el. 1878. Samstag den 17. August. N 97. Oberhessischer Anzeiger. 2 Fa an derung * Sade I dem „ Wurden „deen, Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und N N 5 4 Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags Nis dig 9 90 5 a N D e den d Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Artis Friedberg. Donnerstags und Samstags. g Ott Sers. f Lend j i N— Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bel größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bel Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Wohnun Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns haben), welchen der Vetrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Den 4 9— Amtlicher Theil. Betreffend: Die Herbstübungen in 1878 insbesondere Gestellung von Vorspann Friedberg am 13. August 1878. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. . Nach einer Mittheilung der Intendantur der 25. Division ist bei einer abgehaltenen öffentlichen Verdingung der diesjährigen Manöverbedürf— n dttiich nisse auf die Uebernahme des erforderlichen Vorspanns keine Offerte abgegeben worden, und ist daher nach§. 3 des Gesetzes über die Naturalleist⸗ hit N— ungen für die bewaffnete Macht im Frieden vom 13. Februar 1875 der Vorspann von den betreffenden Gemeinden auf Requisition der Truppentheile l arten zu gestellen. In der Zeit vom 25. August bis 8. September dieses Jahres sind zur Abholung der Fourage aus dem Magazin in Friedberg 10 zwei— n spännige und 4 einspännige Wagen von den Gemeinden, in welchen die den Vorspann bedürfenden Truppentheile einquartirt sind, durch Vermittelung der resp. Bürgermeistertien zu stellen. Sie wollen hiernach Vorkehrungen treffen, damit den dessallsigen Requisttionen entsprochen werden kann. Die . Wagen müssen, um dem Zwecke zu entsprechen, mit sesten Leitern versehen und zum Transport von Hafer, Heu, Stroh und Scheitholz eingerichtet sein. K Dan Ninnih. Ein zweispanniger Wagen muß mindestens 20 und ein einspänniger mindestens 12 Centner laden. Das Be- und Entladen der Wagen erfolgt durch — die zum Empfang kommandirten Mannschaften der Truppentheile. Der erforderliche Vorspann wird von den resp. Truppentheilen, den betreffenden f Gemeindevorständen rechtzeitig angemeldet werden. Ueber den geleisteten Vorspann wird nach Passus 6 der Instruction zur Ausführung des Natural- 0 leistungsgesetzes vom 13. Februar 1875 Seitens der Truppentheile Quittung ertheilt, auf Grund welcher die Vorspannvergütung mit den vom Bundes- rathe für die einzelnen Leistungsverbände normirten Sätzen bei der Intendantur des 11. Armetcorps in Kassel zu liquidiren ist. enim Bekanntmachung. J. B. d. K.: Küchler, Kreis- Assessor. nde Damen Es wird hiermit zu Jedermanns Kenntniß gebracht, daß der Plan über die projectirten Weganlagen und über die Zusammenlegung der . Grundstücke in den Fluren V, VI und VII und noch Theilen der Fluren I, II und VIII der Gemarkung Nieder- Wöllstadt nebst den Abschätzungs⸗ protokollen, den Berechnungshesten und den Gütergeschossen beute 14 Tage lang auf dem Rathhause offengelegt worden sind. Diese Offenlegung beginnt mit dem 17. August und endigt mit dem 31. August laufenden Jahres. Termin zur Vorbringung von Reclamationen, die gerichtet sein —ů— — —— — —— — 9 Wretgine Präftied. 2 Isser, lönnen: gegen die Abschätzung der Grundstücke und die gezogenen Klassengrenzen, gegen die Abschätzung der Obstbäume, gegen die Richtung der neuen igt Wege, gegen die vorgeschlagene Richtung der neuen Grundstücke ꝛc. ist auf Samstag den 31. August laufenden Jahres, von Vormittags 8 Uhr bis e, 12 Uhr, anberaumt, und wird bierzu ausdrücklich bemerkt, daß von denjenigen Betheiligten, die in diesem Termine keine Reclamationen vorbringen, 1 Einverständniß mit den Beschlüssen der Commission angenommen wird und daß spätere Retlamationen, welche sich auf die nunmehr offengelegten N As 45 8 Arbeiten beziehen, gesetzlich nicht mehr zulässig sind. 0 Zugleich werden noch, unter Bezugnahme auf die Bestimmung in F. 4 der summarischen Darlegung, alle bei der Zusammenlegung der 1 d Grundstücke betbeiligten Grundbesitzer aufgefordert, während der Dauer dieser Offenlegung schriftlich anzugeben, ob sie ihren neuen Besitz an mehr oder weniger als 5 Grundstücke gelegt, ob Diejenigen, die nur ein kleines Grundstück, oder auch einige kleine Grundstücke in Besitz haben, die einzeln oder auch zusammengelegt sich nicht zu ganzen Längen in die neuen Gewannen eignen, diese nicht in die kürzeren der neuen Gewannen zwischen der Eisen bahn und dem neuen Tiefgassenweg gelegt zu haben wünschen, damit derartige Wünsche bei dem Legen der neuen Grundstücke berücksichtigt werden können. Auch wollen diejenigen Grundbesitzer, die Grundstücke in irgend einer Weise erworben haben, die ihnen abet noch nicht zugeschrieben sind, sowie solche, die ihre Grundstücke schon an ihre Kinder abgetreten, aber noch keine gerichtlichen Urkunden hierüber errichtet haben, dieses ebenfalls vor Tmachen Ablauf der Offenlegungsffist schriftlich, mit Angabe der Nummern der Grundstücke und deren neuen Eigenthümern, bei Großherzoglicher Bürgermeisterei oder irgend einem Commissionsmitgliede einreichen. Geschieht dieses nicht, so fallen die hierdurch entstehenden Nachtheile den betreffenden Grundbesitzern ————4 selbst zur Last Spätere Anmeldungen werden nicht mehr berüchsichtigt. i g — Nieder⸗Wöllstadt den 14. August 1878. Der Vorsitzende der Commission: e tiefel,— Küchler, Kreis- Assessor. „ n b Deutsches Reich. und vom Kaiser ernannt. Das Reichsamt ent. Jahre. Den Personen, welche es sich zum Ge— 5 Darmstadt. Der Professor Dr. Schürer von scheidet in der Besetzung von 5 Mitgliedern, von schäfte machen, die bezeichneten Bestrebungen zu 1 20 Weich, Leipzig wurde zum ordentlichen Professor in der welchen mindestens drei richterliche sein müssen. fördern, kann der Aufenthalt in bestimmten Be— vovangelisch⸗theologischen Fakultät der Landes- Die Entscheidungen erfolgen nach freiem Ermessen zirken und Orten untersagt und, wenn sie Aus- — Universität berufen. und sind endgiltig. Versammlungen, von denen länder sind, ihre Ausweisung verfügt werden. * Woblu Berlin. Das Socialisten-Gesetz, welches anzunehmen ist, daß sie den in Pos. J bezeichneten Unter gleichen Voraussetzungen kann Buchdruckern, n Preußen bei dem Bundescathe beantragt hat, zählt] Bestrebungen dienen, sind zu verbieten. een Leihbibliothekaren und Schank— zen du 24 Paragraphen und hate im Wesentlichen folgen- lungen, worin solche Bestrebungen zu Tage treten, wirthen der Gewerbebetrieb untersagt werden. den Inhalt: Die Vereine, welche socialdemo- sind aufzulösen. Den Versammlungen stehen öffent- Druckereien, welche geschaftsmäßig zur Förderung 5N Iratischen, socialistischen oder communistischen, auf liche Festlichkeiten und Aufzüge gleich. Zustandig der bezeichneten Bestrebungen benutzt werden, können „die Untergrabung der bestehenden Staats- oder für das Verbot der Auflösung ist die Polizeibe- geschlossen werden. Für Bezirke und Ortschaften, b beintic 60 Gesellschafts Ordnung gerichteten Bestrebungen hörde. Druckschriften, welche den im F. 1 be. worin durch die bezeichneten Bestrebungen die öffent— dienen, sind zu verbieten. Den Vereinen gleich- zeichneten Bestrebungen dienen, sind zu verbieten. liche Sicherheit bedroht ist, können die Central— wohnung 40 tehend sind Verbindungen jeder Art, insbesondere Bei periodischen Druckschriften kann das Verbot behörden des Bundesstaats mit Genehmigung des Oedt J, 750 HGenossenschafts ⸗Kassen zu betrachten. Zuständig sich auf das sernere Erscheinen derselben ausssrecken. Bundesrats für längstens ein Jahr folgende An- . 17% für das öffentlich bekanntzumachende, für das ganze Zuständig für das Verbot des ferneren Erscheinens ordnungen treffen: Versammlungen sind nur mit — Bundesgebiet wirksame Verbot sind die Central- einer period ischen Druckschrift ist die Centralbehörde vorgängiger Genehmigung der Polizeibehörde statt— sehörden der Bundesstaaten. Vereinscassen, sowie[dies Bundesstaates, wo die Druckschrist erscheint, in hast; die Verbreitung von Druckschriften auf zung.„ en die für Vereinszwecke bestimmten Gegenstände sind den übrigen Fällen die Landespolizeibehörde. Das öffentlichen Wegen, Straßen, Plätzen und anderen „e e en en der Polizeibehörde in Beschlag zu nehmen, Verbot der ferneren Verbreitung einer im Aus- öffentlichen Orten darf nicht stattfinden. Arbeits- bpbald das Verbot endgültig geworden ist und der lande erscheinenden periodischen Druckschrift steht lose Personen, welche nicht nachweisen können, daß 1 Armencasse des Ortes zu überweisen. Gegen das dem Reichskanzler zu. Die übrigen Paragraphen sie die Mittel zu ihrem Unterthalt besitzen, und t- Verbot steht dem Vereins-Vorstande die Beschwerde enthalten Straf- Bestimmungen gegen diejenigen, welche den Unterstützungs-Wohnsitz nicht erworben 12 en das Reichsamt für Vereinewesen und Presse welche sich an verbotenen Vereinen als Vorsteher, haben, sind auszuweisen. Der Besitz, das Trogen, 1 hu. Das Reichsamt für Vereinswesen und Presse Leiter, Ordner, Agenten, Redner, Kasstrer oder die Einführung und der Verkauf von Waffen et seinen Sitz in Berlin und besteht aus neun Mitglieder betbeiligen. Gegen Personen, welche wird verboten, beschränkt oder an bestimpite Vor- 1 Mitgliedern, wovon mindestens fünf etatsmäßig verbotene Druckschristen verbreiten oder wieder abge- aussetzungen geknüpft. ngestellte Richter sein müssen. Die Mitglieder[druckt haben, ist das geringste Strafmaß eine— 14. August. Der Bundesrath überwies des Reichsamts werden vom Bundes rathe gewählt“ Gelestrafe, das höchste: Gesängniß von einem in seiner heutigen Plenarsizung das Socialisten- Gesetz einem Ausschusse zur Vorberathung. Be seien. deutende Juristen erachten jedoch die Vorlage für kommen. un annehmbar. Emir seien ihm unbekannt. — Der Kronprinz kehrt Mitte der nächsten sei nach Kabul gegangen. in einigen Tagen nach Gastein und kehrt zur gültigkeit an. Zeit der Reichstags Eröffnung nach Berlin zurück“ Italien. Rom. — Die Kissinger Verhandlungen haben die stellt in Abrede, daß Fürst Bismarck die An⸗ Zustimmung unseres Cultusministers; die Ortho- erkennung der Kirchengesetze durch die Bischöse Gewinn⸗ und Verlust Conto belassen. doxen fürchten daher, daß derselbe sich in seiner vor Herstellung eines modus vivendi gefordert letzte Punkt der Tagesordnung, habe. Der griechische Ministerpräsident Delipannis Stellung behaupten werde. — Die„Prov. Corr.“ schreibt über die ist hier angekommen und hatte eine lange Unter- Heidelberger Minister Conferenz: Ueber bestimmte redung mit Corti. f Steuer-Gesetzentwürfe fanden keine Detail-Berath-⸗- Türkei. Constantinopel, 13. Aug. ungen statt; es wurden nur Gesichtspunkte festge- Nach Nachrichten aus Sarajewo hat das von der stellt, welche für weitere Schritte auf der Bahn insurgirten Bevölkerung eingesetzte Regierungs- der Steuer⸗Reform maßgebend sein sollen. Hier- Comite den von ihm ernannten Gouverneur, Hasiz bei wurde grundsätzlich daran festgehalten, en beauftragt, dem 1 3 behufs Verminderung der direkten Steuer eine 1 b tegen zu 1 und um 175 2 05 0 des e e 18 100 bie eee 9 durch das Reich stattfinden müsse. ie Annahme,„ etzte„ das Tabaks⸗ Monopol sei als zu erstrebende Form des bewaffneten Widerstandes Seitens der Insur⸗ dee ee den e richtig. ie Wahl eines bestimmten Systems der U er Tabaksbesteuerung habe weder im Zwecke der Con- der Pforte für Bosnien ernannt worden und wird ferenz gelegen, noch gehöre sie zu deren Ergebniß. sich sofort dahin begeben. Die Veröffentlichung der Conferenz-Ergebnisse seiß. Die Pforte fährt fort, Truppen nach der bei dem vertraulichen Charakter der Conferenz für 1 0 Grenze 125 en 1 soll 15 jetzt nicht zu erwarten. Auf Grund des verein- der Pforte zu erwirken suchen, daß ihm das Be 9 17 N— einzelne bestimmte Ge. ab ech in 81 See e en etz-Entwürfe ausgearbeitet werden.* rde. er Großvezir Sapfet Pascha sich diesem Verlangen nicht ganz abgeneigt zeigen, Ausland. der Sultan jedoch Nichts davon hören wollen. erreich⸗ st, 14. Aug.— Fürst Labanoff hat der Pforte eine Note . 1995 bestebende überreicht, in welcher er derselben anzeigt, daß Waffenaueführungs und Durchfuhr Verbot auf- ein großer Theil der russischen Truppen im Begriff gehoben, jedoch ist für Weffentransporte nach sei, abzuziehen. Die Einschiffung beginne Anfangs Montenegro, Serbien, Bosnien und der Herzego- der 9 07 0 ie e 5 2 1 in⸗ 5 7. 9 . A Circulardepesche in Betreff der griechischen Frage Brod, 12. August. Das Hauptquartier ist versendet, in welcher sie die in dem Memorandum vorgestern mit der 6. Division nach ungehinderter cli nmnis Suse Aegina Widerlegung Passirung des Defiles von Vranduk und Besetzung die bete N h We ikrun des Castells in Zenica eingetroffen und wurde f ukland. 1 1 Unfu Mag en 15 der Commandirende von der biesigen katholischen hat gegen den Panuslavisten- Unfug 9 Die Beziehungen Rußlands zu dem Eine britische Mission Die Regierung sehe winn von Woche nach Berlin zurück. Fürst Bismarck geht die Vorgänge in Central Asien nicht mit Gleich; Bevölk„die i 1 kam, mit stürmi griffen, den Slavenverein in Moskau aufgelöst eren mi eee Aksakow Befehl ertheilt, Moskau auf längere Zeit zu verlassen. Aus Stadt und Land. Bad⸗Nauheim. Am 25. August findet zur Feier des Ludwigslags große Regalia auf dem Teiche statt, an welcher sich diesmal auch der Gießener Ruderclub betheiligt. Des Abends werden der Teich und Jusel, sowie die An⸗ lagen festlich beleuchtet. N. Bad Naubeim. Der patriotische Festiag des deuischen Volkes(2. Sep..) wird hier in folgender Weise gefeiert werden: Gottesdienst um 9 Uhr, Kinderfest im hohen Eichwald von 3½ bis 6½½ Uhr(bei ungünstigem Wetter in und an der Trinkhalle) sodann von Abends 8 Uhr an ein Banquet im Saale Bayer, wobei die Kur⸗ kapelle und die hiesigen Gesang-Vereine mitwirken. Die hiesige Einwohnerschaft sowohl, als auch unsere Badegäste, werden sich aus's Wärmste und zahlreich bei dem Fesle betheiligen. Die zu erwartende Einquartierung möge nicht eine Beeinträchtigung, sondern im Gegentbeil eine Förder⸗ ung des Festes sein, indem wir unsere Soldaten als ein⸗ geladene und willkommene Gäste ansehen. a D. Steinfurth. Am 11. d. M. fand in dem Rosen⸗ becker'schen Saale hier die ordentliche Generalversammlung des hlesigen Spar⸗ und Vorschuß⸗ Vereins,(eingetragene Genossenschaft), statt und waren die meisten Mitglieder anwesend. Der Vorsitzende hob zunächst hervor, daß in der außerordenilichen Generalversammlung am 8. Novem⸗ ber v. J. der Beschluß gefaßt worden sei eine einsache, klare und sicher zu controlirende Geschäfts-Einrichlung ein⸗ zuführen, was denn auch unter der Leitung eines Vor⸗ ands⸗Mitgliedes des Friedberger Vereins(E. Ermus) geschehen sei. Der Vorsitzende theilte ferner mit, daß ver⸗ schiedene Anträge gestellt worden seien, die jedoch, als zu spät eingebracht, nicht zur Abstimmung gebracht werden könnten, daß er soiche jedoch vor dem Schluß der Ver— sammiung zur Discussion bringen werde. Ueber den eisten Punkt der Tagesordnung, den„Rechenschaftsberich!“, gab E. Ermus von Friedberg eine kreue, in allen Theilen verständliche Uebersicht und wies durch Vergleichung aller darauf bezüglichen Einzelheiten den gesunden Sland des Vereins nach, wie er sich durch die neue Einrichtung der unter seiner Leuung gefertigten Bücher ergeben habe. Der zweite Punkt,„Bericht über die Prüfung der Bilanz“, ergab Folgendes: Der Verein besaß demnach am 1. Juli J. J., als Abschlußtag, an Wechseln M. 15230., an Werih⸗ papieren nach Tagescours M. 1115, in idr. Rechnung mit dem Vorschuß⸗Verein Friedberg M. 72.55, an Kauf⸗ schillingen M. 123874., an Außenständen gegen Schuld⸗ scheine M. 32495 97, an Ulensillen M. 73 28, an Baar⸗ Ziviorufen und einer herzlichen Ansprache begrüßt. Das 13. Armee⸗Corps berichtet aus Zenica, daß die Haupt- Colonne daselbst gestern eingetroffen ist. Die Verbindung mit der 7. Division, welche am 10. August Trawnik ohne Widerstand zu begegnen besetzte, ist hergestellt. Die 20. Division Szapary konnte ihre Aufgabe, bis Zwornik vorzurücken, vorläufig nicht realistren; sie bestand in ihrem Vormarsche am 4. d. bei Gracanica, am 8. d. bei Han⸗Pirkovac Vorpostengefechte, am 9. d. und den ganzen 10. Aug. Kämpfe vor Tuzla bei un⸗ überwindlichen Verpflegungs⸗ Schwierigkeiten. Nach dem fast alle Zugthiere den Strapazen erlegen waren, hielt Feldmarschall- Lieutenant Szapary für geboten, ohne vom Feinde dazu gezwungen zu sein, zur Sicherung seiner Verbindungslinie sich nach Gracanica zurückzuziehen. Die Verluste sind noch unbekannt. Schweiz. Bern, 13. Aug. Der National- rath hat sich mit 85 gegen 33 Stimmen dahin entschieden, daß der hinsichtlich der Gokthardt— Subvention gefaßte Beschluß einer Volksabstimm⸗ ung zu unterliegen habe. Großbritannien. London, 13. Aug. Unterhaus. Stanhope erläuterte das Budget für Indien, theilte mit, daß der Verlust an Menschen⸗ leben in den durch Hungersnoth heimgesuchten Districten auf 1,350,000 geschätzt werde und zeigte an, daß Verträge mit den eingeborenen Fürsten abgeschlossen wurden, welche die allmählige Auf⸗ hebung der Zoll Linien und Aufhebung des Zucker- zolles gestatteten. Der Ueberschuß der Einnahmen über die Ausgaben in dem Jahre 1878—79 wird auf über zwei Millionen geschätzt; die Einfuhr und die Ausfuhr haben sich bedeutend gehoben; Die Ernte Auesichten sind gut.— Der Unter- Staalssecretär Bourke antwortete auf eine Anfrage Dilke's, es sei der Regierung unbekannt, daß die Russen den Oxus überschritten hätten. Er wisse nicht, wo die Russen in Eentral- Asien stationirt Die russische Mission sei in Kabul ange. Beßand M. 48138, an rücksänbigen Zinsen abzüglich der Vorwärts⸗Zinsen M. 5227.73; dagegen schuldel derselbe an Stamm Antheilen M. 6428 25, an Spar ⸗ Einlagen M. 16114001 und verbleibt verglichen ein Brutto Ge⸗ M. 11001.65. Nach längerer Diskussion wurde dem Vorsiand Decharge ertheilt. Den dritten Punll, „Beschlußfassung über die Verwendung des Reingewinns“ Die„Voce della Verita“ betreffend, wurde an Dividenden je M. 15. an 75 Mil⸗ glieder mit M. 1125. vertheilt, ein Reservesonds von M. 5000. gebildet und der Rest mit M. 4136.45 dem Der vierie und Ausschusses“ fand durch die Wahlen von Simon Loe ser, Pfarrer Vigelius, Lehrer Huber und Eberh. Thönges IV. seine Erledigung. Während der brachte der Vorsitzende die Eingangs erwähnten Anträge: süber Abänderung der Gehalte des Vorstandes, anstatt in Procenten, diese zu fixiren; Cautionen der Vorstandsmil⸗ glieder; Vorsicht bei den Bürgschafts⸗ und Kaufbriefs⸗Ver⸗ hällnissen; Verschleppungen im Allgemeinen, wodurch Rück⸗ stände und Verluste an Zinsen enistehen, zu vermeiden ꝛc. ꝛc., zur Besprechung, als deren Resultat ein besseres Verständniß über die inneren Verhältnisse des Vereins anzusehen ist. Allerlei. Oppeln. Die königliche Regierung zu Oppeln bringt folgende Verordnung zur Kenntniß:„Auf Grund des§. 11 des Gesetzes über die Polizeiverwaltung verordnen wir für unsern Verwaltungsbeziik was folgt:§. 1. Allen Personen, welche das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist verboten, auf öffentlichen Straßen und Plätzen, sowie an sonstigen öffentlichen Orlen, namentlich auch in öffentlichen Reslaurations- und Vergnügungslokalen resp. Gärten und auf allgemein zugänglichen Transporltanstallen Tabak zu rauchen.§. 2. Zuwiderbandelnde werden mit 15 Tylr. Geldbuße, welcher für den Fall des Zahlungsunvermögens derhälinißmäßige Gefängnißstrase zu substilutren ist, bestraft. Berlin. Das Kapitel üder die Verfälschung der Lebensmittel ist wieder um einen interessanten Beitrag be⸗ reichert worden. Einer der Berliner Fabre kanten von Feigen⸗ kaffee, welcher sein Product in zahllosen Zeitungsannoncen als„durchaus reines, nur aus den besten Smyrnaer Feigen bestehendes“ seit Jahren dem Publikum anpreist ist ge gen⸗ wärtig der Staalsanwalischast denuncirt worden, weil sich herausgestellt bat, daß jenes Fabrikat vorzugsweise aus Lupenensamen bergestellt wurde. Eine der größten Samen⸗ handlungen Berlins hatte die Lieferung übernommen und machte ein vorzügliches Geschäft dabei. Das beste Geschäst aber vat nalürlich der Fabrikant selbst gemacht, denn der Ceniner Lupinensamen koste 6 bis 7 Mark 50 Pf., während der ächte Feigenkaffte mii 1 Mark pro Piund verkauft wird. Basel, 15. Aug. Der„Schweizer Volksfreund“ meldet: Gestern erschoß sich in Zürich der bekannte Militärschrift⸗ steller Oberst Wilhelm Rüstow. Philadelphia, 11. Aug. Ein Wirbelwind wüthete am vorigen Freitag, Nachminags 6 Uhr, in Mallingford (Connzcheut) und zerstörte die Kirche, die Schule und 40 Wohnhäuser, wobei 21 Personen getödtet und 50 ver⸗ wundet wurden. Vier von diesen wu den sterbend unter den Trümmern hervorgezogen und man fülchtet, daß noch weitere 6 Personen sterben werden. Die Spur des Wirbel windes war eine ha be(englisch.) Meise breit und seine Dauer eine Minute. Gleichzeitig sand ein surchtbares Gewifter und ein sehr hefliger Plaͤtzregen statt. Auch an anderen Orten in den Niw England-Staaten und im nördlichen Tyeile des Staates New-Pok richtelen in der vorigen Woche heftige Gewitter großen Schaden an. Landwirthschaftliches und Gewerbliches. Kokosfaserstricke zum Gelreidebinden. Nachdem wir Anfang d. Mts. ein 2,65 m langes Probestück oben bezeichneten Artikels erhalten hatten, wu den mehrere Bestellungen gemacht, von denen die erste diesen Montag bier einpassirte. Zu unserem Bedauern erwies sich dieselbe großentheils als nicht mit der Probe übereinstiimmend. Letztere war von hellbrauner Farbe und gleichmäßiger Stärke, bestand nur aus isolirten Fasern von glatter, äußerst zäher Beschaffenheit und besaß eine vorzüg⸗ liche Haltbarkeit,— besagie größere Sendung dagegen war theils hell⸗, theils dunkelbraun gefärbt, zeigte viele wesent⸗ lich dünnere Stellen, sowie bin und wieder bandarlige Bestandiheile, mit anhaftenden morschen, markartigen Ge⸗ webspartien und ließ bezüglich der Festigkeit viel zu wünschen übrig. Während ferner das Probeband sich mittelst einer Schlinge leicht um das Gebund festziehen ließ, gelang dieß bei den aus fraglicher Lieferung gemachten Bändern, in Folge ihrer Rauheit, häufig nicht. Nach Alledem scheint es, als wenn die Kokosfaser zwar zu guten Getreidebän⸗ dern verarbeitet werden kann, daß indessen die jetzige Fav ri⸗ kation dieses Artikels noch nicht mit der nöthigen Sorg⸗ salt ersolgt. Wir können daher die im Handel vorkom⸗ menden Kokosfaserstricke zum Getreidebinden nach den bis⸗ herigen Erfahrungen noch nicht empfehlen. Dr. Tobisch. Handel und Verkehr. Frankfurt, 14. Aug. Der heutige Wochenmarkt hatte wieder alles in Fülle. Weißkraut kostete 2025 Pf. Gurken per 100 je nach Qual. M. 1.— 1.50. Tauben 50—.60 Pf, junge Hahnen 80— 90 Pf. Kartoffeln M. 6.— 6.50. Butter per Pfund im Großen 1. Qual. 90 Pf., 2. Qual. 80 Pf., im Detail 1. Qual. M. 1.1520, 2. Qual. M. 1.— 1.10. Eier per 100 M 4 50-6. Erbsen geschälte(ver 100 Kilogr.) M. 26.— 30., ganze Erbsen M. 22.— 24., weiße Bohnen M. 25.— 28. Linsen M. 28.— 36. Ochsenflesich per Pfd. 7075 Pf., Rindfleisch 56 64 Pf., Schweinefleisch 70— 75 Pf., Kalbfleisch 60— 70 Pf. „Ergänzungswabl des Stimmen- Zählung 55 bielenden vi Fried! 2 2549 D nisse weg Sonntag 26. Augu Dud — 2565 N Partlal⸗ I Inhaber daß der Gemeinde Verzinsun Ferner westere Ji pfang gene Osser 9 12596 M soll in hi bon der f steigert w Frie Hammelfleisch 55—68 Pf. Speck M. 1 Heu kostete je nach Qual. per Ctr. M. 1 80—2 50, Stroh M 2—2.30 Frankfurt, 15 Aug. Fruchtbericht. Mehl Nr. 1 N. 39.50, Nr. 2 M. 35.50, Nr. 3 M. 31.50, Nr. 4 M. 2750 Nr. 5 M. 21 50. Roggenmehl%(Berliner Marke) M. 21.50, do. II.(Berliner Marke) M. 18.50. Walzen, eff hiesiger ab Bahnhof hier M. 22., ab unserer Umgegend M. 21., do fremder je nach Qual. M. 19.— 22.50, Roggen je nach Qual. M. 14.— 16, Gerste M. 14.— 18 50, Hafer M. 14.— 16, Kohlsamen M. 29.— 31., Erbsen M. 19.—23., Wicken M 15.—16., Linsen M. 17.—23 Rüböl, detail, M. 74 Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht= 100 Kilo. Neue Stühle, von den ordinärsten bis zu den feinsten, 8 bei Jo s. Butzbach in Friedberg. werden billig . Geld Cours. Frankfurt am 16 August 1878. 20 Frankenstücsʒt e. MN 16 27 Englische Sovereigns„ 20 3340 Russische Imperiales„ 16 69—74 Holländische fl. 10⸗ Stücke„ 16 65 G. ee 9 54—59 Ducaten al marco 5 9 55—60 Dollars in Gold. 55 4 17-20 Versteigerung. 2546 Mittwoch den 21. d. Mts., Vormittags um 10½ Uhr, werden dahier 37 Fuder Roggenstroh unter Bedingungen zur Lieferung öffentlich versteigert. Marfenschloß den 9. August 1878. Großherzogliche Landeszuchthaus-Direktion. 10 Bertin— 2 Sei 3 n f. 1* 4 9 2 Hostaithe-Versteigerung. 0 2544 Montag den 19. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, soll in hiesigem Rathhause die Hofraithe nebst Haus— been der Franz Ruppel I. Erben gehörend, nächst an den Meist⸗ der Stadtkirche, erbvertheilungshalber bietenden versteigert werden. Friedberg den 9. August 1878. 35. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. 10 ee e Bekanntmachung. 5„ dannn 2549 Der hiesige Jahrmarkt wird eingetretener Hinder— . besttafl. tisse wegen nicht den 27. und 28. August, tn, eng ber Sonntag den 25.(Kirchweibtag) und Montag den alan Seurag be⸗ n gegen⸗ e en Samen; Fartial-Obligationen ist die Nummer 13 mit 100 fl. 171 Mark 43 Pf. rückzahlbar geworden, was dem Inhaber derselben mit dem Anfügen mitgetheilt wird, aß der Betrag bis zum 1. September l. J. bei hiesiger enemmen und Dat bestt Geschäst 1 denn det N., pibtenb rue deikzufl wirt. Lerzinsung von jenem Tage an nicht mehr stattfindet. det Selfentune“ melbtt- Ferner wird bemerkt, daß gegen Rückgabe des Talons a A⁰,j·Nürist beitere Zinsabschnitte bei unterzeichneter Stelle in Em⸗ Ferg genommen werden können. nden wee Ossenheim den 12. August 1878. „ Mallngiord Großherzogliche Bürgermeisterei Ossenheim. a, i Schult und Maul. 1 Leut unt 50 b.—— Versteigerung. „ rene Bib, 2.96 Montag den 19. d. Mis., Vormittags 11 Ubr, une bine fell in hiesigem Rathhause die Klee- und Grummet Erndte „ bectbares bin der städtischen Sauweide an den Meistbietenden ver- ben, Auch an sägert werden. g een Sun und in Friedberg den 15. August 1878. e a tc in bet Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. 4 8080 an.. 8 n 3 1 HDObbst⸗Versteigerung. n Scperblichti. „einde, 95 Mittwoch den 21. August d. J., Nachmittags „ iges 4 Uhr, sollen mehrere Bäume Birnen und Früh-Aepfel l entlich meistbietend versteigert werden. date 1 16 692 L. 4 Die Zusammenkunft ist am Rathhaustreppchen. 1— Eten Friedberg den 15 August 1878. 32 Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. „ e en ben Pee 5 38 6 und 1 e , Jagd ⸗Verpachtuug. 2 2— 3 Donnerstag den 22. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, — auf hiesigem Rathhaus die der Gemeinde Assenheim r chende Jagd in ihrer Gemarkung von ca. 2600 Normal⸗ utitngen! borgen, wovon ca. 100 Morgen Wald, vom 25. August „ ee e As bis dahin 1884, auf 6 auf einander folgende Jahre 7 4 Mie entlich verpachtet werden. 1 40 Die nen werden bei der Versteigerung be— 2 ind, kunt gegeben. —— 9 e Assenheim den 15. August 1878. N* Ott. Großherzogliche Bürgermelsterel Assenheim. * a Be 1 1 5— A * 1 een 5 L Bekanntmachung. * 710 ben f Freitag den 23. August l. J., Vormittags um — f 1 Uhr, soll ein der biesigen Gemeinde zustehender, zum „. tebise. Eh lachten geeigneter Faselochs oͤffentlich meistbtetend auf n Bürgermeisterel⸗Büreau dahter versteigert werden. 0 Rodheim v. d. H. am 15. August 1878 l 5 72 t f gu. Berke 2 U0 Oroßherzogliche 5 Rodheim v. d. H. Fliegen fänger, en„V. h. B.: N N ——. 1 We bebein, Beigeordneter. 2538 weiß und bemalt, bei 1 8.. ö f f SGSeorg Groß. 40 1 7 5 Eugl. Fußbodenlack, q Lehrlingsgesuc Eugl. ußbodenlack, ehrlingsgesuch. 1 1e 40 Sauner, gelber und grauer Farbe, innerhalb 2515 Für ein Eisenwaagren⸗Geschaft in Offenbach wird 12 L. 176.„ lunden trocken, empfiehlt eln 15 Mensch in die Lehre gesucht. l 2503 Wilh. Berubeck. ee elt holl. Vollhäringe 1 5 1 „ een dagen, Düdels heim den 8. August 1878. 2502 bei Wilh. Bernbeck. 8 wencen Großherzogliche Bürgermeisterei Düdelsheim.—— 5 7 2 dn Ko ch. 91¹ Mein diesjähriges l igations- Verl 8 1 in denuge weit— b 1 2911 3 e eee Tapeten-& Houleaurlager, Cemeindekasse in Empfang zu nehmen ist, da eine weitere 1600 Friedr. Hilbrecht Wittwe. Friedberg⸗Hanauer⸗Eisenbahn. Berichtigung zur Annonce 2563 in Nr. 96. und Sections⸗Büreau in Friedberg zur Einsicht aus. Arbeits-Vergebung. 2584 Montag den 19. August, Vormittags 9 Uhr, sollen in der Gemeinde Fauerbach b. Fr. nachstehende Ar⸗ beiten in Accord gegeben werden: M. Pf Maurerarbeit, veranschlagt zu 130 72 Steinhauerarbeit 59 Zimmerarbeit 100 12 Schreinerarbeit 12— Weißbinderarbeit 36— Chaussirarbeit 20— Lieferung und Anfahren von Mauer- und Chaussirsteinen nebst Lieferung von Deck— platten 58— Assenheim den 14. August 1878. Wenck, Bezirksbauaufseher. Die Bedingungen und Submisstons⸗Formulare liegen den bel der Versteigerung bekannt gemacht werdenden nicht, wie irrthümlich angegeben, auf dem Seetions— Büreau zu Hanau, sondern auf dem„Abthetlungs⸗ 2504 Alle Sorten Farben, Oellacke, Spirituslacke, Pinsel u. s. w. empfiehlt billigst Wilh. Berubeck. Anzeige. 2585 Dem hiesigen, sowie auswärtigen Publikum mache ich hiermit die ergebene Anzeige, daß ich neben meinem Zimmergeschäft ein Bretter⸗Geschäft in allen Sorten hier am Platze angefangen habe. Ich versichere die reellste Bedienung und sehe einem recht zahlreichen Zuspruch gerne entgegen. Ober⸗Mörlen im August 1878. W. König v., Zimmermeister. welches bei enorm billigen Preisen eine reiche Auswahl bietet, bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. Tapeten, zweifarbig von 20 Pf. an, dreifarbig von 28 Pf. an. Lonis Weis. 2454 aller Art bringe ich in empfehlende Erinnerung zu sehr billigen Preisen. Friedberg. Jean Huber. 2„ 7 Dr. Link's Fettlaugenmehl, bereits in vielen hiesigen Haushaltungen eingeführt, er— spart Seife, Zeit und Arbeitskraft ohne der Wäsche zu schaden. Vorräthig in Packeten à 1 Pfd. und ½ Pfd. bei Beste weiße Kernseife à Pfd. 36 Pf., Zweite rothe„ à„ 26„ bei Abnahme von 10 Pfd. das Pfd. 2 Pf. billiger bei 2173 Carl Heubel, Seifensteder. Um falschen Gerüchten vorzubeugen, gebe ich Jedem, der mir beweist, daß meine Waare weniger Waschkraft hat als anderes Fabrikat, 30 Mark Belohnung. Ein Logis ist für eine stille Familie im dritten Stock unseres Hauses zu vermiethen. 2525 J. 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Gottes die nst in der Stadtkirche 1 i gros 1 ee 8 le billige Prene a. Sbg.. Vormittags 10½ Uhr: Herr Pfarrer Meyer. uischiedin 11 51 Ae„ Eirca 30 Ohm Nachmittags 1¼ Uhr: Herr Candidat Adolph. mergnas 0 25 einige Niederlage der äss Gottesdienst in der Burgkirche: Nu f 5 n E 1 K F a e r, Vormittags 9 Uhr: Herr Candidat Mu 9. 0 gebt f g 0 0 M: f ö 1 in der Größe von 3, 4 und 8 Ohm, sind zu verkaufen f 5. Huitkel 10 Englischen Viscuits bei Tobias Pauly, Nachmittags 1½ Uhr: e Diegel. Kate 0* von F. Krielsch in Wurzen bei 261 3 ufer n Heben engen Am 10. Sonntage nach Trin. Abendmahl in der ur J, Stadtkirche. act, Det 1 Wilhelm Fertsch. Ii(Ki 5 0 g 1 5 b— Neue Grünekern Katholische Gemeinde. h de 14 Gabeln& M esser ½ Uhr: Gelegenheit zur Belcht. ald de 0 1 38 7 2555 bei Wilh. Bernbeck. ½„9 Uhr: Hochamt mit enen ht ha 3 n bekannter Qualität empfiehlt 8 5. 2 Ubr: Cbristenlehre und Andacht. a p 10 9„ Carl Schäfer, Mosserschmied, Herren-, Frauen⸗& Kinder⸗Hemden Verantw. Red.: Carl Bindernagel. 0 b 1 1 232 Kaiserstraße 26. 1910 habe stets auf Lager. L. Wetterhahn. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. 0 chen . 10 6(Hierzu Unterhaltungbslatt Nr. 33 und Praktischer Rathgeber für's Haus Nr. 8.) 15