3 intie billigst 1555 en als Specialität; lll. lol er-, Glaser⸗ und gegeben und ba „ Hanau. I. auf das Ossen⸗ Witterung wegen, er Vor fand. 3 —(— 1 schießen an an 2 günstigen hsen neuestet Con⸗ e 180 Schritt. vettin⸗Vorsand. g such ich einen sowohl in 1. U außer 1 0 0 0 ia Friedberg a 3 1880. Samstag den 26. Juni. N 75. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Oberhessischer Anzeiger. Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den (Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, 3 10 1 7 ger 2— 1 Kreis Kriedberg. Donnerstag und Samstag. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns ha ben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Antlicher Theil. Betreffend: Das Ober⸗Ersatz-Geschäft pro 1880. Friedberg den 14. Juni 1880. Der Cioil-Vorsitzende der Großherzoglichen Ersatz-Commission Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises und Das diesjährige Ober⸗Ersatzgeschäft für den Kreis Friedberg findet nach dem untenstehenden Reise⸗ und Geschäftsplan am 9., 10. und 12. Juli l. J., jedesmal Vormittags 8 Uhr beginnend, in dem Rath— haussaale zu Friedberg statt. Hierbei haben zu erscheinen: 1) Die von den Truppen-(Marine⸗) Theilen abgewiesenenen Ein— jährig⸗ Freiwilligen. 2) Die von Großherzoglicher Ersatz-Commission zur Ersatzreserve J. Klasse in Vorschlag gebrachten sowie 3) Die von derselben als tauglich erkannten Militärpflichtigen. 4) Die von fremden Ersatz⸗Commissionen zur Ausmusterung oder Ersatzreserve II. Klasse in Vorschlag gebrachten, inzwischen in den diesseitigen Kreis verzogenen Militärpflichtigen. Nicht zu erscheinen haben: Die beim diesjährigen Ersatz⸗ geschäfte dahier aus irgend einem Grunde auf ein Jahr zurüͤckgestellten, als untauglich erkannten oder zur Ersatzreserve II. Klasse designirten Militärpflichtigen. Die Ihnen demnächst unter Couvert zugehenden Ladungen wollen Sie den Militärpflichtigen sofort zustellen lassen und dafür sorgen, daß dieselben pünktlich und reinlich erscheinen. Sollten Militärpflichtige, welche der Großherzoglichen Ober— Ersatz⸗-Commission vorzustellen sind, bis dahin in einen anderen Aus— Deutsche W̃ welche in den Terminen vor den Ersatz⸗Behörden erscheinen, sind, sofern sie nicht dadurch zugleich eine härtere Strafe mit Geldstrafe bis zu 30 Mark oder Haft bis zu 3 Tagen zu be⸗ hnen von den Ersatz⸗Behörden die Vortheile der Loosung Ist diese Versäumniß in böslicher Absicht oder wieder holt erfolgt, so können sie als unsichere Dienstpflichtige(§. 65, 3) behandelt werden. Ist die Versäumniß durch Umstände herbeigeführt, deren Beseitigung nicht in dem Willen der Gestellungspflichtigen lag, so treten die vorerwähnten Folgen nicht ein. R. M. G.. 33. 5 l §. 65. 3) Vorweg Einzustellende sind solche Militärpflichtige, welche in einem von den Ersatz-Behörden abzuhaltenden Termine nicht pünktlich erschienen und denen Reise 6. 24. 7) Militärpflichtige, nicht pünktlich verwirkt haben, strafen. Außerdem können i (F. 65) entzogen werden. für das Aushebungsgeschäft de den Großherzoglichen Polizei-Commissär zu Wickstadt. hebungsbezirk verziehen, so ist hiervon nach§. 45, pos. 13 der Ersatz⸗ ordnung alsbald Anzeige hierher zu machen. Unter Hinweis auf die nachstehend abgedruckten Bestimmungen der Wehrordnung wollen Sie die betreffenden Militärpflichtigen be⸗ deuten, daß sie es sich selbst zuzuschreiben haben, wenn sie wegen unter— lassenen oder nicht rechtzeitigen Erscheinens in eine der in diesen Be— stimmungen bemerkten Strafen genommen werden. Sie selbst haben sich an den genannten Tagen, sofern an den⸗ selben Militärpflichtige aus Ihren Gemeinden zu erscheinen haben, pünktlich einzufinden. Die der Großherzoglichen Ober-Ersatz-Commission vorzulegenden Reclamationen werden unmittelbar nach der ärztlichen Untersuchung der Reclamirten in der Reihenfolge der betreffenden Liste verhandelt. Eltern oder Geschwister von Militärpflichtigen, welche bei Beurtheilung der Reclamationen irgendwie in Frage kommen, wollen Sie auf den Tag, an welchem der betreffende Militärpflichtige zur Vorstellung kommt, Vormittags präcis ½8 Uhr auf das Rathhaus dahier vor⸗ laden und dieselben zugleich auf die Nachtheile, welche ihr Nicht— erscheinen im Gefolge hat, hinweisen. J. B. d. Küchler, Kreis-Assessor. ehrordnung. deßhalb von den Ober Ersatzeommissionen die Vortheile der Loosung entzogen worden sind. R. M. G.. 33. Stehen solchen Militärpflichtigen gesetzliche Ansprüche auf Zurückstellung oder Befreiung von der Aushebung zur Seite, so können sie von den verstärkten Ober⸗Ersatzeommissionen dieser Vergünstigungen nur dann als verlustig erklärt werden, wenn ihre Versäumnisse in böslicher Absicht oder wiederholt erfolgt sind. Unter gleicher Voraussetzung können solche Militärpflichtige von den Ersatz- Behörden als unsichere Dienstpflichtige sofort zur Einstellung gebracht und durch die Landwehr⸗ Bezirks⸗Commandeure dem nächsten Infanterie-Truppentheil oder Marinetheil über⸗ wiesen werden(§. 67, 3). R. M. G. F. 30 Ab und 7. Ist die Versäumniß durch Umstände herbeigeführt, deren Beseitigung nicht in dem Willen des betreffenden Militär— pflichtigen lag, so treten die vorerwähnten Folgen nicht ein. R. M. G. F. 33. Plan r 49. Infanterie-Brigade(1. Großherzoglich Hessischen) pro 1880. N 11 D a. Wochentag.— 3 Datum. 2. Wochentag. Ort Reisetour Datum. 55 Beginn 8 Ort Reisetour b. Beginn des des Geschäfts.] und Angabe der Dienstverrichtungen. 9 Geschäfts des Geschäfts.] und Angabe der Dienstverrichtungen. 8 schäfts N 0 häfts. M t Ta Geschäfts. Monat Tag. —.——— 2 Reise nach Friedberg Juli 21. Mittwoch Schotten Iste cc P E, Beilagen 1—3, 34 S 9 no. 2 5 5 1 N 2 8 Juli 8. Doennersag 8 3 G 7 Uhr Morgens Felddienstunfähige, Invaliden. 8 Freitag Friedberg Liste Oe D E, Beilagen 1—3,— Reise nach Nidda. „ 5 8 8. j rie Invalid 5 5 8 0 5— 8 Uhr Morgens Felddienstunfähige, validen. 22 Donnerstag Nidda Wie vor. Reise nach Büdingen. 85. 9 8 738* N S „ 10.] Sonnabend Friedberg Liste E. Nuhr Norgens 2 8 Uhr Morgens. 23 Freitag Büdingen Wie vor. Reise nach Offenbach. PF ö g 8 Uhr Morgens „ 11.] Sonntag Friedberg 2 9. Uhr Morgens 285 ran Ve der Lie E. Reise nach Lich.„. Sonnabend] Offenbach Liste Oe D E, Beilagen 1—3, 8. 5 5 9 Uhr Morgens Felddienstunfähige, Invaliden. 8 Uhr Morgens. 42 Mors 2 2 13 Dienstag Lich Liste Ce D E, Beilagen 1—3, 5 25. Sonntag Offenbach Ruhe. 5 g 9½ Uhr Morgens Feld dienstunfähige, Invaliden.— f— 3 l Reise nach Gießen. 26 Montag Offenbach Liste E. Revision der alphabetischen g n i—— 1—— 5 8 8 5 9 Uhr Morgens und Restanten⸗Listen. 14 Mittwoch Gießen. Wie vor. Reise nach Grünberg.———— 1 N 5 5 2 Dienstag Offenbach Liste E. 8 Uhr Morgens—ů—. 8 9 Uhr Morgens 1 P—T—T ͤ— 8 2 105 ei Alsfeld r 2 5 Frünberg. Wie vor. Reise nach Alsfeld..— 5 5 15. 1 ee G 8 N 28. Mittwoch Offenbach Liste E. 8 F 2 i 7 9 Uhr Morgens Reise nach Darmstadt. 16 Freitag Alsfeld Liste Ce D E, Beilagen 1—3,— 5 1—.. . 10¼ Uhr Mor ens Felddienstunfähige, Invaliden. 5 29. Donnerstag Darmstadt Liste Ce D E, Beilagen 1—3, 1 e. 2 8 f 8 Uhr Morgens Felddienstunfähige, Invaliden. 17 Samsta Alsfeld Liste E. Reise nach Lauterbach.—— 5—— 8 101 A ens 30 Freitag Darmstadt Liste E. zuhr Morgen— 4 N 0 8 Uhr Morgens 0 S Lauterbach Ruhe. 8 5. 8 2 18. Sonntag 3 Lauter. e 155 5 1 8 1 31 Samstag Darmstadt Liste E. Oiste e e— 3, 3 8 19. Montag Lauterbach Liste Co F 8 Uhr Morgens 8 8 Uhr M 8 Felddienstunfähige, Invaliden. 2 5 5 8 r Morgens Ne sppabetisck 1 Darmstadt den 9. Juni 1880. Revision der alphabetischen und 5 5 A„ W ö Restanten⸗Listen. Die Ober⸗Ersatzeommission im Beztrk der 49. Infanterie⸗Brigade 1. Großh. Hessischen). J37FFC0ßé.—— Der Militär⸗Vorsitzende Der Civil⸗Vorsitzende 3 75 17 Schott 1 Sa 10 S 20 Dienstag— 4 Reise von Lauterbach nach Schotten. von Sannow. Spamer. 8 7 9 .— — ————— 4 0 Betreffend: Die Schulversäumnißstrafen von 18771879. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürger materie des Kreises. 29. dieses Monats, Sie wollen uns umgehend und spätesteus bis zum wie hoch sich die Geldbeträge der Schulstrafen in Jahre 1877, 1878 und 1879(getrennt aufgeführt), Ihrer Gemeinde angeben, einzelnen für die XVIII. Wanderversammlung des Oberhessischen Bienenz Program m Friedberg, am 24. Juni 1880. 1 1 1 f 60f wenn nöthig, unter Benehmen mit Ihrem Rechner, berichtlich iber für die Volksschule und Fortbildungsschule in jedem gc belaufen und welche Verwendung diese Beträge gefunden haben. übrung Dr. Braden. 1 den Gol und ve nen H Am eier saletärs Neill üchter-Vereins zu Vilbel, am 14. Juli 1880. maßregeln, welche bei Anwendung derselben zu beobachten sind.— Referent: 1. Am 13. Juli, Abends 8—10 Uhr, Vorberathung des Ausschusses mit dem Local⸗Comité in der Simon'schen Wirthschaft„zur Stadt Cassel.“ Herr Lehrer Alberti in Niederems. 11. Am 14. Juli, Vormittags 810 Uhr, Besichtigung der Ausstellung und Vor⸗ Iv. Wahl des nächstjährigen Versammlungs ortes. nahme T ee r N 7 n 12 Vor⸗ v. Statutenmäßige Ergänzungswahl des engeren Vorstandes. eigung neuer Getäthschaften und Erklärung ihrer Verwerthung u. s. w.. b 5 J 3 III. Die Herbendlungen 0 10 Uhr an beginnend: a) Einleitende Berichterstattung 185 i 8 10 Ne e 4 5. Wer findet des Vorsitzenden, b) Rechnungs ablage, e Wahl einer Commission für die eee cr ee—4. ner mungen 15 8 Prämiirung, 4) Specielle Gegenstände der Discussion: 1) Neuorganisation des VII. Es findet auch für diesmal ein Honigmarkt statt, Wunder von 4 Uhr? ach⸗ Vereins auf Grund der in der Ausschußsitzung vom 30. März durchberathenen mittags an eröffnet wird und werden deshalb alle Vereinsmitglieder gebeten, Vorlage. 2) Was für Winke und Fingerzeige hat der ganz abnorme Winter denselben recht reichlich zu beschicken, besonders mit Scheibenhonig, geseimtem 1879/80 den Bienenzüchtern zu besserer Ueberwinterung ihrer Völker für die g in Gläsern und schön ausgebauten Glasglocken. i a Zukunft gegeben?— Referent— noch nicht gefunden, event. Pfarrer Deichert VIII. Nachmittags 2 Uhr gemeinschaftliches Mittagsmahl und am Abend gesellige zu Groß- Buseck. 3) Die Bedeutung der Hannemann'schen Weiselkäfige und Unterhaltung. Der Vorstand. Absperrgitter für Steigerung des Honigertrags, nebst Angabe der Vorsichts⸗ Vilbel, am 19. Mai 1880. Deutsches Reich. Darmstadt. Der Großherzog verließ Wien am 23. d. M., fuhr über München nach Bamberg, um dort das 5. baierische Infanterie⸗ Regiment, dessen Juhaber er ist, zu inspiciren und kehrt am 25. hierher zurück. Ueber die aus Prag gemeldete Nachricht seiner Ver- lobung mit der Princessin von Asturien verlautet hier nichts. — Nachdem der sechs Bogen starke Bericht der ersten Kammer über den Gesetzentwurf über die allgemeine Bauordnung nunmehr vollständig erschienen, ist das Plenum der Kammer auf Mittwoch den 30. d. M. zusammenberufen worden. Darmstadt. Militär-Dienst-Nachrichten. Dr. Rapp, Ass.-Arzt 2. Kl. der Res. vom 1. Bat. 1 Großh. Landw. ⸗Regts. Nr. 115, Dr. Stamm, Ass.⸗Arzt 2. Kl. der Res. vom 1. Bat. 2. Großh. Landw.⸗Regts. Nr. 116, zu Ass.-Aerzten 1. Kl. der Res. befördert. Berlin. Die Großmächte befürtworten angelegentlichst das Zustandekommen der alba nesischen Autonomie. Die Pforte stimmt wahr— scheinlich dem Projecte zu. Berlin, 23. Juni. Abgeordnetenhaus. Fort— setzung der Berathung der kirchenpolitischen Vorlage. Zu Artikel 9 liegen zahlreiche Amendements vor. d. Stablewski befürwortet den Windthorst'schen Antrag, wonach das Spenden der Sacramente und Messelesen den Strafbestimmungen des Gesetzes nicht unterliegen soll, und erinnert an die der Provinz Posen ertheilten königlichen Patente betreffend die katholische Kirche. v. Hammerstein hält es fur richtiger und der Staatswuͤrde entsprechender, hier die rein geistlichen Amtshandlungen der Staatsgewalt vollständig zu ent⸗ ziehen. Er bittet um Annahme des Bandemer'schen Antrages und im Falle der Ablehnung desselben um Annahme seines Eventual-Antrages. Windthor st erklärt: Sein Antrag enthalte nichts weiter, als was in jedem eivilisirten Staate gewährt werden müsse. Es handele sich hier faktisch um ein Dogma, nicht um eine außere Angelegenheit der Kirche. Die Staatsregierung habe außerdem Mittel genug in den Maigesetzen, um zu erreichen, was sie bezwecke. Die Vorlage gebe nirgends die geringste Sicherheit dafür, daß eine organische Revi⸗ sion der kirchenpolitischen Gesetze beabsichtigt sei, welche einzig und allein eine Abschaffung der schweren Uebel stände bewirken könne. Redner empfiehlt seinen Antrag, der allein geeignet sei, die Religionsübung zu gestatten. Der Cultusminister entgegnet zunächst Stablewski, daß in Posen die Kirche genau unter denselben Gesetzen wie im übrigen Lande stehe. Artikel 9 sei bestimmt, die kriminalrechtlichen Folgen der Vergehen gegen die Mai⸗ geseze und die Zahl derselben zu vermindern. Keines wegs hätte der Gedanke bestanden, die Machtbefugnisse der Regierung zu erweitern. Von den Abänderungs anträgen sei der v. Bandemer'sche der aceeptabelste. Der Antrag Windthorst sei Thor zur Umgehung und Beseitigung der Maigesetze. Daß die Anzeigepflicht nichts Ungeheuerliches, beweise die Thatsache, daß sie die Furie in Concordaten ohne Weiteres zugestebe und doch damit die Anstellung der Geistlichen nicht dem Staate übergebe. Im Rheinlande war in den vierziger Jahren die Anzeige in Uebung. Auch Melchers habe ohne Wiederspruch sich bereit erklärt, der Regierung von das Bischof jeder Anstellung Mittheilung zu machen. Der Minister empfiehlt nochmals den Antrag v. Bandemer, falls die Regierungsvorlage nicht beliebt werde. Artikel 9 wird in der von Bandemer beantragten Fassung angenommen mit Einfügung eines von Kropatscheck eingebrachten Unter- Antrages, wonach Amtshandlungen gesetzmäßig angestellter Geistlichen auch in solchen Pfarreien, deren Inhaber an Ausübung des Amtes verhindert sind, straf⸗ los sein sollen. Der Antrag Bruel auf Einschiebung * Schorlemer verbessert werde; letzterer sei der empfehlens⸗ wertheste. Stöcker befürwortet die unveränderte Annahme der Regierungsvorlage, weil die Anträge des Centrums ung der Thätigkeit der katholischen Orden; er bitte um eines Artikels ha wird abgelehnt.— 24. Juni. Für genommen, um nicht bei Ausführung der März— b Artikel 10 ist 1 Redner angemeldet, gegen diesen Artikel Decrete mitwirken zu müssen 6 Redner. Reichensperger(Köln) erklärt, der„ Artikel sei für das Centrum nur aceeptabel, wenn der⸗ Norwegen. Christiania, 23. Juni. Das Shor⸗ selbe durch Annahme einer der Anträge Bruel oder thing wurde heute ohne Thronrede geschlossen. Großbritannien. v. Manners: 24 von den 64 Artikeln des Berliner Vertrages sind ganz oder theilweise unausgeführt. Unser Wunsch ist, alle Bedin— gungen vollkommen erfüllt zu sehen. Es besteht ein Unterschied zwischen den von der Action der Türkei nicht abhängenden Bedingungen und denen, welche die Türkei hauptsächlich betreffen, weil diese sich auf Frieden und Sicherheit gewisser Destricte und Besitz von Bürgschaften für Leben und Eigenthum beziehen. Die Regier⸗ ung wird, wenn sich dazu Gelegenheit bietet, nicht verfehlen, Schritte für Ausführung des gesammten Vertrages zu thun. — 23. Juni. Unterhaus. Der Abgeordnete Bradlaugh hatte den üblichen Eid verweigert, weil er Atheist sei. Nach langen Verhand- zur Zeit inopportun seien. v. Heereman erklärt: die confessionelle Parität erfordere unbedingt die Erweiter⸗ Annahme des Antrages v. Schorlemer. Der Cultus— minister legt dar, die Regierung befinde sich hier dem Centrum gegenüber darum im Nachtheile, weil letzteres an die edelsten Gefühle appelliren könne, während die Regierung sich auf die Darlegung der Staatsnothwendig— keit beschränken müsse; da habe nun der Staat den Orden alle erziehliche Thätigkeit entziehen müssen und ihnen nur die Krankenpflege uͤberlassen dürfen. Art. 10 wird in der Fassung der Regierungsvorlage angenommen. Art. 11 wird abgelehnt. Art. 12— Bestimmung der Geltungszeit des Gesetzes, mit Ausnahme der Art. 3, 9 und 10, bis 1. Januar 1882,— womit sich der Cultus— minister einverstanden erkärt, wird angenommen. — Die„National-Ztg.“ meldet aus Wien: Aus guter Quelle erfährt man, daß die Even⸗ tualität einer Execution der Conferenzbeschlüsse 2 8. L. f and lungen beschloß das Haus, daß er seinen Sitz nicht nur Oesterreich, sondern auch Rußland 0 N einnehmen solle ohne Eid und ohne Versprechen auf türkenfreundlicher Seite sehen würde, dessen mei. Mißtrauen gegen das Vorgehen der Westmächte an Eidesstatt. Heute nun stellt sich sich Brad⸗ laugh zur Eidesleistung ein. Der Sprecher immer intensiver wird. Dasselbe ist auch dadurch N theilt den bez. Beschluß des Hauses mit und nicht beseitigt worden, daß die Conferenz von lu 5 N der Erwägung, in welcher Weise ihre Beschlüsse fordert Bradlaugh auf, sich zurückzuziehen. Brad⸗ laugh zieht sich zurück. Hierauf wird der An— auszuführen wären, vorläufig Abstand nimmt. f 2 Der Verdacht wird hierdurch nur bestätigt, daß trag gestellt und genehmigt, daß Bradlaugh die Westmächte das neue europäische Recht auf vor der Barre eine Ansprache an das Haus halte. Derselbe greift nunmehr den Beschluß eigene Gefahr hin in Thatsachen überzuführen 8 2850 f geneigt sein könnten. Die Pforte handelt nicht des Hauses als illegale Beeinträchtigung seiner ohne großmächtlichen Rath, indem sie mit großem Rechte an. Das Haus beharrt indeß auf seinem Eifer die Dardanellen-Befestigungen ausbessern gestrigem Beschlusse. Als Bradlaugh zurück läßt, womit jedenfalls schon der Plan einer kehrt und den Eid leisten will, versagt ihm der Flottendemonstration erschwert wird. Dieselbe Sprecher den Zutritt. Bradlaugh verweigert würde in jedem Falle einseitig von den West— zweimal den Gehorsam, worauf auf Antrag mächten ausgehen und man hat Grund zu Northcote's mit 326 gegen 38 Stimmen be zweifeln, daß selbst Italien sich an derselben schlossen wird, daß der Sprecher den Beschluß betheiligen würde. des Hauses erzwinge. Bradlaugh wird hier— — Wie die„Voss. Ztg.“ erfährt, hat der nach vom Huissier gewaltsam entfernt, kehrt Reichskanzler Vertrauensmänner aus den conser- aber zurück und verweigert wiederholt den Ge⸗ vativen Fractionen und der nationalliberalen horsam. Northcote beantragt jetzt, daß jener. Fraction zu sich entboten, um zwischen der wegen Ungehorsams in Gewahrsam des Huissiers zweiten und dritten Lesung zu einer Vereinbar- gegeben werde. Gladstone, obwohl er den ung über die Kirchenvorlage zu kommen. gestrigen Beschluß bekämpft hat, unterstützt den Kassel, 23. Juni. In dem Agnatenproceß Antrag, der nach zweistündiger Debatte mit wurde der Kläger wegen Incompetenz des Civil- 274 gegen 7 Stimmen angenommen wird. richters, weil der Fideicommis ein untrennbares Bradlaugh wird in Gewahrsam genommen. Pertinenzstück der Landesherrschaft sei, heute Türkei. Skutari. 24. Juni. Die albane⸗ völlig abgewiesen. 8 sische Liga telegraphirte an die Berliner Con— ferenz: Die Albanesen werden niemals der Zer— splitterung ihres Landes zustimmen, noch einem Tausche, welcher sie unter fremde Herrschaft bringen würde. Die Albanesen verlangen die Ausführung des Berliner Vertrages und er— neuern die Bitte, daß die Conferenzbevollbe— mächtigten die Forderung der Albanesen, ihre alten Rechte intact aufrecht zu erhalten, ernst⸗ lich erwaͤgen und fordern schließlich die Aner⸗ kennung, daß sie Alles versuchten, um Blutver⸗ gießen zu verhindern und zur Entwickelung der Civilisation beizutragen. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien. Die„Pol. Corr.“ constatirt gegenüber der„Semaine finan— cidre“, daß das oͤsterreichische Deficit pro 1880 durch den Erlös des Verkaufs der Goldrente bis auf 1¼9 Million gedeckt sei; mit Rücksicht auf das günstige Ernte-Ergebniß und die abge— änderte Rübenzuckersteuer dürfte auch dieser geringe Betrag gedeckt erscheinen. Frankreich. Versailles. Die gesammte hiesige Staatsanwaltschaft hat ihre Eutlassung London, 22. Juni. Unterhaus. Gladstone erklärt auf eine Anfrage . ů ˖— N 1 1 verfo inc 0 N hat 6 Can womm — hieß 1 Weil gaschie gie ger g er Mpidn Aalein assensck Allolo Jaturw Arende A Me 0 nich B Oymn Main subil, gegen, Fabt D um 1880. Kreises 13 lechner f ö icule Juni. Das Sg Juni. Das Shor⸗ onrede geschlosser, ondon, 2. Ju ct auf eine Anfrage 64 Artikeln des nz oder theilwest, h ist, alle Bedi sehen. Es besteh von der Action der Bedingungen un wtsächlich betreffe u und Sichert von Bürgschafe ehen. Die Regier Gelegenheit bietet Ausführung des Der Abgeordnete Eid verweigert ngen Vergand⸗ aß et seinen Siß d ohne Versprechen tellt sich sich Brad Der Sprecher ses mit und „ Brad Brabdlaug“ 5 persagt 1 „Tlauab verwegen Abldug 2 0 auf Ankle 38 Stimmen d. 1 den Beschllß wird bie rt, kek * rechel die 4 Blut Aten, U der a eee, sließli 769 2. 9 schlie“ f 11 ur In „ 1 Rußland. Petersburg. Durch kaiser⸗ lichen Ukas wird die Zahl der im Jahre 1880 zur Completirung des Heeres und der Flotte einzuberufenden Mannschaften auf 235,000 fest⸗ gesetzt. Ein zweiter Ukas betreffend die Ein⸗ führung der Institution der Friedensrichter in den Gouvernements Livland, Esthland und Kur— land verfügt, daß diese Institution im Laufe des ersten Halbjahres von 1881 in Kraft treten soll. Amerika. Washington. Die mexikanische Regierung erklärte auf Anfrage des Staats⸗ secretärs Evarts, sie würde den Truppen der Vereinigten Staaten von Amerika nicht gestatten, indianische Marodeure auf mexikanischem Gebiete zu verfolgen. Cincinnati, 22. Juni. Die demokratische Nationalconvention trat heute zusammen, wählte Oadely zum provisorischen Präsidenten, nahm ela ihre Organisirung vor und vertagte sich hierauf auf morgen. — 23. Juni. Die demokratische Conven— tion hat die erste Abstimmung behufs Ernennung des Candidaten für das Unionspräsidium vor⸗ genommen; dieselbe führte zu keinem Resultate. Aus Stadt und Land. Gießen, 23. Juni. Ein junger irrsinniger Mensch von Weilburg, welcher seinen Vater mit einem Terzerol zu erschießen versucht hatte, wurde gestern dahier verhaftet. Gießen. Nach dem Verzeichniß der Studirenden unserer Hochschule besuchen dieselbe im laufenden Sommer⸗ semester 374 Studirende gegen 353 im Wintersemester. Es widmen sich der Theologie 33, Rechts wissenschaft 78, Mediein 65, Thierheilkunde 12, Zahnheilkunde 2, Cameral⸗ wissenschaft 1, Forstwissenschaft 24, Mathematik 43, elass. Philologie 28, neueren 23, Philosophie, Geschichte und Naturwissenschaften 35, Pharmacie 19, Chemie 11 Stu⸗ dirende. Von obigen 374 Personen sind 290 Hessen und 84 Nichthessen. Außer diesen Studirenden besuchen noch 20 nicht immatrikulirte Hörer die Vorlesungeu. Bensheim. Der Rektor und Oberlehrer des hiesigen Gymnasiums und Lehrerseminars, Lippert, ein geborener Mainzer, wird am 30. d. M. sein 50jähriges Amts⸗ jubiläum feiern. Allerlei. Weinheim. Die wahren Urheber des Raubmordes an dem Goldarbeiter Pollack aus Hamburg sind nun endlich ermittelt worden. Zeit verbafteten Schlächter K. Ferd. Handke und Klempner Friedrich Schwenn, sondern zwei Bursche aus dortiger Gegend: der 18jährige Peter Graf und der 20jährige Georg Würtz aus Schriesheim. 8 Breslau. Nach amtlicher Feststellung des Land⸗ raths des Kreises Lauban sind bei der Ueberschwemmung 51 Personen ums Leben gekommen und 105 Wohnhäuser eingestürzt. Handel und Verkehr. Frankfurt, 23. Juni. Marktbericht. der Centner je nach Qual. M. 2.50—4., bis 3.50. Butter im Großen(50 Kilogr. im Detail erste Qaul. M. 1.10, zweite Q Eier das Hundert M. 4.60—6. Kart Gescheid 16 Pf., neue das Pfund 18 Pf., das Pfund 20 Pf., neue Bohnen 100 Heu kostete Stroh M. 2.50 80—85 Pf., M. 1. ual — ual. in(alte) das Kohlrabi 5—8 Pf., Romainsalat das Stück 30 Pf., Gelberüben das Bund 6— 10 Pf., 5 in 6 Pf., Kopfsalat das Stück 3—5 Pf., das Pfund 60—70 Pf., Kuh⸗, Rind⸗ und 45—60 Pf., Kalbfleisch 40—55 Pf., 42—65 Pf., Hahn M. 2.— 2.30, Farrenfleisch Hammeklfleisch Huhn M. 2. Ente M. 2.70—3.20, Taube 60 Pf., Gans M. 4.50—8., Wälsche Hahnen M. 6.— 10., Rehbock 75—80 Pf., Kaisers und der Kaiserin in der Düsseldorfer Kunst⸗ und Gewerbe⸗Ausstellung:„In der Stollwerck'schen Ausstellung ließen sich die Majestäten von einem der Herren Stoll⸗ werck Erklärungen über die Fabrikation geben und als Se. Majestät der Kaiser äußerte:„Das sieht ja Alles so blank und appetitlich aus, daß es zu einer Tasse Chocolade einladet“, benutzten zwei junge Damen den Moment, den Majestäten Trink⸗Chocolade und Chocoladen⸗ Bonbons anzubieten, welche auch huldvollst entgegen⸗ genommen wurden. Se. Majestät sagte:„Das ist Uns cin ganz erwünschtes Frühstück, die Chocolade ist aus⸗ gezeichnet, so eine Tasse wünsche Ich jedem Meiner Landeskinder zum Sonntag“. Dann fragte Se. Majestät, ob die Chocolade, die unter den Walzen und in den Retorten augenblicklich fabrieirt werde, gleich vorzüglich sei, was Herr Stollwerck bejahte, da am Kaisertage natürlich auch Kaiser⸗Chocolade, d. h. das Beste, was gemacht werden kann, fabricirt werde. Eine Bismarck⸗ Statuette in Chocolade betrachtend, sagte Se. Ma⸗ jestät:„Das ist ja Mein Bismarck!“ In heiterster Laune sah sich dann Se. Majestät das Arrangement der Ausstellung an und richtete lächelnd an eine der jungen Damen die Scherzfrage, ob der Fabrikant Stoll⸗ werck auch so süß sei, wie seine bier ausgestellten Bonbons. Ihre Majestät die Kaiserin fanden den darge⸗ Es sind nicht die seit einiger reichten braunen Trank ebenfalls delikat und ließen die Prinzen von Hohenzollern, sowie die zunächst stehenden Personen des Gefolges auch davon versuchen“.— An⸗ gesichts der Vorliebe für fremdländische Etiketten, womit die deutsche Chocoladen-Industrie im eigenen Lande an⸗ dauernd zu kämpfen hat, ist die Allerhöchste Anerkennung besonders bemerkenswerth. Weßhalb sollte die deutsche Gründlichkeit nicht in diesem Fabrikationszweige die Oberhand gewinn 2223 22 7 das Sichern Erfolg kann Ann oneciren nur gewähren, wenn die geeignetsten Zeitungen gewählt und die Annoncen wirksam arrangirt werden. In unübertroffener Weise beschafft Beides die älteste Annonc.⸗Exped. Haasen- stein& Vogler in Frankfurt a. M. 2234 Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Evangelische Gemeinde. Sonntag nach Trinit. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Diegel. Gottesdienst in der Stadtkirche: Vormittags 9½ Ubr: Herr Pfarrer Meyer. Gottesdienst in der Burgkirche: Vormittags 9 Uhr: Herr Pfarrer Baur. Nachmittags 1½ Uhr: Herr Pfarrer Baur. Katechismuslehre. D. — — Wegen des Kirchengesangfestes fällt der Nachmittags- gottesdienst in der Stadtkirche aus. Katholische Gemeinde. 6. Sonntag nach Pfingsten. Samstag 6 Uhr: Beicht. Sonntag ½9 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Andacht. Briefkasten. J. M. in Usingen. Wir haben durchaus nicht die Absicht, Ihretwegen das Bänkelchen im Schöffengerichts⸗ saal zu zieren. Wenden Sie sich doch einmal an unsere Collegin in Butzbach. Wir bezweifeln aber sehr, daß man dort geneigt sein wird, Ihren„Sängerfestbericht“ aufzunehmen. Die Redaetion. R. Södel. Das Eingesandt kann in dieser Form keine Aufnahme finden, da ja in demselben Bezug auf einen früheren Artikel, der in demselben Blatte stand, welches auch das Eingesandt zuerst brachte, genommen ist. Sodann können wir aber auch einen Artikel nicht mehr bringen, der in einem anderen Blatte 8 Tage früher bereits Aufnahme fand. Mindestens können wir bean⸗ spruchen, daß man uns gleichzeitig mit anderen Blättern beehrt. Wollen Sie uns einen Bericht in anderer Form einsenden, so findet dieser sehr gerne Aufnahme in den Spalten unseres Blattes. Die Redaction. Tapeten. Wir beehren uns hiermit anzuzeigen, daß wir die hrigen Tapeten und treckfuß in Friedberg aben Aden. 906 neue Musterkarte unserer die Borden bei Herrn Friedr. S zur gefälkigen Einsicht und Auswahl aufgelegt haber Aufträge werden daselbst jederzeit gerne für uns ent⸗ gegengenommen und zu den in den Karten beigedruckten Fabrik⸗Preisen rasch und frachtfrei ausgeführt. Darmstadt. 2 8 C. Hochstätter& Söhne. Tapeten⸗Fabrik. 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Kirchengesangvereine von eee Darmstadt, Frankfurt, Gießen, Kirchengesang. est. 9 Pfungstadt, Zwingenberg, des Musikvereins zu Friedberg und des Seminaristenchors daselbst, Wir richten an die Bewohner Friedbergs die freund: 2ö8. 5 liche Bitte, am Festtag, Sonntag den 5 1 0 San den 60 5 1 0 1 f Gästen zur Freude und dem Feste zu Ehren die äuser, Ort un Sonntag den 27. Juni 1880 In der Stadtkirche zu Friedberg. l der Kaiserstraße und in der Umgebung 0 Neistbi 58 der Festfeier der Stadtkirche, mit Fahnenschmuck zu versehen. a 0 No Programm der 8 2227 Das Fest⸗Comite. af : 1 N 85. l a CFCCCCCCCCTTTCCC0TCT0T0T00TT f 1. Macht hoch die Thür, die Thor! macht weit! Choral, 12. Geistliches Volkslied: Ein Blümlein auf der Heide. le 0 in gesungen von sämmtlichen Vereinen.(Friedberger Verein.) Freiwillige Feuerwehr. Alt 2. Ansprache. 13. Wie schön leucht uns der Morgenstern, Choral, ge⸗ 5 9 Die 3. Sacris solemniis, von Casciolini.(Frankfurter e von sämmtlichen 5 8 Bach Unterstützungs⸗ Kasse. 11 Verein. 14. Orgelvortrag: Toceata von J. S. Bach. a 1 2 8 9471 0 4. Baswrgle für Orgel. 15. Der Herr ist mein Hirt, Motette von B. Klein. 5. Wind I Samstag Abend bei Herm 15 5. Weihnachtslied der böhmischen Brüder.(Darm⸗(Chor der Seminaristen.) 755 Ne 9) Mit feder Verein.) 16. Harre meine Seele, von Malan.(Bessunger Verein.) Gleichzeitig Versammlung der das Offenbacher Fest auf 6. Wachet auf, ruft uns die Stimme, Choral, gesungen 17. Wenn ich ihn nur habe, von Breidenstein.(Pfung⸗ besuchenden Mannschaften(in Civil). 8. ö an von sämmtlichen Vereinen. städter Verein.) 5 2236 eee eee Georg Hieronimus. mitt 7. Panis angelicus, von Palestrina.(Darmstädter 18. Die goldne Sonne, Lied von P. Gerhard.(Gießer 8 1 0 Dor Verein.) N Verein.) 5 N auerbach b. er. uf 8. Tenebrae sactae sunt, von M. Haydn.(Gießer 19. Ich will den Herrn loben, von J. S. Bach.(Darm⸗ Sonntag den 27. Juni wird auf meiner Kegelbahn! Gie Verein.) städter und Bessunger Verein.). 5 ein Hammel ausgekegelt, wozu freundlichst einladet Niet 9. Offertorium, von Zingarelli.(Friedberger Verein.) 20. Lobe den Herrn! Choral, gesungen von sämmtlichen 2252 G. Holler. Il. 10. Sanctus, von Bortniansky.(Bessunger Verein.) Vereinen. und 11. Ich weiß, daß mein Erlöser lebt, von M. Bach. 21. Schlußgesang der ganzen Gemeinde: Nun danket] 8 5 Ste (Frankfurter Verein.) alle Gott! A 0 0 E magazin Fbri⸗ 5 31/ 5 Anfang 3½ Uhr von J. Pfeffer& Metzendor Eintrittskarten sind in den Buchhandlungen von Bindernagel und Seriba in Friedberg und der Binder⸗ 1 1 nagel'schen Filiale in Bad⸗Nauheim, sowie an der Kasse zu haben, ebendaselbst Programme mit Text der 4 in Friedberg naͤchst dem Bahnhofe,* 4 1 4 Gesänge zu 10 Pf. Eingang durch das Hauptportal unter den Thürmen. 5 große Auswahl aller feineren und gewöhnl. 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Außer interessanten Aufsätzen, land⸗ 3. uff wirthschaftlichen und gewerblichen Mittheilungen sind regelmäßige Markt— und Coursberichte, Verloosungen von Reisstärke, e Staatspapieren und vermischte Nachrichten in dem„Wetterauer Boten“ enthalten. Die amtlichen Bekanntmach⸗ ö 4 Herb ungen des Großh. Amtsgerichts Butzbach und Großh. Kreisamts Friedberg finden ebenfalls Aufnahme in diesem Kugelblau, 10 Blatte. Ferner wird iu jeder Nummer des„Wetterauer Boten“ die Fortsetzung einer guten Erzählung enthalten— 0 0 0 0 8 0 0 die F zung 9 zahlung Stärke⸗Glan 5 dn Ir. sein. Als Organ der Turnvereine des Gaues Hessen sind alle dahin einschlagenden Nachrichten in dem Blatte 3 2 enthalten. Der vierteljährliche Abonnementspreis für den„Wetterauer Boten“ beträgt trotz des großen Inhalts Hudsons 0 1 für Butzbach und Umgegend, sowie durch die Post bezogen 1 Mark 25 Pf. exel. Bringerlohn. f 8 eifenertraet Inserate finden in dem Blatte anerkannt die weiteste Verbreitung, die kleine Zeile oder deren Raum] 2188 empfiehlt Wilhelm Bernbeck. berechnen wir mit 10 Pf. und bewilligen bei mehrmaliger Insertion hohen Rabatt.. r 0 Die Ausgabe erfolgt Mittwochs, Freitags und Sonntags. 1 1 15 Die Expedition des„Wetterauer Boten“. Meine als billig und solid betannen 2 Butzbach im Juni 1880. S* Lederwaaren in 6 0 malt 8 5 Beachtenswerth. Strohhüte, r großter Auswahl 2 Gon vorzügliche Giganten u Stück a va e uf,, Sonnen- und Regen- Schirme effeetense Cunnetuse entascen 2e. ie ieren 5 1 5 1 Einlage, 2 Stüc u. düligen Prehn S in empfehlende Erinnerung. Ut! zu Pf billig Preisen bei. 3 5 N 8 5—— 1. 5 5 sehr milde à Stück 7 Pf. 2244 M. Holler, zunächst der Burg. 1993 Hch. Di nl, Usagasse 35 1 2312 empfiehlt ergebenst Carl Schnauber. N— 77 N 5 8 2 Tel Damn Dresch Masern 2 ohhüt i Waschen und Bügeln a, Engl. 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(Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. 26 und eine Beilage.) 23 3 2 73 Geilage. ——— n— Hberhessischer Anzeiger. — 7 N 5. 5 face, Kirschen⸗Versteigerung. qu hre, unsem 2208 Die diesjährigen Kirschen auf den Bäumen an 0 fn N ie Hiuse den Staatsstraßen des Baubezirks Friedberg sollen an 10 der ngebun Ort und Stelle an den unten genannten Tagen an die 0 800 Meistbietenden öffentlich versteigert werden: A Fet⸗Comite 1) Montag den 28. Juni l. J., Vormittags 10 Uhr, le auf der Straße von Friedberg nach Nieder⸗Mörlen, rwehr in der Nähe des Stationshauses bei Bad⸗Nauheim, Abth. 113124. f 2) Dienstag den 29. Juni l. J., Vormittags 10½ Uhr, auf der Straße Hessenbrücker Hammer ⸗ Butzbach, hinter und vor Eberstadt von Abth. 73— 92 und Nachmittags 2¼ Uhr bei Griedel, Abth. 94— 111. Mittwoch den 30. Juni l. J., Vormittags 10 Uhr, auf der Straße Berstadt⸗Friedberg bei Wölfersheim an der Ziegelhütte von Abth. 127—129 und Nach⸗ mittags 1 Uhr bei Södel von Abth. 139— 146. Donnerstag den 1. Juli l. J., Vormittags 9 Uhr, 3) Georg Hieronimus. b. Fr. 40 auf meier g N auf dem Chausseehaus zu Ilbenstadt von der Straße eundlicht aa Gießen⸗Frankfurt, Abth. 164— 168, der Straße 1 8 bal. Nieder⸗Wöllstadt⸗ Hanau, Abth. 164— 177, von dl. Ilbenstadt nach Reichelsheim, Abth. 167, 168176 f und um 11 Uhr oberhalb Assenhenheim an Ort und 1 Azin Stelle von Abth. 178180. N 5 8 59 21. Juni 1880. 1 roßherzogliches Kreisbauamt Friedberg. Metzendor 1 e uß 2 g em Bahnhöfe, i* 5 2 bös, Arbeits-Versteigerung. ste Bedienung. Zur Erbauung einer Kleinkinderschule für die Stadt Friedberg sollen nachstehende Arbeiten und Liefer⸗ ungen auf dem Submissionswege in Accord gegeben werden und haben Uebernahmslustige ihre desfallsigen und franco. 7 — big 800 ble Abgebote in Procenten bis zum 28. Juni d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, schriftlich und versiegelt bei uns einzu⸗ hherde reichen. In diesem Termin werden die bis dahin eingelaufenen Submissionen in Gegenwart der etwa er— en Vetbesserungm, für; scheinenden Submittenten eröffnet werden. a h kleine Haus hallunget Plan, Kostenüberschlag und Accordsbedingungen liegen „ante! auf unserem Büreau vom 24. bis 26. d. Mts. zur Ein⸗ Iuter Garant sicht der Interessenten offen. Der Stadtbaumeister wird 5 auf Verlangen nähere Auskunft ertheilen, an welchen liseu 200U sich Uebernahmslustige deshalb zu wenden haben. ie Arbei 8 i t wie * Henckel, e urbeiten und Lieferungen sind ee 72 auische Berlstte Maurerarbeit, lt. Kostenüberschlag 1347 12 führung des Tonnen Lieferung von 60 Centner schwarzem Kalk 72— en geringe Vergütun 1„ 13,5 ebm grauem Kalk 162— assen und dabei Kehricht 5 1 40⁰ Centner Schlackensand 73 50 iejenigen, welche hien 5„ 5 ebm reinem scharfem ö i 48000 Sie harten Russ 3 N 5 U 8 S arten Russen⸗ Thomas, June. F e riedberg und Ungege„„aA eisernen Balken, 3 eisernen 8 Stellenvermittelunl, Kaminthürchen, Abtrittsröhren und 50 m Wasserleitungs⸗ 105 5 0 röhren 2 el Eschbor 1 75 40 m glasirten Thonröhren m neuen Schulhaus mit Muffen 69— 8 Tonnen Portland⸗Cement 80— 15 U„ a N eK Steinhauerarbeit 1006 78 In 0 Zimmerarbeit 2625 35 . Dachdeckerarbeit 574 33 ich a Schreinerarbeit 1406 72 il helm Ferts 4 Glaserarbeit 650 50 u Schlosserarbeit 699 90 iate Spenglerarbeit 99 tig Weiß binderarbeit 1841 22 hel Pflasterarbeit 8 3 216— J 1 Lieferung von 33 ebm Schichtenpflaster?- N Reuss steinen n 52 2 379 50 1 eb det Aufsetzen der Steine u. Messen des Sandes, 1 5 per ebm 2— 20 7 Herbeifahren von Usakies u. dergl. Fuhren, 5 per ebm 2 80 Grabenarbeit mit Rohrlegen 43 20 Friedberg den 22. Juni 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Seri b a. 2228. Heugras-Versteigerung. 2221 Das diesjährige Heugras von den hiesigen Ge⸗ meindewiesen soll Dienstag den 29. d. Mts., Vormittags 10 Uhr anfangend, an Ort und Stelle ver⸗ steigert werden. f 1 Utphe am 22. Juni 1880. u 5 Sri bald vg Großherzogliche Bürgermeisterei Utphe. naschen Filsinger. 8 Heugras⸗Versteigerung. 8 i Uhr 2224 Montag den 28. d. Mts., Nachmittags 1 anfangend, soll das der Gemeinde zustehende Heugras don circa 56 Morgen Weidwiesen an Ort und Stelle öffentlich meistbietend versteigert werden. Melbach am 23. Juni 1880. 2 7 O. Sritze's Lernstein-Gel-Lackfarbe,“ in einigen Stunden hart und glänzend trocknend, zum Anstrich von Fuß böden, übertrifft jedes andere derartige Fabrikat an Haltbarkeit, starker Deckkraft, schnellem Trocknen und elegantem Aussehen. Preis 2 Mark 50 Pfennig incl. Blechflasche, die mit 10 Pfennig zurückgenommen wird. Alleinverkauf für Friedberg und Umgegend bei Wilh. Berubeck. An-& Verkauf„ Staats-& Gemeindeobligationen wird bestens besorgt von dem Großherzoglichen Hof-Agenten 74 Jacob Engel. Lebensversicherungs-Bank für Deutschland in Gotha. Stand am 1. Juni 1880. 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Westdeutsche Versicherungs-Actienbank in Essen. (Feuerversicherung.) Laufende Versicherungssumme ultimo 1879 Mark 905,779,303.—. Garantiemittel: Grundkapital, voll in Aktien begeben. Mark 6,000,000. 1,704,452. 35. 5 f 1,303,019. 81. Summa Mark 9,007,472. 16. Die Gesellschaft versichert Gebäude, Mobilien, Vorräthe, Maschinen und Gegenstände der Landwirtschaft gegen Brandschaden, Blitzschlag und Explosionsgefahr zu festen und billigen Prämien. Zur Jahres-Einnahme an Prämien, Gebühren und Zinsen in 1879 Prämien- und Kapitalreserve 5 Entgegennahme von Versicherungsanträgen empfiehlt sich C. F. Walz, Kaiserstrasse. Werk- und Nutzholz⸗Bohlen (Eichen, Buchen, Kiefern, Pappel und Nußbaum), ganz trocken, schöne Waare, äußerst billig bei 2248 Feinsten Apfel- Gelèe, holl. Colonial- Syrup 2 Großherzogliche Bürgermeisterei Melbach. Hahn. Wilhelm Fertsch. 2191 G. H. Freundlieb. 2095 bei Heugras⸗Versteigerung. Montag den 28. Juni d. J., Vormittags 11 Uhr, soll auf hiesigem Rathhaus das Heugras von der städtischen Sau⸗ und Sauerweide öffentlich meistbietend versteigert werden. Fri 2232 5 *— Verkauf einer Scheuer mit Bauplatz. Die Scheuer, an der südlichen Seite der Bahnhofs⸗ straße gelegen, welche die Stadt Friedberg von der Christian Waas Wittwe erkauft hat und welche sich leicht zu einem Wohnhaus einrichten läßt, soll nebst einem als Hof und Garten benutzbaren Terrain, zusammen 363 qm haltend, nach Ausweis des Situationsplans an den Meistbietenden öffentlich verkauft werden. Das Gebäude ist fast ganz aus Eichenholz erbaut, mit einem Ziegeldach versehen, 11,30 m lang, 9,80 m breit, 5,20 m hoch, die Dachhöhe beträgt 5,00 w. Termin zur öffentlichen Versteigerung ist auf Montag den 5. Juli, Vormittags 10 Uhr, auf das hiesige Rathhaus anberaumt. Friedberg den 24. Juni 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Seriba. Heugras⸗Versteigerung. 2226 Montag den 28. d. Mts., Vormittags 10 Uhr anfangend, soll das der hiesigen Gemeinde zustehende Heugras von circa 30 Morgen Wiesen an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden. Oppershofen am 23. Juni 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Oppershofen. Schmidt. Heugras-Versteigerung. 2238 Mittwoch den 30. Juni d. J., Vormittags 10 Uhr, soll das hiesige Gemeinde-Heugras, eirea 200 Morgen, an Ort und Stelle versteigert werden. Inheiden den 24. Juni 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Inheiden. Rei tz. 5* Heugras-Versteigerung. 2247 Montag den 28. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, soll auf hiesigem Rathhaus das diesjährige Heugras von den Gemeindewiesen öffentlich meistbietend versteigert werden. Bauernheim am 24. Juni 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Bauernheim. VBät edberg den 22. Juni 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Seri ba. 2240 Bienhonig, Apfel ⸗Gelse, Holl. Zucker syrup 2189 bei Wilhelm Berubeck. Herrenschneider auf Arbeiter⸗Röcke, Hosen und Westen finden fortwährend Beschäftigung in der Arbeitergarderobe und Hemden⸗ fabrik von Karbe& Eichenberg, Frankfurt a. M. Nur persönliche Anmeldungen in unserem Comptoir, Zeil 28 und zwar Morgens zwischen 8—9 Uhr, werden berücksichtigt. 2169 Beste weiße Keruseife à Pfd. 38 Pf., Zweite rothe„ à„ N en Abnabme von 10 Pfo. das Pfd. 2 Pf. billiger bei Carl Heubel, Seifensieder. Trauben-Grust-Syrup mit Fenchelhonig, bestes und billigstes Hausmittel gegen Husten, Heiserkeit, Hals- und Brustschmerzen. In Flacons à 50 Pfennig, 1 und 1½ Mark. 1785 78 J. A. Windecker, Hof⸗Lieferant. Ei k 7 ti—— in kräftiger Junge, der gesonnen ist die Bäckerei zu erlernen, kann sofort unter günstigen Bedingungen in die Lehre treten bei Bad⸗ Nauheim. Otto Piorkow 2215(vormals Mayer). Sein tüchtiges Dienstmädchen, welches kochen kann, wird auf sofort gesucht. bei der Exped. d. 8 Prima Falzziegel habe fortwährend vorräthig. Preise billigst, ab Lager und frei Waggon. Drainröhren-Muster vorrätbig. David May, Gr.- Karben Näheres 2209 Folge stattgefundener Verpachtung desse öffentlich meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. eee Große Versteigerung. Wegen Aufhebung der Administration des Gräflich Stolberg'schen Hofgutes zu Ranstadt bei Nidda, in lben, soll das daselbst befindliche sämmtliche todte und lebende Inventar Dazu ist Termin auf den 28., 29. und 30. Juni, jedesmal von Morgens 9 Uhr an, angesetzt. Am ersten Versteigerungstermin kommt zum Verkauf: das Ackergeräth, als: Wagen, Pflüge, Eggen, Jauchenfässer u. dergl., Geschirre, Scheuer⸗, Stall⸗, Boden- und Hofgeräthe, Branntweinfässer von 40, 80, 160, 240, 720 und 1200 Liter, auch ein solches von 6400 Liter, 1 Getreide-Mähmaschine, 1 Heuwender, 1 Pferderechen und 1 viersitzige Chaise(Ganzverdeck). Am zweiten Tage: das Haus-Inventar, als: Möbel, Betten ꝛc. ꝛc. dritten Tage das lebende Inventar und zwar: 10 Ackerpferde, Weiß⸗ und Bettzeug, Küchengeräthe, Porzellan, Glas, 118 Stück alte Schafe, 14 Zugochsen, 2„ zweis⸗ und einjährige Böcke, 7 Kühe, 49„ẽ Mutter- und 5 Rinder, davon 4 trächtig, 33„ Hammel⸗Lämmer, 2 1½jährige Bullen, 17„ Jaͤhrlinge, 1 Kalb, sämmtliche Hühner und Tauben. Zu dieser Versteigerung werden Kaufliebhaber hiermit eingeladen. Gedern den 16. Juni 1880. Gräflich Stolbergisches Rentamt. Brumhard, Domänenrath. Unterleibs-Gruchleidenden wird die Bruchsalbe von G. Sturzenegger in Herisau, Schweiz, bestens empfohlen. Dieselbe enthält keinerlei schüd⸗ liche Stoffe und heilt selbst ganz alte Brüche, sowie Muttervorfälle.— Zu beziehen in Töpfen zu M. 5. nebst Gebrauchsanweisung sowohl durch G. Sturzenegger selbst als durch nachstehende Niederlagen. Atteste, wie nach⸗ stehendes, liegen in großer Anzahl zu Jedermanns Ansicht bereit. 11)„Ich bezeuge Ihnen hiermit meinen Dank für die Heilung eines Bruches, an dem ich schon seit 16 Jahren litt. Nachdem ich hiervon einem meiner Freunde Mittheilung gemacht, der auch 10 Jahre an einem Bruche litt, war er durch den Gebrauch von zwel Töpschen auch vollkommen davon befreit. Diese überraschenden Erfolge haben noch einen 70 Jahre alten Herrn ver⸗ anlaßt, mit der Salbe einen Versuch zu machen und bittet derselbe Sie um 2 Köpfe. Huh, Belgien. Alex. Landennes.“ Zu haben in Berlin: Löwenapotheke, Jerusalemerstraße 16. Auskunft ertheilt auch in Frankfurt: J. 8. Lindt, Schnurgasse 58. Juckerrübenkraut, Heugras⸗Versteigerung. Holl. Syrup, 2255 Dienstag den 29. Juni d. J., Vormittags 10 Uhr anfangend, kommt in hiesigem Gemeindehaus das dies⸗ Apfel-Gelée, jährige Heugras von 150 Morgen Wiesen zur öffentlichen Himbeer-Gelée Versteigerung. 2047 empfiehlt Georg Groß. Stammheim den 23. Juni 1880. Ein Lehrling Großherzogliche Buͤrgermeisterei Stammheim. Be mit guter Schulbildung findet Stelle in meinem Tuch⸗ ch t und Manufacturwaaren-⸗Geschäft. Schafpferch⸗Versteigerung. Kost und Wohnung im Hause. 2256 Montag den 28. Juni d. J., Vormittags 11 Uhr, 2219 Heinrich Mack in Friedberg. 2167 2231 sollen auf hiesigem Rathause 10 bis 15 Schafpferche öffentlich meistbietend versteigert werden. Häcksel-Maschinen, Friedberg den 25. Juni 1880. Exeentriee, neuestes Modell, größere Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Leistungsfähigkeit, Scriba. Stab⸗ und Gußeisen, sowie alle sonstigen Eisenwaaren 1564 Concurs⸗ Verfahren. empfiehlt billigst Jg. Ph. Ludwig. 2254 Das Concursverfahren über das Vermögen des Bad⸗Nauheim. i f Maismehl(Maizena), Pudding- Johann Steuler zu Bad⸗Nauheim wird nach erfolgter Abhaltung des Prüfungstermins, da keine Ueberschuldung vorliegt, hierdurch aufgehoben. Bad⸗Nauheim den 18. Juni 1880. Großherzogliches Amtsgericht. gez. Allwohn. pulver, Gellatine, Stärkemehl, Die Richtigkeit der Abschrift eee Paniermehl 8 Gerichtsschreiber. 2012 stets frisch bei Wilhelm Fertsch. 8 Verbesserte Jauchepumpe 1613 1 Spritze mit Frostventil, leicht aufzustellen und auseinander zu nehmen, trans- portabel, verstopft sich nie, zum Preis von Mark 30 bis Mark 40, Vorräthig bei Ph. Mayfarth& Co. dr in 1 Frankfurt a. M., — 2 Baumweg Nr. 7. 1569 Nestle's Kindermehl, Liebig's Fleischertrakt, Amerikanische Hafergrütze 2011 bei Wuinelm Fertseh- In meine Buchhandlung suche ich einen in großer Auswahl zu den billigsten Preisen und zwar schon von 18, 20, 22, 25 und 30 Pf. an das Stück bis zu den feinsten empfiehlt *— A. Gutheim, 59 Schnurgasse 59, (H. 6951.) Frankfurt a. M. 2 8— Ein braver Junge, welcher das Spenglergeschäft erlernen will, wird in die Lehre gesucht. Nähere Auskunft ertheilt die Expedition des Anzeigers. 1850 Wohnungs⸗Vermiethung. 2156 Der dritte Stock meines Hauses, bestehend in 6 Zimmern nebst allem Zubehör, mit oder ohne Fruchtspeicher, Remise und Pferdestall ist anderweit zu vermiethen. Heinrich Flaschenträger. A. Maaß, Ahrmacher und Goldarbeiter, bringt sein großes und preiswürdiges Uhren- und Gold⸗ waaren⸗Lager in empfehlende Erinnerung. (427%/ III.) bei Frankfurt a. U. der sogleich eintreten könnte. Carl Bindernagel. Nur gediegenes Fabrikat, streng reelle Bedienung, allerbilligste Preise. 1644 i der G0 sascher — 1 iet R N Lehrling. dreita II. dusgabe sessen f 1* iner 1 Foneus Ul. we 2 wic Oene 0 seset Zeit liger über lun den umlie Nen