1879. Samslag den 29. März. N 38. berhessischer Auzeig er. ( da eie Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und 6 per Woche war arma J Freitag Abend ausgegeben. 1 Kreisblatt für den Kreis Friedberg. 4 8 e 5 S244 Dienstags, nahen Die einspaltige Petitzeile wird ber Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Lerie Nau Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jabres Conto bei uns haben), welchen der Betrag nicht belgefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. erte Aer Amtlicher Theil. ne Detreffend: Kiaberpeß. Friedberg den 26. Mäcz 1879. 7 Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Mit Bezug auf unser Aus schreiben vom 4 Dezember vorigen Jahres(Oberbessischer Unzeiger Nr. 145) benachrichtigen wit Sie, daß nach 1 Bekanntmachung des Reichskanzlers vom 6. laufenden Monats(Nr. 58 des Deutschen Reichs- und Staatsanzeigers) die Rinderpest im gesommten W Reichsgebicte für erloschen zu erachten und daß hiernach die aus diesem Anlasse getroffenen Anordnungen insbesondere auch die verschärfte Controle r 5 der Schlachtviehmärkte zu Mainz und Bischofsheim außer Kraft getreten find. Dr. Braden. E. Betreffend: Den Abverdienst der uneinbringlichen Feldstrafen. 5 Friedberg den 27. März 1879. e. Das Gr. Kreisamt Friedberg an die Gr. Bürgermeistereien des Kreises und das Gr. Polizeicommissariat Wickstadt. . 80 Wir erinnern Sie an sofortige Erledigung und Einsendung der Ihnen in obigem Betresfe mitgetheilten Spezial-Verzeichnisse. Sen Dr. Braden a Betreffend: Den Voranschlag der Landjudenschaft der Provinz Oberhessen für 1879. Friedberg den 26 März 1879. 5 nate Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die israelitischen Vorstände des Kreises. J 8 Unter Mittheilung des in Abdruck nachstehenden Verzeichnisses über die Beiträgt der israelitischen Religionsgemeinden des Kreises Friedberg 1 U 100 zu den rubricirten Bedürfnissen braustragen wir Sie, den betreffenden Rechnern Ausgabedecrctur zu erthellen und bieselben anzuweisen, die Beträge in den bestimmten Zielen an den Rechner der Landjudenschaft, Grüneberg zu Gießen, pünktlich abzuliefern. Dr. Braden. ends, Belenheim 4 M. 57 Pf. Butzbach 39 M. 77 Pf. Fauerbach v. d. H. 4 M. 13 Pf. Gambach 12 M. 58 Pf. Griedel 15 M. 41 Pf. Hoch⸗Weisel 1 M.— Uu, 88 Pf. Kirch Göns 5 M. 46 Pf. Langenbain 1 M. 11 Pf. Melbach 3 M. 34 Pf. Münzenberg 11 M. 47 Pi. Nieden⸗Weise! 21 M. 55 Pf. Ostbeim 3 M. 95 Pf. 1 d Pohl⸗Gönrs 10 M. 17 Pf. Steinfurth 3 M. 2 Pf. Stammheim 7 M. 28 Pf. Staden 22 M. 59 Pf Assenbeim 28 M. 23 Pf. Bad⸗ Nauheim 43 M 21 Pf. f Itied tic Bönstadt 18 M. 91 Pf. Bruchenbrücken 11 M. 97 Pf. Nieder⸗Florstadt 25 M. 43 Pf. Nieder Wöllstadt 34 M. 65 Pf. Ober⸗Ros bach 12 M. 68 Pf. Dorheim 1 i 2 M. 62 Pf. Büdesbeim 17 M. 49 Pf. Burg Gräfenrode 16 M. 71 Pf. Friedberg 308 M. 74 Pf Groß ⸗Karben 43 M. 74 Pf. Klein Karden 2 M. 26 Pf. Okarben 3 M. 73 Pf. Rendel 8 M. 16 P. Heldenbeigen 54 M. 45 Pf. Holzpausen 1 M. 37 Pf. Kaschen 3 M. 43 Pf. Nieder Eschbach 2 M. 50 Pf. Ober⸗Erxlenbach 1A 12 M. 24 Pf. Petterwen 1 M. 5 Pf. Rodheim 29 M. 51 Pf. Vilbel 36 M. 44 Pf. Ober Eschbach 1 M. 59 Pf. Wohnbach 16 M. 80 Pf. Wölfersheim 11 M. 99 Pf. den scla⸗ Bekanntmachung. e be. 8 5. 3 3 a 5 5 l 1 anner Die Frühjahrs ⸗Control-Versammlungen pro 1879 im Kreise Friedberg, Kategorien aus den Ortschasten: Assenheim, Bönstadt, Bruchenbrücken „ FJertsch 1. und 3. Compagnie des 2. Bataillons(Friedberg), 1. Großh. Hess. Burg-Gräfenrode, Holzhausen, Ilbenstadt, Kaichen, Kloppendeim, Nieder ö Landwehr⸗Regiments Nr. 115, werden in nachstehender Weise abgehalten: Wöllstadt, Nieder-Florstadt, Nieder-Rosboch, Ober- Rosbach, Okarben a. In Butzbach auf dem kleinen Exercierplatz. Ober Florstadt, Ober- Wöllstadt, Petterweil, Rodheim, Staden, Stamm- 5 Am 4. April, Vormittags 9 Uhr. beim, Wickstadt. Hierbei haben zu erscheinen sämmtliche Reservisten, sowie die zur e. Vilbel, Frankfurter Chaussee, südliches Ende von Vilbel.. 1 4 Disposition der Truppentheile und die zur Disposition der Ersatz Behörden Am 5. April, Nachmittags 3 Ubr. 5 42 Wiener Mannschaften aller Waffen aus den Ortschasten: Bodenrod, Hierbei haben zu erscheinen die Mannschaften der vorgenannten 0 2 Butzbach, Fauerbach v. d. H., Gambach, Griedel, Hausen mit Oes, Kategorien aus den Ortschaften: Büdesheim, Dortelweil, Groß-Karben, Hoch⸗Weisel, Kirch⸗Göns, Malbach, Münster, Münzenberg, Nieder Weisel, Heldenbergen, Harheim, Klein-Karben, Massenbeim, Nieder-Erlenbach, Deng 5 stehen, Osten, Pebl- Went, Rockenberg, Trale Münzenberg. Nieder-Eschbach, Ober Erlenbach, Ober Eschbach, Rendel, Vilbel. b. In Friedberg im Hose der Kloster⸗-Kaserne. Es wird noch ausdrücklich bemerkt, daß die Leute pünktlich zu er— 0 1 Am 4 April, Nachmittags 3 Uhr. scheiuen und die in ihrem Besitz befindlichen Militärpaplere mit zur Stelle Hierbei haben zu erscheinen die Mannschasten der vorgenannten zu bringen haben. — Kategorien aus den Ortschasten: Bauernheim, Beienbeim, Dorn- Assenbeim, Sollten Mannschaften wegen häuslicher ꝛc. Verhältntsse Dispensations⸗ a n Lan genhain mit Ziegenberg, Melbach, Nieder: Mörlen, Ober Mörlen, Gesuche von der Control-Versammlung vorbringen wollen, so sind diese 5 5 Ossenheim, Riicheleheim, Rödgen, Schwalheim, Södel, Steinfurth, von der Ortsbebörde beglaubigt, mindestens 8 Tage vor der Control— g 5 kan, Weckeeheim, Wöllersbeim, Wisselsheim, Wobnbach. Ver sammlung dem betreffenden Bezirksfeldwebel vorzulegen.— Nur 1 c. In Friedberg im Hofe der Kloster-Kaserne. für außerordentliche Falle ist eine kürzere Frist statthaft. Wer Dispen- 7 Am 4. April, Nachmittags 4 Uhr. sation von der Control Versammlung erhält, bat sich spätestens 14 Tage Weir Hierbei haben zu erschernen die Mannschasten der vorgenannten nach der Control-Versammlung bei dem Bezirksfeldwebel zur Nach Con- g Kategorien aus den Ortschaften: Bad Nauheim, Dorheim, Fauerbach b. Fr., trole zu melden. Friedberg, Ockstadt. Außerdem werden die Großberzogl. Bürgermeistereten ersucht, jeden d. In Nieder⸗Wöllstadt auf der Gänsweide in der Nähe des Bahnhofs. Controlpflichtigen auf vorstebende Bekanntmachung aufmerksam zu machen. Am 5. April, Vormittags 9 Uhr. Großherzogliches Bezirks- Commando Friedberg. Hierbei hoben zu erscheinen die Mannschaften der vorgenannten! Roembeld. b . l ö In großer Auswab zuel Polster⸗Möͤbel b 1 1 1* e e Möbel,. Fabrilatz, f N er ger Spiegel und Stühle, ganze Ausstattungen billigst. l 1 763 H Bindewald, Friedberg, Kaiserstraße. in Frühjahrsstoffen und in Damen ⸗Confection ist wieder auf's Reichhaltigste versehen 25 Die so schnell beliebt gewordene, überall als vor und empfeblen wir ins besondete eine große Auswahl elegantester Damen- und Kinder: Regenmäntel, züglich anerkannte Palctots unt Mantolels in den reizend sten Verzierungen zu ausserordentlich billigen Preisen, Augsburger Univerlal Glycerin Salle von H P. Beyschlag ist vorn bei Herrn Ph. Billan J. A. 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Wir bitten die Die Bücher obiger Fhuma stehen an Güte und sollder Mitglieder der liberalen Partei, dieses Blatt durch Abonnement, geeignete Mittheilungen und allseitige Ausführung keinem anderen Fabrikate nach und stellt Empfehlung zu unterstützen, damit durch eine allgemeine Verbreitung desselben sein Fortbestand und 11 der Preis anderen gegenüber eirea 10— 20 3 Kleesamen, seine Wirksamkeit im Dienste der freisinnigen Bestrebungen gesichert wird. 772 1 Rothklee und Luzerner, in seidefreier, bester Qualität ö Friedberg im März 1879. 1059 Der Vorstand des liberalen Wahlvereins. 7* „ Maarenversteigerung. 25 Mittwoch den 2. 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General-Versammlung br Ia Pale In den Tagen von Samstag 12. April bis Dienstag 15. April im Locale der Turngemeinde(Woogsplatz 5) u nt 4. Vogel- und Geflügel-Ausstellung, aua. Cem Senn Fab und: 5 5 Sonntag den 30. d. M., Nachmittags 2½ Uh an zu welcher Aussteller aus dem ganzen Großherzogthum Hessen zugelassen werden. 0 9 5 1 0 98.20 Mandi Die Ausstellung ist mit einer reichhaltigen Tages⸗Orduung: Klussch 75 0 58 ö 5 in det * J N* Auflösungsantrag, eventuell Reformvorschläge. * ER OHOsung[FPriedberg den 26. März 1879. 5 c de verbunden, der Preis eines Looses auf 30 Pfennige festgesetzt. Der Präsident: and Anmeldungen zur Ausstellung erbitten wir bis zum 4. April an Hrn. Kaufmann Hch. Elbert Ernst⸗ 1053 Curtman. rat! Ludwigsstraße 25, von welchem auch Loose zu beziehen sind. Wiederverkäufer erhalten Rabatt. 953 1 7.* 11 2 Für Consirmanden We 3 d 17 8. chen e i 8a 1879. Frankfüttet Pferde- Markt ec dene e e e e billigsten Preisen. l unn 846 am 3., 6. und 7. Mai 1879. 1090 J. H. 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Ver ze ichniß der Vorlesungen ꝛt., welche im Sommer- emester 1879 an det technischen Hochschule zu Darmstadt ehalien werden. III. Uebersicht der für 1879 genehmigten Umlagen chr. WMS: — 4 — den Gemeinden des Kteises Oppenbeim. deichert aus B unde⸗dof wurde die Pfarrsielle zu Nieder— Diesen, dem provisotischen Zeichenlehrer Rübl zu Worme Nome 2. Kl. Wallmanach zu Nieder Ingelbeim wurde byerein Patient als Geometer 1. Kl. für den Kreis Bingen N„ V. Ruheslandsversetzungen. Der Föͤrstet Bormutb Grebenau und der Landgerich tediener Allendörser in tenste in den Rupestand versetzt. VI. Concurtenz- Eröffnungen. Erledigt ist: Eine lle zu Ueberau, Gehalt 900 M. Eine Lehretstelle zu nter ⸗Schönmaltenwag, Gehalt 1000 M. Die Stelle Dar mstadt, 26. März. Die erste Kammer 8 ahm in der heutigen Sitzung den Gesetzentwur ius Flite N 2 IV. Diensinachrichten. Dem ev. Pfartamtskandidaten le Stelle eines definitiven Zeichenlehrets übetrttagen; dem theilt. Jutzbach wurden auf Nachsuchen unter Anerkennung ihrer — hrerstelle zu Bellexsbeim, Gebal! 900 M. Eine Lehrer. Inmlun 12 Lehrerin zu Viernbeim, Geban 1000 M. Eine brer nnenstelle zu Mainz, Gebalt 1200 M. der die Abänderung des Art. 67 der Versassungs- Sittege 2 IN kunde, sowie der Art. 23 und 26 der land- bis auf Weiteres zu verbieten, den betheiligten Stimmen angenommen. Die Resolution betreffs Bundeestaaten jedoch bezüglich dee Verkehrs mit Aufhebung der Vorschrist über die beschränkte Nutzvieh und Zuchtvieh, welches aus notorisch Anstellungefähigheit der Anwärter im Telegraphen⸗ seuchenfreien Gegenden stammt und nicht für den dienst wird in der Commissionsfassung angenom- Handel, sondern zur Weide oder zur vorüber men und der Post⸗Etat im Uebrigen genehmigt. In gehenden Einstellung innerhalb des deutschen Grenz- der Abendsitzung wurde dann die Berathung, des bezirks bestimmt ist, Ausnabmen von dem obigen Etats die Reichs kanzleramts fortgesetzt. Der Er⸗ erbote unter gewissen Garantien zu gestatten. werb eines Gebäudes für das Reichs⸗Gesundheils— — 25. März. Heute beendete die Budget Amt wurde genehmigt, ebenso die Etate-Titel des Commission ihre Arbeiten. Statt der von dem Bankwesene, der Zinsen und der außerordentlichen Bundesrathe geforderten Befugniß, 40 Millionen Zuschüsse nach den Anträgen der Budget- Com- Schatz Anweisungen zu verausgaben, bewilligte] rission. Bei Berathung des Invalidenfonds er— die Commission 24 Millionen. Das Anleihe- stattet Abg. Rickert Bericht über den von der Gesetz in der Höhe von 63¼ Millionen wurde Budget Commission vorgeschlagenen Gesetzentwurf, genehmigt. Der Gesetz- Entwurf Rickert, betreffend betr. die Veräußerunge- Berechtigung binsichtlich den Invaliden-Fonds, wonach der Termin für die der im Besitze des Fonds befindlichen Eisenbahn— Veräußerung der am 1. November 1875 erworbe- Prioritäten bis zum Jahre 1885, die Ueber- nen Prioritäts. Obligationen deutscher Eisenbahnen nahme der Zablung französischer Militär-Pensionen bis zum 1. April 1885 hinaus geschoben wird, von den allgemeinen Militärfonds, sowie der [wurde angenommen. Zahlungen aus dem kaiserlichen Dispositionssonds — 27. März. Die Tarifcommission hat für Gnadenbewilligungen auf den Juvalidenfonds, gestern den Entwurf eines reviditten Zolltarifs endlich Uebernahme der aus dem Militär-Etat definitiv festgestellt. Bei der zweiten Lesung wurde gedeckten Kosten der Ivaliden. Institute. Minister der Einfuhrzoll auf Kupfer(roh) abgelehnt. Ebenso Hosmann erklärte, für letztere Uebernahme nicht der Aus suhrzoll auf Lumpen. Der Zell auf Mehl] bestimmt die Zustimmung der verbündeten Regier- wurde ermäßigt. Die Zölle auf Butter und Käse fungen zusichern zu können; den anderen Theilen wurden noch über die Sätze der ersten Lesungs des Gesetzes stehe jedoch kein Bedenken entgegen. hinaus erhöht. Im Uebrigen wurden die Be- Der Etat wurde mit dem von der Commission schlüsse der ersten Lesung, namentlich in den wich-(beantragten Gesetze ohne Debatte genehmigt. tigsten Tarispositionen wie Getreide, Vieh, Eisen, Ebenso wurde ohne Debatte nach dem Commiffions⸗ Gewebewaaren u. s. w. durchweg angenommen. antrage das Etatsgesetz genehmigt, endlich die — 27. März. Prinz Waldemar, Sobn des Anleihe für Post, Telegraphie, Marine, Reichs ⸗ deutschen Kronprinzen, ist beute Nacht um 3½ Uhrsheer und Münzresorm. Die zweite Lesung des an der Diphtberitis gestorben. Etats ist damit beendet.— 27. März. Präsident indischen Geschäfts Ordnung mit einigen vom — 26. März. Reiche tag. Mittelst Schreibens v. Forckenbeck macht bei Eröffnung der Sitzung Ausschuß beantragten Abänderungen, im llebrigen vom 25. März übersendet der Reichskanzler, die Meldung von dem Tode des Prinzen Waldemar. — 4 der Fassung der zweiten Kammer an. Bezüg⸗ des Hauptvoranschlags der Staats-Einnahmen e een ird Ausgaben für die Finanzperioden 1879—82 Karta. fiat das Haus theils den Beschlüssen der zweiten Ammer bei, theils beharrte es bei seinen früheren nanden keschlüssen. Im Nachtrag zum Justizetat pro W 6 79—82 wurden im wesentlichen die angesor- krrxler Arten Beträge in Uebereinstimmung mit der zweiten n 4 bewilligt. Entgegen den Beschlüssen der 3 dieren wurde für die Staatsanwälte am Landes— * 2 Nicht der von der Regierung n- Samen ace von 6000 M. bewilligt. Dem ert schluß der zweiten Kammer auf Gleich stellung ien d richterlichen Stufen trat die Kammer bei, 10 Wüglich der Kreisräthe jedoch stimmte sie für Regierungs Vorlage. Den Beschlüssen der Il Luz brecht igen in den Gerichtsgebäuden von Lich, Lau- unschirme, 1 0 und Bad Nauheim und der Erhöhung der en! Aterstutzung von Gemeinden in Schulhausbauten eee it die erste Kammer einstimmig bei und vertagte 1 hierauf auf unbestimmte Zeit. et.,— Dem Distriktseinnehmer Fuchs in Nierstein 25 wrde die Distriktseinnehmerei Worms übertragen offell, und der Steuerausseher Dapper zum Distrikts— „ ehnchmer in Nierstein ernannt. ,— Der gegenwärtig hier zum Besuche weilende en 7 Munz Leopold von Großbritannien, welcher in Folge 1 n r Verletzung am Fuße, die er sich auf der Her— „% ie zugezogen hatte, mebrere Wochen das Bett en mußte, ist nahezu vollständig wiederhergestellt. . Berlin. Die„Prov. Corresp.“ schreibt an— 1 ich der Berichterstattung über die Feier des * Merlichen Geburtstages: Das Befinden des Kal 1* V fritdbttk⸗ W war auch an den folgenden Tagen immer ein 264 La 8 2 Nustiges; es ist zu hossen, daß die immer mehr „„ i ingerte Vlutanschwellung auf der rechten Seite 9275 sturzem ganzlich geschwunden sein werde. 19 Dem Vernehmen nach ist wegen Unzuläng— s z. lebenden Rindviehs, frischen Fleisches von Ho vieh, Schasen und Ziegen aus Ocsterreich angeforderte n Gehalte der Kreisassessoren mit den entsprechen⸗ eiten Kammer bezüglich der baulichen Herstell⸗ Protokolle der Eisen- und Textil- Industrie-Enqucten Auf der Tages- Ordnung seht die Fortsetzung der Bei dem die Dienst— Berathung des Reichsbaushalts- Etats. Etat der Justiz- Verwaltung wird Wohnung des Staate Sccrctärs Fanstatt bewilligt Beim Etat des auswärtigen Posinon: Ankauf der Casa Zuccast in Rom, ge strich en. trägen gemäß erledigt, ebenso der Etat des Reichs tages. betreffs Vorlegung der Protokolle über die Ver handlungen des Pariser Congresses. Der General— posimeister erklärt die Vorlegung der Protokolle für unthunlich, da dieselben officielle Actenstücke seien Grund der Hoheitsrechte des Katsers mit demselben abgeschlossen seien. Die Resolution wird darauf ab— gelehnt. Der Antrag auf eventuelle Ermäßigung der Gebühren für Postvorschußsendungen wird unter zu— stimmender Erklärung des Generalpostmeisters an- genommen. Die Resolution, betr. die Regelung der Vergütungen bei Bestellung von Telegrammen, wird abgelehnt. Kayser(Socialdemokrat) bringt zur Sprache, daß Postbeamte wegen Petitlonirens an den Reichstag und Bethetligung an social— demokratischen Versammlungen und anderen Agi— tationen gemaßregelt seien. Generalpostmeister Stephan erwiedert, es sei kein Fall von Straf— versetzung wegen Ausübung des Petitlonerechtes vorgekommen; dagegen seien solche Beamte ge— maßregelt, welche sich Agitationen im Sinne einer feindlichen Haltung gegen die Regierung zu Schulden kommen ließen. An Ausübung des Wahlrechts set Niemand gehindert. Zu der Re— solution, betr. Gewährung von Sonntagsruhe für Post⸗ und Telegraphen- Beamte, beantragt Lingens das Amendement: nach dem Worte eit der bisherigen Bestimmungen zur Verhüt,„Sonntageruhe“ noch binzuzufügen„ beziehungs⸗ ih der Einschleppung der Rinder pest beim Bundes- weise die nothwendige Zeit zur Sonntagsfeier“. de beantragt worden, die Einfuhr und Durch- Ver Bundes Cem missär bekämpft das Amendement. Doasselbe wird jedoch mit 124 gegen 114 und sotann die ganze Resolutlon mit 128 gegen 109 Verschledene Ctate positionen, betreffend Reichsschuld, Rechnungshof und Münzwesen werden nach unerbeblicher Debatte den Commissions- An- Zu dem Etat der Post- und Telegraphen— Verwaltung beantr, die Commission eine Resolution zu Verträgen mit anderen Staaten, welche auf wird die vertagte Berathung über den Schneegans auf Errichtung einer selbst— ständigen Regierung in Elsaß Lothringen wieder aufgenommen. Unterstaats- Scerctär Herzog er— örtert die jetzige Verwaltungs- Organisation der * Hicrauf Antrag Amtes wird die! Reichslande und legt die Besugnisse ihrer einzelnen Organe dar. Redner hält die Angriffe von Schneegans auf die bisherige Verwaltung für unerwiesen und unberechtigt. Loretto und Bezanson verlesen kurze Erklärungen ziemlich gleichlautenden Inhalts gegen jede etwaige Trennung von Elsaß und Lothringen von einander. v. Puttkamer spricht gleichfalls gegen die Trennung und erklärt, daß er und seine Partei für den Antrag Schnee— gans stimmen würden. Die kürzlichen Ausführ⸗ ungen des Abg. Schneegans seien aber über— trieben und gingen theilweise von französischen Aufgassungen aus. Ausland. Oesterreich⸗Ungarn. Wien, 27. März. Das Herrenhaus nahm den Gesetzentwurf betreffend die Begebung von 100 Million fl. Goldrente an. Pest, 27. März. Das Unterhaus hat den Gesetzentwurf betreffs Inartikulirung des Berliner Vertrages mit 208 gegen 154 Stimmen ange— nommen. Schweiz. Bern, 27. März. Der Nattonal- rath nahm nach zweitägiger Debatte mit 65 gegen 62 Stimmen den Antrag Burckhardt's(Basel) an, wonach jede Revision des Artikel 65 der Bundesversassung abgelehnt wird. Der National- rath hat somit den Beschluß des Ständerathes auf Wieder⸗Einführung der Todesstrafe verworfen. Frankreich. Paris, 25. März. Der Munteipalrath von Paris hat in außerordentlicher Sitzung den Beschluß aufrecht erhalten, dem Coemite Blanc, Hugo die 100,000 Frs. zu zahlen, welche er für die Unterstützung der Amnestirten bewilligt bat. f Großbritannien. London, 25. März. Oberhaus. Tribüne und Saal sind gefüllt; der König der Belgier sowie die Herzoginnen von Connaught und Edinburg sind zugegen. Lans- downe beantragt ein Tadelevotum bezüglich des — Zulukrieges und führte zu dessen Begründung aus, daß England Cetewavo provocirt und den Krieg im inopportunsten Momente hervorgerufen babe. Der Krieg sei nicht defensiv, sondern aus- schließlich offensiv. Der Staatssecretär für Indien, Cranbrook, beantragt die Verwerfung des An⸗ trages: er theile Lansdowne's Bedauern, daß das Ultimatum ohne Sanction der Regierung über⸗ reicht wurde, deshalb allein sei Frere getadelt worden. Der eventuell unabwendbare Krieg bätte nicht überstürzt werden müssen. Obwohl daher der Tadel berechtigt sei, so sei es doch nicht eine Degradirung, welche die Aberufung umfasse. Frere sei eine sehr befähigte, intelligente und ehren⸗ dafte Persönlichkeit, die dem Lande große Dienste wiederholt geleistet habe. Das Haus verwarf darauf Lansdowne's Tadels-Votum mit 156 gegen 61 Stimmen; die Regierung siegte also mit einer Majorität von 95 Stimmen. — 26. März. Die Königin Victoria hat sich von Cberbourg nach Paris begeben, um ihre Reise nach Italien anzutreten. Italien. Rom, 27. März. Die Nachricht deutscher Blätter, daß der Papst die Absicht habe, Generalvicare für jene deutschen Dibeesen zu er nennen, deren Bischöfe abgesetzt wurden, entbehrt jeder Begründung. Der Vatican verlangte nur die Ermächtigung zur provisorischen Regelung der geistlichen Angelegenheiten dieser Diöcesen, in welchen wegen Mangels eines Bischofes oder legalen Vertreters des beiligen Stuhles die Kirche und die Gläubigen Schaden litten.— In Folge von am Sonntag stattgehabten Ruhestörungen in Mai · land verfügte die dortige Gerichtsbebörde die Auf lösung des Vereins der republikanischen Bruder⸗ schaft.— In der heutigen Sitzung der Kammer legte der Minister der öffentlichen Arbeiten den Gesetzentwurf vor, wodurch der Additional-Vertrag, d. d. Bern, 12. März, mit Deu'schland und der Schweiz in Betreff des Baues der Gotihardbahn genebmigt wird. Rußland. Petersburg, 25. März. Heute Nachmittag schoß ein Individuum zu Pferde am Newa⸗Quai auf den Gendarmerie-Chef Gene- ral Drentelen. Der Schuß fehlte. Der Verbrecher entfloh. Aus Stadt und Land. Friedberg. Der„Darmst. Zeitung“ meldet man von hier: Bald nach Bekanntwerden einer ziemlich ausgedehnten Römerstätte nordöstlich von Ober⸗Wöllstadt entdeckte Oekonom G. Falck von bier eine solche im Groß ⸗Galgenfelde, eine auf der Warte, dann eine im Klein⸗Galgenfelde, sämmliliche drei letztgenannten in der Gemarkung Friedberg. Nun geht der Enidecker über unsere Gemarkungsgrenze und entdeckt abermals eine solche beim Steinfahren in der Gemarkung Bad-Nauheim an der dortigen Gasfabnik unweit der vor wenigen Inhren aufgefundenen Römerstäue auf dem sog. Bislerschloß bei Bad⸗ Nauheim. Bei einer oberflächlichen Besichligung fanden sich unter tömischen Backsteinen drei Ziegelstücke mit dem Stempel der legio XI ohne Beinamen, um wiederum einen Beweis von der Anwesenheit dieser Legion in Obergermanien zu liefern, und ein Stück mit einem andern Stempelrest, wahrscheinlich der Vexellarier der legio LIV gemina, martia, victrix. Da sich auf dieser Stelle auch eine Masse Reste von Gefäßen, die offenbar nicht mischen Ursprungs, namentlich von großen Salzsiedegefäßen fanden, ist dieselbe gewiß untersuchenswerth. Darmstadt. Wie die„N. H. V.“ hören, ist der junge Kaufmann Lips aus Bessungen auf Antrag der Staatebebörde nur auf Grund des§. 216 bes Straf⸗ gesetzbuchs vor das hiesige Bezirksstrafgericht verwiesen worden. Der genannte 8. lautet wörtlich:„Ist Jemand duich das ausdrückliche und ernstliche Verlangen des Ge tödteten zur Tödiung bestimmt worden, so ist auf Gefäng⸗ niß nicht unter drei Jabten zu erkennen.“ Die gerichtliche Verhandlung stett in nächster Zeit bevor, doch dürfte die⸗ selbe bei der Eigenthümlichkeit des Falles bei geschlossenen Tbüren staltfinden. Mit dem Beichuldigten soll auch eine seyr angesebene Dame aus Offenbach verwiesen worden sein, weil sie aus Mitleid dem ihr verwandten Beschul— digen nach der That Geld zur Flucht bebändigt habe. Mainz, 26. März. Gestern Nachmittag ging im Bahnhofe ein auf dem Transporte nach Berlin besindliches Nilpferd durch. Mit Mühe und erst nach mehreren Stun— den gelang es, den Flüchtling wieder einzufangen. Nierstein, 24. März. Heute Miltag erschoß ein biesiger Bürger sein einziges Töchterchen von eiwa 12 Jahren im Zimmer, indem er ein altes verrostetes Gewehr, das er seit 4 Jahren nicht in der Hand hatte, von der Wand nahm, um es vom Schmutz zu reinigen. Während er nachsehen wollte, glitt der Hahn, der sich nicht mehr stellen ließ, auf ein verrostetes Zündhütchen ab und bie Schrotkörner trafen bas nahe Kind so unglücklich, daß es augenblicklich todt war. Der Mann ist in größter Verzweiflung. Groß ⸗Winternheim. Dieser Tage kam eln hiesiger Bürger zu Spezereihändler P. Mayer und ver⸗ langte ein Spiel ungestempelter Karten. Dieselben wur⸗ den ihm auch verabreicht. Nun ging der Käuser zur Polizei und machte die Anzeige. Das Obersleueramt erhob nun von Mer 30 M. 20 Pf. Strafe, aber auch der Denunclant mußte die gleiche Summe zahlen, da nach dem Gesetze Käufer wie Verkäufer gleich straff Allig sind. Letzteres hat in der ganzen Gemeinde die größte Befriedigung bervorgerufen und hegt man den Wunsch, daß es allen Denuncianten wie diesem ergebe. Allerlei. Hildes beim. Die hiesige Polizeidirection bat den Schenkwirlhen der Stadt ein Verzeichuiß von 40 notorischen Säufern zugestellt und ihnen auf Grund einer Verfügung von 1841 verboten, den bezeichneten Personen Schnaps zu verabreichen. Gotba, 25 März. Gestern ist der Superintendent H. aus Wangenbeim beim Dorse Eberstadt beraubt und ermordet aufgefunden worden, ohne daß man den Tbäter kennt. Ferner wurde der Privalier St. aus Gotha ham 22. Nachis deim Nachbausegehen zu Boden geworfen, dann betäubt und seiner Baarschaft beraubt vorgefunden. Dem Attentäter ist man noch nicht auf der Spur. Prag, 21. März. Ein Hochofen der Fürstenberg⸗ schen Eisenwerke in Allhütten i in Trümmer gegangen. Die Kalastrophe wurde dadurch berbeigeführt, daß die Arbeiter allzu plötzlich eine große Wassermenge einströmen ließen, die sich in dem noch glühenden Ofen in Dämpfe verwandelte und gewalisam den Hochofen zertrümmerte. Zwei Arbeiter, die gräßuch verbrüht wurden, sind bereits gestorben. Pest, 24. März. Aus Südungarn kommen abermals ernstere Meldungen von Wassergefahr. In Zittel ist hes⸗ liger Ofisturm, die Wogen der Theiß gehen über die Dämme zweier Buchtungen. Bei Devaeranya, im Bikeser Comitat, ist der Damm des Flusses Betetyo, eines Nebeuflusses des Körös, an drei Stellen durchbrochen, das Wasser über— fluthet stündlich tausende Joch schöner Saaten. Die Stadt mi 12 000 Einwohnern ist gefährdet, Sturmglocken er⸗ dröhnen, die Stimmung ist verzweifelt. Szegedin. Von Interesse für unsere Leser dürfte tegen, daß der weit und breit bekannte D stanzreiter, Oberlieulenant Zubovils, der sich bei dem Unglück in [Szezedin bewunderungswürdig hervorthat und über 200 Menschen das Leben rettete, nahe daran i, ein Opfer seines Heldenmulbes zu werden. Bei seinem letzten Ver⸗ suche, aus einem zusammenbrechenden Hause in Szegedin einen Schlosser zu reiten, erlitt Zubovits, der über mensch⸗ liche Anstrengungen machte, den schwer Bedrohten in das E Boot zu bringen, einen Lungenriß, in Folge dessen heftiges Blutbrechen sich einstellte, dessen Stillung bis jtzt nicht gelingen wollte. Die Aerzte geben wenig Hesfeung. daß der wackere Mann, der so Vielen zum Reller wurde, am Leben bleiben werde.— 24. Mäcz. [Heute fand durch Regen und Wind eine Steigung des Wassers im städuschen Inundationsgebiet statt. Der Ab⸗ fluß durch den Dammodurchstich wird durch eingeschwemmie Holzuämme bebin ert. Der Fluß ist seil gestern nicht gefallen. Die Baggerschiffe arbeiten Tag und Nacht an der Erweiterung des Durchstichs. 2 Friedberg, 25. März. Die gestern Abend im Steinhäußer'schen Saale stattgehabte 15. ordentliche Generalversammlung des Vorschuß— und Credit-Vereins war von hier, Bad-Nauheim und einigen Orten der Umgegend ziemlich zahlreich besucht. Der Vorsitzende, Herr Buchhändler Seriba, machte vor Eintritt in die Tagesordnung einige Mittheilungen über den Stand des deutschen Genossenschaftswesens und die Beschlüsse des allgemeinen, wie des hessischen Verbandstages. Auf die Angelegenheiten des hiesigen Vereins übergehend, gedachte er zunächst in anerkennender Weise des am 15. De⸗ zember v. J. verstorbenen Ausschußmitgliedes, Herrn Adam Rausch II., und erhob sich die Versammlung, um das Andenken an den Verstorbenen zu ehren, von ihren Sitzen. Er erwähnte dann, daß der Verein zum ersten Mal seit seinem Bestehen im abgelaufenen Geschäftsjahr von einem Verlust betroffen worden sei, gab Nachricht über die Betheiligung des Vereins an dem Anlehen der Stadt Friedberg und bemerkte, daß die schon längst be— absichtigte Revision der Statuten in der nächsten Zeit erfolgen werde. Herr Ermus verlas darauf den ein⸗ gehenden Rechenschaftsbericht des Vorstandes, in welchem namentlich auseinandergesetzt wurde, in welcher Weise, trotz aller angewandten Vorsicht, der gedachte Verlust entstanden sei, woran die dringende Warnung geknüpft war, einen Verein, der eine so eingreifende Wirksamkeit bethätigt, nicht durch Ausstreuung gewissenloser Ver— dächtigungen zu schädigen. Die Geschäftsergebnisse sind bereits in diesem Blatte bekannt gemacht worden und beschränken wir uns deshalb darauf, anzuführen, daß der gesammte Geschäftsumsatz im Jahre 1878 sich auf M. 16,529,327 belief, der Umsatz im Conto-Corrent⸗ Geschäft M. 4,981,813, im Vorschußgeschäft M. 4,046,190 betrug, an Spareinlagen M. 805,871 eingingen und die Stammantheile der Mitglieder auf M. 119,999 ge⸗ stiegen sind. Nach Abzug der Unkosten verblieb ein Rein⸗ gewinn von M. 14,941. 22, zu dem noch ein Gewinn⸗ überschuß von M. 13,706. 44 aus den früheren Jahren kommt, so daß die Generalversammlung über M. 28,647. 66 zu verfügen hatte. Nach Vorlesung der Berichte der verschiedenen mit der Controle des Vereins beauftragten Commissionen und nach Mittheilung, daß ein vor wenigen Tagen veranlaßter Kassensturz die Kassenver— hältnisse in vollständiger Ordnung gefunden habe, wurde es sein, und wohl auch deren Theilnahme dürfte es er⸗ dem Vorstand Decharge ertheilt. beschloß nach den Anträgen des Ausschusses und Vor⸗ standes auf die dividendenberechtigten Stammantheile von M. 107,455 eine Dividende von 8% zu verthellen, die üblichen Abschreibungen auf die Veveinsgebäude und die Mobilien vorzunehmen und den Reservefonds an⸗ gemessen zu verstärken. Für den hiesigen Volksbildungs⸗ verein wurde nach einer kurzen Debatte, wie in den früheren Jahren, ein Beitrag von M. 200 verwilligt und der Rest des Reingewinns mit M. 17,043. 30 auf neue Rechnung vorzutragen beschlossen. Auf letztere Summe wird gunächst der dem Verein im abgelaufenen Jahre betroffene Verlust von ungefähr M. 3,800 ab⸗ geschrieben. Die aus dem Ausschuß austretenden Herren Seriba, Reuß, Bechstein und Pfeffer wurden wieder und an Stelle des verstorbenen Herrn Rausch, Herr Georg Hieronimus in den Ausschuß gewählt. Nachdem der Vorsitzende dem Vorstand für seine gewissenhafte Amts⸗ führung gedankt und letzterer dem Ausschuß für die geleistete Förderung und Unterstützung die übliche An⸗ erkennung ausgesprochen hatte, wurde die Versammlung geschlossen. Handel und Verkehr. Frankfurt, 26. März. Der heutige Heu⸗ und Strohmarkt war ziemlich gut befahren. Heu kostete per Centner je nach Qualität M. 1.50 3, Stroh M. 2.— 2.20. Der Vietualienmarkt war schlecht befahren, trotzdem sind billige Preise zu verzeichnen. Weißkraut per Stück 20 Pf., Rothkraut 12—15 Pf., Kohlkraut 10 Pf., Radieschen das Bündel 4—5 Pf. Blumenkohl 30—40 Pf., Salat das Hundert M. 12., Meerrettig das Stück 8 Pf. Butter im Großen 1. Qualität 90 Pf., 2 Qualität 80 Pf., im Detail 1. Qualität M. 1., 2. Qualität 90 Pf. Eier das Hundert deutsche M. 460, im Detail das Stück 5 Pf., italienische das Hundert M. 5 80, im Detall 6 Pf. Handkäse 50 60 Pf. das Pfund. Kartoffeln per 100 Kilo M. 5.50. Geschälte Erbsen M. 24.— 28., ganze Erbsen M. 22.— 25, Speisebohnen M. 18.— 24. Linsen M. 22— 34. per 100 Kilo. Roggen Vorschuß M. 23 50— 24.50, Schrot M. 21.— 22. Ochsenfleisch per Pfund 6470 Pf., Kuh-, Rind⸗ und Farrenfleisch 50 60 Pf., Kalbfleisch 52— 65 Pf., Hammelfleisch 50— 65 Pf., Schweinefleisch 60— 70 Pf. Schmalz 60-70 Pf., Schinken 85 90 Pf. Hahnen M 1.70—2., Enten M. 3.50, Hühner M. 2.— 2.20, Schnepfen M. 3.50, Poularden M. 4. Frankfurt, 27. März. Fruchtbericht. Waizen, ab unserer Umgegend M. 20.— 20 ½, fremder M. 20—20ʃ½. Roggen M. 13½.—15½. Gerste M 16½.—19. Hafer M. 13.— 14. Weiße Bohnen M. 19½. Geld⸗Cours. Frankfurt am 27. März 1879. 20 Frankenstü cke M. 16 18—22 Englische Sovereigns— 20 42—47 Russische Imperiales„ 16 71 Ducaten 3 7 9 54—59 Ducaten al mareo 2 2 9 59—64 Dollges in Geld 4 4 17-20 Für Szegedin 1 sind ferner eingegangen von: X. J. 1 M., C. W. H. 1 M., durch Pfarrer Peters in Nieder Erlendach gesammelt 52 N. 17 Pf., von Pfacrer Becker in Bruchenbrücken 5 M., Taubstummenlebrer Rübl 3 M., Frau Landrichter Harbordt in Burg⸗Gräfenrode 5 M., Decan Kalbhenn in Burg⸗Gräfenrode 3 M., A. R. 3 M., aus der Gemeinde⸗ kasse zu Rodbeim v. d. H. 30 M., N. N. in B. N. 4 M., Job. Wolf 2 M., H. Gonden 6 M., M. u. M. 5 M. Außerdem hat die biesige Freimaurerloge einen Beilrag von 30 M. verwilligt, der jedoch direkt an die Ungarische Großloge ein⸗ gesandt wurde. Wir richten die dringende Bitte an die Herren Pfarrer und Gemeindevorsteher, in ihren Orlen Sammlungen einzuleiten, wie dies mit so großem Erfolse in Nieder-Erlenbach geschehen ist. Das Elend und die Nolh sind entsetzlich. Es mangelt uns der Raum, dse Schreckensscenen zu schildern, deren die größeren Zest⸗ ungen erwähnen; die nach und nach bekannt werdenden Details sind schauderhast. um weitere Gaben bittet dringend ö Die Expedition des Oberhessischen Anzeigers. 1 Briefkasten. J. S. B. in Nieder-Eschbach. Anfragen, denen das Porto für die Anwort nicht angesügt ist, können keine Berücksichtigung finden, wie wir schon ost bemerkten. Am Einfachsten ist es immer, eine Correspondenzkarte mit Nückantwort zu nehmen. Die Expedition. ö— Kleesamen empfiehlt in den besten Qualitäten zum billigsten Preise P!h. Dan. Kümmich. ö Annonce. 8 0 Hofgüter werden zu kaufen und zu pachten gesucht durch Gerson Gaßmann, Wiesbaden. 1066 0—— Eine gute Cylinderuhr ist billig zu verkaufen. Näheres bei der Exypeditlon des Anzeigers 1107 Swe Mädchen können das Kleidermachen erlernen bei Frau Elise Wenzel, Kaiserstrase Nr. 73 1084 1096 35 Die Versammlung — — Die in bach chic lie m als 9 Igens N Lorn⸗ Aleig 11 geiden Frie 1032 det W. Werkst. In St Ifen. Di Ann Seti Legt werd f schrif bis Zeichn n 5 — Holzversteigerung. Holzversteigerung. Holz-Versteigerung. 8 1077 lenstag den 1. April d. J., ormittags 10 Uhr aan 5 werden in dem Frei. anfangend, sollen im Ober⸗Florstädter Gemeindewald 4 e 1 den* 8 T 9 Uhr 1112 Wee W ahagend, kommen in den dei et Rosbach gelegenen von ranckenstein'schen Walddistrict. a —„ Aheungen des Großb. Oauses, tm Dirk Keller n stein'sch f Sommerhang ver nachveazeichnete Holzsortimente verstelgect werden: „ ix: 26 Raummeter Buchen-Prügelholz, ö 16 Raummeler Buchen Scheitholz, „ ie 1 Naummeter Eichen ⸗Scheiter, 10 1 Birken⸗Prügelholz, 1 1 Puchen- Knüppel, Nen.„ Lndppei, 1„ Nadel- Prügelholz, e eis Weuen Buchen Rat, 2500 Stück Buchen-⸗Wellen, 1 Puchen⸗Stoͤcke, e„ Gichen Birken Reisig, ö 17900„ Birken⸗Eichen⸗Wellen, 0 90* Gichen⸗„ N 20 Nm Eichen Stöte(ihellweise Hauspäne) und 2300„ Nadel⸗Wellen. 226 Stack Buchenwellen, ) Dienstag den 1. April, Morgens 10 Uhr daselbst: Zusammenkunft Morgens präcis halb 10 Uhr an der— J 3 159 Gichenstämme mit 103,99 Fesimeter Juhalt Einmündung der Querschneise in den„Neuen-Weg.“ 2800 1(Vesenreiser), * Versteigerung. Die am 24. d. Mts. in den Districten Jägersruhe 60 Gich 3 1 1 und Ober Rosbach im März 1879. und Sommerhang abgehaltene Holzversteigerung ist ge⸗ 45 51 mit 390 ume Inhalt. g Großberzogliche Oberfoͤrsterel Ober⸗Ros bach. nehmigt. Erster Fahrtag: Dienstag den 8. April. vel Nr. 1 enkunft ist in der Heinbach im Holkschlag 350 Strack. Ockstadt den 27. März 1879. Obe Florstadt 27. Wü 171;·˙ 8 Der Frh. von Franckenstein'sche Oberförster 2 14755 21— 27. Man 1879. f Verfügung. Ru my f roßherzogliche Bürgermeisterei Ober⸗Florstadt. N 5 5 7 23 2 Dauernheim: Betreffend: Die Insolvenz des Johannes H 2 st CE 105 5 0 14. ben Dem- Afben. 10% 1 Holz Ver. Arbeits-Versteigerung. eim. en 2. ril d. J., Vormittags? 2. 2 8 4 Die Schuldner des Müblenbauers Johannes sollen in dem Mockstänter Markwald, Distrikt Bergwerk⸗ 5 9— e 1 enbach II. von Dorn Assenbeim werden hiermit be⸗ schlag, Florath, Eichtzahl und Leckenkopf, nachfolgende haltung der Buinel nenen 86h en St— f— nachric tigt. daß Wilhelm Adam Jung von Born⸗üssen- Oolzsertimente verstelgert werden! lich in Accord gegeben werden: a a 3 ham als Masse⸗ Curator für die Verwaltung des Ver⸗ 8 Raummeler Buchen- Scheltbold II. Classe,[Steinbrecherarbeit, It Kostenüberschla 64 Mark migens des überschuldeten Johanves Embach 11. von 12 1 1 Astknuppel, Steinfahren 5 5 320 5 Dorn ⸗Assenheim bestellt worden ist und daß Zahlungen* 1 Stockholz, Steinzerschlagen 240 t gütig nur an den genannten Masse⸗ Curator geleistet 5 2 ck N. Steinmessen 24 5 4600 Stück Buchen, Aftreiser, Vußzbbach den 26. März 1879. g Metzger, werden können. Friedberg den 20. März 1879. 1 Großherzogliches Landgericht Friedberg. Allwobn, Follenius, d 1 Daa s N. Landrichter. Landgerichts Assessor. 50 er Gläubiger des üder⸗ 300„ Die Zusammenkunft ist zur Mockstadt. Kiefern?„ 13 Schichten Fichten Astreiser. bestimmten Stunde auf Wegs von Heegheim nach Nieder Bezirks⸗ Bauaufseher. Arbeits-Versteigerung. Kreuzschneise des Montag den 31. d. M, Nachmittags um 2 Uhr, Nieder⸗Mockstadt den 25. März 1879. 1082 sollen auf dem Rathhause zu Fauerbach v. d. H. ** 1 1 1080 Einwendungen undekannt E, zn 1 Meßgers David Schiff von* Erlenbach Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder⸗Mockstadt. 1* 3 l Mürbet 14 Tagen Reuther. 40—2 5 der Vicinalslraßen nöthigen Stein g 0 bird + massen oͤffentlich in Accord gegeben werden: f a dahier vorzubringen Bekanntmachung. 8 lt. Kostenüberschlag 64 Mark, 4 8 24 1** Stein 0 aan 7 Vilbel den 25. Mäiz 1879. 75 ie am und 2 März abgehaltenen Holz 8 1 0 85 l— K 1073 D 10 1 Wärz abt dol.— Großherzogliches Land ericht Vilbel. versteigerungen im Holzhauser Gemeindewald sind ge e e z 3 öherzoglich 9 Steinmessen 16 a Jager, Pückel, nehmigt und ist der erste Fahrtag auf Montag den Buß ba ch den 26. März 1879 5 1 Landrichter. Landgerichts-Assessor. 31. März festgesetzt worden. W e een * 123— olzhausen am 26. März 1879 Bezirks ⸗ Vanaufsehe 4 s Fricdberg⸗Hauauer⸗Eiseubahu. Großherzogliche Bürgermeisterei Holzbausen.— 2 0 ä . 0— a f a 28 N 1 4 95 1 1062 Die Lieferung von 73 ebm Werksteinen zum Bau. Beigtordneter. Holz* Versteigerung. ser Wetterbrücke in St. 26 4 29 und ven 127 obm 1085 Freitag den 4. April l. J., Vormittags 9 Ubr, sollen in biesigem Gemeindewald nachstehende Holzsorn⸗ Werksteinen zum Bau der Nidderbrücke bei Heldenbergen n St. 150 L 87 der 1. Seetion soll im Wege der fentlichen Submission vergeben werden. . 1060 Donnerstag den 3. April d. J., sollen in dem Wockstaͤdter Markwald, Distrikt Jungfern⸗ Holz⸗Versteigerung. Vormittags 9 Uhr, 4 mente versteigert werden: Eichenstangen von 55— 62 Centim Durchmesset und 5—8 Meter Länge(7.06 Kubm. haltend), Kiefern Derbstangen von 8 Centim. Durchmesser —— Die Zeichnungen, Bedingungen und Submissions⸗ „*— zormulare liegen auf dem Abtbeilungsbüreau und dem kopf, Forstwald und Klafterwald, nachstebende Holz 125 f** Sectlonsbürcau in Friedberg zur Einsicht aus und können sortimente versteigert werden: und 8 Meter Länge(5,05 Kubik. haltend), 5 8 Letztere daselbst gegen Erstattung von 75 Pf. bezogen 18 Raummeter Buchen Scheitholz 1. Classe, 16,5 Raummeter Buchen⸗Scheiter a* verden. f 3 ö 150 8 8 a 5 547 g 1 5 5 99 Offerten sind verstegelt und portofrei mit der Auf- 65* Knüppel, 5 andppel. 123 schrift: 172 7 2 Stockholz 212 Kiefern⸗ — 1—*—* „Offerte auf Lieferung von Werksteinen 6470 Stück Buchen⸗Astwellen 4 8 Aspen⸗ 5 N bis zum 9. April d J., Morgens 11 Uubr. an den Unter⸗ 75„ Eichen⸗* 27 5 Eichen⸗Stöcke, 5 14 zeichneten einzureichen und findet die Eröffnung derse ben 5 Eichenstämme von 8— 12 Weter Länge und 24 3900 Stück Buchenwellen 18 12 5 5 45 0 3— wellen, 0— in Gegenwart der etwa erschienenen, Submittenten statt. bis 44 Centimeter Durchmesser, 3,19 Kubikmeter 2400 Eichen und Virkenwellen, e e Friedberg den 26. März 1879. baltend 4600„ Kücfernwellen, nn Der Eisenbahn Baumeister: Die Zusammenkunft ist zur bestimmten Stunde an 3200„ Saalweidenwellen. *** Francke. der Lehmgrube bei Ober-Mockstadt. Die Zusammenkunft ist an der Neuschneise. 5 Nieder⸗Mockstadt den 25. März 1 Nieder⸗Florstadt den 27. März 1879. Nieder Mockstadt. Großßerzogliche Bürgermeistexei Nieder-Florstad'. 5 1. Mobiliar-Versteigerung. Mis., Vormittags 10 Uhr, Arbeits Versteigerung. Großherzogliche Bürgermeisteren Reuther Alle 8. eigeruna. Für Confirmanden empfehle 1 51 1105 Montag den 31. d. eben sollen in hiesigem Natbhause die nachverzeichneten Gegen⸗ N 1 f 1 arb, latest, 1 We alert, 1 Küchen- 1083 Montag den 31. d. Mis., Morgens um 9 Uhr, 1 ue M. 1. 40 Pf. das Paar, n Un schrank, 1 Commode 1 Tisch, 6 Stühle, 2 Back⸗ sollen auf dem Nathhause zu Nieder⸗Weisel die bei! en; Manschetten, Cravatten, Strümpfe % d tröge 6 eee 20 Kuchenblech, 1 blecherner Erbauung einer kleinen Brücke, Wegbau und Unterhaltung 50 bedeutend er ma ßigten Preisen. Line Par bie 14 gohlenständer, 2 Koffer. 5 f der Straßen vorkommenden Arbeiten öffentlich in Accord 2knöpfige coul. Damenglacé à M. 1. 30 Pf. a Friedberg den 28 Mä 1879. gegeben werden! 1. N ed 1 ä * Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Maurcrarbeit, lt. Kostenüberschlag 251 56 Ferd. Schames Nachfolger. Frankfurt a. M., aum w,* Fou ea r. Steinhauerarbeit 78— Töngesgasse 52, neben der Liebfrauenkirche. f 1—r.. g 3 P anirarbeit 280— — v Chaussirarbeit 66— e ee 1 Grabgarten-Versteigerung. Lieferung von Mauersteinen 368— N t Nicht“ von L. H. Pietseh — 1104 Freitag den 4. April l. J., Vormittags 11 Uhr,—„ Russensteinen 102 60 Huf CN 1 U ö& Co. in Breslau, soll in biesigem Ratbhause der Grabgarten des Konrad 5 bydraulischem Kalk 102— Honig-Kräuter-Malz-Extrakt und-Caramellen“). 1 0 Traband einer dritten und letzten Versteigerung aus⸗ K„ Mauersand 1 a f 1 9 gesetzt werden. f Chousseebausteinen 162— 3 Wild. Net in der Wetterau Friedberg den 27. März 1879. erhaltungs arbeiten: e 8 ene Großberzogliches Ortsgericht Friedberg. eee db dla 48 Mark, Anerkennung. Meine nelden Knaben n, Foue a r. Steinfabren 180 d von 7 und 10 Jahren batten einen sehr starken — 4 5 2 7 f 7 Sbdeinzerschlagen 204 i Husten, der sich nach Verbrauch von 2 kleinen 1 Guts 7 Verpachtung. Steins und Sandmessen 1 Bin e e. Bee Extrakt N* f U 1106 M 0 l, Vormittags 10 Uhr soll Unterhaltungsarbesten 2 5** 0. A 8 hat. 1 Mittwoch den 2. April ene 125 Buß bach den 26. März 1879. San April 1878. „ aauf biesigem Rathhause das dem Vereinigten Armen Web ger, 1055 J. W. Zillen. ** 1 fonds dahler gehörende Gut, in der Gemarkung Assen⸗ Bezirks Bauaufseher. Außer zahlreschen Anerkennungen vesitzen wir det heim und Pruchenbrücken gelegen, eilten 13 Normal- auch ein Segen spendendes Dankschreiben 5 1 morgen haltend, auf weitere 12 Jahre oͤffentlich meistbietend 1 rmietl en Seiner Ileiligkeit ape Leo XIII. e. verpachlet werben. f 10 UI ve 0— f 5 8 i l * 75 7* ien enen Frledberg eine freundliche Wohnung, schoͤnes großes Zimmer, 0 Rn a 8 17 8 erz e erg 0 N e 1 roßherzog J. U. b. B. 8 Küche und alle Hasen 8 8 Jeden Band urm N rub⸗ Steinbaußer, Beigeordneter.. 1— 5 entfernt binnen 3—4 Stunden vollständig schmerzs und nde 5. 868 Der erste Stock unseres seither von Carl. Walz gefahrlos ebensa uche beseitigt auch Bleichsucht, Trunk. 2 96— ielkarten bewohnten Hauses, bestehend aus 6 Zimmern, 2 Man“] sucht, Magenkramvf, Epilepsie, Veitstauz, Beftnässen — sarden, Küche de., ist anderwestsg zu vermiethen. und Flechten und zwar brieflich: Voigt, prakt. Arzt 96 Becker& Engel. zu Croppenstedt(Preußen). 1069 mit dem neuen Reicht stempel bei Georg Groß J g 4 7 N 11 Einladung zum Abonnement auf den „Wetterauer Voten.“ Den geehrten Lesern zur gefälligen Nachricht, daß der„Wetterauer Bote“ auch im nächsten Quartal wochentlich dreimal erscheinen wird. Die ncuesten politischen Nachrichten aus Nab und Fern bringt er mi 5 der größten Raschheit und möglichsten Ausführlichkeit. Besonders wichtige Begebenheiten werden durch& Extrablälter mitgelbeill. Den inneren Landesangelegenheiten wird besondere eee Außer J nmeeessanten Aufätzen landwirtbschaftlichen und gewerblichen Mittbeilungen find regelmäßige Markt⸗ und! 1575 f i 4 * e d von Staatspapieren und vermischte Nachrichten in dem„Wellerauer Bolen“ 7 S 9 billigsten. 500 100 für dit entbalten. Die amtlichen Bekanntmachungen besonders die Großberzoglichen Kreisamis Friedberg, soweit sie W eide rein heit noch beson L e 5 von allgemeinem Interesse sind, finden ebensalls Aufnahme in diesem Blalte. Ferner wird in jeder d Das Reinigen von Kleesamen auf meiner na h neuester 1092 bei Wilhelm Fertsch. zur Anlage von Wiesen und Parkanlagen, sowie worüber Attest der landw. Versuchsstation vorlegen kann, des„Wellerauer Boten“ die Fortsetzung einer guten Erzäblung enthalten sein. Als Organ der Turnverein des Bezirks Hessen sind alle dahin einschlagenden Nachrichten in dem Blatte entbalten. Der vierteljährliche Pränumerationepreis für den„Wetterauer Boten“ beträgt trotz des großen Inhalle für Butzbach und Umgegend, sowie durch die Post bezogen 1 M. 25 Pf.(xcl. Bringerlohn. 2 Inserate finden in dem Blatte anerkannt die weilesle Verbreitung, die kleine Zeile oder deren Raun berechnen wir mit 10 Pf. und bewilligen bei mehrmaliger Insertion hohen Rabatt.— Die Ausgabe erfolgt Miuwoche, Freitags und Sonntags. billige Vergütung bestens besorgt. Wilh. Göck us, 976 in der Nähe des Bahnhofs. ie E f W 5. 0 8 80 Die Expedition des.Welterauer Boten an bei meiner Hammel- und Kälber⸗Metzgerei, Kühe und 2 Rinder schlachte und verkaufe stets zu dem Preise, wie 9 die Kuh- und Rinds⸗Metzger in Friedberg. Indem ich 5 2 2 4 5 5 f 5 1 nur gute Waare schlachte, halte mich einem hiesigen und Frucht- und Kornstroh-Versteigerung. b e e, d Nachverzeichnete 1878er Frucht-Vorräthe, theilweise zu Nidda, theilweise zu Bingenheiu lagernd, sowie— Eln 5 5 billig abzugeben eine kleine Parthie Kornstroh in Bingenheim, werden in den hierunter näher angegebenen Terminen von Groß⸗ fast ut Confirmandenro Nö 0 91 5 v herzoglichem Rentamte Nidda öffentlich versteigert. neu g äher 2 2— K 1 A 4 f 5 2 8 1 111 1 Die Frucht-Vorräthe auf dem Speicher zu Bingenheim werden bel Gastwirth Winter und diejenigen Expedition—. Anzeigers. 3 auf dem Speicher zu Nidda auf dem Rathhaus daselbst versteigert. 8 E— 8 .—— SA 2 F 0. 5 Dr Fruchtsorten ö 1 2 8 . rt ä 8 5 8 Hectoliter. 8 22 33 28 8 25 der Termin der Versteigerung im Jahr 1879. 8 5 a 2 Versteigerun l 5 r 2 S 5 8 2 8 2 ersteigerung. S SSS r S[3 f N S8 2 E 2 1 Bingenheim Mittwoch den 2. April, Vormittags 11 Uhr. 18 160 173 28 34 2— 32 2— 2 Nidda Freitag den 4. April, Vormittags 10 Uhr.— 45 28 38— 3 3 3 Bingenheim Donnerstag den 29. Mai, Vormittags 11 Uhr. 18160 173 28 2 8 2 E 5 32 2 4 Nidda Freitag den 30. Mai, Vormittags 10 Uhr.— 8 2— E 2 Bingenheim 6. März 1879. Großherzogliches Rentamt Nidda. S[(= 885 E 1063 Rau be. Ars N 2—————— 2— S5 8 ee 5 n S Einladung zum Abonnement f* 2 2 N 3 5 82— auf die— 3 88 5 neuen Heslchen volkssblätter— S E 3—* euen Hessischen Volksblätter. SSS Mit dem 1. April 1879 eröffnen die„Neuen Hessischen Volksblätter“ ein weiteres Abonnemen. 2 5— Dieselben sind kein exclusives Partei-Organ, sondern werden unabhängig nach Oben wie nach Unten wahrhaft— 2 s SSS D 5 2 5.„—* SGSN und entschieden sreisinnig, dabem hne ron jieem Zelolismus noch det einen oder andern Seite hin und auf poli⸗ 2 8 lischem, wie religiösem Gebiete jede ebrliche Ueberzeugung achtend, ihrer Aufgabe der Förderung des Volks- und— 4— 2 Gemeindewohls, ganz wie bisber, gerecht zu werden suchen, so daß wir uns der zuversichtlichen Hoffnung hingeben—— 2— dürfen, unseren Blättern nicht nut die allen Leser fortzuerhalten, sondern auch immer mehr neue zu gewinnen. 2 2 2* 2 n Der directe Bezug aller Telegramme von Wagner's lelegtoaphischem Correspondenz-Bürcau setzt uns in die 792 2 2 85 Lage, auch an Raschbelt der Mittbeisungen jeglicher Anforderung unserer geneigten Leer zu enisprechen. 88 8 2 Local Nachrichten aue Hessen bringen wir durch unsere in allen Theilen des Landes shätigen Correspondenten— 8. G so vollständig, wie Dies nur immer möglich und wenden wir denselben unsere größte Sorgsalt zu.—— Dem Feuilleion werden wir auch m nächsten Quartal ganz besondere Aufmerklamkeit widmen.— 2 2 2 2 Der Abonnementspieis beträgt für Darmstadt und Bessungen pro Quartal 2 Mark 10 Pf., auswärts durch—— 2 2 den Poftausschlaa 2 Mart 60 Pf. S S S Inserate finden bei der großen Auflage der„Neuen Hessischen Volksblätter' die weileste und wirksamste Verbreitung 289 2— D mit wir vollständige Exemplare liefern können und keine Unterbrechung in der Zusendung eintritt, ersuchen 3„a 2 wit die geehrten Interessenten, das Abonnement bei der Post alsbald erneuern zu wollen. 8— 5 97 Bestellungen, sowie überbaupt bei allen Zusendungen an uns bitten wir jedoch dringend, das Wort!——* 8 2. „Neue“ in der Abresse unseres Blalies nicht übersehen zu wollen, indem sonst beispielsweise keine Pofsendung— 2 5 58. 8 uns zugestellt wird.——— 82 8 3 2 5 g 8— Darmstadt im März 1879 Die Expedition der„Neuen Hessischen Volksblätter⸗. 2 2. 8 f eee eee eee— S 2 2— 5 8 1 Mark 30 Pfennig.— 7— ö ö 2 Einladung zum Abonnement S E S 58 8 2— D auf den 2 5— 8=— armstädter täglichen Anzeiger. Geringe e e 9 f 18. e A 3 5 Gerichtskosten-Gesetz. 55 728 reis: 60 ennig. Der„Darmsädter tägliche Anzeiger“ erscheint an allen Wochentag-Abenden und ko 5 5. 5 stet vierteljährli D 5 r die Post bezogen(e michließlich Best ole) nur 1 Mark 30 Pfennig, monallich 45 Pfennig. e 8 0 0 Den Inhali bilden Poliusche Rune schau, interessante E zäblungen und Novellen, kurze Berichte über die eri Er N au Verhandlungen der Landfände, ferne Hofnachrichten, Civil- und Mili äldienst⸗ Nachrichten, Berichte über die Ver— handlungen des Schwurgenichis ber Provinz Starkenburg, des Bezukeflrafgerichts, des Kreis— 1 8 d Provinzial.-Aus. 1110 bei Wilhelm Fertsch schusses, cer Sitzungen der S labiveroreneten-Versammlun d des L er ö 9 2 b er 2 Miltheilungen, ande sem liche Npchrichfen ung und des Lokalgewerbvereins in Darm 72 f sladt, ferner statistische[ Teige Me 2 a Schlußcourse der Frankfurter Börse Fuge ung A. dae Marie Skidene Umknüpftücher& Foulards 5 f„Thealerkreitiken, i 1 5 r loosungen u.. w., in reichhaltiger Abwechslung. 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Die trauernden Hinterbliebenen. 1086 Fritz Boretti. der Bürgermessterel dahier CCC ˙ A 2 Sir Dratbücking alle Sorten Kleesamen in feinster, keimfähiger, seidefreier Qualität. Construetion gebauten Seidereinigungsmaschine wird gegen 90 0 die Geschäfts- Empfehlung. Hiermit mache die ergebene Anzeige, daß ich von heute 1 Alle Sorten Futterkräuter& Grüser Anne Nr. 9 J. II. leiloff Lehrerf qu Ed D Klinik als 6 schul⸗ duet Dien Lehr schul. Dr. in B und! Darm für ur cht: angeke sowie überla Direct 8 an S Land! Penn gewäh 2 en se K torität