeugnisse für die Prima der Gymnasien und Realschulen J. Ordnung, sämmtlich nach dem Schema 17 zur Ersatz— ordnung(J. Theil der Wehrordnung vom 28. September 1875— Regierungsblatt Nr. 55 von 1875) ausgestellt sein müssen. Im uUebrigen wird auf die Bestimmungen der§F. 88, 89, 90, 93 und 94 der angeführten Ersatzordnung verwiesen. Darmstadt im December 1878. e Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. Der Vorsitzende: Spamer. Wilhelm Ullrich von Marquartowitz, h. Schmidt von Schmalnau. Freizügigkeitsgesetzes: — Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. Kaspar Karl Klein von Gambach wurde auf den Polizeischutz für diese Gemeinde verpflichtet.— Der Gräflich Solmsische Revierjäger Friedrich Aeble zu Wickstadt wurde unterm Heutigen als Flei schbeschauer ernannt und verpflichtet. Deutsches Reich. Darmstadt. Das Regierungsblatt, Bei— lage Nr. 15, enthält: J. Bekanntmachung über den praktischen Cursus der Aspiranten des Finanzfaches. 11. Bekanntmachung über die Aufnahme der über⸗ nommenen Beamten und Bediensteten der Oberhessischen Eisenbahnen in das Civildiener-Wittwen Institut. 111. Bekanntmachung über die allgemeine Einführung von Stempelmarken. — Postpersonal-Veränderungen. Angestellt ist der Postassistent Walter in Lampertheim als Postverwalter. Versetzt ist der Postsecretär Stamm von Gießen nach Mainz. Berlin. Auf die Nachricht von der Weg— führung des deutschen Staatsangehörigen Forst⸗ meister Bernges durch eine Räuberbande, die in Ostrumelien ihr Wesen treibt, sind Seitens des auswärtigen Amtes sofort Ermittelungen ange— stellt, sowie Schritte behufs Befreiung des Ge⸗ fangenen eingeleitet worden. Wie der genannten Behörde heute aus Constantinopel gemeldet wird, soll Bernges bereits wieder in Freiheit gesetzt sein und sich in Bellova befinden. Juli. Die Kronprinzessin Victoria ist heute mit Kindern nach London abgereist und trifft Nachmittags mit dem Kronprinzeu in Ober⸗ hausen zusammen. Kiel, 3. Juli. Prinz Heinrich von Preußen wurde auf offener Straße von einem Gelbgießer insultirt. Dieser wurde sofort verhaftet. Coblenz, 5. Juli. Ein Bulletin von heute sagt: Die Besserung in dem Befinden der Kaiserin schreitet auch heute in erfreulicher Weise fort. Die Kaiserin soll darauf bestehen, daß der Kaiser und die Großherzogin von Baden am Mittwoch nach der Mainau reisen. Dresden, 5. Juli. Die Prinzessin Georg unternahm heute Morgen mit ihrem Manne einen Spazierritt. Zwischen Hosterwitz und Nieder⸗ pogritz stürzte sie vom Pferde und brach die linke Ellenbogenröhre. Sonst erlitt sie keine Verletzung oder Erschütterung. — 5. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Prag, 3. Juli. Die Ruhe wurde gestern Abend nicht gestört. Anläßlich der letzten Tage versammelten sich heute die böhmischen Reichs raths- und Landtagsver⸗ treter deutscher Nationalität im deutschen Hause hierselbst und beschlossen ein Manifest an die Deutschen in Böhmen zu richten. Dasselbe appel— lirt an die Deutschen Böhmens, dem ihnen innenwohnenden nationalen Gedanken treu zu bleiben, und ihrer eigenen Kraft und der gerechten Sache zu vertrauen. Das Unterrichtsministerium richtete an den akademischen Senat ein Schreiben, worin der Antrag auf frühere Schließung der Vorlesungen genehmigt und der Senat zugleich aufgefordert wird, die bereits eingeleitete Dis⸗ ciplinaruntersuchung nachdrücklichst und schleunigst durchzuführen und unverweilt darüber zu berichten. Frankreich. Paris. Gerüchte über den bevorstehenden Rücktritt des Kriegsministers wer⸗ den von der„Agence Havas“ als unbegründet bezeichnet.— Die allgemeinen Wahlen sollen im September stattfinden.— Der italienische Consul in Sfax hat sich mit vielen anderen Europäern auf die französischen Schiffe zurückgezogen. — 5. Juli. Münzconferenz. Der Akade⸗ miker Dumas betonte die Nothwendigkeit der Herstellung des Werthverhältnisses von 15/ zu 1 zwischen Silber und Gold. Der deutsche Delegirte stimmte mehreren Schlußfolgerungen Dumas' zu. Der Delegirte der Niederlande er— klärte, die Annahme der Doppelwährung wurde dem Schwanken und Sinken des Silbers ab— helfen. Der englische Delegirte wird in der nächsten Sitzung die Erklärung der britischen Regierung mittheilen. Man glaubt die Conferenz wird ihre Arbeiten noch diese Woche beenden. — Nachrichten aus Constantinopel zufolge stellt die Pforte jede feindliche Absicht Frankreich gegenüber in Abrede. Eine Truppensendung nach Tunis bezwecke nur Aufrechthaltung der Ordnung. Italien. Rom.„Diritto“ stellt in Abrede, daß zwischen der französischen und italienischen Regierung ein Notenwechsel über die Beziehungen beider Mächte stattgefunden habe. Die Bot— schafter wechselten blos mündliche Erklärungen. — 5. Juli. Deputirten-Kammer. Der Minister der öffentlichen Arbeiten beantwortet die Juterpellation von Biancheri. Er hoffe der Gotthard-Tunnel und die Linie durch den Monte Cenere werden in einem Jahr eröffnet. Nach diesem werde die Linie Navara-Tiro gebaut. Türkei. Constantinopel, 3. Juli. Server Pascha und Conduriotis haben gestern die türkisch⸗ griechische Convention definitiv unterzeichnet. — Wie verlautet, würden sämmtliche letzthin ausgesprochenen Todesstrafen in immerwährende Verbannung nach Taife(Arabien) umgewandelt werden. Die Mutter des ermordeten Sultans Abdul Aziz hat ein Schreiben an den Sultan gerichtet, in welchem sie demselben ihren Dank ausspricht, daß er ihren Sohn gerächt und den Namen Osman von dem Verdachte des Selbst— mordes reingewaschen habe. Serbien. Belgrad, 3. Juli. Der Fürst that heute in Gegenwart der Würdenträger, des diplomatischen Corps und einer großen Volks— menge den ersten Spatenstich zu dem Bau der Eisenbahn Belgrad-Nisch-Vranja. Griechenland. Athen, 3. Juli. Die Uebergabe der an Griechenland abzutretenden türkischen Gebietstheile hat nunmehr begonnen. Die türkische Garnison in Punta hat auf An— ordnung der internationalen Commission Punta geräumt, worauf eine Abtheilung griechischer Truppen die desarmirte Festung besetzte. Nach der Uebergabe von Punta ersuchte die Com⸗ mission den Oberbefehlshaber der griechischen Occupationsarmee sich bereit zu halten, um Arta sofort nach erhaltener Benachrichtigung besetzen zu können. Die griechische Regierung hat auf die bezügliche Meldung des Generals sofort die nöthigen Instructionen abgeschickt. — 4. Juli. Die internationale Commission und die griechische Commission unter Führung des Generals Saputzki ist gestern in Arta ein⸗ getroffen und von den Einwohnern enthusiastisch empfangen.— Radowitz verließ Athen und be⸗ gab sich nach Berlin. Amerika. Washington, 4. Juli. Der Präsident zeigt leichte Symptome der Besserung. Während der letzten Stunden kein Erbrechen. Afrika. Tunis, 3. Juli. Der italienische Avisodampfer„Cariddi“ und ein britisches Kriegs— schiff gingen nach Sfax ab, um das Leben und Eigenthum ihrer dortigen resp. Staatsange— hörigen zu schützen. — 4. Juli. Gestern Abend wurde zu Manuba der französische Artilleriehauptmann Mattei durch einen Flintenschuß ermordet, während er mit andern Offizieren vor einem Kaffeehause saß. Eine Patrouille wurde abgesandt den Mörder aufzusuchen. Sie tödtete einen Araber und ver— haftete mehrere Scheiks. Manuba stellte drei Notablen als Geißeln. Ein Malteser, dem Mattei den Verkauf von Absinth untersagte, ist verschwunden. Er scheint der That verdächtig. Aus Stadt und Land. S. Friedberg, 5. Juli. In der gestern statt⸗ gehabten öffentlichen Sitzung des Gemeinderathes machte der Bürgermeister zunächst die Mittheilung, daß auf das zum zweitenmal auf den Abbruch versteigerte alte sog. Knorr'sche Schulhaus 721 Mark geboten worden seien, und beschloß der Gemeinderath, die Genehmigung zu ertheilen. Das vor der Klosterkaserne an der Bahnhofs⸗ straße gelegene kleine Gärtchen ist seitens der Stadt von dem Fiskus auf 12 Jahre für 4 M. jährlich gepachtet worden. Da durch die Verpachtungs- Bedingungen die dortigen Mißstände beseitigt erscheinen, beschloß der Ge⸗ meinderath, ein Gesuch des Restaurateurs Weihl, ihm das Stückchen Land in Afterpacht zu geben, zu ge⸗ nehmigen und soll bei Großherzoglichem Kreisbauamt deßfallsiger Antrag gestellt werden. Für das Rathhaus soll die Anschaffung von Feuster-Rouleauy auf dem Sub⸗ misstonsweg vergeben werden. Auf den Antrag des Stadtvorstandes, bezüglich Errichtung einer Isolirbaracke, hat das Großherzogliche Kreisgesundheitsamt nach ein⸗ gehender Begründung sich dahin ausgesprochen, daß aus sachlichen Gründen die Anlage einer Isolirbaracke nicht angerathen werden könne. Der Gemeinderath beschloß darauf, bei dem Großherzoglichen Kreisamt Antrag zu stellen, die Städte Butzbach und Vilbel anzuhalten, die dort projeetirten Hospitäler zu errichten, damit das hiesige Hospital nicht in der seitherigen Weise überlastet bleibe, ferner soll darauf hingewirkt werden, daß das hiesige Spital durch Aufführung höherer Garten- und Hofmauern und Verschluß des Thores mehr als seither gegen die Umgebung abgesperrt werde. Eine Zuschrift des Königl. Eisenbahnbetriebsamtes Cassel, bezüglich der Zufuhrwege zu den Lagerplätzen der Main-Weser-Bahn, wurde zur Kenntniß gebracht und beschlossen, die Ansichten und Vorschläge des Gemeinderathes durch Großherzogliches Kreisamk der genannten Behörde zugehen zu lassen. Das Gesuch des G. H. Freundlieb, auf Erbauung eines Hauses an der Fauerbacher Straße, wurde, nachdem derselbe erklärt hat, in die Baulinie zu bauen, nicht weiter beanstandet. Darmstadt. Der vog Räubern in Ostrumelien gefangene Forstmeister Bernges soll, wie bereits gemeldet, wieder in Freiheit gesetzt sein und sich in Bellova be⸗ finden. Bernges stammt aus Mörfelden bei Darmstadt, studirte Anfangs der 60er Jahre Forstwissenschaft, ging dann nach Oesterreich, fand in Wien eine Stellung und wurde später von Baron Hirsch in Paris als Forst— meister über dessen Guter in Bulgarien angestellt. pr. Mainz, 3. Juli. Die Vorarbeiten zu dem Mitte August stattfindenden XII. Mittelrheinischen Turn⸗ feste sind bereits in vollem Gange. Der Central⸗Aus⸗ schuß besteht aus 44 der angesehensten Bewohner von Mainz. Nachstehend das Programm: Sonntag, 7. Aug.: Probebanket. Nachm. Probeturnen. Abends Concert. Samstag, 13. Aug.: Turntag. Wahl der Preisrichter. Begrüßung der Turner in der Festhalle. Abends Fest⸗ Commers. Sonntag, 14. Aug.: Empfang der Festgäste und Turner. Nachm. 2 Uhr Festzug. Festrede. 4 Uhr Freiübungen; Musterturnen. Montag, 15. Aug.: 8 Uhr Vorm. Beginn des Preisturnens. 1 Uhr Festbanket. 4 Uhr Schülerturnen. Abends 7 Uhr Preisvertheilung, Concert unter Mitwirkung hiesiger Gesangvereine. Dien⸗ stag 16. Aug.: 11 Uhr Schaufechten. 12 Uhr gemein⸗ schaftliches Frühstück. 4 Uhr Ringen, Volks belustigungen, Doppelconcert. Abends Nachtmanöver der Freiwilligen Feuerwehr. Concert. Sonntag, 21. Aug.: Volksfest von Nachmittags 3 Uhr ab. Alle festlichen Veranstaltungen der Mainzer haben sich, getragen von dem lebhaften Geiste der Bevölkerung, noch stets als ächte Volksfeste bewährt, wir dürfen daher annehmen, daß bei unaus⸗ gesetzt reger Thätigkeit der einzelnen Ausschüsse auch das XII. Mittelrheinische Turnfest allen Theilnehmern in der angenehmsten Erinnerung bleiben wird. Allerlei. P. A. Frankfurt. Der berühmte Pariser Luft- schiffer Godard ist mit seinem Ballon, dem„Kometen“, in Begleitung seines Eleven, des jungen Pierre Crommelin, zweimal vom Aufstellungsplatze aufgestiegen, am 30. Juni und am 2. Juli, und hat, beide Male vom schönsten Wetter begünstigt, eine sehr glückliche Fahrt zurückgelegt. Präcis 6 Uhr wurden jedesmal die Seile gelöst und der Ballon schwebte ruhig und graciös empor und trieb beide Male sanft nach Nordosten, von tausend und aber tausend Augen noch lange verfolgt, bis er endlich nur noch als ein kleiner schwarzer Punkt am fernen Gesichts⸗ kreis stand. Mehrere Passagiere machten die Luftreise mit(beim zweiten Male befand sich unter ihnen auch der Kanzler des hiesigen schwedischen Consulates) und die Reise selbst, die bei so überaus günstigen Umständen und unter Leitung eines so bewährten Aeronauten, wie Godard, die größte Sicherheit bot, ist gewiß für Alle sehr interessant gewesen. „Komet“ entrückt ist, so ist uns dafür der himmlische geblieben, der sich bei dem andauernd heiteren Wetter allabendlich sehen läßt und auch viel Schaulustige nach dem Riesenfernrohr des Ausstellungsgartens zieht, die ihn durchaus„in der Nähe“ betrachten wollen. Leider ist nur ein Komet kein günstiges Objeet für astronomische Laien-Betrachtungen, aber der das kleine Observatorium leitende Dr. Harzer zeigt auch andere und weit wunder- barere Dinge, so z. B. die Sternenhaufen der nörd— lichen Krone, verschiedene Doppelsterne, Nebelflecken, die schimmernden Schleier der Milchstraße, die sich in dem gewaltigen Glase in zahllose Sterne auflösen, u. dergl. mehr, was in hohem Grade sehenswerth und interessant ist. i Bern. Ueber das Gefängnißwesen der Schweiz ist schon viel geschrieben worden, allein die neueste Anekdote über— steigt doch Alles. Die„Berner Zeitung“ erzählt: Neu⸗ lich, als die Sträflinge von der Arbeit heimgingen, mußten vier derselben ihren betrunkenen Wächter tragen; ein fünfter trug dessen Karabiner, über die Schulter ge— hängt, nach. Verloosungen. Kassel, 1. Juli. Ziehung der kurhessischen 40 Thlr. Loose. Je 100 Thlr. Nr. 109424 73220 26911 115355 160835 26908 96955 99469 128744 1985 109411 Wenn uns nun der irdische wanne 00 88. 885, ts Aal 000 3430 Ude 6286 455 8279 8 Braun“ veiger 20 1 dee 1860 Les 2861 Lein 4887 An 6739 56 8306 ir ges Vien, Iööler Loos 905 220 20 Its 1834 6.5 2866 18578 3579 4 9 * Betreffen! Der b. schienenen schlag gilt gründe in sheltend ge Friet 0 0 Te 0 echeuer de Sgsordlichen erung! N pro iferung 0 Cent Hieferung Kaub ssollen aus Lanschlag ide Her Elnsicht Tnach Nr Ifrankirt Freitag ind. Fri gaga 69 56256 52 53973 151826 49968 61491 133836 98115 N 102895 172262 57255 96971 128728 13083 os 7080 13395 153642 115730 163861 129979 Al 32849 18454 1977 112560 6256 41222 46705 r 135800 57663 63151 118768 135789 113979 186 154039 148527 136519 51679 167054 96555 0 ¹29 78742 123408 152180 55120 49878 62052 877 143190 379 68908 13377 151833 19993 99465 8067 18461 143720 156055 115354 102897 155359 28391 142382 156065 18417 135788 102249 106158 196 46817 92919 399 137804 16639 32844 118766 Aroeé 144819 16643 164277 119585 136875 18465 364. Je 140 Thaler Nr. 100897 98104 113772 68 165659 59532 9472 1983 125298 55121 119587 99553 52402 102888 140522 85619 135155 11 107993. Je 00 Thaler Nr. 123405 144811 768 46815 102325 52421 85916 136578 40604 Je 400 Thaler Nr. 114964 122378 99900 118770. Je 1000 Thaler Nr. 142391 99722 330. Je 1500 Thaler Nr. 62296 163874. Je 00 Thaler Nr. 100881. Je 4000 Thaler Nr. 99708. 8000 Thaler Nr. 702309. Je 4000 Taler auf Serie 11960. Karlsruhe, 29. Juni. Bei der heutigen Gewinn— fi ung der badischen 35 ⸗fl.⸗Loose von 1845 fielen je 0 fl. auf Nr. 26772 72231 105753 159316 167783 17894 185265 317350 393951 393986. Meiningen, 1. Juli. Serienziehung der 7⸗fl.⸗Loose. wurden gezogen die Serien: 370 472 478 587 691 70 881 883 1007 1200 1297 1335 1661 1703 2110 25 2721 2783 2804 3408 3532 3615 3660 3751 8 3931 3973 4593 4639 4680 4895 5796 5721 6287 6499 6823 6828 6854 7050 7455 2 6286 795 8279 8835 8997 9024 9115 9539 9694. Braunschweig, 1. Juli. Serienziehung der Braun⸗ schseiger 20⸗Thaler⸗Loose: 29 48 96 113 662 716 739 1 6 1860 2110 2161 2175 2368 2446 2584 2755 s 2961 2977 3027 3515 4185 4211 4559 4759 47 4887 4993 5177 5753 5830 5966 6075 6329 1 6739 6842 6893 7016 7343 7459 7562 7671 826 8306 8336 8377 8444 8480 8568 9176 9357 99 7 9688 9696. Wien, 1. Juli. Bei der heutigen Serienziehung der Ig ler Loose wurden gezogen die Serien 11 126 172 2229 250 312 559 819 946 1319 1400 1439 1519 158 1834 1917 1959 2073 2434 2559 2568 2594 2.5 2866 2966 3228 3286 3363 3376 3508 3562 96719 142376 163662 96558 1483691 Handel und Verkehr. Friedberg, 6. Juli. Wochenmarkt. Butter kostet: per Pfd. 85—95 Pf., Eier 1 St. kleine 5 Pf., 2 St. große 11 Pf. Friedberg, 5. Jult. Fruchtbericht. Walzen M. 23.75, Korn M. 21.50, Gerste M. 16.— 18., Hafer M. 15. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo S200 Zollpfd. Gießen, 5. Juli. Wochenmarkt. Butter per Pfd. 8085 Pf., Eler 1 Stück 5 Pf., 2 Stück 111 Pf., Käse per Stück 5— 10 Pf., Tauben das Paar 55— 70 Pf., Hühner per Stück M. 1.20— 1.70, Hahnen per Stück M. 0.70— 1.30, Enten per Stück M. 1.80— 2.00, Ochsenfleisch 66 Pf. per Pfund, Kuh- und Rindfleisch 48— 50 Pf., Kalbflelsch 4044 Pf., Hammelfleisch 64— 70 Pf., Schweinefleisch 64— 66 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 5.25— 5.50, Zwiebeln per Ctr. M. 23— 24, Kirschen das Pfd. 20— 25 Pf. Frankfurt, 4. Juli. Viehmarkt. Angetrieben waren 430 Ochsen, 320 Kühe und Rinder, 300 Kälber und 200 Hämmel. Die Preise stellten sich per 100 Pfund Fleischgewicht: Ochsen 1. Qual. M. 62.—66., 2. Qual. M. 58.—60., Kühe und Rinder 1. Qual. M. 56.—58., 2. Qual. M. 45.—52., Kälber 1. Qual. M. 54.— 58., 2. Qual. M. 40.—50., Hämmel 1. Qual. M. 58.—60., 2. Qual. M. 40.— 50. Schweine wurden vorige Woche 560 Stück eingeführt und das Pfd. mit 6062 Pf. bezahlt. Frankfurt, 4. Juli. Fruchtbericht. Mehl Nr. 1 M. 39.50, Nr. 2 M. 37.50, Nr. 3 M. 32.50, Nr. 4 M. 28.50, Nr. 5 M. 25.50, Roggenmehl%(Berliner Marke) M. 31.— 31.50, do. 1.(Berl. Marke) M. 29.50, do. 2.(Berl. Marke) M. 24.50, Weizen, eff. hiesiger, ab Bahnhof hier M. 24.25, ab unserer Umgegend M. 24.— 24.25, do. fremder je nach Qual. M. 23. bis 24.50, Roggen je nach Qual. M. 21.50— 75, Gerste M. 18.50— 20., Hafer M. 15.50— 16.50, Kohlsamen M. 27.—28., Erbsen M. 19.— 27., Wicken M. 16.50 bis 17.50, Linsen M. 20.—40., Bohnen, weiße, M. 28. bis 25., Rüböl, detail, M. 64. Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfd. Zollgewicht= 100 Kilo. D. Frankfurt a. M., 5. Juli. Nachdem der nach der Ultimoliquidation flüssiger gewordene Geldstand die Börse bereits gestern zu einer neuen Aufwärtsbewegung animirt hatte, die in der günstigen Haltung der aus⸗ wärtigen Plätze eine kräftige Stütze fand, setzte sich die Besserung heute bei reger Kauflust fort. In der zweiten Hälfte trat jedoch wieder eine schwächere Stimmung ein, da mattere Staatsbahneourse von Paris und Lyon ein— trafen, die auf die Gesammttendenz ungünstig einwirkten. dann wleder schwächer. Staatsbahnaetlen, anfangs eirea a 2 fl. höher, gaben aldann 1½ fl. nach. Galizier stiegen 29% fl. und büßten später elrea 1 fl. ein. Lombarden leblos. Creditactien, gestern Abend 311, bewegten sich zwischen 3118— 312/— 311½— 3115 und 311 ½. Staatsbahnactten, gestern Abend 3148, wurden a 316 bis/ und 315½ gehandelt. Lombarden, gestern Abend 110, notirteu 109. Galizier, gestern Abend 28610/, gingen à 2885/8— 7½— 8½ und 287¾ um. Oesterr. Bahnen fester. Nordwest matter. Deutsche Bahnen fest. Oberschlestsche etwas besser. Banken anziehend und durchgängig ½% Sbesser. Oesterreich Ungarische Renten höher, namentlich österr. Silberrente beliebt und steigend. Russische Fonds in guter Frage. Orient bevorzugt. Loose fest. 1860er Loose besser. Mailänder 45 Franes⸗ Loose beliebt. Prioritäten und deutsche Fonds fest. Von amerikanischen Prioritäten Oregon höher. Wechsel fest. Amsterdam theurer. Privatdisconto 31/8- 30/j. Literarisches. Daheim. Nr. 40 enthält: Die Ungeliebten. Er⸗ zählung von M. von Reichenbach.— Spanierin. Mit Illustr.— Kaltes Licht. Von K. Lerwil.— Der Gebiets⸗ zuwachs Griechenlands. Mit Kärtchen.— Zur Volks⸗ kunde der Juden. Von Th. H. Pantenius.— Wohin nun? Von K. Feldhahn.— Greifswald, die Leuchte Pommerns. Von O. Krause. Mit zwei Illustr.— Am Familientische: Kontingente zur deutschen Reichs⸗ armee im vorigen Jahrhundert.— Noch einmal Mink in der Danziger Kleiderordnung.— Haus wirthsch. Fort⸗ schritte. Mit einer Abbild.— Mit 2 illustr. Beilagen. Volksbad. Wasserwärme am 5. Juli: 180 Reaumur. Walter. Geld⸗Cours. Frankfurt am 5. Juli 1881. 20⸗Frankenstücke M. 16 2 do. in ,, Englische Sovereiggngss„ 20 41—46 Russische Imperilales 16 72—77 Dieatennnn 5 Al mar)! Dollars in Gold 822 4 22—25 Istaelitischer Gottesdienst in Friedberg. Beginn: Donnerstag Abends 7 Uhr. heim. s 3579 36-8 3787 3813 3972. Creditaetien konnten sich 1½¼ fl. bessern, waren aber Freitag Morgens 8 Uhr. N 0 k U ö 38328 1 228 f 2414 Bekanntmachung. Matjes-Häringe. Esreffend: Den Coneurs des Karl Nagel zu Reichels-[prima neue Waare, pr. Fass von 30 Stück M. 3.50, 3 Fässer M. 10. zollfrei und franco Der von sämmtlichen im ersten Prüfungstermine er— stenenen Gläubigern acceptirte Zwangsvergleichsvor— bag gilt als gerichtlich bestätigt, wenn nicht Gegen— zinde im Termine den 14. d. Mts., Vormittags, tend gemacht werden. Friedberg den 1. Juli 1881. 6 Großberzogliches Amtsgericht Friedberg. 1 Süßffert. 1 Hohenstein, 26 258 Submission. Kordlichen Arbeiten und Lieferungen, veranschlagt Maurerarbeit 809 M. 60 Pf., 0 Steinhauerarbeit 300„—„ 4 Zimmerarbeit 2586 10„ 5 Dachdeckerarbeit 1225 ½—„ 5 Weißbinderarbeit 143„ 50 pro 1000 Stück à 23 M., Centner 1 M. 20 Pf., Kubikmeter 3 M., Len auf dem Submissionswege vergeben werden. nlfsgrigtescelber Folgende zum Wiederaufbau der abgebrannten Speuer des Herrn Friedrich Weith zu Nieder-Wöllstadt .* kferung von 50,000 Stück festgebrannten Russensteinen fsüfserung von 200 Centner hydraulischem Kalk, pro kferung von 42 Kubikmeter scharfem Mauersand, pro Vor⸗ gegen Postnachnahme. 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Mts., Nachmittags 3 Uhr, sol in der Wohnung des Großherzoglichen Bürger— weisters zu Münzenberg das Herstellen der Gräben nden Vieinalwegen, lt. Voranschlagssumme für 1070 M., aner öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden. Gambach am 5. Juli 1881. Schneider, Bezirksbauaufseher. Ein junges kräftiges Mädchen sucht Stelle bei Kindern. Näheres b. d. Exp. d. Anz. 2399 liegen in thekarische ur Versteigerung. Ober⸗Rosbach am 5. Juli 1881. Großherzogliche Oberförsterei Ober-Rosbach. 2427 Strack. 1000 Mark Klein⸗Karb Großherzogliche Bürgermeisteret Klein-Karben. 2415 der Gemeindekasse Klein-Karben gegen hypo Sicherheit zum sofortigen Ausleihen berest. en den 4. Juli 1881. Schneider. Haarbalsam. Bestes Mittel ur M. 1.50. Haarfärbemittel in blauen Flasch. anweisung à 2 Mark. Kragen, Mauschetten mit Gebrauchs J. A. Windecker, Hof- Lieferant. belligst bei K. Friedrich m das Wachsthum der Haare Zu fördern und das Ausfallen derselben zu verhindern. In Flac. à 60 Pf. und M. 1.20. 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D.rcainagearbeiten, veranschlagt 20— Lief er ung des Röhrenmaterials 24 60 . 3 Uferbauarbeiten 135 70 Lieferung von Grassamen 8 5— Friedberg am 4. Juli 1881. Greb, Wiesenbaumeister. nachgewiesen werden Juli 2422 Wilhelm Kuöpp. (Norkshtre), dessen reine Abkunft kann, bringe ich nächsten Mittwoch als den 13. ————— — .———— 2170 Allgemeine deutsche Patent- und Musterschutz- Ausstellung, Frankfurt am Main 1881. Gartenbau. II. temporäre(Sommer-) Ausstellung. Rosen, Pflanzen, Bindereien, Obst, Gemüse etc. etc. vom 15. Juni bis 15. Juli 1881 täglich geöflnet von Morgens 10 Uhr bis Abends 7 Uhr. Die Eintrittskarten in die Allgemeine deutsche Patent- und Musterschutz- Ausstellung berechtigen zum Gratis- Besuche der mit derselben verbundenen Gartenbau- Ausstellungen.(H. 61455.) 5 Allen Besuchern Frankfurts aus Friedberg und der Wetterau zur Nachricht, daß sich die Restauration Simon in nächster Nähe der Westbahnhöfe, am Eingange in die Gallusgasse, Neue Mainzerstraße Nr. 31 befindet. 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Wird 9 Sünger fest. 10 1. 2 die einsp 6 Der„Nidderthal-Sängerbund“ 1 7 7 Anon en 10. Juli sein erstes Bundesfest zu Windecken— 19 5 alle Freunde des Gesangs freundlichst angel 1 ind. Kaichen den 5. Juli 1881. S0 1 uür mann, 20. e * Warme Bäder jeden Tag von 7 Uhr an. Carl Walter. betreff Selbstgefertigte Wollmatratzen in jeder Größe stets vorräthig bei G. M. Reuß, dat 2419 vis-A- vis der Post. Aub 5. Damen- und Kinder-Schürzen 71 zu den billigsten Preisen bei K. Friedrich. 1 S220 ͤͤ TT...— 1405 Prima alten I 5 2* Nordhäuser Kornbranntwein, dan. 950% Spiritus, sowie Nußliqueur-Ansatz empfiehlt 299 Serge Meine Wohnung befindet sich seit heute in dem einen Gartenhause des Herrn Stadtrathes G. Hieronimus Bestellungen bei Nacht können an den beiden Haus⸗ schellen(im Garten neben der Hausthüre und an dem Pförtchen nach der Promenade hin), außerdem auch an der Thorschelle des Hospitales abgegeben werden, wo 2 2 sie der Wärter empfangen und unverzüglich befördern wird. Friedberg, 6. Juli 1881. Dr. Lorenz, Vett 424 een eee Neue 1880 1 4 1* durc Jsländer Matjeshätinge 2352 bei Wilhelm Fertsch. Pei dd 7 Aubr Angekommen eine große Parthie längliche Oelfässer, zu Pfuhlfässer 0 sich eignend, bei Hesse S Georg Groß. ——— 9 1 7. 0 Tinte. Feine schwarze Schreib-, Copir⸗ und Archiv⸗Tinte in Ach. Flaschen zu M. 1.50, 75, 40 Pf., Tiefschwarze Doppeleopir-Tinte in Flaschen zu 40 Pf., deagn Tiefschwarze Kaiser⸗Tinte in Flaschen zu 25, 20, 12 Pf. 0 Tiefschwarze Parlaments⸗Tinte in Flaschen zu 25 Pf., Ell Alizarin⸗, Schreib⸗ und Copir⸗Tinte in Flaschen zu 20, iner 12 Pf. erp Schwarze Schreib-Tinte in Flaschen zu 12 und 20 Pf., Ob 9 Gallus⸗Tinte à 8 Pf., 5 Feine violette Salon-Tinte in Flaschen zu 25 Pf., Feine rothe Tinte in Flaschen zu 70, 40, 25 Pf. Feine blaue Tinte in Flaschen zu 40 und 25 Pf.— Tinte zum Wäschezeichnen in Schachteln mit Zubehör 75 Pf, bei Carl Bindernagel⸗ e 15 Cut Strümpfe und Socken 153 für Erwachsene und Kinde billigst bei K. 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