ateure * * Samstag den 20. Dezember. Oberhessif 1 Anzeige * 2 Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und . Freitag Abend ausgegeben. Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags, Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Donnerstags und Samstags d einspaltige Petitzelle wird bel Annoneen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bet Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. l Schotten den 11. December 1879. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres⸗Conto bel uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. — ——— — Amtlicher Theil. Bekanntmachung. 5 Die Lieferung der Fourage für die Pferde der Großherzoglichen Gendarmerie Stationen Friedberg, Rockenberg und Vilbel und zwar: für tation Friedberg kläglich 3 Rationen, für die Station Rockenberg täglich 2 Rationen und für die Station Vilbel täglich 3 Rationen, vom* Januar 1880 ab für das Jahr 1880 an den Wenigstnehmenden vergeben werden. 9 T daß die tägliche Ration für ein Pferd aus 4,750 Gramm Hafer, 2,500 Gramm Tage Ssgestellten deefallsigen Lieferungs Bedingungen auf unserem Büreau eingesehen werden können, bemerken wir, daß Lieferungs- Unternehmer ihre 8 Ferderungen bis längstens zum 27 dieses Monats bei uns einzureichen haben. i Friedberg den 19. December 1879. Indem wir dies biermit unter dem Anfügen ver Heu und 3,500 Gramm Strob besteht und daß die Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Aus schreiben. 2 Es wird um Auskunft über den dermaligen Aufenthaltsort des Johannes Scharmann von Helpersbain ersucht. März l. J. von dem Hof Altenberg bei Wetzlar, wo er als Kubschweizer in Diensten stand, entfernt und seine in Helpershain wohnende Familie urch, daß er sich nicht mehr um dieselbe bekümmert, der öffentlichen Armenpflege preisgegeben. Derselbe hat sich bereits Großherzogliches Kreisamt Schotten. Dr. Dietz sch Submission. nforderlichen Arbeiten und Lieferungen: Maurerarbeiten, veranschlagt zu 1181 35 Steinhauerarbeiten 349 42 Zimmerar beiten 16583 Dachdeckerarbeiten 809 54 Schreinerarbeiten 1563 44 Schlosserarbeiten 989 30 Glaserarbeiten 233— Weißbinderarbeiten 1955 40 Spenglerarbeiten 228— Lieferung von eirea 153 Kubikm. Mauer⸗ steinen 918— Desgleichen von eireg 13,000 Stück Russen⸗ steinen 312— Desg', von circa 380 Ctr. hydraulischem Kalk 570— Desgl. von circa 12 Kubikm. fettem Kalk 192— Desgl. von circa 1504 Ctr. Schlackensand 188— Desgl. von ca. 3 Tonnen Portlandcement 36 Desgl. von cnca 12 lfd. Meter Cement⸗ röhren len auf dem Submisstonswege erden. Voranschlag, 144— 1 Einsicht offen, woselbst auch it der Aufschrift „Submission zur Uebernahme der. für die Synagoge zu Friedberg“ e spätestens Samstag den 27. Dezember, 1 Uhr, einzureichen sind. Friedberg den 8. Dezember 1879. Im Auftrag des israelitischen Oememdeveifande r Reuß Kreis baumeister. 4 Main⸗Weser⸗Bahn. Schachten zur der Station im Wege öffentlicher Submission ver⸗ Bedingungen find auf dem Büreau f lehers zu Lang-Göns einzuseben und s Stationsvorsteh 3 Bab ee Ausführung von Stollen und ue Die n un Bahndammes nördlich ntwässerung des ö ang ⸗ Göns soll eben werden. Die daselbst Offerten Formulare zu erhalten. d bis zum Submissions⸗Termine Samstag den 27. Dezember er., Vormittags 10 Uhr, ber unterzeichnete ö wistegelt 5 mit der Aufschrift: 1„Submission Schachten“ ichen. n 17711 1 M. den 16. Dezember 1879. Größtes und billigstes Lager in allen Sorten Georg Groß. s bel ö ö Nachfolgende, zur Erweiterung der hiefigen Synagoge M. Pf. öffentlich vergeben Zeichnung und Submissions⸗ cdingungen liegen auf dem Bureau des Unterzeichneten die Offerten nach Pro⸗ enten der Voranschlagssumme verschlossen und frankirt Arbeit Vormittags n Betriebs⸗Inspeeton portofrei und auf Herstellung von Stollen und Königliche Betriebs-Inspeetion. Cisch-, Wand- K Hängelampen A. Maaß, Tafelgeräthen und Bestecken. 3932 Uhrmacher und Goldarbeiter, 101 Kaiserstraße 101, gegenüber den Apotheken, empfiehlt auf bevorstehende Weihnachten sein in allen Neubeiten vollständig assortirtes Lager in den bochfeinsten Goldwaaren, als: Herten- und Damenketten, Medaillons, Armbändern, Brochen und Ohrringen, Ringen, Collierketten, Kreuzen zc. ꝛc. Großartige Auswahl in den hochfeinsten goldenen Herren- und Damen-Ubren aller neueren Systeme. 1„ Größtes und preiswürdigstes Lager in prachtvollen Regulateuren unter mehrjähriger Garantie. Geschmackvolle Anfertigung von Haarketten mit Goldbeschlägen. 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Bekanntmachung. Durch meine Verbindung in Paris 15 die Hälfte bülger wie N 6 — 3 4191 Montag den 22. Dezember, Vormittags 10 uh 17 sollen auf dem hiesigen Rathhause nachstehende Arbeiten an die Wenigstnehmenden in Accord gegeben werden: Ts 1) Die allgemeinen Fuhren für das Jahr 1880. 2) Das Straßenkehren und Reinigen für 1880. gen 3) Das Fortfahren des Straßenkehrichts für 1880. 4) 5 auf den Promenadenwegen für 1 740 5 dee wege el eg a a und gefaßt, in Boutons, Anhänger und Ringen; auch 0 2 1455 as Aufsetzen der Stei d M des Sandes B 1 „. i 8 n f en 0 b 1 1 0 e 91 0 Genc ausgesucht und nach Zeichnungen in,, a n u. a 88d. eben and Ourcerfen von ufates für kurz geschmackvoll in und 18kar. Gold ausgeführt werden 5 8) Die Reparaturarbeiten am Pflaster in der Stadt 1 für 1880. Friedberg. L. 4 0 2 9) Die zufälligen Arbeiten für 1880, bestehend in Stein- 40²⁸ 25* hauer⸗, Maurer, Zimmer-, Dachdecker-, Schlosser⸗, 9 4 Schreiner-, Spengler, Glaser- und Weißbinder“ Arbeiten, für solche kleinere Reparaturen, welche 0 nicht aufzuschieben sind und im Allgemeinen den U e E*. e 4 Betrag von höchstens 10— 20 Mark erreichen. Die belr. Meister, welche hierauf refleetiren, wollen 7 ihre Preis Courante schrifttich einreichen und den Procent- 9„D empfehle äußerst billig ö ö satz, wofür sie arbeiten wollen, angeben. erre 2 5 0 8 den 17. Dezember 1879. 2 W und Kinderkra gen, Manschetten, Hels, 0 „„ Friedberg. binden, weißseidene Tächer, Taschentücher. 9 15 eri ba a l ae s dae e abe 4205 L. Wenternahn. lichen Oels für den Stadttbürmer, die Wasserleitung und 735— den Faselstall, die Lieferung der Kreide und Schwämme 4 für die städtischen Schulen für das Jahr 1880 an den 0 Wenigstfordernden in Accord gegeben werden. 5 Friedberg den 18. Dezember 1879 10 4 Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. 5 Serre. 2 Bekanntmachung. in gr F Auswahl, von den einfachsten bis zu den bochelegartesen 4199 Montag den 22. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, 8 soll in hiesigem Ratbhaus das Einkommen der Butter⸗ 80 Wi t— Ma t l waage, sowie das Standgeld von den Jahrmärkten für amen⸗ in er ⸗ ein E n, das Jahr 1880 öffentlich an den Meistbietenden 4 eee e ene,„ Double und Diagonal⸗Paletots, Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. 3946 e Umhänge und Mantelets, Submissin. Damen- Regenmänteln, — 2 A——— 4197 15 Lieferung 25. e und d 8 5 77 15 9 g 5 1 derli— eee e, Kinder-Wintermänteln und Regenmänteln. e bas, Hafen ON Aufertigung nach Maaß. 3 — — S fleisch, Schweinefleisch, Nierenfett, Schweineschmalz und Brod. Sodann die Anlieferung von Westen für die Pfleglinge im Versorgungs haus. Auswahl groß, Preise billig aber fest. N 8 ee Gebrüder Strauss, Cas ae licher Büraermeislere! dabier i Jie I e — — Die Bedingungen können bei Verwalter Gatzert 1 im Versorgungshaus eingssehen werden. e Friedberg den 18. Dezember 1879.* Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. S — 2 eri ba. 3 Immobiliar-Persteigerung. 4214 Dienstag den 30 Dezember l. J., Vormittags 11 Uhr, 10. ee Mathhause die mae inen Einem geehrten Publikum mache ich hierdurch die ergebene Anzeige, daß ich 2 Sun 55 n dahier einer frei- vortheilhafte Einkäufe in den Stand gesetzt bin, auf bevorstehende Weihnachten 1 4038 willigen Versteigerung ausgesetzt werden: folgenden Preisen zu verkaufen. Zum Beispiel: 05 Gemarkung Friedber 4 Flur. Nr. 3 5 5 5 8 1 Paar lederne Stiefel mit Absätzen für Kinder von 2½ bis 4 Nö zu M. 2.50, „ 11, ghgronirte Knopfstiefel des gleiches. 5 11. 92. 283.. Lachenfeld. 1„ Jrauenschnürstiefel mit Absätzen.. W Gemarkung Fauerbach b. Fr. 1„ Frauenstiefel mit Gummizügen und hohen Absatzen„ lur. Nr. Klftr. 1 116 3. 394,3. adker obig dem Dienbeimer Pfad sowie alle in das Schuhfach einschlagende Artikel in bekannter Güte zu außerordentlich 0 gegen die Leimenkaut. billigen Preisen. Friedberg den 19. Dezember 1879. Hochachtungsvoll Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Verkauf einer Scheune. Louis Leopold, 12 A f 8 l Die der hiesigen Gemeinde gehörige Scheune bei der 4126 Kaiserstrasse Nr. 56. 98 8 * 1 ist 1 3 zu verkaufen. Die 77 7 N 2 ehr geräumige, aus eichenem Fachwerk bestehende Scheune 55 + ist 15,75 m lang und 9,10 m breit und b u W̃᷑ ih achts ch nk 4086. noch in ziemlich gutem Zustende. e e F 1 E n E K E f f 6 ee 7 1 7 1 ce bel Groß⸗ empfehle ich* erdoglicher Bürgermeist rel dahser 8 1 8 d; g 15. Januar nächsten Jahres abgeben. 1 eine große Auswahl Bilderbücher, Jugendschriften, Gesangbücher, Reißzeuge, Farbekasten, Stis· 18 Assenheim den 18. r Etuis, Petschaften mit 2—3 Buchstaben, Tintenfässer, Schulkasten; ferner Tabaks Pfeifen, Wiener 8 n Auftrag 4 5 N . 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Lis. der Res. des 2. Drag.-Regts. Nr. 24 zu Prem.⸗Ets. besördert; Scriba, Kornmesser, Vitefeldw. vom 1. Bat. 1. Landw. Regts. Nr. 115, zu Sec. Lts. der Res. des 3. Inf. Regts. Nr. 117; Wüst, Vite ⸗ wachim. von dems. Bat. zum Sec. Et. der Res. des 1. Drag.⸗Regts. Nr. 23 befördert; Koechly, Sec. Lt. vom 3. Großh. Inf. Regt. Nr. 117 der Abschied bewilligt. Berlin, 17. Dec. Ab geordnetenbaue. Der Antrag von Bandemer betreffs Wiedereröffnung der Rentenbanken wird der Agrar Commission überwiesen, nachdem Regierungs-Commissär Glatzel erklärt hat, die Regierung müsse noch weiteres Material zur Hand haben, bevor sie auf den Antrag weiter eingehen könne.— Es folgt der erste Bericht der Unterrichts Commission über die Petition des Elbinger Magistrats, betreffend das Verbot der Eröffnung der Simultanschule. Ge— meldet haben sich zum Worte 13 Mitglieder für die Petition und 14 dagegen, bezw. für den Uebergang zur Tagesordnung. Der Cultusminister rechtfertigt die Unterrichtsverwaltung gegen den Vorwurf, als bedeute sie Reaction in kirchlicher Richtung. Solle der Vorwurf nur bedeuten, daß er(der Minister) die chrifilichen Grundlagen der Volkserziehung unter seinen Schutz und seine Sorge nehme, so acceptire er den Vorwurf.(Beifall.) Bedeute derselbe aber, daß die Regierung die bürgerliche Schule irgend einem confesfionellen System oder einer Religionsgesellschaft ausliefern wolle, so weise er der Vorwurf entschieden zurück. Er wolle die Mitwirkung der Kirche in der Schule im Rahmen der Staatsgesetze und Staatsordnung. Gerade von diesem Stand punkte aus habe er in Elbing der unterdrückten confessionellen Minder beit Schutz angedeihen lassen.(Lebhafte Zu- stimmung im Centrum und auf der Rechten.)— 18. Dec. Fortsetzung der Berathung über die Elbinger Petition. In namentlicher Abstimmung Hberhe —.— k.——üP—[—Ä—̃̃——— Ahndung wegen Benutzung von Noth, Leichtsinn badischen Regierung, wenn die Angelegenheit im 1 150. — jenige mit der Schweiz bie Ende Juli 1880. worin die Verantwortlichkeit für die Karlsruhe, 17. Dec. In der heutigen Sitzung der zweiten Kammer beantwortete der Staats- Minister Turban die Interpellation: „Welches ist die Stellung der Regierung zu der im Reichstage angeregten Wuchergesetzgebung?“ dahin: Civilrechtlich ist dem Wucher mit Be— schränkung von Zins und Wechselsähigkeit nicht beizukommen. Dagegen bestebt die strafrechtliche und Unerfahrenheit. Die Frage, ob civilrechtlich der Wucherer gezwungen werden kann, die Wechsel— früchte herauszugeben, löst das badische Landrecht durch das Erforderniß, daß jeder Vertrag eine erlaubte Ursache haben muß. Wie es im Reiche damit zu halten, bedürfe einer weiteren gründ- lichen Erörterung. Das ist die Haltung der Reichstage wieder vorkommt. Ausland. Oesterreich-⸗Ungarn. Wien. Graf Felix Wimpffen ist zum Botschafter am könig lichen Hofe in Rom ernannt. — 17. Dec. Abgeordnetenhaus. Bei der von der Commune begangenen Meuchelmorde in Anspruch genommen wird. Das Cabinet würde seine Pflicht nicht erfüllt haben, wenn es diese Personen begnadigt hätte. Das Land wolle vor Allem Ruhe. Ferry, Unterrichts Minister, erklärt, das gesammte Ministerium theile die Ansichten Leropers. Letzterer fährt fort, alle Mitglieder der Commune seien verantwortlich wie alle Mitglieder eines und desselben Cabinets.— 18. Dec. Ein Amende⸗ ment Keller's auf Wiedereinstellung der Gehälter der Erzbischöfe und Bischöse wurde mit 257 gegen 226 Stimmen verworfen. Die Kammer hält alle Budgetziffern aufrecht, indem sie alle vom Senat beschlossenen Abänderungen ablehnt. — Waddington bereitet gegenwärtig einen umfassenden Personenwechsel in der diplomatischen Vertretung Frankreichs vor, um den Forderungen der Linken gerecht zu werden. Die betreffenden Maßnahmen sollen jedoch erst nach Reconstruirung des Cabinets publicirt werden. Belgien. Brüssel, 17. Dec. In der heutigen Kammer- Sitzung vertbeidigte der Kriegs Minister das Contingentsgesetz und bemerkte hier- bei: Die europäische Lage sei geheimnißvoll vrohend; Belgien müsse im Stande sein, eventuell neuerlichen Abstimmung über§ 2 der Wehrvor⸗ lage stimmten 180 für und 133 gegen denselben; da keine Zweidrittel- Mehrheit erzielt ist, so ban cheirigen zu können. abgelehnt. Der Antrag Verlängerung des der Paragraph als Tomaszezuk auf dreijährige Wehrgesetzes wird abgelehnt. — 17. Dec. Das Herrenhaus hat das Viehseuchengesetz und die Vorlagen, betreffend die Handels beziehungen zu Frankreich und Deutsch⸗ land angenommen. — 18. Dec. Auf die heutigen Ansprachen der Präsidenten der Delegationen dankte der Kaiser für die Versicherungen treuer Hingebung und be— zeichnete die Beziehungen zu allen auswärtigen Mächten als fortdäuernd sehr freundschaftlich. Er innige Einvernehmen mit reiche biete eine verstärkte Bürgschaft, daß jene allgemeine Beruhigung eintreten werde, welche der friedlichen Arbeit ihre volle Entsaltung sichert. Wenygseich die Nachwirkungen des Krleges in der Türkei noch nicht behoben seien, so dürfe man doch erwarten, daß die consequente Durchführung des Berliner Vertrages auch dort vollen Frieden und bessere Zustände bringen werde. Pest, 16. Dec. Die ungarische Delegation wählte einstimmig Erzbischof Haynald zum Prä— wird der Antrag Gneist's, die Petition der Re- gierung zur Berücksichtigung zu überweisen, 245 gegen 147 Summen abgelehnt. Antrag Gneist's stimmten geschlossen die Conser— in der österrtichischen Delegation. 9 1 9 Kalloy tbeilte mit, vativen, Polen, das Centrum und der größte Theil der Freiconservatixen. Dafür stimmte auch Falk. Hierauf wird der Antrag der Commission mit großer Majorität angenommen. — 17. Dec. Herrenhaus. Der Gesetzentwurf, betr. den Erwerb mehrerer Privatbahnen für den Staat ruft eine mehrstündige allgemeine Debatte hervor. In der Specialdebatte werden die§5. 1, 2 und 3 ohne Debatte und unverändert genehmigt. Bei F. 4 beantragt v. Simpson⸗Georgenburg die Wieder herstellung des ganzen Paragraphen. Finanz- minister Bitter bittet seinerseits um Annahme des ganzen§. 4, um nicht noch in letzter Stunde das Zustandekommen des ganzen Gesetzes zu ge. fährden. Der streitige zweite Satz des§. 4 wird in namentlicher Abssimmung mit 90 gegen 16 Stimmen angenommen. graphen werden ohne Discussion genehmigt, und sodann auch das Gesetz im Ganzen. — 18. Dec. Prinz Wilhelm zog ßcch gestern durch einen Fall eine leichte Contusion des rechten Beines zu, welche ihn einige Tage an's Zimmer sesseln wird. — Der Handels Vertrag Deutschlands mit Italien wurde bie Ende 1880 verlängert. Der— mit sidenten, Pronay zum Vicepräsidenten. Gegen den wurden die gleichen Gesetzentwürse vorgelegt wie Die übrigen Para- Sodann Sectionechef daß in der nächsten Sitzung die Indemnilätsvorlage eingebracht werden solle. Frankreich. Paris. Aus sicherster Quelle hört der Pariser Correspondent des„Tagblatt“, aß Waddington neuerdings an die Vertreter Frankreichs, welche bei den Signatarmächten be selben beaustragt, ein gemeinsames und identisches Vorgehen vorzuschlagen, damit die Pforte zu end— giltigen Concesstonen gegenüber Griechenland ver— anlaßt würde. — 16. Dec. Deputirtenkammer. Lockroy interpellirte die Regierung über die Anwendung des Gesetzes über die partielle Amnestie. Dieselbe entspriche nicht den Absichten der Kammer. Leroper, Justizminister, erklärt, das Gesetz über die partielle Amnestie sei seinem wahren Geiste nach angewendet. Die Interpellation Leckrey sei unconstitutionell, zu ohne Controle.(Proteste auf der äußersten Linken.) Leroyer beansprucht die Verantwortlichkeit für die Anwendung des Gesetzes, mehrere für den Prästdenten der Republik belei— digende Briese von Deportirten, sewie ein Mani— sest von der Amnestie ausgeschlessener Personen, hosse auf ungetrübte Erhaltung des Friedens. Das dem deutschen Kaiser⸗ glaubigt sind, ein Circular richtete, welches die- Die Amncstie stehe dem Präsidenten der Republik, Er verliest) bei einem zwischen Deutschland und Frankreich ausbrechenden Krieg seine Unabhängigkeit ver- Das Gesetz wurde hierauf gegen die Stimmen der Rechten angenommen. Mons, 18. Dec. 2700 Arbeiter von fünf Kohlengruben bei Quaregnon haben die Arbeit niedergelegt. Großbritannien. London, 18. Dec. Officiell aus Calcutta: General Roberts ist mit 7000 Mann im Lager von Sberpur stark ver⸗ schanzt und verfügt über Vorräthe für 5 Monate. Die ursprüngliche Pofition des Generals Roberts war zu ausgedehnt, um ohne Gefahr gehalten werden zu können. Der Rückzug in diese Stellung wurde mit verhältnißmäßig geringen Verlusten bewerkstelligt. Ein Angriff des Feindes auf die selbe ist nur unter schweren Verlusten möglich. General Roberts bofft, die Offensive ergreifen zu können, sobald er sich in Sherpur eingerichtet hat, glaubt aber, daß mit der Besetzung schwierig ein- zunehmender und von Sherpur weit entfernter Hügel Nichts gewonnen sei, so lange der Feind in großen Massen vorhanden. Der Feind werde sich bald zur Erlangung von Nahrung zerstreuen müssen. Inzwischen aber wird die Räumung von Kabul den Feind ermuthigen und ihm wahrschein— lich ermöglichen, länger auszubalten, als sonst möglich gewesen wäre. Die Räumung Kabuls dürfte auch die Erhebung der Stämme auf der Verbindungslinie herbeiführen. Der Gouverneur von Jellalabad ist geflohen, aber in befriedigen der Weise wieder ersetzt. Ein Brief don Azma⸗ tullah Khan und Bairam wurde aufgefangen. Derselbe detaillirt die Arrangements des Angriffes auf Kabul und sordert die Kungiams zur Erhebung auf. Aehnliche Briefe wurden an die Shunvaris, Mohmunds und Afridis gesandt. General Gough berichtet aus Jagduluk, daß sich alle Stämme vor seiner Front erhoben haben, daß sein weiterer Vormarsch daher unausführbar sei, wenn er nicht mehr Truppen erhalte. Bright sendet die ent- behrlichen Verstärkungen an ihn ab. Die„Times“ meldet aus Candahar von einem Zusammenstoß von Eingeborenen und Heratischen Truppen einer- seits und Kabuler Truppen andererseits unweit Herat. Der Ausgang des Kampfes sei unent⸗ schieden. Indeß hätten die Kabuler den Gou— verneur gefangen genommen, einen neuen Gouver- neur eingesetzt und die Citadelle von Herat besetzt. Italien. Rom, 17. Der. Deputirten- kammer. Cairoli legt einen Gesetzentwurf betr. die Verlängerung des Handelsvertrages zwischen Italien und Deutschland vor; die Kammer be— schließt dringliche Behandlung. U ö 4 17 U Türkei. Constantinopel. Der russische Geschäststräger erklärte dem Minister des Aus- wärtigen Sawas Pascha, Rußland bestehe keines wegs auf Intervention von Delegirten der Berliner Signatarmächte bei der Uebergabe von Gussinje an Montenegro, empfehle aber der Pforte wieder- holt und angelegentlichst die Uebergabe in fried licher Weise möglichst zu beschleunigen. D. Frankfurt a. M., 18. Decbr. 1879. Nachdem gestern eine wesentliche Besserung der Tendenz eingetreten war, konnte sich heute ein weiterer Ausschwung entwickeln. Das Geschäft war sehr lebhaft, ohne gerade erregt zu sein und die Curse vermochten theilweise sehr kräftig anzuziehen. Die Annahme, daß die österr. Creditanstalt ein glänzendes Geschäftsergebniß im laufenden Jabre haben werde, ani— mirte zu großen Käufen in Credliactlen. Dieselben, gestern A end 243½, b wegten sich zwischen 244¼—244 und 244¾ Slaaisbabnclien gestern 231¼, zwichen 231½ an einmaligen Gaben von: Liebmann Adler 2 M., Meye, Hirsch 2 M.; an monatlichen Gaben von: Wittwe L. Goldmann 2 M., Metzger Neuhof 1 M., Metzger M. Rothschild 1 M., Frl. Mina Garde 1 M., Hoftaxakor Schwarz 1 M, Georg Schmidt's inder 1 M., Metzger Karl Söllner 50 Pf., Metzger Carl Friedrich 50 Pf., Metzger Friedrich Waas 50 Pf., Kaufmann Netscher 1 M., Karl Hieronimus 1 M., Lehrer Dörr 1 M., Schreiner 199 Seyd I. 3 M., Jal. Faat 1 M., H. Ubrich 1 W. 50 Pf. gesammelt durch die Herren S. Hirschhorn und L. Groedel, — 17. Dec. Die griechischen Commissäre] dis 231¼ und 231½. Außer Cirduactien waren auch 355 2.6 5 i N 8 die anderen Bankpepiere in Folge der günstigen Dividenden haben den türkischen Delegirten 1 Memorandum chätz ingen sehr Loba N Handelsgesellschaft besserten übersendet, worin sie eine neue Grenzlinie im sid 1% Deulsche Effectenbank 1½%„Dresdener besser. Norden der Thäler des Calamas und Peneus, Disco to, Commandit, die heute mer zum erstenmale offi— aufstellen und von den türkischen Delegirten fürn 1115 e 10 e e Deuisch g 7 195 15. Babnen in sehr regen Umsätzen. Rheinische Stamm, an: die nächste Conferenz 120 Aufstellung einer defint fangs höher, waren hierauf 0 Körner Depeschen, wonach tiven Grenzlinie verlangen; im entgegengesetzten N 5 2 9 sich die Regierung zu keinen weiteren Concessionen als Falle würden sie eine neue Conferenz für un den bereils bekannien, versteben wolle, rückgängig, schließ nöthig erachten und in Athen neue Instructionen lich aber wieder erheblich besser, als gemeldet wurde, die en Generalversammlung habe die Regieruugspropasttionen Rußland. Peters burg, 18. Det. Der angenommen. Junge Rheinische ebenfalls levhaft und 8„ sböher. Cöen⸗ Mindener, Oberschlesische, Berlin ⸗Slettinet „Regierungsbote“ schreibt: Eine Besserung im belledt und steigend. Oesterr. Bahnen fest. Galizier, Gesundbeitszustand der Kaiserin im südlichen Klima Buschtiehrader, Elisabeth anziehend. Oesterr. Prioriiäen ist nicht den gehegten Erwartungen entsprechend gefragt. J. Vöhmen und Elssabeth besser. Wien⸗Potten⸗ 3 N N N dorfer verkehrten auf Grund starker Kausordres zu höherem eingetreten. Hinfichtlich des chronischen Leidens Course. Ausländische Fonds fist. Russen fester. Von der rechten Lunge hat keine Veränderung zum Losen 1860 und Ungarische böher. Wechsel sest. Privat⸗ Besseren stattgefunden. Gegenwärtig ist dieses disconio 3½0%. Leiden durch hinzugetretene Pleuritis complicirt. Aus Stadt und Land. Für die Suppen⸗Austalt ö —r.— Friedberg. In der letzten Hauptversammlung gingen ferner ein, gesammelt durch die Herren Pfeffer und des Turnvereins fand die Neuwahl des Vorstandes statt. Reis, an einmaligen Gaben von: M jor Roemheld 5 M., Als Vorstandsmitglieder gingen C. Trapp, W Präfried, B. K. Stern 1 M., Amtsrichter Süffert 3 M. Forstmeister G. Mahr, Dörr, Damm, C. Hilbrecht und A. Valentin Herpel 10 M., Karl Frick 3 M., Wittwe Pfeiffer 1 M., aus der Wahl bervor. Joseph Ring 1 M. 50 Pf., Kreisbaumeister Reuß 3 M. Mainz, 17. Dez. Heute Mittag hat sich auch der Frau Oberfinanzrath Reuß 1 M. 50 Pf., Kaufmann Bend— Rhein bei unserer Stadt gestellt. Das letzte Mal warf heim 2 M., Max Kahn 1 M., Wittwe J. Morschel 50 Pf., dies in dem strengen Winter 1863/64 der Fall. Seribent Ferber 1 M., Stadtrechner Vogt 1 M. 50 Pf., Worms, 17. Dez. Der Rhein ist nun auch bei Heinrich Waas III. 50 Pf., Wittwe 3. Groecdel 7 M., unserer Stadt heute Nacht zugefroren. Bis zur Kron'schen Wittwe M. Meyer 1 M., Director Masthias 9 M., Jakob Badeanstalt bat fich das Eis ineinandergeschoben, von Pfeffer 4 M., M. Reis 9 M., Dr. Steinhäußer 20 M.; da aufwärts bis zum Durchstich ist eine glatt zugefrorene en monatlichen Gaben, von: Georg Gönner 50 Pf., Eisfläche. Pfarrer Baur 2 M., J. Hofmann 1 M., Franz Stamm 1 M., Major Roemheld 1 M., Schlosser Diener 1 M., Allerlei.[Steucreinnehmer Weigel 1 M., W. Gökus 1 M. Gast Köln, 13. Dez. Der Hilfspostschaffner Eber ardt, wirth Weihl 1 M., Heinrich Walz 1 M., W. Schmidt welcher vor e Monaten nach. von 50 Pf., W. Wind 1 M., K. Stern 1 M., Aug Valentin 25,000 Mark von bier entwich, ist in Zürich ergriffen 50 Pf., Fabrikant Gonder 2 M., Fabrikant Gonder 1 N., worden. Derselbe wird demnächst hierher ausgeliefert Fritz Hanstein 1 M. Karl Völzing 1 M., Karl Betz 1 M., werden. 5 Feldwebel Eimer 20 Pf., Feldwebel Schnellbacher 20 Pf, Gastwirth Schott 1 M', Jean Betz 6 Centner Kohlen, [Adam Koob 50 Pf., Wittwe Fr. Hübrecht 1 M., Heinrich Sommerlad 50 Pf., Nispel 1 M., Jakob Burk 50 Pf., C. Ehrhard 60 Pf.; gesammelt durch die Herren Georg Hieronimus und G. Schwarz, an einmaligen Gaben von: Verloosung. Ansbach⸗Gunzenhausen 7 fl. Loose vom Jahre 1857. Ziehung am 15. Dezember 1879 Aus⸗ Nöten 00 15. Dun Ic Hautrcase: Serle 1587 Glorg rank 2 U. C. Heid 2 M. C. Falk 2 M. 40 Ui, reer ee. Joh. 1075 2 M., Ernst Hanstein 2 925 Rentier Müller 8 1 M., Carl Reuß 2 M/, Witwe Fillmar 2 M., Emil Handel und Verkehr. Heidt 2 M. 40 Pf., A. Frank 2 M., Fr. Hecht 10 M., Frankfurt, 17 Dee. Heu- und Strohmarkt. Heu E. Ermus 2 M., J Kissel 2 M., W. Weith 2 M., kostete der Centner je nach Qualität M. 2.80—4., Stroh H. Was 2 M. Wiesenbaumeister Greb 3 M., Frau M. 280— 3.50. Eier das Hundert M. 6.80—9., Butter Dr. Renner 3 M., Wittwe H. Jordis 2 M., Melchior im Großen erste Qualität M 1.10, zweite Qualität M. 1., Schäfer 20 Pf., L. Roth 2 M., Pfarrer Bauer 3 M f im Dei ail erste Qualität M. 1.30, zweite M 1 20., Schuhmacher Füller 50 Pf., Cbr. Ulich II. 2 M., Handkäse das Pfund 48— 50 Pf. Ochsenfleisch das Pfund Conrad Reuß II 2 M. Wittwe Söllner 50 Pf., Real⸗ 65—70 Pf. Kuh Rind⸗ und Farrenfleisch 50—60 Pf., lehrer Lang 2 M., G. H. Freundliteb 2 M., Frau Lehrer Kalbfl isch 48— 55Pf., Hemmelfleisch40— 65 Pf. Schweine- Störger 2 M., Lehrer Billasch 2 M. S. 1. M., fleisch 65 70 Pf, Gans das Pfd. durchschnittlich 80 Pf., H. Mondigler 3 M., Frau Bürgermeister Walz 3 M., Habnen M. 1. 1.70 Huhn M 1—2., Ente M. 2.50—80, M. Koch 1 M., H. Füller 1 M.; an monatlichen Gaben Taube 45— 50 Pf., Welsche M. 6.— 12. Weißkraut von: Frau Johanna Gosst 2 M., C. Th Kranz 3 M., 10—12 Pf., Rotbkraut 15— 20 Pf., Kohlkraut 6—10 Pf., Fr Weckerling 1 M. 50 Pf, R. Reibstein 60 Pf., Georg Weißrüben das Kochend ca. 12 Rüben 10 Pf. Hieronimus 3 M., G. Schwarz 4 M., Hofgerichtsadvokat Wilhelm 30 Pf., Adam Heß 1 M., K. Friedrich und Kunze 1 M., Director Möller 2 M, Färber W. Bechstein 1 M, Schuhmacher Schmidt 50 Pf., G. Hanau 2 M., Seifensteder Heubel 50 Pf., Carl Mulch 80 Pf., Schlosser Fr. Rumpf 1 M., Bauaufseher Habermehl 1 M Louis Waas 50 Pf., Ed Grocdel 2 M, M. Isenburger 1 M., S. Hirschhorn 1 M., Ed. Oppenheimer 1 M.; gesammelt durch die Herren Dr. Diegel und Seminarlehrer Wahl, an einmaligen Gaben von: Candidat Fritsch 2 M. Can⸗ didat Grünewald 2 M., Candidat Velte 2 M., Candidat Walbrech! 2 M., Candidat Wegfahrt 2 M., Prediger⸗ Seminardiener Haber 50 Pf., Seminardiener Bornmann 1 M.; an monatlichen Gaben von Hohenstein 1 M. Geld ⸗Cours. Frankfurt am 18 December 1879. 20 Frankenstüc ke M. 16 11-15 do. in ½„„ 1 Englische Sovereigns„ 20 25-30 Russische Imperiales„ 16 67 68 Dualen„ 9 55—60 „ al mareo.„ 9 58—63 Dollars in Gs ̃ Eingesandt. Wäre es nicht empfehlenswerth, die Asche, welche zur Zeit vor die Stadt getragen wird, vor die Häuser, auf die Treppen, das Trottoir u. s. w. zu streuen(und zwar recht dick), um das Ausgleiten, welches zuweilen recht schlimme Folgen hat, so viel als möglich zu ver- hindern. Das Mittel iß einfach und probat. X. Amtliche Bekanntmachung. Am nächsten Sonntag den 21. d. Mts. bleiben die beiden hiesigen Postschalter wie an den Wochentagen geöffnet. Friedberg den 18. Dezember 1879. Kaiserliches Postamt. Brentano. Briefkasten. L. S. in Dürkheim. Fragliches ist seither regelmäßig im„Anzeiger“ veröffentlicht worden. Die Redaction. Gebenket der Vögel im Schnee! Herr Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln hat uns den Debit des allein ächten Cölnischen Wassers übertragen und empfehlen wir dasselbe 4 17—23 per Glas zu M. 1.50, „ ½ Dutzend 0, „ Dutzend„„ 16,75. Die Expedition des Anzeigers. Bekanntmachung. Wollene Westen 4176 Am Montag den 29. d. Mts., Vormittags 11 Uhr 5(Jagd ⸗Westen) wird hier ein ausrangirier 8sitziger Omntbus in öffent⸗ licher Auction zum Verkauf gestellt. Die Verkaufs⸗ bedingungen werden bei der Versteigerung bekannt ge⸗ geben. 8 Dieser Wagen, welcher zum Privatverkehr noch sehr gut verwendbar ist, kann täglich eingesehen werden. Friedberg den 14. Dezember 1879. 3 3449 J. Fürths Erben. tatserliches Postamt. 3 28————— Brentenẽe. Corsetten gen eg iedeic Prima ausgelassenes 3 Schma; ung von Zucker und Kräuter-Extrakten, welche bei! per Pfund 50 Pfennig, Halt und Brust-Affectionen unbedingt wohlthuend wirken. Naturell gonommen und in heisser Milch 14 aufgelöst, sind dieselben Kindern wie Erwachsenen zu empfehlen. 1 Vorräthig in Friedberg bei Wilh. Fertsch, Hof- Apotheker C. Görtz und bei Hof- Apotheker Dr. Uloth; in Assenheim bei Carl Bauer; in von 5 bis 6 Zimmern wird per 22. Februar 1880 zu miethen gesucht. Nähere Auskunft ert Gambach bei Carl Löffler; in Nauheim bei? heilt Louis Winheim. 4206 und Manschetten ꝛc. bei K. Friedrich. Chr. Langheinz. 134 Herrenkragen 2 9 22 214 7 5 4171 in allen Größen u. Qualitäten empfehlen zu billigen Preisen. ö 1 ö Bremer Tabake, billige Sorten empfiehlt Wilh. Bernbeck. ö 4 835 2 . SIMEONS N AU TOGREAPH i f Anerkannt e Vervielfältigungs-Apparat 2 8 9.38— — Masse zur Selbstanfert. od. Nachfüll. M. 3.] pA Wilhelm Simeons, Höchst a. M] Ein ordentlicher Junge, welcher die Bäckerei erlernen will, kann sofort eintreten. Bei wem? sagt die Exped. des Anz. 3649 125 Billige Tabake ö —— 6. Ph Ludwig; in Reichelsheim bei Apoth. i sind noch zu haben bei 4113 Ph. Dan. Kümmich. ZJ77%ETETCT( ̃ m nn Fünfundzwanzig Predigten ce une Allan ag dite. für seine Eltern, Verwandte und Freunde Alten davt, 11, Dez. In der heutigen Stzung 8 des Comtté's wurde Nachstehendes beschlossen: von J. G. Diegel, Die sämmtlich vom 7. Dezember l. J. d N ö des 60 tag den 21. EN. Dr. theol., Professor am Predigerseminar und Pfarrer zu Friedberg. a 105 10 575 605 Zweite Auflage. apfel dahier einzuladen, um aus diesen sämmtlichen 16 Herren ein geschäftsführendes Comité, sowie einen Aus⸗ 5 Preis: M. 2. 60 Vf. 5 schuß wählen zu können. Es werden daher alle die⸗ Friedberg. Verlag von Carl Bindernagel. jenigen Herren hiermit ergebenst eingeladen, sich an oben bestimmtem Tag und Stunde recht zahlreich einzufinden, EE indem wir die Herren Bürgermeister noch ersuchen, mit ihren verchsl, e dass beg bis zus befeghten A8 Jseeignete Rücksprache zu nehmen, ob sie zu den Vor⸗ 5 50* 0 deutende Preisermäßigung 8 0 1 9. arbeiten verhältnißmäßige Beiträge aus den Gemeinde— kossen bewilligen wollen. Alle Nichterschienene werden 4208 Um noch vor Weibnachten mit meinem colossalen Winterlager einigermaßen zu räumen, verkaufe ich die feinsten wir als zu den Beschlüssen der Mehrheit beigetreten be— 2 2 1 Winter⸗Ueberzieher 5 trachten. in allen nur existirenden Stoffen, Altenstadt den 12. Dezember 1879. 2 Complete Anzüge Das Comité: 7 3. 4154 Büttner, Seeretär. Localgewerbverein zu Alteustadt. Altenstadt, 12. Dez. 1879. In der gestrigen Vorstandsfitzung wurden die betreffenden Statuten für den Verein, sowie für die Schule nochmals geprüft und allseitig angenommen. Die Mitgliederanzahl des Vereins beziffert sich nach dem heutigen Stande auf 64 und —33 4— 4 5 3 wird wohl der Zuwachs ein immer noch bedeutenderer 5 in Sack⸗, Gehrock⸗ und Jaquet-⸗Façon, Prima⸗Oualität, werden. Der Vorstand beschloß ferner die Fortbildungs⸗ ferner schule am 1. Sonntage nach Neujahr 1880 zu eröffnen und wurde deßhalb die nöthige Berichterstattung an die Großherzogliche Centralstelle vorgenommen. Es werden daher alle jungen Leute aus Altenstadt und den nahe— gelegenen Orten hiermit ersucht, ihre Anmeldungen zum Schulbesuch rechtzeitig und schriftlich durch die Eltern Alcht, Hosen, Westen, Sackröcke, Jagdjoppen, Haus⸗ und Schlafröcke, 22 2 sinaben-Anzüge und paletots 2 u tech 05 oder Lehrmelster ze. ꝛe. an den Vorsitzenden portofrei * gelangen zu lassen. 1 0 Der Unterricht erstreckt sich auf folgende Fächer: iu per- Lesen, Schreiben, einfache Buchführung, arithmethisches X. 1 r e ink a eis. und geometrisches Rechnen. Zeichnen. Elementar- und —(1518) 88 d 76 Ei k ufs vr 8 darstellende Geometrie, Freihandzeichnen und technisches Zeichnen, Stereographie und Stereometrie. Münz⸗, Maaß⸗ und Gewichtskunde. Die Elemente der Natur- wissenschaften und Geographie. Vorlesungen und Be— lehrungen über Landwirthschaft. Alles Nähere besagt der aufgestellte Lehrplan. Für ein gesundes und zweckent⸗ sprechendes Schul-Local wird der Vorstand die größte Sorge tragen und ebenso für sittliche und untadelhafte . 26 Neue Kräme 26, Ecke der Schnurgasse, Führung der Schüler. Wir erlauben uns noch ferner U * Frankfurt a. M. 1 alle diejenigen Interessenten höflichst einzuladen, welche . gesonnen sind, noch als Mitglieder zum Localgewerb— J. Süssmann. 5 1 5 5 2 Verein beizutreten, ihre Anmeldungen ebenfalls an den g P 10 t Ee II t. Zwei Kochöfen 8 ede 1 95 zu n— 3 0. un uname, Stand oder Gewerbe, sowie der Wohnor 1. eee anzugeben ist. Alles Nähere ist ebenfalls bei dem Vor— 15— 9 8 n— bender zu erfahren, wo auch Einsicht in alle bestehenden [Statuten gestattet ist. ft Die Der Vorstand: — N 415⁵ Büttner, Vorsitzender. 1 0 ö 1 7* F c rn Annahme-Stelle wolf und feen. 2 fer AGR Halstücher für alle hiesige und auswärtige Zei ge 75 5 3 für alle hiesigen und 6 r 121 in verschiedenen Größen, für Herren und Damen, befindet sich bei 8 äußerst billig bei K. Friedrich neben der Post. Rudolf Mosse, 1 Panirmehl 1 Frankfurt am Main, Panir 0 U — gegenüber 7.— 755 gegenüber 1 8 fri r 36 Pfennig, be l eil 4 1 i steets frisch, per Pfund 36 Pfennig, bet t ö der Hauptpost. 4 der Hauptpost.. 4092 Wilhelm Fertsch. ö N Gleiehe Preise wie bei den 7 7— 77 5 0 ZZeitungs-Expeditionen selbst.— Bei grösseren 0 Dio 5 deck 1 Aufträgen Hiervon noch entsprechende Ra- Ein Dien tmad* hen bet. batthewilligung. wird auf Petritag zu miethen gesucht. Zu erfragen bei 5 der Exped. d. 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