n Dienstag den 9. Dezember. M 145. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags, Donnerstags und Samstags. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. * Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bet größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bet Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Steinbach, Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres⸗Conto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. 9 Amtlicher Theil. Unterricht im Hufbeschlag in 1880. deerg Falch Der Unterricht im Hufbeschlag für junge Schmiede an der Großherzoglichen Veterinäranstalt zu Gießen für laufenden Winter soll am under Donnerstag den 8. Januar 1880, Vormittags 9 Ubr, beginnen und wird bis zu Ende Februar dauern. Die auswärtigen Theilnehmer am Unterricht 8 müssen schon am 7. in Gießen eintreffen. Junge Schmiede aus Oberbessen, welche an dem Cursus Thtil nehwen wollen, haben sich zeitig bei unter zeichnetem Präsidium schriftlich anzumelden und dieser Anmeldung Nachweise über erworbene Schulkenntnisse, bestandene Lehrzeit und gutes Betragen ö 1 sowobl, als auch über die Mittel zu ihrem Unterbalt in Gießen vorzulegen. Der Unterricht felbst wird unentgeltlich ertheilt, dagegen haben die i 4 Theilnehmer an demselben für ihren Unterhalt selbst zu sorgen. Unbemittelte müssen sich mit etwaigen Unterstützungsgesuchen an die betreffenden Jauch.] Bezirksvereine oder ihre Heimathsgemeinde wenden. imme Friedelhausen am 2. Dezember 1879. Amocher Wer Betreffend: Unterricht im Hufbeschlag in 1880. ion Bad- Der Präsident des landwirthschaftlichen Vereins von Oberhessen. Adalbert Freiherr Nordeck zur Rabenau. Friedberg den 5. Dezember 1879. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Bezugnehmend auf vorstehende Bekanntmachung des Herrn Präsidenten des landwirtbschaftlichen Vereins für die Provinz Oberhessen beauf⸗ agen wir Sie, die in Ihren resp. Gemeinden vorhandenen jungen Schmiede zur Theilnahme an dem obigen Cursus zu veranlassen, wobei wir demerken, daß uns für Stipendien an unbemittelte Theilnehmer aus dem Kreise Friedberg ein entsprechender Betrag zur Disposition steht. Ditjenigen, velche auf Zuweisung eines Stipendiums reflectiren, haben sich, unter Vorlage eines von Großherzoglicher Bürgermeisterei auszustellenden Zeugnisses 3 über Vermögen, Fleiß. Aufführung ꝛc. bei der unterzeichneten Behörde bis zum 28. laufenden Monats unfehlbar anzumelden. - 1 Dr. Braden. VW ch 4.63 oetteffenb: das Landgestüt, insbesondere die Bedeckung der Stuten durch die Landgestütsbeschäler in 1880. J Das Großberzogliche Kreisamt Friedberg an die Großh. Bürgermeistereien des Kreises und das Großh. Polizei-Commissariat Wickstadt. Otiane zee. 1 fichlands furt a. M., 1778, dun Ftriedt. rr Friedberg am 6. Dezember 1879. Dr. Braden. Bekanntmachung. Friedberg, 6. December 1879. Ste wollen uns innerhalb 8 Tagen den Bedarf an Verzeichnißen und Scheinen für 1880 angeben. In Gemäßbeit der Instruction vom 2. September 1875 zur Ausführung des Reichsgesetzes über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht wird biermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Durchschnittepreise der nachbemerkten Artikel für den Monat November 1879 sich folgendermaßen und zwar für je 100 Kilogramm berechnen: Hafer M. 15.—, Heu M. 5.—, Stroh M. 5.—. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Deutsches Reich. Darmstadt. Post⸗Personalnachrichten. An; gestellt ist: der Postassistent Hämmerle in Pfung⸗ ck, fladt als Postverwalter. Versetzt sind: der Post⸗ kassirer Schreiber von Halberstadt nach Gießen und der Postsecretär Kaminski von Offenbach er nach Breslau. i Berlin. Wie verlautet, wird der hiesige Jbieherige russische Boischafter, Oubril, Ende dieses Monats nach Berlin zurückkehren, um dem Kaiser sein Abberufungsschreiben zu überreichen. Als Nachfolger wird neben Mohrenheim in Kopen bagen bekanntlich auch Saburoff genannt. Letzterer scheint die meisten Chanten zu haben. Derselbe „ee, ist zur Zeit der russische Verfreter in Athen, und 2 hate schon früher Gelegenheit, mit dem Fürsten Biemarck politische Ansichten auszutauschen.— Grof 3 Hatzfeld wird bestimmt als Nachfolger Bülow's „e genannt. — 6. Dec. Abgeordnetenhaus. Auf Anregung Miquil's erklärt Minister Maybach, die Regierung hat „I bereite in allen Landestheilen, wo Nothstände sind, angeordnet, daß alle während des Winters ausführ- f baren Erd⸗ und sonstigen Arbeiten besonders ge. „ bordert und hierzu besondere Mittel ausgesetzt 1 werden. Es solgt der Etat der Forstverwaltung. Derselbe wird nach längerer Debatte genehmigt. Vom Etat der Berg-, Hütten- und Salinen- Verwaltung wird der Titel„Bergwerke und Hüttenwerke“ bewilligt. Es folgt nunmehr der Eilat der Bau Verwaltung. Auf eine Anfrage Schmidts(Stettin) erklärt der Finanzminister, dem Landtage werde wahrscheinlich noch im Laufe der Sesston ein Nachtragsetat wegen Ausführung ertg Groß des Rhein und Mainkanals zugehen., Im Uebrigen wird der Etat genehmigt. Ausland. Oesterreich⸗Ungarn. Wien, 5. Der, Abgeordnetenhaus. Fortsetzung der Berathung der Vorlage betreffend die Verlängerung des Wehr— gesetzes. Bei der namentlichen Abstimmung über §. 2 in der Fassung des Ausschusses(zehnjährige Verlängerung des Wehrgesetzes) wird derselbe mit 174 gegen 155 Stimmen angenommen; da der Paragraph nicht die Zweidrittelmehrheit er— langte, so gilt er als abgelehnt. Der Antrag Auswärtigen, die diplomatische Correspondenz über die Arabtabia-Frage und die Anerkennung Rumä— Tomaszezuk(dreijährige Verlängerung des Wehr gesetzets) wird mit 178 gegen 146 Stimmen gleichfalls abgelehnt. In der Abendsitzung wurde die Regierungevorlage betreffs Verlängerung des Handels-Vertrages mit Deutschland eingebracht. Nachdem die das Wehrgesetz betreffende Vorlage in dritter Lesung angenommen worden war, wur— den die Delegationswahlen vorgenommen. Pest, 6. Dec. Das Oberhaus nahm die Gesetzentwürfe, betreffend die Abschaffung der Luxussteuer, die Einfübrung einer Gewinnsteuer und die Erhöhung des Petroleumzolles, an. Großbritannien. Dublin. Brennau ist als Hauptanstifter der Fenischen Agitation verhaftet worden; ebenso Parnell wegen aufrührischer Reden auf einem Meeting in Balla, Türkei. Konstantinopel. entwurf unterbreitet, betreffend die inneren Reformen und die Einsetzung einer Commission zur Ueber— wachung der schleunigen Ausführung derselben. — 5. Dec. Die Nachrichten in Betreff der Uebergabe von Gussinje an Montenegro lauten befriedigend. Rumänien. Bukarest, 5. Dee. De⸗ pulirtenkammer. Vicenti ersucht den Minister des niens durch die vier Westmächte vorzulegen. Mi⸗ nister Boerescu erklärt, beide Fragen gingen einer günstigen Lösung entgegen. Die Kammer werde sicher das Vorgehen der Regierung zur Herbei— führung der günstigen Lösung billigen. Beide Fragen seien aber noch in der Schwebe; sonach könne er jetzt nicht mehr mittheilen.— 6. Dee. In der Kammer theilte der Minister des Aeußern mit, daß Italien die Unabhängigkeit Rumäniens anerkannt und die Ernennung Torniellis als Ge— sandten am hiesigen Hofe bestätigt habe. Bulgarien. Sofia, 6. Dec. Fürst Alexander hat die Nationalversammlung mittelst Dekret aufgelöst, nachdem die Bildung eines liberalen Cabinets vergeblich versucht worden war. Aegypten. Kairo. Die Gerüchte über gespannte Beziehungen zwischen Aegypten und Abessinien werden als übertrieben bezeichnet. Bis jetzt sind keine ägyptischen Truppen dahin ab— gegangen; nur ein schon lange von Gordon Pascha Thomas verlangtes Bataillon befindet sich in Ausrüstung. Aus Stadt und Land. Friedberg. Dem Beispiele anderer Städte folgend, Maß will man jitzt auch hier eine Volksküche und zwar haupt⸗ Nedim Pascha hat dem Miaisterrathe einen Gesetz sächlich für durchreisende Handwerksdursche gründen. Wir wünschen dem Unternehmen den besten Erfolg. —0. Butzbach. Es bestätigt sich, daß das Feuer am Donnerstag durch Kinder, die mit Streichbölzern spielten, entstanden ist. Als die Brandstiftet sind zwei kleine 4- 6jährige Knaben von bier ermittelt. Gießen. Bel den Schwurgerichtssitzungen der Pro— vinz Oberhessen pro IV. Quartal, welche Montag den 8. d. Mis. ihren Anfang nehmen, kommen nachbenannte Anklagesachen zur Verbandlung: Montag den 8. Dec., Vorm. 9 Ubr, gegen M. Keel von Redbstein wegen Raub— versuchs und Diebstahl; Verth. Weidig. Dens., Vorm. 10% Ubr, gegen K. Stiebler von Rülsenrod wegen Brand⸗ in Ramersdorf bei München, der Taglöbner Rietzler in sümung; Ver ib. derselbe. Dienstag den 9. Dec. Vorm. 9 Uor gegen W. Chr. Scheerer von Nieder- Forstadt wegen Kö pervers letzung mit töoilichem Erfolg; Verth. Dr. Gulfleisch. Miwoch den 10. Dec., Vorm. 9 Uhr, gegen J. Appel II. Ebeleute von Rüdingshain wegen Bervor heilung der Gläubiger im Concurse und Meineid; Vertb. derselbe. 1 gegen H. Becker von Nidda wegen Kö perlezung mu 1301, lichem Eriolaz Verib. Dr. Ditimar. Vorm. 9 Uhr, gegen P. Gleiß von Wolferboen wegen Braneslissung; Verib. Basst. Samstag den 13. Dec. Vorm. 9 Uhr, gegen Katb. Gräb von Pfordt wegen Kindes mord; Verid. Lauer. Deu, Vorm. 11 Uor, gegen P. Bach, Rechner der ler. Rel.⸗Gem. von Rodheim wegen Verbrechen und Vergehen im Amte; Vertb. Dr. Dinmar. Montag den 15. Dec., Vorm. 9 Ubr, gegen M. Giück von Bübel wegen Uikundenfälschung; Verh. noch nicht! besummt. Dens., Vorm. 10 Ubor, gegen M. Krausgrill von Osiheim wegen Meineto; Vertb. Dr. Mupl. Allerlei. Frankfurt, 5. Dec. Zwei Strolche überfielen einen hiesigen Gärtner vorgenern nach Mitternacht und raubten demselben Ubr und Kette. beiden Räuber verbaftel. Frankfurt, 6. Oce. graben wurde gestern einer N dem allein 18 in letzter Zeit verübte Diebstähle zur Last sollen, ein wisser Frank aus Vülbe l. verbaflet. Bei seiner Visitation fand sich eine ganze Sammlung von Einbruchs werkztugen vor.— Um die Stadt von Louis zu säubern, hal die Polizeibebönde nun zu einem p aklüchen Mitiel gegriffen. 0 5 sie Preußen sind, veuwiesen; sind sie aus den Nachbaystaalen, so werden sie aus dem preußischen Staate verwiesen. Hanau. Am 1. December wurde die Theustrecke der Friedberg Hanauer Bahn von bier über Bruchköbel nach Heldendergen dem Verkebr übergeben. Es gehen läglich 3 Züge von bier ab um 6 Ubr 32 Minuten Morgens, In einer Wirthschaft am Woll⸗ 12 Uhr 58 Minusen Mitiags und 7 Uhr 8 Minuten Abends. Die Apkune der 3 zurückk breuden Züge erfolgt dabtier um 8 Ubr 26 Minusen, 2 Uhr 52 panuten und 9 Uor 2 Minuten. Mannheim. Von einem Cigartenfabrikanten erhielt die„N. B. L. Z.“ folgende Zuschrift: Gegenwärtig wer— den in unseren Pfalz eine Masse Tabakstengel aufgekauft, sogar solche, die schon untergeack et waren, zur Verfälschung des Rauch oder Schnupfiabaks. Dieser Ausdruck ist richtig vom Standpunkt des reell. n Fabrikanten aus be— trachtet. Denn diesen Ssengel hal keine weitere Eigenschaft ale Säge oder Hobel'päbne. Es wäse im Jaleresse des teellen Fabrikanten, des Landwirlbs und beson ders des rauchenden Publikums, wenn von der Regierung diesem Teiben ein Ende gemacht würde. Denn Holz, sogar ver— modertes Holz zu rauchen, bat J der Deutsche noch nicht nöibig. Die Namen der Fabrikanten, die dieses Zeug ver wenden, sollie man veröffentlichen. Würzburg. Der„Nürn. Corr.“ ecbält die Nach, richt, daß der König von Bayern das Todesurtheil gegen den Mörder der Glaser'schen Eheleute, den Bäckergesellen Ka par Hollere“, besläligt babe. München. In auffallender Weise vermebren sich schon bei Be inn des Winters die Fälle des Erftierens binnen w nigen Tagen erftoren ein Tiglöbner von Persach Gestern Abend wurden die! der gesährlichsten Einbrecher, Die Louis werden aus dem hiesigen Kleis, soweit“ Kaufbeuren und ein Eisenbabnarbeiser in Wengen. Kreuznach, 3. Dec. Vorgestern Abend um 5 Uhr stießen zwischen Nordbeim und Niederbausen auf feier Sttecke zwei Gllterzüge zusammen. Während Menschen⸗ die beiden Locomoliven, wie 8 Wagen mehr oder weniger Donne stag den 11. Orc., Vorm. 9 Uhr, erhebliche Beschädigungen, serner wurden 8 Stück Vieh bells verletzt oder sofort getödtet, sheils aus dem zer Fieitag den 12. Dec., pliuerten Waggon heraus in die Nahe geschleudert, wo⸗ Die Strecke war ganz kurze Zeit nach selbst sie ertranken. dem Unfall wieder sabrbar, so daß die Abendzüge nur Janz unbedeutende Verspätungen batten. Ueber die Ur sachen des Zusammenstoßes ist noch Nichts bekann!. ö Dottimund, 5. Dec. bahnunglück gemelde. Der gestern Abend nach 9 Uor von Wüten nach bier über Langendreer fabrende Personen— zun fuß kurz vor der letzigenannun Station auf einen Güterzug. Der Zusammenstoß erfolgte mit außero deni⸗ licher Heftiakeit. Leider ist auch ein Menicheuleben zu beklagen. Der Heizer des Personenzuges, verbeirathet und Valer von 5 Kindern, blieb auf der St lle lodtz einem Bremser wurde das Bein geqietscht. Mehrere Wagen wurden total zertrümmert. Ueber die U sache des Zu— sammenstoßes verlautet noch niches Bestimmtes doch heißt 4, daß falsche Weichenstellung den Zusammenstoß herbei gefübrt baben soll. Dresden 5 Dec. Bei dem Gtubenunalsück im Zwrckauer Kohlentevier sind, wie itzt sengestellt, 89 Per sonen um's Leben gekommen. Als miwerkende U sache des Unglücks bezeichnet das„Dresdener Journal“ das Leckwerden des Wetterauszugsthurms des zweien Schachtes. Heuss beginnt wieder die Kohlenförderung eim zweiten Schacht. London, 6. Dec. Der Dampfer„Anglia? von oer Anchor-Linie, urandete auf der Fahrt von New Mik nach Gasgow gestern Nacht in Folge eines Schneestuums in der Nähe von Kildonans an der schottischen Küste P ssigiere und Mannschaft wurden gerettet. Man hoff, das Schiff unversehrt e floit machen zu köanen. Handel und Verkehr. Fylebberg, 6. Dee. Wochenmarkt. Butter kostete per Pf. M. 1.10—1 20, Eier per Stück 8 Pf. Gießen. Der am 2. und 3 d. Mts. abgehaltene Markt war in Folge der kalten Witterung nicht stark be— fahren. Stück Schweine und war det Handel mit Großvieh leb— haft, dahingegen Kälber billig. Nachster Markt Dienstag, den 16. d. Mts., letzter Viehmarkt in diesem Jahre. Gießen leben gitickiicherweise nicht zu beklagen sind, erlitten sowohl Schon wieder wird ein Eisen— 6. Dee. Wochenmarkt. Butter per Pfund N Schwelnefleisch 65—70 Pf. bis 8.80, Butter im Großen 1. Qual. M. 1, 2. Q ual. Rosenkartoffel 100 Kilo M. 7—9, Kartoffeln M. 6—7. Weißkraut das Stück 10 Pf., Blumenkohl M. 0.40—1, Wirsing 8—12 Pf., Rothkraut 15— 25 Pf. Ein Huhn M. 1.20 1.50, ein Hahn M. 0.80— 1.70, eine Ente M. 1.30—1.80, Gans M 5-11, eine Taube 45—50 Pf, Küpaune M. 33.50, Welsche M. 5—11, Has M. 3.50—4, Mainz, 5. Dee. Marktpreise. Kartoffeln 100 Kilo M. 7.— 7.50. Stroh 50 Kilo M 1.90- 2.10, Heu 50 Kilo M. 2.70—2.90 ½ Hundert Eier M. 1.40— 1.50, Butter 1 Pfund M. 0.90— 1., Butter in Parthien 1 Pfund 75— 80 Pf. Ein Huhn M. 1.— 150, M. 1.— 1.50, eine Ente M. 2.— 2.50 eine Gans M. 5—6., ein Hase M. 3.70—4., Meißkraut 1 Stück Blumenkohl 15 20 Pf., Meerretiig 1 Stück 1015 Pf., Handkäse 1 Stück 5—7 Pf., Zwiebeln 2 Kilo 18 20 Pf. — Fruchtpreise. Weizen ver 100 Kilo M. 23 60, Norn M. 18.75, Gerste M 18.55, Hafer M. 15.35.— Vieh⸗ markt. Ochsen 1. Qual. M 66, 2 Qual M. 60, Kühe 1. Qual. M. 54. 2. Quell M 40— 48. Alles per 50 Kilo. Für Kälber wurde bezahlt 48—56 Pf. und für Schweine 47 56 Pf. per ½ Kilo lebend Gewicht. Marburg, 6. Dee. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund. M. 110, Eier per Stück 7—8 Pfg., Käse per Stück 8—10 Pf Zwiebeln per Pfd. 8 Pf. Tauben das Paar 50 70 Pf., Hahne per Stück M. 1.— 1.50, Hähnchen das Stück 60— 80 Pf, Hühner das Stück M. 0.80 1, Enten das Stück De. 1.40— 1.70, Hasen per Stück M. 3.50—4., Gänse per Stück M. 2.50 6.50, Rothe Rüben 3—5 Stück 10 Pf., Kohl 3—4 Stück 10 Pf. Wir wollen nicht versäumen, unsere Leser darauf aufmerksam zu machen, daß die Hundertmarkscheine der Weimarschen Bank mit dem 31. Dee. d. J. ihre Gültig keit verliexeu. Literarisches. Daheim. Die soeben erschienenen Nrn. 9 und 10 entballen: Im Banne der Vergangenheit. Roman von Tocodor Hermann Pautenius.(Forisetzung.)— Unrett⸗ (ber verloren. Driginalzeichnung don Kionberger.— Bordeauxweine.— Eine deussche Pfarifrau.— Ein Be⸗ wohner der Wildniß. Mil Illustrauon von F. Specht: Aufgetrieben waren 374 Stück Rindvieh und 52 Echvusch im Kampf mit Wölfen.— Rückbuck auf die ensie ordentliche Generalsynode der preußischen Landeskuche. Bon einem Mitglied der Synode.— Ein geograpuisches Kutiosum.— Das kanonische Liederbuch der Cyinesen. Von Dr. Buddensieg.— Das Lutbersest in Frankenbausen. M. 1.20— 1.30, Gier ver Stück 8 Pf., Käse per Stück Von d. Fersckke.— Ludwig Adols spr. Ein elf ches 5—9 Pf., Tauben das Paar 55 Pf. Hühner per Stück 80—00 Pf., Hahnen per Stück 80 Stück M. 130 Gänse per Pfund 42—55 Pf., Kartoffeln per 100 Kü M. 5.50— 6., Weißkraut, 00 Pf., Enten per Lebensbild von Mix Reichard. Mit Spichs Porirät.— A gypien in Bild und Wo. Mit 3 Illustrationen.— Wis die Nubier von Berlin erzäblen.— Am Familien⸗ 100 Stuck liche: Der troische Eber.— Zur Geschich ie der deu schen M. 4.—6., Zwiebeln per Centner M. 8.—9., Ochsenfleisch Geset edung gegen Nahrungemittelvertälschung,— An 68 Pf. per Pfund, Kuh- und Rindfleisch 50— 56 Pf, Kalbfleisch 50— 54 Pf., Hammelfleisch 50— 60 Pf., Schweinefleisch 60 Pf., Truthahnen per Stück M. 6.— 7. Frankfurt 6 Dee. Heu und Strohmarkt. kostete der Eir je nach Qual. M. 2.504, Strob M. 2.50 N geschälte Erbsen 32 vis Der bis 3, ganze Erbsen 28—32 Pf. 38 Pf. Bob ven 2730 P.., Linsen 34 50 Pf. fleisch 65- 70 Pf., Kuh Ochsen die beleidigte Fiöse.— Gesundbeitsrath.— Bücherschau LXXIV.— En chrifliches Jihrbuch.— Wunder über Wunder! Mit Otigmafzeichnung von Fritz Beinke.— Heu Rechicralb.— Mit illufrirten Beilagen: Culiusminister Pulk mer im pr ußischen g Abgeordnetenhause.— Kaiser auf dem Anstande. 10 0 g J f, o ga. Gedenntl der Vagel im Schnee! Oeffentliche Aufforderung. 4062 Laut Eintrag Hypotbekenbuchs für Roödgen vom 12. Februar 1870 haben Georg Klee 1. und dessen Frau Margaretha geb. Hachenberger von Rödgen, das auf dem von ihm erkauften in Rödgen gelegenen Wohn— hause nebst Hofraum pmb. 188 10 Ruthen ruhende Kapital im Betrage von 420 Gulden bei der Gemeinde— kasse zu Rörgen übernommen. Da die Urkunde darüber, welche nunmehr durch Errrichtung einer neuen ersetzt werden soll, verloren ge— gangen ist, so werden Alle, welche daraus Ansprüche erheben wollen, hiermit zur Geltendmachung derselben unter Vorlage der Urkunde binnen zwei Monaten auf gefordert, als sonst Löschung der Hypothek erfolgen wird. Bad⸗ Nauheim am 24. November 1879. Großherzogliches Amtsgericht Bad-Nauheim. Allwohn. Verfügung. Betreffend: Das Schuldenwesen des Philipp Dörr von Wisselsheim, Da im Termin den 14. d. Mts. noch einige Gläubiger dem am 1. und 15. October l. J. abgeschlossenen Ar⸗ rangement beigetreten und keine Anmeldungen gegen dasselbe erfolgt sind, so wird nunmehr dieses Arrange— gement unter Bezugnahme auf die Verfügung vom 31. October l. J. defintiv bestätigt. Bad Naubeim am 26. November 1879. rü a Bad⸗Nauheim. ern, Puder-Raffinade, Gemahlenen Melis, Citronat, Orangeat, Mandeln, Rosinen, Anis u. s. w. 4042 empfiehlt Wilh. Bernbeck. Auf g e bot. Peter Fourier's Eheleute von Butzbach baben durch gemeinschaftliches Testament vom Fourier, alle in Amerika abwesend, geböten daß das Längstlebende der testirenden Eheleute a spätestens in dem auf den 3. M Testaments zu erklären, widrigenfalls das Ane Testament vollstreckt wird. Butzbach den 27. November 1879. 4055 mögens des Verstorbenen unter Lebenden zu versügen. Aufgebot beantragt und werden die genannten abwesenden Geschwister derselben aufgefordert, 22. October 1879 ibrem Sobne Philipp ihre Hofraitbe für 3400 Mark angeschlagen und bestimmt, daß ihre Söhne Philipp und Jaceb Fourier ihre Möbel und Hausrat nebst Bettung und Weiß- zeug unter sich theilen sollen, ohne an ihre übrigen Geschwister etwas herausbesahlen zu müssen; im Ülbrigen aber ibre Kinder, zu welchen auch Marie, Christoph, Johann und Dorotbea „zu Erben eingesetzt und dabei weiter bestimmt, uch befugt sein soll, über die Substanz des Ver Pbilipp und Jacob Fourier baben das ärz 1880, Vormittags 9 Uhr, 5 vor dem unterzeichten Gerichte anberaumten Aufgebots termine sich über die Rechtsgültigkeit des rkenntniß der Rechtsgültigkeit unterstellt und das Großberzogliches Amtsgericht Butzbach. Weyer, Oberamis richter. Falkenstein, Gerichts ⸗Schreiber. Ein tüchtiner Drauntwein-Prenner Altenstadt. Bei wem? sagt die Exped. des Anz. 3649 findet gegen hohen Lohn auf einige Monate Stellung bei Gräflicher Guts verwaltung Engelthal bei 4019 Ein ordentlicher Junge, welcher die Bäckerei erlernen will, kann sofort eintreten. Versteigerung. Mittwoch den 17. Dezember, Vormittags 11 Uhr, in der sogenannten Untergasse auf dem Rathhause zu Okarben öffentlich meistbietend versteigert werden. Okarben den 6. Dezember 1879. 4059 Ger o h. Vormund. Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen und am 1. Januar 1880 bezteh bar. 4066 Gier das Hundert M. 6.50 M. 0.90, im Detail 1. Qual. M. 1.30, 2. Qual. M. 1.20. ein Hahn 67 Pf., Rolbkraut 15 20 Pf., Wüusing 3— 4 Pf., soll die Hofralthe des verstorbenen Jacob Brückmann Firma weren Nach bmungen des Namens Bernhardiner oder meiner d r et darauf d nerkschtint der Kn en Gulng — un. 9 und 10 Noman don *)— Usrei⸗ Fenderget.— ü enenfnnchet f ankintanf n. Sang— An — küstudau — SDuntt üdet Sein.— dauutmimiftt tat ungzust.— Schult! — dente! von 125 d stimmi, 85 und Beß⸗ müssen; 47 Dorolbea 1tr bestimal, 4 bte Vet, „ baben daß lg esordetl, Alle Sorten Oefen, Regulir- und hermetische Thüren für Porzellanöfe Kamine und Ein sätze in Marmorkamine. 0 l ofen. Luftbelzung, Full unt Reaulirsystem eigener Construction. 1 Baugußartikel für Schlosser, Tyorbeschläge, Treppenstab- und Fenstergesenke, Nußband, Rosetten und ge⸗ Joh. Friedr. Mack, 1 Eisengießerei, Frankfurt a. M., 0 Kochherde eigener Construetlon, Tellerwärmer, Rostbrater, Bratspleße mit Rauchturbine, Conditoröfen ꝛc. für Gasthäuser und Private. drehte Rollen e. Stalleinrichtun gen. 3925 Fabrik und Lager: Eckenbeimer⸗Landstraße 16.(6554.) 3924 Als passende(276/11.) Weihnachtsgeschenke 1 empfehlen wir in großer Auswahl: Pariser Pendules, Regulateurs, geschnitzte und glatte Wanduhren, goldene und silberne Taschenuhren, Reiseuhren, Wecker ꝛc. ꝛc. 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Einlauf von Anträgen im Jahr 1819 für 5 75 sicherungsfonds J 5 e Jede Prämie hat Anspruch auf Dividende. 5 nitt der seit 20 Jahren vertheilten Jabres Dividenden; 8 37% ber lebenslünglichen Prämie an die Versicherten mit lebeuslänglicher Prämienzahlung: 5 47,0% der lebenslänglichen Prämie an die Bersicherten anf Lebenszeit, jedoch mit Prämienzahlung bis nur 60sten Jahre; 1 49,030/—4 A e Prämie an die alternativ Versicherten, deren Versichernngssumme z. B. im 5 60sten Lebensjahre oder bei früherem Tode zahlbar ist. Die Bank ist stets in der Lage, Darlehen gegen mässige Bedingungen zu gewähren. Vergleichungstabellen, Prospekte ꝛc. können bei dem unterzeichneten Agent stets unentgeltlich in Empfang genommen werden. J. Landau, Lebrer, Agent der Lehrer des Kreises Friedberg. 4067 — i Im 4056 Reinschmeckenden Kaffee, Hospital zum heiligen Geist per Pfund 94 Pf., u Frankfurt a. M. 3 ava 5 0 f ee 3 85 tüchtige Wärterinnen angenommen. per Pfund Mark 1., 1.04, 1.08, 80 bedauert den Bt den Obdsibändler Jacob wagte an 5 Schlierbach in Würtemberg beleidigt zu haben und er läre Ceylon-Kaffee, die von mir geäußerten Worte als unwahr. Friedberg, 7. Dezember 1879. per Pfund Mark 1.20, 1.28, 1.40, 1.48, J. Kaufmann. 3997 bel Wilhelm Fertsch. 4064 r Sed, Nellen g das schon gekocht hat, sucht auf ban(art Trapp. 3967 Wilhelm Fertsch. 4080 Lederöl, bestes Schmiermittel für Schuhe und Stiefel, für Chaise⸗ bedachungen, Pferdegeschtrre u s. w., empfiehlt Wilh. Bernbeck. 4 77* Prima-Gummisohlen 4083 e e 5 Eine freundliche Wohnung (3 bis 4 Zimmer nebst Zubehör) wird zu miethen gesucht. König, 4081 Gerich:svollzieher. passendes Weihnachtsgeschenk. Plüschkäppchen für Mädchen jeden Alters CC Citronat, Orangeat, Anis, sowie ge— mahlene Raffinade, Nelken, feinst Ceylon- Zimmt, seinste Brodraffinade, gesiebte neue Mandeln, neue Rosinen und Corinthen, bestehend aus Haus, Scheuer, Stallung und eirea 80 bis 100 Morgen Ackerland, wird zu kaufen gesucht. Näheres bei Anton Reichardt, Commissionsgeschäft, Homburg v. d. H. 3934 — 5—— Wallnüsse im Großen und Kleinen billigst bei 4006 SGoeorg Groß. 2142 Pensionat für Gymnasiasten von Gymnasial⸗ lebrer Dr. C. Wetzell, Laubach, bei Gießen. Prosp. gratis. Preis 700 M.(14273.) Winterhandschuhe und Stauchen bviligst bei K. Friedrich. Monogramm Monogrämme auf. . Briefbogen& Couverte 7 besorgt billigst und in ele- 4 gantester Ausführung N 1 Carl Bindernagel Ses in Friedberg. 8 8 9 5 Für die in so großem Maaße erwiesene Theilnahme bei dem Hinscheiden, sowie der Beerdigung unseres un⸗ vergeßlichen Toͤchterchens Käthchen Rausch, sagen wir unseren innigsten Dank. Friedberg den 8. Dzember 1879. 4075 Die trauernden Eltern. Danksagung. Allen Denjenigeg, welche unsere innigstgeliebte Frau, Mutter, Schwester und Schwiegermutter Charlotte Falck, geb. Suhrada, zur letzten Ruhestätte geleiteten, sagen ich und die Meinigen den innigsten Dank. 4077 P. Falck und Familie. n n Der liebe Gott hat heute unser liebes Kind Pauline zu sich genommen, was wir allen Bekannten und Freunden tiefbetrübt anzeigen. Friedberg den 8. Dezember 1879 4085 Familie Reibstein und Hilbrecht. ——— Mitbürger! Die Unterzeichneten, durch die eigenthümliche Wendung, welche die Frage der Bürgermeisterwahl genommen hat, verhindert, auf's Neue Unterschriften für einen Aufruf zu sammeln, empfehlen ibren Mitbürgern zur Leitung unseres Gemeinwesens Herr Carl Soriba hat sich nicht ablehnend gegen die Annahme einer Wahl zum Bürgermeister ausgesprochen, obwobl er von anderer Seite vielfach darum ersucht wurde, 4079 Gustav Dieffenbach. Ersuche die Herren, welche durch meine Vermitselung 2 8—* er Saatwatzen. 15 e R7 Herrn Adam Steinhaͤußer,. Venere, S d den langjährigen Freund des Landtags- Abgeordneten, Herrn Carl Scriba, 4073 als einen erprobten, charakterfesten und zuverlässigen Mann. Heinrich Bechstein. Georg Falck. Carl Trapp. Zur Wahl. Herr Seriba hat offen erklärt, daß er eine allenfalls auf ihn fallende Wahl als Bürger⸗ meister annimmt.. 5 2 Ph. Heinrich Windecker, wann. ür germeister- Wahl! Wablen bringen gewöbnlich Uneinigkeit. Wir aber baben jetzt die Gelegenheit durch die Bürgermeister⸗Wabl Einigkeit zu schaffen, die uns lange genug gefehlt hat. Wer besitzen nämlich einen Bürger, den alle Parteien(politische, religiöse, wir thscha ftliche) vertrauensvoll wählen können; einen Bürger, dem es auch, abgeseben hiervon, an den zu dem Bürgerme'sterei Amt nothwendigen Eigenschaften nicht fehlt. Wäblet daher Herrn Carl Scriba, Buchhaͤndler dahier. Friedberg, 5. Dezember 1879. Viele Bürger. Die speciellen Unterschriften können auf dem Comptoir der Windecker' schen Brauerei ein⸗ gesehen werden. Wahlzettel für Herrn Carl Seriba sind am Wabltage am Rathhaus zu haben, Falls Jemand unabsichtlich vergessen worden sein sollte. 4070 Hürgermeisler⸗Wahl Bürgermeister-Wahl! Mitbürger! ö Lasset Euch durch verschiedene Vorspiegelungen nicht beirren! Ablehnen kann erst Jemand, wenn er gewählt ist. Wir aber wissen bestimmt, daß Herr Seriba bei genügender Majorität die Wohl annimmt und wählet deßhalb einstimmig Herrn Carl Scriba, Buchhändler dahier. 4071 Mehrere Bürger. Sühlbier D E äber d Valentin Binzel. L. Nalhfleisch empflehlt zur bevorstehenden Saison sein reichhaltiges I. Das Repariren und Umändern wird schnell und billigst ausgeführt. n Seidenhüten, Filzhüten& Kappen halte ich eine großartige Auswahl. Eigenes Fabrikat, reelle Bedienung und billige Preise. 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B dem Verkauf der Zuthaten zur Weihnachtsbackerel gebe feinst gestoßenen und gesiebten Zucker zum Selbstkostenpreis ab. 4078 C. Görtz. Die besten und 2 aller billigsten 5 gang baren Näh⸗Maschinen l. Binde ald Systeme. — Familien⸗Nähmaschinen(Singer) 100 M. 2 Schneider 5(Grover& Backer) 90„ (Singer Medium) 115, Z Schubmacher⸗ 3 2 Handmaschinen von Theilzahlung von wöchentlich 2 Mark. Reparaturen gut und billig. De 3810 Eitronat, Orangeat, neue Nosinen und Corinthen, neue Mandeln, be⸗ lesenen Anis, fein gestoßenen Zucker, grünen und schwarzen Thee, Vanille, sowie frische Messina⸗Citronen 4058 bestens und billigst bei Christian Werner Wittwe. Feinstes Blüthenmehl, selbstgestoßenen Zucker, Citronat Citronen, Anis, Mandeln, Rosinen, Hirschhornsalz, Sandelmehl, Alles in bester Qualität. J. A. Windecker, 3960 Hof Lieferant. 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