* absolnt zen Prtise bewilligen . hein. und feuer⸗ 8 1 Mrrrrebmqrkmmmmmꝶmim du . Mai. Oberhessise Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg.(scheint dremnal wichenllich and zwar Dienstag, 1 Donnerstag und Samstag. Die einspaltige Petitzetle wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bet uns haben), welchen der Betrag Ziffersatz mit 14 P — Amtlicher Theil. Betreffend: Die den Gemeinden zukommenden Forststrafen von der 1. und 4. Periode 1880/81. nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Friedberg am 30. April 1881. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Nachstehend theilen wir Ihnen das Verzeichniß der Ihren Gemeinden von der 1. und 2. Periode 1880/81 zukommenden Forststrafen resp. Antheile an Holzwerth und Schadensersatz unter dem Auftrage mit, Einnahmedecretur zu ertheilen und für ordnungsmäßige Controlirung zu sorgen. Dr. Braden. Von der 1. Periode: Beienheim 20 Pf. Von der 2. Periode: Reichelsheim 75 Pf. Die nachstehend abgedruckte Mittheilung des Königlichen Landrathsamts Wetzlar bringen wir zur Kenntniß der Interessenten. Friedberg den 29. April 1881. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. 5. 8 9 Dr. Braden. An das Großherzoglich Hessische Kreisamt Friedberg zu Friedberg. Das Großherzogliche Kreisamt beehre ich mich davon in Kenntniß zu setzen, Seitens des Königlichen thums Hessen gegen ein daß in Groß-Rechtenbach etwa 12 km von Butzbach Landgestüts in Dillenburg zwei Beschäler stationirt worden sind, deren Benutzung auch Angehörigen des Großherzog— Deckgeld von 10 beziehungsweise 15 Mark frei steht. Von den gegenwärtig aufgestellten Hengsten stammt Fox, hell— braun, 1,76 m groß, 11 Jahre alt, aus England, dagegen Bandit, dunkelbraun, 1,72 ma groß 4 Jahre alt, aus Hannover. Wetzlar den 7. April 1881. Der Königlich Preußische Landrath. Bekanntmachung. Betreffend: Diejenigen jungen Leute, welche auf Grund ihrer Schulzeugnisse die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst nachsuchen wollen, werden hierdurch auf die nachfolgenden, bei Anbringung der Gesuche zu beachtenden Vorschriften mit dem Anfügen ausmerksam gemacht, daß hiernach unvollständige Gesuche ohne Weiteres zurückgegeben werden. 1) Das Gesuch ist bei der unterzeichneten Prüfungs⸗Commission nur dann anzubringen, wenn der sich Meldende im Großherzogthum Hessen gestellungspflichtig ist, d. h. seinen dauernden Aufenthaltsort hat. ) Die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst darf nicht vor vollendetem 17. Lebensjahr und muß spätestens bis zum 1. Februar des Jahres nachgesucht werden, in welchem der sich Meldende das 20. Lebensjahr vollendet. Der Nachweis der Berechtigung zum ein— jährigen Dienst ist bei Verlust des Anrechts spätestens bis zum 1. April desselben Jahres zu erbringen. 3) Das Gesuch muß von dem Betreffenden selbst geschrieben sein und ist hierzu ein Bogen in Actenformat(nicht Briefpapier) zu ver— wenden. Auch erscheint es zweckdienlich, wenn stets die nähere Adresse angegeben wird. 4) Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufügen: a. Geburts— zeugniß; b ein Einwilligungs-Attest des Vaters oder Vormundes mit der Erklarung über Bereitwilligkeit und Fahigkeit, den Freiwilligen Die Nachsuchung der Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst auf Grund von Schulzeugnissen. während einer einjährigen activen Dienstzeit zu bekleiden, auszurüsten und zu verpflegen; c. ein Unbescholtenheitszeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen(Gymnasien, Realschulen, Progymnasien und höheren Burgerschulen) durch den Director der Lehranstalt, für alle übrigen jungen Leute durch die Polizeiobrigkeit oder ihre vorgesetzte Dienstbehörde auszustellen ist; d. das Schulzeugniß. Sodann wird noch besonders bemerkt: Zu pos. b.: daß in dem Einwilligungs-Attest die Erklaͤrung des Vaters oder Vormundes, in der Lage zu sein, den Freiwilligen während des einjährigen Dienstes unterhalten zu können, nicht fehlen darf. Zu pos. d.: daß die Schulzeugnisse, mit Ausnahme der Reifezeugnisse für die Universität und die derselben gleichgestellten Hochschulen und Reifezeugnisse für die Prima der Gymnasien und Realschulen J. Ordnung, sämmtlich nach dem Schema 17 zur Ersatz⸗ ordnung(J. Theil der Wehrordnung vom 28. September 1875— Regierungsblatt Nr. 55 von 1875) ausgestellt sein müssen. Im Uebrigen wird auf die Bestimmungen der§§. 88, 89, und 94 der angeführten Ersatzordnung verwiesen. Darmstadt im December 1878. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. Der Vorsitzende: Spamer. 90, 93 Wegen Bettels bestraft: Adam Katzmann von Alzey, Philipp Bergen von Trais a. d. L.— Der Aufenthalt des Michael Müller von Orb ist unbekannt und zu ermitteln. Deutsches Reich. enthielten unrichtige Angaben über die Berliner haͤngig zu werden; er mache für die vorhandenen f., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Darmstadt, 30. April. Der Großherzog reiste heute zur Auerhahnbalz nach Alsfeld und Romrod. Sicherem Vernehmen nach wird der Großherzog nebst Familie vom 5. Mai an einen 1Atägigen Aufenthalt in Mainz nehmen. — Regierungsblatt Nr. 8 enthält die Ver— ordnung die Ausführung des Gesetzes vom 6. Juni 1879 über die Uebertragung von Grundeigenthum und die Fortführung der Grund— bücher in Rheinhessen betr. Berlin, 29. April. Der Kaiser und die Kaiserin sind gestern Abend nach Frankfurt a. M. abgereist, von wo der Kaiser nach Wiesbaden, die Kaiserin nach Baden-Baden sich begab. Der Kaiser traf heute Morgen in Wiesbaden ein. — 29. April. Reichstag. Zweite Berathung der Vorlage betr. die Besteuerung der Dienstwohn— ungen der Reichsbeamten. v. Puttkamer em— pfiehlt den Antrag der Commission, den Procent— satz für die Miethssteuer von 10 auf 15 zu er höhen. Richter(Hagen) bekämpft die Vorlage. Es liege kein Grund vor, neue Vergünstigungen für die Reichsbeamten zu schaffen. Die Motive Verhältnisse. Der Vorwurf des Reichskanzlers bei Gelegenheit der ersten Lesung dieser Vor— lage, daß die Berliner Stadtverwaltung bei Ver— anlagung der Miethssteuer partheiisch zu Werke gehe, sei unbegründet und habe in Berlin eine wahre Verläumdungs-Aera angeregt. Bundes— Commissär Möller weist dem Abg. Richter gegenüber das Zutreffende in den sachlichen Ausführungen der Motive nach. v. Mirbach tritt für die Regierungs-Vorlage ein. Fürst Bismarck bemerkt, Berlin müsse doch auch Werth darauf legen, daß so viele Beamte da— selbst wohnten und dürfe dieselben nicht zu hart mit Steuern belegen. Es wurde schweren Schaden leiden, wenn man die höchsten Behörden nach einer anderen Residenz verlege. Es handle sich bei der Vorlage um die Frage der Gerechtigkeit. Der Zwang, eine Dienstwohnung benutzen zu müssen, lege dem Beamten für die Ausstattung große Opfer auf. Es sei ungerecht, Dienstwohnungen gerade so zu besteuern, wie selbstgewählte Wohnungen. Er erhebe Anspruch darauf, von der admini— strativen Willkür der Staatsregierung unab— Uebelstände nicht den Oberbürgermeister ver— antwortlich, der dem Ringe gegenüber selbst machtlos sei. Die Führung hätten Leute, die mit ihrer Eloquenz die Herrschaft an sich rissen und den Partheien dienten. Unsere Zeit er— fordere eine Remedur gegen die Uebel der Be— redtsamkeit, auch gegen deren Schaustellung in den Parlamenten. Er habe für das Gemein— wohl ein arbeitreiches Leben hinter sich und wolle nicht mit dem bitteren Gefühle weiter ar— beiten, von politischen Gegnern auch nur um einen Pfennig ungerecht beurtheilt zu werden. v. Benda spricht gegen die Vorlage, da zu der— selben kein Bedürfniß vorliege.— 30. April. Der Reichstag setzte heute die Berathung des Gesetzentwurfs betr. die Besteuerung der Dienst— wohnungen der Reichs-Beamten fort. Abg. v. Forckenbeck nimmt das Wort, um den gestrigen Angriffen gegen die Berliner Stadtverwaltung und seiner Person gegenüber nicht durch Schweigen Mißdeutungen aufkommen zu lassen. Redner weist an der Hand der Berliner Magistratsacten die gestrigen Beschwerden des Reichskanzlers über — — —— .— —. p 7§˙· mm.—... 8 2 2—— ———ͤ—e— r 9 die Mielhsstener zürück. e namentlicher Abstimmung mit 110 gegen 94 St. angenommen, sodann§ 2 mit 105 gegen 95 St. gleichfalls angenommen, schließlich der Rest des Gesetzes genehmigt. Die Vorlage über die Oeffentlichkeit der Berathungen und die Ge⸗ schäftssprache des Landesausschusses von Elsaß⸗ Lothringen wird unter Ablehnung der den facul— tativen Gebrauch der französischen Sprache ge— stattenden Abänderungsanträge v. Schorlemer's und Lasker's in dritter Lesung nach der Regier— ungsvorlage genehmigt. — Der„Post“ zufolge hat eine aus der Luft gegriffene Nachricht, daß der Reichskanzler einen Antrag auf Beschränkung des Asyls poli— tischer Verbrecher an die Maͤchte richten werde, unter den internationalen Mordverschwörern eine besondere Erregung gegen die deutsche Regierung erzeugt. In Kreisen, die um die russischen Atten— tate vorher wußten, geht das Wort um, es müsse sich ein deutscher Ryssakoff finden. Ausland. Frankreich. Paris, 29. April. Der in Kef commandirende französische Oberst nahm die Unterwerfung der Scheiks und Kadis ent— gegen. Die Verbindungen mit den Proviant— magazinen sind gesichert. Die Garnison von Gerpville besteht aus 380 Mann. Es wird kein Angriff befürchtet, da fast sämmtliche Nach— barstämme treu geblieben sind und sich nur die drei Stämme der Trafis, Onledzias und Onba— haddon erhoben haben. Zwischen dem Aga der Trafis und dem Aga der Salida, welcher den Franzosen treu geblieben, fand ein Znsammen— stoß statt, bei welchem der Letztere 30 Mann verlor. Der Verlust der Trafis ist größer.— Ali Bey ist heute im frauzösischen Lager bei Soukelarba eingetroffen und theilte dem Genral Logerot mit, daß er mit den tunesischen Truppen nach Tunis zurückkehren werde. Man glaubt, Logerot werde den Marsch nach Beja erst nach Vereinigung mit der Colonne Dalebdque fort— setzen. Die Franzosen ergriffen einen Kourier mit einem Brief des Tuaregs-Häuptlings, worin dem Sultan in Constantinopel die Ermordung der Mission Flatters angezeigt und hierfür eine Belohnung erbeten wird. Italien. Rom, 28. April. Kammer der Deputirten. Cairoli erklärt, da die wiederholte Demission des Cabinets nicht angenommen worden, so trete dasselbe wieder vor die Kammer und hoffe mit dem Vertrauen der Kammer auf ein einträchtigeres Zusammengehen mit derselben. — 30. April. Die Kammer nahm eine von Cairoli acceptirte Tagesordnung Mancini's mit 62 gegen 1 Stimme an; 146 Deputirten ent— hielten sich der Abstimmung. Cairoli hatte noch— mals die verfassungsmäßige Lösung der Krisis und die Einigkeit der Fractionen der Linken betont. Türkei. Constantinopel, 28. April. Einer Meldung aus Constantinopel zufolge hätte die Pforte eine Note an die französische Regierung gesandt, worin sie erklärte, daß die Regentschaft Tunis mit dem türkischen Reich nicht nur durch religiöse Abhängigkeit, sondern auch nach der politischen Oberhoheit verbunden sei und daß der Sultan die Beobachtung der zwischen den Mächten und der Türkei bestehenden Verträge beanspruche. Griechenland. Athen. Der Kriegs— minister hat die provisorisch vom Kriegsdienste Befreiten zum sofortigen Dienst bei der Fahne einberufen. 9 n e treffende von einem Handelsmanne auf dem Viehmarkte erhalten haben. Da in letzter Zeit mehrfach über diese Scheine berichtet worden, dürfte Vorsicht bei Annahme derselben zu empfehlen sein. Als hauptsächliches Merk— mal des Falsums ist das Fehlen des Wasserzeichens, blasse Farbe, sowie mangelhafte Schrift in der Einfassung. Nieder-Ingelheim, 28. April. Vorgestern wurde das fünfzigjährige Dienstjubiläum des Lehrers Groß dahier(früher in Ockstadt) in würdiger Weise gefeiert. Wie beliebt der Jubilar allgemein ist, geht aus dem Umstende hervor, daß die Betheiligung an der Feier von Freunden, Collegen und Vorgesetzten desselben eine sehr zahlreiche war. Allerlei. Smyrna. Ein Berichterstatter des„Standard“, welcher Chios nach dem jüngsten Erdbeben besuchte, über— mittelte jenem Blatte den neuesten Ueberschlag über den durch die Katastrophe verursachten Verlust an Menschen— leben und Schaden an Eigenthum. Darnach wurden 4189 Personen getödtet, 1015 ernstlich verletzt, 14,000 Häuser zerstört und der gesammte Eigenthumsschaden be— läuft sich auf 3 bis 4 Millionen Pfund St. Handel und Verkehr. Friedberg, 30. April. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 1— 1.10, Eier per St. 5 Pf., 2 St. 9 Pf. Gießen, 30. April. Wochenmarkt. Butter per Pfd. M. 1.05— 1.10, Eier 1 St. 4—5 Pf., 2 St. 0 Pf., Käse per Stück 5— 12 Pf., Tauben das Paar 75—90 Pf., Hühner per St. M. 1.20 1.50, Hahnen per St. M. 2.00— 3.00, Enten per St. M. 2.50— 2.70, Ochsenfleisch 66 Pf. per Pfd., Kuh⸗ und Rindfleisch 48— 56 Pf., Kalbfleisch 40 bis 44 Pf., Hammelfleisch 66—70 Pf., Schweinefleisch 64 bis 68 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 4— 4.70, Zwiebeln per Ctr. M. 00-20. Auf dem am 26. und 27. April dahier abgehaltenen Viehmarkte waren 1140 Stück Rindvieh und 1239 Stück Schweine aufgetrieben. Die Preise sind durch den leb⸗ haften Handel gestiegen, Schweine sehr hoch. Nächster Markt Dienstag den 10. Mai. Mainz, 29. April. Marktpreise. Kartoffeln 100 Kilo M. 4.25— 4.50, Heu per Ctr. M. 4.00— 4.25, Stroh per Ctr. M. 3.15— 3.30, Butter ½ Kilo M. 1.00— 1.15, Butter in Parthien 80 85 Pf., Eier/ Hundert M. 0.00— 0.00, 1 Handkäse 5—7 Pf., Rothkraut 00— 00 Pf., Blumenkohl 00 00 Pf., Wirsing 0—0 Pf., Zwiebel/ Kilo 19— 20 Pf., 1 Ente M. 2.50—3.00, 1 Hahn M. 1.50—2, 1 Huhn M. 1.50—2, junge Taube 40—45 Pf.— Fruchtmarkt. Waizen eff. hiesiger, M. 23.25— 23.80, fremder M. 22.75 bis 23.25, Amerik. rother Winterwatzen M. 24.20— 24.50, Roggen, hies. u. franz. M. 22.00— 22.50, Gerste pfälzer M. 19.00— 19.40, franken M. 19.— 19.50, Hafer recht fest eff. M. 15.50— 16.25, Reps M. 28.00— 29.00. Reps⸗ kuchen M. 0.00— 0.00. Rüböl fest eff. ohne Faß M. 29.50— 29.60, per Mai mit Faß M. 28.90— 29.00. — Viehmarkt. Ochsen 1. Qual. M. 64— 00., 2. Oual. M. 58— 62, Kühe 1. Qual. M. 56— 00., 2. Qual. M. 45—54., Kälber das Pfd. 60— 65 Pf., Schweine das Pfd. 55—63 Pf. Literarisches. Daheim. Nr. 30 enthält: Das Eidbuch von Köln.(Forts.)— Vergessen. Gedicht von F. O.— Etwas über Erkältung. Von Dr. F. E. Clasen.— Rußlands Werden und Wollen. Von Th. H. Pantenlus. — Portraits der Südseemenschen. Mit Illustrationen. — Unsere Giftpflanzen. Von E. Goeze in Greifswald. Am Familientische: Opfer der Giftschlangen.— Der türkische Halbmond.— Rechtsrath. Mit zwei illustr. Beilagen: Umschau auf gewerblichem Gebiete. Eingesandt. (Verspätet.) 2 Friedberg, 25. April. Wie alljährlich, so hielt auch in diesem Jahre unsere Feuerwehr am dritten Oster— tage Uebung und Spritzenprobe ab, zu welcher die Spitzen unserer Verwaltungs- und städtischen Behörden erschienen waren, die sich über den Verlauf derselben in der günstigsten Weise äußerten. Es ist auch in der That unsere freiwillige Feuerwehr mit der ihr als Reserve dienenden Pflichtfeuerwehr eine stattliche Schaar kräftiger Gestalten, denen man ansieht, daß sie mit Ernst und Liebe bei der Sache sind und zu welchen man das volle Vertrauen haben darf, daß sie in der Stunde der Gefahr ihre Schuldigkeit thun werden. Wir glauben darum im Sinne des verständigeren Theils der hiesigen Bürgerschaft zu handeln, wenn wir den Männern, welche sich um Reor⸗ ganisation unseres städtischen Feuerlöschwesens so große Verdienste erworben und bei Einübung der Feuerwehr— mannschaft weder Zeit noch Mühe gescheut haben, hiermit öffentlich Dank sagen und sie in Schutz nehmen gegen gewisse Auslassungen eines Ungenannten in einem Darm⸗ Aus Stadt und Land. O. T. Friedberg. Am 30. v. Mts. bildete sich hier ein Wahlverein der deutschen Fortschrittspartei für städter Blatte. Mögen sie unbeirrt auf dem betretenen Wege weiter schreiten. Der Kern der Buͤrgerschaft wird dann wie seither, so auch ferner ganz auf ihrer Seite stehen. den Kreis Friedberg, dem alsbald 31 Wähler als Mit— Zum Besten des Gustav-Adolph-Frauenver— glieder beitraten. Versammlung folgen. Friedberg. Am 25. Mai d. J. wird die Dele girten⸗Versammlung des Verbandes der Hess. landw. Con sumvereine im Saale des Hötel Trapp dahier abge halten werden. Gießen. Berathung der Statuten und Vor— standswahl wird in einer demnächst anzuberaumenden Von einem Bauersmann wurde am letzten eins veranstaltet der Vorstand baldigst eine Ver— loosung und erlaubt sich derselbe, die geehrten „Mitglieder und Freunde des Vereins um Gaben zu bitten, welche bis zum 8. Mai erbeten werden. 5 Zur Entgegennahme erklären sich bereit: Frau Huber, Sophie Herpel, Dienstag auf der Sparkasse ein falscher Fuͤnfzig-Mark J Frau Schwabe, Mathilde Luyken. des Hanauer Stadt⸗Theater⸗Ensemble. Wir wollen nicht unterlassen an dieser Stelle auf die morgen Dienstag den 3. Mal stattfindende Abschledsvor⸗ stellung„Das Stiftungsfest“, Lustspiel in 3 Akten von Moser, aufmerksam zu machen. Die Reihe von heiteren Theaterabenden, welche das Ensemble uns ge⸗ boten, lassen deren Abschiedsabend zu einem Anlaß recht lebhaften Besuches voraussetzen, um den scheidenden Künstlern zum letzten Male den Beweis allseltiger Sym⸗ pathieen zu geben, mit welchen wir einer Wiederkehr der Gesellschaft im nächsten Jahre entgegen sehen. Das Stück selbst, Repertoirstück des Frankfurter Stadttheaters, ist als ein so amüsantes bekannt, daß die Wahl als Ab⸗ schiedsvorstellung nicht besser getroffen werden konnte, da alle Mitwirkenden an diesem Abend in einer dankbaren Rolle sich verabschieden. Pfennig ⸗Sparkasse. Sammelstellen. Einlagen. Betrag. M. Pf. Uebertrag vom 23. April. 1358 598 90 1. C. Bindernagel. 53 221 2. W. Bernbeck 1 126 51 45 3. Ph. Billau k. 3 104 61 10 4. h Kea; 83 41 15 5. H. Flaschenträger. 96 46 40 1820 821— IB. Uebertrag Einleger 496. Neue Einleger 3 Gesammt⸗Einleger 543. Friedberg den 30. April 1881. Haupt⸗Sammelstelle: Vorschuß⸗ und Credit⸗Verein, e. G. Berichtigung. Im Auszug aus dem Civilstandsregister der Stadt Fried⸗ berg in Nr. 50 des Oberhess. Anzeigers heißt es unter den Gestorbenen Heinrich Lang statt Heinrich Lemp, Söhnchen des Handarbeiters Peter Lemp, 4 Jahre alt. Geld⸗Cours. Frankfurt am 30. April. 1881. 20⸗Frankenstücke eee e ee do. in/„ 16 15—19 Englische Sovereigns.„ 20 40—45 Russische Impertales..„ 16 70½0. Ducaten. I r e Al mares„„ e Dollars in Gold.„„ 35 Herr Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln hat uns den Debit des allein ächten Cölnischen Wassers übertragen und empfehlen wir dasselbe per Glas zu M. 1.50, / Dutzend e; „ Dutzend n. Die Expedition des Anzeigers. Vergebung von Maurer ⸗Arbeit. 1577 Die Reparatur eines Theils der Umfangsmauer des dicken Thurms der Burg Friedberg, veranschlagt zu 532,50 Mark, soll durch öffentliche Submission vergeben werden. Die Offerten sind mit dem Angebot in Proeenten auf den ganzen Betrag des Voranschlags frankirt und mit der Aufschrift„Submission zur Reparatur eines Theils der Umfangsmauer des dicken Thurms“ versehen bis längstens den 5. Mai 1881, Vormittags 10 Uhr, in unserem Büreau einzureichen, woselbst Voranschlag und Bedingungen zur Einsicht offen liegen. Friedberg am 26. April 1881. Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg. Reuß. Bekanntmachung. 1636 In dem Concurse des Peter Netscher dahier beträgt der verfügbare Massebestand 17338,80 M. Bei der Schlußvertheilung sind, abgesehen von den Masse⸗ schulden und Massekosten, zu berücksichtigen: a. bevorrechtigte Forderungen 3581,41 M., b. nicht bevorrechtigte„ 32320,28„ Friedberg am 1. Mai 1881. H. Bangel, Concursverwalter. bei Battenberg wird hiermit aufgefordert, sich zur proto⸗ collarischen Vernehmung, wegen Unterstützung seiner 1 5 schleunigst bei der hiesigen Bürgermeisterei zu ellen. Battenberg am 28. April 1881. Der Bürgermeister 1631 Mohr. Grabgarten, d.. Sener gere, l. de 7 5 ören 5 pachten. Näheres bei H. Wagner. 5 1614 Der Korbmacher Johann Adam Klein aus Knöge. 1623 D haltenen! Abfahrtag Abfuhr Beiel 1 Fa 1630 81 ein der! Faselochs verstelgert Rod! G1 4 1646 D sollen im stehende 2 Brechen steine über 1647 sollen au Arbeiten Maure Planir Lieferu U Breche stein, Zerschl. Messen Unterh Buß Lager Tinte, hl befinden Hardlun, 4 9 albberd Gescirre 1 — —19 — 6 .. 9 2 d — — D 198 8 1 2 0 1 1 7 1 J 1 ber 5 z oberg 1 1 — * TITTTHNKAur' 4122 TT. 11 Die Gemeinde Rodheim mit einer im allgemeinen andwirthschaft betreibenden Bevölkerung von eirca 600 Seelen wünscht einen Veterinär-Arzt, der in der Gemeinde seinen Wohnsitz nimmt. Da die Viehzucht daselbst, sowie in einer größeren Anzahl ganz nahe gelegener Orte eine bedeutende ist, so dürfte dem Arzte jedenfalls eine recht gute Praxis in Aussicht stehen. Diejenigen Herren Veterinär-Aerzte, welche geneigt wären, den Wohnsitz dahier zu nehmen, werden ersucht, ihre deßfallsigen Bedingungen nebst entsprechenden Zeug— nissen bis längstens zum 20. Mai d. J. bei uns ein⸗ reichen zu wollen. Rodheim v. d. H. am 30. April 1881. Großherzogliche Bürgermeisterei Rodheim v. d. H. 1629 ene 2 Bekanntmachung. 1623 Die in dem Gemeindewald zu Beienheim abge— haltenen Holzversteigerungen sind genehmigt und der erste Abfahrtag auf Montag den 9. Mai festgesetzt worden. Abfuhrscheine sind Mittwoch den 4. Mai zu haben. Beienheim am 30. April 1881. Großberzogliche Bürgermeisterei Beienheim. her. N roi Faselochs-Versteigerung. 1630 Freitag den 6. Mai, Vormittags 11 Uhr, wird ein der hiesigen Gemeinde gehöriger im Faselstall stehender Faselochse an den Meistbietenden auf unserem Büreau versteigert. Rodheim v. d. H. am 30. April 1881. Großherzogliche Bürgermeisterei Rodheim v. d. H. Jacobi. Arbeits-Versteigerung. 1646 Donnerstag den 5. Mai, Morgens um 9 Uhr, sollen im Gasthaus„Zur Krone“ in Pohl-Göns nach— stehende Arbeiten öffentlich in Accord gegeben werden: Brechen und Anfahren von Unterhaltungs- steinen auf die Vieinalstraßen, lt. Kosten⸗ überschlag 168 M., Zerschlagen dieser Steine 159 Messen der Steine 9 Unterhaltungsarbeiten 9 Butzbach den 2. Mai 1881. Metzger, Bezirks⸗Bauaufseher. Arbeits-Versteigerung. 1647 Donnerstag den 5. d. M., Morgens um 10 Uhr, sollen auf dem Rathhaus zu Kirch-Göns nachstehende Arbeiten öffentlich in Accord gegeben werden: M. Pf. Maurerarbeit, lt. Kostenüberschlag 47 84 Planirarbeiten 107 20 Lieferung von Weißkalk 8 40 7„ Mauerkies 13 50 7„ reinem Deckkies 70— Brechen und Anfahren von Unterhaltungs- steinen auf die Vieinalstraßen 336— Zerschlagen der Steine 300— Messen der Steine 36— Unterhaltungs arbeiten 90— Butzbach den 2. Mai 1881. Metzger, Bezirks ⸗Bauaufseher. H. v. 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Effeeten„ 53067.— Wechsel-Zinsen 5 460. 44 Depositen-Zinsen 5 232. 65 Effeeten-Zinsen 5 2911.— Unkosten* 16. 98 M. 300383. 58 Ausgabe. Wechsel M. 18450. 63 Depositen 4 9142.— Conto-Corrente A.„ 42464. 57 Conto-Corrente B.„ 55961. 63 Spar⸗Einlagen„ 98242. 84 Bank⸗Conto„ 14389. 81 Auswärtige Correspondenten 4 1587. 26 Stamm ⸗Antheile 5 974.— Dividende 3 Effecten„ 25647. 41 Mobilien* 45. 50 Hausreparaturen* 130. 28 Unkosten 5 1269. 61 Kassebestand per 1. Mai 1881 1 13. 2 M. 300383. 58 Eingang. Ausgang. M. 28128. 55 Wechsel⸗Conto⸗Corrent A. M. 37811. 94 „ 4267. 72 Wechsel⸗Conto⸗Corrent B. 528.— „ 22824. 29 Wechsel-Bank⸗Conto 12373. 49 5 9458. 41 Wechsel-Giro 7123. 87 3418. 36 Wechsel-Inkasso 5 29 „16073. 75 Effekten 88502. 15 M. 84171. 08 M. 148159. 45 Geschäfts-Anzeige. Einem geehrten Publikum Vilbels und der Umgegend hiermit die ergebene Anzeige, daß ich mich dahier im Hause Frankfurter Straße Nr. 330 als Uhrmacher etablirt habe. 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Es wird für alle Diejenigen, welche in der rauheren Jahreszeit oder durch Ueberanstrengung der Stimme an katarrhalischen Affectionen der Luftwege leiden, von In⸗ teresse sein zu hören, was eine der ältesten und ver⸗ breitetsten österr. medieinischen Zeitungen,„Die Allg. Wiener medie. Zeitung“, über die in neuerer Zeit so sehr in Anwendung gekommenen Apotheker Voß'schen Katarrhpillen mittheilt. Dieselbe schreibt in Nr. 5 u. A.: „Bald nach Bekanntgeben des Kurverfahrens veranlaßte Apotheker Voß mehrere Aerzte zur Prüfung derselben. Die gewonnenen Resultate lauten übereinstimmend äußerst günstig und diesen können von verschiedenen Aerzten später eingelaufene und gleichlautende Berichte ergänzend an die Seite gestellt werden. Die Voß'schen Katarrh⸗ pillen haben sich sonach als ein treffliches Mittel gegen Schnupfen, Rachenkatarrh, chronischen und acuten Kehl⸗ kopf⸗ und Lungenkatarrh bewährt und nehmen wir keinen Anstand, die Aufmerksamkeit der Aerzte hiermit auf die⸗ selben zu lenken. Die ächten Apotheker W. Voß'schen Katarrhpillen (und nur für deren richtige Bereitung wird garantirt) find nur in Blechdosen zu dem billigen Preis von 75 Pf. in den deutschen Apotheken erhältlich. Jede Dose muß mit einem den Namen des Apotheker W. Voß, Adler⸗ Apotheke in Frankfurt a. M., tragenden ziegelrothen Verbandstreifen geschlossen sein. 1622 das Neueste in Strohhüten, Sonn' c Regenschirmen, Handschuhen, Hemden, ragen, Manschetten, Taschentüchern, Unter jacken, Unterhosen, Hosenträgern, Socken und Strümpfen, Halsbinden ꝛc. stets zu den billigsten Preisen bei K. Friedrich. 0(411079 allen Sorten 1624 Ein ganz neues feines ist Verhältnisse halber zur Hälfte des Werthes abzu— geben. Gefl. Offerten 8. 150 postlagernd Friedberg. Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet ist zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Anz. 1632 Ein braver und fleißiger n Junge im Alter von 16 bis 18 Jahren als Hausbursche ge⸗ sucht. Wo? sagt die Exped. d. nz. 1533 8** 8** Ein Kindermädchen für Nachmittags sucht 1645 Frau Dr. Becker. Feld-& Garten-Samen, Gras- u. Klee-Samen, prima deutschen, ewigen, schwedischen, weißen in reiner zuverlässiger Qua⸗ lität bei Friedberg. Jacob Herrmann, G Kaiserstraße 62. Damen- und Kinder-Schürzen 71 zu den billigsten Pretsen bei K. Friedrich. 2————— rr Heute in früher Morgenstunde verschied sanft unser innigstgeliebter Gatte, Vater, Schwiegervater, Großvater und Bruder Dr. Karl Huffell Fürstlich Solms-Braunfels'scher Kammerdirector, in seinem zurückgelegten 82. Lebensjahre und dem 51. unserer glücklichen Ehe. Bad-Nauheim den 1. Mai 1881. Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen: Die betrübte Wittwe Johannette Häffell, geb. Dietz. 3 Uhr, statt. 1 NN 5 Its 1635 12⁵ aus Friedberg und der Wetterau zur Nachricht, daß sich die Restauration Simon in nächster Nähe der Westbahnhöfe, am Eingange in die Gallusgasse, Neue Mainzerstraße Nr. 81 befindet. Anerkannt gute Küche. Vorzügliches Bier. Billige und prompte Bedienung. Frankfurt a. M. H. J. Simon. Baumwoll samenmehl, bestes und billigstes Futtermittel der Gegenwart mit einem garantirten Minimal— 9 9 9 gehalt von 54% Protein und Fett. ö Zu beziehen von meinem Lager bei Herrn Johannes Frick in Friedberg. Preis M. 9. 50 pro 50 Kilo Brutto inel. Sack pr. Kassa. Bei Bezügen von 200 Centunern stellt sich der Preis auf M. 9. 20 pro 50 Kilo Brutto franco jeder Station der Main-⸗Weser-Bahn. Fütterungsmethoden gratis. Philipp Busch, Kassel. Verkauf eines Gebäudes auf den Abbruch. Der dahier stehende sogenannte alte Spielsaal soll auf den Abbruch auf dem Submissions⸗ wege verkauft werden. Das Gebäude ist von Holz errichtet und mit Blech gedeckt, dasselbe be— steht aus zwei einstöckigen Flügeln von 20,5 m Länge, 11,5 m Breite und 6 m Stockhöhe und einem zweistöckigen Mittelbau von 9,5 m Länge, 14 m Tiefe und 8,1 m Höhe. Anerbietungen sind längstens bis zum 9. Mai d. J., Vormittags 10 Uhr, schriftlich, ver— siegelt, frankirt und mit der Aufschrift„Submission auf den alten Spielsaal“ bei uns zu über⸗ geben. Die Eröffnung der Submissionen findet zur angegebenen Zeit auf unserem Büreau in Gegenwart der erschienenen Submittenten statt. Das Gebäude und die Verkaufsbedingungen können von jetzt ab eingesehen werden. Bad⸗Nauheim am 28. April 1881. Großherzoglich Hess. Badedirection Bad⸗Nauheim. Jäger. 1* 1 9 Die Union, Allgemeine deutsche Hagel-Versicherungs-Gesellschaft, — gegründet im Jahre 1853— mit einem Grundkapitale von 9 Millionen Mark, wovon 5019 Aktien mit!: 7,528,500 Mark emittirt sind. Hiervon wurden zu Schädenzahlungen pr. 1880— 200,055 mit verwendet, so daß als derzeitiges Garantiekapital 7,328,445 Mark verbleiben. Die Union versichert Bodenerzeugnisse aller Art gegen Hagelschaden ausschließlich zu festen Prämien ohne Nachschußzahlung. Bei Abschluß von Versicherungen auf mehrere Jahre wird ein namhafter Rabatt auf die Prämie gewährt. Die Vergütung der Schäden gelangt spätestens binnen Monatsfrist, in der Regel aber früher, zur vollen und baaren Auszahlung. Jede Auskunft über die Gesellschaft wird ertheilt und Versicherungen werden vermittelt durch die unterzeichneten Agenten (Otg. 1504.) Louis Winheim, Kaufmann in Friedberg, Jean Wörner jun., Kaufmann in Bad-Nauheim, 1627 E. Camp, Kaufmann in Vilbel. Aachener und Münchener Leuer-Versicherungs-Gesellschaft. Der Geschäftsstand der Gesellschaft ergibt sich aus den uachstehenden Resultaten des Rechnungsabschlusses sür das Jahr 1880: Grüss M. 9,000,000.— Prämien- und Zinsen-Einnahme für 1890„ 8,023,193. 80 Prämien ⸗Reber träge m' œ— 10,222,874. 10 ö M. 27,246,067. 90 Versicherungen in Kraft am Schlusse des Jahres 1880„ 4,6 79,342,415.— Friedberg den 1. Mai 1881. (Otg. 1505.) Louis Winbheim, Kaufmann in Friedberg, 1472 A Cto. 261/.) 162⁵ Abschieds⸗ wahlverein der deutschen ort⸗ Theater in Friedberg. (Casino- Saal.) Dienstag den 3. Mai 1881. 5 Das Stiftungsfest. Lustspiel in 3 Akten von G. v. Moser. 1 N Billets zum I. Platz à 1 Mark und zum II. Platz A 70 Pf. sind bei Herrn Kaufmann G. Groß während des Tages zu haben. 1648 schrittspartei für den Kreis Friedberg. Beitritts⸗Erklärungen werden entgegengenommen von Emanuel Löb, Fr. W. Reitz, Carl Trapp. Turuverein. Versammlung nach dem Turnen Mittwoch den 4. Mai in V. Binzel's Gartensaal. 1646 Der Vorstand. Im Anfertigen von Frauen- und Kinder-Kleidern empfiehlt sich 1606 Frau Lang. Wohnung bei Herrn Jean Betz nächst dem Bahnhof. Wohnungs⸗Vermiethung. Eine freundliche Wohnung(4 Zimmer mit allem Zubehör), welche sofort bezogen werden kann, hat zu vermiethen J. A. Windecker 1640 in der Burg. Am 30. April d. J., Nachmittags gegen 3 Uhr, ver⸗ lief sich in der Nähe von Friedberg eine rothe, lang⸗ haarige, englische Jagdhündin. Dieselbe führt den Namen Roda, hat eine weiße Brust und ist sehr ängstlich. Dem Wiederbringer eine Belohnung. Näheres bei der Exped. d. Anz. 1637 Ulmer, Zjährige, bei 1643 Jacob Herrmann. d Eine frischmilchende Ziege at zu verkaufen. 5 1 9 9 0 K. 99 Frühlattig ee 5 Neuthorstraße. Rasiren 6 Pf., Haarschneiden 15 Pf. 1641 bei S. Ruppel, . Köhlerstraße Nr. 481, in der Nähe des Bahnhofs. Dampf-Schönfärberei& chem. Wasch-Anstalt von Louis Braubach, Butzbach. Solideste und rascheste Ausführung aller geschätzten Aufträge. Färberei à ressort für werthvolle Seidenstoffe. Strausfedern werden schönstens, einfarbig und schattirt gefärbt, gewaschen und gekräuselt. Neue reichhaltige Musterkarte. Portofreie Uebermittelung aller werthen Aufträge durch Herrn Ph. Billau. 1327 Frische Schellfische in Eispackung bei 1644 Ph. Dan. Kümmich. Der obere Stock meines Hauses, bestehend aus 3 ineinandergehenden Zimmern, Kuͤche, Waschküche, Keller und Holzplatz, auf Verlangen kann noch ein Zimmer im dritten Stock dazu gegeben werden, ist zu vermiethen. ö auch eher. Beziehbar den 1. Juni, auf Wunsch Gg. Schudt. Danksagung bei dem schnellen Tode als auch bei der Beerdigung unseres unvergeßlichen Vaters Ehristoph Martin Bollonier, sagen wir unseren herzlichsten Dank. 1J6⁴2 Die trauernden Hinterbliebenen. n Jean Wörner jun., Kaufmann in Bad-Nauheim, 1626 Agenten der Gesellschaft. (Hierzu Praktischer Rathgeber für's Haus Nr. 3.) Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. orsffesfung. Spargel ⸗ Pflanzen, Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme sowohl N 2 2 2 — 2 — Bettels it unbel gefängni — Fri Hohei früh! Bad⸗9 lach de dene 6 eingeb er best Fuß h. den B reiste r nach D Da tor II.! protokol auf Nac in den Ritterkt des Gr taten fil Darmsta assit. S Büdinge praktika gestorben in Main Ber der„No Delegirt gesproche land die namentli wohl ab. und Ame berhältni schtlich d Beschrän unzum des Silb — 0 Daungar Brosch liche Sil Schreiber die klein. Üte ha ern Ver Sendunz 1 1 gesetz ge U amtsg selegenhe