18 18 79. DarNaubtin Der Assenbim bel untetzache Aber 1879. dert⸗Affenbein. Aunbac b. Fr. — erung. Ates 11 U, och dems. Bat., zum Sec. Lt. der Landw. Feld ⸗ Art. befördert; Krüger, Prem.-LEt. von der Landw.“ Nr. 115, Joeckel, Sec. Lt. von der Res. des Großh. Feld.⸗Art.⸗Regts. Nr. 25, der Abschied Handelstages berieth über die Frage einer event. Reichs Regierung die Angelegenheit darüber Bericht zu erstatten. schäste des Reichsjustizamts übernommen. demnächst bevor. Duuchelben, Brüssel von gut informirter Seite erfahren baben, bas Project doch aufgegeben 1879. Dienstag den 25. November. M 139. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags, Donnerstags und Samstags. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres⸗Conto bei uns haben), welchen der Vetrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. ——— — Deutsches Reich. Darmstadt. Der Oberförster Amendt in Trais a. d. L. wurde nach Lengfeld versetzt. — Militärdienstnachrichten. Hofmann, char. Port.⸗Fähnr. vom 1. Großh. Inf. Regt Nr. 115, Schimpff, Unteroff., v. Stülpnagel, char. Port.“ Fähnr., Koop, Unteroff., vom 3. Großh. Inf. Regt. Nr. 117, Rücker, Unteroff. vom 2. Großh. Drag.-Regt. Nr. 24, zu Port.-Fähnre. befördert; Welms, Sec. Lt. vom Schlesw.⸗Hollst. Train Bat. Nr. 9, in die Großb. Train-Comp., Dudp, See. Et. von der Großh. Train-Comp., in das Schles. Train.⸗ Bat. Nr. 6 versetzt; Dettweiler, Vicefeldw. vom 1. Bat. 4. Großh. Landw.⸗Regts. Nr. 118, zum Sec. Lt. der Res. des 2. Großh. Juf.⸗Regts. Nr. 116, Schwarz, Vicewachtm. von dems. Bat., zum Sec. Lt. der Res. des 2. Großb. Drag.-⸗Regts. Nr. 24, Böllinger, Vicefeldw. von Inf. des 1. Bat. 1. Großh. Landw. Regts. bewilligt. 3 Berlin. Der bleibende Ausschuß des deutschen Berliner Weltausstellung und war der einstimmigen Ansicht, daß, wenn auch die Reichs Regierung die Zeit einer Weltausstellung noch nicht für gekommen erachte, der angeregte Gedanke doch nicht ohne Weiteres abgelehnt werden könne. Der Ausschuß ersuchte demzufolge das Präsidium des Handels- tages, durch weitere Verhandlungen mit sämmt; lichen deutschen Handels- Kammern und mit der weiter zu fördern und in der nächsten Aueschuß Sitzung — Staatssecretär v. Schelling hat die Ge⸗ Seine Ernennung zum Bundesraths bevollmächtigten steht — Das„Mémorial-Diplomatique“ will aus daß man dort für den Verlauf des nächsten Jahres den Papst Lco XIII. erwartet, der angeblich be⸗ teits angenommen habe, bei dem König zu wohnen. Von Brüssel würde sich der Papst direct nach Köln begeben, um der Feierlichkeit der Vollendung der beiden Thürme des Doms beizuwohnen. An⸗ geblich würde diese Reise zugleich die Bedeutung eines ostensiblen Friedensschlusses zwischen dem Papst und der preußischen Regierung haben. Die „Auge b. Postztg.“ schreibt bierzu: Die Nachricht ißt bestem Vernehmen nach keineswegs aus der Luft gegriffen. Als wir heute vor einem Jahr aue Rom die Aufsehen machende Mittheilung über die Friedensgencigtbeit des Papstes brachten, da ⸗ mals schon war in bestunterrichteten Kreisen von einer Zusammenkunft Sr. Heiligkeit mit dem greisen Kaiser Wilhelm die Rede. Damals war das Schloß Brühl in Aussicht genommen. Möglich, daß jetzt ist, Thatsache aber ist, daß es in den maßgebenden Kreisen bestand. — Die„Nat. tg.“ schreibt: Eine ernste Sache ist ee, wenn Gambetlisten zu reden an- fangen Frankreich werde vom deutschen Reichs kanzler überlistet und übervortheilt. Auf grund- loses Gerede kommt es dabei nicht an; hierin legt keine Verminderung der Gefahren, welche sich daran knüpfen. Es ist eine Beleidigung, eine Herausforberung Deutschlands, welche diese besteht dreisten Ankläger sich mit solchen Wendungen offen- bar gestatten, und das bleibt nur so lange ohne größeren Belang, als man darin nur einzelne Stimmen in der Presse erkennen will. Aber auf der Tribüne der französischen Kammer würde in dieser Weise nicht gesprochen werden dürfen, oder wenn so gesprochen wäre, so würde es von der großen Mebrheit mit Entschiedeaheit zurückge— wiesen werden wüssen, wenn eine bedenkliche Spannung zwischen Deutschland und Frankreich vermieden werden sollte. Die Sache des Friedens könnte doch wahrlich nicht dadurch gestärkt werden, wenn französische Minister von ihren Volksver⸗ tretern Vorwürfe dafür erhielten, daß sie keinen Krieg und keine Bündnisse wider uns vorbereiten. Ausland. Oesterreich⸗Ungarn. Pest. Die liberale Partei nahm einstimmig die Vorlage über die zehnjährige Feststellung des Heeresstandes an. Frankreich. Paris, 21. Nov. Erzherzogin Christine von Oesterreich hat heute früh ihre Reise nach Spanien fortgesetzt. Die ehemalige Kaiserin Eugenie, die gestern Abend hier angekommen war, ist heute früh nach Spanien weitergereist; sie hat hier Niemanden empfangen. Großbritannien. London. In amt⸗ lichen Kreisen wird zuversichtlich behauptet, zwischen England und der Türkei seien durchaus herzliche Beziehungen hergestellt. Die Pforte gab die Er— klärung ab, sie werde die Einführung von Reformen nicht weiter unnöthig verzögern. Salisburh ver— sicherte, er begreife vollständig die finanziellen und anderen Schwierigkeiten der Türkei und wünsche nicht, die Situation durch Entsendung der Flotte in die türkischen Gewässer oder Anwendung an— derer Drohungsmittel ohne Noth zu verwickeln. — 22. Nov. In Folge der drohenden Halt— ung Abessiniens gegenüber Egypten wurde das englische Kanonenboot„Seagull“ von Athen nach Massauah geschickt zum Schutze des dortigen Eigentbums englischer Staatsangehöriger. Dublin, 21. Nov. Heute Abend fand ein stark besuchtes Meeting statt, um gegen die jüngst erfolgten Verhaftungen zu protestiren. Den Vor— sig führte Gray; auch Parnell und andere Home rulers waren zugegen. In den von der Ver— sammlung angenommenen Resolutionen werden die Verhaftungen für willkürlich und verfassungswidrig erklärt, dazu angethan, das Vertrauen auf die Unparteilichkeit in der Handhabung der Gesetze zu schwächen. Gleichzeitig werden die Irläuder aufgefordert, bas Verfahren der Regierung mit allen verfassungsmäßigen Mitteln zu bekämpfen. Spanien. Madrid. Der Congreß hat die vorgeschlagene freie Einfuhr von ausländischen Cerealien in Spanien abgelehnt. Türkei. Constantinopel. Der Finanz minister, der Controleur der Zölle und der Rech- nungsführer der allgemeinen alten türkischen Schuld traten mit mehreren Bankhäusern Galatas über die Details eines Finanzarrangements zu Be— sprechungen zusammen. Montenegro. Cettinje. Montenegro auf der Uebergabe von Gussinje. Wie es heißt, hat Rußland der Pforte gerathen, 15 0 Gussinje's einen Theil des Limdistriets an Mon- tenegro abzutreten. Nußland. Petersburg. Die Ankunft des Zaren ist auf den 4. December angesetzt, vorher verweilt er einige Tage in Moskau. Maße belrieben werden könne. — Ter„Tally News“ wird aus Asterabad vom 17. d. gemeldet:„Die militätischen Operationen sind bis zur Ankunft von Verstärkungen und Trans- portmitteln eingestellt worden. Die Generale Ter- gukasoff und Bark befinden sich in Tschikislar. Es ist das Gerücht im Umlauf, Nurbardi Khan marschire mit 15,000 Mann Cavalerie, 12,000 Mann Infanterie und 18 Geschützen gegen die Russen. Sein Marsch sei in Folge einer ihm zugestoßenen Krankheit, unterbrochen worden.“ Aegypten. Kairo, 22 Nov. Amtliche Depeschen aus Kartum melden: Oberst Gordon verließ den König von Abessinien ohne eine de— finitive Vereinbarung über die Beziehungen zwischen Abessinien und Aegypten zu Stande gebracht zu haben. Oberst Gordon wurde indeß bei seiner Ankunft in Haldi durch ein Schreiben des Königs Johannes zu demselben zurückgerufen. Aus Stadt und Land. L. Friedberg, 23. Nov. Gestern Abend fand im Ralhhaussaale eine ziemlich stark besuchte Versammlung staft, die den Zweck hatte, sich über die Bürgermeistetwahl zu verständigen. Nachdem die Versammiung eröffnet war, wurde Buchhändler Scriba als Candidat zum Bürgermeisteramt vorgeschlagen und befürwortet, trotzdem einer der Anwesenden bemerkte, Scriba werde eine event. Wahl nicht annehmen. Eine vorgenommene Summ probe ergab eine, wenn auch kleine Majornät für den Vor⸗ geschlagenen. N. Hungen. Die Versammlung des Landes Pferde⸗ zuchtvereins am Sonntag den 16. d. Mis. im Sol mser Hof dahier lieferte von Neuem den Beweis, daß das bäu— fige Darbieten derartiger Gelegenheiten zum Auslausch der Erfahrungen und Ansichten einen sehr erfreulichen Anklang nicht allein bei den Pferdezüch tern selbst findet, sondern auch in anderen Kteisen dem Vereine hierdurch Freunde und Förderer seiner Zwecke gewonnen werden. Nachdem der zum Ausschusse des Vereins neuewählte Delegirie des landwiritschaftlichen Provinzial- Vereins Oberbessen, Ty. Worimann aus Gießen, vom Vorstande begrüßt worden war, folgte ein Vortrag des Regierungoratbs von Gagern über die Zwecke und Resultate des Pferde⸗ zuchtvereins und gab dersesbe ein klares Bild der viel⸗ seitig angewendeten Förderungsmittel, welche bisher in manchen Beziehungen schon von sichibarem Erfolg gekrönt find. Hieran schlossen sich die Ausführungen des Kreis⸗ veterinktrarztes Dr. Kreuder von Nidda in Bezug auf die verschiedenen Betriebsarten der Pferdezucht und den Werth und die Not wendigkeit derselben besonders auch für den Landwirth, der sein Arbeits thier sich vortbeilhafter selbst ziehe, als die gefährlichen Chancen des Ankaufs zu laufen. Nachdem nun der Vorsitzende zur Debalte aufge⸗ sordert und namentlich hierzu die Frage der Rentabilnät der Remoniezucht empfohlen haue, nahm Freiherr von Rabenau das Wort zur ausführlichen Bedründung der Ansicht, daß der Landwirth in erster Linie, wenn er Pferde zieht, immer seinen eigenen Bedarf im Auge zu behalten habe; und dies sei auch in Wuklichkeit so, wenn die enisprechenden Deckhengste zur Verfügung ständen. Ein Priwatbeschäler des schweren, gut gezogenen Ardennerschlags, der lange Jahre im Besitze des Redners gewesen seu, habe eine ganz unglaubliche Anzahl von Sluten in einer Periode ersolgreich bedeckt. Die Zucht der leichteren Remonie könne bei der dermaligen Lage nicht lobnend sein, da sie nicht wie in Osspreußen auf großen Gütern in ausgedehntem Lieutenant Bacon von Eschwege, Miiglied der Königl. Remonteankaufs-Com⸗ misston gab hierauf eingehend Auskunft über die in den letzten Jahren in Oberbessen gemachten Ankäufe von drei, und vierjährigen Thieren. Eine vermehrte Zufuhr und Verbesserung des Materials babe sich besonders auf dem Remonfemarkte in Nidda ergeben und die gezahlten Preise seien im Verbältniß zur Waare gewiß nicht zu gering ge⸗ wesen. Die Commisston sei ermächtigt verbaͤltnißmäßig sehr hohe Gebote zu machen, um cortecte Remonien zu eiwerben; sie dürse jedoch ein vierjäbriges Pferd nicht böher bezahlen als ein gleich gutes dreijähriges z ein großer Vortheil für den Züchter liegt somit auch hier in dem rechtzeitigen Entischluß zum Verkaufe. Seeretär Gros von Kolnhausen betont, wie sehr der Landwirth darauf angewiesen sei zu rechnen und wie der Erlös für ein sheuer ausgezogenes Pferd nur in seltenen Fällen einigermaßen e eee das Futter lobne. Gegen diese Auffassung gibt der Vor- tiefe Kopfwunde und mehrere Stiche ein Anderer einen sitzende zu bedenken, daß die rationelle Aufzuch! ja nament- Slich in die Brust. Unter einem großen Menschenandrange lich nur im ersten Jabre eine intensive Fülterung des wurden die Verwundeien in das Spital gebracht. Fohlens unbedingt erfordere, dann je nach Umnänden un⸗ Passau, 20. Nov. Soweit die Nachrichten aus dem deschadei guter Entwickelung keine großen Opfer verlange, bay erischen Walde reichen, hat ein Schneesturm dort füörchter⸗ immer aber bei forigesetzter Hasergabe das beste Resultat] lich gebaust. An einzelnen Stellen waren die Straßen liefern werde. Kreisass ssor Morneweg von Scho ten mit haus bobem Schnee überwehl. Die Posten konnten will das lohnendste Feld des Pferdezuchtvereins darin fin, ibren Bestimmungsort nicht erreichen und einzelne Fuhr⸗ den, daß er der schlechten Pflge und unangemissenen Be. werke waglen es, quer über Feld den Ausweg zu suchen, handlungsweise der Pferde entgegentrete, wolauf von] mußten aber auch alle unierwegs bleiben. Von Tele- Gagern versichert, daß in letzterer Bezie bung ein Zu e n nur e e dem des Vereins mit dem Thierschutzverein be— Schnee, und bis an den Kamin eingeschneite user ge; 5 sei. Pachter Klingelböfser von Hoff bören nicht u den Seltenhenlien. Von dem Sturme wur⸗ Giaß bringt zum Schlusse die Rede auf die so wesenilichf den auch Bäume enwurzelt und Telegrophenstangen um⸗ nötbige Verbesserung des Siutenmaleriais und befünwortet] geworfen, so daß auch diese Verbindung unterbrochen war. den Ankauf von Mutlerstuten, worauf die Elusübrung!“ New-Mork, 21 Nov. Ein hefuger Orkan suchte von Stulenfoplen allseitig als eine Maßregel klärt wird, am Diensiag und MNatwoch das Lind beim, namentlich welche den nöibigen Anklang finden werde und auch den alle Seen. Viele Personen sind umgekommen und große Vorzug in Berücksichtigung der schwierigen Acclimalisation Verluste an Eigentbum baben stazigefunden. aulerer Stuten verdiene. Hiernach schloß der Vorsitzende; die Verhandlungen mit dem Wunsche, die Landwirihschas! Verloosungen. möge aus der Pferdezucht in Zukunft diejenigen Vortheile Schwedische Thaler 10-Loose von 1860. zu erzielen. welche sie bei richigem Beirseb zu Ziebung vom 1. und 3. November 1879.— Heimzahlung tn im Stande sei. am 1. Febr. 1880. Nr. 36544 Tolr. 10000. Nr. 129761 25 Mai uz. Die Mz. N.“ schreiben: Folgen der Räuber; Tblr. 1000. Nr 190450 Thlr. 500. Nr. 19998 23350 romanlecküte. Dreizehn Bürschchen— daß sie gerade die 31325 169563& Tln. 150. Nr. 19733 50464 76498 ominöie Zah 13 wählen— beschlossen, die wuden und 103903 154656 168960 189416 197297 577 222002 romanuschen Gefi de Italiens auizusuchen und in den A Thlr. 60. Nr 15372 28663 29632 34175 376 8517 Abruzzen eine Rauber donde zu gründen. Der ältee der 92230 97240 113910 119338 120497 132579 153868 Zukunsteräubet zäblie 14, der jünane 11 Jibe und die 154818 162822 174980 179902 20083 230704 239837 Julchen batten aljo Z im vor sich, auf dem erwäblten Ge. à Toln. 35. N 13259 18857 21888 24999 34020 schänsgeviete eiwae Tüchiges zu leinen. Aber— der 35021 38153 445 60975 75678 77536 78162 79947 Menich denkt und Golt lenkt— mancmal auch Jemand 81265 88771 102382 103099 111692 115051 121364 anders. Die Jünglinge waren seldmäßig aue gerüstet. 122715 949 126430 133706 134377 143666 144342 Nach und nach ballen sie sich Waffen gekzust und der 145579 148880 153283 179569 199371 206069 216316 eine mehr, der andere weniger Geld gespart, was 218535 746 235926 à Thlr. 25. Alle übrigen Nummern natürlich den Eliern entwendet war. Vorgestern war der à Tylr 13. Tag ibrer Abreise und um diese nich! auffällig zu machen, innländische Thlr 10 Loose von 1868. mai schur ten sie über die Eisenbahnbrücke nach 2 5 a. vom 1. Nov 1879.— Heimzahlung am burg. Dort wollten sie auf immerdar dem goldenen 1. Fibruar 1880 Sert- 9534 Nr. 19 Thlr. 15000. Mainz Valet sagen. In Gesellschaft einer Anzahl S. 2155 Nr. 7 Tolr. 1500. S. 2227 Nr. 18, S. 4282 Flaschen Wein saßen sie um einen Tisch, musterten ibee Ni. 19 S. 5690 Nr 3 2 Thlr. 1000. S. 2227 Nr. 2, Revolver wobei natürlich der zukünftige Räuberbauprimann S. 3253 Nr. 10. S. 3317 Nr. 12, S. 5867 Nr. 11 das große Wo fübtte. Seist bei dem Jüngsten, der S. 7382 Nr. 14, S. 7571 Nr. 3, S. 8273 Nr. 18 eine nese Sehnsucht nach Muliern und Rückzugsluft 2 Thlr. 300. S 194 N.. 11 S. 586 Nr. 18, S. 828 äußerie, vatte sich durch den Wein belebter Muh em“ Nr. 6, S. 1237 Nr. 1 12, S. 2221 Nr. 7, S. 2243 gestelli. Kübnhen malte sich in ihren Augen bei Be Nr. 9 19 S 2449 Nr. 15 S. 2539 Nr. 11, S. 3343 krachiung der verrlichen Waff n und eben waren sie W 6, S. 4542 Nr. 19, S. 4282 Nr. 2, S. 4561 Anschauen eines damascirien Dosches versunken, als wie Nr 17 18, S. 5114 Nr. 20, S. 5574 Nr. 1, S. 5653 ein Deus ex machina en Polizeidienet eines nabe ge Nr. 4,— 5683 Nr. 9, S. 5690 Nr. 20, S. 5727 legenen Orlas ewan, dem, Dank seiner Polizei ⸗Natu, Nr. 15, S. 5867 Nr 1, S. 6107 Nr 2, S. 6330 die gonze Gesellschaft bö vst verdächtig vorkim. Er ei: Nr. 1, S. 6408 Nr. 2, S. 6998 Nr. 7, S. 7382 laubte sich, die Kerlchen zu ingulriten und erhielt bald Ni. 11, S. 7571 Ne. 14 S. 7⁵80 Nr. 10 12 S. 8080 annöberno dujenigen Ausschlüsse, welche ihm genügend Nr. 8 18, S. 8485 N.. 2, S. 9123 Nr. 1 S. 9534 erschienen seine Gewalt zu enisalten und die Zukunfis. Nr. 18, S. 9555 Nr. 9 S. 9772 Nr. 19 S. 9856 räudebande rückwärts üder die Brücke nach Munz zu Nr. 19 S. 9898 Nr 4 S. 9995 Nr. 2 18, S. 10078 süv en. Die Keilcen wagten natürlich gegenüder der] Nr. 1. S. 10496 Nr. 2, S. 10099 Nr. 3, S. 10482 gewaltigen Polizeiperson einen Widerstand. Und zu den Nr. 5 S. 10545 Nr. 6 2 10830 Nr. 18 S. 10867 Elurn des„jüngsen Räubers“ ging der Marsch, wo Nr. 7. S. 10888 Nr. 12 S. 10919 Nr. 14, S. 11009 natürlich die Geschichte iheus Siaunen und En setz u, Nr. 14, S 11949 Nr. 2 13 8 Tor 60 Alle Übrigen weils aber doch auch Heiterkeit erregte. Die Ellern der] Nummern in den am 1. August 1879 gezogenen Serien übriaen zwönf Jungen wurden berbeigetzolt und die Ge erhalten den geringsten Gewinn von Thlr. 12. sellschaft in Empfang genommen. Die Gefüble der Eltern an 7 b 159 186 waren sehr verschuden; soviel aber darf als sicher an⸗ G ee Ir N 1. 8 1 Gewinnziehung vom 15. November 1879. Heimzablung genommen werden, daß der ganzen Zukunftsbande die 1 5 5 8 0 f„eam 15. Februar 1880 Serie 7072 Nr 48 Fr 40000 romanlische Räuber⸗Idee gründlich veririeden werden wird. S 8 5 5 1 5 2493 Ni 29 Fr 4000 S 2706 Nr 29 Fr 1000 Mainz. Eine doehafte Schwester wohnt um Filzbach 2 5 8 . 5 f rer[S 159 Nr 38 S 2493 Nr. 2 45 S 4026 Ni. 15 28 viertel. Dieselbe wohnt mit ihrer Schwester zuammen 3 1 8 0. 8 5 N N. S. 5548 Nr. 33 à Fr 250 S 159 Ny 30, S 731 und Beide leben in dem nicht mehr un ewöhnlichen Ver⸗ 2 8 8 2 häun sse. daß sie einen und denselben jungen Mann Nr. 34, H. 948 Nr 22, S. 1008 Nr, 28 8 1721 85 f Nr. 23, 42 S 1990 Nr 29, S 2089 Nr 19 S 2493 lieben. Das Gift der Eisersucht wülbete in der Brut 8— 2 5 2 7 60 8 der einen und um die Schöubeit der andern zu zegulten, Ar 4 100 515 5 905 508 3— 1 0 goß sie in deren Waschwasser ane gabzee dess Se Nr 9. S 7829 Nr. 49 4 ftr 150 S 948 Nr 2 36 säu e. Die Schwesier verspürte sofort flarkes Brennen im S 956 Nr. 29, S 1098 N 85 21 N 50 G sichte und is wird sich zeugen, in wie wei die boshafte S 1 2 41 S 1721 N.. 29 50, 0 ibren Zweck 0 bal. 8 1990 Nr 6 1050 50. S. 2089 Nr 10 27, S 2193 5 Nr. 6, S. 2645 Nr 22, S 3086 Nr. 25. S. 3156 Allerlei. Nr. 9. S. 3910 Nr 15, S 4026 Nr 12 4345 Frankfurt, 20. Novo. Viflessene Nach kurz nach Nr. 35, S. 4419 Nr. 46, S. 5345 Nr 42 S 5548 2 Uvr verkündeien die Stu mglocken und die Hornsignale Nr 34 38 S 6545 Ni 30, S 6754 Nr 4, S 6903 der eurrweor, daß wie auch die am Himmel wellhin Nr 45, S. 7056 Ur. 41 S 7205 Nr 33 S 7384 leuchunde Lohe Jeden belehrte ein großes Feuer ausge Nr. 29 38 S 7650 Nr. 26 à Fr 75. S 143 Nr 26 brochen sein müfft. Da der Feuerschein aus der Richtung S. 159 Nr. 13, 41, S. 948 N.. 43, S. 1098 Nr 36, dee Palmengartens kam, so Lörte man allenthalben änaftlich[ S. 1482 Nr. 35, S. 1600 Nr. 14, S. 1990 Nr 12, fragen: Es wird doch nicht der Palmengarten sein? Glück. S. 2089 Nr. 13. S. 2645 Nr. 32 34 S 2706 N. 3, licher We'se war er es nicht, doschon das Feuer ganz in 11, 12, 25, 28, S 3086 Nr 27. O. 3319 Nr. 13 42, seiner unmittelbaren Nähe in der„Erholung“ sich befand; S 3384 Nr 1 17, S 4026 Nr. 2 S 4290 Nr. 13, hier brannten näm sich die Räumlichkeiten, welche etesen 33 S 4345 Nr 38, S 5306 Nr. 14, S. 5345 Ni 6, Sommer das Adolfi⸗Theater bildeten, mit einem kleinen S. 5877 Ni 13 S 6332 Nr. 15, 24 25, H. 6588 Wobnvaus lolal ab. Gesabt war für den Palmengarten Nr. 33, S 6903 Nr 41, S 7056 Nr 46 S. 7205 keine, da der Wund aus Nord Ost blies. Nr. 1 S 7384 Nr 21. 43, S. 7535 Nr 47, S 7650 Hamburg, 21. Nobo. In einem Hause in der Wer- Nr. 43, S 7728 Nr. 9, 10, 14 S. 7829 Nr 36, siroße brach gesten Nachmittag in Folge einer Gas' xplosion- S 7939 Nr. 9, 41 à Fr 50 Auf alle übrigen Num⸗ zebn Personen werden vermißt; mern in den am 15 Oetober 1879 gezogenen Serien entfällt der geringste Hewinn von zr 15 Handel und Verkehr. Frlebberg, 22. Nov. Wochenmarkt. Butter kostele ein heftiges Fruer aus; mehrere verkohlle Leichen sind bereits aufgefunden. Prag. Hier fand dieser Tage eine kieine Zulu⸗ schlacht finn. Es warf nämlich ein übermüthiger Bursche einer Zuluituppe Schneevallen nach. Einer der Zulus wurde leicht verletzt. Darüber erbost, setzien die Zulus per Pfd. M. 1.—1 10, Eier per Stück 8 Pf. dem Burschen, der sich in eine Rasirsiube am Pelerplazt. Gießen, 22. Nov. Wochenmarkt. Butter per Pfund flüchtete, nach. Del Bursche enikam durch eine Seiten-] M. 1.— 1.05, Eier per Stück 7—8 Pf., Käse per Stück ibür, worauf die Zulus die Spiegel und Fenster der 5— 7 Pf., Tauben das Paar 60-80 Pf., Hühner per Rasirube zert ümmerien und dem Jungen in einen Stück 70—80 Pf., Hahnen per Stück 60— 95 Pf., gegenüberliigenden Schankladen nachjaglen, wo sie große Enten per Stück M. 1 60, Gänse ver Pfund 4554 Pf., Verwüßungen aurichteien. Vier Mann der Jägeriruppe] Kartoffeln per 100 Kilo M. 5.40— 6.60, Weißkraut, eilten mu einem Polizeiwachimann zur Hülfe herbel. Bei 100 Stück M. 4.—6., Zwiebeln per Centner M. 8., dem nun enistehenden Handgemenge wurden zwei Zulus Ochsenfleisch 68 Pf. per Pfund, Kuh- und Rindfleisch durch die blanken Waffen verwundet. Einer echielt eine 50-56 Pf., Stück Gießen. M. 5.—6. beförderte Güter 18692 Tonnen. Einnahme: im Per⸗ sonen 38,194 Mark, im Güterverkehr 47,604 M. an Nebenerträgnissen 1206 Mark. Im Vergleich zu den Ergebnissen vom October 1878 ist der Personenverkehr um 6596 Personen und um 5723 M. geringer, der Güterverkehr um 1909 Tonnen und 6495 M. böher. Einschließlich der Neben ⸗Erträgnisse wurden 1235 M. weniger vereinnahmt. Bis Ende Oetober l. J. betrug die Einnahme 771,184 M., oder gegen dieselbe Periode von 1879 weniger 15 420 Mark. Frankfurt, 22 Nov. Heu⸗ und Strohmarkt. Heu kostete je nach Qual. M. 2.— 3., Stroh M. 2.50— 3, Butter im Großen 1. Qual. M. 1.10, 2. Qual. M. 1, im Detail 1. Qual. Mö 1 30, 2. Qual. M. 1.20. Eier das Hundert M. 650— 8. Ochsenfleisch das Pfund 65- 70 Pf., Kuhfleisch 45 60 Pf Rindfleisch 4550 Pf., Schweinefleisch 60— 70 Pf., Kalbfleisch 45— 55 Pf., Hammelfleisch 40— 65 Pf., Welßkraut das Hundert 6 bis 10 M., das Stück 10-15 Pf., Blumenkohl 20 bis 80 Pf., Wirsing 6— 12 Pf., Rotbkraut 10— 25 Pf., Meerrettiz 15— 18 Pf. Ein Hahn 70 Pf. bis M. 1.30, ein Huhn M. 1.— 1.70, Gans das Pfund 50-60 Pf., eine Taube 40 50 Pf., Haas M. 3.50—4., Reh das Pfund 70— 75 Pf. Mainz, 21. Nov. Marktpreise. Kartoffeln 100 Kilo M. 7.—8., Stroh 50 Kito M 1.75 1.90 Heu 50 Kilo M. 2.50— 2.75 ½ Hundert Eier M. 1.50— 1.60, Butter 1 Pfund 80— 90 Pf, Butter in Parthien 1 Pfund 70— 75 Pf. Ein Huhn M. 1.30— 1 50, ein Hahn M. 1.30— 1.50, eine Ente M. 2.20—2.50, eine Gans M. 5-6, ein Hase M. 3.80—4., Weißkraut 1 Stück 4—5 Pf., Rothkraut 15— 20 Pf., Wusing 3— 4 Pf., Blumenkohl 15— 20 Pf., Meerrettig 1 Stück 12— 15 Pf., Handkäse 1 Stück 6—8 Pf., Zwiebeln 2 Kilo 18—20 Pf. — Viehmarkt. Ochsen 1. Qual. M. 66, 2 Qual. M. 60, Kühe 1. Qual. M. 54. 2. Qual M 46— 50. Alles per 50 Kilo. Kälber wurden bezahlt mit 5460 Pf. per ½ Kilo und Schweine mit 4758 Pf., per ½ Kilo lebend Gewicht. Marburg, 22. Nov. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund M. 15 1.15. Eier per Stück 7—8 Pf., Käse per Stück 8—10 Pf Zwiebeln per Pfd. 8 Pf. Tauben das Paar 50-70 Pf., Hahne per Stück M. 1.— 1.50, Häbnchen das Stück 60— 80 Pf., Hühner das Stück M. 0.80—1, Enten das Stück M. 1.40— 1.70. Kohl⸗ rabi 2—3 Stück 10 Pf. Hasen per St. M. 3.— 3.50, Gänse per St. M. 3.— 6. Rothe Rüben 3— 5 Stück 10 Uf., Kohl 3—4 Stück 10 Pf. Literarisches. Daheim. Die soeven erschienenen Nin. 7 und 8 ent hallen, Im Banne der Vergangenbeil. Roman von Toeo⸗ dor Hermann Pantenius.(Forisetzung.)— Zur Ent⸗ steyung der Mondoberfläche.— Bei den Hyperboreern. Mit einer Z ichnung von O. Finsch: Osijakische Renntzier⸗ mahlzeu.— Der äeste deulsche Briesueller.— Prälat Kapff. Ein Lebensbild von R. Lauxmann. Mil Kapffs Por nät.— Hüte dich, schön Mägoelein! Gedicht von Karl Gerok. Zu dem Künther'schen Bilde: Lucifer, Jung⸗ lau und Tod.— Beitellieder.— Der intecnauonale Bund für die Sonntagsfeier und der Sonntagscongreß in Bern, . Von Dr. W. Baur in Berlin.— Die Frauen der römischen Kasserzenn. Von H. Göll. Mit dem Bilde von Alma Tadema: Im Gemache einer vornehmen Römerin.— Ein Goldmachet und sein E be. Von Anton O ocn.— Am Famunientische: Bücheau LXXII und LXXIII. Mit Ab⸗ bilsung aus Schillens Gocke, aluurirt von A. Liezen-Mayet und R. Sitz.— Eine ku ze Goethebio graphie.— Fü den Sp ssirt.— Molik es Hand. Gedicht von M. Greif. — Weinjabre.— Von einer Uebergangenen.— Gesund⸗ heilstaih.— Ein erkbdüchein für F auen und Jung⸗ hauen.— Rechis ath.— Mit illustrirten Beilagen: Der Nestor der deuischen Jäger. Mit der Abbildung: Prinz Karl von Preußen auf der Parsorcejagd in der Potsdamer Heide.— F sistellung der Kurse an der Berliner Börse Geld Cours. ö Frankfurt am 22. November 1879. 9 20 ⸗Frankenstüczʒñn ne. M. 16 12 16 N do. in ½? ůni 99 Gnglische Sovereigns 20 25—30 RNussische Imperiales 16 66 71 Ducaten i ee Dollars in Gold.. 4 1720 Mühlen- und Güler-Pernauf. Die sogenannte Hanauer Mühle mit zwei Mahlgängen und einem Oelgang, großem massiv erbautem Wohnhaus und vielen Oeconomiegebäuden, umgeben mit 16044 OHUMe ter Gelände, wird Donnerstag den 27. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, ö Ortsgerichts⸗Büreau versteigert. Ortenberg den 19. November 1879. Großherzogliches Ortsgericht Ortenberg. N 3873 o t h. Ein ordentlicher Junge, welcher die Bäckerei erlernen will, kann sofort eintreten, 3649 Kalbfleisch 50 54 Pf., Hammelfleisch 50 Bet wem? sagt die Exped. des Anz. bis 66 Pf., Schweineflelsch 60 Pf., Truthahnen per Betriebs- Erzebnisse der Oberhessischen Bahnen im October 1879: Beforderte Personen 41.382, zum zweiten⸗ und letztenmal meistbietend auf hlesigem N D Uhr galt, Sahne, angem 6 Mallet und 1õ—n= und sonf Hirzah! Niet — B 80 1 dan öffentliche c nit dem Kockenber 1107/46 Einwend neidung Monaten ügentbüt grit ust nelsterti Dar 880 A½ Ubt Oegenste verstelge Noch el sch in der 01 5 1 Mobiliar⸗Versteigerung. 3886 Donnerstag den 27. November, von Vormittags 10 Uhr an, lassen die Erben des verlebten Konrad Bullmann II. dahier erbvertheilungshalber in ihrer Behausung nachstehende Gegenstände und zwar: 1 Kuh, 1 angemästetes Schwein, 5 Schafe, 9 Stück Hühner, 6 Malter Waizen, 5 Malter Gerste, 2½ Fuder Waizen⸗ und 1½ Fuder Gerstenstroh, sowie dergleichen Spreu und sonstige Haus- und Oeconomiegeräthschaften gegen! Baarzahlung meistbietend versteigern. ö Nieder⸗Rosbach am 21. November 1879. Großherzogliches Ortsgericht Nieder-Rosbach. Gro H Bekanntmachung. 3885 Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur offentlichen Kenntniß gebracht, daß der Aectienvereln Gute— hoffnungshütte zu Oberhausen unterm heutigen Tage mit dem Bergwerke„Grünewald“ in der Gemarkung Rockenberg, Kreises Friedberg, mit einem Felde von 1,107,468 Quadratmetern belieben worden ist. Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihung müssen bei Ver- meidung des Verlustes des Vorzugs rechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Bergwerks— eigentbümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situationsrisses bei der Berg— meisterei Gleßen Jedem gestattet. Darmstadt den 3. October 1879. Großherzogliche Obere Bergbehörde. J a u p. U Tecklenburg. Bekanntmachung. 8880 Montag den 1. Dezember d. J., Nachmittags 2½ Ubr, werden auf hiesigem Rathhause nachbenanrte Gegenstände öffentlich meisibietend gegen Baarzahlung versteigert: Kleiderschränke, Sophas, Seerctär, runder Tisch, Commoden, ge polsterte Stühle, Rohrstühle, Tisch, Waschtische, Tische, Nachttische, Spiegel, Küchenschrank, Anricht, vollständige Betten. = οοο⏑⏑== 2 frisch geschossene, werden mit M. 4. bis M. 1. 50 Pf. bezahlt. 2 9 Unfrankirten Sendungen wird der Frachtbetrag abgezogen. Frankfurter Geflügelzüchterei, „Salpeterhof“, Station Lo uisa, Frankfurt a. M.“ Sachsenhausen. 3836 3860 . ge anke Dienpfeme e. * Posthalterei, Lehrlingsgesuch. Ein braver kräftiger Junge 5 unter günstigen die Müllerei erlernen be en de Aug. Borbach m geubeusen— 3863 Circa 14,000 alte, aber noch gute Dachziegel gebe ich von 100 an billigst ab. 9. November 1879. f 1 Georg Vorbach Wittwe. Ein tüchtt 3 2 der gut zu walthese Viehwärter, 165 t. * W. Steinberger, Kloster Thron bet Usingen. Bremer Tabake, billige Sorten, empfiehlt 3800 Wilh. Bernbeck. Lebensversicherungsbank für Deutschland in Gotha. Gegründet 1827. Eröffnet am 1 Januar 1829. Stand am 1. October 1879. Versichert 54,160 Personen mit Bi Ausgezahlte Versicherungssummen seit 1829. Durchschnitt der Dividende der letzten 10 Jahre Dividende im Jahre 1879 e 75 Versicherungsanträge werden durch unterzeichneten Agenten entgegengenommen und vermittelt. Friedberg im October 1879. Wiechard. M ein Lager in Confections, als: Winter-Paletots, Umhänge, Rad⸗Mäntel, Jacken, Regen-Mäntel, Kinder-Mäntel, fertige Kleider, Schlaf-Röcke und Unter-Röcke ist in sämmtlichen Größen und Qualitäten vollständig sortirt und stehen Auswahlsendungen franco gegen franco zu Diensten. —* 0 S. NRosenheim, ge-vieferan, Darmstadt. Zu meinem diesjährigen Weihnachts⸗ Ausverkauf habe ich große Parthien Sommer-, Herbst- und Winterkleider- Stoffe, Weisse und farbige Taschentücher, Cattane, Betteoltern, Chäles etc. zu außergewöhnlich billigen Preisen ausgesetzt. HK. J. Cuhmn in Hanau. n. Besonders aufmerksam mache ich auf rein Wollene schwarze Cachemnire in allen Arten und namentlich auf eine Parthie zu Mark 1.90 netto der Meter. 204/110 DDD ccc Nach der kaiserl. Verordnung vom 4. Januar 1875 ist der Verkauf des üchten Bernhardiner Magenbitter Jedermann gestattet. Prämiirt Bernhardiner Wien 1873. Alpenkräuter-Magenbitter (Bernhard's Alpenkräuter- Liqueur.) 3 Dieser hochseine, 3592 360,750,000 Mark. 88,000,000„ 118,000,000„ 37,3 Prozent. 39 3749 3847 nach einem alten . bun 1 3 14 5 Kloster⸗Recept fabrieirte Krünter⸗Magen⸗ 1. bitter wurde von den bekannten Autori— . täten, den Herren Universitäls-Professoren Dr. L. A. Buchner, Dr. Kayser, Dr. Witt⸗ stein, sowie von vielen berühmten Aerzten, wie Dr. Joh. B Kranz, Dr. Schöner in München ꝛc. als das beste Hausmittel und wirksamste Stomachicum bezeichnet.— Seine vorzüglichen Wirkungen bei Magen⸗ beschwerden aller Art, Magenkatarrh, Ver⸗ danungsschwüche, die gewohnlich in Folge schlechter Zähne bei mangelhaftem Ver— 7 5 kauen der Speisen entsteht, Blähungen, Hämorrhoiden, Ekel vor Fleischspeisen, Krümpfen, Hautausschlägen, Leber- und Nieren⸗ leiden, Affectionen des Herzens, Bleichsucht, weißer Fluß, Wurmleiden, Wechselfieber ꝛc. ꝛc. sind durch eine große Anzahl Dank⸗ und Anerkennunasschreiben von Aerzten und Laien seit einer Reihe von Jahren glänzend bestätigt. Dieser Magenbitter wird pur, oder 1 Eßlöffel voll als Zusatz zu Wasser, Wein de. getrunken, gibt mit Sodawasser oder Zuckerwasser eine üußerst gesunde Bitterlimonade, die Katarrh⸗Verschleimung und Katzenjammer sofort be⸗ seitigt, ist in allen Formen ein die Gesundheit förderndes, blutreinigendes Geträuke, das bis in's hüchste Alter gesund erhült. Verkauf außer den bekannten Flacons a 2 Mark und 1 Mark 5 Pf. Große Flaschen circa 780 Gramm Inhalt 4 Mark. Bei Abnahme von 5 großen Flaschen freie Verpackung, bel 9 Flaschen frele Verpackung und 1 Flasche gratis. Versandt per Nachnahme durch die Niederlagen; Engros-Versandt durch die Fabriken von Wallrad Ottmar Bernhard, k. Hosdestillateur. München— Zürich— Kufstein(Tirol). Atteste und ee e 12 0 9 Ne 0 1 5 ücht zu beziehen 1 8 5 ilhelm Bernbeck, Kaiserstraße in Friedberg; Homburg v. d. H.: Fritz Nagel; uz Nidda: Julius Fischer; Vilbel: Carl 8 N N 3378 Häckselschneidmaschinen, 2 Längen schneidend, 40 Mark, Dickwurz-Mühlen, ganz von Eisen, verslellbarxe Messer, 30 Mark. Thellzahlung nach Uebereinkunft. Aug. Metzger, Höhenstraße Nr. 10, Homburg v. d. H. a Inv nvusbß sh uv zz 5 des allgemeinen Markenschutzgesetzes bestraft. nach§ 14 und 1 ugojzg Jab 000 T 10 e eee ee eee en Nachahmungen des Namens Beruhardiner oder meiner Irma werden „pn zzg zom avahugß ound Neue Kastanien 3870 bei Wilh. Bernbeck. lische Schelssiche 3884 in Eispackung bel Wilh. Fertsch. 3769 ee eee 5. r Ae 3 e ee eee . — e — A 90 —— 5 5 6. 4 1 1 1 e Mitbürger! Die Wahl eines Bürgermeisters tritt abermals an uns heran. Daß wir nur einen Mann von Intelligenz und Gemeinsinn wählen werden, bedarf keines weiteren Wortes. Die bevorstehende Wahl fällt uns um so leichter und wir schreiten zu einer solchen mit um so größerer Freudigkeit und Stolz, weil wir in unserer Mitte einen Bürger haben, der durch seine langjährige Mitwirkung bei allen Gemeindeangelegenheiten und durch sein gesammtes sonstiges öffentliches Leben durch die That bewiesen hat, daß er nur das Wohl der Stadt und ihrer Einwohner in der uneigennützigsten Weise zu fördern bestrebt war und ist. Ein solcher Mann ist der seitherige erste Beigeordnete — 7 0 9 5 87 Herr Adam Steinhaͤußer. Herr Steinhäußer bat durch seine seitherige Verwaltung der Bürgermeisterei gezeigt, wie sehr er der Mann ist, diesen Posten auszufüllen: Nicht rechts, nicht links, stets geradeaus, fest das Ziel im Auge behaltend, von eisernem Fleißßze, großer Willenskraft, zäher Ausdauer, Niemanden schmeichelnd, besitzt er alle Eigen. schaften, die bei dem schwierigen Amte eins Bürgermeisters in unserer Stadt erforderlich sind. Mitbürger! Bei der Wahl bätte nur noch ein Mann in Betracht kommen können, Herr Buchhändler Seriba. Nachdem dieser jedoch wiederholt erklärt hat, daß er eine Wahl nicht annehme, so vereinigt Eure Stimmen Alle auf Herrn Adam Steinhäußzer, damit er mit imposanter Majorität aus der Wahlurne hervorgeht. Verzeichniß der Vorträge im hiesigen Volksbildungsverein. 1879. 28. November. Mehrere Bürger. Vortrag des Herrn Reallebrers Dr. Ebner über:„Ethische und poetische Bedeut⸗ ung der deutschen Volkssage.“ Vortrag des Herrn Amisrichters Herzberger über:„Die deutsche Reichs⸗Civil- Prozeß-Ordnung, 12. Dezember. Vortrag des Herrn Seminarlehrers Kirchner über:„Göthe's Tasso.“ Weiteres wird zu seiner Zeit bekannt gemacht werden. Der Vorstand. 5. Dezember. 3883 FTT E LCigarren-Lager en gros& en detail. Wilhelm Kümmich, Frank furt a. M., Großer Hirschgraben 7, Filiale Sethmannstraße 4, empfiehlt nachstehende Marken als besonders preiswerth noch ganz zu den alten Preisen trotz eingetretener hoher Tabak⸗Steuer⸗ Erhöhung: Nr. 17. Java⸗Blitar⸗Decke mit Brasil⸗Einlage à 5 Pf., per 5 100 Stück M. 4. 80 Pf. Nr. 18/19. Fein Sumatra mit fein Brasil⸗Einlage à 6 Pf., per 100 Stück M. 5 50 Pf. Nr. 20. Feinst Java-⸗Blitar⸗Decke mit Felix⸗ und Cuba⸗Einlage 3 a 7 pf, per 100 Stück M. 6. 50 Pf. Nr. 25. Feinst Manilla⸗Decke mit Felix⸗ und Havanna⸗Einlage 8 Pf, per 100 Stüc N d 6 Pf. Nr. 27. Feinst Felix⸗Brasil-Decke mit Havanna- und Seadleef⸗ Einlage à 8 Pf., per 100 Stück M. 7. 85 Pf. Nr. 28. Feinst Sumatra-Decke mit Havanna⸗Einlage à 9 Pf., per 100 Stück M. 8. 50 Pf. Nr. 33. Fein Havanna-Decke und Einlage à 10 Pf., per 100 Stück M. 9, 75 Pf. 3751 Probezehntel stehen gerne zu Diensten. 11111100 K 3882 In der Gemeinde Södel wird Sand und Kies 9 abgegeben: 8 7 f 0 1 zweispänniger Wagen weißer Sand 4 M.— Pf., 88 1 a 1 einspänniger Wagen desgl.) 2 4 1 4 1 zweispänniger Wagen Russensteinsand—„ 80„ 2 40 1 einspänniger Wagen desgl. 1 8 Konrad Buß. 3929 Ein Paar zum Laufdienst nicht mehr an Rudolf Mosse, Frankfurt am Main geeignete, aber zur Oeconomie sehr brauch- einzusenben.(opt. 70/11.) bare Pferde sinv billig zu verkaufen. 2142 Pensionat für Gymnastasten von Oymnasial⸗ * Näheres sub L. 9685 burch IXGAOIf lehrer Ir. C. Wetzel l, Laubach, bei Gieß . 0. 5 ei Gießen. Mosse, Frankfurt a. W.(184/11.) Prosp. gratis. Preis 700 M. 8(14273.) Citrouen Lebkuchen Wilh. Bernbeck. empfieblt Ch. Weißenbach. 3894 bei 3895 ee e Eee KN S l Oeconomen, welche im Stande sind 80 Liter per Tag zu, liefern, belieben ibre Adressen sub N. 9709 Kiedberger Casino. 3890 Sonntag den 30. November 1879 Damen⸗Casino. Anfang 7½ Uhr. Holzschuhe(gefüttert), die billigsten und besten, in großer Aus wahl bei 3759 Louis Waas. Die besten und 2 5 aller billigsten II Bindewald gang baren Näh Maschinen 9 Systeme. Familten⸗Nähmaschinen(Singer) 100 M. 0 Schneider 7(Grover& Backer) 90„ (Singer Medium) 115, Z Schuhmacher ⸗„ Handmaschinen von Theilzahlung von wöchentlich 2 Mark. Reparaturen gut und billig. n 3810 Limburger Käse, Bayer. Rabmkäse(Ramadouz), Holl. Rahmkäse(Gouda), Holl. Edamer Käse, Emmenthaler Käse, sämmlich in feinster Qualität bei 2 3891 Georg Groß. Unterjacken& Unterhosen. gedei Süße Hratbückinge à 6 Pfennig per Stück bei 2 5 3896 Wilhelm Fertsch. Prima Kuhfleisch, 3881 per Pfund 50 Pfennig, bei Bad⸗ Nauheim. Emser Pastillen ohne oder mit Pfeffermünz-Aroma, (in blombirten Schachteln) ein bewährtes Mittel gegen Husten, Heiserkeit, Verschleimung, Magenschwäche und Verdauungs- störung. Enser Ouellsalz in flüssiger Form zu Inhalationen und zum Gurgeln empfohlen. Enser Vietoriaquelle. Vorräthig in Friedberg bei Fr. Jos. Lühn, Apotheker, C. Görtz, Apotheker; in Nauheim bei Fh. Jane. Weiss. (Cylinder⸗Elastique) 120„ 30 S. Löb. 3888 1218 zu den billigsten Pieisen bei ö 0 Todes-Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten biermit die traurige Mittheilung, daß heute nach kurzem Leiden unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater Peter Schnell im 78 Lebensjahre sanft dem Herrn entschlafen ist. Friedberg. Adam Holler, Heilgehülfe, und Familie. statt Mittwoch den 3889 Die Beerdigung findet 26. d. Nachmittags 3 Uhr. Danksagung. Für die vielen Beweise der Theilnahme, welche uns bei dem Tode unseres innigstgeliebten Kindes von vielen Seiten zu Theil geworden ist, sagen wir unferen herz⸗ lichen Dank. Friedberg den 24. November 1879. Wilhelm Waas. 3892 Marie Waas. Danksagung. Für die vielen Beweise der Theilnahme bei der Beerdigung unseres unvergeßlichen Sohnes und Bruders Baruch Groedel II. sagen wir unseren innigsten Dank. Friedberg den 23. November 1879. 38877 Die tiefbetrübten Hinterbliebenen. r Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. Berli den 9 slersburg shteten R. lud die K un Besuc 5 onnerstag La de ladimit scuch. N sufllichen dnetenha Ankauf de igen 8 sahme sti! zn Fort — 2 die zweit speciell d Der Etat genehmigt ei dem nänen un der Etat ehmigt, süspinnt ur Dome ihr die uurif. Vt ert, saheilig c nach bermorge ug sorl. Stra i Unter: haasidente en Zu mich. 0 dländert