1879. Samstag den 10. Mai. M 55. Oberhessischer Anzeige * Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Areisblatt für den Kreis Kriedberg. U Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags, Donnerstags und Samstags. g. Jie einspaltige Petitzeile wird ber Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres⸗Conto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. dat. 18 8 t. t— 2 e f Deutsches Reich. t.* Darmstadt. fun Rußland nach Livadia. Derselbe hat die bul „garische Deputation angewiesen, ihre Abreise vor— eee Fufig zu verschieben und wird dieselbe nicht vor * Ferch ser Rückkehr aus Livadia empfangen. 1 ann* Darmstadt. Das Regierungsblatt, Beilage r. Nan r. 13, enthält: en bunt 5 1. Bekanntmachung über die zur Ausserligung und — ftledigung von Uedergangsscheinen ermächligten Stellen. Syru g II. Bekannimachung über die Ergebnisse der Ver— 3 p, Vallung der allgemeinen geistlichen Willwenkasse von 1877. lee III. Bekanntmachung über die Aufbringung des Be— Krfnisses der Landesbrandversichezunge-Anssalt für 1878 eln Feg, IV. Eekannimachung über die für 1879 zu erheben— — in Umlagen der Stadt Mainz. tamm V. Uebersicht der für 1879 genehmigten Umlagen in n ar. Religtonsgemeinden des Kreis Mainz. 5— VI. Bekanntmachung üder den Sseuerausschlag zur bezahlung des Gebalis des Rabbinen zu Offen bach für 1879 —* VII. Ermächtigung zur Annahme und zum Tragen l mdet Orden. del al. VIII. Densinachrichten. Dem evang. Pfarrer Ewald * don Walldorf wurde die Pfarrstelle zu Wallerßädten, im i Lekanale Groß ⸗ Gerau übertragen; der Verwalter Dern Ser, Tiida n dem Landeezuchthause wurde zum Verwalter an dem ele Nn gesängniß zu Mainz, Schneider aus Meiches zum Ver⸗ lier an dem Landcezuchthause zu Marienschloß, der Nreietauduscher⸗ Ap. Rumpf aus Friedberg wurde zum siftenten bei der Eichungs⸗Inspektion ernannt; ferner muden der Finanz- Asp. Hörner aus Heppenbeim und der Lergeant Adernmann aus Ober Ramfiadt zu Steucrauf⸗ Friedrich. Wisarbtü 1% 1 gule zu Darmstadt ernannt; dem Schul⸗Amtsasp. Krebs nes Kleestadt wurde eine Lehrerstelle zu Hamm und dem echul⸗Lehrer Fischer zu Ober⸗Saulheim die Schulstelle zu Födesheim übertragen; der prakt. Arzt Vogel aus Nau— im wurce zum Ahfsister zarzie bei der akad. medicinischen Kinik ernannt. IX. Cybarakictertheilung. X. Rußhestanesversetzungen. h Laubach Krug zu Heldendergen, Meyer zu Flensungen, Die Schullehrer Schaad Sn bt 70. Jupvol zu Egelsbach, Jost zu Griedel wurden auf Nach— dann 1 hen in den Ruhestand versetzt. a 6 XI. Concurienzer öffnung. Zu besetzen ist— provi⸗ 0; 0 a d isch—: die Stelle eines Landeskultur Ingenicurs mit e mem Gebalt von 3300 M. XII. Sterbesaälle. Gestorben sind: der ev. Pfarrer eic zu Romrod, der Eymnastal⸗ Lehrer Dr. Diehl zu Forme, dei Ober⸗Consistorial⸗Secretär Jost zu Darmstadt, 1. ur Landrichter Dr. Heyer zu Darmstadt, der Hauptmann 1 Gechield zu Darmftadt, der Hoswagenmeister Schneider i Darmstadt. a f 0 Darmstadt, 6. Mai. In der heutigen L Sitzung der 2. Kammer der Stände ist auf die vom bg. Schröder eingereichte Interpellation, bete. ie Verhandlungen über den Verkauf der Hessischen dwigsbahn, die folgende Antwort ergangen: ber Berwaltungsrath der Gesellschaft bat unterm Ip. Februar bezüglich der damals gestellten An- tagen erklärt, daß wegen Verkaufs seiner Linien 7%. Verhandlungen zwischen der königl. preußischen Aegierung und dem Verwaltungeratb der Hesseschen ÜUdwigs Eisenbahn nicht geführt worden sind und uicht geführt werden. Auf die jüngst gestellte frage hat der Verwaltungsrath unterm 19. v. M. 5 upiedert, daß wegen Veräußerung einer oder „ niehrerer seiner Eisenbahnlinten an Bayern weder * 7 7 strisniche noch mündliche Verhandlungen seiner— te stattgesunden baben, noch auch dermalen ge— . ogen werden. Zwischen der groß herzoglichen ind der königl. baperischen Regierung sind weder her noch in neutster Zeit Verhandlungen wegen - tisp. Verkaufs und Uebergabe eines Theiles in der Hessischen Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft engehörigen Linien(Aschaffenburg- Darmstadt- Vorms- Bobenheim) von Hessen an Bapern ge— b f 1 ein, der Zeichenlehrer Bender zum Lehrer an der Real- älterer Civilpensionäre wegen Ausfbesserung ihrer assistenten Grosser in Friedberg, Pathun in Grün— Modus zu finden, wonach unter Beseitigung auch der im vorigen Landtag bervorgetretenen Bedenken, die Petitionen der älteren Civilpersonen um Auf. besserung ibrer Pensionen in gewissen Grenzen Berücksichtigung finden können. Hierauf wurde die Vorlage Großh. Staats-Regierung, betr. die Penstonsverbältnisse des Directors der Blinden- Anstalt zu Friedberg angenommen, der Gesetzent⸗ wurf die Abänderung des Wildschadens- Gesetzes vom 6. August 1810 an den Ausschuß zurück gewiesen. Die Berathung über den Etat der Oberrechnungskammer rief eine lebhafte Diskussion hervor. Die Kammer trat im Wesentlichen der Pofition der Regierungsvorlage nicht bet, sondern nahm für die Ober-Rechnungsräthe Gehalte von 4400 bis 6000 durchschnittlich 5200 entsprechend dem Antrage der Hälfte des Ausschusses, für den Präsidenten einen Gehalt von 7500 M. an, nachdem der Antrag des Abg. Muhl auf eine Gechaltsbewilligung von 7000 M. mit 20 gegen 19 Stimmen abgelehnt wurde.— 8. Mai. In der heutigen Sitzung wurden ohne Debatte folgende Beträge genehmigt; für bessere Instandsetzung der Lokalitäten und der Ausstattung der Univerfitäts- klinik, sowie die Erhöhung der Dotation der medicinischen Klinik, betr. einmalig 24,700 M. und pro Jahr 4200 M. mebr; für bauliche Ver änderungen im Provinzialarresthaus Darmstadt 18,300 M., für Errichtung eines Haftlokals nebst Dienerwohnung im Garten des Amtshauses zu Darmstadt 16,390 M. Der Gesetzentwurf, das Notariat in der Provinz Rheinhessen betr., fand, kleine Modifikationen ausgenommen, nach den Anträgen des Ausschusses die Zustimmung der Kammer. Der Gesetzentwurf, die Ausführung des deutschen Gerichtskostengesetzes und der deutschen Gebührenordaung für Gerichtsvollzieber, Zeugen und Sachverständige betr., wurde ohne Debatte mit einigen vom Ausschuß beantragten Modisi— cationen, welchen die Regierung ihre Zustimmung gegeben hatte, angenommen. Hierauf solgte die Berathung über die Recommunikation der ersten Kammer über den Gesetzentwurf die Rechtsver— hältnisse der Richter betr. — Es wurden der ordentl. Professor in der medic. Fakultät der Landes-Universität, Geheimer Medicinalrath Dr. Seitz, unter Anerkennung seiner Dienste und unter Verleihung des Charakters als „Geheimerath“, der ordentl. Professor in der medic. Fakultät der Landes-Universiät, Dr. Sattler, auf Nachsuchen entlassen, der außerordentl. Prof. an der Universität Straßburg, Dr. Röntgen, zum ordentl. Prof. in der philosophischen Fakultät der Landes-Universität und Direktor des akad. physsk. Kabinete, der außerordentl. Professor an der Uni— versität Königeberg, Dr. von Hippel, zum ordentl. Professor in der medic. Fakultät der Landes Uni- versität und Vorstand der akad. ophthalmologischen stlinik in Gießen, der Kreisassessor Freiherr von Senarclens Grancy in Lauterbach zum Kreis: Assessor in Darmstadt und der Polizei Commissär 1. Kl. Bichmann in Darmstadt zum Kreisassessor in Lauterbach ernannt. — Postpersonalnachrichten. Ernannt sind: der Postrath Husadel in Darmstadt zum Ober, postrath, der Postseeretär Pfähler in Darmstadt rt worden.— 7. Mai. Bezüglich der Petitionen] zum Ober-Post- Directions Secretär, die Post- dend; man könne beides gar nicht vergleichen. gan une herangetreten ist. Prinz Alexander reist am Pensionen wurde in Gemäßheit des Ausschußantrags berg und Wiegand in Bensheim zu Pestsecretären, Mai auf besonderen Wunsch des Kaisers von beschlossen, dem Ministerium anheimzugeben, einen die Obertelegraphisten Lenninger und Silber in Darmstadt, Garlin in Mainz, sowit die Tele— graphenassistenten Boschen in Bad-Nauheim, Els— holz in Darmstadt, Harting in Mainz, Helm in Worms und Wenzel in Alzey zu Ober Tele- graphen Assistenten. Angestellt sind: der Post— praktikant Adam in Mainz als Post-Seerctär, die Telegraphen-Assistenten Diemer und Henkel in Darmstadt, sowie der Telegraphenassistent Becker in Worms. Gestorben ist: der Ober-Post Com- missarius Alefeld in Darmstadt. — Militärdienstnachrichten. Winter, Major a. D., zuletzt Hauptmann und Comp. Chef im 1. Großb. Inf.-Regt. Nr. 115, zur Disposition gestellt; Dr. Posner, Unter- Arzt der Reserve vom 1. Bat. 2. Großh. Landw. Regts. Nr. 116 zum Assistenzarzt 2. Kl. der Reserve befördert; Ullrich, Garnisons-Bau-Inspektor in Gießen, nach Erfurt versetzt. Berlin, 6. Mai. Reichstag. v. Varn⸗ büler führt aus, wie Industrie und Landwirth⸗ schaft das Recht hätten, zu verlangen, daß der Reichstag ihren lange geäußerten Wünschen ent gegenkomme. Er rechtfertigt den Tarif namentlich gegen die Ausstellungen Delbrücks und Bambergers. Sonnemann vertritt den Standpunkt Richters. v. Bennigsen: Wir stehen vor einer verantwort- lichen Entscheidung, die mit großer Schnelligkeit Die heutigen Vorlagen geben selbst noch weiter als des Reichskanzlers Schreiben vom Dezember erwarten ließ. Trotzdem gebe ich die Hoffnung nicht auf, das Resultat unserer Arbeiten werde mehr heilsam als schädlich für Deutschland sein, da Patriotismus genug im Reichstage herrsche, um erwarten zu lassen, daß es gelingen wird, eine Einigung zu erzielen. Frei— lich darf man nicht nach doctrinären Anschauungen Gesetze machen wollen; man muß sich nach den wechselnden praktischen Bedürfnissen der Zeit richten, wenn man gute wirthschaftliche Gesetze machen will. Jetzt ist es zweifellos, daß für eine Reihe von Jahren an den Abschluß von Verträgen nicht zu denken ist, aber haben wir nicht immer noch durch die vorhandenen Handelsverträge auf geraume Zeit hinaus ganz bedeutende freihändlerische Ermäßig- ungen? Andererseits würden jetzt viele Freihändler etwas darum geben, wenn die Aufhebung der Eisen— zölle nicht erfolgt wäre. Dann hätte die ganze wirthschaftliche Bewegung nie zu der Coalition zwischen Groß- Industriellen und Agrariern, die wir jetzt haben, führen können. Geholfen bat uns unsere freihändlerische Richtung nichts. Der jetzt geplante Tarif ist andererseits kein so extremer Umschwung, wie er vielsach dargestellt wurde. In den Hauptsachen bleiben die jetzt vorgeschlagenen Zollsätze noch weit hinter den Sätzen von 1864 zu- rück. Die im Tarif vorgeschlagenen Schutzzölle können ja da, wo wichtige Export Interessen geschädigt werden, beruntergesetzt werden. Womit soll man denn auch die ganze Einfuhr von Robproducten bezahlen ohne blühende Export- Industrie? Dieses wird allein schon zur Vorsicht mahnen. Die land- wirthschaftlichen Zölle, wie sie der Tarif vorschlägt, sind nicht ungeheuerlich oder verderblich. Die eng— lischen Kornzölle bätten oft 4 bis 5 Mark pro Centner Weizen betragen. Im Verhältniß dazu sei der Satz von 25 Pf. pro Centner verschwin- —— —— — — 0 Demnächst findet eine Lagerübung. bestehen lassen bis 1869. Niemand habe das für— Der Kaiser verließ am Donnerstag Abend gesammten bulgarischen Miliz statt. In Folge ziel einen Kornzoll angesehen. Wirkliche Schutzzölle Wiesbaden und traf Freitag früh hier ein. von Excessen bulgarischer Banden gegen türkische 4. auf Getreide, wirklich große Kornzölle einzuführen.,— Sr. Majestät Schiff„Prinz Adalbert“ mit Bewohner des Districtes Tirnowa sind türkische 1 0 würde er aber für sehr bedenklich halten. Das sei dem Prinzen Heinrich an Bord, ist am 19. April] Agenten eingetroffen, um die Auswanderung der 1— aber auch gar nicht vorgeschlagen. Wolle man in Honolulu glücklich eingetroffen.(türkischen Bevölkerung nach Klein- Asien zu ver⸗ der Land wirthschaft wirklich belfen, so könne man— Der Bundesrath beschloß bei Einziehung anlassen. das, ohne andere Interessen zu schädigen, auf von je 10 Millionen Reichskassenscheinen zu 585 Rußland. Petersburg. Die„Agence anderen Gebieten thun, zunächst durch eine gute und zu 20 Mark eine Vermehrung der 50 Mark- Russe“ meldet: Das von Obrutscheff dem Sultan landwirtbschaftliche Statistik, an der es jetzt noch scheine um 20 Millionen Mark. Der Gesammt- überreichte Schreiben des Kaisers Alexander und mangele. Dadurch werde man einen richtigeren betrag des Papiergeldes bleibt also unverändert.[die Proclamatjon an die Rumelier ist in Con⸗ Auch nach Abschaffung der Kornzölle babe man schiedenen Theilen der Monarchie sollten die Zabl Battenberg die Erwählung zum Fürsten zu noti⸗ eine Abgabe von 20 Pf. pro Centner in England von 10 bis 12 aus jeder Provinz nicht übersteigen. fietren. Besteuerungsmodus für die Landwirthschaft finden. Damit sei derselben dauernd geholfen. Redner spricht sich ferner für eine Aenderung des directen Steuersystems an der Hand der Vermehrung der indirecten Steuern aus. Er theile nicht den Standpunkt des Reichskanzlers, wonach die directen Ferner bewilligte der Bundesrath 200,000 Mark für die Ausstellung in Sydney. — Der Abg. Hasselmann ist aus der social⸗ demokratischen Partei ausgeschieden. L Bezüglich Einberufung eines deutschen Städtetages zur Berathung der Korn- und Vieh- stantinopel sehr günstig aufgenommen worden, Der Sultan habe in Folge dessen Obrutscheff be⸗ auftragt, der Commission in Philippopel anzu- zeigen, er beabsichtige, von den ihm durch den Berliner Vertrag jetzt zustehenden Rechten keinen Gebrauch zu machen. Deutschland, Oesterreich, Steuern fast ganz abgeschafft werden sollten. Wenn zölle fand eine Vorberathung zwischen den Depu- Frankreich und England stimmten der Wahl des der Reichstag die Steuer Reform vornehme und tirten des hiesigen Magistrats und derjenigen Prinzen v. Battenberg zum Fürsten Bulgariens zu. neue große Summen bewillige, dürfe er dabei sein Städte, welche die Einberufung des Städtetags 8 Einnahme- Bewilligungsrecht nicht beeinträchtigen beantragt haben, statt. Aus Stadt und Land. ö lassen. Garantien für das verfassungsmäßige Recht München. Die k. bayerische und die großh. Friedberg. Die Mitgliederzabl der Vichversicherungs des Hauses müßten nothwendig gefunden werden. bessische Regierung sind übereingekommen, die gesellschast für Hessen beträgt zur Zeit 874, die Zahl der Es sei die Vorbedingung, unter welcher die Mehr- zwischen dem Königreiche Bayern und dem Groß- verficherten Pferde 1078 Stück, das versicherte Rindvieh beit des Hauses die heutige Vorlage nur votiren berzogthum Hessen bestehende Uebereinkunft do ic,. neee 1127% 4 könne. Eine besondere Commission könne die 6. April und 30. Juli 1822 wegen Verhütung mit. Kopual von 1.061.926 M. 1. Versicherung Frage der constitutionellen Garantien berathen. und Bestrafung der Forstfrevel, sowie die in fanden. In der 820 9587 Zeit kamen im 78* N ii 9 f se 0 Thiere mi 920 M. 185 nischädi g 3 8 77 Vorlage werde er bewilligen, Betreff der denen dieser Uebereinkunft aaf an dae 7 12 5 11 911 2 enn allzuscharfes daraus beseitigt werde.— Die Feld-, Jagd- und Fischerei- Frevel abgeschlossene Rindvieh mi 3566 M. 62 P Biersteuersrage könne lieber noch verschoben werden. Vereiubarung vom 15. August und 16. Sep- Dar msta dt. Aus der Jubiläums Stipendien Si Dieselbe dürfe nur gelöst werden in Verbindung tember 1851 aufzuheben. lung zu Ebren der 25jäprigen Regierung des Großherzogs mit der Branntweinsteuer- Frage. Im Uebrigen Ludwig III., welche bezweckt, aus den Kapitalzinsen drei a 5 a 3 1 ̃; 5 jungen Leuten, aus jeder Provinz einem, eine Subvention 5 5 für 5. Eigen der. g Ausland. zu den Kosten ibrer Ausbildung auf einer böheren Bildungs- orlagen, da er eine Vertagung für gefährlich Schweiz. Bern, Der Unternehmer der anstalt zu geben, sind peo 1879 drei Supendien von je 5 p 1 balte. Er bag 1 1 8 7 0 1 des Gotthard-Tunnel-Arbeiten, Favre, hat dem„Bund“ 580 85 10 0 dae Leute 9 9 Hauses ein günstiger Boden für die zolkswohl⸗ zuf 951 15„ ibre Bewerbungen durch ihre beit. Bürgermeisterei an die 8 schaffe g e b Beif 5 zufolge dune Einsprache. 155 Verpfändung Sürgermeisterei ihrer Provinz dis zum 25. d. M. ge— z fahrt geschaffen werde.(Lebhafter Beifall.)— der Bahn zurückgezogen und die Arbeiten wieder langen zu lassen. 90 8. Mai. Lasker untersucht die Entwickelung aufgenommen. Der Richtungsstollen wird bis Oppenheim. Der Fürst Joh. Adolph zu Schwarzen⸗ unserer neuesten Zollpolitik, constatirt, daß die Ende des Jahres vollendet, worauf Favre bis berg in Wien bat als Ausdruck der Freude über die gölt⸗ Eisenzölle gerade zu Gunsten der Landwirtbschaft zur Eröffnung der Zufahrtslinien den Betrieb liche Fügung, welche das durch Mörderhand bedrohle. unter Zustimmung der jetzigen schuzsöünerischen isch Pine 3 lo durch h 5 Leben des deulschen Kaisers beschirmie, zur Wiederher⸗ 2 W 8* g zwischen Goschenen un irolo durch comprimirte fiellung der Katharinenkirche zu Oppenheim am Rhein Gruppen seiner Zeit ermäßigt worden seten; Redner Luft einzuführen beabsichtigt.— Mit der Aus 5 einen Beitrag von 100 Mark gespendie. kritisirt das Verfahren der Eisenenquete Commission, bezweifelt die Nothwendigkeit der Eisenzölle und beleuchtet die Motive, von denen die verschiedenen Theile der induftriell agrarischen Coalition geleitet wurden. Er untersucht ferner das Dezember— Programm des Reichskanzlers und seine Ausführ- ung, welche theils hinter dem Programm zurück. geblieben sei, theils es weit überholt habe. Auch er(Lasker) müsse dem Tarise den Vocwurf machen, daß er mit mangelnder Sachkunde abgefaßt sei. Redner erörtert die Getreidezölle und verweist auf den Briefwechsel zwischen dem Reichskanzler und dem Fihrn. v. Thüngen, begreift nicht, wie v. Bennigsen die Biersteuer verwerfen und sich doch für die Getreidezölle erklären könnte. Er kommt auf die Rede des Reichskanzlers zurück und versucht nachzuweisen, daß dessen Darlegung über die Steuerverhältnisse der Landwirthschaft über⸗ trieben seien. Lasker erörtert ferner das vom Reichskanzler entwickelte Programm der Steuer- reform und erklärt sich entschieden gegen indirecte Steuern auf unentbehrliche Lebensmittel zu Gunsten der Entlastung der Besitzenden. Ec werde die zur Ersetzung der Matricularbeiträge erforderlichen Summen bewilligen, aber er erkläre sich gegen jede Ueberschuß Wirthschaft. Redner ist für eine maßvolle Tabakbesteuerung. Betreffs des Tarifs hoffe er wenigflens die neuen Finanzjölle gesirichen zu sehen. Auch er mache alle Bewilligungen von constitutionellen Garantien abhängig, aber er fordere ein wirkliches ceales Einnahmebewilligungs- recht, nicht ein nur scheinbares. — 6. Mai. Den gestrigen Ministerrath be⸗ schäftigte die Reichstagsangelegenheit.— Amnestie⸗ Gerüchte erscheinen soweit begründet, als die goldene Hochzeit des Kaiserpaars den Kaiser zu gewissen Begnadigungen veranlassen dürfte. — Bezüglich der goldenen Hochzeits- Feier Ihrer Majestäten meldet die„Prov. Corresp.“: Die Festlichkeiten blieben auf zwei Tage beschränkt. Die Feier solle nach ausdrücklicher allerhöchster Bestimmung wesentlich den Charakter des Familien- Festes tragen. Die Deputationen aus den ver⸗ stellung von AusweisungsDekteten wird fortge⸗ fahren. Fünf Italiener sind der Maßregel neucstens verfallen. Frankreich. Paris. Eine Versammlung der Bureaux der Fractionen der Linken des Senats erklärte sich einstimmig für die Rückkehr der Kam- mern nach Paris und nahm den Antrag an, daß die Kammern provisorisch ihre Sitzungen im Tuilerien-Saale halten sollen. Großbritannien. London, 6. Mai. Im Unterhause antwortete Unterstaats-Seeretär Bourke auf eine bezügliche Anfrage Monks, die Vorschläge Frankreichs in der geiechischen Grenz- frage seien angenommen worden. Die Details seien noch Gegenstand der Unterhandlungen, mit- hin die Mittheilurg der Correspondenz unthunlich. — Die Zuschrift Salisburh's an die Jour- nale erklärt, er habe kürzlich nicht gesagt, die russischen Truppen dürften nach dem 3. August nicht südlich und westlich des Balkans, sondern sie dürften nicht südlich und westlich des Pruth sein. — Das Reuter'sche Bureau meldet aus Cap- stadt vom 22. April: Die Vorbereitungen zum Bier Regimenter rücken auf Dornberg vor. Der Einmarsch dürfte in 14 Tagen erfolgen. — Die„Times“ meldet aus Gundamuk vom 8. Mai: Der Emir von Afghanistan, Jakub Khan, ist mit mehreren höheren Würdenträgern und Familien Mitgliedern heute im englischen Lager eingetroffen. Türkei. Constantinopel. Mehr als 600 muselrianische Familien Bosniens und der Herzegowina haben dem Sultan eine Petition übersandt, ihnen auf türkischem Gebiete Landstriche anzuweisen, wohin sie auswandern könnten, da sie nicht unter fremder Herrschaft bleiben wollen. Die türkische Regierung hat das Gesuch in Er- wägung gezogen. Bulgarien. Tirnowa. Die Deputation der bulgarischen National- Versammlung tritt erst nach der zum 10. Mai bevorstehenden Rückkehr Dondukoff's ihre Reise an, um dem Prinzen von Einmarsche in das Zululand haben begonnen. Wefthofen 5. Mai. Heute Nachmittag gegen 0 2 Ubr ist in der Scheuer des Maurers Kröhler Feuer 5 ausgebrochen, welches sich so rasch verbreitete. daß in kurzer Zeit die anstoßenden Gebäulichkeiten, 2 Wohnhäuser, 2 Scheuern und 3 Ställe, total niederbrannten. Die 6 Ussache der Entstehung des Brandes ist bis jetzt noch unbekannt. Bingen, 7. Mai. Gestern Nachmittag nach 1 Uhr brach in dem eine Stunde von hier entfernten Dorse Gaulsheim ein Brand aus, welcher, durch den orkan⸗ artigen Sturm begünstigt, in kurzer Zeit riesige Dimensionen annahm. Gegen 25 Gebäude, worunter 10 theilweise sehr staltliche Wohnhäuser, wurden ein Raub der Flammen, Einige Leute, welche wenig oder gar nicht versichert waren haben nur das nackte Leben gereltet. Allerlei. Frankfurt. Der Frankfurter Zweigverein der Kaiser⸗ Wilhelms-Sliftung für deulsche Invaliden erhielt aus Anlaß der goldenen Hochzeit des deulschen Kaiser Paares 5217 M., welche von 59 Personen gespendet wurden. Frankfurt, 6. Mai. Die erwarleten Indianer sind heute früh im Zoologischen Garten eingetroffen und haben sich alsbald dem Publikum, welches sich schon frübzeilig einfand, gezeigt. Es sind krästige, gut gebaute Gestalten mit ausgeprägten Zügen, dunkeln Augen und langem siraffen Haar. Sie tragen ihre heimische Kleidung aus Leder, welche sie selvst anfertigen und theilweise haben sie über dieselde bunte Gewänder mit Verzierungen von Glaß“ perlen welche von den Frauen zusammengefügt werden angelegt. Die Frauen zeichnen sich durch bescheidenes zu; rückhallendes Benehmen und zierlichen Gliederbau aus, Sie itagen lange Kleider, die am Halse anschließen und mit Perlenschnüten verziert sind, lange herabgehende Bein“ kleider; das Haar haben sie mit Perleuschnüren geschmückl Coblenz, 3. Mai. Auf der„Moselbahn“, die in diesen Tagen dem Verkehr übergeben werden soll, wurden am 23. April die verschiedenen Bahnbrücken auf ihre Tragfäbigkeit geprüft. Ueber die Brücken sühren zu diesemn Zwecke, in welchselndem Tempo, sieben aneinander gekoppelt U schwere Güter Maschinen, deren Tender völlig belastel waren. Diese Probe ergab bei allen Brücken nur eine „Senkung bis zu drei Millimeter, was als ein ganz besondets günsliges Resultat zu betrachten ist und die gute Con stuction der Brücken darthul.— Das über 100 Cen ine 0 schwere Kabel, welches in den Rhein versenkt werden fol, K. um die underirdischen Telegraphenlinien zu verbinden, die an beiden Ufern dieses Stromes hinlaufen, kam aum; ö 29. April dahier an. Das sebr starke Kabel wird zum vessern Schutze noch mit schweren eisernen Röhren um! geben, und seine Bersenkung wird, wie verlautet, in Gegenwart des Reichs Generalpoftmeistets in der nächsten. Zeit staltfinden. , Durban. Prinz Louis Nopolcon scheint es mit dem kampfe gegen die Zulus noch nicht ese rech: eruff zu nehmen. Pfund M. 1., neue Kartoffeln das halbe Kilo M. 1 80, Carotten das Bündel Geld ⸗Cours. Frankfurt am 8. Mai. 1879. 50 Pf., Gurken das Stück kaum ist er dem Genetalstah des Lord Chelmsosord M. 1.20—50. Butter im Großen 1. Qual. 95 Pf., dedte mie ugelbeilt, so lassen ihn englische Nachrichten von 2. Qual. 85—90 Pf., in Detail 1. Qual. M. 1 20., 20 Frankenstücke M. 16 20—24 in. nem Unwobhlsein schon befallen sein. Od er wohl den 2. Qual. M. 1.10., Eier das Hundert deutsche M. 4.50., Englische Sovereigns„ 20 35—40 * ettet Prinz Nypolkon sich zum Vorbilde gewählt hat[italienische M. 5 40., Kartoffeln per 100 Kilo. M. 7 75 Russische Imperlales 5 16 70—75 * ag em auch der Kugelregen nicht aut zu bekommen pflegte! 0 0 3 1 e* M. 23—26., e. 1 9 3 u qu— Speise⸗-Bohnen M. 22—25., Linsen M. 24—30., Ochsen⸗ ucaten al mareo 9 56—61 1 Handel und Verkehr. flesch ver Pfd. 65—70 Pf. Kub⸗, Rind und Forrenflelch Dollars in Golt„ee d. 1 b 1 l 5 855 3 7 gestrigen N kte 5060 Pf. Schweinefleisch 56—70, Pf., Kalbfleisch 55 1 dei aren aufgetrieben 8 St Nindvieh und 607 Stück bis 65 Pf. Hammelfleisch 44 65 Pf., Speck 60-90 Pf., 8 5 1 f tn Sulig Schweine, es stellten sich die Preise denen vom letzten Hühner per Stück M. 1.80—2., talienische M 255 r Johaun Maria Farina Alerandtr f arkte gleich. Nächster Markt am 20. und 21. d. M., Hahnen, M. 2.30—50., Tauben 50-60 Pf. N gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln Nn g m letzteren Tage Kramermarkt(Himmelfah'tmarkt) Frankfurt, 7. Mat. Der heute zu Ende gegangene hat uns den Debit des . 0 Frankfurt, 7. Mai. Der bdeutige Heu- und Frühjahrs Pferdemarkt über raf die Erwartungen, welche 7 2 21 2 n verde trobmarkt war schlecht befahren. Heu kostete je nach wir von ihm gehegt hatten. Das Markt-Resultat wird allein ächten Cölnischen Wassers uche nalität per Centner M 2—3.20, Strob M. 2—2 20 von Verkäufern und stäufern als ein im höchsten Grade 5 Mepel* er Victualienmarkt hatte reichliche Zufuhr, namentlich zufriedenstellendes bezeichnet. Von den circa 1200 übertragen und empfehlen wir dasselbe 8. aren Spargeln, eigenes Frankfurter Gewichs, schon Pferden welche beim Marktbeginn zum Verkauf standen, ver Glas zu M. 1,50, 10 n be emlich viel am Platze und wurde für das Pfund je gingen von Arbeitspferden circa 400 in anderen Besigtz 2 Dutzend„„ 8.50, Archten keit ach der Qualität M. 0.90— 1.20 bezablt. Salat das über. An Reit-, Wagen- und schweren Arbeitspferden Dutzend„„ 16,75. , Ortferee tück 12 Pf., Blumenkobl 60 Pf. neue Erbsen das wurden eirea 300 abgesetzt. Die Exvedition des Anzeigers. 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Tagesordnung: Abhör der Rechnung und Vorstandswahl. Die Mitglieder des Vereins werden gebeten, recht zahlreich zu erscheinen. 1634 Der Vorsitzende. ö 1 Landw. Consumverein Friedberg, eingetragene Genossenschaft, in Liquidation. Den Mitgliedern zur Nachricht, daß der Rest der Waarenvorräthe und die Inventargegenstände von dem Rechner des Vereins, Herrn Wiechard, ausverkauft werden. Friedberg den 7. Mai 1879. Der Vorstand: 1644 Wahl. Wiechard. Elegante Mantelet's, Cachemir-Paletot's, von 9 Mark an bis zu den N bei 1647 S. Hirschhorn. Kinderwagen von ganz neuer patentirter Construktion. zu 552 billigen Preisen bei 1662 Jos. Hoffmann. Im Kleidermachen ard dee Dorothea Schwalm 1652 in der Burg. Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Evangelische Gemeinde. Cantate. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Köhler. Gottes die nst in der Stadtkirche Vormittags 10½ Uhr: Herr Pfarrer Köhler. Nachmittags 1¼ Uhr: Herr Pfarrer Meyer. Gottes dienst in der Burgkirchen Vormittags 9 Uhr: Herr Pfarrer Diegel. Abendmahl. Katholische Gemeinde. Samstag Abends 5 Uhr: Andacht, nach derselben Gelegen⸗ heit zur heil. Beicht. Sonntag ½9 Uhr: Hochamt mit Predigt. 6 Uhr: Maiandacht mit Predigt. Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Alleinverkauf 1661 Ph. Dan. Kümmich. ist zu verkaufen. Wo? sagt die Exp. d. Anz. 1633 Druck und Verlaz von Carl Bindernagel. (Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. 19 und eine Beilage.) 8 6 A— e 9 n 5 6 9 8 e 9* 9 en. Hberhessischer Anzeiger. 2. 5 1——— 2 g— 2 ä— Versteigerung von Pflastererarbeiten., N a a e eee e olschuß- und Creditverein zu Wohnbach. . zu Kloppenheim, veranschlagt zu 2520 Mark, g 5 2 1 n 2 e zugerichteten(Eingetragene Genossenschaft.) f altsteinen und 378 Kubikmeter astersand wird 5 2 1 1 4 2 7 ol enstag den 13. Mai l. J., Vermtitage 11 Uhr, ef Geschäftsbericht für das Jahr 1878.(V. Geschäfts jahr). mang em Gemeindehaus zu Kloppenheim unter den n Uebersicht der Einnahmen un d Ausgaben vr o 1878. e Versteigerung eröffnet werdenden Bedingungen an ih Wenigstnebmenden öffentlich versteigert. Einnahme. Ausgabe. Friedberg am 3. Mat 1879. M Pf. M. Pf. Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg. ö 12379 33 Kassebestand 4675 56 E 16¹⁵ Neu ß. 24— Eintrittsgelder—— e 1 0 2 380 60 Geschäftsantheile 115 10 — 1 Arbeits 2 Vergebung. 37483 10 Kapitaleinlagen 33711 62 u grier 1 i 3788 21 Spareinlagen 1462 21 8 Aten 319 Die Correction der Wetter in der Gemarkung 1636 34205 60 Vorschüsse 4354 e Loch, 7 Huchenbrücken soll auf dem Wege der Submission ver⸗ 1687 73 Werthpapiere 922 55 .* Dußen geen werden und wollen Uebernabhmslustige für diese 9 35 5 248 2 a 1 149 35 Obligationen 2460 Mbeit ihre Offerten bis zum 12. Mat bei dem Unter⸗ 20177 49 Güterkaufschillinge 17201 94 ger. einreichen. Samstag den 10. Mai kann der 428 6 Provisionen 8 22 50 n bei dem Unterzeichneten eingesehen, sowie auch jede* Verwaltungskoßen 861 54 nbere Auskunft ertheilt werden. 8 ividend 8 1877 8² 80 etzendorf nnn den 6. Wal 1879. 3 eee T 8 Setebelt 2 8 W e n ck, Bezirksbauaufseher. 10705 77 II 70 7 cabal. Möbet VXN. L Holzversteigerung II. Bilanz am 31. Dezember 1878. fr 1— 2 1 2. 0 f. A Kante. 1 den Waldungen des Großherzoglichen Hauses. 9 8 M. Pf. 2 55 W. Pf Age D 8 Vorschüsse 52003 70 Kapitaleinlagen 86783 66 kuerw ch 10 een ele Obligationen 5210— Spareinlagen 10810 2 Tur twehr, n 8 Werthpapiere 4373 40 Geschaftsantheile 8998 98 Ur Lettie ober Res be 7. Wei 1879 Kaufschillinge 42662 22 Reservefonds 987 85 U g Groß liche Oberfs sterei Ober Rosbach Kossevorrath 4675 56 Reingewinn 1325 22 au Sam 105 roß herzogliche* 1*. Aus stände 136 94 Vorauserhobene Zinsen 154 49 — 1. f Deponirte Beträge 1 60 Auszug aut dem T0 82 108061 8 0 l. Urtheil Mitgliederzahl 111. 0 f 3. M 9 A Ban in Untersuchungs⸗Sachen gegen Heinrich n N K. e 7 dee 8 ö 2 Sohn des Heinrich Eberhardt II. von Rodheim er Vorsitzende des Ausschusses: 8 8 5 b t ten a 8 wegen Beleidigung, 5 Philipp Pfeifer VI. G. Hergert. Görlach. Johs. Klein.. 1 wird, in Erwägung ze. ꝛc.,— hiermit 7 8 5 ö f 5 2 7-& Verkauf, Staats-& Gemeindeobligationen U 0 de der beschuldigte Heinrich Eberhardt(ledig) 8 2 bon 15 1 ett dheim, Sohn des Heinrich Eberhardt II. daselbst, 5. 8 g 3 0 2782 4 Jahre alt, ledig, wegen öffentlicher Beleidigung del wird bestens besorgt von dem Großherzoglichen Hof-Agenten. 72 gdaufsehers Heinrich Winkler IV. von Rodheim in he Geldbuße von 40 Mark(vierzig Mark) und in die 5 Jacob Engel. ent.(sten der Untersuchung zu verurtheilen sei. e eee n Englische Original-Dampf-Dresch-Maschinen Flicdb Ig, ten Rechtskraft auf Kosten des Beschuldigten im Ober- meuester und vorzüglichster Construetion mit der goldenen Medaille in Paris prämiirt halten auf Lager und liefern* 1 Ussischen Anzeiger bekannt machen zu lassen. unter Garantie und Probedreschen zu billigsten Preisen mit Zahlungserleichterungen a Vilbel den 30— 17 503 Ph. Mayfarth 8 Co., Maschinenfabrik in Frankfurt a. M., Baumweg Nr. 7. ilbel den 30. Apr 5 5 5 N n AM Großherzogliches Landgericht Vilbel. 1539 N 0 6(12089.) 1 9225 e agelversicherun ö 77 b, arb 1140 Landrichter. Landgerichts⸗Assessor. 4 5 i f D Die Nachschüsse z. B. der Norddeutschen gegenseitigen Hagel-Versicherungs⸗* Schafpferch-Verpachtung. Ges f N 1 e Gesellschaft betrugen: 5 e N. 1 n 5— 1 1872— 60 Proc.; 1873— 80 Proc.; 1875— 15 Proc.; 0 — 7 85 5 1877— 1 roc ie den. 2 2 8 1 5 a 8 Wa 1879. 1 Durchschnitteprämie, der letzten 5 Jahre nur 76 Pf., der letzten 10 Jahre 86 Pf., nach ö N. 1 Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Angabe der erwähnten Gesellschast. 8 f Der Landwirth habe Acht— aks, Bekanntmachung. Und prüfe mit Bedacht! 5 1 (122627 delete, fig eden Sig ee, Wein ⸗Versteigerung. 1979 auf dem husigen Rathhause öffentlich meistbietend gen rr 8. Mai 1879 Mittwoch den 14. Mai, Vormittags 10 Uhr anfangend, wird aus der Jean 8 a 9. 3 5 g 111 9 Sebbrrgegiiche Bürgermeisterei Friedberg. Albrecht'schen Debitmasse das 10 Harter 0 8 b 2. Wein⸗-Lager ö beten, Bekanntmachung. 1 Stüc 18757 Forster,/ Stück 1876. e Eu 18207 Debbesbelner,„ Stück 4 f f 17 a enbei Goldberg, ½ Stück 18747 Niersteiner, ½ Stück 1 1 28 Fenster⸗Rouleaux aus 1870r Oppenbeimer, 4 kleine Faß Oppenheimer g 2 5 1 5 ale een. e von 2 Schul 1874 r Scharlachberger, ½ Stück 1874r Hochheimer Riesling, ½ Stück 18721 Rauenthaler, 5 1 eln und 2 Kalhedern nebst dem Anstrich soll auf dem ½¼ Stück 1868 Rüdesbeimer, diverse Faß Moselweine, Wickerter und Oberingelheimer ꝛc. c., — N 1 —— entmisstonswege vergeben werden. i 1. St. Saler, 4 Jag Cognat, dire d Iaagleg⸗ Num, Werwnth⸗ ö undder.* 2 haben ihre Offerten schrift⸗ 8 2 17 1 58 51 Faß Cog f 5 ö fritddetg ich und versiegelt bis zum 12. Mal, Vormittags 10 uhr, wein, Malaga, Madesra und 1 1 a a 0 N 1 875 N 1 ö 177 e ver unterzeschneten Stelle einzureichen. Sämmtliche Kellerutensilien, 1 Filtrirmaschine mit Zubehör, Parthie leere Fässer N 11 FPrlebberg den 8. Mat 1879. 155 dener Größe ꝛc. im Keller der Bebausung f 44 r Friedberg. Seckbächergasse Nr. 11 in Frankfurt a. M. b U Fri 7 gegen baare Zablung öffentlich meistbietend versteigert. 11 5 Lrische Messina-Orangen, Proben während der Versteigerung am Faß. 1 n d ee Städtisches Vergantungsbureau. 5 f N 15 e Fange 1 1 Wübelm Fer). manben, Canape s,„an, Leere Oelfässer e 1 f Ei at en geen; ven Wink 8. in allen Größen und Fagons, namentlich zu Pfuhlfässern 1 ühle, sehr stark, per 6 Stück 8. 1 g f Uebel Schuhwaaren, ö hnäche und feinere Möbel in großer Auswahl sich eignend, in großer Auswahl bei alle Sorten, billig bel Jos. Butzbach. 429 empfiehlt H. Blensdorf, Hoftapezien. 1455 Georg Groß. —— * f Holz-Versteigerung. 1665 Dienstag den 13. und Mittwoch den 14. d. Vormittags 9 Ubr onfangend, sollen in dem n Erlenbacher Gemeindewald nachstehende öffentlich an den Messte ietenden versteigert werden: 2 Raummeter Buchen-Scheitholz, 43 1 Nadel⸗ 0 2 3 Birken⸗ 3 23 5 Buchen⸗Stockholz, . 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