3 i 1878. Donnerstag den 7. Februar. M17. Oberhessischer Anzeiger. Die Petitzeile wird mit 11 Pfennig berechnet. 2 2 Dienstag, Donnerstag und Samstag. scheint jeden Areisblatt für den Artis Friedberg. 2* 1 Deutsches Reich. Rußland werde daturch unbedingter Herr in der Hardy das Wort. Derselbe wies den Vorwurf zu- Darmstad t. Militär. Dienst Nachricht. österreichschen Interessen- Sphäre. Oesterreich könne rück, daß die Regierung die Türkei zum Kriege Dr. Martin, Assistenzarzt vom. Inf.. Regt. die Besetzung der Donau-Festungen über den ermuthigt habe. In Wirklichkeit sei dies durch Nr. 115 zum Stabs- und Bataillonsarzt des Friedensschluß hinaus nicht dulden. Die„Presse“ Gladstone und dessen Meinungs. Genossen geschehen. Füsilierbat. Inf.-Regts. Nr. 60; Cold, Assistenz⸗ sagt: Schumla und Varna jollten ebenfalls in Der Migister bekämpfte energisch die Angriffe gegen arzt der Marine Res. vom 1. Bat. Landw.-Regts. den Besitz Rußlands übergehen. Desgleichen den Premier und erklärte den Adreß⸗Vorschlag Nr. 117 zum Assistenzarzt befördert. De. Westphal, werde zestweilige Besetzung Kop stantinopels erfolgen. Gladstone's für unannehmbar. Die Fried ens⸗ 2 3 —— Assistenzarzt vom Inf.⸗Regt. Nr. 81 zum 2. Drag.— Der österreichische Steuer- Ausweis pro Bedingungen Rußlands scien noch unbekannt. Die Regt. Nr. 24 versetzt. 1877 ergibt an directen Steuern 246,000 fl., an Russen hätten Punkte erreicht, welche, falls die 9— Der Professor an der technischen Hoch- inditecten Steuern 4,267,000 fl. Mehreinnahme Friedens- Verhandlungen mißglückten, für die Türkei schule zu Darmstadt, Dr. Sturm, wurde auf gegenüber dem Vorfahr. und sür Euro pa sehr gefährlich sein könnten. 1 Nachsuchen entlassen. Triest, 5. Febr. Das Casemattschiff„Kaiser Zur Führung tines Krieges würden sechs Mill. N 5— Der Graf von Erbach-Erbach ist wegen] Max“ und die Panzer- Fregatte„Habsburg“ werten nicht genügen. Das Parlament hatte daher, bevor Verfehlung gegen die Kirchengesetze in 24 Con- ausgerüstet. der Krieg vorliege, Gelegenheit, sich auszusprechen. — traventionsfällen vom Großh. Oberappellatione- Großbritannien. London. Der Herzog Es sei aber wichtig, vorbertitet zu sein, da in gericht in eine Gesammtstrase von 130 Mk. verfällt, von Northumberland ist als Gebeimsiegelbewahrer, letziger Ztit Kriege plötzlich auszubrechen pflegten. 6. worden. Der Verurtheilte hat dem altlutherischen welchen Posten bisber Beacansfield bekleidete, in] Die Friedens-Grund lagen selen sehr vage. Fürst Pfarrer Anthes in Reichelsheim ein Lokal zur das Cabinct eingetreten. Gortschakoff habe zwar die Streichung der Clausel Abbaltung von Gottesdienst eingträumt und wurde— 4. Febr. Der heulsgen Unterbaussitzung wegen der Dardanellen zugesichert gehabt, dieselbe 0 gleich dem Geistlichen für jeden Gottesdienst in wobnten der Prinz von Wales, Prinz Leopold, befinde sich aber noch unter den Friedens- Basen. Untersuchuag genommen. der Herzog von Conaught, Prinz Cbristian von Die Regterung verlange ein Votum zum Schutze Berlin, 4. Febr. Das Abgeordnetenhaus Holstein und der Kronprinz von Oesterreich als der britischen Interessen und um in dem euro- berietb über den vom Herrenhause in abgeänderter Zuschauer bei. Schatzkanzler Northcote erwiederte päischen Concerte zu Gunsten der unterdrückten N Form zurückgelangten Gesetz- Entwurf, betreffend auf Befragen von Fitzmaurtce: er habe keine de- Racen und der Menschheit auftreten zu können. „ die Errichtung der Oberlandes- und Landgerichte, finitive officielle Information über die Forderung(Beifall.) Die weitere Debatte wird abermals —— Windthorst(Meppen) sprach sein Bedauern aus, Rußlands wegen der Abtretung des bessarabischen vertagt. N N hore,„daß man ven der Durch- Beratbung des Aus- Gebietstheiles. Derselbe erklärte gegenüber Nolan,— 5. Februar. Im Oberhause antworkeke 5 r fübrungs Gesetzes zum Gerichts-Verfassungsgesetze er babe keine Nachricht über die Daner des Beaconefield auf eine Anfrage Granville's: Der er Absland genommen habe. Seitens des Justiz- Waffen- Stillstandes und tbeilte auf Anregung Lordkanzler Cairns werde demnächst den wichtigen ministers wurde erwiedert, daß er drstnitive Beschlüsfe Hartington's mitt sekne einzige Information dies- Gegenstand, betreffend die territoriale Gerichts- — dinsichtlich der Erledigung des Ausführungsgesetzes bezüglich sei die Abschrift der Depesche der Pforte Competenz der britischen Krone mit besonderer od nicht mittbeilen könne. Die Erledigung sei sebr an ihren biesigen Bolschaster Musurus, welche Müh auf den Fall des Dampfers„Franconia“, e. Oken vünschenswerth; ob dies jedoch möglich, sei böchst den am 31. Janvar staltgehabten Abschluß des zur Sprache bringen. Derby erklärte auf An- „ eam. weifelhaft. Bei der Berathung über die Ein— Wafsenstillstands und die Ertheilung des Befehls regung Granville's: er sei außer Stande, den beilung des Oberlandesgerichts bezirks Kassel wurde zur Einstellung der Feindscligkeiten mittheile, was Text der Friedes. Grundlagen mitzutbeilen, glaube 1 Danau definstiv als Sitz des Landgerichts anstalt insofern befriedigend sei, als dadurch dem Blut- jedoch nicht, daß dieselben don dem bereits Mit- ul. Fulda bestimmt. vergießen Einhalt gethan werde. Im Fortgang getheilten wesentlich abwichen; auch vermöge er f— 5. Febr. Die Einladung zur Conferenz der Debatte über den Antrag Forster sprach zu- gegenwärtig nicht, die militärischen Grundlagen durde durch den österreichisch- ungarischen Bote nächsfl Glab stonc unter großem Beifall der Liberalen. des Waffenstillstandes mitzutheilen. . chafter Grafen Korolpi gestern hier übergeben. Derselbe führte aus, daß seit Stellung der Credit, Spanien. Madrid, 4. Febr. Die Nach- Die kaiserliche Regierung hat dieselbe angenommen. Forderung und des Amendements sich die Lage richt von dem Erscheinen carlistischer Banden in — ä 5 Cabinette von Paris und London haben die verändert habe: Der Waffenstillstand beseitige alle der Provinz Gerona wird als unbegründet be— Einladung ebenfalls angenommen, das italienische Besorgussse und mache den Credit vollkommen un— zeichnet; es handle sich nur um eine Schaar von I g f Cabinet wird dieselbe gleichfalls annehmen. nöthig. Kein britisches Interesse sei gefährdet, acht Taugenichtsen, die plündernd unter dem 7* 4 Karlsruhe. Anläßlich einer Interpellation namentlich seit Gortschakoff's Verpflichtung betreffs[ Rufe:„Es lebe die föderale Republik!“ umher- 1 letreffs der Tabakssteuer gab der Finanzminister Constantinopels. Der geforderte Credit bade keines gezogen und nun sämmtlich verhaftet seien.— olgende Darlegung des von der Regierung ein- reelle Basis; er sei ein Versuch, die Waffen mit] Die Loosziehung zum Zwecke der Recrutirung in den enommenen Stantpunkts in dieser Frage: Die den Unterbandlungen zu verbinden; dieser Versuch baskischen Provinzen ersolgt in vollkommener Ruhe. Regierung sei nicht principiell gegen die Erhöhung sei durchaus schlecht, besonders als Vorspiel zur Serbien. Belgrad, 4. Febr. Großfürst ter Steuer, da das Reich und die Einzelstaaten Conferenz. Seiner Ansicht nach müsse Bulgarien] Nikolaus hat der Anzeige von dem Abschluß des derselben bedürsten; indeß sei der Satz von 24 M. die Zahlung eines bedeutenden Tributs auferlegt] Waffenstillstandes die Versicherung beigefügt, die in boch und höchstens ein solcher von 18 M. werden. Er hoffe, England werde betreffs der] Interessen Serbiens würden gebührende Berück— zulässig; falls letzterer nicht angenommen würde, Dardanellen- Frage in Uebereinstimmung mit den sichtigung finden. mme Baden gegen das ganze Gesetz. Die Re- Mächten handeln. England könne auch die hellen— Montenegro. Cettinje, 4. Febr. Der Aerung werde die noch zu durchlaufenden Stadien ischen Provinzen auf der Conferenz vertreten. Er russische Agent Jonin bat den Fürsten vom Ab⸗ der Angelegenheit benutzen, um ihrer Auffassung wünsche nur, daß die durch das russische Schwerts schluß des Waffenstillstandes benachrichtigt und den— Geltung zu verschaffen. Das Haus billigte die für die Unterthanen der Türkei erlangten Zuge selben aufgefordert, die Feindseligkeiten einzustellen. Haltung der Regierung. ständnisse nicht verkürzt würden. Redner regte die Rumänien Bukarest, 3. Febr. Die 1 Idee an, anstatt den Credit zu votiren, möge] Kammer zog den Antrag auf Wiederherstellung Ausland. eine Adresse beider Häuser an die Krone gerichtet diplomatischer Agenturen in Petersburg, Rom und Oe sterreich⸗Ungarn, Wien, 4. Febr. werden, worin der Regierung die Unterstützung Belgrad in Erwägung.— Im Senat wurde eine Bämmtliche Morgenblätter melden, daß die un-[auf der Eonferenz zugesagt werde unter Aner— Interpellation angekündigt wegen der Unmöglich— ränderte Reactivirung des Cabinete Auersperg kennung Dessen, was für die Christen der Türkel keit der Weiterbesörderung der in Turnseverin ange— e vollendete Thatsache ist. getban worden sei. Die Adresse dürfte auch den häuften Waaren. Der Minister des Innern ant— — 4. Febr. Wie man vernimmt, ist die Ausdruck der Hoffnung enthalten, daß in allen] wortete, er habe Maßregeln getroffen, um die 0 melle Einladung zum Zusammentritte der Con- zwischen der Türkei und ihren Unterthanen schweben— unwegsam gemachte Straße nach Fratesti wieder in henz in Wien gestern von dem Wiener Cabinet] den Fragen Englands Einfluß in einer seinen] Stand setzen zu lassen. Auf Antrag der Regierung die Cabinette der Parlser Signatarmächte ab- alten edlen Ueberliefcrungen entsprechenden Weisef traten sodann Senat und Kammer zu einer ge⸗ endet worden. zur Unterstützung einer solchen wohlgeordnetensbeimen Sitzung zusammen, um die Interpellation 4. Febr. Die russische Forderung, be- Verwal ung aufgeboten werde, die allein zukünftigen] wegen der Integrität Rumäniens zu beratben. end Räumung der Donau- Festungen, hat] Frieden und Woblfahrt verheiße.(Lang anhalten—— 5. Febr. General Ignatieff dat Rumänien mingenehm berührt. Der„Pesler Llopd“ sagt: der Beifall.) Nach Glad stone ergriff Kriegsministersdie Dobrudscha bis Küstendje bel Belassung der Kilia- und Donau Mündungen im rumänischen Staats Verbande als Entschädigung für ein zurüdzugebendes Stück Bessarabien angeboten. Griechenland Athen, 3. Febr. Gestern überschritten griechische Truppen unter Soutzo die Grenze. Die türkischen Grenz Truppen haben sich zurückgezogen. Die Griechen marschiren auf Domat, dessen Garnison 2000 Mann stark ist. — 4. Febr. Die griechische Regierung hat die Gesandten benachrichtigt, Griechenland beab— sichtige nicht, der Türkei den Krieg zu erklären, sondern nur seine Landsleute gegen die Angriffe der Tscherkessen zu beschirmen. Ungeachtet des Waffenstillstandes sei die Ausführung dieses Pro- grammes fest beschlossen und rücke die Armee nach Thessalien vor. — 5. Febr.: Die Ankunft der türkischen Flotte unter Hobart Pascha wird signalisirt. Die Panik in Athen und in ganz Griechenland ist groß. Trotz der Erklärung des Ministers des Aeußern an den türkischen Gesandten, Photiades brachen und in der Tiefe verschwanden. Bei einem Rette — Bey, daß der Einmarsch der griechischen Truppen in Thessalien erfolgte um Gräuelthaten daselbst zu verhindern, qualifieirte Photiades Bey das Vorgehen der griechischen Regierung als Kriegs- Erklärung und telegraphirte nach Konstantinopel um Kriegsschiffe, um ihn abzuholen. Die Regierung ist bestürzt und will die Intervention der Schutz mächte anrufen. ö Rußland. Petersburg. Officiell aus Adrianepel vom 29. Januar: General Strukoff erhielt heute von dem Vice Consul in Rodosto die schriftliche Bitte, dorthin zu eilen, um die Stadt vor Plünderung zu retten. General Strukoff beorderte eine Abtheilung, nach Rodosto zu mar— schiren. Am nämlichen Tage rückte General Strukoff mit dem Vortrab von Lüleburgas gegen Tschorlu vor. Seiner Meldung zufolge verüben die in Massen flüchtenden Muselmänner Brandstiftungen, Plünderung, Gewalitbaten und Mord. Unweit, Lüleburgas holte General Strukoff 180,000 bis 200,000 Türken ein, entwaffnete dieselben und stellte ihnen die Heimkehr oder das Weiterziehen frei. Die Flüchtlinge zeigten sich darüber sehr verwundert und sagten aus, sie seien von den türkischen Behörden gezwungen worden, zu emi— griren, da die Russen sie niedermetzeln würden. Eine Anzahl derselben kehrte heim, ein Theil zog weiter nach Rodosto. General Strukoff nahm mehrere Partien Tscherkessen und Reguläre gefangen, erbeutete einen Train und zwei Fahnen. — 4. Febr. Nach Unterzeichnung der Friedens Präliminarien wird in Adrianopel unverweilt zur Verhandlung des definitiven Friedens⸗Vertrags ge⸗ schritten; Ignatieff ist mit Führung der Unterhand⸗ lungen betraut. Einem Telegramm aus Kars zu folge ist daselbst die Uebergabe von Erzerum amtlich gemeldet und sollten die Russen die Festung am 5. Febr. besetzen. Aegypten. Kairo, 3 Febr. Eine große Versammlung sämmtlicher Interessenten der ägypti— schen Staatsschuld in Alexandrien richtete einen energischen Protest gegen das Decret der Regierung, welches eine neue Untersuchung hinsichtlich der Schuld- Verhältnisse anordnet. Gegen den Khedive wurde unter heftigen Angriffen die Beschuldigung erhoben, daß er die Entscheidungen der Gerichts- höfe nicht zur Ausführung bringe, obwohl ihm mehr als genügende Mittel zu Gebete ständen, um seinen Verpflichtungen nachzukommen. Eine entsprechende Petition soll an die europäischen Mächte gerichtet werden. Amerika. New Jork. Das Büreau für Handel und Transport⸗Wesen richtete anläß⸗ lich der gegenwärtigen außergewöhnlich großen Circulation von Silber, welches in den Banken nur schwer zu deponiten sei, eine Denkschrift an den Congteß, und sprach sich zugleich in einer Resolution zu Gunsten der Gold Währung aus. Aus Stadt und Land. Fürth. Wie von allen Seiten, so sind au sonst friedlichen Gegend mehrere Raubanfälle zu registriren und ist es bloß der Stälke und Schnelligkeit der Ange⸗ griffenen zu verdanken, daß keine Unglücksfälle vorkamen. Mainz, 3. Febr. Gestern kam ein Beitlec in eine ch in unserer bicsige Wirtyschaft und trat mit den Worten vor die Within:„Mein Geld, Madame, ich brauche es.“ Dabei 85 blickte der junge, kräftige Bursche herausfordernd und trotzig! M. 1 130 Hahnen per Stu arein. Der verblüfften Wirthin nahte aber Hülfe aus] M. 180, Enten per Stück M. 280, Kartoffeln 100 Kilo 01 dem Hintergrunde des Zimmers, woselbst ein Schutzmann M 750. Ochsenfleisch per Pfd. 70 Pf, Schwetneflelsch 5 saß, welcher alsbald den Bettler unter„schützendes“ Obdach, 64 Pf. Hammelfleisch 60 Pf., Rindfleisch 50, 56 und e brachte. 60 Pf., Kalbfleisch 50 56 und 60 Pf., Kubfleisch 50 dus. Mainz, 3. Febr. Ein frecher Eindringling machte und 60 Pf. 1= g gestern um Mitternacht ein Haus im Gartenfeld unsicher. Frankfurt, 4 Febr. Der heutige Viehmarkt war* 1* Eine dort wohnende, verheiratbete Frau hörte Getäusch ziemlich befahren. Angetrieben waren ca. 320 Ochsen, g e und glaubte es sei ihr Mann, der sich bewege, sah aber 200 Kühe und Rinder, 200 Kälber und 400 Hämmel. 0 t zu ihrem größten Schrecken plötzlich einen freunden Kerl Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. M. 73.— 75. 15 mit einem Knittel bewaffnet vor sich stehen. Auf ihren 2. Qual. M. 66— 68 Kübe und Rinder 1 Qual.* Hülferuf erschien ein Mitbewohner des Hauses und der] M. 54 56, 2 Qual. M. 48—50 Kälber 1. Qua“. N 5 F. Fremde hielt es für gerathen, sich zu verlieren. M. 7072, 2 Qual. M. 58 60 Hämmel 1 Qual. a lang ö Worms. Am 1. Februar verschied dahier einer der M. 58— 60, 2 Qual. M. 46- 48 10. 47 ällesten Großherzoglich Hessischen Offiziere, Generalmajor Frankfurt, 4 Febr. Fruchtbericht. Mehl Nr. 1 Magee Freiherr v. Gerlach, im 83. Lebensjahre. M. 41, Nr. 2 M. 37, Nr. 3 M. 33., Nr. 4 M. 29., 1 Lampertbeim, 2. Febr. In der Nähe von Sand- Nr. 5 M. 23 Roggenmehl/(Berliner Marke) M. 24. F. f bofen wurde gestern Abend ein Mann mit eingeschlagenem f do II.(Berliner Marke) M. 20. Waizen, ab Bahnhof t 7 Hiruschädel aufgefunden. Derselbe war seiner Baarschaft] hier M. 23, ab unserer Umgegend M. 22.— 22 50, do. kap“ beraubt. Die Toäter sind bis jetzt noch nicht ermittelt. fremder je nach Qual. M. 23— 24 Roggen je nach— 7 Qualität M. 16- 1750 Gerste M. 19— 23. Hafer 3 Allerlei. 0 13 1650 Erbsen M. 19.— 23. 1 5 1 N Bremen. In dem benachbarten Woltmershausen] Linsen M. 19.— 23 Rüböl, detail M. 80 de relse 400, V. ereignete sich vor einigen ain Unglück, daß sechs 10 5 sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht S n 1 158 0 8 e g a N f 1 Kinder, welche sich mit Schlittschublausen vergnügten, ein e der de e wan 5 + ungsversuch kamen noch zwei Erwachsene um. März M. 21 10, ver Mai 21.— Korn per März 1 anderwt! Straßburg. Daß sich in den Reichslanden noch W. 15 20, 805 Ma 15.05. Hafer ver März M. 14.80 Bim eine verhälinißmäßig bohe Zahl an Raubwild aufbält, Rüböl per Mai M. 36 55 ö det Giste dürsten folgende Notizen beiweisen: Vom 1. Mai 1871* 11 gemarka bis Schluß des Jabres 1875 wurden erlegt: 164 Wöise, Verloosungen. bemerkt, 90 wilde Katzen und 1480 Wildschweine. Die letzten Jihre Nassauische 25 fl-Loose. Ziehung vom 1. Febr. getechne! weisen ähnliche Ziffern auf. Das zahlreiche Auftreten von a 50 fl. Nr 67129 88554 42632 50399 91154 67055 Os Wölsen findet seine Ursache namentlich in dem Vorhanden- 88226 99626 82558 5768 92304 5357 65323 52263 U sein großer, zum Theil noch wenig durchforschier, sast 41888 59732 46279, à 60 fl. Nr. 45266 74276 79573, 5 unzugänglicher Waldungen, sowie in dem Umstand, daß à 100 fl.: Nr. 86780. Ziebung vom 2. Febr. a 2000 fl. 2 sich mit dem französischen Forstipersonal in den Grenz Nr. 44373 à 200 fl. Nr. 9533, à 100 fl. Nr. 40713, 1 bezuken keine gemeinschaftlichen Jagden veranstalten lassen. a. 60 fl. Nr. 843 19245 27377 74184 und 85788, Galatz. Ueber ein Erdbeben, welches in den letzten u 50 fl. Nr. 5112 8070 11065 20660 36122 36453 1 Tagen in den unteren Donau⸗Gegenden beobachtet wurde, 42596 44549 57447 78370 82383 90208 90456 93970. ligen mehrfache Berichte vor. So schreibt man aus Adjud Nu. 27601 15000 fl.. Nr. 99489 1000 fl. Nr. 52654 In (Rumänien), 31. Januar: Heute Morgen zwischen 4 und 200 fl., Nr. 59671 60 fl., Nr. 15372 17429 19488 5 Uhr fand eine starte Erderschütterung statt. Angekündigt 44481 53301 64848 67932 68307 82693 102451 je 50 fl. wurde dieselbe durch eine heftige Detonation, ähnlich dem Augsburger 7 fl. Loose. Serien Ziehung vom Rollen des Donners, und fast gleichzeitig verspürte man 1. Febr. Nr. 180 190 425 940 1017 1143 1176 1375⁵ ö Butter drei gewaltige Stöße nach einander. Aus Galatz selbst. 1617 1798 1994 2029. Prämien-Ziebung am 1. März. Halcb schreibt man: 31. Imuar heute früb um 5¾% Uhr weckte Braunschweiger 20 Thlr.⸗Loose von 1868. Fichen ein Erdbeben die Bevölkerung. Zwei kurze und ein längerer, Serien- Ziehung vom 1. Februar: 388 878 1268 1667 J Netelbt ziemlich defugetr Stoß wurden verspürt. Noch einige 2217 2629 2890 3521 4177 1 Secunden nach dem Haupistoß waren die Schwingungen Hamburger 50 Thlr.⸗Loose von 1866. Bei 113 90 wahrnebmbar. Richtung Nordwest nach Südost. Reisende der sam 1. Febr. stattgehabten Verloosung fielen 35,000 Thlr. 111 aus Fokschan, Bakau ꝛc. erzählen auch von denselben Er- auf Serie 498 Nr. 10; 5000 Thlr. auf S. 498 Nr 1 435 scheinungen. Aus Tekucin(Moldau) we lden ähnliche 2000 Thl. auf S. 29 Nr. 22; 1000 Tblr. auf S. 1674 1 60 0 Beobachtungen gemeldet. Nr. 9 S. 2334 Nr. 4 S. 2903 Nr. 7; 500 Thlr. auf 01 8 Petersburg, 5. Febr. Heute Vormitiag wurde ein] S. 979 Nr. 18, S. 1925 Nr. 20, S. 2842 N.. 19. Z7sa Attentat auf den Sladthauptmann von hier, General] S. 3154 Nr. 11; 400 Tblr. auf S. 67 Nr. 3 und 9 Trepoff, verübt, indem eine Frau, welche mit anderen S. 2842 Nr. 25, S. 3577 Nr. 8, S. 3984 Nr. 17; Las* Bilistellern bei der täglich staulfindenden Audienz empfangen 200 Tölr. auf S. 862 Nr. 23. S. 1862 Nr. 18, 1 U worden war, bei der Ueberteichung einer Bitischrift zwei S.— 8 S..* 7 5* 25 Revolverschüsse auf General Trepoff abfeuerte. Der Zu— Wien, 1. Febr. Bei der heutigen Ziebung stand des Generals ist bedenklich. Die Kugel wurde ch 1800 kamen fo gende heraus: 101 248 482 566 922. 0 nicht berausgezogen. Der Kaiser und der Reichekanzler 943 1235 1478 1575 2076 2316 2763 3514 3643 3645 10 Fürst Gorischakoff, haben den General besucht. Die Stadt 3797 3826 3870 3923 3958 4214 4227 4390 4439 45565 461 2 befindet sich in großer Frreguug. Die Verbrecherin ver⸗ 5001 5033 5100 5541 5698 7181 7487 7570 7649 8112 fol die weigert jede Auskunft.. 8246 8347 8362 8421 8497 9000 9172 9827 9859 4 i h Rom, 1. Febr. In dem Antonelli'schen Erbschasis- 10215 10270 10275 10541 10620 10850 11063 11366 Fat 1 Prozesse ist die Frage wegen Zulassung des Z ugenbeweises 11644 11758 11950 12218 1232⁵ 12385 12401 12491 11 in der ersten Instanz zu Ungunsten der Tochter des Car- 12584 12591 13058 13288 13578 13871 14050 14877 dinals entschieden worden. 15277 15317 15680 15922 16305 16406 16584 16757 Southamplon. Am 28 Januar kurz vor 12 Uhr 16950 17241 17427 17477 17559 17729 18012 18132— Mituigs hal im nördlichen Frank eich, auf den Canal-(18605 18654 18802 19135 19590 19713 4 9 Inseln und in den südlichen Theilen Englands ein Erd- Elisabeth„Westbahn: Prioritäts»Obliga⸗ 1 82 J beben staugefunden, das, orgleich nur von wenigen Secunden tionen von 1869/61/62. Sersen: Nr. 170 252 oll av Dauct, sehr deutlich empfunden wurde. In Duppe im 505, 517 545 744 765 7 789,855 1018 1350 1372 Funn Siadthause, im Bankgebände u.. w. blieben Pendel- 1384 1516 1586 1633 1809 1865 1903 1906. zu 81 uhren stehen, tanzen Teller auf den Tischen, fi len Flaschen 1 f 0 1 5 Fffentlla E A ee e e Oplker D. Frankfurt 5. Febr. Die Meldung von dem 1 7a ö 8 5 7 0 ter Abschluß des Waffenstillstands am Sonntag hat die Hausse n J. N 5 5 55 1 5 um 4 N einstweilen nicht ollein zum Slillsand gebracht, sondern ö im Verlaufe von 60 65 Scnnden, worauf das Barv auch eine rückäufige Bewegung eingeleitet, die sich heute(— meter seine Nosmalhöge von 755 Millimeter wieder ein— nahm; die Bewegung ging von Ost nach West und von Nord nach Süd. Um 12 Uhr 3 Min. wurden an der Glocke der Notre Damekirche in Habore zwei Schwingungen von Nord nach Süd beobachtet; aus Belbec, aus Saint Denis⸗d' Aclon im Canton Affranville, aus Riv'dte Thibon heilt das„Journal de Rouen“ ähnliche Berichte mit. Auf der Insel Jersey verspürte man es ebenfalls ziemlich Kanne In Osborne und Rye wird die Zeit der Er— schütterung auf eliwa 10 Minuten vor 12 Uhr angegeben; an letzterem Orte machte es sich durch ein Klitren der Gläser und Cysiallsachen, ein Zinern der im Zimmer befindlichen Gegenstände bemerkbar. Auch aus Brigthon und London wird gemeldet, daß man die Erderschütterung wahrgenommen habe. 0 Shangal. Nachrichten vom 3. Febr. melden von einer Feueisbrunst in Tienisin, wodurch ein F auen- und [(Kinder Asy! zerstört und wobei mehr als 2000 Menschen umgekommen sein sollen. Handel und Verkehr. ö Friedberg, 6. Febr. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund M. 0 90 100, Eier per Stück 8 Pf. Friedberg, 5. Febr. Walzen M 22.—., Korn M. 17—, Geiste M 18.—, Hafer M 1417. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo 200 Zollpfund. Gießen, 5. Febr. Wochenmarkt— weiter fortsetzie. Aeußere Ursachen waren für die Ab— schwächung kaum vorhanden. Die Debatten im enalischen Parlamente waren eher geeignet, einen günstigen Eindruck zu machen und auch sonst lag nichis vor, was die her- vortreiende Verkaufslust häte genügend motiviren können. Die Unenischiedenheit der Tendenz dürfte indeß am Besten durch den Umstand zu begründen sein, daß sich der Ver— lauf der bevorstehenden Conferenz nicht escomptiren läßt. Das Geschäft war ruhig. CTeditactien verloren gegen gestern ca. 2½ ä fl. Staatsbabnactien ca./ fl., letzlere wurden vielfach gegen Galizier getauscht. Creditactien bewegten sich zwischen 197—5⁰—196/ und 197½, Staats⸗ babnactien zwischen 224% und 225. Lombacden notirten 68½.s Ausländische Fonds ziemlich fest. Ungarische Schatz— bons II. Emission etwas höher. Ungarische Goldrente war à 7958 im Umsetz. Neueste Russen à 855/16 gehandelt. Oesterr. Bahnen sind wenig verändert. Böhmen, Franz⸗ Joseph und Rudolf gefragt. Von deutschen Bahnen Haff. 1 Von Loosen 1860 r und 1864 r Banken still. Ludwigsbahn matter. böber. Oesterr. Jrioritäten preishaltend. Wechsel fest. Es ist eine alte Erfahrung, dass Alles neu Auf- tauchende mit einem gewissen Misstrauen betrachtet Amsterdam theurer. Privatdisconto 21½0%/. wird; aber auch selbst lang in der Wissenschaft be- kannte und angewandte Mittel unterliegen diesem Schiek- ö N Butter per Pfd. sal, sobald sie in allgemeinen Kreisen bekannt werden — 90 Pf., Eier per Stück 8—9 Pf., Tauben das Paas(sollen. So erging es auch vor einigen Jahre dem Chloral, * 1 welches Jedermann mit einer gewissen Scheu ansah. und heute— es ist eines der verbreitetsten Mittel geworden! Bei Einführung der Gupot'schen Theerkapseln bei uns, obgleich Theer der Wissenschaft seit Langem dienstbar ist(siche P'rof. Lebert, Handbuch der pract. Mediein, Bd. I. S. 1045 u. 1074, Prof. Seitz, Bearbeit- ung des Niemyer, Bd. I. S. 8, Prof. Waldenburg und Dr. Simon, Handbuch der Arzneiverordnungslehre S. 555) — konnte man die gleiche Beobachtung machen und haben sich manche Befürchtungen über deren Gebrauch geltend gemacht. In Frankreich, Belgien und Holland, seit langer Zeit eingeführt sind, wo dieselben sind sie in Jedermann's kapseln populär sind. Hand;: bei geeignetem Gebrauch war der Erfolg stets zufriedenstellend und nie hatte Jemand Anlass zu klagen. Es dürfte daher interessant sein, eine fremde Autori— tüt zu hören, aus einem Lande, woselbst die Theer— Herr Bouchardat, Professor der Hygienie an der medieiuischen Facultät in Paris, Geld Cours. trüher Präsident der medieinischen Aacademie und Frankfurt am 5. Februar 1878 einer der competentesten der franz. Aerzte schreibt uns:- Frantenstüd a D q 1 „Sie fragen mich, ob jch es für unklug halte,* 4 ·˖[L 3 20 30 35 „Theerkapseln aus Norwegischem Theer in den Russische Imperlales g 1 16 6570 „Händen des Kranken zu lassen, sowie ob deren Holländische fl 10 Stude N f 16 65 „Anwendung, ohne Verordnung und Beaufsich— Ducaten g 2 3 9 50 55 „tigung von Arztlicher Seite, gefahrbringend zu Ducaten 71 a 1 5 9 55 60 „erachten sei!“ Dollars in Golt N f 4 16 19 „Ich habe die Guyot'schen Theerke apseln häufig 5 „erfolgreich angewandt u. kann daher behs zupten, IL 2 * jeh sie, obgleich entschieden heilkräftige 1 itenkarten „Eigenschaften besitzend, dennoch für eines der „unschädlichsten Medicamente halte.“ in Buchdruck: 28 versch. Sorten per 100 1. 40 Genehmigen sie die Versicherung meiner vollkom- in Lithographie: 21. E 5 5 4 100— M. 1. 50 mensten Hochachtung. Solche auf mattem ober Chamois⸗Carton, sowie solche Paris, 26. Januar 1878. gez. Bouchardat. mit Extraschrift oder Verzierungen sind eine Kleinigkeit Professor der Hygienie. theurer. Carl Bindernagel. Jagd⸗ Verpachtung. 410 Montag den 11. Februar l. J., Nachmittags um die der Gemeinde daselbst zustehende Jagd, bestehend in 226 Heetaren Wald und 678 Heetaren Feld, auf 6 Jahre anderweit verpachtet. Bemerkt wud, daß Ockstadt eine der Eisenbahnstation Friedberg entfernt ist und die Feld— gemarkung beinahe an Friedberg angrenzt; auch bemerkt, gerechnet werden kann. Ockstadt am 30. Januar 1878. Oroßherzogliche Bürgermeisterei Ockstgdt. Gröninger —„Gopystoi gor Holzversteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Lich. Im Riedwald bei Ettingshausen werden versteigert: Montag den 11. Febrnar: 1 Scheith. Prügelh. Stock. Reish. f Raummeter. Wellen. Buchen 16 101 62 2160 Hainbuchen 4(Rundscheith.)—— Eichen— 14 13 250 Nadel bolz— 9 160 1330. I Dienstag den 12. Februar: 90 Eichenstämme mit 24 19 Kubimeter Inhalt, 1 Buchenstamm„ 0,94 5 0 435 Fichtenstämme„ 166,80 5 5 60 Eichenstangen„ 3 43 2 und 581 Fichtenstangen 92,94 5 f Zusammenkunft jedesmal Morgens 10 Uhr auf dem Haarbachet Weg an der Pfaffenschneise. Lich den 4. Februar 1878. 480 Wimme nauer, Forstrath. Jagd⸗ Verpachtung. 481 Dienstag den 12. Februar l. J., Vormittags 11 Ub soll die der hiesigen Gemeinde zustehende 1 ssame in der— Münzenberg auf hiesigem Rath⸗ hause anderweit auf 6 Jahre verpachtet werden. Münzenberg den 1. Februar 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Münzenberg. deer. Arbe eits⸗Versteige erung. 482 Montag den 11. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, soll auf dem Gemeindehaus zu Klein- Karben die Zimmerarbeit für Reparatur der Niddabrücke, veranschlagt zu 81 Mark, sowie Schmiedearbeit, veranschlagt zu 21 M., öffentlich in Accord gegeben werden. Vilbel am 5. Februar 1878. 2 Uhr, wird auf dem Bürgermeisterei-Büreau zu Ockstadt halbe Stunde von wird daß in dem Waldeomplex auf Hochwildstand — e 5 7 3. A cn id U 2 2 2 7* 2 1 es, 5 5 l age ul e r 7e 5 55 1 7 1 1 7 5 Sec CC.=. ö 0 Se. 7 uu feu, an. 1 7 1 0 4 6 2 1 4 5 0 2 A.*. 7— ö 4. ele-, Leg 22 SE N ute. Bere 1 8 7 0 5 2 5 1 77— N. 5 S 1 Arc 22 CIS. C. eben 4 De. 7... — 4 5 5 4 1— 2,.— 0 7.—. n, q Te... 22.... a e„%— 1 1 2. 0 . 5, /. Ze, Sebse 72.— 6 5 CQ. 1 2 1. 1,1. 1„ 8 2 10— C UA= F 0 7 n a 3 U 5. 7 7 1 4 98.„ 0*** 1 2 44 J,— 5 S CAIC MY AL 4 3 1 ud, e 7, e e—. 4 — 3 6 1— 39 2 7 7.* 1 7 nnn 4 2 te ,. ö 3„27 0 4 7 6 1 1—— 1 7— 4 2 3 7 e 7 2 J V— C. Laue See. S M. 3 752 2 7 S 5 7. 7 4* Af NN 44 +.. 1— 22 3 5 7 2 2— e 82. Det Mago— 1 7a 0„ 1 4 2— 2 72 9 4 . 2 24. 93 E21 22. 11 7 e. CHeeica eb. 1 7 a* l Le. 3 2—. NA. 2.4 5* eff CN NN DA X 20 1 S 5 2 4 8. 5 15 7 5 75 1 int va.. Ne. .— 7 N . 0 2 —— 9* Zac de Ae 22* Cane. 1* 7 75 A. 5 7 7 7 8 s 1 7 8 Ae 4„ S 7 1 2 4 8 — 5 22 4 4 5—, ——— K INA a 0 —.* 4 7— 86 ar 2 3 eee N 2 12 1 1 5 NN. CL e T C 1 4 28 „ 5 e 9 81 0 2 e e e 5 8 3 5 4.— 1 „ eee — Ber o d, Bezirks bauaufseher. Holz ⸗Versteigerung. 183 Freitag den 15. Februar d. J., Morgens halb Uhr anfangend, sollen in dem Obbornhofer Gemeinde— wald nachstehende Holzsortimente versteigert werden: 73 Eichenstämme von 16— 65 Centim. Durchmesser und 2.612 Meter Länge, 59 Festm. haltend, 59,2 Raummeter Eichen Scheitholz 65 5„ Knüppel, 50,4 1 Buchen Stöcke, 52 0 521 Eichen⸗Wellen, 12 Raummeter Weich olzreiser. Obbornhofen am 4. Februar 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Obbornhofen. ern. Jagd Verpachtung Eichen⸗ 5 ö 468 Mittwoch den 13. Februar, Nachmittags 1 Uhr, oll die der hiesigen Gemeinde zustehende Feld— und r. von 1800 Normalmorgen in der Wirthschaft Ie L. Karl's Wittwe auf weitere 6 Jahre metstbietend . werden. Trails Münzenberg den 4. Febr. Gioßherzoglt che Bürgermeisterel Trass Münzenberg. 1 G o 1* Corsetten zu zu sehr billig 1878. en Preisen bei K. Friedrich. 1 * — 8 — et. 1 5 i Holz- Ve erstei gerung. 469 Montag den 11. Februar d. J., Vormittags 10 Uhr, sollen in dem Gemeindewald Oberau 30 Stämme Eichen- darunt Bau- und Werkholz von 5— 12 Meter Länge und von 175 22—81 Centimeter Faselochsen, er ein reiner Berner, hat zu verkaufen Müller, Löwenbof. Durchmesser oͤffentlich meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist im Ort. Oberau am 4. Februar 1878. Großherzogliche Bürgermeisterel Oberau. Braun. 7 Zur Beachtung. Die Quelle der meisten Krankheiten ist un- bestritten die Vernachlässigung der Erkältungen; stratlonsprobe aus seinem Städtewerk. aun bd al unt ug usbunjauegzng zr Heiserkeit und Husten im Beginn unbeachtet, haben Die soeben erschienene Nr. 18 enthält lelcht die bedenklichsten Folgen, als Lungen Vor dem Sturm. Historischer Roman von Theodor entzündung, Schwindsucht ete. Das einfachste Fontane.(Fortsetzung.)— Panajot Hitow, der Balkan⸗ und probateste Mittel sind anerkannt die Stoll Haiduck. Persoͤnliche Erinnerungen aus den Jahren werk'schen Brustearamellen, welche in 1848- 1850. II. Abtheilung. 4.— Der alte Merlan. allen hervorragenden Geschäften und den meisten Von Dr. W' Herbst. Mit Merians Porträt und der Apotheken käuflich stud 187 Ansicht von Tübingen im 17. Jahrhundert als Illu⸗ — Am Junta. n tische: Ein vaterländisches Prachtwerk. Mit dem Defregger⸗ schen Bilde: Der Gansraͤuber.— Eine Audienz beim 1 1 000 Ma rk Großvezier Ein Medaillonkalender. 9 Mit einer sarbigen und illustrirten Beilage. auf Grundstücke zu leihen gesucht. Zu Bestellungen empfiehlt sich Näheres bei der Expedition d. Anz. 150 Carl Bindernagel in ledberg —— 1 Soeben erschlen und ist bel Carl Bindern in Friedb 1157 4 870 Anleitung zur Ertheilung des physikalischen Unterrichts in der Volksschule von Seminarlehrer Dr. A. Heid. Pics, cartonnsrt: 60 Pfennig. Sandw. Tandcr- Cano für den Kreis Friedberg. 1 485 Versammlung Sonntag den 10. Februar l. 3. Nachmiitags 3½ Uhr, in der Burck'schen Bierwirth⸗ schaft zu Friedberg. Musis-Uerein in Friedberg. Concert Sonntag den 10. Februar 1878, Abends 7½æ Uhr im Trapp'schen Saale, unter gef. Mitwirkung der Frau Weimar⸗Renner, Concertsängerin aus Frankfurt g. M., sowie des Herrn Seminar-Lehrers Link dahier. Programm. 1.„Erllönig's Tochter“, Ballade nach daͤnischen Volkssagen für Solo, Chor und Clavier. (Erlkönig's Tochter Frau Weimar-Renner.) 5 Niels Gade. 2. a. F i F000 Chopin. Tagesordnung: 6 1 alben mer Cbobler. Solo„ Licht. 1) we lage den Mane warens hechnurg zur Beafung** 5 n 8 i F 5 d Genehmigung. vorgetragen von Herrn Link. 1 un 0 6 e zin Stü 2) Erstattung des Rechenschaftsberichts über die Wirk ö 8 Ee in nie dt fe bellagt. Leder für Sopran e„, een eine samkeit des Vereins in 1877. 2 0 ee 8 ers rer 3) Berathung über die Verwendung der vorhandenen 19 „ c. Ernst. Vereinsmittel. 5 i N 0 5. Quartett für Clavier, Violine, Bratsche und Cello, 1. Sag Mendelssohn.] 4) Vorlage des 1878er Voranschlags über Einnahmen[ ardtinse 6. Finale aus der unvollendeten Oper„Loreley“ c Mendelssohn. und Ausgaben und des Geschäftsplanes. ö (Leonore Frau Weimar-Ren ner.) 5) Ergänzungswahl des Vorstandes und Wahl der Vor⸗ i; 711 ö 15 itzenden. 1 Einzelbillets a 1 Mark, sowie Familienbillets für 3 Personen à 2 Mark sind in den beiden lite itte 471 Die Mitglieder des Vereins, sowie sonstige Freunde N hiesigen Buchhandlungen und Abends an der Kasse zu haben. der Landwirthschaft werden ergebenst eingeladen. — Die seitherigen Vorstandsmitglieder wollen sich in den 470 1 genannten Locale gefälligst um 3 Uhr Nachmittags zu 1 E U n 0 d U N einer Vorstands Sitzung einfinden. folg Friedberg den 6. Februar 1878. * 2* 2 0—. Für den Vorstand: Bette des Volksbildungs⸗Vereins Friedberg pr ufs n erreti 8 i 2. Vortrage 7 f zu dem Freitag den 8. Feb ruar, Abends 8 Uhr, im Ratbhaussaale stattfindenden K 8 B des Herrn Seminarlebrers Dr. Heid: Ueber das Telephon. inder ⸗ all. Agne Der Zutritt ist mit Ausnahme von Kindern Jedermann gestattet. 0 1 5 den 6 3 1 55 a de 9 . ö 7 5 2 e astwirth Knöpp in Assenheim ein Kinderba att, Friedberg den 5. Februar 1878. Der Vorstand eh ee Wahl, Tee An ang 8 Uhr.— Entrée: Herren 1 Mark, Annonce. 5———— 3 g 5 i 45 Jeden Freitag frisch gewässerten Nanntt 461 Meinen geehrten Kunden theile ich hiermit ergebenst mit, daß ich die seither betriebene f gung Mineral wasser⸗Anstalt an Herrn F. Weihl hier übergeben babe. 2 75 Labberdan 1 Indem ich für das mir seither geschenkte Vertrauen bestens Danke, bitte ich dasselbe meinem 5 1% Herrn Nachfolger gütigst übertragen zu wollen. 84 bei Wilhelm Fertsch.„ 400 Friedberg den 1. Februar 1878. August Scheffer. Einen Garten,—* 1 f Bezugnehmend auf Obiges erlaube ich mir einem verehrlichen Publikum von hier und Aus hinter der Vorstadt gelegen, hat zu. dor nicht wärts ergebenst anuzeigen, daß ich die seither von Herrn August Scheffer betriebene Mineral⸗ i Georg Ransch Wittwe, nömmt wasser⸗Anstalt weiter betreibe und bitte das seitberige Vertrauen auf mich gütigst übertragen 477 Schub machergasse. 80 f f g f. 2 8 u Ou zu wollen, indem ich prompte und reelle Bedienung zusichere.„ 5 90 l Bestellungen wolle man gefälligst in meiner Restauration nächst dem Bahnhof abgeben. Eine gesetzte ältere Person, staßen Friedberg den 1. Februar 1878. die an Ordnung gewöhnt ist, und sich der Hausarbeit unterzieht, findet Stellung. F. Weihl. Geschüfts- Empfehlung. 430 Einem hiesigen, sowie auswärtigen Publicum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich von heute an in un serem, früher Christian Bender'schen Hause, neben meiner Buchbinderei! Fri e fe N Mn, eine Papier-, Schreibmaterialien- und Eigarren-Handlung errichtet habe. 472 b Grab eur. 1 Unter Zusicherung bester und billigster Bedienung empfiehlt sich a Friedberg, 1. Februar 1878. 473 Neues Kurhaus, Bad⸗Nauheim. Der untere Stock (Parterrewohnung) im Hause der Geschwister Berg, Kaiserstraße, ist anderweitig zu vermiethen und bis zum ö 484 Der seither von Frau Störger bewohnte obere Hochachtungsvoll 5 Friedr. Streckfuß. Stock meines Hauses ist wegzugshalber bis 1. Mai d. A anderweitig zu vermiethen. Man sucht Familienverhältnissen wegen auf ein Gut in bester Lage der Wetterau einen tüchtigen Land wirth, welcher bezüglich seiner Fachbildung als seiner Vermögens- verhältnisse fähig ist, dasselbe auf Petritag oder längstens bis 1. März mit oder ohne Inventar zu ubernehmen. Das Gut umfaßt ein Areal von 200 bis 250 hessischen Morgen mit 7 Pferden, 24 Stück Rindvieh, auch Schweinen und Schafen. Das Gut kann auch noch gelegentlich vergrößert werden. Offerten beliebe man an die Annoncen Expedilion von Carl Bindernagel in Friedberg zu richten. 465 5 2 1 f 1 11 8 5 f 0 Luiversal-Reinigungs-alz. 108 Von allen Aerzten als das einfachste Hausmittel empfohlen gegen Säurebildung, Aufstossen, Krampf, Verdauungsschwäche und andere Magenbeschwerden in Paketen à 25 Pf., 50 Pf. und 1 Mark. J. A. Windecker, Hoflieferant in Priet Ph. J. Weiss in Bad-Nauheim. 422 Wegen Aufgabe der Ol conomie stehen 2 Pferde mit Geschirr um Verkauf bei Philipp Seiboldt II. in Nieder⸗Eschbach. Gestrickte Kinderkleider, enz 33 schuhe und Gamaschen billigst bei K. Friedrich. berg, 467 Andreas Müller, 466 Bahnhofstr. 506. ufmerksam ee, gemacht„Aufm Klage, san thue 1 Farbige Ta Wirkung nicht mehr, bitte ich genau darauf zu achten, daß das von mir seit einer Reihe von Jahren geführte 486 weiße Taschentücher, weiße Unter⸗ 4 i sal:“ ini S A. g 22 8 18 Unlaich, ee 9995 a n röcke, Herrenhemden, feine Einsätze, Vor —„ 3 1 U 5 5 1 meinem früheren Lokale im Braunfels am Liebfrauen- hemden, Kragen und Manschetten, sowie Myrten⸗ berg, sondern bei kränze zu billigen Preisen bei K. Friedrich. b Schiesellafel-Molhbücher Carl Hinkel, gr. Gallusstraße 8, zu 45 70 und 90 Pfennig bei allein ächt zu haben ist. Carl Bindernagel in Friedberg. Frankfurt a. M. im Februar 1878. 4 (%)) A. F. Beuthe. 409 Empfehle mein Lager in Prima Ruhr ⸗Stein⸗, Nuß und Stückkohlen, sowie gestebtem Schmied gries, Buchen- und Tannenscheitholz. Nieder⸗ Wöllstadt. G. Brauburger. 3 in guter einspänniger Wagen steht zu verkaufen bei Anton Alt in Ober⸗ Rosbach. Ein zweispänniger Oeconomiewagen, noch in sehr gutem Zustande, steht billig zu verkaufen. Häuser, ö Fauerbach bei Friedberg. Danksagung. 476 Allen Freunden und Bekannten, die ihre Theil: Begleitung zur letzten Ruhestätte unseres innigst geliebten Gatten, Vaters, Großvaters, Bruders, Schwagers, Schwiegervaters und Onkels Israel Schönberg in so reger Weise bekundet haben, sagen tiefgefühlten Dank Nieder-Wöllstaldt den 6. Februar 1878. Die trauernden Hinterbliebenen. Verantw. Red.: Carl Biidernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. 1 schentücher, nohme bel dem Kranksein sowohl, als auch durch ihre 1 uf and