J den i fat, 8 ind Getränk 5 Dire ber 1880. zu! b. din tt, 6 bea E Bitriol ien gal Ugis e 977 005 ichen. F. Fou Killes stonrad der Sack 12 Hall Hen A d 9100 J E Preisen. Isidor staufmaun. der Wetterau sst eln in Wohnhaus mit Wirtz⸗ geräumiger Hofraithe raufen. Auf Vunsch cker und W Exp. d. Anz. 18, lesen bei⸗ 3173 31¹8 Immern und allen hen und ka un sof⸗ he , gekommen bei eln 74 schüler 8 Pension 10 3 tirt fra 0 allen b adliohen stanzen! 2 thehrlich 1 Hausb! laß. 00 f. 40420 Samstag den 25. September. M114. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Donnerstag und Samstag. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstaz, Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoneen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns haben Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. „welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. —— Mit dem 1. October beginnt ein neues Abonnement auf den„Oberhessischen Anzeiger“, welcher auch ferner woͤchentlich dreimal, Dienstag Donnerstag und Samstag, erscheinen wird. 1 Derselbe bringt die kreisamtlichen Erlasse, sodann eine kurze Uebersicht der interessantesten und bemerkenswerthesten Tagesbegebenheiten, besonders wichtige Neuigkeiten durch Extrablätter, allgemein belehrende und unterhaltende Aufsaͤtze landwirthschaftliche und gewerbliche Mittheilungen, geschäftliche Nachrichten, Markt- und Coursberichte, Verloosungen von Staatspapieren und lokale Notizen außerdem wöchentlich einmal in dem gratis beigegebenen Unterhaltungsblatt interessante Novellen und Erzählungen, Gedichte Anekdoten, Räthsel; sodann monatlich ebenfalls gratis in dem praktischen Rathgeber für Landwirthe Aufsätze und Notizen für die Landwirthschaft, 1 ö 1 1 N in dem. Rathgeber für's Haus interessante und belehrende Notizen für's Haus und die Familie. jährlich 1 Wort 50 Pfenni 1 der Verlagsexpedition ohne Bringerlohn vierteljährlich 1 Mark, durch die Post bezogen jedoch viertel— jährli ennig. In Bad⸗Nauheim kann der Anzeiger auch bei Herrn A. Oertel bestellt werden und kostet derselbe mit Bringerlohn viertelfährlich! Mark 40 Pfennig. 1 d 1 ö n 8 0 0 5 15 18 7 K Inseratgebühren werden die einspaltige Petitzeile oder deren Raum mit 11 Pfennig berechnet, bei Tabellen- und Ziffersatz mit 14 Pfennig. 3 3—„. 2 2 8 e Anzeiger“ kann nach auswärts auch durch Privatboten direct von uns bezogen werden. estellungen beliebe man baldigst zu machen, damit in der Zusendung des Blattes keine Unterbrechung eintritt. Die Expedition. Amtlicher Theil. Betreffend: Ermittelung des dermaligen Aufenthalts des Backsteinbrenners Sebastian Griesheller von Mainflingen und des Spenglers Karl Petermann von Nidda. 5 r 1— 13 1 i 0 15 85 Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzogl. Bürgermeistereien, Großherzogl. Polizeicommissariat Wickstadt und die Großherzogl. Gendarmerie des Kreises. Wenn Ihnen der Aufenthalt der Rubrikaten oder zu dessen Ermittelung geeignete Anhaltspunkte bekannt sein oder werden sollten, so wollen Sie uns alsbald Bericht erstatten. Betreffend: Die Fortbildungsschule im Winter 1880/81. Die Großherzogliche Kreisschulcommission Friedberg an die sämmtlichen Schulvorstände des Kreises. Denzjenigen von Ihnen, welche noch mit Einsendung der vorgeschriebenen Verzeichnisse zurückstehen, empfehlen wir hiermit, unter Rück⸗ * 9 8„ 5 1 5. 4—.— 2 5 5 N 1 2 N 7 2 verweisung auf unsere Ausschreiben in den vorderen Jahren über den betreffenden Unterricht, nach Berathung hierüber mit dem Gesammtschul— vorstande, diese Verzeichnisse spätestens bis zu Ende dieses Monats an uns einzusenden. wo Aenderungen im Unterrichte, Lehrerpersonal ꝛc. eintreten. Der Aufstellung neuer Stundenpläne bedarf es Friedberg am 23. September 1880. Dr. Braden. Friedberg am 23. September 1880. nur da, Dr. Braden. Generalversammlung des landwirthschaftlichen Vereins von Oberhessen pro 1880. Die diesjährige ordentliche Generalversammlung des landwirth— schaftlichen Vereins von Oberhessen soll am Donnerstag den 7. dieses Jahres, des Vormittags 10 Uhr, im Gasthaus„Zum Einhorn“ in Gießen abgehalten werden. Gegenstände der Verhandlungen werden sein: 1. Erstattung des statutenmäßigen Rechenschaftsberichtes. 2. Besprechung der wesentlichsten Bestimmungen des Gesetzes vom 23. Juni laufenden Jahres, die Abwehr und Unterdrückung von Vieh— seuchen betreffend, sowie allenfallsiger Anträge in Beziehung auf die zu erlassenden Ausführungsbestimmungen. f f 3. Besprechung der Organisation des landwirthschaftlichen Prämi— irungswesens, sowie Festsetzung der Reihenfolge der abzuhaltenden Vieh— preisvertheilungen. 4. Besprechung der Frage der Beschränkung der Wechselfähigkeit, sinsbesondere derjenigen der Landwirthe. 5. Wirken die neuen Gesetze und Verordnungen über streitige und freiwillige Gerichtsbarkeit, insbesondere die — 1 tilgt werden. eingereicht werden. höheren Gerichtskosten, Taxen und Executionen auf das Sinken des Werthes von Grund und October Boden ein, und bejahenden Falles, aus welchen Gründen? 6. Die Frage: Wie am zweckmäßigsten die Ackerschnecken ver— 7. Bestimmung des nächstjährigen Versammlungsortes. Nach§. 33 der Statuten muß jedes Mitglied des Vereins, welches in der Versammlung einen Vortrag über einen von der Tagesordnung abweichenden Gegenstand zu halten wünscht, diese Absicht vor Beginn derselben dem Präsidenten zu erkennen geben; schriftliche Mittheilungen müssen mindestens einige Tage vor der Versammlung bei demselben Der Unterzeichnete ladet hiermit die Vereinsmitglieder, sowie alle Freunde der Landwirthschaft zu dieser Versammlung ergebenst ein. Friedelhausen am 20. September 1880. Der Präsident des landwirthschaftlichen Vereins von Oberhessen. Adalbert Freiherr Nordeck zur Rabenau. Deutsches Reich. D armstadt. Militärdienst- Nachrichten. Dotti, Vicewachtm. vom Res. Landw.⸗Rgt. Nr. 35, zum Sec.⸗Lieut. der Res. des 2. Gr. Drag. Regts. Nr. 24, Hochgesandt, Sec. ⸗Lieut. von wer Landw.-Juf. des J. Bats. Gr. Landw.⸗-Rgts. Mr. 118, zum Prem. ⸗Lieut., Nöllinger, Schramm, Gernsheim, Sec.⸗Lieuts. von der Landw.-Inf. des 2. Bats. 4. Gr. Landw.⸗Rgts. Nr. 118, zu Prem.⸗Lieuts., Krack, Vicefeldw. vom 2. Bat. 1. Nass. Landw.⸗Rgts. Nr. 87, zum Sec. Lieut. der Res. des Gr. Feld⸗Art.⸗Rgts. Nr. 25, be⸗ iördert; Haack, Sec.⸗Lieut. von der Res. der Br. Train⸗Compagnie, der Abschied bewilligt. Berlin. Fürst Hohenlohe wird wegen der zeränderten Lage Frankreichs nicht auf den Pariser Botschafterposten zurückkehren, sondern bleibt, em„Tgbl.“ zufolge, hier. — Wie die„Nordd. Allg. Z.“ meldet, ist dem preußischen Gesandten zu Kopenhagen, von Magnus, der zur Zeit im Schwarzwald weilt, der Urlaub auf eigenen Antrag bis zum 1. April 1881 verlängert. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Pest, 22. Sept Die gemeinsamen und die ungarischen Minister conferirten heute Vormittag bei Minister von Haymerle, worauf ein gemeinsamer Ministerrath unter dem Vorsitze des Kaisers in der Burg stattfand. Frankreich. Paris, Sept. Das neue Ministerium ist folgendermaßen zusammengesetzt: Senator Barthelemy-Saint-Hilaire, Minister des Auswärtigen, Sadi Carnot, Minister der öffentlichen Arbeiten; die übrigen Minister be— halten ihre bisherigen Portefeuilles unter Ferry als Conseilspräsidenten; als Marineminister ist Admiral Clous eingetreten. Graf Choiseul wird wahrscheinlich Unterstaatssekretär des Auswärtigen. Die republikanischen Journale hoffen, die Person 22 22. des Ministers Barthelemy-Saint-Hilaire und seine Mäßigung würden für Europa ein Pfand der friedlichen Absichten Frankreichs sein. Die Journale der Conservativen und Intransigenten meinen, das Ministerium Ferry werde keine ruhige Existenz haben, betrachten indessen die Ernennung Barthelemy's ebenfalls als Garantie einer friedlichen Politik. Großbritannien. London. Meldung aus Kapstadt, 20. Sept.: Während Capitän Carring⸗ ton mit 70 Mann der berittenen Kapschützen das Dorf Lerothodis im Basutolande recognos— cirte, wurde er von 1200 Basutos angegriffen. Der Angriff wurde jedoch erfolgreich zurück— geschlagen. Der Verlust des Feindes war sehr bedeutend. Es sind Verstärkungen an Capitän Carrington gesandt worden. Im Damaralande sind Ruhestörungen ausgebrochen. Einem weiteren Telegramm vom 22. Sept. zufolge sind 2 Post⸗ dampfer mit 600 Freiwilligen unverzüglich nach 8 8 2 East⸗London beordert. Die Freiwilligen sollen zur Bewältigung der Basutos und der Tam⸗ bukis, welche sich mit den ersteren gegen die Engländer vereinten, Beistand leisten. Montenegro. Cettinje, 22. Sept. Den Consuln in Skutari wurde ein von 35 Notabeln Dulcigno's unterzeichneter Protest überreicht, worin dieselben erklären, daß sie sich niemals von der türkischen Regierung trennen wollten, unter welcher sie seit Jahrhunderten gestanden hätten. Wenn die Montenegriner versuchen sollten vorzudringen, würde man ihnen mit Gewalt begegnen. Dieser Protest wurde von mehreren Consuln zurückgewiesen.— Mohame— danische und katholische Mitglieder der albane— sischen Liga haben sich nach Tusi begeben, um die Bergbewohner zur Vertheidigung Duleigno's aufzufordern.— Ein Adjutaut des Sultans, Suleiman Bey, ist in Veranlassung des von dem Geschwadercommaudanten Admiral Seymour an die Pforte gerichteten Ultimatums in Skutari eingetroffen. Riza Pascha hat die Liga aufge⸗ fordert, sich zu unterwerfen und gedroht, im Falle der Weigerung Gewalt anzuwenden und von Constantinopel Verstärkungen zu verlangen. Die katholischen Albanesen sollen eher geneigt sein, sich zu unterwerfen, während die Mohame⸗ daner sich entschieden weigern. Rumänien. Bukarest. Das„Neue Wiener Tageblatt“ meldet aus Bukarest: Rumänien und Serbien intrigutren gemeinsam gegen das Präsi— dium Oesterreichs in der Donaucommission. Griechenland. Athen. Ein Rectorats— Erlaß verkündet die Schließung der Universität für das Wintersemester wegen bevorstehender Kriegsereignisse. Tausend Studenten traten be— reits in die Armee ein. Rußland. Petersburg. Der russische Bot— schafter Novikoff in Constantinopel schob, dem „Tgebl.“ zufolge, wegen der ernsten Lage, seine Reise nach Livadia, wohin er vom Zaren be— rufen worden ist, auf. Aus Stadt und Land. t. Bad⸗Nauheim. Als Curiosum set erwähnt, daß in dem Hofe eines hiesigen Einwohners ein Nägele bäumchen(Syringa) in Blüthe steht. C. Stammheim. Als Merkwürdigkeit berichte ich Ihnen von hier, daß in einem Garten außerhalb des Ortes auf schlechtem Boden ohne jedes Düngemittel ein Kürbis von 34 Pfund gewachsen ist. ein Bremser vom Güterzuge. dort postirte Wärter war der Meinung gewesen, ein großer Ballen Tuch sei vom Zug heruntergefallen und stellte daher den Zug, wodurch der Heruntergefallene, der weiter nichts als eine kleine Fußgelenk-Verrenkung davongetragen haben soll, seinen Dienst bis Sachsenhausen weiter ver⸗ sehen konnte. Worms. Nachstehende Entscheidung des Reichsge richts dürfte von allgemeinem Interesse sein. Schaffen nämlich Personen auf Verlangen eines Wohnungsmiethers dessen Möbel trotz des Einspruchs des ein Zurückhaltungs— recht geltend machenden Vermiethers aus der Wohnung, indem sie den sich wiedersetzenden Vermiether durch Ge walt oder durch Bedrohung, ihn todt zu schlagen oder körperlich zu verletzen, zur Duldung des Fortschaffens nöthigen, so sind die Personen nach einem Erkenntniß vom 26. Juni d. J. wegen Nöthigung mit Gefängniß bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 600 Mk. zu bestrafen, selbst wenn der Hauswirth mit Unrecht ein Zurückhaltungs recht geltend gemacht hatte. Allerlei. Frankfurt. Das in der Stadt kursirende und auch in die Presse übergegangene Gerücht, daß die Ausliefer— ung der Bankiers Gebr. Sachs beantragt sei und sich dieselben gar schon auf dem Transport nach Deutschland befinden, stellt sich, sofern es letztere Behauptung betrifft, als verfrüht heraus. Wenn auch wahrscheinlich seitens des auswärtigen Amtes die Auslieferung beantragt wer⸗ den wird, so ist doch, wie wir aus zuverlässiger Quelle versichern können, bis jetzt kein derartiger Schritt geschehen. London, 22. Sept. Wie die„Daily News“ aus Lahore meldet, wurden durch einen Erdrutsch im Naini— thale(Provinz Bengalen) 11englische Offiziere, 2 Damen, 15 Soldaten und 8 andere Personen getödtet und 4 Per— sonen verletzt. Handel und Verkehr. Frankfurt, 22. Sept. Viehmarkt. Weide-Ochsen (Oldenburger und Holsteiner Race) waren reichlich vor— handen und fanden willig Käufer. Angetrieben waren ca. 280 Ochsen, 180 Kühe, Rinder und Farren, 280 Kälbre und 200 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. M. 68.—69., 2. Qual. M. 62.— 64., Kühe 1. Qual. M. 54.—56., 2. Qual. M. 45.—50., Kälber 1. Qual. M. 52.—54., 2. Qual. M. 45.— 50., Hämmel 1. Qual. M. 58.—60., 2. Qual. M. 45.— 52. Frankfurt 22. Sept. Fruchtberichs. Mehl Nr. 1 M. 40, Nr. 2 M. 38, Nr. 3 M. 32, Nr. 4 M. 28, Nr. 5 M. 23, Roggenmehl/(Berl. Marke) M. 28.50 bis 29, do. 1.(Berl. Marke) M. 27— 27.50, do. 2. (Berl. Marke) M. 21.50. Weizen, eff. hiesiger ab Bahn⸗ hof hier M. 22, ab unserer Umgegend M. 20.75 21.25, Roggen je nach Qual. M. 20.50, Gerste M. 18— 19.50, Hafer Mö 13.— 14, Kohlsamen M. 27.25—28., Erbsen M. 19.—27., Wicken M. 16.—18., Linsen M. 20.—40., Groß⸗Gerau, 20. Sept. Am letzten Donnerstag fiel auf der Strecke Dornberg-Groß⸗Gerau bis Mörfelden Derselbe hatte seine vom Winde fortgejagte Mütze fangen wollen und war hierbei je. von seinem hohen Sitz in den Bahngraben gefallen; der M. 2.30—3, Butter im Großen 1. Qual. weisungen Bohnen, weiße, M. 23.—25., Rüböl, detail M. 63. Die . 1 Preise ver = 100 Kilo.. Frankfurt, 22. Sent. Marktbericht. Heu kastete nach Qualität der Centner M. 2.50— 4., Stroh 0.95, 2. Qual. M. 0.80—0.85, im Detail 1. Qual. M. 1.20, 2. Qual. M. 1.10, Ochsenfleisch 65—70 Pf., Kuh⸗, Rind⸗ und Farrenfleisch 45.50 Pf., Kalbfleisch 30—55 Pf., Hammel⸗ fleisch 45—65 Pf., Schweinefleisch 75—85 Pf., Blumen⸗ kohl 50—70 Pf., Weißkraut das Stück 15— 20 Pf., das Hundert M. 12, Rothkraut 15 Pf., Bohnen zum Ein⸗ machen der Centner M. 10— 14, Gurken zum Einmachen das Hundert M. 2, Endivien per Stück 10 Pf., Kohl⸗ rabi 6 Pf., Sellerie 20 Pf., Zwiebel 20 Pf. das Bund. Vom 1. Oct. ab wird der Meistbetrag der Postan⸗ im Verkehr mit Ostindien auf 20 Pfund Sterling(409 Mark) erhöht. Der einzuzahlende Betrag ist vom Absender in englischer Währung auf der Postan⸗ weisung anzugeben. Die Taxe für Postanweisungen nach, Ostindien beträgt vom gleichen Zeitpunkte ab für Beträge bis 40 Mark: 40 Pf., für jede weitere 20 Mark: 20 Pf. mehr. Ueber die sonstigen Erfordernisse der Postanweisungen nach Ostindien ertheilen die Postanstalten auf Verlangen bereitwilligst Auskunft.— Zum 1. Oct. tritt die Repu⸗ blik San Domingo dem Weltpostverein bei. Von diesem Zeitpunkt ab kommen mithin für Briefsendungen nach und aus der Republik San Domingo die Vereins porto⸗ sätze in Anwendung, nämlich 20 Pfenig für franeirte Briefe, 40 Pfennig für unfraneirte; 10 Pfennig für Postkarten, 5 Pfennig für je 50 Gramm Drucksachen, Geschäftspapiere und Waarenproben, mindestens jedoch 20 Pfennig für Geschäftspapiere und 10 Pfennig für Waarenproben. Geld⸗Caurs. Frankfurt am 23. September 1880. 20»Frankenstücke M. 16 12—16 do. ig. G Englische Sovereign s.„%„½b20 32-37 Russische Imperiales„% 16 67—72 Ducaten. e e eee al marco.„ Dollars in Golde.„ 421—24 Kirchliche Anzeigen für Kriedberg. Evangelische Gemeinde. 18. Sonntag nach Trinit. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Köhler. Gottesdienst in der Stadtkirche: Vormittags 10½ Uhr: Herr Pfarrer Diegel. Nachmittags 1½ Uhr: Herr Pfarrer Baur. Gottesdienst in der Burgkirche: Vormittags 9 Uhr: Herr Pfarrer Meyer. Nachmittags 1½¼ Uhr: Herr Pfarrer Diegel. Katechismuslehre. Katholische Gemeinde. 19. Sonntag nach Pfingsten. Sonntag 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht. „9 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Andacht. Steinerne Einmachständer für Gurken, Sauerkraut ꝛc. ꝛc., sowie 8 steinerne Töpfe und Krüge in allen Größen angekommen bei 3144 Fr. Hilbrecht Wittwe. Frankfurter Pferdeloose u Stück M. 3.—, Darmstädter 5 W. 2.— Friedberger 1 A WM. 1.50 empfiehlt Carl Schnauber in Friedberg. . If 8 eue holl. 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Zu erfragen bei der Exped. d. Anz. 2862 bringen. keit und Güte des Inhaltes alles das zu bieten, was erwarten kann. liberalen Prinzipien zugewendet. stützung unserer Leser versichert. dere Aufmerksamkeit zuwenden. sind uns stets willkommen. Postgebühren. Darmstadt im September 1880. Die„Hessische Landeszeitung“ beginnt mit dem 1. lich einmal mit der Wochenbeilage„Der Sonntagsbote“ und wird außer den gewöhnlichen politischen Uebersichten, Leitartikel, Original⸗Correspondenzen, Mittheilungen aus Stadt und Land, gutes und reichhaltiges Feuilleton u.. w. Durch Gewinnung neuer und tüchtiger Mitarbeiter in allen Theilen des Landes, sowie durch Anknüpfung guter Beziehungen zum literarischen Markt wird die Zeitung im Stande sein, ihren verehrten Lesern an Wi e Abonnements-Einladung. October das 4. Quartal 1880. Dieselbe erscheint täg⸗ man von einem Blatt mit täglich einmaliger Ausga Die Richtung der in jeder Beziehung unabhängigen„Landeszeitung“ bleibt den nationalen und Was an uns liegt, den großen nationalen Gedanken durch Bekämpfung klein⸗ licher partieularistischer Umtriebe zu fördern, wird geschehen, und halten wir uns dabei der thatkräftigen Unter⸗ Den Angelegenheiten unseres engeren Vaterlandes werden wir stets eine beson⸗ Für die Interessen des Bürger- und des Bauernstandes, für Handel, Industrie und Landwirthschaft werden wir ein offenes Auge und offene Spalten haben. Mittheilungen aus dem Publikum Die„Hessische Landeszeitung“ kostet vierteljährlich M. 2.20 durch die Post bezogen mit den betreffenden Die Redaction und Expedition der„Hessischen Landeszeitung.“ Schulstraße 2. auf „Wetterau lich dreimal erscheinen wird. ungen des Großherzoglichen Amtsgericht Butzbach und Aufnahme in diesem Blatte. richten in dem Blatte enthalten. wochs, Freitags und Sonntags. Butzbach im September 1880. Einladung zum Abonnement den er Voten“. Den geehrten Lesern zur gefälligen Nachricht, daß der„Wetterauer Bote“ auch im nächsten Quartal wochen Die neuesten politischen Nachrichten aus Nah und Fern bringt er mit der größten Raschheit und möglichsten Ausführlichkelt. Besonders wichtige Begebenheiten werden durch Extrablätter mitge Den inneren Landes angelegenheiten wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Außer interessanten Aufsätzen, land⸗ wirthschaftlichen und gewerblichen Mittheilungen sind regelmäßige Markt- und Coursberichte, Verloosungen den Staatspapieren und vermischte Nachrichten in dem„Wetterauer Boten“ enthalten. Die amtlichen Bekanntmach? Großherzoglichen Kreisamts Friedberg finden ebenf Aufr 2 Ferner wird in jeder Nummer des„Wetterauer Boten“ die Fortsetzung einer guten Erzählung enthalten sein. Als Organ der Turnvereine des Gaues Hessen sind alle dahin einschlagenden Nach⸗ Der vierteljährliche Abonnementspreis für den„Wetterauer Boten“ beträgt trotz des großen Inhalts fuͤr Bußbach und Umgegend, sowie durch die Post bezogen, 1 Mark 25 Pfennig exel. Bringerlohn. Inserate finden in dem Blatte anerkannt die weiteste Verbreitung, die kleine Zeile oder deren Raum berechnen wir mit 10 Pf. und bewilligen bei mehrmaliger Insertion hohen Rabatt. Die Ausgabe erfolgt Mitt⸗ Die Expedition des„Wetterauer Boten“. stehen sich sämmtlich per 200 Pfd. Zollgewicht g 1 we Stück 1 el 20 f en 1 1 90 die Vereinspyrt Pfen nig ür fran . nmachstehende Bürger in Vorschlag: „ 3236 Stets vor räthig!! — — 1 rte; 10 tember 1880. 2 M. 16 2-6 ö 16 1 6 20 9297 1 1 16 6772 9 606 9 63 „ 1 2- — Friedberg, inde. Trinit. rrer Köhler, adtlirche; rer Diegel. er Baur. tylirche: eher. Diegel, de. fingsten. heil. 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Corbns und un „Zwischen Fels und Klippen“ von Ernst Ziel nebst einigen kleineren Novellen, ferner eine Reihe von Artikeln be aus dem Leben der Zeit, sowie zahlreiche unterhaltende und belehrende Aufsätze aller Art. di Die Verlagshandlung von Ernst Keil in Leipzig. 90 Alle Postämter und die Buchhandlung von Carl Vindernagel in Friedberg nehmen Bestellungen an. u 2 m Einladung zum Abonnement f auf die 8 7 752 2* 9 Neuen Hessischen Volksblätte 4** l Mit dem 1. Oekober 1880 eröffnen die„Neuen Hessischen Volksblätter“ ein wetteres Abonnemenk⸗ 6 Tendenz und Haltung unseres Blattes, das in seiner Unabhängigkeit lediglich und allein auf sich selbst und die Gunst seiner Leser angewiesen ist, bleibt unverändert dieselbe, so daß wir uns der zuversichtlichen Hoffnung hin⸗ b geben dürfen, nicht nur die alten Leser fortzuerhalten, sondern auch immer mehr neue zu gewinnen. Den wichtigen b politischen Ereignissen und Begebenheiten widmen wir nach wie vor in übersichtlicher Zusammenstellung und durt Besprechungen in eigenen Leitartikeln die gebührende Sorgfalt. Der directe Bezug aller Telegramme von Wagner“ 0 Telegraphischem Correspondenz⸗Büreau setzt uns in die Lage, auch an Raschheit der Mittheilungen jeglicher An 1 forderung unserer geneigten Leser zu entsprechen. Local-Nach richten aus Hessen bringen wir durch unsere in ö allen Theilen des Landes thätigen Correspondenten so vollständig, wie Dies nur immer möglich und wenden wir! a denselben unsere größte Sorgfalt zu. Dem Feuilleton wird von uns ganz besondere Aufmerksamkeit gewidmet 90 und haben wir bereits mehrere äußerst spannende Romane und Novellen für den Abdruck im nächsten Quartal 5 erworben. Nach Beendigung des gegenwärtig erscheinenden Romans„Schloß Wolfsburg“, der etwa noch 14 Tag Tage in das neue Quartal hinüberreicht, werden wir zunächst zwei in unsere Gegend spielende interessante Er⸗ 0 zählungen aus der Feder eines landsmännischen Schriftstellers zum Abdruck bringen:„Die Franzosen in der Berg 1 straße“ und„Adolf von Walbrunn zu Ernsthofen“, sodann eine reizende Novelle von Famara:„Nux einmal ge⸗ f liebt“ ze. ze. Neu hinzutretende Abonnenten erhalten die bis zum Schlusse des Quartals erscheinenden Nummern, soweit der Vorrath reicht, gratis und franco nachgeliefert. Der Abonnementspreis beträgt für Darmstadt und Bessungen 2 Mk. 20 Pf., auswärts durch den Postaufschlag 2 Mk. 75 Pf. Inserate finden bei der großen Auf“ ö lage der„Neuen Hessischen Volksblätter“ die weiteste und wirksamste Verbreitung. Bei Bestellungen, sowie über 9 haupt bei allen Zusendungen an uns bitten wir jedoch dringend, das Wort ö „Neue“ in der Adresse unseres Blattes nicht übersehen zu wollen, indem sonst beispielsweise keine Postsendung uns zugestellt wird, Darmstadt, im September 1880. Die Erpedition der„Neuen Hessischen Volksblätter.“ 1 5 3 Spezialarzt Dr. Kirchboffer in Straß burg, 1 Auer U rib[' Elsaß, heilt nächtliches Bettnässen, Perlobestss 9 ungen, Pollut., Schwäche. 261 g in Prima⸗Qualität bei 75 D in. 31⁴⁸ Wilhelm Fertsch. Nüsse f 11 1