ll.“ 1879. Dienstag den 23. Dezember. MN 151. futter, Oberhessischer Anzeiger. der Brrz — Aiserstraße Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und;„.. a Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags straße, Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Donnerstags und Samstags. 88, Die einspaltige Petitzelle wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. A dis Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres⸗-Conto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. 0——*— Amtlicher Theil. Betreffend: Das Auftreten des Rückfalltyppus(Reeurrensfi bers). Friedberg den 17. December 1879. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeiste reien des Kreises. Das Auftreten der rubr. Krankbeit veranlaßt uns zu nachstehenden Weisungen an diejenigen von Ihnen, welchen nicht spetielle Verfügung e vom 29. vorigen Monats zugegangen ist: 1) Alle Herbergen sind auf's Genaueste und durch tägliche Visitation in Bezug auf ihre Reinlichkeit zu überwachen. Das Lagerstroh Ferrbtl.— Streu— in denselben darf, vorausgesetzt, daß die Schläfer wechseln, immer nur zu einem Nachtlager dienen. Letzteres wollen auch ditjenigen Blürgermeistereien, denen die Verfügung vom 29. vorigen Monats zugegangen ist, genau beachten. 5 2) Den Herbergshaltern ist, unter Verweisung auf§. 327 des Strafgesetzes zu eröffnen, daß sie jede vorkommende Erkrankung eines Herbergsgastes unverzüglich und binnen längstens/ Stunde und falls die Erkrankung nach 10 Uhr des Nachts eintreten sollte, längstens bis 6 Uhr des künftigen Morgens bei Ihnen zur Anzeige zu bringen hätten Von Ihnen ist, wenn die Erkrankungsursache nicht klar zu Tage tritt, augen blicklich die nächste ärztliche Hülfe zur Untersuchung des Kranken zu requirtren. 3) Für den Fall durch den zugezogenen Arzt Rückfalltyphus constatirt werden sollte, ist die unverzügliche Verbringung des Kranken in das f 0 el zu Friedberg angelegte Isolirlazaretb zu veranlassen. Bezüglich des Transports der Kranken verweisen wir auf unser Ausschreiben vom 8. laufenden Monats, Kreisblatt Nr. 146. Wir erwarten gewissenhafteste Befolgung unserer Anordnungen um so gewisser, als nur dann sich annehmen läßt, daß der Weiterverbreitung 2 cke der rubr. Krankheit wirksam entgegengewirkt werden kann. Dr. Braden. ummwich. Betreffend: Den Landkalender für das Oroßherzogthum Hessen im Jahre 1881. Friedberg den 17. December 1879. 3 Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg wahl Jan die Großherzoglichen Bürgermeistereien Bad- Nauheim, Butzbach, Friedberg, Griedel, Heldenbergen, Hoch-Weisel, Klein-Karben, im Münzenberg, Ober Rosbach, Okarben, Rodheim, Reichelsheim und Vilbel. Wir sehen Ihren umgehenden Berichten entgegen, an welchen Tagen im Jahre 1881 die fämmtlichen, nicht blos die wichtigsten, Messen und Märkte abgehalten werden. Dr. Braden. Zetreffend: Die allgemeine Einführung der Stempelmarken, hier die Entwerthung der zu Gewerbspatenten und; 1 0 1 zu Brandverficherungs⸗Deelarationen verwendeten Werthzeichen. Fried berg den 18. December 1879. 1d Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Nach§ 2 der Verordnung vom 20. September dieses Jahres, die allgemeine Einführung von Stempelmarken betreffend, sind die auf he, empelpflichtige Schriststücke aufgeklebten Stempelmarken zu entwerthen, und zwar Seitens der ausfertigenden Behörden dadurch, daß in jeder einzelnen Marke die Anfangs buchstaben der Bezeichnung der Diensistelle und das Datum der Verwendung eingeschrieben werden und die Marke kreuzweise durch— trichen wird. Dieses Entwerthen liegt derjenigen Behörde ob, welche das Schriftstück auszufertigen hat, und es wird ein Unterschied hierin nicht ei begründet, wenn etwa eine andere Behörde oder ein öffentlicher Diener dasselbe bereits vorbereitet hat, also beispielsweise, wenn die Steuer— 5 Achube ommissariate oder die Brandversicherungs Experten die von Ihnen auszufertigenden Gewerbspatente oder Brandversicherungs-Declarationen zu Ihrer 1 Bequemlichkeit bereits ausgefüllt haben. Wir machen Sie hierauf zur genauen Nachachtung aufmerksam. Dr. Braden. Zetreffend: Die Befreiung der Ackerbauschüler vom Besuche der Fortbildungsschule. Friedberg den 19. December 1879. 8 Die Großherzogliche Kreis-Schulcommission Friedberg an sämmtliche Schulvorstände des Kreises. Großherzogliches Ministerium des Innern und der Justiz, Abtheilung für Schulangelegenheiten, hat sich durch Verfügung zu Nr. 19912 ick, dom 13. dieses Monats veranlaßt gesehen, zu bestimmen, daß die Schüler der im Großderzogthum bestehenden, von den landwirthschaftlichen Vereinen subventionirten Ackerbauschulen nicht nur während des Besuchs dieser Schule vom Besuch der Forbildungsschule zu dispensiren sind, sondern daß se auch nach ihrer Entlassung aus der Ackerbauschule vom Besuche der Fortbildungsschule in dem Falle befreit sein sollen, wenn sie die Ackerbau— . schule zwei Jahre lang mit günstigem Zeugnisse besucht haben. Sie wollen sich hiernach in vorkommenden Fällen bemessen. g Stoß 23 8 Dr. Braden. betreffend: Maßregeln gegen den Bettel. Friedberg den 20. December 1879. *— 0„ en An die Bewohner der Stadt Friedberg. . 90 Nachdem die Volksküche in Friedberg in's Leben getreten, ist nunmehr auch die Einrichtung getroffen worden, daß Bettelnde aus den Kimliegenden Ortschaften im Bedürfnißfall auf der Großberzoglichen Bürgermeisterei Marken erhalten, auf Grund deren sie in der Volksküche een zespeist werden. Es ist damit, sowie mit der weiter in Aue sicht genommenen Maßnahme demnächst noch in einer Abendstunde, etwa von 5—6 Uhr, gel. Suppe zur Ausgabe gelangen zu lassen, die letzte Veranlassung beseitigt, auch nur noch einen Pfennig vor der Thüre an Bettelnde zu verabreichen. ernage Wir wenden uns deßbalb wiederholt und speciell an die Einwohner Friedbergs mit der dringenden Bitte, künftig unter keinen Umständen 140 Gaben an herumgehende Bettelnde irgend welcher Art zu geben und damit an ihrem Theile zur Ausrottung des Bettelunwesens kräftigst mitzuwirken. jinel!, Wird dasselbe in dem Centrum unseres Kreises beseitigt sein, so werden die wohltbätigen Folgen sich bald in allen Theilen desselben fühlbar machen. rößel Selbstverständlich will diese Aufforderung dem woblthätigen Sinn nicht hindernd entgegentreten, welcher bekanntes Elend im Hause auf— hcht und durch entsprechende Gaben über das beschränkte Maß hinaus zu mildern sucht, in welchem die Armenpflege wirken kann. Großberzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Deutsches Reich. zu Bingen zu Lehrern an der Realschule daselbst, kenne an, daß in den letzten vier Wochen der Noth— 6 Darmstadt. Es wurden ernannt: der prov. der Gerichts Accessist Dr. Keller aus Mainz zum stand sich vermehrt hat. Die Staatsregierung steht rel, Reallehrer Dr. Nies in Malnz zum Lehrer an der Notar zu Alzey und der Steueraufseher Schönhals der Angelegenbeit mit regster Theilnadme gegenüber. a gealschule daselbst, der prov. Gymnastallehrer zu Mainz zum Pfandmeister bei der Ober Ein- Die Kreise Ratibor, Rybnik, Kosel und Pleß sind Ur. Kornmesser zu Darmstadt zum Lehrer an dem nehmerei Mainz. zumeist heimgesucht; es kommen hinzu die Kreise 0 1, Pymnasium daselbst, der prov. Gymnasial- und Berlin, 19. Dee. Abgeordnetenhaus. Nach Gleiwitz und Lublinitz. Im Ganzen ist beimge⸗ a Reallebrer Becker zu Worms zum Lebrer an dem Erledigung von Petitionen erfolgt die Inter- sucht ein Terrain von 97 Quadratmeilen mit „ omnasium und der Realschule daselbst, die prov. pellation v. Huene, betreffend den Notbstand in 400,000 Seelen Der Oberpräsident von Schlesten —- Jäger, Dr. Kemmer und Dr. Schaum Oberschlesien. Finanzminister Bitter erklart: Ich er-(hat eine kurze Frist erbeten, um seine Anträge 1 bezüglich der erforderlichen Mittel zu stellen. Die Regitrung wird nach Wiederaufnahme der Arbeiten dem Hause detaillirte Vorschläge über die zu ge⸗ währenden Mittel machen. Bislang hat die Regier⸗ ung in weiterem Umfang der Provinzialverwaltung, den Kreisen und Communen Gelder zur Linderung des Nothstandes, ferner zu Bauten von Vicinal- wegen, Chausseen ꝛc. überwiesen, ferner jede nur denkbare Erleichterung für Transport von Lebens- mitteln ꝛc. zugestanden. Es solle und werde Alles gescheben, der Noth entgegenzuarbeiten. Alle Vorkehrungen find getroffen, um dem Um: sichgreifen von Krankheiten durch sofortige An- wendung aller gebotenen Mittel vorzubeugen.— Der Gesetzentwurf, betreffend das Verfahren in Auseinandersetzungssachen wird in dritter Lesung ohne Debatte genebmigt, desgleichen der Nach- tragsetat pro 1879 80 Nach Erledigung einiger kleinen Rechnungsvorlagen folgt die erste Berath ung des Gesetzentwurfs, betreffend Abänderung des Fischerei-Gesetzes. Der Entwurf geht an die Agrar- Commission. — Der Unfall des Prinzen Wilhelm ist un- erheblich. Die volle Heilung der verletzten Knie⸗ scheibe, die er sich beim Tanz durch einen Fall ausrenkte, wird schon vor Neujahr erwartet. — Die Nachricht, wonach Oesterreich die deutschen Propositionen abgelehnt und einen Meist- begünstigungsvertrag auf 6 Monate vorgeschlagen haben soll, wird von bestunterrichteter Seite als unbegründet bezeichnet. Der Deutsch Italienische Handels- und Schifffahrts Vertrag ist auf 1 Jahr, bis Ende 1880, der Deutsch Schweizerische Han- dels vertrag vorläufig auf 6 Monate, bis Ende Juni 1880 verlängert. Ausland. Oesterreich⸗Ungarn. Wien, 20. Dee. Nachdem das Herrenhaus auf seinem Beschlusse in Belreff des Wehrgesetzes einstimmig beharrte, wurden in der beiden Häusern Ausgleichs- Commis⸗ sionen gewählt, welche in einer Conferenz mit allen gegen eine Stimme beschlossen, die Annahme des § 2 des Webrgesetzes vorzuschlagen. Das Präsidium der Conferenz führte Schmerling. Das Abgeordneten haus nahm daraufhin heute nach längerer Debatte das Wehrgesetz in der von der Regierung vor- geschlagenen Fassung mit Zweidrittel-Major'tät an. Es stimmten von 328 Abgeordneten für das Wehrgesetz 223, dagegen 105. Das Herrenhaus nahm den Bericht der Ausgleichs- Commission, nachdem das Abgeordnetenhaus mittlerweile das Wehrgesetz angenommen, einfach zur Kenntniß. Frankreich. Paris, 18. Dec. Die Depu- tirtenkammer hat den Antrag Perin's, betreffend die Ernennung einer Untersuchungs Commission über das Disciplinar- und Strafsystem in Neu- caledonien angenommen. — 20 Dec. Der Senat verwarf mit 141 gegen 129 Stimmen das Amendement Batbie, welches die Wiederherstellung der Gehälter der Erzbischöse und Bischöfe bezweckte und nahm das Budget im Ganzen mit den Buogetposten an, wie die Kammer der Depulirten sie beschlossen hat. Waddington verlas hierauf ein Decret, welches die Session der Kammern schließt. — Alle Journale bestätigen, daß das Cabinet insgesammt seine Entlassung geben und daß Freycinct mit der Bildung eines neuen Cabinets beauftragt wird. Die Minister werden sich morgen bei Waddington versammelm. Großbritannien. London. Meldung aus Kalkutta. General Gough u ist am 17. Dee. von Jagdallak aufgebrochen und marschirt auf Kabul. Die Verbindung mit Gough ist am 18. Dec. bergestellt worden. Die dortigen Stämme leisten keinen ernstlichen Widerstand. Spanien. Madrid, 19. Dec. Die Kammern vertagen sich nach der Abstimmung des Senates über das Gesetz in Betreff der Abschaffung der Sklaverei. Der Minister des Innern erklärte auf eine Interpellation, den Kammermitgliedern der Minorität sei keine Beleidigung zugefügt worden. Dieselben hätten besser gethan in die Kammer zu kommen und dort das Verfahren der Regierung zur Sprache zu bringen, als der Vertretung der Nation den Rücken za kehren Rußland. Petersburg. Amtlicher Be⸗ richt aus Cannes vom 18. December. In der Nacht zum 16. December empfand die Kaiserin auf der rechten Brustseite von Entzündung der Aungenhant hertührende stechende Schmerzen. Seit dem 17. December hörte die Entwickelung der Pleuritis auf. Der allgemeine Gesundheitezustand ist fortdauernd besorgnißerregend. — Das„Journ. de St. Petersbourg“ meldet: Alle Mächte haben bei der Porte lebhafte Vor stellungen gemacht, damit die Stipulationen des Berliner Vertrages hinsichtlich Gussinjes und Plawas nicht länger ein todter Buchstabe bleiben. Aus Stadt und Land. Gießen, 19. Dec. Heute Morgen versuchte ein Unteroffisler von der 8 Compagnie sich in der Kaser ne zu erschußen. Die unfere Parihie des Gesichts ist durch den Schuß zerrissen, doch scheint die Wunde nicht lbensgesäbr⸗ lich zu sein. Der Unteroffizier sollte heute Vormutag wegen verschiedener Dienstwiötigkenen vom Retimenis⸗ Auditeur vernommen werden. Mainz, 21. Dec. In Folge der strengen Kälte, lowie der durch den flarken Schneefall hervorgerufenen Unebenheilen der Geleise gehören die Radreifbeüche an dem Eisenvahn-Fabrmateriale gegenwärtig nicht zur Selien⸗ heit. Auch die H ssische Ludwigsbahn ißt von dleser Cala⸗ mnät nicht verschont geblieben; denn nach einer zuver⸗ lässigen Mutheilung sind im Lauie der letzten Tage nicht weniger als vier solcher Brüche von Bandagen und zwar aueschließtich an Locomoliven constatirt worden. Glück⸗ licherweise wurden die einzelnen Fälle sofort von dem be— treffenden Personal wahrgenommen und verursachten da⸗ durch, einige Verspälungen der Züge abgerechnet, keinerlei Unfall.— Die andauernde Kälie bringt eine abnorme Sterblichkeit unter den Vögeln, besonders den Tauben hervor. Heute Vormittag wurde auf der kurzen Streck. vom Holzibor bis ans Fischthor auf dem Babnkö pe nicht weniger als sieben erfrorene Tauben aufgefunden. Die Tyiere sind völlig erstarrt aus der Luft berabgefallen. Worms, 18. Dec. Bierbrauer Bertram dahler traf heute Morgen in seinem Hof einen vor Kälte halberstart⸗ ten Fischreiber an; er brachte den Vogel— ein pracht⸗ volles Exemplar— in die warme Stube, deren Luft dem Toier gut zu bekommen scheint. Gravnälisch schreitet es mitunter auf den Wirthslischen umher und schau sich das bierttrinkende Publikum an. Allerlei. Frankfurt, 19. Dec. Vorgestern Abend sprang zwischen Langen und Egelsbach an dem Tender 0 Eisenbahnzugs, in dem der von der Jagd des Landgrafen Friedrich Wloclm nach seiner R sidenz heimkehrende Gloß⸗ berzog von Hessen saß, ein Reif. Der Schaden, welcher leicht ein großes Ungtück— es war ein Schnellzug— bäule berbeiführen können, wurde rechtzeinng durch den Locomotivführer enid eckt. Hülfe wurde von Darmstadt qurirt und nach 1½ fündiger Rast war die Bahn frei. Derselbe Unfall trug sich unter denselben Umfständen, ohne daß weiterer Schaden enistanden, beim ersten Zug zu. Frankfurt, 20 Dec. Heuie aing der Main bei hiesiger Stadt bet einer Kälte von 5 Grad und einem W sserstand von 5½ Fuß zu nachdem er in Folge des Gefrierens des Reins dei Mainz nach und nach bis Glies beim zulief. Gestern war er schon einmal im Sull⸗ stand, doch das steigende Wasser hob die schwache Decke und schob ste bis zum Grindbrunnen vorwä ts, wo sie an das Griesheimer Eisseld anlief und stehen blieb. Unter- halb der Eisenbahnbrücke ist er bereits passterbar. ö ö Frankfurt, 20. Dec. In Folge der Kälte sind auf der Bebraer Bahn verschiedene Stahlschienen geborsten und N konnte gestern ein Zug nicht eber abgelassen werden, als bis die Aus wechselung erfolgt war. Frankfurt. Unter der Ausschrift„Herrn Hochstift, Buchhandlung⸗Allemagne“ kam von Pau is dieser Tage ein ö Brief hier an und ward richtig im Goethehause, großer Hirschgraben 23 abgegeben. Er betraf eine Buchhändler Reclame. — 1 M. 1.—1.50, Haonchen das Stück 60—80 Pf, Hühner Westheim(Pfalz), 17. Dec. Der hiesige Oeconom Albrecht hatte gestern re das bö scsten Glüc, f im Gemeindewalde Wesibeim. einen Wolf von 38 Pfund zu erlegen. Es ist außer dem erlegten noch ein zweiter 4 Wolf im hiesigen Walde gesehen worden 5 Würzburg, 18. Dec. Heute Morgen 8 Uhr sand im Hose der Landgerichte Frohnveste im Beisein der Ge⸗ 1 richtscommission, ferner von Urtundspersonen, Vertretern 7 der Presse Aerzten. Gensdermen, die Hinrichtung des 4 7 4 4 Mörders Kaspar Holleber flat. Holleber starb, wie be⸗ richtei wird, reuig und gefaßt. Passau, 15. Dec. Die Eisdecke, welche sich über die Donau oberhalb Passau gebildet bat, isl heute schon so massig und slark, daß z. B. bei Heining bereis die* schwersten Fuhrwerke auf derselben von einem Ufer zum andern fahren. 1 Rom. Der Schneefall ist in ganz Italien fortwährend E. ein ungeveuerer. In Napel dauerte derselbe drei Tage 17 und sämmtliche Eisenbahnzüge erlitien Unterbrechungen; 75 dei Benevento schneue ein Zug ein. In Rom fällt seit 0 dem 2. December kein Schnee mehr, dafür friert es seit⸗ 1 dem fortwährend. In Venedig beginnen die Launen sich 11 vollständig mii Eis zu überziehen, wie es seil 1864 nicht 1 moht der Fall war. In Mailand sind mehrere Menschen eiftoven, in Florenz eine Schuowache. Auf vielen Feldern in Ober, und Millelitalien erreicht der Schnee eine Höhe von 40 Centime ier. Handel und Verkehr. Friedberg, 20. Dee. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 1.— 1.20, Eier per Stück 8 Pf. Oteßen, 20. Dec. Wochenmarkt. Butter per Pfund M. 0.95— 1.25, Eier per Stück 7—9 Pf., Käse per Stück 4—9 Pf., Tauben das Paar 65 Pf., Hühner per Stück M. 0.80— 1.10, Hahnen per Stück. 0. 701.10, Enten per Stuck Pe. 1.60, Gänse per Pfd. 55—86 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 6., Weißkraut 100 Stück m 6-8, Zwiebeln per Centner M. 8., Ochsenfleisch 68 Pf. per Pfund, Kuh und Rindfleisch 55— 86 Pf., Kalb⸗ fleisch 45—50 Pf., Hammelfleisch 50 60 Pf., Schweine⸗ fleisch 60 Pf. Gießen. Der am 16. d. M. abgehaltene Viehmarkt war in Folge der kalten Witterung nicht stark befahren, Aufgetrieben waren 200 Stück Nindvieh. Es stellten sich die Preise denen vom letzten Markte gleich. Nächster Markt Dienstag den 20. Januar 1880. N Frankfurt, 20 Dec. Heu und Strohmarkt. Heu. kostete der Centner je nach Qualität M. 2.50—4., Stroh 0 M. 2.50—3. Butter im Großen 1. Qualnäat M. 1.10, 2. Qualität M. 1., im Detail 1. Qualität M. 1.25, zwerte M 1.15—1.20 Gier das Hundert M. 6.—8.80, Ochsenfleisch das Pfund 65-70 Pf. Kuhfleisch 5060 bf., Kalbfleisch 48— 55 Pf., Hammelfleisch!o 65 Pf., Schweine! fleisch 65—70 Pf, Gans das Pl d. durchschnittlich 70 Pf., 1 Hahn 90 Pf. bis M. 1.50, Huhn M. 1.—2., Taube 45—50 Pf., Ente. M. 2.50. Weißkraut 10—12 Pf., 1 Rothkraut 15— 20 Pf., Weißrüben 20 Stück 30—35 Pf. Mainz, 20. Dec. Marktpreise. Kartoffeln 100 Kilo M. 8—9., Stroh 50 Kiio M 2.— 2.20 Heu 50 Kilo M. 2.60— 2.90 ½ Hundert Eier M. 1.50— 1.70, Butter 1 Pfund M. 0.95— 1.5. Butler in Partien 1 Pfund 80 bis 85 Pf., 1 Hahn M. 1 50— 1.70 1 Huhn M. 1.30 bis 1.50, 1 Ente M. 2.303, 1 Gans M. 5.—6,, ein Hase d.. 3.50— 3 80 Weßkiaut 1 Stüc 68 Pf., Rolhkraut 15 20 Pf., Wiustag 4— 5 Pf., Meerretlig 1 St. 10—15 Pf., Handkäse 1 Stück 6—8 Pf., Zwiebeln 2 Kilo 1820 PI. Viehmarkt. Ochsen 1. Qual. M 665, 2 Qual. M. 60, Kühe 1. Qual. M. 56., 2. Qu l. M 43—59. Aues per 50 Kilo. Für Kälber wurde bezahlt 45—55 Pf. und für Schweine 47— 56 Pf. per ½ Kilo lebend Gewicht. Marburg, 20. Dec. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund M. 0.90—1 10, Eier per Stück 7—8 Pf., Käse per Stück 8—10 Pf. Zwiebeln per Pfand 12—14 Pf. Tauben das Paar 50— 70 Pf., Hahnen per Stück — ADA DbhDus et sale an — D ee t Sena bed ue * das Stück u. 0.80 1, Enten das Stück W. 1.40— 1.70, Kohlrabi 2 Stück 10 Pf., Hasen per Stück M. 350-4, Gänse per Stück m. 3— 7 Rothe Rüben 3—5 Stück: 10 Pf., Kohl 3—4 St. 10 Pf., Nüsse 100 St. 2530 Pf. Geld Cours. Frankfurt am 20. December 1879. 20 Frankenstücke M. 16 11—15 do. 1%%„ ee Englische Sovereigns.„ 20 25-30 Russische Imperlales„ 16 67—68 2 Duschen,„ 9 55—60 8 „ al mare„ 9 58—63 5 Dollars in Gold„ 4 17—23 8 2 Sun Grdenkel der bögtl im Schnee“ Versteigerung. Mittwoch den 31. Dezember, Vormittags 11 uhr, soll die Hofraithe des verstorbenen Jacob Brückmann in der sogenannten Untergasse auf dem Rathhause zu Okarben öffentlich meistbietend zum Drittenmale versteigert werden. Okarben den 6. Dezember 1879. 4216 Groh, Vormund. Uuterjacken& Unterhosen. eker. Prima ausgelassenes Schmalz, per Pfund 50 Pfennig, ö 4163 bei n der Kirchenkasse zu Södel sind 400 Mark gegen hypothekarische Sicherheit auszuleihen. J. Naab, Kirchenrechner. 4218 Wilh. Fertsch. Haselnüsse, Wallnüsse Wilh. Gernbeck. Eine Wohnung von 5 bis 6 Zimmern wird per 22. Februar 1880 zu miethen gesucht. Nähere Auskunft ertheilt Louis Winheim. 4206 4226 bei 0 4 4s 2,% 5 Din lit Saba. verste ge 2 Sprn 1 Wage 1 ben segenüt berötbs Olckwur und 6 Orumm. verschld Nie 4217 42840 E die Left dabler e Sbrohes Snobsä deiselbel dez un versteigt Fri Fl. abgeänd Erspra 4 Voce sonst de I. 4221 den 15. dis hu wird d Montag — * 1 2 N And — l N* ne Avene agb. M. pipi aun nannt aas 1 na uss ud ut eig 60/74 1 νο,˖, 1 1 Dingen b 0e ö nr * — 7 5 72 b. „ 44 ae he usage aun 2 Mobiliar⸗Versteigerung. 22892 Dienstag den 30. d. Mis., von Vormittags 9½ Uhr — * 4216 Nei an, läßt Friedrich Amberger 1. Wittwe daher in ihrer I F Rf 1 f 25 Bebausung folgende Gegenstände gegen Baarzahlung 8 ele run ur e re k 2 verstesgern: 2 traͤchtige Kübe, 1 trächtiges Mutterschwein, E mit hem 25 2 Springer 1 Ziege, 8 Hübner und 1 Habn, 4 Gänse, lite 25 en, 1 eee, 1 Scgaufeipftus de 85 terarisch⸗belletrüstischen Unterhaltungsblatt— 1 Vorderpflug, 1 Egge, 1 Dickwurzmühle 1 Frucht⸗ Museum“ 2 fegemühle 1 Paar Erndteleitern und sonstige Oeconomie,* i 1 . (eingetragen im Post⸗Zeitungskatalog Seite 80 Nr. 2988). Den Beifall, welchen die„Neue Frankfurter Presse“ in immer weiteren Kreisen gefunden hat, veranlaßt uns, dieselbe vom Beginn des neuen Jahres an in wesentlich erweitertem Maß⸗ stab erscheinen zu lassen. In erster Linie wird durch Pachtung eines eigenen Drahtes ein g tesegraphischer Specialdienst eingerichtet werden, der uns in den Stand setzt, in Bezug auf Schnelligkeit und Zuverlüssigkeit der Hann in wie Handels ⸗Nachrichten unsere Leser rascher zu informiren, als es anderen Zeitungen möglich ist. Außerdem haben wir die Zahl unserer Mitarbeiter bedeutend vermehrt und sind soweit in den 28 gerätbschaften, etrea 60 Malter Kartoffeln, 150 Centner Dickwurz, verschledenes Korn, Watzen-, Hafer, Gersten⸗ und Erbsenstroh, eirea 30 Centner Heu 10 Centner Grummet, etwa 60 Körbe Spreu, eine Partbie Mist verschiedene Bütten, Züber, Eimer und 1 Fruch waage. Nieder⸗Erlenbach am 13. Dezember 1879. Großherzogliches Ortsgericht Nieder-Erlenbach. 4217 Wezel l. Bekanntmachung. n 2 N. W 986 — N 4234 Somstag am 27. l. Mis, Morgens 10 Ubr, soll Tond gesetzt, von allen hervorragenden Plätzen des In⸗ und Auslandes gut orientirte und pünktliche die Lieferung des für das Jahr 1880 in dem H ftlocal Oriotcalberechte zu veröffentlichen. 2 22 daher erforderlichen Brodes, des warmen Essens, des Die„Neue Frankfurter Proesse“ ist das verbreitetste Blatt in Mittel⸗ und Südwest⸗ Strohes, der Besen, des Oels, der Kleidungsstücke deutschland, welches den nationalen und liberalen Standpunkt in entschiedener Weise vertritt. 2 Strobsäcke Handtücher, Strümpfe nebst dem Waschen Aus. Aufmerksamkeit auf die parlamentarischen Vorgünge in den süddeutschen Staaten. verselben, der nöthigen Schuhe auf der Gerichtsschreiberel 1 führlicher Bericht über die Verhandlungen des dentschen Reichstags und des preußischen 2 des unterzeichneten Gerichts an den Wenigstnehmenden Landtags, welche letztere in ihrem wesentlichen Juhalt noch an demselben Tage telegraphisch 8 versteigert werden. mitgetheilt werden. 25 Friedberg am 20. Dezember 1879. Der 5 OGroßherzogliches Amtsgericht Friedberg. Handelstheil 8 Sellheim. dt. Hohenstein, Hü l fsgerichtsschreiber. 2 1 der„Neuen Frankfurter Presse“, welcher durch weitgehende Verbindungen erheblich erweitert wird, steht ebenfalls auf durchaus unabhängigem und unbeeinflußtem Standpunkt, womit den Interessen des großen Publikums allein gedient ist. Einer der ersten Nummern im neuen Jahr werden wir als Extra⸗Beilage den Verloosungs-Kalender 10 A id VI /VI NN Oeffentliche Aufforderung. 4218 Die nachverzeichneten Domanialobfeete, welche in dem Gütergeschoß der Gemarkung Dortelweil auf den Namen der Chaussee-Baudireetlon zu Frank⸗ furt eingetragen sind, nämlich: Gewenn III. Nr. 262. 86,3 die Chaussee von der Vilbeler bis an die Kloppenheimer Grenze, sowte die in dem Grundbuch für die Gemarkung Burg Gräfenrode auf den Namen des Straßen baues wie folgt: Flur VII½,6 Chaussee, Staatsstraße, eingetragen sind gehören zu dem Landeseigenthum des Großherzogthums. Dieselben sollen zum Zweck genauerer Be— zeichnung auf „Das Großherzogthum“ „Landes Eigenthum“ abgeändert werden und haben alle Diejenigen, welche Einsprache hiergegen erheben wollen, solche innerhalb 4 Wochen dabier vorzubringen und zu begründen, als sonst dem gesteüten Antrag stattgegeben werden wird. Vilbel am 16. Deiember 1879. Großherzogliches Amtsgericht Vilbel. Nei 2 15 175 für das Jahr 1880 beigeben. n welches sich durch besondere Reichhaltigkeit auszeichnet. g Sachgemäße Behandlung aller öffcutlichen Augelegenheiteu. Theater und Kunst, Büchertisch, e und üsthetische Essays. 1 1 ö andwirthschaft und Weinbau, Reise⸗ und Bäderzeitung, Gerichtszeitung, Statistisches, Mit— teilungen aus Frankfurt a. M. u.. w. N. l 5 57 l In Hinsicht auf den reichhaltigen gediegenen Inhalt und der eintretenden beträchtlichen Er— weiterungen, wie der Einführung eines telegraphischen Specialdienstes ist die„Neue Frankfurter Presse“ das biligste Slatt, welches seinen Lesern gleiche Vorthelle bietet, indem der seitherige Preis von M. 6. 25 Pf. per Quartal unverändert bleibt. Bestellungen auf die„Neue Frankfurter Presse“ beliebe man bei dem nächsten K. Post⸗ * N 2 i 28 f 1 2 amt oder den bekannten Agenturen baldigst zu machen. 8 Neu eintretende Abonnenten erhalten gegen Einsendung ihrer Abonnements⸗ Quittung die bis Ende d. M. erscheinenden Nummern, sowie den Beginn des in dem„Museum“ soeben zum Abdruck gelangenden Romans: 2* 2 Mignon's Eiertanz von Wegelin, Anaust Becker, Oberamts richter. soweit der Vorrath reicht, von hier aus gratis und franco zugesandt. Weitzel, Frankfurt a. M. im Dezember 1879. f Gerichts⸗Schteiber. Su bmission Gene Dit Expedition der„Neuen Frankfurter Presse“. 8 4221 Die. eines Schu 9 75 dahier auf FF 8 0 eee ne e eee dee e e e N FCC den 15. d. Mis. anberaumte Submisston ist von Seiten eee eee—— des hüssigen Gemeinderiths nicht genebmigt worden und wird deßhalb ein weiterer Submissions Termin auf Montag den 29. Dezember anberaumt. Qualificirte Meister werden ersucht, nächsten Samstag den 27 d. Mis. Pläne, Kostenanschläge und Bedingungen bei dem Unterzeichneten einzusehen und ihre Angebote bis zum 29 Dezember, Vormittags 11 Uhr, schriftlich, versiegelt und portofrei und mit der Aufschrift versehen: 4 „Submission auf die.... Arbeit(WMerung) des Schulsaales“ bei Großherzoglicher Bürgermeisteret Assenheim einzu— reichen Die Eröffnung der Submissionen findet zur genannten Stunde in Gegenwart des Gemeinderaths statt, wozu Nach der kaiserl. Verordnung vom 4. Januar 1875 ist der Verkauf des üchten Bernhardiner Magenbitter Jedermann gestattet. 5 Prümutt Bernhardiner wien 1878. Alpenkräuter-Magenbitter (Bernhard's Alpenkräuter-Liqueur.) Dieser hochfeine, nach einem alten Kloster⸗Recept fabrieirte Kräuter-Magen⸗ bitter wurde von den bekannten Autori— täten, den Herren Universitäts-Professoren Dr. L. A. Buchner, Dr. Kayser, Dr. Witt stein, sowie von vielen berühmten Aerzten, wie Dr. Joh. B Kranz Dr. Schoner in München ze. als das beste Hausmittel 9* —* bun ee e — 2 8 85 1 S* 5 „ 2 5 8 8 5 jeder Submittent eingeladen wird. M. Pf. 2 1 N— a Maurerarbeit veranschlagt zu 1243 54— 8 1 eee bez be— 8 2 Lieferung von 140 Kubikm. Mauersteinen 456A. 2 5 Seine vorzüglichen Wirkungen bei Magen⸗ 2 6 55 derselt n ö 1687— beschwerden aller Art, Magenkatarrh, Ver- 2 Lieferung und Ayfuhr von Russensteinen 8 8 dauungsschwüche, die gewohnlich in Folge[ 0— echter Jahn angelbaftem Ve= 1. Qualität(36 384) 909 60 2 2. Ai 0 schlechten Z ihn bei mangelbaftem Jer= Lieferung von 19,04 qm Sandstelnplatten 95 20 38 9 5 5 8 kauen der Speisen entsteht, Blähungen, 2 Lt ferung von 21 ebm bydraulischem Kalk 504— S 8 Hümorrholden, Ekel vor Fleischspeisen, Krümpfen, Hautausschlägen, Leber⸗ und Rieren⸗[ 3 8 Deegl. Luftkalk(11 ebm) 132— S 8 leiden, Affectionen des Herzens, Bleichsucht, weißer Fluß, Wurmleiden, Wechselfieber ꝛc. ꝛc.] 3 Lieferung von 60 ebm keinem scharfkoͤrnerigem 2 sind durch eine große Anzahl Dank und Anerkennunasschreiben von Aerzten und Laien seit S2 Mauersand ö 240 S 1 einer Reihe von Jahren glänzend bestätigt. Dieser Magenbitter wird pur, oder 1 Eßloͤffen[ e Steinbauérarbeit 319— 8 voll als Zusatz zu Wusser, Wein de. getrunken, gibt mit Sodawasser oder Zuckerwasser eine[ Zimmerarbeit 1005 21 S H üußerst gesunde Bitterlimonade, die Katarrh⸗Verschleimung und Katzenjammer sofort be- S. Dachdeckerarbelt 394 10 22 seitigt, ist in alen Formen ein die Gesundheit förderndes, blutreinigendes Getränke, das. Schreinerarbeit 719 26 8 bis in's höchste Alter gesund erhält. 58 OGlaserarbelt 206 98 8 Verkauf außer den bekannten Flacons à 2 Mark und 1 Mark 5 Pf. 8 Schlosserarbeit 300 90 8* Große Flaschen circa 780 Gramm Juhalt 4 Mark.* Weißbinderarbeit 629 84 8 2 Bel Abnahme von 5 großen Flaschen freie Verpackung, bei 9 Flaschen freie Verpackung 888. Spenglerarbelt 1.„% und 1 Flasche gratis. Versandt per Nachnahme durch die Niederlagen; Engros-Versandt 8— Assenheim den 18. Dezember 1879 dutch die Fabriken von Wallrad Ottmar Bernhard, k. Hosdestillateur. 58. Wenck, Bezirksbauaufseher. 88 München— Zürich— Kufstein(Tirol). 8 8 1 5 7 5 Atteste und Gebrauchsanweisung biegen jeder Flasche bei. Nur ücht zu bezteben durch Ein Nußbaum Stamm 4222 N. nn. 8 5 ee 12 Fuß lang und 2½* im Durchmesser, ist zu ver— Wilhelm Berubeck, Kalserstraßr in, Friedberg; Homburg v. d. H. 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Preus. und Kaiserlich Oesterreichischen n Hof- Chocolade- Fabrikanten Gebrüder Stollwerek in Cöln am Rhein, Filialen in Frankfurt a. M., Breslau und Wien, verdanken ihren Weltruf der gewissenhaften Verwend- ung von nur besten Rohmaterialien und deren sorgfäl- tigster Bearbeitung. Die Original ¼- und ½-Pfund-Packungen sind mit Preisen und Garantie-Marke(rein Cacao und Zucker) versehea. Die Fabrik ist brevetirte Lieferantin: II. HM des Kaisers Wilhelm, der Kaiserin Augusta, Sr. Kaiserl. u. Königl. Hoheit des Kronprinzen, Sr. Kaiserl. u. Königl. apostol Majestät Franz Joseph, sowie der Höfe von England, Italien, der Türkei, Bayern, Sachsen, Holland, Belgien, Baden, Sachsen-Weimar, Mecklenburg, Rumänien u. Schwarzburg. 19 Soldene, silberne und broncene Medaillen. Stollwerck'che Chocoladen und Cacabs sind in allen Städten Deutschlands zu haben, sowie auch an den Haupt- Bahnhof- Büffets. In Friedberg bei Wilh. Rernbecrk und bei Wilh. Fertsenh; in Assenheim bei Carl Bauer; in Butzbach bei Conditor Küchsel; in Nauheim bei Georg Ph. Ludwig und bei G. Aletter, Jun,; in Reichelsheim bei Chr. Langheinz; in Rockenberg bei Apotheker F. Sames. 56 Ne 2 e Melsina-Orangen, per Stück 15 Pfennig, Wilhelm Fertsch. Bekanntmachung. 4220 Dienstag den 30 Dezember l. J., Vormittags 10 Ubr, sollen auf den Wiesen, Bächen und Landgraben 11 Popp bäume, sowie mehrere Weidenbäume an Ort und Stelle versteigert werden. 4162 bei Vilbel am 10. Dezember 1879 Großherzogliche Bürgermeisterei Vilbel. Hinkel. Eine fast enn g Die von Moritz Weil Jun. in Frankfurt den Herren Gebr. Wulch gelieferte Dampf⸗Dreschmaschine leistete auf den Domänen Haidau, Fahr, Albshausen und anderen noch vorliegenden Erklärungen der Besitzer * 7 1 8 8 8 + bel täglichem Kohlen verbrauch von 6 Centner 30 Fuder]! P 4 1 3 9 1 E 1a 1 1 L 1 Korn, 50 Fuder Watzen, 55 Fuder Gerste.— Welches]! 2 5 f. 1 System bei gleichem Kohlenverbrauch Gleiches leistet, ist billig bei J. 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Hierzu ladet ergebenst ein 1 Der Vorstand. s Kliegerball zu Dorheim. Am 2. Christfeiertag findet bei Gastwirth K. Bingel ein Ball statt. wozu höflichst einladet Der Vorstand. 2 Flische Schellsische 4223 bei Wilh. Fertsch. Feinste Punsch⸗Essenzen, Num de Jamaica, Arac de Batavia, Aechten Franz⸗Cog nac, Scuwarzwälder Kirschwasser . ee Milh. Bernbeck. Kgohlen-Preise bei G. H. Freundlieb. Melirte Fettkohlen à% z Flammkohlen a.. 0.85, Ia Schmiedekohlen a... 0.90, Fette Stückkohlen a... 1.05, „ Nußkohlen a 1.— (unübertrefflich für Regulir-Oefen) Original⸗Waggon's ab Zeche entsprechend billiger. Passendes Weihnachtsgeschenk. Plüschkäppchen 3 für Mädchen jeden Alters 4063*. C Kalbfleisch. 2142 Penstonat für Gym nafiasten von Gymnastal⸗ lehrer Dr. G. Wetzell, Laubach, bei Gießen. Prosp. gratis. Preis 20⁰⁰ M. aobyg gv geuqusc oa 44273) 4230 Für die herzliche Theilnahme bei dem Verl unseres lieben Kindes 5 8 Elisabeth sagen herzlichen Dank Adam Schaaf und Fran. ezember 1879. Friedberg den 22. D 4232 Statt jeder besonderen Anzeige die Mit⸗ theilung, daß unsere liebe Emilie gestern Nacht um 12 Uhr nach kurzem aber schwerem Leiden im 6. Lebensjahre verschieden ist. Wir bitten um stille Theilnahme. Friedberg den 22. Dezember 1879. H. Jöckel, Rechtsanwalt. Amalie Jöckel, geb. Ebenau. n Verantw. Red.! Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. Damen⸗Casiuo(mit Musih). Zu diesem Abend wurde ferner Hofkünstler Meunkier engagirt zum Zwecke einer Zauber-Vorstellung für die Gesang-Verein Frohsinn beabsichtigt Freitag den 26. December l. J. dahter im Ball verbunden mit Coneert — Wld hier — die einspalt Annoncen schrift unte. Betreffen Das U beaustrogen verwaltung. stellen zu le Belreffen D Hinweis da 5 Betreffen D. bekannt ma 2 ö— g Berli Oesetz über borgetreen die von d bewilligt h