a 1 ird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und 1 8 1879. Donnerstag den 29. Mai. M 63. 1 14 berhessischer Anzeiger. Freitag Abend ausgegeben. Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags, Kreisblatt für den Kreis Friedberg. eas und Sam tags. W. Die einspaltige Petitzeile wird ber Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. e Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Foden t Vor stan fen Arat, Ketten ment LR. tum chinen d erkriß 1 re dcttl* ri pb. Sun due aul 3 72* 5 Betreffend: Den im Monat März l. J vorzunehmenden Wlesengang. Amtlicher Theil. Friedberg den 27. Mai 1879. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Die nunmehr noch Säumigen werden bei Meidung der Zusendung eines Wartboten an Einsendung der Protokolle binnen 3 Tagen erinnert. Betreffend: Das Ober-Ersatzgeschäft pro 1879. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. J. B. d. K.: Küchler, Kreis- Assessor. Friedberg den 20. Mai 1879. Der Cioil-Vorsitzende der Großherzoglichen Ersatz-Commission Friedberg 4 an die Großherzoglichen Bürgermeistereien und den 4 Das diesjährige Ober Ecsatzgeschäft für den Kreis Friedberg findet nach dem in Nr. 61 des Anzeigers erwähnten Reise- und Geschäftsplan 1 am 13., 14. und 16. Juni laufenden Jahres, Morgens präcis 8 Uhr, in dem Rathbaussaale zu Friedberg statt. Hierbei haben zu erscheinen: 1) Die zur Disposition der Ersatzbebörden entlossenen Mannschaften. 2) Die zur Zeit des Aus hebungs⸗Geschäfts noch vorläufig beur- laubten Rekruten. 3) Die von den Truppen-(Marine-) Theilen abgewiesenen Einjährig⸗ FPrciwilligen. b 4) Felddienstunfäbige und Invaliden, welche beim diesjährigen Musterungsgeschäft von Großherzoglicher Ersatz Commission vor Großher⸗ jogliche Ober Ersatzcommission verwiesen worden sind. 5) Die von Großherzoglicher Ersatz-Commission zur Ersatzreserve I. Klasse in Vorschlag gebrachten sowie f 6) Die vor derselben als tauglich erkannten Militärpflichtigen. f 7) Die von fremden Ersatz-Commissionen zur Ausmusterung oder Ersatzreserve II. Klasse in Vorschlag gebrachten, inzwischen in den dies seitigen Kreis vetzogenen Militärpflichtigen. Großherzoglichen Polizei-Commissär zu Wickstadt. Nicht zu erscheinen baben: Die beim diesjährigen Ersatzgeschäfte dahier aus irgend einem Grunde auf ein Jahr zurückgestellten, als untaug⸗ lich erkannten oder zur Ersatzreserve II. Klasse designirten Militärpflichtigen. Die Ihnen demnächst unter Couvert zugehenden Ladungen wollen Sie den Militärpflichtigen sofort zustellen lassen und dafür sorgen, daß dieselben pünktlich und reinlich erschtinen. Sollten Militärpflichtige, welche der Großherzoglichen Ober-Ersatzcommission vorzustellen sind, bis dahin in einen anderen Aushebungsbezirk verzieben, so ist hiervon nach§. 45 pos. 13 der Ersatzordnung alsbald Anzeige zu machen. Unter Hinweis auf die nachstehend abgedruckten Bestimmungen der Wehrordnung wollen Sie die betreffenden Militärpflichtigen bedeuten, daß sie es sich selbst zuzuschreiben haben, wenn sie wegen Unterlassungen oder nicht rechtzeitigen Erscheinens in eine der in diesen Bestimmungen bemerkten Strafen genommen werden. Sie selbst haben sich an den genannten Tagen, sofern an denselben Militärpflichtige aus Ibren Gemeinden zu erscheinen haben, pünktlich einzufinden. J.: Küchler, Kreis-Assessor. Deutsche Wehrordnung. §. 24. 7) Miliärpflichtige, welche in den Terminen vor den Etsatz⸗Behörden nicht pünkuich erscheinen, sind, sofern sie nicht dadurch zugleich eine härtere Strafe verwirkt haben, mit Geldstrafe bis zu 30 Mark oder Haft bis zu 3 Tagen zu bestrafen. Außerdem können ihnen von den Ersatz⸗ Behörden die Vortheile der Loosung(8 65) enzogen werden. Ist diese Versäumniß in böslicher Absicht oder wiederholt erfolgt, so können sie als unsichete Dienßpflichtige(§. 65, 3) behandelt werden. Ist die Ver⸗ säumniß durch Umstände berbeigesührt, deten Beseitigung nicht in dem Willen der Gestellunge pflichtigen log, so treten die vorerwähnten Folgen nicht ein. R. M. G.§ 33. 5 1§. 65. 3) Vorweg Einzustellende find solche Militärpflichtige, welche in einem 3 von den Ersotz Behörden abzubaltenden Termine nicht pünktlich erschienen und denen 5 deßhalb von den Ober Ersatzcommissionen die Vortheile der Lossung entzogen worden Betreffend: Das Porto von Sterbfallsanzeigen. Das Großherzogliche Landgericht Vilbel an die Gr find. R. M. G.§. 33. Stehen solchen Militärpflichtigen gesetzliche Ansprüche auf Zurückstellung oder Befreiung von der Aushebung zur Seite, so können sie von den derflärkten Ober ⸗Ersotzcommissionen dieser Vergünsigungen nur dann als verlustig erklärt werden, wenn ibre Versäumnisse in böslicher Absicht oder wiederholt erfolgt sind. Unter gleicher Voraussetzung können solche Militärpflichtige von den Ersatz⸗Bebörden als unsichere Dienstpflichtige sosort zur Einstellung gebracht und durch die Landwebr— Bezirks⸗Commandeure dem nächsten Infanterie-Truppentheil oder Marinetbeil uüͤder⸗ wiesen werden(§. 67, 3). R. M. G.§. 30, 45 und 7. Ist die Versäumniß durch Umstände herbeigeführt, deren Beseitigung nich! in dem Willen des betreffenden Militär⸗ pflichligen lag, so treten die vorerwähnten Folgen nicht ein. R. M. G. F. 33. Vilbel am 26. Mai 1879. oßherzoglichen Ortsgerichte des Landgerichtsbezirks. Großherzogliches Ministerium des Innern und der Justiz hat bestimmt, daß die Großherzoglichen Ortsgerichts-Vorsteder das Porto für Sterbfallsanzeigen vorlagsweise aus eigenen Mitteln zu bestreiten haben, vorbehaltlich dessen Ersatzes von den zahlungspflichtigen Personen oder . Nachlaßmassen, daß es übrigere, sosern dadurch keinerlei Verzögerung der Absendung berbeigesührt wird, auch fernerhin gestattet ist, wie bieher vielfach geschehen, die Sterbfallsanzeigen durch sichere Privatgelegenheiten an das Gericht zu befördern. Sie werden sich hiernach bemessen. ö age Deutsches Reich. in den Ruhestand versetzt. seitigen Beschlüssen bei. den Etat der Ober-Rechnungskammer. Nach An- bestimmte Zeit. siattung der Universitäteklinik richtskosten Gesetzes und der Gebühren-Ordnungen Paris abreisen. nag des Ausschusses trat man den Beschlüssen Berlin, 26. Mai. der zweiten Kammer bei. Ebenso ersolgte Beitritt garien traf gestern hier ein. Der Kaiser ernannte Weise wird„Häute und Felle“ genehmigt. Es zu folgenden Positionen: die Pensionsverhältnisse ihn bei der ihm zu Ehren stattgebabten Tafel zum folgt die Berathung der Holzzölle. Bundes Com- des Direktors der Blindenanstalt zu Friedberg, Mafor à la suite des Regiments Garde du Corps. missär Mayer rechtfertigt dieselben, beleuchtet die 5 bessere Instandsetzung der Lokalitäten und Aus- Nach einer Meldung der„Darmst. Ztg.“ von seitherigen bezüglichen Verbältnisse und betont, ꝛc., ferner bezüglich hier war der Fürst gestern Abend lange bei daß die Ausbebung der Zölle einen Ausschwung der Gesetzentwürfe über die Ausführung des Ge- Bismarck. Am Donnerstag wird derselbe nach des Holzhandels nicht zur Folge gehabt habe. ihrem Beschlusse, diesem Gesuche nicht beizutreten. entgegen. Auch Buhl erklärt sich dagegen. Richter Darmstadt. Der Buchhalter Haller bei] Bezüglich des Gesetzentwurss über die Rechtsver- und Sonnemann sprechen für Herabsetzung des der Hauptstaatekasse wurde auf Nachsuchen temporär hältnisse der Richter trat die Kammer den jen- Malzzolls. Der Antrag Richter wird abgelehnt Den Gesetzentwurf über und der Malzzoll nach der Regierungs Vorlage — 27. Mai. In der heutigen Sitzung der das Notariat in Rheinhessen nahm die Kammer angenommen. Bei den Positionen Anis, Koriander, ersten Kammer schritt man nach Verlesung neuer ohne Debatte en bloe an. Nach Erledigung Fenchel und Kümmel, Raps und Rübsaat wird die Eingaben zur Berathung der Gesetzvorlage über einiger Gesuche vertagte sich die Kammer auf un- Tarifposition genehmigt.„Anderweitig nicht ge- nannte Erzeugnisse des Landbaues sind zollfrei“ Der Fürst von Bul- wird ohne Debatte angenommen. In gleicher Redner erörtert die verschiedenen Zollsätze und für Gerichtsvollzieher 1c., sowie über den Ge-— 26. Mat. Reichstag. Fortsetzung der zeigt, daß dieselben erbeblich niedriger als die rrichtsstand ꝛc., des Landesherrn und des Großh. Berathung der Getreidezölle. Richter(Hagen) früher bestandenen sind. Der Zoll werde lediglich Hausts. Bezüglich des Ersuchens um Vorlage begründet seinen Antrag, den Malzzoll. ö tines Gesetzes„Ehescheidung auf Grund gegen. 1 M. 20 Pf. auf 75 Pf. herabzusetzen Bun- legt die Zweckmäßigkeit der Holzzölle dar, beleuchtet seitiger Uebereinkunft“ beharrte die Kammer auf des Commissär Tiedemann tritt dem Antrage die Schwierigkeiten, mit denen die deutsche Forst- von vom Auslande getragen werden. Richter(Meißen) 3 — wirthschaft zu kämpfen babe und beantragt die Türkei. Constantinopel, 26. Mai. Erböbung des Zolles für bearbeitetes Nutzholz Aleko Pascha ist heute nach Pbilippopel abgereist. von 0,25 auf 0,30 M. Klügemann polemesirt Ein Delegirter des General Stolipine und eine gegen Holzzölle und führt aus, daß gerade die Deputation von Eingeborenen sind ihm entgegen- Landwirtöschaft darunter leide, aber auch der gegangen, um ihn an der Grenze zu empfangen. Transithandel und die Schifffahrt schwer geschädigt“ Salonichi, 25. Mai. In einem Theile würden.— 27. Mai. Der Reichstag berieth in der muselmanischen Bevölkerung der Provinz No- beutiger Sitzung das Sperrgesetz und nahm den vibazar und Albaniens gibt sich anläßlich der ersten Paragraphen in der von Windthorst bean- Convention mit Oesterreich noch immer eine ge— tragten Fassung an, wonach die Zölle für Roh- wisse Aufregung kund. Die Regierung zeigt eisen, Materialwaaren, Specerei- und Conditor- jedoch Energie und wird von den Notablen unter- waaren, Consumtibilien und Petroleum durch stützt. In Navibazar fand ein Conflict zwischen Anordnung des Reichskanzlers in derjenigen Höhe Baschibozuks und türkischen Soldaten statt, wobei vorläufig erhoben werden können, welche der drei der letzteren getödtet wurden. Reichstag bei der zweiten Lesung des Tarifgesezes“ Griechenland. Athen, 27. Mai. Finanz- und des Tabaksgesetzes genehmigt hat oder noch mininster Deligeorgis ist gestorben.— Bezüglich genehmigen wird. der Errichtung eines Lagers von 10,000 Mann — 26. Mai. Die Zolltarif-Commission des bei Lepeno wird von bestunterrichteter Seite mit: Reichstags berieth beute die Zollsätze für Kupfer getheilt, daß diese Maßnahme der griechischen und beschloß, den Zoll für Kupferdraht und Regierung keineswegs gegen den Frieden gerichtet Kupferbleie von 14 auf 12, und für grobe sei, nur einen defensiven Charakter habe und durch Kupferwaaren von 20 auf 18 M. herabzusetzen. die Erregung der albanesischen Bevölkerung wie — 27. Mai. Die Commission des Reichs- die Vertheilung von Waffen unter Letzere motivirt tags für den Tabakszoll lehnte die Zollsätze der werde.— In Janina fanden neuerdings am Regierungs vorlage von 120 M. für ausländischen Namenstage des Königs Georg Kundgebungen zu und 80 M. für inländischen Tabak pro 100 Gunsten Griechenlands statt. Bei Agrapha in Kilogramm mit 24 gegen 2 Stimmen ab und Thessalien kam es zum Kampf zwischen nicht unter- nahm dagegen die von den Centrumsmitgliedern worfenen Insurgenten, ungefähr 200 an Zahl, Graf Galen und Gielen beantragten Zollsätze von und einer türkischen Truppenabtheilung unter 60 M. resp. 25 M. mit 17 gegen 9 Stimmen an. Mussa Gnucka, wobei Letzterer den Kürzeten zog, — 27. Mai. Die„N. A. Ztg.“ berichtet 30 Mann verlor und in Gefangenschaft gerieth. über ein Diner, welches der Kaiser mit dem Die Insurgenten verlangen 3000 Lires Lösegeld. Großherzog von Mecklenburg-Schwerin gestern bei Rußland. Petersburg. Hiesigen Nach- dem Fürsten Bismarck eingenommen hat. Das richten zufolge soll der in Solowjeff's Attentat ver- Diner fand im Confetenzsaale statt. Der Kaiser wickelte und deßhalb zur Haft gebrachte Dr. Weimar, saß zwischen den Fürstinnen Bismarck und Radziwill der zugleich als Günstling des Großfürsten Thron⸗ und war in der heitersten Laune. Er unterhielt folger bezeichnet wird, sich immer mehr kompro— sich nach der Tafel auf's Leutseligste mit allen mittirt zeigen; er scheint mit fast allen nihilistischen Gästen und nahm unter der Führung des Fürsten Attentätern in Verbindung gestanden zu haben. Bismarck und der Fürstin Bismarck alle Wohn-— 26. Mai. Kiew'schen Blättern zufolge räumlichkeiten in Augenschein. Das Blatt fügt wurden in einem einsamen Stadtheil Kiew's zwei hinzu, dem Vernehmen nach habe der Reichskanzler unbekannte Persönlichkeiten verhaftet und in deren die Gelegenheit benutzt, sich von dem Kaiser einen Wohnungen zwei Metallkugeln, scheinbar Explosions- mehr monatlichen Urlaub in seinen dienstlichen Be- bomben, sowie zwei Gußformen dazu vorgefunden. ziehungen zu erbitten. Ebendaselbst fanden Gendarmen eine große Kiste — Die„N. A. 3.“ hebt in einem Artikel mit kleineren Kästchen, von denen jedes ein gläsernes über Deutschlands Stellung in der ägyptischen Fläschchen mit gepreßtem Pyrokilin, muthmaßlich Angelegenbeit hervor: die Wahrscheinlichkeit der englischer Fabrikation, enthielt. Weiter fand man Nichteinhaltung der Verbindlichkeit Aegyptens gegen 500 Kapseln, eine Kiste mit vier Revolvern und seine Gläubiger legten der deutschen Regierung zwei geschliffenen Dolchen, auch mehrere anscheinend unabweislich die Pflicht auf, für die bedrohten falsche Pässe. Interessen der deutschen Reichsbürger mit vollem Amerika. Washington, 25. Mai. Das Gewicht einzutreten. Der deutschen Politik liege Repräsentantenhaus hat mit 114 gegen 97 Stimmen Nichts ferner als die Absicht, den Kreis ihrer die Bill angenommen, durch welche die Prägung Interessensphäre künstlich zu erweitern. Die deutsche von Silbermünzen angenommen wird; das Ge— Regierung würde es gewiß nicht ablehnen, die wicht der Silber- Dollars soll 212½ Grain be⸗ Erfüllung ihrer Ansprüche in Aegypten gemeinsam tragen. Diese Silber- Münzen sollen gesetzliches mit den anderen interessirten Mächten zu suchen. Zahlungsmittel sein und monatlich zwei Millionen Ebensowenig könnten aber abweichende Entschließ: Dollars geprägt werden. ungen anderer Mächte Deutschland abhalten, sein New Nork. Nachrichten aus Panama vom Recht mit den zweckdienlichen Mitteln nöthigen⸗ falls allein zu suchen. Ausland. Großbritannien. London, 26. Mai. Unterhaus. Northrote theilt mit: Angesichts der Lage der Dinge in Süd-Afrika und weil die Vertheilung der Civil- und Militärgewalt daselbst unter 4 Personen nicht zweckentsprechend ist, be⸗ schloß die Regierung, den General Wolselev zum böchsten Civil⸗ und Militärbefehlshaber in Natal, Trans vaal und den Gebieten der Eingeborenen östlich der Colonien, welche jetzt den Kriegsschau⸗ platz bilden, zu ernennen. Der Staats-⸗Secretär der Colonien erklärt: die vorzulegenden Schrift stücke werden die absolute Nothwendigkeit dieser Schritte der Regierung ergeben. Bartle Frere behalte die Functionen des Gouverneurs der Cap Colonien und höchsten Commissärs, wie solche sein Vorgänger gehabt. Wolseley sei von dem Wunsche der Regierung unterrichtet, das britische Gebiet nicht auszudehnen, vor Allem aber die Sicherheit desselben herzustellen und bona side ge- stellte Friedensanträge Cetewayo's zu berücksichtigen. — Oberhaus. Staatssecretär Cranbrook theilt mit, Cavagnari habe telegraphirt, daß der Friedensver⸗ trag mit Jakub Khan heute unterzeichnet worden sei. störung von Eigenthum französischer Staatsange- rufen, 17. d. zufolge protestirte das diplomatische Corps in Lima bei dem chilenischen Admiral energisch gegen die Zerstörung nicht befestigter Plätze und neutralen Eigenthums. Der französische Consul in Arequipa protestirte ebenfalls gegen die Zer— gehöriger. In Pisagua beschossen peruvianische Truppen von einer hinter dem britischen Consulat gelegenen Ansiedelung die chilenische Flotte. In olge dessen concentrirten die Chilenen, ungeachtet der Remonstrationen des Consuls, ihr Feuer nach dieser Richtung und zerstörten das Consulatsge⸗ bäude, wobei mehrere dorthin geflüchtete Personen getödtet wurden. Aus Stadt und Land. Melbach, 26. Mai. Gestern hat sich dahier ein landw. Consum- Verein, ein sog. Ortsverein, gebildet. Derselbe hat einstimmig beschlossen, in den Verband der Hess. Consum-Vereine einzutreten. Auch aus dem nahen Södel gehören einige Mitglieder dem Vereine an. Darmstadt, 24. Mai. Gestern verstarb dahier der in weiteren Kreisen bekannte Geheime Oberbaurath Renner, nachdem nur eine kurze Krankheit desselben vorausgegangen war. Früher Mitglied der Obervaudireclion, wurde er bei Aufhebung der letzteren zum vortragenden Rath in die bautechnische Abtheilung des Finanzminißeriums be⸗ in welcher er namentlich seine hervorragenden eitig erster Com missär der R'iglerung bei der Hessischen Beamten. Bis vor wenigen Jihren hatte er auch au dem biesigen Polytechnikum Vorträge über„Wasserbau“ gebalten. Groß⸗Umstadt, 26 Mai. Gestern wurde in Semd der Sohn des hieflgen Schlossermeisters B. erstochen. Der bereits in Haft befindliche Thäter ist 17, der Er⸗ flochene 23 Jahre alt. Die jungen Leute geriethen belm Kegelsriel in Streit. Allerlei. Petersburg. Telegramme aus Irbit und Perm vom 25. Mai melden, daß in den beiden Städten Vor— sichtsmaßregeln gegen Feuersbrünste ergriffen wurden. In Perm wurde die Polizei verstärkt. Mehrere der Brand- stiftung verdächtige Personen sind verhaftet worden. Auch in Jekaterinburg wurden Vorsichtsmaßregeln getroffen. Das Schulwesen in Hessen vor dem Richterstuhl der„Deutschen Reichspost“. ö 1 Die in Frankfurt erscheinende„Deutsche Reichspost“ brachte vor einiger Zeit eine Reihe von Aufsätzen, die sich über die hessischen Schulzustände, wie sie seit der Gesetz— gebung von 1874 geworden sind, in der abfälligsten Weise auslassen. Diese Artikel wimmeln von Unrichtig— keiten und Entstellungen, die wir höflicher Weise nur auf eine großartige Unkenntniß jetziger und früherer Ver⸗ hältnisse zurückführen wollen. Versuchen wir eine Wider⸗ legung der erhobenen Anklagen! Da wird zunächst ge⸗ sagt, die hessischen Volksschulen seien im Augenblick schlechter als vor 30 Jahren. Eine Behauptung von wahrhaft imponirender Keckheit, aber darum doch durch und durch unwahr. In welchem Falle sind die Garantien für gute Schulen gegeben? Wir denken, wenn die Lehrer— bildung gut ist, wenn jeder Lehrer genau weiß, was er zu thun hat, wenn strenge Aufsicht darüber geführt wird, daß die bestehenden Gesetze und Verordnungen auch wirk— lich zur Ausführung kommen, wenn gesorgt wird für schöne und gesunde Schulhäuser, wenn die nöthigen Unterrichtsmittel da sind, wenn die materielle Lage der Lehrer derart ist, daß ihnen quälende Nahrungssorgen nicht die Berufsfreudigkeit verkümmern und rauben. In all diesen Dingen sind nun seit 30 Jahren und nament⸗ lich seit die gegenwärtige Schulbehörde die Geschäfte führt, so gewaltige Fortschritte gemacht worden, daß eine Ver⸗ gleichung zwischen sonst und jetzt fast unmöglich wird. Man frage doch die alten Lehrer, die die fruheren Zu— stände kannten und alle Wandlungen zum Bessern an sich selbst erlebt haben! Und trotz alledem und alledem sollen die Schulen schlechter geworden sein? Die heutigen Lehrer, die eine dreijährige Seminarbildung durchgemacht haben, deren materielle und soeiale Lage eine auskömmliche und würdige geworden ist, die sollen weniger leisten als ihre Vorgänger zu einer Zeit, da die jammervolle, kärgliche Besoldung den armen Schulmeister zu einer stehenden komischen Figur des Volkswitzes gemacht hatte und da man die kaum erloschene Institution des Wandeltisches noch in frischer Erinnerung trug? Das glaube, wer Lust hat. Wer hat denn die vor 30 Jahren verhältnißmäßig guten Schulen so schlecht gemacht, daß alle Welt ohne Ruͤcksicht auf Parteistellung eine Aenderung um jeden Preis wünschte? Die neue Regierung doch nicht. Und die neue Regierung soll dann nach vierjähriger angestrengter Reformthätigkeit (das Gesetz ist erst seit 1875 in Kraft, nicht, wie die Reichspost meint, seit 6 Jahren) das Kunststück fertig gebracht haben, die Schulen noch schlechter zu machen, als sie schon waren? Die Reichspost muß wahrhaftig ein unbegrenztes Zutrauen zu der Glaubensfähigkeit oder der Gedankenlosigkeit ihres Leserkreises haben, wenn sie es wagen darf, ihm solche Dinge ernsthaft vorzureden. Der Herr Artikelschreiber hat sich bemüht, seine kecke Be— hauptung von der Schlechtigkeit der heutigen Schulen nun auch einigermaßen zu begründen. Er sagt, die Volks⸗ schule sei überladen mit Lernstoff; dadurch trete eine Zer⸗ splitterung ein, die es in keinem Fache zu einer rechten Leistung kommen lasse. Die Begründung dieses Vorwurfs geschieht in wenig loyaler Weise. So wird gesagt, die heutige hessische Volksschule lehre Botanik und Physik. Das ist unwahr. Botanik und Physik verlangen einen wissenschaftlichen Unterricht, der auf den Gymnasten und Realschulen ertheilt wird, aber nicht in der Volksschule. Warum wählt der Herr Gegner überhaupt diese hoch⸗ klingenden Fremdwörter? Auf die Art weiß ja der ge⸗ meine Mann gar nicht, was eigentlich gemeint ist. Die Worte Botanik und Physik kommen im ganzen Schul gesetz und in sämmtlichen Ausführungsverordnungen auch nicht ein einziges Mal vor. Da ist bescheidener Weise die Rede von Naturbeschreibung und Naturlehre; und damit soll angedeutet werden, daß sich die betreffenden Belehrungen in den allerelementarsten Grenzen zu halten haben. Wie sieht es nun mit dem Vorwurf der Zer⸗ splitterung aus? Das Schulediet von 1832 schreibt 8 24 vor:„Die Lehrgegenstände der Volksschule sind entweder „unbedingt oder bedingt nothwendige. Jene, die auf „keiner Schule mangeln dürfen, sind, neben der Ausbild⸗ „ung der geistigen und körperlichen Kräfte überhaupt, „Religionslehre, biblische Geschichte, Sittenlehre, richtiges „Lesen, Recht- und Schönschreiben, Rechnen, Unterricht „in der Muttersprache und im Gesange. Bedingt noth— „wendig sind: Erdbeschreibung, vaterländische Geschichte, „Mustk, Landwirthschaftslehre, Anfangsgründe der Natur⸗ „lehre, der Naturgeschichte und der Formenlehre.“ Der Artikel 12 des Schulgefetzes von 1874 sagt:„Gegen „stände des Unterrichts in der Volksschule sind: Religion, Kenninisse im Wasserban verwerthete. Er war gleich⸗ „Lesen und Schreiben, deutsche Sprache, Rechnen, Formen 1 udwigsbahn und genoß in dieser wie in seiner Haupt⸗ stellung den Ruf eines sehr tüchtigen und pflichitreuen kann wise 1874 geschi 1 7 ö N „lehre, Geschichte, Erdkunde, Naturkunde, Gesang, Zeich— enen, sowie, wo es die Verhältnisse irgend gestatten,— „— Turnen und für Mädchen Unterricht in weiblichen preußischen Regulative wenigstens eine Stunde vor. Es ist eben ein zwingendes Bedürfniß unserer Zeit, daß diese Dinge getrieben werden; Handel und Verkehr. Friedberg, 27. Mai. Walzen M. 21.50., Korn „Handarbeiten.“ näher. Das neue Schulgesetz hat, abgesehen vom Zeichnen und Turnen, ein neues Fach uberhaupt nicht eingeführt. Es hat nur zwei Gegenstände, die seither faeultativ waren, obligatorisch gemacht. Denn Geographie und Geschichte sind auch vor dem Schulgesetz schon in der letzten Dorfschule gelehrt worden. Es bleiben demnach nur Naturlehre und Formenlehre übrig. Das Edikt von 1832 hält diese Dinge für wünschenswerth; das Gesetz von 1874 hält sie für nöthig; und die Nothwendigkeit kann denn doch auch keinen Augenblick zweifelhaft sein. Zwischen dem Ediet von 1832 und dem Gesetz von 1874 liegt fast ein halbes Jahrhundert, und die Welt— geschichte kennt keine Epoche, die an den großartigsten Umgestaltungen aller Lebensverhältnisse reicher gewesen wäre. 1832 gab es in ganz Deutschland noch keine Cisenbabn, die Technik lag in den Windeln, von dem eleetrischen Telegraphen hatte man noch keine Ahnung. Heute sind durch die Fortschritte in den Naturwissen— schaften und der Technik die Verkehrsverhältnisse, Handel und Wandel, die Industrie, ja sogar der Ackerbau in einer Weise umgestaltet worden, daß der Unterschied zwischen heute und 1832 größer ist, als zwischen 1832 und 1532. Und von all diesen Dingen sollte die Volksschule keine Notiz nehmen, sie sollte dem gemeinen Mann nicht wenigstens das allernothwendigste mittheilen von dem, was die Grundlage unserer heutigen gesellschaftlichen Existenz bildet? Das hieße ihn zu einem Fremdling machen in seiner eigenen Zeit. Ohne einige Kenntniß der wichtigsten Naturkräfte ist der Handwerker nicht Herr der heutigen Werkzeuge, mit denen er sein Brod verdienen muß, kann der Bauer die einfachste landwirth schaftliche Maschine nicht behandeln. Außerdem hat der naturkundliche Unterricht aber auch eine hohe erziehliche Bedeutung. Die sinnvolle Betrachtung der Natur ver edelt den Menschen, schützt vor roher Gefuͤhllosigkeit gegen Thiere und Pflanzen, veredelt und„weckt Interesse an der Natur und Freude und Lust an Gottes Werken.“ Betrachten wir die beiden Schulordnungen nun etwas dem praktischen Leben. fehlt. Wenn nun, wie die da sind, in denen die Schüler keine Tische haben, um die Zeichenrahmen darauf zu legen, so sie werden verlangt von Man frage darüber nur ältere Handwerker, die wissen, was ihnen in dieser Beziehung „Reichspost“ erzählt, Schulen 2 a thut der Schul⸗ vorstand, dessen Vorsitzender in der Regel der Pfarrer ist, M. 15.—17., Gerste M 14.— 15, Hafer M. 14.—15. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo S 200 Zollpfund. Friedberg, 28. Mal. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 1 20— 1.30, Gier per Stück 5 Pf., 2 Stück 9 Pf. Grünberg, 24 Mal. Auf heutigem Wochenmarkt kostete der Centner Walzen M. 10.48, Korn M. 8.39, Gerste g 1 lch, J 4 g„ 8.70, f M. 7.24,* nicht seine Schuldigkeit, und ebenso verabsäumt die vor— ein M 284 wf, gesetzte Kreisschulkommisston eine ihrer obersten Pflichten. 27 a 9 9 Die Kinder brauchen ja auch zum Schreiben Tische. Alete 2. Mol. Wochenmarkt Butter per fd. Wir empfehlen also die ungesäumte Anschaffung einiger Subsellien als das geeignetste Mittel, dem Uebelstand abzuhelfen. Und wenn den Lehrer beim Turnen„der Misthaufen“ genirt, so rathen wir ihm, falls absolut kein anderer Platz zu schaffen wäre, bei gutem Wetter vor's Dorf zu gehen. Da gibts schon Platz genug. Mit gutem Willen läßt sich da Vieles thun. Daß noch manche Gemeinden da sind, wo der Turnunterricht nur auf dem Papier steht, ist wohl richtig und auch vom Gesetzgeber vorausgesehen worden. Allein auf einmal läßt sich nicht Alles machen. Wenn man in Folge des schon unter der alten„Aera“ eingetretenen Lehrermangels genöthigt ist, Männer von mehr als 50 Dienstjahren noch im Dienst zu behalten, so kann man denen wohl nicht mehr zu muthen, daß sie sich noch die Befähigung zum Turn unterrichte erwerben. Das wird sich in einigen Jahren schon ändern. Daß man ernsthaft an Abschaffung des mit Mühe und Noth eingeführten Turnens denken könne, scheint uns fast unglaublich. Will man unserer Jugend diese treffliche Schule der Kraft und der Gewandtheit, der Zucht und des Gehorsams, des Muthes und der Entschlossenheit, dieses ausgezeichnete Mittel zur Her stellung und Erhaltung einer guten Gesundheit rauben? Oder will man die trefflichen Wirkungen des Schul turnens nur den Kindern vornehmer Leute zu Gate kommen lassen, nicht aber den armen Kindern des Volkes, die eigentlich noch ein größeres Bedürfniß haben? Wenn die Meinung der Lehrer an höheren und niederen Schulen nicht beweiskräftig genug ist, so frage man doch die M. 1.— 1.10 Eier per Stück 4 und 4½ Pf., Käse, per Stück 4—9 Pf., Tauben das Paar 75 Pf„Hühner per Stück M. 1.30, Habhnen per Stück M. 1.50, Enten ver Stück M. 2 50, Kartoffeln per 100 Kilo M. 8.10.— 8.50, Zwiebeln per Centner N. 32, Ochsenfleisch 70 Pf per Pfd., Kuh- und Rindfleisch 5660 Pf. Hammelfleisch 64—70 Pf, Schweinefleisch 58—60 Pf., Kalbfleisch 40—48 Pf. Frankfurt, 26 Mai. Fruchtbericht. Mehl Nr. 1 M. 40., Nr. 2 M. 38., Nr. 3 M. 32., Nr. 4 M. 28., Nr. 5 M. 22 Roggenmehl%(Berliner Marke) M. 22.50, do. 1.(Berliner Marke) M. 20.50—21., bo. 2.(Berliner Marke) M. 15.50— 16.50, Watzen, eff, hiesiger ab Bahnbof hier, M. 22.— 22.25. ab unserer Umgegend M. 21.75—22., do. fremder je nach Qual. M. 20 50— 22.50, Roggen je nach Qual. M. 13.25 15.75, Gerste M. 17.—18., Hafer M. 14— 15 50, Kohlsamen M. 28— 29., Erbsen M. 19.—27., Wicken M. 14.—16., Linsen M. 17.—36, Bohnen, weiße, M. 19.50, Roggenkleie M. 10., Waizenkleie, grobe und feine, M. 8.—9., Rüböl, detail, M. 68. Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfd. Zollgewicht= 100 Kilo. Wir machen darauf aufmerksam, daß jetzt für den außerhalb des Reichspostgebiets, einschließlich Balerns und Württembergs, stattfindenden Postanweisungs verkehr eigene Postanweisungs-Formulare zu 40 Pf. zu verwen⸗ den sind, da für jene Fälle die gewöhnlichen Formulare nicht abgesandt werden dürfen. Geld ⸗Cours. Frankfurt am 24 Mai 1879 20 Frankenstücke Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur sffentlichen Kenntniß gebracht, daß Se. Erlaucht Graf Max zu Solms Rödelheim, als Besitzer des Solms— Nödelheimischen Familien- Fideicommisses zu Assenheim, unterm heutigen Tage mit dem Braunkohlenbergwerke „Gollacker“ in der Gemarkung Assenheim, Kreises Fried— berg, mit einem Felde von 1,568,679 Quadratmetern beliehen worden ist. Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihung müssen bei Vermeidung des Verlustes des VBorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Vergwerkseigenthämer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situationsrisses bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt den 22. April 1879. Großherzogliche Obere Bergbehörde. Jan Tecklenburg. Bekanntmachung. Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berg⸗ teseßes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffent⸗ chen Kenntniß gebracht, daß Se. Erlaucht Graf Max zu Solms-RNödelheim in Assenheim unterm heutigen Tage mit zem Braunkohlenbergwerke„Wetter“ in der Gemarkung Ussenbeim, Kreises Friedberg, mit einem Felde von 1,954,282 Quadratmetern beliehen worden ist. Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihung müssen bei Ver neldung des Verlustes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Bergwerks Cigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Fist ist die Einsicht des Situationsrisses bei der Berg neisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt den 23. April 1879. ö Großherzogliche Obere Bergbehoͤrde. Jau p. ö 3 Holz-Versteigerung. 1339 Die am 16. d. Mis. im hiesigen Gemeinbewalde dogehaltene Holzversteigerung ist genehmigt und der erste Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Erlaucht Graf Max zu Solms Rödelheim, als Besitzer des Solms— Rödelheimischen Familien-Fideicommisses zu Assenheim, unterm heutigen Tage mit dem Braukohlenbergwerke „Nidda“ in der Gemarkung Assenbeim, Kreises Friedberg, mit einem Felde von 1,801,380 Quadratmetern beliehen worden ist. Elwaige Einwendungen gegen diese Ver— leihung müssen bei Vermeidung des Verlustes des Vor— zugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Bergwerkseigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situattons— risses bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt den 25. April 1879. Großherzogliche Obere Bergbehörde. J a u p Oe. Tecklenburg. Holzversteigerung. 1849 In dem zu den Waldungen des Großb. Hauses gehörigen Distrikt Burgwald, Schlag XIX, kommen Dienstag den 3. Juni, von Morgens 9½ Uhr an: 10450 Gichen⸗Birken Durchforstungswellen, ö 150 Gebund Pfriemen zur Versteigerung. Zusammenkunft am Forsthaus Winierstein. ö Ober⸗ Rosbach den 27. Mai 1879 Großherzogliche Oberförsterei Ober Rosbach. n Bekanntmachung. 1840 Die unterm Heutigen in dem Gräflichen Revier Bainhards abgehaltene Holzversteigerung ist genehmigt und der erste Abfahrtag auf Freitag den 30. d. Mts. festgesetzt worden. Wickstadt den 26. Mat 1879 Gräfliche Forstverwaltung. Schallas. Aerzte; gerade von ärztlicher Seite wird schon seit e So dne 105 1 8 Warum also den Kindern nicht Etwas sagen über die Jahrzehnten auf Einführung eines obligatorischen Turn— Russische See„„ 16 6873 nützlichen und schädlichen Pflanzen und Thiere ihrer unterrichts gedrängt, und ein Schulregiment unserer Zeit ain e n 9 54 59 Gegend, über den Bau des menschlichen Körpers, oder sollte sich diesen Forderungen verschließen? Von dem 2 C 5 über Entstehung von Wind und Regen, über Blitz und Unterricht in weiblichen Handarbeiten ist keine N V S 7 3 Donner, über den Regenbogen? Das ist nicht zu schwer Rede; der Herr Gegner scheint dagegen Nichts einwenden Dollars in Cold 5 921 flür sie und macht ihnen, in der richtigen Weise gelehrt, zu wollen. Wir wollen aber nicht unerwähnt lassen, Für die Linde neben der St. Georgskapelle gingen auch großes Vergnügen. Wir rufen alle Diejenigen dafür daß wir gerade in der obligatorischen Einführung dieses ferner ein: Dr. Schmid 2 M., Realschüler W Doörter zum Zeugniß auf, die den Unterricht schon einmal selbst Gegenstandes ein besonderes Verdienst unserer Schulver- 50 Pf., Realschüler A Hein 50 Pf, Realschüler ertheilt haben. Wie stehts nun mit dem Zeichnen und waltung erblicken; der Segen dieser Einrichtung findet Fr. Reuter 50 Pf., T.& M 5 M. Jacob Morschel der Formenlehre? Für das Zeichnen sehen sogar die ja auch die allgemeinste Anerkennung.(Forts. folgt.) 2 M. Um weitere Gaben bittet Die Expedition. 522 Bekanntmack Bekanntmachut Submission kRanntmachung. elanntmachung. S. 1852 Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des 1851 Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des 1859 Das Fabren von eirea 300,000 Russensteinen von der Fabrik Assenheim nach der Brücke der Friedberg⸗ Hanauer⸗Bahn bei der Görbelheimer Mühle soll im Wege öffentlicher Submission vergeben werden. Bedingungen und Lieferzeit liegen bei Bender & Schwarz offen, woselbst die Offerten bis zum 3. Juni, Nachmittags 3 Uhr, abzugeben find. Friedberg den 27. Mai 1879. Ver. Russensteinfabrik Assenheim. Schmiedeiserne Gartenmöbel Ph Dan. Kümmich. untere Stock eines Hauses ist mit großen Raͤum⸗ lichkeiten zu vermiethen und kann sofort bezogen werden. Zu erfragen bei der Exped. d. Anz. Anzeige. Den Detail-Verkauf meiner Fabrikate: in Fußboden, Möbel⸗ und Eisenlacken ꝛe., Petersburger Moͤbellack, Fußbodenfarben, sowie saͤmmtliche Oelfarden, zum An— strich fertig, habe ich Herrn 5 Kaufmann C. Th. Kranz hier übergeben und werden solche zu denselben Preisen daselbst 1854 empfiehlt verkauft, wie von mir direkt bezogen. Friedberg. Fr. Megerle, Lackfabrik. 5 Fensterläden, zweiflügelig, gut erhalten, sind billig abzugeben. Naͤheres bei der Exped. d. Anz. 850 Apotheken-Bitter in Flaschen à 70 Pfennig und Mark 1.20. 100 J. A. Windecker, He flieferant. Die N Idi geg Frau Mez hme Die Beleidigung s W 1846 Frau Nazarenus. Abfuhrtermin bis Ende Juli l. J. an den Tagen: Vontag, Mittwoch und Freitag von 7 bis 12 Uhr Pittags. Bei nasser Witterung darf nicht abgefahren werden. Ober-Mörlen am 27. Mal 1879. Großherzogliche Bürgermeisteret Ober-Mörlen. l. ofahrtag auf Freitag den 30. d. Wts. festgesetzt worden. theuxer. Visitenkarten in Buchdruck: 28 versch. Sorten, per 100= M. 1. 40, in Lithographie: 21„— W d n e Solche auf mattem oder Chamois-Carton, sowie solche mit Extraschrift oder Verzierungen sind eine Kleinigkeit Carl Bindernagel. 1837 Neue Landauer, besonders leicht und schoͤn gebaut, verkaufen. Frankfurt a. M., Nr. 9 bei Wagner A. Armbruster. sehr preiswürdig zu Schneid wallstraße (H. 61249.) — 8—2—— ͥ—ꝗ‚ͤàĩwwX—ñ—bme— — Bad-Nauheim.— Deutscher Hof. 1835 Am zweiten Pfingstfeiertage findet in meinem Saale gut besttzte Tanzmusik Gg. Bayer Wittwe. statt, wozu höflichst einladet NB. Für gute Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Bad-Nauheim. 1837 Am zweiten und dritten Pfingst- Feiertage findet in meinem Saale Tanzmusik statt, wozu höflichst 8 9 H. Fritz. Zu dem am Pfingstmontage stattfindenden 1850 Balle laden ergebenst ein Salzbausen. Gebrüder Eich, Kurhauspächter. Grassamen⸗Ernte⸗Versteigerung. 1848 Mittwoch den 4. Juni d. J., Morgens 10% Uhr, soll im Saale des Rathhauses zu Nidda die dies ⸗ jährige Gras samen⸗ Ernte aus den Waldungen der Großherzoglichen Oberförstereien Eichelsdorf, Grebenhain, Feldkrücken, Nidda, Ortenberg, Schotten, den Fürstlich Büdingen schen Wald⸗ ungen und den Gräflich Stolberg schen Waldungen der Oberförsterei Gedern versteigert werden Wegen näherer Auskunft wolle man sich an die betreffenden Verwaltungen wenden. Nidda am 23. Mai 1879. In Auftrag: Rohr, Oberfoͤrster. ö Großes Lager Anfertigung hochfeiner Stoffe. nach Maaß. Die allgemein so beliebten ücht englischen Kammgarn⸗Anzüge in Prima-Waare und prachtvollen Dessins sind sowohl in Gehrock; wie in Jacgnet Fabons in blau, schwarz und dunkelgrauen Farben nen aus Arbeit gekommen. Indem ich diesen Artikel, dessen Aechtheit in Qualität und Farbe ich garantire, einer besonderen Beachtung empfehle, erlaube ich mir gleichzeitig auf mein reich sortirtes Lager hochfeiner Frühjahrs⸗Anzige, Frühjahrs⸗Ueberzieher, schwarze Anzüge de., ferner Consirmanden- und Knaben-Anzüge für jedes Alter, aufmerksam zu machen. Trotz den bekanntlich billigen Preisen liefere ich nur das Eleganteste und Feinste, was die Con⸗ fections⸗ Branche zu liefern im Stande ist. 22 5 5 J. Süssmann, Frankfurt a. M., 26 Neue Kräme 26, Ecke der Schnurgasse. 1844(13235.) Versteigerung von Brauerei. Inventar, als: leere Füsser, Gährbottige, Bierwagen, 1 Kühlschiff und verschiedene r 0 h fr M. 5 5 g 2 0 präcis und Nachmitta ½ Uhr an⸗ Donnerstag den 5. Juni, Vormittags 9 2 Uhr fangend, werden in l Herrn Curators und des Gläubigerausschusses nachverzeichnete aus der Th. Doerr'schen Debitmasse herrübrenden Fässer, Keller⸗ und sonstige Brauerei Ulensilien auf dem ehemals Doerrsschen Felsenkeller, Darmstädter Landstraße 184 in Sachsenhausen, als: 31 Doppelstückfaß, 17 Zwölfohm, 19 lange Stückfaß, 16 Achtohm, 5⸗, 4 und 3⸗Obmfässer, 18 ovale und runde Gührbottige à 15 3600 Liter haltend, 44 Pressionsfässer à 80— 100 Liter, 2 Bierwagen (Rollen), 1 Kastenwagen, 1 Fuhrfaß 2 Bierpumpen, 1 Ventilator mit Schwungrad und diverse andere Keller⸗ und Brauerei⸗Utensilien; ferner: Nachmittags 5 Uhr in der Brauerei, Rothkreuzgasse 1, zum großen Speicher in Frankfurt a. M., 1 Maischbütte mit Maischmaschine, 1 eiserne geschlitzte Malzdarre, 1 etsernes Kühlschiff, 1 Ent⸗ keimungs⸗ und Putzmaschine, 1 Schrotmühle mit Schrotkasten und diverse Utensilien an Ort und Stelle öffentlich gegen gleich baare Zahlung an den Weistbietenden versteigert Obige Fässer ꝛc sind täglich an Ort und Stelle einzusehen. 1847(13250.) Feinst Colonial⸗Syrup, „ Aapfel⸗ 5 5 9 beige gdder, Seimeh Henstein Le 1610 Bi Wilhelm Ferch. Corsetten. Friedrich Bettfedern FFC werden gereinigt bei A. Thuy in Vilbel. 702 4 V Todes-Anzeige. Ein junger Landwirth Allen Verwandten und Freunden die traurige Nachricht, daß es Gott dem Allmächtigen gefallen Ruttmann& Co. 440 Klftr. ewigen Klee sucht Stelle auf einem Gute in der Wetterau. Gehalt at inni liebte Mutt a wird nicht beansprucht. Eintritt gleich nach Pfingsten. ue wee eee Näheres zu erfragen bei der Exp. d. Anz. 1845 Margaretha Diel, geb. Haas, heute Abend 11 Uhr nach längerem Leiden und mit den heiligen Sterbesakramenten versehen in ihrem 67. Lebensjahre in ein besseres Jenseits abzurufen. Um stille Theilnahme bitten Ober⸗Wöllstadt den 26. Mai 1879. Die trauernden Hinterbliebenen: Joseph Diel und Kinder. Die Beerdigung findet statt Donnerstag den 29. Mai, Morgens halb 12 Uhr. 1833 Ein schön möblirtes Zimmer zu vermiethen bei Erust Hanstein, 1842 Bahnhofsstraße. Eichene Hauspaͤhne al zugeben bei W. Weith, Küfer. 13825 Ein unverh. Lehrer** sucht mit dem 1. Juni ein möblirtes Zimmer, womöglich 1855 Oouis Waas, Friedberg, Metzgergasse, empfiehlt sein großes Lager aller Sorten fertiger Schuh⸗ wagren von bekannter Güte zu sehr billigen Preisen: starke Herrenstiefel von 9 Mark an, Confirmandenstiefel 7 Mark 50 Pf., elegante Lederdamenstiefel mit Gummi⸗ zügen à 7 Mark 50 Pf., Kinderstiefel von 1 Mark an, Lastingstiefel 6 Mark, alle Sorten Pantöffelchen von M. 1. 50 Pf. an. Reparaturen werden schnell aus⸗ geführt. Die Preise verstehen sich gegen Baarzahlung. Ossenheimer Wäldchen. Am dritten Pfingstfeiertage findet dahler Harmonie⸗ und Tanzmnsik statt, wozu freundlichst eingeladen wird. 1843 Deutscher Hof. Bad⸗Nauheim. dienstag den dritten Pfingstfeiertag 8 Theater⸗Vorstellung der Mitglieder des Gießener Stadt⸗Theaters. 1834 lenstag, als am dritten Pfingstfeiertag, findet bei dem Unterzeichneten gut besetzte Harmonie und Tanzmusik statt, wozu höͤflichst einladet J. Möckel, Gastwirth, 1832 Ziegenberg. Selzerbrunnen. 1831 Den 2. und 3. Pfingstfeiertag Harmonie⸗- und Tanzmusik, wozu freundlichst einladet P. Weitzel. Ar hallen wfresketer g findet in meinem voriges Jahr erbauten Tivoli aut besetzte Tanzmusik statt. Für gute Speisen und Getränke wird bestens gesorgt. Nieder Erlenbach. Karl Schneider, 1858* Drankfurter Hof. 84⁰ Das c„n in großer Auswahl zu Neueste in Tapeten billigsten Preisen empfiehlt Friedberg. H. Bindewald. Landw. Consunwerein Friedberg, eingetragene Genossenschaft, in Liqnidation. 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Red.: Carl Bindernagel. mit Mittags- und Abendtisch. Off. mit Preisangabe unter G. P. an die Exped. d. Anz. bis 3. Juni erbeten. f 4 Druck und Verlag von Carl Bindernatzel. — der Pfingstfeiertage wegen erscheint Dienstag den 3. Juni keine Nummer des Anzeigers. N N C 2 N 5 kgasse, daungitierg drt Nügliede 8 Utts. 1 1 t 10 de mente i en. Imusik, . Weitzel. n veel dc anmuftk i ent geg 1 Achneibe, 5 t ge 11100 Len Futter Fri eU, erbost upfen, I. 9 non 0 mit G. n 1 ö bn 0 ger, 6% Geilage. Handel und Verkehr. Frankfurt, 28. Mai. Warktbericht. Heu- und Strobmarkt wac gut befahren. Heu kostete je nach Qualität per Centner M. 2— 3.10, Stroh M. 2— 2.60. Butter im Großen 1. Qualität M. 1.20 im Detail 1. Qual. M. 1.35 40, 2. Qual. im Großen M. 1.15. im Detail M. 130. Handkäse das Pfd. 50 Pf. Spargel wurde das ½ Kilo je nach Qualität mit 40 bis 80 Pf. bezablt. Solat das Stück 8—10 Pf., gelbe RNäben das Bündel 20— 25 Pf., Gurken das Stück, je nach Größe 40—80 Pf., hiesiger Blumenkohl, prachtvolle Kopfe, das Stück M. 1.20, Kohlraben das Stück 90 Pf. Grüne Erbsen das ½ Kilo 76 Pf., geschälte Erbsen per 100 Kilo M 28— 27, ganze Erbsen M. 18— 23 Bohnen M. 20— 26, Linsen M. 24—31, Kartoffeln W. 8—9. Och senfleisch per Pfund 60 70 Pf., Kube, Rind⸗ und Far renfleisch 55— 60 Pf., Kalbfleisch 48— 55 Pf., Schweinefleisch 65— 70 Pf., Hammelfleisch 5065 Pf. Eier das Hundert deutsche N. 4.50 italienische M. 5.80, Habnen W. 1.80—2.50 das Stüc, Tauben 50 Pf., Poularden M. 6— 7. Gänse M. 6—8. D. Frankfurt a. M., 29. Mai 1879. Die große Beliebtheit für Staatsbabn und Galizier, welche gestern Abend hervortrat, veranlaßte die heutige Börse in außer ordentlich fester Stimmung zu verkehren. Staatsbahn und Galizier blieben an der Spitze der auswärtsgebenden Bewegung und gesellten sich noch Russen und 1860er Loose, sowie deuische Bahnen hinzu, für welche Werthe neuerdings große Kaufordres vorlagen. An Ausdehnung ließ indeß der Verkehr wegen des israelitischen Feiertags Manches zu wünschen übrig. Creditactien, gestern Abend 231 ½, bewegten sich zwischen 234—233% und 234 Staatsbabnactien, genern 2388, bewegten sich zwischen 239½— 240. Lombarden gingen 3 7877/1— 78 und 77¾ um. Galizier waren sehr animmt und hoben sich ca. 3 fl. Von ausländischen Staatefonds Russen lebhaft. 1877er Russen und Orientanleihe je ½ 9% höher. Un. garische Goldrente und zsterr. Papiertente besser. Der deuische Babhnenmarkt war sehr belebt. Cöln-Mindener, Rheinische Stamm und Pfälzische Maxbahn konnten neue Avancen erzielen. Oeferr. Babnen zogen iheilweise im Ourse an. Von österr. Prioritäten find Albrecht, Douau⸗ Drau, Kaschau⸗ Oderberger besser. 3% Lombardische Der heutige höher. Lose auimirt, besonders 1860er, die beträchtlich Blutwurst 70 Pf. stiegen. Von kleinen Losen Venetianer anziehend. Banken 2 sehr sest oder höher. Oeutsche Effectenbank, Darmstädter N Geld Cours. und Württ. Vereinsbank wesentlich höher. Wechsel wenig Frankfurt am 20 Mai 1879. verändert, Privatdisconto 2½¼%. 20% Frankenstückstke M. 16 0 5 5 25* 8 7 Englische Sovereign„ 20 35—40 Brod⸗Preise vom 1. bis 16. Juni. Russische Imperiales„ 16 68—73 . Nach eigener Angabe der Bäcker., 9 54—59 Für Friedberg und Butzbach unverändert. Dueaten al mare.„ 9 57—62 Für Bad- Nauheim: Di... 4 19—22 Kasseler Brod 2 Kilo 50 Pf. Für die Heilanstalt für scrophulose Kinder in Bad⸗Nanheim 4„. den aufruf in der Oenage aus Nr. 46 dee Oberbess. 1 W Erste Sorte 2 Kilo 48 Pf. Zweite Sorte 2 Kilo 42 Pf. J 7— 51 7 12—„ ½ 7 11 Dritte Sorte Brod 2 Kilo 36 Pf. Anzeigers) sind bis jetzt folgende Gaben eingegangen: Von Trapp& Münch M. 10., Hofger.⸗Adv. Curt an M. 2., in einer Gesellschaft gesammelt M. 0.45, L. Becker „in Offenbach M. 10., Dr. med. Becker M. 3., J. Huber (M. 2., L. Berger M. 1., Frau Lil. Engel M. 1., Pfarrer 77 7 7 7 7 Baur M. 5., Frau Pfarter Breidenein M. 10. a tet Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 1. bis 16. Juni. Meyer M. 2. Geb. F. Dr. Schwabe M. 2., 5 ach eigener Angabe der Meßger. Vackerling M. 3., Dr. Köhler M. 3. Um weitere wei⸗ Für Friedberg und Butzbach unverändert. träge wird gebeten; die hiesigen Unterzeichner des Auf⸗ ür Bad- N 8 krufs, sowie die Expedition des Anzeigers find zur Empfang⸗ Für Bad⸗ Nauheim: nahme von solchen bereit. Pr. ½ Kilo. Ochsenfleisch 68 Pf. W. Pf. Für die Linde neben der St. Georgskapelle gingen Kuhfleisch, gem., 50„ Schweinesleisch— 52 ferner ein: Von Hofger.⸗Adv. Curtman 1 M., Postdirectot 25 ungem.,—„ Doörrfleisch— 86 Brentano 1 M., Professor Dr. Diegel 2 M., von den Kalbfleisch 50„ Solperfleisch— 62 Seminaristen Nau, Uiblein, Nicolai, Gremm und Kempf Keil und Carre— Geräucherter Speck 1— je 50 Pf.= 2 M. 50 Pf., Ernst W., auch ein kleiner Hammelfleisch 54 Schinken 1— Naturfreund 1 M. Keil und Carre—„ Leber- u. Blutwurst— 72 2 8 7 Nierenfett 50„ Schwartenmagen— 86 Herr Johann Maria Farin a Hammelsfett 8 Cervelatwurst 1 70 f 1515 ö 3 Schaaffleisc„ 5 gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln bat uns den Debit des allein ächten Cölnischen Wassers übertragen und empfehlen wir dasselbe Bratwurst— 8 Schmalz, ausgelassen, 90 Pf., unausgelassen 80 Pf Schweinen Keil und Carre 56 Pf. Ausnahmspreise: Bei W. Bieler Hammelfleisch 60 Pf.“ — Bei H. Fritz Speck, ger., 90 Pf., Schwartenmagen, ver Glas zu M. 1.50, Fleischwurst und Bratwurst 84 Pf.— Bei S. Loeb 5 12 Dutzend„„ 8.50, Nierenfett 40 Pf.— Bei Gebrüder und Moses Rosen- Dutzend„ 16% thal Hammels⸗Keil und Carre 60 Pf.— Bei A. Schimpf Die Expedition des Anzeigers. Bekanntmachung. Die Offenlegung des Grundbuchs der Gemarkung Ober⸗Eschbach betreffend. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß das neuerrichtete Grundbuch der Gemarkung Ober— Eschbach nebst den dazu gehörigen Parzellenkarten auf dem Büreau Großherzoglichen Ortsgerichts zu Ober- Eschbach offen gelegt worden ist. Die Betheiligten sind befugt, dasselbe während der Offenlegung einzusehen, auch gegen die gesetzliche Gebühr Grundbuchsauszüge von dem Ortsgerichts⸗Vorsteher zu verlangen. Allen Denjenigen, welche sich bei den Angaben des Grundbuchs kücksichtlich des Besitzstandes und der Große für beschwert erachten, steht es frei, binnen einer unerstreck⸗ lichen Frist von 6 Monaten ihre Anstände entweder auf gütlichem Wege bel dem Großh. Ortsgerichts-Vorsteher, vor welchen sie ihren etwaigen Gegner vorladen lassen können, zu beseitigen und sofern dieses nicht von Erfolg ist, ihre Ansprüche bei dem für Besitzstreitigkeiten zu- ständigen Gerichte geltend zu machen. Ist dieses Gericht ein anderes als das unterzeichnete, so haben sie davon, daß letzteres geschehen, binnen eben dieser Frist die Anzeige zu machen. Dieselbe Anzeige liegt ihnen binnen derselben Frist ob, wenn sie vor der Offenlegung des Grundbuchs gegen den daselbst ein- getragenen Besitzer die Besitzklage angestrengt haben. Nach Ablauf dieser Frist wird der Besitz, wie ihn das Grundbuch ergibt, in Bezug auf die Größe und die Personen der Besitzer in allen den Rillen für richtig angenommen, in welchen weder elne gütliche Besettigung bei dem Großh. Ortsgerichts-Vorsteher zu Protokoll gegeben, noch eine gerichtliche Klage deßhalb erhoben und erfor— derlichen Falls bei dem unterzeichneten Gerichte zur An— zeige gebracht worden ist. N 50 Zugleich werden Diejenigen, welche die in Gemäßheit des Art. 30 des Gesetzes vom 21. Februar 1852 beige⸗ fügten Erwerbtitel berichtigt zu sehen wünschen, auf⸗ gefordert, die erforderlichen Anträge binnen der festgesetzten Frist von 6 Monaten bet dem zuständigen Gerichte zu stellen und wenn dleses ein anderes als das unterzeich⸗ nete sein sollte, bei diesem die Anzeige zu machen. Die unerstreckliche Frist von 6 Monaten geht mit dem 10. October l. J. zu Ende. Vilbel den 14. März 1879. i Großberzogliches Landgericht Vilbel. Jäger, Dr. Schäfer, 1117 Land richter. Landgerichts-Assessor. Schafpferch-Versteigerung. 1886 Dienstag den 3. Juni d. J., Vormittags 11 Uhr, sollen auf hiesigem Nathhause 10 bis 15 Schafpferche öffentlich meistbietend versteigert werden. Frlebberg den 30. Mat 1879. f Großherzogliche Bürgermeisterel Friedberg. Fouc ar. 111 1„* Größtes und billigstes Tapetenlager Vorräthig über 200 Sorten von 16 Pfennig die Rolle an, bei Georg Groß. Herren⸗Kleider⸗Fabrik oon A. Spier& Söhne, Friedberg, gegenüber dem Hotel Trapp. Zur Saison empfehlen wir unser großes Lager sämmtlicher fertigen Herren- und Knaben Garderoben. 1822 Dampfsägewerk und Holzhandlung von Otto Abrie in Bad⸗Nauheim, an der Babhnstation(Straße Frankfurt-Gießen). Lager aller Arten trockner, geschnittener Werkhölzer in allen Dimensionen, Dielen, Latten, Stollen ꝛc. a 5 i Stämme und Brennholz zum Schneiden kann zu jeder Zeit angefahren werden. Madrider Loose Gebrüder Arnstein, Friedberg. I. A. Pelissier, Hanau, Tuch⸗ und Leinwand-Handlung, mit festen billigsten Preisen, empfiehlt ihr stets nur in zuverlässigen guten Qualitäten auf's zu äußerst billigen Preisen. 950 kaufen 1726 Reichhaltigste ausgestattetes Lager. 118 Socken, Strümpfe& Strumpfläugen Eichene Hauspaͤhne 102 für Erwachsene und Kinder billigst bei K. Friedrich. abzugeben bei W. Weith, Küfer. 1825 „ n — Holzversteigerung. ee e Gel 1849 In dem zu den Waldungen des Großb. Hauses gehörigen Distrikt Burgwald, Schlag XIX, kommen Dienstag den 3. Junt, von Morgens 9½ Uhr an: 10450 Eichen⸗Birken Durchforstungswellen, 150 Gebund Pfriemen zur Versteigerung. Zusammenkunft am Forsthaus Winterstein. Ober⸗ Rosbach den 27. Mat 1879. ö Großherzogliche Oberförsterei Ober⸗Rosbach. Kvangelisches Gebetbuch für alle Morgen und Abende Feiertage, für Beichte und Communion, sowie für besonder Arnd, Scriver, Lassenius, Spener, Neumann, Arnold, F Fünfunddreißigste Auflage. — Eleg. geb. ohne Goldschnitt Preis M. 2. 60. Strack. 8 8 72 7— Submission. 0 Wenige Jahre sind seit dem ersten Erscheine .. bat es sich in mehr als 1859 Das Fahren von eirca 300,000 Russensteinen g von der Fabrik Assenbeim nach der Brücke der Friedberg⸗ 5 f e Hanauer⸗Bahn bet der Görbelheimer Mühle soll im über alle Länder deutscher Zunge verbreitet und ist Vielen e Wege öffentlicher Submission vergeben werden. Bedingungen und Lieferzeit liegen bei B & Schwarz offen, woselbst die Offerten bis zum 3. Juni, Nachmittags 3 Ubr, abzugeben sind. Friedberg den 27. Mai 1879. Ver. Russensteinfabrik Assenheim. Bender ssolche in keinem andern Gebetbuche vereinigt sind, so daß in allen Wechselfällen des Lebens finden wird.— Die Buches— dem gediegenen Inhalte desselben entsprechend eine solch elegante Ausstattung zu geben, daß sie sich haup ist erschienen und durch alle Buchhandlungen zu beziehen in Friedberg und Bad⸗Nauberm durch Carl Bindernagel: Alles mit Gott! der Woche in vierfacher Abwechslung, für die Fest⸗ und e Zeiten und Lagen, von: Luther, Musculus, Habermann Franke, Schmolz, Stark, Cerstecgen, Storr, Noos und vielen andern Gottesmännern. 416 Seiten. Oktav. Mit einem Stahlsiiche. Preis M. 2. 80. Pracht Ausgabe auf Velin in feinstem Kalbslederband M. 5. 50. Eleg. geb. mit Goldschnitt und Goldverzierung u dieses vortrefflichen Buches verflossen. In dieser Zeit S hunderttausend Exemplaren in reicher, unerschöpflicher Quell wahren Trostes geworden. — Es enthält eine mannichfache Auswahl ächt evangelischer Kerngebete für jede Zeit und jedes Verhältniß, wie in demselben jeder Gläubige Erbauung und Beruhigung Verlagshandlung war bemüht, auch das Aeußere dieses — herzustellen, und ist es ihr gelungen, der neuen Auflage tsächlich auch zu„Fest- und Comm uniongeschenken“ für jedes Alter und für alle Stände eignet.— Ia Hs„* 0 Holz-Versteigerung. Jatent- kuerspritzen 1868 Dienstag den 3. Juni d. J., Vormittags halb 0 9 Uhr anfangend, sollen im Hoch- Weiseler Gemeinde- wald, Distrikt Kleiner und Großer Hausberg: 118 Raummeter Nadel⸗Knüppel, 6700 Wellen Nadel-⸗Reisig, 120 Raummeter Nadel Stöcke, 82 Nadelstämme, 8,26 Kubikmeter haltend, Minute. und Wasserzubringer. 2 Deutsches Reichspatent Nr. 2702. 1811 Große Leistung bei der halben Bedienung gegen die früheren Systeme, bis 3 Ohm in der Elegante und solide Arbeit und billigste Preise. Gebr. Göhring, Weilburg a. d. Lahn. 90 Nadel⸗Derbstangen, 4,07 1 7 25 Nadel-Reisstangen, 0,18 5 5 meistbietend versteigert werden. usammenkunft ist oberhalb des Hauser Weges gegen als. 8 5 g n — 3— Steinbrüchen am Kleinen Hausberg. als: leere Füässer, Gührbottige, Bierwagen, 1 Kühlschiff Hoch⸗Weisel am 27. Mai 1879. 8 Großherzogliche Bürgermeisterei Hoch⸗Weisel. Wörner. Arbeits-Versteigerung. 1865 Nachstehende Arbeiten u. s. w. sollen bei Her— stellung einer Brücke Freitag den 6. Juni, Nachmittags Keller- und sonstige Brauerei-Utensilien auf dem ehemal in Sachsenhausen, als: 31 Doppelstückfaß, 17 Zwölfohm, 18 ovale und runde Gährbottige à 15— 3600 Liter halt (Rollen), 1 Kastenwagen, 1 Fubrfaß und Brauerei-Utensilien; ferner: Nachmittags 5 Uhr in Donnerstag den 5. Juni, Vormittags 9˙ Curators und des Gläubigerausschusses nachverzeichnete aus der Th. Doerr'schen Debitmasse herrührenden Fässer, Versteigerung von Brauerei-Inventar, und verschiedene Brauerei⸗Utensilien in Frankfurt a. M. Uhr präcis und Nachmittags 2¼ Uhr au⸗ 2 9 fangend, werden in Auftrag des Herrn 8 Doerrsschen Felsenkeller, Darmstädter Landstraße 184 19 lange Stückfaß, 16 Achtohm, 5, 4 und 3⸗Obmfässer, end, 44 Presstonsfässer à 80— 100 Liter, 2 Bierwagen 2 Bierpumpen, 1 Ventilator mit Schwungrad und diverse andere Keller⸗ der Brauerei, Nothkreuzgasse 1, zum großen Speicher in 2 Uhr, auf hiesigem Gemeindehaus einer öffentlichen Ver- Frankfurt a. M., 1 Maischbütte mit Maischmaschine, 1 eiserne geschlitzte Malzdarre, 1 eisernes Kühlschiff, 1 Ent⸗ steigerung ausgesetzt werden: keimungs- und Putzmaschine, 1 Schrotmühle mit Schrotk asten und diverse Utensilien an Ort und Stelle öffentlich Ruttmann& Co. Großherzogliches Salinen- und Bergamt Bad⸗Nauheim. J JFaselochs-Versteigerung. 1832 Mittwoch den 4. Juni l. J., Nachmittags 2 Uhr, soll ein der hiesigen Gemeinde gehöriger, zum Schlachten geeigneter Faselochs auf unterzeichnetem Bürgermeisterei⸗ Maurerarbeit, It. Kostenüberschlag 824 Mark, gegen gleich baare Zahlung an den Meistbietenden versteigert Steinhauerarbeit 648„ Obige Füsser ꝛc sind täglich an Ort und Stelle einzusehen. Schlosserarbeit 1722„ 1847(13250.) Zimmerarbeit 850——¼—yt—᷑— 5 Weißbinderarbeit 10 N 2 8 2 . 1 Braunkohlen⸗Verkau Brechen von Mauersteinen aus dem Stein⸗ a 7 f Val 113 ö 2 3 5 1 5 Stein⸗ 1815 Auf dem Großherzoglichen Braunkohlenbergweik„Ludwigs hoffnung“ bei Melbach werden nunmehr trockene 9 f 375 Formklötze, Preßklötze und Holzkohlen von der diesjährigen Aufbereitung abgegeben. Anfahren der Mauersteine 405 4 Die Preise sind für 100 Stück Formklötze 3,00 M., für 100 Stück Preßklötze 1,20 M. und für die Liefern von Mauersand 24 5 Holzkohlen per Kubikmeter— 5 Ctr. 2,5 M 1 5 129 5 5 2 Aufsetzen der Steine u. Messen von Sand 50„ Bad⸗Nauherm am 21. Mai 1879. Lieferung von Wasserkalk 198 33 Brechen von Steinen in den Steinbrüchen 0 eee Sperr auf dem Kneiben 1 0 8 2 ee 9 70 5 1 7 5 107„I Ehrendiplom der französischen ufsetze erselben 2 1 7 2 5 Sl bach am 26. Mal 1879. 7 Académie nationale 1879. S ider, Narosse gold i i Vestetg⸗Bauaufsher ö 8 ene Ledaille karis 171 Büreau meistbietend versteigert werden. 7 Arbeits⸗Vergebung. 1873 Die für den Umbau einer Brücke über den Nidda⸗ fluß bei Ober⸗Florstadt erforderlichen Maurer-, Stein⸗ hauer⸗, Schlosser⸗ und Zimmerarbeiten, nebst der Liefer- ung von Mauersteinen, hydraulischem Kalk und Cement, sowie dem Anfahren von Schlackensand, im Oesammt- betrag von eirca 1100 Mark, sollen auf dem Wege der Submisston vergeben werden. Die Offerten sind verstegelt, portofrei und mit der nöthigen Aufschrift versehen bis zum Donnerstag den 5. Juni, Vormittags 9 Uhr, bei Großherzoglicher Bürger⸗ meisterei Ober⸗Florstadt einzureichen, um welche Zeit die Eröffnung derselben in Gegenwart der etwa erschtenenen Submittenten vorgenommen wird. ö Plan, spezieller Kostenanschlag nebst Bedingung liegen bet dem Unterzeichneten Dienstag den 3. Juni und Mitt⸗ woch den 4. Juni zur Einsicht offen. Assenheim den 29. Mai 1879. 2 Wenck, Bezirksbauaufseher. Kirschen⸗Versteigerung. 1887 Freitag den 6. Juni l. J., Nachmittags 1 Uhr, sollen in hiesiger Gemarkung von etwa 1200 Kirsch⸗ bäumen, in der Obstanlage Steinchen und Georgen— wäldchen, die darauf befindlichen Kirschen an Ort und Stelle versteigert werden. Bemerkt wird, daß die Kirschen aus verschiedenen Sorten bestehen. Gegen genügende Bürgschaft wird den Steigerern entsprechender Credit ewährt. a Himbach den 29. Mai 1879. Großherzogliche Bürgermeisterei Himbach. Lu gen d. Sülberne Medaille höchste Auszeichnung) 1569 Paris 1878 Das beste und billigste Mittel zum Waschen, Scheuern und schnellen Reinigen aller Gegen- stande.„ Garantirt frei von allen schädlienen Substanzen. Blen- dend weisse Wäsche ohne Bleiche. Zu haben in Paketen à 15, 35 und 65 Pf. bei den Herren Wil. Fertseh, Wilh. Bernbeek in Friedberg, sowie bei allen anderen guten Material-, Colonialwaaren- und Droguen-Handlungen allerorts. . Haupt-Niederlage bei Krapf& Hofer in Frankfurt a. M.(H. 71010.) Eine Wohnung im dritten Stock meines Hauses ist zu vermiethen und kann bis zum 1. August bezogen werden. 1755 K. Söllner. —— 8 5 er untere Stock eines Hauses st mit großen Räum⸗ Damen⸗ und Kinder⸗Schürzen D 1218 zu den billigsten Preisen bei lichkeiten zu vermiethen und kann sofort bezogen werden. Zu erfragen bei der Exped. d. Anz K. Friedrich. Leere Oelfässer in allen Größen und Fagons, namentlich zu Pfuhlfässern Massenheim am 24 Mai 1879. Großherzogliche Bürgermeisterei Massenheim. CVVT Faselochs-Versteigerung. 1880 Freitag den 6. Juni l. J., Nachmittags 2 Uhr/ soll ein der Gemeinde gehöriger und sehr gut gehaltener Faselochs auf hiefigem Rathhaus öffentlich meistbietend versteigert werden. Dortelweil am 29 Mai 1879. Großherzogliche Bürgermeisteret Dortelweil. W Die Dampf-Kaffeebreunerei von A. Zuntz ace in Bonn ö empfiehlt ihren gebr. Java⸗Kaffee 6 Ia. M. I. 70 Pf. per Pfund, ½ Pfund 85 Pf. 8 9 8 Niederlage für Friedberg und Umgegend bei M. L. Goldmann. 13⁵ sich eignend, in großer Auswahl bei c Feinst Schweineschmalz, per Pfund 44 Pfennig, 1781 fei Wilhein Fertsch. —— „ halbs. Hand⸗ 1853 Glacchandschuhe, abe be&. Friedrich r de