delm Fertsch. rte geb den Nen ird Net ad, t un nch f enfchle ur- Hift, ühle, Nina Klein, numagd en Mintecker, Sltinflach uin gen. d clawuff Appel. esch mal U n Fertick. — 1878. Dienstag den 29. Januar. M13. berhessischer Anzeiger. Die Petitzeile wird mit 11 Pfennig berechnet. Kreisblatt für den Artis Friedberg, Erscheint jeden Donnerstag und Samstag. Dienstag, 1— Für die Monate Februar und e der Verlags-Expedition mit 67 Pf., bei den Poststell de! März kann auf ö en „Oberhessischen Anzeiger“ bei mit 1 Mark abonnirt werden. Deutsches Reich. Darmstadt, 23. Jan. Das Großberzog— liche Regierungsblatt, Beilage Nr. 2 enthält: I. und II. Uebersicht der für 1878 genehmigten Um— lagen in den Gemeinden der Kreise Groß-Getau und Dieburg. III. Abwesenheitserklätungen. IV. Namensverändetungen. V. Diensinachrichten. Der Kanzlist bei dem Ober consistotium Weber wurde zum. Kanzler Inspektot bei dieser Behörde ernannt. Fernen wurde dem Schullebrer Röder zu Raibach die 4. Schulstelle zu Bieber, den Schulamts— aspiranunnen Cb. Uihtein und P. Uiblein aus Mains, die 2. und 3. katholische Mädchenschulstelle zu Kastel, dem Schullehrer Heiß zu Selzen die 1. Schulstelle daselbst übertragen; dem Lehrer Glaser zu Nieder⸗Ramstadt wurde das Pauent als Geometer 2. Kl sse für den Krcie Darmstadt ertheilt; dem Schullebrer Simon zu Roden— dach wurde die 2. Schusstelle zu Altenstadt, dem Schul— lehrer Rauch zu Stockbeim die 1. Schulstelle zu Kleim— Ums odt, dem Schulamtsaspiranten Meißinger aus Küch— Brom dach die Schulstelle zu Zotzenbeim übertragen. VI. Rubestandeversetzungen. Der Bauaufsebr Ziegen hain zu Sickenbach, der Schullebrer Nahm zu Mainz, deide auf Nuchsuchen, letzteter unter Anerkennung seinet Du nsie. und der Schullehrer Lutz zu Mainzlar wurden in den Rubestand vetsetzt. VII. Diensienflossund. Der Honorar Subsihut des Staatsprokurators in Alzey, Dr. Räder, wurde seinee Dienstes entlassen. 5 VIII. Concurtenzeröffnungen. Erledigt ist: die Schul— elle zu Da eberg, Gebalt 685 N. 71 Pf.; die 2. Schul⸗ slelle zu Rockenberg, Gehalt 771 M. 43 P..; die 1. Schulstelle zu Heusenstamm, Gebalt 857 M. 14 Pf. Dem Grafen von Schönrorn zu Wiesentheie steht das Präsentations⸗ recht zu; die evang. Pfartstelle zu Robrbach, Gehalt 1311 M. Dem Fürsten zu Isenburg-Vüding en stebt das Präsentauonstacht zu; die kalb. Schulstelle zu Dalheim, Sehalt 685 M. 71 Pf.; die 1. Schulsielle zu Weinols beim, Gehalt 685 M. 71 Pi. Die Concurtenzeröffnung bezüglich der 2. Schulsielle zu Weinolsteim wird zurück Jenommaen; die neu errichtete 5. Schulstelle zu Bretzenbeim, Gehalt 942 M. 86 Pf.; die 3. Mädchen schulstelle zu Dauler bach, Gevall 942 M. 86 Pf. IX. Sterbesälle. Geslorben sind: der Eymnasial⸗ lebter Professor Baur zu Darmstadt; der Forstwart Heil zu Zwingenberg; der Schullehrer Rabenau zu Kölzenhain; der Landgerichtediener Felobusch zu Lich; der ev. Pfarret Dupont zu Nieder⸗Wiesen; der Pfandm. Bastert zu Gießen. Darmstadt, 25. Jan. 62. Sitzung der zweiten Kammer. Zu dem Antrag Büchner's, daß bei Concesstons-Ertheilungen zur Errichtung don Schankstellen für Branntwein und Spiritus der Nachweis des Dedürfnisses erbracht werde, hatte der Ausschuß Nichtannahme beantragt und wurde der Antrag demgemäß abgelehnt. Sodann folgte die 2. Berathung über den Gesetzentwurf der in fremde Berpflegung gegebenen kleinen Kinder. Einstimmig bpurde beschlossen in der Ueberschrift statt der Worte e tleine Kinder“„Kinder unter sechs Jahren“ zu 5 setzen. Der Gesctzentwurf wurde miteinigen Abänder— lagen, welche Beschlüsse der 1. Lesung zu Gunsten der Regierungsvorlage theilweise aufhoben, im Wesentlichen gemäß der Fassung der 1. Lesung in seinen einzelnen Artikeln mit großer Masorltät angenommen. Ebenso wurde das Gesetz sodann im Ganzen angenommen. Kammer zur zweiten Berathung über die Ein— führung einer Kapitalrentensteuer. Art. 1 bis 29 urden in der Fassung der ersten Lesung ange- bmmen.—, 26. Jan. 63. Sitzung ber zweiten Kammer. Die Kammer schritt nach Verlesung niger neuen Eingaben zur Erledigung der beiten Berathung über die Einführung einer Japftal- Steuer und fuhr bei Aritlkel 28 fort. e Artstel 28 bis 32 wurden mit großer Majerstät nach der Fassung der ersten Lesung aenommen, cbenso das Gesetz im Ganzen. Schließlich schritt die Sodann brachte Dumont einen Antrag wegen Erbauung von Kasernen in Mainz ein. Es solgte die zweite Lesung der Gesetzentwürfe über die all— gemeine Einkommen- Steuer. Sämmtliche Artikel wurden nach der Fassung der ersten Lesung ange— nommen, ebenso das ganze Gesetz. Nach Er— ledigung einiger Petitionen vertagte sich die Kammer hierauf auf unbestimmte Zeit., — Nachdem sämmtliche Mitglieder des Großh. Hauses ihre Zustemmung zum Verkauf des in Frankfurt a. M. auf der Zeil gelegenen, der der Berathung der Stände über die Großherzog— liche Civilliste ein Hinderniß nicht mehr entgegen. — 26. Jan. Auf dem Rathhaus tagte beute der früher ver'agte hessische Städtetag, bei welchem 10 Orte: Mainz, Darmstadt, Offenbach, Gießen, Bensbeim, Dieburg, Oppenheim, Worms, Bessungen, Habitzheim, Vilbel, Erbach, Eberstadt, Kastel, Bingen und Bad- Nauheim vertreten waren. Die bandlung leitete Obly(Darmstadt) ein, worauf Dumont(Mainz) zum Vorsitzenden gewählt wurde. Ohlyp referirte sebr eingebend über die in Aussicht genommene Revision des Gesetzes über den Unter⸗ stützungs Wohnsitz, die den Ruin der größeren Städte herbeiführen müßte. Der Städtetag er— klärte sich darauf einstimmig gegen die Novelle zum Gesetz über den Unterstützungswohnsitz. Berlin. Der Reichskanzler btantragt beim Bundesrath bezüglich der Gotthard- Bahn, die Subventlons- Staaten sollten sich zu irgend welcher pflichten, wenn die Herbeischaffung der zur Voll— endung der Golthard-Babn außer der Subvention erforderlichen Mittel Seitens der Gotthard-Bahn— Gesellschaft vorab sichergestellt wird. Italien und die Schweiz sind laut Mittheilung des Reichs- kanzlers zum Abschluß eines gleichen Nachtrags— Vertrages bereit. — Ein dem Bundesratbe vorgelegter Gesetz⸗ Entwurf über die Stellvertretung des Reichs— kanzlers lautet: Die durch die Versassungs- und die Gesetze des Reichs dem Reichskanzler über— tragene Leitung in der Verwaltung, Beaussichtigung und Bearbeitung der Reichs- Angelegenheiten, sowie die zur Gültigkeit der Anordnungen und Verfüg— ungen des Kailsers nothwendige Gegenzeichnung des Reichskanzlers können durch Stellvertreter wahrgenommen werden, welche der Kaiser auf Antrag des Reichskanzlers für die Fälle der Be— bindtrung desselben aus anderen Miigliedern des Bundesrathes im Allgemeinen oder für einzelne Amtszweige ernennt. Karlsruhe, 25. Jan. Die zweite Kammer verwarf den Antrag der klerikalen Abgeordneten, betreffend die Nachbezahlung bezw. Wiederzablung der im Jahte 1875 gestrichenen erzbischöflichen Dotattlon. Ebenso wurde der Antrag der Kleri— kalen auf Abänderung des Gesetzes über die Vor— bildung der Geistlichen abgelehnt. Von Seiten der Regierung, welche ihte Zustimmung zu dem ablehnenden Beschluß der Kammer erklärte, wurde hervorgehoben: das Gesetz werde nicht eher abge— ändert, bis die Curie das Verbot des Staats— Examens oder der Dispensnachsuchung zurücknehme. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 25. Jan. Minister- Candidaten werden genannt: — — ale Großh. Familie gebörenden Palais gegeben, steht Ver⸗ weiteren Leistung nur unter der Bedingung ver⸗ Schmerling, Hofmann, Hohenwart. Herbst und Rechbauer wurden beute vom Kaiser empfangen. Es wird als möglich erachtet, daß in Ungarn ebenfalls eine Minister-Krise ausbricht. Die innere Situation ist ernst. — 26. Jan. Im Abgeordnetenhause erklärte Minister-Präsident Fürst Auersperg, daß der Kaiser das Demissionsgesuch des Ministeriums angenom- men und dasselbe mit der Fortfaͤhrung der Ge— schäfte bis zur Bildung des neuen Cabinets be— auftragt habe. Pest, 26. Jan. In der gestrigen Sigung der liberalen Partei fanden Verhandlungen über die Ausgleichungs- Vorlagen statt. Tisza trat warm für den Ausgleich ein und protestirte gegen die Auffassung, daß Oesterreich Alles verwerfe, was für Ungarn vortheilbaft sei. Bezüglich des Abschlusses des Vertrage mit Deutschland sprach der Ministerpräsident die besten Erwartungen aus. Im Unterhause erklärte Tisza, die gegenwärtigen Ver- wicklungen seien durchaus nicht getignet, um sich in Betreff det orientalischen Angelegenheiten zu äußern, Frankreich. Parise, 26. Jan. Der Bot⸗ schafter Graf Saint⸗Beuter ist heute Abend nach Berlin abgereist. Bersallles, 24. Jan. Die Kammer stimmte ciner Amnestie für alle zwischen dem 16. Mai und dem 13. December 1877 begangenen Preß⸗ vergehen zu. SBroßbritannien. London, 24. Jan. Da die Russen auf Gallipeli vorrücken, wurde der Admiral der Mittelmeer- Flotte, gegenwärtig in Saros, instruirt, eine Streitmacht von Marine⸗ Soldaten und Matrosen in der Nähe von Bulair zur interimistischen Vertheidigung von Gallipoli zu landen und sechs der geräumigsten Schiffe be— reitzuhalten, um das Gros der Garnison von Malta nach Gallipoli zu führen. — 25. Jan.„Times“ und„Daily News“ melden den Rücktritt der Minister Lord Derby und Carnarvon.„Times“ erfährt, daß Carnar— von's Demission acceptirt worden sei, dagegen dürsten große Anstrengungen gemacht werden, Derbp's Rücktritt zu verhindern. — 25. Jan. Im Unterhause machte Schatz kanzler Nortbheote folgende Mittheilung: Der russische Bolschafter Graf Schuwaloff habe beute gewisse Friedens- Grundlagen zur Kenntniß des Lord Derby gebracht. Seitdem sei die am Mitt⸗ woch nach den Dardanellen beorderte Flotte an— gewiesen worden, an der Mündung der Dardanellen halten zu bleiben. Die Credit-Forderung betrage 6 Mill. L. St. Von dem angeblich erfolgten Abschlusse des Waffenstillstandes sei nichts bekannt. Im Oberbause bezeichnete Lord Carnarvon als Gründe des Rücktritts von seinem Ministerposten die Beorderung der britischen Flotte nach den Dardanellen und die Forderung des Supplemen— tar- Credits. — 25. Jan. Die Admiralität erließ die Ordre, das Avisoboot„Lively“ und die Fregatte „Newceastle“, welche beide der ersten Reservedivision angehören, völlig auszurüsten und in den Dienst zu stellen. — 26. Jan. In der beutigen Sitzung des Oberhauses erklärte Beaconsfield auf Befragen von Sandwich Folgendes: da die Regierung ohne Nachricht über die Unterhandlungen zwischen den E b 1—— Kriegführenden war, da die Russen in der Richt- ung vorrückten, wo die britischen Interessen haupt sächlich liegen, da der Sultan andeutete, sein Leben sei wegen der Verwirrung in Konstantinopel nicht sicher, so wurde die Flotte beordert, nach den Dardanellen zu segeln, nachdem zuvor ver: schiedene Mächte benachrichtigt waren, daß kein Bruch der Neutralität beabsichtigt sei und die Flotte nur zum Schutz der britischen Unterthanen und ibres Eigenthums wie zur Wahrung der Interessen Englands nach den Dardanellen gesandt werde. Da inzwischen jedoch die russischen Be- dingungen, welche die Grundlage für den Waffen; stillstand bilden sollen, eingetroffen sind, so wurde der Befehl zum Absegeln der Flotte widerrufen. Earl Carnarvon erklärte hierauf: Seit einiger Zeit babe er sich mit den Ansichten des Cabinets nicht in Uebereinstimmung gefühlt und deshalb wiederholt, zuletzt am 15. Januar, um seine Ent lassung gebeten, die aber bisber nicht angenommen worden sei. Am Donnerstag babe er wegen des Beschlusses bezüglich der Flottensendung nach Ron- stantinopel wiederum seine Entlassung eingereicht; diesmal sei solche angenommen worden. Er glaube, die Flottenbewegung würde, wenn andete active Maßregeln folgten, eine Abweichung von der Neu- tralität sein. Auch sei der Zeitpunkt dazu un glücklich gewählt, nämlich während der keitischen Zeit der Unterhandlungen, wo durch die Einmisch ung die Türkei ermuthigt werden könnte, den Krieg gegen ihr eigenes Interesse fortzusetzen, und die Maßregel als Drohung gegen Rußland aufgefaßt werden könnte.(Beifall bei der Oppositionspartei.) — 27. Jan. Amtlicher Meldung zufolge ist die britische Flotte in der Besika Bay eingetroffen. Spanien. Madrid. Der Erzbischof von Toledo hat den Pfarrer an St. Sebastian zu Madrid abgesetzt, weil dieser ein Todten-Amt für Victor Emanuel gehalten hatte. Die Zeitungen sprechen ihre Mißbilligung über die Maß tegel aus. Italien. Rom, 25. Jan. Es werden einige Kriegsschiffe abgesendet, um in mehreren türkischen Häfen zum Schutze der Juteressen der italienischen Unterthanen Station zu nehmen.— Das Unwohl⸗ sein des Papstes ist von keiner Bedeutung. Türkei. Constantinopel, 24. Jan. Su leiman Pascha ist zum Ober- Commandanten der Befestigungen von Bulair, welche zur Vertheidigung von Gallipoli dienen, ernannt. — 24. Jan. Die Truppen Mehemed Ali's, welche sich in der Umgebung von Kirkilissa befan- den, haben sich zurückgezogen. Die Straße Kaleki Burgas Constantinopel ist noch frei. Der größte Theil der in Adrianopel gewesenen Kanonen ist in Tschatalja angelangt. Etwa 60 in Adrianopel zurückgelassene Kanonen waren unbrauchbar gemacht worden.— Die Kammer forderte die Regierung auf, Maßregeln gegen die Entwerthung der Kaimes zu tressen. — 25. Jan. Gestern Nachmittag hat die Pforte alle tussischen Bedingungen angenommen und ihre Bevollmächtigten angewiesen, ihre Zu— stimmung zu ertheilen. Heute wird in den Moscheen ein Aufruf verlesen, um die Gemüther vorzubereiten Die russischen Bedingungen werden strengstens ge heim gehalten. — 26. Jan. Die Russen rücken trotz gegen- theiltger Meldungen gegen Gallipoli vor. Die Nachricht von dem Eintreffen derselben wurde früher erwartet, als die Unterzeichnung des Waffen- stillstands. Dieselben führen Bestandtheile von Torpedos und Torpedokutter mit sich.— Nach der„Times“ sind beruhigende Depeschen von Petersburg nach London abgegangen. — 27. Jan. Die britische Flotte war bereits am Eingang der Dardanellen angelangt, als sie Contre⸗Ordre erhielt und sofort wieder umkehrte. Nach hier vorliegenden Nachrichten hat das russische Haupt⸗Quartier sammt den türkischen Unterhänd⸗ lern Kasanlik verlassen und ist weiter vorgegangen. Serbien. Belgrad, 25. Jan. Hestige Kämpfe finden um Hristina statt, bisher noch ohne Entscheid— ung, jedoch sind die Serben in der Uebermacht. Rumänien. Bukarest, 25. Jan. Die Festung Widdin wird ununterbrschen von den wartet. Neuer zahlreicher Nachschub an russischen Truppen rückt in Rumänien ein. Griechenland. Athen, 24. Jan. In der heutigen Sitzung der Kammer entwickelte Comunduros das Programm des Cabinets und sagte, die Umstände seien kritisch; aber die Re- gierung habe sich für eine Politik der Action, für active Vertheidigung der Rechte Griechenlands zu Wasser und zu Lande, für Befreiung der Brüder aus türkischer Knechtschaft entschieden. — 26. Jan. Die Gerüchte von dem bevor stehenden Abschluß der Friedens-Präliminarien veranlaßten eine öffentliche Demonstration zu Gunsten des Krieges. Die Demonstrirenden und die Sicherheits-Wachen geriethen aneinander. Mebrere Polizeiagenten wurden durch Steinwürse verwundet. Die Kammer suspendirte ihre Sitzung. — 26. Jan. Heute fand geheime Sitzung der Kammer statt behufs angeblicher wichtiger Beschlüsse binsichtlich der auswärtigen Politik. Trotz der hier eingegangenen Waffenstillstands- Nachrichten beabsichtigt die griechische Regierung, wenn die Kammer zustimmt, den Aufstand in Thessalien und Kreta activ zu unterstützen. Rußland. Petersburg, 24. Jan, General Ignatieff ist nach dem Hauptquartier abgereist. — 26. Jan.„Times“ und„Daily News“ wollen über die Friedensbedingungen wesentlich Folgendes wissen: Bulgarien soll, inel, der bul⸗ garischen Gebiete südlich des Balkans, unter einem christlichen Gouverneur Bosnien und der Herzegowina werde die führung von Reformen unter christlichen Gouver⸗ neuren zugesichert und den übrigen türkischen Pro- vinzen eine bessere Verwaltung garantirt Rumänien, Serbien und Montenegro werden für unabhängig erklärt. Montenegro erhält einen Gebiets-Zu- wachs, aber in Folge des Einwandes Oesterreichs keinen Seehafen. Ein Theil Bessarabiens, Balum, Kars und Erzerum mit dem angrenzenden Gebiete würden an Rußland abgetreten. Die Ktiegs Entschädigung werde in Geld, einer Gebiets- Ab- tretung oder in anderer Weise geleistet. Die Dardanellen-Frage bleibe der Erwägung der euro: pätschen Mächte vorbehalten. — 26. Die Kenntnißnabme der russischen Bedingungen in London hat England die Ueber- zeugung von der Mäßigung Rußlands gegeben und die Krise beseitigt, welche, wie man hoffen darf, keine weiteren Folgen haben wird. — 26. Jan. Dem griechischen Cabinete wurde bei dem jetzigen Stande der Dinge, um nicht neue Verwicklungen herbeizuführen, von hier aus mög · lichste Moderation anempfohlen. — Von London aus kommen ferner folgende erhalten. Mittheilungen über die Friedens-Präliminarien: Vollständige Autonomie Bulgariens unter der Suze. ränetät des Sultans, Abgrenzung Bulgariens nach den Bestimmungen der Konstantinopeler Conferenz, Aulonomie Bosniens und der Herzegowina mit christlichen Gouverneuren, Unabhängigkeit Rumä- niens, Se-biens und Montenegros mit Grenzbe⸗ richtigung für jeden dieser drei Staaten, Abtretung von Batum, Kars und Ardahan mit den ent: sprechenden Territorien, Kriegsentschädigung von 100 Millionen türkische Livres oder das Aequi- valent derselben durch weitere Gebiets-Abtretung in Asien oder Cession von Kriegsschiffen. Die Dardanellenfrage soll auf gewöhnlichem diploma tischen Wege mit Anschluß eines Congresses ge- regelt werden. — Aus Tiflis wird amtlich gemeldet: In der Nacht zum 22. d. besetzte des Detachement des Generals Komaroff ungeachtet Sturm- und Schnee⸗Wetters die Imirkow- Brücke und griff die starke lütkische Position bei dem Dorf Doliskhan an. Die Tücken, in der Stärke von 2 regulären und 6 unregulären Bataillonen, erlitten eine voll— ständige Niederlage und flüchteten theils gegen Aptwin, theils in das benachbarte Gebirge. Die Russen erbeuteten ein Gebirgs-Geschütz, viel Mu- nition und Waffen und das türkische Lager. Amerika. Washington, 25. Jan. Der Senat hat die Resolution Mathew's angenommen, welche erklärt, aß die Regierung befugt sei, die Rumänen bombardirt; der Sturm wird bald er- Bonds in Silber ⸗Dollars einzulösen. 4 Autonomie Ein Aus Stadt und Land. Mainz, 25. Jau. Am 5. October 1877 entgleiste bekanntlich nahe der Station Gonsenbeim ein Güterzug, wobei 7 Wagen zertrümmert wurden und ein Bremser hierdurch eine Queischung erlitt. Der Stations verwalter von Gonsenheim, ein Locomoliv- und ein Zugführer sind beschuldigt, durch Nachlässigkeit im Dienne das Unglück herbeigefübrt zu haben. Der Stations verwalle, wurde zu einer Gesängnißstrase von 8 Tagen verurtheilt, die beiden anderen Beschuldigten freigesprochen. Allerlei. Pforzheim, 22. Jan. Letzten Sonntag Abend zwischen 4 und balb 5 Uhr wurde von verschiedenen Per- sonen das Phänomen einer Lufispiegelung(Fata Morgana) beobachtet, welches von der Altstädter Brücke aus in süd⸗ westlicher Richtung sichtbar wac. Es zeigte deutlich die Gestalt eines anscheinend auf dem Berge stebenden, in hochseuerrother Farbe glühenden großen Gebäudes, welches von tiefblauem Hinter- oder, da er flach aufzuliegen schien, besser gesagt Unterarunde sich erhob. Graz. Am 17. Jinuar siülzte in der Freyn bei Neuberg eine Lawine nieder und verschüttete eine Keusche (Hirten-Hütte) mit 14 Personen. Die Rettungs Arbeiten sdederten zwei zermalmte Leschen zu Tage, mußten aber wegen einer drohenden zweiten Lawine unterbrochen werden. Die Lawine hafte eine Länge von einer balben Stunde und riß Felsblöcke und eine ganze große Waldfläche mit. Das Ozon. Ein wichttger Lebensfactor. (Von Dr. D. Aug. Schilling.) (Schluß aus Nr. 5 d. Anz.) Nach den ozonometrischen Messungen, von denen sich Jeder ja leicht überzeugen kann, hat sich er⸗ geben, daß in Städten und in den mit Menschen an und überfüllten Räumen der Ozongehalt ab-, dagegen auf dem Lande und auf luftigen Bergen zunimmt, also vermehrt ist.(Winke für gewisse klimatische Kurorte! Was ist hier das Heilsame?) Ferner in niederer Temperatur, während der Kälte und in feuchter Luft nimmt der Ozongehalt der Athmosphäre zu. Hler abermals Winke für die Entstebung der so häufigen Catarrhe, Kehlkopf, Lungen- und dergleichen andern Entzündungen, Rheumen u. s. f. zu gewissen Zeiten und an ge— wissen Orten. Dr. Barring in Zelle hat in seiner trifftichen Abhandlung über den Luftsauerstoff in Bezug auf Hygieine(Gesundheitszustände) dar- gelegt, daß das Ozon durch die Mauern der Wohngebäude nicht eindringe, wohl aber durch undichte, schlechtschließende Fenster und Thüren, sowie in weniger bewohnten Räumen sich ent⸗ wickle. Die üble Beschaffenheit der Zimmerluft hängt überhaupt nicht allein von deren Gehalt an Kohlensäure ab, die von den Bewohnern aus- gebaucht wird, sondern die Güte der Luft ist haupt⸗ sächlich durch deren Ozongehalt bedingt und um ⸗ gekehrt. Das Ozon aber und alle orxydirbaren (meist organischen d. i. thierischen und pflanz⸗ lichen) Stoffe in der Luft befinden sich in einem gegenseitigen ewigen Vernichtungskampfe. Es hat sich ferner ergeben, daß die Luft die aus engen Straßen und Höfen, aus der Nähe von Kloaken, Sümpfen u. dergl. in die Wohnungen gelangte, des Ozongehaltes bereits fast gänzlich beraubt ist. In den Zimmern enthält die Luft nur in der Nähe schlechtschließender oder geöffneter Fenster Ozon, im Hintergrund der Zimmer, z. B. an den Oesen ist die Luft ganz ozonarm.(Genug Winke hier, daß die Stuben in dem Verhältnisse der Fensterwand keine zu große Tiefe besitzen, weil sonst hierdurch die unwillkürliche Ventilation wie die absichtliche erschwert wird.) Jedesmal aber wird die Luft an positiver Electricität reicher, also auch überragend ozonisirt, wenn a. kalte und trockene Ost⸗, Nord-, Nordost und Nocdwestwinde wehen.(Hiermit hängen auch sicher gewisse Krank- heiten zusammen, wie schon oben erwähnt, wegen des Reizes, den das Ozon hervorbringt.) b. Wenn die Luft mehr neblich und kalt ist, zeigt sich der Ozongebalt vermehrt. Ist die positive Electricilät hierbei stark gespannt, so zeigen auch die Nebel den charakteristischen Ozongeruch. e. Beim Herrschen von Nordlicht. d. Am Abende besonders vor und bei Sonnenuntergang steigert sich das Ozon in der Athmosphäre. Dies geschieht auch zuweilen während der Vormitternacht, aber nur wenn die Temperatur nicht unter den Gefrierpunkt sinkt. e. Auf hohen Bergen und bei Tage mehr in lichten Wäldern, sowie bei gutem Sonnenlichte — — — 2 * 2 daß der eittttx von Pf (väbre samet ihrer rünen 1— fan mähll Nach Sonn aus. Oxhd unsch. mache lrast auch! uche (sehe jhegzun Zarte ö ö Reinigt Auer yon oder benützt zu der guttin Pole ö — d lnger seziele sopit b seßten 6 dem g Zeit ke auf Wiesen und in pflanzenteichen Gärten steigert sich das Ozon um bedeutendes.(Winke: Wirk. ung der Blumen beziehungsweise der Blätter und Blattpflanzen für Gesund heit.) f. Bei mehr st ibller Kälte mit trockener Luft, wobei jedoch die Kälte nicht enorm hohe Grade erreichen darf.— Ferner g. gar bäufig, wenn der Horizont mit starkbewegten, vereinzelten Wolkengruppen(in Ballenform) be⸗ setzt ist, die sich lebhaft unte einander wälzen oder sich in lebhaftem Zuge von Ost nach West oder von Nord nach Süd bewegen, sodann auch bei den sogenannten Schäferwölkchen nimmt der was beute noch im Verborgenen schlummert, an's Tageslicht treten wird.“ In der Betrachtung über Ozon liegen aber gewiß sehr viele Licht— und Richtpunkte, Winke für manches scheinbar Verborgene,— was Gesundheit, Krankheit und Leben anbetrifft. Handel und Verkehr. rledberg, 26 Jan. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund 85 90 Pf., Eier per Stück 8 Pf. Gießen, 26. Jan. Wochenmarkt Butter per Pfd. 80— 95 Pf., Eier per Stück 9 Pf. Tauben das Paar M. 1., Hühner per Stück M. 1 30, Hahnen per — Helmzahlung am 1. Mär 1878 pit. 4 Nr. 71 319 64 97 538 55 92 98 807 1002 16 27 50 128 56 252 398 539 800 43 71 2071 312 26 30 496 770 88 3053 248 84 423 28 30 593 638 49 832 55 56 1083 110 21 232 318 404 40 711 24 94 855 907 5015 273 533 60 798 918 54 55 6016 54 337 53 69 78 619 73 837 57 85 946 7008 27 40 182 95 99 396 99 593 678 863 85 908 8004 196 450 728 869 86 904 39 43 9025 93 125 62 99 329 49 422 590 753 858 917 23 63 10247 62 68 376 598 625 718 35 38 58 59 84 867 11061 141 244 à M. 300 Lit B. Nr. 11471 526 33 53 735 949 55 12086 361 446 582 702 810 23 35 72 87 905 54 13268 97 334 37 64 478 665 872 955 91 14056 92 265 78 370 80 453 67 508 14 641 782 845 15494 516 81 607 787 877 16058 Stück M 2. Enten per Stück M. 2.60, Gänse per l e e„ 8— Pfund 55 60 Pf., Kartoffeln 100 Kis M. 7 e e 526 700 e es des ng Frankfurt, 26. Jan. Der heutige Heu- und Stroh- 19 à M. 600. 55 Ozongebalt der Luft zu. Gleiches geschieht endlich: a de h. Vom Januar bis Juni in mehr geregelt ver— * N 8* laufenden Jahren und bei hohem Thermometer +. N gut befahren. 4 2 1 1 Aus zu g dag; i 1 5 Meigner per Cent. M 2 50— 3.50, Stroh per Cent. M 2. Butter.. 4 1 standt. Wenn wir die besten Arbeiten von Meißner, en Großen 1. Qual. 85 Pf., 2. Qual. 75 Pf., im aus dem Civilstands⸗Register der Stadt Friedberg. 0 Clausius, Barker, Barring, Schönbein, Horn, John] Detail 1. Qual. M. 1.10 2 Qual. M. 1 Ger 3 Meda dei Day und Anderer, die da viele, hie und da auch per 100 M 7 8 50 Kartoffeln per 100 Kilogramm 20. Jan. Georg Heinrich rauch, Metzger, und Friedrich 2 nur vereinzelte neue Belege zu bisher Gesagtem M. 6.50— f Bleischprelse: Ochsenfleisch per Pfund Wilhelm Heß Wittwe in Friedberg. n lichen f 5 3 f 70-75 Pf. Kuh dfleisch 55 64 Pf., Kalbfleise 0 l — bringen, vergleichen, so findet sich im Allgemeinen, 60 8 3 a 0 0—— Geboren: det 2 1 f i. Wo 1 0 1 3 DOSchw. 0 7 8 1 * ain daß der stärkste Ozongebalt in der Nähe von Ger fleisch 75 80 Pf. Erbsen, geschälte(per 100 Kilogr.) 14. Jan Dan Zimmermann Heinrich Füller II. ein . eee witterwolken, dann auf Höhen, dann in der Nähe M. 28—33, ganze M. 24—28. Bohnen M. 25—28 15 Jan D 4 delmich Wübelm 4 ä* 2 0 ow aa an 5. en Schuhmacher Heinric Wilhelr au unn von Pflanzen sich vorfindet. Der von den Pflanzen Linsen M. 90. 36.* g eine Tochter. 8 l — 2*. 2 5 q i 26. Pi A 5 N 4 1 Yter. f a (während des Tages) ausgebauchte Sauerstoff ist 1 ee r. 16. Jan. Dem Mechanikus Adolf Wilhelm Richard — 2140**——— 4 Ro 9e 2 1 8— 8 4„ immer ozonisirt. Auch deßbalb, abgeseben von. 1540, ver Mat 15.20. Hafer ver Mär M. 14.75 5. 1 ihrer Fähigkeit, Wasser zu verdunsten, sind die Rüböl per Mal M. 37 20 20. Jan. Dem Handschuhdresseur Johannes Heng ein grünen Pflanzentheile die besten Luftteinigungs- Marburg, 26. Jan. Wochenmarkt. Butter kostete„ Jan— 4 Schristseger Helnrich Maß ein Sohn ö. 58. f 1 15 g per Pfd. 85-100 Pf., Gier per Stück 9 P.., Hühner] 22. an. em Schristsetz Heinrich Lay Sohn. mittel. Der Vorgang des Ozonausathmens der per Stüc 80—100 P., Tauben das Paar 70—75 Pf Sees dnn Pflanzen beginnt des Morgens, steigert sich c- Pasen per Stück M. 34 115. Jan. Heinrich Germer, Handarbelter, 58 Jahre alt. d sich er mähli is Mittags und Nachmittags und hört— 2 17. Jan. Rudolf Wimberger aus Galatz in Rumänlen, J- 0 8 9 Verl 5 en- 1 37 Jabre f * Nuschen Nachts auf. Auch bei künstlicher Abhaltung des 8 Gerlooesungen f 37 Jahre alt. 4 l 7 . 1 Sonnenlichtes athmen die Pflanzen kein Dion Wiener bproc. Silber resp. Gold ⸗Anleibes 19. Jan. Marie Ruppel, Stamm, Ghefrau des — 1 Ad. 0 1 zer b von 1874 Versoosung am 2 Januar e. à 1000 fl Franz Albrecht! I., 75 Jahre alt. Bergen aus. Neuerdings hat man das Ozon wegen einer Ne 11 808 1099 242 300 476 693 882 2024 26 137 26. Jan. Sara Meier, geb. „ für gtwißt J Oxpdationsfähigkeit dazu benutzt, um faulige Stoffe 547 699 700 820 923 3138 332 389 512 5063 324 Meier, 86 b brlant 7 unschädlich, und um stinkende Massen geruchlos 11 19 128 199 586 604* 9005 1 810 5 89 F so Pielen 15 N 3 1 N 22 903 8263 332 520 683 9269 336 458 498 639 e. det de tüm machen. Die Desinfektions- und Desodorisirungs- 674 737 g 1 mitteln das Dasein scc Aena und Oiesgebalk d kraft(von odor S Geruch) des Ozons hat sich 1 ½ p⁵ Ibligattonen der Rl ein- de, meisen 3 A verthlosen Medica⸗ g 0 auch hier auf's Glänzendste bewährt. Diese Ver-ischen Elfen dom 29. December 1877. mente einer Wergesse 2 8— Suma pal 1878 1 15274 386 sebr verdient haben. suche werden mittelst Phosphorozous ausgefübrt 510 mz 8„ 1 ie 1 2 516 627 505 50 290 72 533 603 3 0 9 ien, ung (siehe oben). Bei festen Materien i die Ent- 899 927 47033 125 395 443 60 526 604 718 855 70 mungsotgat ausübt . · ziehung der üblen und fauligen Gerüche und die 973 48030 92 170 462 945 49270 84 357 63 461 Ant 8 gegeben, aus. 1 Zerstörung der Gährungsprodukte viel augenfälliger 527 806 12 60 928 41 50120 74 277 351 616 34, daß zu den 1 ** je bei sti g ssigkeite 5 B., das 58 95 751 805 909 51017 63 169 208 318 53 438 unftreitig die Guyo ee 7*r wie bei stinkenden Flüssigkeiten. Blut z. B., das 58,95. 751 52101 277 359 651 58048 141 77 fübren schon 2 oder 3 Therpka zu jeder Mahlzelt 7. 16 l 595 625 50 826 5210 277 5 67 53045 F ühten schon 2 od 5 1 kapfel u jed Mahlz iudt] kar⸗ schon mehrere Zahre offen in einer Flasche gestanden— 96 530 621 773 825 900 87 54115 91 4* 19 genommen eine fast augenblickliche Linderung herbei wis 3 war und sich in eine schwarze, fürchterlich dunstende 778 969 55051 68 99 101 313 456 578 804 60 98 ienrecpnaddch nicht ausschließt, daß in veralteten 1 16 Masse verwandelt hatte, wurde durch einen Strom 971 56102 325 47 429 775 57046 56 125 71 245 6 11— 5* 8. 55 9 8.—— 1 71 1 b 7 8 0 74 99( 7 1 0 A 4 98 8g 982 erden p. brigens von nach der en Ge⸗ r stark ozonisirter Luft in 2—3 Minuten vollständig—+ 14— 1 T— 3 5 880 5 7 brauch der Guyot'schen Tyeerkapseln eine wesentlige Therm, a. f + 90 59067 128 229 370 73 81 500 83 731 68 912 uch de wol schen Theerkapseln eine entlich a geruchlos und war sogar wieder gerinnungsfähig. 60080 105 229 467 590 665 829 57 77 61048 50 209 Erleichterung in dem 3 istande des Kranken eintritt, so 1(Barker in seiner Preisschrift.) Faulendes Fleisch 341 462 73 720 824 62044 158 74 77 294 311 83 F 3 f 5 alt wird sehr rasch durch Ozon geruchlos. Für Schulen, 419 20 49 651 928 63016 345 657 841 64003 122— di 2 0 Kur 2 3 8 5 desch 5 ts 90 3 N 8 326 54 93 892 630 61 767 929 65307 18 79 433- m. ge Ku n auf den iß desche nde 12* Schiffe und andere Lokalitäten eignet sich das 326543 50 000 61 707 929 65907 18 79 403 582 Pre er * Ozon im mäßigen Grade am besten als Luft 1 880 86 68149 3 1 788 66108 60 1 7 Um die achten Gapolschen Theertapseln zu erhatten, 3 danpt⸗* 5 90 113 0 50 8 1 61 12 6 299 3461. 1* 4 7 8 reinigungs⸗ Mittel. Man kann hier Phosphor, 43 18 99 512 92 714 77 90 914 33 3 M. 600 sollte man darauf sehen, daß jeder Flacon die Unter⸗ un f 2 8*—. K N 75 1 e 3 f. 5 1 1 U Huvot ei bigem Dru(rigat 1 5 Aether oder auch Terpentinöl benützen. Soll das 3½, und 4p Ct. Priorttäts- Obligationen schilft. Herrn 1 in dr n trägt. ene Ozon für Kranke, sowohl als Einathmungs mittel ele Glsen ben Jebung von 29. Dee Engel“ 9* ber euloth T 2 d Mag ⸗ 5 Ng. 87 Her ing uli 1878 3 3½0%/ Nr. 152 1 5 34 * im um, oder als Getränke, d. h. an Wasser gebunden, 388 44 Senn an 1 Jul 187, nn „ 8„ cen 33 N 9 a 380 1625 86 731 64 813 938 74 1038 60 164 88 Geld-⸗Cours 4 1. benützt werden Cozonisirtes Wasser), so wird hie- 307 30 73 414 15 24 546 76 602 12 91 94 743 980 5 5 9* 2 187 17 14 E 7* 8 4. N 20 anu 818 n eee zu der positive Pol einer in Thätigkeit versetzten 2021 104 59 210 20 60 388 450 61 601 820 910 Frankfurt am 26. Januar 187 * t* guten Electrisirmaschine benützt. Am posiliven 8 5 100825— 69 52² 636 43 5 716 20 Frankenstücke Mk. 16 17—21 7 eaten, a off 81 872 934 43 4008 19 157 202 306 68 79 453 552 Engische Sovereigns„ 20 3035 239 r Vol entwickelt sich negativ electrischer Sauerstoff 58 78 624 40 45 64 94 740 56 816 43 44 50 55 898 Russische Imperiales„ 18.6590 110 1— der da ist= Ozon. Doch über die Wirk- 962 67 5047 127 224 503 34 39 706 74 811 76 77 Holländische N. 10 Stü te. 16 65 6 Fra* ungen des Ozons für Gesunde und Kranke in 614 65 75 77 4 M 600. à 40% N.. 1 290 294 318 Ducaten. 9— 9 50—55 1 a det speziellen Fällen,— über seine Anwendungsweise, 29,8 542 626 34 707 50 1190 201 310 454 69 74 Ducaten al mares„ 9 55—60 e. ö 543 600 81 84 711 31 2212 62 90 97 327 540 41 Do flars in Golr 4 16 19 Futte 8e sowie über den anderen, dem Ozon entgegenge- 664 94 910 343167 264 458 56 588 96 678 742 79 97 5 8— 271 94 910 313167 264 428 56 558 96 678 742 795 — 5. setzten Stoff— das Antozon(oder au odos- 852 910 220 36 3 5 79 513 38 64 728 8 0 a 2 1 5 dn— 5 15 ein A 55 3 917 70 5014128 31 343746 71 72 268 977 404 63 Herr Johan* Maria warina 78 n 1— An 5 9 917 7 4 26 34 31 N. 172 268 377 8 gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln it 881 3 ö 502 6 17 662 719 810 19 36 43 45 6031 76 443 515 7* den ier 0 das Gesichtsfeld überhaupt und pie Ene 42 61 1 22 71739 74 5 823— 980 52 971 9 7 bat uns den Debit des D ee, fahrungen über diesen ebenso räthselbasten wie 233 59 97 398 416 68 515 671 88797 38 41 60850 llein üchten Cölnis W᷑̃ 8 % Betlen, energisch wirkenden Stoff,— die sich im Lause 906 37 84 8055 115 241 43 49 327 403 5 52 643 56 ll cin d el 0 Uischen f asser tina don ¼ Jahrhundert als ebensoviele Geldkörner 709 53 63 863 77 911 85 9019 42 87 117 24 41 45 übertragen und empfehlen wir dasselbe lat reiche, zerstreut vorfinden, in möglichst übersichtlicher Form 1** 3— 58 5 e 21* 1 N e 880 Ihe und dem geehrten Leser vorführen.„Ja ues wird eine“ 406. Buleritäts Obligationen der Hessischen Ludwias n n bitt t Zeit kommen,— wie Seneca sagt,— wo Vieles, Jagd⸗Verpachtung. Eisenbahn-Gesellschaft. Ziehung vom 17. Januar 1878. Die Exped. d. Anz. Kt „, Nell * e e. Jagd-Verpachtung. Jagd- Verpachtung. i een f 310 Die Jagd in der Gemarkung Bingenheim von ea. 840 Fette n 1. Februar l. J., Vormittags 11½ Ubr 1 10 50 74 e in 8 1 7.— 2200 Hessischen„Morgen Feld und Wiesen und 369 Hessi⸗ soll 15. 1 die der Gemeinde Okarben * mitilät an, enthaltend 2374 l 1800 b% 1 zwei Jagd schen Morgen Wald soll Montag den 11. Februar d. J., zustehende, 2742 Großh. Hess. Morgen umfassende Feld- * Atbel 35 in Acker⸗ Wiesent 0 K. N Vormittags 10 Uhr, auf hiesigem Rathhaus auf weitere jagd unter den im Termin bekannt gemacht werdenden E.* krstelgerungs termin bekannt ae* r Bedingungen oͤffentlich meistbtetend verpachtet werden. bent 1 9 Bingenhe rm den 11. Januar 1878. Okarben den 23. Januar 1878. 8 2 11 07 gungen J Großherzogliche Bürgermeisteret Bingenheim. Großherzogliche Bürgermelsterel Okarben. eee Mittwoch den 6. W 1878, Vormittags Lahm. Fauerbach. 1% r.* Ein or 0 2 15 u auf dem RNathhause dahier meistbietend verpachtet n. 7 L dk 1 0 D 51 1878 „ n eg di Verden, wozu Jaadliebhaber eingeladen werden. Dienstmädchen and 0 en er 4 %„ fall. Vilbel ten 11. Januar 1878. wiede Kosten * 41 Großherzogliche Bürgermeisterel Vilbel. wird gegen hohen Lohn gesucht. sind wleder eingetroffen. 1 0— 300 1 Il. Naͤherez bel der Expeditton des Anzeigers. 333 Carl Bindernagel. Bekanntmachung. ö 355 Für den aus dem Vorstande des Dorheimer Dar⸗ lebenskossen Vereins, eingetragene Genossenschaft zu Dor⸗ beim, ausgetretenen Gotthard Heinrich Reuß von Dorbeim ist Heinrich Stein II. von da in den Vor⸗ stand gewählt worden und ist solches im Genossenschafts— Register unterm Heutigen gewahrt worden. Bad⸗Nauheim den 23. Januar 1878. Großherzogliches Landgericht Bad-Nauheim. Schuchard, Schnittspahn Landrichter. Landgerichts-Assessor Arbeits-Versteigerung. 357 Donnerstag den 31. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dem Rathhaus zu Ockstadt das Brechen, Fahren und Zerschlagen der 1878 Unterhaltungssteine, sowie die Handarbeit auf den Vietnalwegen oͤffentlich in Accord gegeben werden. Bad⸗Nauheim den 22. Januar 1878. Brückel, Bezirks-Bauaufseher. Arbeits-Versteigerung. 358 Mittwoch den 30. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, soll im Gemeindehaus zu Ober Ros bach das Brechen, Fahren und Zerschlagen der 18781 Unterhaltungssteine oͤffentlich in Accord gegeben werden. Bad⸗Nauheim den 22. Januar 1878. Brücke l, Bezirks⸗Bauausseher. Jagd-Verpachtung. 352 Donnerstag den 7. Februar J. J., Nachmittags 1 Uhr, soll die der Gemeinde Wölfersheim zustehende Feld⸗ und Waldjagd, eirca 900 Heetar haltend, auf weitere sechs Jahre auf hiesigem Gemeindehaus ver- pachtet werden. Wölfersheim den 26. Januar 1878 Großherzogliche Bürgermeisterei Wölfersheim. Heyer. Faselochs-Versteigerung. 351 Freitag den 1. k. M.. Nachmittags 2 Uhr, soll ein der hiesigen Gemeinde gehörender zum Schlachten ge— eigneter Faselochse auf hiesigem Mathhause versteigert werden. Rendel den 26. Januar 1878 Großherzogliche Bürgermeisterei Rendel. ring * 1 Jagd⸗-Verpachtung in der Oberförsterei Hoch-Weisel. 353 Montag den 4. Februar l. J., Vormittags 11 Uhr, soll auf dem Gemeindehaus zu Ostheim auf eine weitere Bestandzeit von 6 Jahren vom 6. Februar 1878 ab, die Ostheimer Gemeinde-Feld⸗ und Wald⸗Jagd verpachtet werden. Ostheim am 25. Febraur 1878 ö Großherzogliche Bürgermeisterei Ostheim. Schimpf. Geschästs-Empfehlung. 359 Unterzeichnete empfiehlt fich im Anfertigen von Damenkleidern in und außer dem Hause unter Zu- sicherung geschmackvoller Arbeit und prompter Bedienung. Elisabeth Klinkerfuß, wohnhoft im Hause des Herrn Georg Magnus in der Vorstadt in Friedberg. Winterhandschuhe 176 und Stauchen biligst bei K. Friedrich. M. 2 lich 1 Nummer. Daheim. Die soeben erschienene Nr. 16 enthält: Vor dem Sturm. Historischer Roman von Theodor Fontane.(Fortsetzung.)— Persönliche Erinnerungen aus den Jahren 1848— 1850. II. Abtheilung. 2.— Vierteljährlich usqzftzqent zssuppog aun usdunjau vans zo ing Melchior Dinglinger, der Meister des grünen Gewölbes* in Dresden. Von Georg Hiltl. Nu, des Bettlerkönigs Tochter. Für das Daheim übersetzt.— Beim Thicrarzt. Origi⸗ nalzeichnung von Sonderland.— Am Familientische: Inschriften an Uhren.— Der Erfinder des Telephon. Mit Porträt von Philipp Reis.— Eine Weihnachtsbitte. Zu Bestellungen empfiehlt sich Carl Bindernagel in Friedberg 5% 9500 Mark gegen gerichtliche Sicherung zum Mit Porträt.— Juk Eine chinesische Novelle. Ausleihen bereit. Wo? sagt sagt die Exped. d. Anz. Schuere Buckskin- Hosen in sehr guter Qual tät und elegant gearbestet f offeriren wir zu 11 Mark. N A. Spier& Söhne, gegenüber dem Hötel Trapp. 362 Bad-⸗Nauheim. 2 i Horn 8 Baumann 0 empfehlen ihr vollständig assortirtes Möbel- und Tapeten-Lager. 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Friedrich. 8— Repskuchen Not men 5(Bordeaux) bester Qualität, per Centner 7 Mark, empfiehlt 8 empflehlt à 1 Mark per Flasche mit Glas 1 L. H. Strauß. 361 Ph. Dan. Kümmich. . Anzeige. 2 350 Eine Scheuer, 8 Meter lang, 8 Meter breit und 2 7 von gutem Eichenholz gebaut, steht auf den Abbruch zu 2. verkaufen bei W. F. Schreitz in Bönstadt. — 2 — 2— 1 2 8 Wollene und seidene 5— 2 2 2 72 3 2 72 F U 2 2 21861 — 8 ü Sas f 9— 86 in verschiedenen Größen, für Herren und Damen, — e 5 f äußerst billig bei K Friedrich neben der Post. 2 2 2 2 1 f 7 S 5 2 8 2 5 Sf Decimalwaagen i 8 22 2 5 5 360 empfiehlt billigst Ph. Dan. Kümmich. — S —— 8 2 2— Danksagung. — N 356 Allen Denjenigen, welche unsere liebe Gattin und Mutter Margaretha Kalbhenn, geb. Maul, zu ihrer Ei Di 7 Wee geleiteten, sagen wir hiermit unsern nt. in Dienstmädchen, Klein-Karben den 25. Januar 1878. gesetzten Alters, von braver Familie, wird gegen hohen Die Hinterbliebenen. Lohn auf Petritag gesucht von Kreis⸗Assessor Küchler FFFFFPCCCCCCCCCCTTTTTTTTbTbbb 271 zu Friedberg. 83 hat das Bügeleisen gewonnen. 364 Drott. Heute starb nach längerem Leiden unser innigst⸗ geliebtes Töchterchen Johanna und widmen wir diese Trauernachricht theilnehmenden Verwandten, f 1111 J d d Bek ö i Cniversal-Reinigungs-Lalz. I Verte, 5.“„ n e 108 Von allen Aerzten als das einfachste Hausmittel 1 den 155 Zug ans Frau empfohlen gegen Säurebildung, Aufstossen, Krampf, Verdauungsschwäche und andere Magenbeschwerden in Paketen à 25 Pf., 50 Pf. und 1 Mark. J. A. Windecker, Hoflieferant in Friedberg, Ph. J. Weiss in Bad-Nauheim. Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. von ordut rtten Keller Weben Dilin Sohne Auma Schrot scheide. waltung den J. diestd sind b Verwa gesehlie durch tegen, Oiseg⸗ ben! N banken 1 b trafen ehen zwung ingerhe Bundes Euscgt 13166, dahme