Jertsg . Nin 1880 t ledige Gel . nen dabler, 10 bt wieder u man einen deich, meisterel Staden dere Staden. 1 Publikum von ebenst gauze „ uzeigen, che Vene er⸗ en von Teuetheen eren Schlösserg, d Geräthen, som voll teher N derkstätte. uche, zilh. Ferch. Wege von Frled⸗ och eine Fylinde⸗ n, dieselbe gegen abzugeben. 869 ndchen, fahren ist, wird 8600 eln C. Kliebe. 3 1 wässerter an, f., aller 0 Backet) sedlum) Flastigut Systene. 100 N. 90, ) 120 30 Mark. ö zeug ark nebst el ng ut 7 ona 7 2 iche E. 280% * Nude 5 et) ö da 1d Miro iin dalle 1 5 gen und 0 fler zu 1 0 Friedr.. gl. 0 role — 1 erscheint, da hierdurch nur größere Kosten verursacht würden. 1 Pofuas 9 ang bare 115 10 9 werden 23,000 Mk. gefordert. Die 9 1 Samstag den 13. März. M32. berhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags, Donnerstags und Samstags. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 P f., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres⸗Conto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. 9 Auf die diesbezüglichen kreisamtlichen Aufforderungen von 30. Jan. und 16. Febr. l. J. sind nur verhältnißmäßig geringe Bestellungen auf Saatkartoffeln und Saalfrucht eingegangen, sodaß eine Vermittelung des Bezuges durch den land wirthschastlichen Bezirks Mehrfach geäußerten Wünschen entsprechend, stehend die Preise und Bezugsquellen besonders empfohlener Kartoffelsorten sowie von Chevaliergerste zur Kenntniß der Interessenten. A. Kartoffeln. 1) Aurora, 50 Kilo 18 Mk. bei Paulsen in berg(Lippe). 2) Achilles, 50 Kilo 18 Mk. daselbst. Betreffend: Die Revision der Hypothekenbücher vom die seit der letzten Revision stattgehabten Einträge vor dem bestimmten Termine, der Ihnen noch näher bekannt gegeben wird und stattgehabte Mängel zu beseitigen. Friedberg, am 11. März 1880. Amtlicher Theil. Beka nut machung. Verein nicht thunlich bringe ich indessen nach- Nassengrund bei Blom⸗ Jahr 1879/80. An sämmtliche Ortsgerichte des Amtsgerichtsbezirks Friedberg. Wir benachrichtigen Sie, daß in der Kürze mit Revision der Hppothekenbücher begonnen werden wird, und weise öschungen nebst dem Register und topographischen Pfandverzeichniß, „einer genauen Prüfung nach Maßgabe Ihrer Instruktion zu unterwerfen und L Einladung. 3) Richters Imperator, 50 Kilo 30 Mk. bei W. Neumann zu Leuters⸗ dorf in Sachsen, sowie bei ꝛc. Busch, Rittergutsbesitzer auf Groß⸗ Massow bei Zewitz in Pommern. 4) Brownells Schönheit, 50 Kilo 8 Mk., ebenfalls bei Neumann und Busch. 5) Außerordentliche frühe Vermont, bei Neumann 50 Kilo zu 7 Mk., bei Busch 50 Kilo zu 8 Mk. B. zu 25 Mk. pro 100 Kilo bei Bayerthal& Co. in Worms und Creseld. Friedberg, am 11. März 1880. Der Director des landwirthschaftlichen Bezirks⸗Vereins Friedberg: Chevaliergerste Dr. Braden. n wir Sie demgemäß an, sowie die Faustpfandtabelle Großberzogliches Amtsgericht Friedberg Sellheim. Die Mitglieder der landwirthschaftlichen Section Vilbel, wie sonstige Freunde der Landwirthschaft werden auf Freitag 19. März Nachmittags 1½ Uhr zu einer Besprechung nach Vilbel, Gasthaus„Zur Stadt Cassel“, ergebenst eingeladen. 1) Ueber Zusammenlegung der Grundstücke. 2) Beschlußfassung über die Verwendung der der Stammheim am 10. März 1880. Tagesordnung. Herr Kreisassessor Küchler wird so gütig sein, die Discussion hierüber einzuleiten. Section Vilbel zur Verbesserung der Viehzucht bereit gestellten 300 Mark. Adolf Rullmann. Deutsches Reich. Darmstadt. Das Regierungsblatt Beilage, Nr. 6, enthält: I. Verzeichniß der Vorlesungen ꝛc., welche im Sommer⸗ Semester 1880 an der technischen Hochschule zu Darm— stadt gehalten werden. I. und 111. Uebersicht der für 1880 genehmigten Umlagen in den Gemeinden der Kreise Groß-Gerau und Bingen. IV. Ordensverleihung. 5 V. Dienstnachrichten. Dem Schulamtsasp. Schreiber aus Mommenheim wurde eine Lehrerstelle zu Appenheim, dem Schulamtsasp. Schäfer aus Rodheim eine Lehrer— stelle zu Hergersdorf übertragen. VI. Charakterertheilung. VII. Ruhestandsversetzungen. Der evang. Pfarrer Dornseiff zu Eschollbrücken wurde auf Nachsuchen, die Lehrerin Schaller zu Mainz auf Nachsuchen, der Ge⸗ fangenwärter Heutzenröder in Gießen unter Anerkennung seiner Dienste, der Schullehrer Wagner zu Leiselheim auf Nachsuchen in den Ruhestand versetzt. J VIII. Coneurenzeröffnungen. Erledigt sind: Die evang. Pfarrstelle zu Kaichen, Gehalt 3163 M.; dem Freih. v. Leonhardi zu Bessungen steht das Präsen⸗ tationsrecht zu. Die evang. Pfarrstelle zu Grebenau, Gehalt 915 M. Eine Lehrerstelle zu Freienseen, Ge⸗ halt 900 M. Berlin, 11. März. Reichstag. Heute wurde die am Montag wegen Beschlußunfäbigkeit abgebrochene Etatsberathung sortgesetzt. Die Abstimmung über den Antrag Richter's, eine Posttion an die Kommission zurückzuverweisen, wird wiederholt und ergibt die Ablehnung des Antrages mit 138 gegen 96 Stimmen, worauf die Position bewilligt wird. Der Rest des Militär etats wird nach den Anträgen der Budgelkommission erledigt. Graf Behr berichtet im Auftrage der⸗ selben Kommission über die derselben überwiesenen Theile des Etats des Auswärtigen. Die Commission empfieblt überall unveränderte Annahme. Für die Gründung eines neuen Consulats in Apia Posttion wird bewilligt. Es folgen Wahlprüfungen. Sodann beschließt das Haus, die in zwei Fällen vom Staatsanwalt nachgesuchte Ermächtigung zur Ver⸗ folgung von zwei Personen wegen Beleidigung des Reichstags nicht zu ertheilen. Es folgt die erste Lesung des Brausteuergesetzes. Unterstaats- sectetär Scholz leitet die Debatte ein und befür⸗ wortet den Entwurf. v. Soden erklärt sich gegen den Entwurf, der für Süddeutschland eine Ungerechtigkeit involvire. Fürst Hatzfeld spricht seine Verwunderung aus, daß nicht gleichzeitig ein zweiter Entwurf vorgelegt sei, und eine wesentliche Erhöhung der Branntweinsteuer, und beantragt die kommissarische Vorberathung der Vorlage. Men del erklärt sich gegen die Vorlage. Bundeskommissar Burchard tritt der Behaupt⸗ ung entgegen, daß Bier dem Branntwein Con- currenz mache, und sucht die einzelnen Behaupt⸗ ungen der Vorredner zu entkräften. ÜUhden erklärt sich für die Brausteuer und gegen die Anwendung von Surrogaten. Schröder(Fried— berg) erklärt: so lange das Gesetz des Tabak monopols umhergehe, babe man allen Grund, mit Bewilligung der Brausteuer zu warten. Unter staatssecretär Scholz sucht einzelne Bedenken der Vorredner zu widerlegen. Witte(Rostock) spricht Namens der Mehrheit der Nationalliberalen gegen den Entwurf; derselbe sei nicht diskutirbar ohne gleichzeitige Erhöhung der Branntwein Steuer. v. Schauß erklärt, er werde mit einem kleinen Theil seiner Freunde für kommissarische Berathung eintreten. Die Discussion wird geschlossen. Der Antrag des Fürsten Hatzfeldt auf Ueberweisung an eine Kommission wird abgelehnt. Die zweite Berathung findet also im Plenum statt. Berlin. Kaiser Wilhelm beabsichtigt, in der dritten Aprilwoche nach Wiesbaden zu reisen, von da im Juni nach Ems, der Kronprinz nach Baden-Baden zum Besuch der Königin Victoria. — 10. März. Die feierliche Enthüllung des Denkmals der Königin Louise im Thiergarten hat heute, von dem herrlichsten Frühlingswetter begünstigt, stattgefunden. Nach einem Chorgesang des Domchors und der Sängerinnen des Louisen⸗ stifts hielt Staats minister Hobrecht die Festrede, worauf nach einem vom Kaiser gegebenen Zeichen, unter dem Absingen des Chorals„Lobe den Herrn“ durch die Versammlung, die Hülle des Denkmals fiel. Die Feier schloß mit einem von Forckenbeck ausgebrachten Hoch auf den Kaiser. Dresden, 10. März. Die Thronrede, mit welcher der König heute den Landtag geschlossen hat, hebt hervor, in den letzten Monaten hätten die Anzeichen sich vermehrt, daß das geschäftliche Leben sich wieder hebe und auf manchen gewerb⸗ lichen Gebieten die Erwerbsverbältnisse sich allmählich zu bessern beginnen. Die Erfahrungen der letzten Jahre würden dazu beitragen, die Ueberzeugung zu befestigen, daß dem Gewerbe nur die Güte der Leistungen dauerndes Gedeihen sichert und allein der auf tüchtiges Schaffen gegründete Erfolg, nicht aber müheloser Gewinn das Ziel des Strebens sein kann. Karlsruhe, 10. März. Zweite Kammer. Kiefer beantragte ein Mißtrauensvotum gegen den Präsidenten des Ministeriums des Innern, Stösser. Dieser vertheidigte sich unter Hinweis auf die Solidarität des Ministeriums und stellt in Abrede, daß er Anlaß zur Störung der Harmonie zwischen Regierung und Kammer gegeben habe; er werde übrigens die Consequenzen des Antrags für seine Person ziehen. Staats- minister Turban bittet das Haus, von dem Mißtrauens votum abzustehen, da dasselbe unbe⸗ gründet und eine Systemäaderung nach Aller- dauern wird, höchstem Willen nicht beabsichtigt sei. Nach einer langen Debatte, in welcher ultramontane, demokrati⸗ Wales und Prinz Leopold einfinden werden. hauptsächlich in Baden-Baden überreicht morgen seine Creditive. Der belgische Ge- residiren, woselbst sich auch später der Prinz von sandte Jotris wird gegen den 15. d. hier erwartet. geordnete für Ablehnung Die Königin wird im strenasten Jucognito reisen] der Pforte geantwortet, 10. März. Montenegro hat Cettinje, daß bezüglich der von sche und conservative Ab des Antrags sprechen, wird der Antrag Kiefer unter dem Namen einer Gräfin von Balmoral. letzterer vorgeschlagenen Grenzlinte mehrfache 100 mit 29 gegen 19 Stimmen angenommen; 6 Abge⸗— Gerüchtweise verlautet, Beaconssield werde] Abänderungen nothwendig seien. Im Falle der 1 ordnete enthielten sich der Abstimmung. nach den Wahlen zurücktreten und Salisbury als] Ablehnung derselben werde Montenegro wegen Nachfolger vorschlagen, wenn die Conservativen der territorialen Compensation für Gussinje und 908 2 Ausland. siegen. lava nicht weiter verhandeln.. Oesterreich Ungarn. Wien. In— Schatzkanzler Northceote richte e an die Rußland. Petersburg. Die Berech? Südtyrol, hart an der italienischen Grenze, Wähler des Wahlbezirks Nord- Devonshire ein nung zwischen Rußland und der Türkei wegen liegt der kleine, kaum achthundert Einwobner Schreiben, worin er erklärt, daß die auswärtige, der Kosten der Verpflegung der beiderseitigen 900 Dieser Ort, welcher innere und Colonialpolitik der Regierung stets von Gefangenen während des letzten Krieges ist beendet. 1. zählende Flecken Cortina. nur auf einer Specialkarte Tyrols ersichtlich dem Gesichtspunkte aus geleitet worden sei, die ist, hat nunmehr das ganze salzbur gische Jäger- Größe, Integrität und Constitution des Reiches bataillon Nr. 15 zur Besatzung erhalten, ein aufrechtzuerhalten. Umstand, der umsomehr Aufsehen erregt, als seit“ Italien Rom, 10. März. Anläßlich dem Jahre 1866 in Cortina kein Milität mehr des Todestages Mazzini's beabsichtigten einige lag. Die officiellen Angaben, daß die Truppen Personen, an Mazzini's Büste auf dem Capitol verschiebungen in Südtyrol nur zu dem Zwecke Kränze niederzulegen. Einer der Kränze trug die Okkupation Inschrist:„Ein Italiener der Julischen Alpen“. vorgenommen würden, die durch die Bosniens und der Herzegowina geschwächten Ein Polizei Inspektor ordnete die Entfernung der Garnisonen Tyrols wieder auf ihre frühere Normal- Inschrift, sowie der rothen Bandschleifen an. stärke zu bringen, werden durch die Besetzung In Folge dessen entstand ein kurzes Handgemenge, Cortina's direkt wiederlegt. wobei die Kränze zum Theil zerrissen wurden; — Dem Abgeordnetenbause ist ein Gesetz · die übrigen wurden an der Büste niedergelegt. Entwurf vorgelegt, wodurch der Regierung ein In Genua ist die Gedächtnißfeier sehr ruhig ver · Credit von 2½ Millionen für 1880 eröffnet laufen. werden soll, behufs Beginnes des Tunnelbaues— Die„Italia militare“ ist in der Lage, der Arlbergbahn. die Nachricht des Pester Lloyd von Verstärkungen — Der Budgetausschuß nahm die Regierungs- der italienischen Grenztruppen in Reve di Cadove vorlage wegen Forterhebung der Steuern an und und Tolmezzo für vollständig unbegründet zu er ⸗ beschloß bezüglich der verlangten Cieditoperation klären. von 20 Millionen Goldrenten die Einsetzung eines— 11. März. Deputirtenkammer. Berathung dreigliederigen Comites. des Budgets des Aeußern. In Begründung an⸗ Frankreich Paris, 9. März. Der Senat gekündigter Interpellationen sagte Martelli: Italien nahm die drei letzten Artikel des Unterrichts- würden Eroberungs-Ideen zugeschrieben, die Re; Gesetzes an und setzte die zweite Berathung auf gierung möge deutliche Erklärungen abgeben, um Montag fest. Nach Ablehnung des Artikels 7 durch Besorgnisse zu zerstreuen. Die Auftechterhaltung den Senat ist der Rücktritt des Ministers Ferry fteundschaftlichet Beziehungen mit den Mächten erwartbar. Das Bureau der drei linken Gruppen sei eine Nothwendigkeit. Er erkenne die Unvoll⸗ der Kammer hat jedoch heute Abend nach statt- ständigkeit der italienischen Grenze an, halte aber habter Vereinigung auf Annahme des Artikels die Freundschaft mit Oesterreich für wichtiger. Fbale unerläßlicher Geringstforderung bestanden. Die äußere Polink der Regierung dürfte durch Dasselbe wird jedenfalls eine Interpellation an Agitationen nicht gestört werden. Italien müsse die Regierung richten. eine Deffensiv- Politik verfolgen, ohne jedoch bei — 11. März. Die Minister waren heute das Gleichgewich! Europa's störenden Kriegen Vormittag bei Freycinet zur Berathung ver- gleichgiltig zu bleiben. sammelt.— Die Linke des Abgeordnetenhauses Lage verbiete eine Beobachtung absoluter Neu; beschloß, die Regierung nicht vor der zweiten tralität. Lesung des Fertp'sches Gesetzes im Senate zu Türkei. interpelliren.— Das Abgeordnetenhaus setzte beute Gleichgewicht des Budgets herzustellen und dem die Zollberathung fort. Großbritannien. London. Die Königin sichern, verfügte die Regierung, daß vom 13. d. M. wird, begleitet von der Prinzessin Beatrice, die an Papiergeld und Metallgeld von Reise nach dem Festlande am 22 d. M. antreten. Gebalte nur zum reellen Werth oder zu 50 pCt. Konstantinopel. Um Die königliche Nacht„Victoria und Albert“ wird des Nominalwerthes mit weiteren 5 pCt. Abzug Hülfestation bei Griste mitien auf der Strecke das Halte die Monarchin dis Cherbourg fühten, von dort von dem in Papiergeld al pari schuldigen wird die Reise nach Deutschland pr Eisenbahn bei den Staatskassen angenommen werden. Derart unerwar Die Admiralitäts Nacht„Ench antreß“, eingegangenes Geld wird außer Cours gesetzt. 5 5 0 n ter und 900 Aae die Trinita- Nicht„Galatea“ und das königliche] In dieser Weise wird bis zur gänzlichen Ein⸗ perri. obne i doch denselben weiter zu beschädigen. fortgesetzt. Nachtboot„Alberta“ werden der königlichen Nicht ziehung des Pepiergeldes vorgegangen. als Escorte dienen. ist, das Grab der verstorbe gen Prinzessin Alice sie behufs Unification des Geldes die in Darmstadt zu besuchen und einen Im mortellen- wer dien Maßregeln ergreisen werde. kranz darauf zu legen, sowis der Conficmation Rumänien. ihrer Enkelinnen in Darmstadt beizuwobnen deutsche Gesandte Graf Die Königin wird auch der Gast ihrer Tochter, heute in feierlicher Audienz seine Cceditive. Ducros Die Bezahlung des russischen Guthabens, das 1 in; 1 2 Italiens geograpbische St atsschatze sämmtliche Eff kliv⸗Einnahmen zu Dee verkohlte Leichnam des Mannes wurde aus den schlechtem Der Hauptzweck der Reises weiteren Decrete kündigt die Regierung an, daß noth · lenze unweit Dzikow ersolgt« eine Eisfockung. Das Wasser, Bukarest, 9. März. Der rasender Schnell keit cuca 30 Orischasten. Mehrere Dörset Wesd hlen überreichte wurden vollfändig zerstöct, Tausende von Menschen wur“ 470,000 Papierrubel beträgt, hat vertragsmäßig 4 nunmehr zu erfolgen. 1 FPaob Aus Stadt und Land. 11 Friedberg, 12. März. Heute feiert das hochve rehrte und allseits geschätzte Professor Thurn'sche Ehepaar das 0 seltene Fest der goldenen Hochzeit. Wer die beiden Jubilare ö in jugendlicher Lebendigkeit und Geistesfrische dahin geh n 1 sieht, muß sich unwillkürlich ernstlich fragen, ob wuklich schon 50 Jabre seit dem ersten Hochzeilssage davin ge? gingen sind. Es ist also gegründete Hoffnung vorhanden, 908 daß wir die diamantene und eiserne Hochzen der Jubilare auch noch erleben. Und dies wünschen wir dem verehrten Paare von ganzem Herzen! Friedberg. Es in jetzt die rechte Zeit, Nifikästen aufzuhängen, und für Drosseln, Nachligallen und andere Injeclenftesser in stillen Gattenhecken dichte, wo möglich zu dornige Wellen und Reisigbunde auszustellen, in welche die Vögel gern ihre Nester bineinbauen. Die Nistkäsichen 91 dürfen nicht nach Westen gegen den Regen angebracht und 1. die Fluglöcher nicht zu groß sein, für Meisen nur 1 Zoll 0 und der Kasten muß 4 Zoll lich te Weile haben.* 8 W. Laubach. Nach dem die Regierung die Genehmigung zur Vornahme allgemeiner Vorarbeiten für die projekurte Sekundärbahn Mücke Friedberg ertheilt hat, werden diese in den nächsten Tagen beginnen. Offenbach. Vor einigen Tagen wurde durch die Polizeiberörde ein hiesiger 20lähriger Schuhmacher vere baftet, welcher verschiedener Verbrechen gegen die Sittlich⸗ kein beschuldigt ift. Derselbe soll die haarsträuvendsten Handlungen mit Kindern vorgenommen und bereits bei Großberzoglichem Polizei⸗Commissariat dabier ein umfassen- des Gesländniß abgelegt haben. Im Ganzen sind schon 9 Kinder— 8 Mädchen und 1 Knabe— welche im Aller von 2 bis 8 Japren siehen, ermittelt. Das Scheulal wird duich seine Festnahme unschädlich gemach! sein. Darmstad t. 10. März. Oberlandes⸗Getichisrath von Lepel, ein ausgezeichneter Jurist, ist gestern gestorben. Eckelsheim, 9. Mäcz. Gestern machte dahier ein Gleis, der nabezu ein Alter von 90 Jahren erreichte, seinem Leben durch E bängen ein Ende. Rr e — — 33 Allerlei. 2 Fürth, 6. März. Eine Frau, welche von ihrem 87 das] Manne getrennt lebie, exrmorde ie diesen, als derselbe vom Eisenbaonbaue nach Hause kam, und zündete das Haus an. Zwei Häuser brannten nieder. Die Frau wurde verhaftet. 5 Trümmern gezogen. 1 2 i Kassel, 8. März. Die Passagiere des vorgestrigen. l Franksurter Nachmiitaaszuges der Mainweserbahn geriethen 2 n. in eine nicht geringe Aufregung, als plötzlich hinter det 14 Betrage signal ertönte. Es hallen sich nicht weit vor dem Zuge 88 9 ganz unerwartet und unbemerkt von einem Abhange zwe 1 N 12 21 ö Bayreulh, 4. März. Heute Vormittag wurde vom 7 In einem Sturmwind ein Schu kind in den hochgehenden Main ge! teieven, wo dasselbe ertrank. Krakau. 9. Mäcz. Bei dem galizischen Dorse Pod ⸗ —— TDA welches den Damm dulchbrochen batte, überschwemmie mil ae aon 11 den brodlos zublteiches Bieb ging verloren. Die bisherige „den Verunglückten zu Tbeil gewordene Hilfe ist unbedeutend. der deutschen Kronprinzessin, sein, und wäblend der gestern eingetroffen ist, wurde heute Nach ihres Aufenthalts im Auslande, der zebn Wochen mittag dom Minister Hoerescu empfangen und Tesrain üb erschwemmi. Auf der russisch⸗polni chen Seite sind mehrere Meilen Beste weiße Kernseife a Pfd. 38 Pf., Keine Erplosion bei Petroleum Kische Dralbüchl Zweite rothe„ a„ 88„ Lampen mehr! bel Abnahme von 10 Pfd. das Pfd. 2 Pf. billiger bei Pr eis 60 Pfennig, bei Aleefamen, i 1. Qualität, Zur gef. Friedr. 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Settesdieust in der Burgkirchen — a Vormittags 9½ Uhr: Herr Candidat Fritsch. 0 1 3 8— N 8 Abends 5½ Uhr: Herr Pfarrer Diegel. A5 1 N Katholische Gemeinde. a 15 reir N Ar u at uf De a Samstag halb 5 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht. ln Spe 0 N Sonntag 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 1 2 ubr: Andacht. b N 0 U. 10 902 bei Verantw. Red.: Carl Bindernagel. ö M. L. Goldmann. e (Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. 11 und eine Beilage.) 15