N N dot einer Taxe unterliegen, und daß diese pienstag den 18. November. Oberhe ssischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. e Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags, Donnerstags und Samstags. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bet Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres⸗Conto bel uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. —— — Amtlicher Theil. Betreffend: Die Verhandlungen über die Heeresergänzung, hier die Stempel- und Taxfresheit derselben. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzo lichen Bürgermeiste reien des Kreises. Wr N Nachstehende Verfügung Großberzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz vom 4. laufenden Monats theilen wir Ihnen zur Kenntnißn ahme und genauesten Beachtung mit. Das Großherzogliche Ministerium des Innern und der Justiz an die Großherzoglichen Kreisämter. Es ist zu unserer Kenntniß gekommen, der in§. 89. 3. C. der Ersatzordnung gedachten untergebenen Polizeibehörden darauf hinzuweisen, lichen amtlichen Verrichtungen und Verhandlungen werden müssen. Betreffend: Das Feldgericht der 6. Periode 1879. Zeugnisse Gebühren erboben werden oder Stempel daß nach§. 35 des Reichsmilitärgesetzes vom 2. Friedberg den 15. November 1879, Dr. Braden. daß von einzelnen Polizeibehörden bei den rubricirten Verhandlungen, beziehungsweise für Ausstellung adhibirt wird. Wir beauftragen Sie, die Ihnen Mai 1874 alle auf die Heeresergänzung bezüg⸗ „mit Ausnahme der durch strafbare Handlung bedingten, weder einer Stempelgebühr, noch v. Starck. Bestimmungen auch auf die Verbandlungen über den freiwilligen Eintritt zum activen Dienste bezogen v. Gag ern. Friedberg den 15. November 1879. Der Großherzogliche Amtsanwalt zu Friedberg an sämmtliche Großherzogliche Bürgermeistereien der Amtsgerichtsbezirke Friedberg, Vilbel, Butzbach und Bad-Nauheim. Die Anzeigen der in der 6. Periode 1879 bis zum 19. November dieses Jahres einschließlich vorgekommenen Felofrevel sind nach Orts- gemarkungen getrennt längstens bis zum 26, dieses Monats direct an mich einzusenden. weise ich Sie auf die Verordnung vom 29. Aug 8. 2, 3, 6, 9 und 11 daselbst— Regierungsblatt von 1879 Nr. 41. gerichte abzugeben habe, so muß ich eine genaueste Einhaltung der dort gegebenen Fristen und Einträge der Beschuldigten in die Register, welche nach§. 9 nach Ortschasten getrennt, erfolgen haben, von Ihnen erwarten. ust dieses Jahres, das Verfahren in Forst- und Da ich die Register Wohnort Bezüglich der Erfordernisse der Anzeigen ver⸗— Feldrügesachen betreffend, und besonder- die bis zum Schlusse dieses Monats an die Amts- Bestimmungen, hauptsächlich auch bezüglich der und Namen in alphabetischer Ordnung t. ꝛc. zu Ich bemerke noch, daß die angezogene Verordnung in amtlicher Handausgabe zum Preise von 23 Pf. in den Buchbandlungen zu haben ist, und daß es sich im Interesse des Dienstes und eines geordneten Geschäftsganges dringend empfiehlt, die Feldschützen mit je einem Exemplar derselben zu versehen. Lorenz. Deutsches Reich. Darmstadt. Das Regierungsblatt Nr. 57 enthält die Verordnung über die Gerichtskosten und Gebühren. Berlin, 14. Nov. Abgeordnetenhaus. Der Gesetzentwurf, betreffend den Nachtragsctat pro 187980 wird der Budget-Commission überwiesen, deßgleichen der Gesetzentwurf, betreffend die Deck— ung der Ausgaben pro 1878/79. Die Uebersicht der Einnahmen und Ausgaben pro 1878/79 geht an die Rechnunge⸗ Cemmission. Es solgt die erste Berathung des Gesetzentwurse, betreffend die Auf— bringung der Geweinde-Abgaben. Ter Entwurf wird an eine besondere Commission von 21 Mit- gliedern ver wiesen. — 15. Nov. Die Budget- Commission des Abgeordnetenhauses genehmigte heute dae Extra- Ordinartum der land wirthschaftlichen Verwaltung, der Gestüt⸗ Verwaltung, der Staatsarchive, des Etats der indirecten Steuern, den Rest des Justiz⸗ etats ohne erhebliche Veränderung. — Die kriegerischen Verwickelungen, welche zwischen Ching und Japan immer drohender wer— den, sollen die deutsche Admiralität zu dem Be- schlusse veranlaßt haben, das dortige deutsche Geschwarer duich zwei Kriegsschiffe, eine Korvette und ein Kanonenboot, zu verstärken. — 15. Nov. Der französische Botschafter Graf Si, Vollier ist von seinem Besuche in Varzin gestern hierher zurückgekehrt. 16. Nov. Der Großfürst Thronfolger von Rußland nebst Gemahlin ist heute hier ein- getroffen, auf dem Bahnhofe vom Botschafter von Dubril, dem Stadtcommandanten und Polizei— Präsidenten empfangen worden und nach dem Ru ssiscen Botschastshotel gefahren. Der Groß- furt hatte jeten offictelen Empfang sich verbeten, — Tie„Nerdd. Allg. Ztg.“ schreibt: Das Verbot dee Befahrens der preußischen Strom— free dee Numen tuch nussische Tan pfer behufs Trone porte von Possagieren und Gütern sei die Folge der von den Localbehörden von Kowno kotz der ihm aus Petersburg gewordenen Er— mächtigung gegen die Fahrten des preußischen Dampfers„Falke“ erbobenen Schwierigkeiten, sei auf Anordnung des Staatsministers im Einver— ständnisse mit dem Auswärtigen Amte erfolgt und beziehe fich dem Zwecke nach nur auf Fahrten behufs Transports von Gütern und Passagieren. Dagegen sei den russischen Dampfern unverwehrt, winterns in Tilsit nach und von dem Tilsiter Hafen ohne Transport von Gütern oder Passa— gieren zu fahren. — Dem Vernehmen nach richtete der hiesige Universitäts Senat bezüglich des Beschlusses der Generalspnode über die Besetzung der theologischen Professuren an den Universitäten die Bitte an den Cultus minister, vor seiner Entscheidung über den zum Zwecke von Reparaturen oder des Ueber- Ausland. Oe sterreich⸗Ungarn. Wien, 14. Nov. Der russische Thronfolger nebst Gemahlin, sowie der König und die Königin von Dänemark sind gestern bier eingetroffen. Der Kaiser, der russische Botschafter, der dänische Gesandte und die Spitzen der Behörden waren zum Empfange am Bahnhof erschienen. Der Kaiser begrüßte mit Handkuß die Königin von Dänemark und die Großfürstin, wechselte einen Händedruck mit dem König von Dänemark und umarmte und küßte den Groß— fürsten mehrmals. In der Hofburg wurden die hohen Gäste von der Kaiserin bewillkommnet. Bei dem Empfang am Bahnhof fiel es auf, daß der Großfürst nicht die Uniform seines öster— reichischen Regiments, sondern die eines russischen General-Adjutanten trug. Die Erzherzöge waren nicht am Bahnhöfe. Sowohl das Publikum am ½ 136. Antrag den Senaten aller Landes- Universitäten Perron, als auch dasjenige auf der Straße ver- Gelegenheit zur Aeußerung zu geben. hielt sich eisig kalt. Kein einziger Hochruf wurde München. Der Abgeordnete Schels hat einen laut. Zu Ehren der Gäste fand gestern Diner Antrag auf Einführung der Klassenlotterie in statt, zu welchem auch der Herzog von Cumber— Baiern eingereicht. Aus der Motivirung heben land, die russische Botschaft und der dänische Ge— (wir folgende Hauptgesichtepunkte hervor. Der sandte geladen waren. Abende wohnten die hohen Antragsteller glaubt im Interesse der misera con- Herrschaften der Vorstellung im Hofburgtheater tribuens plebs zu handeln; der Vorwurf, das Institut der Staatslotterie sei unmoralisch, sei auf einer unmotivirten Prüderie basirt. Wenn der Minister den eventuellen Ertrag einer Klassenlot terie in Baiern auf 400,000 M. veranschlage, so sei diese Berechnungsweise irrig; wenn Sachsen 3,040,000 M. mit seiner Klassenlotterie heraus— schlage, dürfe man wohl in Baiern auf einen Gewinn von 4,000,000 M. rechnen. Das jetzt noch vorbandene Defieit von 6,000,000 M. hoffe er, lasse sich bis auf 4,000,000 M. berabdrücken, zu deren Deckung statt der projektirten Erhöhung der direkten Steuern das Erträgniß der Lotterie zu verwenden sei. Eine Vermehrung der Ein— nahmen Batierns(aus Eisen bahnen und Staats— forsten) sei nicht zu hoffen, dagegen eine Vermehr— ung der Ausgaben unabweislich. bei.— 15. Nov. Der russische Thronfolger mit Gemahlin ist heute nach Berlin abgereist. Auf Wunsch des Großfürsten unterblieb ein officieller Abschied. — 15. Nov. Die feierliche Renunciation der Erzherzogin Christine fand heute in Anwesenheit des Kaisers, der Erzherzoge, der Minister, der Präsidenten der österreich- ungarischen Parlamente, des diplomatischen Corps und des Gesandten Spaniens als außerordentlichen Vertreters des Königs Alfonso und des Kardinals Kutschker statt. — 14. Nov. Abgeordnetenhaus. In Be— antwortung einer Interpellation wegen Beiziehung von Fachmännern zur Vorbereitung der Grund— lagen für den Handelsvertrag mit Deutschland erklärt der Handelsminister: Gegenwärtig erscheine die Beiziehung solcher Fachmänner erwünscht; er 4 sei bereit, seiner Zeit Entsprechendes einzuleiten. — die gemeinsame Zollconferenz hat ihre Auf- gabe der Vorberathungen bezüglich des Verhaltens der österreichisch ungarischen Vertreter bei den in Berlin einzuleitenden Verhandlungen erledigt. Die Bertreter Oesterreich- Ungarns reisen mit allen Vollmachten ausgerüstet nach Berlin. Frankreich. Paris, 13. Nov. Das sranzösische Geschwader ist nach einem bis Nauplia gemachten Ausfluge in den Piräus zurückgekehrt und hat die Abfahrt nach Volo und Salonichi bis auf Weiteres verschoben. — Der Minister des Innern legte dem Staats- rathe Gesetzentwürfe vor über Bestätigung der bürgerlichen Persönlichkeit der Diöcesen und Be— schränkung ihrer Befugnisse bezüglich des kirchlichen Einkommens der kirchlichen Etablissements, haupt sächlich auf die Anlage von Schulen und Wohl- thätigkeits- Anstalten; ferner über die inneren Berhältnisse der Bekenner der Augs burgischen Confession, welche durch neuere gesetzliche Be— stimmungen reorganisirt waren; endlich einen Ge⸗ setzentwurf, wonach die Rechnungslegung über Kircheneinkünfte den Präfecturräthen unterstellt werden soll. — Das Amtsblatt veröffentlicht ein Decret, durch welches das Verbot der Kartoffel⸗Einsuhr aus Deutschland aufgehoben wird; für Kartoffel, Kraut, Blätter und Stengel bleibt das Verbot bestehen. — 15. Nov. Gestern arretirte die Polizei ein Individuum, das in die Villa der Kaiserin von Rußland in Cannes eindringen wollte. Auf die Polizeiwache geführt, wurde das Individuum daselbst als ein gewisser Meyer, 25 Jahre alt, aus Petersburg gebürtig, recognoscirt. Ein Porträt und Briefe in russischer Sprache mit der Adresse der Kaiserin und mehrerer hoch- gestellten russischen Persönlichkeiten wurden bei dem gute Beziehungen mit allen Mächten zu erhalten und diesen insgesammt Achtung zu erweisen, obne Rücksicht auf ihre Bedeutung Spaniens Interessen im Anslande zu pflegen, die Kräfte des Landes zu sammeln bis zu seiner vollen Reconstituirung und jede Politik der Abenteurer zu fliehen. Italien. Rom. Die Gesundheit des Minister-Präsidenten Cairoli hat sich gebessert. Derselbe präsidirte bereits wieder im Ministerrathe. — Die Nachrichten auswärtiger Vlätter über Veränderungen im Ministerium werden von unter richteter Seite für vollkommen unbegründet er⸗ klärt.— Die„Riforma“ meldet, daß mittelst einer Declaration vom 11. Nov. der Handels ⸗ vertrag zwischen Italien und England bis zum 31: December 1880 verlängert worden ist. Türkei. Constantinopel, 14. Nov. Die Pforte bat um Aufklärung wegen der neuerlichen Abfahrtsordre für die britische Flotte gebeten. Bei der jüngsten Besprechung des Sultans mit Layard erklärte der Sultan, die Pforte habe ihm die so⸗ fortige Einführung von Reformen vorgeschlagen; sein Ansehen würde aber schwer erschüttert, wenn es den Anschein gewinne, als ob er unter dem Drucke Englands handele. f Serbien. Belgrad, 14. Nov. In der Skupschtina erklärte Ristic die Nachricht von einem angeblichen Schutz- und Trutz Bündniß zwischen Serbien, Bulgarien und Montenegro für gänzlich erfunden; es hätten weder Verhandlungen noch Vereinbarungen stattgefunden. ö Rußland. Petersburg. Da die Kaiserin Cannes möglichst bald verlassen will, hat der Zar die Reise dahin aufgegeben, kommt also nicht nach Berlin. — Der lang besprochene Rücktritt des Fürsten Gorischakoff ist endlich zur Thatsache geworden; er steht im Begriff, von seinem Posten als Kanzler Arrestanten vorgefunden, der im Arresthause in Gresse consignirt wurde. Großbritannien. London, 14. Nov. Gestern fand ein Cabinetsrath statt, Stunden dauerte. Sämmtliche Minister waren zugegen, außer Lord Sandon, welcher sich bei der Königin befindet. Nach dem Cabinetsrath hatte Mussurus Pascha eine Unterredung mit Lord Salisbury. — Die„Times“ schreibt über die bevorstehende Entsendung der britischen Flotte in die türkischen Gewässer: Die Absi bt der Regierung werde die Sympathie des Landes finden. Es sei nicht un; möglich, daß gewisse türkische Staatsmänner die Allianz mit Rußland der Ausführung von Re⸗ formen vorziehen würden. Rußland dürfte sich jetzt zu solchen Intriguen nicht hergeben; aber wenn dies doch der Fall sein sollte, so müßte England zu allererst sich von allen Verpflichtungen haltskosten für die türkischen Kriegsgefangenen iheil⸗] Heu kostete je gegen die Türkei loesagen. — 15. Nov. Die Nachricht, daß Admiral Hornby angewiesen sei, in vier Tagen ostwärts zu segeln, ist der„Times“ zufolge unbegründet. Ebensowenig habe der Botschafter Layard jemals die ausschließliche Anstellung von Engländern in Klein ⸗Asien gefordert. — 15. Nov. General Roberts erließ in Kabul eine Proclamation, wodurch Allen, welche den Engländern bei dem Marsch auf Kabul Wider stand leisteten, Amnestie zugesichert wied, wenn sie ihre Waffen ausliefern; keiner Amnestie werden die an dem Angriffe auf das englische Gesandt⸗ schastsgebäude in Kabul Betheiligten theilhaftig; dieselben sollen als Rebellen behandelt werden. Die Nachricht von der Ermordung der eng- lischen Gesandtschaft zu Kabul traf am 13. Sept. in Herat ein und wurde damals von der dortigen Bevö kerung freudig begrüßt. Letztere ist noch heute entschlossen, Herat bis auf den letzten Mann zu vertheidigen. Abu Khan, Gouverneur von Herat, der den Engländern durchaus feindlich ge⸗ sinnt ist, verfügt über 9300 Mann Infanterie. Spanien. Madrid, 13. Nov. In der heutigen Kammersitzung erwiederte der Minister der auswärtigen Angelegenheiten auf die gestern von Carvajal gestellte Anfrage, die Vermählung des Königs habe überhaupt keine politische Be- Spaniens äußere Politik bestehe darin, einigte sich die Majorität der Versammlung hinsichtlich deutung. des russischen Reiches zurückzutreten. Das aus · wärtige Amt wird von de Giers geleitet werden, bis der Nachfolger des Fürsten ernannt ist. welcher zwei — Die Nachricht verschiedener Blätter, daß die englische Regierung ihren Botschafter in Peters burg beauftragt habe, dem kaiserlichen Cabinet einen Entwurf für einen Modus vivendi in Be · treff Afghanistans vorzulegen, ist der„Agence 1 55 zufolge unbegründet. Lord Dufferin sei zur Zeit gar nicht in Petersburg anwesend. D die„Agence Russe“ bezeichnet die Zeit ungsmeldung, daß der türkische Kriegs minister Osman Pascha sich nach Livadia begeben habe, um über einen Allianzvertrag zu unterhandeln, als unbegründet und bemerkt weiter, es liege offenbar eine Verwechselung mit dem Brigadegeneral Osman vor, weicher sich nach Petersburg begebe, um an Commissionsberathungen wegen Regelung der Unter⸗ zunehmen. 3 15. Nov. Aus Tschikislar wird gemeldet: General Tergukassoff befindet sich hier. General Gartschin ist erkrankt und begibt sich nach Tiflis. Unter den Truppen ist der Skorbut ausgebrochen. Kirgisenkibitken sowie ein Theil des Winterpro- viantes sind eingetroffen. Aus Stadt und Land. [Butzbach, 13. Nov. Heute wurde Bäckermeister Christopy Heil auf die Dauer von 9 Jahren zum Beige geordneten der Stadt Butzbach gewävlt. W. Hungen. Am 11. ds. Mis. trat dahier, wie bereits gemeldet, zum ersten Male das Comiz6 für Er⸗ vauung einer Sckundärbahn von der„Mücke“ nach Fried ⸗ berg, resp. Nieder⸗Wöllstadt zusammen. Den ersten Gegen⸗ land der Verhandlungen bilbeie die Beratbung, der an die Regierung, sowie die beiden Kammern zu richtenden Eingaben, die im Entwurse vorlagen. Nach eingehender Besprechung wurden die Entwürfe angenommen und der Vorsitzende des Comiisé's, Graf zu Solms-Laubach, beauf⸗ tragt, die Eingaben an die beireffenden Adressen abgehen zu lassen. Dieselben gipfeln in dem Ersuchen an die Regierung:„dem Antrage von Rabenau's Folge geben „und danach möglich bald einen Gesetzentwurf wegen; „Erbauung und Subventionirung von Sekundärbahnen „im Großherzogthum den beiden Kammern vorlegen zu „wollen“ und gleichzeitig in demjenigen an beide Kammern nicht nur genanntem Anirage Folge geben, sondern auch - peclell die Regierung um alsbaldige Ausarbeitung und „Votclage eines bezüglichen Gefetzentwurfes ersuchen zu „wollen.“ Bevor dann weiter in die Besprechung wegen Aufbringung der erforderlichen Mittel eingetreten wurde, Hierauf drückte ihr Mann, der vorzuschlagenden Bahnri von der Slatlon„Mücke“ ausgehend— unter mz iichst fändiger Benutzung der Staats und besseren Bieinal⸗ Straßen die Orte Flensungen, Stock aufen, Freienseen, Laubach, Rupperis burg mit Friedrichsbütte, Villingen, Hungen, Inheiden, Ulpbe, Berstadt, Echzell⸗Gettenau, Bingenbeim, Reichelsbeim, Dorn⸗Assenbeim, Ossenbeim, Fauerbach berühren und in Friedberg in die Main⸗Weser⸗ Bahn einmünden solle, letzteres jedoch unter der Voraus⸗ setzung, daß eine solche Einmündung nicht zu schwierig und kofspielig sich geßalte. Die Minorität der Bersamm⸗ lung prach sich im Interesse der größeren Verkehrs dabin aus, daß man von Reichelsheim nach Assenheim und von da nach Nieder⸗Wöllflad! bauen solle da von Asseuheim, als Station der Friedberg-Hanauer⸗Bahn, Friedberg leicht zu erreichen sei, wäbrend für den von weiter ber kommen den, nach Frankfurt sich richtenden Verkehr eine Berührung von Friedberg unnzibig und auch nicht dienlich sei. Hier⸗ auf wurde weiter deschsossen, daß zur Aufbringung der zu den Vorarbeiten nöibigen Summen, nachdem der Betrag derselben festgestell! sei, die direct und indirect betbeiligten Gemeinden aufgefordert werden sollen. Schließlich gab die Versammlung ibrem Bedauern über die erfolgte Ab⸗ lehnung des Verkaufs des hessischen Anteils an der Main⸗ Weserbahn Ausdruck, weil dieselbe der Meinung war, daß mit der Verkaufssumme dem Lande die Mittel gebosen ge⸗ wesen wären, die Ausführung des namentlich für Over⸗ dessen notwendigen Sekundätbahn⸗Netzes zu unterstützen, wobei man von der Ansicht ausging, daß die dem Ober⸗ hessischen Verkebrsbedürfniß wegen ihrer falschen Richiung wenig enisprechenden beiden Oberhessischen Bahnen nur durch Einfügung eines zweckmäßigen Sekundärb ron Netzes, und mit diesem verbunden, nutzbarer gemacht werden könnten. Man faßte dabei die Erbauung einer Sekundär⸗ bahn von Alsfeld nach Hersfeld, einer solchen von Schlitz nach Salzichtirf, ferner einer solchen von Gedern nach Stockheim, von Schotten über Nidda nach Stock eim unter Milvemitzung der Oderhefs. Bahn und dann von S ock · heim über Altenstad! nach Assenheim in's Auge. Allerlei. München. In der Nähe von Bernreuth wurde vor einigen Tagen eine Jagd abgehallen, nach welcher sich die Herren Schützen mii dem sogenannien Mützenschießen be⸗ ustigten. Die Frau des Lebrers rief nun, als so viele Schüsse umsonst fi len:„Jor trefft nicht einmal mich!“ in der Meinung, sein Gewehr sei schon abgeschossen, auf die Richsung einer Frau ab und das Unglück war gescheben; die Beklagenswerihe siützte schwer gelroffen zu Boden. Madrid, 15. Nov. Nach hier eingegangenen Nach⸗ richten haben auf den canarischen Inseln bedeulende Ueber⸗ schwemmungen flatigesunden, wodurch sehr be nächtlicher Schaden verursacht ist. Handel und Verkehr. Frledberg, 15. Nov. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 1, Eier per Stück 8 Pf. Gießen, 15. Nov. Wochenmarkt. Butter per Pfund M. 0.95— 1.5, Eier per Stück 7 8 Pf., Käse per Stück 4—8 Pf., Tauben das Paar 65—80 Pf. Hübner per Stück 65 85 Pf., Hahnen per Stuck 65— 90 Pf., Enten per Stück M. 1 50, Gänse ver Pfund 40 52 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 5.40— 6.60, Weißkraut, 100 Stück M. 4.—6. Zwiebeln per Centner M. 8. Ochsengeisch 70 Pi. per Pfund, Kut und Ninvsteisch 50 56 Pf., Kalrfleisch 50 54 Pf., Hammelfleisch 50 bis 66 Pf., Schweinefleisch 60 Pf., Truthahnen per Stück M. 5.—6. Frankfurt, 15 Nov. Heu⸗ und Strohmarkt. nach Qual. M. 2.50— 3.40, Strob M. 2.30— 2.80. Eier das Hundert M. 6.40 8.20, Butter im Großen 1. Qual. 90 Pf., 2. Qual. 80 Pf., im Detail 1. Qual. M. 1.20, 2. Qual. M. 1.10. Ganze Erbsen M 2832, geschälte Erbsen M. 30—36, Bohnen M 24—28 Linsen M. 34—50. Ochsenfleisch da Pfund 6570 Pi, Kubfl isch 60 Pf., Nindfleisch 50 Pf, Kalbe fleisch 48—55 Pf., Hammelfleisch und Schaffleisch 45 bis 65 Pf., Schweinefleisch 65— 70 Pf Rosenkartoff In 100 Kilo 8— 9 M., Kartoffeln 6— 8 M., Weißkraut 100 Stück 6 10 M., Gerauet Kraut 10—12 M., Blumen- kohl das Stück 20—70 Pf, Wirsing 6—12 Pf., Rotp⸗ kraut 10— 20 Pf. Schwazwurzel das Pfund 25 Pf., Gelbe Rüben das Bund 10 13 Pf. Zwiebeln 50 Kilo M. 6 50—7. Ein Hahn 70—1.30 M., ein Huhn M. 1. bis 1 60, eine Ente M. 1.50—2 40 eine Gans M. 5—8, eine Taube 40—50 Pf., Feldhuhn das Stück M. 1 50 bis 90 ein Hase M. 3— 3 50, Kapaunen M. 23.50, Welsche M. 5—9, Reh das Pfund 60 70 Pf. Mainz, 14. Nov. Marktpreise. Kartoffeln 100 Kilo M. 7.— 7.50, Stroh 50 Kiio M. 1.80 2 Heu 50 Kilo M. 2.60—2 80 ½ Hundert Eler M. 1.40—1.60, Butter 1 Pfund 80— 90 Pf, Butter in Parthien 1 Pfund 70— 75 Pf. Ein Huhn M. 1.40 1 50, ein Hahn M. 1.20— 1.50, eine Ente M. 1.80— 2. eine Gans M. 5—6., ein Hase M. 3.40—3.70, Weißkraut 1 Stück 56 Pf., Rothkraut 15 20 Pf., Wirsing 3— 4 Pf., Blumenkohl 20—30 Pf., Meerretiig 1 Stück 12— 18 Pf., Handkäse 1 Stuck 6—8 Pf., Zwiebeln 2 Kilo 1820 Pf. — Viehmarkt. Ochsen 1. Qual. M 68, 2 Qual. M. 60. Kühe 1. Qual. M. 56. 2. Quil M 46— 50. Alles per 50 Kilo. Kälber wurden bezahlt mit 5660 Pf. per ½ͤ Kilo und Schweine mit 4758 Pf., per 1 Kilo lebend Gewicht. Marburg, 15. Nov. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund M. 1.— 1.10. Eier per Stück 7—8 Pf., Käse per Stück 8—10 Pf. Zwiebeln per Pfd. 8 Pf. Tauben chtung dahin, daß dieselbe Welche chtrun, 1 Ful June Vorze lenden A Di fablet anzu in Termin neschuß d nögen gefa cht ersch⸗ elt der er Bade 377 Di anfangend Kutz⸗Wo Knöpfen Frie 3766 M 9 Ubr ar Schmid Schulen Anton B. Deißztug beräthschae fande öf Frie 1 deldeiligten Lezlich gab Alan Ad⸗ n Nun⸗ N dun. daß Wenn gt u Dat erdüzen, den Oder „ Nautg Saenten nut dn Net R erben ut Sckund in den Sali rdern vad 1 tim unt den Sud Age. d wurde der cet sich di Vc ehrn der 1 s% vil il mich“ en Gtr act Frau 0 ta untmetigt „*r N15 dn Uher ite — duntt tostt t amtl. d 5 Atbahaen 1e 9 1 kraut per Kopf 10— 25 Pf. Kohlrabi 2—3 Stück 10 Pf., Weißkraut Hasen per St. M. 3.—3 50, Gänse per St. M. 3.—5.50. 1 Versteigerung. anfangend, 9 Uvor anfangend Schulen dabter) die zum Nachlosse Weißzeug, ö 1 0 4 9 f b 1 g f „ 1 0 N Bersicherung beute im wirtbschaftlichen Leben der 9 50-70 Pf., Habne per Stuck M. 1.—1.50, Häbuchen das Stück M. 0.60— 1.20, Hühner das Stuck 0.80—1, Enten das Stück M. 1.40—1.70. Roth per Kopf 3—6 Pf., do 100 Stück M. 2.—3. Versicherungswesen. Welche achtunggebietende Stelle die Lebens- großen Kultur völker einnimmt, zeigt das von Jahr zu Jahr um viele Millionen wachsende Versicher- ungskapital der Lebens- Versicherungs. Anstalten. um Schlusse des Jabres 1878 woren bei den 52 Deutschen Gesellschaften 2620 Mill. Mark, bei 107 Englischen Gesellschaften 8100 Mill. M., bei 15 Französischen Gesellschaften 1423 Mill M., dei 34 im Staate New Pork zugelassenen Gesell. schaften in Amerika 5924 Millionen Mark, bei allen Gesellschaften dieser vier Länder zusammen 18,067 Mill. Mark Kapitalien auf den Todes- 8 Gesellschaften des Deutschen Reiches, von welchen jede einen Versicherungsbestand von mehr als des Bestandes sämmtlicher 52 deutschen Gesell⸗ schaften versichert und zwar bei Gotha(ge- gründet 1827) 347½ Mill., bei Germania in Stettin(1857) 223% Mill., (1830) 1400 ud Lebenssfall Literarisches. Daheim. Nr. 6 enthält: Im Banne der Vergangen⸗ beit. Roman von Theodor Hermann Pantenius.(Fort⸗ setzung.)— Ein Wort über Berufswahl. Von D. W. 0 Herbst. II.— Ein Mann des Königs.— Sch ⸗Sch. 1. 42 /o Eine Erinnerung aus meinem Soldatenleben. Von H. Ferschke.— Luthers Geburtstag. Zu dem Stiche von K. A. Schwerdgeburth: Luthers Trauung.— Am Familientische: Bücherschau LXXI.— Auf dem Stoppel⸗ 5 1 Mil Originalzeichnung von B. Woltze: Ein ver⸗ . 5 bei Leipzig bängnißvoller Sturz.— Handwerkergeschichten.— Zur Mill., bei Stuttgart(1854) Gebübrentaxe.— Rechtsrath. Mit einer illustrirten Bei⸗ 138/ Mill, bei Concordia(1853) 136/190 lage: Die konservirte Boaschlange im Berliner zoologischen Mil. und bei Lübeck(1828) 1145/0 Mill. M.—.—. An Garantiefonds besitzen die 52 deutschen Gesellschaften 598¼90 Mill. M, wovon auf die 26 Actien-Gesellschaften 397½0 Mill. M, gleich versichert.— Bei den 6 größten 100 Milllonen aufweist, waren im Ganzen 1101¼8h Millionen Mark Copital, d. Geld⸗Cours. Frankfurt am 15. November 1879. 20 ⸗Frankenstücke. M. 16 10—14 269/ö 10% ihres Versicherungs Capitals, dagegen 50 in ½„ 16 0812 auf die 26 Gegenseitigkeits⸗Gesellschaften 201/ Englische Sovereigns„ 20 25—30 Mill. M., gleich 178/0% ihres Versicherungs- Russische Imperlales„16 66—71 Capitals 1 0e R„ 9 6065 5 Dollars in Gold.„ 4 17—20 Bekanntmachung. ö 3688 Forderungen und Ansprüche jeder Art an das Vermögen der Karl Kramm Eyeleute zu Bad Nauheim, worüber der förmliche Concursproceß erkannt wurde, sowie Vorzugsrechte sind bei Meidung stilschweigend bei⸗ tretenden Ausschlusses an die Masse im Termine Dienstag den 30. Dezember l. J. Morgens 9 Uhr, dahier anzumelden und zu begründen. Gleichzeitig soll im Termin Güte versucht, Masse-Curator und Gläubiger⸗ ausschuß bestellt, sowie Beschlusse über das Massever⸗ mögen gefaßt werden. In dieser Beziebung werden die nicht erscheinenden Gläubiger den Beschlässen der Mehr⸗ heit der erschienenen beipflichtend erachtet. Bad Nauheim den 16. October 1879. Großherzogliches Amtsgericht Bad⸗Nauheim. Allwohn. 3777 Dienstag den 18. d. Mis, Vormittags 10 Uhr sollen in hiestgem Rathhause eine Parthie Kurz⸗Waaren, bestehend in Zwirn, Schnur, Seide, Knöpfen u. s. w. gegen Baarzahlung versteigert werden. Friedberg den 11. November 1879. Großherzogliches Ortsgericht Frledberg. Fou ca r. Mobiliar- Versteigerung. 3766 Mittwoch den 19. November l. J., Vormittags sollen in der Behausung der Heinrich Schmidt Wittwe(Köhlergasse, in der Nähe der städtischen der verstorbenen Anton Burks Wittwe gehörenden Mobilien, als: Möbel, Bettwerk, Kleidungsstücke, Haus- und Küchen ⸗ gerälbschaften, sowie noch verschiedene andere Gegen⸗ 3487 Allen Besuchern Frankfurts aus Friedberg und der Wetterau zur Nachricht, daß sich die a 1* 8—* Restauration Simon in nächster Nähe der Westbahnhöfe, am Eingange in die Gallus gasse, Neue Mainzergasse Nr. 3 befindet. Anerkannt gute Küche. Billige und prompte Bedienung. Frankfurt a. M. H. J. Simon. Oeffentliches Aufgebot. Bienenhonig, 3809 Jacob Haas von Ober⸗Erlenbach ist bescheinigter⸗ Holl. Syrup maßen seit 1877 im Besitz folgender, in der Gemarkung Ober⸗Erlenbach gelegenen Grundstücke: 3820 empfiehlt billigst Wilh. Bernbeck. Flur I. Nr. 677 Acker in den Pfortengärten, D Flur XIII. Nr. 401 Pflanzenland hinter der Kirch,* greelans welche er von den nach Amerika ausgewanderten Joseph Al 8 Oucaàr. Kitz Eheleuten käuflich erworben haben will. Diese Grundstücke sind im Grundbuch dem Johannes Köppern bei Homburg v. d. H. Meister zu Ober⸗Erlenbach zugeschrieben, welcher Specialität in Kamisölern, Frauenjacken, gebäkelten längst verstorben und dessen Erbin die Joseph Kitz Ehe⸗ Unter Röcken und Strickgarnen von reiner Wolle und frau gewesen ist. acht ben. U t Ü ausge Auf Antrag des dermaligen Besitzers werden e W 3763 Diejenigen, welche Ansprüche an die bezeichneten OGrund⸗ 7——— stüde zu bilden haben, hiermit aufgefordert, solche Einige 1000 Mark Dienstag den 20. Jaunar 1880, Morgens 10 Uhr, l bier zur Geltung zu bringen, als sonst die betreffenden gegen gute bypothekarische Sicherheit n 13 Grundstücke den derzeitigen Besitzern unbeschränkt mit sagt die Exped. d. Anz. dem Erwerbtitel„Ersitzung“ zugeschrieben werden sollen. 5 2 Vilbel am 13. November 1879. Das Aaffee-Export- Geschäft Madeszene,* Vilbel. von W. Meinecke, Hamburg, versendet von 10 Pfund an franes Fracht und Zoll Gerichts-Schreiber. N echt arabischen Mocca flände öffentlich gegen Baarzahlung versteigert werden. Friedberg den 12. November 1879. In Auftrag M. Schwarz, e Vergebung von Bauarbeiten. 3806 Die zur Hersteuung des Fußbodens um Speisesaal A 8691 alen 4 der Goll Prozeß. Ordnung resp.(N des Kurhauses zu Salzhausen erforderlichen Arbeiten, E.. e eee 8 Ne d ender pro onach dt. Weitzel, N abe unter Nachnahme à Pfund 160 Pf., f 135 N mehreren bei mir eingelaufenen Anträgen scheint hochfein Perl⸗Kaffee 9 5 vielfach die irrige Ansicht obzuwalten, daß, analog Gold Java n 3804 dem früheren Verfahren in Zwangs vollstrecungssachen, 8 Ceylon r der Gerichtsvollzieher bei Fristgestattungen auf bestimmte 5 Laguayra 1 Zeitdauer, ohne weiteten Antrag des Fordernden, die] ff. Campinas 8 105 Sache nach Ablauf der Frist zur Erledigung bringe.] reinschmeck. Rio u. Santos d 5„(6042. ch sehe mich daher verlanßt, die betreffenden Gläubiger 1880. als G 85 P hen aufmerksam zu machen, w 174,7 esetze aragrap 0 3 5 0 55 n zu 118 Mark, der Gerichtsvollzieher nach einer jedesmaligen Frist⸗ Jamilienkalender U ee Pf. Weißbinderarbeit 15˙20 2 gestottung— einerlei ob diese eine bestimmte oder un L 9 Bot 3 ef 50 Submisstonswege vergeben werden und bestimmte, ist— die Sache insolange beruhen läßt, bis a rer Bote* 5 sind die nach Procenten zu erfolgenden Gebote ver⸗ weh e geen ie Hie fur Kenninlß, daß ich Einsiedler-Kalender„— 40„ schlossen, ene* 17 ee ee in den be mir anhängigen älteren Zwangsvollstreckungs⸗ Reichsboten„ 40 5 5 e J. N aner, en an ohurechen; en weichen sachen 4 ee A uch duc Dabeimkalender l f. j wobei ich nicht unber e 0 5 a 3. der erscheinenden daufte, dlese Anträge ehundachi mändlich u fielen, de Spinnstube„„ o Se der Schrelnerarbet sind auch für den Fall eng Reb. Laie nahezu werthloser Landkalender 3 f egenstände vermieden werden konnte. en Rhein- nun Mainborde ver ad bein den 15. Novrmber 1819. 114 dischen. ep E* 1 Der Voranschlag, die Zeichnungen und die Veding, 3816 snd kr in Shen Vorrätbig bei arl Bindernagel. ungen liegen bei uns in den Morgenstunden zur Einsicht 1———— 109. 8 L 15 Ein ordentlicher Junge ronen e Nidda den 7 densegluchel Aealtbanaat Nidda. 0 alter Sorten Därme und Blasen in nur r 518 ien welcher die Bäckerei erlernen 1 kann sofort 2 8 Prima Waare empfiehlt billigst —— Bei wem! sagt die Exped. des Anz. 3649 0 N 5 77258 5 5—— 3805 A. Gregory,(6101.) Häckselschneidmaschinen, 2 eaten schneidend, 4⁰ Mark, Dickwurz⸗Mühlen, ganz von Eichenholz, verstellbare Messer, 30 Mark. Theilzahlung nach Uebereinkunft. Aug Metzger, Höhenstraße Ni. 10, Homburg v. d. H 3769 Höͤbenstroß i Seidene Umkuöpftücher E Foulards ben engen Fabel K. 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Ein goldenes Medaillon, 8 Photographie enthaltend, wurde verloren. Man bittet gegen Belohnung um Abgabe bei dem Vorschuß— und Credit⸗Verein(E. G.) hier. 3819 Ein kleines Logis 5 zunächst der Burg wird zu miethen gesucht. Gef. Off. eliebe man unter L. R. an die Exp. d. Anz zu richten Spielwerke 4— 200 Stücke spielend; mit oder ohne Expression, Mandoline, Trommel, Glocken, Castagnetten, Himmelsstimmen, Harfenspiel c. Spieldosen 2 bis 16 Stücke spielend; ferner Neeessaires, Cigarrenständer, Schweizerbäuschen, Photographie— Albums, Schreibzeuge, Hanbpschuhkasten, Brief— beschwerer, Blumenvasen, Cigarren-Etuis, Tabaks⸗ dosen Arbeitstische, Flaschen, Biergläser, Porte— monnaies, Stühle zc., alles mit Musik. Stets das Neueste und Vorzüglichste empfiehlt 3822 J. H. Heller, Bern. Nur direkter Bezug garansirt Aechtheit; fremdes Fabrikat ist jeres Werk, das nicht meinen Namen trägt. Fabrik im eigenen Hause eden ee eee nne ene ang apupicß 91 fag dig a8 ego nag using ejc e uog uzegnyg us zsçjzun usuuog so uv 00008 ug onen un 155 udhug ch 18 00T 3817 Mein Lager in Confections, als: Winter ⸗Paletots, Unhenge, Dänische 1 Rad⸗Mäntel, Jacken, Regen-Mäntel, Kinder⸗Mäntel, fertige und Unter- Röcke ist Kleider, Schlaf-Röcke rauhlederne und f 5: i 1 0 4 75 in sämmtlichen Größen 7 gegen franco zu Diensten. S. Nosenheim, Hof⸗Lieferant, anerkannt bestes Fabrikat, direet bezogen aus der ersten Fabrik Kopenhagens, sowie Militär⸗ und Bukskin⸗Handschube 122 billigst bei K. Friedrich neben der Post. eee 2740 Dar m st a d t. eee ere Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel— Der Gesammtauflage unseres heutigen Blattes liegt ein Prospect des weltberühmten gichtische Leiden bei. Dr. ph. Kunzemann's galvano eleetrischer Heilapparat gegen nervöse, rheumatische und 3808 1 — Betreff Ethebun det beit innithal Nach de f