Seorg Herz.. 1 * 2 1 18 n * D n 81 4* ar Binderng 1 keingehale ö 2*. n Fassern wie in Flasch 1 fömen Probe Isern durch Luft Wild Bernd en 1 te. Arcuntt geld 11. f 1 ö N ö te. N . 7 1 1 N 1 1 9 79. ——ͤ— ger raub — — eee eee Bird noch etwa 14 Tage in Jugenheim verweilen und sich sodann nach Pacis und Nizza begeben. 4 (Beilage Nr. 20); Jamstag den 20. September. 2 111. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend aus 5 Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags, 8 2 ausgegeben. Donnerstags und Samstags. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres⸗Conto bet uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. —— Amtlicher Theil. Betreffend: Diäten und Reisekosten der Volksschullehrer. Friedberg am 18. September 1879. KN 8 8 f 3 f 15* Das Großh. Kreisamt Friedberg an die Großh. Bürgermeistereien und die Schulvorstände des Kreises. Nachstehendes Ausschreiben Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz bringen wir hiermit zu Ihrer Kenntniß und empfehlen Ihnen, die Lebrer darnach zu bedeuten und sich darnach zu richten. Dr. Braden. Zu Nr. M. J. 446. Darmstadt am 26. August 1879. Betreffend: Diäten und Reisekosten der Volksschullehrer. Das Großherzogliche Ministerium des Innern und der Justiz an die Großherzoglichen Kreisämter. Zur Ausführung des Artikels 18 des Gesetzes, die Gehalte der Volkeschullehrer betreffend, vom 9. März 1878 bestimmen wir, daß die Lehrer und Lehrerinnen, Schulverwalter und Schulverwalterinuen als reglementmäßige Gebühren bei Dienstreisen, wozu auch die Theilnahme an den amtlichen Lebrerconferenzen gehört, Diäten und Reisekosten in denselben Beträgen zu beziehen haben, wie die Mitglieder der Schulvorstände beziehungs⸗ weise der Stadtverordneten Versammlungen und der Gemeinderäthe§ 2 der Instruction für die Schulvorstände vom 21. September 1874. Für Excursionen mit Schülern können dagegen Diäten und Reisekosten nicht beansprucht werden. Sie wollen hiernach die Ortsvorstände bedeuten. v. S da t c. Achenbach. Betreffend: Gehaltszulagen an Volks schullehrer. Friedberg am 18. September 1879. Die Großherzogliche Kreis-Schulcommission Friedberg an sämmtliche Schulvorstände des Kreises. Sie wollen das hier abgedruckte Ausschreiben der obersten Schulbehörde vorkommenden Falls beachten und die Lehrer und Ortsvorstände davon in Kenntniß setzen. Dr. Braden. Zu Nr. M. J. 10985. Darmstadt am 23. August 1879. Betreffend: Gehaltszulagen an Volksschullehrer. Das Großh. Ministerium des Innern und der Justiz, Abtheilung für Schulangelegenheiten, an die Großh. Kreis⸗Schulcommissionen. Es geschiebt hin und wieder, daß von Gemeindevorständen für außergewöhnliche Dienstleistungen oder als Anerkennung besonderer Tüchtigkeit und Würdigkeit an Lehrer neben den ihnen gesetzlich zustehenden Gehaltebezügen persönliche Gehaltszulagen verwilligt werden, welche demnach in den weitaus meisten Fällen sprechende Zeugnisse für das Interesse der Gemeinden an ihrem Schulwesen, wie für den Character und den Berufseifer der betreffenden Lehrer und als solche gewiß nicht zu beanstanden sind. Es könnten aber auch Fälle vorkommen, in denen diese Voraussetzungen nicht oder nicht vollständig zutreffend sind. Wir können darum nicht davon absehen, daß in allen Fällen, in welchen Gemeinden persönliche Gehalts- zulagen, ständige oder einmalige Remunerationen oder ähnliche Bewilligungen an Lehrer beschlossen haben, uns davon Nachricht gegeben beziehnngs- weise unsere Genehmigung zur Annahme für den betreffenden Lehrer eingeholt werde. Sie wollen die Schulvorstände Ihrer Kreise hiernach bedeuten. niere. Achenbach. Einladung. Sonntag den 21. d. Mis., Nachmittags 3 Uhr, wird auf Windeckers Felsenkeller eine n des landwirthschaft— lichen Bezirks ⸗Vereins abgehalten und werden die Mitglieder des Vereins und sonstige Freunde der Landwirt freundlichst mit der ergebensten Bitte eingeladen, recht zahlreich erscheinen zu wollen. Tagesordnung: 1) Anschaffung von Roggen und Weizen zur Aussaat. 2) Ankauf von Berner Zuchtvieh. 3) Besprechungen über verschiedene die Landwirthschaft berührende Gegenstände. Der Vorsitzende der Section Friedberg. Reitz. Generalversammlung des landwirthschaftlichen Vereins von Oberhessen 1879. Die diesjährige ordentliche Generalversammihng des landw. Vereins N Der Niedergang des landwirthschaftlichen Gewerbes, dessen Ursachen Oberhessen soll am Dienstag den 14. October, Vormittags 10½½ Uhr, und die zur Hebung desselben anzuwendenden Mittel. im Hessischen Hof zu Butzbach abgehalten werden. 2) Die Frage: Wie sind die menschlichen Abgänge in den Städten Gegenstände der Verhandlungen werden sein. 3 dem natürlichen Kreislauf zu erhalten? 1) Erstattung des stasutenmäßigen Rechenschedld bericue 8) Die Wahl des 1 9 979 Vieepräsidenten und des Ausschusses 2) Aus welchen Gründen macht die Zusammenlegung di tundstücke für die Periode 1880/82. f i 9) Bestimmung des nächsten Versammlungsortes. n a ee 1 0 5 n Nach§. 33 der Statuten muß jedes Mitglied des Vereins, welches 0 b in der Versammlung einen Vortrag zu halten wünscht, diese Absicht vor Be— 3) Die Frage: Welches Hengstmaterial eignet sich am besten zur Er ginn derselben dem Präsidenten zu erkennen geben; schriftliche Mittheilungen werbung für das Landgestüt und welche Wünsche liegen in dieser[ müssen mindestens einige Tage vor der Versammlung bei demselben einge- Angelegenheit in landw. Kreisen vor? 1 reicht werden. 4) Die Frage: Empfiehlt sich für Oberhessen die Gründung von Der Unterzeichnete ladet hiermit die Vereinsmitglieder, sowie alle Molkerei-Genossenschaften und wie lassen sich solche am besten in's Freunde der Landwlirthschaft zu dieser Versammlung ergebenst ein. Leben rufen? Friedelhausen am 12. September 1879. 5) Die Frage: Wie ist es mit dem landwirthschaftlichen Mobiliar— Der Präsident des landwirthschaftlichen Vereins von Oberhessen. Credit in Oberbessen bestellt? Adelbert Freiherr Nordeck zur Rabenau. Deutsches Reich. Darmstadt. Die Kaiserin von Rußland 0 Södel am 15. September 1879. VIII. Charakterertheilung. IX. Dienstentlassungen. Der ev. Pfarrer Dr. Seel zu Gießen wurde unter Anerkennung seiner Dienste auf Nach— suchen, ebenso der Assistenzarzt Vogel zu Gießen auf Nachf., serner der Landgerichtsdiener Scherf zu Fürth entlassen. X. Ruhestandsversetzungen. Der Rechnungskalh Rabenau wurde auf Nachsuchen unter Anerkennung seiner Dienste, der Zugmeister bei der Main-Reckar⸗Eisenbahn Kühnly auf Nachsuchen, der Obeteinnehmer Weil zu Oppenheim auf Nachsuchen, der Schullehrer Schwarz zu Groß⸗Wintern⸗ heim auf Nachsuchen, der Schullehrer Schopp zu Mons⸗ heim und der Schullehrer Biedenkapp zu Steinbach auf Nachsuchen, der Verwalter bei dem akad. Hospital zu Gießen Schneider auf Nachsuchen in den Ruhesland versetzt. XI. Concurrenzeröffnungen. Erledigt ist: Die ev. Pfarrstelle zu Appenheim, Gehalt 2924 M. Die ev. Darmstadt. Schluß des Regierungsblatts bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. — Pfarrsielle zu Ober⸗Mockfads, Gehalt 2862 M., das Prä⸗ sentalionsrecht stebt dem Fürsten zu Menburg⸗Büdingen zu. Eine mit einem kath. Lehrer zu beh. Lehrerst. zu Worms, Gehalt 1200— 2200 M. Eine Schulstelle zu Heldenbergen, Gebalt 9001400 M. Die Schulstelle zu Ober⸗Sensbach, Gebalt 900 M., das Präsentationsrecht sieht dem Grafen zu Erbach⸗Fürstenau zu. Die Lehrerstelle an der Schule zu Köddingen, Gebalt 900 M. Die Lebrerstelle an der Schule zu Harimannshain, Gebalt 900 M. Eine Lehrer— stelle an der Schule zu Münster Gehalt 900 M., das Präsentationsrecht stebt dem Fürsten zu Mendurg Birstein u. Eine Lehrerstelle an der Schule zu Ober-Scemen, Gebalt 900 M., das Präsentalionsrecht steht dem Grasen zu Stolberg Roßla⸗Ortenberg zu. Die Lehrerstelle an der Schule zu Steinberg, Gehalt 900 M., das Präsentations- recht steht dem Grafen zu Stolberg-Roßla⸗Ortenberg zu. XII. Sterbefälle. Gestorben sind: der Lehrer Rein— beimer zu Trebur; der Förster Wegerich zu Bingen; der Kanzlei Insprctor Horst zu Darmsiadt; der Kreisamtsdiener Schaffnit zu Darmstadt; der ev. Pfarrer Lemp zu Roden— bach; der Consulatosscretär Lauter zu Frankfurt. Darmstadt. Das Regierungsblatt Nr. 41 enthält die Verordnung über das Verfahren in Forst⸗ und Feldrügesachen. Nr. 42 enthält die Ver⸗ ordnung über die Zustellungen und Behändigungen. Darmstadt. Zu Gerichtsvollziehern wurden ernannt in Darmstadt: der Gervollz. Kaiser zu Pfeddersheim, der Acigeh. Wiltich und der Feldwebel Engel in Darm— siadt. der Actasp. Dieter und der Aclasp. Reibstein in Darmstadt; in Beerfelden: der Landgerosubst. Keil zu Darmsiadt; in Fürth: der Actasp. Geiß und der Actasp. Dieler zu Darmstadt; in Gernsheim: der Actasp. Eichenauer zu Wimpfen; in Groß-Gerau: der Actasp. Prinz zu Groß-Gerau, der Actasp. Spira zu Oppenheim; in Groß⸗Umstadt: der Actasp. Müßig zu Groß-Um⸗ stadt, der Privser. Eschborn zu Darmstadtz in Höͤchst: der Actasp. Keil zu Höchst; in Langen: der Aclasp. Weigand zu Langen, der Gervollzstellv. Biegler zu Ober Ingelheim; in Lorsch: der Aclasp. Acker zu Wald⸗Michel⸗ dach, der Privscr. Weyland zu Darmstadt; in Michel stadt: der Act. und Gervollzasp. Müller zu Oppenheim; in Offenbach: der Actasp. Wendeberg zu Gernsheim, der Acta p. Maus zu Offenbach, der Finanzasp. Jöckel zu Darmsladt; in Reinbeim: der Privscx. Herle zu Darm⸗ fiadt; in Seligenstadt: der Actasp. Carnier zu Darm⸗ stadt, der Sleueraufs. Möser zu Höch; in Wald⸗Michel⸗ bach: der Alcasp. Bruchmann zu Michelstadt; in Zwingen; berg: der Actasp. Zachteis zu Zwingenderg, der Schreiber und Registr. Müller zu Darmstadt; in Greßen: der Actasp. Eühner zu Gießen, der Aclasp. Geißler zu Butzbach, der Scrib. Bauer zu Friedberg; in Alsfeld: der Actgeh. Retlig zu Fürih der Aclgeb. Weitzel zu Alsfeld; in Alrenstadt: der Kanzleigeb. Schmit zu Darmstadt; in Büdingen: der Aclasp. Fey zu Büdingen; in Butzbach: der Pripser. Venator zu 8 berg; in Friedberg: der Aclasp. Keil zu Laubach, der Actasp. König zu Friedberg; in Grünberg: der Aclasp. Wallschmidt zu Gießen, der Actasp. Röth zu Lorsch; in Herbfein: der Aclasp. Knieriem zu Herbstein; in Homberg: der Actasp. Metz zu Homberg; in Hungen: der Actasp. Vetzberger zu Hungen; in Laulerbach: der Steuerauss. Vogt zu Oppenheim; in Lich: der Privoscr. Spreng zu Darmstadtz in Bad-Nauheim; der Actasp. Heutzen öder zu Friedberg; in Nidda: der Crimschutzm. Kuhn zu Darmstadt; in Ortenberg: der Aclasp. Müller zu Ortenberg; in Scholten: der Aclasp. Theiß zu Hungen; in Ulxichstein: der Actgeh. Ringelmann zu Grünberg; in Vilbel: der Aclasp. Born zu Zwingen⸗ verg, dec Gervollzasp. Esselborn zu Mainz; in Rhein hessen blieben größteniheils die seitherigen Gerichtsvoll⸗ zieher in ihren seitherigen Stellungen. Ferner wurden ernannt: der Landgd. Zentner zu Groß-Umstadt zum Amisgd. in Hirschborn, der Landgd. Lenz in Langen zum Amisgd. in Wimpfen, der Landgo. Zacheis in Büdingen zum Amisgd. in Schlitz, der Landgosubst. Schwebel zu Offenbach zum Amtsgd. in Laubach und wurden denselben die Wahrnehmung der Dienstverrichlungen der Gerichts— vollzieber übertragen. g — Der Friedensgerichtsactuar Fürstweger in Mainz wurde zum Hülfsgerichtsschreiber in Hainz, der Land⸗ gerichte Assessor Nuß in Lorsch zum Hülfsgerichisschreiber in Darmstadt, der Bezirksgerichtesecretät Nehr in Alzey zum Oberamisrichter in Alzey und der Gerichis Accessist Dr. Kepplinger aus Mainz zum Amzsrichter in Pfedders⸗ heim ernannt. Berlin, 16. Sept. das Reiten durchaus nicht schwer fikl. Die großen Reiterstiefel der Pasewalker-Königin Kürassiere be⸗ bielt der Kronprinz sogar während der vorgestrigen Reise von Stettin nach Berlin an den Füßen. Während der ganzen Manöverzeit ritt er seinen prachtvollen Fuchswallach Wörth, den er auch zur großen Parade in Straßburg besteigen wird. Prinz Karl ist in Folge leichter Erkältung gestern Abend nicht mit dem Kaiser nach Straßburg ab- gereist, wird indessen voraussichtlich morgen nach- folgen können. Der Großherzog von Mecklenburg- Schwerin ist heute früh von Ludwigslust hier eingetroffen und nach Straßburg wetter gereist. General Skobeleff ist gestern Abend zur Bei: wohnung der Manöver nach Straßburg abgereist. Die französischen Offfziere, welche den Manövern bei Danzig und Stettin beigewohnt haben, haben sich gestern nach Dresden begeben und reisen von dort heute nach Wien, um den össterreichischen Manövern beizuwohnen. Feldmarschall v. Man- teuffel hat sich heute früh nach Topper begeben und geht dem Vernehmen nach Ende September nach Straßburg. — Der König bestimmte auf Antrag des evangelischen Oberkirchenrathes, daß die erste ordentliche Generalsynode der evangelischen Landes⸗ kirche für die neun älteren Provinzen am 9. Oct. in Berlin zusammentritt. — 17. Sept. Der russische Botschafter von Oubril ist hier wieder eingetroffen und hat die Geschäfte der Botschaft übernommen. — Der Beförderung des Contre- Admirals Batsch, Stationschefs der Nordsee, dessen Urlaub in diesen Tagen abläuft und der nach seiner Be⸗ gnadigung ein Abschiedsgesuch eingereicht haben soll, das jedoch zuruckgewiesen worden, zum Director der Admiralität an Stelle des Vice- Admirals v. Henk, und der des Contre- Admirals Berger zum Chef der Marinestation der Nordsee sieht man, wie die„Köln. Ztg.“ meldet, Ende dieses Monats bestimmt entgegen. — Die Angabe der„Weser-Ztg.“, die Ver- handlungen mit Rom seien unterbrochen, weil die Antwort des Cardinalstaatssecretärs Nina auf die letzten Vorschläge des Fürsten Bismarck noch aus stehe, ist bloße Erfindung. Ausland. Holland. Haag, 16. Sept. In der ersten Kammer entwickelte Ministerpräsident van Lynden das Programm des neuen Cabinets. Das Mini: sterium werde unter Achtung aller Rechte mit Mäßigung ohne Schwäche an den constitutionellen Principien festhalten. Es werde nicht zögern, eine Reform und Neuorganisation vorzuschlagen, welche die Fortschritte der Zeit erheischen. Großbritannien. London. Der„Stan dard“ erfährt, daß eine Begegnung zwischen Wad: dington und Lord Salisbury bevorstehe, welche das Erzielen eines Einverständnisses in der ägyptischen und der griechischen Frage bezwecke. — Eine Meldung des„Reuter'scheu Bureaus“ aus Kapstadt vom 28. August besagt, Cetewayo sei am 28. August gefangen genommen worden. — Gegenüber der Nachricht der„Times“ aus Kandahar, die Proclamirung des heiligen Krieges betr., die bis jetzt unbestätigt geblieben ist, meldet 155„Standard“ aus Bombay vom 16. Sept.: Der Kaiser wohnte gestern und beute den Feldmanövern bei Stettin bei und brachte im Uebrigen beide Tage in ruhiger verbreitet, Zurückgezogenbeit zu. Nachmittags reiste der Kalser ihnen anzuschließen. Das Gerücht, der Emir sei der Bewegung gegen die Engländer beigetreten, wurde durch Aufständische um die Stämme zu veranlassen, sich Der Versuch ist aber bis nach Berlin zurück und drückte den auf dem Bahnhof jetzt mißlungen.—„Reuter's Bureau“ meldet aus in Stettin Versammelten wiederholt seine Anerkenn- Simla: Der Emir sandte ein Schreiben, worin ung und seinen Dank für die in der Provinz ge- er sein tiefes Bedauern und große Bekümmerniß, fundene herzliche Aufnahme aus. Der Kaiser und sowie jedes Vertrauen in die britische Regierung der Kronprinz, die Prinzen Wilhelm, Karl und und die Absicht ausdrückt, die Schuldigen bestrafen Friedrich Karl und der Großherzog von re wollen. Eine weitere Meldung aus Kandahar burg Schwerin sind dann Abends wohlbehalten besagt, der Angriff auf die Gesandtschaft sei nicht hier eingetroffen. gutgeheißen, aber es sei auch kein ernstlicher Ver⸗ — 17. Sept. Der Kaiser mit dem Prinzen such zum Entsatze der Gesandtschaft gemacht wor⸗ Wilhelm ist heute Abend von hier nach Straßburg den; nur die Theilnahme weiterer Truppen an abgereist; der Kronprinz und Prinz Friedrich Karl[dem Angriffe habe man verhindert.— Das schlossen sich in Potsdam an. Der Kronprinz ist Transportschiff„Malabar“ ist heute von Ports · von seinem Fußleiden wieder soweit hergestellt, daß mouth nach Bombay mit 40 Offizieren abgesegelt demselben während der verflossenen Manövertage und nimmt in Queenstown 1100 Unteroffiziere und Soldaten zur Verstärkung der Armee auf. — Meldung aus Simla vom 17. Sergeant und einige Guiden sind aus Kabul nach Alikheyl entkommen. Die Militärbehörden erhielten Nachrichten, wonach seitens der Grenzstämme die Verbindung zwischen Khyber und Kabul theilweise zerstört worden ist. Transportschwierigkeiten ver⸗ zögern den Vormarsch der Colonnen von Khyber und Kurum, welche je 11,000 Mann aller Waffen- gattungen zählen. Italien. Rom. Der Finanzminister über⸗ mittelte dem Kammerpräsidium den Voranschlag des Staatshaushalts Etats für 1880, wonach die Einnahmen 1402, die Ausgaben 1395 Million betragen, also ein Ueberschuß von 7 Million er⸗ wächst. Der das Budget begleitende Bericht sagt, daß die dem Parlamente vorliegenden, größere Ausgaben involvirenden Projecte in den Voran⸗ schlag nicht einbegriffen seien; würden dieselben auch veranschlagt, so stelle sich ein Deficit von 6 Millionen heraus. Türkei. Constantinopel. Der ehemalige Kammerpräsident Hassan Femi wurde zum Minister der öffentlichen Arbeiten, und Riza Bey zum Präfekten von Constantinopel ernannt. — Die Aussichten auf Fortsetzung der griechisch⸗ türkischen Conferenzen sind insofern wieder un⸗ gänstiger, als die Pforte in die Discussion der eigentlichen Grenzfrage insolange nicht eintreten zu wollen scheint, bis nicht über die Auslegung des 13. Protokolls definitiv entschieden ist. Die Pforte soll geneigt sein, sich einer schiedsrichter⸗ lichen Entscheidung der Mächte in der Protokoll frage zu unterwerfen. eL 17. Sept. Heute waren in der Stadt verschiedene Gerüchte über ein angebliches Attentat auf den Sultan verbreitet. Veranlassung hierzu gab ein angeblich geistig gestörtes Individuum, welches den Eingang in den Garten von Nildiz Kiosk erzwingen wollte, hierbei drei Soldaten verwundete und selbst schwer verwundet wurde. Serbieu. Belgrad. Die Einberufung der großen Skupschtina wird aus politischen Mo⸗ tiven verschoben. Die ordentliche kleine Skupschtina, deren Majorität Ristie sicher zu sein scheint, wird dieser Tage zur Session im October einberufen. 3 Die Nachricht von einer Zusammenkunst der christlichen Fürsten der Balkanländer in Nisch ist unbegründet; nur der Fürst von Bulgarien wird sich zu einem mehrtägigen Besuche nach Belgrad begeben. Rumänien. Bukarest, 17. Sept. De⸗ putirten⸗ Kammer. Anwesend 123 Mitglieder. Majorescu verlangt Vertagung der Berathung über die Verfassungsreviston, bis die Regierung einen neuen Gesetzentwurf eingebracht habe. Minister Boerescu weist nach, daß die Regierung einen verfassungswidrigen Act begehen würde, wenn ste die Verhandlung des von der Kammer ausge⸗ arbeiteten Gesetzentwurfs nicht gestatte. Die Regierung werde im gegegeben Augendlick ihre Meinung kundgeben. Rußland. Petersburg, 17. Sept. Der russische Botschafter Labanoff ist vom Kaiser nach Livadia berufen worden. Es geht das Ge rücht, Osman Pascha werde von dem Posten des Kriegsministers zurücktreten und Derwisch Pascha sein Nachfolger werden. Aegypten. Kairo. Ein Cabinetswechsel ist bevorstehend; dem Vernehmen nach würde Riaz Pascha das Präsidium und die Portefeuilles des Innern und der Justiz übernehmen. Amerika. New Nork, 12. Sept, Nach⸗ richten aus Santiago de Cuba zufolge verlangen die Sklaven auf den Plantagen die Freiheit, welche die Sklaveneigner auch versprachen, im Falle jene sich verpflichten, drei Jahre gegen Löhnung zu arbeiten. Die Sklaven desertiren. Die Behörden haben den Generalcapitän hinsichtlich der Ergreif⸗ ung von bez. Maßregeln um Rath ersucht. Eine Madrider Depesche besagt, die Regierung beab⸗ sichtige, in den Cortes die Emanicipation der Sklaven vom Mai 1880 ab unter der Bedingung siebenjähriger zwangsweiser Arbeit gegen Löhnung zu beantragen. 1 J afghanischen Sept.: Ein Halbweg daß en iat Aan Maile af fäbe Ii u 1a vil hade ben Wi nistr ibn, Veranch E 3 2 Der dert un Niniin An eg zu tenz tet griechsi n wirter 1 Diecxsien u nicht tiatrm dit Aaelegu ien N ata K. d t schirderichln u det priolol 1 ker Siet. un liche Into 1 esang hierin 4 Balzan ged. 0 Sat; ¹ sseld. Erbauung bereit erklärt und zur genaueren Terrain— ßig wenig Kosien verknüpft sein. dena it n un illion.der fen gieine wurde hiervon Mittheilung gemacht und vereinigte Aus Stadt und Land. Friedberg. Die„N. H. V.“ schreiben: Man spricht 2500 der Wetterau viel von der Erbauung einer Sekundär? ug in von Friedberg nach einer Station der Linie Gießen bitln Eine Eisenbabngesellschaft aus Siegen hat sich leisuchung einen Ingenieur beauftragt. Von demselben die Route üder Hungen-Laubach nach Station Mücke küößlenibeils sestgestellt. Das Terrain soll keine besonderen ichwierigkeiten bieten und die Erbauung mit verhältniß Eine Versammsung en Vertretern der dabei interessirten Gemeinden soll dieser nge statfinden. Butzbach. Dem„W. B.“ zusolge wurde dieser Tage e römische villa am Pfahlgraben bei dem Baue eines zaldweges im Holzheimer Markwalde durch Obersörster Kuß entdeckt. Et fand nämlich Mauerreste und hierbei uuchstücke römischer Gesäße von terra sigillata beim Aus⸗ eines Grabens. Dem Ovberhessischen historischen b Professor Dr. Gareis mit Oberförster Reuß am 11 d. M. i näheren Fesistellung des Fundes. Die gehegte Euwari— ing wurde bier bestäligt, indem man die Grundmauer! lichst rasch wieder herausgeholt worden, oder weniger verletzt seien. a. Heldenbergen, 18. Sept. stürzte der mittlere Bogen des Gerüstes zu der Eisenbahnbrücke über die Wetter zusammen. die aber alle mehr mittelst Harpunen gefangen, im Augenblicke als er die Netze durchbrechen wollte, Heute Nachmittag Thunfischen sein Frühstück zu halten. Der Hai wog 50 Ctr. neuen und wurde dem Museum in Marseille übergeben, dessen Leider kam Zierde das Skelett und die ausgestopte Haut bilden werden. um von ben bereits gefangenen dabei ein Arbeiter um's Leben, mehrere wurden verwundet. Heute wurde abermals bei Monaco von den Fischern ein Die leitende Baubebörde kann dabei nicht wohl ein Vor— wurf treffen, wohl aber die ausführende Firma, die das Ge⸗ rüft für die zu tragende schwere Last jedenfalls zu leicht baute. ö Gießen, 16. Sept. Da wegen der zu Wieseck und Londorf ausgebrochenen Lungenseuche Rindviebmärkte in Gießen und Grünberg bis auf Weiletes nicht stanfinden, ist die Abhallung solcher Märkie in Lich an den für Gießen in Aussich! genommenen Markfagen, und in Lang-Göns an den Marktlagen für Grünberg gestaltet worden. Allerlei. Frankfurt a. M., 16. Sept. Bei der Untersuchung einer Anzahl geschlachteter Schweine auf Trichinen wurde gesiern Nachmittag in Sachsenhausen ein lrichinenhalliges Schwein gefunden. Der betr. Metzger darf dieses Schwein nur zu lechnischen Zwecken verwenden. Mannheim, 16. Sept. Die Frau eines hier wohnen⸗ 1 je nach Qual. per Ctr. M. Hasfisch gefangen, welcher 3 Meter lang war und circa 100 Kilogramm wog; er wurde im Triumpf durch die Straßen Monaco's gefahren und alsdann von den Fischern als Köder für ihre Grundangeln benutzt, um den jetzt leicht zu fangenden Loup de mer zu fangen. Früher wurde das Vorkommen von Haifischen im mittelländischen Meere vielsach angezweiselt. Handel und Verkehr. Butzbach 16. Sept. Heute wurde dahier der erste unserer provisorisch genehmigten Rindviehmärkte abge⸗ balten. Der Markt war im Ganzen mit ca. 250 Kühen nebst 130 Kälbern, 110 Ochsen und 100 Rindern befahren. Frankfurt, 17. Sept Marktbericht. Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren. Heu kostete 2-3, Stroh M. 2— 2.50, Butter im Großen 1. Qual. das Pfund M. 1.10, 2 Qual. 1 M., im Detail 1. Qual. M. 1.30— 40, 2. Qual. Der chen ter villa von 17 Meter Breite und 18¼ Meter Länge e Inspectors einer Lebensverficherungsgesellschaft ist gestern ufdeckte, welche mit der Fronte parallel an den Pfahl-J Abend auf gräßliche Weise um's Leben gekommen. Sie gaben angelehnt war; es finden sich mii cer Grundmauer nahm das Licht mit auf den Abort und scheint dort einge- M. 6. Mit Gemüsen kamen heute 40 Wagen zu Markt. mes Gebäudes mit einem gepflasterten Vorbofe(atrium) ö schlafen zu sein. Später hörten die übrigen Bewohner des Das Stück Weißkraut kostete 10 Pf., Rothkraut 10—15 Pf., e Spuren eines mit Bodenberzung(hypocaustum) ver- Hauses einen Schrei, beobachteten denselben— es war gegen Kohlkraut 15 Pf., Kohlrabi 3—5 Pf., Blumenkobl 30 genen Zimmers. Da sich die Ausgrabung nur auf Mitternacht— aber nicht weiter. Erst als ein anderer Be- bis 50 Pf. Ochsenfleisch per Pfd. 65—70 Pf., Kub⸗ hung eines Wegarabens und auf Fesistellung der Ge- wohner des Hauses beimkehrend Feuer im Abort dieser fleisch 60 Pf., Schweinefleisch 60—70 Pf., Kalbfleisch 48 Wobnung bemerkte, eilte er dahin und fand die unglückliche bis 55 Pf., Hammetfleisch 50-65 Pf., ein Hahn 80 Pf. M. 1.10— 20. Eier das Hundert, deutsche, M. 5, talienische Ludeecken beschränkte und hierbei schon viele Reste von äßen römischen Ursprunges, ein römischer eiserner Frau fast ganz verkohlt. Der Gatte welcher sich noch in bis M. 1 30, ein Huhn M. 1., eine Ente M. 2, eine chlüssel, ein Ring von Bronce. ein Elsenbeinbuckel ꝛc. sich Gesellschaft vesand, konnte seine Frau nicht mehr sprechen, Gans M. 3. enden, so ist zu erwarten, daß man bei weiterer Aufdeck- denn sie war inzwischen gestorben. 2 ig noch recht interessante Ausschlüsse erbalten wird. Wismar, 16. Sepl. Heute Vormitiag collidirte bei Geld⸗Cours. s. Stade n, 18. Sept. Während des Gewitters gestern dem Seebad Wendorf der englische Dampfer„Antilope“ Frankfurt am 19. September 1879. acht schlug der Blitz in die Catl'sche Hofraithe in Heeg- mii dem Wismar'schen Schooner„Germania“ bei stilem, 5 eim. Soviel wir bis jetzt erfabten konnten, brannte sonnigem Wetter. Die„Germania“ sank sofort. Die 20 Frankenstücke M. 16 14—18 t ausgedehnte Hostaiihe sast ganz ab. Dabei sollen Mannschast wunde gerettet. Englische Sovereigns 5„ 20 38—42 ider auch Menschen verunglückt sein. Man erzählt vier 8. de R. Monaco, 16. Sept. ee na Ui Husen Imperiales 15 5 me Brandmauer sei falle 1 Lö bon Fischern, welche sich auf dem Tbunfiß fang be⸗ ucaten JJC.— uer sei umgefallen, wodurch sechs mi Löschen wurde von Fischer che sich auf fi E 42023 escäliate Leute verschütlet worden seien die zwar mög- fanden, bei Marseille ein Haifisch von 15 Meter Länge! Friedr. Streckfuß, Friedberg, Marinirte Häringe Neue Erbsen, Bohnen u. 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J. von ohlen 2(welche auf dem Markte angekauft werden), einigen eee und sonstigen 1 n 5 0(im Ganzen 250 Gewinne). 5 2 Loose à 1 Mark 30 Pfennig sind zu bezieben durch die Herren Ph. Billau, E. Hirsch und E. F. Schleuning. 5 5 Wegen Unterbringung der Fohlen wolle man sich rechtzeitig an den Unterzeichneten wenden. 9 3027 Für das Pferdemarkt Comité: 80 A. Steinhäußer, Beigeordneter. 7 Am 22. October findet Vieb- und Krämermarkt, sowie gleichzeitig der Faselmarkt des Landwirthschaftl. Vereins statt. 8 2 e N 8. V W 5 2 932 Freiwillige Feuerwehr. 24 a. Freiwillige Feuerwehr. Die Mannschaften der frei⸗ willigen Turner- und Bürger⸗ Nachdem die Vereinigung der beiden freiwilligen Feuerwehren eine definitive geworden, bas im Interesse des öffentlichen Wohles gewiß nur als wünschenswerth und erfreulich zu bezeichnen, tritt an dieselben das Bedürfniß verbesserter und vermehrter Löschgerätbe. sowie das einer einheitlichen e heran. Wie bekannt ist nun die finanzielle Lage unserer Gemeinde eine derartige, daß das Heranziehen derselben zu diesem Zweck in einer Weise, die gerechtfertigt erscheint, nicht möglich ist. Fase weiden Es wendet sich deshalb der Unterzeichnete an die bewährte Opferwilligkeit der Bewohner unserer dert, sich heute Samstag Abend f Stadt mit der Bitte, ihn durch Beisteuern zu dieser so gemeinnützigen Sache zu unterstützen unter halb 9 uhr im Steinhäußer'schen Gartensaale zn der Versicherung zweckdienlichster Verwendung, damit es so ermöglicht werde, daß in der Stunde der Berathung der neuen Satzungen einzufinden und 150 1 Rücksicht auf die Wichtigkeit der Sache das Erscheimn Gefahr die hiesige Einwohnerschaft mit Vertrauen und Zuversicht zu ihrer Löschmannschaft auf- aler Weitlleder erwartet seben kann. 3082 Der Vorstand. In den nächsten Tagen wird eine Liste in Circulation gesetzt werden, in welche die Beiträge, Uachhirchweihfest zu Hödgen wovon auch die kleinsten dankend entgegengenommen werden, einzuzeichnen bittet Sonntag den 21. September bei Harmonie; Der Vorstand der vereinigten Bürger⸗ und Turnerfeuerwehr. Tanzmusik, wozu freundlichst einladet Barette zu der neuen Amtstracht e 2 NViaächsten Sonntag den 21. d. Mts, findet bel mt für die Herren Richter, Anwälte und Gerichtsschreiber halte genau nach Vorschrift auf Lager. gut besetzte 5 Friedberg. E. Kalbfleisch. Tanzmusik o N statt, bei welcher Gelegenheit auf meiner Kegelbahn esn ....! ccc Schwalheim. J. Müller II., 2 1 Zur Herbstsaison 1879. 6269 85„Zum Gambrinus“. Die für diese Saison bestimmten fertigen Herrenkleider Mobellager jetzt zu bieten im Stande bin. sind nunmehr vollständig auf Lager und darf ich wohl behaupten, daß am hiesigen Platz in keinem zweiten Geschäfte diese Auswahl existirt, wie ich solche vermöge meiner großen Lokalitäten, besonders 9 0 8 Vor allen Dingen empfehle ich in überraschender Auswahl von P f 4 f f er& M 4 tz endor 1 Kammgarn⸗Anzüge in Friedberg 1 dem Bahnhofe, sowohl in Blau wie in Schwarz, Gehrock und Jaquetfagon in allen Qualitäten bis zu den feinsten e aller feineren und gewöhnl. Möbell englischen Kammgarnen; ferner bietet mein Lager eine orventliche Auswahl cdperer Buxkin⸗Anzüge in prachtvollen Farben und Dessins, Sack- und Rockfagon. Die verschiedenen Fabrikate hier anzuführen, TTT wäre zu weitläufig, da ich in rein wollenen, ächten Stoffen, jedem Geschmack entsprechen kann. Ferner empfehle ich eine reichhaltige Auswahl in Sackröcken, Gehröcken, Jaquets, Hosen und Zur neuen Amtstracht Westen, einzelnen Hosen, Schlafröcken und der Herren Richter, Anwälte und Gerichts-Schreihem EwbpHerbst⸗Ueberziehern. empfehle die betreffenden Goldlitzen. Für Hochzeiter bringe ich meine große Auswahl feinster 3088 Jos. Hoffmann, Posamentier. 1 fscarzer Anzüge Zur Beachtung . Kuaben⸗ Anzüge Eingetretener Trauer wegen ist unser Geschäft bis für jedes Alter. Nach Maaß werden solche ohne Preisaufschlag angefertigt. zum Don ta den 25. Sede ges 9 5 ABur Ansertigung nach Maaß 3068 A. Spier& Söhne. unterhalte ich ein bedeutendes Lager 7 bocheiner Stoff Obstpressen und Aepfelmühlen aus den ersten Quellen des In- und Auslandes. Billigste Preise, reellste Bedienung. H Preis⸗Verzeichnisse gratis und franco. in empfehlende Erinnerung. 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(Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. 38 und eine Beilage.) ä 1 r ert erntet It ger Hermynie ut Seeta Krauch . — ü— 1 1 1 1 Großherzogliches Landgericht Vilbel. 1 * W Beilage. Oberhessischer Anzeiger. M11. Gläubiger- Aufforderung. Vermögensrechtliche Ansprüche an Georg Veith II. Ebeleute in Ober⸗Wöllstadt sind, soweit solches noch nicht geschehen, binnen 14 Tagen bei Meidung der Nicht- berücksichtigung im Schuldenwesen hier anzumelden. Friedberg den 16. September 1879 Großherzogliches Landgericht Friedberg. n ö Süffert: Landgerichts Assessor. ö 8 8 ** Edietalladung. 3090 Etwaige Eigenthums⸗ oder sonstige Ansprüche an das in der Gemarkung Rendel belegene, im Flurbuch auf dem Namen Ruprecht Herling stehende Grundstück, Flur IV. Nr. 578 in der Bornwiese, welches verkauft worden ist, sind binnen 4 Wochen so gewiß dahier geltend — du machen, als sonst der Kaufbrief bestätigt wird und der Eintrag in's Mutationsverzeichniß exfolgt. Vilbel am 15. September 1879 Jäger. *—* 5 Obst⸗-Versteigerung. 3075 Die diesjährige Obst. Eindte, als: Aepfel, Birnen, Nuüsse und Zwetschen an den Bäumen der Staats straßen unseres Bezirks soll an nachstehenden Orten und Terminen öffentlich an die Meistbietenden loosweise versteigert werden: 1) Dienstag den 30. September d. J., Vormittags halb 11 Uhr, bei den Schwalheimer⸗Hoͤfen anfangend, auf der Straße Schwalheimer Hof— Nonnen— stümpfen; 2) Mittwoch den 1. October d. J., Vormittags um 8 Uhr, am Karlshof bei Nidda anfangend, auf der Straße von Nidda über Ranstadt und Selters nach Bleichenbach; 3) Donnerstag den 2. October d. J., Vormittags um 8 Uhr, an der Brücke bei Ortenberg anfangend, auf der Straße von Ortenberg nach Eckartsborn. Nidda den 17. September 1879. Großherzogliches Kreisbauamt Nidda. Calm an. Schafpferch-Versteigerung. 3093 Montag den 22. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, sollen in hiesigem Rathhause 10— 15 Schafpferche an 5 den Meistbietenden versteigert werden. Friedberg den 19. September 1879. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Fu dan Aepfel-Versteigerung. 3089 Mittwoch den 24. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen die der hiesigen Gemeinde gehörigen Aepfel in schicklichen Abtheilungen versteigert werden. Ossenheim den 18. September 1879. Großherzogliche Bürgermeisterei Ossenheim. Maul. Bekanntmachung. 2917 Mittwoch den 24. September d. J., Vormittags 10 Uhr anfangend, werden dahier 2 Hofraithen, wobei eine größere, bestehend aus geräumigem Wohnhaus, 2 Scheuern und Stallungen und Brauhaus mit anzrenzen⸗ dem großen Garten, sowie eirea 40 Morgen Gelände, Alles im besten Stande, öffentlich meistbietend versteigert. Wisselsheim b. Bad⸗Nauheim den 4. Sept. 1879. 1361 Möbel-Lager von H. Bindewald, Friedberg, Kaiserstraße, gegenüber dem Rathhause, empfiehlt complete Einrichtungen in jeder Holzart, nur bestes Fabrikat, Polster⸗Möbel in Plüsch, Rips und Damast, cigenen Fabrikate, zu billigen aber sesten Preisen. 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Obligations-Verloosung. 3070 Bei der heute vorgenommenen Verloosung von Partial-Obligationen der hiesigen israelitischen Gemeinde wurde die Nr. 1 à 100 fl. zur Rückzahlung auf den 31. Dezember 1879 gezogen. Der Inhaber derselben wird hlermit aufgefordert, gegen Rückgabe der Schuldverschreibung und der nicht fälligen Zins ⸗Coupons den vorbemerkten Anfügen, aufhört. September 1879. Der israelitische zu wollen mit dem Verzinsung verselben 1 18. ien Vorstand. Betrag am 1. Januar 1880 bet der hiesigen is raelltischen Gemeindekasse erheben daß an diesem Tage die 3035 Montag den 22. und Dienstag den 23. September, Vormittags 9 Uhr und Nachmittags 2½ Uhr, werden in Gemäßbeit Stadtgerichts-VDeerets in Sachen August Würges Debitmasse: 3 Pferde, 1 Pritschenwagen, 1 Rollwagen, Pferdegeschürre de.„. circa 16 sechsohm. ässer, 38 zehnohm Füsser, 26 neunohm. Füsser, 6 sieben⸗ 1 große Parthie kleine Transportfüsser ꝛc.,. 19. 3 vollständige Keltern, 2 Apfelmühlen, 1 Decimalwaage, Brühkessel, 1 Rolle, Kelterbütten, 25 diverse Bütten 1 Faßwinde, 1 Schrotleiter, Butten c. im Dröll'schen Hause am kleinen Haseupfad gegen baare Zahlung öffentlich meiftbietend verstesgert. Pferde und Wagen kommen Montag den 22. September, liche Faͤsser sind in sehr gutem Zustande und fast neu und sechsohm. Füsser, Lagerholz, Mahlbütten Nachmittags 2½ Uhr, zur Versteigerung. Sämmt—; Städtisches Vergantungs⸗Bürean Frankfurt a. M. zum Ausscheiden von Raden, Wicken, gebrochenen und ver— R 4 d e* 7. A 1 8 e 8 2 N M a 8 0 h l 1 2 N krümmten Körnern und anderen Trieur zur Bereitung von Saatfrucht. Unkrautsamen, halten auf Lager Beschrelbungen und Zeichnungen franed und gratis. Solide Maschinenfabrik, Frankfurt aM. 2593 Zu bedeutend herabgesetzten Preisen 300 ver⸗ (3352.) und liefern sofort unter Garantie und Probezeit. Agenten erwünscht. Pn. 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Anfangs Januar 1880 bis Ende März 1881 im Submissionswege vergeben: Gröninger. 1. Circa 2500 Kilo weiße Bohnen, e 7 2.„ 2500„ Erbsen(Victoria), Aepfel⸗Versteigerung. „„ ee— diele 15 26. d. Mts„ Nachmittags 600% „„(Nauheimer), werden die der Gemeinde gehörigen Aepfel, eirca 60 bis 5.„ 7000 Ester Petroleum, W an Ort und Stelle an den Meistbietenden 5 100„ Thran, Beienheim den 18. September 1879. N. 100„ Rübböl, Großherzogliche Bürgerm'isteret Beienheim. 8.„ 400 Kilo geschälte Gerste, Lu ber 9.„ 300„ Nudes, V f 5A f 10.„ c ee ersteigerungs-Anzeige. g 11.„ 1000„ gedörrte Zwetschen. Dienstag den 23. d. M., Vormittags 9 Uhr anfangend, Die unter pos. 1, 2, 3, 4 und 5 aufgeführten Gegenstände werden einzeln, diejenigen unter] merdan ig der Bebaufung des eee 6 und 7 und unter 8 bis 11 aber zusammen vergeben, ien n„ 5 11 k Bedingungen und Proben sind täglich von 8 bis 12 Uhr Vormittags und von 2 bis 6 Uhr lade 1 e ee., Mesh Nachmittags auf dem Büreau der unterzeichneten Direction einzusehen(von Hülsenfrüchten sind[2 Bettladen do. Tische. Commoden, Waschtisch, 1 kleiner Proben vorzulegen). Schreibpult, Glaskasten, eine große Parthie Cigarren, 5 Lieferungslustige werden ersucht, ihre Submissionen bis zum 30. d. Mts., Vormittags 10½ Uht, b 5 8 Kindersirümpfe, Hemden. sow in den vor dem Directionsbüreau aufgehängten Submissionskasten verschlossen einzulegen. ö a In Auftrag: Marienschloß den 15. September 1879. f 3066 Braubach Auelionator. 99 See i Direction. 3011 Eine große Parthie frisch geleerte cri ba. 5 4 8 Weiufässer, 4 vorzüglich zu Apfelwein, sowie zum Krauteinmachen sich 1 2 eige eignend, stehen zu verkaufen bei * Georg Grost. 8. e e* Stadt Gießener Rindviehmärkte hat Schweizerkäse, l 1 Friedberg die provisorische Einführung von N 53 Rindviehmärkten zu Gutzba aha 9 iten zu Butzbach Rahmkaͤse und deren Abhaltung an folgenden Tagen genehmigt, als: empfiehlt in den feinsten Qualitäten den 16. S 30, September, 21. Octoder, 4. November, 1 Wilh. Bernbeck. 18. November, 2. Dezember, 16. D i i 18. N. 2.„ 16. Dezember d. J. D-K ff. b Verkäufer und Käufer ladet zu zablreichem Besuche ein 3 it amp 0 kt rennerei Butzbach den 3. September 1879. Großherzogliche Bürgermeisterei Butzbach. von A. Zuntz seel. Wittwe in Bonn J. V.: empfiehlt ihren Mat fer. J 7 Die Herren Bürgermeister und Ortsvorsteher werden um gefällige 1 Bekanntmach gebr. 1 Kaffee Wucht. 9 9 e Bekann 1 Ia. 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