„ 9 * du * 8 et. S em zii a lͤbe 28 0 U 7 feucht I Bundernagel: trager K. Friedrit 10 88 asser N Tu Cini. Hücklinge, e billigst uin L on e. Mealschület u Werner. Pferd, Ain 8 bes chwarztr Est en dur gelte 5 Ober * Samstag den 14. September. 109. hessis er Anzeiger. ö Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und ö Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags, Donnerstags und Samstags. n Flurbeschädigungen. mebr stattzufinden. haben ob und inwieweit die Aberntung ihrer Felder einzutreten hat. bleiben der Früchte auf dem Felde ein höherer als der durch die Truppen verursachte Schaden entstehen würde— D Amtlicher Theil. Betreffend: Die Herbstübungen der Truppen in 1878, hier Abschätzung der dabei vorkommenden on anne Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bet größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. * Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns haben), welchen der Vetrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Friedberg am 12. September 1878. Das Gr. Kreisamt Friedberg an die durch die rubricirten Uebungen berührten Gr. Bürgermeistereien. Nachdem die diesjäbrigen Herbstübungen der Truppen in unserem Kreise beendigt sind, hat die Feststellung der durch dieselben entstandenen Flurbeschädigungen nach Maßgabe der im Reichsgesetzblatt Seite 236 und ff. zu§. 14 der betreffenden Instruction abgedruckten Bestimmungen nun- Zu dem Ende wollen Sie die in Ibren Gemeinden Beschädigten zur alsbaldigen Anmeldung ihrer Entschädigungs forderungen auffordern und die einlangenden Anmeldungen, nach Maßgabe des unten abgedruckten Schema's in den Nr. 1—7 zusammenstellen, wobei Sie jedoch die Nr. 6 und 7 nur mit Blei ausfüllen werden. Den Beschädigten ist außerdem alsbald zu eröffnen, daß Sie Ihre Entscheidung darüber anzurufen Die sosortige Aberntung ist von Ihnen anzuordnen, wenn durch das Ver⸗ Im Falle Sie die Aberntung für I befinden und anordnen, haben Sie sofort in Gemeinschaft mit zwei unparteiischen Ortseingesessenen den Bestand der beschädigten und abzu⸗ zu machen. Abschätzungscommission und der Umfang des Schadens durch zwei unparteiische Zeugen constatirt werden. erntenden Felder, das Quantum(Fuder 1c.) und die Qualität der übrig gebliebenen Früchte und deren etwaige weitere Verwendbarkeit(3. B. als Viehsutter) und den sich hiernach ergebenden Umfang des Schadens festzustellen und über den Befund der Abschätzungscommission demnächst Mittheilung Sollte der Großherzogliche Bürgermeister selbst der Beschädigte sein, so muß eine etwa nothwendige Aberntung vor Eintreffen der Die Einsendung der auf dem Schema zusammengestellten Anmeldungen erwarten wir unfehlbar bis Mittwoch den 18. laufenden Monats. Dr. Braden. Nachweisung der Resultate der Einigung beziehungsweise Schätzung. Stand, Name 9 25 Flächeninhalt] Davon find. e „ onstige ächeninha avon sin; Entschädigun 2 Bezeichnung Forderung J durch die Truppen⸗ Betrag der 8 5 5 2 und Gegenstand 5 beschädigt. übung verursachten A 2 8— des Einheitspreise.] zu leistenden[Einigung oder 85 Wohnort 12 des beschädigten Grundstücks 3 Schadens durch den 2 1 8 908 e ß Beschädigten.] Verlust an Körnern, Entschädigung. förmlicher Ab⸗ 2 2— Heu, Weide, schätzung fest⸗ — Nessenten.— 2 1 2 8 2 Bestellungskosten ꝛc. gestellt ist. 5 S nee Mark. Mark. Wark. 1. 2 ö 3. ö 4. 5. 6. 6a. 7 N 9. 10. Dorfschaftt N. Kreis N... 8 Grundbesitzer Johann X.] Roggensaat] N. 11 10 80 3 5 0. 00 Scheffel 0 0 90 N. W. ö g Zetreffend: Die Ausführung des Gesetzes vom 9. März d. J., die Gehalte der Volksschullehrer betr. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Diejenigen von Ihnen, welche noch mit Erledigung der betreffenden Verfügung in dem in erster Linie an Sie gerichteten Amtsblatte vom 20. Juni dieses Jahres im Rückstande sich befinden, werden hiermit unter Androhung einer Ordnungsstrafe, an diese berichtliche Vorlage unfehlbar »is längstens zum 20. dieses Monats, erinnert. Friedberg am 10. September 1878. Wir bemerken Ihnen dabei, daß auch in dem Falle, wenn gegen die von uns entworsenen Besol⸗ vungsnoten gar keine oder nur unerhebliche Anstände erhoben werden, ein Protokoll aufzunehmen und darin die Zustimmung der betreffenden Vorstände Lehrers, welcher meistens schon als Mitglied des Schulvorstandes z Dr. Braden. ven von sämmtlichen Betheiligten ebenfalls zu unterschreibenden Besoldungsnoten auszusprechen ist, und daß auch die etwa entgegenstehende Ansicht des ur Berathung zuzuziehen ist, in diesem Protokoll Aufnahme zu finden hat. — Aus Stadt und Land. Friedberg. Die Generalversammlung der Mitglieder les Landesgewerbevereins pro 1878 ist auf Donnerstag den 4. Oktober J. J. nach Friedberg anberaumt. Das Tages⸗ rogramm ist wie folgt festgesetzt worden: Besichtigung der ton dem Localgewerebverein in Friedberg veranstalteten Gewerbe ⸗ Ausstellung in Steinhäußer's Gartenlocal. Leginn der Genralversammlung im Hotel Trapp um 11 Uhr.— Folgende Gegenstände sind bis jetzt zum Vortrag und zur Berathung vorgesehen worden: 1) Vortrag des JLereins-Präsidenten; 2) Vortrag von Eduard Ruths, Lorflandsmitglied des Localgewerbevereins in Friedberg, iber die gewerbliche Entwickelung der Stadt Friedberg; 5) Vortrag von Dittmar aus Mainz, Seecretär des mittelrheinischen Fabrikanten⸗Vereins, über das neue deut— he Gewerberecht, mit besonderem Hinweis auf die Aender⸗ lungen, welche die Gewerbeordnungs Novelle gebracht hat; 4) Bericht der Handwerkerschul⸗Commision des Landes- g werbvereins über die diesjährige Ausstellung der Schüler⸗ beiten aus den inländischen Handwerkerschulen; 5) Er— heilung eines Unterrichts für Heizer von Dampfkessel⸗ und anderen größeren Feuerungsanlagen; 6) Neuwahl des Aus⸗ busses des Landesgewerbevereins; 7) Bestimmung des Otis für die nächste General⸗Versammlung. Nach der Ceneral-Versammlung, Mitiags 2 Uhr, findet im großen Faale des Hotel Trapp ein gemeinschastliches Mittagessen tt. Sodann B. sichtigung der Aussiellung von Zeichnungen 1 s ben inländischen Handwerkerschulen im Seminargebäude. 7 O. Rodheim v. d. H. Am 8. September feierte der Zweigverein der Gustav⸗ Adolf-Stiftung Rodheim in unserer geräumigen Kirche sein Jahresfest. Hielt sich auch die äußere Ausstattung des Festes in bescheidenen Grenzen, so war nichts destoweniger die Feier eine eruste und würdige zu nennen, was bauptsächlich dem Festprediger Professor Köhler aus Friedberg, zu verdanken sein dürfte. An- knüpfend an Pf. 84, 2— 6, beantwortete er die Frage: Ist's jetzt Zeit Kirchen zu bauen, sowohl Kirchen über⸗ haupt, chs auch insonderheit evang. Kirchen? in so durch- aus klarer, populärer, sach- und zeitgemäßer Weise, daß das zahlreiche fremde und einheimische Publikum(die überaus große Kirche hat 1600 Sitzplätze, von denen nicht viele leer gewesen sein mögen) mit ungeschwächter Andacht bis zu Ende seinen Worten lauschte. Gleiche Anerkennung gebührt dem in anziebender Weise erstatteten Rechenschafts— bericht des Secretärs, Pfarrer Kalbhenn von Burg— Gräfenrode. Die am Schluß erhobene Collekte betrug 36 M. und wurde vom Kirchenvorstand der Gemeinde Herbstein über wiesen. Heppenheim, 9. Sept. Ein hestiges Gewitter ent— lud sich heute über unserer Gemarkung und einem großen Theil des Odenwaldes. Unsere sonst so harmlosen Bäche waren zu reißenden Gebirgswassern angeschwollen und dürfte sich der Schaden, welcher auf vielen Feldern durch das Wegschwem men des Bodens erwachsen ist, manchem Landwirth recht fühlbar erweisen. So viel bis jetzt be— kannt, schlug der Blitz in die sich im Gasthaus„Zum! halben Mond“ befindliche Post und in die Cigarrenfabrik von Geber& Korn zu Laudenbach. In deiden Fällen war der Blitz ein sog kalter Schlag, richtete keinen be- nächtlichen Schaden an und kamen die Postbeamten und die Arbeiter in der Fabrik mit dem Schrecken davon. Mainz, 11. Sept. Ein schreckliches Verbrechen wird dem„M. T.“ aus Gau-⸗Algesheim gemeldet. Ein junger Mann, der mit seinem Stiefvater nicht auf dem besten Fuße lebte, gerieih vorgestern mit diesem wegen einer ge⸗ ringfügigen Sache in Streit, wobei der junge Mann ein Messer zog und seinen Stiesvater erstach. Der Mörder ist nach der That sofort flüchtig geworden und wird jetzt steckbrieflich verfolgt. Allerlei. Nassel, 11. Sept. Die 51. Versammlung deutscher Natursorscher und Aerzte, zu welcher bisher ungefähr 1000 Theilnebmer eingetressen sind, wurde beute durch Geh. Rah Dr. Stilling mit einem Hoch auf den Kaiser eröffnet. Nachdem seitens des Oberbürgermeisters und des Regierungepräsidenten Ansprachen gehalten waren, be— gannen die Vorträge. Nürnberg, 8. Sept. Ein ganz scheußliches Ver⸗ brechen wurde bier verübt. In einem nahen Walde fand man gestern das 7jäbrige Mädchen eines biesigen Tag⸗ löyners mit weit klaffenden Wunden am Halse und am Unterleibe. Das arme Kind, welches inzwischen verstorben ist, halte noch so viel Kraft, um angeben zu konnen, daß . * sein eigener Vater die That vollbracht. lungen, den inzwischen flüchtigen Verbrecher zu verhaften. Außer dem Morde liegt noch ein weiteres an dem Kinde begangenes Verbrechen vor. London, 11. Sept. In der Kohlengrube Abercarne bei Newyork(Grasschaft Monmouth) hat heute eine Explosion stattgefunden. Etwa 370 Personen befanden sich in der Grube, von denen bis jetzt 80 gerettet wurden. Nan fürchtet, daß die Uebrigen umgekommen sind. Warschau. Hier sind die Menschenpocken furchtbar beftig ausgebrochen. Von 2230 Erkrankten sind 806 be⸗ reits gestorben. Handel und Verkehr. Frankfurt, 12. Sept. Fruchtbericht. Mehl Nr. 1 Nr. 4 Heute ist es ge⸗ M. Heu kostete per Centner je nach Quallität M. 2—3, Stroh M. 2. Kartoffeln per 100 Kilo M. 6, 27—, Nr. 5 M. 21—. Roggenmehl%(Berliner[gut zugefahren. Marke) M. 21.—, do. II.(Berliner Marke) M. 18.—. Waizen, eff. hies. ab Bahnhof hier M. 20 50, ab unserer Erbsen geschälte(per 100 Kilogr.) M. 26.—28., ganze Umgegend M. 19.75—20 25, do. fremder je nach Qual, 8 50 M. 21.— 23., Linsen M. 30.— 32. Bohnen M. 28. M. 1 Roggen je nach Qual. 1 13.—16 50 bis 30., Ochsenfleisch per Pfd. 70-75 Pf., Kuh⸗, und Gerste 13.—19. Hafer M. 14.— 16 Kohlsamen Rindfleisch 54- 60 Pf., Kalbfleisch 60—70 Pf., Hammel⸗ M. 29. Glen M. 19.—23. Wicken M. 15.— 16. Linsen fleisch 58 68 Pf., Schweinefleisch 70— 75 Pf. M. 17.—23. Rüböl, detail, M. 70 Die Preise verstehen sich sammtlich per 200 Pfd. Zollgewicht S 100 Kilo. Brodpreise vom 16. bis 30. Sept. Frankfurt, 11. Sept. Der heutige Markt hatte Für Friedberg, Bad Nauheim und Butzbach eine Krautzufuhr von 40 Wagen, wovon die Hälfte so- unverändert. fort in feste Hände überging; der Centner wurde mit, Fleisch⸗ ꝛc. Preise v. 16. bis 30 Sept. M. 2— 2.20 bezahlt. Gurken das Hundert M. 2.50. Kohlkraut das Stü Butt r d Für Friedberg, Bad- Nauheim und Butzbach unverändert. 1. Qual. M. 1.10 2. Qual. M. 1, im Detail 1. Qual. M. 1.20— 25, 2. Qual. M. 1.10. Heu und Stroh war M. 39.—, Nr. 2 M. 35.—, Nr. 3 M. 31.—. Bad⸗Nauheim. Mö jb Bad⸗Nauheim. H. Blensdorf, el, Hoftapezier. Spiegel und Polsterwaaren eigener Arbeit. 1063 Große Auswahl, billige Preise a. Theilz. Pianinos, 10 bis 12 Stück(gebraucht), im Preise von 250 bis 400 Mark, habe zu verkaufen. 0 C. L. Glück. 1189 Fliegenfänger, 2538 weiß und bemalt, bei 0 Georg Groß. Herren⸗,„Frauen⸗& Kinder⸗Hemden 1910 habe stets auf Lager. L. Wetterhahn. i Capeten-& Decorationslager. 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Eintritts⸗Preise: für Erwachsene à Person. ö b der Eonertzeit 5 Pf., 5 77 1 5, für Kinder unter 10 Jahren in Begleitung der Eltern ba der Concertzeit 5„ 7 7 7 ler pherer Aunst alten außer der Concertzeit 15„ für Volksschüler in Begleitung ihrer Lehrer. 7 1 1 5 Abonnementskarten, persönlich gültig, für die Dauer der Ausstellung einschließlich der Concertzeiten 1 M. 20 Pf. und sind solche bei Herrn Jos. Hoffmann zu haben. A⸗ die Bewobner unserer Stadt richten wir die freundliche Bitte durch Aushängen von Fahnen den Eröffnungstag der Gewerbe- Ausstellung zu verherrlichen, 2926 Das Comiié. Während der Dauer der Ausstellung in den Gartenlocalitäten R ESTAT RATIO. Warme und kalte Speisen. Georg Steinhäußer. Ossenheimer Wäldchen. 2890 Nächsten Sonntag, als am 15. September, findet dahier bei Harmonie⸗- und Tanzmusik das Kirchweihfest statt, wozu freundlichst eingeladen wird. Zur Nachricht! Bier, Wein, Kaffee ꝛc. ꝛc. 2927 und den Kreis Friedberg der alleinige Verkauf der Leinen, Gebilde und Buntwaaren aus dem Königlichen Männerzuchthaus in Dietz find zu beziehen durch die Herren Ph. Billau, E. Hirsch und C. F. Schleuning, sich rechtzeitig an den Unterzeichneten wenden. Für das Pferdemarkt⸗-Comité: A. Steinhäußer, Beigeordneter. CCCCCCCCCTCCT.(CT(C(CC D f Wir beehren uns hiermit die ergebene Anzeige zu machen, daß uns für den hiesigen Platz N an der Lahn übertragen worden ist und empfehlen wir genannte Artikel: reine Handgespinnste, als das solideste und schwerste Fabrikat, zu festgesetzten aber billigen Preisen. Auch nebmen wir Bestellungen auf Gebilde in Handtüchern, Tischtüchern und Servietten auf jedes beliebte Muster zu raschester Erledigung entgegen. Hochachtungsvoll 5 J. A. Nauheim Nachfolger. 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Kirchweihsest zu Dotheim. 2924 Sonntag den 15. und Montag den 16. d. Mis. ist in meinem Saale gut besetzte Tanzmusik anzutreffen und wird bei dieser Gelegenheit eine silberne Taschen⸗ Uhr auf meiner Kegelbahn ausgespielt werden, won freundlichst einladet Konrad Bingel,„Zur Sonne.“ 3 2 5—— Dorn⸗Assenheim. 2912 Nächsten Sonntag den 15. September findet bel Harmonie⸗ und Tanzmusik das Kirchweihfest statt, wozu freundlichst elnladet. Klein, Gastwirth. Möbellager von J. 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Einem geehrten Publikum von hier und Umgegend noch die beesondere Anzeige, daß mein 5 Lager gegenwärtig auf das Reichhaltigste assortirt und während der Fried⸗ berger Ausstellung den ganzen Tag zu Jeder⸗ manns Einsicht geöffnet ist, worauf alle In⸗ teressenten und Sachverständige hiermit noch besonders aufmerksam mache. 1 1 zu den billigsten Preisen, Hosenträger, ia 4. Inch Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Evangelische Gemeinde. 13. Sonntag nach Trinitatis. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Bau r. Gottesdienst in der Stadtkirche: Vormittags 9¼ Uhr: Festgottesdienst zur Feier des Geburtstages Sr. Königlichen Hoheit des Groß⸗ herzogs: Herr Pfarrer Köhler. Nachmittags 1½ Uhr: Herr Candidat Wörißhoffer. Gottesdienst in der Burgkirche! Nachmittags 1½ Uhr: Herr Pfarrer Diegel. Katechismuslehre. Am 14. Sonntage nach Trinitatis Abendmahl in der Stadtkirche. Katholische Gemeinde. ½8 Uhr: Gelegenheit zur Beicht. ½9 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Christenlehre und Andacht. Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. (Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. 37 und eine Beilage.) ö gel — D/ Cafsol Gboltli Pr. Eich tab l Fubu N Busch v à a 8 wurde Oberslie — nu Bet ds Ric porgenon davon e 114 un waren! Prästde Ausdir Bei de 300 Stauf witz 1 erhalte didalel ergab für. Es fa Stauf neuert Stauf Zettel berg 9 Zum bon 43 ewähl Zu S wählt v. St Eysoll Ueber berich 3 Uh hiesige weit besser, da dit dauert, wieder wenn kintrett wohl d an der knlschied 100 r cc Aut, leben! deruse Ob f That Macht weit Mitth Nohl Murk! sluen! ure wg Hahn, dai Na but Vun Er 9 7 4 I„52 PP ———— —— — Beilage. Hberhessischer Anzeiger. M109. — Deutsches Reich. Dar mstadt. Dem Oberappellations- und Cassations⸗Gerichtsrath Dr. Röder wurde der Charakter als„Geheimerath“, dem Friedensrichter Dr. Siebert in Worms der Charakter als„Justiz- math“ verliehen; dem Prosessor Dr. Diegel zu Friedberg wurde das Ritterkreuz 1. Classe des Philipps Ordens verlieben; dem Generalsecretär Busch wurde der Charakter als„Baurath“ verliehen — Militärdienstnachrichten. Der Generalmajor d la suite und Flügeladjutant von Grolmann wurde zum Generallieutenant à la suite, der Oberstlieutenant Rüti zum Oberst und der Ritt, meister Barthel zum Major befördert. Berlin, 11. Sept. In der heutigen Sitzung des Reichstages wurde die Wahl des Präsidiums vorgenommen. Abgegeben wurden 359 Stimmen, davon erhielt v. Forckenbeck 240, v. Frankenstein 114 und Delbrück 3 Stimmen; 2 Stimmzettel waren unbeschrieben. Somit ist v. Forckenbeck zum Präsidenten gewählt; derselbe erklärte unter dem Ausdrucke seines Dankes die Annahme der Wahl. Bei der Wahl des ersten Vice ⸗Präsidenten wurden 359 Stimmen abgegeben; davon erhielten von Stauffenberg 125, v. Frankenstein 119, v. Seyde⸗ witz 115; da also keiner die absolute Majorität rhalten hatte, so findet zwischen diesen drei Can— vidaten eine engere Wahl statt. Die Stichwahl rgab 129 Stimmen für v. Stauffenberg, 121 ür v. Frankenstein und 111 für v. Sepdewitz. Es fand nunmehr eine weitere Stichwahl zwischen Stauffenberg und Frankenstein statt. Die er- neuerte Stichwahl ergab 175 Stimmen für von Stauffenberg und 142 für v. Frankenstein; 33 Zettel waren unbeschrieben. Sonach ist Stauffen- verg gewählt; derselbe nahm die Wahl dankend an. Zum zweiten Vice Präsidenten wurde mit 212 „on 335 Stimmen Fürst Hohenlohe-Langenburg zewählt; 117 Stimmzettel waren unbeschrieben. Zu Schriftführern wurden durch Acclamation ge- wählt: Bernards, Graf Kleist(Schmenzin), Thilo, „. Soden, Blum, v. Minnigerode, Weigel und Eysoldt. — Dem„Frankf. Journal“ schreibt man: Heber Nobiling's Tod kann ich folgende Einzelheiten berichten: Nobiling ist am 10. d. Nachmittags Uhr seinen Wunden in der Krankenanstalt der ziesigen Stadtvogtei erlegen. Sein Zustand, so- weit er körperliches Leiden betraf, anscheinend esser, war doch noch immer äußerst bedenklich, za die Eiterung der Wunde unaufhörlich fort- zauerte, obgleich von den ihn behandelnden Aerzten viederholt die Ansicht ausgesprochen wurde, daß, wenn nicht Blutvergiftung durch die Vereiterung fantrete, Nobiling am Leben zu erhalten sei, wie⸗ wohl durch massenhaften Verlust von Gehirnmasse an der völligen Wiederherstellung der Geisteskräfte mtschieden gezweifelt wurde. Seit letztem Sonn- ing verschlimmerte sich der Zustand des Patienten ichtlich; Dienstag Mittag erklärten die Gefängniß⸗ Uerzte, daß er nur noch wenige Stunden zu uben habe. Seine Mutter wurde eiligst herbei irufen und verlebte mit ihm die letzten Stunden. Ob ihr Sohn bei Verstand gestorben, ob er seine That bereut, ob er überhaupt Mittheilungen ge— macht, wollte die Mutter nicht mittheilen. So Beit wir heute unterrichtet sind, ist er ohne weitere Mittheilungen aus der Welt geschieden. Da obiling noch Untersuchungsgefangener und nicht trurtheilt war, so steht es der Familie frei, ainen Leichnam zu beanspruchen. Nobiling's Tod st durch Blutvergiftung in Folge der Vereiterung berbeigeführt; die Obduction wird Näheres er- eben. Die„Nat. Ztg.“ bemerkt anläßlich des Todesfalls, der Reichstag müsse beanspruchen, vom Zustizminister über Hödel's und Nobiling's Ver- rechen actenmäßiges Material zu erhalten. 12. Sept. Die„Vossische Zeitung“ meldet, Zismarc's Ankunst sei schon morgen erwartet. Ec werde jetzt einen ständigen Sicherheitsdoppel- posten vor seinem Palais erhalten. bäuser seien schon aufgestellt. Die Schilder— Der Grund zu dieser auffälligen Maßregel sei unbekannt, Ausland. Oesterreich⸗Ungarn. Wien. Philippo- vich wird am 28. sein Hauptquartier angeblich behufs leichterer Verbindung mit Wien, sowie mit sämmtlichen Armeecorps Bosniens von Serajewo nach Brod verlegen. Darin wird mehrfach die Bestätigung des Gerüchts erblickt, daß der Vor⸗ marsch gegen Novibazar für dieses Jahr unter— bleibt. Diese Concentration nach rückwärts be— weist, wie sehr man seinen Gegner unterschätzt hat, und daß es noch schwerer Anstrengungen be— darf, um Bosnien und die Herzegowina zu „pacificiren“. Pest. Die Journale publiciren die Staats- Einnahmen und Ausgaben des zweiten Quartals von 1878. Die Einnahmen betragen 46,213,224 fl. gegen 45,927,018 fl. des entsprechenden Quartals des Vorjahres. Die Ausgaben belaufen sich auf 50,936,344 fl. gegen 50,944,483 fl. im Vorjahre. Großbritannien. London. Der Genie Oberst Home ist zurs britischen Commissär der bulgarischen Grenz Commission ernannt. Spanien. Madrid. Das„Diario“ meldet, daß eine Verschwörung zu Gunsten der Föderal- Republik in Sevilla entdeckt worden sei. Es seien Verhaftungen vorgenommen und wichtige Papiere in Beschlag genommen worden. Italien. Rom. Oesterreichische Journale geben den oberitalienischen Manövern der italien. Armee einen Charakter, den sie in keiner Weise haben. Die Concentration dieser Truppen hat nichts Außergewöhnliches; es sind die alljährlichen gewöhnlichen Manöver, wie sie alle größeren Militärmächte, selbst in ausgedehnterer W. ise, veranstalten. Italien berief thatsächlich noch nicht einmal die Reserve-Classen ein, wie dies gegen- wärtig in Frankreich geschieht, noch berief es jemals die mobile Miliz, wie dies in Oesterreich mit der Landwehr bei den Manövern geschieht, noch endlich schädigte es das gute Einvernehmen und die Bande gegenseitiger Interessen, die uns mit der österreichisch-ungarischen Monarchie verbinden. — In Folge mehrerer Fälle der Nieder- metzelung von Katholiken auf der Balkan⸗Halb- insel, hat der Papst den Cardinal Nina beauftragt, die Aufmerksamkeit der Mächte hierauf zu lenken und um ihren Schutz für die Katholiken nachzusuchen. Türkei. Constantinopel. Die„Times“ meldet von hier, der Finanzminister Kiani Pascha sei entlassen und durch Ruschdi Pascha ersetzt worden. — Die Pforte hat ihren Vertretern im Aus- lande aufgegeben, der Zeitungs-Nachricht, wonach der Scheik ül Islam an die muselmanische Be- völkerung Albaniens ein Manifest erlassen habe, amtlich zu widersprechen. Das letzte Telegramm Mehemed Ali Pascha's an die Pforte von Jakowa vom 4. Sept. meldet, daß die Bevölkerung in höchster Aufregung sei. Man beschuldigte ihn, daß er gekommen sei, das Land an die Serben auszuliefern. Das Haus Mehemed Ali's wurde von den vereinigten Albanesen von Jakowa und Ipek angezündet. Es entspann sich ein Kampf zwischen denselben und seiner Escorte, von welcher 20 Mann fielen. Gegen Abend wurde durch die Intervention der Ulemas dem Kampfe Einhalt gethan und von den Aufständischen eine friedliche Haltung zugesagt. Aus Prizrend wurde der Pforte gemeldet, daß in Jakowa ein neuer Kampf stattgefunden habe. Der Adjutant Mehemed Ali's, Abdullah Pascha und mehrere Offiziere seien getödet und das Haus, worin sich Mehemed Ali befunden, angezündet worden. Mehemed Ali, noch unversehrt, habe sich in ein benachbartes kleines Haus geflüchtet, sei daselbst jedoch aufge- sucht und erschlagen worden. Die Zahl der todten Offiziere sei noch unbekannt. Man glaube, daß auch zwei Compagnien, die Mehemed Ali zu seinem Schutze von Prizrend requititte, massacrirt worden seien. Folgende Details über die Ermordung Mebemed Ali's werden noch bekannt: Die unmittel- bare Veranlassung zu der Katastrophe gab die von Mehemed Alt am 5. Sept. in Jakowa einberufene Versammlung albancsischer Häuptlinge, welchen er den Gegenstand seiner Mission auseinandersetzen wollte. Als Mehemed erklärte, daß die Regierung nicht die Macht habe, sich dem Willen des ge— einigten Europa's gewaltsam zu widersezen, und somit auf Ausführung der Congreß-Beschlüsse Bedacht nehmen müsse, weshalb den Albauesen ernstlich gerathen werde, der Durchführung der beschlossenen territorialen Veränderungen keine Schwierigkeiten zu bereiten, brach in der Ver sammlung der Sturm los, welcher sich auf die Straße verpflanzte und zu einem blutigen Kampfe führte, in welchem 100 Personen theils getödtet, theils verwundet wurden. Erst später gelang es dem Mufti die Ruhe herzustellen. Mehemed be- nutzte dies, um mit seinem Gefolge eine andere Zufluchtsstätte aufzusuchen, woselbst er die Nacht unbehelligt verbrachte. Am Tage darauf wurde jedoch sein neues Quartier von den fanatischen Albanesen ausgespäht, die sofort zum Angriffe schritten und sowohl ihn als 39 Personen seiner Escorte, theils Offiziere, theils Soldaten, nach verzweifelter Gegenwehr niedermetzelten. Mehemet Ali erhielt 16 Wunden, darunter 8 tödtliche. — 10. Sept. Der neu ernannte deutsche Bot- schafter Graf Hatzfeld besuchte vor seiner Aus- schiffung den General Totleben in San Stefano. — Der Marine-Minister hat sieben Transport- Dampfer nach Batum zur Herbeförderung der Garnison und des Materials abgesandt. — Die„Polit. Corr.“ meldet, die Pforte habe noch von keiner der Großmächte eine Antwort auf ihre Circulardepesche in Betreff der griechischen Frage erhalten. Die Pforte bleibe indeß entschlossen, zu erklären, daß sie jetzt keine Delegirten für die von Seiten Griechenlands geforderte Grenzregu— lirung ernennen könne. Serbien. Belgrad. In serbischen Re- gierungskreisen sieht man mit Besorgniß der Ent- wickelung der Ereignisse in den angrenzenden türkischen Provinzen entgegen. Mehreren Mit- gliedern des hiesigen diplomatischen Corps wurde der nachgesuchte Urlaub von ihren Regierungen abgeschlagen. Der augenblicklich abwesende britische Vertreter Colonel Gould trifft übermorgen hier ein. Griechenland. Athen, 11. Sept. In Folge einer Ministerberatbung hat der Kriegs- minister die unverzügliche Einberufung der beur- laubten Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten an— befohlen. Das Journal„Ethnikon Pneuma“ bemerkt bei Veröffentlichung dieser Nachricht, daß die bezügliche Maßregel durch gewichtige Beweg- gründe eingegeben sei. Geld ⸗Cours. Frankfurt am 12. September 1878. 1— 20 Frankenstücke. 1. M. 16 23—27 Englische Sovereigns.„ 20 40-45 Russische Imperiales..„ 16 68—73 Sai fl. 10⸗Stücke. 16 65 G. Juen 9 60-65 Duca e sse, 9 60-65 Dollars in Gold. 1 4 17— 20 Loose à 3 Mark zur Deutschen Middle-Park⸗Lotterie 2884 sind zu haben in der Exped. des Oberhess. Anz. Zur Verloosung sind bestimmt: A. 1 Hauptgewinn (Vollblut⸗Hengst) im Werthe von 30,000 M. B. 1 Haupt⸗ gewinn(Vollblut-Hengst oder Zuchtstute), im Werthe von 15,000 M. C. 3 Hauptgewinne(Zuchtstuten),& 10,000 M., im Werthe von 30,000 M. D. 5 Hauptgewinne(Zucht⸗ stuten), à 8000 M., im Werthe von 40 000 M. E. 10 Haupt gewinne(guchtstuten), à 6000 M., im Werthe von 60,000 M. F. 20 Hauptgewinne(Zuchtstuten), d 3000 M., im Werthe von 60,000 M. — .————— 5 5 Bekanntmachung. 2907 Unter Bezugnahme auf die Artikel 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Aetien⸗Gesell⸗ schaft Union zu Dortmund unterm heutigen Tage mit dem Eisenbergwerke von Born in der Gemarkung Nieder⸗ Florstadt, Kreises Friedberg, mit einem Felde von 814,282 Quadratmetern beliehen worden ist. Etwaige Einwend⸗ ungen gegen diese Verleihung müssen bei Vermeidung des Verlustes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Bergwerks- Eigen⸗ thümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situatlonsrisses bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt den 6. August 1878. Großherzogliche Ober-Forst- und Domänen-Direction, Berg Abtheilung. Bo se. dt. Tecklenburg. Bekanntmachung. 2914 Den sämmtlichen Schuldnern in der Nachlaßsache der Lazarus Mai Wittwe von Langenbergheim wird hiermit eröffnet, daß die Beschlagnahme vom 22. Mai l. J. aufgehoben sei und demgemäß nunmehr Isa ac Mai, oder derjenige, welcher beglaubigte Vollmacht oder Cessions— Urkunde von diesem vorzeige, allein berechtigt sei, die betreffenden Forderungen einzutreiben und darüber gültig zu quittiren Altenstadt den 6. September 1878. Großherzogliches Landgericht Altenstadt. May, Kösterus, Landrichter. Landgerichts Assessor. De* Fischerei-Verpachtung. 2910 Mittwoch den 18. September ds. J., Mittags 2 Uhr, wird in dem Gemeindehause zu Bad-Nauheim die Fischerei in der Usa innerhalb der Gemarkung Bad⸗ Nauheim auf die Dauer von einem Jahre unter den bei ver Verpachtung bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich meistbietend verpachtet. Es können nur bekannte, rechtliche Leute als Pachter zugelassen werden, von denen eine ordnungsmäßige Benutzung des Fisch- und Krebs— fangs zu erwarten steht; keine Forst⸗, Jagd, und Fisch⸗ frevler, oder Leute ohne Vermögen, oder solche, die durch die Ausübung des Fisch- und Krebsfangs ihr Gewerbe 2397 2681 vernachlässigen und in ihrem Nahrungsstande zurück— kommen würden. Personen, deren Fähigkeit hiernach zu Pachtungen von Fisch werden, nicht notorisch ist, haben darüber ein Zeugniß der Großherzoglichen Bürgermeisterei spätestens bei dem Beginn der Verpachtung beizubringen. Ober⸗ Rosbach den 11. September 1878. Großherzogliche Oberförsterei Ober-Rosbach. Strack. Grummetgras⸗Versteigerung. 2829 Montag den 16. September d. J., Vormittags 11 Uhr, soll das Grummetgras von der städtischen Sauer— und Sauweide öffentlich meistbietend auf hiesigem Rath— hause versteigert werden Friedberg den 12. September 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Fo ue ar. Immobiliar-Versteigerung. 2931 Montag den 16. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, sollen in hiesigem Rathhaus die nachbeschriebenen Im— mobilien der Franz Ruppel J. Erben einer dritten und letzten Versteigerung ausgesetzt werden. Bei entsprechenden Geboten soll die Genehmigung alsbald ertheilt werden. Gemarkung Friedberg. Flur. Nr. Klftr. 2. 323. 77. Hofraithe in der Stadt. 2. 322,3. 50,8. Grabgarten in der Stadt. 2. 322,7. 2 6. Hofraithe daselbst. 5. 85. 121. Grabgarten am Ellernpfuhl. Friedberg den 13. September 1878 Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Fouc ar. Lehrlingsstelle. 2930 Für einen Waisenknaben, welcher das Schuh⸗ machergewerbe erlernen will, wird Lehrstelle in hies. Stadt gesucht. Friedberg den 12. September 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. ue s Aepfel⸗Versteigerung. 2911 Freitag den 20. September, Vormi'tags 10 Uhr sollen die der hiesigen Gemeinde zustehenden Aepfel, eirea 150 Malter, und die den Gräflichen Gutspachtern zustehenden Aepfel, eirea 50 Malter, an Ort und Stelle öffentlich versteigert werden. Ziegenberg den 11. September 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Langenhain. Rumpf. Gestrickte Kinderkleider, dr nech und Gamaschen, sowie Schlaber billigst bei K. Friedrich. und Krebswassern zugelassen zu Wohnungs- Veränderung. Mein Laden befindet sich von heute ab in dem früher Bingmann'schen Hause, Metzgergasse, neben Herrn Metzgermeister Waas. Friedberg. P. Netscher. Stets gute Waare zu den bekannten billigen Preisen. 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Vieheimen an Ort und Stelle nochmals öffentlich an den Meist⸗ 1e Wassee bietenden gegen Baarzahlung versteigert. 1 Rollseil mit Rolle, Pferdegeschirre, Ketten, Selle Bad⸗Nauheim am 12. September 1878. und sonstige Oeconomiegegenstände, ferner 1 groß mode, mehrere vollständ. Betten, verschled. Tischt f Stühle, Sessel, Bänke, 1 Kinderwagen, 1 span, Wand. 1 Flaschengestell, 1 gr. Leiter, verschied. Koffen und Kasten, Lampen, Uhren, verschied. Küchengeschim und sonstiges Hausgeräthe. riedberg den 11. September 1878. Geschwister Vogt. Aepfel⸗Versteigerung. 2908 Donnerstag den 19. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen die der hiesigen Gemeinde gehörigen Aepfel und Zwetschen in Abtheilungen versteigert werden. 5 Ossenheim den 11 September 1878. 8 Großherzogliche Bürgermeisterei Ossenheim. i e Aepfel- und Zwetschen-Versteigerung 2909 Montag den 16. September, Nachmittags 1 Uhr, sollen die der Gemeinde Nieder Rosbach gehörigen Aepfel und Zwetschen öffentlich meistbietend versteigert werden. Nieder⸗Ros bach den 11. September 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder-Nosbach. Groh. gegen Baarzahlung meistdietend versteigern: i Eine schlachtbare Kuh, zwei vollständige Betten, au. runder Tisch nebst 6 Stühlen, zwei Schränke, ein Kommode, Frauenkleider und Weißzeug, eine Büchse und Doppelflinte und andere Jagdutensilien. . Bersteigerunge Anzeige. 4 Melbach den 11. September 1878. ächsten Dienstag den 17. d. 8., Vormitta f N 9 Uhr anfangend, läßt Curator Georg Freimund aus 8 5 Philiyy Stier 1 dem Nachlasse der Joh. Adam Glock Frau dahier: 2820 Alle Diejenigen, welche noch Forderungen oden 1 Pferd, 1 Kub, 2 Schweine(Springer), 3 Gänse, Zahlungen an den Nachlaß der verstorbenen Margarethe 8 Hühner, 1 Apfelmühle nebst Kelter, Fässer, Tische, Fritzel, geb. Heftrich zu machen haben; wollen sith Bänke und sonstige Schank- und Wirthschaftsgerärhe, innerbalb 4 Wochen bei dem Unterzeichneten melden 1 Wagen, Pflug, Egge, Bettwerk, Kleidungsstücke andernfalls noch rückständige Forderungen keine Berüch und sonstige Haus- und Occonomie-Geräthschaften sichtigung mehr finden konnen und Zahlungen gerichtlich in deren Behausung(Nassauer Hof) öffentlich meistbietend eingezogen werden müßten. e Bad Nauheim. E. F. Gebringer. ber⸗Erlenbach am 11. September 1878. 1474 Spezial Arzt br. Kirchhoffer in Straßburg Großherzogliches Ortsgericht Ober⸗ Erlenbach.(Elsaß) behandelt speciell Schwächezustände: Pollul,, Möglich Unächtl. Bettnässen, Impol., Siphilis.(111759) Großherzogliches Ortsgericht Bad⸗ Nauheim. Obstkelter, 1 Aepfelmühle, 1 Parthie Acpfelweinfässen, Schu t. 2 Salzbütten, 3 Kleiderschränke, 1 Sopha, 1 Kon“? C 187 — — Mid h Ole ein Annon — rolhwen Gegensta fände willig — — — 2 — G 2 2. —