Donner tag den 12. Februar. 2 19. JOberhessischer Anzeiger. el, Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags, Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Donnerstags und Samstags. r ss. Die einspaltige Petitzeile wird bei A it 11 b 8 5 ˖ e j 1 ge Petitzeile rolrd bei Annoncen m Pf. berechnet, bet größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. r Fried Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres⸗Conto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. f ed⸗ —̃̃ Ä—— markt Amtlicher Theil. i 5 Bekanntmachung. ehruat 8 Betreffend: Die Abhaltung eines Frühjahrs⸗Faselmarkts zu Butzbach, hier Abhaltung einer mit diesem verbundenen Verloosung. Großberzogliches Ministerium des Innern und der Justiz hat durch Versügung vom 24. vorigen Monats gestattet, daß gelegentlich des dies⸗ jährigen Frühjahrs⸗Faselmarktes zu Butzbach eine Verloosung von Faseln, Rindern, Schweinen und landwirthschaftlichen Geräthen statifinde. ihr, f Friedberg am 9. Februar 1880. appstatt. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Deutsches Reich. ißer, der Hand der Regierung liegt, dies zu verhindern. Darmstadt. Der prov. Reallehrer Dr. Muth Der nächstliegende Gedanke ist also der, daß die in Gießen wurde zum wirklichen Lehrer an der Vorlage, wenn einmal unbedingt seststeht, daß ein 8. c shvarn RNealschule daselbst ernannt. hellet Schnauzt. Verwersen, bezw. Nichteintreten in die Berathung — 10. Febr. In der heutigen Sitzung der zu gewärtigen steht, vor der Verhandlung zurück⸗ der Auskunst zweiten Kammer wurde die Berathung über Abs. 4, gezogen würde. f swuerbach b. gt. Waaren unterm Usenheimer, wöhlen 3 angenommen. lümmich. Berlin, 9. Febr. Abgeordnetenhaus. 8 der Fortberathung des Etats des Cultus ministeriums erung. wurde Kapinl 117(Provinzial Schulcollegien), n dich von heult 880. chtsvolglher Debatte vertagt. des Art. 39 der Bauordnung fortgesetzt und hier ⸗ nach die Entfernung der Friedhöfe von den Orten Nodewacren. lediglich den Local⸗Polizei Reglements überlassen. Absatz 5 und 6 wurden mit großer Majorität nach dem Entwurf genehmigt. Die Debatte zu gasse. Art. 40— 46 ist obne allgemeines Jnteresse. venkausen. 474 Art. 47, der die principiell wichtige Bestimmung enthält, daß für unmittelbar aneinanderstoßende Gebäude als Scheidewand eine Brandmauer ge— nügt, gibt zu lebhafter Debatte Anlaß. Nach von 20 Centnen längerer Debatte wird Absatz 1— 4 des Artikels on heut. 118(Prüfungs- Commission), 119(Universitäten), aße ns- eus 120(Gymnasien und Realschulen) nach längeren Debatten genehmigt.— 10 Febr. Die Berathung zenröder, des Cultusetats wird bei Kapital 120(Gymnasien a und Realschulen) fortgesetzt und nach mehrständiger — 9. Febr. Herrenhaus. Der Gesetzentwurf Ausland. Oesterreich⸗Ungarn. Wien, 9. Febr. Die österreichische Delegation hat ohne Debatte den Bosnischen Occupationseredit, den Credit für die Bosnischen Flüchtlinge und den Nachtrags- credit für die Kriegsmarine angenommen. — Die„Pol. Corr.“ meldet: An directen Steuern find im Vorjahre 94,249,000 fl. ein⸗ gegangen, um 891,000 fl. mehr als im Jahre 1878. Das Reinerträgniß der indirecten Steuern beläuft sich auf 178,938,000 fl., um 6,547,000 fl. mehr als im Jahre 1878. schen Befestigungsergänzungen und die Garnsons⸗ verstärkungen üben bereits einen Rückschlag in Cnordöstliches Ufer des Gardasees) schnell in An griff zu nehmen. Diese kleine, aber mit weit⸗ tragenden Geschützen zu armirende Festung hat den offenbaren Zweck, den Truppentransport zu decken, der gegen die österreichische Grenze ge⸗ — Die„Nat. Zig.“ schreibt! Die südtproli⸗ Italien aas. Die Genie Direction in Verona bat beschlossen, den Festungsbau in Maleesine soldaten betheiligt waren und angeklagt find, von den competenten Gerichten abgeurtheilt werden sollen. Die etwa zuerkannten Strafen sollen so⸗ fort vollstreckt werden. Großbritannien. London. Meldung aus Kalkutta vom 9. Februar: Der Priester Moosbrialim, der gegenwärtig mit Mahomed Jan in Ghazne ist, forderte die afghanischen Stämme auf, die Feindseligkeiten gegen die britischen Truppen zu erneuern. Die Kohistanis und Ghilzai⸗ Stämme haben dis jetzt zugestimmt. — 10. Febr. Meldung der„Times““: Der britische Gesandte in Teheran ist instruirt, die persische Regierung zu benachrichtigen, daß die brinsche Regierung dieselbe der Verpflichtung aus dem Vertrage von 1857, Herat nicht in Besitz zu nehmen, entbinde. Hartington fragt dieserhalb im Unterhause an, ob es wahr sei. Schatzkanzler Northeote antwortet hierauf, die Regicrung habe über diesen Gegenstand Mittheilungen von Persien empfangen. Dieselben seien von dem Cabinete erwogen, aber es sei noch kein Abkommen darüber getroffen worden, daher Erklärungen darüber noch nicht erwünscht seien. Spanien. Madrid, 10. Febr. Otero, in erster Instanz gestern zum Tode verurtheilt, wird heute den Assisen über wiesen, Atalien. Mailand, 9. Febr. Anläßlich 5 Betri 15. f stages ündi i Ksche 0 0 e e 0 0„ 0 1 5 deen Fare 188 ben geben Rigi ve en. 08 hauses genehmigt. N Juvastons e in binder blikanischen Arbeitervereins auf den Friedhof, um a0— Der„Reichsanzeiger“ publicirt eine Be- Eine Frage ist, ob diesar gegenseitige Rüffungs- auf das Grab der damals Gefallenen einen Kranz 195 K kanntmachung des Reichskanzlers, wonach die Er⸗ e zu diplomatischen Erörterungen niederzulegen. Die Polizei forderte die Heraus- beck; N i„ 0 1720 5 f ift 0 %%%/ ig 17⁰ Den Abend blättern zufolge findet die Eröffnung ie Errichtung einer Consular Agentur in isch. nehmer der Feier verweigerten. In Folge dessen des Reichstages durch den Fürsten Bismarck“ Frankreich. Paris. Der„Temps“ stellt fand ein Zusammenstoß mit der Polizei statt, flat. In Betreff der Gerüchte über das künftige die Mittheilungen verschiedener Zeitungen richtig wobei der Kranz zerrissen und der Kranzträger als Reichstags präsidium schreibt die„Kreuzzeitung“, und sagt, der Botschafter St. Vallier habe osficiell verhaftet wurde. Der Zug gelangte hiernach 1 als begründet dürfe gelten, daß v. Seydewitz die den Wunsch ausgedrückt, seine Functionen auch ohne weiteren Zwischenfall zum Friedhöfe. Der Wiederübernahme des Präsidiums ablehne. Im ferner auszuüben und bezüglich seiner. Demission Verbaftete wurde nach einem Verhör wieder lebrigen seien die Verhandlungen über die Zu- erklärt. daß dieselbe durchaus keinen seindscligen freigelassen. 5. „ Helmolt.— sammensetzung noch in der Schwebe. Charakter gegen das neue Cabinet gehabt habe. Bulgarien. Sofia. Der Fürst von Bul liaben Piaf— 10. Febr. Ein dem Bundesrathe zuge- In Folge dieser Aufklärungen hätten Grevy und garien, welcher nach Petersburg abgereist ist, dürfte 5 fit beh. gangen er Antrag Preußens wegen Aenderung des Fripeinet die Zurücknahme des Entlassungsgesuches erst Ende März zur Eröffnung der Nationalver⸗ 5 5 30 des Socialistengesetzes(welcher die Dauer angenommen. sammlung nach Sofa zurückkehren. f uch. der Geltung des Gesetzes bis zum 31. März 1881— Die„Rep. Fr.“ wendet sich in einem Artikel Serbien Nisch, 10 Febr. Die Skupschtina tusspricht) wurde den zufländigen Ausschüssen über- gegen die Verbreitung beunruhigender und unbeil- votirte mit Acclamation die Erhöhung der Civil⸗ 11 pie en. In der gestrigen Bundesrathssitzung wurde schwangerer Gerüchte. Die französische Nation, liste auf 700,000 Francs. a n soferue ch dem„Tageblatt“ zufolge die neue Wehrvorlage die ihre Geschicke selbst leite, richte ihre Gedanken Rumänien. Bukarest, 9. Febr. Die amel fle unverändert angenommen. Entgegen den Nach- auf den Frieden und werde sich durch Nichts in Deputirtenkammer genehmigte die Errichtung einer n,, scho, tichten der Börsendlätter verlautet, daß von Vor- Aufregung versetzen lassen. Entschlossen, jede Provo: Rumänischen Gesandtschaft für Belgien und Nieder⸗ (400850 lage eines Nothactiengesetzes in dieser Session cation seinerseits zu vermeiden, strebe Frankreich lande mit dem Sitze in Brüssel. 8 2 feine Rede sein könne. nur dahin, die Ueberzeugung zu befestigen, daß es Rußland. Petersburg, 10. Febr. Die . 1— Der päpstlichen„Aurora“ zufolge erwartet eifriger als je sich der Arbeit in Ruhe und Samm⸗„Agence russe“ will wissen, der Gesundheitszustand us Friede der Vatican keinen Besuch des deutschen Kronprinzen. lung hingeben wolle. a der Kaiserin werde nicht gestatten, daß, wie be⸗ ben Stuttgart, 10. Febr. Der Landtag ist— Der Conseil-Präsident und Minister des absichtigt, sremde Prinzen zur Begehung des Re⸗ heute durch königliches Reseript auf undestimmte Aeußern Freyeinet empfing von dem Botschaster gierungsjubiläums des Kaisers einträfen. Es würde Zeit vertagt. Frankreichs in Konstantinopel ein Telegramm, worin unter den obwaltenden Verhältnissen nur der Bruder Karlsruhe. Es ist in unterrichteten Kreisen derselbe meldet, daß der Kaimakam von Alexander Kaiserin, Prinz Alexander von Hessen, mit 0 und die Ansicht verbreitet, der Examenstreit werde nicht drette definitiv abgesetzt ist und daß alle Diejenigen, seinen zwei Söhnen, darunter der Fürst von Bul⸗ zu einem förmlichen Bruch führen, soweit es in welche an dem Angriffe auf die französischen See⸗ garien, hier erwartet. agel. 1. Amerika. New Jork. Die„Newpork Times“ ist zu der Erklärung ermächtigt, daß General Ulpsses Grant eine republikanische Can didatur zur Präfidentschaft acteptiren werde, sobald er von der republikanischen Nationaltonvention als Candidat aufgestellt werde. Aus Stadt und Land. H. Friedberg, 11. Febr. Nachdem wir nahezu 3 Monale fefigefroren waren, verlief, vom schönsten Früh⸗ jahrswetter begünstigt, gestern der erste Pferdemarkitag. Die Händler hatten Norddeuische, Dänische und Brabanter Wagenpferde circa 150 Stück zu Markt gebracht!, meist schöne Exemplare und wurden zwich n 6070 Verkäufe abgeschiossen im Preise von M. 900— 1250. Trotzdem kürzlich von gewisser Seite gegen das Pierdemarkicom ue und die damit verbundene Lolerie agitirt wurde, hat es sich doch schon viel zu sehr erwiesen, daß unsete ganze Umgegend von der Nothbwendigkeit und Nützlichkeit des Markies zur Genüge überzeugt ist, als daß derartige Ver⸗ leumdungen der Sache schaden könnten. In einer der nächsten Nummern werden wir über den Verlauf der Prämiirung und Versoosung berich en. ü k. Fauer bach b. Fr. 11. Febr. Gestern Abend brach hier Feuer aus das tasch solche Dimensionen annahm, daß die Friedberger Feuerwehr zu Hülfe eilen mußte. Es brannten 2 Scheuern ab; eine dicht daneben ft bende dritte konnte nur gerettet werden, weil völlige Winostille herrschte. Der eine Eigenthümer hatte seine Vorräthe versichert, der andere nicht. n. Oberros bach, 9. Febr. Vorgestern passicte hier auf dem Bergwerk ein großes Unglück. Ein Steiger er⸗ weichte Dynamupatronen in warmem Wasser. Nachdem er glaubte, alle herausgenommen zu baben, gab er den Auf⸗ trag, das Wasser eiwas wärmer zu machen. Ein Berg⸗ mann nahm nun einen glübenden Hacken und rührte da⸗ mit das Wasser um. Da jedoch eine Patrone im Wasser liegen geblieben war, so ertönte in diesem Augenblick eine furchtbare Detonation. Tpüren und Fenster wurden zer⸗ trümmert; dem Bergmann wurde die ganze linke Seite enisetz ich verstümmelt. Der Aermste wurde sosort nach Gießen in die Klinik gebracht. J. Ober mörlen, 10. Febr. Zwei junge Leute von hier haften sich in Friedberg Pigolen gek uft und erlaubten sich auf dem Heimwege zwischen Nauheim und Niedermörlen den schon so ost zu Unglück gefüdrt habenden schlechten Scherz, daß sie auf einander anlegten. Kaum hatte der Eine angelegt und gesagt: soll ich Dich tedischießen?, als auch der Schuß krachte und der Andere, lebensgesährlich in die Bruft geschossen, zusammenstürzte. Darmfladt, 9. Febr. Ein Recrut, welcher dieser Tage in der Kaserne beim Kartoff lichälen in Folge eines Streites von einem andcten gestoen wurde, ist heute Nacht an den erhaltenen Verletzungen gestorben. Dem ruchlosen Thäter steyt eine schwere Strafe in Aussicht. Der Gessochene ist ein geborener Bad Nauheimer. thierische Stoffe zu erweichen und aufzulösen und demgemäß steht es außer Zweifel, daß dieselbe im Verdauungsproceß eine wichtige Rolle spielt. Zusätze zu bedienen, die den Zweck haben, die Schmackhaftigkeit der Speisen zu erhöhen und die Verdaulichkeit derselben zu befördern und welche wir mit dem Namen Gewürze bezeichnen. Sämmtliche Stoffe dieser Art entnehmen wir dem Pflanzenreich, nur einen einzigen, aber auch den wichtigsten und unentbehrlichsten, liefert uns das Mineralreich, es ist unser Koch- oder Küchen⸗ salz, gemeinhin nur Salz, nach seiner chemischen Zusammensetzung salzsaures Natron oder Chlornatrium genannt. Mit Recht betrachten wir das Salz als eine unentbehrliche Zuthat zu unseren Speisen und da es einen wesentlichen Bestandtheil des Blutes in unserem Körper bildet, so stellt das- selbe nicht nur ein Gewürz, sondern auch ein wirkliches Nahrungsmittel für uns dar; fast unwillkürlich verlangt der Mensch danach und sollte es der gütigen Mutter Natur jemals be- lieben, durch eine katalytische Verschiebung der bestehenden chemischen Verbindungen und Pro- portionen ihm diesen kostbaren Stoff vorenthalten zu wollen, so würde er mit Freuden das ganze Heer der vegetabilischen Gewürze, vom anspruch losen Kümmel unserer deutschen Wiesen bis hinauf darangeben, um nur dieses Eine wieder zu er⸗ langen; ein derartiges Ereigniß haben wir aber nicht zu befürchten und auf die Zusage, die dem Stammvater Noah Angesichts des Regensbogens gegeben wurde, können wir uns auch bierin verlassen. Der Magen des menschlichen Körpers enthält in dem, die Verdauung vermittelnden Magensafte eine, allerdings nur geringe Quantität einer scharfen Flüssigkeit, welche sich bei näherer chemischer Untersuchung als identisch mit der, in der Wissen⸗ schaft sowohl, als auch im gewerblichen Leben wohlbekannten Salzsäure erwiesen hat. Diese Säure besizt in hohem Grade die Eitenschaft, Woher entnimmt nun der Magen diese, für seine Funktionen so förderliche Flüssigkeit? Es ist nicht anders anzunehmen, als daß er dieselbe als ge⸗ auch tief in das praktische, gewerbliche Lebe greifender Bedeutung, die dem menschlichen Geist einen tiefen, staunenerregenden Einblick in das wunderbare Gefüge unseres Weltkörpers gestattet, deren nähere Auseinandersetzung aber hier zu weit führen würde und die in ihren Gesammt⸗ resultaten eine eigene Wissenschaft, die Stöchio⸗ metrie, zu deutsch Eiementenmeßkunst, begründet. Natron ist der abgekürzte Rame für Na⸗ triumoxyd und besteht dasselbe aus Natrium, ein Element aus der Klasse der leichten Metalle, und Sauerstoff, ein einfacher gasförmiger Körper. Für sich allein kommt das Natron in der Natur nicht vor, sondern immer in Verbindung mit anderen Stoffen; man kann es aber auf chemischem Wege herstellen und stellt dasselbe eine weiße, salz⸗ artige, an der Luft leicht zerfließliche Masse dar; es besitzt ebenfalls ätzende Eigenschaft, weshalb es auch den Namen Aetznatron führt. Das Zeichen für Natrium ist Na, das für Sauerstoff O. Stellen wir nun die beiden Zeichen der Salz säure neben die des Natrons, so ergibt sich CH + Na O und hoffe ich, den Leser bereits soweit in die chemische Stenographie eingeweiht zu haben, daß er aus diesen wenigen Zeichen die zur hochfeinen Vanille der mexikanischen Plantagen, keineswegs lakonischen Worte Chlorwasser⸗ stoffsaures Natriumoxpd zu entziffern vermag. Die neuere Wissenschaft hat jedoch erwiesen, daß in unserem Kochsalz das Chlor der Salz- säure unmittelbar an das Natrium des Natron gebunden ist. Wo bleibt nun H der Ersteren und O des Letzteren? Sie figuriren Beide in der Verbindung als Wasser, welches aus Wasser⸗ stoff und Sauerstoff besteht und daher die Formel HO führt. Es stände demnach in unserem Be⸗ lieben, das Kochsalz zu betrachten als: CH— Na O Chlorwasserstoffsaures Natriumoxyd (Salzsaures Natron) oder auch als: CI Na T HO Chlornatrium mit Wasser. Diese Formeln beziehen sich indeß nur auf Salz mit wirklich chemisch gebundenem Wasser, wie es z. B. aus einer gesättigten Lösung bei schickter Analynker aus deu ihm zugeführten 10 Grad Kälte herauskryftallistrt; in Wirklichkeit Schbllenbach In große Auftegung wurde dieser Salz ausscheidet, denn dasselbe besteht, wie schon bestebt unser Kochsalz nur aus Nalrium und Eblor Tage unser sonsi steis fried icher Ort veisetzt, indem ein Eisen⸗ f babnarbeiter ein kleines Kind mißbrauchse und so zurichteie, daß das Aer msie sich gegenwärtig in einem fämmerlichen Zustand befindet. Als man zur Verhaftung des Misse⸗ ibäters schreiten wollie, konnte man dessen noch nicht habbaft werden. Heu bach, 7. Febr. Am verflossenen Sonntag hatten wir hier eine der nicht mehr ungewöonlichen Musseraffarien. Eine Anzahl 14— 16 jäbriger Buben batte sich um ein Häßchen Bler versammell; einer derselben, bereits staik an getrunken, gerieih mi einem Anwesenden, der nicht mit⸗ balten wollte, in Streit und versetze ihm mit seinem Taschenmesser einen Such in den Kopf und einen in den Hals. Wäre das Messer nicht siumpf gewesen, so war es um den Verletzlen gescheben. Allerlei. Frankfurt a. M., 9. Febr. Am Freitag ließ sich ein dusar von einem Zuge der Taunusbahn todifahren. Er batte gestohlen und fürchtete die Sitafe. Ingolstadt. Ueber einen gräßlichen Mord in Hepp ⸗ berg geb der„J. Zia.“ nachstebende Darst Uung zu: Die Pflegeeltern der 11jäbrigen Magdalena Ochsenkühn waren in der Nacht vom Samstag zum Sonniag auf einen Ball gegangen, welche Gelegenheit der mit einem Nachschlüssel versehene Mörder benutzt dat, um sich seinem Oplet zu nahen. Das Kind wurde im Bette ermordet und gräßlich zugerichte.. Der Täter, ein döhmischer Arbeiter, der längete Zeit im Ochsenkübn'schen Hause wohnte, jedoch wegen unfiulicher Angriffe auf das Mäd⸗ chen auszieden mußte, sitzt bereits in sichetem Gewahrsam. Man vermuthet, daß auch diesmal dem Morde detarüge Angriffe vorausgegangen find. Ein Raub scheint nich! vorgekommen zu sein. Conslantinopel, 10. Febr. Am Sonntag hat sich hier ein schrecklicher Unglückefall ereignet. Die Kaserne in Beikas, einer Orischaft am Bosporus, ist eingeflürzt. 200 Soldaten und Offiziere blieben todt, 300 wurden ver⸗ wundet. Das Salz. Chemisch⸗technologische Skizze von A. Oertel.“) Seit den urältesten Zeiten ist der Mensch ge⸗ wöhnt, bei der, wenn auch noch so peimitiven Zubereitung seiner Nahrungsmittel sich gewisser oben bemerkt, aus Salzsäure und Natron. ö Was ist Salzsäure und was ist Natron? Betrachten wir diese Stoffe etwas näher; hierbei wat derselbe verschwunden und ist es aber nicht zu vermeiden, etwas Chemie zu auf unserem Erdkörper; zu Wasser und fasser Nachsicht schenken, wenn er im Interesse allgemeiner Verständlichkichkeit hier und da eigene Wege einschlägt. Die reine Salzsäure bildet eine ziemlich wasserhelle, Dämpfe ausstoßende Flüssigkeit, ist ungefähr 1½ mal so schwer als Wasser und wirkt auf thierische und Pflanzenstoffe böchst ätzend; die zu gewerblichen Zwecken verwandte rohe Salz- säure ist gelblich von Farbe und raucht stärker. Ihrer chemischen Zusammensetzung nach besteht die reine Salzsäure aus Chlor und Wasserstoff, zwei gasförmigen Elementen, d. h. nicht weiter zerlegbaren Grundstoffen, weshalb dieselbe auch den Namen Chlorwasserstoffsäure führt. Bringt man diese zwei Gase in einem, vom Lichte völlig abgeichlossenen Raume zusammen, etwa in eine Glaefliische, so vermischen sich die⸗ selben nur mechanisch miteinander; die chemische Vereinigung erfolgt aber augenblicklich und mit solcher Gewalt, daß das Glasgefäß zerschmettert wird, sobald Letzteres dem Sonnenlicht ausgesetzt wird und das Produkt dieser chemischen Ver⸗ bindung ist Salzsäure. Das chemische Zeichen für Chlor ist CI, das für Wasserstoff H. Ein jedes der chemischen Elemente führt eine solche abgekürzte Bezeichnung, dieselben haben aber mit den kabbalistischen Zeichen der alten Scheidekünstler Nichts gemein; man kann diese chemische Zeichenschrift recht passend mit der Steno graphie in der Schreibkunst vergleichen; dieselbe erleichtert dem Chemiker das Verständniß und die Uebersicht komplizirter Verbindungen in unglaub- ») Nachdruck verboten. licher Weise, hat aber außerdem noch einen anderen Werth von höchster wissenschaftlicher, aber und führt daher in der Chemie den Ramen Chlor- natrium und die Formel Na Cl. Das Salz ist einer der meistverbreiteten Stoffe zu Lande, treiben, doch mögen Fachverständige dem Ver- kann man sagen, findet es sich fertig gebildet und in ergiebiger Menge, oft sogar in reinem, zum sofortigen Gebrauch geeigaetem Zustande. Das Meerwasser enthält durchschnittlich 5 Prozent Kochsalz; es findet sich als Steinsalz im Innern der Erde in mehr oder minder mächtigen Ablagerungen; das große Salzlager, welches sich von Oberösterreich durch Steiermark, Salzburg und Berchtesgaden erstreckt, das Salzkammergut, die großen Saljzbergwerke bei Wieliezka in Gali⸗ zien, und bei Liverpool in England, das mächtige Salzlager bei Wimpfen am Neckar und das erst in neuester Zeit aufgeschlossene bei Staßfurth in der Provinz Sachsen sind die ausgedehntesten und ergiebigsten in Europa. Steinsalzlager finden sich ferner noch bei Bex in der Schweiz, in Sieben ⸗ bürgen, Frankreich, Spanien, Sizilien, Peru und Chili. Im astatischen und afrikanischen Hoch; lande finden sich oft ausgedehnte Steppen, deren Boden mit Salz durchdrungen und bedeckt ist, ohne daß andere Erdschichten dasselbe überlagert haben; dieses führt den Namen Steppensalz. Auch salzhaltige Binnenseen sind nicht selten, z. B. in Thüringen, in England, an der Wolga, am kaspischen Meer, in Südafrika und das be⸗ kannte todte Meer in Palästina, auf welchem der menschliche Körper wie ein Kork schwimmt, ent⸗ hält ebenfalls, außer anderen Salzen, eine be⸗ trächtliche Menge Kochsalz. Schon die Vegetation zeigt uns den Salz ⸗ gehalt eines Stück Erdbodens an; wir finden da im Allgemeinen dieselben Pflanzen, denen wir auch am Strande dee Meeres begegnen; dahin gehbren z. B. der Meer Wegerich, Plantage maritima, die Meerstrands⸗Aster, Aster Tripolium, 2 2 5 n ein⸗ enispting nach unt in ältet Standor wähnt, sind, 0 Salhhau, Die den wn Wissr! nut an! Zwecke! ein auf ui ef die eist vorauf nagt 2 ben e fung llt I tem lagkeit Gulllöse luntentr. uischeid Aubahr Salzg der Sta Triff wasser e. I nach Menge quel! solche 6 Anlage von 42 Di lolagei lichen St looweise werdender 9 gu Suuersof 0. en der Salz. ergibt sich deer bereits le eingeweiht n Jüchen die 10 kwasser⸗ fern vermag. och erwiesen, ot der Salz des Natron der Ersteren ten Beide in s aus Waseer⸗ er die Formel unserem Be⸗ als: 40 umoryd Aon) r. deß nur auf enem Wafer, Lösung bei u Wurlichkelt um und Chlor amen Chlor⸗ —— das Glasschmalz, Salicornia herbacea; zwischen FRP 1 FPV E der Dreizack, Triglochin maritimum, das Salz- durch Hinzutritt von i süßen Wassern in ihrem kraut, Salsola Kali, das Milchkraut, Glaux Salzgehalt noch mehr geschwächt wird; ein präch maritima, die Meer binse, Seirpus maritimus und iges Beispiel dieser Art bieten die Nauheimer Sprudel, welche Soolgquellen darstellen, die diesen finden wir oft Pflanzen, denen ein salz- durch natürlichen hydrostatischen Druck freiwillig haltiger Boden nicht gerade Lebensbedingung ist, zu Tage treten, denen man aber erst durch künst— die denselben aber mit Vorliebe erwählen; dahin liche Bohrungen Bahn gebrochen bat. gehört z B. der Sellerie, Apium graveolens, Der Salzgehalt der, namentlich auch in Deutsch⸗ der Eibisch, Althea officinalis, das zarte Hasen- land nicht seltenen Soolquellen ist je nach den ohr, Bupleurum tenuissimum, die Punge, Samolus geognostischen und hydrographischen Verhältnissen Valerandi und der Erdbterklee, Trifolium fragi- ein sehr verschiedener; es sind meist geringhaltige ferum; zum großen Leidwesen der Botaniker Quellen von nur wenigen Prozenten, wogegen macht sich aber oft die Thatsache geltend, daß z. B die Lüneburger Salzquelle in völliger durch den Betrieb der Salzwerke und den daraus Sättigung, nämlich 25procentig(25 löthig) zu entspringenden geschäftlichen Verkebr diese Pflanzen 155 tritt. Dessenungeachtet hat es der Mensch nach und nach verschwinden; so finden wir z. B. nie verschmäbt, auch die geringhaltigsten Salz- in älteren botanischen Werken Nauheim als quellen auszubeuten, deren Betrieb aslerdings im Standort für mehrere der angeführten Pflanzen Laufe der Zeit durch die Concurrenz besser situirter erwähnt, woselbst sie aber längst verschwunden Etablissements dieser Art eingestellt werden mußte, sind, während dieselben bei Wisselsheim und wie dies z B. mit den Salinen von Wisselsheim Salzhausen noch vorkommen. un Salzhausen geschehen ist. Die einfachste Gewinnung des Salzes für Das Verfahren bei der Ausbeutung einer den menschlichen Gebrauch ist diejenige aus dem Soolquelle zum Zwecke der Salzgewinnung be⸗ Wasser des Meeres und wird selbstverständlich steht in verschiedenen, einander ergänzenden Ope- nur an den Küsten desselben betrieben. Zu diesem rationen; den Gesammtkompler der dazu erforder- Zwecke wird das Meerwasser durch Schleusen in lichen Vorrichtungen und Gebäulichkeiten bezeichnet ein auf dem flachen Erdboden angelegtes Reservoir man mit dem Namen Saline.(Schluß folgt.) mit festgestampften Boden geleitet; hier beginnt Handel und Verkehr die erste Ablagerung und Reinigung desselben, b f. 1. 4 2 Friedberg, 10. Febr. Fruchtbericht. Weizen M. 23.50 werauf es in weitere ähnliche Bebälter von ge. gorn M. 20., Gerse N 18., Hafer M. 14.— 15 ringer Tiese geleitet wird; diese flachen Behälter Alle Preise verstehen sich aus 100 Kilo S 200 Zollpfund. bilden ein zusammenhängendes System von Ver⸗ Friedberg, 11. Febr. Wochenmarkt. Butter kosteie dunstungsapparaten; von Stufe zu Stufe con- per Pfund M. 80 90 Pf., Eier per Stück 8 Pf. kentrirt sich das Meerwasser unter Ausscheidung,, Grünberg, 7. Febr. Auf heutigem Wochenmarkt N 3311„ kostete der Centner Weizen M. 11.49, Korn M. 9.40 ea eee ütlichen Salze und Un. Geese N. 8.30, Safer W. 6.85, Gebsen M. 90. reinigkeiten, bis es im letzten Behälter eine starke Gießen, 10. Febr. Wochenmarkt. Butter per Pfund Salzlösung darstellt, aus der sich bei weiterer 8090 Pf, Eier per Stück 7—7½ Pf., Käse per Stück Concentration ein ziemlich reines Salz am Boden 5—10 Pf. Tauben das Paar 90 Pf., Hühner per Stück ausscheidet. ö b meerbahn gefahren ist, dem werden gewiß diese M. 1.10— 0.00, Hahnen per Stück M. 1.10 0.00 Enten per Stück M. 2.20, Kartoffeln per 100 Kilo M. 7.—8.50, Zwiebeln per Centner M. 11.—14., Ochsenfleisch 68 Pf. Wer je auf der französtschen Mittel- Salzgärten, Marais salants, hauptsächlich an per Pfd., Kuh- und Rindfleisch 48—56 Pf., Kalbpfleisch der Station Cette, aufgefallen sein. 5 Pf., Hammelfleisch 50—60 Pf., Schweinefleisch Trifft es sich, daß ein unterirdisches Quell- Frankfurt, 10. Febr. Viehmarkt. Angetrieben wasser einem Salzlager begegnet, so löst dasselbe[ waren eirea 300 Ochsen, 180 Kühe, 200 Kälber und je nach den Umständen eine größere oder geringere 300 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. zuelle oder Soole zu Tage. Oft gelingt es, eine teiteten Stoffe i alz⸗ M 69.—70., 2. Qual. M. 62.—64., Kühe 1. Qual. den ee ene 0, 2. rel. r. 52.284. Katte 1. Dua 5 M. 55—57., 2 Qual. M. 48.—50., Hämmel und Schafe solche Salzquelle an ihrem Ursprung durch passende 1. Qual. M. 52.— 54., 2. Qual. M. 40.— 42. per Anlage von Bobrlöchern zu fassen, ehe dieselbe 100 Pfd. Schlachtgewicht. 7 Verloosungen. Nassautsche 25 fl.⸗Loose. Wiesbaden, 4. Febr. Bei der heute fortgesetzten Ziehung der nassautschen 25 fl.⸗Loose fiel ein Gewinn von 100 fl. auf Nr. 31206; 3 Gewinne von je 65 fl. auf die Nrn. 14512 60552 und 103279, endlich 12 Gewinne von je 55 fl. auf die Nrn. 75868 58472 93402 69783 92878 24287 31437 18092 83681 92287 58195 und 65831. Morgen wird die Ver⸗ loosung fortgesetzt und am Freitag beendet. 5pCt Oesterreichische fl. 500.⸗Loose von 1860. Serienziehung vom 3. Febr. 1880. Nr 29 325 1035 1062 1163 1305 1439 1567 1898 1929 2130 2333 2940 3226 3534 3638 3796 3982 4473 4534 4582 4935 5110 5158 5217 5546 5629 5758 5779 6274 6708 6780 6856 7172 7515 7560 7565 7722 7760 7903 7991 8349 8586 9279 9393 9631 9984 10221 10255 10294 10570 10574 10646 10647 10890 11114 11162 11235 11289 11292 11528 11565 11567 11931 11947 12084 12179 12244 12316 12460 12881 12924 13108 13754 13895 14267 14435 14573 14663 15079 15783 16103 16149 16414 16688 16706 16969 17029 17122 17871 17921 17946 18083 18109 18231 18255 18261 18954 19019 19738. Die Gewinnziehung findet am 1. Mu 1880 statt. Literarisches. Daheim. Die oeben erschienene Nr. 19 enthält: Hans Wildmann.(Forts.)— Bilder aus dem See— leben. Neue Folge. Von R. Werner. I. Im Boot auf dem Ocean.— Ständchen. Gedicht von G. Engelbach mit Zeichnung.— Bettel-Lieder.— Der russische Gustav⸗ Adolf⸗Verein. Von A. Bielenstein.— Die Ananaskultur. Mit 2 Zeichnungen.— Die Farbe in Architektur und Plastik des Alterthums. Von Dr. K. Zacher.— Merk⸗ büchlein für gelegentliche Mitarbeiter des Daheim und solche, so es werden wollen. Mit einer illustrirten Beilage: Nordenskjölds Heimkehr. Für die Suppen Anstalt sind an gesammelten Gaben noch nachzutragen: a, ein⸗ malige von: Reallehrer Blickhahn 5 M., Fr. Streckfuß 3 M., Rosenschon 3 M., Christoph Dörr 2 M., J. Kreß 1 M., unleserlicher Name 40 Pf., M. Holler 20 Pf., Thomas 30 Pf., E. Mubl 40 Pf., E. Mylius 50 Pf., A. Rampe 20 Pf., M. Roth 50 Pf., Lehrer Rabenau Wittwe 10 Pf., Franz Klein 1 M., H. Hanstein V. 50 Pf., G. Schudt 2 M., ein Seminarist 1 M. 50 Pf.; b. monat⸗ liche von: Emil Becker 50 Pf., Frau Jockel Wittwe 50 Pf., Marg. Veith 50 Pf., Heinrich Höhn 50 Pf., Mos. Seligmann 50 Pf., Gendarm Lind 50 Pf., Gendarm Kütz 50 Pf, Actuar Nau 2 M. Geld⸗ Cours. Frankfurt am 10. Februar 1880. 20⸗Frankenstücke M. 16 17—21 do. in ½„ 16 16—20 Englische Sovereigns„ 20 27—31 Russische Imperiales„ 16 66—71 Dueaten J „ al mareo 2„ 9 54—59 Dollars in Goldsv„ 4 17—20 Holz⸗Versteigerung. und zu konde, g gebildet und reinem, zum 442 Die Lieferung, das Aufsetzen und Versteigerung von Straßenunterhaltungs- Materialien. 476 Freitag den 13. Februar l. J., Vormittags 10 Uhr, werden in hiesigem Gemeindewald, Distrikt Heide: Submission. 475 Die Herstellung eines Brunnens mit Lieferung einer gußeisernen Pumpe im Hofraum des Amtsgerichts⸗ er⸗ 28 Eichenstämme von 42— 70 Centim. Durchmesser f 5 lande. das schlagen der für das e. 5 17 Meter Länge,= 53,85 Festmeter Locals zu 0 11 i 05 1220 N li iali nden Terminen.. i ch 5 Prozent lichen r bn vorgelesen 6 Fichtenstämme von 15—20 Centim. Durchmesser Zimmerarbeit zu 34„ f e eee n a Schlosserarbeit zu 173 einsal! werdenden Bedingungen öffentlich vergeben werden: und 11 Meter Länge, beit 65„ wer wächigen 1) Zu Hungen Mittwoch den 18. d. Ms., 18 Naummeter Buchen⸗Scheiter, 1 e 10 1 i, welches 7 Vormittags 9 Ubr, im„Prinz Karl“ für die 49„ Eichen⸗„ so Ai See sind tee ate bein Ag 80 5 1 Straße Gießen—Gelnhausen, Abth. 63-69. 73 5 Buchen⸗Knüppel, 1 S burg 8 5 ten bis längstens Dienstag den 19. Februar 1880. ul, Sal f stag den 19. d. Mis. 29 Eichen⸗ Procente 9 9 5 i 1 metgut, e. für 244 1 Buchen⸗Stöcke Vormittags 10 Uhr, bei unterzeichneter Stelle einzu⸗ 15 110 Gali⸗ 5 e 190 11 5. 133 78 1 Eichen⸗„ 5 reichen, woselbst Voranschlag und Bedingungen zur Ein⸗ ˖ l 1 ie Straßen Bießen— 96—„ 0. 1 nächnne und Verstadt— Friedberg, Abth. 112122. 4400 Slück 5 e 5. ene 880 das ersfst 3) Zu Bingenberm Samana den 21. d. M..,. Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg. und 1 Vormittags 11 Uhr, bei Gastwirth Winter für 1 8 5. Staßfurtb 1 die Straße Schwalheimer Hof—Nonnenstümpfen, 1„ Weiden⸗„ 8 1 16 ersteigert. 5 ausgtdehnteste 90 en eee n 24. d. Mts. Das Bau und Werkholz wird zuerst versteigert. Hol 7 Verstei erung. finden 4) Zu Ranstadt Dienstag de 24 7 S salhlagte ben* Vormittags 10 Ubr, bei Gastwirth Stiebeling Zusammenkunft an der neuen Schneise. 504 Montag den 16. und Dienstag den 17. Februar % n Sie 1 die Straßen Gießen—Gelnhausen, Abth. 168 Niedere dlortadt den J. Februer 1880. ollen in dem hiesigen und Rockenberger Markwalde nach⸗ * e 1 Nieder⸗Florstabt. 5 lien Peru bis 225 und Ranstadt— Staden, Abth. 189— 206. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder⸗Florstadt. bezeichnate Holzsorklmente verkkeigert werden: 1 el hoch Nidda den 3 Februar 1880. e 31 Eichenstämme mit 17 Kubikmeter Inhalt, ane deten Großherzogliches Kreisbauamt Nidda. 29 Buchenstämme mit 59 Kubikmeter Inhalt, 6. Calman. Bekanntmachung. 501 Dienstag den 17. Februar sollen im Erbstädter Holzversteigerung 1 Fichtenstamm mit 1 Kubikmeter Inhalt, 14 Eichen⸗ und Fichten⸗Derbstangen, 370 Raummeter Buchen⸗Scheiter, yensal!* 1 Domanialwalde 15 l 205 19 15 13 em 6 l Gichen⸗„ ef i i istrikt Durchmesser und von i m Länge mit zufsammen 146 Buchen⸗ und Kiefern-Knüppel nicht feln, 1 in Fürstlichen Schutz bezirk 1 5 Dif 9,17 ebm Inhalt; 160 Fichtenstangen von 6 bis 8 em 30000 Wellen Buchen-. Eichen⸗, Kiefern⸗ und Welden⸗ der Wolga/ Klafterschlag und Schweinahl. Durchmesser und bis zu 10 m Länge; 83 Nm. Buchen⸗, Reisig. an das be Montag den 16 d. Mts., Morgens 10 Uhr, sollen 26 Rm. Eichen⸗ und 5 Rm. Kiefern⸗Scheiter; 21 Rm. Der Anfang ist den ersten sowie den zweiten Tag und der im obigen Schußzbezirk 81 Stück Eichen“, Buchen und Buchen“, 10 Rm. Eichen⸗ und 48 Rm. Klefern⸗Knüppel; des Morgens 9 Uhr am Forsthaus. Das Buchen- f vel. emischtes Stammholz. 26,28 Fesimeter Inhalt. 4800 Buchen, 200 Eichen- und 1500 Nadelholhwellen; Stammholz ist erster Qualität und wird das sämmtliche 5 piumt, 15 3 115 48 Eichen mit 19,62 Festmeter Inhalt, mei 35 Rm. Buchen und 13 Rm. Eichenstöcke versteigert Stammholz zuerst versteigert. 0 tine be⸗ Wagnerholz, werden. Die Zusammenkunft ist Morgens 9½ Uhr auf Oppershofen den 9. Februar 1880.. igen, 56 Raummeter Buchen⸗Scheitholz, der Staatsstraße am Erbstädter Domanialwald. Der Markgegenschreiber 144,5 3 Eichen⸗ und Buchen Prügelholz, Heldenbergen den 9. Februar 1880. Weil. den Sal 31,5 5 5„ Stockholz, Großherzogliche Oberförsterei Altenstadt. 5 15 5 76 suden de 9„„„„der Pück el. Ein Mühlbursche 61 t üffentlich verkauft werden. 575FF CCC 7 17 due a 0 1 Hungen den 6. Februar 1880. liches Rentamt Einen einspännigen Wagen findet Beschäftigung bei Müller 17 0 ee 0s Fulcdeeme.(het Ju veltaufen Georg Heyer n Melbach. 497 294 in Nieder- Wöüfadt. 10 b, N 4 1 1 41 3 8 8 5 feinen Hemdeinsätzen Slernsraße 18, Frankfurt am Main, Holzversteigerung. a Einladung Montag den 16. d. Mts, Vormittags 10 Uhr, sollen im Landmann'schen Gasthause zu Hirzen⸗ l 15 Hain aus dem Gräflichen Districte Mühlwald, Abtheilung 2b., öffentlich versteigert werden des Volks Bildungs g Vereins A. Bau- und Nutzholz: zu Friedberg zu dem Freitag den 13. Februar l. J., Abends 8 Uhr, enn e e eee im Rathhaussaale stattfindenden Vortrage des Herrn t.. 0,32 Festmeter Irbalt(Deichseln), e 8 5 b 8 7 e. 0022 Feümeter Inhalt(Langwieder), 3 e Der Fall des heiligen 1 Els beerstamm mit.. 0,23 Festmeter Inhalt 1 f F 1 Die Eichen eignen sich zu Bau- und Wagnerholz und find darunter mehrere starke Stamme. Friedberg den 10. Februar 1879.. B. Brennholz: 493 Der Vorstanv. d Scheiter. Knüppel. Stammreisig. Astreisig. Stöcke. T 7 Raummeter. rnverein Eichen 47 24— 114— U 8 N. Agen 5 175 2 252 25 Gesellige Vereinigung aus Anlaß des Stiftungsfestes 1 5 750 ch 5 16 420 52 23 der Gesangs⸗ Abtheilung des Vereins Samstag den— Die Gene sind theilweise zu Gleser- und Stückholz tauglich. Sämmtliches Holz lagert bei Hirzen⸗ 1 en hain, der größte Theil davon in der Nähe der Staatsstraße, auf welcher die Verladung erfolgen kann. 0 eins find 5 en 8 N betreff Forstwart Funk in Usenborn ist angewiesen, vor der Versteigerung sich im Schlage behufs Ertheilung 499 8 Det Uhr asd f etwalger Auskunft aufzuhalten Gröflich Stolberg'sche Rentk 5 a8 G — Ortenberg den 8. Februar 1880. rafli 1 n Dank sagung. b 0 N 10 Allen Denjenigen, welche mir gestern Abend bei den bezitk det An die Hausfrauen. 12 bei mir in Fauerdach ausgebrochenen Brande so bebülflich Fhägt es Anfeind ist und bleibt waren, spreche ich biermit meinen verbindlichsten Dank aus- b Ungeachtet aller Anfeindungen ist un Stift Stege t fen fegt Hudson's Seifen-Extract W eee das beste, billigste und unschädlichste Mittel zum Waschen, Reinksen und Scheuern aller Gegenstände. 508 Unwiderleosiche Beweise sind: Die große goldene Medaille 1877 und das Ehrendiplom 1879 D a n 0 en der französischen Académie nationale in Paris. Höchste Auszeichnung für Waschpräparate: Welt⸗. 7 f 1 ausstellung Paris 1878. Täglicher Verbrauch in England, über 500,000 Packete 8 ½ Pf. Unterzeichneter fühlt es als Pflicht, allen Herren 10 05 Zu baben in allen Colonial, Material- und Droguenhandlungen.(H. 42528.) aus Friedberg, besonders Herrn Spritzenmeister Conrad 11 Reuß dorten, welche bei dem an seiner Behausung ausgebrochenen Brande so große Hülfe leisteten, oͤffent⸗ 9 1.55 85 8 inem verehrten hiesigen sowie auswärtigen Publikum 5 0 ubhof Holzversteigerung E zeige Hürm ae an, daß ich in der hiesigen lich e 15 auszuspiechen. Balentin Eichler. 1 . 9 85 e 55 Blinden⸗Anstalt das 1 3 3 1 ff Fauerbach b. Fr. alentin 7. 5 9 e am 9. Februar lfd. J. im Freiherrlich von flechten auf Stühle erlernt habe und nun für 5 0 Ritter'schen Wolde Hosselheck abgehaltene Holzversteigerung 75 sorlbitrelbe unter Zusicherung reeller und prompter Zur Beachtung. 1 N06 G ist genehmigt und der erste Abfuhrtag auf Donnerstag Bedienung. Um geneigten Zuspruch bittet Diejenigen Maurergesellen, welche voriges Jahr bei den 12. Februar bestimmt worden. ö Achtungsvoll uns in Aubeit gestanden haben, können sofort wieder ö n dorf. Friedberg den 11. Februar 1880. 481 Jakob Brak, Bahnhofsstraße. eintreten. 1 Freiherrlich v. Ritter'sche Gutsverwaltung. Strohdecken find stets vorräthig. Ilbenstadt. Peter Rössel I. 8 Sohn. ö 8 A.:.* 1 5 ve, I. Bindewald egg„ Ellen Wagen American) Näbh⸗Maschi 1 8 at zu verkaufen. Kissel, Wagnermeister, Holzversteigerung. f ae Ae(Singer) 190 M. in Fevbrrg. 14 485 f 2 1* 1 0 506 Freitag den 20. Februar werden im Forstrevier G Schneider„(Grover& Backer) 90„ 1 J 1 Gedern, Forstbezirk Ranstadt, Distrikt Kirchwald, ver⸗„ 5(Singer Medium) 115 Ein 2 ahr alter Ochs, 9 stejgert: Z Schuhmacher„(Cylinder⸗Elastique) 120„ Berner Race, steht zu verkaufen bei 4988 50 Rm. Buchen ⸗Scheiter I. Classe, 45 Rm. Buchen⸗ S. Handmaschinen von a 30„ Wobnbach. G. 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