fun 6 n 5 2 deri 14. zrithru. — u *.— Fan 3 —— 1 ee 1 0 1879. Donnerstag den 13. Februar. M 19. * . Sn . 1 hessischer Anzeiger. 1 1 Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags, De einspaltige Petitzeile wird ber Annoncen mit 11 Pf. berechnet, Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns haben), bei groͤßerem Tabellen- oder Ziffersatz welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden Donnerstags und Samstags. mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. stets per Post nachgenommen. Vetreffend: Liquidation der Geldvergütung für Lieferungen und L gaeistete Fuhren aus dem Jahr 1878 im tieses Monats erinnert, unter dem Anfügen, daß die etwa sp den Liquidationen kann von uns unentgeltlich bezo die Gesetz über die Naturalleistungen für die bewaffnete berzu vom 2. September 1875, Friedenszustandes vom 25. Juni A. Dezember 1868, Seite 75 des Regierungsblatts von 1870, s vom 13. Februar 1875 über die Naturalleistungen für Stite 417—18 des Regierungeblatts von 1875 selbst zu sorgen. Gesetze Lorspann betreffend, pelche sich zur Ausbildung ale Obstbaumwa Das Großherzogliche Kreisamt Diejenigen von Ihnen, 1868, Seite 619 len Obstbaumwärter⸗Cursus an der Zur Ausbildung tüchtiger Obstbaumwärter umfaßt der Cursus die Zeit vom 10. Mäc bis 9. bird von tüchtigen Lehrkräften ertheilt u büngerlehre, wöchentlich 2 Stunden; J) Oostkunde, wöchentlich 2 Stunden; lehrmittel und Instrumente unterstützt. sischen Garten der Ackerbauschule vorgenommen, wie Excuision nach benachbarten größeren Baumanlagen statt. Wollen Schüler in freien Stunden in dem pomo 5. März lauf Etwaige Anmeldungen bei den landwirthschastlichen Bezirksvereinen o ne tungen sind möglichst bald und längstens bis zum tabier, einzureichen. zefälligst übermitteln zu wollen. Friedberg den 8. Februar 1879. etreffend: Das Großh 1 Unter Bezugnahme auf verstebende B seranlassen und uns über den Erfolg Ihrer pse, junge Mann entschließen, b wird gewiß der Gemeinderath susse bereit finden lassen. swützen deren Pflege zu ü übdruck der genannten Bekanntmachung bertragen und diese zu lassen Sie betreffend: Die Einsendung d Unter Bezugnahme auf den S Reichsgesetzblatt Seite nt umfaßt: 3) Bau und Ernäbrung der Pflanzen, wöchentlich 6) praktische Uebungen, wöchentlich 20 Stunden. 5 Die praktischen Uebungen werden nach einem best'mmien außerdem mebrtre größere Obstbaumschulen dahie an dem Cursus sich zu betheiligen, in woblverstandenem Interesse der Gemeinde sich zu Auch machen wir darauf aufmerksam, Amtlicher Theil. eistungen für das Militär in 1878. Friedberg an die Großh welche noch mit Einsendung der Liquidationen über die Vergütung Rückstande sind, werden hierdurch an sofortige Aufstellung und äter einlaufenden Liquidationen nich gen werden. Bezüglich der bei der Aufstellung Macht im Frieden vom 13. Februar 1875, des Regierungsblatts Nr. 37 von 1869 und die sowie endlich auf die Be die bewaffnete Macht im Frieden Dr. Braden. Bekanntmachung, Ackerbauschule des landwirthschaftlichen zu Friedberg pro 1879 betreffend. wird im laufenden Jahre April laufenden Jahres einschließlich, f 1) Geschäftsrechnen und kleinere Geschäfte aufsätze, wö 2 Stun er Untere auch Der Unterricht wird unentgelilich e logischen Garten thätig sein, so er enden Jahres an das unkerzeschnete 262, auf das Gesetz über die Quartieccleistungen für kanntmachung, d wieder ein Obstbaumwärter Cursus dahier abgehalten werden. owie im Herbste vom 7. Plane in dem zu diesem Zwecke a Friedberg am 10. Februar 1879. erzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. für gelieferte Fourage, für Servis oder für Vorlage derselben bis längstens zu Ende t berücksichtigt werden können. Das Formular zu beachtenden Vorschriften verweisen wir auf Reichsgesetzblatt Seite 52 und die Instruction die bewaffnete Macht während des Instruction zur Ausführung dieses Gesetzes vom ie Ausführung der in§. 9 Ni. 1 des baltene Bestimmung über die Vergütung für — ent Provinzial⸗Vereins Oberhessen Es bis 30. August. Der Unterricht chentlich 4 Stunden; 2) Bodenkunde und den; 4) Obsibaulehre, wöchentlich 4 Stunden; icht wird durch eine reiche Sammlung der besten ngelegten pomolo- zur Benutzung kommen. Wöchentlich findet rtbeilt. Für Kost und Logis haben die Schüler balten sie hierfür entsprechende Zahlung. Anmel- Curatotrium oder an Herrn Reallehrer Würth der den Großberzoglichen Bürgermeisterelen bitten wir uns Das Curatotium der Ackerbauschule zu Fritdderg: Dr. Braden. Die Abhaltung eints Obstbaumwärter Cursus an der Ackerbauschule zu Friedberg. erzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen ckanntmachung des Curatoriums der rter eignen, zum Eintritt in den am 10 Mäcz laufenden Bemühungen bis zum 1. März laufenden um nach der Hand sich in seine r Bewilligung ein daß, wenn Gemeinden Obstbaumanl dem Behuse als Obstbaumwärter in den Publikationskasten einbeften. Dr. Braden er für die Landeswalsen⸗Anstalt zu erhebenden Colleeten und Büchsengelder. Das Gr. Kreisamt Friedberg an die Gr. Bürgermeistereien des Kreises und das chlußsatz unseres Amtsblattes Nr. 5 von 1877 sehen wir nunmehr der baldigen Dr. Braden. Jabres zu berichten. ausbilden zu lassen. Küchler. Schmidt. Friedberg am 11. Februar 1879. Bürgermeistereien des Kreises. Ackerbauschule dahier empfehlen wir Ihnen, Leute Idrer Gemeinden, Jahres beginnenden Unterrichts-Cursus zu Würde sich einer oder der andere mittel— r Gemeinde als Obstbaumwärter zu beschaͤftigen, er entsprechenden Unterstützung aus der Gemeinde- agen besitzen, es sehr passend erscheint, den Feld- Den Ihnen unter Kreuzband zugebenden Friedberg am 10. Februar 1879. Gr. Polizeicommissariat Wickstadt. Ablieferung der rubrieirten Gelder entgegen. Deutsches Reich. Darmstad t. Dae Regtierungeblatt, Beilage Nr. 3 enthält: 1. Bekanntmachung über die Vergütung für die in Held zu betichligenden Besoldungs- und Pensionsnaturalien. II. us bersicht der in 1878 in den Irrenaustalten ver⸗ Iflegten Kranken. Im Landes hospital in Hofbeim war lie Gesammisumme der Pfleglinge in 1878 230 M., 707 F., Sa. 437. Abgang sand lan durch Enlassung 71, Tod 31. Der Befland der Pfleglinge am Ende des Jahres 1878 war 205 M., 180 F., So. 385. In der andeeittenaustall in Heppenbeim beitrug, die Gesammt imme der Pflenlinge in 1878 228 M., 267 F., Sa. 495. ogang fand flat durch Entlassung 102, Tod 40. Der Hesland der Pfleglinge am Ende des Jahres 1878 war 153 M., 200 r., Sa. 353. 111. IV. und v. Ucbersicht der für 1879 genchmigten Umlagen in den Gemeinden des Kt. Ossenbach, sowie in sen 1. Religtonsgem. det Kr. Bensheim und Offenbach. VI. Promotionen an der Universität Gießen. VII. Namens veränderung, VIII. Oenfinachrichen. Der Steuetausseher Herr mann wurde zum Pfandmeister in Scholten, der Reni amtediener Grünewald zum Pfandmeister in Alöoseld nannt; der Pfandmeister Keßler wurde von Darmstad! nach Oppenheim versetzt. Dem Schulamtsasp. Lepper aus Lehrbach wurde die Lehrerstelle zu Nieder? Stoll, dem Schulamicasp. Schmidt aus Friedberg die Lebreystelle zu Ober⸗Scharbach, dem Schulamleasp. Metzger aus Heppen⸗ beim die Lehrerstelle zu Neckar⸗Steinach, dem Schusamtoasp. Köbler aus Grüningen eine Lebrerstelle zu Nidda, den Schulamteasp. Dickel aus Mich lbach Stöpler aus Uden hausen, Bamberger aus Angenrod Lebrerstellen an den Schulen zu Darmsiadt, den Schulamsgaspuantnnen Glock aus Messel, Pabst aus Darmstadt Lehrerinnenstellen zu Darmfsiadt, dem Lehrer Eisert zu Landenbausen eine Lehrerstelle zu Gieten übertragen. IX. Rubestandeversetzungen. Der Kanzleldsener Hahn in Darmstadt wurde auf Nachsuchen unter Auerkennung seiner Diensie, sowie unter Verleihung des Cbaraklers als 1 0 0 Hausverwalfser in den Rubestand versetzt, ebenso der Ge fängniß Verwalter Ackermann zu Mainz und der Schul- lehter Runk zu Rendel auf Nachsuchen. X. Deenstenthebungen. Der Schullehrer Meister zu Erbach wurde von der ihm übertragenen Lehrerstelle zu Groß⸗ S teindeim und der Schullerer Eschbach zu Götzen⸗ bain von der ihm übertragenen Lebrerstelle zu Gelndaar entboben und auf Nachsuchen auf ihren Stellen belassen. XI. Concurtenzerössnungen. Erledigt ist: eine Lehrer— stelle zu Wald-Michelbach, Gehalt 1000 M.; die Lebrer⸗ stelle zu Usenborn, Gehalt 900 M. Das Präsentaltons⸗ lecht stebt dem Grasen zu Stolberg Werniarode Gedern zu; die Lebrerstelle zu Erlenbach, Gebalt 900 M. Das Präsentationsrecht steht dem Grasen von Erbach Erbach zu. Darmstadt. Der Kreisbaumeister Calman von Alzey wurde nach Nidda und der Kreisbau- meister Wetter von Nidda nach Alzey versegt. — 10. Febr. In der heutigen(13.) Sitzung der 2. Kammer wurden die Budgetverbandlungen, und zwar mit Hauptabthetlung X„Ministertum Finanzen“, fortgesetzt und wurde der Aus- der schuß antrag, den Durchschnittsgehalt eines vor- tragenden Ratbes in der Abth. für Bauwesen mit 5200 M. auch serner nur für den ersten Ju- haber zu bewilligen, nach längeren Debatten ane — — —— 3 Die für die Oberrechnungskammer, Reglerungsvorlage angenommen. Ferner genehmigte Hauptstaatskasse, Obersteuer Direktion und Ober- das Haus das Ausführungsgesetz zur Civil und Forst⸗ und Domänen Direktion geforderten Be Strasproceß Ordnung und zwei andere Justiz träge wurden nicht beanstandet. Sowohl der gesetze nach den Commissionsanträgen. vom Ausschusse beantragten Verminderung der— 10. Febr. Der„Reichsanzeiger“ meldet: Rentamtsstellen, wie der im Laufe der Finanz: Der bisherige deutsche Gesandte in Kopenhagen, periode 1879/1881 vorzunebmenden Beseitigung v. Heydebrandt, überreichte gestern sein Abberuf— des Instituts der Rentamtsdiener wurde die Zu- ungsschreiben. stimmung ertbeilt. Schließlich wurde die für tech-— 11. Febr. Den Bericht der Eisenenquete⸗ nische Forstverwaltung und Forstschutz beantragte Commission hat der Bundesrath der Tarif Com- Summe bewilligt, eine Gehaltserhöhung der Ober misston überwiesen. Die Sach verständigen beriethen förster bewilligt, dagegen eine solche der Forstmeister gestern das von der technischen Deputation für abgelehnt.— 11. Febr. In der beutigen(14) Schifffabrt im Febr. abzugebende Gutachten über Sitzung wurde mit der Beratbung des Gesetz- Havarie. entwurss, die Gehaltsverbältnisse der Richter be- Ausland. treffend, begonnen. Die Uebergangsbestimmungen Oaesterreich-lungarn. Wien. Nachdem Art. 65, 66, 67 und 68 veranlaßten eine längere dem r Taaffe ai 005 eines parlamen- Debatte und mußte die weitere Berathung und tarischen Ministerium nicht gelungen ist, begibt genommen. am Typhus gestorben und 100 noch krank. Abstimmung auf morgen vertagt werden. — Sicherem Vernehmen des„Fr. Journ.“ nach ist das schon auf dem 21. Landtag von den Ständen erbetene neue Collatoralsteuergesetz nunmehr im Entwurfe vollständig festgestellt. Es dreht sich nur noch um Abfassung der erforder- lichen Motive. Was den Inhalt betrifft, so hört man, daß die Steuerpflicht weiter ausgedebnt werden soll, als dies nach der bisherigen Gesetz gebung der Fall war. Berlin, 9. Febr. Der Bundesrath ge nebmigte, wie bereits gemeldet, gestern den Ge- setzentwurf, betreffend die Disciplinargewalt des Reichstage mit unwesentlichen Aenderungen des Paragraph 3; die Vorlegung desselben erfolgt voraussichtlich unmittelbar nach der Eröffnung des Reichstags, welche durch den Kaiser erfolgen wird. — 10. Febr. Abgeordnetenhaus. Das Haus tritt in die dritte Berathung des Staatshausbalts- Etats pro 1879/1880 ein. Bei dem Etat der Eisenbahnverwaltung erklärte der Handelsminister: er habe sich über die Gründe des Verbots der Colportage der„Frankfurter Zeitung“ auf Bahn höfen näher informirt; das Verbot erfolgte auf Grund einer generellen Verfügung seines Amts- vorgängers, durch welche der Debit von ordnungs- und reichs feindlichen Blättern untersagt wurde. Er(Minister Maybach) habe diese Verfügung bezüglich der socialdemokratischen Blätter und un fittlichen Schriften in Erinnerung gebracht. Sein Standpunkt sei nun, daß man dem Publicum die Aus wahl der Lectüre nur insoweit beschränken solle, als es sich um solche Druckschriften handle, welche dem Gesetze verfallen sind. Er habe daher den Antrag aus dem Hause nicht erst abgewartet, sondern bereits eine Verfügung im Sinne dieser Erklärung erlassen.(Lebhafter Beifall). Der Antrag Virchow's, die Regierung aufzufordern, daß sie den Verkauf von Zeitungen, deren Er- scheinen durch Gesetz nicht untersagt sein, auf Eisenbahn⸗Stationen nicht hindern lasse, wird mit großer Majorität angenommen. Der Etat des Ministeriumes des Innern wird sodann ohne wesentliche Debatte erledigt. Bei Fortsetzung der wegen Abwesenheit des Ressort⸗Ministers abge— brochenen Berathung des Eisenbahn-Etats entsteht eine längere Debatte über die Position für den Centralbahnhof in Frankfurt a. M. Dieselbe wird, nachdem der Minister dafür eingetreten ist, angenommen. Die übrigen Theile des Eisenbahn⸗ Etats werden genehmigt. Beim Etat der allge meinen Finanzverwaltung wünscht Virchow Auskunft f über den Stand der hessischen Agnaten-Angelegen⸗ heit. Minister Hobrecht constatirt, daß der be— treffende Proceß in der zweiten Instanz schwebe. Darauf wird dieser Etat ebenfalls genehmigt.— 10. Febr. Abendsitzung. Bei Berathung des Etats des Cultusministerlums kritisirt von Schorlemer die Ausführung der Maigesetze und die Unter- richts-Verwaltung bezüglich des Volksschul Unter ⸗ richtes. Windthorst(Meppen) verlangt die Auf— hebung des Schulaussichtsgesetzes. Nach einer kurzen Erwiederung des Ministers wird die Fort— setzung auf morgen vertagt.— 11. Febr. Das Haus setzte heute die dritte Lesung des Cultus Etats fort. — 10. Febr. Herrenhaus. Die Vorlage des 24. Regiments, 600 Eingeborenen und einer Batterie bestehende englische Truppen Abtheilung ernstlich bedroht; sich derselde nach Junsbruck auf seinen Statt halterposten zurück. — Im Jahre 1878 betrugen die Einnahmen an dirketen Steuern 93,358,000 fl., mehr gegen das Vorjahr 1,286,000 fl; an indirecten Steuern 172,391,000 fl., mehr gegen das Vorjahr 1,282,000 fl. Holland. Haag. Die Regierung legte den Generalstaaten Gesetzentwürfe über Besteuer- ung der inländischen und ausländischen Werth⸗ papiere mit ein vom Tausend des Börsenwerthes und über Heranziehung der Besitzthümer der todten Hand zur Steuer vor. Großbritannien. London, 10. Febr. Die Maschinenbauer von London stellten in Folge einer Lohnreduction von 7½ pCt. die Arbeit ein. — Zur Aufrechthaltung der Ordnung unter den strikenden Arbeitern in Liverpool sind 300 Mann Infanterie und 50 Mann Cavalerie dabin abge- sendet worden.— Der Bericht der Untersuchungs- Commission in Betreff der Geschütz-Explosion auf dem„Thunderer“ constatirt, daß das Geschütz das erstemal versagt hatte und dann nochmals geladen worden war, so daß sich also eine doppelte Ladung in dem Geschütz befunden hatte. —„Times“ äußert die Ansicht, die Operationen in Afghanistan dürften nicht vor zwei Monaten wieder beginnen. Man erfährt aber über den Grund Nichts, warum eigentlich die Operationen überhaupt eingestellt wurden — Nachrichten von der Cap Colonie vom 27. Januar zufolge erlitt eine aus einem Theil eine schwere Niederlage, bei welcher ein Transport von 102 Wagen, 1000 Ochsen, 2 Geschützen, 400 Geschützkugeln, 1000 Gewehren und 250,000 Patronen sowie eine große Menge anderer Munitions- und Proviant Vorräthe in die Hände des Feindes fielen, ebenso die Fahne des 24. Regiments. Die Schlacht fand in der Nähe des Tugela-Flusses statt. Der Verlust der Zulus betrug 5000 Totte; die britische Abtheilung ist fast vollständig vernichtet, sie hatte an Todten einen Verlust von 60 Ofsizieren und 500 Mann. Poril-Natal ist von den Zulus Der Generalgouverneur der Cap- Colonie erbat Verstärkungen aus England. Italien. Rom. Der rumänische Gesandte Rosetti hatte eine Audienz bei dem Könige, welcher Rosetti sehr freundlich empfing und ihn der Sym; pathien Italiens versicherte. Rosetti brachte gleich- falls die Sympathien Rumäniens für Italien zum Ausdruck. Von Seiten mehrerer Staatsmänner hatte Rosetti ebenfalls den vesten Empfang. In Folge neuer Instructionen verschiebt Rosetti seine Abreise nach Bukarest. Rumänien verlangt den Abschluß eines Handels- Vertrages, damit seine öconomischen Interessen durch Verzögerung der Anerkennungsfrage nicht leiden. Ein ähnliches Verlangen soll Rumänien an Frankreich gestellt haben. Wie man versichert, wird Italien in Ueber— einstimmung mit Frankreich vorgehen. — Es ist nicht unwahrscheinlich, daß ein Specialgesandter des Vatikans den Auftrag erhalten wird, einige Detailfragen mit der italienischen Regierung mündlich zu verhandeln. betreffend die sächsischen Domstifte wird nach der Türkei. Salonichi. Türkischerseits ist amtlich constatirt, daß die Krankheit im Dorfe Samstowa,(Distriet Xanthi) Topbus itz do sind seit 3 Monaten von 700 Einwohnern Montenegro. Cettinie, 9. Febr. Telegramm des Commandanten Bozo Petrovic aus Podgorizza bestätigt, daß die Montenegriner an- be standslos Spuz, Podgorizza und Zabliak mit Dependenzen besetzt haben. 5 Die Griechenland. Athen, 10. Febr. griechisch⸗türkische Grenzregulirungs-Commission ist gestern in Prevesa zusammengetreten. auf den Grundlagen des Berliner Vertrages zu unterhandeln. heute stattfinden. wird für unvermeidlich gehalten. — Amtlich wird gemeldet, daß die griechische. Regierung, nachdem durch Consularberichte aus Kavala am ägäischen Meere das dortige Auftreten der Pest bestätigt wurde, am 9. Februar für alle aus der Türkei und Rußland vom Schwarzen resp. Asow'schen Meere kommenden Provenienzen Die griechischen Commissarien ver langen Unterhandlungen auf diesen Erundlagen. Eine neue Zusammenkunft der Commission soll Eine Mediation der Mächte Mukhtar Pascha erklärte, er habe keine Instruktionen, um eine strenge Quarantaine für 21 Tage ange ordnet hat. Rußland. Petersburg, 8. Febr. Un⸗ mittelbar nach der heute stattgefundenen Unter- zeichnung des russisch⸗türkischen Friedens erging die Verständigung davon an die resp. Truppen Die Rückkehr der Truppen geht commandeure. 1 Fe au sofort vor sich. Die darauf bezüglichen Bestimm. ungen wurden bereits früher getroffen. gang des Friedensinstruments. — Ein officielles Telegramm aus Astrachan vom 8. Februar meldet: In Wetljanka und Um- gegend befindet sich kein Kranker. Nikolajewsk,(District Tharewo, Gouvernement Saratow, 600 Werst von Astrachan) kam ein zweifelhafter Fall vor. einen näheren ärztlichen Bericht. und innerhalb des Quarantainerapyons kamen einige neue Fälle vor, die tödtlich verliefen. Der Gouverneur erwartet In Silistrenn Die Ratification erfolgt unverzüglich nach dem Ein— uur Gt it seine twolden. dan Aelegenhe Schuld a Moel 0 nicht til on Cap: ei durch⸗ Sie an 2. 5 — 4 1 der fin Der Gou⸗ verntur ist sofort an Ort und Stelle abgereist. Neun Grade Kälte. Zaritzin, 8. Febr. Der Gencralgouvper⸗ neur Loris Melikoff ist heute hier eingetroffen, von den Behörden und einer sehr großen Volks Mit demselben Zuge ist auch ein menge begrüßt. — Sanitäts Delachement, bestehend aus dem Professor Jacoby, fünf Studenten der medicinischen Akademie und dem Bevollmächtigten Inseffowitsch, ange- kommen. Zur Verstärkung des Sanitätscordons treffen sorwährend Truppen in und um Zaritzin ein. Aus verschiedenen Theilen des Reiches, 1 namentlich aus Moskau, gehen große Sendungen von für das Go sivernement Astrachan bestimmten Lebensmitteln und Medicamenten ein Die Kälte hat in Zaritzin seit etwa zwei Tagen wesentlich nachgelassen. Amerika. Washington, 9. Febr. Das Repräsentantenhaus nahm die Bill in Betreff der werden darin Armee-Reorganisation an. Es Truppen-Zusammenziehungen in Wahlplätzen an Wahltagen für unzulässig erklärt. — Der Senat nahm einen Gesetzentwurf an, welcher die Regierung zur Ausgabe mit 4 pCt. verzinslicher Depot Certificate zu 10 Doll. er? mächtigt, Aus Stadt und Land. —f.— Nieder⸗Wöllstadt, 10. Febr. Ein gestern dahier statigehabter Sängerball verlief in der schönsten Weise. Die verschiedenen Lieder wurden alle mit großem Beifalle aufgenommen, besonders„das Schefferlied“ von Häßler. Die Festlichkeit wurde auch durch viele Rede und Toaste gewürzt. Präsident des Vereins ist Fr. Weit von hier, Dirigent Lehrer Faust von Ober-Wöllstadt deren Wirken im Interesse des Vereins und der Musik besondere N Erwähnung verdient. Auch des Musikvereins„Frobsinn? von Ober⸗Wöllstadt sei hier gedacht, der zur Pad 1 unseres Festes in der beßten Weise beitrug. Ostern vorigen Jahres erst gebildet, hat derselbe durch unermüdeten Fleiß N und große Ausdauer in dieser kurzen Zeit es dahin ge⸗ bracht, daß ihm allgemeine Anerkennung wird. der hiesige Gesangverein unter Mitwirkung des Mnsik⸗ Möge Vereins von Ober⸗Wöllstadt den Freunden des Gesangs und der Musik noch mehrere solcher schönen Abende bereiten. — ö eligen In dem Flecken 1 1 111 6 beniof Jahr hinge gd und 5 sähigt i nt Gidö mit forlle ung kennt bon 1 und! 5 nil, „ Ball, als n Entn Oe stilut der K zuzuft Fra. 1 5 Oe Allerlei. Mit dem 25. Febr. sollen fämmtliche Frankfurt. zur siesigen Tingel-Tangel geschlossen werden. ** Mainz. Die Filiale der Haupikasse der Hess. Lud⸗ edit pigsvahn, welche bisber in Flankfurt bestanden, wurde ner 1 im 1. Febr. aufgeboben und das Bureau bierher verlegt. Wust as ctmittelse Deficu bez fsert sich auf 24,778 M. 91 Pf. * ind wird wobl keiner Aenderung mehr unterlie en. Caub, 10. Februar.„Der Berg ist wieder ein⸗ eruischt.“ Mit diesem Ruf schreibt man dem„bein. our.“, wurde man vorgestern Abend plötzlich erschreckt. les stürzte nach dem Ort bin, wo vor fast drei Jabren ie bekannte Kalastropbe eingetreten. Und an derselben lelle hat sich jetzt wider eine ungebeure Masse Geröll zom Hang an den Fuß abgelagert, größer als die erste war. Bunzlau, 6. Februar. Heute Morgen ertönte in inseter Stadt Fruerruf. Auf der Oberstraße brannte das bildung und Erwerb mit der Bildungs Anstalt für Handarbeitslehrerinnen in Hessen und der Industrieschule für er wachsene Mädchen aus allen Ständen, die Alice-Anstalt für Idioten u. A. Alle diese Anstalten dienen dem Wohle des ganzen Landes und wurden von der verewigten Fürstin mit gleicher Liebe gepflegt und gefördert. Mögen sich darum Alle, denen an einem würdigen Ge- dächtniß der Höchstseligen Großherzogin Alice im Hessenlande gelegen ist, die Hände reichen zur 18 1 1 2 2 7 1 12 — lag 115 Su de in 12 beim Erscheinen 51 Begründung einer Alice-Stiftung, welche die Wen rsten Hilse schon vollständig, so daß nur mit äußerster 7 ird: 3 1 7 Nic Rübe in den ersten Stock eingedrungen werden konnte, Aufgabe daben wild: an mtliche 1 13 po man leider den Besitzer des Hauses schon erstickt vor Höchstseligen Großherzogin in's eben und. Von den anderen Bewohnern des gänzlich einge-[gerufenen und geleiteten gemeinnützigen Dee 22 Hau bat sich nur die Frau des Handelsmanns Anstalten nach Kräften und nach Maß whit D.* 5 8 ung aus dem Feuster aeretielesgabe ihres B edürfnisses peku niär zu 4 Jester ind sind außer dem sitzet noch dessen Frau und sein— 5 8 BI 1„wachsener Sohn, sowie der Hondelsmann Hartmann unterstützen. ereits ist in englischen Blättern * su ent seinetr 11jäbrigen Tochter ein Opfer der Flammen ein Aufruf erschienen, der dit englische Nation * 1 8. 5 10 dene worden. 3 2 zu Beisteuern zum gleichen Zwecke auffordert und nitzzn Hamburg. Der Spruch des Seeamtes in der An wir dürsen bei unseren Landsleuten sicherlich auf 40 485 legenheit det„Pommerauia“ mißt die ausschließliche ibnti. n 8 1 Schuld an der Collisien dem fasschen Mandver det Bark einen ähnlich günstigen Ersolg hoffen, N. „Moel Ellian“ dei. Die Besotzung der„Pommetania“ dort außer Zweifel ist. Auch an anderen Orten Fabt. U 54 15 keine Schuld, dieses salsche Manboet der Bark Peutschlands, wo man das hochherzige 2 zalten dicht früber wabrgenommen zu baben. Das Benebmen 9 3. 1 a 150 n late 1 N der ollendeten gekannt, rechnen wit auf ein dann on Caplän, Officieren und Mannschaft nach der Collision 00 ile g 9* 5 beige 0 Ge eee a erzin tei durchaus lodenswerit gewesen. dankbar willkommen geheißenes ehör für unsere Tappn Stockholm. In Norrköping und Umgegend wurde Bitte. Demnach fordern die Unteczeichneten alle dtn gc im 2. Februat ein ziemlich narkes Erdbeben verspürt. ihre Landeleute, insbesondere auch die Herren Scdint 5 Bürgermeister, Orts- und Gemeinde- Vorstände, d. 1 Alice⸗Deukmal. Geistlichen, Leiter und Mitglieder gemeinnütziger . Cn Aufruf Vereine, nicht zum Geringsten die Frauenwelt — e— Gründ 8 Alice⸗Stift ir Unterstünan dazu auf, sich den Sammlungen für udie Alice ur Gründung einer Alice Stiftung zur Unterstützung Sf l F ee aan er sämmtlichen von Ihrer Königlichen Hoheit der hochst⸗ ane a Zwecke U eligen Großherzogin Alice von Hessen gegründeten im ganzen Lande Comités zu bilden, die mit gemeinnützigen Austalten und Vereinen Ein unermeßlicher Verlust hat unser betroffen: Die Großberzogin Alice, fast zwei zingebende Freundin aller Besttehungen zur Linder. ing der Armuth und Noth, zur Hülfe in Krankheit und Krankheitsgefahr, zur Hebung der Erwerbs- ähigkeit und des Wohlstandes der Bevölkerung st nicht mehr. Jeder der Nachruse, die dem Hedächtniß der Hohen Vollendeten galten, schloß mit einem Gelübde, daß Ihre Werke unter uns ortleben sollen, ja daß es eine heilige Verpflicht- ung des Landes sei, welches Sie die sennen durfte, für die Erhaltung der sämmtlichen don Ihr gegründeten gemeinnützigen Siiftungen . 1 und Vereine einzutreten. Kein würdigetes Denk. *— nal, keins, das mehr im Sinn und Geist der 11 zue Derflärten gedacht wäre, können wir Ihr errichten, e s mit der Fürsorge für die Forldauer und Fort- ae, Entwickelung der Anstalten, die Ihr schöpferischer enten, Heist unserem Lande geschenkt hat. Wird ee auch * nemals gelingen, die unberechenbar große Förder⸗ N ö 1 240th nahme der Hohen Frau an den Berathungen und Anischließungen Ihrer Vereine lag, so steht es Land Jahrzehnte lang die unkrmübliche, thatkrästige und Seine dem unterzeichneten provisorischen Comité in Ver- bindung treten und demnächst durch ibre Dele girten an der Festsetzung der Statuten und defini- tiven Begründung der Stiftung sich betbetligen. Im Augenblick handelt es sich um sofottige In- angriffnabme der Sammlung an ciumaligen (Capital) oder jährlichen Beiträgen. Alle Oeiträge fließen in den Gesammtfonds der Alice Suiftung, doch steht es den Gebern frei, bei der Zeichnung ibren Beitrag einer einzelnen der Alice- Unstalten zuzuwenden. Auch die kleinste Gabe wird dankbar willkommen geheißen. Die passendste Weise, um die Sammlungen in's Werk zu setzen, muß je nach den Ortsverhältnissen gefunden werden und boffen wir von der Freigebigkett Aller, denen das Gedächtniß der höchstseligen Großberzogin am der Heilanstalt in der Mauerstraße zu Assenheim: Darmstadt, dabei eine Abtheilung für Walsen--Rödelbelm. pflege, den Alice-Verein für Frauen⸗ Burg Gräfenrode: Kalbhenn, Dekan.— Butzbach: Gilmer, Landrichter. Küchel, Bürger⸗ meister. Vogt, Beigeordneter. Engelbach, Pfarrer. 60 Maximilian, Graf zu Solms- Dr. Geyger, Kammer Ditector.— Dorbeim: Breidenbach, Gutsbesitzer.— Heldenbergen: Brentano, Decan.— Ilben-⸗ stad t: Haag, Bürgermeister. Pfarrer. Melbach: Hahn, Friedrich Keil, Gutsbesttzer. Münster: Luft, Pfarrer.— Münzenberg: Jäger, Bürgermeister. Bad. Nauheim: Dr. Bode, Geh. Medicinalratb. Major v. Rots⸗ mann, Bade-Commissär. Schuchard, Landrichter. Schutt, Bürgermeister.— Nieder⸗Wöllstadt: Weith, Landtags-Abgeordneter.— Ossenbeim: Buchbold, Decan.— Reichelsheim, Schmidt, Bürgermeister.— Södel: Reitz, Bürgermeister. Loos, Lehrer.— Stammbeim: Rullmann, Gutspächter.— Vilbel: Jäger, Landrichter. Birkenstock, Fabrikant. Handel und Verkehr. Friedberg, 11. Febr. Waizen M. 18.—, Korn M. 14.—15., Gerste M 14.— 15, Hafer M. 12. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund Friedberg, 12. Febr. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. 80— 90 Pf., Eier ver Stück 7 Pf., 2 81. 13 Bf. Gießen, 11. Febr. Wochenmarkt. Butter per Pfd. 8 8 1. 75—85 Pf., Eier ver Stück 7 Pf Käse ver Stück 2 2. Kartoffeln ver 100 Ochsen⸗ Kub- und Rindfleisch 56 bis veinefleisch 57— 60 Pf., Kalbfleisch 50 bis elfleisch 60-65 Pf. 5—10 Pf., Habnen per Stück M. Kilo M. 5.50—6.50, Zwiebeln per Ctr. M. 8— 9. fleisch 70— 72 Pf per Pfe 60 Pf., 8 „ Grünberg, 8. Febr. Auf beutigem Wochenmarkte kostete der Centner Waizen M. 9,17, Korn M. 7,65, Gerste M. 7.29, Hafer Mö 6, Erbsen 7.69, Kartoffeln 2,20 M. Frankfurt, 10. Febr. Der beutige Viebmarkt war ch 360 Ochsen, 200 Hämmel. Angetrieb 200 gut befahren Ninder zieml 180 Kübe und et und Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. M. 70.— 72, 2. Qual. W. 67.— 69., Kühe 1. Qual. M. 60.— 62., 0 al. M. 52.—56 Kälder 1. Qua. M. 64.—68., M. 58.— 60. Hämmel 1. Qual. M. 60.— 62., Qual. M. 54— 58. ver 100 Pfund Fleischgewicht. Schweine das Pfd. 55 Pf. Frankfurt, 10 Febr. Fruchtbericht. Mebl Nr 1 M. 38., Nr. 2 M 3. Nr. 3 M. 30., Nr. 4 M. 26. r. 5 N. 20 8 do. 2(Berline Bahnhof hier M 1%(Berliner Marke) M. 21 50, 18.50 Watzen effective bies. ab unserer Umgegend M. 18.25 bis 19 1 18.50, do fremder je nach Qual. M. 18.— 19, Roggen se nach Qual. M. 13.—15., Gerste M. 15 Hafer M. 12.50- 14., Koblsamen M. 27 8 23, Wicken M. 15.—16., Linsen M. 17.— 29 weiße, M. 19, Roggenkleie M. 10, Weizenkleie, grobe und feine M. 750—8, Rübsl, detail, M. 68. Die Preise verstehen sich sämmtlich ver 200 Pfd. Zollgewicht= 100 Kilo Geld Cours. Frankfurt am 11. Februar 1879 ung zu ersetzen, welche in der persönlichen Theil⸗ Herzen liegt, einen reichen Ersol Comités, die ich dae Zwecke bile woll 1 ic ü 4 20 Frankenstucke M. 16 17 21 sich zu diesem Zwecke lden, wolle sich gütigst Enalische Sovereigns„ 20 3237 mit dem erstunterzeichneten Vorsitzenden des provi⸗ Russische Imperlales 1 670 sorischen Comités in's Benehmen setzen, um so Ducaten 12 5 9 51—56 l* 4 1 g Duea 1 95782 definitive Organtsation vorzubereiten. Dukaten al mare. 9 57—62 9 8* Dollars in Gold. 8 4 17—20 Darmstadt im Januar 1879 Dr. Goldmann, Oberconsistorial-Präsident. Folgen Unterschriften aus den sämmtlichen Kreisen Hessene; aas dem Kreise Friedberg: Für die Abgebrannten in Heuchelheim gingen ein: Von H. Ulrich IV. in Wölfersbeim 3 M., F. 1 M. M. 79. und ein Pack Kleider wurden am 10. Februar von hier abgesandt. Febt. 10 doch in unserer Macht, die so lebensfäbigen In- Friedberg: Dr. Braden, Kreisratb. All.“ Zur Entgegennahme weiterer Gaben sind gerne dereit kauf ie Aitute wenigstens finanziell zu sichern und der von wohn, Landrichter. Curtman, Hofgerichte Ad. See Wabl. Die Expedition des Anzeigers. n 47 der Hohen Verslorbenen beabsichtigten Entwickelung vokat. Jöckel, Hofgerichts„ Advokat, Ködler, Briefkasten. Wan zuzuführen. Wir nennen bierunter den Alice Professor. Schäffer, Seminar-Director. Schwabe, Lehrer D. in Ermenrod. Wir können leider keinen Frauen- Verein für Krankenpflege mit Dircetor. Seriba, Landtags- Abgeordneter.—(Gebrauch von Ihrer Osserte machen Die Redaction. re 2 7 1* 1 N W450 o 4* 98 2**—. 1 0 % Oeffentliche Bekanntmachung. Oeffentliche Aufforderung. Oeffentliche Aufforderung, f 175 Nachdem sich die bekannten Gläubiger des David 476 Nachdem die bekannten Gläubiger des Johann 456 Nachdem Chrtstoph Gürtler II. von Bad⸗ Frank von Nieder-Wöllstabdt am 15. vorigen Monats Gottfried Mörschel von Nieder Wöllstadt am 77. Nauheim seine Ueberschuldung angezeigt hat, werden — zu einem Arrangement geeinigt haben, dessen Einsicht in vorigen Monats ein Arrangement, d ssen Einsicht in dessen Gläubiger zur Anmeldung ihrer Forderungen und 0 unserer Registratur zu nehmen ist werden die unbekannten unserer Registratur zu netzmen ist, abgeschlossen haben, zum Versuche eines Arrangements auf 1 Oläubiger aufgefordert, etwaige Einwendungen gegen werden die unbekannten Gläubiger des Rubrikaten auf Montag den 3. Mürz l. J., Morgens 8 Uhr, 4. das Arrangement binnen 4 Wochen, vom Tage der ersten gefordert, etwaige Einwendungen gegen das Arrangement unter dem Rechtsnachtheile hierher vorgeladen, daß von . ee Einrückung dahler vorzubringen, widrigenfalls dasselbe binnen 4 Wochen, vom Heullgen dahter vorzubripgen, den schriftlich liguidirenden oder durch nicht genügend Jr ohne Rücdlsicht hierauf bestätigt und vollzogen werden widrigenfalls dasselbe ohne Rücksicht hierauf bestaͤtigt Bevollmächtigte vertretenen Gläubiger der Beiterltt zu z Ke würde. und vollzogen werden würde.. den Beschlüssen der Mehrheit der Erscheinenden unter— ee Friedberg den 4. Februar 1879 Friedberg den 4 Februar 1879. stellt werden wird c 8 Großherzoglsches Landgericht Friedberg. Großherzogliches Landgericht Friedberg. Bad ⸗Naubeim den 5. Februar 1879. 120 All weao hen. Allwohn. 5 Großherzogliches Landgericht Bad⸗Naubelm. * N. 0 5 8 7 N X*„F Schuchard, Schnittspabn, 0 10 Kartoffelmehl 3 rt d E 9 0 Skuch en Landrichter. Landgerichts-Assessor. k** 11 7 0* 459 Ein Großh. Hess. Wappenschild zu kaufen 7% 172 empfiehlt Wilh. Bernbeck. Gt. Offerten unter W. Nr. 211 mit Preis an dle un 471 bet Wilh. Bernbeck. gesucht. fferten u e Nr. 2 reis an a e A 1 5 Biller Central Annoncen Expeditton von G v. * 50 en Ei ll f 8 L 18. Nauhelmer Weg, ist Daube 8 Cie., Frankfurt a. M.(8644) * 6 in Flaschen à 70 Pfennig und Mark 1.20. 0 Ill cines ugs, zu vermiethen durch 1 teri ken* Unt Tü sen billigst bet 8 1 100 J. A. Windecker, Hoflieferant. 467 Frau Pfeiffer. U U 0 1 c 0 K Friedrich. ** 8 Butz bacher f Kühjahrs-Fasel-; Juchtvieh-Schweinemarkzt Faseln anzuschaffen haben, werden darauf auf— Private und Gemeindevorstände, welche N Markte eine Auswahl von Faseln, Berner und merksam gemacht, daß sie bei vorstehendem Auch findet eine Verloosung von Faseln, Rinder, Schweinen und landwirthschaftlichen Vom landwirthschaftlichen Verein wird eine Prämiirung von Faseln und von der Ver⸗ loosungs-Commission eine Prämiirung von Rindern stattfinden. f. Butzbach den 11. Februar 1879. Großherzogliche Bürgermeisterei Butzbach. 477 Küche l. Grosse goldene Medaille Paris 1877. lupe usa ö Ses sau(Sunu Malozsnvaisusgu) Das beste und billigste Mittel zum Waschen und schnellen Reinigen von Weisszeug, Stoffen, Glas, Geschirr, Marmor, Silber zeug; Händen; sowie zum Scheuern der Fussböden und ange- strichener Gegenstände ete. ete.& Garantirt rel von ullenschädliehen Substanzen. Blendend weisse Wäsche ohne Bleiche. 2 Zu beziehen in Paketen von 100, 250 und 500 Gramm à 15, 35 und 65 Pf. durch alle Colonial- und Material-Waaren- Handlungen. Haupt- Niederlage für Frankfurt a. M., Hessen und Nassau: Krapf& Hofer, Frankfurt am Main. 18 BDC 2 125 am 6. März 1879. 5 Vogelsberger Race und deren Kreuzungen finden werden und sicher ihren Bedarf decken können. 75 Gerätben statt. 8 9e 879 Er Se 17 Y E297 1 ine Prüfried, N(ene NN f arol Karl Schüfer, Verlobte. Echzell. Friedberg. eee ee e e e des Volks-Bildungs⸗ Vereins zu Friedberg zu dem Freitag den 14. Februar e., Abends 8 Uhr, im Rathhaus saale stattfindenden Vortrage des Herrn Professor Dr. Köhler: Der Kampf ums Dasein. Der Zutritt ist Jedermann gestattet. Friedberg den 11. Februar 1879. 466 Der Vorstand. Friedberger Hülfsverein. Die Jahres versammlung des Hülfsvereins, in welcher der Jahresbericht erstattet, die Ergänzungswahl des Vorstandes vollzogen und die Vereinssache besprochen werden wird, wird Mittwoch den 19. Februar, Abends 6 Ubr, im Hötel Trapp stattfinden. Alle Mitglieder des Vereins werden hiermit zur Betheiligung freundlich eingeladen. Diejenigen ihre Dienstboten die Gesindeprämie beanspruchen, werden ersucht, die erforderlichen Zeugnisse über Treue, Fleiß und unbescholtenen Lebenswandel während einer Franziska Schüfer, 7 Fritz Müller, 5 Verlobte. N Friedberg. 461 5 e 8 Mitglieder des Hülfsvereins, welche für 469 und Brercgebung von Draiuagearbeiten, Fertigung und Aufuhr der Röhren. . Montag den 17. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen 7 auf dem Rathhause zu Södel die bei Ausführung der 1 Felddrainage in den Fluren 1 bis 111, Gemarkung Soͤdel, vorkommenden Arbeiten und Röhrenlieferungen, veran⸗ anschlagt wie solgt: M. Pf. N mi 8 fünfjä b Di it d f Main⸗Weser⸗Bahn. deer en L dbn d. e, Abtrag die bet gelehnt Für den Vorstand: Baur. Gesangverein„Eintracht“, Ober- Wöllstadt, Sonntag den 16. d. Mis. Ball in dem Saale des 462 Die Ausführung der Schlosserarbeiten, einschließlich f 460 aller Materiallieferungen, für die Herstellung eines eisernen— Perron-Abschlusses am Hauptgebäude der Station Gießen soll im Wege öffentlicher Submission vergeben werden. Die Offerten sind portofrei und versiegelt mit der Auf⸗ schrift: — — „Submission auf Schlosserarbeiten für den Perron-He Abschluß auf Statlon Gießen 1 5 Ludwig Feuerbach,. 1) Fertigung der profcetirten Grabenarbeiten, bis zum Submissionstermine am 17. d. M. Vormittags einschließlich des Röhrenlegens und Zu— füllens der Gräben— 1807 60 2) Fertigung der erforderlichen Drainröhren von 31 bis 137 mm Lichtweite, circa 32000 Stück— 1571— 3) Anfuhr der Röhren, ea. 1386 Ctr.,— 346 38 an die Wenigstnehmenden in Accord gegeben werden und sind Lusttragende hierzu eingeladen. Friedberg am 12. Februar 1879. 478 Greb, Wiesenbaumeister. 2 3* Fasel⸗Eber⸗Versteigerung. S ch iefertafe. n 458 Freitag den 14. d. Mts., Vormittags 11 Uhr,* soll auf hiesigem Rathhaus ein alter, zur Zucht nicht Wiederverkäufer erhalten Rabatt. — e e Fasel⸗Eber öffentlich meistbietend ver- Wilh. Bernbeck. eigert werden.* Wohnbach am 8. Februar 1879. Gothaer Cerbe latwurst Großherzogliche Bürgermeisterei Wohnbach. Philippi. 1 empfing feinste, haltbare Winterwaare, per Pfund M. 1.50, bet Abnahme von 5 Pfund M. 1.40. Bekanntmachung. ch 9 305 Wilhelm Fertsch. 457 Die am 3. Februar im Gemeindewald Nieder-—— 479 Rosbach abgehaltene Holzversteigerung ist genehmigt, die AA us 8 uszuleihen. Abfuhr des Holzes aber ist bis auf weitere Bekannt⸗ In der hiesigen Kirchenkasse liegen machung eingestellt worden. 4500 Mark Nieder⸗Rosbach den 8. Februar 1879. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder-Rosbach. auf erste Hypothek, ganz oder getheilt, zum sofortigen Ausleihen bereit. Groh. Ober⸗Erlenbach am 6. Februar 1879. Jagd⸗ Verpachtung. O hmeis, Kirchenrechner. 455 Die der Gemeinde Heldenbergen zustehende Feld- 425 einem Flächenraum von eirca 950 Hectaren, soll Freitag Aecht Neapolitaner Maccaroni pet Pfd. den 21. Februar d. J. Vormittags 11 Uhr, auf hiesigem 44 Pf., feinste Eiergemüs-Nudeln per Pfd. Gemeindehaus auf weit 6 18 0 2 5 5 wozu Pachlliebhaber e 1 55 ö 40 Pf., Parmesankäse, türkische Zweischen per Pfd. 28 Pf., Brunellen per Pfd. 60 Pf., Heldenbergen den 10. Februar 1879. Großherzogliche. Heldenbergen. Mirabellen per Pfd 48 Pf 5 a ö e bet Wilhelm Fertsch. r a Versteigerung Danksagung. 469 3 den 17. d. Mts., Vormittags 10 Uhr anfangend, soll in der Wohnung der Philipp Bo p p 11. Für die vielen Bweise inniger Theilnah d g 0 op hme während Wittwe dahier erbvertheilungshalber 1 vierjähriges Pferd, der langen und schweren Krankheit, sowte bei 125 Be⸗ 1 Wagen zum Ein⸗ und Zweispännigfahren, sowie ein erdigung meiner lieben Frau, sage ich hiermit meinen Wägelchen zum Spazierenfahren meistbietend versteigert herzlichsten Dank. werben. Berstadt den 9. Februar 1879 Bellersheim den 11. Februar 1879. Aae Louis Ellenberger, Großherzogliches Ortsgericht Bellersheim. 463 Postexpeditor. Beo p p. 2 5 a sowie Offerten- Formulare in Empfang genommen werden können. Frankfurt a. M. den 10. Februar 1879, Königliche Betriebs⸗Inspection. Heyl. Großes Lager in wöchentlich zweimal frisch gebrannt, reinschmeckend per Pfund M. 1.20 feiner Java 0 85 1 140 feinster gelber Java„ 5„ 1.80, 342 bei— Wilhelm Fertsch. Am 20. d. Mts. wird auf dem Herrenhof zu Nieder⸗Florstadt eine Versteigerung von Haus-, Küchen⸗ und sonstigen Geräthschaften abgehalten. Unter Anderm werden versteigert: 1 großer alterthümlicher Kleiderschrank, 3 große Vorfenster, Betten, Tische, Bänke, auch Gegenstände im Einzelnen abgegeben werden. Nieder⸗Florstadt den 11. Februar 1879. H. Brückmann Wittwe. Apfel-Geloe, Bienenhonig, Holl. Syrup la feinster Waare empfiehlt Wilh. Berubeck, 470 und Waldjagd in der Gemarkung Heldenbergen, auf und Gamaschen, sowie Schlaber billigst bei K. Friedrich. Todes-Anzeige. Allen Freunden und Bekannten die traurige Mittheilung, daß mein guter, theurer Mann Andreas Preßler heute Vormittag halb 11 Uhr an einem Schlag⸗ anfall verschieden ist. Um stille Theilnahme bittet Bad⸗Nauheim den 11. Februar 1879. Die tiefbetrübte Gattin. Die Beerdigung findet statt Donnerstag den 13. Februar, Vormittags um 9 Uhr. 465 Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. 10 Uhr, bei der unterfertigten Stelle einzureichen, wo⸗ 5 D 5 selbst auch 50 Bedingungen und N eingesehen, Gebran nter Kaffee, ö Versteigerungs-Anzeige. 1 Küchenschrank, 1 Mülchschrank, sowie mehrere Transportfässer und eine vollständige Brennerei-Einrichtung, von welcher Gestrickte Kinderkleider, June 1 1 * — e c Eisenb 3 Eisenb Dat 265. Gioßb. beziehen; ufenhe zveiten ö 1 OGesetzen beniffen ig. 2 der Su mit gre lich ers Abg. 6 burg, des R. die vo gepech deig⸗ worte bertra Preuß gesegt gessalte behmer loft Negierf Groß! rasche donde welche schleu Groß indess haben der F Geneh