dötlung 26 1 1 92 4 ——D— jufen. Eterdan tm schertract, dermehl ud Berubeck. mau Ocsen Carl Trapp stmädchen, beodor Andres e Zint tame Hartman 4. 7— 1878. Donnerstag den 24. October. M126. Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und zu Gießen im Wintersemester 1878/79 zu haltenden Vor— Oberhessis A222 * 1 J 2 8 5 er Anzeiger. Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Artis Friedberg. Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags, Donnerstags und Samstags. Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Deutsches Reich. Darmstadt. Das Regierungsblatt, Beilage Nr. 26 enthält: 1. Bekanntmachung über die Bestäligung von Stift ungen und Vermächlnissen. II. Nachtrag zum Verzeichniß der guf der Universitäl lesungen. III. Erhebung in den Freiherrnstand. IV. Namens veränderungen. V. Dienstnachrichten. Dem ev. Pfarrer Simmermacher zu Dietzenbach wurde die ev. Pfarrsielle zu Hainchen über⸗ tragen; der Landgerichts⸗Assessor Dr. Eigenbrodt in Gerns⸗ heim wurde zum Sekretär bei dem Bezirks ⸗Straf gerichte Darmstadt ernannt; dem Schullehrer Linck zu Blofeld wurde die Schulstelle zu Echzell, dem Schullehrer Heyl zu Kefenrod die 1. Schulstelle zu Büttelborn, dem Schullebrer Lamm zu Worms die ev. Schulstelle zu Nieder⸗Liebersbach, dem Schullehrer Becker zu Unter⸗Sens⸗ bach die Schulstelle zu Ernsthofen übertragen; der Militär⸗ anwärter Bayer aus Eppelsbeim wurde zum Conducteur bei der Main⸗Neckar⸗Eisenbahn ernann!. VI. Ruhestandsversetzungen. Der Kreisarzt Dr. Diehl zu Butzbach, der Kreisarzt Dr. Block zu Reinheim und der Rendant Haller in Vilbel wurden auf Nachsuchen in den Ruhestand versetzt. VII. Concurrenzeröffnungen. Erledigt ist: die Schul⸗ sielle zu Uiphe, Gebali 685 M. 71 Pl. Das Präsen⸗ tationstecht steht dem Grafen zu Solms Laubach zu; eine Lehrerstelle an der ev. Schule zu Vilbel, Anfangsgehalt 1000 M. VIII. Sterbefälle. Gestorben sind: am 30. August der Rendant Merte zu Darmstadiz am 8. September der Schullehrer Corvinus zu Bindsachsen; am 28. Seplember der Schullehrer Köhler zu Trais⸗Münzenberg. Darmstadt. Ueber die Zeit der Einberufung des neuen Landtags hört man aus maßgebenden Kreisen, daß, wenn auch ein Termin noch nicht bestimmt in Aussicht genommen ist, doch die Ein- ladungen voraussichtlich etwa für Mitte nächsten Monats ergehen werden. Bis dahin denkt man das Budget und die sonstigen, dem Landtag als— bald zu unterbreitenden Vorlagen fertig gestellt zu haben. Einzelne Vorlagen, wie das Budget, werden dem Landtag bereits vorher gedruckt zugehen. — 22. Oct. Prinz Leopold von Groß— britannien und Irland ist heute Nachmittag zum Besuch beim Großh. Hof dahier eingetroffen. — Wir erfahren aus zuverlässiger Quelle, daß das den Ständen in Kürze zu unterbreitende Staats-Budget über die durch die neue Gerichts Organisation bedingten Richter, Gerichtsschreiber⸗ und sonstigen Gehalte noch gar keine Propositionen enthalten wird, indem die bisherigen Gehalte bis zum 1. October 1879 eingestellt sind, die Aus- stellung eines weiteren Etats von da ab für das nächste Jahr vorbehalten bleibt. Dieser Vorbehalt hat namentlich darin seinen Grund, daß man den Vorgang anderer Staaten, insbesondere Preußens, abwarten will, was man nur billigen kann. Gießen. Wie der Gießener Anzeiger meldet, hat sich der hiesige„Socialdemokratische Arbeiter- verein“ sofort nach Bekanntwerden der Annahme des Sotcialistengesetzes aufgelöst. Berlin. Der Kaiser beschloß auf den Rath seiner Aerzte, v. Lauer, v. Langenbeck und Wilms, sich für den Monat November nach Wiesbaden zu begeben, um hier, wo das verhältnißmäßig milde Klima auch noch im gedachten Monat die Bewegung im Freien gestattet, die Kur, die unter dem Einfluß der frischen Luft bisher von gutem Erfolge begleitet war, mit hoffentlich gleich günstiger Wirkung sortzusetzen. Demnächst liegt es in der Absicht des Kaisers in den ersten Tagen des December mit der Kaiserin nach Berlin zurück— zukehren. — Das Berliner Polizei-Präsidium dementirt die Nachricht, es wolle den Zeitungen den Straßen- verkauf verbieten. — 22. Oct. Das Sotcialistengesetz ist vom Kronprinzen unterzeichnet und im Reichs-Anzeiger bereits publicirt worden. — 22. Oct. Fürst Bismarck ist heute Nach- mittag nach Friedrichsruh abgereist. Kiel. Admiral Werner hat seinen Abschied erhalten, sein Abschiedsgesuch ist einfach höchsten Orts genthmigt worden. In der ganzen Marine wird sein Rücktritt auf das Tiesste bedauert. Eisenach, 20. Oct. Heute tagt hier der Ausschuß der vaterländischen Frauenvereine, bei welchem die Frauenvereine von Preußen, Bayern, Sachsen, Württemberg, Baden, Hessen und Weimar vertreten sind. Die Delegirten werden heute Namens der Großherzogin auf der Wartburg bewirthet. München. Der König hat den Professor der Theologie Dr. Stein in Würzburg zum Bischof von Würzburg ernannt. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien. Der „Moniteur“ will wissen, daß die österreichische Regierung bettesss der Ernennung des Grafen Beust wieder schwankend geworden sei und daß auch die französische Regierung zögere, den Grafen Beust als Botschafter zu acceptiren. — Die„Polit. Corr.“ meldet: Der öster⸗ reichische Voranschlag zum Budget pro 1879 weist eine Verminderung der Ausgaben um 12 Millionen und eine Verminderung der Einnahmen um 4 Millionen Gulden gegen das vorige Jahr aus. Wenn von den Ausgaben das Tilgungs-Erforder— niß von 1850 Millionen und von den Einnahmen der durch Ausgabe von Rententitres zu beschaffende Brtrag von 180 Millionen abgezogen und die⸗ selbe Prozedur bei dem vorjährigen Voranschlage bezüglich der Schuldentilgungsziffern vorgenommen wird, ergibt sich pro 1879 ein Mehrerforderniß von 420 Millionen, hervorgerufen durch eine Steigerung der Staatsschuldzinsen um 4¼ Mil lionen, inbegriffen die Zinsen des 60 Millionen- Credits, und durch den Mehrbetrag von 2¼ Mill. für Steuerrestitutionen. Dagegen sind neuerdings 2¼⁰ͤ Millionen in der Verwaltung erspart worden. 4 9 Die Einnahmen stellen sich nach dem obigen Modus um 12¾0 Millionen höher als im Vorjahre, wo⸗ bei die mäßig gehaltenen Ansätze den thatsächlichen Verhältnissen entsprechen. Sonach ist das Defieit pro 1879 mit 15/0 Millionen beziffert, worin 3 Millionen für monumentale Bauten und Eisen⸗ bahnbauten enthalten sind; gegenüber dem Defieit von 1878 ergibt sich somit eine Bilanzbesserung um 8 Millionen. — Amtlich wird veröffentlicht: Laut Meldung des Generals Reinländer ist die Veste Kladus in der Krajna am 20. d. ohne Kampf von den Truppen besetzt worden, welche dort eine Fahne, drei eiserne Kanonen und Munitson vorfanden. — Mehreren Blättern zufolge, wird dem Ab⸗ geordnetenhause außer der Budget- Vorlage auch ein Entwurf betreffs Indemnitäts⸗Ertheilung für die 25 Mill. fl., um welche der Occupatlons- Credit überschritten wurde, zugehen. In Abge— ordnetenkreisen herrscht die Ansicht vor, das Haus werde sich vorläufig vertagen, um eine Verstän⸗ digung der Fractionen zu ermöglichen und der Cabinetsbildung Raum zu geben. — die von den Zeitungen als Gerücht ge— meldete Ernennung des Grafen Trautmansdorf, des Vicepräsidenten der österr. Pairskammer, zum Botschafter Oesterreich Ungarns in Berlin, soll bereits definitiv bestimmt sein. Deutschland hätte, wie mehrsach versichert wird, seine Einwilligung aus gesprochen. Pest, 20. Oct. In der heute zur Eröffnung des Reichstags vom König gehaltenen Thronrede wird erklärt, daß in Folge der gegenwärtigen Lage der Regierung nicht auf jene wichtigen Agenden bingewiesen werden könne, welche die Thätigkeit des Reichstages beanspruchen werden. Im Gefühle der Wichtigkeit dieser Agenden werde der König Sorge tragen, daß die Regierung des Landes möglichst zeitig sich in der Lag: befinde, dieselben bezeichnen und verfassungsmäßig behan- deln zu können. Die Thronrede lenkt die Auf⸗ merksamkeit des Parlaments nur auf zwei Gegen stände, deren wenigstens provisorische Erledigung in kürzester Zeit noihwendig sei, nämlich die auf die Wehrkraft bezügliche Verfügung und die mit dem Königreich Kroatien-Slavonien abzuschließende finanzielle Convention, da die Wirksamkeit der betreffenden Gesetze am Jahresschluß abläuft. Weiter heißt es in der Thronrede: Auf dem Con- gresse zu Berlin hat Oesterreich Ungarn bezüglich der Occupation und Verwaltung Bos niens und der Herzegowina ein europäisches Mandat ange⸗ nommen. Wir müssen unser Bedauern ausdrücken, daß die Lösung auf friedlichem Wege nicht be⸗ wirkt werden konnte. Dank der die größte Aner- kennung verdienenden Haltung unserer tapferen Armee kann der erste Theil der Aufgabe als be⸗ endet betrachtet werden. Es gerreicht dem König zur Berubigung, dem Reichstage, bis der Minister des Auswärtigen den Delegationen eingehende Aufklärung wird geben können, die Mittheilung zu machen, daß das gute Einvernehmen, in welchem wir mit sämmtlichen Mächten stehen, die Hoffnung gestattet, daß der rückständige Theil der Aufgabe mit größter Schonung der Opferwilligkeit der Völker wird effectuirt werden können. — 21. Oct. Die liberale Partei hielt gestern Abend eine ungewöhnlich stark besuchte Conferenzz mehr als 200 Abgeordnete waren erschienen. Tis za, bei seinem Eintritt mit lebhaften andauern— den Eljenrufen begrüßt, gab eine längere Dar- legung der auswärtigen Lage, welche von der Partei zustimmend zur Kenntniß genommen wurde. Ueber die Mittheilungen des Minister-Präsidenten wird auf Wunsch desselben Discretion beobachtet. Frankreich. Paris. Frankreich und England gaben gemeinsam der italienischen Re⸗ gierung beruhigende Aufklärung über die Er- nennung von Wilson und Blignieres zu ägyptischen Ministern; beide hätten den Auftrag, nicht nur franco-englische, sondern allgemein europäische In⸗ teressen zu vertreten. — 21. Oct. Heute fand die Vertheilung der Anerkennungen an die Aussteller statt. Der Feier⸗ lichkeit präsidirte der Marschall-Präsident, in dessen nächster Umgebung sich die Prinzen von Wales, Däuemark und Schweden, der König Frauz Assist, der Graf von Flandern, der Herzog von Aosta, sowie die Präsidenten beider Kammern und die Minister befanden, Mar Mahon sagt in seiner Rede: Es sei zu constatiren, daß, ungeachtet der schmerzlichen Prüfungen, welche Frankreich durch- machte, und der ausgedehnten Handelskrisis die 5 Ausstellung von 1878 doch ihre Vorgängerin er. reiche, wenn nicht gar übertreffe. Der Marschall danke Gott, der dem Lande zu seinem Troste friedlichen Ruhm gab.„So konte Frankreich zeigen, wie viel sieben Jahre der Sammlung und Arbeit vermochten, um schreckliche Unfälle wieder gut machen. Die Solidität seines Credites, die Reichhaltigkeit seiner Hülfsquellen und die ruhige Haltung der Bevölkerung legen Zeugniß ab für die Organisation des Landes, welche Fruchtbarkeit und Dauer verspricht.“ Großbritannien. London. Einem Tele gramm aus Simla, 21 d., zufolge soll der Krieg mit Afghanistan nunmehr unvermeidlich sein. Die Antwort des Emirs an den Vice-König besage: Macht was Ihr wollt, das Ende steht in Gottes Hand. Die Antwort des Emirs ist der Regier⸗ ung nach London telegraphirt. Die Antwort der Regierung über das nunmehr einzuschlagende Ver- fahren wird bis zum 23. d. erwartet. Spanien. Madrid, 21. Oct. Pi Margal, ebemaliger Chef der Executiv- Gewalt, wurde unter der Anklage der Theilnahme an republikanischen Umtrieben verhaftet. Italien. Rom, 20. Oct. Die Demission der Minister Corti, Bruzzo und Brocchetti ist nach den„D. M. Bl.“ vom Könige angenommen worden. — 21, Oct. Ministerpräsident Caitoli hatte heute in Monza eine zweistündige Conferenz mit dem König und kehrte darauf hieher zurück. Einige Blätter vermuthen, Cairoli werde das Ministerium des Auswärtigen, General Dozza das Kriegs, Admiral Acton das Marine Ministerium über“ nehmen. Türkei. Constantinopel, 21. October. Ein zwischen Achmed Mukhtar Pascha und den Delegirten der Kretensischen National-Versammlung endlich vereinbartes Uebereinkommen ist gestern der Sanction des Sultans unterbreitet worden. Layard empfahl dem Sultan die Genehmigung der Con- vention bezüglich Kreta's. Hinsichtlich der in der asiatischen Türkei einzuführenden Reformen entstand eine abermalige Verzögerung, da der Sultan den betreffenden Entwurf zurückgab und weitere Er⸗ läuterungen forderte. — 21. Oct. Backer Pascha erhielt auf seinen Bericht an den Sultan über die Besichtigung der Vertheidigungs Linien von Tschataldja den Auf trag, die Werke zu vervollständigen und hiezu eventuell 40,000 Mann zu verwenden. Serbien. Belgrad. In Folge einer Aufforderung Rußlands hat Fürst Milan die unverzügliche Räumung ber von den serbischen Truppen besetzten, zu Neubulgarien gehörenden Ortschaften angeordnet. Rumänien. Bukarest, 20. Oct. Bei dem heute staltgefundenen sestlichen Einzuge der Truppen hielten der Minister Rosetti und der Bürgermeister an den Fürsten Bewillkommnungs⸗ Ansprachen. In seiner Danksagung äußerte der Fürst: er empfange die schönste Belohnung für die Armee, welche durch ihre Tapferkeit in Bul⸗ garien ihrem Vaterlande die Achtung und Werth⸗ schätzung Europa's erworben habe. Der Fürst, welcher seit seiner Thronbesteigung der militärischen Organisation Rumäniens seine unaufhörliche Sorge gewidmet, war der Gegenstand vielfacher Ovationen. Die Truppen führten 6 türkische Fahnen und 50 türkische Geschütze als Trophäen mit sich. Amerika NewYork. Die Madrider „Epoca“ meldet aus Tanger, daß daselbst der Vertreter der Vereinigten Staaten von Nord- Amerika von Marokkanern öffentlich beschimpft worden, letztere aber unbestraft seien. Aus Stadt und Land. Hungen. Auf der hiesigen Brückenwage wurden bis zum 18, d. nabezu 8000 Centner Zweischen verwogen. Gießen. Die Erweiterung unseres Bahnbofs wird in der nächsten Finanz-Periode bedeutende Mittel in An- spruch nehmen. Diese Ausgaben sind unabwendbar, obwohl die Rentabilität der Main⸗Weser⸗Bahn fortwährend sinkt. Langen, 21. October. Den„Hess. Volsbl.“ schreibt man: Eine enisetzliche Kunde durchfliegt unser Städtchen. Die Ehefrau des Großh. Landgerichis-Assessors Amendt besand sich im Wochenbett und wurde der günstige Ver- lauf desselben durch einen vorige Woche in der Nähe der Wohnung ausgebrochenen Brand derart geslöct, daß nach binweisen müssen. Joh. Schneider II., wegen Versuchs der Brandstiftung mit zwei Jahren Zuchthaus bestraft; der wegen Anstiftung zu diesem Verbrechen angeklagte Wirth N. Huber III. indeß in die hier eingerissene siitliche Verwilderung. Mainz, 21. Oct. Aus einem berüchtigten Hause in der Münstergasse wurde gestern Morgen die Leiche eines jungen Mannes von etwa 25 Jahren, dessen Identilät noch nicht fesigestellt werden konnte, in das Rochushospital verbracht. Derselbe war sein gekleidet und von kräftiger Statur. Bei Durchsuchung der Kleidungsstücke fand sich eine Baarschaft von 20 Pf. vor. Auch ergab sich hierbei, daß alle Kennzeichen, die zur Ermittelung der Personalien des Unglücklichen hätten dienen können, beseitigt waren. zeichnet gewesen, ausgelöscht. Die Obduttion der Leiche ergab Vergiftung durch Cyankali und scheint ein Selbst— mord vorzuliegen. Worms, 20. October. Mit dem Courierzuge traf gestern Nachmitiag eine Dame hier ein, welcher bei Em— pfangnabme ihres Koffers die unangenehme Ueberraschung einigen Tagen die Aerzte nicht nur die Hoffnung einer Rellung gänzlich aufgaben, sondern der Unglücklichen nur noch eine sehr kurze Lebensfrist prognosticirten. Dieselbe durch matte Londoner Nolirungen etwas erschültlert. Auch lag in den surchtbarsten Schmerzen und soll ihren darob wurden neue Fallissemenis aus England gemeldet. Gegen verzweifelten Mann, mit dem sie in glücklichster Ehe lebte, Abend erfuhren die Course eine weitere Abschwächußg. um eine rasche Erlösung angefleht bavden. Dieser habe Heute lag ebensalls eine verstimmende Meldung vor, die jene Schmerzen nicht länger mit anseben können, eine nach den gestrigen Nachrichten über die afghanische Au Schußwaffe ergriffen und seiner Ebefrau eine Kugel durch gelegenheit nicht erwartet wurde. Die Anwort bes Emitg die Schläse gejagt. Die Leiche der Dahingeschiedenen wurde von Afgbanistau an den Vicekönig soll nämlich nicht zu, bereits verflossenen Sonntag zu Darmstadt beerdigt, während friedenstellend und der Krieg daher unvermeidlich seig, Landgerichts ⸗Assessor Amendt in seiner Wohnung in vor⸗ Man eröffnete daraufhin in matter Haltung, die sich erf läusiger Haft gehalten wird. An dem Vorfall selbst istk im Laufe des Verkebis auf bisseres London wieder fesler natürlich nichts zu verheimlichen, die Sache befindet sich gestaltete. in den Händen der Justiz, doch dürste vor vorurtheiligen schienen in London keinen bemerkenswertheren Eindruck Schlußfolgerungen sehr zu warnen sein. Es sollen An- gemacht zu haben. Das Geschäft war still. Creditacssen, zeichen von einem geistigen Gestöctsein des bedauerns- gestern Abend 1925/8, bewegten sich zwischen 191¾ bis werthen Ehemannes vorliegen, auf welche dessen tabelloses 192%— 191¾— 192 und 1915/8. Vorleben und die ganze Natur seiner That an sich schon sgestern Abend 216½ gingen nahe 216½ um. freigesprochen. Die Verhandlung bot einen tiesen Einblick 205 Frankenftücke Tendenz der gestrigen Mitlagsbörse wurde gegen Schluß Die ungünstigen Nachrichten aus Ostindien Staatsbahnacisen, 0 Am Markt für österr. Bahnen fand der Haupiverkehr in Galizlern Gernsheim. Unser Städtchen ist wegen seiner statt, welche bei reger Nachfrage ca. 1½ fl. stiegen. Andere häufigen Brände, die offenbar meist das Werk absichtlicher Bahnen sest. Raab⸗Grazer besser. Alsöld matter. Oesterr. Brandstiftung sind, zu einer traurigen Berühmtheit gelangt. Prioriläten ruhig. Loose still. Von ausländischen Staats- Alle Versuche der Justiz, einen Brandßister zur Strafe fonds Oesterr. Renten etwas matter. Russen von 1877 zu zieben, waren bisher erfolglos; doch jetzt wurde von dem schwächer. Ungarische Fonds unverändert. Banken flag; Schwurgericht ein übel berüchtigter hiesiger Einwohner, nirend. Von Wechseln Wien billiger. Privatdisconto 4%, Geld⸗Cours. Frankfurt am 22. October 1878. 183 M. 16 20 196. Englische So vereins 20 40—45 L Russische Imperiales 4„ 16 67—72 Holländische fl. 10⸗Stücke.„ 16 650 Dueaten 5 1 9 57—62 Ducaten al marco 1735 7 9 62—67 Dollars in Gold. 0 4 17—20 Die Lebensversicherung in Deutschland. Vor Kurzem brachten wir eine aus einer all⸗ So waren die Buchslaben, mit denen das Taschentuch ge— jährlich erscheinenden ausführlichen statistischen Ar⸗ beit über„Zustand und Fortschritt der deutschen Lebensversicherungs-Gesellschasten“ entlehnten Notiz, in der wir besonders der Größe des Geschäfts der bedeutendsten Anstalten gedachten. Da indessen das Publikum nicht nur auf die bereitet wurde, daß der Koffer auf dem Wege von Baden— Größe eines Instituts, sondern auch auf seine Baden hierber gewaltsam geöffnet worden und daraus die Schmucksachen, besonders ein Brillantring, eine goldene Uhekette ꝛc. gestohlen waren. Sofort angestellte Recherchen haben bis jetzt zu keinem Resultaie geführt. Allerlei. ö Oberursel, 21. Oct. Gestern brannten an der Schreibes'schen Mühle zwischen Stierstadt und Oberursel zwei Scheunen und das Wohnhaus nieder. Das Feuer oll durch ein erst vierjähriges Kind, das in einer Scheune mit Streichhölzchen gespielt, enistanden sein. Das Kind wurde aus der an der Mühle vordeifließenden Urselbach durch einen Mann herausgezogen; wie es in das Wasser gekommen, darüber geben allerlei Gerüchte. Frankfurt. Aus dem Thierbestande, welcher sich bei der nubischen Karawane befand, sind für unseren zoologischen Garten erworben und demselben von einem Freunde des Justituts zum Geschenk gemacht worden! drei Giraffen, ein Paar Dromedare, verschiedene Schafe, und Ziegen, sowie ein Paar Strauße. Die Dromedare ollen mit geeigneien Sätteln versehen und von den Kindern geritten werden. Genua, 21. Oci. Von einer Sendung Werthpapiere, welche seitens der Filiale der Nationalbank in Ancona nach Genua übermittelt wurde, sind 2¼ Millionen Lire unterschlagen worden. Drei Beamte sind verhaftel; die Untersuchung ist im Gange. Handel und Verkehr. Friedberg, 23. Oet. Waizen M. 18.—, Korn M. 14.— 16„ Gerste M. 15.—17., Hafer M. 12.— 14. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo— 200 Zollpfund. Friedberg, 23. Oet. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. 80—90 Pf., Eier per Stück 8 Pf., 2 Stück 15 Pf. Gießen, 22. Oet. Wochenmarkt 7580 Pf., Eier per Stück 7 Pf., Käse per Stück 5 bis Hammelfleisch 60—66 Pf. Frankfurt, 21. Oet. 400 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1 Qual. 1. Qual. M. 62.64. 2. Qual. M. 56.— 58. Frankfurt, 21 Oet. M. 18.25 18.50, do. fremder je nach Qual. M. 19.— 20.50 lich per 200 Pfo. Zollgewicht— 100 Kilo. finanzielle Lage und zwar auf letztere in erster Linie sein Augenmerk richtet, so unker⸗ lassen wir nicht, auch in Bezug hierauf etwas Naheres mitzutheilen. Am Schlusse des Jahres 1877 betrugen bei den deutschen Lebens versicherungs-Anstalten die rechnungsmäßigen Deckungsmittel(Reservefonds) im Ganzen Mark 307,712.49 9., gegenüber einem Versicherungsbestand von M. 2329, 168,878, im Procentsatz also 13(für je M. 100. Ber⸗ sicherungssumme waren durchschnittlich M. 13,21 Deckungsmittel vorhanden). Hieran hatten die sieben größten Anstalten folgenden Antheil: Berlinische(von 1836) mit 19,25 Procent. Gothaer(„ 1827)„ 18,9 17 Lübecker(„ 1828)„ 1572„ Concordia(„ 1853)„ 14, 50 Stuttgarter(, 1854)„ 13,60„ Leipziger(, 1830)„ 13,0 1 Germania(, 1857)„ 12788 5 Gemeinnütziger Vorschlag. beachtenswerlhen„gemeinnützigen Vorschlag“:„In der jetzigen Zeit, da so viele Hände zur Unthäligkeit genöthigt sind, so manche brave Arbeiter sich nach Beschäftigung sehnen, um sich und ihre Familien vor Noth und Ver⸗ Butter per Pfd. armung zu schützen, ist es dringend geboten, auf Mitlel zu sinnen, um den ehrlichen Broderwerb nach Kräsien zu 9 Pf., Tauben das Paar 60 Pf., Hühner per Stück fördern und Denjenigen, welche gern arbeiten, Gelegen? 80 Pf., Hahnen per Stück 65 Pf., Enten per Stück heit zu lohnender Tyäligkeit zu geben. Hierzu dürste sich M. 1.60, Kartoffeln 100 Kilo M. 6., Ochsenfleisch vesonders empfehlen, daß die Gemeinden und Corporalionen, 70—72 Pf. per Pfd., Kuh⸗ und Rindfleisch 52—60 Pf., diese Zeit der billigen Arbeit benutzen, um Wege zu bauen Schweinefleisch 62— 64 Pf., Kalbfleisch 56— 60 Pf., und die vorhandenen in guten Stand zu setzen, mit Bü men zu bepflanzen, Bäche und Wasserläufe zu reguliren, Der heutige Viehmarkt war] Brücken zu bauen, Oeden und Haiden urbar zu machen ziemlich bei hohen Preisen befahren. Angetrieben waren und zu bepflanzen u. dergl. Es gibt wohl kaum Nine circa 380 Ochsen, 160 Kühe und Rinder, 200 Kälber und Gemeinde, wo nicht solche und ähnliche Arbeiten nöbig und lohnend sind. Leider unterbleiben sie häufig, weil M. 70.—72., 2. Qual. M. 66.—68., Kühe und Rinder die Bauern eher zwanzig Mark an Gespann und Geschirr 1. Qual. M. 60.- 62., 2. Qual. M. 54.—56., Kälber verderben, ehe sie eine Mark zu Verbesserung der Wege 1. Qual. M. 62.—64, 2. Qual. M. 58.—60., Hämmel unlegen. Diese maugelhafte Einsicht muß durch die Ju: lelligenz der Vorgesetzten überwunden werden. Selbst wo Fruchtbericht. Mehl Nr. 11 das Jahtesbudget der Gemeinden zur Deckung der nöthigen M. 39., Nr. 2 M. 35., Nr. 3 M. 31., Nr. 4 M. 27.,] Auslagen nicht ausreich,, dürfte sich eine Anleihe zur Be⸗ Nr. 5 M. 21. Noggenmehl%(Berliner Marke) M. 21.,schaffung der erforderlichen Auslagen empfehlen. D in do. II.(Berliner Marke) M. 18. Walzen, effeetiv hie elreklen Vorthelle, welche durch solche Arbeiten erdelt siger ab Bahnhof hier M. 19.50, ab unserer Umgegend] werden, werden die Auslagen mit Zinsen lohnen. Es ist anerkannt, daß der Zustand der Wege und Verkehis⸗ Roggen je nach Qual. M. 13.—16. Gerste M. 13.—18.50.] mittel, das Verschwinden von Oeden und unbenußten Hafer M. 12.— 13.50. Kohlsamen M. 28.—29. Erbsen Flächen den Maßstab für Intelligenz und Wohlsiand eiues M. 19.— 23. Wicken M. 15.— 16. Linsen M. 17.—23. Landes bilden, daß in dieser Beziehung England, Frank- Rüböl, detall, M. 70. Die Preise verstehen sich sämmt⸗ teich, Holland und Belgien dem Gebiele des deulschen [Reiches weil voraus geeilt sind, und sich der Vortheile D. Frankfurt a. M., 22. October 1878. Die sesse In der„Köln. Zeitung“ lesen wir folgenden, sebr d s besseren V enteuen. ud Sorgen schützen.“ ud baldige Ausfübrung finden. N Möge erkehrs und einer gr f Es liegt an den Gemeinde ⸗Borständen, den Dndrächen und Regierungen, diese Angelegenbeit einstlich is Auge zu fassen, anzuregen und zu fördern. meinde wird durch Ausführung solcher Arbeiten ibr Emkommen und ibr Auseben Lauernd bessern, die jetzige selimme Zeit überwinden und ihre Angehörigen vor Noih dieser Vorschlag Anklang 7 öberen Bo 7 N dencultur Manche einen neuen Jahrgang eigentlich nicht des Empfehlungs⸗ briefs der Presse. In neuer, eleganterer und prächtigerer Form tritt„Ueber Land und Meer“ mit dem eben be⸗ gonnenen neuen Jahrgang vor seine Leser. Es erscheint nun in noch schöneren, größeren, dem Auge wohlgefälligeren Lettern auf Tonpapier und ist hiermit einem längst ge⸗ fühlten Bedürfniß abgeholfen. Der Inhalt entspricht dem Aeußeren: die ersten Namen haben sich wieder zusammen— gefunden, dem Blatte seinen alten Glanz zu erhalten. Literarisches. — Ein Weltblau wie Hallberger's„Ueber Land und Teer“, das fast ein Vierleljahrhundert in Glanz und Gren bestebt und unter den großen illustrirten Zeitungen Die besten Romanciers und Novellisten sind mit Arbeiten ihrer Feder vertreten, Fauny Lewald, Jensen, Gotl⸗ schall, Schücking, Samarow, Franzos, Heigel, Lindau, Ring ꝛc., die populärsten Essayisten liefern Bei— 0 1 träge zu belehrender Unterhaltung, zu unterhattender Be⸗ n den ersten Rang einnimmt, bedarf beim Eintritt in!“ lehrung. Die umsichtig redigirten Nolizblätier erhalten den Leser vollflänbig auf dem Laufenden. Die geistigen Spiele sorgen für Abwechslung und Anregung in den Er holungsstunden. Auf gleicher Höbe stehen die trefflichen Illustrationen; schon die ersten Nummern geben brillan ie Proben in den beiden großen Tableaux: der Familie ges deuischen Kronprinzen, dem Audienzsaal des Kaisers von Oesterreich, den Porträts zeilgenö'sischer Celebritäten, den zablreichen Skizzen vom Kriegsschauplatz, den elegansen Genrebildern und dem hübschen, gemüthlichen Humor, Kurz, das Blatt steht nicht nur auf der Höhe der Zeit— es zeigt mit jedem neuen Jahr, daß es nicht bei den g. wonnenen glänzenden Resultaten stehen bleibt, sondern immer Neues in neuer und noch schönerer Form zu bieten sucht und zwar zu einem Preis, der jetzt noch mehr als früher fast unbegreiflich billig zu nennen ist. 3378 — ain Deutschlan aut tum 1 506 . 5 uche f 85 525 * 2*— 1* 538 20⁴8 2067 12123 2139 2152 221⁵ 2287 2340 2371 2430 2444 2499 2519 2555 2649 2661 2679 2740 27⁵⁴ 2757 2783 2805 2876 2920 2986 3026 Fohlen und Pferde⸗Markt zu Friedberg. 1 Kohlengarnitur. 5 1 nußbaum. Pfeilerschrank. 1 Oelgemälde, Kaiser. 1 Paar Halfter. 1 Angora Vorlage. 1 Regulator. 1 Bettvorlage. 1 Saugfohlen. 1 Paar Waschkörbe. 1 geflochtenen Arbeitstisch. 1 Feuergeräthe-Ständer. 5 1 seidenen Schirm. 1 Fohlen, 1½zjähr. 1 nußbaum. Kommode. 5 1 Garnitur Gläser. 1 Saugfohlen. 1 Fohlen, 1 jähr. 1 Bügeleisen. 1 Sessel. 51 Saugfohlen. Paar Kleiderbürsten. Schaufelpflug. Schwarzwälder Uhr. farbigen Kolter. Bücherbrett. Saugfohlen. Paar Bügel. 2 ODtzd. Fruchtsäcke. 1 Bettvorlage. 1 Dizd. Messer und Gabeln. / Dtzd. Fruchtsäcke. 1 Garnitur Gläser. 1 Schirmständer. 1 Bierglas. Feuergeräthe⸗Ständer. 1 seidenen Schirm. 1 Jagdtasche. 52 Dtzd. Fruchtsäcke. 1 Pferdeteppich. 1 Rauchtisch. 1 Rehfell. 1 Heu- und 1 Dunggabel. 1 Gartengeräthe 1 1 1 1 1 1 1 Vertieof. töpf. Bratpfanne. seid. Regenschirm. Regulator. ½ Dtzd. Messer und Gabeln. 3 ½¼ Dtzd. Messer und Gabeln. 1 Wasserständer. 2 Eimer. ½ Dtzd. Messer und Gabeln. 1 Dtzd. Messer und Gabeln. 1 seid. Schirm. 1 Pferdeteppich. Wärmflasche. Fohlen, 1½;jähr. Handkoffer. Fußsack. Saugfahlen. rothen Kolter. Butterdose. rothe Tischdecke. seid. Schirm. Bettvorlage. Gartenbank. einsp. Wagengeschirr. / Dtzd. Fruchtsäcke. 1 Bismarckpfeife. 1 Kaffeemühle. 1 Schnellwaage. 1 Fußbürste. 1 Bettvorlage. ½ Dßzd. Messer und Gabeln. ½ Dßzd. Messer und Gabeln. 1 Huilier. 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Gew. Nr. 282 40 107 118 171 49 271 20 285 138 191 110 174 178 184 83 der Ziehung vom 22. Oetober 1878. Loos⸗Nr. Gew.⸗Nr. Loos-Nr. Gew.⸗Nr. Loos-Nr. Gew.⸗Nr. 3138 ½ Dtzd. Fruchtsäcke. 155 6173 ½ Dtzd. Handtücher. 242 9305 1 Paar Heuseile. 226 3192 1 ovalen eisernen Tisch. 62 6174 1 rothen Colter. 101 9365 1 Teppich. 132 3213 1 Handkoffer. 250 6225 1 Saugfohlen. 16 9508 1 Tischdecke. 199 3306 1 rothen Kolter. 1026264 ½ Dtitzd. Messer u. Gabeln. 176 9564 1 Handkoffer. 245 3331 1 Kaffeemühle. 1956284 1 grauen Colter. 8¹ 9367 1 Bierglas. 300 3378 ½ Dtzd. Handtücher. 214 6329 1 Barometer. 147 9709 1 Saugfohlen. 25 3422 ½¼⁰ Dßd. Handtücher. 216 6370 1 Fohlen, 1½j̃ähr. 1 9765 1 Brückenwaage. 64 3450 1 seid. Schirm. 108 6427 1 Wärmflasche. 221 9772 1 Fohlen, 1½jähr. 6 3496 1 Barometer. 200 6446 1 Paar Kleiderbürsten. 246 9776 1 Schreib-Commode. 3 35 3546 ½ Dtzd. Handtücher. 207 6544 1 Pferdeteppich. 189 9831 1 Saugfohlen. 23 3564 ½ Dizd. Römergläser. 2 6604 1 Heu- und 1 Dunggabel. 256 9832 1 roth. Colter. 99 3599 1 Handreisetasche. 217 62738 1 Bettvorlage. 141 9833 1 Paar Blumentöpfe u. Teller. 172 3609 1 Handkoffer. 194 6765 1 Paar Waschkörbe. 284 9920 1 grauen Colter. 82 3669 1 Pfeilerschrank. 486791 1 Handkoffer. 2 9932 1 Saugfohlen. 15 3691 1 verzinnter Waschtopf. 296 6814 1 Suugfohlen. 219958 1 Wanduhr. 95 3755 1 Vorlage. 117 6860 1 Rehfell. 133 9969 ½ Ded. Handtücher. 209 3848 1 Vogelkäfig. 197 6884 1 Garnitur Gläser. 2 9989 1 Tafeltuch u. 12 Servietten. 42 3808 1 Schreibzeug. 137 6900 ½ Dad. Fruchtsäcke. 156 9990 1 gelb. Teppich. 144 3875 1 graue Pferdedecke. 273 6935 1 Pferdeteppich. 267 9995 ½ Dod. Handtücher. 213 3881 1 Petroleumheerd. 75 6962 1 Fischglocke. 167 10123 1 Regulator. 50 3882 1 Barometer. 263 6995 1 Schirmständer. 223 10125 1 Paar Heuseile. 228 3894 1 Barometer. 264 7023 1 Tischdecke. 198 10158 ½,ʒ Dtzd. Fruchtsäcke. 154 3957 1 Spiegel. 72 7214 1 Bettflasche. 252 10261 1 Regenmantel. 59 3966 1 Saugfohlen. 28 7243 ½ Did. Messer u. Gabeln. 186 10278 1 Pußtzgeschirr. 219 4046 ½ Dezd. Handtücher. 211 7447 1 Bücherbrett. 201 10280 1 Bettvorlage. 241 4078 1 Saugfohlen. 24 7531 ½ Dizd. Messer u. Gabeln. 187 10398 ½ Dtzd. Handtücher. 204 4098 1 Rehfell. 135 7534 1 Fohlen, 1 jähr. 9 10417 1 Kummet. 52 4100 1 Bierglas mit silb. Deckel. 128 7545 1 lak. Kleiderschrank. 41 10437 1 Hängelampe. 70 4264 ½ Dizd. Messer u. Gabeln. 185 27593 1 Pferdeteppich. 270 10489 1 seid. Schirm. 121 4341 1 Kohlengeschirr. 260 7604 1 gelben Teppich. 112 10524 1 Wanduhr mit Wecker. 1 4376 1 Reisetasche. 97 7650 1 Sackkarren. 60 10634 1 Saugfohlen. 26 4588 1 Fahrpeitsche. 287 7690 1 Pferdeteppich. 188 10637 1 Paar Leuchter. 166 4613 1 Regulator. 39 7694 1 Bierglas mit silb. Deckel. 127 10809 1 braunes doppeltes Leitseil. 116 4637 1 Saugfohlen. 17 7732 2 Eimer. 275 10860 1 Hauptbuch. 3 4642 1 Pugstggeschirr. 2998 7780 1 Paar Leuchter. 143 10897 1 Kleiderständer. 190 4667 ½, Dt. weiße Messer und 27868 1 Regenschirm. 29 10868 1 Garnitur Plattbügeleisen. 131 Gabeln. 216 7999 1 Caraffe. 15 149 10970 1 Waschlavoir. 22⁴ 4720 1 einsp Chaisegeschirr. 32 8035 ½ Dzd. Fruchtsäcke. 160 10985 1 Wärmflasche. 181 4726 1 Brückenwaage. 88 8057 1 Paar Leitseile. 165[10991 1 Wanduhr. 96 47311 Waschtisch. 54 8206 1 Fohlen, 1½jähr. 2 11000 1 einsp. Chaisengeschirr. 3¹ 4734 1 Pferdeteppich. 232 8216 1 Zimmerteppich. 5811011 1 rothe Steppdecke. 86 4744 1 Wanduhr. 94 8246 1 Hauptbuch. 69 11034 ½ʒ Dtzd. Handtücher. 203 4774 1 Bierglas. 254 8250 1 Bugeleisen. 90 11068 ½ Dzßzd. Fruchtsäcke. 162 4863 1 Paar Stalleimer. 283 8283 1 Regenschirm. a 281 11071 1 Pucsggeschirr. 294 4946 1 seid. Schirm. 120 8326 1 Garnitur Plattbügeleisen. 13011072 1 Wasserständer. 68 4959 1 Regenschirm. 290 8338 ½ Dtzd. Handtücher. 208 11089 1 Bettvorlage. 140 5000 1 Handkoffer. 249 8359 1 Lampe. 151 J 11108 1 farb. Colter. 55 5022 1 Salatbesteck. 1528437 1 Bettvorlage. 139 11144 1 Saugfohlen. 22 5056 2 Eimer. 2768448 1 gelb. Teppich. 146 11173 1 Etui Eßlöffel, 6 Stück, 5165 1 Paar Sporen. 148 8486 1 Paar Eimer. 150 Christophle. a 71 5246 1 Fohlen, 1½jähr. 10 8525 1 Schirmständer. 266 11198 1 seid. Schirm. 122 5188 ½ Dtzd. Handtücher. 205 8670 1 Pußsgeschirr. 220 1215 1 Opernglas. 129 5317 1 Paar Heuseile. 2²⁵ 8736 2 Eimer. 1 286 11238 1 Blumentisch. 61 5363 1 Handkoffer. 243 8746 1 Fohlen, 1½jähr. 13 11252 1 Fohlen, 1½ jähr. 3 5460 1 Kummet. 53 8779 ½ Otzd. Fruchtsäcke. 161 11379 1 Lampe. 227 5474 1 Ausziehtisch. 44 8786 1 Fohlen, 1½jähr. 4 11401 2 Eimer. 288 5497 1 Garnitur Küchengeräthe. 236 8803 1 roth. Colter. 104 11463 1 Handkoffer. 244 5536 1 Barometer. 12⁵ 8846 1 gelb. Teppich. 111 11484 1 seid. Schirm. 124 5539 1 Etui Eßlöffel, 6 Stück, 8850 1 Regenschirm. 292 11528 1 Bismarckpfeife. 262 Christophle. 72 8900 1 Oelbild, Landschaft. 80 11537 1 Lampe. 202 5558 1 kupf. Kochgeschirr. 93 8923 1 gelb. Teppich. 145 11546 1 Handkoffer. 251 5586 1 Visitkartentisch. 76 8925 ½ Dizd. Messer u. Gabeln. 188 11566 1 rothen Colter. 98 5590 1 Pferdeteppich. 231 9003 1 Regenschirm. 280 14585 1 Paar Jagdstauchen. 168 5616 ½ Dtzd. weiße Messer und 9025 1 Spiegel. 74 11595 1 Paar Heuseile. 229 Gabeln. 215 9032 J eis. Kochherd. 36 11630 1 Pflug. 47 5732 1 Pferdeteppich. 268 9083 ½,᷑ Dizd. Handtücher. 210 11637 1 Fohlen, 1½zjähr. 11 5736 1 Hängelampe. 105 9124 1 Bettvorlage. 173 11647 1 rothe Steppdecke. 87 5749 1 Pferdeteppich. 269 9152 1 Fohlen, 1½jähr. 7 11757 ½ Dtzd. Fruchtsäcke. 163 5783 1 Lampe. 237 9176 1 seid. Schirm. 113 11759 ½ Dßd. Rohrstühle. 43 5860 1 Bettvorlage. 272 9193 1 Regenschirm. 289 11803 1 Paar Jagdstauchen. 169 5896 1 Putzgeschirr. 218 9203 1 Heu- und 1 Dunggabel. 258 11813 1 Schirm. 230 5960 1 Küchenwaage. 115 9214 ½ Dizd. Messer u. Gabeln. 177 11858 1 Kohlengeschirr. 259 6032 1 kupf. Kochgeschirr. 100 9225 1 mess. Mörser. 142 11888 1 Angora- Vorlage. 170 6077 1 Cigarrenschrank. 63 9242 1 zweisp. Ackergeschirr. 34 11899 1 Saugfohlen. 18 6083 1 Handkoffer. 248 9252 1 Paar Trensen. 235 11906 ½ Doyzd. Fruchtsäcke. 159 6140 1 Teppich. 299 9259 1 Barometer. 265 11945 1 Fohlen, 1½zjähr. 14 Osstzielle Berloosungs-Liste Friedberg den 22. October 1878. Das Comité. 5 2 8— 5„„ ———X— — 9 1 0 1 0655 60 ö L. A. Pelissier, Hanau, Tuch⸗ und Leinwand-Handlung, mit festen billigsten Preisen, empfiehlt ihr stets nur Reichhaltigste ausgestattetes Lager Hie Baugewerkschule zu Wetzlar“ eröffnet ihr Wintersemester am 6. November d. J. Anmeldungen werden baldigst erbeten. 5 Baumbach, Director, bisher in Idstein. 1 Febensversicherungsbank für Deutschland in Gotha. Gegründet 1827. Eröffnet am 1. Jannar 1829. Stand am 1. October 1878. Versichert 52246 Personen mit 343,263,500 Mark. o 82,350,000„ 3371 Ausgezahlte Sterbefälle seit 1829 ca. 110, 800,000„ Durchschnitt der Dividende der letzten 10 Jahre 34,3 Prozent. Dividende im Jahre 18717. 41 5 Versicherungsanträge werden durch unterzeichneten Agenten entgegengenommen und vermittelt. Friedberg im October 1878. J E. Wiechard. Main⸗Weser⸗-Bahn. Basaltsteine. 3350 Die zur Verbreiterung der Nidda in der Gemarkung 3381 Samstag den 26nd. Vilbel erforderlichen Erd- und Planirungs-Arbeiten sollen im Wege öffentlicher Submission vergeben werden. Die Offerten sind portofrei und verstegelt mit der Aufschrift „Submission auf 3352 Anfahren und Aufsetzen von eireg 25 Kubikm. Pflaster Bad⸗Nauheim den 21. Oetober 1878. Brücke l, Bezirks-Bauaufseher. Erdarbeiten an der Nidda“ bis zum Submissionstermin, den 31. d. Mts., Vormit⸗ 8 tags 10 Uhr, bei der unterfertigten Stelle einzureichen, Bohnen, woselbst auch die Bedingungen eingesehen und die Sub— Erbsen missions⸗Formulare in Empfang genommen werden können. 74 6 Frankfurt a. M. den 18. October 1878. Linsen Königliche Betriebs-Inspeetson. Key l. Versteigerung eines Gebäudes auf den Abbruch. 3347 Montag den 28. d. Mts., soll in dem Kloster Arnsburg bei Lich der Schweizerstall nebst angrenzendem Schmiedebau auf den Abbruch ver⸗ steigert werden. Das Gebäude ist 45 m lang und 8 m breit; der untere Stock ist massiv von Bruchsteinen, der obere Stock, sowie das Dachwerk ist von Eichenholz, das Dach ist mit Schiefer gedeckt. Laubach den 16. October 1878. ö Gräflicher Bauaufseher. 1 in Prima-Waare empfiehlt Wilh. Bernbeck Ein Gut 3358 einer Eisenbahnstation einem Flusse oder Bache(mit zu kaufen gesucht Chr. Vix in Gießen, am Neuwegethor. Seißz. 7 n A 3353 2„ 5 0 8 Holz⸗-Versteigerung. 3372 Dienstag den 5. November 1878, Morgens 9 Uhr anfangend, sollen in dem Ostheimer Gemeindewald, Distrikt Wehrwinkel und Haide, nachfolgende Holzsortimente ver— steigert werden: 9 Stück Eichenstämme, 1,76 Festm. Inhalt, 19„ Nadelstämme, 4,62„ 15 42„ ͤ Nadel-Derbstangen, 201 Festm Inhalt, 100„ Buchen-Reisigstangen, 1 18 Festm. Inhalt, Dien 10„ Nadel ⸗Reisigstangen 0,09 Festm. Inhalt, 4 Raummeter Buchen-Scheiter, 0,5 Eichen 1 N 8 N Buchen- Knüppel, für die 5, Stöcke 3 7 F Mittel⸗Rhein gegend —* 1„ 3030 Buchenwellen, 150 Nadelwellen. Die Zusammenkunft ist an der Münsterer Grenze. Bemerkt wird noch, daß das Holz bis Petrtitag 1879 verborgt wird. Ostheim am 19. Oetober 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Ostheim. Schimpf. Hessen, Nassau, Frankfurt, Rhein-Preußen n Preis 20 Pf. Engl. Speckbückinge, Marinirte Häringe, Holl. Vollhäringe, 5 Russ. Sardinen, Bekanntmachung. Hol. Sardellen, 3374 Nachdem über das Vermögen der Jacob Meyers Sardines à Thuile Eheleute von Altenstadt Schuldenwesen eingelestet worden 3357 bei 5 1 4 55 1 330 1 8 ist, können Zahlungen nur gültig an den provisorisch rr a Wilh. Bernbeck. bestellten Masseeurator Wilhelm Weith zu Altenstadt 1 2„ geleistet werden. 8 1 wur mu len Altenstadt den 21. Oetober 1878. 05 5 Großherzoglichet, zandgericht Altenstadt. in verschledenen Größen, von 20 Mark an per Stück, Ma y. sind fertig zu haben bei 3346 Auf dem Gröflichen Hofgut Utphe wird Stroh Friedberg. und Spreu abgegeben. e 1 N a— Utphe den 17. Oetober 1878. 8 ö 0 lt 1 F ˖ 1 Die Gräfliche Gutsverwaltung. rei a E e en er A. Södler. in zuverlässigen guten Qualitäten auf's 2188 Gehalt, Daube& Co., Frankfurt a. M. Frische Schellfische Magen e bel Mis., Morgens 11½½ Uhr, soll im Rathhaus zu Södel das Llefern bezw. Brechen, steinen, erste Sorte, öffentlich in Accord gegeben werden. Vormittags 10 Uhr, von 600 bis 1000 Morgen, in der Nähe und womöglich an Fischerei⸗ gerechtigkeit) gelegen, sowie mit Herrschafts⸗ Wohnung versehen, wird gegen baare Zahlung Offerten nimmt entgegen Bei Earl Bindernagel in Friedberg ist vorräthig: Neuster K. Hüuser. zu verkaufen. Zu erfragen bei der Exped. d. Anz. 3298 das neue Schulfayr. Wir ersuchen darum alle Diejenigen welche in dieselbe eintreten wollen, sich Sonntag dm 27. d. Mt., Vormittags, im hlesigen Stadtschulhang anzumelden. Spätere Anmeldungen konnen nur a nahmsweise berücksichtigt werden. Der Vorstand, Handwerkerschulk. 3373 Mit dem 1. November beginnt an unserer Anal 3875 Mineral⸗Brunnen +— mit bedeutendem Kohlensäure- und sehr geringem Gisa, besonders für Export geelgnet, sollen verkauf oder verpachtet werden. Offerten unter E. K. 280 befördert die Central-Annoncen-Expedition von G. L. (4425) Eispackung soebe⸗ C. F. Walz. 3379 Feine gebrochene Aepfel, Birnen und g dörrte Zwetschen kauft Obsthändler Wörner. Eugl. Speckbückingt, zum Rohessen, stets frisch bei 3218 55 Cylinder 5 für Petrole um⸗Lampen in allen Größen à 10 Pfennig. Bad Homburg, Dorotheenstraße Nr. 17. Wilhelm Ferch. N 3370 fg 5 We eee eee Liebigs Fleischertraet, Nestles Kindermehl 3359 bei Obst⸗Stämme zum Versetzen(für Aechtheit der Sorten wird garanlhth zu haben bei A. Hartmann, 3320 Baumzüchter in Münzenbeig Halsbinden und Shlipz 733 Fonlards, seidene Umknöpftücher, sowie weiße uud schwarze seideue Halstücher in schönster Auswahl zu un billigsten Preisen bei 5 K. Friedrich. Daheim. Die soeben erschienene Nr. 3 enthält; Geächtet. Roman von M. Gerhard.(Fortsetzunz — Zur Töchterschulfrage. Von Robert Koenig.— Vie Revolution auf Neu- Caledonien. Von J. Amsler⸗ Dal in Sydney.— Ein Hammel als Retter in der Noth. 5 Ferbenblindheit und Notentaubheit. Naturwissenschaal liche Plauderei von Julius Stinde.— Ein kurzes Wa über Ausbildung von Theologen. Von R Kögel. Am Familientische: Eine Perle Kölns. Mit Origin zeichnung von B. Mannfeld: Das Rathhaus zu Nail Ein Gebet vor dem Kampf. Mit Originalzeich nung von Prof. Loefftz: Der Kardinal.— Die Waffensau lung des Prinzen Karl von Preußen.— Zur Sell entzündung des Heues. Mit einer illustr. Beilage: Um eine Nasse länge. Ein Bild vom Herbstrennen.— Plaudereien d den Rennsport. Von Otto Tellow. Zu Bestellungen empfiehlt sich Carl Bindernagel in Fedder N — 2 ch 2 M Nummer agg ni img, Jun nahen die schmerzliche Anzeige, daß heute Sonntag Nach! 3½ Uhr unser theures Kind und [Cbristian Friedrich Nicolaus Eich nach nur achttägigem aber schwerem Leiden in seinem 5. Lebensjahre verschteden ist; zugleich sagen ihren Dank für die vielen Beweise der ges nahme Friedberg den 22. Oetober 1878. Die tiefbetrübten Eltern nebst Großeltern. 3376 und Tante. Carl Bindernagel. Carl Bindernagel⸗ Verantw. Red.; Druck und Verlag von Wilh. Bernbeck. Allen Verwandten, Freunden und Bekannten 4 Enkelchem ßen Theil“ matkooten d. etteffer Betteff Zeilung Rüdlver D. Alsselt Großhe geben Bei Comm Unze sitzende Prolln tathes Lübeck preußl Mäsid der des S das se heute Lralisc u B der„ K. vierzeh feimmth. belreffen besonde Amira v. Hax Une teil, Verneh von ciürt, eine ander wir 0 egzun, Vertr.