entlaufen Näheres bei dn 2000 grüne Fässer e. aut ꝛc. 95 107 ballagen ꝛe. 2d. e. im. chen III auhein. ic in Sand alerien, 14 . ustangen bugeber. Reuß, Tapezle, is der Post. lung 2, is zu vermlethn, 2000 ende 4 imer straße 71. 81 derung Vorstadt Nr. UI. zl, Schuhmacher, ist zu bermiethen und kann dieselbe Mäheres bel der 0 derung. errn Kaufmann sause) der Syngnh 50. 5 5 Schneidern f. 0, ine 1 Vanzen 1 ehrlich Haushalte. (essen geelgne, 1 1 0 a 1 1 III. und des Garde⸗Corps. ö J 1880. Samstag den 11. September. M108. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstaz, Donnerstag und Samstag. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Veleg lostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. ——— — — Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. Friedrich Jahn von Büdesheim wurde als Feldschütze für diese Gemeinde ernannt und verpflichtet. Deutsches Reich. Darmstadt, 8. Sept. Der Großherzog reist heute mit dem bekannten Gefolge nach Berlin zur Theilnahme an den Manövern des Der Aufenthalt in Berlin ist bis zum 14. ds. in Aussicht genommen, an welchem Tage der Großherzog über Köln und Vliessingen zu mehrwöchigem Besuch der Königlichen Familie nach Balmoral abreist. Der Erbgroßherzog und die Prinzessinnen Irene und Alix werden zur Weiterreise nach Schottland mit dem Großherzog in Köln zusammentreffen. Berlin. Der„Nordd. Allg. Ztg.“ zufolge sind die neuerdings wieder in Umlauf gesetzten Nachrichten verschiedener Blätter über eine be— vorstehende vom Vorsitzenden des Reichsgesund— heitsamtes angeregte Veränderung im Ressort dieses Amtes auch diesmal unbegründet. — Der Besuch des Ministers von Haymerle bei Fürst Bismarck kann als Austausch freund— schaftlicher Versicherungen charakterisirt werden. Besonders flagraute Fragen lagen nicht zu Grunde. Auch nehmen die orientalischen Fragen anscheinend zur Zeit eine ruhigere, von drängenderen Zwischen— fällen freiere Entwickelung als bisher. — 9. Sept. Der Herzog von Cambridge ist heute zum Besuche des kaiserlichen Hofes hier eingetroffen. — Nach der„Nat.⸗Ztg.“ ware Oberpräsi⸗ dent Bötticher schon vorige Woche zum Staats— secretär-des Reichsamts des Innern ernannt worden. Dagegen seien der Vorsitz im Bundes— rath und das preußische Handelsamt noch un— besetzt. Der Bundesrath wird nicht vor Anfang October einberufen. — 8. Sept. Parlamentarische Vertreter und Vertrauensmänner der neuen liberalen Partei waren heute bei dem Reichstagsabgeordueten Lipke, im Ganzen etwa 55 an der Zahl ver— sammelt. Anwesend waren u. A. Forckenbeck, Lasker, Rickert, Beisert, Schlutow, Horwitz. Aus jeder preußischen Provinz, den Hansastädten, dem Königreich Sachsen und Süddeutschland waren je 2 Vertrauensmänner zugegen. Der Zweck der Versammlung war eine Besprechung über die Organisation. Die neue Partei nennt sich schlechthin„Liberale“. Ein Centralcomité von fünf in Berlin ansässigen Mitgliedern soll eine eigene autographirte Parteicorrespondenz schaffen, für welche Mittel bereits vorhanden sind. Den Rekriminationen von nationalliberaler Seite soll nicht geantwortet, mit der Fortschrittspartei ein freundschaftliches Verhältniß angebahnt, eine be— sondere„Fraction“ aber nicht gebildet werden. Die neue Partei will ein Centralpunkt für alle liberalen Elemente sein. Die nächste Versamm⸗ lung der Vertrauensmänner findet in der letzten Octoberwoche statt. a 8 Köln, 8. Sept. Erzbischof Melchers hielt sich acht Tage im Vatikan auf, den er erst jetzt verließ. Wiesbaden. Die Familie des deutschen Kronprinzen wird Mitte October auf mehrere Wochen nach Wiesbaden kommen. Ausland. Frankreich. Paris. Dem„Moniteur“ zufolge empfing Cardinal Guibert die Decla⸗ rationen, von fast allen Congregationen unter— zeichnet. Wahrscheinlich wird keine Congregation die Unterzeichnung ablehnen. — 8. September. Da die Unterhandlungen der Mächte bezüglich der Flottendemonstration zu dem erwünschten Einverstädniß geführt haben, so ist gestern nach Toulon an 2 Fregatten und 1 Aviso die Anweisung ergangen, heute abzu— segeln, um sich mit den Schiffen der andern Großmächte in Ragusa zu vereinigen. Rumänien. Bukarest. Gegenüber den Angriffen der Oppositionspresse bezüglich der Reisezwecke des Fürsten Karl weist„Romanul“ darauf hin, daß diese Reise ohne politische Zwecke sei, da kein Minister den Fürsten begleitete und der Fürst nach den Bestimmungen der Constitution ohne Minister keinerlei Engagement eingehen könne. Türkei. Constantinopel, 7. Sept. diplomatischer hiesiger Brief der„Pol. Corr.“ constatirt, daß sich der Sultan erst nach direkt vom italienischen Botschafter Grafen Corti ab— gelehutem Antrag, Italien möchte zwischen den Albanesen und Montenegrinern vermitteln, zur Sanktionirung der Abtretung Dulcignos ent— schloß. Eine in Wien eingelaufene competente Constantinopeler Meldung bezeichnet den Sturz Abeddin Paschas, des Ministers des Außern, als zweifellos.—„Daily Telegraph“ meldet: Die Pforte überreichte heute Abend den Bot— schaftern eine Note, durch welche sie die Mächte benachrichtigt, daß, Dank den Bemühungen Riza Pascha's, die Albanesen die Abtretung Duleigno's acceptirt haben. Riza Pascha sei in Folge dessen beauftragt, Stadt und District den Montene— grinern zu übergeben. Eine anderweitige Be— stätigung dieser Nachricht liegt nicht vor. 8. Sept. Nach hier eingegangenen Nach— richten sendet Riza Pascha am Donnerstag weitere Truppen von Skutari nach Dulcigno. Man hofft, er werde die Uebergabe von Duleigno an Mon— tenegro durchführen; er vermöge dies aber nicht bezüglich Tusis, wo Albanesen concentrirt seien, um Wiederstand zu leisten. — Gerüchte über eine Ministerkrise in Kon— stantinopel gewinnen an Consistenz. Beharrt der Sultan auf der Nachgiebigkeit betreffs Duleig— no's, so würde Mahmud Neddim die Premier— schaft, Sever Pascha das Aeußere übernehmen. Aus Stadt und Land. r—. Friedberg. Zur Erinnerung an die Ein⸗ weihungsfeier des Turnplatzes in Friedberg, welche am 14. September 1845 stattfand, will der hiesige Turn⸗ verein am 19. September ein öffentliches Schauturnen veranstalten, dem am Abende ein geselliges Zusammen⸗ sein von Mitgliedern des Turnvereins und deren Ange⸗ hörigen in der Turnhalle folgen soll. Obgleich seinen Geburtsjahren nach zu den alten Vereinen unserer Stadt zählend, ist doch erst in diesem Jahre wieder turnerisches Leben in ihm erwacht, nachdem dasselbe in den Jahren 1878 und 79 mehr und mehr geschwunden war. Den meisten Mitgliedern, wovon der größere Theil erst in dem laufenden Jahre beigetreten ist, darf nachgesagt werden, daß sie sich mit Ernst und Eifer in der edlen Turnkunst zu bilden bemüht sind. Wer mit großen Er⸗ wartungen zu dem Schauturnen käme, würde sich ent⸗ täuscht finden; nimmt er aber den Eindruck davon mit, daß wieder turnerische Regsamkeit wirkliche Pflege der Turnerei in unserem Vereine eine Stätte gefunden hat, so wird damit einer der mit dem Schauturnen ver⸗ bundenen Zwecke erreicht sein. Ein 2 Friedberg. Ventilationsapparat für alle Räume. Das Problem, eine gute Ventilation für alle Räume zu schaffen, ist von dem Lehrer Chr. Werner und Mechaniker K. Berg dahier vollständig gelöst. Wenn man seither die verschiedensten Apparate anwenden oder durch bauliche Einrichtungen eine Ventilation herzustellen suchte, so wirkte stets die Athmosphäre resp. der Wind ze. so auf das Ausströmen des Rauches, daß dadurch mehr oder weniger ein Rückgang desselben stattfand. Der neu erfundene Apparat in den betreffenden Räumen aufgehängt, führt dagegen, ohne Zug zu veranlassen, Rauch, verdorbene Luft und Staub bei jeder Witterung ab, und können die Erfinder denselben unter Garantie der Leistungsfähigkeit verkaufen. Ein Theil des Apparates, der sogenannte Hut, auf enge oder weite Schornsteine gesetzt, zieht den Rauch aus den untersten Feuerungen auf und ebenso wirkt der⸗ selbe bezüglich der Dünste auf dem Rohr eines Abortes. Ausführliche Beschreibung, Abbildung und Preis des Apparates werden demnächst mitgetheilt werden. Alzey. Das neue Seminargebäude soll am 15. Oet. feierlich eingeweiht werden. Allerlei. Oberursel, 6. Sept. Vergangenen Samstag Abend geriethen in einer hiesigen Wirthschaft zwet Oberurseler in Streit und richteten sich Beide nicht unerheblich zu; es mußte Jeder ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Das Traurigste war aber, daß ein Unbetheiligter, der friedlich eine Zeitung las, durch das Herabfallen einer Petroleum⸗ lampe, unter welcher derselbe saß, und deren Inhalt sich über ihn ergoß, in Feuer gerieth. Ein anderer Mann erfaßte den Brennenden, trug ihn an eine mit Wasser gefüllte Maischbütte und tauchte ihn ein, zog sich aber dadurch ebenfalls bedeutende Brandwunden zu. Der von der Petroleumlampe Getroffene ist auf's Gräßlichste verbrannt, so daß man nach dem„T. B.“ den schlimmsten Ausgang befürchten muß. In der Butte schwammen die Fleischfetzen des Verunglückten herum, die aber, da so⸗ fort eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet wurde, vor⸗ erst nicht entfernt werden durften. Berlin, 6. Sept. Nachdem gestern die Hitze auf 32 Grad R. im Schatten und noch um Mitternacht auf 20 Grad sich erhalten hatte, zog heute früh 6 Uhr ein starkes Gewitter über Berlin und Umgegend; dasselbe war über dem Centrum und Osten der Stadt mit einem solchen Wolken bruche verbunden, daß über 1000 Keller und Kellerwohnungen unter Wasser standen und, stellen⸗ weise mit Lebensgefahr, die Bewohner sich flüchten mußten. London, 9. Sept. In dem großen Kohlenbergwerk bei Seaham, nahe bei Durham, fand heute Morgen eine schreckliche Explosion, wahrscheinlich durch Entzündung des Gases in der Hauptröhre, statt. 300 Menschen be⸗ fanden sich in dem Bergwerk. Da alle Einfahrten zer⸗ stört sind, konnte sich der Aufseher nur mittelst eines Strickes herablassen. Er glaubt, 20 der Verunglückten dürften gerettet werden können. Ob die Grube brennt, ist noch unbekannt. Wahrscheinlich sind 250 Menschen⸗ leben verloren. Handel und Verkehr. S. Friedberg, 8. Sept. Auf dem heutigen Schweine⸗ markt waren 1469 Stück Schweine aufgetrieben und wur⸗ den fast sämmtlich bei lebhaftem Handel und zu hohen Preisen verkauft. Der nächste Markt findet den 27. Oeto⸗ ber statt. Frankfurt, 8. September. Marktbericht. Heu kostete je nach Qualität der Centner M. 2.50— 4., Stroh M. 3.— 0.00, Eier das Hundert M. 5.50—7, Butter im Großen 1. Qual. M. 1, 2. Qual. 90 Pf., im Detail 1. Qual. M. 1.40, 2. Qual. M. 1.30, Ochsen⸗ fleisch das Pfd. 65— 70 Pf., Kuh-, Rind- und Farren⸗ fleisch 45— 60 Pf., Hammelfleisch 4560 Pf., Kalb⸗ fleisch 45—55 Pf. Endivien 1 Stück 10 Pf., Weißkraut das Stück 15—20 Pf., das Hundert 12— 15 M., Kohl⸗ rabi 7— 10 Pf., Bohnen der Ctr. 10—14 M., Gurken das Hundert M. 2, Rothkraut 15—25 Pf., Zwiebeln ein Bund 6 Pf. Huhn M. 1.90—2.10, Hahn M. 1.80 bis 2.50, Ente M. 2.70 3.20, Taube 50 Pf., Gans M. 4—5, Feldhühner M. 2. Frankfurt, 8. Sept. Fruchtbericht. Mehl Nr. 1 M. 40., Nr. 2 M. 38., Nr. 3 M. 32., Nr. 4 M. 28., Nr. 5 M. 23., Roggenmehl/(Berl. Marke) M. 28.50— 29. do. 1.(Berl. Marke) M. 26.— 26.50, do. 2.(Berl. Marke) M. 21.50, Weizen, effeetiv hiesiger, ab Bahnhof hier 6— — 22 1 — M. 21.—21.25., ab unserer Umgegend M. 20.50—21., i afer M 13.— 13.25, Kohlsamen M. 27.75 28.25, Erbsen Bohnen, weiße, M. 23.— 25. Roggen je nach Qual. M. 19.75, Gerste M. 17.50— 19.50, etwaigen Ersatzansprüchen braucht er also nur den Datum 9 0 der Absendung des M. 19.—27., Wicken M. 16.—18., Linsen M. 20.—40., geben. Für Verspätungen in der Beförderung und dadurch Rüböl, detail M. 63. Die entgangenen Katholische Gemeinde. 17. Sonntag nach Pfingsten. 1 Maria Geburt. Sonntag 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht. ö ½9 Uhr: Feierlich s Hochamt mit Segen und Te deum n irgend ein Buch oder Verzeichniß des Absenders. Bei betr. Packets bei der Postbehörde anzu⸗ Gewinnes leistet die Post keine Garantie. Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfd. Zollgewicht 2 100 Kilo. Viele sind noch der irrthümlichen Ansicht, bei eder Post⸗Packetsendung„Werth“ angeben zu müssen, damit man Garantie dafür habe. Nach dem Postgesetze leistet die Post auch für Packete ohne Werthangabe Garantie und zwar für jedes Pfund 3 Mark im Falle eines Ver⸗ lustes, insofern der in Verlust gerathene Gegenstand diesen Werth repräsentirt. Geht also ein 4 Pfund schweres Packet verloren und hat der Inhalt einen Werth von 12 Mark, so erhält der Aufgeber desselben einen Schaden⸗ ersatz von diesem Betrage. Eine Werthangabe wäre hier unnütz und 10 Pf. Versicherungsgebühr können er⸗ spart werden. Bei der Auflieferung von Packeten ohne Werthangabe genügt einfach die Notirung des Datums Gottesdienst in der Stadtkirche: 20-Frankenstücke.... 10 18—1 Vormittags 9½ Uhr: Festgottesdienst zur Feier des do. in- 1½- 16 15—19 Geburtstages Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs: Englische Sovereignss s 20 37—41 Herr Pfarrer Diegel. Russische Imperiales.„„„ 167 Nachmittags 1½ Uhr: Herr Candidat Wegfahrt. Duc 4. 22 8 8 5 al marcd ß. Gottesdienst in der Burgkirche: ils i J. 1227 Nachmittags 1¼ Uhr: Herr Pfarrer Diegel. Am 17. Sonntage nach Trin. Abendmahl in der Burgkirche. zur Feier des Geburtstages Sr. Kbnigl. Hoheit des Großherzogs Ludwig IV. Geld⸗Cours. Frankfurt am 9. September 1880. Kirchliche Anzeigen für Kriedberg. Ebangelische Gemeinde. 16. Sonntag nach Trinit. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Baur. Mllitär⸗ u. halbs. Hand⸗ schuhe bei K. Friedrich. Katechismuslehre. Glacchandschuhe, Obst-Versteigerung zu Friedberg. Das der Stadt Friedberg gehörende Obst, bestehend in Aepfeln und Birnen, soll Donnersiag den 16. September l. J. öffentlich meistbietend versteigert werden und zwar: 1) das Obst aus der Feldgemarkung am genannten Tage, Vormittags um 9 Uhr, im Ganzen auf hiesigem Rathhaus; 2) dasjenige aus der Gartengemarkung baumweise an demselben Tage, Vormittags um 10 Uhr. Anfang am viereckigen Weiher. Friedberg den 7. September 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Seriba. Aufforderung. Diejenigen Steigerer, welche am 19. Februar, 7. Mai, 31. Mai, 10. Juni und 16. Juli l. J. in dem Gräflichen Revier Wickstadt Holz ersteigert und bis jetzt noch nicht abgefahren haben, werden hierdurch auf— gefordert, dasselbe bis zum 18. d. Mts. abzufahren, widrigenfalls nach den Versteigerungsbedingungen 11 und 12 verfahren wird. Wickstadt, 4. September 1880, Gräfliche Oberförsterei Assenheim. Schallas. Bekanntmachung. 2997 Montag den 13. d. Mts., Morgens 8 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Friedberg eirea 30 ha, zum Familieneigenthum des Großh. Hauses gehörige, in der Gemarkung Friedberg, sowie einige in der Gemarkung Bad Nauheim gelegene Aecker und Wlesen, die nach der ersten resp. der Grummet Erndte 1880 leihfällig wurden, auf weitere 9 Jahre verpachtet werden. Ober Rosbach am 8. September 1880. Großherzogliche Oberförsterei Ober-Rosbach. Strack. ter Nor 1„ Schafpferch-Versteigerung. 3030 Montag den 13. September, Morgens 11 Uhr, sollen auf hiesigem Rathbaussaale 10— 15 Schafpferche an den Meistbietenden versteigert werden. Friedberg den 10. September 1880. Großherzogliche Burgermeisteret Friedberg. Seriba. 5 N Aepfel-Versteigerung. 2996 Montag den 13. d. Mts., des Nachmittags 1 Uhr, sollen die der hiesigen Gemeinde gehörigen Aepfel öffent lich versteigert werden. Ossenheim den 8. September 1880. Großherzogliche Bürgermeisterel Maul. 4 N 8** Aepfel-Versteigerung 3006 Dienstag den 14. September, Nachmittags um 1 Ubr, sollen die der Gemeinde gehoͤrigen Aepfel, eirea 60 Malter, an den Meistbietenden versteigert werden. Hoch Weisel am 9. September 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Hoch-Weisel. Wörner. 7 5* 7* Aepfel-Versteigerung. 3002 Dienstag den 14. d. Mts., Morgens 11 Uhr anfangend, sollen die der Gemeinde Obbornhofen ge— hoͤrigen Aepfel versteigert werden. Oobornhofen am 8. September 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Obbornhofen. Leschhorn. 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Atteste, wie nachstehendes, liegen in großer Anzahl zu Jedermanns Ansicht bereit. 12)„Durch meine Vermittlung haben sich mit Ihrer Bruchsalbe bereits 21 Personen von verschiedenen Leidschäden, darunter ein Greis von 72 Jahren von einem erschrecklichen, Bruche geheilt. Ich wollte mich als Priester nicht weiter mit Vermittlung besassen. Da ich aber von mehreren Seiten sehr eindringlich darum angegangen wurde, so erlaube ich mir die Bitte, um beiliegende 15 fl. österr. W Bruchsalbe von beiden Sorten senden zu wollen. Albrechtefbor in Ungarn. 6 io O. Fritze's in einigen Stunden hart und glänzend trocknend, zum Anstrich von F u st bö den, übertrifft jedes andere derartige Fabrikat an Haltbarkeit, starker Deckkraft, schnellem Trocknen und elegantem Aussehen. 5 g Preis 2 Mark 50 Pfennig incl. Blechflasche, die mit 10 Pfennig zurückgenommen wird. Alleinverkauf für Friedberg und Umgegend bei Wilh. Bernbeck. 2920 1992 Michael Kanten, Pfarrer.“ 3005 959 3½ pCt. 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J. ab 5 fah 1 l gi zu 50 90 Zahlbefehle erlassen werden. K Sah 5 3 Ilbenstadt am 11. September 1880. 25 9 cbeit 49 45 Graäͤflich Leiningen-Westerburgische Rentkasse. Sande 45 20 1 3010.—— bfentlich in Accord gegeben werden. 291 0 Bad⸗Nauheim den 8. September 1880. Feinster Vorsch-Leberthran, 5 r fast geruch- und geschmacklos in Flaschen à 60 Pfennig, 2— Bezirks bauauseher. 1 M. 1. und M. 1.70. „ Derselbe eisenhaltig M. 1. per Flasche. NN Lehrling bei Abnahme von 10 Pfd. das Pfd. 2 Pf. billiger bei Carl Heubel, Seifensteder. 78 1760 J. A. Windecker, Hof⸗Lieferant.. Das von Herrn Dörr bewohnte Logis ist per sucht Friedr. Fuendeling, Mechaniker und Optiker 15. Dezember anderweit zu vermiethen. werden gut, schnell und billig aa 3023 F. Streckfuß. Gummizüge gesteppt bei Christian Heß. 1455 Aepfel und 0 versteigert! ch 1880. 10 15— 10 1 2 341 16 71—75 95964 15961 L- mber ꝓ— ᷣ—— itär⸗ u he bei K. 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Mein Haus Nr. 289 in der Judengasse ist zu ver— kaufen oder zu vermiethen. 2977 Heinrich Freitag. Eine Mühle in gutem Zustande mit einem Mahlgang, im Ort ge⸗ legen, ist wegzugshalber zu verkaufen oder zu verpachten. Auf Wunsch können Aecker und Wiesen mit verpachtet werden. Münster am 5. September 1880. 2973 Johannes Wörner III. Wohnungs-Veränderung. Von heute an wohne ich bei Herrn Kaufmann M. Eckstein(früher Goldmann'schen Hause) der Synagoge gegenüber. Friedberg den 30. August 1880. 2878 J. Metz, Schneidermeister. JJ. 2932 Realschüler 1—2 Realschüler finden Kost und Logis. Wo? sagt die Exp. d. Anz. A. Maaß, Uhrmacher und Goldarbeiter, bringt sein großes und preiswürdiges Uhren⸗ und Gold⸗ waaren⸗Lager in empfehlende Erinnerung. Nur gediegenes Fabrikat, streng reelle Bedienung, allerbilligste Preise. 2357 8 Fenchelhonig von L. W. 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