Samstag den 6. Juli. N 79. hessischer Anzeiger. un Wird hier und in Nauheim Montag Mittwoch und 4 1;: Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags be. Kreisblatt für den Artis Friedberg. Donnerstags und Samfags. 5 r fader 0 0 1 wer auf g i i 31— e aug Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bet Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. N Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns haben), en eg. rn 7 de 2 Kart Schneider. and Stubclaf gleichzeitig unter Couvert mit der Weisung zu, welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Amtlicher Theil. Betreffend: Die von den Gemeinden für die 1878er Holzsamensendungen zu leistenden Ersatzzahlungen. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien der Wald besitzenden Gemeinden und die Markvorstände. Ueber den aus dem Großherzoglichen Holzsamen Magazin für 1878 für Friedberg den 27. Juni 1878. Ihre Waldungen bezogenen Holzsamen gehen Ihnen die Auszüge sofort für die Auszahlung der Beträge zu sorgen. J. V. d. K.: Küchler, Kreis- Assessor. Bekanntmachung. 2 Betreffend: Verloosung von Geflügel, Sing- und Schmuckvögeln in Kassel im Jahre 1878. Dem Verein für Vogelkunde und Zucht d. J. 8722 der Vertrieb von Loosen, Friedberg den 4. Juli 1878. nur. M. ist durch Verfügung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 25. vorigen Monats zu behufs Vornahme einer in Kossel abzubaltenden Geflügelverloosung, im Großherzogtbum gestattet worden. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Nader J. Hire pro 18 Friedberg den 4. Juli 1878. Bekanntmachung. Zetreffend: Den sogenannten kalten Markt in Ortenberg, hier Bitte des Ortsvorstandes um Gestattung einer Verloosung. Dem Stadtvorstand von Ortenberg ist durch Großherzogliches Ministerium des Innern die Erlaubniß ertheilt worden, zum Zweck einer am genannten kalten Markt zu Ortenberg abzuhaltenden Verloosung ven Fohlen ꝛc., Loose im Großherzogthum abzusetzen. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Catl Binden. r Halli, Hetreffend: Die Gründung eines Oberhessischen Vereins für Lokalgeschichte. Friedberg den 1. Juli 1878. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Eid, et Fee Indem wir Sle auf die nachstehende Bekanntmachung verweisen, empfehlen wir Ihnen, die Zwecke dieses in hohem Grade gemeinnützigen KN. zrtedrich vereins thunlichst zu fördern. Dr. Braden. „ Bekanntmachung. 5 5 1 Am 15. Juni hat sich in Gießen ein„Oberhessischer Verein für Localgeschichte“ gebildet, welcher den Zweck hat, das Forschen ie daf dem Gebiete der Alterthumekunde und Geschichte zu fördern. a, perkthätige Betheiligung. eit a Pfd. 3 1„2 Gießen aufgestellt, — 1— N 3 1 1 Gießen den 15. Juni 1878. — 9 Der unterzeichnete Ausschuß dieses Vereins bittet die Bewohner der Provinz um Diese würde besonders darin bestehen, daß sowohl Behörden bvichtigen Fünden in Kenntniß und womöglich auch in Besitz der Fundgegenstände setzen. ohne daß dadurch der Einsender das Eigenthumsrecht aufgeben müßte, Adresse für Fundgegenstände ist:„An den historischen Localverein in Gießen, abzugeben im botanischen Garten.“ wie Private den Ausschuß von antiquarisch und historisch Letztere werden in einem dem Verein gehörigen Museum in Dr. Buchner. Professor Gareis. Professor Hoffmann. Gerichtsactessist Irle. Dr. med. Klewitz. — 0 Heubel, 20. I. Am 16. Juli, Abends 8-10 Uhr, Ecalcomité in Wenzels Garten. II. Am 17. Juli, Vormitlags 8—10 Uhr, Besichtigung der Ausstellung und * bornahme praklischer Demonstrationen an Stöcken ꝛc. III. Die Verbandlungen von 10 Uhr an beginnend: a. Einleitende Berichler— tung des Vorsitzenden. b. Rechnungsablage. e. Wabl der Commissionen für die Eömiirung. d. Spezielle Gegenstände der Diecussion: 1. Ueber den Bienenbesuch der Hanzen. Vortrag von Herrn Professor Dr. Hoffmann zu Gießen. 2. Ueber rationelle denenzüchtung überhaupt, und rationelle Bienenfütterung insbesondere, von Herrn Parret C. Wiygandt zu Eschbach. 3. Nach welchen Normen sind die Preise: a. der Etwärme(Vor und Nachschwärme); b. der Bienenrölker in ausgebauten Siöcken weglichen und unbeweglichen Bauee); o. der Bienenprodukle(Honig und Wachs) Vorberathung des Ausschusses mit dem esuch z regeln? Referent Herr von Nekersberg zu Frankfurt a. M. ben 0 1 IV. Wahl des nächstjährigen Versammlungsortes. l 1 V. Slatutenmäßige Wahl des Vorstandes. 1 tritt 1 VI. Preie würdige Gegenstände werden prämiirt und findet die Verkündigung nat d ia Prämien nach aufgebobener Millagstasel stalt. 5. sag 2179 VII. Es soll auch für dicemal mit der Wanderversammlung ein Honigmarkl 1 5 tabunden werden, welcher von 4 Uhr an cröffnet wird, und es werden deshalb alle Nereinsmitglieder gebeten, denselben recht reichlich zu beschicken, besonders mit Schieiben— eig, geseimten in Gläsern und seh zn ausgebauten Glasglocken. VIII. Nachmittags 2 Uhr gemeinschastliches Mittagsmahl und am Abend ge— ge Unterhaltung. 5 Das Nähere ist in dem untenstehenden Programm des Localcomiteés enthalten. Mitglieder des engeren Vereins, wie des weiteren in Hessen, Kurhessen, Nassau und ukfurt a. M. und insbesonbere auch alle Freunde der Vienenzucht und Gönner des ins laden wir hierdurch freundlichst zu recht zahlreichem Besuche der Versammlung ein. Gießen den 24. Mai 1878. 5 5 Der Vorstand des Oberhessischen Bienenzüchter-Vereins: Deichert, Präsident. ritt Auf Ansuchen des engeren Vorstands sind Seitens der Stadt Gießen mit dem Murzeichneten folgende Herten zu einem Localcomité zusammengetreten, nämlich die nen Dr. von Helmolt, Professor Dr. Hoffmann, Kreisamtsgehülse Lauber, Rentamt— * 6 7 Lynker, Apotheker Dr. Mettenheimer, Krelsassessor Nover, Dr. Ploch, Weinhändler 1 Programm für die XVI. Wanderversammlung des Oberhessischen Bienenzüchter-Vereins zu Gießen am 17. Juli 1878. Schmidt, Professor Dr. Schneider, Pholograph Uhl, Siadweroroncter Wenzel, Pro- sessor Dr. Wilbrand, Kreisthierarzt Dr. Winkler. Dieselben von dem lebhaften Wunsche beseelt, daß die XVI. Wanderversammlung des Oberhessischen Bienenzüchter⸗Vereins eine recht erfolgreiche Thätigkeit zur Hebung der rationellen Bienenzucht in unserer Provinz entsalten möge, laden hiermit alle Miglieder des Hauptvereins und des Zweig⸗ vereins, sowie sonstige Freunde der Bienenzucht in Nah' und Fern' zu recht zahlreichem Besuche sreundlichst ein, mit der Versicherung, daß sie Alles aufbieten werden, was in ihren Kräften steht, um ihren Gästen den Aufenthalt in Gießen so angenehm, als möglich zu machen und bringen zu diesem Behufe noch Folgendes zur allgemeinen Kenntniß: 1. Die Wanderversammlung nebst Ausstellung und Honigmarkt wird im Wenzel'schen Garten abgehalten werden, daher alle Gegenstände für die Ausstellung und den Honigmarkt an Herrn Wenzel im Garten zu Gießen franco aufzugeben sind. Auch müssen dieselben mit einer Etiquette versehen sein, welche den Namen des be— lieffenden Herrn Ausstellers und die Preisangabe enthält. Für ankommende Gegen- stände, deren Aus packung und Ausstellung die Anwelenheit eines Sachverständigen erfordert, wird der Unterzeichnete die nöthige Anleitung geben. 2. Für die Abends am 16. oder Morgens am 17. Juli ankommenden Gäste wird, Abends von 6 Uhr und Mos gens ron 7 Uhr an, ein Anmeldeburcau im Wenzel'schen Garten eröffnet sein, wo Eintrittekarten zu 60 Pf. von Nichtmitgliedern gelöst werden können, und die Mit— glieder des Hauptvereins und des Zweigvereins, welche zu unentgeltlichem Zutritt berechigt sind, gegen Vorzeigung ihrer Legitimationskarte eine Schleife empfangen, woran sie bei den Verhandlungen resp. Abstimmungen als Mitglieder erkennbar find. Für Honigkäufer ist der Eintrüt von 4 Uhr Nachmittags an, aber nicht eher, unent⸗ geltlich gestattet. 3. Am Vorabend den 16. Juli, von 8-10 Uhr, Empfang der Gäste von Seiten des Localcomises mit dem Ausschusse des Hauplvereins. 4. Nach den Verhandlungen am 17. Juli findet Nachmittags um 2 Ubr ein einfaches Mittagsmahl in dem großen Saale des Wenzel'schen Garten statt, das Gedeck zu 2 M. 50 Pf. incl. 1 Schoppen Wein. Diejenigen, welche an demselben Theil zu nehmen beabsich⸗ ligen, werden gebeten, gleich bei ihrer Anmeldung ihre Namen in eine aufgelegte Liste einzeichnen zu lassen. 5. Von 4 Uhr Nachmittags an Eröffnung des Honigmarkts nach vorausgegangener Preisvertheilung. Schluß der Ausstellung und des Honigmarkts präcis 5 Uhr. 6. Abends wieder gesellige Vereinigung an einem noch näher zu be⸗ stimmenden Orte. 5 Gießen den 24. Mail 1878. Im Auftrag; von Gehren. Aus Stadt und Land. J. Bad⸗ Nauheim, 5. Juli. Noch e alle ung wegen der Erlangung eines Amtsge⸗ eee Stadt aufgegeben. Wenn auch die beiden Kammern sich ablehnend verhalten haben, so soll doch die Regierung gewillt sein, die kleinen Amts gerichte und namentlich Naubeim als Amisgerichtssitz bei⸗ zubehalten. Gestern Abend fand eine Zusammenkunft hiesiger Einwohner statt, in welcher die weiter in dieser Angelegenheit zu tbuenden Schritie besprochen wurden. Bußbach. Die Vorbereitungen zu dem am 4. und 5. Auguft hier statifindenden Turnsest sind bereits im Gange und wird der vor dem Lahnthor gelegene Marktplatz zum Fesiplatz in en sprechender Weise eingerichtet werden. An einer zahlreichen Betheiligung ist nicht zu zweifeln. Gießen. Der Schwurgerichtsbof verurtheilte serner: am 2. Juli den W. Lindenstruth IV. von Beuern wegen Körperverletzung in eine Gefängnißstrase von 1 Jahr und 6 Monat, den Abr. Kaufmann von Nieder-Weisel wegen Urkundenfälschung in eine Zuchthausstrafe von 1 Jahr und 6 Monal, sowie Aberkennung der bürgerlichen Ehren⸗ rechte. 3. Juli. Der Schwurgerichtshof sprach heute den H. Bernhard III. von Angenrod wegen angeschuldigten Meineids frei und verurtheilte den Joh. Becker V. von Handel und Verkehr. Frankfurt, 3. Juli. Der heutige Heu- und Stroh, Michelbach wegen Diebstahls in eine Zuchthausstrafe von eee eee S Nr 5 Del ahr und o mond, dowit m Biro der eüngerbchen dis 2.20. Butter im Großen 1. Qual. 90 Pf., 2. Qual, c den 7 Ebrenrechle, während Feibel Stern von Schotun wegen 80 Pf im Detail1. Qual. M. 1.10, 2. Qual. M. 1.— 1.10. 10 Die ne der angeschuldigten Begünstigung dieses Diebffahls frei⸗ Gier per 100 M. 4.50 5.60. Erbsen geschälte(per 100 1 b Mien ee Kilogr.) M. 26.—30. ganze Erbsen M. 20.—26. Bohnen, 50 Darmflad t. Die wegen Mords zum Tode ver- M. 25.— 28. Linsen M. 24.—32. Kartoffeln alte M. 5.—6., cl urtheilten Müller und Gönlelmann von Uffhosen wurden neue M. 11.50 12. Fleischpreise: Ochsenfleisch ver Pfb, laselt zu lebenolänglicher Zuchtbausstrase begnadigt. 6875 Pf. Kuh⸗ und Rindfleisch 55 64 Pf., Schweine⸗ 10 ben let Mainz, 2. Juli. Ein seit einigen Tagen vermißter fleisch 70 75 Pf., Hammelfleisch 55 68 Pf., Kalbfleisch bedenkt Büchsenmacher, Namens Gleichmann von Castel, wurde 60—70 Pf., Speck M. 1. heute in Schierßein geländei. Der Leichenbesund ergab, Frankfurt, 4 Juli. Fruchtbericht. Mehl Nr. 1 daß ein Raubmord an ihm begangen worden. Der Kopf M. 40., Nr. 2 M. 36, Nr. 3 M. 32., Nr. 4 M. 28. lun sind I des Getödleien zeigt Spuren gröblicher Mißhandlung, Nr. 5 M. 22. Roggenmehl/(Berliner Marke) M. 22. 1 Vol und ebenso soll ein Finger an der Leiche sehlen und an dem do. II.(Berliner Marke) M. 19. Waizen, eff. hiesiger ab salscha Arm Bluispuren gefunden worden sein. Alle Werthsachen Bahnhof hier M. 23.50, ab unserer Umgegend M. 22 50, und det sind ihm geraubt worden. Der That verdächtig ist ein do, fremder je nach Qual. M. 22.—24.50., Roggen j Uapagung schlecht beleumundetes Frauenzimmer, welches nur wenige nach Qual. M. 16.— 17.25, Gerste M. 19.—21., Hafer Ueber Schritte hinter dem Unglücklichen über die Schiffbrücke M. 13.50—16., Kohlsamen M. 33. per August⸗September, rechte, ferner den Levi Kaufmann von da wegen desselben und nach kurzer Zeit wieder zurückgehend gesehen wurde. Erbsen M. 19.— 22., Wicken M. 16.— 17, Linsen ad Verbrechens in eine Zuchthausstrafe von 1 Jabr und Vermuthlich hat dieselbe Complicen. Bereits hat die M. 19.—24., Rüböl, detail, M. 74 Die Preise verstehen Jae luwa 2 Monat, sowie Aberkennung der bürgerlichen Ehren- Verhaftung dieser Person stattgefunden. sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht= 100 Kilo. acht diese tl Pianinos, 10 bis 12 Stück(gebraucht), im Preise von 250 bis 400 Mark, habe zu verkaufen. 1189 C. L. Glück. Beste weiße Kernseife à Pfd. 36 Pf., Zweite rothe„ a 0 bei Abnahme von 10 Pfd. das Pfd. 2 Pf. billiger bei 2173 Carl Heubel, Seifensieder. Um falschen Gerüchten vorzubeugen, gebe ich Jedem, der mir beweist, daß meine Waare weniger Waschkraft bat als anderes Fabrikat, 30 Mark Belohnung. Zu vermiethen der zweite Stock meines Hauses und ist derselbe bis 1. Oktober beziehbar. August Walther, 2195 vis-à-vis der Post. Eigaretten der Compagnie Laferme in Dresden bei 2139 Wilhelm Fertsch. 2 1— 8 J. E. Wiechard, Friedberg, Behausung des Herrn Stifts⸗Kassier Sehrt. Bureau des landwirthschaftlichen Consumverein Friedberg, eingetragene Genossenschaft. Agentur der Lebensversicherungsbank f. Deutschl. in Gotha, billigste Prämien, Dividende pro 1878 41%. Agentur der Fenerversicherungsbank f. Deutschl. in Gotha, Versicherungnehmende haben weder Poliee noch Schreibgebühr und Porto zu tragen. Dividende pro 1878 800%. 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Tagesordnung: 1) Rechenschaft des Vorstandes über die seitherige Verwaltung. veränderte 2213 2) Fixirung der Besoldungen. Der Vorstand. meht und 4.„ 7* hat die 0 Geschäfts Eröffnung. dug Hierdurch beehre ich mich einem hiesigen und auswärtigen Publikum mitzutheilen, daß ich Menge 5 am 8. Juli ein Heer zuf Colonial⸗ und Eisenwaaren⸗Geschäft. n am hiesigen Platze eröffne und bitte ich, reelle und prompte Bedienung zusichernd, um geneigten Zuspruch, en 3 Bad Nauheim, Ecke der Haupt- und Wilhelmstraße. Achtungsvoll 15 15 2198 Geo. Ph. Ludwig. Tan 0 K 7 7 2 tiefere ge. 5% Obligationen(Hypotheken⸗Antheilscheine) d der deulschen Landwirthschaftlichen Creditbauk zu Frankfurt a. M. I auf Namen der Erwerber ausgestellt, bieten die sicherste und bꝛquemste Geldanlage und sind infolge entgegen. boher Genehmigung des Großherzl. Hess. Ministeriums des Innern zur Anlage von Gemeinde“, uicht fern Kirchen und Stiftungs- Kapitalien verwendbar. Die legitimirten Inhaber der Obligationen sind( pir auf de berechtigt, für deren Beträge gerichtliche Einschreibungen auf die betreffenden Hypotheken der Bank Hessens! bewirken zu lassen. unser Volf Zu Aufträgen darauf empfiehlt sich Eduard Hirsch. ist die Gelee Agent der landwirthschaftlichen Creditbank. der 1 N Status pr. 31. Mai 1878. unsein lahe Hypotheken⸗Conto. Soll. Hypotheken⸗Antheilschein⸗Conto. Haben. ba 1 M. Pf. M. N. lier 1.5 Hypotheken ⸗Darlehen 2035531 88] Ausgegebene Hypotheken-Antheilscheine 1914657 17 n gündl Io potbeten⸗ Ueberschuß. 120874 71 dle, e d 2 e bee 2212 Ortsgerichtliche Taxationen der Hypotheken-Pfaänder in Summa M. 4037664. 95, 17 2—— ste gz T Moiré⸗, Zwei gute Arbeiter 5 en leinene und Al aka- ür en können für Herren- und Damen Arbeiten noch Beschäfti, a Elen füt 5 5 3 1 ung erhalten; auch wird ein Lehrling, welcher die 10 10 Au bel, 77 Portemonnaies, Fücher, Kragen- und Manschetten⸗ Schuhmacher-Professton erlernen will, in die Lehre gesucht 6 fe der Ua knöpfe billigst bei K. Friedrich. en Beinrich Wilh. Kauz erung g 22 ee, eee ee N 5 1 2 8 Die 23.— ö 105 uns . ee Fulterschneidmaschinen 5 155 braves Dienstmädchen 6h in 10 verschedenen Größen, fur deren Güte 15 de i garantirt wird(Probezeit 14 Tage), sind vorräthig in, r emp 9 is a miethen gesucht zu 998 landwirthschaftlichen Maschinen- und Geräthewerk⸗ 0 len und sofortigem Eintritt. sätte von E bud. l. ee Ur Fauerbach b. Fr. 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Sens heit, welche der Regierung ihre Unterstützung zur Unterdrückung der gefährlichen und immer mächtiger 1 10 er id anschwellen den Umsturzpartei nicht in ausreichendem Maße gewährt hat. -. Saen Unsere Zustände sind in vieler Beziehung höchst bedenkenerregend. In erschreckender Weise — Wösesch ist in den letzten Zeiten offenbar geworden, bis zu welchen Greueln die Umsturzpartei fortzuschreiten . 4 M kein Bedenken trägt, und leider zeigt sich in weitesten Kreisen eine Verwilderung und Rohheit, die — 41 N. 81 alle ordnungsliebenden Bürger mit Entsetzen erfüllt. Alle Bande der Zucht, der Ordnung, der Lan 0 N, Treue sind gelockert; die Verachtung des Heiligen ist vielfach zur Sitte geworden, Dazu nimmt — Wie die Notb und Verarmung immer größere Aus dehnung an. Der ganze Bestand unserer staatlichen . Wan und gesellschaftlichen Ordnung ist bedroht.„So kann es nicht fortgehen“— das ist die 5 1—1 90 Ueberzeugung aller Wohlgesinnten. 1 Sete, Woher, so müssen wir fragen, kommt diese Verwilderung, diese Auflösung aller Ordnung, ö 8 Lan diese Verbitterung und Zerklüftung, diese Verarmung, trotz des Milliardensegens und dies riesen⸗ 10 Nie hafte Anwachsen der Socialdemokratie, die uns mit Mord und Blut bedroht? Welches ist die Arsache dieser erschreckenden Erscheinungen? U Iticdb„Wer Wind säet, wird Sturmernten.“ In diesem Worte liegt die Erklärung unserer Lage. * 8 lg. ö Die unsere Zeit beherrschende Richtung, der Liberalismus, ist es, dem wir einen großen Theil der Schuld an unseren so sehr bedenklichen Zuständen aufbürden müssen. Man hat den ebendigen Gott und Sein ewiges Wort verlassen; der Menschengeist und der Menschenwille allein oll herrschen und fübren. Der alte, treue, religiöse Sinn unseres deutschen Volkes ist tief Weldlt de hein Berwaltu zeschädigt. Bewährte Ordnungen hat der Liberalismus umgestürzt, statt dieselben fortzubilden den Der N eränderten Zeitverhältnissen gemäß. Durch die Gewerbefreiheit ist der selbständige Handwerkerstand ————vxignehbr und mehr berabgekommen. Die einseitige Begünstigung des Großkapitals und der Industrie at die Landwirthschaft geschädigt. Die Gesetze über die Freizügigkeit, den Unterstützungswohnsitz, die Uufhebung aller Ehebeschränkungen ꝛc. haben den Gemeinden tiefe Wunden geschlagen und eine Menge von Vagabunden und Strolchen herangezogen und so der Socialdemokratie ein stets bereites deer zugeführt. Die Wucher und Aktienfkreiheit gibt das Volk der Ausbeutung gewissenloser Renschen preis. Alle neuen Ordnungen und Einrichtungen erweisen sich als sehr kostspielig und ermehren die Steuerlast von Jahr zu Jahr. Die schrankenlose Freiheit, die man dem Einzelnen währt, und die allzumattherzige Uebung der Strafgewalt gegen Verbrecher und Vagabunden führt ur größten Ungerechtigkeit gegen die Gemeinden, wie gegen die ganze Gesellschaft. Frennung der Schule von dem Einfluß der Kirche fördert eine einseitige Verstandesbildung; die efere religiböse Gründung und den Ernst der Erziehung vermissen wir schmerzlich. Dazu kommt r unselige Culturkampf, der die Gemüther verbittert und die Einheit und Kraft des neu erstandenen gulschen Reiches lähmt. Dieß ist mit wenigen Strichen ein Bild unserer Zustände. Hülfe thut uns noth. Auf den betretenen Bahnen eilen wir dem Verderben tutgegen. Der Führung des herrschenden Liberalismus darf sich unser Volk . Ludwig. 1 heilschein) 4 1 nal. Die nicht serner anvertrauen. Jeder Einzelne trägt an seinem Theile die Verantwortung, wenn nir auf den eingeschlagenen Wegen verharrend zu Grunde gehen. Die conservative Partei bessens ist sich ihrer Verpflichtung wohl bewußt und will es nicht versäumen, auch in Hessen unser Volk an die drohenden Gefahren zu erinnern und zur mannhasten Erhebung aufzurufen. Jetzt i die Gelegenheit geboten, neue und bessere Wege zu betreten und einen Anfang mit der Abstellung 3 der angedeuteten Schäden zu machen. * Der Culturkampf, der unsere evangelische Kirche so tief geschädigt hat und die Gemüther unserer katholischen Mitbürger so tief erbittert, muß endlich aufhören. Es muß zu einem Friedens- soluß und zu gerechter Ausgleichung kommen. Die Gesetze über Freizügigkeit, Ge werbefreiheit, Unterstützungswohnsitz, Wucher- und Aktienfreiheit ic. bedürfen ener gründlichen Umgestaltung. Unsere Zoll- und Steuergesetzgebung muß geändert verten, so daß die nothwendigen Bedürfnisse mehr auf dem Wege der indirekten Besteuerung öschafft und zugleich den Gewerben und der Landwirthschaft ein ausreichender Schutz gewährt wird. E zie Gemeinden und Corporationen bedürfen der treuen Pflege und des Schutzes gegenüber der schrankenlosen Freiheit der Einzelnen. Die Schulen müssen die religiöse erziehung wieder mehr in den Mittelpunkt stellen. Unser ganzes Volksleben muß gehoben, der Abele“ dale Stun für die ewigen Güter, die Gottessurcht, der Glaube, Treue und Zucht eee Rüssen neu belebt und gepflegt werden. Dazu gilt es, die Reichs- Regierung zu stärken, dich sie der Umsturzpartei mit Erfolg entgegentreten und zugleich eine innerliche Heilung und hesserung anbahnen kann. Die uns gestellte Aufgabe ist groß und ernst, aber wir sind entschlossen, das Unsere zur Hung derselben zu thun und geben uns der Hoffnung hin, daß mit Gottes Hülfe allmählig wieder ere Zustände in unserem Volks- und Staatsleben geschaffen werden. 5 Wir empfehlen darum den Wählern, nur solche Männer für den Reichstag zu wählen, die i Willen und die Begabung haben, in dem ö ö f die gesunde Umgestaltung unserer socialen Zustände anzubahnen und die Reichs-Regierun Mstrebungen zum Schutz der Gesellschaft kräftig zu unterstützen. Als solche Männer schlagen wir den Wählern Oberhessens folgende vor: 1. Für den Wahlkreis Alsfeld-Lauterbach-Schotten: e. Erl. den Grafen Friedrich zu Solms-Laubach. 2. Für den Wahlkreis Gießen-Grünberg-Nidda: n Stntindt⸗, vertu did Watt det Ban Hirsch, — Credit Wa,. rettims, n 2 Wülb. Ka „ 1 g in ihren K. Häuser. trietrich hosen 8 f „Nöüà;.sͤHerrn Gutsbesitzer Zimmer in Winnerod. . been 3. Für den Wahlkreis Frieden inne nemgel; eee errn Hofger.⸗Advocaten Curtman zu Friedberg. 1 K 1 Wenn diese Männer als unsere Vertreter in den Reichstag gewählt werden, dann können wir 6( b ß sein, daß sie unter dem Banner unsers Kaisers die Reichs Regierung in ihrem Kampf gegen 0 ben U zerstörenden Mächte unserer Zeit treu unterstützen, und so an ihrem Theil dazu mitwirken werden, , barten en laß mit Gottes Hülfe wieder bessere Zeiten für unser liebes Vaterland kommen. e Der Ausschuß der conservativen Partei in Oberhessen. 1 1 pen 0 dri 1 4„ 1 5 angedeuteten Sinne mit Ernst und Entschiedenheit 9 2067 Umzugshalber verkaufe ich meine sämmtlichen Waaren zu bedeutend herabgesetzten Preisen: Eine Parthie Kleiderstoffe pr. 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(Fallsucht) durch den Special- Arzt Dr. Killischi in Dresden(Neustadt). Bereits über 11,000 behandelt. e Der 8 2 201 Todes-Anzeige. 8 Heute Vormittag 11 Uhr entschlief nach langem, zuletzt schwerem Leiden im 64. Lebensjahre unser guter Gatte, Vater und Großvater . Ferdinand Friedrich Fertsch, Großh. evang. Deean, Pfarrer und Kreis- Schul— 8 Commissar. Diese schmerzliche Nachricht Verwandten und Freunden widmend, bitten wir um slille Theilnahme 8 Kaichen am 4. Juli 1878. Die trauernden Hinterbliebenen. Die Beerdigung findet Sonntag den 7. Juli, chmittags 2 Uhr, statt. 2208 Na 2217 Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme während der Krankheit und bei der Beerdigung unserer lieben Frau und Mutter, Schwieger und Großmutter Maria Margaretha Merz, sagen wir unsern innigsten Dank. g Nieder-Florstadt am 3. Juli 1878. Die tranernden Hinterbliebenen. In deren Namen: R 8 Heinrich Christian Merz. ——— Ossenheimer Wäldchen. Nächsten Sonntag, als am 7. d. Mts., findet dahier bei Harmonie und Tanz. musik das Kirschenfest statt, wozu hiermit freundlichst eingeladen wird. 2177 G. F. Korndörfer. 1052 Meine so beliebt gewordene, nicht durchsichtig, aber wirklich gehaltvolle Ueberall als vorzüglich anerkannte universal⸗Glycerin⸗Seife empfehle für Jedermann als mildeste, billigste und für die Gesundheit der Haut zuträglichste Waschseife per Stück 15, 20 und 30 Pfg. Unentbehrlich zum Waschen für Kinder. Fabrik von H. P. Beyschlag, Augsburg. Alleinige Niederlage bei Ph. Billau in Friedberg. Betz& Freundlieb, Friedberg i. d. W. Lager in geflöstem Bauholz J. Qualität. (Preise sehr billig aber sest. Mit Provision besoldete Zuweiser unterhalten wir 9 Lager in Brettern, Stollen und Latten, Tuffsteinen und Kamin Röhren, Platten, Krippen und Trögen, fertigen Tritten, Gewändern, Fensterbänken ꝛc.(in Sandsteln). Lager und Agenturen in Prima Ruhr⸗ und Saar ⸗Steinkohlen, sowie in deutschen und französischen Dachfalz Ziegeln. 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Sonnkag Nachmittag 2½ Uhr Ausflug in den Ockstädter Wald. Sammlung an der Schießmauer. 2211 Der Commandeur. Bad Sal zhausen. Zu dem Sonntag den 7. 9 stattfindenden Ball laden ergebenst ein* 4 Gebrüder Eich, 2187 Kurhauspächter. Kirschenfest zu Ockstadt. Nächsten Sonntag am 7. Juli findet in meinem Saalz gut besetzte Tanzmusik statt, wozu freundlichst einlades 2202 H. Peter. 2172 Nächsten Sonntag den 7. Juli findet wieder in meinem neu er⸗ statt, wozu bauten Tivoli Tanzmusi g ich ergebenst einlade. Für gute Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Nieder⸗Erlenbach am 1. Juli 1878. Ph. Karl Schneider. Der mittlere Stock meines Hauses ist zu vermiethen. 2194 Wilhelm Lang, Kaiserstr. Nr. 77. Stü Der 1 alle Sorten, von den feinsten bis zu den ordinärsten stets vorräthig zu den billigsten Prelsen. 62 Aug. Frank in Frledberg. Patent⸗Einmachgläser 2215 mit luftt ichtem Verschluß bei Georg Groß. a 7 2191 Eine Wohnung ist zu vermiethen und kann dieselbe bis 1. Oktober bezogen werden. Gg. 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Druck und Verlag von Carl Bindernagel. Geil. Dar kult Nang Ahtonsaelt 55 f si ihn 1b. ichen. n un d die 10 1 60 n und v nung uus, pelt l lid im Ofen he Friben bes tinet nate Uuschlust würdiges! Oesaht en Lung de det Staal Wohles den Eis Die Tor bei den liche Ja Es wer sein, füt auf wur weht her herzogin daselbst Flügelat Kindern Be! Es gilt sscher. I, Die üsserrt — 3. Sung sol lralitat der er Kriegs- Vorschlag pe ag angeno lünen Theil die üchüge Nuß ad zu außerdem an Juntin W Ind Eyrug, alert J iber An a finn sol. bahn n, at abe, 5 un 15 3 a bro Mü 3 . mute den 5 ng Derg 4 ut * ö u g Abr. der en Nonnttz dt and. N 1 1a Attrem S H. Peter ret wieder h d beben gesorgt a i Beilage. r Mi N— 2 Saahß n crdlicß einladt . Karl Schneider. re Stoch Lang, Nallet. Nr.! 1 der vai 122 Trank n Frichberg. Mache ddet Stetg Gtoß. 100 ohn 4 Sröninget. „ Asertigurg W. Scabnachn 1* Fumaghgläst, Amachgläse Salkeln Frith 71 miethen nich WI II 0 4, mu or 2 fritdberg. cemtinkt 1 ng % 1. Oli f Deutsches Meich. Darmstadt, 3. Juli. Der Landtag wurde heute Morgen 11 Uhr durch den Großherzog im Thronsaale dee Schlosses geschlossen. In der Thronrede dankte der Großherzog den Ständen für ihre arbeitsvolle Hingebung an ibre ständischen Pflichten. Durch das Zusammenwirken zwischen Ständen und Regierung seien die Gesetzgebung und die Einrichtungen des Landes, insbesondere auch in Bezug auf den öffentlichen Unterricht, er— gänzt und verbessert worden; er spricht die Hoff— nung aus, daß solches noch in weiterem Umfange werde erreicht werden, wenn die durch den Krieg im Osten hervorgerufene Beunruhigung durch den Frieden beseitigt sei und Handel und Gewerbe einer neuen Blüthe entgegengehen. In festem Anschlusse an das deutsche Reich und dessen ehr— würdiges Haupt, das kaum erst einer schweren Gefahr entgangen, in dem Vertrauen auf die Leitung des Reiches und durch die Theilnahme der Staatsbürger an der Pflege des öffentlichen Wohles werde cs gelingen, die vielfach betrüben— den Erscheinungen der Gegenwart zu überwinden. Die Thronrede erwähnt schließlich der Theilnahme bei den Todesfällen, von welchen die großherzog⸗ liche Familie im vorigen Jahre betroffen wurde. Es werde das eifrige Streben der Regierung ssein, für das Wohl des Volkes zu sorgen. Hier- auf wurde der Landtags- Abschied verlesen. — 3. Juli. Der Großherzog und die Groß⸗ lherzogin reisen morgen nach England ab, um daselbst in einem Seebade Aufenthalt zu nehmen. Flügeladjutant von Herff mit den großherzoglichen Kindern ist bereits heute dahin abgereist. Berlin, 2. Juli. Auf dem Congreßpalais weht heute die Handelsflagge als Friedensspmbol. Es gilt dies als ein Zeichen, daß der Friede ge— ichert ist. Die Börse ist daher sehr gut gestimmt. Die österreichische Occupation Bosniens ist vertagt. — 3. Juli. In der gestrigen elften Congreß- Sitzung soll in Betreff der Donaufrage die Neu— ralität der Donau Mündungen sestgesetzt, betreffs der Kriegs-Entschädigung der englische und russische Borschlag verworfen, dagegen der französische An- rag angenommen worden sein, wonach die Türkei einen Theil ihres Territoriums als Pfand für die richtige Einhaltung der Zahlungstermine an Kußland zu geben habe. Der Congreß beschloß außerdem angeblich die Bildung einer autonomen Orovinz West⸗Rumelien aus Macedonien, Thessalien end Epirus. Der südliche Theil von Epirus, unterhalb Janina fällt an Griechenland, welches ber Krcta zunächst sich mit England speciell ver— ändigen soll. Es laufen ziemlich glaubhafte Derüchte um, denen zufolge Fürst Bismarck privatim leklärt habe, der Congreß werde Mittel finden, im einen möglichen Widerstand der Pforte gegen das europäische Mandat Oesterreich-Ungarns zu brechen. 3. Juli. Heute tagte das Speclkal-Comite inter dem Fürsten Hohenlohe: morgen kommt der bericht der Abgrenzungs⸗Commission über Serbien, Nontenegro, Bosnien und Ost Rumelien zur Be— sathung. Zu den Becathungen der Commission zurden die verschiedenen Milltärattachés der hie— hen Botschaften zugezogen. Die Commisstons- Arbeiten rücken sehr langsam vor, namentlich weil ur englische Militär- Bevollmächtigte General Summons täglich neue Einwürfe erhebt. Im klaue der Berathungen sind heute sehr wichtlge tire sultate zu Tage gesördert worden. Ofstciell 21. ar die griechische Frage der Gegenstand der nn lrhandlungen, die in gemeinsamer Conferenz der 35767074 ürtreter Englands, der Türkei und Griechenlands n es r Erledigung kam. Nach privatim getroffenen nel estsetzungen erhält Griechenland den größhesten . Theil Thessallens von Larissa bis zum Golf von —„ Volo, zwischen den Flüssen Epidernus und Sa— fumbria. Seitens des italienischen Vertreters Corti beim Congreß der Antrag gestellt worden, Iriechenland außerdem einen Küstenstrich in Epirus, 1 Oberhelsischer Anzeiger. M 79. gegenüber den Jonischen Inseln, zu geben. Es ist indeß nicht sehr wahrscheinlich, daß der Antrag zur allseitigen Annahme gelangen wird. Waddington hat den Antrag eingebracht, daß Griechenland den Landstrich bis zum Olympos und die Insel Kreta erhalten soll. Auf die Tagesordnung der heutigen Sitzung ist die bosnische Frage(Occupation durch Oesterreich in Verbindung mit dem Protest der Türkei) gesetzt. Es hat alle Wahrscheinlichkeit für sich, daß der Congreß über den Protest der Türkei zur Tagesordnung übergehen wird. Nach der bosnischen kommt heute die griechische Frage an die Reihe und, wenn diese erledigt werden sollte, auch noch die Frage wegen Batum's und die armenische Angelegenheit. In Bezug auf die Wahl eines Fürsten für Bulgarien ist eine neue Combination aufgetaucht, vie aber, wie es scheint, nicht sehr große Aussicht hat, acceptirt zu werden. Es handelt sich um eine Personal-Union zwischen der Krone Rumänien und dem Fürstenthum Bul— garien für eine begrenzte Zeitdauer. Die Militär [(Commission, die sich mit der Abgrenzung des Ge— bietes von Sosia zu beschäftigen hat, ist mit ihren Arbeiten noch immer nicht zu definitiven Resultaten gelangt. Erst sobald dies geschehen, wird man von einer wirklichen Erledigung der bulgarischen Frage sprechen können. Die Donau- Festungen werden beseitigt; die internationale Donau-Com— mission wird erweitert und daneben eine Donau— Ufer-Commission errichtet. Bei der Zahlung der türkischen Schulden soll den älteren Gläubigern Priorität zugesichert werden. Für die Verwaltungs- fragen Bulgariens und West-Rumeliens ist eine Botschafter⸗Commission bestimmt. Der Congreß will von der Pforte die Bürgschaft für die Aner— kennung des Friedens- Vertrages verlangen, die direct von Konstantinopel ertheilt werden soll. Der Congreß ist seinem Abschlusse nahe. Durch die umsichtige Leitung seines Präsidenten überwand er in kürzester Zeit alle Schwierigkeiten und steht nun am Ziele seiner Arbeiten. — 4. Juli. Sämmtliche Wunden des Kaisers sind nunmehr geheilt und ist in den Kräften eine allmähliche Zunahme bemerkbar, Wilhelmshaven. Am 27. d. ist auf der hiesigen Werft ein neues Kanonenboot erster Classe vom Stapel gelassen. Es ist dies ein Schwester— schiff des Kanonenbootes„Wolf“ und bestimmt, eines der älteren Kriegsfahrzeuge, den„Meteor“, zu ersetzen. Der Stapellauf ging, nachdem Contre— Admiral Batsch die Schiffstaufe vollzogen und dem Schiffe den Namen„Hyäne“ beigelegt hatte, ohne jedes Hinderniß von Statten. Ansland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 3. Juli. Die Pforte versagt ihre Zustimmung nicht nur zu der Occupation Bosniens, sondern auch zu der Un— abhängtgkeits-Erklärung Serbiens und Rumäniens. Zur politischen Verwaltung Bosniens sollen zu meist böhmische Beamte herangezogen werden und ist der Ministerialrath Chaloupka angeblich zum Civil Commissär designirt. Heute hat unter dem Vorsig des Kaisers ein Ministerrath stattgefunden, in welchem der Kalser das Demissionsgesuch des Cabinets nicht genehmigte. — Dem„Fremdenblatt“ zufolge werden sich demnächst im Ganzen steben Divisionen auf dem Kriegsfaß befinden, um die Aetion jenseits der Grenzen entsprechend den orientalischen Verhält- nissen mit impentrender Macht zu beginnen. Das Blatt bedauert die widerstrebende Haltung der Pforte, in deren Interesse es gerade läge, sich mit Oesterreich über die Modalitäten des Ueberganges sriedlich zu verständigen und die politischen Be— hörden entsprechend zu instrulren. g Frankreich. Paris, 2. Juli. Der Schah von Persien ist heute abgereist, um sich nach Wien zu begeben.— Erzherzog Albrecht von Oesterreich ist gestern Abend hier angekommen und am Bahn- hof vom Marschall⸗Präsidenten empfangen worden. Heute ist der Erzherzog wieder abgereist nach dem Seebad Trouville. Italien. Rom.„Diritto“ weist mit Be⸗ zug auf Gerüchte in Betreff eines angeblich Italien gemachten Gebotes, in Albanien eine Compensation oder ein Pfand zu suchen, welche Gerüchte man zu beglaubigen versuchte, jede derartige Idee, als den Principien und Interessen der natsonalen Politik des Landes widersprechend, zurück. — 3. Juli. Bei Berathung der Kammer über die definitiven Einnahmen des Budgets von 1878 und die darauf bezüglichen Finanzfragen wies der Finanzminister Seismit Doda die Rich- tigkeit seiner Voranschläge und die von der Linken gemachten Ersparungen nach, erläuterte die in dem Exposé angekündigten Entwürfe und schloß seine Darlegung an die Kammer, ihr volles Vertrauen in die Finanzpolitik der Regierung zu bekunden. Die Kammer nahm die sodann von Tajani bean⸗ tlagte motivirte Tagesordnung, worin der Finanz⸗ plan des Ministers gebilligt wird, mit 204 gegen 60 Stimmen an. Türkei. Constantinopel, 2. Juli. Die den Congreß⸗Delegirten der Pforte gegebenen neuen Instructionen sollen die Occupation Bosniens und der Herzegowina unter der Bedingung zu⸗ lassen, daß die Dauer der effectiven Besetzung durch die Truppen und die Grenze des zu besetzenden Gebietes genau festgesetzt werden. — 4. Juli. Der Pascha, welcher sich auf Kreta der Mißverwaltung schuldig gemacht hat, ist seines Amtes entsetzt worden. Der englische Gesandte Layard hat die Pforte aufgefordert, für die Unterdrückung der Ausschreitungen zu sorgen. Die Verhandlungen zwischen Zichy und der Pforte wegen Zurückziehung der türkischen Truppen aus Bosnien und der Herzegowina anläßlich der be— vorstehenden österreichischen Occupation dauern fort. Bis jetzt hat die Pforte die Zurückziehung verweigert. Rumänien. Bukarest. Das zwölfte und das dreizehnte russische Armee ⸗Corps haben seit einer Woche ihre Stellungen verändert. Dieselben stehen heute zwischen Varna, Silistria und Schumla. Von Widdin bis Silistria stehen nur 6 russische Reserve-Bataillone. Griechenland. Athen, 2. Juli. Das Cabinet hat seine Entlassung eingereicht in Folge von militärischen Beförderungen, die vom Kriegs- minister verfügt waren. Der König hat die Demission des Cabinets abgelehnt, nur wurde zum Nachfolger des bisherigen Kriegsministers Petmezas, General Soutzos ernannt. Rußland. Petersburg. Das„Journal de St. Petersbourg“ bezeichnet die Annahme, die Türkei könnte sich der Ausführung der Congreß— Beschlüsse widersetzen, als absurd. Eine Eventualität dieser Art anzunehmen, hieße glauben, daß Europa nur zum Congreß zusammengetreten sei, um fromme Wünsche auszusprechen. Der Congreß werde, ehe er auseinandergehe, die Gewißheit erlangt haben, daß die Pforte seinen Beschlüssen zustimme und dicselben ausführe oder aber der Congreß werde Maßregeln anordnen, welche er für nothwendig halte. Amerika. Washington, 4. Juli. In militärischen Kreisen fürchtet man, daß der gegen wärtige indianische Krieg sich auf alle Indtaner— stämme ausdehnen werde. Geld Cours. Frankfurt am 4. Juli 1878. 20 Frankenstücke n. ee e Englische Sovereigns„ 20 28—33 Mufsisch Sales 65—70 Holländische fl. 10-Stücke. N 16 65 Dueaten. 5 9 52—57 Ducaten al mared. 7 9 55—60 Dollars in Gold. 2 4 17-20 Bekanntmachung. Am 1. Juli d. J. werden zu Nieder-Wöllstadt eine Telegraphen-Anstalt und zu Assenheim und Bönstadt Fern⸗ sprech⸗ Anstalten mit beschränktem Lagesdienst eröffnet. Darmstadtuden 24. Juni 1878. Der Kaiserliche Ober ⸗Postdirector Deininger. Hoftaithe-Versteigerung. 2167 Montag den 8. Juli l. J., Vormittags 11 Uhr, soll in hiesigem Rathhause die Hofraithe der Carl Rausch Wittwe erbverthellungshalber nochmals öffent⸗ lich meistbietend versteigert werden. Friedberg den 1. Juli 1878. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. F du e 2 3 5 erte 5 Holzversteigerung. 2155 Mon ag den 8. Juli l. J. werden in den, Frei⸗ herrlich v. Franckenstein'schen Waldungen versteigert: 1) Distrikt Ditzenderg und Sommerbang. 36 Raummeter Eichen⸗Schälprügelho'z, 17950 Stück Eichen⸗Schälwellen, 13 Raummeter Späne, 24 Stück Eichen-Schälstangen(Wagnerholz), 687„ 9 0(Baumstützen), 2) Distrikt Eichelgarten. 101 Raummeter Eichen ⸗Schälprͤͤgelholz, 1425 Stück Eichen⸗Schälwellen, 5 Raummeter Späne. Mit der Versteigerung wird im Distrikt Ditzenberg, zunächst des Anfang gemacht und Vormittags 11½ Ur im Distrik Eichelgarten, zunächst der Usinger⸗Straße, fortgefahren. Das in den oben genannten Distrikten noch lagernde Raumholz kann an den festgesetzten Fahrtagen vom 11. Juli an abgefahren werden. Sämmtliches in den Freiherrlich von Franckenstein schen Waldungen pro 1878 ersteigerte Holz ist bis zum 8 0 0 8 2. August l. J. aus den Schlägen wegzubringen. Ockstadt den 27. Juni 1878. Der Freiherrlich v. Franckenstein'sche Oberfoͤrster ö Rum p f.. 5 f 7 U 1 ö Holzversteigerung. 2159 In den Waldungen des Großherzoglichen Hause der Oberförsterei Ober-Ros bach werden versteigert! 1) Frauenwald, Schlag XX. bei Nieder-Mörle Montag den 8. Juli, Vormittags 9 Uhr: 170 Stück schäleichene Baumstützen, 14 Raummeter schäleichene Scheiter, 26— 5 Knüppel, 7850 Suück schäleichene Wellen 7 Raummeter Stöcke(Späne). 2) Kellerberg, Schlag XXIII. bei Ober-Rosba Dienstag den 9. Juli, Vormittags 9 Uhr: 300 Stück schäleichene Baumstützen, 9 Raummeter schäleichene Scheiter, 17 5 5 Knüppel, 8000 Slück schäleichene Wellen. Ober⸗Rosbach den 29. Juni 1878. Großherzogliche Oberförsterei Ober⸗Rosbach Ster a c. Arbeits⸗Versteigerung. 2176 Montag den 8. Juli, Vormittags 9 Uhr, soll in dem Rathhause zu setzung des Vieinalweges von erforderlichen Arbeiten und Materlallieferungen in Acco gegeben werden: M. Pf. Planir⸗ und Chaussirarbeit veranschlagt zu 770 40 Brechen der Bau- und Decksteine 192— Anfahren derselben 320— Aufsetzen derselben 48— 192— Zerschlagen der Decksteine Assenheim den 2. Juli 1878. „„ Holz⸗Versteigerung. 2189 Nächsten Montag den 8. d. Mts., von Morgens Distrikt 8 Uhr ab, werden im hiesigen Stadtwalde, Bauwald, Schlag V, folgende Holzsortimente und zw 6 Raummeter Schäleichen⸗Scheitholz, 44 5 5 Knüppelholz, 8 5 5 Stöcke(Spähne), 9050 Wellen Schäleichen-Reisig, 30 Stück 5 Derbstangen, 28 Stück Schäleichen Stämme von 4— 28 Centim Durchmesser und 4— 7,2 Meter Länge öffentlich an den Meistbietenden versteigert. Bad Nauheim am 1. Juli 1878 Großherzogliche Bürgermeisterei Bad⸗Nauheim. Schutt. Holzversteigerung. 2192 Mittwoch den 10. d. M., Vormittags 10 Uhr, thal folgendes Holz versteigert werden 203 Raummeter Eichen⸗Knüppel⸗Schälholz, 25 Stück Eichen⸗Derbstangen, 450„„ Baumstützen, 5660„„ Wellen. Zahlungsfrist gegen Bürgschein bis 11 Nevember Fliegen-Fang⸗Flaschen, dieses Jahres. Die Zusammenkunft ist an der Staatsstraße nächst dem Oppelshäuser Hofgut. Engelthal den 3. Juli 1878. Die Gräfl. Solms⸗Laubachische Renteiverwaltung. Vormittags präeis 8 Uhr! 5 „Neuen Wegs“, den F Bauernheim die für die Fort⸗ öffentlich meistbietend versteigert werden. Bauernheim nach Dorheim 2 2218 Auf den Fürstlich Braunsels'schen Braunkohlengruben biermit vom 8. d. Mts. ab der Preis der verschledenen Klö 5 Pf. pro Centner ermäßigt. Grube Weckesheim den 5. Juli 1878. Braunkohlen⸗Verkauf. Weckesheim, Dorn-Assenheim und Wölfersheim wird bsorten um je 3 Pfennig, der der groben Kohlen um Die Fürstliche Bergverwaltung. Au. N Verkauf n. Staats- K Gemeindrobligalionen Großherzoglichen Hof- Agenten mal und wird bei einigermaßen annehmbarem Gebot eter sofort die Genehmigung ertheilt. Nieder Erlenbach den 3. Juli 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder⸗Erlenbach. Wetzel l. Dampf · Dreschmaschinen. Versteigerung. 1 2186 soll 1 Uhr, soll die der Christian Luley III. gehöriger Locomobile hier an meistbietend versteigert werden. Ober⸗Erlenbach am 3. Juli 1878. f Ortsgericht Ober⸗Erlenbach. f Möglich, Vorsteher. Donnerstag den 11. Juli d. 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Juli, Vormittags 10 Uhr, sollen in 5 Bine ein ange 9.80 4 auf dem hiesigen Rathhaus nachstehende Arbeiten an die in Accord gegeben werden: M. Pf unterzit Wenigstnehmenden in Accord gegeben werden: ö Maurerarbeiten veranschla t zu 66 10 zergnss 1) Das Fahren der Schichtenpflastersteine zu den dies⸗ Schreinerarbeit 9 81 76 jährigen Pflasterarbeiten in der Stadt aus dem Welßbinderarbeit 150 5 städtischen Steinbruch. ö a l 2) Das Graben des Sandes aus der städtischen Grube. ene e Reichelsheimer W 925. 1. Die 3) Das Fahren desselben auf die einzelnen Baustellen. Meferung von Pflastersand und 8 ur N del ch 4 Das Fahren des Grundes, Gerölle, Steine ꝛc. ꝛc. 9 ar ersand und Kies fu 163 9 von denselben. Lief M7 a 3 2 1 5) Nach Beendigung dieser Versteigerung um 11 Uhr ien den ere 9 2 Li im Schulhof an Ort und Stelle das Fortfahren e Leidhecker Deckplatten 5 2 5 a0 von circa 140 Kubikmeter Erde aus der Dunggrube. Brechen, Anfahren und Zerschlagen von 5 1 1 N N ezeichn Friedberg den 4 i 5 Unterhaltungssteinen 142 50 11775 Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Assenheim den 3. Juli 1878. 9 117!!! 8 Wenck, Bezirksbauaufseher. 75 Schaspferch-Versteigerung. ure ee 55 2214 Monleg den 8 Juli d. J., Warmittags Mut., 1. Wed nan ee 7 en sollen auf hiesigem Rathhause 10 bis 15 Schafpferche beiten in Accord gegeben werden: M. Pf. f futü re vn d i Je Pflasterarbeit, veranschlagt zu 124— 60 15 G 80 4. dee Lieferung von Pflastersteinen 149 50 5 roßherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Lieferung von Pflasterkies 52 50 2— Anfertigung von Sickerdohlen 72— 1 8 Hol ⸗Verstei erun Lieferung von Bausteinen und Steinen für 1 3 9 g. Sickerdohlen nebst dem Anfahren— sutalg 2185 Dienstag den 9. Juli d. J., Vormittags halb Schreinerarbeit 36— 10 8 uhr anfangend, sollen im Nieder-Erlenbacher Gemeinde⸗ Assenheim den 4. Juli 1878. wald folgende Holzsortimente öffentlich meistbietend ver⸗ Wen ck, Bezirksbauaufseher. steigert werden: 5 7 F 15 Raummeter Schäleichen⸗ Scheitholz Dr L K 4 tl ch bl 1 eee T. Links Fettlauchenmeh, 4 2 Eichen ⸗Stockholz. bereits in vielen hiesigen Haushaltungen eingeführt,. Hei 14000 Stück Buchen, Eichen- und Nadelwellen, spart Seife, Zeit und Arbeitskraft ohne der Wäsche dl 4420„ Schäleichenwellen. schaden. Aulitam ar: Die Zusammenkunft ist oberhalb Dillingen am Ein⸗ Vorräthig in Packeten à 1 Pfd. und ½ Pfde bei 11 daun gang des Waldes. 1600 Friedr. Hilbrecht Wil,. Il. kun [Gegen vorschriftsmäßige Bürgscheine wird Zahlungs⸗ EEE e„ N. 99 uch frist bis 1. September d. J. gestattet. a l 3 a 104 h ö Die Versteigerung geschieht zum dritten- und letzten⸗ iünstliche Zähne 0 0 6 10 N . 0 at lol 1 8 11