lber, drei) hen. franc, N 50 ff. 3 — 40 — 40„ 1. 50 * 1.9„ . „ ernagel. C0, tion Leitungen, ren Städten es, mittelung von balblätter, es Iu- und omptester, Bedienung; renten gerue Sich basiren- genheiten zur en wird der ligt. Ausfübr⸗ sten voran- el. 55 50 Famllie 1 „ April 3 i esucht. Nun ä 2 fahl 1 ten 755 Mis. 6 5 0 * Samstag den 10. Januar. N 5. N berhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und . Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags, Donnerstags und Samstags. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen⸗ oder Ziffersatz mit 14 Pf., bet Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres⸗Conto bei uns haben), welchen der ag nicht beigefügt ist, werden stets per Post natd Amtlicher Theil. ä Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. Karl Wilhelm Schaubach und Heinrich Konrad Alt von Nieder-Florstadt wurden als Wiesenvorstandsmitglieder für diese Gemeinde ernannt und verpflichtet.— Philipp Eimer II. und Johann Georg Schmitt von Rockenberg wurden als Wiesenvorstandsmitglieder für diese Gemeinde ernannt und verpflichtet.— Johann Georg Dressel von Holzhausen wurde als Stellvertreter des Fleischbeschauers dieser Gemeinde ernannt und verpflichtet. Deutsches Reich. Darmstadt, 8. Jan. Prinz Alexander ist von Cannes wieder hier eingetroffen. Berlin. Der Pariser Corr. des„Tgbl.“ meldet: Der„Telegraph“, zu dessen Mitbesitzern der Bruder des Exministers Waddington gehört, läßt sich aus Berlin schreiben resp. erfährt aus hiesigen eingeweihten Kreisen, der erste Eindruck, den das Cabinet Frepeinet Reichskanzler gemacht, sei kein guter gewesen. Eine Depesche Bismarck's an Hohenlohe habe dieser übelen Laune Ausdruck gegeben; erst ein Bericht Hohenlohe's, worin die Friedensliebe Frepeinet's betont wurde, habe den Kanzler be⸗ schwichtigt. Entscheidend sei sodann ein Artikel der„Rep. Fr.“ geworden, welcher ankändigte, daß hinsichtlich der auswärtigen Politik das neue Cabinet die Traditionen Waddington's voll und unverändert übernehme. Daraufhin habe Bis- marck den Botschaster in Paris zu seinem aus⸗ fällig entgegenkommenden Verhalten gelegentlich des Neujahrsempfanges instruirt, wobei auch die Absicht mitgewirkt habe, der russischen Diplomatie zuvorzukommen, welche über die obenerwähnten Vorgänge unterrichtet war und die sich bereits anschickte, die Situation auszubeuten. — Die„N. A. Z.“ erklärt die Nachricht ver⸗ schiedener Blätter, in der letzten Bundes raths⸗ sitzung sei Seitens des Präsidiums die Vorlegung der Gesetzentwürfe über Erhöhung der Brausteuer und Einführung der Börsensteuer angekündigt, für unbegründet; es habe keine derartige Mittheilung statigefunden. — Zu dauernder Abhülfe des oberschlesischen Nothstandes wird dem Landtage nächstens eine Creditvorlage zugehen. Eine Nachsession des Landtags erscheint unvermeidlich. — 7. Jan. Die Rückkehr des Reichskanzlers nach Berlin, welche gestern mit aller Bestimmtheit erwartet wurde, ist nun doch nicht erfolgt. Aus Schlawe wurde gemeldet, daß der Fürst nunmehr bestimmt am vergangenen Dienstag oder Mittwoch die Reise antreten würde und die Direttionen der betheiligten Bahnen warteten nur auf ein Tele · gramm aus Varzin, um die betreffende Station zu avertiren; da mit einem Male erhalten die resp. Stations vorsteher Befehl zum Abrüsten; denn der Reichskanzler hat sich anders besonnen und hat dem„Tagbl.“ zufolge erklärt, in den nächsten sechs Wochen Varzin nicht zu verlassen. Daß einzig und allein sein angegriffener Gesundheits⸗ zufland ihn auf seinem Tuskulum festhält, obschon das dortige Klima, welches augenblicklich in Hinter · pommern ziemlich rauh ist, kranken Leuten wohl kaum dienlich erscheint, ist zweifellos, was auch schon daduich bestätigt wird, daß der Fürst, nicht wie sonst, mit einem fahrplanmäßigen Courierzuge, sondern mit einem Extrazuge und zwar mit der sch nellsten Fahrgeschwindigkeit, welche das Regle⸗ ment gestattet, nach Berlin zurückkehren wollte. — 8. Jan. Abgeordnetenhaus. Etatsberath ung. Der Etat des Handels ministeriums wird nach unerheblicher Debatte nach den Beschlüssen auf den deutschen der Budgetcommission erledigt. Es folgt hierauf der Etat der Staatsarchive, welcher genehmigt wird. Der Etat des Finanzministeriums wird von der Tagesordnung abgesetzt. Die Etats der beiden Häuser des Landtags werden bewilligt. Ausland. Oesterreich⸗Ungarn. Wien, 8. Jan. Die Ausschüsse der ungarischen Delegation be— gannen heute ihre Berathungen. Der Marine: ausschuß votirte die Nachtragseredite für die Kriegs marine. Der Ausschuß für die auswärtigen An- gelegenheiten beschloß, daß der ain eee wie in früheren Jahren, auch den allgemeinen politischen Theil enthalten solle. Frankreich. Paris. Bezüglich der De ⸗ misston des Botschafters in Berlin, Grafen St. Vallier, verlautet, daß derselbe das einge reichte Demissions⸗Gesuch nicht zurückgenommen habe, im Einverständniß mit der Regierung aber bereit sein dürfte, provisorisch die Leitung der Botschaft zunächst einige Zeit fortzuführen. Großbritannien. London. Laut Be- richt des Handelsamtes war die Einfuhr im Jahr 1879 um 6,481,860 Lst. geringer als 1878, die Ausfuhr um 1,345,242 Lst. geringer als 1878. Auch gegen 1877 weisen die Einsuhr und Aus- fuhr pro 1879 eine bedeutende Abnahme auf, nämlich 32 Mill., bezw. 7 Mill. Günstig ist einzig die große Besserung im December 1879. — 6. Jan. Lord Salisbury empfing heute eine Deputation der Inhaber türkischer Bonds von 1858 und 1862, welche die Unterstützung ihres Protestes gegen die jüngste Finanzoperation der Pforte nachsuchte. Lord Salisbury erklärte, er glaube, daß ihre Ansprüche wohl Erwägung, jedenfalls Theilnahme verdienten, jedoch werde das englische Cabinet nicht versuchen, die Pforte zur Zahlung ibrer Schulden zu veranlassen. Wenn er(Salisbury) einen Rath geben dürfe, so ginge derselbe dahin, daß die Pforte jetzt Niemanden Zinsen bezahle, da die Hülfsquellen des Staates gewidmet werden müßten. Er würde der Pforte rathen, ihre Finanzen auf guten Fuß zu stellen und alle Elemente des Friedens und der Wohl— fahrt zu ermuthigen und, wenn genug Material vor- handen sei, um billig allen Gläubigern gerecht zu werden, sich mit demselben zu einigen unter besonderer Berücksichtigung ihrer Forderungen und deren Priorität. — Reuter's Büreau meldet aus Kapstadt, der Secretär des Boers Comites Bok sei wegen Hoch- heit gesetzt worden. Türkei. Constantinopel, 8. Jan. Die Hungersnoth in den Districten von Baskala und Bajazid hat zugenommen. In Diabekr und Mosul herrscht große Theuerung. Die englischen Consuln verlangen, daß England pecuniäre Hülfe leisten solle.— Bulgarische Miliztruppen haben eine griechische Kirche in Philippopel gewaltsam in erster Linie einer guten Verwaltung des Landes verraths verhaftet, aber gegen Caution in Frei- in Besitz genommen. Aleko Pascha nahm die Kirchenschlüssel in Verwahrung. Montenegro. Cettinje, 8. Jan. Die „Pol. Corr.“ meldet unter Reserve, die Albanesen aus Gusinje seien heute früh gegen die montene⸗ grinischen Truppen ausgerückt; letztere, die strenge Ordre hatten, den Kampf zu vermeiden, hätten sich zurückgezogen, seien aber bei der Rückwärts bewegung von den Albanesen angegriffen worden; der Kampf habe 9 Uhr früh begonnen. Amerika. NewYork, 7. Jan. Der Präsident von Peru, Prado, ist gestern hier ein⸗ getroffen. Dem„Panama Star and Herald“ vom 27. December zufolge, erklärte Prado, der Zweck seiner Reise nach Europa wäre der Ankauf von Panzerschiffen für die peruanische Marine. — 7. Jan. Die Legislative von Maine wurde ohne Ruhestörung eröffnet. Die Repu⸗ blikaner enthielten sich der Theilnahme an der Constituirung der Legislative. Senat und Re- präsentantenhaus wählten deshalb lediglich aus Republikanern bestehende Bureaux. Washington. Im Repräsentantenhause sind Vorlagen eingebracht, wonach Eisenerze zollfrei eingehen sollen, die Steuer von Brucheisen auf 3 und von Stahlschienen auf 10 Doll. per Tonne festgesetzt, die Steuer auf Baumwollgarne um 25. pCt., auf Leinenfabrikate um 10 pCt. erhöht werden soll. Aus Stadt und Land. S. Friedberg, 7. Jan. In der gestrigen öffent⸗ lichen Sitzung des Gemeinderathes wurde beschlossen, die Wahl zweier Mitglieder des Schulvorstandes bis nach der Ergänzungswahl zum Gemeinderath zu verschieben. Zu der demnächstigen Gemeinderathswaul wurden die Ge⸗ meinderathsmiiglieder Ruths und K. Reuß als Beisitzer der Wahlcommission gewäblt. Der Industrie Lehrerin A. Dieffenbach wurde in Rücksicht auf Vermehrung ihrer Unterrichtsstunden von Jun 1879 an eine Gehaltserhöhung von 80 M. jährlich, dem Bürgermeistereigehülfen Graulich für seine besonderen Dienstleiungen in Unterstützungs⸗ wobnsitz⸗ Angelegenheiten für 1879 eine Vergütung von 150 M. bewilligt. Die Wirihschafisrechnung für das neue Schulhaus wurde nach vorausgegangener Prüfung genehmigt. Das Schulgebäude selbst kostet— ohne Bau⸗ platz— 47,050 M., die Aborte und Einfriedigungen 5313 M., die neuen Schul⸗ und Turngeräthschaften 1618 M. Da bei den Aborten und Einfriedigungen die Realschule betheiligt ist, hat der Augustiner⸗Schulfonds 1992 M. von den Kosten hierfür zu übernehmen, wo⸗ gegen seitens der Stadt an den genannlen Fonds für den Bauplatz des neuen Schulhauses eine Vergütung von 2 M. für den Quadraimeter geleistet werden soll. Es ist dabei zu bemerken, daß der Voranschlag für das eigentliche Schulhaus 48,000 M. betrug, also nicht überschritten wurde; die erforderlichen weiteren Gebäude wurden durch spälere Gemeinderathsbeschlüsse besonders genehmigt. . Dorbeim. Hier wurde vor Kurzem ein Knabe ge⸗ boren, welcher an jedem Fuße 6 Zehen und an einer Hand 6 Finger hatte. Die überflüssigen Gliederchen wur⸗ den durch eine Operation entfernt und der kleine Junge befindet sich nach wie vor in erwünschtem Wohlsein. n. Ober⸗Ros bach, 8. Jan. Gestern Abend brach hier Feuer aus, das ziemliche Dimensionen anzunehmen drohte. Nachdem 3 Scheuern nebst Stallungen ein Raub der Flammen geworden waren, gelang es des Feuers Herr zu werden. Es circulirt hier die Ansicht, das Feuer sei angelegt worden. Ob Dies gegründet und wer der Thäter ist, wird hoffentlich die sofort eingeleitete Unter⸗ suchung zu Tage fördern. Offenbach. Der Rechnungsabschluß der Landes⸗ Industrie- Ausstellung von 1879 ergab einen Ueberschuß don 57,000 Mk. Hiervon werden 40,000 Mek. der Stadt zur Grüneung eines Fonds zur Erbauung einer Kunst⸗ und Indußtrieschule über wiesen. Die weiteren disponiblen Beträge erbalten die Handelekammer, die Stadt Offenbach zur Anschaffung von Glocken füt die evangelische Kirche und verschiedene Armenfliftungen. Worms, 4. Januar. Gestern Mittag begab sich Bahnwärter Stutz aus Hernesheim nach Ryein⸗Dürckheim, um seinem Sohne, der sich in Wassersnöthen befand, be⸗ hü flich zu sein. Als Siutz am Abend nach Hause gehen wollte, fiel er in den Bach und ertrank. Pfifflichheim, 5. Jan. Ein Arbeiter, welcher dahier in eine fremde Wohnung eindrang und die an⸗ wesende Frau duich Bedrohung derart in Schrecken setzte, daß deren Tob sofort erfolgte, wurde verhaftet. Die Leiche der Frau wurde gestern duch den Gerichtsarzt untersucht. Allerlei. Wiesbaden. Am 3. Januar fand dahier eine Versammlung von Inte ressenten aus Homburg, Friedrichs⸗ dorf, Usingen, Wetzlar u. s. w. statt zur Besprechung des Proje kis einer Weiterführung der Frankfurt Homburger Bahn nach Wetzlar, also einer Concurrenzbabn der Strecke Gießen Frankfurt. Es wird eine desfallsige Vorlage an das kal. pr. Ministerium nebst Karten ꝛc. ausgearbeitet werden und man gibt sich der Hoffnung hin, daß der Staat selbst den Bahnbau übernehmen wird, insofern die betheiligten Gemeinden ihr Interesse entsprechend bethäligen. Derimund, 6. Jan. Bor ungefähr einem Jahre wurden in dem benachbarten Castrop in ganz kurzen Zwischenräumen drei junge Mädchen von 18 resp. 21 Jahren ermordet aufgefunden, nachdem dieselben die Opfer unsitt⸗ licher Altentase gewesen waren. Trotz der größten An⸗ firengungen, trotzdem längere Zeit ein Criminal-Com⸗ missär von Berlin dort anwesend war, konnte von dem Thäter keine Spur entdeckt werden und es schien, als sollie der Schleier, welcher über diesen Thaten ruhte, un⸗ gelüftet bleiben. Am vergangenen Samstag ist nun abermals auf die Frau eines dortigen Bergmannes ein Atten lar versucht worden. Diesmal jedoch ist es der An⸗ gegriffenen durch ihre Geistesgegenwart und Energie ge. lungen, den Angriff nicht nur abzuwehren, sondern sogar den Thäter zur Haft zu bringen. Derselbe ist ein vierzig⸗ jähriger Bergmann, verheirathet aber kinderlos. Es ist nicht unmöglich, daß diese That mit den früheren Ver— brechen im Zusammenhange fleht. Wien, 7. Jin. Der Eisfloß aus dem bayerischen Theil der Donau passirte Nachmittags Wien, ohne den geringsten Schaden anzurichten. Lemberg, 7. Jan. Die Weichselüberschwemmung nimmt zu; in Folge eines zweiten Dammbruches sind abermals mehrere Outschaften überfluthet und bedeutender Schaden verursacht. Pest, 7. Jan. Der Eisstoß auf der Donau setzte sich heute gegen Mitiag in Bewegung.— 8. Jan. In Folge einer Eisstauung bei Komorn ist die Waagbrücke wegge— rissen; das Wasser drängt den Waagfluß aufwärts, das Waagtbal ist ü u erschwemmt. Brüssel, 5. Jin. Die„Independance Belge“ meldet: „Zwei Eisenbabnunsälle, von denen der eine sehr schwer zu sein scheint, sind gestern vorgekommen. Auf der Bahn von Brüssel nach Enghien gerteth um 8 Uhr Abends auf der Höbe der Stauion Lembeke bei Hack ein Zug aus den Schienen. Es ist von nicht weniger als 25 Verwundeten, darunser mebrere schwer, die Rede. Auf der Strecke von 1 zu 240,000 Mk. fleisch 65—70 Pf. Brüssel nach Mecheln, unweit der Station Schnerbeck, stieß der Localzua, der von Antwerpen Abends 9 Uhr ab⸗ ging, bei dem Punkte, wo beide Babnen sich v reinigen, auf eine Locomotive, die in Bewegung war. Beide Loco; motiven wurden stark beschädigt und der eine Tender f vollständig vernichtet. Um Mitternacht war die Bahn noch nicht wieder frei. Die von Mecheln kommenden Reisen⸗ den mußten fünf Minuten weit über die Eisenbahn wandern und wurden dann mit einem anderen Zuge weiter befördert. Verloosungen. 4p Ct. Prämien⸗Pfandbriefe der Deutschen Hypothenbank in Meiningen. Ziehung am 2. Jan. Auszahlung am 1. Februar. Hauptpreise: S. 517 Nr. 25 S. 928 Nr. 11 zu 30,000 Mk. S. 339 Nr. 10, S. 517 Nr. 6, S. 993 Nr 2 S. 1666 Nr. 24 S. 2350 Nr. 20, S. 3181 Nr. 22, S. 3636 Nr. 6 je 3000 Mk. Hamburg 50 Thlr.⸗Loose von 1866. Ziehung vom 2. Januar. Gezogene Serien: 77 149 186 299 364 388 454 499 675 967 1075 1295 1333 1539 1566 1643 1986 2059 2090 2155 2180 2941 3305 3356 3475 3548 3603 3605 3757 3858. In der letzten Ziehung der Mailänder 10⸗Frs.⸗ Loose von 1866 sind gezogen worden die Serien: 4909 5853 6726 6861 7079 Gewinne: 50,000 Franes fielen auf Nr. 6 der Serie 6861. 1000 Fes auf Nr 96 der Serie 7079, 500 Frs. auf Nr. 46 der Serie 6726 100 Frs. auf Nr. 40 und 52 der Serie 5853, Nr. 87 der Serie 6726, Nr. 96 der Serie 6861 und auf Nr. 23 der Serte 7079, Zahlung am 15. Juni. Handel und Verkehr. Frankfurt, 7. Jan. Heu⸗ und Strohmarkt. Heu kostete per Centner M. 2.— 3., Stroh M. 2.50— 3., Eier 100 Stück M. 6 80—9 Butter im Großen 1. Qual. das Pfd. M. 1, 2. Qual. 90 Pf., im Detail 1. Qual. M. 1.20, 2. Qual. M' 1.10. Kartoffeln 100 Kilo M. 6.50— 7.50. Weißkraut das Stück 10 12 Pf. Roth⸗ kraut 15—25 Pf. Kohlkraut 8—10 Pf. Ochsenfleisch das Pfund 65—70 Pf., Kuhfleisch 50—60 Pf., Rindfleisch 50, Ralbfleisch 44 55 Pf., Hammelfleisch 40—65, Schweine⸗ Ein Hahn M. 1.50—2, ein Huhn M. 1.50— 2, Ente M. 2.50— 3, Gans M. 4.— 9., Tauben 40—50 Pf., Kapaunen M. 2.50 3, Welsche M. 5% 0, Hase M. 3.50—4, Schnepfen M. 2.50—3. Die Haftpflicht der Postverwaltung. Bezüglich der von der Postverwaltung zu leistenden Garantie sind viel⸗ fach immer noch, theilweise ganz unrichtige Meinungen im Publikum verbreitet, obwohl das Postgesetz sich darüber unzweideutig ausspricht. Es erscheint deßhalb angemessen, im Interesse des Publikums hierüber nochmals auf die Gesetzesbestimmungen hinzuweisen. Die Post leistet dem Absender in folgenden Fällen Schadenersatz: 1) Für ver⸗ loren gegangene Einschreibesendungen und Postauftrags⸗ briefe 42 Mark. 2) Für verloren oder beschädigte Geld⸗ briefe und Werthpackete den angegebenen(versicherten) Werthbetrag; das Risico für die zu niedrig angegebenen Werthbeträge in Briefen oder Packeten übernimmt dem⸗ nach die Postverwaltung niemals. 3) Für gemöhnliche Packete im Falle eines Verlustes oder einer Beschädigung den wirklichen Schaden, jedoch höchstens 3 Mark für ein Pfund. 4) Für die auf Postanweisungen eingezahlten Geldbeträge. 5) Für einen durch verzögerte Beförderung oder Bestellung von Postsendungen unter 2 und 3 ent⸗ standenen Schaden, wenn die Sache in Folge der Ver; zögerung ganz oder theilweise verdorben ist, oder ihren Werth bleibend, ganz oder theilweise verloren hat. Hat der Absen der den Inhalt der Sendung in Folge schlechter oder unzureichender Verpackung nachweislich gefährdet, so wird Ersatz nicht geleistet. Die Höhe des Ersatzes soll auch den gemeinen Werth der Sendung nicht über⸗ steigen, namentlich wird, wenn ein Werth nicht angegeben ist, höchstens für ½ Kilogramm 3 Mk vergütet. Das Publikum kann nicht eindringlich genug gewarnt werden, Geldbeträge weder in Briefe noch in Packete undeklarirt einzulegen. Die Versicherungsgebühr ist eine so geringe, daß sie niemals die Verschweigung des Geldbetrages, die eine unverantwortliche Lrichtfertigkeit ist, entschuldigen kann. Für gewöhnliche Brieff ndungen wird in keinem Falle Ersatz geleistet. Geld Cours. Frankfurt am 8. Januar 1880 20 Frankenstücke M. 16 11—15 do. in ½„ 16 10 14 Englische Sovereigns„ 20 25—30 Russische Imperiales„ 16 66—70 Desen„ 9 54—51 „ iel marx,„ 9 56—60 Dollars in Gold„ 4 17—23 Eingesandt. r. Friedberg. Seit einigen Jahren ist es hier Brauch geworden, Kehricht, Asche, Bauschutt, Gerümpel, lauter Dinge, die gewiß nicht den An'pruch erheben können, eine Augenweide zu bilden und di- man deßhalb auch an anderen Orten dem Auge der Spaziergänger entzieht, in unmittelbarer Nähe des Promenadenweges, det um die Stadt führt, abzulagern. Solche Dreck Lager(das ist jedenfalls die richtige Bezeichnung hierfür) ftaden sich am Viereichen⸗Platz(auf dem, nebenbei bemerkt, von diebischer Hand vor Weihnachten mehrere Fichtenbäumche n abgehackt wurden) am Seegraben und seit einiger Zeit im Rosenthale. Gegen diese Art der Berschönerung(7) einer Promenade würde sich anderwäris ein Sturm der Enirüftung aus dem Publikum erhoben haben, bei uns zeigt sich von Entrüstung kaum ein Hauch. Wir sind praktische Leute; der Dreck dient zum Nivelligen und darum füllen wir damit munter die Gräben aus, die andere Städte sich so gsam zu erhalten suchen. Weß halb aber, wenn wir uns dazu bequemen müssen, diese Eigen⸗ thümlichkeit Friedvergs als berechtigt zuzugeben, wird nicht angeordnet und streng überwacht, daß aller Schutt, Asche u. s. w. ert an einen Platz gebracht, dieser ausgeglichen und verebnet wird? Weßhalb muß denn die halbe Promenade verunziert werden? W̃iyßbalb wird nicht darauf hingearbeitet, daß vor Allem das Loch neben dem Biereichenplatz zugeschültet und hierdurch die Mö lichkeit zu einer Erweiterung der Anlage dieses Platzes gewonnen wird? Es wäre durchaus geboten, daß als erster Punkt einer der nächsten Sitzungen des Gemeinderathes„gemeinsamer Spaziergang der Ge- meinderäthe und des Bürgermeisters um die Stadt“ auf die Tagesordnung gesetzt würde. Die Herten würden sich von der Wahrheit des Gesagten überzeugen und dänn dielleicht eber Abhülfe schaffen. Briefkasten. Ph. in Bruchenbrücken. Wir können nur wieder⸗ holen, daß das Gedicht sich nicht für das Unterhaftungs⸗ blatt eignet. Ihre Manuscripte stehen zu Ihrer Bersügung. Die Redaction. Holzversteigerung. 138 Wittwoch den 14. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, sollen in dem Gräflich Solms Laubachischen Wald zu Engelthal nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden: 2750 Stück Birken⸗Wellen(Besenreiser) und 1250„ Salweiden⸗Wellen. Die Zusammenkunft ist am Engelthaler Hof. Engelthal den 7. Januar 1880 Die Gräfliche Rentelverwaltung. — 8 2 Vergebung von Schreinerarbeit. 140 Dienstag den 13. Januar 1880, Nachmittags 3 Uhr, soll auf dem hiesigen Bürgermeisterei Büreau für M. 48. Schreiner-Arbeit werden. Wisselsheim am 10. Januar 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Wisselsheim. Hofmann. an den Wenigstnehmenden vergeben — 1 2 N Heu⸗ und Hafer⸗Versteigerung. S e 156 Die Lieferung von dem zur Unterhaltung der Ge— 6— Buchen⸗Stöcke, meinde⸗Faselochsen für das Jahr 1880 erforderlichen 8 1 Eichen⸗„ Heu und Hafer soll Mittwoch den 14. d. Mis. Nach⸗ 600 Stück Buchenwellen, mittags 1 Uhr, auf dem hiesigen Gemeindehause unter 200 Eichenwellen, den bei der Verstelgerung bekannt gemacht werdenden 2000„ Birkenwellen von 2½ Meter Länge(zu Bedingungen öffentlich in Accord gegeben werden. Klein⸗Karben den 8. Januar 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Kleln-Karben. werden. PFPFTTWTwTw..WGͤ ͤ K 800 bis 1000 Mar liegen in der Ossenheimer Kirchenkafse zum W bereit. ö Keller, Kirchenrechner. 84 alle Sorten, billig bei —««*EÄ,X—— Oeffentliche Aufforderung. 155 Forderungen aller Art an den zu 58 Mark 90 Pf. taxirten Nachlaß des Martin Heinrich Schmidt dahter find ö binnen 14 Tagen bei unterzeichnetem Amtsgerichte anzumelden, widrigen⸗ falls dieselben bei Regulirung des Nachlasses keine Be⸗ rücksichtigung finden werden. Bußz bach den 2. Januar 1880. Großherzogliches Amtsgericht Butzbach. W̃ ey er. 3 Holz-Versteigerung. 137 Montag den 12. d. Mts., von Vormittags 10 Ubr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewald, Distrikt Dachs⸗ bau, folgende Holzsortimente: 14 Eichen Werkholzstämme von 29— 42 Centim eter Durchmesser und 6—12 Meter Länge, 6 Naummeter Eichen⸗Scheiter, Besen geeignet) öffentlich meistbietend auf Ort und Stelle versteigert Bönstadt den 7. Januar 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Bönstadt. Geibel. — Schuhwaaren, Bekanntmachung. 145 Mittwoch den 14. Januar, Nachmittags 1 Uhr, sollen in der Gemarkung Nieder-Wöllstadt für cireg 500 Mark Erdarbeiten öffentlich versteigert werden. Die Zusammenkunft ist bei der Heerstraße Nieder⸗Wöllstadt den 8. Januar 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder⸗Wöllstadt. Buff. Versteigerung. 149 Donnerstag den 15. Januar, Vormittags 9½ Uhr, will Wirth Ludwig Wilhelm Schaub wegen Aufgabe der Oeconomie nachfolgende Gegenstände gegen gleich baare Zahlung einer öffentlichen Versteigerung aussetzen lassen, nämlich: 2 trächtige Fahrkühe, 1 Kuhwagen, 1 Egge, 1 Schaufelpflug, einige Centner Gerstenstroh, 12 bis 15 Centner OGrummet, 12 bis 15 Centner RNockenstroh, 60 bis 70 Centner Dickwurz, 2 Kuhgeschirre, 2 Joch mit Riemen und Kissen, 1 Butterleier. Büdesheim den 6. Jan. 1880. Schaub. Geschäfts⸗Verkauf. 16 Ein altes renommirtes und im besten Gang be⸗ findliches Colonial-⸗ und Eisen waarengeschäft ist in Folge Alebens des Besitzers sofort unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. Nähere Auskunft ertheilt Frau Ludwig Haberkorn Wittwe in Grünberg(Großberzogthum Jos. Butzbach. F Hessen). 243/ XII.) 1 1115 10-14 2—30 54—51 56—60 17—23 — il 48 ler N Lalntel debe knnen, halb nuch an engzieh, in det um die ger(das U aden sich am emerkt, von enblumchen l einiger Zeit Vönerung d) Slurm der en, bel uns . Wit sind dellicen und n alls, bie u. Weß halb diese Eigen⸗ eden, wird daß aller Naß gebracht, Veßbalb muß nf W pßbalb em bas Loch hierb urch die t Anlage te durchaus en Sitzungen zung der Oer ie Stadt“ auf n würden sich en und dann — Z— en nut wieber⸗ Intec hastungs⸗ er Berfügung. Redaclion. e . ittags 1 Uhr, dt für cirka werden. aße 1880. der Wölssadt. 3 stagz 9 Uhr, Aufgabe gleich en 5 urch Verbindung mit einer Uhrenfabrik in N St. Imier(Schweiz), für welche ich den Wiederverkauf an Uhrmacher übernommen habe, ist es mir möglich silberne und goldene Uhren auch im Einzelnen viel billiger wie früher zu verkaufen. Nur eigenes Fabrikat, feste Preise, reelle Bedienung. Friedberg. L. Hanau. Peposttär-Gesuch 129 Lohnendes Einkommen ohne Betriebs-Kapital bei hohem Rabatt. Gewährung ganz besonders Apothekern, Droguen⸗Geschäften oder feinen Delikateß-Handlungen. Die Kaiserlich und Königliche Hof-Malzpräparaten⸗ Fabrik von Johann Hoff in Berlin sucht für ihre seit dreißig Jahren weltbekannten Malzpräparate, als: Malz⸗ extrakt, eoncentrirtes Malzextraet, Malz⸗Chocoladen und Brust⸗Malzbonbons, eine geeignete Vertretung. Offerten mit Angabe von Referenzen beliebe man zu richten an Johann Hoff's Central⸗Depot in Frankfurt a. M., Neue Mainzerstraße 20. Aufforderung. 157 Diejenigen, welche mit Zahlungen an die frühere Firma Betz 8 Freundlieb im Aae sind, wech aufgefordert solche innerhalb 14 Tagen von heute an an mich den bestellten Liguidator zu leisten, wenn ich nicht veranlaßt werden soll nach Ablauf der gestellten Frist, gerichtliche Mahnung folgen zu lassen. Friedberg den 9. Januar 1880. Georg Philippi. Größtes und billigstes Lager in allen Sorten 80 bei Georg Groß. Spielwerke 4— 200 Stücke spielend; mit oder ohne Expression, Mandoline, Trommel, Glocken, Castagnetten, Himmelsstimmen, Harfenspiel ꝛc. Spieldosen 2 bis 16 Stücke spielend; ferner Neeessaires, Cigarrenständer, Schweizerhäuschen, Photographie⸗ 130 Den Bewohnern von Friedberg und Umgegend erlaube ich mir hierdurch anzuzeigen, daß ich das in Friedberg, Kaiserstraße Nr. 58 gelegene früher von dem verstorbenen Photographen Herrn Reitz benutzte Atelier miethweise übernommen habe und von Beginn des Monats März an, jeden Sonntag in Friedberg sein werde, um photographische Aufnahmen und Aufträge Photographie! Albums, Schreibzeuge, Handschuhkasten, Brief⸗ beschwerer, Blumenvasen, Cigarren⸗Etuis, Tabaks⸗ dosen, Arbeitstische, Flaschen, Biergläser, Porte⸗ monnaies, Stühle ꝛc., alles mit Musik. Stets das Neueste und Vorzüglichste empfiehlt 135 J. H. Heller, Bern. Nur direkter Bezug garantirt Aechtheit; fremdes Fabrikat ist jedes Werk, das nicht meinen anzunehmen. Frau Wittwe Reitz wird die Güte haben, Anmel⸗ dungen für mich entgegen zu nehmen, sowie dieselbe auch befugt ist, für mich in Friedberg eingehende Gelder in Empfang zu nehmen und darüber rechtsgültig zu quittiren. Sollte bei größeren Aufträgen für die betreffenden Aufnahmen ein Wochentag gewünscht werden, so bitte dies bei Frau Wittwe Reitz mindestens 2 Tage vorher ansagen zu lassen, Emil Rheinstaedter, Photograph, Frankfurt a. M., Wiesbaden und Friedberg. Verstei gerung. 134 Dienstag den 20. d. Mts., von Vormittags 9 Uhr an, läßt Anton Münch II. von Belenheim freiwillig, wegen Aufgabe seiner Oeconomie, nachstehende Gegen- stände gegen gleich baare Zahlung versteigern: 2 gute Arbeitspferde, 1 einjähriges Fohlen, 1 Kub, 2 Mutterschweine und 7 Ferkel, 1 vollständigen zweispännigen Oeconomsewagen, 1 Vorderpflug nebst 3 Hinterpflügen verschledener Art, 1 Egge, 1 Fruchtfegemühle, 1 gute Strohbank nebst Namen trägt. Fabrik im eigenen Hause. ub eue ese nne une ind eupigß 810 jn gig ade e en eee eic ug unenpg us freun uso ub 00002 ug eie un nee eee e 00 3 Regenschirme 5 1 e Geschwister Schloß. Beste weiße Kernseife à Pfd. 38 Pf., Zweite rothe„ à Carl Heubel, Seifensieder. 78 Tisch-, Wand-& Hängelampen W A. Maaß, Uhrmacher⸗ und Goldarbeiter, 101 Kaiserstraße 101, empfiehlt sein großes Lager in Uhren, Gold⸗ und Silberwaaren, Atelier für Reparaturen in Uhren und Goldwaaren. Streng reelle Bedienung, allerbilligste Preise. 52 Regenschirme in großer Auswahl zu billigen Preisen bei M. Holler, 58 zunächst der Burg. — Tinte. Reine schwarze Schreib-, Copir- und Archiv-Tinte in Flaschen zu M. 1.50, 75, 40 Pf.,. Alizarin⸗, Schreib- und Copir-Tinte in Flaschen zu 60 und 20 Pf., Tiefschwarze Doppeleopir-Stahlfeder- und Archiv-Tinte in Flaschen zu 30 Pf., ohne oder mit Ffeffermünz-Aroma, (in blombirten Schachteln) ein bewährtes Mittel gegen Husten, Heiserkeit, Verschleimung, Magenschwäche und Verdauungs- ö Messer, sowie 1 Pfuhlfaß, ein vollständiges zweispänniges Fubr⸗ u. Ackergeschirr, eine große Parthie Stroh verschiedener Art nebst einer Parthie Spreu, 1 sehr guten Reitsattel, eine Quantität Mist circa 150— 200 Ctr. Dickwurk, sowie noch sonstige verschiedene Haus- und Oeco⸗ nomiegeräthschaften. 271 Persteigerung einet Kuh. 139 Dienstag den 13. Januar, Vormittags 11 Uhr, läßt die Rindvieh⸗Versicherungs⸗Gesellschaft eine Kuh öffentlich meistbietend versteigern. 8 Assenheim den 8. Januar 8. u 5880 158 Ein zur Zucht tauglicher Eber, englische Race, ¾ Jahre alt, steht zu verkaufen auf der Junkermüble vei Münzenberg. eee AIO i Anerkann t bester Vervielfalttsungg- Z rc 9. leinseitig 8, 40, Folio Mk Nachfüll. M. 3. Höchst a. M. — — — 7 Wilhelm Simeons, 75 Unterjacen& Unterhosen. Stor Häcksel-Muschinen, stes Modell, größere 2 neueste 9 Exeentriee 9 Leistungsfähigkeit⸗ waaren Stab- und Gußeisen, sowie alle sonstigen b 79 empfiehlt billigst 27 Bad⸗Nauheim. Gg. Ph. Ludwig störung. Emser Ouellsalz ir flüssiger Form au Inhalationen und zum Gurgeln empfohlen. Enser Vietoriaquelle. i Vorräthig in Friedberg bei Fr. Jos. ü in Nauheim bei Ph. Jae. Weiss. König Wilhelms-Felsenquellen in Ems. Einser Pastillen“ 1 Lühn, Apotheker, C. Görtz, Apotheker; wird als Buffetdame zu engagsren gesucht. Eintritt sofort. Café Goldsehmidt, Frankfurt a. M. Frankfurt a. M. Aeltestes Annoncen-Bureau AAS EN STEIN * VOG LER. Tägliche Expedition an alle eitungen.— 10 Liebfrauenstraße 10. II 132 sucht ihre Musterkarten gegen hobe Pro vision bei thätigen und soliden Malern, Tapezierern, Sattlern oder sonst zum Verkauf geeigneten Persön⸗ lichkeiten aufzulegen. Man schreibe an O. P. 1880, postlagernd Darmstadt.(63/J.) Winterhandschuhe K. Friedrich. und Stauchen biligst bei 131 Ein Mädchen aus anständiger tsraelitischer Familie 5 Tiefschwarz schreibende Parlaments-Tinte in Flaschen zu ö zu 25, 15 Pf., Tiefschwarze Kaiser-Tinte in Flaschen zu 25, 15 Pf., Tiefschwarze Canzlei⸗- und Stahlfeder-Tinte in Flaschen zu 12 Pf., Violette Salon-Tinte in Flaschen zu 25 und 20 Pf., Feine rothe Tinte in Flaschen zu 70, 40 und 25 Pf., ö 1 blaue„ 1„„ 40„ 25* bei Carl Bindernagel. 22 Flische Schellsische 146 bei Wilh. Fertsch. Weiße leinene Caschentücher, 1 110 mit und ohne Stickerei, farbige Taschentücher, Kragen, Manschetten, Negligshauben, Kopftücher, Tüllkrausen, Spitzen, Schleier, Bünder, Blumen, Federn, Nyrten⸗ kränze, Moiré-, leinene und Alpaka⸗Schürzen, Corsetten, Rockhalter, Ledergürtel, Aufsteckkämme, Strumpfbänder, Socken, Strümpfe, Strumpflängen, Herrenhemden, feine Brusteinsütze für Herrenhemden, Herrenkragen, Hosen⸗ träger, Portemonnaies sowie Fücher und Fächerhalter zu den billigsten Preisen bei K. Friedrich. bei Abnahme von 10 Pfd. das Pfd. 220 20% Ein Mädchen gesetzten Alters, mit guten Empfehlungen oder guten Zeugnissen, auf Petritag gesucht. 142 Frau Assessor Küchler. 8 mit oder ohne Wohnung zu vermiethen. Laden J. Starck Wittwe, 164 Kaiserstraße. ö 2 0 Laden zu vermiethen. 133 Ein geräumiger Laden mit Einrichtung, einem größeren und kleineren dazu gehörenden Zimmer, ist preiswürdig zu vermiethen. Derselbe würde sich seiner ausgezeichneten Lage wegen für jedes Geschäft, vorzüg⸗ lich aber für eine Buchhandlung, eignen. Niaäheres bei Ph. Pfeffer. Bad⸗ Nauheim, 320 Kurstraße 320. Ein Logis von 4 bis 5 Zimmern nebst Zubehör sucht 143 Amtsanwalt Lorenz. „Einen lüchtilen Juhrhuech flonogramm . 8 Henn& Jamin. E a Briefbogen& Couverte besorgt billigst und in ele⸗ gantester Ausführung Carl Bindernagel in Friedberg. Verwandten, Freunden und Bekannten machen wir hiermit die traurige Mittheilung, daß es dem Allmächtigen gefallen hat unseren lieben Gatten, Vater, Großvater und Schwiegervater Heinrich Gemmecker, Weiß bindermeister, in seinem 63. Lebensjahr nach langem schwerem Leiden in ein besseres Jenseits abzurufen. Florstadt den 9. Januar 1880. Die trauernden Hinterbliebenen. Die Beerdigung findet Sonntag den 11. d. Mts., um 1 Uhr, statt. 163 Triedberger grühjahrs-pferde-Markt ö— 1 0 2 8 sindet am 10. Februar 1880 statt. 0 Bei rechtzeitiger Anmeldung wird für Unterbringung der Pferde, sowie für Futter und Streu zu mäßigen Preisen gesorgt. Berloosung am 11. Februar von 6 schönen Arbeitspferden, welche auf dem Markte gekauft werden, sowie von sonstigen Haus⸗ und landwirthschaftlichen Gegenständen im Hotel Trapp 2—— im Werthe von 6000 Mark. 5 Loose à 1 Mark 30 Pfennig sind zu beziehen durck die Herren Ed, Hirsch, Ph. Billau und C. F. Schleuning in Friedberg. g Für das Pferdemarkt Comité: W 161 A. Steinhäußer, Beigeordneter. 5 r 8— 7 153 3. nlad Kranz. Einladung. Liederkranz. 160 Die Herren Landwirthe und Pferdebesitzer werden auf Sonntag den 25. d. Mts., Nach- mittags 3 Uhr, zu einer Besprechung in's Hotel Trapp dahier eingeladen. 7 N Zweck der Versammlung ist, dem unterzeichneten Comité die Wünsche und guten Rathschläge 0 15 Mac der Pferdebesitzer zu erkennen zu geben, die Commision zum Ankauf der Pferde zu wählen at. 2— Christina Mörler,— solg Eine besondere persönliche Einladung wird diesmal nicht ergehen und sehen wir dennoch einer 8 einrich Aletter recht zahlreichen Betheiligung sreundlichst entgegen. Für das Pferdemarkt Comité: 8 2 85 l A. Steinhäuser. Bad⸗Nauheim. 147 0 8 0 5 Polschuß- und Credit-Verein, e. G., Kiiedberg.“ n 1 Die Zinsen der Sparkasse werden urn⸗ Verein. ver vom 12. Jaunar 1880 an,„. e ee . urne e ertrn* ö nur des Vormittags von 8 bis f ˖ Windecker. 250 V 9 is 12 Uhr, zugeschrieben oder ausbezahlt. 152 5 L 5. Möbel:; Lager 5 2 von H. B in de wald„ Friedberg, Kaiserstraße, 155 10 b 4 gegenüber dem Rathhause, 22 5 1 1 2 il empfiehlt complete Einrichtungen in jeder Holzart, nur bestes Fabrikat, Polster⸗Möbel in Schlangenkönigin. a Plüsch, Rips und Damast, eigenen Fabrikats, zu billigen aber festen Preisen. Dieselbe produeirt sich mit den größten Schlangen⸗ des 1 8 1 5 n bis 98 in Europa gesehen wurden, zeigt bei d — eren Dressur und Bändigung. f An N elkauf von Staats- N Gemeindeobligationen Mit vieler Mühe 15 lane die amerikantische Anbri . Schlangenbändigerin auf eine Tour durch Deutschland wird bestens besorgt von dem Großherzoglichen Hof⸗Agenten zu engagiren. 8 5 nur 74 Jacob Engel. Zu sehen im Pfälzer Hof. seine it Entrée 1. Platz 40 Pf., 2. Platz 20 Pf. 17 75 u sehr billigen Preisen bei Aug. ofraithe zu verkaufen. Stable Ein zu Nieder- Mörlen an der Hauptstraße gelegenes zweistöckiges Wohnhaus mit Stallun Fi del. f 9 an 9 gutem Zustande, ist unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. Näheres zu 1 8 Einladung. nns geber erfahren 5 e 5'' ezug a usschreiben Großherzo e ei— in Friedberg. 150 2g ga en vom 14. Oetober 1878 in Nes. 127 niß; 8 8 53 des berhessischen Anzeigers, betreffend: Das Aus⸗— 0 Joh. Fri dr. Mack, kaelben der Zuchtbulen zur Welde, 101 welten solches ung 1 5„sowie als 6 i i Eisengießerei, Frankfurt a. M., wu Mü wi dit a e, e ge 5 Kochherde eigener Construetlon, Tellerwärmer, Rostbrater, Bratspieße mit Rauchturbine, Conditoröfen dc. für] sammtem Gemeinderath zu Dorheim dazu beauftragt 5 11 Gasthäuser und Private. zu einer Besprechung über obigen Gegenstand sowohl vorget lie Sorten Oefen, Reguur- und hermetische Thüren für Porzellanöfen. sämmtliche Gemeinderathsmitglieder, sowie auch Oeeo⸗ 228 r 48 0 r Wruet 11 bezw. Landwirthe des Kreises Friedberg auf g., Full et em eigener Construetion.* enen eee ee und Fenstergesenke, Nußband, Rosetten und ge⸗ eee. 101 g nn alleiurichtungen. in den Saal des Herrn Gastwirth Dantel Fri 5 3 Fabrik und Lager: Eckenheimer ⸗Landstraße 16.(6554.) Bad- Nauheim e n f Nach 5 g 5 e e wund „e 5 Dorheim den 8. Januar 1880. u Li 5 Stollwereck'sche Brustbonbons. de eee, er 5 80. Verbreitung dieses Hausmittels hat eine ebenso grosse Zahl ähnlicher Präparate 148 ieee Kreie 8 e 1 1 80. Verpackung, Farbe und Etikette in täuschender ri 8„ bibel e Arg 5.Die Paquete des ächten Stollwerek'schen Fabrike 1 2 illi 50 Pr ri berg 5 Ad 11 d fü 1880 Kirchliche Anzeigen für Fried berg. Fin. 0 ö 5 Evangelische Gemeinde. 1 F g l— Er a re 1 en er Ur 1. Sonntag nach Epiphanias. 1 A 20 Pfennig zu haben bei Carl Bindernagel. Missionsfest. zu d 1 2 Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Diegel. d 5 2 5— 2 3 a8 5 0 che* Gottesdienst in der Stadtki 3 8 Allen 4 K u ern Fr ankfurts Nachmittags 1½ Uhr: Herr i 110 Friedberg und 3 Wetterau zur Nachricht, daß sich die 5 555 i n 15 i un e 4 ormittag 2 Uhr: Herr arter öhler. N E st 0 1 r 11 ˖ 1 0 N S i m O n Abends 5 Uhr: Herr Pfarrer D 1 die in nächster Nähe der Westbabuböf in di ee eee 0 8 r ahnhöfe, am Eingange in die Gallus gasse, Samstag 4 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht. 0 0 Neue Mainzerstraße Nr. 3 F Nr befindet. Anerkannt gute Küche. Billige und prompte Bedienung 5 15 rankfurt a. M. g a Verantw. Red.: Carl Bindernagel. 5 f 8 H. J. Simon. Druck und Verlag von Carl Bine nagel 10 .(Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. 2.) 905