erg pro 1880, intergebrachten nerungs⸗ und 1880. für's Haus interessante und vierteljährlich 1 Mark ihren, 84. 99. einden, 31] hem zodenbenutzung 20 5 heim,! U. 1310. 1 drücklich Abbestellung erfolgt. 774 5 5 n, ee, 1 Donnerstag den 1. Januar. NI. Inzeiger. — Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegebe n. Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags, Donnerstags und Samstags. Areisblatt für den Kreis Friedberg. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 1 Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Mit dem 1. Januar 1880 be Dienstag, Donnerstag und Samstag, e und bemerkenswerthesten Tagesbe Aufsätze, landwirthschaftliche und gewerbli und lokale Notizen, unter le beigegebenen Unterhaltun in dem praktischen Rat ginnt ein Das Abonnement betr 50 Pfennig. In Bad ⸗Nauhei 0 1 Mark 40 Pfennig. Der Ober 3 Bestellungen Den verehrlichen Abonnent beliebe man ba 1 Pf. berechnet, etztere nicht Jahre bei größerem Tabellen- oder S⸗Conto bet uns haben), —————ů— F·—2—L—V Ztffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. ischeinen wird. gebenheiten, che Mittheiluagen tzteren regelmäßig die sblatt interessante geber für Landwirthe belehrende Notizen für's Hau äat bei der Verlagsexpedition hessische Anzeiger kann nach auswärts au ldigsst zu machen, en in hiesiger Stadt werden wir das ————— ger, welcher auch ferner wöchentlich dreimal, Derselbe bringt die kreis amtlichen Erlasse, sodann eine kurze Uebersicht der interessantesten besonders wichtige Neuigkeiten durch Extrablätter, allgemein belehrende und unterhaltende „ geschäftliche Nachrichten, Markt- und Coursberichte, Verloosungen von Staate papieren Berichte über die öffentlichen Gemeinderathesitzungen, außerdem wöchentlich einmal in dem gratis Novellen und Erzählungen, Gedichte, Anekdoten, Rätbsel; sodann monatlich ebenfalls gratis Aufsätze und Notizen für die Landwirthschaft, in dem praktischen Nathgeber s und die Familie. ohne Bringerlohn vierteljährlich 1 Mark, durch die Post bezogen jedoch neues Abonnement auf den Ober hessischen Anzei m kann der Anzeiger auch bei Herrn A. Oertel bestellt werden und kostete derselbe mit Bringerlohn vierteljährlich ch durch Privatboten direct von uns bezogen werden. damit in der Zusendung des Blattes keine Unterbrechung eintritt. Blatt auch für das kommende Halbjahr zusenden, wenn nicht aus⸗ Die Expedition, Betreffend: Die Benutzung der durch Consolidation von Grundstücken e Auf Antrag des Ortsvor Großherzoglichen Ministeriums des §. 1. Die Feldwege, welche lichen Zwecken innerbalb der Gemarkun Friedberg den 29. November 1879. 2 Friedberg den 31. Dezember 1879. standes von Friedberg wird unter Innern und der Justiz vom 13. A von den Staatsstraßen in die 9 dient, verboten. Straßheimer Gemarkungsgrenze herziehende Fahrweg nach §. 2. Zuwiderhbandlungen gegen§. 1 werden na Der Großherzogliche Bürgermeister Karl Seriba von Friedberg ist als Ortsgerichtsvorsteher und S Friedberg höchsten Orts bestätigt und heute von uns i Amtlicher Theil. Reglement. ntstandenen Feldwege in der Gemarkung Friedberg. Zustimmung des Kreisausschusses des Kreises Friedberg und mit Genehmigung ugust 1879 nachstehendes Polizeireglement für die Gemarkung Friedberg erlassen. Gemarkung Friedberg führen, sind für Fuhrwerk, welches nicht landwirthschaft⸗ Der Verbindungsweg zwischen Fauerbach b. Fr. und Ober- Wöllstadt, sowie der an der Nieder Ros bach wird von diesem Verbot nicht betroffen. ch§. 368 pos. 9 des Strafgesetzbuchs bestrast. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. ö Dr. Braden. Oeffentliche Bekanntmachung. tandesbeamter für den Bezirk verpflichtet worden. f Großherzogliches Amtsgericht Friedberg. Sellheim. ö Deutsches Reich. Darmstadt, 28. Dec. 1879. Der Großherzog ist mit seinen Kindern zu einem zweitägigen Be⸗ suche nach Karlsruhe gereist. 7 Darmstadt. Militär- Dienst Nachrichten. von Hannkken, Hauptm. vom 4. Großh. Inf. Regt. Nr. 118, dem Regt. aggregirt. Eberhardt, Sec. ⸗Lt. von dems. Regt., zum Prem.⸗Lt. besördert. Brodrück, Set. Lt. vom 1. Großh. Inf. Regt. Nr. 115, unter Belassung in seinem Commando ale Erzieher bei dem Cadettenhause zu Oranien: dein, in das 4. Großh. Inf. Regt. Nr. Juf.⸗Regt. Nr. 117, unter Entbindung von dem Commando als Adj. bei der 25 Inf.⸗Brig., dem Regt. aggregirt. Mootz, Sec.⸗Et. von dems. Regt. zum Pr. ⸗Lt. befördert. Arndt, Kas.Insp. in Darmstadt, nach Köln, Burghof, Kas.- Insp. in Köln, nach Darmstadt versetzt. 18. Dec, wird das freisprechende Erkenntniß des ö Krlegsgerichtes gegen den Capitän zur See Graf Monts bestätigt; das in der Angelegenheit des „Großer Kurfürst“ eingeleitete kriegsgerichtliche Wirfahren ist damit abgeschlossen. — 28. Dec. 1879. Nach hiesigen Blättern bat die Polizei hier eine nihilistischen Zwecken kienende Druckerei aufgehoben und mehrere Ver. bastungen vorgenommen. Der Druck einer nihi⸗ listischen Zeitung wurde sofort inhibirt und zahl reiche Haussuchungen bei ausländischen Studenten wurden vorgenommen. — 29. Dec. 1879. Der deutsch⸗ belgische Han dils Vertrag vom 22. Mai 1865 ist heute mit Ausschluß der die Tarifbestimmungen enthaltenden 1 1 . 118 bersetzt. v. Zastrow, Hauptm. vom 3. Groß. Berlin. Durch kaiserliche Cabinetsordre vom dahar, um Unter bandlungen mit den britischen an außer Kraft treten, bis zum 30. Juni 1880 Behörden anzuknüpfen. verlängert worden. N. Dec. 1879. E 29. Dec. 1879. Das Reichskanzleramt Herzogin von Edinburg sin führt seit heute den Namen„Reichs amt des Junern“ Cannes abgereist. Artikel 7 und 8, welche vom 1. Januar 1880 Der Herzog und die d gestern Abend nach und der Präsident desselben„Staatssecretär des“— General Wolseley erklärte auf einem Innern.“ Bankete in Pretoria, Trans dal werde fortan i Ausland. als englische Kronkolonie beiracptet, Spanien. Madrid. O Das Ministerium ist wie folgt constituirt: Freyeinet, aus Cuba zufolge unterwarfen sich Peratta und Präffdium und Aeußeres; Lpere, Inneres; Cazot, zwei andere Insurgentenführer der eg erung. Die Ergebung des Obersten Papia sei gleichfalls Justiz; Magnin, Finanzen; Farre, Krieg; Jauss“ e bevorstehend. Türkei. Constantinopel, 29. Dee. 1879. gerte neuerdings die Frist zur Be⸗ guiberry, Marine; Ferry, Unterricht; Varroy, Arbeiten; Tirard, Handel; Cochéry, Posten und:. Telegraphen. Freyeinet bot, wie die„Agence Layard verläng⸗ Havas“ meldet, Waddington den Botschafterposten antwortung seiner Forderungen 5„ in London an. Waddington lehnte denselben ab. Said Pascha und Sawas Pascha werden dem Leon Say wird ebenfalls abtreten. Sultan morgen Arrangements vorschläge machen. — Das„Amteblatt“ meldet die Ernennung Serbien. Nisch 28. Dec. 1879. Die folgender Unterstaatesecretäre: Constans für das Skupschtina bewilligte bis zu einer Million Francs Ministerium des Innern, Martin Feuillse für zur Unterstützung der Notbleidenden, Justiz, Sadi Coreot für öffentliche Arbeiten,—. 29. Dee. 1879. Die Skupschting be⸗ Girerd für Handel, Turquet für Unterricht, Wil⸗ stätigte die provisorischen Meistbegünstigunge verträge son für Finanzeu. Der Botschafter am Berliner mit England, Italien, Rußland, der Schweiz und Hofe, Graf St. Vallier, hat seine Entlassung ein⸗ Belgien, genehmigte die Verlängerung derselben gereicht. Ferner soll der Botschafter in Constan- bis zum Abschluß definitiver Verträge und er⸗ tinopel, Fournier, seine Entlassung eingereicht mächtigte zur Schließung provisorischer Reciproci- haben. Ein Gleiches wird von dem Boischafter tätsverträge mit anderen Staaten. 5 in Petersburg, General Chanzy, erwartet Rußland. Petersburg. Die„Agence Großbritannien. London. Telegraum Russe“ meldet, daß die Ernennung Labanoff's für der„Times“ aus Kalkutta vom 28. Dec. 1879: den Bolschafterposten in London, Oubrils für General Roberts besetzte Balahissar. Die Kabueser Wien, Saburoff's für Berlin, Novikoff's für Truppen plünderten Herat diel Tage lang. Ejab Constantinopel und Nelidoff's für Athen nunmehr Khan soll kein Gefangener, jedoch ein willenloses definitiv dire sei.. f Werkzeug in den Händen der Kabuleser Truppen b„Die russischen Juden sind mit Ausnahme Frankreich. Paris, 29. Der. 1879. fficiellen Meldungen Derselbe sandte seinen Schwiegervater nach Kander Gelehrten und Handwerker aus dem Donschen 1 7 Kosakenlande, aus den Bessarabischen Grenzdistricten, aus Petersburg und aus allen inneren russischen Departements vertrieben worden. Amerika. New Jork, 28. Dec. Das amerikanische Kriegsschiff„Nipsik“ ist beordert worden, unverzüglich nach Laguayra abzugehen und eine Untersuchung zu veranlassen über die Umstände, in Folge deren der amerikanische Han— delsagent in Laguayra von Barcelona, wohin er in Amtsgeschäften gesandt war, vertrieben oder genöthigt wurde, den Platz zu verlassen. — Ban Zandt, Gouverneur von Rhode⸗-Island, hat den Posten als Gesandter der Union in Petersburg angenommen. Aus Stadt und Land. Friedberg, 31. Dec. Der hiessge Bierbrauer und Restaurateur Kleber ger, der Pachter der Philippi'schen Brauerei, fiel beute beim Hinuntertragen eines Fasses in 0 den Keller so unglückuch, daß er das Genick brach und sosort eine Leiche war. 5 Friedberg. Zu den Eigenthümlichkeiten dieses außer⸗ ordentlichen Winters gehört es, daß die Temperatur auf den Höhen seiiher viel gelinder war, als in den Thälern. So wurde im Schwarzwald Odenwald, Vogelsberg ꝛc. überall die Beobachtung gemacht, daß besonders die frei auf den Anhöhen gelegenen Orte steis 3—5 Grad weniger 0 0 Kälise halten, als die nur einige Minuten davon entfernten und im häusig mii Nebel bedeckten Thal gelegenen Orte. Ein weileres Bild von det Wunderlichkeit des gegenwäßtigen ö Wetters gib der Bericht der„Deulschen Seewarte,“ vom 29. Dec. 1879 in welchem es hieß Die äußerst strenge Kälte hal in Nordwest⸗ und Mittel⸗Deutschland noch zugenommen, dagegen in im Nordosten sehr starke Erwärmung einge— teien, Memel meide! Thauwetter, während in Breslau das Tocrmometer 25,1 Grad Kälte zeigt. Haparanda, die nördlichne der Bobachtungsslatjonen, deren Kältegrade sons saff immer eine außergewöhliche Höhe erreichen, hatte vorgeftern fruh 8 Uhr bei Schneefall und starkem Südwest eine Temperalur, die noch nicht um 1 Grad unter dem Gefrierpunkt ftand. In Berlin und Karlsruhe herrsch tien dagegen bei leichtem, bzw. stillem Nordost und heiterem Himmel 17, bezw. 178 Grad, und in Kassel sogar 20 2 Grad Kälie. Das Barometer war in Nord- und Mineldeuischland bier und da so hoch gestiegen, daß das Quccksilber in den Röhren beinahe keinen Raum zu weiterem Steigen mehr hafte. Butzbach, 30. Dec. 1879. Eine gestern Abend im „Gambrinue“ apgebaltene Versammlung bat einstimmig sich für die Gründung eines Armenvexeins ausgesprochen. Zweck und Aufgabe dieses Voreins soll es sein, zuvächst die gesammte Einwohnerschaft der Stadt zu verbinden, um so erfolgreich gegen die überhandnehmende Bettelei von Außen her und gegen das Stromerthum ankämpfen zu können, dann aber die Mittel bereit zu stellen, um den bedürftigen Fremden seiner Lage angemessen wirksam zu unterstützen. Welcher Art nun diese Unterstützung sein wird, das hängt von der Betheiligung der Bürgerschaft und dem E' trägniß der Sammellisten ab. 5 Michelstadt. Die Folgen des strengen Winters werden für den Odenwald immer fühlbarer. Der ärmere Theil der Bedbölketung ist der Mehrzahl nach ohne allen Verdienst, vermag bei der bedeckten Erde sich nicht das noibwendige Brennmalerial zu suchen, gar zu häufig sind auch die Kartoffeln, welche bei uns keineswegs gut aus⸗ fielen, in den Kellern erfroren und man hegt auch noch die Befürchtung, daß die Wintersaat Schaden leidet. Wenn es so fortgeht, muß für unsere Gegend gesammelt werden. Man halte deßhalb mit Sammlungen für andere Gegen⸗ den ein. Das Hemd ist uns näher als der Rock. Allerlei. Frankfurt.(Auch ein Jubiläum.) Eine kaum anderthalb Jahre verheirathete Frau bekam im Laufe dieser Woche ihr 25. Dienstmädchen, welches Jubiläum der lustige Gemahl nicht ohne eine kleine Festlichkeit hingehen ließ, indem er zum Schrecken der Frau einige Freunde einlud. Kassel, 27. Decbr. 1879. Das Bahnhofsgebäude schwebte in der Nacht auf den ersten Feiertag in großer Gefahr. Gegen zwei Uhr war nämlich in einem entlegenen Büreau des nordwestlichen Flügels auf noch nicht festge M. 24.25— 24.50 ab un stellse Weise Feuer ausgebrochen, dessen Weitergreifen zu verhindern nur mit größter Anftrengung gelang. Luzern, 29. Dec. 1879. Die„Gazette de Lausanne“ meldet, vom Goubard tunnel seien nur noch 400 Meter zu durchsiechen; die Arbeiter am nördlichen Theile hörten be⸗ reits deutlich die Minendetonationen vom südlichen Theil. Dundee, 29. Dec. 1879. Ein fürchterlicher Sturm zerstörte einen Theil der Brücke über den Tay, während gestern Abend 7½ Uhr ein Personenzug von Edinburg nach Dundee diesetbe passirte. Der Zug stürzte in den Fluß hinab. Sämmiliche Passagiere, etwa 150, sind eritunken. Das Haͤndelsamt bat sofort eine Untersuchung angeordnet. Boston 28. Dec. 1879. Durch eine Feuerbrunst wurden in der Devonshire- und der Federal-Street verschiedene Waarenlager vernichtet. Der auf 1 Million Doll. ge⸗ schätzte Schaden ist durch Versicherung gedeckt. du Verloosung. Karlsruhe, 30. Dee. 1879 Bei der heute stattge⸗ fundenen Gewinnziehung der badischen 35 fl. Loose fielen auf die folgenden Nummern je 1000 fl.: Nr. 27415 68607 68610 99004 165423 194526 256398 271383 279495 294096. Handel und Verkehr. Friedberg. 30. Dec. Fruchtbericht. Weizen 1 28., Korn M. 20.—21., Gerste M 18., Hafer M 14.—15. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund. Friedberg, 31. Dec. Wochenmarkt. Butter kosteie per Pfd. 85 Pf., im Detail M. 0.90— 1., Eier per St. 8—9 Pf. 85 30. Dec. Wochenmarkt. Butter per Pfund M. 1.— 1.15 Eier per Stück 7—8 Pf., Käse per Stück 4—8 Pf., Tauben das Paar 65 Pf., Hühner per Stück 1 M. 1, Hahnen per Stück M. 1 Enten per Stück M. 2, Gänse per Pfd M. 55—90 Pf. Kartoffeln per 100 Kilo Fur die Br M. 6., Weißkraut 100 Stück M 6—8, Zwiebeln per bohlaberzwer Centner M. 8., Ochsenfleisch 68 Pf, per Pfund Kuh⸗ t u Zahlul und Rindfleisch W. 0.60— 1. Kol fleisch 45— 50 Pf., u a0 Preßflä Hammelfleisch 50- 60 Pf., Schweinefleisch 60 Pf. I. Ole im 4 Frankfurt, 29. Dee. Viehmarkt. Angetrieben waren Bad⸗Ne eirca 350 Ochsen, 190— 1 19 W 50 und 500 Hämmel. Die Preise stellten Ochsen 1. Qual. M 68.—70. 2. Qual. M. 62.—64., Kühe und! Rinder 1. Qual M. 58.—60.. 2. Qual. M. 50.52, Kälber 1. Qual. M. 56.—60., 2 Qual. M. 50.— 52, f Hämmel und Schafe 1. Qual M. 58. 60., 2. Qual. M. 40.—50. per 100 Pfd. Schlachtgewicht. b 1 (Frankfurt, 29 Dee. Fruchtbericht. Mehl Nr. 1 M. 43., Nr. 2 M. 41., Nr. 3 M. 35. Nr. 4 M. 31, Nr. 5 M. 25. Roggenmehl%(Berliner Marke) M. 28 bis ö ir b 28.50, do. 1.(Berliner Marke) M. 27., do. 2.(Berlinern Wir b Marke) M. 20—21., Weizen, eff. hlef. ab Bahnbof hien serer Umgegend M. 23— 23.25, do. eint Agentur fremder je nach Qual. M. 28.75—24, Roggen je nach Qual. 9 arm M. 19 20, Gerste M. 16.50— 21, Hafen M. 1315.50, Kohlsamen M. 27.— 28, Erbsen M. 19.—27., Wicken M 16.— 17., Linsen M. 20.— 40., Bohnen, weiße, 5 M. 23.—25., Rüböl, detail, M 65 Die Prelse verstehenn sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht= 100 Kilo. Geld Cours. Frankfurt am 30. December 1879. 31. Jhtt 20 Frankenstüc ke.. M. 16 11-15 do. in ½„ Der„1 Englische Sovereign„ 20 25—30 5 1 Russische Imperiales.„ 16 6569 tine umfassent Ducaten 1„ 95451 außerdem Co „ al eee,„ 9 56-60 lleton 1. Dollars in Gold 41720 ae Als w das verbreite! berechnet und bei allen Ann Gedenket der Vögel im Schnee! Bewahrt das Feuer und das Licht! Aufgebot. 42 Die Ehefrau des A. Löser zu Frledberg, als Generalbevollmächtigte ihres abwesenden Ehemannes, hat das Aufgebot eines von dem vormaligen Landgerichte Vubel am 9. Januar 1878 ausgestellten Depositenscheins über ein von dem verstorbenen L. H. Strauß in Fried⸗ berg deponirtes Einlagebuch des Mathildenstifts in Vilbel Nr. 5314 über die Summe von 2000 Mark, welche Einlage ibrem Ehemanne von L. H. Strauß am 10. März 1878 cedirt wurde beantragt. Der Inhaber dieser Urkunde wird spatestens in dem Termine Freitag den 5. Mürz 1880, Morgens 9 uhr, vor dem unterzeichneten Gericht seine Rechte geltend zu machen und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlosenklärung der Urkunde erfolgen wird. Vilbel am 24. Dezember 1879. Großherzozliches Amtsgericht Vilbel. Dr. Schäfer. Beglaubigt: Weitzel, Gerichtsschreiber. Oeffentliche Zustellung. Der Moses Strauß, Handelsmann in Heldenbergen, vertreten durch Rechtsanwalt Seyd II. in Friedberg, klagt gegen den Heinrich Post II., Schreinermeister zu Budes heim. letzt atwesend, aus Schuldschein vom 25. März 1879 über 160 Mark, sowie als Cessionar des S. Ballein Oppenhermer J. von Heldenbergen aus in den Jahren 1877 und 1879 käuflich gelieferten Waaren mit dem Antrage auf Verurthellung zur Zahlung von 160 Mork nebg 59% Zinsen vom 25. März d. J. und 94 Mark 13 Pf nebst 5% Zinsen vom 10 Dezember d. J. an und ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das Großherzogliche Amtsgericht zu Vubel den 20. Februar 1880, Vormittags 8/ Uhr nilichen Zustellung wird dieser Zum Zwecke der öff. Auszug der Klage bek unt gemacht. Vilbel am 26. Dezember 1879. f i Stein, 41 Hulfsgerichtsschreiber des Großherzoglichen Amtsgerichts. Jeden Freitag frisch gewässerter Labberdan, per Pfund 36 Pf., Wilhelm Fertsch. aufgefordert, 42 51 bei ——— Holz-Versteigerung. 4 Im Gemeindewald Nieder-Rosbach werden Montag den 5. Januar k. J. in dem Distrikt Wasserdöll nach“ stehende Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert! 7 Rm. Buchen⸗ und 20/0 Rm. Eichen ⸗ Scheitholz/ 11„ Buchen- und 52 Rm. Eichen⸗Knüppelholz, 330 Buchen-, 650 Eichen⸗ u. 115 Stück Nadelwellen, 4 Am. Buchen⸗ und 37 Rm Eichen⸗Stockholz, 98 Stück Eichenstämme von 15—58 Centim. Durch⸗ messer und von 6—12 Meter Länge, 29,36 Fest⸗ meter enthaltend, 12 Stück Eschenstämme und 17„ Eichenstangen. Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr am Pflanzgarten. Nieder Rosbach am 29. Dezember 1879. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder⸗Rosbach. Gero h. Holzversteigerung in der Ober⸗ försterei Ortenberg. 36 Mittwoch den 14. Januar werden aus dem Distrikte Wendelholz 14 Rm. Kiefern Schetter und 566 Rm. Kiefern⸗Knüppel versteigert. Das Holz wird nicht vorgezeigt. ö Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr in der Wohnung des Großherzoglichen Bürgermeisters Uhl zu Lißberg. Ortenberg den 24. Dezember 1879. Großherzogliche Oberförsterei Ortenberg. Thaler. Faselochs⸗Versteigerung. 39 Montag den 5. Januar 1880, Nachmittags 4 Uhr, läßt die Gemeinde Vilbel einen jungen, gut gehaltenen Faselochsen zum Schlachten auf dem Rathhause ver⸗ steigern. Vilbel am 30. Dezember 1879. Großherzogliche Bürgermeisterei Vilbel. 232 Immobiliar-Versteigerung. 23 Auf freiwilliges Anstehen d er Kind 8 der Georg Martin Philppi 1 l. II. Eheleute von hier werden deren Immobilien Mittwoch den 7. Januar 1880 des Vormittags 10 Uhr anfangend, öffentlich meistbletend versteigert. Fauerbach b. Fr. den 27. Dezember 1879. 35 Holz⸗Versteigerung. Im Gemeindewald Ober-RNosbach wird Mittwoch den 7. Januar 1880 folgendes Holz öffentlich versteigert: 9 Raummeter Buchen ⸗Scheitholz, 6 Eichen⸗ 7 27 15 Buchen⸗Knüppelholz, 700 Wellen Buchen⸗Reisholz, 134 Raummeter Buchen⸗Stockholz, 6 5 Eichen⸗ 7 9 Buchenstämme von 6— 10 Meter Länge und 34 bis 46 Centimeter Durchmesser, 2 Eichenstämme, 7 und 9 Meter lang und 43—51 Centimeter Durchmesser. Die Zusammenkunft ist Morgens 9 Uhr hinter dem 6 Salzberg an der hölzernen Brücke. 2 Ober⸗Rosbach am 30. Dezember 1879. Großherzogliche Bürgermeisterei Ober Nos bach. uf d. Durch d auf den Gebie Bleche r. vchtige Erelgni Submission. Ann Bezüglich schen nach 5 8 8 . 5 Dadsselde ent 5 Abenz en in gr 3 er Täg ommnisse des! D 6 Jeden 1 N Mit de 21 Die zur Erbauung einer Brücke über den Muühl⸗ ö„Der Unt graben des Mühlenbesitzers Herrn Karl! Vorbach zn fühlungen gel Okarben erforderlich werdenden Mark. Völlig Maurer⸗ und Steinhauerarbeit, veranschlagt zu 182,44 ach irgend Eisenarbeit inel. Lieferung und Aufschlagen ur solchen Lese des Eisens im Gesammtgewichte von eirea I Fogung nach al 11100 kg, veranschlagt zu 4520,00 and git ihr Weißbinderarbeit, veranschlagt zu 148,00 getretenen Wege Chaussirarbeit, veranschlagt zu 160,00 Ungeac sollen auf dem Submissions wege vergeben werden. Zeich⸗ iller f nung, Voranschlag und Submissionsbedingungen können auf dem Büreau des Unterzeichneten eingesehen oder gegen Einsendung einer Copialgebühr von 5 Mark be⸗ zogen werden. Offerten sind bis zum Montag den 12. Januar 1880, Vormittags 11 Uhr, bei dem Unter⸗ dae verschlossen und frankirt einzureichen und darin ie Angebote in Procenten der Voranschlagssumme an⸗ zugeben. Friedberg den 29. Dezember 1879. Re u ß, Großherzoglicher Kreisbaumeißer. 2-3 gute Arbeitspferde 55 5 erkaufen bei 7 en g stehen preiswürdig zu v 15 Otto Henckel in Inheiden⸗ Ein Dienstmädchen Großherzoglsches Ortsgericht Fauerbach b. Fr. eric. 5 — auf Petritag gesucht. Nieß, 12 Distrikts⸗Einnehmer. N., Wicken — weiße, deise verstehen 8 100 Kilo. —————äßÄXßö«ðỹFÜrüw 1879, —ů—ů— 6 11-15 6 11-14 0 25—30 6 65—69 95451 956—60 41720 Ichlee! 8 Licht! g. ind Mittwoch, ich versteigert: ange und 34 ö und 43—51 r hinter dem 870. bet Roßbach, 3 K „ 1 . Braunkohlen⸗Verkauf. 0 ö 5 Am 1. Januar 1880 beginnt eine neue Creditperiode. 5 aal bis Ende Mai(resp. bis zum Beginn des Neuverkau ghestattet. N Ossenheimer Bergwerk den 24. Dezember 1879. ö Gegen Einlage vorschriftsmäßiger Bürgscheine wird fs) und Zahlungsfrist bis Ende September 1880 Graͤfliche Bergverwaltung. Braunkohlen⸗Verkauf. 40 Für die Braunkohlen, welche vom 1. Januar 1880 bis Ende Mär kohlenbergwerk Ludwigshoffung bei Melbach gegen vorschriftsmäßige Bü t Credit b d wi f Frist zur Zahlung bis Ende Juni 1880 12 5 8 ier fe wenkläze 3 M. und eben. Di ise der Kohl d: für 1 0 6 8 für 100 Preßklötze 1 M. 20 Ff. 9 ie Preise der Kohlen sind: für 100 Formklötze 3 M. und J Die im 4. Quartal 1879 eingelegten Bürgscheine haben auch noch für das 1. Quartal 1880 Gultigkeit. Bad⸗Nauheim am 30. Dezember 1879.. 1 11 3 1880 von dem Großherzoglichen Braun⸗ Großherzogliches Salinen- und Bergamt Bad⸗Nauheim. Dualerlündische Feltt- Derscherugs-Aclicb Gesellschast in Elberfeld. Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß dem Herrn Peter Theis in Rockenberg eine Agentur übertragen worden ist. Darmstadt den 27. Dezember 1879. Die General Agentur für das Großherzogthum Hessen. Kemmler. „Mainzer Anzeiger.“ Unstreitig das billigste und verbreitetste aller Tagesblätter. 31. Jahrgang. bers viertei iibrig: per Post 1 M. 80 B. hne Jofaufschlag. Auflage 9000. Der„Mainzer Anzeiger“, welcher bereits ein und dreißig Jahre erscheint, bietet seinen Lesern eine umfassende politische Uebersicht in Leitartikeln, Correspondenzen und telegraphischen Berichten, außerdem Cours nachrichten, Mittheilungen über Wissenschaft, Kunst und Literatur, Vermischtes, ein Feuilleton ꝛc ꝛc., und hofft so allen Ansprüchen in vollem Maße zu entsprechen. Als wirksames Anzeigeblatt ist der„Mainzer Anzeiger“ besonders zu empfehlen, da derselbe das verbreitetste Blatt in Mainz und Umgegend ist.— Inserate werden mit 20 Pf. per Petitzelle berechnet und an 70 der frequentesten Stellen der Stadt angeschlagen. Entgegennahme der Inserate 9 bei allen Annoncen-Bureaus des In- und Auslandes. In Mainz bei der Expedition. Jeden Sonntag wird das Unterhaltungsblatt„Der Hausfreund“, gratis beigegeben. Dasselbe enthält fesselnde Erzählungen, Gedichte, Preistätbsel ꝛc. ꝛc in reicher Auswahl. 14 Der Verleger: J. Gottsleben. Eigentbümer von 70 Plakat Anschlag Tafeln. Einladung zum Abonnement. Mit dem 1. Januar beginnt ein neues Abonnement auf den wöchentlich sechsmal, an allen Wochentag Abend en in großem Format erscheinenden Darmstädter Täglichen Anzeiger. 19. Jahrgang. 5 Preis pro Quartal einschließlich Postprovision und Bringerlohn Mark 30 Pfennig. Der Tägliche Anzeiger wird auch fürderhin fortfahren in durchaus objeetiver Weise über alle Vor⸗ kommnisse des öffentlichen Lebens in unserer Stadt zu referiren. 8 b Durch directen Bezug von Telegrammen sind wir im Stande, unsere Leser von allen Vorgängen . auf dem Gebiete der Politik eben so schnell wie die größeren Zeitungen unterrichten zu können. Besonders wichtige Ereignisse werden durch Extrablätter zur Kenntulß der geneigten Leser gebracht. 5 Bezüglich des weiteren Inhaltes werden wir auch in der Folge bestrebt sein, allen Anforderungen und 0 1 1 1 ö 1 1 Wü lichkeit zukommen. ö ee e d was in diesem an gediegenen und spannenden Romanen und 1 Der Unterhaltungstheil des feet 115 f Abe f ühl⸗ d bracht wird eut eit lange der allgemeinen ng. 6 f n 1 N e.. 999 Seite aus subventonirt hat die Redaetion nicht nöthig 125 Rall nach irgend einer Seite hin Rücksicht zu nehmen, sie wird vielmehr auch in der Folge den Lesern 182, 77 nur solchen Lesestoff bieten, welchen sie, vom fortschrittlichen Standpunkte aus betrachtet, ihrer elgenen Ueber⸗ n e e zeugung nach als recht und gut erkannt hat. Die stetige Zunahme des Leserkreises in Stadt und 1550 4 Land gibt ihr den Beweis, daß sie darin den richtigen Weg eingeschlagen hat und ist ihr ein Sporn auf dem . 9 4 W̃ tzufahren. 5 f n 11100 1 1 1 75 Inhaltes ist der eee Tägliche Anzeiger zugleich auch das billigste 15 t erscheinenden Tagesblätter. 0 90 e n 1 1 1 0 5 wesentliche Bereicherung erfahren, indem laut Beschluß der Stadtver⸗ erden 14 vurdneten⸗Versammluug vom 11. Dezember d. J. alle amtlichen Bekanntmachungen und Inserate der Gr. Bürger⸗ unge 15 8 meisterel Darmstadt vom 1. Januar 1880 ab auch dem Täglichen Anzeiger zur Veröffentlichung zugehen. * 10 1 5 Inserate, welche durch den Täglichen Anzeiger die erfolgreichste Verbreitung finden, werden 9* ar. 5 5 4 8 et. a 1 Hen 95 15 ene eon V Täglichen Anzeigers. Darmstadt, Waldstraße 28. b el dem 10 4 2 2 5— und bart 1 0*„* E 3 Eb gane Geschäfts⸗ Verkauf.„wel Eber, f 1 f 5 ˖„8 fünf Monat alt, sind zu verkaufen be 16 Ein altes renommirtes und im besten Gang be en. fnudliches Colonial⸗ und Esenmenreng echt d engen Weckes heim. H. Schleuning. elbe.. Alebens des Besitzers sofort unter günstigen Bedinguntz⸗ 7 7 2 bene zu verkaufen. Nähere Auskunft erthellt Frau Ludwig Ein ien tmad hen, pferd ieee hell (24/ XII.) Ein Dienstmädchen mit guten Zeugnissen versehen wird in eine kleine Haus⸗ haltung sogleich oder auf Petritag gesucht. e der Exped. d. Anz. ö 5 das schon gedient hat, wird auf Petritag gesucht. Hessen) f M. Scheibel. In der Kirchenkasse zu Nieder Mörlen tonnen demnächst 3196 Mark gegen hypothekarische Sicherheit sgeliehen werden. Aude eh Kempf, Kirchenrechner. Haberkorn Wittwe in Grünberg(Großherzogthum 0 1 . —.——... ̃————————————— Schneise bei dem Schießstand. 4 1 we gereinigt bei A. Thuy in Vilbel. ö 2 8— —— 2 —.— Lundwirthschaftliche Creditbank. Bei der heute vor Notar und Zeugen stattgefundenen Verloosung unserer 5% Hypotheken-Antheilscheine wurden folgende Stücke zur Rückzahlung per 1. April 1880 gezogen: St. 10 à M. 600 Serie I. A. 9, 14, 47, 151, 160, 175, 191, 199, 228, 244; B. 175, 78, 187 18 2073 30, 96; . 397, 424, 430, 461, 466, 477, 523, 566, 585, 705; 762, 768, 780, 840, 850, 856, 872, 873, 876, 888, 902, 906, 907, 909, 927, 928, 963, 973, 974, 981 zusammen M. 20100. Weiter kündigen wir zur Rückzahlung auf gleichen Termin folgende Stücke: 1200 1800 150 17 7 E * 150 Serie I. St. 3 à M. 150 H. 7, 9, 222; „ 3 à„ 600 4. 89, 90, 91; „ e 1200 B. 30, 1 bis 114 M. 7050; Serte n 8 · n 536, 539, 553, 621, 706, 707; a, ee s n 1200 255 2*, 2000 K 22, 23 M. 7400; Serie In„ 2, 100 N 96, 0 „ 5 à V 150 H. 805, 868, 850, 895, 912 „„ 600 X. 398 , 1000, I. 98 „ I„ 3000 L 28 M. 5550. zusammen M 20000. Der Umtausch der verloosten und gekündigten Sücke gegen neu auszugebende kann ab 1. Januar 1880 täglich kosten⸗ frei bewerkstelligt werden, die Verzinsung der Stücke hört mit 1. April 1880 auf. 5 Frankfurt a. M., 29. Dezember 1879. Die Direetion: p. p. G. v. Zangen. A. Otterborg. flechten aller Art s len 22 Stuhl und gut 48 Johannes Becker Witwe, Kaiserstraße 115 Holz⸗Versteigerung. 37 Montag den 5. Januar 1880, des Morgens 9 Uhr anfangend, sollen im Nieder⸗Weiseler Gemeindewald, im Distrikt Suderwald und Hangelstein, nachverzeichnete Holzsortimente öffentlich versteigert werden: 4000 Stück Nadel⸗Reisholzwellen, 2 Stück Nadelstammholz, 0,29 obm haltend, 5 Stück Derbstangen, 0,33 ebm haltend, 2118 Stück Reisstangen, 13,85 ebm haltend. Die Zusammenkunft ist an der Michelunter an der Bemerkt wird, daß das Holz bis Martinitag 1880 verborgt wird. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Nieder⸗Weisel den 30. Dezember 1879. Großherzogliche e Nieder⸗Weisel. n Die Matzenfabrik in Jisses wird auf bevorstehende Ostern wieder in Betrieb gesetzt und mache ich meine verehrten Kunden Friedbergs und der Umgebung darauf aufmerksam, daß ich die Bestellungen nicht persönlich abhole, sondern wie schon mehrere Jahre erachte ich Alle für wiederbestellt, welche nicht alsbald abbestellen. 38 Bisses im Januar 1880. Hochachtungsvoll Z. Naumann. Zwei frischmilchende Kühe 3 Cvortrefflicher Qualität), beide mit kräftigen Mutterkälbern zur Seite, stehen in der Pfarrhofraithe zu Wohnbach zum Verkauf. Bettfedern 50 45 Verwandten und Freunden die traurige Nach⸗ richt, daß es dem Allmächtigen gefallen hat, auch! unser drittes Kind, Jean Heng, heute Nacht zu sich zu nehmen. Wir bitten in unserem so um stille Theilnahme. Friedberg den 31. Dezember 1879. Die tiefbetrübten Eltern. großen Schmerze Vorschuß-& Credit- Verein, e. G., Kriedberg. Die Zinsen der Sparkasse werden vom 12. Januar 1880 an, des Vormittags von 8 bis 12 Uhr, zugeschrieben oder ausbezahlt. 10 Vorschuß- und Credil-Verein Zu Reichelsheim. e Gratulationskarten, komischen u. ernsten Inhalts, in großer Auswahl empfiehlt Friedr. Streckfuß. f Feinste Chocolade und Cacoigna aus der Fabrik von Gebr. di Giorgi in Frank⸗ 10 a 1 furt a. M. empfiehlt F. Hilbrecht Wittwe. Und her 1 1 (Eingetragene Genossenschaft.) 8. ri 6 S ll ische e Alle diejenigen Mitglieder, welche mit ihren Monatsbeiträgen aus 1879 noch im Rückstande 7 f g daten d sind, werden hiermit ersucht, dieselben innerhalb acht Tagen anher abzuführen. Darleb bis 24 bei 5 Wilh. Fertsch.— Weiter wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Zinsen von Darlehen bi 8 1 10 ö zum 15. Januar 1880 an den bestimmten Zabltagen an der Kasse in Empfang genommen werden Für Neujahr!. 15 lönnen, sowie daß vom 1. Januar 1880 ab Darlehen zu 4½% angenommen werden. 1 4* Pienfag, N Steten. Schmid. 7 46 Feinste Arac⸗Punsch⸗Essenzen, d hemet ä—— 55 5 7. um⸗„, 72 2 Aussätze/ lan ff 5 7 a4 5 Ja halben Flaschen, echten 8 8 115 lokale f um de Jamaica, sowie diverse Sorten S hocolade unt An die Hausfrauen. eee e e N Ungeachtet aller Anfeindungen ist und bleibt*. 5* In dem pre judson's Seifen-Extract Aecht chinesische Shees 6 Hudson's Seifen-Extrac E inesische Chee's rs 0 1 3 8 2* 0 9 vas b billi id unschädlichste Mittel zum Waschen, Reinigen und Scheuern aller Gegenstände. mit der Schutzmarke O H L empfiehlt F. J. Lühn. 14 0 5 e große e Medaille 1877 und das Ehrendiplom 1879[ Mohren Apotheke. 1 49 5 were b 7 der französischen Académie nationale in Paris. Sune e 2 Welt⸗ Ei d ˖ 1 1 orf 40 1 ausstellun aris 1878. Täglicher Verbrauch in England, über„ ackete à„ Pf ꝓp d* ö 5 Zu 1 allen Amal, Matertal- und Droguenhandlungen.(H. 42528.) in E K E f 0 1 5 5 e. f g 44 mit Namen wurde auf der Chaussee von Dorn⸗ ö 1. CTC 2 Pr 4 Assenheim nach Ossenheim verloren. Dem Bringer des⸗ K 9 selben wird eine Belohnung zugesichert. 0. Abonnements Einladung Eine Wohnung— 0— 8 e——— 12 0 f 8 ch 3 b dem 1. J das 1. Quartal 1880. Dieselbe erscheint ine ohnung a Die„Hessische Landes-Zeitung“ beginnt mit dem 1. Januar das 1. Quarta.„Dieselbe erschei 5 5 3 ö 0 täglich dal mii 155 Wochenbeilage 8 5 Sonftag 59 k und wird außer den gewöhnlichen politischen ee ee n 5 ien 5 Uebersichten, Leitartikel, Original-Correspondenzen, Mittheilungen aus Stadt und Land, 5 Anzei 5 155 4 15 gen nimmt die Expe 1 Der Civ 5 gutes und reichhaltiges Feuilleton u. s. w. bringen. Durch Gewinnung neuer und tüchtiger Mitarbeiter eig 8. 5 . in allen Theilen des Landes, sowie durch Anknüpfung guter Beziehungen zum literarischen Markt wird M ˖ ild ti ˖ 8 ilb l Unt N die Zeitung iu Stande sein, ihren verehrten Lesern an Vielseitigkeit und i des Inhalts alles das zu Nl en U 1 E 0 und die deu bieten, was man von einem Blatte mit nur täglich einmaliger Ausgabe erwarten kann. 5 5 1 15 Die Richtung der Zeitung wird eine ebenso nationale sein, wie sie der liberalen Prinzipien nie wird Bel unserer Kasse tritt i Verzinsung der 1 Gesckelt 50 entbehren wollen. Einlagen am 1. Januar 1880 eine den Einlegern günstigere längstens 1 Was an uns liegt, den großen nationalen Gedanken durch Bekämpfung kleinlicher partieularistischer Umtriebe zu fördern, wird geschehen, und halten wir uns dabei der khatkräftigen Unterstützung unserer Leser versichert. 5 Den berechtigten Interessen unseres engeren Vaterlandes werden wir stets ein gewichtiges Wort reden. Wir werden 5 uns nie einer polstischen oder wirthschaftlichen Paxtei rückhaltlos anschließen, sondern nur insoweit auch einzelnen 8 Parteiansichten zum Ausdruck verhelfen, als solche unter unser Programm überhaupt fallen. Für die Interessen 5 des Bürger⸗ und des Bauernstandes, für Handel, Industrie und Landwirthschaft werden wir ein offenes Auge und offene Spalten haben. Mittheilungen aus dem Publikum sind uns stets willkommen. Die„Hessische Landeszeitung“, ein vollständig unabhängiges und nicht subventionirtes Blatt, kostet viertelfährlich M. 2.20, durch die Post bezogen mit den betreffenden Postgebühren. Darmstadt, im Dezember 1879. Die Redaktion und Expedition der„Hessischen Landeszeitung“. 6 Sgqulstraße 2. 2 Einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich unterm Heutigen mein Cigarren⸗Lager vom großen Hirschgraben 7 nach der Zeil 13, gegen⸗ über dem römischen Kaiser, verlegt habe. Gleichzeitig wiederhole ich meine schon ftüher gegebene Anzeige, daß ich trotz der ein⸗ getretenen bohen Tobak Steuer Erböbung ganz die alten Preise beibehalte und halte ich 5 meine bekannten Hamburger Marken bestens empfohlen. Frankfurt a. M., 17. Dezember 1879. 2298 72 2 Wilhelm Kümmich N 9 Zeil 13, gegenüber dem römischen Aaiser, 8— Filiale, Bethmannstraße 4.— —* 2 8 2 8 5 2 eee ee eee r er 5 8 2 In jeder Haushaltung unentbehrlich. 1 Fabrikmarke gesetzlich geschützt. Wörther Feuerzünder aus der Holzwaarenfabrik Wörth am Hain(Bayern) Caesar Fuchs& Ci Preis per Stück ½ Pfennig. N„ 8 tun 5 5* 7 0* 8 In jeder Haushaltung zum Zweck raschen und sichern Feueranmachens unentbehrlich 7 1 0 2 7 i r J n 25 Einsendung von 3 Mark wird ein Packet enthaltend: 500 Stück franco in alle Städte es Reiches versandt. Auf portofreie Anfrage st j J ff Leiches 0 2 8 0 ehen auch jedem Int i S von 6 Stück kostenlos franco zu Diensten. 5 Wi Colonialwaarenhändler als Wiederverläuser angemessenen Rabatt. — — eder Haushaltung unentbehrlich. . — 2 D A 1 — — — S — — — 2 2 — —. 2 2 2 — S — S 2 — S 7 216/12) W als die seitherige Einrichtung ein, wonach jeder Betrag, mag er am Anfang oder am Ende eines Monats ein⸗ gelegt werden, vom ersten Tage des darauf⸗ folgenden Monats mit 4 Procent verzinst wird. Beispielsweise werden also neue Einlagen sowohl, wie erfallene Zinsen, welche dem Einlagekapital beigeschrieben werden sollen, vom 1. Februar 1880 an verzinslich werden, sofern nur die Einlage oder die Zinsenzuschreib? ung an einem Tage im Januar 1880 stattgefunden hat. Vilbel im November 1879. Namens des Verwaltungsraths: Kalender pro 1880. Israelitischer Gottesdienst in Friedberg. Beginn: Freitag Abends 4½ Uhr. Samstag Morgens 8½ Uhr. Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. die Ar meld ersolgen hal r ellin zu li rer Lande 9 getigne Betreffen! Der Ci B. tolliren und pio 1880 Familienkalender M.— 50 Pf. des Prolcco Lahrer Bote„— 40„ Bet ö Einsiedler⸗Kalender„—. 40„ Dar Cin Reichsboten„— 40„ 15 Daheimkalender 1. 50„ 2, 0 1 0 5 28. 1 Spinnstube„ 1. 30„ dn 500 Landkalender— 20„ nanng nic 5 durchschossen„— 25„ Vorrätbig bei Carl Bindernagel⸗ bitreff Kleingemachtes, gebeiltes 1 Da annenholz„ae wieder vorräthig. Bender& Schwarz. mae den 7 7 5 5 5 iw Kirchliche Anzeigen für Friedberg. 15 dun Evangelische Gemeinde. J derem 2 Neujahr. snlatung Gottesdienst in der Stadtkirche laufende ö Nachmittags 1½ Uhr: Herr Candidat Weg fahrt. 1 9 Gottes dien st in der Burgkirchen! Vormittags 9½ Uhr: Herr Pfarrer Meyer 5 Har Katholische Gemeinde. 5 5 Rausmar Neujahr. 4 doll an be 10 Ubr: Hochamt mit Predigt. 0 J 1 aug 2 Uhr: Andacht. K ohanneg 10