irnfest. ei dem Turnfes werden gebeten inand Damm rag von M. z dungs. 0 9 dungs⸗ Liste wir Auridereins. = 2 Friedbergs u ei meinem Uebe abschieden konnte 1 1 ohl. 0 aun g Witte. abeln einten Gattung 2351 in. Kümmich. der Wirth br. Müller, Mllitärarzt. enl, xlracet eu Gut. ige. wohnte Logis it October bezogen „Hof⸗Conditor. . Murg ler Rosenschon, Bäckermeister. een Fohlen fiehlt in den bin Dan. Kümmih. b die Broschüre lt Holstein, 7 w g(in Wake ö 1 70 N 77 hal F und l ufe auf, e 5 Spic⸗ Spe 1 , Wahlen N une“ 25 F N . 5 Jonnerstag den 8. Juli. M 80. „Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Militärbeamten des Reichsheeres und der Marine. welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. — Die einspaltige Petitzeile wird bel Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns haben), Amtlicher Theil. Das Reichsgesetzblatt Nr 16 enthält: Gesetz betreffend die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen, Nr. 17: Verordnung betreffend die Klasseneintheilung der Friedberg, am 6. Juli 1880. olchen vorgebracht werden müssen. Zugleich wird darauf hingewiesen, Friedberg, am 6. Juli 1880. Bekanntmachung. Bekanntmachung. Betrefend: Gesuch des Centralcomité's der Pfalzgau-Ausstellung Mannheim 1880 um Gestattung des Loose- Vertriebs. Das Großherzogliche Ministerium des Innern und der Justiz hat dem rubricirten Ausstellungs-Comité die Erlaubniß zum Vertriebe pon Loosen der mit der Ausstellung zu verbindenden Verloosung in dem Gebiete des Großherzogthums ertheilt. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. * 5 Von Donnerstag den 8. laufenden Monats an liegen die Arbeiten des 1. und 2. Abschnittes der Consolidation der Wiesen, nebst zu— gehörigen Commissious⸗ und Gemeinderathsprotocollen, auf dem Gemeindehauf ird dies mit dem Anfügen zur Kenntniß der betheil Freitag den 30. laufenden Monats Nachmittags von e zu Nieder-Wöllstadt zur Einsicht der Interessenten offen. Es igten Grundbesitzer gebracht, daß Einwendungen gegen die betreffenden Arbeiten im Termin 14 Uhr auf dem Gemeindehause zu Nieder⸗Wöllstadt, bei Meidung des Ausschlusses mit daß in den Stunden von 9—12 Uhr Vormittags und von 2—6 Uhr Nachmittags ein Commisstonsmit⸗ glied auf dem Rathhause zur Erläuterung der Pläne ꝛc. 2c. anwesend sein wird. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Sections⸗Versammlung des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Friedberg 0 Sontag den 18. dieses Monats Nachmittags 3 Uhr im Saale —— ergebenst eingeladen werden. Sodel, am 4. Juli 1880. Tagesordnung: des Herrn Gastwirth Haas in Assenheim, zu welcher alle Freunde der Land⸗ 1) Besprechung über Zusammenlegung der Grundstücke und Anlegung von Ge⸗ vannwegen, sowie 2) über Entwässerung nasser Grundstücke durch Drainirung. 3) Sonstige Mittheilungen. Reitz. Durch kriegsgerichtliches Erkenntniß vom 24. Juni d. J., Rekrut Heinrich Fourier aus dem Bezirk des 2. Bataillons(Friedberg) 1. Gr. Hess. Fahnenflüchtig erklärt und in eine Geldbuße von 200 Mark verurtheilt worden. Darmstadt, 1. Juli 1880. Rekrut Gottfried Christian Kempf 1 Darmstadt den 1. Juli 1880. Bekanntmachung. Bekanntmachung. Durch kriegsgerichtliches Erkenntniß vom 24. Juni d. Is. bestätigt durch den kommandirenden General aus dem Bezirk des 2. Bataillons(Friedberg) 1. contumaciam für fahnenflüchtig erklärt und in eine Geldbuße von 200 Mark verurtheilt worden. bestätigt durch den kommandirenden General des 11. Armee-Corps unterm 29. Juni d. J. ist der Landwehr⸗Regiments Nr. 115 aus Södel, Kreis Friedberg, in contumaciam für Großherzogliches Gericht der Gr. Hess.(25.) Division. des 11. Armee-Corps unterm 29. Juni d. Is. ist der Gr. Hess. Landwehr-Regiments Nr. 115, aus Ober-Erlenbach, Kreis Friedberg, Großherzogliches Gericht der Gr. Hess.(25.) Division. Deutsches Reich. Darmstadt. Post⸗Personal⸗Nachrichten. Ernannt ist der Postassistent Sassenfeld in Kastel zum Ober⸗Postassistenten. Angestellt sind: der Postassistent Körbel in Groß⸗Steinheim als Post⸗ berwalter und der Telegraphenanwärter Maurer in Darmstadt als Telegraphenassistent. Gestorben sind: der Postverwalter Zöll in Groß-Karben und die Postexpediteure Dern in Lang-Goͤns und Horn in Osthofen. Darmstadt. Der Ministerial⸗Canzlist Hedrich wurde auf Nachsuchen in den Ruhestand Bersetzt und der Notar Wolf zu Wallertheim zum Notar zu Ober-⸗Ingelheim ernannt. Berlin. Der Kaiser hat im Einverständniß mit dem Reichskanzler mit dessen allgemeiner Stellvertretung für die Dauer der Abwesenheit vesselben den Ministerpräsidenten Grafen zu Stolberg und den Botschafter Fürsten Hohen— lohe beauftragt. — Die„Vossische Zeitung“ meint zu den Differenzen in der nationalliberalen Partei: Natürlich ist unter diesen Umständen wieder einmal die Rede davon, daß die Führer des ssogenannten linken Flügels der nationalliberalen Partei, Forckenbeck, Lasker, Bamberger u.. w., eine neue Partei bilden wollen, aber nach dem kläglichen Scheitern der vorjährigen Pläne darf man nicht allzu große Hoffnungen darauf setzen. Ausland. Schweiz. Genf, 5. Juli. Das Gesetz über die Trennung von Staat und Kirche wurde in der gestrigen Volksabstimmung mit 9306 gegen 4064 Stimmen abgelehnt. Die Zahl der eingeschriebenen Stimmberechtigten betrug 17,431. Frankreich. Paris. Dem Journal„Vol⸗ taire“ zufolge würden Ende dieser Woche die März⸗ Dekrete gegen die Niederlassungen der Franciskaner, Capuziner, Eudisten und Oblaten in Ausführung gebracht werden. — 4. Juli. Der„Liberté“ zufolge verhaftete die Polizei gestern Morgen zwei russische Nihi⸗ listen, Namens Klatschko und Eigenson, und kündigte denselben ihre Ausweisung an. — 4. Juli. Die Morgenblätter beurtheilen den gestrigen Senatsbeschluß nach ihrem Partei— standpunkt. Während verschiedene Journale der Intransigenten erklären, der Senat habe durch sein Votum einen Selbstmord vollzogen, fordern die Blätter der gemäßigten Linken die Deputirtenkammer auf, dem Senatsbeschlusse beizutreten. Die„Rep. fr.“ erklärt, die Amnestie werde eine ganze und vollständige sein. Die Journale der Rechten beglückwünschen den Senat und das Journal„Le Parlament“, das Organ Dufaure's sagt, der Senat habe das Vertrauen des Landes gerechtfertigt. — 5. Juli. Der Minister des Innern brachte heute in der Kammer der Deputirten den Amnestie-Entwurf ein, wie er von dem Senate angenommen ist. Der Entwurf wurde an die Commission verwiesen und die Discussion bis morgen vertagt, damit die Gruppen der Linken sich über ihre bezügliche Haltung benehmen können. Cassagnac fragt an, warum das Cabinet nach dem Votum des Senats vom Samstag im Amte bleibe. Die Kammer verschob die Verhandlung der Interpellation um einen Monat.— Die Gruppen der Linken der Kammer zeigen sich versönlich. Der Minister des Innern sagte in der Amnestie-Commission, die Regierung werde keinen Gegenentwurf einbringen und überlasse der Kammer alle Initiative; er rathe, zur Grund— lage des Einvernehmens das vom Senate ange— nommene Amendement Bozerian zu nehmen.— Vierzig republikanische Deputirte haben in der Kammer beantragt, daß bei der Nationalfeier am 14. Juli außer den in dem Heere und der Marine zu vertheilenden Decorationen auch an verdiente Personen des Civilstandes Orden der Ehrenlegion verliehen werden und zwar acht Großoffizier⸗, 85 Commandeur⸗, 100 Offizier⸗ und 800 Ritterkreuze. Selbstverständlich halten die Antragsteller eine ausreichende Zahl würdiger Candidaten im Kreise ihrer respectiven Wähler bereit. Großbritannien. London, 5. Juli. Unterhaus. Dilke antwortete Bourke, daß ein Meinungsaustausch über die Weinzölle statt— —— — 8— 2 — 2— e 2 — . — Portugal, Italien und Oesterreich. Dilke antwortete ferner Frantham: England habe keine pekuniären Verpflichtungen mehr gegen Griechenland oder dessen Gläubiger. Hartington antwortete Barter: Die Kriegskosten für Afghanistan überstiegen den Voranschlag um 9 Mill. Pfd. St., davon sei jedoch der größte finde mit Spanien, „Theil aus den Cassebeständen vor dem 31. März Das für 1880/81 zu deckende Deficit 3,370,000 Pfd. Sterl.— Im Ober⸗ hause meldete Enfield an, daß er am Montag eine Volkszählungsbill einbringen werde. Die Elementar-Unterrichtsbill, welche die Durch⸗ führung des Schulzwangs im ganzen Lande betrifft, wurde ohne Debatte angenommen.— 6. Juli. Das Unterhaus setzte die zweite Lesung der Bill in Betreff der Eutschädigung nothleidender exmittirter irischer Pächter fort. Im Laufe der Debatte betonte Gladstone, die Bill halte die Rechte des Grundbesitzes aufrecht und sei eine Ausnahmeregel Angesichts der Ausnahmezustände, welche in Folge der Zunahme von Exmittirungen der Gefahr eines lokalen Bürgerkrieges sehr nahe kämen. Der Autrag Chaplings auf Verwerfung der Bill wurde mit 295 gegen 217 St. abgelehnt und dieselbe ohne Abstimmung angenommen. Spanien. Madrid, 4. Juli. Die Gesandten der Conferenzmächte unterzeichneten gestern die 18 Artikel umfassende Convention mit Marokko. Nach derselben können die Conferenz-Mächte marokkanische Unterthanen als unter ihrem Schutze stehend annehmen. Die Vertreter der Mächte haben aber den marokkanischen Behörden ein Verzeichniß ihrer Schutzbefohlenen mitzu— theilen. Der Schutz erstreckt sich nicht auf die Dienstboten der Schutzbefohlenen. Letztere bleiben den marokkanischen Grund- und Octroi-Abgaben unterworfen und sind verpflichtet, eine Urkunde über ihre Eigenschaft als Schutzbefohlene vor— zulegen. Keine Macht soll mehr wie drei Schutz— befohlene haben. Die Mächte der Madrider Conferenz erhalten die Rechte der meistbegünstigten Nation. Türkei. Constantinopel, 6. Juli. Die Pforte hat den Armenien betreffenden Theil der identischen Note der Botschafter beantwortet. Sie erklärt, die im Artikel 61 des Berliner Vertrages vorgesehenen Verbesserungen stets im Auge behalten und demgemäß vorbereitend gehandelt zu haben. Sie zählt die einzelnen Verfügungen auf und schließt mit dem Hinweise, daß die Armenier nur 17 pCt. der Bevölkerung der betreffenden Districte ausmachten. — Dem Vernehmen nach dürfte die Ueber— zeichnung der Collectivnote Seitens der Conferenz— mächte am 16. Juli erfolgen. Rumänien. Bukarest. Das Journal „Pressa“ dementirt die Demission Boerescus und dessen Ernennung zum Bankgouverneur. Griechenland. Athen. Man sieht hier gespannt der Antwort der Pforte auf die in den nächsten Tagen zu überreichende Collectiv— note der Conferenz-Mächte entgegen. Die grie— chische Regierung acceptirt jedenfalls loyal die Beschlüsse der Conferenz und wird durchweg eine diesen Beschlüssen adäquate Haltung ein— nehmen. Sollten türkischer Seits Schwierig— keiten erhoben werden, so wird Griechenland den Rath der Conferenz-Mächte in Anspruch nehmen und dem entsprechend sein weiteres Ver— fahren einrichten. Einstweilen hat die Regier— ung die Armee-Reserve einberufen. Rußland. Petersburg. Der„Russische Invalide“ erklärt von autorisirter Seite die Meldung der„Times“ von einem Zusammen— stoße russischer und chinesischer Truppen für vollständig unbegründet und der Sachlage nicht entsprechend. Amerika. Rio de Janeiro, 5. Juli. Nach— richten aus Buenos-Ayres melden: In Folge eines Abkommens wurde die Zufuhr von Lebens— mitteln in die Stadt gestattet. Die National— truppen ziehen sich zurück, die Provinzialtruppen werden aufgelöst. gedeckt. betrage umfangreiches Material, um hier vollständig Aus Stadt und Land. W. Friedberg. Am Montag Abend coneertirte in dem Sieinhäußer'schen Gartenlokal die Kapelle des Großherzogl. I. Garde-Dragoner-Regiments aus Darm⸗ stadt unter Leitung ihres Kapellmeisters O. Engel. Das anwesende Publikum war angenehm überrascht durch das schöne Arrangement des Concertprogramms, sowie die wahrhaft musterhafte Ausführung der einzelnen Nummern desselben. Reicher Beifall lohnte sowohl den Dirigenten wie auch die übrigen Mitglieder der Kapelle, welche sich hoffentlich recht bald wieder in Friedberg hören läßt. e. Assenheim, 6. Juli. Gestern Abend wurden die Pferde des Bau ⸗ Unternehmers der Hanauer Bahn scheu und gingen durch. Der Kutscher wurde dabei vom Bocke geschleudert und ihm ein Arm ausgerenkt. Auch ein kleines Kind wurde leicht verletzt. Gießen, 5. Juli. Schwur⸗Gericht. Taglöhner Roth von Köddingen ist des Todschlags angeklagt. Die Geschworenen sprachen„Schuldig“ des Todschlags unter Annahme mildernder Umstände. Das Gericht sprach eine Strafe von 3 Jahr Gefängniß aus.— Mittwoch 7. Juli Vormittag 8 Uhr findet noch eine Schwurgerichts-Ver⸗ handlung gegen W. Eckhardt von Nidda wegen Urkunden⸗ Fälschung und Verleikung zum Meineid, und gegen J. Krick von da wegen Meineid statt. Verth. De. Muhl und Hirschhorn. Kostheim, 3. Juli. Gestern wurde im Main die Leiche eines jungen, anständig gekleideten Frauenzimmers geländet. Auffallend ist der Umstand, daß die Hände desselben mit einer seidenen Schnur zusammengebunden waren. Allerlei. Halle a. d. S., 6. Juli. Hier hat sich nach der „B. B. tg.“ schon wieder ein Eisenbahn-Unglück zuge⸗ tragen, indem vorgestern in der Frühe auf dem Thüringer Bahnhof eine Rangirzug-Locomotive mit einem Güterzug zusammenstieß, wobei die Maschine des Güterzuges ent— gleiste und ihr Führer getödtet wurde. Ueber den Grund des Unglücks verlautet noch Nichts. Lehrte. Daß momentane Geistesstörung oft die Willenskraft eines Menschen in unglaublicher Weise steigert, ist bekannt. Bewiesen wird diese Erfahrung durch die Art, auf die sich am Donnerstag Morgen im Bahnhofe zu Lehrte der Maschinenputzer Kennecke das Leben nahm. Derselbe kroch nämlich in die im Schuppen unter Feuer stehende Lokomotive„Halle“, und zwar durch das enge Feuerungsloch in die mit glühenden Kohlen gefüllte Feuerbüchse mit den Beinen zuerst hinein, so daß sein ganzer Körper in der Feuerung verschwand. Als der Maschinenführer seine Maschine zu revidiren kam, bemerkte er einen sonderbaren brandigen Geruch und fand auf den glühenden Kohlen die halbverkohlte Leiche des Kennecke. Das Feuer wurde gelöscht und mit Mühe dann die Leiche herausgezogen. Der unglückliche Selbstmörder, Vater von sieben Kindern, war schon seit längerer Zeit schwermüthig und muß unmittelbar vor der That von plötzlichem Irrsinn befallen worden sein. Die Arzneipflanzen der Wetterau und des Taunus. Von A. Oertel. Die officinellen Gewächse, d. h. diejenigen Pflanzenarten, welche in der Arzneikunde in irgend einer Form Verwendung finden, sind auch in unserem, von der Natur so wunderbar gesegneten Landstriche zahlreich vertreten, von denen allerdings heutigen Tages nur noch einige wenige als wirklich werthvoll in Gebrauch sind, während noch im vorigen Jahrhundert so ziemlich jedes unschuldige Pflänzchen seinen Tribut in die Kästen und Repositorien der Apotheken liefern mußte. Dessenungeachtet ist die Zahl der immer noch in den Handel gebrachten Vege— tabilien eine ganz beträchtliche und gäbe ein zu und erschöpfend erörtert werden zu koͤnnen, weshalb eine Auswahl des Wichtigsten getroffen werden soll, wobei wiederum der mercantilische Werth dieser Stoffe maßgebender sein soll, als deren medicinische Bedeutung. Je nach dem Gebrauch in der Apotheke werden von den Arzueipflanzen meist nur einzelne Theile der⸗ selben, als Wurzel, Blätter, Blüthen, Früchte re. eingesammelt; diese Stoffe sind mit größter Sorgfalt zu trocknen und bilden immerhin einen namhaften Handelsartikel, von denen einzelne ziemlich hoch im Preise steben; dessenungeachtet ist das Vegetabiliensammeln ein beschwerliches Geschäft, das dem Einzelnen nur wenig einträgt und meist nur in Gegenden betrieben wird, wo keine Concurrenz durch besser bezahlte Arbeit besteht. Einige Pflanzen sind in allen ihren Theilen heilkraftig und werden daher in ganzen Individuen eingesammelt; dahin gehört die bekannte Arnica montana, auf höher gelegenen Wiesen, z. B. am Feldberg häufig vorkommend; 3 9 sehr geschätzte auch die getrockneten letztere hauptsächlich zur Destillation eines werth⸗ vollen und sehr theuern(1 Grm. 3 Ma ätberischen Oels Verwendung. Von der hoͤchst giftigen Belladonna, im ganzen Taunus häufig wachsend, werden die Wurzeln und die Blätter Arnicatinktur bereitet, als gesonderte Droguen eingesammelt; die ganze Pflanze findet Verwendung zur Bereitung des Atropin. Das ebenfalls giftige Bilsenkraut, Hyoscyamus, kommt häufig genug bei uns vor, doch scheint es nirgends massenhaft aufzutreten; officinell ist Kraut und Same, früher auch die Wurzel; die ganze Pflanze dient zur Bereit- ung des Extractes. Digitalis purpurea, eine schöne aber giftige Pflanze, die auch oft in Gärten kultivirt wird, findet sich häufig im Taunus, z. B. am Feldberg nach 1 Königstein zu; in Gebrauch sind die Blätter, ehemals auch die Wurzel und Blüthe; aus der ganzen Pflanze wird das Digitalin bereitet, wozu auch der im Taunus noch häufigere gelbe Fingerhut D. ambigua, verwendet werden konnte. Der giftige Stechapfel, Stramonium, wächst bei uns mitunter massenhaft, z. B. bei Wißels⸗ heim; gebraucht werden die Blätter und der Same. Der gefleckte Schierling, Conjum maculatum, ebenfalls giftig, wächst häufig bei uns, muß aber genau von ähnlichen Dolden— gewächsen unterschieden werden; eingesammelt wird die ganze Pflanze, gleichviel ob mit oder ohne Wurzel. Der Eisenhut, e, zwar schon im Taunus gefunden worden, ka aber als botanische Seltenheit hier nicht in Betracht kommen. Der Löwenzahn, Taraxacum, eine der gemeinsten Pflanzen, liefert die Wurzel, doch wird zur Bereitung des häufig gebrauchten Extractes die frische ganze Pflanze verwendet. Vom Bitterklee, Huflattich, Brombeer⸗ strauch und der kleinen Malve sind die sorgfältig getrockneten Blätter noch haͤufig im Gebrauch. Die ächte Pfeffermünze wächst bei uns nicht wild, der Anbau derselben ware aber lohnend, da die Blätter derselben hoch im Preise stehen und von den Droguisten der Centner, je nach Qualität, zu 100140 Mark notirt wird. Eine ganze Reihe von Pflanzen werden in blühendem Zustande, gleichviel ob mit oder ohne Wurzel, eingesammelt und als Kraut, Herba, in den Handel gebracht; die wichtigsten, bei uns häufig wachsenden, sind: das Tausendguldenkraut, der Quendel, Serpyllum, der Steinklee, Melilotus, die Schaafgarbe, Millefolium, der Dosten, Origanum, das viola arvensis, der Waldmeister, Asperuls odorata, der Sonnenthau, Drosera, der Gundermann, Glecoma, das Johanniskraut, Uypericum, und der Ehrenpreis, Veronica offiei- nalis. Der medicinische sowohl als auch pekuntäre Werth dieser Kräuter ist indeß nicht von Bedeu⸗ tung und berechnen die Droguisten durchschnittlich das Kilo zu 1 Mark.(Schluß folgt.) Handel und Verkehr. Friedberg, 6. Juli. Wochenmarkt. Butter kostete. per Pfd. M. 0.95—1., Eier per Stück 6 Pf. Friedberg, 7. Juli. Fruchtbericht. Weizen M. 25.25, Korn M. 22.50, Gerste M. 18., Hafer M. 15. bis M. 15. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kills 200 Zollpfund. Grünberg, 3. Juli. Auf heutigem Wochenmarkt tostete der Centner Walzen M. 12.40, Korn M. 14.50, Gerste M. 9.80, Hafer M. 8.32, Kartoffeln M. 4.34 Gießen, 6. Juli. Wochenmarkt. Butter per 11 85—90 Pf., Eier 1 Stück 5—6 Pf., 2 St. 0 Pf., Ae per Stück 4—11 Pf., Tauben das Paar 60—75 Pi. Hühner per Stück M. 1.— 1.20, alte Hahnen per tück M. 0.70— 1.20, alte Enten per Stück M. 2., junge Enten M. 1.20. Ochsenfleisch 68 Pf. per Pfund, Kuh⸗ und Nindfleisch 50— 56 Pf., Kalbfleisch 40— 44 Pf, Hammelfleisch 60— 70 Pf., Schweinefleisch 60—64 M. Alte Kartoffeln per 100 Kilo M. 9.— 9.50, neue Kartoffeln 100 Kilo M. 20.—24., Zwiebeln per Ctr. M. 18.— 20. Kirschen per Pfd. 12—18 Pf. Frankfurt, 28. Juni. Der heutige Viebmarkt war gut befahren. Angetrieben waren circa 400 Ochsen, 290 Kühe, stellten sich pro 100 Pfd. Fleischgewicht: M. 66—68., 2. Qual. M. 60.—62. 250 Kälber und 300 Hämmel. Die Preist Ochsen J. Qual. Kühe(. Qual. aus der frischen, blühenden Pflanze wird die doch finden Wurzeln und Blüthen, Der rothe Fingerhut, 1 Centaurium, Ackerveilchen, When du sbet matter fil. Pri — Das gö schaß für mann. Ban Preis Mk. war ein 9 von dem Veerke ein Band den — f BI Berggef öffentlit Guteho Tage n markung J, 80 FEiunwend muldung Monate eigentht Frist is melstert Da Bit! Bergges öffentlie Outeho Tag n Oemark fin lüthen giftige 0 e d n Feldberg un ib die Vläte, lüthe; aus du dual beleitg häufggere gell. t werden könne Amonium, wächh B. bei 5 Jlätter und de ling, Coniun zächt häuft be hulichen Dolde uz eingesammt viel ob mit od t, Aconitum, 15 u worden, ka hier nicht 1. hu, Taraa, fert die Wu. inf gebrauchen fange verwendt h, Brombeer, alve sind die boch hüufg i nung e wäͤchst derselben ware delden hoch im Drogulsden del e von Pfauen e, gleichviel 10 ammelt und b, del gebracht;. achsenden, fd! t, Centaur, er Steinklee, Millesolium, dan Ackerveilchel eister, Asperul 1, Drosera U 5 Johaunisk „ Veron 96% als auch peklull nicht von Ban 1 durgscl Finger ut 1 — 6 chat für Haus⸗ 1 Einwendungen gegen diese abgenommen. egten sich zwischen 244— 244%— 243%— 244 und 435. Staatsbahnactien, gestern Abend 245 ½, zwischen 45½ und 2455/8. Lombarden geschäftslos. Deutsche Bahnen fest. Bergisch-Märkische begehrt und höher. Oesterr. Bahnen meist nachgebend, nur Buschtiehrader zefragt und erheblich besser. Oesterr. Prioritäten fest oder anziehend. 50% Lombardische und Staats bahn höher, besonders 9. Emission. Beide Gotthardemissionen höher. Von amerikanischen Prioritäten 6% Chicago, Milwaukee und St. Paul à 1025— 1029/16 fortgesetzt in guter Nachfrage. Ausländische Fonds fest. Pfandbriefe theil⸗ veise besser. Neue 4½9% Ungar. Bodenereditinstituts⸗ Pfandbriefe wurden wieder sehr lebhaft gehandelt und zu 305 in starken Posten aus dem Markt genommen. Banken eher matter. Deutsche Fonds fest. Loose still. Wechsel ßest. Privatdisconto 30%. Litergrisches. Das goldene Familienbuch oder der köstlichste Haus⸗ und Landwirthschaft und für Jeder⸗ mann. Band III. Plauen 1880. Verlag von Aug. Schröter. Preis Mk. 3. Fein in engl. Leinwand Mk. 3.75. Es war ein glücklicher Gedanke von der Verlags handlung, von dem bereits in über 80,000 Exemplaren verbreiteten Werke einen den Zeitbedürfnissen entsprechenden dritten Band dem Publikum zu übergeben. Für die Hunderte 1 sich hindernd entgegenstellen, da möge man unbedenklich und Tausende von Fällen und Lagen in denen Jeder⸗ mann augenblicklich Rath und Huͤlfe bedarf, ohne erst bei einem Sachverständigen, einem Arzte oder Chemiker zeitraubende oder kostspielige Belehrungen einholen zu können, bietet das goldene Familienbuch sich als sofor⸗ tiger, sachkundiger Rathgeber in allen Verlegenheiten dar. Wo demnach bei Hoch und Niedrig, bel Arm und Reich, bei Jung und Alt, bei Mann und Frau, im Haus und in der Werkstatt, im Kranken- und Kinderzimmer, in der Küche, der Vorrathskammer und dem Keller, in dem Nutz⸗, Zier⸗ und Fenstergarten, im Feld, dem Stall, dem Geflügelhof ꝛc. ein U belstand hervortritt, der eine Beseitigung verlangt, eine Verbesserung wünschenswerth erscheint, oder eine zweckmäßige Einrichtung nothwendig ist, in Bezug auf das Mittel aber selbst, oder dessen Anwendung augenblickliche Verlegenheit oder Unsicherheit das„goldene Familienbuch“ fragen und dieses wird nur in den seltensten Fällen seine Antwort schuldig bleiben. In der Auswahl von Hülfsmitteln ist zugleich sorgfältig auf die möglichste Einfachheit und Billigkeit Rücksicht genommen worden und besonders auch darauf, daß die Mittel überall leicht zu beschaffen und durch die Erfahr— ung hinlänglich erprobt sind. Der ungemein reiche Inhalt des Buches zwingt uns, unsere Leser auf das Buch selbst zu verweisen, und können wir dasselbe aus bester Ueber— zeugung als das geeignetste Weihnachts-, Neujahrs-, Hochzeits- und Geburtstags-Geschenk angelegentlichst empfehlen. Der Preis ist mit Rücksicht auf die Menge und Gediegenheit des Inhaltes beispiellos billig. Somit wünschen wir, daß dieser wirklich köstliche Hausschatz von recht vielen Familien nach seinem Werthe gewürdigt werden möge. Er wird, dessen sind wir gewiß, in jedem Hause Gutes stiften. „Ueber Land und Meer.“ Inhalt des(19.) Heftes: Die Prangerin. Eine Dorfgeschichte aus dem österreichi⸗ schen Hochlande von A. Silberstein.(Mit Ill.)— Frau v. Remusat. Von A. v. Schorn.— Das Feuer. Von R. Carriera.(Mit Ill.)— Sonntagnachmittagsgespräche über Krieg und Kriegführung. Von v. d. Golz.— Das neue engl. Ministerium: Gladstone, Hartington, Granville. (Mit 3 Portr.)— Mylady. Roman von H. Wachenhusen. — Von der internationalen Fischereiausstellung in Berlin. * Von E. Dominik.(Mit Ill.)— Professor Dr. Theodor Mommsen.(Mit Portr.)— Eine Donaufahrt. Von. M. Wirth.(Mit 2 Ill.)— Im Sande. Novellette von El. Schack v. Igar.— Prinz Karl von Preußen. (Mit Portr.)— Die Klostersuppe. Gemälde von M. Schmid. — Herzog Karl Theodor in Bayern. Von K. A. Regnet. (Mit Portr.)— Dichterstimmen aus der Gegenwart. Ge⸗ sammelt von Fr. Bodenstedt.— Dr. Werner Siemens. (Mit Portr.)— Bildhauer Erdmann Encke.(Mit Portr.) — Magdeburg. Zum zweihundertjährigen Jubiläum. (Mit Ill.)— Pierre Latouche. Skizze von E. Eckstein. — Der Wiener Männergesangverein in Brüssel.(Mit Ill.) — Internationales Rauchkollegium. Neun humoristische Bilder von L. Bechstein.— Aus unserer humoristischen Mappe. Sechs Bilder.— Notizblätter.— Schach u. s. w. Volksbad. 150 Reaumur. Walter. Wasserwärme am 7. Juli morgens: Geld⸗Cours. Frankfurt am 6. Juli 1880. 20.-Frankenstücke M. 16 19—23 do. in ½ 16 18—22 Englische Sovereigns.„ 20 38—42 Russische Imperiales.„ 16 70—74 Ducaten. 5„ 9 53—58 al mareo 1 9 58-63 Dollars in Gold. 41821 „ Herr Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln hat uns den Debit des allein ächten Cölnischen Wassers übertragen und empfehlen wir dasselbe per Glas zu 1.50, „——e Dutzend„„ 8.50, „ Dutzend 75, Die Expedition des Anzeigers. Bekanntmachung. 2340 Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der Actien-Verein Sutehoffnungshütte zu Oberhausen unterm heutigen Tage mit dem Eisenerz-Bergwerke„Heron“ in der Ge⸗ markung Griedel, Kreises Friedberg, mit einem Felde von 1,780,681 Quadratmetern beliehen worden ist. Etwaige Verleihung müssen bei Ver⸗ stes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Bergwerks⸗ eigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situationsrisses bei der Berg⸗ meisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt den 24. April 1880. Großherzogliche Obere Bergbehörde. J a u p. neidung des Verlu 2341 Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der Aetien-Verein Gutehoffnungshütte bei Oberhausen unterm heutigen Tage mit dem Eisenerz-Bergwerke„Heron J.“ in der Gemarkung Griedel, Kreises Friedberg, mit einem Felde won 1,084,818 Quadratmetern beliehen worden ist. (Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihung müssen wei Vermeidung des Verlustes des Vorzugsrechtes binnen sdrei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Berg⸗ werkseigenthümer geltend gemacht werden. Während wleser Felt if die Einsicht des Situationsrisses bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt den 26. April 1880. Großherzogliche Obere Bergbehörde. Jaup. Tecklenburg. e 5 15 Stühle Bekanntmachung. 2343 Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der Aetien-Verein (Gutehoffnungshütte zu Oberhausen unterm heutigen Tage mit dem Eisenecz⸗Bergwerke„Gießler I.“ in der Gemarkung Griedel, Kreises Friedberg, mit einem Felde von 1,453,435 Quadratmetern beliehen worden ist. (Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihung müssen bei Vermeidung des Verlustes des Vorzugs rechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Berg⸗ werkseigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situationsrisses bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt den 26. April 1880. Großherzogliche Obere Bergbehörde. 8 . l Tecklenburg. 7 2 Bekanntmachung. 2339 Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der Aetien-Verein Gutehoffnungshütte zu Oberhausen unterm heutigen Tage mit dem Eisenerz Bergwerke„Brand“ in der Gemarkung Södel, Kreises Friedberg, mit einem Felde von 1,217,915 Quadratmetern beliehen worden ist. Etwaige Einwend—⸗ ungen gegen diese Verleihung müssen bei Vermeidung des Verlustes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situationsrisses bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt den 27. Mai 1880. Großherzogliche Obere Bergbehörde. J a u p. Tecklenburg. Bekanntmachung. 2342 Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der Actien-Verein Gutehoffnungshütte bei Oberhausen unterm heutigen Tage mit dem Eisenerz⸗Bergwerke„Gießler“ in der Gemarkung Griedel, Kreises Friedberg, mit einem Felde von 1,245,832 Quadratmetern beliehen worden ist. Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihung müssen bei Vermeidung des Verlustes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Berg— werkseigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situationsrisses bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt den 28. April 1880. Großherzogliche Obere Bergbehörde. J a u p. Tecklenburg. Hol zversteigerung in den Waldungen des Großherzoglichen Hauses der Oberförsterei Ober⸗Rosbach. in dem Distrikt Frauenwald, Schlag II: 166 Stück schäleichene Baumstützen, 13,2 Raummeter schäleichene Scheiter, 22 5 3 Knüppel, 6105 Stück schäleichene Wellen versteigert. Ober⸗ Rosbach am 2. Großherzogliche O Juli 1880. berförsterei Ober⸗Ros bach. Strack. — — 2313 r In meine Buchhandlung suche ich einen Lehrling, der sogleich eintreten könnte. Carl Bindernagel. zu sehr billigen Preisen bei Aug. Franck, Friedberg. 162 gerichtliche Klage gegen den Bergwerkseigenthümer geltend Montag den 12. d. 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