Fagunet ö 1 bel aa fung t. Abeimet- — EL 2 un 1877. * l Mainz, 6 0 1 7 9 Samstag den 14. April. N 43. Oberhessischer Anzeiger. Die Petitzeile wird mit 11 Pfennig berechnet. Kreisblatt für den Kreis Friedb Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. erg. Nachver zeichnete Gesetze ꝛc. sind im Bundesgesetzblatt des Deutschen Reiches publicirt worden: Nr. 15. Bekanntmachung, betreffend die Ausgabe verzinslicher Schatzanweisungen. Seite 411. belles Das Militär⸗Ersatzgeschäft pro 1877. . Zu Friedberg, auf dem Rathhause daselbst. —*** 9* 2 1 INentag den 7. Rai dieses Jabres, Vormittags 7% Uhr. in diesem Falle durch ein Mitglied der Ersatz-Commission die Loosungs⸗ ö Musterung der Militärpflichtigen aus den Gemeinden: Bad-Nauheim, Bauernheim, Beyenheim, Bodenrod, Butzbach, Dorheim, Dorn-Assenheim, dne; b. Fr. und Fauerbach v. d. H. Dienstag den 8. Mai dieses Jahres, Vormittags 7½ Uhr. Musterung der Militärpflichtigen aus den Gemeinden: Friedberg, Dambach, Griedel, Hausen, Hoch- Weisel und Kirch-Göns. Mittwoch den 9. Mai dieses Jahres, Vormittags 7½ Uhr. Musterung der Militärpflichtigen aus den Gemeinden: Langenhain, Maibach, Melbach, Münster, Münzenberg, Nieder-Mörlen, Nieder-Weisel, Ober-Mörlen, Ockstadt und Oppershosen. Freitag den 11. Mai dieses Jahres, Vormittags 7 ½ Uhr. Musterung der Militärpflichtigen aus den Gemeinden: Ossenheim, Ostheim, Pobl-Göns, Reichelsheim, Rockenberg, Rödgen, Schwalheim, Södel, Steinfurth, Trais⸗Münzenberg, Weckesheim, Wisselsheim, Wölfers- geim und Wohnbach. S 5 1 i. 1— 1 1 83 2 8 Samstag den 12. Mai dieses Jahres, Vormiltags 8 uhr drei Zeugen hierfür zu stellen, welche das Vorhandensein eidlich zu erhärten m Rathhaussaale zu Friedberg Looeziehung sämmtlicher Militärpflichtigen des Aushebungsbezirks Friedberg. Zu Nieder⸗Wöllstadt, im Saale des Wirth Becker daselbst. Nontag den 14. Mai dieses Jahres, Vormittags 7½ Uhr. Musterung der Militärpflichtigen aus den Gemeinden: Assenheim, Bönstadt, Bruchenbrücken, Büdesheim, Burg-Gräfenrode, Dortelweil, Broß-⸗Karben, Harheim und Heldenbergen. Dienstag den 15. Mai dieses Jahces, Vormittags 7½ Uhr. Musterung der Militärpflichtigen aus den Gemeinden: Holzhausen, Abenstadt, Kaichen, Klein-Karben, Kloppenheim, Massenheim, Nieder-Erlen— bach, Nieder-Eschbach, Nieder-⸗Florstadt, Nieder Rosbach u. Nieder-Wöllstadt. Mittwoch den 16. Mai dieses Jahres, Vormittags 7½ Uhr. Musterung der Militärpflichtigen aus den Gemeinden: Ober ⸗Erlen— bach, Ober ⸗Eschbach, Ober Florstadt, Ober-Rosbach, Ober- Wöllstadt, Okarben, Petterweil, Rendel und Rodheim. Donnerstag den 17. Mai dies. Jahres, Vormittags 7½ Uhr. Musterung der Militär pflichtigen aus den Gemeinden: Staden, Stammheim, Vilbel und Wickstadt. Freitag den 18. Mai dieses Jahres, Vormittags 8 Uhr, ebenfalls in dem Saale des Wirth Becker zu Nieder-Wöllstadt Loos- ziehung sämmtl. Militärpflichtigen des Aushebungsbeziuks Nieder Wöllstapt. In den genannten Musterungsterminen haben sich sämmtliche Mili— tärpflichtigen des Jahrgangs 1857 mit Ausnahme der zum einjährigen freiwilligen Dienst Berechtigten, sowie diejenigen Militärpflichtigen der Friedberg den 7. April 1877. Bekanntmachung. Das diesjährige Musterungs-Geschäft wird für den diesseitigen Kreis wie folgt vorgenommen: Attest zu übergeben. Nach§ 65 der Ersatz-Ordnung ist das Erscheinen der Loosungsberechtigten zum Loosen nicht erforderlich, es wird vielmehr nummer für den einzelnen Militärpflichtigen gezogen. Diejenigen, welche bei der Musterung unentschuldigt ausbleiben, ver⸗ lieren das Recht, an der Loosung Theil zu nehmen und können keinen Anspruch auf Berücksichtigung aus Reclamationsgründen erbeben. Außer- dem wird gegen dieselbe das im§ 48 der Ersatz- Ordnung angedeutete Strafverfahren eingeleitet. Die Großberzoglichen Bürgermeistereien haben sämmtliche ihrer Gemeinden angehörigen oder in ihrer Gemeinde gestellungepflichtigen Militärpflichtige, die auswärts sich aufhaltenden schriftlich— auf Grund der Ihnen kurzer Hand wieder zugehenden Stammrollen zu der Musterung vorzuladen und eine Bescheinigung über die erfolgte Vorladung der Stammrolle beizufügen. Körperliche Gebrechen der Militärpflichtigen, welche durch die vor— zunehmende ärztliche Untersuchung nicht unbedingt constatirt werden können, wie Harthörigkeit, Schwachsinnigkeit 1c. sind durch amtlich ausgestellte Zeugnisse des Geistlichen, Lebrers, Bürgermeisters ꝛc. nachzuweisen. Wer an Epilepsie(Fallsucht) zu leiden behauptet, hat auf eigne Kosten haben. Wenn ein Militärpflichtiger wegen Gebrechen oder Krankbeit persönlich zu erscheinen nicht im Stande ist, oder wenn er sich in gericht licher Haft befindet, so ist darüber ein auf persönliche Anschauung beruhen— selbst persönlich im Termine vor der Ersatz Commission einzufinden. früheren Jahrgänge, welche bis jetzt eine definitive. Entscheidung noch nicht erhalten haben, pünktlich, nüchtern und reinlich gekleidet einzufinden. Die— jenigen Militärpflichtigen, welche zum zweiten oder dritten Male erscheinen, haben ihre Gestellungsscheine mitzubringen. Für Militärpflichtige, welche durch Krankheit am Erscheinen verhindert sind, ist im Termin ein ärztliches des Zeugniß des Arztes und der Bürgermeisterei beziehungsweise eine Be— scheinigung des Gerichts vorzulegen. Ist ein Militärpflichtiger wegen gerichtlicher Bestrafung des Militärdienstes unwürdig, haben die Groß— berzoglichen Bürgermeistercien hierauf aufsmerksam zu machen und hierüber die erforderlichen Nachweise amtlich zu erwirken und vorzulegen. Die Verhandlungen über die Zurückstellungsgesuche sind, insoweit es noch nicht geschehen ist, sofort und längstens im Termin vorzulegen. Wenn die Zurückstellung auf die Arbeits-Unfähigkeit eines Familienange— hörigen gegründet wird, so hat der betreffende Familien-Angehöbige sich Recla- mationen, welche der Ersatz-Commission nicht vorgelegen haben, werden von der Großherzoglichen Ober-Ersatz Commission unnachsichtlich zurück- gewiesen und nur dann berücksichtigt, wenn die Veranlassung zu der Reclamation erst nach dem Kreis-Ersatzgeschaft entstanden ist. Mit dem Kreisersatzgeschäft ist die Classification der Reserve- und Landwehr— Mannschaften sowie der Ersatz-Reservisten I. Klasse verbunden. Nach Er- ledigung der Zurückstellungsgesuche findet an den oben bezeichneten Tagen die Classisicirung derselben rücksichtlich ibrer häuslichen und gewerblichen Verhältnisse statt. Es haben daher Diejenigen derselben, welche im Falle einer Einberufung auf Zurückstellung Anspruch machen zu können glauben, an den bezeichneten Tagen, Vormittags 11 Ubr, zu erscheinen und ihre Gesuche unter Vorlage der Reclamationsprotokolle näher zu begründen. Die Großherzoglichen Bürgermeister oder Beigeordneten haben mit den Militärpflichtigen ihrer Gemeinden anwesend zu sein und dafür zu sorgen, daß die Letzteren zur bestimmten Zeit zur Stelle sind, nüchtern und reinlich gekleidet erscheinen und während des Musterungsgeschäfts ein anständiges und ruhiges Verhalten beobachten. Der Civilvorsitzende der Ersatz-Commission des Kreises Friedberg. Dr. Braden. Der Civil-Vorsitzende der Ersatz-Commission des Kreises Friedberg an die Großberzoglichen Bürgermeistereien und den Die vorsiehende Bekanntmachung wollen Sie alsbald in Ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise veröffentlichen, die Militärpflichtigen, welche gestellungs pflichtig sind, speziell darnach bedeuten und sich selbst darnach bemessen, auch dafür sorgen, daß die gegebenen Bestimmungen pünktlich zur Ausführung kommen. Großherzoglichen Polizei-Commissär zu Wickstadt. Dr. Gta d e n. Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. Christlan Schäfer J. von Rodheim ist als Feldschütze für diese Gemarkung ernannt und verpflichtet worden. Wilhelm Jacobi II., Heinrich Wehrheim II., Heinrich Jacobi V., Balthasar Holl VII., Georg Walther V und Johannes Wehrheim XIV., mmtlich von Nod beim, sind als Wiesenvorstandsmitglieder für diese Gemeinde ernannt und verpflichtet worden. Johs, Kliem III. und Johs. Dott II. von Heldenbergen sind als Mitglieder des Wiesenvorstande für diese Gemeinde ernannt und verpflichtet worden. — fp ———— Deutsches Reich. Darmstadt. Seine Königl. Hoheit der Großberzog haben mittelst Allerböchster Entschließ- ung vom 5. l. M. das Gesetz, die Competenz der Strafgerichte in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen betr., zu vollziehen geruht, und wird dieses Gesetz, welches mit dem 1. Mai l. J. in sei geschäftsordnungsmäßig durchaus zulässig. Be längerer Debatte, unverändert genehmigt. der Justiz, betr. die Vereinigung des Bezirks- beabsichtige. 12. een o Reichstag ung zurückweisen und die Entsendung eines Dele⸗ strafgerichts Michelstadt mit dem Bezirksstrafgericht setzte in seiner heutigen Sitzung die zweite girten nach Petersburg verweigern. 1 Darmstadt, sowie die Vereinigung des Bezirks- Lesung des Reichshaushalts- Etats fort. Beim— 11. April. Den montenegrinischen Unter- strafgerichts Alsfeld mit dem Bezirksstrafgericht Gießen. Diese Vereinigung, beziehungsweise die Aufhebung der Bezirksstrafgerichte Michelstadt und Alsfeld, tritt mit dem 1. Juli l. J. in Wirk⸗ samkeit. Aus diesem Anlaß wurden mit Wirkung vom 1. Juli l. J. ernannt: der Bezirksstrafgerichts- ekretär Löwer zu Michelstadt zum Landgerichts unterliege die 757 5 bei e dafllbst, der Staats- Absicht mancherlei Schwierigkeiten. im 6 anwaltssubstitut Haller zu Michelstadt zum Staats- der Telegraphen-Verwaltung befürwortete Schröder anwaltssubstituten bei dem Bezirksstrafgericht zu die Wiedereinführung der ersten Zone Ueberführung des Werthbetrages missärs erklärt wurde, Etat der Wechselstempel Steuer stellte Sombart die Anfrage, ob die Regierung eine Vorlage wegen unter Berufung auf den formellen Beschluß der der Wechsel- Deputirtenkammer, stempel- Marken in die Markwährung zu machen von Niksic, Kucci beabsichtige, worauf Seitens des Bundes- Com- und bemerkte weiter, der Senat müsse die Frage daß die Regierung dazu noch heute prüfen, worauf die bereit sei, jedoch unterliege die Ausführung dieser i fü. Alsfeld Satz von 30 Pfg. Darmstadt; der Landgerichtsassessor zu Alsfeld Se 0 und Richter bei dem Bezirksstrafgericht daselbst, des kleinen Depeschen⸗ Verkehrs. General- Post⸗ Hofmann, zum Stadtgerichtsassessor zu Darmstadt meister Stephan erwiederte darauf, die Frage und Richter bei dem Bezirksstrafgericht daselbst; wegen Wiederherstellung der ersten Zone sei be⸗ ein Entkommen der Anführer zu verhindern. Türkei. Konstantinopel, 10. April. Die Pforte hat telegraphische Rundschreiben an alle ihre Vertreter im Auslande versendet, von welchen die hiesigen Geschäftstraͤger der aus⸗ wärtigen Mächte heute Abend Kenntniß erhalten. Die Pforte soll darin Bemerkungen über das Protokoll machen, ohne dasselbe absolut abzulehnen, die Erklärung Schuwaloffs bezüglich der Abrüst⸗ händlern gegenüber erklärte heute Sapfet Pascha, die Abtretung der Districte und Kolatschin für unmöglich, Montenegriner er- wiederten, sie erwarteten am Freitag definitive Beim Etat Antwort. Maäontenegro. Cettinje, 11. April. mit dem Seit drei Tagen finden zwischen Miriditen und für jedes Wort im Interesse Türken anhaltende Kämpfe statt. Die Montene- griner werden unter Besetzung der Demarcotions— linie sich defensiv verhalten. Rußland. Petersburg. Die Meldung der Landgerichteassessor zu Alsfeld und Richter reits geprüft, bedürse aber vor der Beschlußfassung einiger Blätter von der Erkrankung des Kaisers bei dem Bezirksstrafgerichte daselbst, Kullmann, zum Landgerichtsassessor zu Gießen und Richter bei dem Bezirksstrafgerichte daselbst; der Bezirks- strafgerichtssekretär Kattrein zu Alsfeld zum Be- zirksstrafgerichtssekretär zu Gießen und der Staats- anwaltssubstitut Jöckel zu Alsfeld zum Staats— anwaltssubstituten bei dem Bezirksstrafgerichte zu Gießen. — Postpersonalveränderungeu. Angestellt ist der Postassistent Bornträger in Darmstadt; Ange— nommen ist als Postagent der Gemeindeeinnehmer Merz in Nieder Ramstadt; Versetzt sind: der Postsecretär Neuschäfer von Mainz nach Darmstadt und der Postassistent Nanz von Vilbel nach Fried- berg; ausgeschieden ist der Postagent Bender in Nieder⸗Ramstadt. Berlin, 10. Reichstagssitzung.(Schluß.) Eine lange Reihe von Berichten über Wahlprüf— ungen wurden nach den Anträgen der Abtheilungen erledigt.— 11. April. Auf der Tagesordnung steht die erste Lesung des elsaß-lothringischen Etats. Der Unterstaats- Seeretär Herzog erläutert den— selben. Nach längerer Debatte wird der Etat an eine Commission von 21 Mitglieder ver— wiesen, ebenso die Vorlage, betr. die Einnahmen und Ausgaben des Reichslandes im Jahre 1875. Die elsaß⸗-lothringischen Gesetzentwürfe, betr. das Wasserrecht, den Kleinhandel mit Branntwein und Spiritus, das Aussuchen von Waaren-Bestellungen und den Gewerbebetrieb im Umherziehen, werden in erster und zweiter Lesung ohne Debatte resp. nach unerheblicher Debatte genehmigt.— Der Freundschafts Verkrag mit den Tonga-Inseln wird, vom Abg. Kapp freudig begrüßt, in erster und zweiter Lesung unverändert angenommen. Sodann wurde folgendes Schreiben des Reichs- kanzlers verlesen:„Berlin, 10. April. Ew. Hoch- wohlgeboren beehre ich mich, ergebenst zu benach⸗ richtigen, daß der Zustand meiner Gesundheit mir zu meinem lebhaften Bedauern nicht gestattet, mich an den bevorstehenden Verhandlungen des Reichs- tages zu betheiligen. Behufs meiner Wiederher— stellung hat der Kaiser die Gnade gehabt, mir Urlaub zu ertheilen, und genehmigt, daß während der Dauer desselben meine Vertretung in diesem Hause bezüglich der inneren Angelegenheiten des Reiches von dem Präsidenten des Reichskanzler Amtes, bezüglich der auswärtigen Angelegenheiten von dem Staate Seeretär v. Bülow übernommen werde.“ Hänel sprach den Wunsch aus, daß das Schreiben gedruckt vertheilt und zum Gegenstand der Berathung in einer der nächsten Sitzungen gemacht werde. Präsident v. Forckenbeck verwies auf den Präcedenzfall vom 17. Mai 18723 da- mals sei eine weitere Erörterung an die betreffende Mittheilung nicht geknüpft worden. Das Schreiben werde selbstverständlich gedruckt und vertheilt wer- den. Der Antrag, dasselbe zur Debatte zu stellen, noch weiterer Erbebungen. Daß der neue Tarif ungünstige finanzielle Ergebnisse gehabt habe, treffe nicht zu; die zeitweilige Verminderung der Ein— nahmen beruhe auf anderen, äußeren Gründen. — 11. April. Durch kaiserliche Ordre, von gestern datirt, wird dem Reichskanzler Fürsten Bismarck bis zum August Urlaub bewilligt. Die Vertretung des Kanzlers ist nach dem Vorgange der Beurlaubung im Jahre 1872 geordnet; demnach wird der Fürst in den inneren Reichs⸗Angelegen— heiten durch den Präsidenten des Reichskanzler-Amts, Hofmann, in den auswärtigen Reichs- Angelegen- heiten durch den Staats Secretär v. Bülow und in Preußen durch den Vicepräsidenten des Staats- Ministeriums, Camphausen, vertreten. Der Kaiser behält sich vor, den Rath des Reichskanzlers auch während dessen Beurlaubung einzuholen. — Fürst Bismarck erhielt von dem Könige von Italien eine prachtvolle transparente Alabaster- Vase als Geburtstags-Geschenk. — Die„Nordd. Allg. Zig.“ meldet: Die Erörterungen über das Urlaubs- Gesuch des Fürsten Bismarck fanden zuerst schriftlich und theil— weise auch mündlich zwischen dem Kaiser und dem Reichskanzler statt, danach unter Mitwirkung des Geh. Cabinetsraths von Wilmowski. Der„Post““ zufolge hätte der Kaiser an den Rand von Bis— marck's Entlassungs⸗Gesuch nur das eine Wort: „niemals“ geschrieben. Ausland. Oesterreich- Ungarn. Wien. Der österreichische Kriegsminister hat mit den Directionen der Eisenbahn- und Dampfschifffahrt-G'sellschaften ein Uebereinkommen betreffs einer wohlfeilen Be— förderung von Urlaubern und Reservisten im Fall einer Mobilmachung getroffen. Frankreich. Paris. Der Prinz Napoleon hat die Versöhnung mit dem kaiserlichen Prinzen und die Reise nach London abgelehnt. — Dem„Soleil“ zufolge haben Simon und Say von Seite Italiens die Versicherung freund— licher Gesinnung bei Frankreichs Neutralität in einem Orient-Krieg erhalten. Gleiches sei Abzae von deutscher Seite erklärt worden. Italien. Rom, 11. April. Der von den Truppen angegriffene Haufe Internationaler ist keineswegs vernichtet; er setzt die Streifzüge fort. Eine Abtheilung Internationaler zog nach Zerstörung des Archivs in Lettino nach Gallo, wo sie die Steuercasse beraubten und ein der Ge— meinde gehöriges Gebäude niederbrannten. Auch vor Capriati erschien ein Trupp Internationaler, der sich jedoch zurückzog, da die Bevölkerung sich bewaffnete. Die Mitglieder der Internationale vertheilen Geld, um Leute an sich zu ziehen, jedoch— wie es den Anschein hat— ohne Er- Alexander an einem Steinleiden ist vollständig unrichtig, der Kaiser befindet sich wohl. e 11. April. Der„D. Ztg.“ telegraphirt man von hier: Am Sonnabend wird die Kriegs— Erklärung in Petersburg bei der Kaiserparade erwartet. Der Kaiser reist am Sonntag nach Kischineff, die Pferde sind bereits voraus. Der Pruth Uebergang wird am 14. April erwartet. Amerika Washington. Die Bundes- truppen sind aus dem Regierungsgebäude zu Columbia in Süd- Carolina zurückgezogen worden. New York. Meldungen aus Havanna zu— folge erhielt Jovellar von Madrid Instruction, von Zwangsmaßregeln gegen jene Deutsche, welche die Zahlung der außerordentlichen Kriegs-Contri— bution verweigern, abzusehen. Aus Stadt und Land. Dieburg, 10. April. Einem hiesigen Mädchen wurde gestern eine Kugel in den Kopf geschossen, welche noch nicht wieder heraus genommen ist. Wie man ver⸗ nimmt, liegt eine Unvorsichligkeit vor. Indessen ist das Gericht mit der Sache befaßt. Allerlei. Homburg. Die Ausgrabungen auf der Saalburg baben wieder begonnen. Es sind hierzu von Seiten der Regierung etwa 6000 Mark für dieses Jahr zur Ver⸗ fügung gestellt. Handel und Verkehr. Frankfurt, 11. April. Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befabren. Hen kostete je nach Qualität per Ceniner M. 4.50 6.10, Stroh per Ceniner M. 4 50—5., Butter 1. Qual. im Großhandel das Pfund M. 1.30—36., 2. Qual. M. 1.1520, im Kleinhandel 1. Qual. M. 1.4550 2. Qual. M. 1.40—., Eier das Hundert gewöhnliche M. 5.50., italienische M. 7.— Kar⸗ toffeln per 100 Kilogr. M. 6.50—8. Erbsen, geschälte (per 100 Kilogr.) M. 36 40., ganze Erbsen M. 2428, Bohnen M. 22—26, Linsen M. 36 40, Ochsenfleisch per Pfund 70 Pf., Kuh- und Rinofleisch 50-60 Pf., Schweinefleisch 75 Pf., Kalbfleisch 50—75 Pf., Hammel⸗ fleisch 4663 Pf. a Mink, 11. April. Producten-Markt. Waizen per Mai 24.10. Korn per Mai 17.40. Hafer per Mai 16.50. Ruböl per Mai 35.—. D. Frankfurt a. M., 12. April. Auch heute klangen die polinischen Nachrichten wenig tröstlich und ging aus denselben mit mehr oder weniger Gewißheit hervor, daß an dem baldigen Kriegsausbruch zwischen Rußland und der Türkei nicht zu zweifeln sei. Auch von den auswär⸗ tigen Plätzen scheint diese Ansicht getbeilt zu werden, wie es die erheblich niedriger eintreffenden Notirungen constatirten. Man eröffnete daher am internationalen Spikulationsmarkt mebrere Gulden unter dem gestrigen Mittagsniveau und besserten sich erst die Course wieder elwas, als die türkische Antwort auf das Programm der Großmächte bekannt wurde, die nicht so schroff ausgefallen ih, als erwartet worden war. Außerdem zeigte London eine sestere Haltung. Das Geschäft war ziemlich belebt. Von den Hauplspekulationspapieren bewegten sich Credit⸗ aclien zwischen 113½— 114½— 113½—114¼—113/ und 114, Staatsbabnaclien zwischen 179¼½—, 178— 180179 und 179%, Lombarden nahe 62. Von aus⸗ folg. Die Behörden treffen Maßregeln, die ländischen Fonds waren zösterr. ungarische Fonds wieder i Straßenübergänge zu besetzen und auf diese Welse der folgenden Fortsetzung der zweiten Lesung des Reichsbaushalts⸗Etats wurde das Capitel bezüglich der Zölle, Verbrauchs-Steuern und Aversen nach Im Laufe der Discussion wurde Seitens des Bundes— Commissärs Michaelis bestätigt, daß die Re- „ f 7 N i ine Vorlage wegen Einführung einer Wirksamkeit treten soll, in aller Kürze im Großh. gierung eine 0 ü 7 V ersgabtee verkündigt werden. Hieran reiht Fabrik Steuer vom Branntwein an Stelle der sich eine Bekanntmachung Großh. Ministeriums jetzt bestehenden Maischraum- Steuer zu machen 0 70 2* 14 J. glebrigel, 0 t N ein!, 11 l — dann Samt! Saugut f it den tit abet, a fun, hal a. „ diungen, in d Fal 10 bel der mel 5 un al Luan, uma alu, den ** — 1080 ki icht gut ut! 9 Vahr Dae empfehl Ni 1 1181 5 Ffrsser Assen oe ihm Gel führung dis Pt Expedit 1000 8 & ei don klein et e pen Me 1. U fen M en teren I e. 80 Machen tlich 1 Nummer * en Unter- i Pesche, blut 3 det Districie wweglich, Rege 1. Teri dien und ettenent⸗ ark nachgebend. Goldrente verlor 1½%, Silberrente 574⁵ blende 1½% ungar. Schatzbons l. Em. 2½%, 1 Em. 2 4 Von Anlebensloosen sind 1860er 2/80%, 1864er M. 4. matter. Oesterr. Bahnen stellten sich meist niedriger, Galizier fl. 4½. Elisabeth sest. Oesterr. Priori— üten waten tbeillweise erbeblich matter. Banken zeigten iich offerirt, Oesterr. Nationalbank ziemlich fest, Deutsche andelsgesellschast gut behauptet. Wechsel fast durchgehends illiger, Wien M. 1½, Amsterdam unverändert. Landwirthschaftliches und Gewerbliches. Samencontrole. Ein keimfäbiges, unverfälschtes Saaigut ist für den Landwirth, für den Forstmann und ür den Gärtner von größter Wichtigkeit. Die heutige eit aber, die nicht als„schwindelstei“ bezeichnet werden ann, hat auch in der Samenfälschung immer bedeutendere Deutschen Reiche der Werth der zur Verwendung kommen- deren Untersuchung die eingehendste Belehrung gibt, verbient den landwirtbschaftlichen Saatwaaren, die Cerealien, deren] unter den Landwirtben aufmerksam gelesen zu werden. Saatgutbedarf fast durchgängig jeder Landwirtb in seiner eigenen Wirtbschaft zieht, ausgenommen, jäbrlich auf 96,780,000 Mark. Wenn nun diese Saatwaaren im Durchschnitt nur um einige Procente besser oder schlechter sind, so repräsentirt der Schaden oder der Nutzen schon bedeutende Summen. Um dem Samenfälschungsschwindel wirksam entgegentseten zu können, sind im Deutschen Reiche seid dem Jahr 1869 eine Anzabl sogenannter Samencontcolstationen errichtet worden, die den Zweck baben sollen, den Landwirthen Gelegenheit zu geben, ihre gekauften Saatwaaren untersuchen zu lassen. Aber wie bei allem Neuen sind auch diese Versuchsstationen noch nicht in dem Maße benützt worden wie sie es verdienten. Es mag wohl auch darin Grund hiefür liegen, daß diese Untersuchungen ziemlich hoch honorirt werden müssen und Geld- Cours. Frankfurt am 12. April 1877. 20-Frankenstücke Mk. 16 24—28 Englische Sovereigns 8„ 20 37—42 Russische Imperiales 8„ 1077 Holländische fl. 10-Stücke„ 186 Ducaten. g 5 9 55—60 Ducaten al marco* 9 58—63 Dollars in Gold 1 417—20 Herr Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln Leistungen“ aufzuweisen. Wir erinnern beispielsweise nur bei kleineren Quantitäten von Saatwaaren würde oft das hat uns den Debit des 0 die Fälschung der Samen der verschiedenen Kleearten.] Urtbeil so theuer zu stehen kommen als das Saatgut a 2 8 i 4 Auch bei dem alljährlich aus Amerika importirten Pferde selbst. Unseres Erachtens könnte der Landwirth auch allein üchten Cölnischen Wassers gahnmais bat sich in den letzten Jahren, häufig das] bäufig selbst seine angekauften Sämereien untersuchen. 1 i 5 Saatgut ale nich. keianabig wiesen. Es ist dies ein] Eine genaue und umfassende Anleitung dazu gibt das übertragen und empfehlen* dasselbe Umfland, welcher der Einführung dieser werthvollen ausgezeichnete„Handbuch der Samenkunde“ von Professor per Glas zu M. 1 Orünsutterpflanze ehr entgegenwirken dürfte. Ein fehler⸗][Dr. Friedrich Nobbe in Tharand. Dieses umfangreiche„ 1 Dutzend 23 50, Haftes, verfälschtes Saatgut stellt immer die Ernte in] Werk, welches uns mit allen Eigenthümlichkeiten und„ 1 7 16,75. Frage. Nach annäbernder Schäzung belauft sich im] Fälschungen der Saatwaaten bekannt macht, sowie über! Die Exped. d. Anz. Zu vermiethen 1080 ein Logis gleicher Erde, bestehe nd aus 3 Zimmern stehend nebst Zubehör, ein desgleichen im oberen je nach Wunsch aus 4—5 Zimmern ne Bahnhofstraße. bst Zubehör. Karl Reuß. 1218 Ein pensionirter Beamte mit schöner Handschrift empfiehlt sich zur Uebernahme schriftlicher Arbeiten. Näheres bei der Exped ition des Anzeigers. Lehrlings-Gesuch. 1181 Für das Comptoir eines Fabrikgeschäfts wird auf Pfingsten oder früher ein mit den nöthigen Schulkennt⸗ mssen versehener junger Mann als Lehrling gesucht, wo bm Gelegenheit geboten, sich mit der doppelten Buch— führung vertraut zu machen. Kost und Logis im Hause des Prinzipals. Selbstgeschriebene Offerten nimmt die Axpedition des Anzeigers unter Nr. 1181 entgegen. Kinderhemdchen, 2109 Strümpfchen, Höschen und Schürzchen billigst. L. Wetterhahn. Heu, 185 eirea 60- 70 Centner, Prima⸗Qualität, auch hier⸗ von kleinere Quantitäten, hat zu verkaufen Lich, 10. April 1877. Friedrich Fi Fischer. 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Verwandten und Freunden die traurige Nach— richt, daß unsere gute Muter, Großmutter und Urgroßmutter Frau Friederike Schuchard, geb. Dietzsch im Alter von 76 Jahren 5 Monaten nach kurzem Leiden heute sanft verschieden ist. Im Namen der Hinterbliebenen; Sophie Breidenstein, geb. Schuchard. Friedberg den 13. April 1877. Die Beerdigung findet Sonntag den 15. April, Nachmittags 4 Uhr, statt. Todesanzeige& Dauksagung. Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die schmerzliche Nachricht, daß es dem Allmächtigen gefallen hat, unsere so liebe und theure Gattin, Mutter und Schwägerin Elisabetha Morell, geb. Nohl, nach einem nur Gtägigen Krankenlager besseres Jenseits abzurufen. Zugleich sagen wir allen Denjenigen, welche die Verstorbene zu ihrer letzten Ruhestätte de gletteten, unseren innigsten Daz. Friedberg den 12. April 1877 1188 Die trauernden Hinterbliebenen. in ein * 1209 Nächsten Sonntag findet die 1198 Nächsten Sonntag den 15. d. M., von Nachmittags 3 Uhr an, findet in Philtppi's Felsenkeller a Eröffnung der Kegelbahn menen i 1 att, ge inl 1 7 in* 1 wozu ergebenst einladet Georg Steinhäußer. Brauerei Y. Binzel. Kegelbahn ⸗ Eröffnung Ftankfurter Pferde-Markt 1216 Sonntag den 15. April. am 23., 24. und 25. April 1877. s.̃ 5 i e 5 5 d Wagenpferde Verloosung am 25. April, laut ausgegebenem Prospeete von 61 der schönsten Reit- un e, 10 en vier-, und zwei- und einspännigen Equipagen nebst completen Geschirren, 1 onstigen Reit- und Fahrrequisiten ze. 1 a i Loose zu beziehen 33 Mark durch das(H. 6225.) anzeige. Secretariat des landwirthschaftlichen Vereins, Frankfurt a. M. e e n Veteranen⸗ und Militär ⸗ Verein Friedberg. 8— 1 5 1178 Den Kameraden wird hierdurch bek bem nee Strohhüten, r e e e eine Monatsversammlung nach Maßgabe des. 49 der 2 neuen Statuten stattfindet, wozu besondere Einladungen 2 N* nicht ergehen werden. Nur ausnahmsweise wird die . len- 5 Monatsversammsung pro Monat April erst Samstag den — 4. 14. l. Mts., Abends 8 Uhr, im Vereinslocale gehalten werden, wobei die neuen Statuten zur Austheilung ge— 1192 Mit dem 15. April sind meine Wirthschafts-Räume dem Geschäftsbetrieb eröffnet, was hierdurch empfehlend 7 a 22 7 5 55 08 N 8 brei 8 priedri neben der Post. langen sollen, weßhalb zahlreiches Erscheinen der Kame— 831 0 reellen Preisen bei K* ch, 1 35 1 erwartet wird. Der Preis eines Statuten⸗ Putzarbeiten jeder Art werden möglichst rasch und geschmackvoll ausgeführt. Exemplars beträgt 20 Pfennig. Zugleich werden die Kameraden daran erinnert, daß 5 7 Sonntag den 15. April l. J., Nachmittags 3 Uhr, im 9 I ol 5 1 Qualität Saale von Steinhäußer's Liegenschaft eine Versamm⸗ a 8 9 lung der Kriegervereine aus dem Kreise Friedberg behufs Bildung eines Bezirksvereins statt bat und daß bei der vortheilhaft eingekauft, erlassen wir zu sehr billigen Preisen. bekannten großen Theilnahme unseres Kriegervereins um 58 Freundlieb das Vereinswesen und bei der Wichtigkeit der Sache —— Betz 8 8 allfeitigem Erscheinen entgegengesehen wird. Im Verlag von W. Kitzinger in Stuttgart ist erschienen und durch alle Buchhandlungen zu beziehen Der Vorstand. in Friedberg durch Carl Bindernagel: . 0 5 2 Alles mit Gott! Strohhüle und Sonnenschirme 1 N 210 8 i 8 Evangelisches Gebetbuch für alle Morgen und Abende der Woche in vierfacher Abwechslung, für die Fest- und! 1210 Geschwister Schloß. Feiertage, für Beichte und Communion, sowie für besondere Zeiten und Lagen, von Lueher, Musculus, Habermann, . 2 5 Arnd, Scriver, Lassenius, Spentr, Neumann, Arnold, Lranze, Schmolz, Start, Cersteegen, Storr, Noos und tr. vielen andern Gottesmännern. 8 i reißi 5 Seiten. Oktav. Mit einem Stahlstiche. * Zweiunddreißigste Auflage.„ 5 15 4* 18 33 werden gewaschen, gefärbt und fagonnirt bei Eleg, geb. ohne Goldschritt Preis M. 2. 60. Eleg. geb. mit Goldschnitt und Goldverzierung 990 L. Backes in Friedberg. Preis M. 2. 80. Pracht- Ausgabe auf Velin in feinstem Kalbslederband M. 5. 50..— N .. 5 8 2 8 2 5 eit 1119 Mein großes Lager in Wenige Jahre sind seit dem ersten Erscheinen dieses vortrefflichen Buches verflossen. In dieser Zeit hat es sich in mehr als hunderttausend Exemplaren über alle Länder deutscher Zunge verbreitet und ist Vielen ein reicher, unerschöpflicher Quell wahren Trostes geworden. Morgenschuhen in Lasting mit und ohne Zug empfehle — Es enthält eine mannichfache Auswahl ächt evangelischer Kerngebete für jede Zeit und jedes Verhältniß, wie in großer Auswahl und zu äußerst billigen Preisen. solche in keinem andern Gebetbuche vereinigt sind, so daß in demielben jeder Gläubige Erbauung und Beruhigung Heinrich Diehl, Usagasse 354. in allen Wechselfällen des Lebens finden wird.— Die Verlagshandlung war bemüht, auch das Aeußere dieses 5. Buches— dem gediegenen Inhalte desselben entsprechend— berzustellen, und ist es ihr gelungen, der neuen Auflage n e 9 11 3 eine solch elegante Ausstattung zu geben, daß sie sich hauptsächlich auch zu„Fest- und Communiongeschenken“ eee 7 Allernenese e= f j d fü S ö 0 i 5 3— 1 1 7 7 für jedes Alter und für alle Stände eignet. n ee ee 1167 orderungen an mich bitte ich bei Herrn Hof- Im N 5 1 8 gengts Abvckes Gutman enzrmeben bens dale Ewigen und deutschen Kleesamen, r 2 ich Zahlung für mich an denselben zu leisten. geprüft von der Landwirthsch. Versuchsstation 1 Nn In ewa en Friedberg am 1. April 1877. in Darmstadt verkauft p. comptant 1 90 ö 1 Dr. Wagner. 130 Friedr. Hilbrecht Wittwe.* Gang g 8 95 5 55 8. neuester Construction, ö N Tapeten⸗Lager. Das Ueucste in Sommerhüten, f 80 2 8 75. werden gewaschen, gefärbt Kaiserstraße 106. Adam Söllner II. 1153 Das Neueste in Tapeten und Borduren bei Strohhüte. C. Th. Kranz in Friedberg. 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A e e Ver Herrn Ph. Windecker. Geschwister Schloß. Nachmittags 157 Uhr: Herr Pfarrer Baur. 5 0 01 2 2 Gottesdienst in der Burgkirche Eine kleine Wohnung Ein Gärtchen Vormittags 9 Uhr: Herr Pfarrer Diegel. 1202 hat an eine ruhige Familie zu vermiethen 1199 wird zu pachten gesucht. Von wem? Zu erfragen Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Jos. Hoffmann. bei der Expedition des Anzeigers. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. (Hierzu Unterhaltungsblatt Nr. 15 und eine Beilage.) Europäischer Hof. Sommerpantoffeln, 120 —— J— dit dur 0 mals 1 Belteff Doi. Weiter werhi Hupe II. rafgerig safgetig III. Umlagen Ateises! — — — 2 2