15 en pfehlen u ihwelne von 60) aten Abnahme. Goh. me N. 0 f um Fertsch der Auswahl Preisen 1 0 1 H. Bindewald. Gelee, honig, rup Gib. Vernlek. legung. vie auswärtigen 8 ie, daß ich mit igeschäft von der Sz Nr. 71, vis-A-vis 8 e. rigstes Bestreben mer stets durch prechende Waare nd sehe ich, ge— wollen eines ge⸗ en, voll kappenmacher. N lethen Falc, Mainzerthut.— Stock Stock Wilhelm Run. gebrannter fee ten à M. 1. 70 Pf. bei glb 0 Friedberg I Engel akürlichel Wein usb ne nus (Vorstadh) angbaren m medieinische troß 1880. 10 ele, den 1 rte rein 2 0 Abgeordnetenhaus. . 1880. JSamstag den 15. Mai M 58. Obberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg 1 + 1 7— 7 Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen von auswärtigen Einsendern bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. ein Beleg kostet 9 Pf. e Deutsches Reich. Darmstadt. Der Forstmeister Dr. Heyer zu Dieburg wurde zum Forstmeister in Lorsch ernannt, der Pfandmeister Haubach in Groß— Umstadt, sowie der Steueraufseher Zimmermann in Mainz in den Ruhestand versetzt, dem Districts— einnehmer Schreiber in Groß-Gerau der Cha— racter als Rendant verliehen. Darmstadt. Militärdienstnachricht. v. Horn, Sec.⸗Lieut. vom 1. Großh. Hess. Drag.-Regt. Nr. 23, wurde der Abschied bewilligt. Berlin. Der„Provinzial-Corr.“ zufolge beabsichtigt der Kaiser im Juni Düsseldorf zu besuchen und von dort nach Ems und später nach Gastein auf je drei Wochen sich zu begeben. Zwischen den Aufenthalt in Ems und den in Gastein wird ein Besuch auf der Mainau fallen. — 13. Mai. Die Kronprinzessin des deutschen Reiches ist gestern Abend auf der Rückreise von Italien in Paris eingetroffen und am Bahnhof von dem Personal der deutschen Botschaft empfangen worden. — 12. Mai. Der„Reichsanz.“ schreibt: In der Vormittagssitzung des Reichstages vom 10. Mai hat der Finanzminister die Behauptung Virchows', daß Seitens des Reichskanzlers die Frage an ihn gestellt worden sei, ob es nicht an der Zeit sei, die Freihafenstellung Hamburgs zu beseitigen und daß er(der Finanzminister) hierauf zustimmend geantwortet habe, dahin berichtigt, daß eine solche Frage ihm nicht gestellt worden, daher auch keine Autwort erfolgt sei. Virchow antwortete darauf in persönlicher Bemerkung unter Hinweis auf ein Schreiben des Fürsten Bismarck vom 15. April an den Finanzminister, daß dieses Schreiben den von ihm behaupteten Inhalt wohl enthalte. Richtig ist, daß ein Schreiben des auswärtigen Amtes an den Finanzminister vom 15. April existirt und die Verhältnisse der Unterelbe behandelt. Unrichtig aber ist, daß darin die von Virchow behauptete Frage gestellt ist. Daß er von diesem Schriftstuͤck überhaupt Kenntniß erhalten, kann nur durch Verletzung des Dienstgeheim— nisses geschehen sein und wird den Gegenstand einer eingehenden Uutersuchung bilden. — Berliner Maurer und Tischler drohen mit einem Strike, theilweise ist solcher auch, aber erfolglos begonnen. Stuttgart. Die„Württemb. Landesztg.“ erfährt aus bester Quelle, daß der deutsche Kronprinz am 20. August d. J. in Stuttgart eintreffen und den Detachements-Uebungen des 13.(königl. württembergischen) Armee-Corps anwohnen werde. * 0 Ausland. Wien, 12. Mai. Oesterreich-Ungarn. 8 der⸗ der Ver⸗ Bei Berathung längerung des Handelsvertrages mit Deutschland wird der Gesetzentwurf, welcher die Regierung ermächtigt, den Veredelungsverkehr mit Deutsch⸗ land bis zum 30. Juni 1881 zu regeln, ange⸗ nommen. Betreffs der vom Ausschusse bean— welche die Aufhebung des tragten Resolution, 1 li 1881 an fordert, Appreturverfahrens vom 1. Ju wird motivirte Tagesordnung beschlossen. Der von dem bez. Ausschuß erstattete Bericht über die Elbschifffahrtsacte beantragt die Geneh⸗ migung des Vertrages. a Belgien. Brüssel, 12. Mai. Der Senat 1 0 1 votirte die Verlängerung des Fremdengesetzes mit 46 Stimmen bei 11 Stimmenenthaltungen. Auf Befragen Solvyns(Rechte) erklärt der Justizminister, die französischen Jesuiten könnten nach Belgien flüchten und sich aufhalten unter der Bedingung, weder die innere noch äußere Ordnung zu stören; die Regierung aber würde sie ausweisen beim ersten Versuch, in Belgien zu thun, was ihnen das Gesetz in Frank⸗ reich verbiete. Frankreich. Paris, 11. Mai. Die Kammer der Deputirten berieth heute über den Gesetz— entwurf, betr. die Freiheit des Versammlungs— rechtes. Bei Artikel 8, über welche die äußerste Linke ein Skrutinium verlangte, kam es zu einem heftigen Zwischeufalle und wurde der Redicale Perrin zur Ordnung gerufen. Art. 9, betr. die Intervention des Polizeicommissärs in Versammlungen, wurde an die Commission zurückverwiesen, Art. 10, wonach die Präfecten befugt sein sollten, eine Versammlung zu ver— tagen, falls Ruhestörungen befürchtet würden, mit 255 gegen 131 Stimmen abgelehnt. Die Abstimmung über das ganze Gesetz wurde für später vorbehalten. Großbritannien. London. Lord Granville erließ ein Rundschreiben an die Bot— schafter, in welchem er erklärt, daß das neue englische Kabinet unumwunden die Aufrecht— haltung des Berliner Vertrages übernehme, daß es sich an keiner festländischen Allianz betheiligen und daß Griechenland an ihm eine Stütze haben werde. Die„Times“ erfährt, das Rundschreiben specificire die montenegrinische, griechische und armenische Frage als solche Fragen, welche nach dem Ermessen des britischen Cabinets die Auf⸗ merksamkeit der Großmächte beschäftigen sollten. — Ueber eine Unterredung zwischen dem österreichischen Botschafter Karolyi in London und dem britischen Minister des Aeußeren, Lord Granville, erfährt das„Berl. Tagebl.“ einige interessante Einzelheiten. Lord Granville erklärte, es sei der aufrichtigste Wunsch der englischen Regierung, auf freundschaftlichem Fuße mit Oesterreich zu stehen, die beiderseitigen Inter⸗ essen seien in vielen Fragen dieselben und er wisse von keiner Frage, in welcher Englands und Oesterreichs Interessen nothwendigermaßen auseinandergehende sein müßten. Lord Granville drückte ferner seine Befriedigung über das jetzige intime Einvernehmen zwischen Oesterreich und Deutschland aus. Er rechne, daß dasselbe auf Erhaltung des Friedens hinziele und im Ein⸗ klauge mit dem übrigen Europa zur befriedi⸗ genden Lösung vieler wichtigen und schwierigen Fragen führen werde.— Ferner: Es scheine dem englischen Cabinete, daß eine große Gefahr hinter der Nichterfüllung der Bedingungen des Berliner Vertrages lauere und diesen Aufschub hintanzuhalten, würde in der ver— einigten Pression Europas auf die Pforte bestehen. Türkei. Konstantinopel, 12. Mai. Ein Telegramm des britischen Consuls aus Burgas an den britischen Botschafter Layard meldet, bulgarische Soldaten seien in den Bezirk Aidos eingedrungen, hätten mehrere türkische Dörfer geplündert, eine Anzahl Personen getödtet und viele Frauen mißhandelt— — Die Pforte erklärte sich mit Goeschen's Er⸗ nennung zum britischen Botschafter einverstanden. 18 1 Skutari, vorläufig die Montenegro 11. Mai. Die Albanesen gaben Absicht auf, die Offensive gegen zu ergreifen. Nichtsdestoweniger dauern die Zuzüge fort. 3000 Miriditen sind am 9. d. unter dem Fürsten Prenk nach Tusi abgegangen und 6000 Albanesen von Dibre Matia in Skutari eingerückt. — 11. Mai. Die bisherigen albanesischen Manifestationen bezwecken die Organisirung eines autonomen Fürstenthums Albanien unter der Suzeränität des Sultans mit Ali Pascha von Gussinje als Fürsten von Albanien. Rumänien. Bukarest, 12. Mai. Das „Amtsbl.“ publicirt die Ernennung Slaniceano's zum Kriegsminister an Stelle Lecca's, dessen Demission angenommen wurde. Rußland. Petersburg, 12. Mai. Die Nachricht, daß Schuwaloff zum General-Gou— verneur von Warschau ernannt sei, ist falsch.— Auf Granville's Circulardepesche an die englischen Vertreter bei den Signatarmächten des berliner Vertrages ist bisher hier keine Antwort ergangen. — 13. Mai. Der„Regierungsbote“ meldet: Im Verlaufe der verflossenen Woche traten bei der Kaiserin die Krankheitsanfälle weniger akut auf. Das Befinden ist besser und die Kräfte halten sich. 7 die beste Art, Moskau. Der Moskauer Generalgouverneur milderte bei 5 Angeklagten das am 24. April durch das Moskauer Kriegsgericht gefällte Urtheil, bei Zweien statt Zwangsarbeit in Verbannung und Zuchthaus, bei den Uebrigen statt Festung in Gefäugniß, Einstellung in die Strafcompagnie und Abkürzung der Haft. Amerika. Washington, 12. Mai. Die republikanischen Delegirten von Florida für die Convention in Chicago erhielten den Auftrag, für Grant zu stimmen. Aus Stadt und Land. e. Bad⸗Nauheim, 14. Mai. Gestern wurde in der Nähe des Amtsgerichtsgebäudes ein kleines Kind durch einen mit Steinen beladenen Wagen überfahren. Man zweifelt an dem Aufkommen des Kindes. Ob den Fuhrmann eine Schuld trifft, konnten wir nicht erfahren; soviel ist aber sicher, daß in den meisten derartigen Fällen die Kinder selbst schuld sind, indem sie den Fuhrwerken nachlaufen, sich daran hängen und was dergleichen Dummheiten mehr sind. Kleine Kinder sollte man auch nicht ohne Aufsicht auf die Straßen lassen, in denen häufig Fuhrwerk passirt. Gießen. Für das laufende Sommersemester sind bis jetzt 103 Studirende neu angemeldet, eine seit langen Jahren nicht erreichte Ziffer. Alsfeld, 11. Mai. Die Gebrüder Ried aus Grebe⸗ nau sind gestern aus der Untersuchungshaft wieder ent⸗ lassen worden. g Castel, 11. Mai. Gestern Abend stürzte sich eine feingekleidete Dame von der Schiffbrücke in den Rhein, nachdem sie ein etwa 1½ jähriges Kind auf der Brücke niedergesetzt hatte. Es geschah dies auf der hiesigen Seite und gelang es einigen Schiffern, die Frau zu retten. trug sie sammt dem Kinde hierher. Motive der That sind noch nicht bekannt. O Der wegen Verdachts der aus Man Ober- Flörsheim. Brandstiftung verhaftete Ackerbursche Philipp Maier von hier wurde aus der Untersuchungs haft wieder entlassen' 1—— Q— Allerlei. Homburg v. d. H. Vor einigen Tagen wurde im hiesigen Walde die Leiche des früheren Teichmeisters des Nauheimer Teiches mit durchschossenem Kopfe ge⸗ funden. Ob ein Selbstmord, zu dem übrigens keine Ver⸗ g, ein Mord ein Unglücksfall vorliegt, an wi wohl ergeben. Schwurgericht hat zus Rückers, zuletzt in re alt, welcher seine Frau eingeleitete Unt „ 10 Taglöhner haft, 33 nkfu Mai. W̃ heut — E (Frank dadurch getödtet hat, daß er sie in den Main stieß, wegen Mordes zum 1 Verletbeil⸗ Bordeaux, Mai. Im Entrepot der Handels- kammer brach eine a aus, durch welche ein auf zwei Millionen Franes geschätzter Schaden verur— sacht wurde. Handel und Verkehr. Frankfurt, 12. Mai. Marktbericht. der Centner je nach Qual. M. 2.— 3.20, Stroh M. 2 1 kostete 3.10. Butter im Großen 1. Qual. M. 1.25— 1.30, im Detail 1. Qual. M. 1.50, 25 Qual. M. 1.30 0. Eier das Hundert 2* 2 M. 4.20, italienische M. Kartoffeln 100 Kilo M. 6, Weißkraut 25—30 Pf. Wirsing 20 bis 25 Pf., Moien 30—35 Pf., Zwiebeln das Bund 6 Pf., Sellerie 15—20 Pf., Lattich per Portion 15—20 Pf., Kopfsalat 15—20 Pf.: frische Spargel das Pfd. 70 bis 90 Pf., Radieschen 3—4 Pf., junge Erbsen das Pfund 60 Pf., Romain ⸗Salat 60—70 Pf., neue Bohnen 100 Stück M. 3, neue Gurken 60 70 Pf., frische Kohlrabi per Stück 30 Pf., neuer Blumenkohl M. 1.50 das Stück. Ochsenfleisch erste Qual, das Pfd. 66— 70 Pf., Kuß, und Farrenfleisch 45— 60 Pf., Kalbfleisch 45 55 Hammelfleisch 45—65 Pf., Schweinefleisch 65—70 Pf. Huhn M. 2.— 2.50, Hahn M. 2.40— 2.60, Ente M. 2.70 bis 3.20, Taube 50 Pf., Kapaunen M. 3.— 3.50, Wälsche M. 5— 12, junge Gänse M. 6 10. Die Worin Britisen and Hereantile- Versicherungs-Gesellschaft, deren Rechnungs-Abschluß pro 1879 erschienen ist, erzielte im verflossenen Jahre wiederum außerordentlich günstige Resultate. Rind An Prämien wurden vereinnahmt in der Feuer⸗ branche Mk. 23,140,302.67, die Prämienreserve beläuft sich auf Mk. 6,017,802.08, die Capitalreserve auf Mk. 15,89 1,539.92 und der Reingewinn der Gesellschaft beträgt Mk. 5,640, 060.92. Alter Gewohnheit treu bleibend, wurde nur ein Theil des Reingewinnes als Dividende vertheilt, dagegen abermals 2 Millionen Mark zur Erhöhung der Baareinzahlung auf das Grundkapital (Mk. 40,000, 0%) verwendet und der Rest dem Reserve— Fonds überschrieben. Auch das deutsche Geschäft der Gesellschaft hat sich im verflossenen Jahre recht günstig entwickelt und sind nicht nur die Schäden gegen das Vorjahr zurückgeblieben, sondern auch die Prämien-Einnahme hat eine nicht unerhebliche Steigerung erfahren. Wohl wenige Feuerversicherungs-Gesellschaften können auf so glänzende Gesammtergebnisse für das verflossene Geschäftsjahr zurückblicken. Eine Agentur der Gesellschaft wurde Herrn Valentin Schlottner in Ober-Rosbach übertragen. 1723 Geld⸗Cours. Frankfurt am 13. Mai 1880. 20 Frankenstü fre n nee do. in/ m Englische Soverei ggg„ 20 38—42 Russische Impertales ee Diffa ten 833 doe an, Dollars in Gold„ 422—25 Brodpreise vom 16. Mai bis 1. Juni. Nach eigener Angabe der Bäcker. Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach unverändert. Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 16. Mai bis Nach eigener Angabe der Metzger. Für Ochsenfleisch Kuhfleisch, gem. 3 ungem., Kalbfleisch Keil und Karre Hammelfleisch Keil und Karre Nierenfett Hammelsfett Schaaffleisch Ausnahmspreise: Loeb Nierenfett 40 Pf., Graff Cervelatwurst 1 M. Bei S. Bei Fr. Friedberg und Butzbach unverändert. Für Bad-Nauheim. Per 1½ Kilo. Pf. 68 50 1. Juni. M. Pf Schweinefleisch— 56 Keil und Karre— 60 Dörrfleisch— 86 Solperfleisch— 60 Geräucherter Speck— 90 Schinken— 90 Leber- u. Blutwurst— 7 Schwartenmagen— 86 Cervelatwurst 1 70 Fleischwurst— 90 Bratwurst— 900 Schmalz, ausgel.,— 90 1 unausgel.,— 80 72 Pf. Bei W. Bieler Kalbfleisch 60 Pf. Cervelatwurst 80 Pf. e! Bekanntmachung. 1756 Heute wurde in dem Genossenschafts-Register des unterzeichneten Gerichts folgender Eintrag vollzogen: Laut Statuten vom 1. Januar 1880, welche den Gesellschaftsvertrag darstellen, hat sich in Ober-Eschbach unter der Firma „Spar- und Leihkasse ö (eingetragene Genossenschaft) zu Ober-Eschbach“ eine Genossenschaft zum Zwecke Förderung der Ver- mögensverhältnisse der Mitglieder durch Annahme von Ersparnissen und Hingabe von Darlehen gebildet. Der Vorstand besteht aus dem Vereinsvorsteher und vier Beisitzern, derselbe vertritt den Verein und zeichnet für ihn. Die Zeichnung geschieht durch Namensunter— schrift des Vorstehers oder seines Stellvertreters und mindestens zweier Beisitzer. Der Vorstand besteht der— malen aus folgenden Personen, alle wohnhaft in Ober Eschbach: 1) Heinrich Wächtershäuser III., Vorsteher, 2) Heinrich Wächtershäuser V., 3) Karl Fritzel III., 4) Carl Geiß, 5) Konrad Kling IV. Die Genossenschaft erläßt dem Oberhessischen Anzeiger. Das Verzeichniß der Genossenschafter kann jederzeit auf der Gerichtsschreiberei des unterzeichneten Gerichts eingesehen werden. Vilbel am 28. April 1880. Großherzogliches Amtsgericht Vilbel. Dr. Schäfer. ihre Bekanntmachungen in „dt. Stein. G H. Freundlieb, Fauerbacher Thor. Lager in geflöͤstem Bauholz, Brettern, Stollen, und Latten, Tuffsteinen und Kaminröhren, Main-⸗Sandstein⸗Waaren, Französischen Falzziegeln, Steinkohlen und Brennholz, 50 Prozent Kaffeebohnen spart jede Hausfrau, welche die von Friedr. Engel hardt in Rüsselsheim a. M. allein ächt fabrieirte 5 N 1 712 HKaffee-Ersparniss 1743 verwendet. Dieselbe kann schon ohne Zusatz von indi schem Kaffee mit et An! getrunken werd liefert jedoch mit nur einigen viel nahrhafteres und sonst das dop Dieses ar 10 Pfennig zu in Friedberg, Butzbe d der Bohnen zusammen wohlschmeckenderes Vohnen. ist in Packeten zu Specereihandlungen ganzen Umgegend Feinster Aplelgelee und holländischer Zuckersyrup e e. 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Es wird mein eifrigstes Bestreben sein, die mich beehrenden Gäste in jeder Weise zufrieden zu stellen. Pfingstmontag den 17. statt, wozu freundlichst eiuladet. 1692 d. Mts. findet gut besetzte Tanzmusik statt, ausgeführt vom Nauheimer Musikverein. Für reine Weine, sowie reichhaltige Speisekarte ist bestens Sorge getragen. Geräumiger Hof und Stallungen stehen zur Verfügung. Hochachtungsvoll zeichnet Chr. Hoeck. Nauheimer Hochibald. In meiner Wirthschaft im Hochwald werden von jetzt ab jeden Tag Speisen und Getränke verabreicht. Sprengel. 1737 1755 1736 Mai als am 2. Pfingstfeiertage findet bei mir gut besetzte T Tanzmusik Freundlichst ladet ein Nichard Berndt. Aeltestes und größtes Möbelmagazin on Pfeffer& Metzendorf in Fri von Pfeffer& Metzendorf in Friedberg, vor vierzig Jahren unter der Firma J. Pfeffer gegründet, dessen Reellität seit dieser Zeit durch eine ausgebreitete Kundschaft Anerkennung gefunden hat, unterhält stets ein sehr reichhaltiges Lager von den feinsten bis zu den gewöhn⸗ lichsten Möbeln, allen Anforderungen bezüglich der Güte und der modernsten Fagon entsprechend. 1635 Tapeten⸗Handlung Im Capezieren von Zimmern, 8 Hausfluren u s. w. halte mich bestens empfohlen. en gros& en detail. 1218 M. Reuß, Tapezier, vis-A- vis der Post. vestehend aus einem Lager von eireg 600 Dessins. Muster⸗ ö n Am ersten Feiertag, Sonntag den 16. Mai, ist mein karten können an gute Verkäufer abgegeben werden bei Geschäft geschlossen. 1337 Louis Weis 1708 Wilhelm Fertsch. Montag den 17. statt. 1725 Am 2. und 3. Pfingstfeiertag findet in meinem Saale gut besetzte Tanzmusik, statt, wozu freundlichst einladet Ockstadt. H. Peter. Tanzmusiß zu Ockstadl am zweiten und dritten Pfingstfeiertag, wozu freund⸗ lichst einladet 8 5 Karl Hermes. Die Eröffnung meiner Gartenwirthschaft findet die Pfingstfeiertage bei einem guten Glas Bier ze. statt. Die Anlage, welche bei schöner Aussicht sehr geräumig ist, empfiehlt sich insbesondere auch den Besuchen von Schulen und Vereinen und empfehle dieselbe diesen, sowie einem hiesigen und auswärtigen Publikum unter Zusicher⸗ ung bestmöglichster und reellster Bedienung und zeichne Hochachtungsvoll J. Klingl. Ockstadt den 14. Mai 1880. 1740 Selzerbrunnen. Am 2. und 3. Pfingstfeiertage Harmonie- und Tanz⸗ mufik, wozu freundlichst einladet 1699 5 b 3 Weitzel. g 8 Fauerbach b. Fr. Den zweiten Pfingstfeiertag findet in meinem neu— erbauten Saale Harmonie- und Tanzmusik statt, wozu freundlichst einladet G. Holler. 1744 Eingang rechts dem Schulhaus. 1728 Den zweiten Pfingstfeiertag Harmonie-&k Tanzmusißt, wozu freundlichst einladet Assenheim. Gottf. Rnöpp. Tanzbelustigung am zweiten Pfingstfeiertag, wozu freundlichst einladet Stammheim. Marl Musch. — 3 40 9 5* 18 eld Scheibenschieße Ge eibenschießen zu Rendel. Das Sonntag den 9. Mai begonnene Preis-Schießen wird bei günstiger Witterung am dritten Pfingstfeiertage fortgesetzt. 1735 Der Vorstand des Schlitzen⸗Vereins. Dienstag den 18. Mai, Nachmittags, im Ossenheimef Wäldchen gemüthliche Zusammenkunft von früheren und jetzigen Schülern der Friedberger Aekerbhausehule. J. A.: Dr. Ludlofr. Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Evangelische Gemeinde. Pfingstfest. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Meyer. g 1. Festtag. f Gottesdienst in der Stadtkirche: Vormittags 10%½%½ Uhr: Herr Candidat Wegfahrt. Nachmittags 1 Uhr: Herr Pfarrer Meyer. Hottesdienst in der Burgkirche: Vormittags 9 Uhr: Herr Pfarrer Kohler. f 2. Festtag. f Gottesdienst in der Stadtkirche: Vormittags 9 Uhr: Herr Pfarrer Baur. 5 (Confirmation der Knaben und Abend Nachmittags 2 Uhr: Herr Pfarrer Köhler. maß 3 Gottesdienst in der Burgkirche: Vormittags 9 Uhr: Herr Director Wodäge. (Confirmation der Taubstummen und Abend mahl.) Mittwoch den 19. Mai. Stadtkirche. Vormittags 9 Uhr: Prüfung der! manden-Mädchen. fung erida atholische Gemeinde. Samstag 6 Uhr: Beicht. Pfingstsonntag. 5 1699 1/28 Uhr: Beicht. ½9 Uhr: Hochamt mit Segen und Predigt. 2 Uhr: Feierliche Vesper. Nach derselben Beicht. Pfingstmontag. ½8 Uhr: Beicht. ½9 Uhr: Hochamt mit Predigt. . Verantw. Red.: Carl Bindernagel⸗ Druck und Verlag von Carl Bindernagel. n Der pfingstfetertage wegen erscheint Dienstag den 18. Wai keine Nummer des Anzeigers. (Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. 20 und eine Beilage.) 1688 Betre sowie und eme 100% dure beso Erbe das