1 1 1.881. Dienssag den 4. Januar.* 2. Oberhessischer —————— Wird hier und in Naubeim Montag, Mittwoch und*. 1 tag, Freitag Abend ausgegeben. älreieblatt für den Arcis Friedberg. 1— 9— 2: T* Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 f. be echntt, be ößerem Tabellen- oder 8 4 f., bei Neclamen mit 22 Pf.“ U Beleg kestet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Leptere nicht Jahre i uns wel 55 cbt beigefügt ist, werden stets Mest nochgenommer, — a 5— Mit dem 1. Januar 1881 begann ein neues Abonnement auf den Oberhessischen Anzeiger, welcher auch ferner wöchentlich, dzeimal, Dienstag, Dounerstag und Samstag, erscheinen wird. Derselbe bringt die kreisamtlichen Erlasse, sodann eine kurze Uebersicht der inte? tester und bemerkeuswerthesten Tagesbegebenhelten, besonders wichtige Neuigkeiten durch Extrablätter, allgemein belehrende und unterhaltende Aufsätze, landwirthschaftliche und gewerbliche Mittheilungen, geschäftliche Nachrichten, Markt- und Coursberichte, Verloosungen von Staatspapieren und lokale Notizen, unter letzteren regelmäßig die 2 erichte über die öffentlichen Gemein sitzungen, außerdem wöchentlich einmal in dem gratis beigegebenen Unterhaltungeblat interessaute Novellen und Erzählungen, Anekdoten, Räthsel; sodann monatlich ebenfalls gratis in dem praktischen Rathgeber für Land wirthe Aufsätze und je Landwirthschaft, in dem praktischen Rathgeber für's Haus interefsante und belehrende Notizen für's Haus und die Familie. Das Abonnement beträgt bei der Verlagsexpedition ohne Brin gerlehn vierteljährlich 1 Mark, durch die Post bezogen jedoch wlerteljähelich 1 Mart 30 Pfent ig. Ju Bad Nauheim kann der Anzeiger auch bei Herrn A. Oertel bestellt werden und kostet derselbe mit Bringerlohn viertel⸗ jöhrlich 1 Mark 40 Pfennig. Der Oberhessische Anzeiger kann nach auswärts auch durch Privatboten direct von uns bezogen werden. Bestellungen beliebe man bald ig st zn machen, damit in der Zusendung des Blattes keine Unterbrechung eintritt. Den verehrlichen Abonnenten in hiesiger Stadt werden wir das B att auch für das kommende Halbjahr zusenden, wenn nicht ausdrücklich Abbestellung erfolgt. Die Expedition. Amtlicher Theil. Betteffent: Das Wilttär-Ersaßgeshäft pro 1881. Friedberg den 31. Dezember 1880. 7 f f der er maligen Frage Fr** 1 Der Crilvorsitzende der Großherzoglichen Ersatzcommission Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises und den Großberzoglichen Polizeicommissär zu Wickstadt. Bezugnehmend auf mein Ausschreiben vom 26. Dezember 1876, Kreisblatt N 133, das Reichs⸗Mil ärgesez vom 2. Mai 1874 und die deutsche Wehrordnung vom 28. September 1825(Regierungsblatt Nr. 55) trage ich Ihnen auf, mit den Vorarbeiten zum Meilttär⸗Ersa Geschäft zu beginnen und dieselben so zu beschlgunigen, daß die Stammrollen und Reclamations-Protocolle nebst dazu gehörigen Be legen* längstens zum 15. Febraar 1881 bei aur ciutreffeu. Nach F 23 der Ersatzordnung wollen Sie Jofart betannt machen lassen, daß die Anmeldung zur Stammrolle seitens der im Jahre 1861 geborenen Miltterpflichtigen, sowie derseulgen welche dieses Alter bereits überschritten, sich jedoch zur Musterung noch nicht gestellt haben, oder bei der 1880er Musterung zurückgestellt worden sind, beziebungsweise über welche überhaupt eine endgültige Entscheidung über die Dienstpflicht noch nicht getroffen worden ist, wührend der Zeit vom 15. Januar bis 1. Februar 1881 bei Meidung der in F. 23, 10 der Ersatzordnung angedrohten Strafe bis zu 30 Mark oder Haft von 3 Tagen zu erfolgen babe. Bei Aufstellung der Stammrollen wollen Sie iich genau nach der Ersatzordaung richten und nur vollstäͤndige, deutlich geschriebene Stammrollen vorlegen, namentlich auch die alphabetische Ordnung mu den Zwischenräumen innehalten. B Leuten, welche mit Pferden umzugehen verstehen, wollen Sie entsprechenden Vermerk:—„m. Pf.“— aufnehmen. Schließlich anache ich Sie noch auf das Ausschreiben vom 31. Dezember vorigen 1 Jahres, Kreisblatt Nr. 2 von 1880;„Die Führung der Familiennamen unehelicher Söhne in der Stammrolle“ zur genauen Befolgung aufmerksam. Dr. Brwaden 1 Beteeffend: Does Willtär-Ersahgeschaft pre 1881. Friedberg den 31. Dezember 1880. Der Civilvorsitzende der Großherzoglichen Ersatzcemmission Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises und den Großherzoglichen Polizeicommissär zu Wickstadt. — Unter Bezugnahme auf F 30 der Ersatzorduung bemerke ich Ihnen, daß Gesuche un Zurückstellung Militärpflichtiger geuau zu proto⸗ kolliren und die Protokolle mit Beilagen bis längstens zum 15. Februar 1881 auher einzusenden find Frühere Reclamationen, welche pro 1881 erneuert werden sollen, wallen Sie einfordern und wenn keine Veränderungen in der Verhältnissen eingetreten sind, dies auf Seite 4 des Protokolls bescheiuigen, andernfalls die atwaigen Aenderungen genau angeben. a Dr. Braden. Bekanntmachung, betreffend die Prufung der Bewerber um Berechtigung zum einsahrig freiwilligen Militärdienst im Frühjahr 1881. 1 1 1 4 7* i Der 1 8* 11 1 4 1 Diejenigen jungen Leute, welche beabsichtigen, sich der im Früh selbstgeschriebener Lebeuslauf. Zu pos. b. wird noch besonders darauf jahr 1881 stattfindenden rubricirten Prüfung zu unterziehen, werden hier- hingewiesen, daß in dem Einwilligungsattest die Erklarung des Vatert 2 aufgefordert, ihre deßfallsigen Gesuche un Zulassung bei Meidung[oder Vorn indes, in der Lage zu sein, den Freiwilligen während des des Ausschlusses von dieser Prüfung spatestens bis zum J. Februar 1881 einfährigen Dienstes unterhalten zu koͤnnen, nicht feblen darf und daß * 1* 0 N 1 1 13 15 Nos N 8 Wers* 8 bei der unterzeichneten Prüfungs Commission einzureichen. Hinsichtlich die Uunterschr t des Vaters oder Vormundes beglaubigt sein muß. der Anbringung der Gesuche wird im Speciellen das Folgende bemerkt: 5) In dem Gesuche ist außerdem auzugeden, in welchen zwei 1) Das Gesuch ist bei der unte geichnetel Prüfungs Commission g fremden Sprachen(Französisch, Euglisch, Lateinisch oder Griechisch) nur dann anzubringen, wenn der sich Meldende im Großherzogthum s der sich Meldende geprüft sein will. f Hessen seinen dauernden Aufenthaltsort hat. f 6) Ist bereits früher ein Gesuch um Zulassung zur Prüfung ein— 2) Die Zulassung zur Prüfung kann nicht vor vollendentem gereicht worden, so bleibt dem erneuten Gesuche nur ein Unbescholtenbeits⸗ 17. Lebenelahr erfolgen. a zeuguiß beizulegen Ueber die Anforderungen, welche an die zu Prüfenden 3) Das Gesuchs muß von dem Betreffenden selbst geschrieben gestellt werden, gibt die Prüfungsordnung(Anl. 2 zur Ersaß Ordn.— sein. Auch erscheint es zweckdienlich, wenn stets die naͤhere Adresse[J. Theil der Wehr Ordu. vom 18. September 1875— Regierungsbl. angegeben wird. N 1 Nr. 55 von 1875) Aufschluß. Bezüglich des Prüfungstermins, sowie 4) Dem Gesuche sind folgende Papiere belzufügen: n. Geburts des Locals, in welchem die Pruͤfung stattfindet, erfolgt event, weitere zeugniß; b. Einwilligungsattest des Vaters oder Vormundes mit der Bekanntmachung. Auf specielle Ladung kann nicht gerechnet werden. Erklärung über Bereitwilligkelt und Faͤhigkeit den Freiwilligen während Darmstadt den 29. Dezember 1880. einer einjaͤhrigen activen Dienstzeit zu bekleiden, auszurüsten und zu Großherzogliche Prüfungs- Commission für Einjaͤbrig⸗Freiwillige. verpflegen; c. ein Unbescholtenheltszeusuiß, welches von der Poltzet Der. Vorsißzende. obrigkeit oder der vorgesetzten Dienstbehoͤrde auszustellen ist; d. ein Spamer. ee eee e A— D 4 . .—— N —— Einladung zu der Montag den 17. Januar kommenden Jahres, Vormittags 9 Uhr, zu Friedberg 1 dem Rathhaussaale daselbst stattfindenden General⸗ ersammlung des Mathildenstifts Friedberg-Butzbach, in welcher zur Verhandlung kommen: 1) Feststellung des Voranschlags pro 1881, wobei über Gesuche um Gehaltserhöhung Seitens der Rechner und Controleure, sowie des Kassedieners zu Butzbach zu entscheiden ist. 2) Erstattung des Verwaltungsberichts der Mathildenstiftung fur verwahrloste Kinder im Kreise Friedberg. 5 3) Wahl von je 6 Mitgliedern der beiden Verwaltungsräthe. 4) Aufnahme-Gesuch der Gemeinde Ober-Hörgern. N 5) Bestimmung über Höhe des Zinsfußes von Einlagen und Darlehen,§. 23 und 31 der Statuten. 6) Verfahren bei Zinsenrüͤckständen. 7) Mittheilung über Aufnahme neuer Mitglieder. Zu recht zahlreichem Besuche ladet ein Friedberg den 31. Dezember 1880. Der Präsident des Mathildenstifts. Dr. Braden. Dentsches Reich. Darmstadt. Die Schloßbeschließer Dönges zu Friedberg und Roß zu Wolfsgarten wurden zu Schloßverwaltern ernannt. Ausland. Großbritannien. London, 31. Dec. 1880. Dem heutigen Cabinetsrathe wohnten sämmtliche Minister bei.—„Pallmall-Gazette“ zufolge würden von den Truppen in Irland, wie bei der fenischen Bewegung, neun mobile Colonnen gebildet, welche das Land nach allen Richtungen durchstreifen sollen. — Eine amtliche Depesche aus Pietermaritz— burg vom 30. Dec. 1880 meldet gerüchtweise, die Boers hätten Pretoria occupirt, die britischen Truppen seien nach dem Fort retirirt. Spanien. Madrid, 30. Dec. 1880. Die Thronrede betont ferner die Nothwendigkeit, die Kriegsmarine für die nationale Vertheidigung zu vermehren, gleichzeitig aber vas Deficit zu beschränken, die jetzigen Verbindlichkeiten zu ver— ringern und die Hülfsquellen durch neue Abgaben zu vermehren, ohne den nationalen Boden zu überlasten. Türkei. Constantinopel, 31. Dec. 1880. Ein Rundschreiben der Pforte an ihre Vertreter im Auslande lehnt das Schiedsgericht ab, ohne irgend einen anderen Vorschlag in Aussicht zu stellen. — Die„Petersb. Ztg.“ erfährt, die Pforte stehe den von britischen Blättern gemeldeten massenhaften Transportirungen bulgarischer Fa— milien von Macedonien nach Kleinasien nicht gleichgültig gegenüber, schiebe aber die Verant— wortung für diese Ausschreitungen den localen Behörden zu; letzteren seien strenge Instructionen wegen Abstellung des Uebels zugegangen. Griechenland. Athen, 31. Dee. 1880. Die Kammer genehmigte in erster Lesung den Gesetzentwurf, betreffend die Convention über die 12⸗Millionen-Anleihe. Ministerpräsident Kummunduros trat lebhaft für den Gesetzentwurf ein, indem er die Nothwendigkeit der Anleihe im Interesse der Landeswohlfahrt und Größe Griechenlands darlegte. Die Budgetcommission sprach sich einstimmig für rasche und wirksame Vorbereitungsmaßregeln aus; die Nation erwarte den bestimmten Beschluß der Kammer zur Aus— führung der Beschlüsse der Berliner Conferenz. Rußland. Petersburg, 31 Dec. 1880. Der„Agence russe“ zufolge sollen die Verhand— lungen mit dem chinesischen Gesandten Tseng beendet sein; die Entscheidung der chinesischen Regierung werde erwartet. Amerika. Newyork, 30. Dec. 1880. Das Schatzamt hat am Donnerstag 1,675,000 Dollars in Checs für Amortisirung der 6procentigen Bonds von 1880 ausbezahlt. Etwa sieben Millionen dieser Bonds restiren noch. Aus Stadt und Land. Mainz, 30. Dez. 1880. Gefänglich eingebracht wurde estern Abend per Gendarmerie ein 17jähriger Fortbildungs⸗ schüler aus Hochheim bei Worms, welcher einen Kameraden mittelst mehrerer Messerstiche lebensgefährlich verwundete. Alzey, 30. Dez. 1880. Bei einer gestern im Vorholze bei Alzey stattgefundenen Treibjagd, welche von dem herr—⸗ lichsten Wetter begünstigt war, fanden sich auf einer großen Waldblöße eine ziemliche Anzahl großer gelber Schmelterlinge(Citronfalter), welche im Sonnenschein umherflatterten. Gewiß eine seltene Erscheinung für die Vorneujahrswoche, besonders im Vergleich zu der außer— ordentlichen Kälte, welche um diese Zeit im vorigen Jahre herrschte. Allerlei. Crefeld, 29. Dez. 1880. Gestern starb nach zwei— tägiger Krankheit ein Mitglied der zur Zeit im hiesigen Thiergarten weilenden Eskimotruppe, die den Namen „Bängnu“ führende Ehefrau des heidnischen Eskimo „Teggianjak“, nachdem ihr vor 14 Tagen während der Rundreise der Truppe in Darmstadt ihre 15jährige Tochter„Nogosak“ im Tode vorausgegangen war. Be— handelt wurde Frau„Bängnu“ durch zwei hiesige Aerzte. Die Todesursache war wohl Altersschwäche. Bremen 31. Dez. 1880. Die Weser, die schon in stetigem Fallen gewesen war, verursachte durch einen Deichbruch in Niederblockland wieder Ueberschwemmung und wuchs in der Nacht abermals erheblich, so daß ein Theil der Häuser der Vorstädte Wasser im Souterrain haben. Es erscheint jedoch die Hoffnung begründet, daß die Ueberschwemmung ihren Höhepunkt bald erreicht haben wird und größere Gefahren von den Vorstädten abgze— wendet bleiben. Kopenhagen, 30. Dez. 1880. Der deutsche Post— dampfer„Kronprinz Friedrich Wilhelm? ist gestern Abend bei dickem Nebel auf dem Halkov-Riff bei Korsör ge— strandet. Das Vorderschiff ist voll Wasser, Passagiere und Post sind geborgen. Athen, 31. Dez. 1880. Der Vorstand der Stadt— verwaltung telegraphirt dem Lordmayor in London: In dem Augenblicke, wo ganz Griechenland unter Waffen steht, haben wir die freudige Nachricht zu verkünden, daß die Statue der siegreichen Minerva, ein Meisterwerk des Phidias, vollständig wieder aufgefunden worden ist. New⸗Nork, 30. Dez. 1880. Der Schneefall hat nachgelassen, die strenge Kälte dauert fort. Die Schwindsucht eine ansteckende Krankheit. Daß die Schwindsucht eine ansteckende Krank— heit ist, wird jetzt wohl allgemein anerkannt; soll doch sogar die sogenannte Perlsucht der Rinder durch Genuß ungekochter Milch auf Menschen übertragen werden können. Mehr wie bei anderen Krankbeiten scheint es in Bezug auf die Ansteckung bei der Tuberculose auf erb— liche Anlage und augenblickliche Disposition anzukommen. Als wirksamer Schutz gegen diese Krankheit und eventuelle Heilung derselben in den ersten Stadien wurde außer den bekannten Mitteln rationeller Ernährung neben ruhiger regelmäßiger Lebensweise in guter Luft, be— sonders die sogenannte Athemgymnastik, d. h. öfteres, tiefes, gleichmäßiges Athemholen durch die Nase in möglichst reiner Luft empfohlen. Das Athemholen durch den Mund sei sowohl bei Tage als in der Nacht zu vermeiden. Daß es wünschenswerth erscheint, die von Schwind— süchtigen im letzten Stadium der Krankheit ge— brauchten Sachen, wie bei allen übrigen an— steckenden Kranken, zum Mindesten vor dem Weitergebrauch genügend zu desinficiren, läßt sich aus dem kürzlich veröffentlichten Bericht eines Arztes, des Sanitätsrathes Dr. Davosky zu Celle, ersehen. Es heißt dort:„Wie erschreck— lich die Verheerungen sind, welche die Schwind— sucht anrichtet, mag man daraus ersehen, daß in England jährlich fünfzigtausend Menschen, in Deutschland jährlich hundertachtzigtausend Menschen dieser Krankheit erliegen. Weder die Pest noch die Cholera haben so viele Opfer ver— langt, denn in den fünf Cholerajahren erlagen in England dieser Krankheit zweiundsechszig— tausend Menschen, der Schwindsucht hingegen viermal so viel. Nun steht es fest, und neuere Forschungen haben es wiederum erwiesen, daß die Schwindsucht zu den austeckenden Krank— heiten gehört, daß dieser Ansteckungsstoff, mag man ihn Monas tuberculosum oder anders be— nennen, eine ungeheure Keimfähigkeit besitzt, daß er selbst in millionenfacher Verdünnung noch im Stande ist, den Körper zu inficiren und den— selben Krankheitsproceß hervorzurufen. Nur darin unterscheidet er sich von den anderen zymotischen Krankheiten, daß nach erfolgter Ansteckung die ersten Symptome der übertragenen Tubereulose nicht in so kurzer Zeit, wie nach Typhus-, Ruhr-, Scharlach-Austeckung sich zeigen, daß vielmehr oft mehrere Monate hingehen, bevor die gefahr— drohenden Krankheitserscheinungen sich einstellen. Darin ist auch der Grund zu suchen, warum noch heute Viele die Ansteckungsfähigkeit der Schwindsucht leugnen und die Uebertragbarkeit des Tuberkelstoffes in Abrede stellen, warum aber auch namentlich die Laienwelt an eine erst so spät sich äußernde Ansteckung nicht glaubt. Wir haben Vereine zur Verbesserung unserer Gesundheitsverhältunisse, wir suchen durch Rein— haltung des Bodens unter unseren Wohnstätten den Herd von zymotischen Krankheiten zu zer— stören, es werden Millionen zur Kanalisation der Städte, für Liernoursches, für Tonnen— System verausgabt, sollte sich zur Zerstörung des Tuberkelstoffes, zur Desinficirung der Betten und Kleidungsstücke Schwindsüchtiger nicht ein wirksames Verfahren in's Leben rufen lassen? Uns stehen über die Benützung von Kleidungs— stücken, Betten ꝛc., die Schwindsüchtige im letzten Zeitraum ihrer Krankheit im Gebrauche hatten, die traurigsten Erfahrungen zu Gebote; möchten diese Warnungsrufe die gebührende Beachtung finden. Landwirthschaftliches. Im Kreise Friedberg werden die Milzbrand— Verordnungen stramm gehandhabt. Man thut wenigstens von Seiten der Verwaltungsbehörde das Möglichste, um der Ausbreitung des Milz— brandes entgegen zu wirken. Wir Landwirthe müssen das anerkennen, wir müssen aber auch zum guten Gelingen mitwirken. Nach meiner Ansicht gibt es noch zwei recht wunde Punkte in der Sache. Zum ersten brauchen wir in jeder Gemeinde eine Controle über Ab— und Zugang von Vieh, namentlich auch der Schafe. Man spricht trotz der Milzbrandver— ordnungen von Orten, in denen auch krepirtes Großvieh, also nicht nur Schafe, ohne Zuzieh— ung von Veterinärärzten noch gehaͤutet werden. Daß das absolut unmöglich wird, dazu gehört eine scharfe Controle von vielleicht verpflichteten Leuten in jeder Gemeinde. Der zweite Uebelstand betrifft das Trans— portiren der Milzbrandcadaver. Die Trausport— wagen, die ich bis jetzt sah, sind sich alle gleich. Die Cadaver werden, mit dem Hinter⸗ theil zuerst, auf die Wagen gerollt, liegen mit dem Theil hoch, der Kopf hängt am hinteren Wagen nach unten. Beim Transport läuft dann Blut und Exudatwasser ost in Masse aus; ich sah vom Abgangsort bis zum Wasen in einer Länge von über einer Viertelstunde einen an— haltend breiten Streifen von dem Auslauf, und der ging durchs Ort über Weg, Weide und Wiese. Nach Dr. F. Roloff(Archiv V und VI) sind an den Milzbrandcadavern neben dem Blute auch die flüssigen Ausscheidungen, Nasenschleim ꝛc. voller Milzbrandbakterien. Diese werden also in kolossalen Massen verstreut, vom Regen nach den Niederungen verschwemmt, bei Trockenheit daß, wi ein Vie größere Fri 0 — 90 u Auherst t —s—— *—— W durch Staub verbreitet, Zeit fortpflanzungs- und ansteckungsfaͤhig. Ein Glück ist es nur, daß sie, einmal im Nahrungs- schlauch, nicht mehr schädlich sind. Wir durften sonst die Viehhaltung in unserer verseuchten Gegend aufgeben. Die geringste Verwundung aber im Munde, nach Dr. Roloff schon das Bestreichen der Schleimhaut mit einem rauhen Lappen, macht diese am Futter haͤngenden Bakterien dem Blute sofort zugaͤnglich. Dieß erklärt auch, daß an den verseuchten Niederungen, wenn im Sommer nach anhaltender Trockenheit ein Regen kommt, der Sand und Erdtheilchen an die Gräser spritzt, beim Beweiden dieser Stellen Schafe in ganzen Trupps fallen. Es gibt eben beim Kauen von dem Futter sehr leicht Schürfungen an den Schleimhaͤuten im Maule. Wollen wir der Massenverbreitung der Milzbrandbakterien ent— gegen wirken, so müssen wir hermetisch geschlossene Cadaverwagen haben oder wir müssen das Ab— deckereiwesen anders organisiren. Im Kreise Gießen wird darauf hingewirkt, daß unsere Regierung beim ins Leben treten des Seuchengesetzes auch Eutschadigung für am Milz⸗ brand gefallenes Vieh in Aussicht stellt, oder daß, wie dieß auch der Abgeordnete von Rabenau gelegentlich der Juterpellation Osann befürwortet, ein Viehversicherungsverband auf Gegenseitigkeit gegründet wird. Für uns Landwirthe wäre damit viel gewonnen, wenn wir auch, so lange wir nicht durch allseitige Anstrengungen wieder Verhältnisse in normale gekommen sind, mit größeren Beiträgen angezogen würden, als die Viehbesitzer in gesunden Gegenden. Aber wir und bleiben für lange müssen diese Vorthelle bei Zeiten erwaͤgen und müssen die erforderlichen Schritte thun, bevor unsere Regierung definitive Instruktionen über Dr. van Muyde. Mit Abb.— Redner und Hörer. Von J. Stinde.— Am Familientische: Wie stellen wir unsere Zukunft sicher? Ein orthographischer Fahrer.— Die M. 2.20— 3.20. Eier das Hundert M. 6.—8.50. Butter im Großen 1. Qual. M. 1, 2. Qnal. 90 Pf., im Detail 1. Qual. M. 1.30, 2. Qual. M. 1.20. Fleischpreise un verändert, ebenso die Gemüse- und Geflügelpreise. Mainz, 31. Dec. 1880. Marktyreise. Kartoffeln 100 Kilo M. 4.40— 5.00, Heu per Ctr. M. 3.50— 3.80, Stroh per Ctr. M. 9.50— 2.70, Butter ½ Kilo M. 1.00— 1.10, Butter in Parthien 85 90 Pf., Eier ½ Hundert M. 1.80— 2.00, 1 Handkͤse 6—8 Pf., KNothkraut 18—24 Pf., Weißkraut 6—8 Pf., Blumenkohl 30 35 Pf., Wirsing 2—3 Pf., Zwiebel ½ Kilo 8— 10 Pf., 1 Gans M. 4.50—7, 1 Ente M. 2.00— 2.50, 1 Hahn M. 1.50 2.00, 1 Huhn M. 1.20 bis 1.80, 1 junge Taube 00—00 Pf., 1 Feldbuhn M. 0.00— 0.00, 1 Hase M. 3.30— 3.50. Frucht markt. Walzen effectiv hiesiger, M. 21.50— b fremder 21.50— 22. Amerikanischer rother Winter waizen M. 22.75„Roggen, frkl. M. 21.00 bis 21.25, Gerste, pfälzer, 17.50— 18.40, franken M. 18.25 bis 18.40, Hafer 13.50 14.28, Rübs!heff. ohne Faß 21 per Mai mit Faß 29.70. 9.90, Literarisches. Daheim. Nr. 14 enthält: Das rothe Gold. Roman von Pantenius. Die Tochter Jephtas. Von Karl Gerock. Kaiser Friedrich II. und Peter de Vinea. Von Th. Schott. Mit Illustr.— Severa.(Forts.) Eine Schiffseisenbahn über die Landenge von Panama. Von N 1 25 sichtbare Stimme.— Aus der Mappe eines Autographen⸗ Einführung des Seuchengesetzes erlaͤßt. sammlers.— Rechts rath.— Mit einer Neufahrsbellage. Berlossung. Geld- Ceurt. Braunschwelg, 31. Dez. 1880. Prämten⸗Ziehung Frankfurt am 31. December 1880. der Braunschweiger 20 Thlr.⸗Loose. Nr. 27 S. 756 20 ⸗Frankenstücke M. 16 09— 13 gewinnt 60,000 M., Nr. 42 S. 5542 10,800 M., Nr. 28 do. in ½„ 16 09—13 S. 7801 6000 M., Nr. 27 S. 792 1800 W. Englischt Severelgng sg„ 20 20—54 Russische Imperiales 16 65—69 Handel und Verkehr. Ducaten J 9„ 25485 Frankfurt, 31. Dez. 1880. Marktbericht. Heu kostete al marc 8„ 9 56-60 le nach Qualität per Centner M. 2.50— 4.30, Stroh] Dollars in Gold. 5 11720 Für die arme Familie in Pfaffenwiesbach gingen weiter ein: Von Major Römheld 1 M., W. Bernbeck 1 M. Außer den am 19. Dec. 1880 nach Pfaffenwies⸗ bach gesandten 12 M., gingen weitere 30 M. am 23. Dee. 1880 baar dorthin. Ferner wurden laut Auftrag für M. 31.80 Anschaffungen an Kleidern und Strümpfen gemacht, die der nilie am Weihnachtsabend übergeben werden sollten, leider aber erst am 2. Feiertage bestellt werden konnten. Den Restbe Gelder mit M. 50.05 hab Decan Gottschalk hier Anschaffungen an Kleidern zu konnen. Um weitere Gaben die Expedition jetzt eingegangenen Auftrag des Herrn eventuell weitere ungsmitteln machen tahr des 2 berh. Anzeigers. Herr Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln allein ächten Cölnischen Wassers bertrage nd empfehlen** 22 e 1 1475 —— 2 Schullehrer-Seminar. 64 Die Lieferung von Petroleum für die Monate Januar, Februar und März soll auf dem Submissions wege vergeben werden. Offerten wolle man vor dem 8. d. Mts. schriftlich bei uns einreichen. Friedberg am 1. Januar 1881. Oroßberzogliche Direction des Schullehrer⸗Seminats. Schäfer. —— 2* 2 1 Faselochs-Versteigerung. 6 Naächsten Mittwoch als am 5. Januar, Nachmittags 2 Ubr, läßt die Gemeinde Harheim einen gut gehaltenen Faselochs auf dem Bürgermeisterei-Buüreau daselbst ver steigern. Harheim am 29. Dezember 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Harheim. Guth. Kalender pro 1881. Familienfalender 50 Pf, Lahrer Bote mit Prämie 1 Reichsbote 4 5„ Landkalender e a durchschossen 9 Daheimkalender, ged. W 1. 50„ Spinnstube r Hebel's Rheinl Hausfreund 50 zu haben bei Carl Bindernagel. (Straßburger Sub Central-Organ für Erscheint jeden Sonntag und Donnerstag. Abonnements pro Qu Preis: artal 3 Mark. Der„Submissions Anzeiger für Süd zweimal, ist das geeignetste Publikations offentlichen Arbeiten und enthält alle A Eisenbahne, Post⸗, Telegraphen⸗, Forst. und einzige von den titl. Behoͤrden empfohlene Organ, we genau und prompt berichtet, enthält Origtnalberichte 2 und Baus, Ergebnisse, welche für den Leserkreis Interesse bieten. 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Januar(1881 beginnt eine neue Creditperiode. Gegen Einlage vorschriftsmäßiger Buͤrgscheine wird Credit für das laufende Jahr und Zahlungsfrist bis zum 1. April 1882 gewährt. Grube Weckesheim den 31. Dezember 1880. Die Füͤrstliche Bergverwaltung. 67 60 Grosser Ausverkauf. Wegen Geschäftsaufgabe verkaufe ich meine sämmtlichen 17 — 9* Tuch⸗ und Manufacturwaaren zu bedeutend herabgesetzten Preisen. 1 a 5 Butzbach. Georg Hölzer's Wittwe. 11 BBavarlan Frankfurt a. NI. Münchener Hofbräuhaus- Bier. 28. Dezember und wird das Bier K. Ludwig. Der Ausschank von Müncl obne Pression dire et vom Fass gezapft. (H. 62554.) ener Hofbräubausbier beginnt a m Einladung zum Abonnement auf den „Wetterauer Boten“. Den geehrten Lesern zur gefälligen Nachricht, daß der„Wetterauer Bote“ auch im nächsten Quartal wöchent— lich dreimal erscheinen wird. Die neuesten politischen Nachrichten aus Nah und Fern bringt er mit der größten Raschheit und möglichsten Ausführlichkeit. Besonders wichtige Begebenbeiten werden durch Extrablätter mitgetheilt. Den inneren Landesangelegenheiten wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Außer interessanten Aufsätzen, land wirthschaftlichen und gewerblichen Mittheilungen sind regelmäßige Markt- und Coursberichte, Verloosungen von Staatspapieren und vermischte Nachrichten in dem„Wetterauer Boten“ enthalten. Die amtlichen Bekanntmach— ungen des Großherzoglichen Amtsgerichts Butzbach und Großherzoglichen Kreisamts Friedberg finden ebenfalls Aufnahme in diesem Blatte. Ferner wird in jeder Nummer des„Wetterauer Boten“ die Fortsetzung einer guten Erzählung enthalten sein. Als Organ der Turnvereine des Gaues Hessen sind alle dahin einschlagenden Nach— richten in dem Blatte enthalten. Der vierteljährliche Abonnementspreis für den„Wetterauer Boten“ beträgt trotz des großen Inhalts für Butzbach und Umgegend, sowie durch die Post bezogen 1 Mark 25 Pfennig exel. Bringerlohn. Inserate finden in dem Blatte anerkannt die weiteste Verbreitung, die kleine Zeile oder deren Raum be— rechnen wir mit 10 Pfennig und bewilligen bei mehrmaliger Insertion hohen Rabatt. Die Ausgabe erfolgt Mittwochs, Freitags und Sonntags. Butzbach im Dezember 1880. Die Expedition des„Wetterauer Boten“. Einladung zum Abonnement auf die Ueuen Hessischen Volksblätter. Mit dem 1. Januar 1881 eröffnen die„Neuen Hessischen Volksblätter“ ein weiteres Abonnement. Tendenz und Haltung unseres Blattes, das in seiner Unabhängigkeit lediglich und allein auf sich selbst und die Gunst seiner Leser angewiesen ist, bleibt unverändert dieselbe, so daß wir uns der zuversichtlichen Hoffnung hingeben dürfen, nicht nur die alten Leser fortzuerhalten, sondern auch immer mehr neue zu gewinnen. Den wichtigen politischen Ereignissen und Begebenheiten widmen wir nach wie vor in übersichtlicher Zusammenstellung und durch Besprechungen in eigenen Leltartikeln die gebührende Sorgfalt. Der direete Bezug aller Telegramme von Wagner's Telegraphischem Correspondenz-Vüreau setzt uns in die Lage, auch an Raschheft der Mittheilungen jezlicher An— forderung unserer geneigten Leser zu entsprechen. Local⸗Nachrichten aus Hessen bringen wir durch unsere in allen Theilen des Landes thätigen Correspon⸗ denten so vollständig, wie dies nur immer möglich und wenden wir denselben unsere größte Sorgfalt zu. Dem Feuilleton wird von uns ganz besondere Aufmerksamkeit gewidmet und werden wir als nächste Novität die hochspannende, bis jetzt noch nirgends veröffentlichte Orginal-Novelle„Das Schloß im Grünen“ von K. Pflaum bringen. Neuhinzutretende Abonnenten, welche uns ihre Quittung einsenden, erhalten den bis zum 1. Januar erscheinenden Theil des Romans„Gefährliche Verbindungen“, soweft der Vorrath reicht, gratis und franeo nach— geliefert. Ebenso erhalten alle neuhinzutretende Abonnenten als eine gewiß hoͤchst praktische und willkommene Beigabe die auf einer großen Wandtafel vereinigten Winterfahrpläne sämmtlicher im Großherzozthum Hessen be— stehenden Bahnen. Der Abonnementspreis beträgt für Darmstadt und Bessungen 2 M. 20 Pf., auswärts durch den Postaufschlag 2 M. 75 Pf. Inserate finden bei der großen Auflage der„Neuen Hessischen Volksblätter“ die weiteste und wirksamste Verbreitung. Bei Bestellungen, sowie überhaupt bei allen Zusendungen an uns bitten wir jedoch dringend das Wort„Neue“ in der Adresse unseres Blattes nicht übersehen zu wollen, indem sonst beispielsweise keine Post⸗ sendung uns zugestellt wird. Darmstadt im Dezember 1880. Die Expedition der„Neuen Hessischen Volksblätter“. du e. Frische Schellfische, Bratbückinge Wilhelm Fertsch. Spielkarten, 50 Pf. per Spiel, nicht spaltbare Spielkarten, 55, 60, 65 und 70 Pf. per Spiel, empfiehlt i 58 Friedr. Streckfuß. Einen gestickten Hosenträger 5 62 bei Einen gestickten verlor heute ein Knabe von der Stadt nach der Amt— wiese und wird um gef. Rückgabe an die Exped. des Anzeigers freundlichst gebeten. 3 Vorräthig in der Buchhandlung von Carl Binder⸗ nagel in Friedberg: Polterabend end Hochzeit. Eine Sammlung der besten und neuesten Vorträge und Lieder für Polterabende und Hochzeitsfeste. Es enthält dieses Büchlein in reicher Auswahl Vor— träge, welche sich für Kinder, für Damen, für Herren, sowie für zwei und mehr Personen eignen. Elegant broschirt mit Farbendrucktitel. Preis 60 Pf. 66 (Verlag von Julins Püttmann in Cöln.) Winterhandschuhe und Stauchen billigst bei K. Friedrich. 69 A. Steinbach, Kaiserstraße Nr. 71, dem Hötel Trapp vis-à-vis, empfiehlt Kappen& Filzhüte in großer Auswahl zu den billigsten Preisen. M. 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Friedrich. 70 Vorzügliche Cigarren, 58 45 85 57 e 57 schon recht gute zu . 2 28 5 Todes-Anzeige. a Theilnehmenden Freunden und Verwandten f widmen wir die schmerzliche Nachricht, daß heute Nachmittag 4 Uhr plötzlich in Folge eines Schlag⸗ anfalls unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter i Frau Christoph Engel Wittwe, geb. Ulrich, in ihrem 86. Lebensjahre sanft verschieden ist.! Um stille Theilnahme bitten g e Friedberg den 1. Januar 1881. Die trauernden Hinterbliebenen. 10 Die Beerdigung findet Di i n 2 Uhr dar g findet Dienstag Nachmittag 08 1 NN Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Binderuagel. 63 1 Bette 4 4 sst, die d binnen d falle vor von Lan Negierun Magdebi Schentsch Kreis Al Bad⸗Nan Darn sich heute der Gre Dar Dienstag Es finde. schusses d. calion der allgemein erschienen. von Di und den zweiten Postdirect in Ober⸗ Ouaͤck in setzt fd: nach Wer niz nach degen von von Gieße; don Nau Jassisent 2 ö Vingen un algen na itt der 10 er! pin bi! gehalten U einzelnen beschrät, 4 Die 5 wird bi 5 ischen— f 1. Rust